A coast-to-coast celebration of luxury, lessons, and longevity, Life Is Beautiful unites three generational talents at the height of their crafts: Larry June, 2 Chainz, and The Alchemist. Over a collection of Alchemist’s warm, soul-soaked loops and refined production, Larry and Chainz trade bars soaked in game, gratitude, and grown-man perspective. It’s a record that marries the smooth polish of West Coast cruising with the Southern charm and swagger of Atlanta, all anchored by the smoky jazz textures and dusty drums that only Alchemist can deliver.
Each track feels like a snapshot of abundance—not just in wealth, but in wisdom. Larry coasts with his usual calm confidence, finding beauty in health, hustle, and high-grade habits, while 2 Chainz brings his trademark charisma and wit, dropping gems with the precision of a seasoned vet. Together, they offer a version of success that’s intentional and introspective, as much about self-care and staying grounded as it is about stacking wins.
From introspective slow-burners to sunlit bangers, Life Is Beautiful is a rich, unhurried listen that reflects where these three icons are now: comfortable, focused, and fully in their bag. It's a toast to growth, guided by intention—and it sounds damn good on wax.
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- The Sink Thank You
- Beers With My Name On Them
- Why I Bought The House
- Travel Safe
- Cobalt Room: Good Work / Silver Saab
- Voice Memo
- Like Another Planet Instrumental
- Country Girls
- Falls
On the cover of 8 Tips for Full Catastrophe Living, the new album by Asher White, The Statue of Liberty is in pieces but not destroyed - in progress, being built, not yet complete. Her torch is on the ground, her head somewhere out of frame. Before she was a symbol, she was metal, and living, sweating people riveted her together. The spirit of de/construction characterizes 8 Tips, White's 16th LP overall and first since signing to Joyful Noise. Like White's previous albums, 8 Tips for Full Catastrophe Living darts boldly among varied musical styles. Doom metal splits open into bossa nova; psychedelic rock and power pop flip into industrial techno. Each song emerges from its composite parts in the studio: White doesn't draft or demo before recording, but builds out her pieces sculpturally, sound by sound. "It's forever collage, forever assemblage," she says of her music. "To me, it has more to do with J Dilla, L.A. beat, and musique concrète than pop songwriting." The record's quick turns and vivid contrasts reflect White's cultural voraciousness. A writer, painter, and sculptor as well as a musician, she gathers materials constantly, always digging for new ideas in every possible form. The films of Claire Denis, the novels of Clarice Lispector, and the memoirs of Eve Babitz all funnel into White's reflection of 21st century disaster capitalism. 8 Tips is also White's first album to have been mixed outside her Providence studio; after recording it herself, she brought tracks to Seth Manchester (Lightning Bolt, Battles, The Body) who gave the album its brawny, unruly charge. "I was interested in making something that serves dually as a self-help book and a chronicle of self-destruction," says White. Overlaying autobiography onto character vignettes, 8 Tips for Full Catastrophe Living wrenches open the idea of apocalypse - an abrupt disaster rained down on uncomplicated innocents - and peers inside at its bursting, devastated particulars. Apocalypse is slow and uneven. Nations falter as do individual people, clinging fast to their old, dilapidated self-preservation strategies. What saved you in the past might destroy you in the future. Flip it around, shake yourself loose, ruin the person you've known yourself to be, and you might get the chance to become something else. "There have been so many end times, many other apocalypses." White says. "People were writing self-help tips, and people were partying." We have survived catastrophe before. Out of the ruins, people made work - art, books, culture. "I was interested in making something that sounds like a self-help book, but it's actually about self-destruction," says White. "In full catastrophe living, you just have to do a bunch of whippets. This album is mostly about doing whippets. I'm not even kidding."
Selector Dub Narcotic hat uns beim letzten Mal gewarnt: "The Party Is Just Getting Started". Das ist OK, wir wollten nie, dass sie endet. 9 Jahre später beehrt Selector Dub Narcotic uns wieder einmal mit ihrer Präsenz und präsentiert "When Boys Cry" KLP309, eine vier Songs umfassende EP von unvergleichlicher Pracht. "When Boys Cry" ist eine echte Schnulze, die vier Taschentücher eingebracht hat - eins für die Beats, eins für die Reime, eins für die dunkle Schokoladenfrisur und eins für ich weiß nicht was, aber es bringt alle zum Tanzen. Wieder einmal arbeitet Selector Dub Narcotic mit dem Northwest Hip-Hop Produzenten Smoke M2D6 zusammen. Der Titelsong "When Boys Cry" schwebt in einem melancholischen Dunst; "Love Don't Come Around" sinniert über die Muse und alle unbeabsichtigten Konsequenzen; "Excuse Moi" ist eine freche kleine Nummer; "California Trippin'" erinnert uns daran, dass in jedem unserer Unternehmungen Freude steckt. "When Boys Cry" wird von drei digitalen Vorab-Singles begleitet, bevor es als 45rpm 12" EP in den Plattenläden des Planeten erscheint. Perfekt für die nächste gesellige Veranstaltung oder das antisoziale Grübelfest.
- 1: Ich Kann Gar Nichts
- 2: Vom Anderen Stern
- 3: Joker
- 4: Lalelu
- 5: Schattenboxer
- 6: Knock Dich Selbst Aus
- 7: Schrott
- 8: Versailles
- 9: Hands Down
- 10: Nie Wieder Verlieren
- 11: Seltsame Welt
Was tun die Menschen um uns herum? Wie tun sie’s? „Wollen wir das nicht alle die ganze Zeit verstehen?“, fragt Alli Neumann, die mit ihrem dritten Studioalbum methaphorisch als funkelnder Stern auf hartem Asphalt landet. Als „ROQUESTAR“ muss sie sich dort erstmal orientieren. Inspiriert von David Bowies Ziggy Stardust, der fürs Seltsamsein bekannt wurde und sich was traut, auch um gesehen zu werden, blinkt Alli zwischen Auffallen und Anpassung. Die Musikerin bewegt sich längst fließend in dieser Dualität und changiert zwischen den Polen – man will ja doch von allen geliebt werden, oder?! Die Musikerin spielt mit diesem ambivalenten Gedanken, der unlösbar scheint und liefert mit ihrem Album „ROQUESTAR“ 12 Songs, die von genau diesem dringlichen Hunger nach Anerkennung getrieben sind. „Sie erzählen von dem Willen, geliebt zu werden.“ Eine Wahrheit und auch psychosoziale Utopie, vielleicht, „in der sich viele wiederfinden“, meint Alli, und ja doch schambehaftet daherkommt, weil deutlich wird: Wir sind schrecklich abhängig vom Außen, von dem wir so oft die Schnauze voll haben. Mit „Ich kann gar nichts“ schreibt Alli genau dagegen an: Eine selbstironische Hommage an die Imperfektion – wider jeder Erwartung. Geliebt werden wollen, trotz oder gerade wegen ... Rockstar sein, Alli sagt: „everybody’s favorite misfit“. Wie es geht, das mit dem Lieben, das ja auch immer damit einhergeht, wie es um die Liebe zu sich selbst steht, zeigt sich in der Gleichzeitigkeit ihrer Songs: Während Alli in „Vom anderen Stern“ zu Funk eine neue Liebe als Eskapismus zeichnet, „Baby lass dich fallen, um fliegen zu lernen“, erinnert sie in der Grungerock-Ballade „Nie wieder verlieren“ daran, wie giftig es sein kann, sich für einen Menschen aufzugeben. Auf „ROQUESTAR“ scheint alles in Bewegung. Es sind Anstöße, die die Musikerin gibt. Manchmal Anklagen, Aufforderungen, aus denen Sehnsüchte sprechen, nur nie Antworten. Auch weil das nicht zu Alli, der Artist, passen würde, die sich doch so gerne bewegt, wie die Welt, durch die sie fliegt. Durch Genres und Formate – als Musikerin, Schauspielerin, auf Bühnen, auch im Fernsehen, eine Künstlerin, die sich erfährt, (er)lebt, ein bunter Hund, Alli liebt, auch ihre Integrität. Und während die Songs in sich und auch im Miteinander organisch aufgehen, hört man mit etwas Genauigkeit zwei ungewöhnliche Instrumente spielen. Zwei barocke, die Allis „ROQUESTAR“-Modus musikalisch markieren. Zusammen mit ihrer Produzentin Novaa lässt sie Cemberlo und Fagott sich an vorherrschende Synthie- und Kraut-Pop-Sounds schmiegen, während das Fagott von den allermeisten aus der Popmusik verbannt wird. Sich wirklich zeigen, das kann Alli. „Being loved for not being loved“, beschreibt sie selbst, nur immer als Versuch. Bemerkenswert ist, dass die Musikerin bei ihrem Tempo und ihren Kurven der vergangenen Jahre nie Splitter ihres Ichs verloren hat. Während sie also 2025 zwischen den Zeilen über eine „ROQUESTAR“-Identität textet, ist sie es längst: Ein Stern, der vom Himmel auf den Boden einer steinigen Realität fällt, sich umschaut und unaufhörlich probiert. Im ewigen Gerangel zwischen laut und leise, Kraut und Folklore, Protest und Rückzug. Zwischen amüsiert und politisch, Großstadt und Landleben, 80ies und Barock. Alli und ihre Musik strahlen manchmal gleißend hell und manchmal gedimmt hinein in diese Welt, aber leuchten, das tun sie wirklich immer.
- The Garden Spot
- Witch Grass
- Chinook
- Wading The Plain
- Open Space Properties
- Telegraph Weed Waltz
- Fracking Starlite
- Field House Deer (Mice)
- Tender Of Land
Tender / Wading zeigt Matthew Sage, alias M. Sage, in den Ausläufern und Weiden Colorados, wo er schreibt, aufnimmt und zu einem Stück seiner Heimat und Identität zurückkehrt, wobei ein Akt der Fürsorge den nächsten nach sich zieht. Das Album, das hauptsächlich auf Klavier und Klarinette aufgebaut ist und dann mit Gitarre, modularem Synthesizer, Percussion und Feldaufnahmen aus der Umgebung seines Zuhauses verziert wurde, ist eine weitreichende, ruhige Vision von Vitalität, radikaler Sanftheit und dem beruhigenden Gefühl, nach Hause zu kommen, auch wenn sich das Zuhause verändert hat. Seit den frühen 2010er Jahren hat Sage ein eigenwilliges Musikrepertoire zusammengestellt, das sich in verschiedene Klangrichtungen erstreckt, sich in Veröffentlichungen auf Geographic North, Orange Milk und Moon Glyph manifestiert und sowohl kritische Aufmerksamkeit als auch eine treue Zuhörerschaft für jede neue Wendung erlangt hat. 2023 debütierte Sage bei RVNG Intl. mit Paradise Crick, das zeitgleich mit seiner laufenden Arbeit im improvisierten Ambient-Jazz-Quartett Fuubutsushi erschien. Nun präsentiert er sein nächstes Soloalbum und seine neue Richtung. Tender / Wading folgt auf Sages Rückkehr nach Colorado nach fast einem Jahrzehnt in Chicago, wo er nun mit seiner jungen Familie dreißig Meilen außerhalb seiner Heimatstadt ein paar Hektar verwildertes Land bewirtschaftet. In einem ganzheitlichen Kontrast zu Cricks synthetischer Klangwelt schafft Sage Kunst aus dem Akt des Pflegens neuen Wachstums, hinterfragt Konstrukte des häuslichen Lebens und versteht die Spuren seines früheren Selbst durch die schmutzverschmierte, schweißvernebelte Linse der Gegenwart. Das Ergebnis ist sein bisher autobiografischstes Material, geprägt von Zeit und Veränderungen in der Wahrnehmung sowie bedeutungsvollen Details aus Sages psychischer Suche. Sage vergleicht das Gefühl, verschiedene Versionen von sich selbst zu sehen, mit der berühmten Hase-Ente-Theorie des Philosophen Ludwig Wittgenstein. ,Es ist dieselbe Zeichnung, aber je nachdem, wer man ist, wo man ist und wann man ist, sehen manche Menschen einen Hasen und manche eine Ente oder beides", erklärt Sage. Hier sind das Subjekt und der Betrachter, zurück in vertrauten Landschaften, als Partner und Elternteil, der Gestrüpp zurückschneidet, gedemütigt von invasiven Pflanzen, Schädlingsbefall und verdichtetem Lehmboden, seine Prioritäten haben sich grundlegend geändert. Und doch ist auch dieses andere Ich da: ein gewiefter Akademiker, der oft in Memes denkt und das Ziehen seines Handys in der Hosentasche spürt. ,In diesem Album geht es darum, diese Wahrnehmungsverschiebungen zu ergründen und ihnen Raum zu geben, beides zu tun: hüpfen und quaken." Es ist ein inneres Kind, das Sages intermediale Praxis in seinem Atelier leitet, einer Scheune, die nach dem großen Umzug im Jahr 2022 im Rahmen einer hausweiten DIY-Renovierung umgebaut wurde. Im Inneren werden Gedichte zu Zeichnungen, zu Skulpturen im Hinterhof und darüber hinaus, und alberne Ausflüge in den Vogelgesang oder die Freude an der Herausforderung, Klarinette zu lernen, weichen ernsthafter Musik. ,Ich glaube, ich habe entdeckt, dass es diese Linien gibt, die alles miteinander verbinden", sagt er. ,Und dieses Album ist voller hartnäckigem Optimismus und Hoffnung, aber auch der Bewusstheit, dass wir uns in einer späten Phase befinden, und dem Versuch, mit der Rhetorik dieser Phase umzugehen." Für Tender / Wading setzt Sage einen unverwechselbaren Sound ein: eine pastorale Art von Folk Kosmiche, kontemplativer elektroakustischer Barn Jazz für die Front Range, voller blasser Puddle Blues und rostigen Oil Drum Reds. Die meisten Songs entstanden auf einem 1910er Hamilton-Klavier, das kurioserweise in Chicago gebaut, von den Vorbesitzern zurückgelassen und von Mäusen bewohnt worden war. Die zufällige Begegnung mit dem Instrument fühlte sich kosmisch an, nicht nur wegen seiner Verbindung zur Windy City, sondern auch wegen Sages sich weiterentwickelnder Herangehensweise an das Songwriting nach Fuubutsushi. Er fühlt sich hinter den Tasten wohler und kehrt zurück zum Schlagzeug (seiner Jugendliebe). In einem passenden Raum für Holzblasinstrumente umarmt er das Elementare und Absichtliche und verleiht der Musik von Anfang an mehr strukturelles Gewicht und Wärme. Tender's M. Sage verbindet die Studioexperimente und Improvisationen seiner Vergangenheit mit einem geschärften Ohr für melodische Phrasierungen und Akkordwechsel und hat seine übliche Fülle an Demos auf neun finale Stücke reduziert. Seine charakteristischen Weltbilder bleiben erhalten, von Holzhauskröten, die in statischer Elektrizität schwimmen, über raschelndes Gras und Regen, der in die Dachrinnen plätschert, bis hin zu walzenden Sternbildern im Mondlicht. Während Cricks Universum aus magischem Realismus und digitaler Fantasie entstanden ist, greift Tender / Wading direkter auf menschliche Erfahrungen zurück. Er weist schnell Vorwürfe zurück, es handele sich um ein hochkonzeptionelles Album: ,Ich mache einfach die Musik, die ich selbst gerne in meinen Kopfhörern hören würde, während ich Unkraut jäte oder so." Es könnte beides sein, wie der Hase und die Ente behaupten würden: zutiefst persönlich und abstrakt, eine faszinierende und natürliche Wendung eines experimentellen Künstlers des 21. Jahrhunderts, dessen Vermächtnis sich in Echtzeit weiterentwickelt und wächst.
Teresa Rotschopf, a musician and composer from Vienna, presents her second solo album, »Currents and Orders« – a radical, delicate, yet grandiose sonic journey between experimental pop, new music, and improvised composition. The album will be presented live on August 27 as part of the »Pop-Kultur« festival (silent green, Berlin) and at the »ORF RadioKulturhaus« (Vienna) on 12 September.
»Currents and Orders« was recorded in an unusual location: a stalactite cave in Styria, Austria. Together with a small group of musicians (Maria Gstättner: bassoon, contraforte; Alex Kranabetter: tuba, trumpet, French horn; Patrick Dunst: saxophone, duduk; Florian Klinger: marimba, vibraphone, glockenspiel, cymbals, gong, stalactite; Patrick Pulsinger: gong, stalactite; Ulrich Schleicher: gong) and in co-production with Patrick Pulsinger, Rotschopf recorded the album in June 2023 – deep underground, far from daylight, but all the closer to archaic sounds and resonances.
The cave becomes not only an acoustic stage, but also a symbolic space of memory, retreat, and transformation. The album comprises four pieces – including two large-scale tracks:
- the opening, mantra-like title track »Currents and Orders« (over 10 minutes)
- the final, free-jazz, expressive »I Open My Gates (for You)« (over 20 minutes)
With a minimalist structure, choral voices, vibraphone, percussion, and wind instruments, fragile yet powerful soundscapes emerge, whose spatial depth is also palpable through the cave reverberation.
Rotschopf first developed the desire to record in a cave in the summer of 2022. What began as a visual and sonic image became a concrete project – supported by the Austrian Cave Association. In June 2023, Rotschopf and her musicians spent three days in a cave in the Styrian forest. Almost a kilometer of cable was laid, and equipment and instruments were carried deep underground. Rotschopf describes the recording situation as a kind of return to herself: »I descended into this cave, as if I could descend into myself, into my own womb ... What we did in the cave could just as easily be called ›recording music,‹ but it could also be called ›remembering‹ – remembering the earth, the cave, and humanity.«
»Currents and Orders« is an album like a ritual: haunting, atmospheric, bold in its form, and deeply rooted in both physical and emotional space. Music that takes its time, uses space, and pushes boundaries.
The pre-release single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (release: July 17, 2025) is accompanied by a striking music video shot by Antoinette Zwirchmayr on 16mm film: Teresa Rotschopf holds a real owl in her hand – an image that is as magical as it is enigmatic.
Label owner Martin Hossbach read a review of Rotschopf's first solo album, »Messiah,« in 2018 and contacted the artist. Joint releases followed, including a drone album on the sub-label Martin Hossbach Score and a Pet Shop Boys cover version on Martin Hossbach Cover.
Teresa Rotschopf, Musikerin und Komponistin aus Wien, präsentiert mit »Currents and Orders« ihr zweites Soloalbum – eine radikale, zarte und zugleich groß angelegte Klangreise zwischen experimentellem Pop, Neuer Musik und improvisierter Komposition. Das Album wird am 27.8. im Rahmen des Festivals »Pop-Kultur« (silent green, Berlin) und am 12.9. im »ORF RadioKulturhaus« (Wien) live vorgestellt.
»Currents and Orders« entstand an einem ungewöhnlichen Ort: in einer Tropfsteinhöhle in der Steiermark, Österreich. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Musiker:innen (Maria Gstättner: Fagott, Kontraforte; Alex Kranabetter: Tuba, Trompete, Waldhorn; Patrick Dunst: Saxophon, Duduk; Florian Klinger: Marimbaphon, Vibraphon, Glockenspiel, Becken, Gong, Stalakmit; Patrick Pulsinger: Gong, Stalakmit; Ulrich Schleicher: Gong) und in Ko-Produktion mit Patrick Pulsinger nahm Rotschopf das Album im Juni 2023 auf – tief unter der Erde, fern von Tageslicht, dafür umso näher an archaischen Klängen und Resonanzen.
Die Höhle wird nicht nur zur akustischen Bühne, sondern auch zum symbolischen Raum der Erinnerung, des Rückzugs, der Transformation. So umfasst das Album vier Stücke – darunter zwei großformatige Tracks: - das eröffnende mantraartige Titelstück »Currents and Orders« (über 10 Minuten) - das finale, free-jazzig-expressive »I Open My Gates (For You)« (über 20 Minuten)
Mit minimalistischer Struktur, Chorstimmen, Vibraphon, Schlag- und Blasinstrumenten entstehen fragile und zugleich mächtige Klangwelten, deren räumliche Tiefe auch durch den Höhlenhall spürbar wird.
Der Wunsch, in einer Höhle aufzunehmen, kam Rotschopf im Sommer 2022. Was als visuelles und klangliches Bild begann, wurde zu einem konkreten Vorhaben – unterstützt vom Österreichischen Höhlenverein. Im Juni 2023 begab sich Rotschopf mit ihren Musiker:innen drei Tage lang in eine Höhle im steirischen Wald. Fast ein Kilometer Kabel wurde verlegt, Equipment und Instrumente tief unter die Erde getragen. Rotschopf beschreibt die Aufnahmesituation als eine Art Rückkehr in sich selbst: »Ich stieg in diese Höhle hinab, so als ob ich in mich selbst hinabsteigen könnte, in meinen eigenen Schoß [...] Was wir in der Höhle taten, könnte man ›Musik aufnehmen‹ nennen, genauso gut aber auch ›Erinnern‹ – Erinnern von Erde, Höhle und Menschsein.«
Currents and Orders ist ein Album wie ein Ritual: eindringlich, atmosphärisch, mutig in der Form und tief verwurzelt im physischen wie emotionalen Raum. Musik, die sich Zeit nimmt, Raum nutzt und Grenzen sprengt.
Die Vorab-Single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (VÖ: 17.7.205) wird begleitet von einem eindrücklichen Musikvideo, das Antoinette Zwirchmayr auf 16mm-Film drehte: Teresa Rotschopf hält darin eine echte Eule auf ihrer Hand – ein Bild, das genauso magisch wie rätselhaft wirkt.
Labelbetreiber Martin Hossbach las im Jahr 2018 eine Rezension des ersten Rotschopf-Soloalbums »Messiah« und nahm Kontakt zu der Künstlerin auf. Es folgten gemeinsame Veröffentlichungen – etwa ein Drone-Album auf dem Sub-Label Martin Hossbach Score und eine Pet-Shop-Boys-Coverversion auf Martin Hossbach Cover.
- Heaven
- Something Strange
- Jolene
- Freud Estate
- Tv Dreaming
- The Ocean
- Sunshine2
- Beetlejuice
- Morning After
- Apocalypse Rock
- We'll See
- Rosy
- Lately
Whitney K returns with 'Bubble', his first album for Fire Records and follow-up to 2022's acclaimed 'Hard To Be A God'. Whitney K continue his migrant mind games, summoning up a series of intriguing characters, littered with everyday foibles and fantasies. Along the way, he pens a journal of possibilities as he travels further into transient America, touching on everything from bar room chatter, rumour and distortion to misinformation, daydreams, misunderstanding and self-realisation; with anecdotes lifted from the paperback in his back pocket and his half-forgotten past. 'Bubble' is a 13-part cerebral mystery that unravels on songs that bring to mind the gruff sentimentality of the late Kris Kristoferson, Lennon's 'Jealous Guy', Eels at their most troubled and the American Gothic sketches of David Ackles; the perfect soundtrack for a Raymond Carver book club. Recorded in Montreal, it's self-produced by band members Josh Boguski and Michael Halls at their home studio. This stripped back release is Whitney K's most raw yet refined work to date-an honest, sonically paradoxical collection that finds fresh possibilities in the familiar shapes of rock, pop, and folk with the same unfiltered energy and poetic gravity we have come to expect from this modern-day troubadour whose descriptive storytelling is filled with sketchy characters and rudimentary comment. RIYL Bill Callahan, Silver Jews, Leonard Cohen, Lou Reed, Cate LeBon, Kurt Vile, Wilco, MJ Lenderman, Waxahatchee, Cass McCombs, Giant Sand...
- A1: Music Is My Life Ft. Unlimited Touch
- A2: You Got Me Dancing Ft. Audrey Wheeler & Cindy Mizelle
- B1: Come Away Ft. Kerri Chandler
- B2: Seven Mile Ft. Moodymann
- C1: The Star Of A Story Ft. Lisa Fischer
- C2: Change Your Mind Ft. Bernard Fowler
- D1: All My Love Ft. Robyn
- D2: Free To Love Ft. Karen Harding
- E1: Feel So Right Ft. Honey Dijon
- E2: How He Works Ft. Nico Vega
- F1: Joy Universal Ft. Two Soul Fusion
- F2: Igobolo Ft. Joaquin Joe Clausell
- G1: It's All Good Ft. Bebe Winans, Debbie Winans Lowe & Korean Soul
- G2: Touch The Sky Ft. Tony Momrelle
- H1: Love Has No Time Or Place (Louie Vega & Elements Of Life)
- H2: Dreamin Ft. Cindy Mizelle
Limited repress!
What is it about New York City, that concrete jungle that continually inspires the creative spirit? From Warhol’s Factory to Larry Levan’s Paradise Garage to David Mancuso’s Loft, collectives that celebrate and nurture unfettered, organic artistry have been absolutely intrinsic to the story of this sprawling metropolis. Its latest chapter is being written at the hands of ‘The Maestro’, Grammy Award winner Louie Vega and his Expansions NYC parties, the sound documented in his latest album Expansions In The NYC (Nervous Records).
Starting in February 2019 in Manhattan and Brooklyn venues, Vega’s Expansions NYC parties have their origin not in his revered prowess as a DJ but rather his whole-hearted appreciation of the different elements of the dance floor surrounding him: the dancers, the musicians who bring their instruments to join him ad-hoc on the night, the small, dedicated crowd of clubbers whose ears to the ground keep them informed on the underground party information. The events included 6-hour DJ Sets with Louie under his select curation, and would usually end with 3 AM jam sessions involving keyboardists, guitar players and poets all performing in front of a jam packed crowd. In just a few short years the Expansions NYC events have evolved into an NYC-clubland institution, an intimate celebration of house, funk, disco, afro, R&B and more.
As with his parties, so goes his album. The collective vibe that forms the beating heart of Expansions NYC parties is absolutely front and centre in Expansions In The NYC, Vega drawing in one of the most comprehensive lists of collaborators in recent memory. House heavyweights Honey Dijon, Joe Claussell, Moodymann, Kerri Chandler and Anané rub up against legendary vocalists Bernard Fowler, Cindy Mizelle, Lisa Fischer, Audrey Wheeler and Tony Momrelle. Gospel royalty BeBe Winans and Debbie Winans, pop icon Robyn and rising star Karen Harding sit alongside disco-era champions Unlimited Touch, Cuban jazz pianist Axel Tosca, Nico Vega, Two Soul Fusion with Josh Milan and Vega and underground legend DJ Spinna. At the centre of it all, fingerprint on every beat, touch on every groove, sits a master at work, weaving the individual threads into a rich dance music tapestry.
"In the past few years I’ve found new inspiration both from the musicians I’m working with and the audiences coming to see me at my DJ shows,” Vega says. “So for me this album represents new beginnings, bringing together a beautiful mosaic of artistic perspectives to express musically what we call Expansions In The NYC."
At its heart, Expansions In The NYC is a love letter to New York, as much as melting pot as the city it represents, the scope of its line-up possible only because of the influence and reverence of Vega the artist, the DJ, the producer, the curator. In creating this album, Louie Vega has once again utterly enriched the lives and libraries of music lovers the world over, far beyond the hustling streets of NYC that have so indelibly left their mark on his work.
Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
White & Pink Marbled Vinyl[30,21 €]
Pink Opaque Vinyl
Nachdem er das Kapitel seiner »Mathematics«-Reihe abgeschlossen hat, meldet sich Ed Sheeran endlich zurück und betritt 2025 selbstbewusst eine neue Phase. Indem er die gemeinsamen Nenner von Umfang, Rhythmus und Melodie erkundet, die musikalische Traditionen im Laufe der Geschichte verbinden, hat Sheeran eine Sammlung von Songs geschaffen, die diese Einflüsse nahtlos in einen kühnen, Pop-getriebenen Sound einfließen lassen.
Pink Opaque Vinyl[31,30 €]
White & Pink Marbled Vinyl
Nachdem er das Kapitel seiner »Mathematics«-Reihe abgeschlossen hat, meldet sich Ed Sheeran endlich zurück und betritt 2025 selbstbewusst eine neue Phase. Indem er die gemeinsamen Nenner von Umfang, Rhythmus und Melodie erkundet, die musikalische Traditionen im Laufe der Geschichte verbinden, hat Sheeran eine Sammlung von Songs geschaffen, die diese Einflüsse nahtlos in einen kühnen, Pop-getriebenen Sound einfließen lassen.
- LP1: Groovin’ With The Chet Baker Quintet
- LP2: Smokin’ With The Chet Baker Quintet
- LP3: Boppin’ With The Chet Baker Quintet
- LP4: Cool Burnin’ With The Chet Baker Quintet
- LP5: Comin’ On With The Chet Baker Quintet
LP-Box mit fünf Original-Studioalben von 1965.
(AAA) Remastered und direkt von den originalen analogen Mono-Bändern von Kevin Gray geschnitten.
Fünf Original-Studioalben, aufgenommen in einer Woche im August 1965 in New York City: Boppin', Smokin', Groovin', Comin' On, Cool Burnin' sind zum ersten Mal seit über 50 Jahren wieder auf Vinyl erhältlich. Für diese Aufnahmen, die einen Wendepunkt in seiner Karriere markieren, hat Chet Baker eine Band der Superlative um sich geschart: George Coleman, Kirk Lightsey, Herman Wright und Roy Brooks spielen alle auf diesen aufregenden Sets, die ursprünglich bei Prestige Recordings erschienen sind.
New Land hatte vollen Zugang zu den originalen analogen Monobändern, und Kevin Gray hat sie neu gemastert und geschnitten (AAA), um ihnen eine frische Klangfarbe zu verleihen. Das Herzstück dieser Box ist ein Buch mit einem unglaublich detaillierten Essay von GRAMMY® Nominee James Gavin, der die wahre Geschichte hinter diesen Aufnahmen mit Interviews der Beteiligten verbindet. Illustriert mit seltenen Fotos und Ephemera ist dies der bisher tiefste Einblick in diese Aufnahmen.
Chet Bakers Prestige-Aufnahmen aus dem Jahr 1965 markieren eine Übergangsphase - seine Rückkehr in die USA nach einer Zeit in Europa und einer Auseinandersetzung mit dem Rechtssystem. Diese Sessions zeigen ihn in einem raueren, expressiveren Ton, der aber immer noch von seiner charakteristischen lyrischen Schönheit durchdrungen ist. Die Aufnahmen entstanden auf dem Höhepunkt der Hard-Bop-Renaissance von Prestige Records und zeigen Baker zusammen mit dem Saxophon-Titanen George Coleman, der gerade mit Miles Davis auf Tournee war. Das Ergebnis ist ein rauer, swingender Quintett-Sound, direkt, gefühlvoll und ungeschminkt.
Nach Jahren des Umherziehens in Europa und scheinbar endlosen persönlichen Turbulenzen kehrte Chet in die USA zurück, um diese Sessions aufzunehmen. Ohne die jugendliche Unschuld seiner frühen Tage an der Westküste spielt Baker mit einer dunkleren, introspektiven Note - sein Horn singt immer noch, aber jetzt seufzt es auch.
Zusammen mit einer starken Rhythmusgruppe aus New York verbinden diese Aufnahmen die Eleganz des Cool Jazz mit der rauen Direktheit des Hard Bop der Ostküste. Baker zeigt sich hier von seiner menschlichsten Seite - zerbrechlich, lyrisch, ungefiltert.
Dies sind nicht einfach nur Aufnahmen aus Chets Spätzeit - sie sind ein Dokument seiner Neuerfindung. Für Sammler schließen sie eine wichtige Lücke zwischen seiner ikonischen Cool Jazz Ära der 1950er Jahre und seinen düsteren europäischen Sessions der 1970er Jahre.
- Klima Raf
- Keine Kappas
- Gratismentalität
- Polizei In D
- Nulltagewoche
- Linksradikal Gelesen (Feat. Ein Punk Band)
- Nichts
- Autonomer Tempel
- Oligarchenmoney
- Opa Punk
- Nicht Links
- Wir Sind Hier Nicht In Ehrenfeld
- Einzelfälle
"Kein Privatjet mehr für den Merze Friedrich" - mit diesem bescheidenen Ziel tritt die Bewegungspunkband BSK mit ihrem neuen Album "Keine Bewegung" in die Trümmer der Bundesrepublik D und zeigt, dass Punk auch 2025 leider immer noch lebt. In einer alternden Szene voller konservativ gewordener Revoluzzer versucht sich die Band weiterhin bei allen unbeliebt zu machen - außerhalb und innerhalb ihrer Bubble. Dabei ist die Musik immer so eingängig, dass selbst der vor Wut schnaubende Opa-Punk nicht anders kann als mitzuwippen und mit den erhobenen Zeigefingern auf dem Küchentisch zu trommeln. Eine Punkband, die auszog, um der neue Stern am Acapellahimmel zu werden.
- 1: Radio Free Europe 2025 (Jacknife Lee Remix)*
- 2: Radio Free Dub 1981 (Mitch Easter Remix)
- 3: Radio Free Europe (Original Hib-Tone Single)
- 4: Sitting Still (Original Hib-Tone B-Side)
- 5: Wh. Tornado (From Cassette Set)
Vier Jahrzehnte, nachdem der Song das College-Radio erhellte und die bemerkenswerte Karriere von R.E.M. begründete, sendet „Radio Free Europe“ ein brandneues Signal aus. Angeführt wird diese 5-Track-EP vom ursprünglichen Produzenten der Band, Mitch Easter, der auch die letzten beiden Studioalben von R.E.M., Accelerate und Collapse Into Now, produziert hat. Angeführt wird die EP von einem bisher unveröffentlichten 2025er-Remix des GRAMMY-Gewinners Jacknife Lee (Taylor Swift, U2, The Killers, Weezer). Abgerundet wird das Set durch vier seltene Kassetten-Demos von 1981, darunter „Wh. Tornado“ und ‚Radio Free Dub‘, die beide ihr digitales Debüt feiern. Die Radio Free Europe 2025 EP wird digital und als limitierte 10-Zoll-Pressung auf Vinyl erhältlich sein.
- A1: Besuch Mich Marie
- A2: Das Was Niemals War
- A3: Die Angst Geht Um
- A4: Dann Fängt Die Liebe An
- B1: Was Bin Ich Wert
- B2: Sie Sind Migranten
- B3: Mehr Von Dir
- B4: Jeder Tote Einer Zuviel
- C1: Einen Andern Menschen Lieben
- C2: Wehrlos
- C3: Wir Sind Wir
- C4: Ich Bin Tot
- D1: Freundlichkeit
- D2: Irgendwo
- D3: Du Musst Dich Irren
- D4: Wozu Hat Man Kinder
- D5: Dein Ist Mein Ganzes Herz (Duett 2025)
Black Vinyl[73,07 €]
Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch. Eigentlich, wie man ihn kennt – und doch ist einiges anders. Oder besser: direkter.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
- A1: Besuch Mich Marie
- A2: Das Was Niemals War
- A3: Die Angst Geht Um
- A4: Dann Fängt Die Liebe An
- B1: Was Bin Ich Wert
- B2: Sie Sind Migranten
- B3: Mehr Von Dir
- B4: Jeder Tote Einer Zuviel
- C1: Einen Andern Menschen Lieben
- C2: Wehrlos
- C3: Wir Sind Wir
- C4: Ich Bin Tot
- D1: Freundlichkeit
- D2: Irgendwo
- D3: Du Musst Dich Irren
- D4: Wozu Hat Man Kinder
- D5: Dein Ist Mein Ganzes Herz (Duett 2025)
Black Vinyl[27,69 €]
Limitiert auf 1000 Stück – ein echtes Sammlerstück!
Die exklusive Fanbox zu Heinz Rudolf Kunzes 47. Studioalbum „Angebot und Nachfrage“ ist so besonders wie das Werk selbst: Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch – Kunze zieht alle Register seines Könnens.
Diese einmalige Edition enthält:
• das neue Album auf Doppelvinyl und CD,
• ein handsigniertes Hardcoverbuch mit 40 Seiten Fotos & bisher unveröffentlichten Texten,
• eine exklusive Single-Vinyl zum 40-jährigen Jubiläum von „Dein ist mein ganzes Herz“.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
- A1: Girl Violence
- A2: Jaime
- A3: Origin
- A4: I Feel Pretty
- A5: Cry Cry Cry
- A6: Get Your Heart Broken
- A7: Girls
- B1: Covers
- B2: Say What You Will
- B3: Rip Kp
- B4: Alone Again
- B5: Slow Down And Shut Up
- B6: Serena
Ltd. Orange Vinyl[26,68 €]
'Girl Violence' ist das dritte Album der New Yorker Künstlerin King Princess (Mikaela Straus) und ihr bisher persönlichstes und unverblümtestes Werk. Sie schrieb das Album, nachdem sie eine langjährige Beziehung, einen Major-Label-Deal und eine Stadt, die ihr den Funken nahm, hinter sich gelassen hatte. Es fängt das Chaos, die Klarheit und die Katharsis eines Neuanfangs ein.
In kühnen Pop-Hymnen und intimen Bekenntnissen erforscht Straus die nuancierte, chaotische und magnetische Dynamik der Liebe zu Frauen. Das Ergebnis ist eine Platte, die emotional wild, klanglich furchtlos und zutiefst selbstbewusst ist.
Seit ihrem Durchbruch mit der Platin-zertifizierten Hymne '1950', die über eine Milliarde Streams verzeichnen konnte, hat sich King Princess einen einzigartigen Platz im modernen Pop geschaffen. Mit 'Girl Violence' wendet sie das Blatt, übernimmt die volle kreative Kontrolle und liefert ihre bisher eindrucksvollste und kompromissloseste Vision.
- The Moment
- Attack + Release
- E-Asphyxiation
- Sore Spot
- Stupid Justice
- A Clean Heart
- In My Pocket
- Can’t Help It
- Avid Athlete
- Justwhenuthought
- Temporary Lover (Ft
- Old Issues
"Bite Reality", das neue Album des New Yorker Indie-Duos Cafuné, präsentiert die Band sowohl musikalisch als auch textlich in einem konfrontativeren Umfeld. Das Ergebnis ist ein selbstproduziertes Album über digitale Erniedrigung, das zweischneidige Schwert der Realitätsflucht und das Bedürfnis, sich von Menschen und Gefühlen zu lösen, die einem nicht guttun. Cafunés Sound bewegt sich zwischen traditionellem, wohltuendem Dream-Pop und Indie-Rock, die beiden Protagonisten teilen eine Liebe für ihre Vorbilder Two Doors Cinema Club. Der Song "Tek It" aus ihrem Debütalbum "Running" (2021) ging viral und steht heute bei - über alle Versionen hinweg - bei über 1 Milliarde(!!) Streams.
- Krystal Ball
- Psychosis Is Just A Number
- Ceo Of Personal & Pleasure
- Life's A Zoo
- Red Flag To Angry Bull
- Panglossian Mannequin
- Deep Sight
- When Dogs Bark
- Crocodile Cloud
- Favorite Sun
When NYC-based experimental dance punks Guerilla Toss, active since 2011, were in Vermont recording their new full-length album You're Weird Now, frontwoman Kassie Carlson would prepare what she called 'punk lunch': a communal meal made by raiding the studio fridge for whatever was left and assembling a sandwich from the most random ingredients imaginable. Regularly joining punk lunch were two legends from their own corners of the weird music world: Stephen Malkmus (Pavement, The Jicks) and Trey Anastasio, Phish guitarist and owner of The Barn; the recording studio where Guerilla Toss were making You're Weird Now, with Malkmus in the producer's seat. Engineer Bryce Goggin, who has worked with Malkmus since Crooked Rain, Crooked Rain, and Ben Collette, Phish's longtime engineer at The Barn, were also part of the crew. While the idea of the guy from Phish and the guy from Pavement sitting around with Guerilla Toss, congenially assembling sandwiches from random foodstuffs dug up from the depths of a studio fridge, might seem absurd, it also makes total sense. Because really, if there's any band that serves as the natural bridge between slacker punks who saw Pavement way before you did, wild-eyed wooks who've seen Phish more times than you ever will, and even the eccentrics in '90s drip following former GT tourmates Primus-it's Guerilla Toss. A band so imaginative and unapologetically themselves, they're basically the real-life manifestation of a utopian, post-snob world where all musical ideas are worthy of expression and everyone is welcome. You're Weird Now powers this message. Guerilla Toss' fifth album and second for Sub Pop is a hugely creative and joyful statement about the joy of creativity. With You're Weird Now Guerilla Toss reclaim the word "weird" for everyone brave enough to let their freak flag fly and stay true to their artistic vision no matter what-a way riskier act than it's ever given credit for, and one that requires a certain amount of serene self-confidence that it takes time and effort to cultivate and sustain. And they do so with the enthusiastic support of their musical predecessors: a standout moment arrives with "Red Flag to Angry Bull," which builds to a campfire sing-along-worthy outro featuring Malkmus and Carlson duetting over a chatty, classically Phish-y (there's really no better word for it) solo from Anastasio. The band hopes the message of You're Weird Now will resonate not only with music heads but anyone who struggles with feeling weird in a world where it will always be hard to be different. At the end of the day, it's all about the spirit of punk lunch: there's room for everyone because music is for everyone. "Everyone loves and appreciates music," says Carlson. "If you don't like music, you're kind of an asshole." That's not weird-that's just true.




















