Mit seinem neuen Album „Glücklich Unzufrieden“ schlägt Bozza einen Bogen von seinem Karrierebeginn bis ins Jetzt. Er nimmt seine Hörer mit auf seine ganz eigene emotionale Reise, indem er auch den Kampf
mit den inneren Dämonen über all die Jahre thematisiert. „Es fühlt sich an, als würde mit jedem Song eine riesengroße Last von meinen Schultern fallen. Ich musste mir ein letztes Mal das Leid von der Seele
schreiben“. Dabei holte er sich großartige Feature Gäste wie Sido, Bausa, Clueso, Montez, Selmon, Azet und auch Gini an Board. Gänsehaut garantiert.
Bestellt euch jetzt die Vinyl zu „Glücklich Unzufrieden“ vor.
When it comes to authentic, ride-or-die hip-hop, few crews have as much resonance as Mobb Deep. Featuring two double-threat MCs who also produced – Havoc and the sadly-departed Prodigy – the crew changed the hardcore rap game in 1995 with their sophomore classic The Infamous, and went on to rule the dark corners of hip-hop for the second half of the 90s and well into the 2000s. After multiple Mobb Deep platters in the ‘90s, Prodigy entered the 2000s as a solo artist with force, rolling over a stomping, piano-freaked backdrop laced by producer The Alchemist, with “Keep It Thoro.” It has held up over time, proving itself as an anthemic classic that the streets and clubs still respect. Flaunting a smooth-but-menacing flow, Prodigy’s no-nonsense lyricism on “Keep It Thoro” is prototypical modern age brag rap. Countless MCs have followed his flow, from Fabolous to Joey Bada$$. The song is short and sweet, clocking in at just over 3 minutes. There are no wasted verses, just hardcore rhymes that stay with you. But “Thoro” was the tip of the iceberg on what proved to be one of the more coveted rap full-lengths of the era. The album boasted other charting singles, including “Rock Dat Shit” and “Y.B.E.” (featuring B.G.), but it can be argued that the album’s real gems are buried deeper. “Genesis,” “What U Rep” (featuring Noreaga) and “Three” are all sinister yet pensive. “Wanna Be Thugs” and “Delt With The Bullshit” are strong and evocative Mobb Deep cuts, featuring production and vocals by Havoc. And alongside other standouts, perhaps the deepest cut of all – especially in light of Prodigy’s recent and way-too-soon passing due to complica- tions from Sickle Cell Anemia – is “You Can Never Feel My Pain,” which details the health issues and challenges this talented MC and producer had been facing his whole life. H.N.I.C. was Prodigy’s first solo album, but it is perhaps his best. Among fans he will never be forgotten, for his skills, his storytelling and his no-B.S. approach to the art of MCing.
James Cullen and Dan Cobb formed TENDER in
2015, as the bedroom project of two flatmates tired
of the design by committee nature of larger
musical groups.
TENDER’s ‘Modern Addiction’ provides fresh
perspective to the idea of addiction, through the
lens of love. It is unafraid to admit or to accuse,
eager to confide and to provide, in direct,
shimmering confessionals.
Original pressing sold out - ‘Modern Addiction’ has
been out of print for several years. Now available
again, on black vinyl.
“Mysterious duo Tender specialise in marrying
polarising elements that could well soundtrack
parties as well as the loss of love” - DIY
“An enthralling, minimalist pop gem” - CLASH
“Gliding over guttural electro swoons, it’s the sort
of glacial pop that’d soundtrack late-night
contemplation no matter where you are in the
world” - Dork
Der aufstrebende Indie-Singer-Songwriter und Künstler Avi Kaplan hat die bevorstehende Veröffentlichung seines Debüt-Soloalbums „Floating On A Dream“ für den 20. Mai 2022 über Fantasy Records angekündigt.Mit Country, Blues, Soul, Tribal Drums und einem Hauch von Gospel untermauert er seinen elementaren, akustisch getriebenen Rock und erkundet in den 11 Original-Tracks des Albums Herzensangelegenheiten, Wahrheit, Moral und die Suche nach Relevanz. Im Mittelpunkt steht jedoch seine Stimme. Von einem
eindringlichen Falsett bis hin zu den tiefsten Basstönen ist Kaplans Instrument mit nichts anderem in der modernen Musik vergleichbar. Während einige dieser Songs kurz nach Kaplans Ausstieg bei Pentatonix im Jahr 2017 entstanden sind, wurden die meisten speziell für dieses Projekt geschrieben. Was sie zusammenhält, ist der Reichtum und die Flüssigkeit seines Stimmumfangs, der selbst langjährige Fans überraschen dürfte. „Floating On A Dream“ vertieft eine musikalische Entwicklung, die mit der 2020 erschienenen „I’ll
Get By“ EP begann und sich in der letztjährigen Single „Song for the Thankful“ fortsetzte, und erforscht Kaplans breite Klangpalette und seine rootsigen Einflüsse. Das Album ist als CD und LP erhältlich.
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
The 2nd release on DD and what a corker, crazy Californian uptempo cult like groovy folk funk banger coupled with a sick home-made drum and funk fest from the 1970s Balearics.
Lovingly remastered and presented here on a handsome 45rpm single.
Brian Eno hat den Begriff Ambient Music geprägt und berühmt gemacht - die Musik aber hat er nicht allein erfunden. Brüder im Geiste waren die deutschen Musiker Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius (Cluster). Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wer wen beeinflusst hat, die Idee der Ambient-Musik lag Mitte der 70er-Jahre einfach in der Luft. Fakt ist, dass Brian Eno 1975 ein Konzert von Cluster in Hamburg besuchte. Er stellte sich strategisch günstig in die erste Reihe, und erwartungsgemäß bat man ihn zu einem Jam auf die Bühne. Nach dem Konzert verabredete man ein Treffen, das dann 1977 stattfand. Drei Wochen lang waren Eno und Cluster im Studio von Conny Plank. Zwei Alben entstanden daraus: "Cluster & Eno" sowie "After The Heat". Ersteres ist ohne Übertreibung das erste in Deutschland produzierte Ambient-Album. "After The Heat" ist jedoch etwas völlig anderes. Während auf "Cluster & Eno" die Handschrift von Cluster zu lesen ist (und Enos Ambient-Konzept die Hand führt), ist "After The Heat" eher ein Eno-Album mit den Stilmerkmalen der Cluster-Musik.
Das neue Album von Bad Wolves. Erwartungen haben für Bad Wolves noch nie eine Rolle gespielt. Stattdessen haben sie sich mit ihrer kompromisslosen und unberechenbaren Mischung aus Metal und arenatauglichem Rock zu einem echten Powerhouse aufgeschwungen, Gold-und Platinauszeichnungen inklusive. Mit ihrem neuen Leadsänger Daniel 'DL' Laskiewicz (zuvor bei The Acacia Strain) schlagen Bad Wolves mit ihrem dritten Album Dear Monsters nun ihr nächstes Kapitel auf.rote Doppel-VinylTracklistingSIDE A 1. Sacred Kiss 2. Never Be The Same 3. Lifeline 4. Wildfire SIDE B 1. Comatose 2. Gone 3. On The Case 4. If Tomorrow Never Comes SIDE C 1. Springfield Summer 2. House Of Cards 3. Classical 4. In The Middle SIDE D *ETCHING*
Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
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Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
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„Worldwide Underground“ ist das dritte Studio-Album der amerikanischen Sängerin Erykah Badu und wurde erstmals am 16. September 2003 von Motown Records veröffentlicht. Das Album enthält HipHop- und Funk-Elemente und zeichnet sich durch eine unkonventionelle musikalische Struktur und ein minimalistisches Songwriting aus, dass sich mit der Hip-Hop-Kultur, der Liebe, dem Leben im Ghetto und der Gang-Kultur befasst. Auf dem Album treten die Rapper Dead Prez und Common sowie die Sängerinnen Queen Latifah, Bahamadia und Angie Stone auf.
Am 25. Februar erscheint „Worldwide Underground“ als Deep Purple Coloured 1LP.
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wieder lieferbar Cluster boten live eine Art Performancekunst, die wesentlich aus Improvisation, Krach, bewusster Vermeidung von rhythmisch-harmonischen Strukturen und dem zügellosen Einsatz elektronischer Klangerzeuger bestand. Dazu kamen Auftrittsdauern von bis zu sechs Stunden, in denen Künstler und Publikum nicht selten in rauschhafte Zustände gerieten. Clusters Musik war anfänglich roh, brutal, spontan und wurde mit einfachstem Equipment - keine Synthesizer, keine Sequencer, keine High-End-Verstärker - erzeugt. Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius ließen keine mechanischen Prozesse ablaufen. Sie benutzten ihre Maschinen, aber verließen sich nicht auf sie. Vielmehr setzten sie auf Intuition. Das Experiment glückte nicht immer, aber oft. Dann spürte man tatsächlich so etwas wie Magie und hörte das Entstehen einer utopischen Klangwelt. Die zwei von Moebius und Roedelius autorisierten Mitschnitte dieses Albums geben eindrücklich die Atmosphäre und die Magie eines Cluster-Auftritts wieder. Der eine fand 1977 während eines Science-Fiction-Festivals in Metz statt, der andere entstand im Januar 1972 bei einem Auftritt in der Hamburger Fabrik. Die Tonqualität ist mäßig, weil damals das Gelingen der Performance wichtiger war als ihre perfekte Aufzeichnung. Wir heutigen Hörer sollten das akzeptieren.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
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2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
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2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
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Vor gerade mal zehn Jahren wurde "Down To The Bone" von Les Disques Du Soleil Et De L'Acier veröffentlicht - ein DEPECHE MODE Tribute Album, auf dem SYLVAIN CHAUVEAU zum ersten Mal auf einem Album sang. Er interpretierte elf Tracks in seinem typisch minimalistischen Stil und ließ nur die ,bare bones" der Originale zurück. Mit dem ENSEMBLE NOCTURNE definiert er die Konturen dieser bekannten Hits auf ungeheuer intime Art und Weise neu. Das von Kritikern hochgelobte Album ist ein Muss für Fans von CHAUVEAU ("The Black Book Of Capitalism", "Nocturne Impalpable") und DEPECHE MODE. Zur Feier des zehnten Jubiläums des Albums macht sich Ici D'ailleurs an das Re-Issue auf CD und zum allerersten Mal mit neuem Artwork auch auf LP. Ein Jahrzehnt und eine ganze Stange Alben später ist "Down To The Bone" noch immer ein großer Erfolg für CHAUVEAU - das Album reicht weit über ein simples Tribute hinaus, indem es einen Schritt von den Originalen zurücktritt. Die Inspiration des Pop ist noch immer vorhanden, doch diese Stücke geben dem Ganzen einen melancholischen Touch. Das Album ist der beste Weg für CHAUVEAU, der Musik von DEPECHE MODE seine Liebe zu erklären.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
Mit ihrem letzten Erfolgsalbum, Wanderers (2019), und der kürzlich veröffentlichten ersten Live-Blu-Ray/- DVD der Band-Geschichte, A Symphonic Journey to Remember, haben die Symphonic-Metal-Visionäre VISIONS OF ATLANTIS ganz ohne Zweifel bewiesen, dass sie zu Recht an der Spitze des Genres stehen.
Nun setzt die Band einmal mehr die Segel und bricht auf zu einem packenden Abenteuer, das zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der fantastischen Geschichte von VISIONS OF ATLANTIS schreibt. Das atemberaubende achte Studioalbum, Pirates (13.05.2022), markiert einen Wendepunkt in der Diskografie und zeigt das internationale Quintett selbstbewusst und offen wie nie zuvor. VISIONS OF ATLANTIS haben ihren Weg gefunden und erheben sich mit einer rebellischen Seite und einem freien Geist, so unbändig
wie die sieben Weltmeere. Pirates entführt den Hörer auf eine kathartische Reise durch faszinierende Klanglandschaften und eindringlich schöne Melodien gepaart mit symphonischer Härte, die musikalisch sowie lyrisch eine Form des Wandels und der Selbstfindung verkörper. Thematisch befasst sich das neue Album nicht nur mit der sonnigen Seite des Lebens, sondern stellt sich auch mutig den dunklen Nuancen, die in jedem schlummern. Auf Pirates schaffen es VISIONS OF ATLANTIS wahrlich, dass ihre Hörer das Salz des Meeres in der Luft schmecken, den Wind auf der Haut spüren und die grenzenlose Unabhängigkeit atmen, wie es nur wahre Piraten können.
28. Januar 2022 – Gut drei Jahre nach seinem letzten Album erfreut Michael Bublé seine weltweite Fangemeinde mit der Ankündigung eines neuen Werkes: „HIGHER“ wird am 25. März 2022 über Warner Records / Reprise Records erscheinen und ist das insgesamt 11. Studioalbum des mehrfachen Grammy-Gewinners, vielfachen Juno-Preisträgers und weltweiten Multiplatin-Superstars. Die erste Single „I’ll Never Not Love You“ erscheint bereits heute und zeigt den Kanadier stimmlich und kreativ in Bestform. Der neue Track wurde von Greg Wells und Bob Rock zusammen mit Allen Chang, Jason „Spicy G“ Goldman und Sir Paul McCartney produziert.
Zu den Highlights des Albums gehören ein magisches Duett mit Willie Nelson für dessen Song „Crazy“, Bublés gefühlvoll gesungene Interpretation von Sir Paul McCartneys Song „My Valentine“ (produziert von McCartney) und der Bob-Dylan-Klassiker „Make You Feel My Love“, außerdem die drei von Bublé neu geschriebenen Titel, zu denen auch die erste Single „I'll Never Not Love You“ zählt. Absolut gelungen sind auch Bublés Interpretation des Sam-Cooke-Klassikers „Bring It On Home To Me”, „You're The First, The Last, My Everything” und das beschwingte „A Nightingale Sang in Berkeley Square". Den Abschluss des Albums bildet eine dramatische und atemberaubende Version von „Smile“, bei der Bublé von einem Gospelchor begleitet wird.
Bublé kommentiert: „Ich habe mich diesmal komplett geöffnet, um neue Dinge auszuprobieren. Ich wühlte mich tief in die Materie ein, umgeben von einigen der großartigsten musikalischen Vordenker, die wir auf diesem Planeten haben – Menschen mit einer gigantischen Vorstellungskraft. Ob ich mich mit Ryan Tedder und Greg Wells für Songwriting-Sessions zusammensetzte, mit meinem Kumpel Bob Rock drei Songs an einem Tag aufnahm – zusammen mit 40 fantastischen Studiomusikern, die seit 15 Monaten nicht mehr musiziert hatten –, oder einfach nur in Unterwäsche lachend und weinend durch mein Homestudio tanzte, weil ein Song genau richtig klang – jeder Moment fühlte sich magisch an. Als hätte sich das Universum verbündet, um mich nach 20 erstaunlichen Jahren genau an diesen Punkt zu bringen. Ich war noch nie so aus dem Häuschen, nachdem ich ein Album fertiggestellt hatte.“
„Michael Bublé ist ein großartiger Tanzpartner“, kommentiert Greg Wells. „Er zollt mir viel Anerkennung, doch der wahre Respekt gebührt ihm – dafür, dass er das Vertrauen hatte, mit einem neuen Team zu arbeiten. Er ist ein phänomenaler Hitmaker.“
Bublés langjähriger Produzent Bob Rock sagt: „Ich habe Michael noch nie so fokussiert und inspiriert erlebt. Er hatte eine ganz bestimmte Vorstellung von dem Album, das er machen wollte, eine klar umrissene Vision. Als wir uns ans Werk machten, hängte er sich bei jedem Song so lange rein, bis er so klang, wie er ihn in seinem Kopf hörte.“
Vor vielen Jahren entdeckte ein damals vierjähriger Michael Bublé im heimischen Elternhaus in Burnaby, Kanada seine Liebe zum Singen – und ließ sie seitdem nie mehr los. Sein selbstbetiteltes Debütalbum bei Reprise Records erschien 2005, gefolgt von einer Serie an Multiplatin- und #1-Erfolgen, darunter „Call Me Irresponsible“, „Crazy Love“, „To Be Loved“ und „Christmas“. Sein letztes Album „Love“ (2018) erreichte u.a. Platz 1 in den USA und UK und Platz 6 in Deutschland. Im Laufe seiner erstaunlichen Karriere hat Bublé über 75 Millionen Alben verkauft, sein Weihnachtsalbum wird auch zehn Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung weiterhin millionenfach gekauft und gestreamt und seine Stimme ist der Inbegriff von Weihnachtszeit. Auch live hat Bublé in den letzten Jahrzehnten herausragende Erfolge gefeiert und ausverkaufte Shows in über 30 Ländern gespielt. Seine jüngste Tournee „An Evening With Michael Bublé“ (2019 bis 2022) wurde von über einer Million Fans auf der ganzen Welt besucht. Michael liebt Eishockey, Fantasy Football, TikTok und – na klar – Singen. Er ist der stolze Vater von Noah, Eli und Vida.
Hochleistungs-Austropop im Gipfeltreffen der Meister-Mash-Upper!
Dieses Gipfeltreffen hat es in sich: Auf der einen Seite Kurt Razelli, den man für seine Mash-Ups aus Politiker-Sagern und Beats liebt, auf der anderen Austrofred, der 'Champion', berüchtigt für seine Mash-Ups aus Queen-Hits und Austropop-Texten. Im ultimativen Mash-Up dieser Meister-Mash-Upper fordern sich die beiden gegenseitig zu einem Hochleistungs-Austropop heraus, der den Kollegen von der neuen Dialektmusik nicht nur zeigt, wo der Most geholt wird, sondern vor allem, wie man ihn trinkt.
Mit ihrem neuen Album „3“ öffnen die belgischen Krautrocker MOTOR!K ein neues Kapitel ihrer musikalischen Bandgeschichte. Während die Schlüsselelemente ihrer vorherigen Alben „MOTOR!K“ und „2“ (hypnotisierende Basslines, hämmernde Drums und sich repetetiven Gitarrenlinien) auch im neuen Album wiederzukennen sind, unterscheidet sich dieses Album dennoch von seinen Vorgängern.
Von Tracks mit minimalen Techno-Grooves, ambientartiger Gitarren- und Elektronik-Tracks, "Vintage" MOTOR!K Songs bis hin zu Post-Rock Feelings und psychedelischen Gitarren & Synthesizern. Delay-Gitarrenspiel und spacige Elektronik bauen hier neue Horizonte auf und zollen damit den Klängen der späten 70er Jahre ihren Respekt.
Motor!k 3 - ein Album dass geradezu danach schreit, in einer schweißtreibenden Konzertumgebung live gehört zu werden.
Das Belgische Trio bestehend aus Gitarrist/Synthesist & Motor!k Songkomponist Joeri Dobbeleir, Dirk Ivens - Guitar / FX (The Klinik/ Dive) und Drummer Dries D'Hollander, hält den instrumentalen Krautrock Vibe aufrecht & lebendig, sowohl auf Platte als auch live auf der Bühne.
Rolf Zuckowski wurde 1947 in Hamburg geboren - am 12. Mai 2022 feiert er seinen 75. Geburtstag. Seine musikalische Laufbahn begann er 1966 mit der Schülerband „the beAthovens“, später wurde er
Co-Produzent und Textdichter des Schweizer Trios „Peter, Sue & Marc“, schrieb Lieder u. a. für Nana Mouskouri, Paola und die Finkwarder Speeldeel. Sein erstes und bis heute noch erfolgreiches Album für Kinder, „Rolfs Vogelhochzeit“, produzierte er 1977. Der große Durchbruch in der Öffentlichkeit vollzog sich aber mit den Liedern „Du da im Radio“ (1981) und dem Auftritt als „Rolf und seine Freunde“ in „Wetten dass...?“ mit dem Titel „…und ganz doll mich“ (1982), das auch Nr. 1 der ZDF-Hitparade war. Diese erfolgreiche Phase repräsentieren die beiden Alben ”Rolfs Radio Lollipop” und ”Lieder, die wir Brücken sind (Neues von Radio Lollipop)”, die zusammen über 1 Mio. Alben verkauften und jetzt zusammen auf
einem Doppelalbum und damit endlich wieder auf Vinyl erhältlich sind. Das Gatefold und die Innenhüllen greifen die Original-Artworks der Ursprungsalben samt aller Liedtexte auf. Trotz der Zeitlosigkeit weiterer hier enthaltener Klassiker wie ”Wie schön, dass du geboren bist” und ”Stups, der kleine Osterhase” bietet diese Doppel-LP eine herrlich nostalgische Reise 40 Jahre zurück, als wichtige Grundsteine für die deutschsprachige Kindermusik und Familienunterhaltung an sich gelegt wurden.
Mit erlesenem Studiogear aus sieben Jahrzehnten im Kofferraum seines VW Bullis hat René Mühlberger alias Pressyes den Motor angelassen, um das nächste Kapitel seiner akribischen Suche nach Realness im Pop zu schreiben. Süchtig machende Melodien mäandrieren um sonnige Synth-Flächen in Cinemascope. Das Wurlitzer glitzert und der Beat diktiert den Beinen die Richtung, während flirrende Arpeggios die Nebel des Stereopanoramas durchqueren, nur um sich im Space Echo in der Unendlichkeit zu verlieren. 'Breeze In Breeze Out' channelt in einer psychedelischen Séance Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in dreizehn sonnengeküsste Songperlen, die Freiheit verheißen.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.
»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.
»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.
Your Old Droog is back with the new album, TIME. It features appearances by MF DOOM, Aesop Rock, Mick Jenkins, Elzhi, Blu, and Wiki. As the title indicates, the project is the culmination of years of work. "This is basically my debut album," Droog explains. "Some of this material was recorded back in 2017, but I suppose the universe felt it would make more sense if it was released at another point in the future. Hence the name, TIME." Featuring production by Quelle Chris, 88 Keys, Edan, Mono En Stereo, and more, TIME= was a surprise release on digital outlets, and is now available on vinyl for the first time:
Die aufstrebende Indie-Künstlerin Lisa Wanloo ist in den letzten Jahren durch eine Zeit der Einkehr und der Klarheit gegangen. Furchtlos erforscht sie ihre Gefühle und drückt sie in schnörkelloser Musik auf eine Weise aus, die nur wenige ZuhörerInnen ungerührt zurücklassen wird. Wanloo entwirft in ihren Liedern eine große, dunkle Szenerie, gepaart mit etwas Zerbrechlichem, das auf wunderschöne Weise im Inneren stochert. Beeinflusst von den dunklen Spielarten der Americana- und Singer-Songwriter-Tradition sowie ihrer lebenslangen Liebe zur Grungemusik, schreibt Wanloo ihre Musik aus tiefstem Herzen heraus. Das erinnert von der Herangehensweise wie auch in der Umsetzung an die großen Angel Olsen und Sharon Van Etten. Lisa Wanloo aus Hönö in den Göteborger Schären hat erst spät mit dem Musizieren begonnen. Ihre 2018 veröffentlichte Drei-Track-Single präsentierte ihre ersten je geschriebenen Songs; damals noch in einer eher traditionellen Singer-Songwriter-Form. Anschließend begab sie sich auf die Suche nach ihrem individuellen Ausdruck und nun ist sie bereit, ihr Debütalbum "Shadows" zu veröffentlichen. Das Reeperbahn Festival, auf dem Lisa Wanloo 2021 zu Gast war, schreibt von einer "unwahrscheinlichen Ausdruckskraft" der Sängerin. Auch wenn der Grundtenor stets von einer sinnlichen Dunkelheit geprägt werde, so könne ihre Musik doch Hoffnung in trostlosen Lebensmomenten spenden. Wanloo sei eine "junge Künstlerin von unschätzbarem Wert für die Gegenwart".
Verena Zeiner und Wolfgang Schlögl lassen auf ihrem Album 'Magic Wall' das akustische Instrument in einen Dialog mit elektronischer Ästhetik treten.
'Magic Wall' ist das gemeinsame Album von Wolfgang Schlögl alias I-Wolf und der Pianistin und Komponistin Verena Zeiner. Zwischen instrumentaler Virtuosität und technologischem Ansatz entwickelt das Duo Zeiner I-Wolf eine zeitlose Musik, die Jazzreferenzen mit zeitgenössischen Klangstrukturen verbindet. Die Musikstücke des Albums fügen sich wie Szenen eines Films aneinander und erzeugen eine schwebend surreale Spannung.
20 Jahre nach Erscheinen ihrer Debütsingle 'Very Loud', wendet sich das sechste Album der in Stockholm ansässigen Band bestehend aus Sänger Adam Olenius, Gitarrist Carl von Arbin, Bassist Ted Malmros und Keyboarderin Bebban Stenborg Themen wie seelischer Unruhe und Älterwerden sowie der Zerbrechlichkeit der Liebe mit einem unerschrockenen Realismus zu, der nur erhellt werden kann von den himmlischen Melodien und einem Sound, der wärmer nicht sein könnte.
Produziert von Peter Bjorn und Johns Björn Yttling (Lykke Li, Franz Ferdinand, Primal Scream usw.), der auch die Produktion ihres gefeierten zweiten Albums 'Our Ill Wills' mit Indie-Hits wie 'Tonight I Have To Leave It' und 'Impossible' übersah, markiert House eine bewusste Abkehr von der gewaltigen und üppigen Atmosphäre von Ease My Mind aus dem Jahr 2017. So entschied sich die Band, die Songs diesmal live aufzunehmen und machte sich dabei einen Post-Punk-inspirierten Minimalismus zu eigen, der die rohen Emotionen eines jeden Songs noch verstärkte. Die überschwängliche Energie, für die sich die Band bei Headliner-Tourneen rund um die Welt, als Support von The Strokes und Depeche Mode und auf großen Festivals wie Coachella einen Namen gemacht hat, bleibt so auch auf Band greifbar.
"Second Skin" ist das zweite Album des Kölner Musikers Vomit Heat. Klang und Struktur dieses zehnteiligen Meisterwerks zeigen sich abstrakt betrachtet in einer überaus dichten Oberfläche, in dynamischen Rhythmen, in treibenden Bassläufen, flächigen Gitarren und Synthesizern, verbunden mit einer selbstsicheren und facettenreichen Stimme. Sie lassen eine Dichte erklingen, die Vomit Heat aus den zahllosen übereinanderliegenden Soundebenen erschaffen hat, die er in den letzten sechs Jahren aufnahm und immer wieder verwarf, bis er schließlich zu jener zweiten Haut gefunden hatte, die hier nun vorliegt. Die Produktion gelobt die teppichartigen, soghaften Soundflächen von My Bloody Valentine, der kluge und enthusiastisch auch an den Avantgarden geschulte Pop-Zugriff mahnt an Bradford Cox' Deerhunter, die Repetition zeigt sich inspiriert von Wolfgang Voigts frühem GAS.
Nach einer ersten BBC-Livesession für Marc Riley veröffentlicht das Indie-Pop-Trio PEANESS aus Chester sein Debütalbum 'World Full Of Worry' über das bandeigene Label Totally Snick Records. PEANESS haben sich mit ihrem zuckersüssen, melancholischen Indie-Pop in den letzten sechs Jahre eine fanatische Anhängerschaft im Untergrund und bei der Musikpresse aufgebaut und sind mit BC Camplight und Maximo Park auf Tour gegangen.
- 'Sunshine-laden indie-pop to brighten the short autumn days and darker nights.' - Louder Than War
- 'A deliriously fun piece of guitar pop racket…addictive, funny, and charming as hell.' – CLASH
- 'Whip-smart songwriting…kick-ass indie punk.' – Kerrang! Magazine
Nach einer ersten BBC-Livesession für Marc Riley veröffentlicht das Indie-Pop-Trio PEANESS aus Chester sein Debütalbum 'World Full Of Worry' über das bandeigene Label Totally Snick Records. PEANESS haben sich mit ihrem zuckersüssen, melancholischen Indie-Pop in den letzten sechs Jahre eine fanatische Anhängerschaft im Untergrund und bei der Musikpresse aufgebaut und sind mit BC Camplight und Maximo Park auf Tour gegangen.
- 'Sunshine-laden indie-pop to brighten the short autumn days and darker nights.' - Louder Than War
- 'A deliriously fun piece of guitar pop racket…addictive, funny, and charming as hell.' – CLASH
- 'Whip-smart songwriting…kick-ass indie punk.' – Kerrang! Magazine
Das neue CITY Album „Die letzte Runde“ erscheint am 01.04.2022
50 Jahre CITY – Die letzte Runde
Auch das Jubiläumsjahr wird ein lautes: Es wird ein aktuelles Album mit durchweg neuen Songs geben, der MDR dreht eine Doku und wird ein Jubiläumskonzert mitschneiden, eine neue Bandbiografie erscheint und nicht zuletzt werden CITY auf den Brettern stehen, die ihnen ihre Welt bedeuten. Bei aller Euphorie zu den geplanten Geburtstagsaktivitäten gibt es auch einen Wermutstropfen. Sowohl Tour als auch Album heißen „Die letzte Runde“ und sie wird es auch sein: CITY verabschieden sich im Jubiläumsjahr von ihren Fans und Wegbegleitern. Das allerletzte CITY-Konzert (und damit Pflichttermin) findet am 30.12.2022 in der Berliner Mercedes-Benz Arena statt.
Nachdem sich die afro-kubanisch französischen Zwillinge Lisa-Kaindé und Naomi Díaz 2015 auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum mit ihrer Familiengeschichte, dem Tod und ihrer Herkunft beschäftigten und auf dem Nachfolger "Ash" (2017) von Rassismus, Weiblichkeit und Aktivismus sangen, schlagen sie nun das nächste Kapitel ihres musikalischen Schaffens auf. Mit ihrem neuen Album "Spell 31", das am 6. Mai auf XL Recordings erscheint, kehren sie zu ihren spirituellen Wurzeln zurück. Harmonie, Heilung und Magie sind die zentralen Themen von "Spell 31". Es ist kein Zufall, dass dieses Album gerade jetzt erscheint - in einer Welt, die dringend spirituelle Heilung benötigt. Die 10 Songs von "Spell 31" wurden von Ibeyi 2021 geschrieben. Produziert und aufgenommen wurde das Album mit XL Recordings-Chef Richard Russell, der auch an den beiden Vorgängern beteiligt war. Neben den Zwillingen sind darauf Jorja Smith, Pa Salieu, BERWYN, sowie Ibeyis Vater, Mutter und eine Neuinterpretation von Black Flags "Rise Above" zu hören. Mit der Albumankündigung erscheint die neue Single "Sister 2 Sister", die von ihrem Leben als Schwestern, sowie ihren Latinx Wurzeln inspiriert ist und ein Sample der Single "River" vom Debütalbum beinhaltet. Das Video zum Song inszenierte Regisseur Colin Solal Cardo.
2012 kam noch mehr Pomp, noch mehr Pathos, noch eingängigere Melodien, noch mehr traditionelle Zitate, noch mehr Chöre und noch mehr Hits dazu als auf allen SABATON-Alben zuvor. Und all das verpackt in einem Konzeptalbum, das nach der zuvor ausgeschöpften Weltkriegsthematik, die Geschichte der Heimat aufwühlt. »Carolus Rex« handelt vom schwedischen Königreich des 17. Jahrhunderts und hat sich im speziellen König Karl VII vorgenommen. Optisch wie selbstredend akustisch hätte man es nicht besser anlegen können, denn trotz des für SABATON typischen modernen Backgrounds, der trotz allem auf althergebrachtem Heavy Metal fußt, kann man die Schlachten und Geschichten jener Zeit bildlich vor dem geistigen Auge miterleben. Ob beim preschenden Opener 'Lion From The North', bei dem erstmals die großartigen Chöre (in Latein noch viel eindrucksvoller) zum Tragen kommen oder dem folgenden, zum Mitgröhlen prädestinierten 'Gott mit uns', bei dem der Hauptverantwortliche für den so bombastischen, transparenten und maximal drückenden Sound, Peter Tägtgren (PAIN, HYPOCRISY), einen kurzen Gastauftritt hinter dem Mikro absolviert – man spürt sowohl das blaue Blut hinter den Kulissen als auch das rote auf den Austragungsorten des Krieges.
THE DEBUT STUDIO ALBUM OF EERIE DEATH/DOOM METAL DEPRAVITY
FROM GREG WILKINSON & CHRIS REIFERT OF US GORELORDS,
AUTOPSY
Static Abyss is the new mouthpiece for a rotten age consisting of the duo of Greg
Wilkinson (Guitars/ bass) & Chris Reifert (drums/ vocals), both members of
legendary American masters of sickness Autopsy, with Greg (also of cult act
Deathgrave) recently welcomed as new bass player for the long-running US act's
next studio opus & beyond.
Static Abyss' debut studio album, 'Labyrinth of Veins', presents an unnerving,
multi-layered eerie concoction of dirty doom & death, including themes exploring
the echoes of insanity manifested through human existence. The result, a sinister
onslaught of at times slow & bludgeoning brutal metal whilst at others whipped
into a storm of chaotic vile hysterics. The spirit of Autopsy is at times present in
the truly titanic riffs swathed in chilling atmospheric guitar leads, whilst Chris'
seemingly bottomless pit of morbid inspiration from the dark & twisted corners of
life permeate the release with his highly distinguishable delivery to further the
descent into madness.
'Labyrinth of Veins' was recorded at Earhammer Studios in Oakland, CA, & Great
American Music Hall, with engineering, mixing & mastering overseen by Greg
himself. Cover art appears courtesy of All Things Rotten.
First time reissue of the holy grail of Colombian garage music, originally released in 1967. Includes two wonderful covers of the Californian band Count Five: 'Psychotic Reaction' and 'They're Gonna Get You', as well as the stellar original 'Cosmos 901'. DESCRIPTION In the mid-sixties, when the temperature of modern youth music was at its highest, Colombian label Codiscos placed its bet on some of the emerging figures of Colombian pop and two exciting wild bands: Los Flippers and Los Streaks. After the fleeting brilliance of the so-called "new wave", the 4-song EPs released by the label -mainly for promotional use- lay forgotten on the shelves of radio stations or stored in the musty trunks of the fans who managed to buy the few copies that were distributed by the record label. Today it's incredibly difficult to find any of these EPs released by Codiscos between 1965 and 1967 in mint condition, with the original sleeve. Los Streaks didn't just come out of nowhere, it was the brainchild of the radio DJ, manager and promoter Édgar Restrepo Caro. Towards the end of 1966, while working as the manager of Los Flippers, Caro became fascinated with the idea of creating a group made up of some of the most talented musicians on the Bogota rock circuit. On January 20, 1967, Los Streaks made their debut at the discotheque El Diábolo as a warm-up act. The following weeks were crazy: they appeared on national television, starred at matinee sessions at two major venues in Bogota, and headlined at the concert organized by the music magazine Juventud a Go 67. During this short period, they established a powerful stage presence, combining exquisite musicianship and a sharp sense of humor. Their repertoire was also bold, encompassing Giuseppe Verdi, The Beatles, Pérez Prado, The Ventures or Mitch Ryder and The Detroit Wheels. The band's solid sound was perfectly aligned to Codiscos' interests. After some enthusiastic promotion by their manager, Humberto Moreno met them, and they signed a contract to release two LPs. In mid-1967 they traveled to Medellín and recorded eleven tracks that would shape the first of these albums. One of these songs was kept back for "El disco de oro a Go-Go" (LDZ-20331), while the rest were included in "OPERAción A Go-Go" (LDZ-20343), released on August 12 of the same year. It included four songs that the label had released on an EP, which decades later has become the holy grail of Colombian garage music. The stunning "Reacción sicótica" EP includes the stellar 'Cosmos 901' composed by Manuel Jiménez, the sparkling 'Escápate mi amor' (a cover of the classic 'Get Away' by Georgie Fame that they most probably heard in the version recorded by the Spanish band Los Angeles) and two wonderful covers of the Californian garage band Count Five: 'Psychotic Reaction' and 'They're Gonna Get You': 'Reacción sicótica' and 'Soy así_ y qué?'. Four hits that shook things up memorably.
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