Inmitten des kosmischen Echos hallt ein eindringlicher Schrei durch die unendlichen Weiten, der vom wachsamen Sonar eines Satelliten in der Umlaufbahn aufgefangen wird. DARKSPACE, das aus Wroth, Yhs und Zharaal bestehende Dreigestirn, wendet sich an die Bewohner der Erde. Sie sind in die Kategorien I bis III I eingeteilt und haben die Menschheit in den letzten Jahrzehnten seit ihrer Gründung mit ihren Übertragungen aus dem Weltall in ihren Bann gezogen.
DARKSPACE nimmt erneut Kontakt zu den Erdbewohnern auf - einedunkle Manifestation des Black Metals, scheinbar aus den Tiefen eines stellaren Schwarzen Lochs entsprungen, präsentiert eine jenseitige Reise durch den Kosmos. Mit einer eiskalten Umarmung und psychedelischer Leitfähigkeit präsentieren die mysteriösen Gestalten ein einzigartiges Album mit atmosphärischem Black Metal jenseits des menschlichen Verständnisses. Fraktale elektronische Samples schneiden sich durch Schichten von außerirdischen Drones und manifestieren eine immersive Erfahrung, die die Grenzen des konventionellen Black Metal-Genres sprengt. Gesangsübertragungen, die wie ein Flüstern aus dem All klingen, sind nahtlos in den Mix eingeflochten und verleihen den außerweltlichen Klängen eine eindringliche Dimension.
Menschen, macht euch bereit für eine Reise jenseits der bekannten Gefilde. DARKSPACE lädt euch ein, in die rätselhaften Weiten von "Dark Space -II" einzutauchen, wo sich die Grenzen der Realität auflösen und die jenseitigen Spuren des Black Metal mit unvergleichlicher Intensität erklingen.
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VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
VLTIMAS sind bereits als Legenden gestartet. Flo Mournier trommelt seit den ersten Exhumierungen des kanadischen Undergrounds für CRYPTOPSY, Rune Eriksen übernahm das Axtschwingen der zweiten großen Ära von MAYHEM. Und wer könnte David Vincent vergessen, den überlebensgroßen Sänger von MORBID ANGEL.
Aber diese Teufel waren nicht damit zufrieden, unter den Göttern zu leben. Stattdessen haben sie sich zu den legendären Helden der Unterwelt zusammengeschlossen. Ihr erstes Album als VLTIMAS wurde mit einer begeisterten Prozession von Teufelshörnern begrüßt. "Something Wicked Marches In" wurde vom Zero Tolerance Magazine und BangerTV zum Album des Jahres gewählt. "Wahrscheinlich wird es den Hörern mit einer unglaublichen Brachialgewalt den Arsch aufreißen", lobte Blabbermouth.
Mit "Epic"erklimmen VLTIMAS noch größere satanische Höhen. "Miserere" heult über einen geschwärzten Himmel, durchzogen von Tremolo-Picking, durchdringender als der Ruf einer Sirene. "Scorcher" macht seinem Namen alle Ehre und lässt sämtliche Gesichter schmelzen, mit Blastsbeats, die heißer brennen als ein Waldbrand. "Undefeated, we are sure to remain", brüllt Vincent mit schauriger Bravour über dem sich stetig aufbauenden "Invictus".
Mit "Epic" sind VLTIMAS mächtiger denn je!
FFO: MORBID ANGEL, MAYHEM, CRYPTOPSY
Ankommen - bei sich und in der Welt, trotz aller Widrigkeiten. Das vierte Studioalbum von Benne ist ein packendes Werk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Manchmal schreibst du nicht ein Album. Sondern das Album schreibt dich. Umstände ändern sich. Das Leben wechselt die Richtung und nichts mehr scheint wie zuvor. Was tun, wenn deine Welt zusammenfällt - und im neuen Normal noch so viel Krise steckt?
Das vierte Studioalbum "Zuhause" von BENNE handelt von Wandlungen in Zeiten von Widrigkeiten. Es geht dem Gefühl nach, heimisch zu werden. Ein Zuhause zu finden, in sich selbst und in der Welt. Trotz aller Widerstände, die das Leben bereithält.
Es erzählt von Menschen, die uns bewohnen. Auch wenn sie nicht mehr bei uns sind. Von den Versuchen und Versuchungen, die zwischen Freiheit und Verbundenheit liegen. Von schierer Freude und tief empfundenem Verlust.
"Zuhause" widmet sich dabei den Zweifeln und Ängsten, die unser Innerstes bewegen, wie auch den fast unscheinbaren Veränderungen, den feinen Haarrissen in unseren Beziehungen. Mal beobachtend, mal biografisch erzählend ist "Zuhause" das bislang persönlichste Album. Ein packendes Meisterwerk an Eindringlichkeit und Empfindungskraft.
Geprägt haben BENNE im Schaffensprozess insbesondere der Verlust der eigenen Stimme und der Tod eines nahestehenden Menschen. Jede Silbe, jeder Ton ist somit gefühlt und gelebt. Von herzzerreißenden Balladen wie "Hula Hoop" oder "Alles erlaubt" bis zu bewegenden Up-Tempo-Stücken wie "Lichtjahr" und "In the air tonight" besticht das Album durch seine musikalische Vielseitigkeit.
Dabei schimmert eine mutmachende Message durch: Die Möglichkeit, am Ende aus jeder persönlichen Tragödie einen Triumph machen zu können. Dem Leben doch ein letztes "Ja" zuzurufen. Mal lauter und nach außen dringend, mal leiser, ganz in sich gekehrt, nur zu sich selbst. Aber ein Zuhause ist immer auf dem Weg.
Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!
Wer sich auf den Weg nach Louisiana macht, kehrt meist nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Songs von BROTHER DEGE atmen die schwüle Luft der sumpfigen Wälder im Mississippi-Delta und beschwören die Geister der Bayous herauf. In den Adern des für den GRAMMY Award nominierten Singer & Songwriter Dege Legg, der seine musikalische Heimat an den Kreuzwegen aus mitreißendem Rock'n'Roll, wortgewandtem American Folk und psychedelischer Glückseligkeit gefunden hat, fließt das heiße Blut seiner Heimat in Form von surrenden Slide-Gitarren, unverfälschtem Gesang und schweißgetränkter Poesie. Mit der Magie des tiefen amerikanischen Südens zieht BROTHER DEGE auf seinem sechsten Album "Aurora" die Hörer in den Banner seiner üppigen musikalischen Welt. Sein Aufstieg fand beinahe im Stillen statt und das, obwohl der Amerikaner zig Millionen Streams generiert hat und seine breite Anerkennung sogar von keinem geringeren als Quentin Tarantino honoriert wurde, der persönlich den Song "Too Old to Die Young" für eine Schlüsselsequenz in seinem Film "Django Unchained" auswählte. Die Musik von Dege Legg lässt kühne Hooks über einer Unterströmung aus bluesiger Verzerrung aufblitzen. Dabei kanalisiert er seine Liebe für die Klassiker der Siebziger und Achtziger in einer höchst individuellen Variante des Southern Rock in den Sound des 21. Jahrhunderts. Aus diesem stilistischen Nebel erwächst eine unvergleichliche Klangvision, die Alt-Americana gleichermaßen Schärfe und Gusto verleiht. Als Dege Legg im Jahr 2004 unter dem Namen BROTHER DEGE mit seinem Debütalbum "Trailerville" in der Szene des Südens aufkreuzte, war sein höchst individueller Sound bereits voll ausgeprägt. Schon der zweite Langspieler "Folk Songs of the American Longhair" brachte gleich mehrere Hymnen hervor, darunter auch "Too Old to Die Young". Dege Legg nutzte diesen Schwung, um gleich eine ganze Reihe von Fan-Favoriten zu veröffentlichen: "How To Kill A Horse" (2013), "Scorched Earth Policy" (2015) und "Farmer's Almanac" (2018). Es lässt sich nicht leugnen, dass BROTHER DEGE stark von der Musik und den Klängen des Deep South der USA beeinflusst ist, gegen die er in seiner wilden Jugend noch rebellierte. Doch obwohl seine Wurzeln stark hervortreten, übersetzt der amerikanische Gitarrist und Sänger die Songs seines neuen Meisterwerks "Aurora" noch einen Schritt weiter in die universelle Sprache des Rock'n'Roll. Aber Vorsicht: Wer sich einfach zurücklehnt, die Augen schließt und dieses wunderbare Album auf sich wirken lässt, könnte in Louisiana aufwachen!
Everything Everything, die für ihre innovative Mischung aus dystopischen Konzepten und experimentellem Art-Pop bekannt sind, kündigen ihr siebtes Studioalbum "Mountainhead" für den 1. März an. Dieses Album setzt ihre lange Tradition fort, gesellschaftliche Themen und kulturelle Trends zu erforschen. Die Band hat bereits beeindruckende Erfolge erzielt, darunter fünf Ivor-Novello-Nominierungen, zwei Mercury-Preis-Nominierungen und fünf aufeinanderfolgende Top-10-Alben. Ihre Musik zeichnet sich durch unkonventionelle Gesangssamples, Synthesizer und exzentrische Melodien aus, die eine faszinierende und einnehmende Atmosphäre schaffen. Mountainhead" vertieft ihre einzigartige Fähigkeit, die möglichen Auswirkungen zukünftiger Technologie auf unsere Gesellschaft zu erforschen. "Mountainhead" konzentriert sich auf das Konzept eines dystopischen Szenarios, in dem die Gesellschaft einen metaphorischen Berg errichtet. Menschen am unteren Ende dieser sozialen Hierarchie arbeiten unermüdlich, um die Elite an der Spitze zu unterstützen. Dieses Konzept dient als Metapher für verschiedene Aspekte unseres gegenwärtigen Lebens, von Kapitalismus bis hin zu Umweltschutz und Prominentenverehrung.
Im nächsten Krisenjahr erzählt Das Feuilleton von düsteren Zeiten. ,Ab morgen bin ich unpolitisch" Post-Punk, der mit Gitarren und zäh durch hübsche Abgründe driftet. Das Debut in Session auf Tape (Bandmaschine von Mario Thaler/The Notwist aus Weilheim dafür ausgeliehen) von Tobias Siebert aufgenommen, legen die neun Stücke hypnotische Teppiche unter deutschsprachige Texte. Musikalisch wird gependelt zwischen Indiepop und Post-Punk. Avantgardistische Drums, völlig enthemmte Gitarren und unverstellte Vocals. Es werden Perspektiven eingenommen, Grenzen ausgelotet und es wird pointiert. Politik ist dabei nur eine Randnotiz, deren Auswirkungen auf das Handeln und die Vorstellung der Protagonisten gewaltig erscheint. Das Feuilleton knüpfen in vielerlei Hinsicht an die wieder in Mode kommenden 90er Jahre an. Energetische Gitarrenmusik in Dreierbesetzung. Stark komprimierte, vieldeutige Texte, mit deutlich lyrischem Anspruch. Zeitlos, gewagt und dabei kantig bis schroff. Irgendwo zwischen Fabel und Parole. Neu auf WINDIG (auch Klez.e, Cave To Cosmos etc.)!
- A1: Welcome To The Dcc 3:18
- A2: Overcome 3:34
- A3: Tomorrow Is Closed 3:58
- A4: Keeping You Around 3:35
- B1: City Haunts 3:11
- B2: Do You Love Me Yet? 5:26
- B3: Members Only 2:49
- B4: Green Eyes :: Siena 3:48
- C1: Foreign Language 3:54
- C2: Talking To Myself 4:15
- C3: Pop The Balloon 4:31
- C4: Oh No :: He Said What? 3:48
- D1: Time :: Fate :: Karma :: God 3:04
- D2: Pure You 3:32
- D3: Overcome 3:20
- D4: Tomorrow Is Closed 4:15
Nothing But Thieves werden am 15. März die Deluxe-LP-Version ihres Albums "Dead Club City" veröffentlichen, das bei seiner Veröffentlichung in England die Spitze der Charts erreichte! Darauf zu finden sind ihre neue Single "Oh No: He Said What", zwei weitere unveröffentlichte Songs sowie Akustikversionen von "Overcome" und "Tomorrow Is Closed". Die Band wird am 19. Februar 2024 in Zürich (The Hall) live zu sehen sein.
"Ausgezeichneter Gruselrock! Allein die Songtitel: ,The Dead Won't Sleep", ,Forbidden Forest", ,At The Mountains of Madness" oder ,Stone Age Funeral"! Da krieg ich gleich gute Laune von, das sind die wichtigen Dinge im Leben. Musikalisch befinden wir uns ungefähr in 1970, und die Rockmusik wird irgendwie heavy & treibend und vor allem düster und unheimlich. Mountain Witch verschreiben sich auf ihrer zweiten Platte erneut diesem Sound, den Black Sabbath und andere in die Welt gerufen haben, und mit ihrem Vintage Equipment Wahn kommen sie so dicht dran, dass man es nicht für möglich hält, dass das eine neue Platte sein soll. Erfreulich finde ich, dass hier mehr gesungen wird als auf dem Debut ,Cold River", das steht den Songs ausgezeichnet und unterstreicht eben das eingangs erwähnte Gruselfeeling. Wer auch nur am Rande was hält auf alten Hardrock oder konsequenten Stoner, muss unbedingt reinhören. Absolutes Meisterwerk ist der gut sieben Minuten lange ,At The Mountains of Madness", der sich langsam aufbaut und eine recht eigene Note mitbringt, außerdem gruselt es mich hier am meisten, wenn kurz vor Schluss dieser Psychedelik-Part verhältnismässig weit raus rudert für Berghexen-Verhältnisse. Gut gemacht! Wer also auf alten Kram wie Witchfinder General, Legend, Manilla Road, epic 70ies Protometal oder neueren Kram wie Demon Head, Kadavar oder natürlich die erste Mountain Witch Platte steht, sollte unbedingt zugreifen, es hat eine Entwicklung im Songwriting stattgefunden, die ich so nicht vorhergesehen habe. An den Songs ist kein Gramm Fett zuviel, die sehnigen Songs hauchen einem wie ein Knochenmann in den Nacken, wenn der getragene Titelsong losgeht, verbreitet sich Nebel aus einem anderen Jahrhundert in meinem Zimmer und wenn ich Glück habe, nimmt er mich nicht mit oder löst mir das Fleisch vom Skelett. Das meine ich ernst! Der Chor! Top! ,Isle of Bones" wird dann so melancholisch, fast eisig, dass es ein perfekter, hypnotischer Rausschmeißer ist, der einen die Platte einfach nochmal umdrehen lässt!" Tobi Neumann
DIE LEGENDÄREN ALBEN DER INTERNATIONALEN POP-IKONE BRITNEY SPEARS AUF FARBIGEM VINYL ERHÄLTLICH! Zusammengenommen stellen diese Alben einen beeindruckenden Wandel in der Popmusik dar, vom Ende eines Jahrtausends zum Beginn eines neuen. Britneys avantgardistische Pop-Kollaborationen und ihr sich ständig weiterentwickelnder Musikstil haben sie zu einer kulturellen Ikone gemacht, die Generationen beeinflusst hat. Insgesamt erreichten alle ihre Alben die Top 5 der Billboard 200 - fünf davon den ersten Platz. Mit weltweit fast 150 Millionen verkauften Tonträgern ist Britney Spears eine der erfolgreichsten Künstlerinnen in der Geschichte der Popmusik und hat mehrere Platinauszeichnungen und Grammy Awards gewonnen.l.
Die Paradise Phantoms, führende Funkgruppe aus Madrid,
veröffentlichen im März 2024 „Ten“, ihr bis dato ultimatives
Album.
Nach den Singles „Tonight“, ein kraftvoller, super-funkiger
Track, „Una Y No Más“, die erste spanischsprachige Single der
Phantoms und dem nicht zuletzt in den USA besonders
erfolgreichen „Cannestereo“ folgt nun das Album mit 10
Songs zum 10jährigen Bandjubiläum. Musikalisch einen Bogen
spannend von Funk bis Electronica und 80er New Wave, mit
Einflüssen von Acts wie Chic, Chromeo, George Clinto, Daft
Punk, Duran Duran, Jamiroquai und Rick James.
Die Paradise Phantoms sind Marcos Miranda (Bass, Gesang)
und Iván Redondo (Gitarre, Keyboards, Programming), die im
Studio und auf der Bühne mit verschiedenen Musiker*innen
zusammenarbeiten. Sie werden das Album in 2024 in Spanien
und Deutschland live präsentieren
Jeder Song hat die Kraft, Erinnerungen wachzurufen und das Gefühl von Heimat durch Musik nutzbar zu machen: von der psychedelisch-funklastigen Single 'Something's Going On' bis zur kongregativen Energie des neuen Tracks 'We Give Thanks' verschmilzt 'Could We Be More' die Afro-Londoner Synergie, die so natürlich die Wärme und Identität von Kokoroko untermauert. Die Mehrfach-Preisträger Kokoroko sind auf soulige, bläserlastige Sounds mit westafrikanischen Wurzeln und Londoner Einflüssen spezialisiert. Sie spielten bereits auf vielen europäischen Festivals (von Glastonbury über Meltdown bis Elbjazz und Jazz á la Villette) und freuen sich darauf, ihre Reichweite in 2022 und darüber hinaus weiter auszubauen. Die Band trat in mehreren BBC-Fernsehshows auf, ihre beiden Boiler Room-Sets wurden zusammen fast eine halbe Million Mal angehört.
- 'This female-led, multicultural collective of under 30s is a vital example of not only jazz's new form but the shape of things to come.' - The Guardian
- 'Drawing influence from West African highlife and jazz, wellmarinated in enough polyrhythm seasoning to induce fires on the dance floors they play.' - OkayAfrica
- 'Afrobeat, jazz, soul and ’70s psych-leaning funk - luminescent!' - Cool Hunting
30 Jahre Metal: Drei Jahrzehnte lang hat Wade Black mit Bands wie Crimson Glory, Leatherwolf, Seven Witches, Leash Law und Chalice of Sin den Metal gelebt und international getourt. Wade, dem Veränderungen weder fremd sind noch Angst davor hat, ein Katalysator dafür zu sein, kündigt sowohl Neuerungen als auch einige sehr verlockende Teaser für die Dinge an, die im Jahr 2024 kommen werden. Geschmiedet aus über einem Jahrzehnt des gemeinsamen Schreibens, Aufnehmens und Tourens haben Wade und Rich einen Songwriting-Stil entwickelt, der nicht von dieser Welt ist - das ist auch der der Grund, warum sie den Namen Astronomica gewählt haben. Sie glauben, dass dies der beste Weg ist, um ihren Sound zu beschreiben. Ein Blick in die Zukunft: Sie freuen sich darauf, Musik zu machen, die das Herz, den Verstand und die Vorstellungskraft ihrer Fans anspricht - sie auf eine Reise zu weit entfernten Orten mitnimmt und sie dazu inspiriert, ihr Bestes zu geben! Sie bereiten sich auch darauf vor, ihren Fans eine super Live-Show zu bieten und freuen sich darauf, all ihre METAL-Fäuste in die Luft zu strecken, wenn die Band die Bühne dezimiert. See you soon!
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Die in Montréal lebende schwedische Sängerin und Komponistin hat in den letzten 20 Jahren sechzehn unabhängig produzierte Alben vorzuweisen und ist zahllose Kollaborationen eingegangen. Sie ist eine poetische und kühne Kraft in der Musik, die sich dem Genre entzieht. Ihre Stimme wurde als "eine führende Präsenz" (Exclaim) beschrieben, die "den Unterschied zwischen dem Göttlichen und dem Dämonischen aufspaltet, gekonnt aus den Angeln hebt" (Under The Radar) und "neben den größten Indie-Künstlerinnen steht, die vor nichts Angst haben" (Le Devoir). Aufgewachsen auf einer Insel an der schwedischen Westküste, begann ihre musikalische Laufbahn, als sie 2004 nach Stockholm zog und Mitglied des renommierten Kollektiv-Labels und Veranstaltungsortes Fylkingen wurde (die älteste Organisation in Europa für experimentelle Musik und Kunst, gegründet 1933). Seit ihrem Umzug nach Montréal im Jahr 2012 erstreckt sich ihre Karriere über zwei Jahrzehnte und ist geprägt von einem unerschrockenen Streben nach Originalität, einem unerschöpflichen Wunsch, Genres zu überschreiten, und einem Engagement für künstlerische Zusammenarbeit. Angell verschmilzt musikalische Bereiche von Klassik, Folk, Rock und Pop bis hin zu Jazz, Elektronik, freier Improvisation und Avantgarde. Bekannt ist sie vor allem für ihr unkonventionelles künstlerisches Schaffen mit der gefeierten und für den Polaris nominierten Avant-Rock-Band Thus Owls, die sie seit 2007 gemeinsam mit ihrem Mann Simon Angell leitet. Zu ihren früheren Ensembles gehören das schwedische Vokal-Bass-Duo Josef & Erika und die elektronische Noise-Gruppe The Moth. Zur Unterstützung dieser und anderer Projekte unternahm sie ausgedehnte Welttourneen, bei denen Daníel Bjarnason (Ben Frost, Sigur Rós), Liam O'Neill (SUUNS), Karl Lemieux (Godspeed You! Black Emperor), Lisen Rylander Löve (Midaircondo) und Anders Jormin (ECM) zu ihren zahlreichen Partnern zählten. Ihre unverwechselbare und virtuose Stimme hat Aufnahmen und Live-Auftritte mit einem breiten Spektrum von Künstlern geziert, darunter Loney Dear, Patrick Watson, Leonard Cohen, Kim Myhr, Arve Henriksen, Land Of Kush, Wildbirds and Peacedrums, La Force und The Besnard Lakes, um nur einige zu nennen. Kürzlich gründete Angell zusammen mit Róisín Adams und Peggy Lee das Neue-Musik-Trio Beatings Are In The Body und vollendete ein Solo-Debütalbum mit uneingeschränkter stimmlicher Erkundung und expressionistischen avant-elektronischen Kompositionen, das Anfang 2024 auf Constellation erscheinen soll.
The Rhythm Method veröffentlichten 2019 ihr Debütalbum und kündigen heute, vier Jahre später, den Nachfolger Peachy an, der am 8. März auf Moshi Moshi Records erscheint. Publikationen wie The Guardian, Dazed, Dork, i-D, Loud + Quiet haben die Band schon früh gelobt und sie mit Künstlern wie Pet Shop Boys und Squeeze verglichen. The Rhythm Method kehren nun mit einem völlig anderen Sound zurück, und, wie sie sagen, mit einem "zusammenhängenden Meisterwerk". Das neue Album, das von Bill Ryder-Jones produziert wurde und an dem auch Aoife Power von Whenyoung mitwirkt, ist das erste Mal, dass sie Musik in einem richtigen Studio aufgenommen haben. Es ist von dem Wunsch beeinflusst, das eigene Potenzial voll auszuschöpfen und sicherzustellen, „dass man es auf dem Sterbebett nicht bereut", so The Rhythm Method, die von Mike Skinner bis Michaela Coel gefeiert werden.
Über die neue Single „Have A Go Heroes“ sagt das Duo:
"Nach einem Gig in Hull im Jahr 2018 hatte Rowan einen psychotischen Anfall. Pech gehabt. Er machte (entgegen allen medizinischen Ratschlägen) mit einer kompletten UK-Tournee weiter. 'Have A Go Heroes' ist das Ergebnis davon.
Es ist eine Collage der britischen Regionallandschaft: Tankstellen, einsame Hügel, euphorische und mörderische Gedanken in einem."
Seit ihren Anfängen hat sich Merrimack zu einem Wesen entwickelt, das die schattigen Gefilde erforscht, in denen die Spiritualität zusammenfließt. Schon der Name MERRIMACK, der für unendliche Tiefe und Abgrund steht, ist ein Vorbote für die Reise, die sie mit ihrem Black Metal antreten.
"Of Gravity and Grace" stellt das Gewebe der Realität in Frage, in dem sich die Dichotomie zwischen flüchtigen Wahrheiten und dem göttlichen Partikel manifestiert. Dieses Album ist eine Rückkehr zu einer ursprünglichen luziferischen Revolte, die die Gefühle von Antonin Artauds Proklamation widerspiegelt: "Wir sind die Mikroben Gottes". In einer Welt, die mit oberflächlichen Ausdrücken des Satanismus vollgestopft ist, überschreitet MERRIMACK die Klischees, indem sie eine tiefgreifende Erforschung des Glaubens und der Dissidenz einschließt. Während sich die eindringlichen Melodien der sieben Titel entfalten, taucht der Hörer in eine akustische Pilgerreise ein, die die Grenzen des konventionellen Black Metal sprengt.
Erleben Sie die Essenz der Alchemie von MERRIMACK, wo das Körperliche und das Kosmische aufeinanderprallen und eine transformative Reise durch die Schatten des Kreuzes bieten. "Of Gravity and Grace" zeigt die ungebrochene Kraft des Black Metal, die den Geist provoziert, herausfordert und erhebt. Umarme die Dunkelheit und lass dich von MERRIMACK durch die Gefilde führen, in denen Chaos auf Ewigkeit trifft.
FFO: Watain, Valkyrja, Ondskapt




















