Drive at Night wurde 2021 von den beiden langjährigen Freunden und Bandkollegen Joachim Nordlund und Johan Lindstedt von Astral Doors und SunStrike gegründet. Da beide den melodischen Rock aus den 80er Jahren lieben, war es nicht schwer zu entscheiden, welche Richtung sie mit ihrer Musik einschlagen sollten. Im Jahr 2021 wurden 12 Songs in Joachims Studio in Borlänge, Schweden, geschrieben und aufgenommen und produziert. Drive At Night folgen der Tradition der großen skandinavischen Melodic Rock Bands und bieten tolle Melodien, riesige Keyboard-Sounds und Sing-a-Long-Refrains. Später im Jahr folgt die Vinylveröffentlichung.Für Fans von Treat, Europe, Madison oder Eclipse.
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- A1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Empire Of Angels - 6 : 40
- A2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Cannon In D Minor - 3 : 04
- A3: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - After The Fall - 2 : 27
- A4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Unbreakable - 4 : 12
- A5: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Master Of Shadows - 3 : 05
- B1: Two Steps From Hell & Nick Phoenix - Fire Nation - 5 : 00
- B2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Evergreen - 3 : 02
- B3: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Am I Not Human? - 4 : 30
- B4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Blackheart - 4 : 26
- B5: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Star Sky - 5 : 31
- C1: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Wings For Ukraine - 5 : 05
- C2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Strength Of A Thousand Men - 4 : 11
- C3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Victory - 5 : 31
- C4: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Wolf King - 4 : 04
- C5: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Flight Of The Silverbird - 3 : 22
- D1: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Titan Dream - 4 : 03
- D2: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Dragon - 3 : 44
- D3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Remember Me - 5 : 38
- D4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - El Dorado - 4 : 14
- D5: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Fall Of The Fountain World - 4 : 39
- E1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Impossible - 9 : 07
- E2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Little Star - 4 : 33
- E3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - New Life - 4 : 38
- F1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Never Give Up On Your Dreams - 5 : 12
- F2: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Rise Up - 4 : 50
- F3: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Protectors Of The Earth - 2 : 45
- F4: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Stormkeeper - 2 : 55
- F5: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Heart Of Courage - 3 : 07
Auf ihrem Sony Classical Doppel-Album Two Steps From Hell: Live - An Epic Music Experience definieren Two Steps From Hell - aka Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Schöpfer des "epischen Sounds", ihre fantastische Musik mit dem Odessa Opera Orchester, Chor und Rockband neu. Das Album enthält über zwei Stunden Musik und 28 der bekanntesten Titel der Gruppe, die im Rahmen ihrer erfolgreichen Europa-Konzerte im Sommer 2022 neu-arrangiert und aufgenommen wurden. Genre-Hits wie "Heart of Courage", "Victory", "Star Sky", "Protectors of the Earth" oder "Strength Of A Thousand Men" verbinden die in Kalifornien ansässigen Komponisten und Produzenten Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Masterminds hinter Two Steps From Hell - zu episch-akustischen Klangwelten zwischen Klassik, Filmmusik und Rock. Bei ihren Aufnahmen wurden die Multiinstrumentalisten von einer Reihe herausragender Solist*Innen begleitet wie Esther Abrami (Violine), Skye Emanuel (Gitarre), Elaine Correa (Keyboards), Saulius Petreikis (Windwoods) oder Greg Ellis (Drums) und den Sängerinnen Merethe Solvedt, Úyanga Bold und Kamila Nývltová. Two Steps From Hell sind eine der weltweit erfolgreichsten Produzenten für epische Musik und gehören zu den Vorreitern des "epischen Sounds". Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 haben Thomas Bergersen und Nick Phoenix diverse Filmtrailer für Blockbuster (Avengers, X-Men, Star Trek, Harry Potter, Indiana Jones), Fernsehserien (Doctor Who, Breaking Bad, The Walking Dead) und Videospiele (Mass Effect, Resident Evil, League of Legends, Kill Zone) vertont. Ihr Song "Heart of Courage" leitete die Spiele der Fußball-EM 2012 und das Finale der Olympischen Spiele 2012 in London ein. Die Musik, die Thomas Bergersen und Nick Phoenix für Film, Fernsehen und Videospiele produzierten, löste euphorische Reaktionen bei den Zuhörern aus und sie begannen ganze Alben aufzunehmen und ihre Musik bei Musikportalen selbst zu veröffentlichen. Two Steps From Hell, ein Internet-Phänomen, war geboren und eine treue internationale Fan-Base sorgte für über fünf Milliarden Streams auf YouTube und anderen Plattformen, vier Platin-Alben, zwei Nummer 1 Alben in den Billboard Classical Charts ("Battlecry" und "Unleashed") und insgesamt 10 Platzierungen in den Top 10 der Billboard Classical Albums Charts.
Traditioneller Old School Black Metal, ohne Schnörkel und Spielereien - geschmiedet in den immer noch brennenden Flammen des Spirits der neunziger Jahre! Mit Mitgliedern von NAGLFAR, ASPHYX und GRÁB
- vollfarbige Hülle, Inside-Out-Druck, innen schwarz geflutet
- extra Schuber
- Polygefütterter Innensleeve
- Plastik-Schutzhülle
- erhältlich als handnummeriertes 180g schwarzes vinyl
TRINITAS ist die unheilige Allianz der Drei, die den alten Geist des Black Metal huldigen. Die Mitglieder sind Vargher (Gitarren, Bass, zusätzliche Vocals), Tormentor (Drums) und Azathoth (Necromantical Screams, Lyrics). Die Idee zu TRINITAS kam im Jahr 2012 auf. Alle drei Mitglieder kannten sich zu diesem Zeitpunkt bereits seit einigen Jahren durch ihre anderen Bandaktivitäten. Von Anfang an war klar, dass TRINITAS eine Hommage an die Black Metal Bewegung der frühen 90er Jahre sein sollte. Daher ist die Musik roh und in gewisser Weise primitiv - ein bewusster Gegenpol zu dem, was man heute als Black Metal bezeichnet. Es gibt nichts Progressives in der Musik von TRINITAS und die Texte handeln nur vom Tod und dem Teufel - so wie es damals sein sollte. Eine Hommage an eine Zeit, in der Black Metal mehr war als nur Musik.
Es dauerte bis 2018, als die ersten drei Songs aufgenommen wurden. Sie wurden auf der selbstbetitelten MCD und MLP über das deutsche Label War Anthem Records im Jahr 2019 veröffentlicht. 2021 kamen Azathoth auf die Idee, ein erstes Full-Length-Album aufzunehmen. Innerhalb von drei Wochen komponierte Vargher neun Songs für das Album. Kurze Zeit später vereinbarte die Band eine Kooperation mit dem deutschen Label Vàn Records, um das Debütalbum zu veröffentlichen, das den Titel Total Heresy tragen wird. Es wurde in mehreren Studios in Schweden, den Niederlanden und Deutschland aufgenommen.
Weitere Formate
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Das fünfte Turnover Album Myself In The Way. Der Titelsong kommt mit Gastgesang von Brendan Yates von Turnstile. Myself In The Way entstand aus dem Wunsch von Turnover, ihren Sound weiterzuentwickeln, wobei jedes Werk experimenteller ist als das vorherige. Aber es ist auch ein Nebenprodukt des Wachstums der Band, sowohl als Individuen als auch als Kollektiv. Ausgestattet mit einer Fülle neuer Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken, hat sich die Band der Herausforderung gestellt, ihr bisher ehrgeizigstes Werk zu schaffen. Myself In The Way wurde von Frontmann Austin Getz zusammen mit Will Yip produziert und klingt weitläufiger als alles, was die Band bisher gemacht hat, wobei sie diesmal besonders auf das Sounddesign geachtet haben. Bassist Danny Dempsey hat das Cover-Artwork selbst gemalt, und der langjährige Tour-Gitarrist Nick Rayfield hat einige Songs beigesteuert, um dem Album zusätzlichen Schwung zu verleihen. Das Album enthält auch Gastauftritte von Kollegen und Freunden wie Bre Morell von der in Austin ansässigen Band Temple of Angels auf dem Track Ain't Love Heavy und Brendan Yates von Turnstile auf dem Titeltrack. 2019 veröffentlichten Turnover ihr viertes Studioalbum Altogether das als "ihr bisher schrägstes und zugänglichstes" bezeichnet wurde und die herausragenden Tracks Plant Sugar und Much After Feeling enthält. 2017 wurde ihr gefeiertes Album Good Nature veröffentlicht, das den Hit Super Natural enthält.
Mal nachdenklich, mal überschwänglich schreiben PUR mit dem eindringlichen „Persönlich“-Album ihre
beeindruckende Bandgeschichte inklusive zehn Nummer-Eins-Alben fort.
Mit 68 000 Zuschauer:innen wurde im Sep.´22 „40 Jahre PUR–20 Jahre PUR auf Schalke“ nachträglich
gefeiert. Auf diesen Auftritt zuzusteuern, das war fast wie ein Rettungsanker in stürmischer See. So
empfand es jedenfalls Hartmut Engler.Endlich löste sich die pandemiebedingte Schreibblockade des PURFrontmanns, er konnte seine Gedanken und Empfindungen in die Lieder des neuen Albums „Persönlich“
fließen lassen.Mit feinsinnigen Metaphern. Hartmut Englers Liedzeilen wirken nie verkopft, sie sind nah dran
an der Realität und stets glaubwürdig. Als einer der ersten Songs entstand „Voll sein“, zugleich emotional
aufgeladenen und mitreißend. „Mir fehlen die Geschichten“, singt Hartmut Engler. Damit bringt er genau
jene Zeit auf den Punkt, in der er einfach keine Texte schreiben konnte.„Ich bin mit der Gesamtsituation
überhaupt nicht zurechtgekommen“, bilanziert er die Corona-Hochphase. „Sicher muss ich heute keine 150
Konzerte pro Jahr mehr spielen. Aber ich brauche ein Ziel, auf das ich mich freuen kann.“ So wie die Show
auf Schalke - Mit dabei: Voll sein, der erste Song vom neuen Album. Im Refrain tatkräftig unterstützt
vom begeisterten Publikum. Schließlich fangen Sätze wie „Ich will voll sein, wundervoll sein. Voller Freude,
ller Liebe, voll bis oben hin mit Herz“ die Sehnsucht nach reiner Lebenslust perfekt ein
Sein Ruf eilt ihm voraus: unerschrocken, brillant, ein Grenzgänger. Als einer von wenigen Künstlern
wurde er in Klassik und Pop gleich mehrfach mit einem ECHO ausgezeichnet. Nun kehrt der Stargeiger
David Garrett mit einer neuen Aufnahme zurück – Iconic. Sie erscheint als Deluxe-Edition (1 CD) mit
drei Bonustracks und bietet ein 12-seitiges Booklet, das den Violinisten in Wort und Bild in seiner Kunst
präsentiert. David Garrett zollt hier den großen Geigern des Goldenen Zeitalters Tribut – Legenden des 20.
Jahrhunderts wie Heifetz, Kreisler und Menuhin. Seine persönliche Auswahl bringt Perlen der Klassik zu
Gehör. Es sind atmosphärische Miniaturen und glanzvolle Virtuosenstücke, von Bach oder Mendelssohn,
Schumann oder Dvořák, Gluck oder Kreisler und vielen mehr. Eigens für Violine, Gitarre und Orchester
arrangiert, erhalten diese Stücke eine neue, einzigartige und intime Note. David Garrett wird begleitet
von seinem Gitarristen Franck van der Heijden, der auch das Orchester The Prezent dirigiert. ”Ich habe
selbst schon viele virtuose Alben aufgenommen”, sagt David Garrett, ”aber diesmal wollte ich mich aufs
Wesentliche konzentrieren, auf das, was zu Herzen geht.” In Duo-Arrangements ist David Garrett mit
seinem ehemaligen Lehrer Itzhak Perlman, dem Startenor Andrea Bocelli, der Flötistin Cocomi und dem
Trompeter Till Brönner zu erleben.
Mit modernster Produktion schlägt We Got Love eine musikalische Brücke zwischen Kelly Klassikern wie
„An Angel“, „Fell in Love with an Alien“ oder „Why Why Why“, die jeder noch im Ohr hat, und neuen
Songs einer The Kelly Family wie man sie noch nie gehört hat. Neu arrangiert und neu aufgenommen
wissen The Kelly Family mit ihren Klassikern und neuen Songs auch 2017 Hysterie-Stürme auszulösen.
Die komplette Überarbeitung der Kelly-Hits war der Band ein Anliegen, dessen Prozess die Musiker auch
immer wieder selbst verblüfft hat: „‚An Angel’ zum Beispiel singt Angelo gemeinsam mit seiner 11-jährigen
Tochter Emma, die diesen Kelly-Klassiker als Special Guest absolut berührend singt. Ein Highlight! Neben
den neuen Klassikern und der Coverversion von „Stand By Me“, sind 4 weitere Neuaufnahmen auf We Got
Love zu hören. Darunter auch neue Kelly Eigenkompositionen: „‚Brothers and Sisters’ stammt von Patricia
und geht mir besonders unter die Haut“, verrät Joey. Vor dem Hintergrund, dass es tatsächlich ein kleines
Wunder ist, dass die Kelly-Geschwister sich musikalisch wiedergefunden haben, hätte auch „Miracles“, das
Duett von John und Kathy, der Name dieses Album werden können – aber für das kleine Wunder war eine
große Portion Liebe notwendig und so passt der Titel We Got Love am Ende perfekt.
2017 auf CD und nun endlich!!! kommt dieses großartige Album auf Doppel-LP im Gatefold und 180g
Vinyl daher. Mit 19 Titel + 2 Bonus-Songs ein absolutes Must Have für Vinyl-Liebhaber und Fans.
Dieser Titel kann nur ironisch verstanden werden. Mit seinem sechsten Album „Vergiss mein nicht“ unterstrich Andreas Gabalier erneut seine Bestimmung als Gipfelstürmer. Platz eins in Deutschland, Österreich
und der Schweiz waren die Folge. Inzwischen mit sieben Amadeus Awards dekoriert, hatte Andreas Gabalier
in nur neun Jahren eine Album-Karriere hingelegt, die nur als kometenhaft beschrieben werden kann, von
seinem unbestrittenen Status als Bühnen-Schwerarbeiter ganz zu schweigen. Sollte jemand nun – vier Jahre
sind schließlich ins Land gezogen – auf die Idee kommen, dies dennoch zu vergessen, erhält „Vergiss mein
nicht“ nun als krönender Abschluss einer gesamten Serie aller seiner Alben eine Neuauflage auf edlem 180
Gramm-Vinyl, mit der sein Label Electrola/Universal eine konkurrenzlose Zusammenarbeit würdigt.
- 1: Enfant De La Rue (Feat. Grand Corps Malade)
- 1: 2 Où Est-Ce Que Tu Vas ?
- 1: 3 Religion
- 1: 4 Beau Continent (Feat. Dub Inc)
- 1: 5 I Can Hear (Feat. Winston Mcanuff)
- 1: 6 Braquage De Pouvoir
- 1: 7 Ça Va Aller
- 1: 8 Don't Worry (Feat. Amadou & Mariam)
- 1: 9 Farana
- 1: 0 Gouvernement 20 Ans
- 1: Massa
- 1: 2 Le Peuple A Le Pouvoir
- 1: 3 Colonisé
Der sich über mehr als drei Jahrzehnte erstreckende musikalische Erfolg von Tiken Jah Fakoly ist auf vier Eckpfeilern begründet, deren Fundament für seinen klaren und kompromisslosen Reggae steht und sich ebenso klar und unmissverständlich in den Texten des beliebten afrikanischen Musikers widerspiegelt. Sei es als Verteidiger der Unterdrückten oder als steter Daumen in der Wunde der von ihm benannten Tyrannen. Schon zu Beginn der 90er Jahre, mit seiner ersten Band 'Djélys" in Odienné, einer Stadt im Nordwesten der Elfenbeinküste, fiel Tiken Jah mit seiner tiefen, eindringlichen Stimme auf. Ein großer Erfolg und der erste der starken Eckpfeiler war jedoch sein in Abidjan entstandenes Debut Album unter seinem Namen, 'Mangercratie" (1999). Es erschütterte sowohl die lokale Reggae-Szene, vor allem aber auch die Machthaber, die dekadente Oberschicht, die "alten Fressäcke", wie er sie betitelte, die die Zeichen der Zeit ignorierten und sich an die Macht klammerten. Den zweiten Grundstein legte er in Paris, dem zentralen Nerv Frankreichs, mit seinem dritten Album 'Françafrique" (2002), einem Begriff, der informell für das - wie Tiken Jah in seinen Texten anprangerte - antiquierte politische System Frankreichs und dessen mafiöse Strukturen steht. Im selben Jahr wurde sein Land, die Elfenbeinküste, von einem Bürgerkrieg zerrissen. Seine Landsleute hatten "den Verstand verloren", wie er es schon zuvor in einem seiner Liedtexte prophezeit hatte. Fakoly suchte Unterschlupf in Bamako, ohne sich jedoch wie ein Flüchtling zu fühlen, denn "Africa is united", Afrika ist vereint, wie er schon immer verkündet hatte. In Bamako legte er mit dem treffend benannten 'L"Africain" (seinem fünften Album, 2007) den dritten Eckpfeiler, gefolgt von dem vierten Eckpfeiler, dem großartigen 'African Revolution" (2010), seinem siebten Album, welches das endgültige Fundament bildete: Ein revolutionärer Schrei, ein direkter politischer Aufruf, der sich in den bloßen, schlichten Reggae-Rhythmen entlädt, unangekündigt und dafür umso schöner und machtvoller. Sein elftes und neuestes Album 'Braquage de pouvoir" (Raub der Macht) setzt diesen Weg fort. Das Album trifft den Nerv auf den Punkt, denn es begnügt sich nicht damit, Tiken Jahs musikalische und politische Errungenschaften zusammenzufassen, sondern offenbart in Gänze das Wesen des fakolianischen Stils - ein Adjektiv, das wir zu erfinden wagen, so wie Tiken Jah Fakoly es wagte, diese starken Pfeiler zu erschaffen.
2 Jahre nach ihrem ersten Album "Toï Toï" (mit Gold ausgezeichnet), einem französischen Grammy Award und einer Reise über viele Bühnen in Europa, ist Suzane mit ihrem zweiten Album zurück. Die Sängerin Océane Colom alias Suzane ist eine der profiliertesten Künstlerinnen der Electro-Szene Frankreichs. hre Songs handeln - wie sie es selbst beschreibt - von wahren Szene-Geschichten. Ihre Musik regt zum Tanzen an, ihre Texte zum Nachdenken an.
Checkpoint Charlie – a border crossing that stands for separation and reunion, division and reconciliation. Follow VISION into the deep shadow of the Berlin Wall and witness a fateful love story.
КПП “Чарли” – пограничный пункт, означающий разлуку и встречи, разделение и примирение. Следуйте за VISION в глубокую тень Берлинской стены и станьте свидетелем судьбоносной истории любви.
Checkpoint Charlie – un poste frontière qui représente la séparation et la réunion, la division et la réconciliation. Suivez VISION dans l’ombre profonde du mur de Berlin et assistez à une histoire d’amour fatidique.
Checkpoint Charlie – ein Grenzübergang, der für Trennung und Wiedersehen, Spaltung und Versöhnung steht. Folgen Sie VISION in den tiefen Schatten der Berliner Mauer und werden Sie Zeuge einer schicksalshaften Love Story.
Opaque pink vinyl LP. For fans of: Tirzah, Caroline Polachek, Erika de Casier, Oklou, Smerz. Between the ages of 2 and 18, Cora Gilroy-Ware lived in a haunted place. On the outside, this small edge of Connecticut coastline was a quintessential New England town. Yet beneath its quaint surface was a netherworld that got steadily darker over the course of those sixteen years. From a serious drug problem to environmental pollution leading to deadly illnesses, frequent suicides and an above average number of fatal accidents, something about this place was cursed. Amid this world Cora was an outsider, someone who preferred pop and RnB to the music of her peers, who mostly subscribed to the dregs of a Deadhead culture that was more nihilistic than utopian. Still, she found herself on weekends drinking in the woods with the rest of them, playing along until it was time to leave. Christmas breaks and summer months were spent across the Atlantic in a completely antithetical environment. In London, the city of her birth, Cora spent her teen years taking the bus home at dawn after raves under the railroad arches, or riding the tube to her cousin’s house in Camden. For a long time, Cora’s life was composed of these two strands—ghostly East Coast suburbia and inner-city London—which she was forced to fold in and out of one another like a two-strand French braid. She quickly learned to adapt and be whoever the particular moment demanded. Her outsider status was intensified by the fact that, being of mixed Afro-Caribbean and European descent, her family didn’t look like the others in Connecticut. In the 2000s, this meant Cora had to contend with a deeply ingrained kind of folk-racism, both conscious and unconsciously expressed. Nobody talked about these things back then, and she internalized a lot of shame. The ability to shape-shift became integral to Cora’s artistic practice. Her survival mechanism at school was to carve out her own worlds through visual art and dance. Music was less of a creative outlet than a way of life, something like a form of religion for her family, who all played instruments and saw music as the form to which all art aspires. She studied violin and learned enough guitar chords to write her first songs. Cora always wanted to be a performer, but, having moved around constantly, craved stability and independence. Eager to make her own way in the world, she began to write about painting and sculpture, which eventually led to time spent working in Naples, Italy and a day job teaching the History of Art at university level. It wasn’t until 2018 that Cora first shared her first songs with the wider world. Having collaborated and played live with Jam City (Jack Latham, who has co-produced each of her releases), she finally embarked on a solo career, which for her felt inevitable, only a matter of time. Following four acclaimed EPs—Toxic Femininity (2018), Lashes in a Landfill (2019), Dreamcatcher (2020) and Maiden No More (2021), this year will see the release of her debut album The Golden Ass. For her artist name she chose, “Fauness”: a play on the Latin faunus, a woodland god with the body of a man and the horns, ears, and legs of a goat. The feminine equivalent—fauness—is a modern invention, made up by rococo sculptors in 18th century France. Cora was drawn to this pseudonym because of its temporal layers and amalgamation of beauty and beast, which, for her, captures something of her complex personal story. an utterly individual voice in underground pop music" - The FADER // "a sparkling sweet pop ride" – NYLON // “It is hard to write a perfect pop song. It’s even harder to make it look as easy as London artist Fauness” - GUARDIAN GUIDE // Tracks 01. Lonely 02. Mystery 03. Peaches 04. Hours 05. Siena 06. Grape & Grain 07. Laura 08. High 09. Cinnamon 10. Girl In The Moon
Unavailable on vinyl for decades, 'Who's That Knocking?', Hazel and
Alice's debut, initially released in 1965, was remastered in 2021 by its
original producer Peter K Siegel, and has been reissued with its original
artwork and liner notes
With this trailblazing record, Hazel and Alice shattered the glass ceiling of maledominated bluegrass, which had typically relegated women to minor musical
roles at best. Hazel and Alice's hard-edged, soulful harmonies were firmly rooted
in the older music traditions of the rural South. Their steadfast devotion to their
powerful, driving style inspired generations of women in bluegrass, country
music, and even punk. They are accompanied on this album by Chubby Wise,
arguably the architect of bluegrass fiddling; David Grisman, whose mandolin
improvisations changed the landscape of acoustic music; and Lamar Grier, who
played banjo as a member of Bill Monroe's Blue Grass Boys in the 1960s.
Tracks: Walkin' In My Sleep / Can't You Hear Me Calling / Darling Nellie Across
the Sea / Difficult Run / Coal Miner's Blues / Gabriel's Call / Just Another Broken
Heart / Take Me Back to Tulsa / Who's That Knocking? / Cowboy Jim / Long
Black Veil / Lee Highway Blues / Lover's Return / Gonna Lay Down My Old Guitar /
I Hear a Sweet Voice Calling
2 x 180 g black LPs
"Insieme" ("Zusammen") heißt das erste Duett-Album von Jonas Kaufmann und seinem Freund, dem französischen Star-Bariton Ludovic Tézier. Die berühmten Duette aus Opern von Verdi, Puccini und Ponchielli wurden mit dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der exzellenten Leitung von Antonio Pappano aufgenommen. "Insieme" erscheint als Doppel-Vinyl (180g) am 11. November bei Sony Classical.Auf der Bühne sind sie oft Rivalen, im wahren Leben verbindet Jonas Kaufmann und Ludovic Tézier eine enge Freundschaft. Nach zahlreichen gemeinsamen umjubelten Live-Auftritten erscheint das erste Duett-Album der beiden Ausnahmesänger: "Insieme", Italienisch für "Zusammen" ist der Titel. Mit dem hervorragenden Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Antonio Pappano präsentieren sie Duette, die sie zusammen auf der Bühne gesungen haben, und Stücke, die sie extra für dieses Album einstudiert haben.Seit ihrem gemeinsamen "Werther", 2010 in Paris, sind sie immer wieder Bühnenpartner in verschiedenen Produktionen; und wie bei ihrem Duett-Album spielen die Werke Verdis dabei eine zentrale Rolle. Als sie 2013 an der Bayerischen Staatsoper zum ersten Mal die Rivalen in "La forza del destino" verkörperten, war sofort zu spüren: da haben sich zwei gefunden, die sich gegenseitig anfeuern. 2017 standen sie in Paris in der französischen Urfassung von Verdis "Don Carlos" auf der Bühne; da ist es nur logisch, dass das berühmte Duett von Carlos und Rodrigue auf ihrem Duett-Album in dieser Fassung erklingt. Hier sind sie einmal nicht die ewigen Widersacher, sondern echte Verbündete, in einer der schönsten Männerfreundschaften der Oper. Außerdem sind die beiden hier zum ersten Mal zusammen in "Otello" zu hören. Bei Kaufmanns Debüt als Otello, 2017 am Royal Opera House in London, sollte eigentlich Tézier an seiner Seite als Iago debütieren, doch leider musste er absagen. Und so kam es, dass die Aufnahmesitzungen während des Lockdowns 2021 zum ersten gemeinsamen "Otello" der beiden wurden, noch bevor Tézier seinen ersten Bühnen-Iago an der Wiener Staatsoper "nachholte". Dass mit Antonio Pappano am Pult seines Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia einer der profiliertesten Operndirigenten unserer Zeit mit seinem exzellenten Orchester an Bord ist, ist ein weiterer Glücksfall für diese Einspielung.Beide Sänger sind hier erstmals in den großen Duetten aus Verdis "Les vêpres siciliennes" zu erleben, in der selten gespielten französischen Fassung. Auch das Duett aus Ponchiellis Verismo-Meisterwerk "La Gioconda" ist ein echtes Doppel-Debüt, dem bald auch eine gemeinsame Aufführung der kompletten Oper folgen soll. Puccinis "La bohème" hingegen haben beide bereits auf der Bühne gesungen, jedoch noch nicht gemeinsam; hier sind sie zum ersten Mal gemeinsam mit dem Duett aus dem 4. Bild zu hören.
Clear Vinyl
Downwards’ deep bonds with NYC catalyse the debut LP by Jim Siegel’s Vivid Oblivion, a reveberating post-industrial salvo produced by adopted Brooklynite Karl O’Connor (Regis), and co-mixed by Anthony Child (Surgeon) and Simon Shreeve, who also mastered it. It’s a super deep, highly atmospheric beast somewhere between Valentina Magaletti’s most expressive percussion work, Bark Psychosis, and classic, moody 4AD, which is coincidentally referenced via the artwork, made by Chris Bigg - legendary graphic designer and longtime assistant to Vaughan Oliver.
Invoking the density, vertiginous scale, and dark grimy nooks of NYC, ‘The Graphic Cabinet’ was realised by Jim Siegel - hardcore legend and occasional/regular drummer with everyone from Raspberry Bulbs to Damo Suzuki and Boredoms, made in close collaboration with Karl O’Connor aka Regis during 2021.
Stemming from intently deep listening sessions immersed in LPs by Viennese aktionist Hermann Nitsch and the myriad eras of Killing Joke, while also absorbing the atmospheres of classic Tarkovsky flicks, the album began life as gonzo field recordings of Siegel smashing the f*ck out of his drum kit, zither, scrap metal and gongs in an array of abandoned warehouse spaces. The recordings formed the basis of Karl’s compound productions, which add depth charge bass and sonorous metallic atmospheres to the mix, along with birdsong and gibbon hoots, plus guitar textures by Nick Forté (Raspberry Bulbs, Rorschach) for a dread-lusting jag deep in the belly of the Big Apple.
With a palpable tang of rust and blood in the air and grime under the fingernails, the seven tracks evoke a resoundingly brutalist portrait of space and place. Siegel’s nervy percussive discipline is framed in alternating barometric and light settings from cut to cut, variously snaking from the poltergeist clang and haunted resonance of ‘Converging and Dissolving’ to slamming motorik thrum in ‘Oblivion’ via imaginative descent into cyberpunk simulacra of the city as jungle-at-night in ‘Remnant Corridor’, replete with animalistic atmospheres that recall Organum.
While the raw attack and devilish swerve of the rhythms are utterly fundamental to the record, Karl’s atmospheric content and the animist mixing magick of Anthony Child and Simon Shreeve most potently give flesh to its bones. Patently evident on the stepping pulse and searching zither that keens into detuned orchestration on ‘Immediate Possession’, the zoned-out klang of ‘Stand Aside’ or in the flooded warehouse chaos of ‘Test For Traps’. The attention to spatial, textural and proprioceptive detail is tightened throughout, peaking with ‘Bargemaster’, a dense slab of tension that sounds like Jon Mueller’s Silo recordings fed through The Caretaker’s fogged machinery.
It’s one of the most impressive records on Downwards for a long while, bound to gnaw and spark the nerves of experimental rock and post-industrial’s greats, anything from The New Blockaders to Faust, Flying Saucer Attack and into iconic Blackest Ever Black releases in the modern era.
Das israelische Duo Lola Marsh releast mit „Shot Shot Cherry“ am 28.10.22 ihr drittes Studioalbum.
Lola Marsh besteht aus der Sängerin Yael Shoshana Cohen und Multi-Instrumentalist Gil Landau. Sie
komponieren Musik, die clevere Texte mit tiefgründigen Harmonien verbindet. 2016 veröffentlicht die IndiePop-Band ihre Debüt-EP „You’re Mine“, wodurch sie in kürzester Zeit international große Bekanntheit
erlangten. Im Sommer 2017 erschien ihr Debütalbum „Remember Roses“, dessen Singles „Sirens“ und
„You’re Mine“ es an die Spitze der Spotify Charts schaffen.
Auch in Hollywood ist das Duo gefragt. Ihre Songs wurden schon in zahlreichen Filmen und Serien benutzt,
darunter Kevin Costners Film „Criminal“, die Serien „Better Call Saul“ und „Station 19“, sowie den Netflix
Produktionen „Purple Hearts“ und „Atypical“.
Über das neue Album sagt Sängerin Yael Shoshanna Cohen: „We don’t have just one direction of emotion.
There will be sad songs, there will be up-tempo song, there will be the cinematic ones.”
Neben den emotionalen und melancholischen Indie – Songs finden auch feine Dance-Floor Vibes mit starkem
Beat und Synthesizer ihren Platz. Das Duo schafft eine gute Balance auf „Shot Shot Cherry“. Der Mix
an Songs reflektiert eine ganz besondere Mischung an Gefühlen und Emotionen der Musiker. Geschrieben
im Lockdown, hatte das Duo mit Ängsten und Sorgen zu kämpfen und gleichzeitig den Wunsch, endlich
wieder tanzen gehen zu können. Das Album wird als CD und Vinyl erhältlich sein.
Endlich neu aufgelegt! Das Album von 1982 war jahrelang vergriffen und gilt neben "Rub-A-Dub Style" (Studio One) als der Klassiker des Deejay-Duo. "Downpression" war ein weltweiter Erfolg und schaffte den Crossover vom Dancehall Reggae zur Hip Hop-Community in New York durch Afrika Bambaataa, der mit dem Song "Diseases" seine Mix-Kunst zelebrierte. Die zehn Tracks des Albums wurden mit den Roots Radics im Channel One Studio eingespielt, am Mischpult saßen Soldgie und Scientist - zum Einsatz kamen die Riddims: Taxi, Firehouse Rock, Truly, Cuss Cuss, Gunman, Mad Mad und Solomon.
"Mit ihrem typischen Call-and-Response-Toasting-Style haben Michigan & Smiley den Dancehall-Sound der 80er entscheidend mitgeprägt. In ihren Texten verzichteten sie jedoch - entgegen dem Trend jener Zeit - auf Slackness und konzentrierten sich stattdessen auf Roots & Culture" - Volker Barsch / Rasta Chant
Cool Blue Vinyl[34,83 €]
OBISIOUS sind mit ihrem Debütalbum "Iconic" führend in der modernen Evolution des progressiven und technischen Metals. Die Band, bestehend aus Linus Klausenitzer (Bass), Rafael Trujillo (Gitarre), Sebastian Lanser (Schlagzeug) und Sänger Javi Perera (Gesang), hat ihre Wurzeln in Obscura, Alkaloid, Eternity's End und Juggernaut. Obsidious sind jedoch eine ganz andere Kreatur. Iconic ist technisch, aber nicht aufdringlich. Das Album atmet Intensität, baut sie aber mit sanftem Geschick weiter aus. Bei Obsidious gibt es immer eine Hook. Iconic baut auf einem prestigeträchtigen Fundament auf, aber seine Vision ist nicht auf seine Grundsätze beschränkt.
RIYLs: OBSCURA, ALKALOID, OPHIDIAN I, ORIGIN




















