Mit Secret Love legt die Londoner Band Dry Cleaning ihr bislang reifstes Werk vor. Das dritte Studioalbum, produziert von Cate Le Bon, ist eine konzentrierte Momentaufnahme der besonderen Chemie zwischen Florence Shaw, Tom Dowse, Nick Buxton und Lewis Maynard. Aus intensiven Sessions in Peckham, Chicago, Dublin und schließlich im Black Box Studio in Frankreich entstand ein Werk, das Vertrauen und Verletzlichkeit ins Zentrum stellt - die Bande zwischen den vier Musiker*innen ebenso wie das fragile Verhältnis zwischen Nähe und Manipulation in der Gesellschaft. Musikalisch schlägt Secret Love eine Brücke zwischen den paranoiden Untertönen des frühen US-Punks, dem coolen Strut der Stones, Stoner-Rock, No-Wave-Experimenten und zarten, fast pastoralen Gitarrenfiguren. Die Stücke atmen gleichermaßen Schärfe und Verspieltheit, immer getragen von Shaws unverwechselbarem Sprechgesang, der präzise auf die dynamischen Soundlandschaften ihrer Band reagiert. Damit knüpft sie an eine Tradition von Spoken-Word-Künstlerinnen wie Laurie Anderson an, erweitert sie aber um eine ganz eigene Mischung aus Absurdität, Empfindsamkeit und lakonischem Humor. Die erste Single "Hit My Head All Day" zeigt exemplarisch, wie Secret Love gesellschaftliche Themen - etwa Desinformation und Einflussnahme - mit persönlicher Unsicherheit und existenzieller Fragilität verknüpft. Doch trotz aller Schwere bleibt das Album von einer spielerischen Offenheit geprägt: Ideen wurden ausprobiert, verworfen, neu zusammengesetzt - bis ein Sound entstand, der gleichzeitig roh, elegant und unerwartet warm klingt. Secret Love ist ein Album über das Vertrauen - in Freundschaften, in Musik, in sich selbst - und über die Risiken, die damit verbunden sind. Es markiert für Dry Cleaning den Schritt zu einer Band, die ihre avantgardistische Energie zu einem unverwechselbaren Ausdruck verdichtet hat.
Search:spiel
- A1: Selenites
- A2: Some Kind Of Good Thing
- A3: Sunny Song
- A4: Universal Harmony
- B1: Alice In Kumasi
- B2: Looking For The Sunshine
- B3: Shine All Night
- B4: Furry Dice
BLACK VINYL[23,49 €]
Mit Selenites, Selenites! präsentiert Jimi Tenor das erste Album seiner neuen Band - ein Meilenstein in der Karriere des finnischen Multiinstrumentalisten, der 2025 seinen 60. Geburtstag feierte. Tenor, bekannt für seine genreübergreifenden Visionen, vereint hier Afrobeat, Electronica, Spiritual Jazz und experimentelle Klangwelten zu einem kraftvollen, organischen Sound. Seit den 1990er Jahren prägt Tenor die internationale Musikszene mit Veröffentlichungen auf Labels wie Sähko und Warp Records. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Tony Allen, dem UMO Helsinki Jazz Orchestra und Florence Adooni zeigt seine Offenheit für musikalische Kulturen und seine Fähigkeit, scheinbar Gegensätzliches zu verbinden. Die JIMI TENOR BAND entstand in Helsinki und besteht aus fünf virtuosen Musiker:innen, die ihre Stücke live erprobt und verinnerlicht haben. Die Aufnahmen spiegeln diese Energie wider: Direkt, roh und voller Spielfreude. Die Songs wirken wie Live-Mitschnitte - spontan, intensiv und nahbar. Mit Selenites, Selenites! gelingt Tenor ein Album, das nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch seine Rolle als stilprägender Künstler unterstreicht.
"Sunshine and Balance Beams", das neunte Album von Pile, ist eine Sisyphus-Parabel über Arbeit und Leben. Um es zu schreiben, begab sich Sänger Rick Maguire an ,einen dunklen Ort" und rang mit dem Konzept, dass es keine Erleuchtung und kein Ende des Leidens gibt. Maguire erforscht den Workaholismus, den Mythos der Leistungsgesellschaft und die Akzeptanz der Sterblichkeit - und das alles in einer teuflischen Allegorie, in der es darum geht, durch einen schattigen Wald zu stapfen und dem ungewissen Traum einer hellen Lichtung entgegenzugehen. Pile ringt mit existenziellen und sozialen Widersprüchen, indem sie klangliche Zwischenräume heraufbeschwören. Die Musik existiert irgendwo im temporären Gleichgewicht von Licht und Schatten, Chaos und Ordnung. Heiße, regenähnliche Gitarren, sich verschiebende Drums, die gewundene Wege in Klang und Tempo ebnen, unheimliche Synthesizer und wässrige Streicher fügen sich zu einem Panorama aus Laut-Leise-Dynamik zusammen, das der Emotionalität der donnernden Auftritte der Band entspricht. Die Gruppe engagierte eine Streichergruppe (Geigen, Bratsche, Cello), die glühende, durchkomponierte Arrangements spielten, die von der Cellistin Eden Rayz und Pile mitgeschrieben wurden. Sie ließen sich von Kino- und Opernpartituren von Chopin, Bernard Herrmann und Ralph Vaughan Williams inspirieren, was "Sunshine and Balance Beams" einen überlebensgroßen Sound verleiht, der Piles blitzschnelle Umsetzungen einiger ihrer bisher zugänglichsten Songtexte noch verstärkt. Die Aufnahme ist ein deutlicher Sprung im Produktionswert und stellt Maguires Gesang auf neue und aufregende Weise in den Mittelpunkt. Pile reisten nach Pawtucket, RI, um zwei Wochen lang bei Machines with Magnets mit ihrer langjährigen Tontechnikerin Miranda Serra (Kal Marks, Kira McSpice) aufzunehmen. Das Album wurde von Seth Manchester (Lightning Bolt, Mdou Moctar) gemischt und von Matt Colton (Aphex Twin, Swans, Muse) gemastert. "Sunshine and Balance Beams" ist das erste Album von Pile für das Chicagoer Label Sooper Records.
Es ist alles überlebensgroß, düsterer als der Tod und das beste Album, das die Horror-Punks von Creeper je aufgenommen haben.
Das Album "SANGUIVORE" hat Creepers ohnehin schon überlebensgroße Ambitionen auf neue Höhen geführt, was zu den positivsten Kritiken ihrer Karriere führte und in ihrem ersten Headliner-Konzert in der OVO Wembley Arena in London gipfelte. Historisch gesehen schließt die Band am Ende einer Creeper-Ära den Sargdeckel, um sich erneut neu zu erfinden. Doch dieses Mal trotzt die fünfköpfige Band den Erwartungen, indem sie das kreative Universum des Vorgängeralbums erweitert und am 31. Oktober mit "Sanguivore II: Mistress Of Death" aufs Neue ins Vampir-Universum eintaucht.
"Sanguivore II: Misstress Of Death" ist eher eine thematische Fortsetzung als eine direkte Weiterführung der ursprünglichen Geschichte. Wie eine klassische Horror-Anthologie spinnt es eine neue Geschichte aus derselben Blutlinie wie das Original, diesmal mit dem blutigen Vampirherz als roter Faden, um eine brandneue Erzählung einzuführen.
Die Geschichte führt uns zurück in die moralische Hysterie der Satanic Panic und ihre Auswirkungen auf die Welt des Hardrock und Heavy Metal der 80er Jahre. Es war eine Zeit, in der der verstorbene Prince of Darkness, Ozzy Osbourne und Judas Priest von Gerichtsverfahren verfolgt wurden. Iron Maiden spielte tief im Herzen Amerikas, während W.A.S.P. und Mötley Crüe mit ihrer skandalösen Theatralik und Dekadenz die Gemüter der Konservativen erhitzten.
Wie schon das Original wurde auch "Sanguivore II" von Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Royal Blood) produziert.
- Vinyl 1: Speedy
- Vinyl 2: Sacrifice
- Vinyl 3: Ampyre
Schon in den späten Achtzigern waren Teile von Ampyre in Gruppen wie Tindale Creek, Silk´n´Steel oder Dark Haze aktiv, die Veröffentlichungen vorweisen konnten. Mit Sängerin Elke Grötzinger, die auch heute noch erfolgreich mit FRONTROW WARRIOR die Bühnen rockt, hatte man dazu einen perfekten Fang gemacht. Somit hatte man im Raum Stuttgart direkt einen guten Start und volle Häuser, trotz starker Konkurrenz.
Für das im Marquee Studio produzierte 5-Track-Demo griff man tief in die Tasche, was zu einem dementsprechend professionell klingenden Ergebnis führte. Das musikalische Können und ein für diesen Stil perfektes Songwriting hätten eigentlich für den großen Knall sorgen müssen, doch 1991 änderte sich die musikalische Landschaft und auch der melodische Metal musste gegen Grunge, Crossover, sowie Thrash- und Death Metal antreten. Das Label Golden Core machte diese Aufnahmen erstmals zugänglich und die Reviews in Magazinen wie Rock Hard oder Break Out waren traumhaft. Aus der Schweiz stammten Sacrifice, die sich 1984 mit einer selbstproduzierten Single vorstellten und dann einen Deal mit dem GAMA Musikverlag bekamen. „On The Altar Of Rock“ erschien 1985 auf dem GAMA-Label Camel und platzierte die Band in der damaligen Heavyrock-Szene.
Die Mischung aus melodischem Hardrock und Heavy Metal macht den Reiz dieses Albums aus. Geschicktes Songwriting mit vielen Hooklines paart sich mit dem spielerischen Können.
Die Wiederauflage auf Golden Core enthält als Bonus die zwei raren Tracks der 12“ Single und ist remastert. Ende der Siebziger befanden sich The Teens auf dem Siegeszug und dominierten die Jugendhefte wie die Bravo. Natürlich sollte es nicht lange dauern, bis man Konkurrenz bekam. Speedy waren eine waschechte Band, die beim Musizieren in ihrem Proberaum entdeckt wurde. Kurze Zeit später wurde die erste Single „Willy Is Back“ von Didi Zill (Birth Control, The Nighthawks) produziert, der auch als Fotograf für die Bravo bekannt war. Man schaffte es ohne Umweg in die Kultsendung Ilya Richer´s Disco. Dies führte zur ersten und leider einzigen LP „Much Too Young To Rock´n´Roll“ und zur gleichnamigen Single mit dem Knaller „Fight Like A Fighter“ auf der B-Seite.
Beide Tracks schafften es erneut ins TV (eine Ferienshow mit Karl Dall und zum zweiten Mal die Sendung Disco) – das Thema Speedy brodelte! Leider entschieden sich die Eltern der minderjährigen Musiker gegen eine Tournee mit Def Leppard, was die Karriere beendete. Die Wiederauflage enthält als Zusatz auch die Songs, die es nur als Single gab.
- A1: Welcome
- A2: Manny & Nellie's Theme
- A3: King Of The Circus
- A4: Jub Jub
- A5: Coke Room
- A6: My Girl's Pussy
- A7: Miss Idaho
- A8: Voodoo Mama
- A9: Gold Coast Rhythm (Wallach Party) (Wallach Party)
- A10: Ain't Life Grand
- A11: Babylon
- B1: Morning
- B2: Kinescope Cacophony (Melody Track) (Melody Track)
- B3: Night On Bald Mountain
- B4: Herman's Hustle
- B5: Gold Coast Sunset
- B6: Champagne
- B7: Wild Child
- B8: New York
- B9: See You Back In La
- C1: Red Devil
- C2: I Want A Man
- C3: Orientally Yours
- C4: Gimme
- C7: Meet Miss Laroy
- C8: Call Me Manny
- C9: Hearst Party
- C10: Damascus Thump
- D1: Toad
- D2: Blockhouse
- D3: Jack's Party Band
- D4: Gold Coast Rhythm (Jack's Party) (Jack's Party)
- D5: Levantete
- D6: Senor Avocado
- D7: Heyo
- D8: Gold Coast Rhythm (Juan Bonilla) (Juan Bonilla)
- D9: Te Amo Nellie
- D10: Gold Coast Rhythm (Sidney's Solo) (Sidney's Solo)
- D11: Manny & Nellie's Theme (Reprise)
- D12: Epilogue
- C5: Singin' In The Rain
- C6: Pharoah John
Babylon, der über zwei Stunden Originalmusik enthält, ist ein originelles Epos, das im Los Angeles der 1920er Jahre spielt, mit Brad Pitt, Margot Robbie und Diego Calva in den Hauptrollen und einem Ensemble mit Jovan Adepo, Li Jun Li und Jean Smart. Der Film ist eine Geschichte von übergroßem Ehrgeiz und unverschämten Exzessen, die den Aufstieg und Fall zahlreicher Charaktere in einer Ära ungezügelter Dekadenz und Verderbtheit im frühen Hollywood nachzeichnet. Der Soundtrack besteht aus 48 Musikstücken von Oscar-Preisträger Justin Hurwitz (La La Land).
- A1: Bist Du Zufrieden
- A2: Trubu
- A3: Lass Es Endlich Liebe Sein
- A4: Eifersucht Du Schirches Gfüh
- A5: Kiefer Song 3
- A6: Leisten
- A7: Wortlos Glücklich
- A8: Computer
- B1: Verändert
- B2: Es War Nur Schein
- B3: Steck Mi Ned In A Lod
- B4: Uns Geht's Guat
- B5: Kind Des Mondes
- B6: Wiener Lied Trap Beat
- B7: Ruhe Nach Dem Sturm
- B8: Sommer, Love Und Drama
Tagada-Rock vom Feinsten: Alpha Romeos neues Album 'Pluto im Wassermann'! Tagada-Rock nennt Michael Gutenbrunner alias Alpha Romeo mehr oder weniger augenzwinkernd seinen eingängigen Mundart-Pop, benannt nach dem legendären Karussell im Wiener Wurstelprater. Dabei mischt er großzügig Indie, Folk und Pop aus verschiedenen Musikepochen und hält das Ganze mit offenherzigen Dialekt-Texten, einer spielerischen italo-romantischen Note sowie einer Prise Selbstironie zusammen.
Black Vinyl[26,68 €]
Nachdem Master's Hammer 2018 die letzte Show zur Unterstützung des Albums »Fascinator« gespielt hatten, schien es, als sei die Geschichte der tschechischen Legende endgültig zu Ende gegangen.
Aber glücklicherweise wurde die Band nicht begraben, sondern ging nur in den Winterschlaf und ist nun nach 7 Jahren mit einem neuen Album zurück! Master's Hammer, die sich nie darum gekümmert haben, sich anzupassen, weigern sich, sich auf bestimmte Genres festlegen zu lassen und nach den Regeln anderer zu spielen, was zu vielen höchst originellen Alben geführt hat, die sich jeder Kategorisierung entziehen. Obwohl »Maldorör Disco« unverkennbar Master's Hammer ist, ist es wahrscheinlich ihr bisher experimentellstes und am wenigsten nach Black Metal klingendes Album.
Joe Hisaishi, Japans einflussreichster Komponist für Film und klassische Musik, veröffentlicht A Symphonic
Celebration, sein Debüt bei Deutsche Grammophon. Hisaishis Klangschöpfungen wurden zum Synonym für
die erfolgreichen Animefilme des oscargekrönten Regisseurs, Animators und Studio-Ghibli-Gründers Hayao
Miyazaki. Schon in den 1980er-Jahren begann ihre kreative Partnerschaft, heute wird sie in einem Atemzug
genannt mit legendären Duos wie Hitchcock und Herrmann oder Spielberg und Williams. Nun sind die
Studio-Ghibli-Hits in symphonischen Arrangements zu hören, darunter Soundtracks von Chihiros Reise ins
Zauberland, Prinzessin Mononoke oder Mein Nachbar Totoro. Hisaishi hat sie in London mit dem Royal
Philharmonic Orchestra unter eigener Leitung eingespielt. Zu Gast sind Grace Davidson, Avi Avital, The
Bach Choir und Stephen Morris.
Dieser Release ist eine 180 g hochwertige Vinyl als limitierte Translucent Yellow Edition.
- Kurayami
- Get Used To It
,Kurayami", die neueste Single von Mei Semones, hat ein paar der mathematischsten Riffs und einen der bombastischsten musikalischen Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere. Ein aufregender Track, der ein für Mei erfolgreiches Jahr abrundet. Mei über die neuen Songs: ",Kurayami" heißt auf Japanisch ,Dunkelheit" und handelt davon, wie es war, in Michigan aufzuwachsen und mit meinen Freunden abzuhängen. Kind sein war echt cool. Ich hatte echt viel Spaß und war glücklich, aber ich erinnere mich, dass es einen Punkt gab, an dem wir unsere Unschuld verloren haben, und ich denke, in diesem Song geht es um dieses Gefühl. Es ist einer der technisch anspruchsvolleren Songs, die ich geschrieben habe, und ich musste ziemlich viel üben, bis ich ihn singen und gleichzeitig spielen konnte. Es gibt viele coole Tempowechsel, ungerade Taktarten, Arpeggios mit großen Intervallen und schnelle Licks, und ich finde, dass auch das Bandarrangement echt kreativ ist. ,Get used to it" handelt von der Schönheit der Einsamkeit und des Alleinseins, davon, wie man etwas hinter sich lässt, das in deinem Leben wichtig war, aber dennoch Platz dafür lässt, und von meiner Liebe zur Gitarre und zur Musik. Es ist der zweite Song, den ich auf meiner Nylonsaitengitarre geschrieben habe, und die Wechsel und die Melodie sind etwas von Thelonious Monk inspiriert. Die Instrumentierung ist minimalistischer als bei unseren anderen Songs - nur ich (Gitarre & Gesang), Kontrabass und Schlagzeug. Wir wollten einen Live-Jazz-Trio-Sound hinbekommen, also gibt's keine Überlagerungen oder so. Es ist einfach eine direkte Aufnahme von uns dreien, wie wir den Song spielen, und ich finde, das war der beste Weg, um das Gefühl hinter dem Song einzufangen."
- Begging Dog
- Cave In On Me
- Money Tree
- The Eel
- Laughing Boy
- Clamshell Tune
- Continuing Education
- Tell Me That You Love Me
- Common Place
- Here For A Good Time
RED VINYL[22,27 €]
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
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In den 90ern hatte Jad Fair fünf Lieblingsbands und Songwriter: Daniel Johnston, The Pastels, Sonic Youth, Teenage Fanclub und Yo La Tengo. Das ist echt eine coole Liste, aber das Besondere daran ist, dass Fair im Laufe von etwa zwölf Jahren mit allen in irgendeiner Form Musik gemacht hat. Jad Fair ist seit einem halben Jahrhundert produktiv, lange bevor das Internet ein simultanes und scheinbar ewiges Archiv von allem schaffen konnte, was jemand mit seinen Vorlieben gemacht hat. Er war an mindestens mehreren hundert Titeln beteiligt, von denen viele bei kleinen Labels erschienen, die es heute nicht mehr gibt, und die vergriffen sind. Tatsächlich ist eine dieser Kollaborationen, die Fair in den 90er Jahren gemacht hat - Strange But True mit Yo La Tengo - schwer zu finden, obwohl sie am 20. Oktober 1998 in den USA bei Matador Records erschienen ist. Jetzt wird das Album zum ersten Mal von Joyful Noise und Bar/None auf Vinyl neu aufgelegt. Als Fair Mitte der 90er Jahre mit Yo La Tengo auf einer Party spielte, waren sie alle Freunde, Fans und Kollaborateure, die gemeinsam an Platten gearbeitet oder diese veröffentlicht hatten. Als Fair vorschlug, gemeinsam ins Studio zu gehen, war das Trio sofort dabei. Das Ergebnis, ,Strange But True", ist so wunderbar, abwechslungsreich und wild wie eine riesige Wiese mit einheimischen Gräsern. Dieses Kollaborationsalbum zeigt die unglaubliche Bandbreite der Künstler und versetzt uns zurück in eine Zeit, in der Indie-Rock noch so seltsam und widerspenstig sein durfte, wie seine Schöpfer es wollten.
- Three Lost Souls
- Dressed To Die
- Kiss The Ring
- Rise Up Dead Man (1896 Version)
- Make Them Bleed
- Devil's Door (Instrumental)
- An Acquired Taste
- Another Haunting
- Beneath The Apple Tree
- It Ain't Over (Bones & Bounties Version)
- Curtain Call
- You Call It Madness
- Bite The Bullet Part 1
- Bite The Bullet Part 2
- Follow Me To Hell
- Let Us Prey
- The Fool
- Web Of The Empress
- Rise Up Dead Man (Bones & Bounties Version)
- Auld Lang Syne
Gold/schwarzes Marble-Vinyl. Die PORT SULPHUR BAND, die im Schlamm des Lawson Delta Bayou gegründet wurde, bewegt sich zwischen Fiktion und Realität. Die PORT SULPHUR BAND ist sowohl ein Meta-Element des Videospiels Hunt: Showdown 1896 als auch eine hauseigene Band der Spieleentwickler von Crytek. Sie wurde gegründet, um Geschichten aus der Welt von Hunt zu erzählen, einem übernatürlichen Shooter, der in den Anfängen des Blues und Jazz im Louisiana der 1890er Jahre spielt. Das neue Album ,Shadows Wake" der Band wird mit 20 neuen düsteren Western-Songs aus der Welt von Hunt: Showdown 1896 alle bisherigen Alben übertreffen. Jeder Song erzählt eine Geschichte aus dieser rauen Westernwelt, in der Verrat, Brutalität, Draufgängertum und Verzweiflung das Leben derer prägen, die es wagen, sich der sich ausbreitenden Korruption zu stellen und gegen die von ihr erschaffenen Monster zu kämpfen.In ,Web of the Empress" hört man die Geschichte einer Frau, die lebendig begraben wurde, nur um von Hunderten von verdorbenen Spinnen wieder zum Leben erweckt zu werden. In ,Beneath the Apple Tree" sinniert ein Mann über seine eigene Verzweiflung, während er seine unschuldigen Träume gegen eine Waffe und ein Grab eintauscht. Und in ,Curtain Call" laden verstörte Zirkusclowns den Zuhörer ein, ihnen in die Dunkelheit ihres eigenen Wahnsinns und ihrer Korruption zu folgen.,Shadows Wake" ist das vierte Album und die dritte Vinyl-Veröffentlichung von PORT SULPHUR BAND.
- Silk Chiffon (Feat. Phoebe Bridgers)
- What I Want
- Runner's High
- Home By Now
- Kind Of Girl
- Handle Me
- No Idea
- Solid
- Anything But Me
- Loose Garment
- Shooting Star
MUNA sind magisch. Welche andere Band hätte das verlorene Jahr 2021 mit Pailletten und Pompoms geprägt - und dich dabei ganz nebenbei zum Singen bringen können (und vielleicht sogar zu glauben), dass "Life's so fun, life's so fun" ist? All das während der vielleicht unruhigsten Phase deines Lebens? "Silk Chiffon", der Instant-Hit von MUNA mit Labelchefin Phoebe Bridgers, schlug wie ein doppelter Regenbogen in den grauen Himmel der anderthalbjährigen Pandemie ein. Pitchfork nannte es einen "Strudel von Schmetterlingen im Bauch", NPR einen "Queerwurm", der US-Rolling Stone "eine der süßesten Melodien des Jahres, die die Art von purer Pop-Seligkeit ausstrahlt, die so viele Bands anstreben, aber fast nie richtig hinbekommen." Für MUNAs Gitarristin und Produzentin Naomi McPherson war es ein "song for kids to have their first gay kiss to." Und so blühten mehrere Tausend verrückte Twitter- und TikTok-Memes auf. Seit Beginn ihrer Karriere haben MUNA den Schmerz als Fundament der Sehnsucht, als Zentrum der radikalen Wahrheit, als Teil des Erwachsenwerdens und als inhärenten Faktor der Erfahrung von Marginalität betrachtet - die Bandmitglieder gehören Queer- und Minderheitengemeinschaften an und spielen ihre Songs vor allem für diese. Gavin, McPherson und Josette Maskin - die Gitarristin von MUNA - verbindet eine bald zehnjährige Freundschaft. Sie begannen im College an der USC zusammen Musik zu machen und veröffentlichten 2017 mit der Single "I Know a Place" einen frühen Hit als eine aufgestaute Beschwörung zur LGBTQ-Zuflucht und Transzendenz. Jetzt, in ihren späten Zwanzigern, ist das Trio so etwas wie eine Familie geworden. Sie verbrachten einen Großteil der frühen Pandemie als eine Gruppe, die füreinander und für MUNA da war, selbst als sie sich über nix in Bezug auf Zukunft sicher sein konnten. Sie wurden von ihrem vorigen Label RCA gedroppt und es gab nur wenig Einkommen, kein Adrenalin, mit dem sie arbeiten konnten, keine Live-Shows mit Publikum, das sie an den Beistand erinnerte, den ihre Songs bieten können. "Muna", das selbstbetitelte dritte Album der Band, ist mehr als eine Rückkehr. Die Zeit der Unsicherheit und des offenen Hinterfragens der Band hat alles weggebrannt und ein Meisterwerk von einem Album hinterlassen - die kraftvolle, bewusste, dimensionale Leistung einer Band, die niemandem außer sich selbst etwas beweisen muss. Der Synth auf "What I Want" funkelt wie eine ROBYN-Tanzflächenhymne; "Anything But Me", das im 12/8-Takt galoppiert, erinnert an SHANIA TWAIN im Neonlicht der Achtziger; "Kind of Girl" mit seinem aufsteigenden, klagenden THE CHICKS-Refrain bittet darum, mit deinen besten Freund*innen bei maximaler Lautstärke gesungen zu werden. MUNA arbeiteten mit dem Quellcode des Pop, der das Herz berührt - das Album ist voller Sehnsucht und Offenbarung und hart erkämpfter Freiheit.
Nachpressung der 20th Anniversary Vinyl-Edition mit Bonustrack, 2025 ist die Vinylfarbe Gelb (Auflage weltweit 1500). CD (2005er-Auflage) auch wieder erhältlich. "The Illusion of Safety" ist das bahnbrechende Post-Hardcore-Album von Thrice, das eine furiose Mischung aus Punk und Metal mit außergewöhnlichen Texten und musikalischem Können verbindet. Die Band schrieb zwei Songs pro Monat, bevor sie im Juli 2001 mit dem Produzenten Brian McTernan (Converge, Cave In) in den Salad Days Studios aufnahm. Es ist ein unvergleichliches Album, das rohe Underground-Authentizität mit bahnbrechendem Ehrgeiz verbindet. Es wurde sofort zu einer tragenden Säule des Post-Hardcore des 21. Jahrhunderts und hat sich weit besser gehalten als seine vielen Nachahmer. Das Album fängt seine Zeit perfekt ein und bleibt dennoch zeitlos, sodass man bei jedem Hören neue Entdeckungen macht und nicht nur in Nostalgie schwelgt. Von Punk-/Hardcore-Clubs aller Altersgruppen in Orange County, Kalifornien, bis hin zum Headliner der größten Rockfestivals und Veranstaltungsorte der Welt - Das Album gilt als Katalysator für den großen Erfolg der Band. Auch 20 Jahre und zehn Alben später kann man bei jeder Thrice-Show unweigerlich die Aufforderung hören, »Deadbolt« zu spielen - ein Beweis für das Durchhaltevermögen eines Albums, das die Screamo / Post-Hardcore-Ära definiert hat. Auch mit der 2025er Pressung feiert die Band das Vermächtnis des Emo / Post-Hardcore-Klassikers, indem sie als Bonus die B-Seite »That Hideous Strength« wieder dem Vinyl hinzufügt.
- The Pleasant Obstacle
- The Secret
- Coronation Veil
- Craving And Aversion
Die Musik von Vulture Feather scheint extra dafür gemacht zu sein, die heimtückische Angst zu durchbrechen, die unsere Wahrnehmung in der heutigen Zeit beeinflusst. Es ist Musik voller Dringlichkeit, aber auch voller tiefem Mitgefühl. Vulture Feather ist zweifellos eine Punkband, aber es ist auch klar, dass sie spirituelle Praktiker der Musik sind. Wenn man Vulture Feather spielen sieht oder hört, hat man das überwältigende Gefühl, dass sie diese Musik nicht nur machen, weil sie es wollen, sondern weil sie es müssen. ,Craving and Aversion", vier Songs, die im Anschluss an ihr gefeiertes zweites Album ,It Will Be Like Now" aufgenommen wurden, zeigen die Band, wie sie sich noch intensiver mit ihrer einzigartigen Praxis des emotional kraftvollen, vom Post-Hardcore beeinflussten Art-Rock beschäftigt. Während frühere Werke hier zwar nicht zum Thema gehören, kennen Fans McCann und Gossman aus ihrer Zeit bei den prähistorischen Don Martin Three (deren Katalog kürzlich von Numero Group neu aufgelegt wurde) und später bei Wilderness (Jagjaguwar). Zweifellos ist das der Sound von Leuten, die seit über 25 Jahren zusammen Musik machen. Die Gitarre und der Gesang glänzen ebenso wie sie heulen und funktionieren als Duett, das ,The Only Story Ever Told" über einer prägnanten und donnernden Rhythmusgruppe präsentiert. Es ist der Sound, der überall und jederzeit zu hören ist, durch dichte Wolkendecken, von Canyonwänden widerhallend, durch unruhige Gewässer und schließlich zu deinen Geräten, deinen Ohren, deinem Herzen, wenn du dich entscheidest, ihn zu hören.
Unter der Ägide des Produzenten Creed Taylor begann Wes Montgomery im Jahr 1964 seine Transformation vom reinen Jazzgitarristen zum ersten Crossover-Star. Nachdem er von seinem Debütalbum für das
Label, “Movin’ Wes”, über 100.000 Exemplare verkaufen konnte, gelang ihm 1965 mit dem zweiten Album
“Bumpin’” erstmals der Sprung in die Billboard-Charts. Begleitet von einem exzellent arrangierten Orchester unter der Leitung von Don Sebesky spielte der Gitarrist eine traumhafte Mischung aus balladesken
Standards, Latin-Stücken und bluesig swingenden Eigenkompositionen ein.
Ella Fitzgerald
Ella Fitzgerald Sings The Rodgers And Hart Songbook LP 2x12"
Unter der Ägide des Produzenten Creed Taylor begann Wes Montgomery im Jahr 1964 seine Transformation vom reinen Jazzgitarristen zum ersten Crossover-Star. Nachdem er von seinem Debütalbum für das
Label, “Movin’ Wes”, über 100.000 Exemplare verkaufen konnte, gelang ihm 1965 mit dem zweiten Album
“Bumpin’” erstmals der Sprung in die Billboard-Charts. Begleitet von einem exzellent arrangierten Orchester unter der Leitung von Don Sebesky spielte der Gitarrist eine traumhafte Mischung aus balladesken
Standards, Latin-Stücken und bluesig swingenden Eigenkompositionen ein.



















