Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
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Schwarz auf weiss' war das vierte Album der Vollgas Rock'n'Roller aus St. Pauli, original erschienen in 2011. Die Fans bekommen wie immer straighten, ehrlichen Rock'N'Roll geliefert. Die Songs rocken gradlinig mit fetten Riffs und treffsicheren Hooks, wie man es sonst nur von den australischen Riff-Göttern von AC/DC erwarten darf.
Bis heute sind Songs wie "Heul Den Mond An" oder "Sie hat Ihr Herz An St. Pauli Verloren" aus keine Ohrenfeindt Show wegzudenken und genießen bei den zahlreichen Fans der band absoluten Kultstatus.
OHRENFEINDT überzeugen mit jeder Menge Spielfreude, deutschen Texten, die fast schon überraschend nicht-peinlich sind und einer einwandfreien Produktion. Perfekt in Szene gesetzter Rotzrock, der schlicht und ergreifend Spaß macht.
Neuauflage erscheint mit einer einzigartigen Version des Rose Tattoo Klassikers "Nice Boys" als CD bonus track und als Ltd. White Vinyl Edition.
Gary Burton ist nicht nur der große Vibraphon-Innovator seiner Ära, sondern auch ein äußerst scharfsinniger Talentscout. 1973 stellte The New Quartet Abraham Laboriel vor: Dies war die erste Aufnahme des
Bassisten, der bald zu einem der gefragtesten Session-Spieler in allen Genres werden sollte. ”Es muss betont werden, dass Laboriel mit seiner erstaunlichen Bassarbeit wie ein zukünftiger großer Künstler klingt”, schrieb das britische Magazin Melody Maker seinerzeit. Auch Gitarrist Mick Goodrick entpuppte sich mit diesem Album als ein Musiker, den man im Auge behalten sollte. Er glänzte in einem wohl durchdachten Programm mit Kompositionen von Keith Jarrett, Chick Corea, Carla Bley, Mike Gibbs und Bandleader Burton.
L.A. Guns mit ihrem neuesten Studioalbums "Black Diamonds". Produziert von Gründungsmitglied und Gitarrist Tracii Guns, ist "Black Diamonds" eine Tour de Force des Rock 'n Roll, die Fans der langjährigen Hardrocker begeistern wird. "Black Diamonds" zeigt Tracii Guns, Phil Lewis und Co. , die den Prozess um die Namensrechte gegen Rileys L.A. Guns gewonnen haben, auf der erfolgreichen und inspirierenden Klangreise, die sie auf ihren letzten Alben "Checkered Past", "The Devil You Know" und "The Missing Peace" unternommen haben. Die Band spielt ihre Hardrock-Einflüsse, integriert aber auch introspektivere akustische Tracks, die ihre klassischen Rock-Einflüsse aus den 70ern wiederspiegeln. Seit ihrem legendären Debüt im Jahr 1988 bis hin zu ihren vielgelobten "Comeback"-Alben haben L.A. Guns, angeführt von Tracii Guns und Phil Lewis, ihren Fans immer hochoktanhaltigen Rock 'n Roll geliefert. Seit sich die Kernmitglieder Tracii und Phil 2017 unter dem Banner von L.A. Guns wiedervereinigt haben, ist die kreative Energie der Band im Laufe von mittlerweile vier Studioalben wieder aufgelebt.Für alle Hard Rock/Glam Rock Fans.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
AVKRVST wurde von Martin Utby und Simon Bergseth gegründet - zwei Musikern und Freunden, die zusammen aufwuchsen und einen Pakt schlossen, dass sie eine Band gründen würden, wenn sie älter sind. Jetzt, 22 Jahre später, ist ein Album fertig: 49 Minuten Musik, inspiriert von allem, was sie in ihrer Kindheit gehört haben - von Mew, Anekdoten und Porcupine Tree bis hin zu Opeth, Neal Morse und King Crimson. "The Approbation" ist ein Konzeptalbum über eine düstere Seele, die nur mit ihren Gedanken allein gelassen wird, isoliert in einer Hütte tief in den dunklen Wäldern, weit weg von der Zivilisation. Das Album führt den Hörer durch die Gedanken eines Mannes, der mit der Akzeptanz des Todes kämpft und in den Abgrund gezogen wird. Klanglich ist "The Approbation" ein wuchtig klingendes Stück Musik: Es bietet alles von üppigen, melancholischen Stimmungen bis hin zu schweren, aggressiven Atmosphären. Es versucht, das Gefühl eines kalten, düsteren Herbstes einzufangen - ein dunkler Himmel, gefüllt mit Sternen, die über dem Nebel schweben. Das gesamte Album wurde in einer Hütte in Alvdal (Norwegen) während eines regnerischen, kalten Herbstes und Winters geschrieben und aufgenommen. Während des gesamten Albums kann man Regengeräusche und das Hupen eines Zuges aus der Ferne hören, die tatsächlich nachts unter dem Sternenhimmel in der Hütte aufgenommen wurden. Das Artwork von "The Approbation" ist ein Werk von Mastermind Eliran Kantor, der Folgendes über das Cover zu sagen hat: "Ich wollte das Element der vergehenden Zeit während einer Zeit der Abgeschiedenheit und Selbstreflexion in einer Waldhütte finden und dachte an die Sterne über mir. Alles auf dem Boden schläft und schlummert, während direkt über uns das Universum auf niemanden wartet. Das passte gut zu vielen Texten, da in ihnen die Elemente des Himmels immer die Rolle spielen, die unaufhaltsam ist und ständig auf den Menschen da unten einwirkt, der nach oben starrt und sich von der Schwerkraft seiner Umgebung mitreißen lässt und wie sie ihn zum Nachdenken anregt."
- A1: Wie Immer
- A2: Emanuela
- A3: Soll Das Alles Sein?
- A4: Die Meisten Meiner Feinde
- A5: Yasmin
- B1: Lauterbach
- B2: Kuba (Feat. Alex Prince)
- B3: An Tagen Wie Diesen (Feat. Finkenauer)
- B4: Glaub Dran (Feat. J-Luv)
- B5: Falsche Entscheidung
- C1: Emanuela (Ad/Al 23 Edit)
- C2: Lebensgefahr
- C3: An Tagen Wie Diesen (W/O.o.d) (Absturz City Rmx)
- C4: Auf Dem Dach (Julian Williams & Fb)
- C5: Liebe Glaube Hoffnung
- D1: Big Bad Boris (Lauterbach Remake)
- D2: Was In Der Zeitung Steht
- D3: Schrotteimer
- D4: Ich Bin Müde
- D5: Trotzdem
- D6: Fussball Ist Immer Noch Wichtig (Mit Bela B, Carsten Friedrichs, Marcus Wiebusch)
Wie gerne spielen Fettes Brot mit Bedeutungen? Ihr Album-Titel "Am Wasser gebaut" birgt bspw. zwei offensichtliche Ebenen. Entweder er meint: dir kommen schnell die Tränen. Oder: du kommst aus einer Hafenstadt. Ausgangspunkt 1 ging mit dem Plan konform, eine Art neuer Hip Hop Soul Music zu erschaffen. Wer sich starke Feelings leistet, macht sich natürlich auch verletzlich. Ausgangspunkt Numero 2 bedingte konsequenterweise den auf dem Artwork in den vielen s/w-Bildern gezeigten Hafenarbeiterlook - u.a. im großen Hamburger Blohm & Voss-Dock fotografiert. FB hoben damit auf den legendären Marlon Brando-Spielfilm "On The Waterfront" ab und auf Dexys Midnight Runners in deren früher "Soul Rebels"-Phase.
"Am Wasser gebaut" war das erste Fettes Brot-Album auf dem bandeigenen Label FBS. Mit "Emanuela" und "An Tagen wie diesen" protzt die Platte gleich mit 2 Smash Hits. Auf der vorliegenden Trockendock-Edition sind zudem 11(!) Bonussongs (B-Seiten, Outtakes, Single-only Songs) verewigt. Dazu gibts Presseclippings und Linernotes der Band und ihrer Gäste wie Bela B, etc., sowie ein umfangreiches Artwork-Update.
CREEPING DEATH befinden sich auf einem schnellen und rasanten Aufstieg aus dem Untergrund.Die texanische Death-Metal-Crew liefert immer wieder ein unerbittliches Geknüppel, das aus den entlegensten Winkeln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Genres stammt. Der Fünfer aus dem Lone Star State zelebriert den Stil triumphierend und peitscht grausame Riffs und Südstaaten-Grooves mit einer unwahrscheinlichen kathartischen Freude auf.Boundless Existence wartet mit Future-Death-Metal-Klassikern wie dem superschweren, schnellen und groovigen "Intestinal Wrap" auf (bei dem George "Corpsegrinder" Fisher von Cannibal Corpse mitwirkt). "Vitrified Earth" zeigt die zunehmenden Fähigkeiten von Creeping Death in Sachen Songwriting, was vor allem an der Kadenz und Phrasierung von Alavis Gesang zu erkennen ist, während die kranken
Riffs nie vernachlässigt werden. Gegen Ende des Albums gibt es sogar eine etwas entrückte Atmosphäre, mit Gitarreneffekten, Harmonien und berauschenden Taktarten."CREEPING DEATH versammeln gewaltige Riffs, schreiende Gitarrensoli und bedrohliche Gesangseinlagen und spielen sie mit dem treibenden Schwung einer erstklassigen Hardcore-Band." - Revolver Magazin.
CREEPING DEATH befinden sich auf einem schnellen und rasanten Aufstieg aus dem Untergrund.Die texanische Death-Metal-Crew liefert immer wieder ein unerbittliches Geknüppel, das aus den entlegensten Winkeln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Genres stammt. Der Fünfer aus dem Lone Star State zelebriert den Stil triumphierend und peitscht grausame Riffs und Südstaaten-Grooves mit einer unwahrscheinlichen kathartischen Freude auf.Boundless Existence wartet mit Future-Death-Metal-Klassikern wie dem superschweren, schnellen und groovigen "Intestinal Wrap" auf (bei dem George "Corpsegrinder" Fisher von Cannibal Corpse mitwirkt). "Vitrified Earth" zeigt die zunehmenden Fähigkeiten von Creeping Death in Sachen Songwriting, was vor allem an der Kadenz und Phrasierung von Alavis Gesang zu erkennen ist, während die kranken
Riffs nie vernachlässigt werden. Gegen Ende des Albums gibt es sogar eine etwas entrückte Atmosphäre, mit Gitarreneffekten, Harmonien und berauschenden Taktarten."CREEPING DEATH versammeln gewaltige Riffs, schreiende Gitarrensoli und bedrohliche Gesangseinlagen und spielen sie mit dem treibenden Schwung einer erstklassigen Hardcore-Band." - Revolver Magazin.
Sammath begann als Black Metal Band, die Ende 1993 von Jan Kruitwagen gegründet wurde, nachdem er von Australien zurück in die Niederlande gezogen war. Jan war sehr stark inspiriert80er Jahre Thrash und australischer Metal. Das erste Demo "Zwaardbroeders bij de Bergengte" (Brothers of the Sword at the Mountain Pass) wurde 96 veröffentlicht und führte dazu, dass das deutsche FolterRecords Label Sammath unter Vertrag nahmen.
Das erste Album "Strijd" (Schlacht) wurde 1999 veröffentlicht.2001 entwickelte sich Sammath zu einer Live-Band, Bassist Ruud Nillesen stieß zu diesem Zeitpunkt dazu. Seitdem wurden fünf weitere Alben veröffentlicht und viele Live-Shows gespielt.2013 unterschrieb Sammath bei Hammerheart Records und veröffentlichte das furiose Album "Godless Arrogance". Kurz darauf, im Jahr 2016, stieß Wim van der Valk (Inquisitor, Centurian) zur Band am Schlagzeug und Sammath wurde zu der mächtigen dreiköpfigen Kriegsmaschine, die sie heute ist. Alle in der Band begannen, eine größere Rolle bei den Arrangements der Musik zu spielen. Nach der Veröffentlichung des zweiten Albums auf Hammerheart "Across the Rhine is only Death" fanden gut aufgenommene Live-Shows in Deutschland, Serbien, Rumänien und Russland statt.
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EPs enthalten dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit), Gillian Welch und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen von "Wrecking Ball" von Gillian Welch. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EP enthält dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit) und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen "When You Were Mine" von Prince. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
- A1: Could Not Make It Up
- A2: Walking Backwards
- A3: Days Of Lantana
- A4: Life In The Time Of Captivity
- A5: Moonraker
- A6: Richmond Avenue
- A7: Interim Of Sense
- A8: Total Eclipse
- A9: Spirit
- A10: Little Plant
Blue Vinyl[31,30 €]
BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
Das selbstbetitelte Debüt von ENVY OF NONE, der bunten Zusammenrottung von Gitarrist/Keyboarder Alf Annibalini, Rush-Gitarrist Alex Lifeson, Bassist Andy Curran (Coney Hatch) und Singer/Songwriterin Maiah Wynne war eine der spannendsten Grenzgänger-Platten des Jahres 2022 und hat sich bis heute nicht abgenutzt. Die Band schreibt schlicht verdammt gute, emotional greifbare und musikalisch fesselnde Lieder in einem Spannungsfeld aus State-of-the-Art-Elektronik und Rock/Pop-Tradition.
Die nun nachgeschobene EP "That Was Then, This Is Now" dient ihrem Titel entsprechend als Standortbestimmung und enthält zwei Tracks aus den Debüt-Sessions, zwei Remixe und das erste nach "Envy of None" komponierte ´That Was Then´. Stilistisch war das Quartett von Beginn an so vielseitig, dass man nun nicht von einer zusätzlichen Erweiterung ihres Repertoires sprechen kann - doch das famose Songwriting bleibt erhalten, und für Rush-Fans noch besser: Lifesons Spiel schimmert noch einen Tick präsenter durch.
´Lethe River´ ist dem Album-Opener ´Never Said I Love You´ relativ ähnlich, aber insgesamt doch ruhiger. Darauf folgt mit ´You´ll Be Sorry´ sachte brodelnder und zischender Industrial light, der ebenfalls auf "Envy of None" hätte stehen können - was ja auch plausibel erscheint, weil beide Stücke im gleichen Rutsch entstanden sind.
Jayda G, die Grammy nominierte Produzentin, DJ, Umwelttoxikologin und -aktivistin, meldet sich mit ihrem neuen Album, „Guy“, zurück. Das Album wurde gemeinsam mit Jack Peñate produziert (der bereits mit Künstler:innen wie Sault, David Byrne und Adele zusammengearbeitet hat), mit Beiträgen von Lisa-Kaindé Diaz (von Ibeyi), Ed Thomas (Stormzy, Nia Archives, Jorja Smith) und anderen.
Das Album erscheint nach ein paar ereignisreichen Jahren, in denen sie für einen Grammy nominiert wurde (für ihre Single mit Fred Again.., „Both Of Us“), eine Reihe hochkarätiger Remixe für Taylor Swift und Dua Lipa veröffentlichte, auf den größten Festivals und Bühnen der Welt spielte, darunter Glastonbury und Coachella, eine Compilation für die renommierte „DJ Kicks“-Reihe und eine hochgelobte Zusammenarbeit mit Aluna veröffentlichte, als Gastjurorin bei der BBC-Show „Glow Up“ auftrat, ihre Jugendliebe in ihrer kanadischen Heimatstadt Grand Forks heiratete und an der immersiven Installation „Undercurrent“ (New York, Juni '21) mitwirkte, die sich neben Künstler:innen wie Khruangbin, Nosaj Thing, Mount Kimbie und Bon Iver mit der Klimakrise befasste.
Das neue Album, „Guy“, stellt Jayda Gs eigene Stimme und ihre Lyrics stärker in den Mittelpunkt als je zuvor. Die 13 Tracks basieren auf ihren House-, Disco-, R&B- und Soul-Wurzeln und betonen gleichzeitig ihr Feingefühl als Pop-Songwriterin, durchsetzt mit Archivaufnahmen ihres verstorbenen Vaters, William Richard Guy. Trotz der manchmal traurigen Natur des Ausgangsmaterials erweist sich das Album letztendlich als eine erhebende und positive Erfahrung, sowohl musikalisch als auch von der Botschaft her, die es vermittelt.
Formate:
- Standard CD in FSC-certifiziertem Gatefold. Um die Produktion der CD zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat.
- Farbiges*, limitiertes Standardvinyl in FSC-certifiziertem Gatefold inklusive Downloadcode. Um die Produktion des Vinyl zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat. *Haftungsausschluss: die endgültige Farbe kann vom Mockup abweichen
Teesy (Künstlername für Toni Mudrack) musste sich immer öfter Zweifeln stellen, hat die Freude am Musikmachen verloren - Doch irgendwann platzt der Knoten und er nimmt die Studioarbeit wieder auf. »Das war ein Gefühl wie früher. Eine Leichtigkeit, die ich sehr lange nicht mehr gespürt habe.« Die neue Motivation zeigt sich nicht nur im Texten, sondern auch in der Musik selbst. Er spielt Drums, Klavier, Gitarren und Bässe selbst ein. Keine Libraries, Loops. Kein Copy'n'Paste. Stattdessen handgemacht von vorne bis hinten, wie aus einem Guss. Eben richtige Songs. Mit Dynamik und Struktur. Keine Zweifel, keine Ängste. Wenig Kopf, stattdessen viel Bauch und noch mehr Herz. Teesy ist eben doch Kein Künstler.



















