Die GRAMMY® nominierten Stilikonen des Modern Metal mit cineastischem Alt Metal Meisterwerk Truth Killer
SEVENDUST stehen für innovative Riffs, ausgefeilte Rhythmik und mitreißenden, gefühlvollen Gesang, der sich in der Schnittmenge von Modern Metal, Nu Metal, Alternative Rock und Soul wiederfindet. Seit ihrer Gründung 1994 verfolgen die US-Amerikaner ihren ganz eigenen Weg, auf dem sie sich stets treu geblieben sind. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Bis heute hat Ausnahmeband weltweit über sieben Millionen Alben verkauft. Drei ihrer Alben erreichten in den USA Goldstatus, drei weitere landeten direkt in den Top 15 der Billboard Charts, und mit einer GRAMMY®-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ haben SEVENDUST zweifelsohne ein für alle Mal ihre herausragende Stellung unter Beweis gestellt.
In diesem Sommer meldet sich die Band mit Album Nummer 14 (!) zurück: Das Napalm Records Debut Truth Killer, produziert von Michael ”Elvis” Baskette (Alter Bridge, Trivium, Slash), erscheint am
28. Juli 2023.
Nach knapp 30 Jahren Bandgeschichte machen SEVENDUST mit Truth Killer eindeutig klar, dass sie in all den Jahren weder ihren innovativen, kreativen Geist, noch an Relevanz in der Musiklandschaft verloren haben.
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Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Repress!
Funkiwala Records presents the third in the series of "Lokkhi Terra meets"albums, with the London fusionistas creating another unique sound-clash, this time with ex-Fela Kuti keyboardist and legendary UK Afro-beat ambassador Dele Sosimi, and members of his critically acclaimed Afro-beat Orchestra.
This particular collaboration has been bubbling away for a few years now, teasing audience expectations with a handful of sold out shows each year in between both bands busy schedules.
Featuring the two pianos of Kishon Khan and Dele Sosimi – Cuban percussionists/vocalists Geraldo De Armas (Yoruba Andabo), Oreste Noda (Ariwo), Javier Camilo (Ibrahim Ferrer) - a horn section led by Justin Thurgur (Bellowhead) featuring Yelfris Valdes (Sierra Maestra) and Graeme Flowers (Kyle Eastwood) to name a few – this is an All-star cast.
Kishon Khan's Lokkhi Terra have over a number of years now been quietly establishing themselves as one of London's more unusual heavyweight outfits, described as "Stunning Headliners… A majestic multi-cultural blend of sounds… effortlessly builds bridges between rolling Indian raga rhythms, Afro-Cuban grooves, Acid Jazz/funk and free flowing improvisation" (Timeout London). Included amongst the band members are London's top Cuban musicians, adding their infectious rich musical history to the city's melting pot.
When the band wanted to explore Cuban links with another of their favourite traditions, Afrobeat, who better to bring in then one of the Afrobeat originators – maestro Dele Sosimi – "Sosimi creates some of the most bewitching grooves in modern African music" E Jazz News.
Bringing together two Yoruba speaking musics - with different accents, from different sides of the Atlantic - Havana meets Lagos in London – A Cuban-Afrobeat-Experience. CUBAFROBEAT.
All About Jazz 4star review
A younger version of London's Grand Union Orchestra, founded by world-jazz pioneer Tony Haynes in 1982, Lokkhi Terra was put together by keyboard player Kishon Khan in 2005. Both ensembles have made a specialism of jazz / South Asian fusion, with Lokkhi Terra also giving as much attention to music from Cuba, where Bangladeshi-born, London-based Khan lived for a while in the early 2000s.
Cubafrobeat, as the title foretells, is a blend of Cuban dance music and Nigerian / Yoruban Afrobeat—a fusion rendered seamless by the synergies existing between Afro-Cuban and Yoruban music, language and mythology. The album is Lokkhi Terra's third and partners the band with the keyboard player and vocalist Dele Sosimi .
A young-going-on-child-prodigy member of Fela Kuti's Egypt 80, Sosimi went on to become musical director of Femi Kuti's Positive Force, before relocating to London and setting up Dele Sosimi's Afrobeat Orchestra, the finest Afrobeat band outside Nigeria, bar none, now with a string of consistently engaging albums under its belt. Cubafrobeat features Sosimi as lead vocalist on all four tracks, and on Fender Rhodes on two of them. His singing plays a prominent role in the Afrobeat Orchestra, but, such is the whirlwind impact of the band in full instrumental flight, that Sosimi is often thought of first and foremost for his keyboard and arranging talents. That may change by the time 2018 is over. Cubafrobeat is the third album in as many months to feature Sosimi as guest vocalist, spotlighting the gravitas, air of mystery, intimacy and ferocity his voice can bring to an occasion.
The first of these albums was the genre-bending spiritual-jazz band Emanative's Earth (Jazzman). One of the stand-out tracks, "Ìyáàmi," features Sosimi making obeisance to the titular Mother Goddesses of the Yoruba spirit worlds. His raw and intense invocations carry the track for nine mesmerising minutes. Otherwordly is not the half of it. Next up was dub / reggae / jazz band Soothsayers' Tradition (Wah Wah 45s), which featured Sosimi as lead vocalist on the compelling "Sleepwalking (Black Man's Cry)." Earth and Tradition are both outstanding albums and have previously been reviewed here.
Cubafrobeat is a total stonking blinder, too. It is an effectively nuanced affair, opening with the fiery "Afro Sambroso" and closing with the relatively reflective "Rumbafro." Sosimi's vocals light up the music, as do the several solos from trumpeters Graeme Flowers and Yelfris Valdes Espinosa and trombonist Justin Thurgur (a member of both Lokkhi Terra and the Afrobeat Orchestra). Sosimi and Kishon Khan's intertwining Fender Rhodes solos on "Cubafro" are also a delight, as is the drum and percussion section throughout.
The sound of summer, for sure, Cubafrobeat has enough depth and variety to make it something for all seasons.
Songlines 4star review
Lokkhi Terra are one of London's most authentic groups. They are a Latin-flavoured collective whose keyboard player and bandleader Kishon Khan segues from percussive montunos to complex Bengali rhythms and back, with jazz chops sparking funky and outward-looking fusions. Their collaboration with Dele Sosimi, Britain's foremost Afrobeat ambassador, has been bubbling for a while; here four tracks at ten minutes see musical conversations that never lose their sense of flow. An extensive line-up of stellar players, including trumpeter Yelfris Valdés, conguero Oreste Noda and trombonist Justin Thurgur, highlights the genre-crossing potential of world traditions. Opener 'Afro Sambroso' showcases batá drums from Gerardo de Armas Sarria before the track links Cuban grooves with Afrobeat. 'Timbafro' crackles and sways via Khan's organ, Sosimi's vocals and Oscar Martinez's timbales. 'Cubafro' features dazzling interplay between Khan, Sosimi and Javier Camillo's Spanish-language vocals. 'Rumbafro' is all rumba choruses, Yoruba vocals and Afrobeat horns. Rooted in their sources, but with musical threads intertwining, separating and reconfiguring – with grooves at a premium – this is a fusion lover's dream
- A1: Introduçào
- A2: From The Foundation - Ft Dub Judah
- A3: City Walls - Ft Ras Addis
- A4: More Jah Songs - Ft Tena Stelin
- B1: Moses - Ft Ras B
- B2: Strictly Ital - Ft Ras Addis
- B3: Babylon Ambush
- B4: There's A Love - Ft Christine Miller
- C1: Respek I-Spek - Ft Levi Roots
- C2: Touch I Heart - Ft Afrikan Simba
- C3: Rua Joào Vieira 106
- C4: Sangue Brasileiro (Brazilian Blood)
- C5: Nyah Keith
- D1: Transformai - Ft Ras Bernardo & Jeru Banto
- D2: Zulu Dawn
- D3: Hail Jah - Ft Ras Addis
- D4: Foundational Dub
When Transform-I was released in 2009, Bristol’s Dubkasm were unmistakably prominent on the reggae scene but it is this LP - their tenth release - that put them on the map and cemented their status as outernational roots innovators and one of the most creative outfits in reggae. By 2006, Jah Shaka had been rinsing their percussive vocoder smash ‘Zulu Dawn’ (track 15) at the end of every dance for close to three years. Dubplates from the LP became firm favourites on some of the greatest soundsystems in the world, including Aba Shanti-I, Iration Steppas, and Channel One.
DJ Stryda and producer Digistep’s reputation grew still further when the pair managed to get an extremely rare vocal from the legendary Dub Judah, who at the time had not voiced a tune for many years. The resulting 7”, ‘From the Foundation’ (track 2) was the first tune to be released from Transform-I, an album which took the music world by storm with its singular blend of a deep, conscious roots reggae sound with instrumentation that drew on Digistep’s Brazilian heritage.
As the great DJ and journalist Steve Barker said in his rave Wire magazine review of the initial release, ‘Like many innovations heard for the first time, you wonder why this has not been done before’. Indeed, the LP’s blend of percussion instruments like zabumba, cavaquinho, and cuica with an absolutely stellar cast of vocalists including Tenastelin, Christine Miller, and Ras B, with a pre-Reggae Reggae Sauce fame Levi Roots recording from his living room, became timeless the moment it was released. Barker praised the album for being ‘more orthodox than expected’, by which I think he meant that the album is a completely authentic roots record, rather than an attempt to mix musical flavours to conceal a lack of ideas. Instead, ideas flew back and forth across the Atlantic, as basic tracks were laid in the Dubkasm Studio (then in Brazil, now in England) and overdubs and vocals were recorded in London, Nottingham, Bristol and Norway, with the final mixes being done at the Daddy Roots studio in Bristol. The combination is seamless both because Digistep grew up with Brazilian music, courtesy of his father, and because Dubkasm have lived and breathed reggae since their formation in 1994 – just go and listen to early releases like ‘Chemical Reaction Dub’ (1996) or ‘Hornsman Trod’ (2003) and you’ll hear heavyweight productions with a Rasta ethos immersed in U.K. soundsystem culture.
Since the album’s release, Dubkasm have gone from strength to strength and collaborated with a dazzling array of artists. Transform-I was remixed by some of Bristol’s best electronica producers in 2010, and 2013’s 12” ‘Victory’ became a huge soundsystem hit around the world, before being voiced by two of the greatest singers of all time, Luciano and Turbulence, and being remixed the following year by one of the world’s finest dubstep producers, Mala (who in 2016 released his own project fusing Latin music with electronic bass – the excellent Mala in Cuba).
The first project of its kind, beautifully reissued in its original format by Dubquake (the outfit behind France’s incredible OBF Soundsystem), Transform-I is the LP that launched Dubkasm on their current trajectory and has truly lived up to its name.
Dieses Best Of Album wurde ursprünglich 1981 veröffentlicht und vereint die klassischen Singles, die The Damned für Chiswick aufgenommen hatten. Darunter 'Love Song', 'Smash It Up', 'I Just Can't Be Happy Today', 'History Of The World Part 1', 'Hit Or Miss', ihre Weihnachtssingle 'There Ain't No Sanity Clause' und natürlich 'Wait For The Blackout'. Diese gelten heute nicht nur als klassische Damned-Tracks der zweiten Phase, sondern stellen auch eine musikalische Entwicklung dar, in der die Band von ihren Punk-Wurzeln zu melodischen Popsongs überging, die sie auch in die Charts brachten. Als das Album 1981 erstmals veröffentlicht wurde, enthielt es on top auch die früheren Punk-Klassiker 'New Rose' und 'Neat Neat Neat'. Es gibt sogar die Captain Sensible and the Softies-Version von 'Jet Boy, Jet Girl', die 1982 als B-Seite von 'Wait For The Blackout' erschien. Mit einem Klassiker macht man nichts falsch, deshalb wurde das Album genau so neu aufgelegt, wie es 1981 aussah, komplett mit Innenhülle und Blackmail-Label-Schriftzug.
In the late 70s/early 80s, songwriter Wim van der Stelt composed an instrumental track that he later recorded during leftover studio time after a long recording session as a studio musician.
A special and strange piece of music that is difficult to name precisely in terms of style. You could think of it as a piece of soundtrack or library music, but it's not quite that either. It's just a beautifully written tune that hooks you as a listener. The melody sticks with – and grows on – you. He eventually sold the song for a flat fee and lost track of what had happened with it. In 1982 it was released as a 7” single on the Dutch record label "Friends Records".
For the A-side, the instrumental version was supplemented with English/French vocals and this version was entitled ‘Qui, Mon Amour’. Van der Stelt knew nothing about it until recently, and he has no idea who the singer is, who produced the vocal version or why the name Anoux was used. His original first recorded instrumental ended up on the B-side of this single and was titled 'The Unknown Song'. After the record was released, it failed to chart and was quickly forgotten. Until now! Regrooved is re-releasing the 7” with the original instrumental version as the a-side and the vocal on the back. Hopefully this great song with its melancholy melody now reaches the audience it deserves.
(The original release is credited under the name of the composer, his then-wife, B. Onderstal - for love reasons.)
clear blue vinyl[26,26 €]
After the scrapped Dessau sessions in 1992, Codeine returned with an EP of icy and effervescent tracks. Clocking in at a brisk 25 minutes, the six-song 12" features drummer Chris Brokaw's final recordings with the group, plus noisy guitar from Bitch Magnet's Jon Fine and a solo piano arrangement from Bastro's David Grubbs. Remastered from the original analog tapes and recreated in painstaking detail, Barely Real is the slowcore classic your therapist warned you about. "As far away from traditional rock & roll heat as a post-stellar universe is to the Big Bang." _ The Quietus
black vinyl[24,83 €]
Upper Belvedere Indies Splatter Edition is Clear Blue w/ Green Splatter! After the scrapped Dessau sessions in 1992, Codeine returned with an EP of icy and effervescent tracks. Clocking in at a brisk 25 minutes, the six-song 12" features drummer Chris Brokaw's final recordings with the group, plus noisy guitar from Bitch Magnet's Jon Fine and a solo piano arrangement from Bastro's David Grubbs. Remastered from the original analog tapes and recreated in painstaking detail, Barely Real is the slowcore classic your therapist warned you about. "As far away from traditional rock & roll heat as a post-stellar universe is to the Big Bang." _ The Quietus
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Es ist keine Überraschung, dass der liminale Raum ein Schlüsselelement in der nächsten Phase des vierten Albums von The Devil's Trade ist, "Vidékek vannak idebenn" (ein Titel, der frei übersetzt "There Are Landscapes Within" bedeutet). Obwohl Dávid Makó (der Mann hinter dem Namen) seinen Wurzeln als Solokünstler treu geblieben ist und auch alleine ergreifende Melodien voller Dunkelheit und Schönheit liefert, brauchte er eine Erweiterung seines Universums. Mit der Hinzunahme seines langjährigen Freundes und ehemaligen Bandkollegen Gáspár Binder an den Drums und einem Live-Keyboarder machte er schließlich den dringend benötigten Schritt nach vorne und "Vidékek vannak idebenn" stellt die nächste klangliche Phase von The Devil's Trade dar.
- A1: Baby Makes Me Feel Good
- A2: Don't Believe Nothing
- A3: It's Groovier Across The Line
- A4: I've Got My Mojo Working
- A5: I Woke Up This Morning
- B1: He Makes Me Holler
- B2: (The Funky Version Of) Proud Mary
- B3: Ya Ya
- B4: Drifting Blues
- B5: Sit And Hold Your Hand
- C1: Baby Get It On
- C2: Do More Doggin
- C3: Only We Women Bleed
- C4: Knock On Wood
- C5: I'll Be Any Way You Want Me To Be
- D1: He's Mine
- D2: Brain Game
- D3: You Ain't Enough For Two
- D4: Can't Find My Mind
- D5: Money
- 1: Lovesickness
- 2: Let Her Go (Feat. James Blake)
- 3: Leave The Club (Feat. Lil Durk & Glorilla)
- 4: Me (Feat. Kali Uchis)
- 5: Go Down (Feat. Tisakorean)
- 6: Time Heals All
- 7: Leather Coat
- 8: Honeymoon
- 9: Private Landing (Feat. Justin Bieber & Future)
- 10: Slow Motion (Feat. Wizkid)
- 11: Do It Right
- 12: If I Had (Feat. Charlie Wilson)
- 13: Company Pt. 3
- 14: Bus Stop (Feat. Brent Faiyaz)
- 15: Cinderella (Feat. Toro Y Moi)
- 16: Encouragement
Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden, und Grenzen existieren, damit man sie überschreiten kann.
Wer wüsste das besser als Caleb Zackery Toliver alias Don Toliver , der alle Hürden und Hindernisse in Lichtgeschwindigkeit überquert. Der vielfach Platin-ausgezeichnete Sänger, Songwriter und Künstler aus Houston, Texas hat sich von einer Underground-Instanz zum Superstar entwickelt - unbestreitbar, unzähmbar und mit einem unnachahmlichen Stil ausgestattet, der von Hip-Hop-Hochglanz, intergalaktischem R&B, progressivem Pop und einem guten Schuss Rockstar-Attitüde geprägt ist. Selbst in dieser Branche voller extrovertierter Sonderlinge gibt es niemanden, der klingt, aussieht und sich anfühlt wie Don.
Sein Vehikel für den nächsten Überschalltrip: das neue Album "LOVE SICK" . Auf seinem dritten Werk stellt Toliver visuelle Anleihen aus der Disco-Kultur, Mafia-Filmen und dem opulenten Design der 70er-Jahre in einen zeitgemäßen Kontext. Das Album erzählt die Geschichte von Don, der ein Speiselokal führt, das "Love Sick Diner", und nun plant, in die Nachtclubszene einzusteigen. Dabei gerät er jedoch mit dem Gesetz in Konflikt. "LOVE SICK" nimmt uns mit in eine Welt, die so facettenreich und einzigartig ist wie der Künstler Don Toliver selbst.
INTERSPECIES RECORDS, an inter-disciplinary label that brings together not only DJs and producers, but also visual artists, electronic instrument engineers, and other specialists in sound and space, is proud to release its fourth 12-inch record!
For our latest offering we present the return of Recloose, a veteran producer who has created numerous masterpieces on labels like Planet E, Rush Hour, Peacefrog, and other global imprints since the late 1990s. He continues to explore his sound in this ambitious work, blending old and new influences, samples and synths, delivering two anthems for the dancers and heads alike.
This release also includes stellar remix work from Middle Point, DJ NORIZM and kashi, the label crew of INTERSPECIES RECORDS. In the spirit of their label, each remix presents a unique twist on the original by pushing musical boundaries, fusing elements of Balearic, Loft House, Dub, UKG, Jazz House, and African sounds.
As is the case with the world’s best DJs, this is a piece of music that conjures a new, unknown world by freely mixing without restraint.
Für ein beeindruckendes Gemeinschaftsprojekt tut sich Ellen Allien mit der italienischen Synth-Wave-Band Ash Code zusammen. Auf drei Tracks bündeln sie ihre kreative Energie, um die eindrucksvolle EP "Dance and Kill" zu produzieren.
Die drei Tracks der EP stellen eine perfekte Verbindung zweier starker und unverwechselbarer Soundwelten dar, wobei beide Acts aus allen Rohren feuern. Unheimliche Gesangseinlagen, kraftvolle Percussion, stampfende Bässe, verzerrte Vocals und bedrohliche Instrumentierung zeigen die Parallelen zwischen den beiden Klängen auf. Der Eröffnungstrack "Dance and Kill" verkörpert diese Verschmelzung von Techno- und Cold-Wave-Elementen. "Shining On You" mit Ellens Gesang und donnerndem Drum-Programming ist ein düsterer, aber unwiderstehlicher, tanzbarer Track. Everything Collapses" schließlich entfesselt kräftige Percussions und einen knurrenden Bass, der von einem Chor überirdischer Stimmen angehoben wird.




















