,Bread & Butter" ist das zehnte Album des Brooklyn-Rappers Your Old Droog und verbindet persönliche Erinnerungen mit scharfem Storytelling und komplexen Reimen. Inspiriert von seiner ukrainischen Einwandererfamilie, die aus einfachen Mitteln das Beste machte, reflektiert Droog über Herkunft, Erfolg und Durchhaltevermögen. Unterstützt von Produzenten wie Flying Lotus und Conductor Williams sowie Gästen wie Evidence, Oddisee und Masta Ace vereint das Album intelligente Texte mit vielseitigen Hip-Hop-Beats. Das Ergebnis ist ein selbstbewusstes und persönliches Werk, das Your Old Droogs Ruf als eine der interessantesten Stimmen des modernen Hip-Hop unterstreicht.
Mit POPSTAR SPEEDRUN legt THEA ihr Debütalbum vor und etabliert sich endgültig als eine der spannendsten neuen Stimmen im französischen Pop. Zwischen Emocore, Hyperpop und zeitgenössischem Alternative Pop verbindet die Künstlerin rohe Emotionen mit einer kompromisslos modernen Klangästhetik. Die Songs zeichnen das Bild einer jungen Generation zwischen Selbstfindung, Unsicherheit und Befreiung, während eingängige Melodien und energiegeladene Produktionen für unmittelbare Zugänglichkeit sorgen. Dabei stehen persönliche Erfahrungen ebenso im Mittelpunkt wie die Suche nach Identität und Zugehörigkeit. Bekannt für ihre intensiven Live-Auftritte und eine stetig wachsende Fanbasis, hat sich THEA innerhalb kurzer Zeit zu einer prägenden Figur einer neuen französischen Pop-Generation entwickelt. POPSTAR SPEEDRUN vereint emotionale Offenheit, zeitgemäße Produktion und hohe Pop-Affinität zu einem Album, das den aktuellen Wandel französischer Popmusik eindrucksvoll widerspiegelt.
Jauchzet, frohlocket! Die festlichen Klänge des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach stimmen auf die schönste Zeit des Jahres ein. Diese Aufnahme präsentiert ausgewählte Auszüge aus dem berühmten Werk
und verbindet feierliche Chor- und Orchesterklänge mit der zeitlosen Musik Bachs.
Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach – festliche Musik für die Weihnachtszeit auf Vinyl
Il Volo feiern die Magie von Weihnachten mit "Our Christmas", dem neuen Album, auf dem die unverwechselbaren Stimmen des Trios auf die großen Weihnachtsklassiker treffen, eingebettet in elegante Orchesterarrangements. Erhältlich auf CD und weißem Vinyl.
,PROUD OF ME" ist ein sehr persönliches neues Album, an dem ALA.NI - die geheimnisvolle britische Sängerin, Songwriterin und Musikerin, deren Stimme jenseits der Zeit zu schweben scheint - und der Komponist Adrian Younge fast ein Jahrzehnt lang gearbeitet haben. Das Album fängt einen tagebuchartigen Schnappschuss aus ALA.NIs Leben über mehrere Jahre hinweg ein und zeichnet Liebe, Sehnsucht, Trauer und Selbstfindung vor dem Hintergrund von Los Angeles nach. Auf ,Proud of Me" schreibt ALA.NI offen über Sehnsucht, Trauer, Intimität und Selbstbeherrschung und lässt dabei oft die emotionalen Ecken und Kanten offen liegen. Von der gedämpften Intimität von ,Face in the Evening" bis zur verträumten Romantik von ,Middle of Nowhere" zeichnet das Album die Geschichte einer Frau nach, die lernt, ihrer eigenen Stimme und ihren Erfahrungen zu vertrauen.
GOBLYNS kündigen ihr drittes Album an: ein kompaktes, transformatives und mitreißendes Werk mit zahlreichen Toren, durch die man sich verlieren kann. Meisterhafte Synkopen und psychedelische Grooves stehen auf dem Programm, gepaart mit einer tieferen Auseinandersetzung mit traditionellem R&B-Songwriting. Franks Stimme ist auf der Hälfte der Titel zu hören und webt eine weitere Ebene in die unruhige, traumhafte Klanglandschaft des Albums ein.
GOBLYNS kündigen ihr drittes Album an: ein kompaktes, transformatives und mitreißendes Werk mit zahlreichen Toren, durch die man sich verlieren kann. Meisterhafte Synkopen und psychedelische Grooves stehen auf dem Programm, gepaart mit einer tieferen Auseinandersetzung mit traditionellem R&B-Songwriting. Franks Stimme ist auf der Hälfte der Titel zu hören und webt eine weitere Ebene in die unruhige, traumhafte Klanglandschaft des Albums ein.
Mit ihrem Solodebut "No Human Tongue Can Tell" gelingt Radie Peat eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit der Essenz der Folk Music. Die Sangerin von Lankum zahlt zu den pragenden Stimmen der sogenannten "Irish Green Wave" und verbindet auf diesem Album ihre außergewohnliche Kontra-Alt-Stimme mit tiefem Respekt fur die irische Gesangstradition. Als Interpretin und Multiinstrumentalistin haucht sie uberlieferten Liedern neues Leben ein und macht sie fur die Gegenwart relevant. Die ausgewahlten Songs erzahlen von Liebe, Verrat, ungewollter Schwangerschaft, Gewalt, Verlust und Widerstandskraft. In Stucken wie "The Moon and Stars" oder "Willow Garden" ruckt Peat weibliche Perspektiven in den Mittelpunkt und verleiht historischen Erzahlungen neue emotionale Kraft. Ihre prazise Stimmfuhrung, vielschichtigen Harmonien und sparsam eingesetzten Arrangements schaffen einen Raum, in dem individuelle Erfahrungen zu universellen Geschichten werden. Zugleich versteht Peat Folk als generationsubergreifenden Speicher menschlicher Erinnerung. Die Lieder tragen Spuren zahlloser Leben in sich, und genau diese Verbindung macht sie zeitlos. Atmospharische Stucke wie "Luisne", das melancholische "Same Old Man" oder das historische "Dark Horse on the Wind" zeigen ihre Fahigkeit, Tradition, Geschichte und personliche Interpretation miteinander zu verweben. Ein weiterer Hohepunkt ist "Still I Love Him", das die Ambivalenz von Liebe und Leid beleuchtet und aus einer Geschichte emotionaler Abhangigkeit eine Erzahlung uber Starke und Selbstbestimmung macht. Auch "Bonnie Boy" und das abschließende Triptychon "Cailin Deas" kreisen um weibliche Autonomie, gesellschaftliche Erwartungen und den Wert personlicher Freiheit. So entsteht ein Album, das archaisch und zeitgenossisch zugleich wirkt. Mit großer Empathie, musikalischer Raffinesse und kunstlerischer Eigenstandigkeit macht Radie Peat die Stimmen vergangener Generationen horbar und schafft eine Sammlung von Liedern, die Trost, Erkenntnis und Verbundenheit vermitteln. "No Human Tongue Can Tell" ist damit weit mehr als eine Bewahrung von Tradition: Es ist deren lebendige Weiterentwicklung.
Mit ihrem Solodebut "No Human Tongue Can Tell" gelingt Radie Peat eine eindrucksvolle Auseinandersetzung mit der Essenz der Folk Music. Die Sangerin von Lankum zahlt zu den pragenden Stimmen der sogenannten "Irish Green Wave" und verbindet auf diesem Album ihre außergewohnliche Kontra-Alt-Stimme mit tiefem Respekt fur die irische Gesangstradition. Als Interpretin und Multiinstrumentalistin haucht sie uberlieferten Liedern neues Leben ein und macht sie fur die Gegenwart relevant. Die ausgewahlten Songs erzahlen von Liebe, Verrat, ungewollter Schwangerschaft, Gewalt, Verlust und Widerstandskraft. In Stucken wie "The Moon and Stars" oder "Willow Garden" ruckt Peat weibliche Perspektiven in den Mittelpunkt und verleiht historischen Erzahlungen neue emotionale Kraft. Ihre prazise Stimmfuhrung, vielschichtigen Harmonien und sparsam eingesetzten Arrangements schaffen einen Raum, in dem individuelle Erfahrungen zu universellen Geschichten werden. Zugleich versteht Peat Folk als generationsubergreifenden Speicher menschlicher Erinnerung. Die Lieder tragen Spuren zahlloser Leben in sich, und genau diese Verbindung macht sie zeitlos. Atmospharische Stucke wie "Luisne", das melancholische "Same Old Man" oder das historische "Dark Horse on the Wind" zeigen ihre Fahigkeit, Tradition, Geschichte und personliche Interpretation miteinander zu verweben. Ein weiterer Hohepunkt ist "Still I Love Him", das die Ambivalenz von Liebe und Leid beleuchtet und aus einer Geschichte emotionaler Abhangigkeit eine Erzahlung uber Starke und Selbstbestimmung macht. Auch "Bonnie Boy" und das abschließende Triptychon "Cailin Deas" kreisen um weibliche Autonomie, gesellschaftliche Erwartungen und den Wert personlicher Freiheit. So entsteht ein Album, das archaisch und zeitgenossisch zugleich wirkt. Mit großer Empathie, musikalischer Raffinesse und kunstlerischer Eigenstandigkeit macht Radie Peat die Stimmen vergangener Generationen horbar und schafft eine Sammlung von Liedern, die Trost, Erkenntnis und Verbundenheit vermitteln. "No Human Tongue Can Tell" ist damit weit mehr als eine Bewahrung von Tradition: Es ist deren lebendige Weiterentwicklung.
Seit mehr als drei Jahrzehnten zahlt Jimi Tenor zu den eigenstandigsten Kunstlern der europaischen Musiklandschaft. Der finnische Komponist und Multiinstrumentalist bewegt sich seit jeher muhelos zwischen Jazz, Funk, elektronischer Musik, Afrobeat und experimentellem Pop, ohne sich stilistisch festlegen zu lassen. Mit Wormhole Mystic kehrt er nach einer Phase intensiver Arbeit mit der neu formierten Jimi Tenor Band zu einem Soloalbum zuruck. Ausgangspunkt der zwolf neuen Stucke waren Rhythmus-Loops, die auf Vintage-Drummachines der 1960er- und 1970er-Jahre entstanden und anschließend als Fundament fur die weiteren Kompositionen dienten. Gemeinsam mit Synthesizern, Flote, Saxofon und seiner charakteristischen Stimme entwickelt Tenor daraus ein Album, das vertraute Elemente seines Schaffens aufgreift und gleichzeitig neue Wege beschreitet. Wormhole Mystic unterstreicht eindrucksvoll die anhaltende kreative Neugier eines Kunstlers, dessen Werk bis heute in Bewegung geblieben ist.
Seit mehr als drei Jahrzehnten zahlt Jimi Tenor zu den eigenstandigsten Kunstlern der europaischen Musiklandschaft. Der finnische Komponist und Multiinstrumentalist bewegt sich seit jeher muhelos zwischen Jazz, Funk, elektronischer Musik, Afrobeat und experimentellem Pop, ohne sich stilistisch festlegen zu lassen. Mit Wormhole Mystic kehrt er nach einer Phase intensiver Arbeit mit der neu formierten Jimi Tenor Band zu einem Soloalbum zuruck. Ausgangspunkt der zwolf neuen Stucke waren Rhythmus-Loops, die auf Vintage-Drummachines der 1960er- und 1970er-Jahre entstanden und anschließend als Fundament fur die weiteren Kompositionen dienten. Gemeinsam mit Synthesizern, Flote, Saxofon und seiner charakteristischen Stimme entwickelt Tenor daraus ein Album, das vertraute Elemente seines Schaffens aufgreift und gleichzeitig neue Wege beschreitet. Wormhole Mystic unterstreicht eindrucksvoll die anhaltende kreative Neugier eines Kunstlers, dessen Werk bis heute in Bewegung geblieben ist.
,Concern and Simplicity Volume 1: Original Recordings, 1981-1986" versammelt zentrale Aufnahmen der Schweizer Pianistin und Komponistin Lotti Tauber, die in den 1980er Jahren in Eigenregie veröffentlicht wurden. Trotz schwerer körperlicher Einschränkungen entwickelte Tauber eine einzigartige minimalistische Klaviersprache, in der sich Intuition, Improvisation und spirituelle Konzepte miteinander verbinden. Geprägt von ihren Interessen an Jungscher Psychologie, Musiktherapie und Mystik schuf sie ebenso persönliche wie experimentelle Kompositionen, die an Künstler wie Arvo Pärt oder Philip Glass erinnern, dabei aber eine ganz eigene Stimme bewahren. Die Sammlung dokumentiert die kreative Hochphase ihres Schaffens und zeigt, wie Tauber mit einfachen musikalischen Mitteln intensive emotionale und klangliche Welten erschuf.
Das Repertoire des aus Brooklyn stammenden Komponisten, Arrangeurs und Multi-Instrumentalisten Sammy Weissberg umfasst intime Stücke für Gitarre und Holzblasinstrumente, Filmmusik für Kammerorchester und alles dazwischen. Im Mittelpunkt seiner zeitgenössischen klassischen Werke stehen liebevoll geschwungene Melodien, markante Akkordfolgen und insgesamt eine grenzenlose musikalische Fantasie. ,Music for Strings and Brass", Weissbergs neueste Veröffentlichung (und sein Debüt bei Dear Life Records), enthält zwei Werke, die den Umfang seines künstlerischen Schaffens neu definieren und Techniken einbeziehen, die er während seiner Arbeit als Arrangeur für Songwriter (The Lemon Twins, Allegra Krieger, June McDoom, Frances Chang und viele mehr) verfeinert hat. Das Album enthält sein beeindruckendes, impressionistisches Streichquartett Nr. 2 und ein Blechbläserquintett, das die ergreifende, stimmähnliche Ausdruckskraft jedes einzelnen Instruments auslotet. In beiden Fällen erweist sich Weissberg als Komponist, dessen humanistische und unmittelbare Musiksprache keinen großen dramatischen Rahmen benötigt, um tief im Herzen nachzuklingen. Inspiriert von Komponisten der Spätromantik und der Moderne spricht Weissberg eine musikalische Sprache, die manchmal so klingt, als käme sie direkt aus einer anderen Zeit. An verschiedenen Stellen greifen seine Werke die anmutigen und eingängigen Instrumentalthemen von Antonín Dvorák und Sergej Prokofjew, das atomare rhythmische Zusammenspiel von Igor Strawinsky sowie die üppigen Klangwelten von Claude Debussy und Nino Rota auf. Doch stets verwandelt er diese nostalgischen Anknüpfungspunkte in zeitgemäß klingende, zutiefst persönliche Kammermusikwerke, die man unmöglich missverstehen kann: ausgefeilt und unprätentiös, außergewöhnlich und zeitlos. Seine Werke spiegeln die grundlegendsten Instinkte und die Struktur des Alltags wider - das Gefühl, dass wir ständig von irgendwoher kommen und irgendwohin gehen, auf der Suche nach einfachen, zugrunde liegenden Mustern, die komplexen Phänomenen Sinn und Sinnzusammenhang verleihen, und voller Sehnsucht nach jenem Gefühl der Leichtigkeit, das uns über das Vertraute hinaustreibt. ,Music for Strings and Brass" ist der perfekte Einstieg in die Art und Weise, wie Sammy Weissberg das Leben in Klängen verarbeitet - ein Album, das zu den warmherzigsten und zielstrebigsten Instrumentalveröffentlichungen des Jahres zählen dürfte.
,Vegas" ist das zweite Album von Dead Gowns und verarbeitet das schmerzhafte Ende einer engen Freundschaft. Songwriterin Geneviève Beaudoin verwandelt persönliche Verlusterfahrungen in eine intime Sammlung von Folk- und Indie-Songs, die sich mit Trauer, Erinnerung und Selbstfindung auseinandersetzen. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Luke Kalloch und den Produzenten Sam Kassirer und Colin Lester Fleming entstand ein atmosphärisches Album, auf dem warme Instrumentierung und Beaudoins eindringliche Stimme im Mittelpunkt stehen. Zwischen Melancholie und Hoffnung zeichnet ,Vegas" den Weg durch Verlust und Veränderung nach und zählt zu den emotionalsten Arbeiten von Dead Gowns.
"Atrocity Exhibition" ist der neueste Höhepunkt in einer langen Serie von Highlights: Im Verlauf der letzten Jahre hat Danny Brown mit vielen hochkarätigen Künstlern von Purity Ring bis Rustie, von ScHoolboy Q via E-40 bis hin zu Ghostaface Killah gearbeitet. Für den Posse-Track "Detroit vs. Everybody" tat er sich mit Eminem, Dej Loaf, Royce da 5'9', Big Sean und Trick Trick zusammen, und auch den legendären The Avalanches lieh er für ihr Comebackalbum dieses Jahr seine Stimme. Da er auf "Atrocity Exhibition" kein Blatt vor den Mund nimmt und gewissermaßen die hochprozentige Essenz seines kreativen Ansatzes herausdestilliert, hat Danny auch die Wahl der Gäste ganz genau darauf abgestimmt: Ihren schlangenhaften Gesang steuert Kelela im Fall des wahnsinnig finsteren "From The Ground" bei, mit B-Real von Cypress Hill ist ein alter Hanf-Fachmann für die tiefentspannte Hook von "Get Hi" verantwortlich, und mit Earl Sweatshirt, Kendrick Lamar und Ab-Soul treten gleich drei junge Hochkaräter für das ominös schillernde "Really Doe" zu ihm ans Mikrofon, die er derzeit für die besten Rapper hält, die es momentan gibt.
Vieri Mura wuchs unter der intensiven Sonne Sardiniens auf. Seit vielen Jahren reist er in den Norden der Insel, um die berühmte Sängerin Maria Teresa Pirrigheddu (geb. 1942) zu besuchen. Was als musikalisches Interesse begann, entwickelte sich zu einer tiefen familiären Bindung. ,Rundinas" (,Schwalben" auf Sardisch), von Vieri mit tragbaren Geräten aufgenommen, dokumentiert diese Beziehung sowie die Klänge der Insel und den Rhythmus von Maria Teresas Alltag. Maria Teresa singt mündlich überlieferte ,Cantos a chiterra" zu Vieris minimalistischen Kompositionen für Gitarre (Seite A, in ihrem Garten) und Orgel (Seite B, in der Kirche, nur wenige Schritte von ihrem Zuhause entfernt). Schwalben ziehen durch die Aufnahmen, Symbole für den Wechsel der Jahreszeiten und die vergängliche Jugend. Maria Teresa, mittlerweile 84 Jahre alt, deren Stimme zugleich agil und vom Alter gezeichnet ist, verleiht diesen alten Gesängen neue Bedeutungsebenen. Eines der tief bewegendsten und mitreißendsten Musikstücke, die wir je gehört haben - aufgenommen in der Gegenwart und doch Hunderte von Jahren zurückreichend, ein musikalischer Dialog zwischen zwei Künstlern verschiedener Generationen und dem Land, das sie geprägt hat. Eine Quelle der Hoffnung und Schönheit in einer verarmten Welt.
Mit "Karaoke Bar" präsentieren Angus & Julia Stone ihr siebtes Studioalbum und schlagen erneut ein spannendes neues Kapitel in ihrer musikalischen Entwicklung auf. Entstanden auf Reisen rund um den Globus, vereint das Album die Eindrücke von Orten, Begegnungen und Momenten zu einer lebendigen, atmosphärischen Songsammlung. Erstmals setzen die Geschwister verstärkt auf elektronische Elemente, die den charakteristischen Sound des Duos erweitern und gleichzeitig die vertraute emotional-intime Klangwelt bewahren. Im Fokus steht dabei eine spürbare Leichtigkeit und Freude, die sich durch das gesamte Album zieht.
Gesanglich agieren Angus und Julia dabei enger denn je: im Wechsel, im Einklang oder harmonisch verwoben verleihen sie jedem Song zusätzliche Tiefe und Ausdruck. Die aufwendige Produktion unterstützt die erzählerische Kraft der Stücke und hebt die jeweilige Stimmung eindrücklich hervor.
"Karaoke Bar" fängt musikalisch wie lyrisch ein Gefühl ein, das zwischen Nostalgie, Melancholie und Gegenwart schwebt – und öffnet den Hörer:innen ein intensives Tor zu einem bewusst erlebten Moment.
Mit "Karaoke Bar" präsentieren Angus & Julia Stone ihr siebtes Studioalbum und schlagen erneut ein spannendes neues Kapitel in ihrer musikalischen Entwicklung auf. Entstanden auf Reisen rund um den Globus, vereint das Album die Eindrücke von Orten, Begegnungen und Momenten zu einer lebendigen, atmosphärischen Songsammlung. Erstmals setzen die Geschwister verstärkt auf elektronische Elemente, die den charakteristischen Sound des Duos erweitern und gleichzeitig die vertraute emotional-intime Klangwelt bewahren. Im Fokus steht dabei eine spürbare Leichtigkeit und Freude, die sich durch das gesamte Album zieht.
Gesanglich agieren Angus und Julia dabei enger denn je: im Wechsel, im Einklang oder harmonisch verwoben verleihen sie jedem Song zusätzliche Tiefe und Ausdruck. Die aufwendige Produktion unterstützt die erzählerische Kraft der Stücke und hebt die jeweilige Stimmung eindrücklich hervor.
"Karaoke Bar" fängt musikalisch wie lyrisch ein Gefühl ein, das zwischen Nostalgie, Melancholie und Gegenwart schwebt – und öffnet den Hörer:innen ein intensives Tor zu einem bewusst erlebten Moment.
Mit Khudgarzi präsentiert Sheherazaad ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum und die konsequente Weiterentwicklung ihres vielbeachteten künstlerischen Ansatzes. Die US-amerikanische Komponistin, Performerin und Theaterkünstlerin verbindet auf einzigartige Weise Folk, experimentellen Pop und musikalische Traditionen Südasiens. Inspiriert vom Konzept der "selbstsüchtigen Frau" untersucht das Album die Spannungsfelder zwischen gesellschaftlichen Erwartungen, persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung. Dabei entstehen eindrucksvolle Klangwelten, in denen Instrumente aus hindustanischen, türkischen, arabischen und karnatischen Traditionen auf moderne Songstrukturen und atmosphärische Field Recordings treffen. Überwiegend in Urdu, ergänzt durch Passagen in Englisch und Tamil, entwickelt Khudgarzi eine unverwechselbare künstlerische Sprache. Nach der hochgelobten EP Qasr etabliert sich Sheherazaad mit diesem Album endgültig als eine der spannendsten neuen Stimmen zwischen Contemporary Folk, World Music und experimenteller Popmusik.
Mit „La Forteresse“ schlägt Pomme ein neues Kapitel ihrer künstlerischen Laufbahn auf. Auf ihrem fünften Studioalbum präsentiert die heute 30-Jährige ein zutiefst persönliches Werk, das sie erstmals vollständig selbst produziert hat, unterstützt von den Musiker:innen ihrer Live-Band.
Konzipiert als Fabel in vier Kapiteln, erzählt „La Forteresse“ eine Geschichte der Emanzipation: von der Kindheit und ihren Prägungen über die Liebe und ihre Verletzungen bis hin zu den Mauern, die wir manchmal durchbrechen müssen, um uns selbst neu aufzubauen.
Entstanden über mehrere Jahre hinweg zwischen Japan, dem US-Studio von Aaron Dessner und dem Château de la Haute-Borde, schöpft das Album seine Bildsprache aus Burgen und Wäldern, mittelalterlicher Mythologie sowie den fantasievollen Welten von Hayao Miyazaki. Musikalisch entfaltet Pomme dabei ein so vielschichtiges Universum wie nie zuvor, in dem intimer Folk, Klavier und Stimme, akustische Gitarren, Synthesizer und opulente Orchestrierungen aufeinandertreffen.
Stück für Stück fällt die Rüstung, und immer mehr Licht dringt in die Festung ein. „La Forteresse“ ist ein intimes, reichhaltiges und zugleich strahlendes Album, das eine Pomme zeigt, die freier und selbstbestimmter wirkt als je zuvor und ihr künstlerisches Universum vollkommen beherrscht.