Herausragende Aufnahmen des letzten Konzerts von Swans in ihrer „Big Sound“-Ära – die Apotheose von fünfzehn Jahren kosmischen Klangexpressionismus, zugleich himmlisch und abgründig, unmittelbar und transzendent. Über zweieinhalb Stunden Musik mit einer Fülle neuer Stücke, die nirgendwo sonst aufgenommen wurden, sowie einer DVD des Konzerts.
Auf einer Stufe mit den legendären Live-Alben von Swans verabschiedet sich diese Besetzung mit Liebe und ungezügelter Leidenschaft von einem prägenden Kapitel ihrer Geschichte.
Ein Abschied von dieser außergewöhnlichen Inkarnation von Swans: Norman Westberg, Michael Gira, Dana Schechter, Phil Puleo, Chris Pravdica, Larry Mullins und Kristof Hahn.
Einmalige Vinyl-Pressung.
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
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The debut album from Glasgow's Homework is fuzzy, sentimental indie rock for fans of Teenage Fanclub, Pavement, and The Vaselines. Bang Here if Stuck was recorded live at Chime Studios and arrives on vinyl September 25 vía Meritorio Records. Homework is a quintessential Glasgow band - overstimulated and a little rough round the edges, but with a pretty streak and a big, sentimental heart. They make fuzzy 90s-indebted indie rock that's bursting with ideas and sounds like home. Twin songwriters Michael Newton and Santiago Taberna trade off driving lopsided anthems and fuzzy baroque pop experiments, their voices and guitars tangled together in a way that feel less like a band and more like a shared language. Rhythm section Lizzie Quirke and Andrew Gordon provide a loping centre of gravity - steady enough to hold everything together, loose enough to let it breathe. Bang Here if Stuck, their debut album, delivers a kind of enthusiastic chaos where everything fits exactly where it should. Recorded at Chime Studios in Glasgow with Melissa Brisbane, the band tracked the core of the album live to best capture the playful spontaneity of their gigs. Drawing from the likes of Pavement, Teenage Fanclub, The Vaselines and Urusei Yatsura, it offers a familiar sound that's easy to love, punctuated by oddball diversions that lead somewhere unpredictable and unique. For fans of Teenage Fanclub, Pavement, Guided By Voices, Dinosaur Jr, Sebadoh, The Vaselines, Urusei Yatsura.
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
"Ich möchte lieben und geliebt werden, aber ich will mich auch frei fühlen. Die Spannung zwischen diesen beiden Dingen ist die zentrale Frage meines Lebens", sagt Julia Jacklin - und genau diese Ambivalenz durchzieht ihr viertes Album The Gem. Nach ihrem Umzug nach Melbourne 2017 fand Jacklin in einer kleinen Bar namens The Gem einen Ort der Selbstfindung - ein Sinnbild, das dem neuen Album seinen Namen gibt. Acht Jahre später, nach den hochgelobten Erfolgen ihrer ersten drei Platten - Don"t Let the Kids Win (2016), Crushing (2019) und PRE PLEASURE (2022) - schlägt sie ein neues Kapitel auf: Erstmals veröffentlicht sie bei dem renommierten, stilprägenden Label 4AD, das seit Jahrzehnten für künstlerische Vision und ikonische Indie-Veröffentlichungen steht. Ohne äußeren Druck und frei von Erwartungen schuf Jacklin in Melbourne ihr bislang persönlichstes Werk. The Gem entstand im engen Kreis vertrauter Musiker:innen und entwickelte sich über Monate hinweg - ein intensiver Prozess, geprägt von Selbstreflexion, Zweifel und dem Mut, eigene Entscheidungen kompromisslos zu vertreten. Songs wie "Brand New" oder "Real Life" wurden dabei grundlegend neu gestaltet, bis sie sich ehrlich und richtig anfühlten. Der eröffnende Track "Brand New" setzt ein elektrisches Statement zwischen Aufbruch und Selbsttäuschung, während Stücke wie "God Sometimes" oder "The Hardest Thing" von Selbstbestimmung, Verlust und innerem Wachstum erzählen. Klanglich erweitert Jacklin ihre bisherigen Indie- und Folk-Ansätze um kraftvollere, teils nahezu hymnische Momente. Auch die besondere Aufnahmeumgebung - ein Studio über einer lebhaften Kneipe - prägt den Sound: roh, direkt und atmosphärisch dicht. Mit The Gem gelingt Julia Jacklin eine eindringliche Rückkehr zu sich selbst. Zugleich knüpft sie an die Stärke ihrer bisherigen Alben an und entwickelt ihren Sound konsequent weiter - ein weiterer Beweis dafür, warum sie zu den prägendsten Stimmen des modernen Indies zählt.
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualität neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stückzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veröffentlichungen nur schwer erhältlich. Die neuen Pressungen ermöglichen nun ein Hörerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmosphärischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Führung von Sänger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager gründete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen üppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensität geprägt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseeländische Band als eine der eigenständigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitläufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, persönlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung während der frühen Bandjahre. Finn Andrews freut sich über die Wiederveröffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstützt hat, erneut auf Vinyl veröffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
Die Neuauflagen von The Runaway Found (2004), Nux Vomica (2006) und Sun Gangs (2009) geben Fans und Sammlern die seltene Gelegenheit, diese einflussreichen Alben in hochwertiger Vinyl-Qualitat neu zu entdecken. Die Re-Releases sind besonders bemerkenswert, da die Originalausgaben auf Schallplatte in den 2000er-Jahren nur in begrenzter Stuckzahl erschienen. Zu einer Zeit, als Vinyl kommerziell noch eine untergeordnete Rolle spielte, waren die Veroffentlichungen nur schwer erhaltlich. Die neuen Pressungen ermoglichen nun ein Horerlebnis mit der Klangtiefe, Detailtreue und dem Artwork, die den atmospharischen Kompositionen von The Veils besonders gerecht werden. Unter der Fuhrung von Sanger und Songwriter Finn Andrews, der die Band bereits als Teenager grundete, entwickelten The Veils mit ihren ersten drei Alben einen unverwechselbaren Stil. Zwischen uppigem Indie-Rock, romantischer Melancholie und filmischer Dramatik schufen sie einen Sound, der von orchestralen Arrangements, eindringlichen Rhythmen und emotionaler Intensitat gepragt ist. Mit The Runaway Found, Nux Vomica und Sun Gangs etablierte sich die neuseelandische Band als eine der eigenstandigsten Stimmen der internationalen Indie-Szene. Die Alben verbinden weitlaufige, cineastische Klanglandschaften mit intimen, personlichen Momenten und zeigen eine beeindruckende kreative Entwicklung wahrend der fruhen Bandjahre. Finn Andrews freut sich uber die Wiederveroffentlichungen: "Es ist eine große Freude zu sehen, dass diese Alben, die uns und vielen anderen so viel bedeuten, von dem Label, das uns von Anfang an unterstutzt hat, erneut auf Vinyl veroffentlicht werden. Ich bin Rough Trade und den Songs dieser leidenschaftlichen, suchenden und wunderbar jugendlichen ersten Jahre sehr dankbar."
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
Love Glow Vinyl, auf 700 Stück limitiert. Wendecover. Inkl. Poster, Insert, Downloadcode und CD (Album + Film "Im Zeichen des Zwillings". Wer nach dem von der Presse hochgelobten Vorgänger ,Remove The Ties" dachte, das kreative Maximum sei erreicht, wird eines Besseren belehrt. Vibravoid unterwerfen sich nicht dem zerstörerischen Zwang, das Vorgängeralbum übertreffen zu müssen - sie tun es einfach. Auf ,A Reason For Now" zeigt die Band, wie tief die DNA der Jahre 1966 bis 1968 in ihrem Sound verwurzelt ist. Vibravoid kopieren nichts - noch nicht einmal sich selbst. Sie distanzieren sich von den inflationär verwendeten Begriffen, die sie einst selbst popularisiert haben, und erklären die Popmusik zur neuen Droge. ,A Reason For Now" ist ein mitreißender Rausch, der sofort infiziert - ein fieberhafter LSD-Rausch aus Verzerrung und surrealen Traumfrequenzen.
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When a British alt-soul and art-pop duo collaborates with Filipino musical royalty, the result is a blinding flash of artistic spirit that transcends geographical andgenerational barriers.
For Margate-based act Thandii, a chaotic whirlwind of a trip to Manila allowed Graham Godfrey and Jess Berry to explore a new cultural context of song- writing. After several prolific years of self-released albums together, they took the opportunity to channel Graham’s Filipino heritage through an ambitious project proposed by the label Sama Sama Records: for Thandii to make their next album with the most recorded drummer in the Philippines, Jun Regalado.
Now in his late 70s, Regalado has recently gained more recognition internationally after the reissue of his track ‘Pinoy Funk’ (from the Soundway compilation Ayo Ke Disco in 2024), along with the discovery of nearly 500 album appearances that are now finding themselves in the collections of younger generations. And on Coco Okayo - the first time he has collaborated outside of his contemporaries - Regalado effectively passes the torch.
In exploring a sound born of the diaspora with roots in British soul music, Coco Okayo makes full use of the polymath abilities of Thandii. While they provide vocals, percussion, flutes and production, they still manage to carve out space for regular Margate collaborators (including keyboardist Steve Pringle, Graham’s bandmate in Pigeon), as well as tapping Filipino connections in the United States such as Wyn Avillas and Ian Santillano.
“It’s a new genre coming from Filipino diaspora artists paying tribute to the Manila sound of the 70s,” say Thandii, “but combining it with modern day post-punk- disco, beat-driven-art-pop music coming from the small seaside town of Margate”. However the listener might interpret it, it’s clear that Coco Okayo is not stuck between worlds, but rather, has built a utopian world of its own.
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Chopping Mountain, das neue Album von Ibibio Sound Machine, ist die bislang deutlichste Umsetzung der langjährigen Mission des Londoner Kollektivs, Liebe, Einheit und Widerstand durch Musik zu fördern. Es ist das sechste Album der Band in voller Länge und das erste, bei dem Max Grunhard seit ,Doko Mien" aus dem Jahr 2019 als Produzent mitwirkt. Nach ihrem von Hot Chip produzierten Durchbruch ,Electricity" (2022) und dem düstereren, clubbigen Einschlag des von Ross Orton produzierten ,Pull the Rope" (2024) fühlt sich ,Chopping Mountain" an, als stamme es direkt aus den Herzen und Erfahrungen der von Eno Williams und Grunhard angeführten Band. Williams ist wie immer eine Sirene - eine Frontfrau, wie sie nur einmal in einer Generation vorkommt, deren Ruf, sowohl auf die Tanzfläche als auch nach einer besseren Zukunft, unmöglich zu widerstehen ist. Wie sie das macht, ist ein Rätsel. Nimm zum Beispiel einen Song wie ,Return to Sender". Inspiriert von einem Autounfall, bei dem sie spürte, wie ihr das Lenkrad buchstäblich aus den Händen sprang - was sie mit ,einem spirituellen Angriff durch unsichtbare Kräfte" verglich -, ist der Track ein kraftvoller, kathartischer Rager, ein Ganzkörper-Workout und eine lautstarke Ablehnung des Bösen in mehreren Sprachen, Englisch und ihrer Muttersprache Ibibio. Sie ist natürlich kaum allein am Fuße des ,Chopping Mountain". Ibibio Sound Machine - Grunhard (Saxophon, Keyboards), Alfred Bannerman (Gitarre), PK Ambrose (Bass, Keyboards), Joseph Amoako (Schlagzeug), Afla Sackey (Percussion), Scott Baylis (Trompete, Keyboards) und Tony Hayden (Posaune, Synth) - sind übernatürlich eingespielt und schöpfen aus ihren Wurzeln und Inspirationen in Highlife, Disco, Afrobeat, Funk, Post-Punk und Electropop, um um ihre Stimme herum gewaltige Klangkathedralen zu errichten. Vor dem Hintergrund einer entmutigenden Welt bleiben Ibibio Sound Machine hoffnungsvoll, auf der Suche nach Bewusstsein und Verbundenheit. Sie setzen den Weg fort, den sie erstmals auf ,Pull the Rope" eingeschlagen haben: Viele Songs auf ,Chopping Mountain" entstanden aus Jam-Sessions, bei denen sie sich auf einen Groove, ein Instrument oder einen Text konzentrierten. Auf ,Concept of Love" formen sie einen Afro-Disco-Song, auf ,Love" vertiefen sie das Konzept und liefern ein ätherisches Stück Highlife. Bei ,Give Me Peace" ist sogar Dele Sosimi von Fela Kutis Egypt 80 zu hören. Diese berauschende Mischung aus unterschiedlichen Stilen und Herkunftsorten verschmilzt über das gesamte ,Chopping Mountain", wobei die Songs darin vereint sind, dass sie die schärfsten Werkzeuge sind, die Ibibio Sound Machine im gegenwärtigen Moment einsetzen können. Sie stellen den Kampf um Freiheit als einen gemeinschaftlichen dar. Der Weg zur Befreiung ist lang und beschwerlich, aber er ist nicht ohne Freude - hier ist ein Album, das vor ihr nur so strotzt.
They live! If this summer’s endless bout of heatwaves seems an odd setting for a new Altar Of Eden record, maybe we should consider that the fast-accelerating destruction of life on Earth is an appropriate setting for more deathrock. The eagle-eyed among you might recognise guitarist Ben Redman from recent lineups of symphonic noiseniks …And You Will Know Us By The Trail Of Dead, while vocalist Albert Efraim has been making a thrillingly unholy racket with Texan hardcore faves like the Creamers and Nosferatu - and they both played together in gothed-out sensations Altar Duata before that band’s untimely demise. Altar Of Eden have thus far produced two mighty LPs of smartly chilling post-punk for Drunken Sailor - 2020’s wondrous The Grotto Screams and 2022’s superb follow-up Chimeras - but now they return with a sequel to their debut: The Grotto Screams II.
In keeping with their previous offerings, it’s superb. Redman’s guitar is brittle and minimal, but lurches into eardrum-lacerating strafes of deafening, brutal noise without warning, while Jake Cloud brings driving, pulsating basslines to the fore, dripping with the influence of Killing Joke’s Youth as they hold it all together somehow. Efraim intones his lyrics solemnly over the top, drenched in reverb and tucked deep into the mix; as much a texture as a means of delivering hooks. He’s cited the poetry of Jean-Pierre Duprey and Rene Daumal as influences in the past, and tracks like The Erasure and Light And Shade certainly contain their own suffocating sense of surrealism and obfuscated reality. It all builds to the epic finale of closing track The Moon, which handles their signature tricks in moodily grandiose fashion - a bleakly compelling version of post-punk that sears and soars even as it chills the heart. Arguably Duprey’s most famous line goes, “I shouldn't have got stuck in this galaxy,” and as humanity brings about its own destruction, it’s worth suggesting that this applies to us all. But at least Altar Of Eden bring a hell of a soundtrack while we all burn.
Florida Punx & Skins - Working Class Oi! with Rock'n'Roll Attitude. Ihr Debütalbum nun auch in Europa. Manche Bands brauchen Jahrzehnte, um ihren Sound zu finden. ACTA NON VERBA hatten ihn vom ersten Song an. Zwar erst 2023 gegründet, bringen die vier Musiker zusammen weit über zwanzig Jahre Erfahrung aus der Oi!- und Streetpunk-Szene mit. Das Ergebnis ist ein Debüt, das klingt, als hätte es nie einen anderen Weg geben können. Working Class Oi! aus Florida trifft auf europäische Vinyl-Leidenschaft. Nach dem US-Release ist das selbstbetitelte Debüt nun erstmals auch offiziell in Europa erhältlich. 9 Track LP, 300 Stück 180 gr. weisses Vinyl, handnummeriert, mit Einleger
Nein, neu im Geschäft ist El Michels Affair nicht. El Michels hat hart gearbeitet, in unzähligen mitternächtlichen Studiosessions und auf einer Welttournee für den Wu-Tang Clan. Und eins ist klar: Die Band ist dabei auf eine gute Art gealtert. Nachdem es 2005 wie aus dem Nichts mit dem Instrumentalalbum "Sounding Out The City" aufschlug, hat sich das Studio-konzentrierte Kollektiv, angeführt vom Multiinstrumentalisten und Komponisten Leon Michels, Fans auf allen Kontinenten erspielt. Die Gruppe ist für ihre schwelgerischen Soul-Instrumentals bekannt, aber auch für ihre Wu-Tang-Covers, wie die explosive Reaktion auf ihre zwei Alben "Enter The 37th Chamber" (2009) und "Return To The 37th Chamber" (2019 beweist. Das alles ist aber längst Geschichte, denn das rundeste und reifste Album der Band mit dem passenden Titel "Adult Themes" beweist, welche neuen instrumentalen Höhen sie erklommen hat. Das Album, das Michels als "Soundtrack für einen imaginären Film" beschreibt, ist eine Sammlung von opulenten, abgründigen, komplexen und oft sehr funkigen Stücken, die die Ohren zum Schwingen und die Köpfe zum Nicken bringen.
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Der finnische Sänger Bobby Oroza veröffentlicht sein Debütalbum This Love bei Big Crown Records. Das Label aus New York City ist bereits Heimat von Bands wie Lee Fields & The Expressions, The Shacks und El Michels Affair. Bobby ist in Helsinki geboren und in einer Musiker- und Künstlerfamilie aufgewachsen. Zu Bobbys Glück hatten seine Eltern eine große Plattensammlung mit frühem Jazz, Blues, Motown-Hits, Gospelchören und Doo-Wop-Gruppen wie The Drifters und The Clovers, aber auch Alben aus Brasilien und Afrika, Folksongs aus Nord- und Südamerika von Bobbys Mutter und Salsa-Musik aus New York. All diese Einflüsse sind heute in Bobbys Musik hör- und spürbar. Auf Kuba studierte er monatelang intensiv Schlagzeug und Gesang. Mit Cold Diamond & Mink, der Hausband von Timmion Records, bestehend aus Bandleader Jukka Sarapää, Sami Kantelinen und Gitarrist/Komponist Seppo Salmi, bildet er ein brillantes Quartett, mit dem er seine Vision in Musik umsetzt. CD&M liefern mit ihren LoFi-Instrumentals die perfekte Untermalung für Bobbys verrauchte Tenorstimme, die Herzen brechen und schmelzen lässt. Der bereits 2016 als 7" Single veröffentlichte Titelsong "This Love" ist längst zum Hit in Lowrider-Kreisen geworden und wurde auf "Hat Trick" von Odd Future Rapper Earl Sweatshirt gesamplet. Der Song ist mit seinen harten Drums, den wilden Riffs, dem vergrabenen Bass und Bobbys verhaltenem, aber intensivem Gesang ein Muss für Soul-Sammler und hat sich als 7? mehr als 3.000 Mal verkauft. Der Song "Your Love Is Too Cold" ist ein Stomper, der Soul-Grooves früher Motown-Stücke mit Gitarrenriffs aus einem Funk-Soundtrack von James Brown mischt und schon jetzt weltweit auf allen Soul-Partys schwer angesagt ist. Bobby hat einiges für die Tänzer im Publikum in petto: Stücke wie "Lonely Girl" und "Falling in Love" sind Verneigungen vor dem Northern Soul, "Keep On Believing" liefert Jazz-Funk wie aus den Siebzigern. Aber "This Love" wendet sich vor allem an die Balladenliebhaber, die voller Sehnsucht in die Nacht schauen. Mit Songs wie "Alone Again", "Down On My Knees" und "Deja Vu" beschwört er eine intensive, leicht abgründige Sinnlichkeit. Eine einzigartige Spielart von Soul, made in Finland.
Bristol’s Friendly Records mark 10 years with a special compilation in aid of War Child - raising vital funds for children affected by conflict.
The record brings together standout tracks from recent Friendly Records 7” releases supporting War Child, featuring Portishead, PJ Harvey, IDLES, Sleaford Mods, Hot Chip, Beak and more!
Also includes tracks from Friendly Recordings releases by Christian Madden And The Enemy Chorus, Floating World Pictures, Nick Craft, Claude Cooper & Brain Fog and ZEE.
exclusive artwork by David Shrigley.
Every purchase will help War Child UK protect, educate and stand up for the rights of children living through war.
Bristol’s Friendly Records mark 10 years with a special compilation in aid of War Child - raising vital funds for children affected by conflict.
The record brings together standout tracks from recent Friendly Records 7” releases supporting War Child, featuring Portishead, PJ Harvey, IDLES, Sleaford Mods, Hot Chip, Beak and more!
Also includes tracks from Friendly Recordings releases by Christian Madden And The Enemy Chorus, Floating World Pictures, Nick Craft, Claude Cooper & Brain Fog and ZEE.
exclusive artwork by David Shrigley.
Every purchase will help War Child UK protect, educate and stand up for the rights of children living through war.
Carpark are the kind of band that turn everyday frustration into something loud, sharp, and impossible to ignore. Their debut EP *Born to Be Average* leans into the chaos of modern life with biting lyrics, jagged guitars, and a raw, unfiltered energy that feels both familiar and defiantly unpolished. Across five tracks, they blur the line between self-deprecation and quiet rebellion, capturing the sound of a generation stuck somewhere between apathy and ambition. It’s messy in all the right ways: honest, hooky, and built to be played loud on repeat. Pressed on vinyl, this release isn’t just a record, it’s a statement that being “average” was never really the point.
Der Titel des siebten Studioalbums der kalifornischen Punkrocker bezieht sich auf Mike Ness" doppelte musikalische Heimat. Der Songwriter und Sänger von Social Distortion huldigt auf "Hard Times And Nursery Rhymes" sowohl dem düsteren Amerika eines Hank Williams wie auch dem bluesigen Herumstolzieren der Rolling Stones etwa während der "Exile-On-Mainstreet"-Ära. Altbekannte Einflüsse, die hier jedoch in den Vordergrund treten: "Hard Times And Nursery Rhymes" ist das rockigste und gleichzeitig beseelteste Album der Gruppe, die weltweit über vier Millionen Alben verkaufte. Dennoch finden Fans den typischen Punkrock-Roar in jedem Stück wieder: vom Opener "California (Hustle and Flow)" bis zum düster-rockenden Hank-Williams-Cover "Alone and Forsaken". Aber auch Springsteen- und Tom-Petty-Fans dürften diesen Sound mögen. "Hard Times And Nursery Rhymes" ist das erste Album der Band nach "Sex, Love And Rock "n" Roll" aus dem Jahr 2004. Für Fans von Gaslight Anthem, Rancid, Bad Religion, Tom Petty, Bruce Springsteen und Tiger Army. Die 2LP hat zwei Bonus-Tracks.
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The Womack Sisters – Kucha, Zeimani und BG Womack – sangen schon, bevor sie laufen konnten. Ihr gleichnamiges Debütalbum „The Womack Sisters“ aus dem Jahr 2026 ist der musikalische Höhepunkt der langen und kurvenreichen Reise der drei Schwestern auf der Suche nach sich selbst. In einer Sammlung von Stücken voller intensiver Soul-Power, die an eine Zeit erinnert, als Popmusik noch Substanz, Atmosphäre und Sinn hatte, kommt jede ihrer unverwechselbaren Stimmen im Rampenlicht zur Geltung.
Die Schwestern wuchsen auf der Straße auf. Ihre Schulen waren Bühnen und Studios auf der ganzen Welt, wo sie hinter ihren Eltern, Zekkariyas & Zeriiya (ehemals Womack & Womack), zusammen mit ihren vier Geschwistern sangen. Nirgendwo waren sie lange zu Hause. Egal, wo sie lebten – London, Thailand, Amsterdam, Kenia, Paris, Sydney, Zürich, Wien, Tansania, New York, Miami, West Virginia, die Bahamas – sie waren immer von Musik und Familie umgeben.
Als Enkelinnen des legendären Sam Cooke und Nichten von Bobby Womack stammen die Schwestern aus einer Soul-Dynastie, die tief in ihrem musikalischen Wesen verwurzelt ist. Das Album „The Womack Sisters“, das am 14. August bei Daptone Records erscheint, blickt nach vorne, indem es zurückblickt: Es ist eine Hommage an die Tradition ihrer Familie und schafft gleichzeitig einen Sound, der ganz und gar ihr eigener ist.
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The Womack Sisters – Kucha, Zeimani und BG Womack – sangen schon, bevor sie laufen konnten. Ihr gleichnamiges Debütalbum „The Womack Sisters“ aus dem Jahr 2026 ist der musikalische Höhepunkt der langen und kurvenreichen Reise der drei Schwestern auf der Suche nach sich selbst. In einer Sammlung von Stücken voller intensiver Soul-Power, die an eine Zeit erinnert, als Popmusik noch Substanz, Atmosphäre und Sinn hatte, kommt jede ihrer unverwechselbaren Stimmen im Rampenlicht zur Geltung.
Die Schwestern wuchsen auf der Straße auf. Ihre Schulen waren Bühnen und Studios auf der ganzen Welt, wo sie hinter ihren Eltern, Zekkariyas & Zeriiya (ehemals Womack & Womack), zusammen mit ihren vier Geschwistern sangen. Nirgendwo waren sie lange zu Hause. Egal, wo sie lebten – London, Thailand, Amsterdam, Kenia, Paris, Sydney, Zürich, Wien, Tansania, New York, Miami, West Virginia, die Bahamas – sie waren immer von Musik und Familie umgeben.
Als Enkelinnen des legendären Sam Cooke und Nichten von Bobby Womack stammen die Schwestern aus einer Soul-Dynastie, die tief in ihrem musikalischen Wesen verwurzelt ist. Das Album „The Womack Sisters“, das am 14. August bei Daptone Records erscheint, blickt nach vorne, indem es zurückblickt: Es ist eine Hommage an die Tradition ihrer Familie und schafft gleichzeitig einen Sound, der ganz und gar ihr eigener ist.
Mit Grumpy Pieces kehrt der Düsseldorfer Musiker Harmonious Thelonious alias Stefan Schwander mit einem Werk zurück, das seine langjährige Klangästhetik präzise destilliert und zugleich spürbar aufreibt. Wieder verbinden sich Pan-Afrikanische und Nahöstliche Rhythmuskonzepte, minimalistische Wiederholungsstrukturen und reduzierter Elektronik-Einsatz zu einem hypnotischen Sound - diesmal jedoch rauer, trockener und offener für Brüche als zuvor. Die acht Stücke wirken wie unter Spannung gesetzt: Melodien schaben über kantige Bassfundamente, scharfe Snare-Schläge durchschneiden das Gefüge, und trotz des klaren Groove-Fokus ist ständig ein nervöses Knistern präsent. Grumpy Pieces reflektiert eine Gegenwart voller politischer und gesellschaftlicher Reibung - ohne explizite Kommentare, aber mit einer Musik, die Reibung selbst zum Gestaltungsmittel macht. Während die A-Seite vergleichsweise direkt beginnt, öffnet sich die B-Seite zunehmend dem kontrollierten Zerfall, bis der finale Track "Dissolving" den Titel programmatisch umsetzt. Entstanden ist das Album in Schwanders Düsseldorfer Studio - intuitiv, unmittelbar, ohne große Bildschirm-Arrangements, eng verwoben mit seiner live-erprobten, tranceartigen Arbeitsweise. Grumpy Pieces ist kein Bruch, sondern eine Zuspitzung: ein kraftvoll verdichtetes, körperliches und zugleich unruhiges Album, das die charakteristische Handschrift von Harmonious Thelonious schärft. Tanzmusik mit Widerstand - und Biss.
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Skyjack — the borderless five piece band spread across South Africa and Switzerland — announce their fourth studio album, Let The Sky Open Under Your Feet, out 3rd July.
Recorded in December 2025 at a secluded studio outside Stellenbosch, South Africa, the album captures the vibrant live energy of the band at its most expansive — drawing together free improvisation, South African jazz traditions, chamber music, kinetic groove, and ecstatic collective interplay into a singular body of work.
“This record is a very articulate representation of our sound, having grown deep roots into the earth with high branches reaching upward and outward”, says bassist Shane Cooper. “My desire is always to create sonic universes that can envelope the listener.”
The album’s title comes from a line in a poem by the 13th-century Persian poet Rumi, reflecting the music’s balance between groundedness and transcendence. Here, Skyjack move fluidly between meditative improvisation and lush orchestration across twelve tracks of free-spirited, cosmic journeying. Inspired both by the cultural traditions and natural environments of South Africa, Let The Sky Open Under Your Feet is a testament to the band’s intuitive connection and innate musical curiosity.
It arrives just over a year after Light Cycle (2024), a short gap that reflects the momentum built on tour. After exchanging sketches remotely across two continents, the band reunited in Johannesburg in late 2025, workshopped the new material onstage across South Africa, and then headed directly into the studio, where much of the album was recorded live in first takes — preserving the looseness and unpredictability central to Skyjack’s sound.
Comprised of Kyle Shepherd (piano), Shane Cooper (bass), Jonno Sweetman (drums), Andreas Tschopp (trombone), and Marc Stucki (saxophones), Skyjack first formed in Cape Town in 2013 during a fertile moment in South African jazz, as a new generation of musicians pushed against rigid genre definitions and opened the music outward toward broader sonic possibilities. Over the past decade, the band has built a singular sound drawing equally on South African groove traditions and European improvisation.
Individually, the members move between jazz, electronic music, film scoring, rock, hip-hop and experimental composition, with collaborations spanning artists including William Parker, Lionel Loueke, Zim Ngqawana, Ben LaMar Gay, Jorge Rossy, Shabaka Hutchings, William Kentridge, Makaya McCraven and Sylvie Courvoisier.
Since their self-titled debut in 2015, followed by The Hunter (2019) and Light Cycle (2024), the group has developed a reputation for immersive live performances and music that continuously reshapes itself in motion — rooted in what they describe as “warm menacing African grooves,” while refusing fixed stylistic borders.
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Klappcover Edition, limitiert auf 2,000 Stück. Im letzten Vierteljahrhundert haben Kenner beobachtet, wie sich Shearwater still und leise zu einer der markantesten und experimentierfreudigsten amerikanischen Bands entwickelt hat. Angeführt (wie immer) von Songwriter und Naturforscher Jonathan Meiburg, zeigen die neun fesselnden Songs auf ,The New World", dass die Band weiter als je zuvor vorgestoßen ist und sich in seltener Gesellschaft befindet: Neben Meiburgs Bandkollegen Shearwaters Emily Lee und Dan Duszynski gehören zu den Mitwirkenden des Albums der Instrumentalvirtuose Shahzad Ismaily, der Saxophonist und Klarinettist Doug Wieselman, der Qanun-Spieler Farouz Zriek, der Gitarrist Leo Abrahams, der Ngoni-Spieler Mamadou Kouyate, die Perkussionisten Mahamadou Tounkara und Moctar Kouyate (von Ngoni Ba) sowie den unklassifizierbaren Schlagzeuger Thor Harris. (Es gibt sogar einen Überraschungsauftritt von einem gewissen L. Anderson.) Das klingt vielleicht nach vielen Mitreisenden, aber sie sind alle die ideale Begleitung für eine rasante Reise durch Freude, Verwirrung, Ehrfurcht und Trotz, mit Meiburgs Stimme als anmutigem und doch schwer fassbarem Wegweiser. Sowohl zurückhaltend als auch kunstvoll ist ,The New World" auf eine Weise fesselnd, wie es nur wenige Alben sind; es ist schwer, nicht bis zum Ende zuzuhören, wenn man einmal reingehört hat.
Mit seinem GRAMMY-Gewinn 2021 für seine Zusammenarbeit mit Esperanza Spalding hat sich der Komponist, Sänger und Multi-Instrumentalist Corey King still und leise zu einer der vielseitigsten Stimmen der zeitgenössischen Musik entwickelt. Seine Karriere umfasst Kooperationen mit so unterschiedlichen Künstlern wie Milton Nascimento, Gil Scott-Heron, Bonobo, DJ Premier und Iggy Pop und prägt einen Sound, der fließend zwischen Jazz, Soul, experimentellem Songwriting und filmischer Komposition wechselt. Auf ,Change the Wind" bündelt King diese Bandbreite zu einem fokussierten, zutiefst persönlichen Statement. Das Album, das in Jahren des Umbruchs und des Wandels entstanden ist, schafft einen Ausgleich zwischen Intimität und Weite und bewegt sich zwischen stiller Reflexion und ausladenden Arrangements mit voller Bandbesetzung. Themen wie Resilienz, Klarheit, und emotionale Neuausrichtung ziehen sich durch das gesamte Werk und verleihen der Platte einen Zusammenhalt, der sich eher gelebt als konzeptionell anfühlt. Im Kern steht ein tiefes Gefühl von Hingabe und Verletzlichkeit, das am deutlichsten in ,R.M.K." zu spüren ist, einem strahlenden Stück, das von der Geburt von Kings Tochter inspiriert wurde. Ohne sich in narrativen Details zu verlieren, verankert der Song das Album emotional und gibt den Ton für ein Werk vor, das sich mit Fürsorge, Verantwortung und der Zerbrechlichkeit von Verbindungen beschäftigt. An anderer Stelle erkundet King Liebe, Zweifel und persönliches Wachstum mit einer leichten, aber beständigen Hand, wobei sie Stimmung und Bewegung gegenüber explizitem Storytelling den Vorzug gibt. Musikalisch ist ,Change the Wind" reichhaltig, ohne schwerfällig zu wirken. Warmes Klavier, mehrstimmiger Gesang und kammermusikalische Bläserarrangements werden durchbrochen von Broken-Beat-Rhythmen und subtilen elektronischen Texturen. Manchmal neigt sich das Album zu Groove und Vorwärtsdrang, mit von Afrobeat geprägten Passagen und dynamischen Bläsersätzen, während es sich an anderer Stelle in spärliche, intime Räume zurückzieht. Beiträge von engen Mitwirkenden, darunter Spalding und der Trompeter Takuya Kuroda, verleihen dem Album Tiefe, ohne dessen zusammenhängendes Gefühl zu überwältigen. Anstatt einzelne Titel in den Vordergrund zu stellen, offenbart sich ,Change the Wind" als ein ganzheitliches Hörerlebnis, das sich allmählich entfaltet und mit der Zeit belohnt. Es ist ein Album über stetige Verwandlung, darüber, Klarheit in der Bewegung zu finden, und darüber, inmitten ständiger Veränderung an etwas Menschlichem festzuhalten.
Originally released in 2008. Although this album invites aesthetic comparisons to works by the likes of Philip Jeck, William Basinski, and Janek Schaefer – draped as it is in an obfuscating, soupy crackle – there’s a very specific conceptual agenda at work here.
Part of the success of »Persistent Repetition of Phrases« comes from the attention it pays to the function of »the loop«, not only as a narrative ordering system in modern music, but as a means by which the brain itself recalls and interprets information; it’s as old as recorded sound itself, but in this context the repetition of small shards of auditory information becomes an elegy to fading memory and the worn-out synapses of old age. The track titles offer signposts through Kirby’s labyrinth of faulty remembrances, pointing their way towards the peculiarities dictating the manner by which the mind stores and attempts to recover information: »Lacunar Amnesia« references a condition that leaves a specific event absent from the sufferer’s memory, and Kirby’s music sounds suitably stuck on a prelude to something that never happens.
Bathed in gusts of crackle, the piece gets stuck on what might be a start of something, but we never get to hear what. Many of the pieces refer to different ways the memory might find itself caught in a holding pattern: »Von Restorff Effect«, »Rosy Retrospection«, and the title track itself are all suggestive of reliving a single event or point in time – here, both music and memory are united by the notion of »glitch«, whereby a fault or fissure causes the replaying of the same pocket of data over and over again, but what distinguishes Kirby from so many other musicians operating within the field of loops and broken recordings is the unnerving, ghostly sentimentality that courses through this process. »Long Term (remote)« is particularly explicit in its reaching back through the first half of the 20th century, exhuming snatches of music hall romance, now warped into a sinister new form by the erosions of time. It’s like watching John Carpenter’s »The Fog« only to find that instead of vengeful phantoms emerging from the mist, it’s The Glenn Miller Band. Which is infinitely more disturbing. More eerie still is the detachment from authorship endemic to this sound – at no point do you really sense the presence of a composer’s hand; this album just... is. A remarkable thing that only seems to have improved with age (which is either highly appropriate or highly inappropriate, I can’t quite decide which), »Persistent Repetition of Phrases« is an even better fit on vinyl, a medium which itself wears and fades just as the memory does.
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Kassel Jaeger (alias François J. Bonnet) kehrt nach ,Swamps / Things" (SP119), ,Shifted in Dreams" (SP144) und der jüngsten Neuauflage des Klassikers ,Zauberberg" (SP068) - einem gemeinsam mit Akira Rabelais und Stephan Mathieu komponierten Werk - zu Shelter Press zurück. Mit diesem bedeutenden neuen Album mit dem Titel ,Sub Re" setzt Bonnet seine langjährige Erforschung der musikalischen Möglichkeiten von Klang fort. Dabei erweitert er den konkreten Ansatz, den er bei der Groupe de Recherches Musicales (dem historischen und bedeutenden Pariser Studio, das Bonnet seit 2018 leitet) entwickelt hat, und belebt ihn neu durch eine Herangehensweise, die sich weniger auf die klare Manifestation von Klangmaterial als vielmehr auf dessen mehrdeutige Evokation konzentriert. ,Sub re" kann im Lateinischen ,unter dem Ding, unter der Substanz, unter der Materie" bedeuten. Genau dieser direkte Zugang zur Musik, der sich auf die Gewinnung von rohem Klangmaterial stützt, bildet die Grundlage dieses Albums. ,Under the matter" verweist somit auf den konkreten Aspekt der Musik, jedoch nicht auf das Konkrete, das verklärt wird und zu Dampf und Form wird, zum Substrat einer Idee. Vielmehr verweist es auf das Konkrete unter dem Konkreten, in der Immanenz der Klänge, in ihrem Werden, als treibende Kraft, wie eine Flut, wie ein Gewölbe aus gebieterischer und mächtiger Materie. Um dies zu erreichen, greift Bonnet auf eine Vielzahl von Klangquellen (akustisch, elektronisch, natürlich oder künstlich, absichtlich geschaffen oder zufällig gefunden) und eine Vielzahl von Kontexten und Anlässen zurück, um ihnen Gestalt zu verleihen. Der Satz ,a shell, a bell, a spell" (etwa: eine Muschel, eine Glocke, ein Zauber) war beispielsweise erstmals während eines Konzerts in Venedig zu hören, das im Zusammenhang mit Latifa Echakhchs Beitrag zum Schweizer Pavillon auf der Kunstbiennale 2022 organisiert wurde, während der letzte Satz auf der Platte, ,signalmirror", ein Stück abschloss, das 2023 auf der ersten Sound-Biennale in Sion (Schweiz) präsentiert wurde. Diese Elemente, geformt und losgelöst von ihrem ursprünglichen Kontext des Erscheinens, von den Orten und Menschen, die sie ermöglichten und ihnen lauschten, tragen zu einer komplexen Schichtung von Stimmungen und Klangwelten bei und helfen, ein kontrastreiches Album zu schaffen, in dem Dichte und Zartheit in einer Abfolge bewegter Wellen koexistieren, mal voller Erinnerungen, mal voller Bedauern, stets in Bewegung gesetzt durch ihre eigene Morphologie. Sub Re bezieht sich auch auf ein Kapitel in Victor Hugos ,Die Arbeiter des Meeres", eine Schlüsselstelle, in der sich die Hauptfigur angesichts einer kolossalen Aufgabe allein mitten auf dem Meer wiederfindet, unter einem gigantischen Schiffswrack, das in den Klauen eines isolierten Riffs gefangen ist, umgeben von Wasser, Strömungen und Winden, allein, um sich dem Unmöglichen zu stellen. Denn tatsächlich ist es unter der Oberfläche, wo Handlungen entstehen, Entscheidungen getroffen werden und die Intuition uns leitet.
As long as she can remember, Jane Remover has practiced her own autonomy as much as possible. The nineteen year old songwriter is an omnivorous listener that produces everything herself. She has been lauded by fans and writers alike, for accidentally creating entire genres in the wake of her prolific two-year run.
Her debut album Frailty was written amidst the purgatorial summer after a high school graduation, en route to turning eighteen that September. The lyrics are a wayward coming-of-age diary of an LGBT+ teenager, stuck in the suburbs of a confusing, socio-politically turbulent America.
Janeʼs words sting, but are shrouded in meticulous production; a sui generis vein of DIY rock. Simultaneously, itʼs steeped in the lo-bit, nostalgic synths that soundtrack a final glimpse of younger memories.
The LP was warmly received: Album of the Year List placements from Pitchfork and The Needle Drop, glowing reception from Paste, Insider and FADER, and a widespread resonance from a young audience who consider the album cathartic and relatable.
Mit diesem außergewöhnlichen Doppel-Vinyl lässt sich die Musik aus den ikonischsten Filmen von Clint Eastwood neu entdecken. Als Schauspieler, Regisseur und Produzent zählt Eastwood zu den prägenden Figuren der internationalen Filmgeschichte - und hat über Jahrzehnte hinweg ein ebenso markantes musikalisches Universum geschaffen. Diese sorgfältig kuratierte Sammlung vereint Originalaufnahmen aus seinen Filmen und spiegelt die enorme stilistische Bandbreite wider: von Jazz-Legenden wie Charlie Parker und Duke Ellington über Soul- und Pop-Klassiker bis hin zu Orchesterwerken und traditionellen Stücken. Die Auswahl zeigt eindrucksvoll, wie entscheidend Musik für die Atmosphäre von Eastwoods Filmen ist - mal subtil, mal prägend, immer charakteristisch. Gepresst als hochwertige Doppel-LP auf farbigem Vinyl, ist diese Edition zugleich Sammlerstück und klangstarke Hommage an eine einzigartige Film- und Musiktradition.
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Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
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Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
This is a record of noted pedigree. Nottingham is one of thee homes to god-tier hardcore punk. The scene there has evolved, revolved, mutated, and grown over the decades. It's DIY venues and recording studios are now of legend.
The catalogue number of WSR084 is no coincidence. As with Crass and their 'counting down to 1984' aesthetic, this is anarcho hardcore railing hard against the times. If you're not currently furious you're asleep and Blind Eye are spitting anger.
Taking inspiration from The Comes, Jerrys Kids, Aus-Rotten and Chaos UK, this album is a concise call to arms. Perfectly captured over a weekend towards the end of 2025 by Boulty at Stuck On A Name Studios, Mistrust Your Nation sees mid-tempo stompers mix with breakneck ragers, all pressed at 45rpm and sounding as hefty as the band playing in your front room.
Anmarie Spaziano's vocal is at once melodic and raging, giving new definition to “pissed off”. Steve Charlesworth's drums are second to none, they've never been equalled in over 40 years of doing this. Andrew Morgan's guitar on this record is wild: shredding equal parts cosmic noise and brutally-tight riffing whilst Matt Grundy's bass anchors the chaos, pushing every second onwards.
As a label we never tire of bands who have THAT THING. We struggle to describe it and to pin it down, but we know it and we feel it and we only deal with people who have it. When we put gigs on and Blind Eye share a bill with solo banjo player Jacken Elswyth (for example) the sound is clearly different, but the ethics are the same. We can see it and we can hear it and we hope you can too. We are a genre-free label. We are a label that deals only with righteous, inspiring people. Play this record loud. Let it help you through these hideous times - Wrong Speed HQ
I’ll Play the Blues For You“ ist das 1972 erschienene Album des legendären Gitarristen, Sängers und Songwriters Albert King.
King überzeugt mit warmem Gesang und eindrucksvollen Gitarrensoli, eingebettet in perfekt arrangierte
Songs. Der Titeltrack wurde 2017 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und zählt bis heute zu seinen
bekanntesten Stücken. In Zusammenarbeit mit Acoustic Sounds wurde das Album (AAA) von den Originalbändern remastered – verantwortlich dafür war Matthew Lutthans im The Mastering Lab – und auf
180-Gramm-Vinyl gepresst. Eine hochwertige Tip-on-Coverhülle rundet das Gesamtpaket ab.
Oliver James aus Tennessee, eine Zeitkapsel des klassischen R&B-Sounds, kehrt zum Label Colemine zurück - mit zwei neuen Stücken auf einer unverzichtbaren 45er-Single. Auf der A-Seite ist sein erster neuer Track seit 2022 zu hören. ,1-2-3" ist ein mitreißender Soul-Stomper im Stil von Memphis und Stax. Nick DeVan und Vincent John (Eraserhood Sound) haben den Track gemeinsam geschrieben; sie haben die Instrumentalparts fertiggestellt, waren aber bei den Texten ratlos. Da wurde James hinzugezogen, und er nutzte seine Zeit bei der Arbeit in einer Kirche, um die Texte zu formulieren, aus denen schließlich dieser Song entstand. Die B-Seite entstand in Zusammenarbeit mit Nashvilles Gritty-Funk-Ensemble The Gripsweats. Es ist ein ernsthafter Song mit Texten, die von James' und DeVans Mitgefühl inspiriert sind. ,I'm no stranger to love that I used to know", klagt James; seine Lieblingszeile des Songs. Untermalt von üppigen Streicher- und Bläserarrangements ist ,Nothing Is Forever" ein melancholischer und herzlicher Gegenpol zur A-Seite.
DMV-born rapper and producer kuru is already a veteran among their contemporaries. Spurred by the online renaissance that accompanied the pandemic, they began to foster a cult following while in high school, their Soundcloud releases leading to production work with artists such as Black Kray and Destroy Lonely. Over the past few years, as Kuru began to prioritize their own voice, they prioritized their solo endeavors. Growing up in Maryland, kuru was inspired as much by the work of Future, Hikaru Utada, Yuyoyuppe, and the sounds of Japanese math rock as he was by his native DMV’s rap scene. He first began making music in 2019, garnering buzz with early tracks like “clueless”, “typo” (4M Streams), and “atmosphere” (9M+ Streams) — cuts brimming with the catchiness you’d expect out of a mainstream pop hit, but uncharacteristic of the internet rap landscape at the time.
The forthcoming sophomore album is a summation of all of kuru’s work in both electronic and hip-hop. It’s the artist’s most focused effort to date, and touts credits from Lucy Bedroque, frequent collaborator xaviersobased, and a rolodex of Soundcloud’s most cutting-edge producers. “Backstage Hologram” ties together a mosaic of the current internet underground’s landscape with a veneer of dusky futurism, and panoramic wide post-production.
Das vierte Album des Frank Popp Ensemble auf Unique Records. Geschrieben. aufgenommen und produziert 2024 in Spanien. Wie beim Vorgänger sind diverse Gastsänger auf den il brandneuen Stücken zu hören.
Gerry Love, einst Leadsänger der legendären Teenage Fanclub, der laut Popp fast alle Lieblingsstücke der Glasgower Kult-Band geschrieben und gesungen hat. verleiht hier seine hinreißende Stimme einer orchestralisch-souligen Version von „Save", ein eher unbekanntes aber geniales Stück, welches Love 2004 für die Schotten schrieb. Gerard Love trug bereits mit einem Cover von Frank Popp's "The World Is Waiting" zur Under Covers' Compilation bei und hat nun auf Waves ein weiteres Mal wundervolle Arbeit geleistet.
Ein weiterer Held aus Popp's Plattensammlung ist Nicke Andersson. Früher Schlagzeuger bei den Death&Rollern Entombed, dann bis heute Sänger der unvergleichlichen Hellacopters und Mastermind hinter weiteren top Bands wie The Solution, Imperial State Electric, Lucifer, etc., ist auf „Caught In AWeb" zu hören. Ein Northern Soul Stomper in klassischer Magic Touch* Manie.
Emma Noble, eine aufstrebende Soul-Sängerin aus London singt auf dem girl-groupigen Soul-Anthem Unstoppable*. Die zweite Single-Auskopplung vom Album hat das Zeug zum nächsten UK-Floorfiller und wurde bereits Ende 2024 in Craig Charles Soul Show auf BBC gespielt und angepriesen.
Ein absoluter Ausnahme-Künstler ist J Mahon, der auf 5 Stücken des Albums zu hören ist und erheblich zum Album beigetragen hat. Seine zuckersüße Stimme funktioniert sowohl auf seinen Stücken, als auch bei _Going Going Gone". welches die erste Single-Auskopplung ist und durch die eingängigen Bläser-Hooks und J's androgyne Soul-Vocals an gewisse junge Motown-Künstler in den frühen 70s erinnern.
Audrey Ollesen aus Köln, eine alte Bekannte aus der rheinischen Mod-Szene. kam durch Zufall hinzu. nachdem Popp durch private Aufnahmen auf ihre Gesangs-Skills aufmerksam wurde. Auf .C|om|mon Stranger* ist Audrey zum ersten Mal auf einem Tonträger zu hören.
Auf "Waves" vereint Frank Popp Northern Soul. Psychedelia, 90s Indierock und orchestralischen Soundtrack-Feel zu einem homogenen, überzeugenden Werk, was vielversprechend wirkt und sich verdammt gut anfühlt in einer nicht so rosigen Zeit. Wir sind alle gespannt...
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Zum 60-jährigen Jubiläum von Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion erscheint die siebte Veröffentlichung unserer Peter-Thomas-Reihe als erweitertes, klanglich überarbeitetes Reissue auf CD und LP. Der ikonische Soundtrack gilt bis heute als einer der prägendsten der deutschen TV-Geschichte - futuristisch, rhythmisch, wagemutig. Peter Thomas verlieh der Serie eine einzigartige Klangsignatur, deren Strahlkraft weit über das Bildschirmformat hinausreicht. Der legendäre Vocoder-Countdown und Titelthema wurden zahllos gesampelt, gecovert und neu interpretiert - u. a. von Pulp, Pizzicato Five, Die Fantastischen Vier und Mousse T. In Zusammenarbeit mit Philip Thomas konnten vier bislang unveröffentlichte Stücke aus dem Nachlass des Komponisten ergänzt werden. Die LP basiert auf der Philips-Originalausgabe von 1966, erweitert um die neuen Titel - und enthält ausschließlich Musik, die in der Serie zu hören war, mit einer Ausnahme: "Bolero on the Moon Rocks", dessen Sample Pulp 1998 zu This Is Hardcore inspirierte. Die CD bietet über 60 Minuten Originalmusik, inklusive rarer Outtakes, ohne später hinzugefügtes Füllmaterial.
Zum 60-jährigen Jubiläum von Raumpatrouille - Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion erscheint die siebte Veröffentlichung unserer Peter-Thomas-Reihe als erweitertes, klanglich überarbeitetes Reissue auf CD und LP. Der ikonische Soundtrack gilt bis heute als einer der prägendsten der deutschen TV-Geschichte - futuristisch, rhythmisch, wagemutig. Peter Thomas verlieh der Serie eine einzigartige Klangsignatur, deren Strahlkraft weit über das Bildschirmformat hinausreicht. Der legendäre Vocoder-Countdown und Titelthema wurden zahllos gesampelt, gecovert und neu interpretiert - u. a. von Pulp, Pizzicato Five, Die Fantastischen Vier und Mousse T. In Zusammenarbeit mit Philip Thomas konnten vier bislang unveröffentlichte Stücke aus dem Nachlass des Komponisten ergänzt werden. Die LP basiert auf der Philips-Originalausgabe von 1966, erweitert um die neuen Titel - und enthält ausschließlich Musik, die in der Serie zu hören war, mit einer Ausnahme: "Bolero on the Moon Rocks", dessen Sample Pulp 1998 zu This Is Hardcore inspirierte. Die CD bietet über 60 Minuten Originalmusik, inklusive rarer Outtakes, ohne später hinzugefügtes Füllmaterial.
2026 Repress
A notoriously jaw-dropping folk-funk classic, long treasured by the Balearic fraternity, the self-titled LP from the brothers Batteau nevertheless remains a criminally underheard gem. Appealing to fans stuck on Ned Doheny's scorching blue-eyed soul as well as Gene Clark's rich country-rock, it's an honour to present the first officially licensed vinyl reissue of this undoubted masterpiece of proto-Yacht-Rock.
Like a forgotten piece of baroque folk caught in 1973, Batteaux's eponymous album somehow sounds magically timeless. A full 45 years after the fact, it remains a mystery as to why they weren't better known. The lush production and virtuoso playing conforms with the ruling aesthetic of the time - well-crafted, melodic songs performed with precision and balance - whilst the shimmering AOR atmosphere and sun-dappled vocal washes align neatly with the best Crosby, Stills & Nash records.
Throughout, the beautifully penned tracks hold traces of Jimmie Spheeris, America and Seals & Crofts. The immaculately orchestrated percussion and additional instrumentation (electric piano and fiddle to name a few) are performed by perennially celebrated West-Coast cats including Tom Scott, John Guerin and Andy Newmark.
It's no surprise that the heavenly "High Tide" is such a Balearic touchstone. A free soul aqua-space groover, its sophisticated rhythms predict the swing of CSN's canonical "Dark Star" by a full four years. An alternative measure of its enduring magnificence can be gauged by MF Doom sampling Paul Horn's wonderful version, subsequently used by Ghostface Killah.
The highlights are many and memorable. Gorgeous opener "Tell Her She's Lovely" is the perfect example of the addictive, melody-driven songwriting which really should have earned them stardom. Moody ballad "Living's Worth Loving" is nothing short of heartbreaking whilst the chugging elegance of "Wake Me In The Morning" showcases their bewitching harmonies. The hypnotic yearning of "Lady Of The Lake" is an exquisitely string-drenched, piano-laced favourite that achieves a peculiar strutting-funk. It's that good.
This lovingly curated reissue enables a long overdue reappraisal of the hitherto buried genius of Batteaux. The serene aqua artwork which adorned the original jacket - their father worked on a dolphin-human communication project in Hawaii, hence the infamous design - and sumptuous inner sleeve have been faithfully restored. Whilst, with access to the original tapes, Simon Francis' sensitive mastering elevates the sound throughout and, as ever, it has been pressed at a reassuringly weighty 180g.
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