Sieben Jahre nach ihrem sehr erfolgreichen dritten Album HURRICANE kehren sie mit ihrem neuen Meisterwerk ROCK AND ROLL BONES
zurück!
Die Pause war das Ergebnis intensiver Tourneen, des Schreibens des neuen Albums und der Pandemie! ROCK AND ROLL BONES wurde von Gitarrist Paul Hurst und seinem Partner Anthony Brady produziert, der auch das Album gemischt hat! Es ist ein Album voller herrlicher, flüssiger
Lead-Gitarren-Licks, lebendiger, ausdrucksstarker Vocals, grooviger Basslinien und knackiger, krachender Drums sowie einer Menge eingängiger
Hooklines. Sie klingen wie eine gesunde Mischung aus CHICKENFOOT, AC/DC und THE BLACK CROWES. THE JOKERS, die aus dem Nordwesten
Englands stammen, wurden 2006 mit dem Ziel gegründet, die größte Rock'n'Roll-Band der Welt zu gründen. Ihr 2009er Debütalbum THE BIG
ROCK & ROLL SHOW wurde von Mike Fraser in Vancouver gemischt, direkt nachdem er das über 10 Millionen Mal verkaufte BLACK ICE-Album von
AC/DC gemischt hatte. Nach der Veröffentlichung verbrachte die Band zwei Jahre auf der Straße und baute eine beachtliche Fanbase auf, als man
mit Größen wie HAWKWIND, Y&T, JOE ELLIOT, ARGENT, ANVIL und FOZZY unterwegs war. Danach taten sie sich mit Produzent Andy Macpherson
(ERIC CLAPTON, THE WHO, BARCLAY JAMES HARVEST, THE BUZZCOCKS, etc.) zusammen und begannen ihr zweites Album ROCK 'N' ROLL IS ALIVE
zu schreiben, welches im September 2013 veröffentlicht wurde.
Exzessives Touren war damals schon ihr Ziel. Sie spielten jede Show, die sie bekommen konnten und machten ihre erste Headliner-Tour in Spanien
mit 17 Shows, bevor sie auf mehreren Festivals in Großbritannien spielten.
Ihr drittes Album HURRICANE erblickte 2015 das Licht der Welt. Gefolgt von Tourneen, Tourneen, Tourneen. 2018 begannen sie ROCK AND ROLL
BONES zu schreiben und aufzunehmen. Aber der Beginn der Pandemie machte alle Pläne der Veröffentlichung zunichte. Deshalb beschlossen
sie mit der Veröffentlichung zu warten bis dies vorbei war und sie nach der Veröffentlichung das tun können, was sie am besten können, nämlich
touren!
Cerca:super mal
Like a rediscovered Viking burial ship, Electro Nova compiles near-mythical drone recordings produced in 1998 and described by Helge Sten aka Deathprod as some of the most important music to ever come out of Norway. It's the work of Kåre Dehlie Thorstad and compiles two of the earliest releases on Smalltown Supersound, back when it was basically no more than a bedroom operation. It’s taken over two decades, but finally the label have given the material a first ever proper release on vinyl, complete with mixing and mastering by Deathprod. If you’re into the ice cold swells of anyone from Thomas Köner to Harley Gaber, Biosphere, Kali Malone or, of course, Deathprod - this one's as essential as they come.
Kaare Dehlie Thorstad's Elektro Nova produced just two releases during the late ‘90s that have since slipped into drone lore - Trans-Inter-Ference and Elektro Nova/Electro Nova. Admired not only by Deathprod and Joakim Haugland of Smalltown, but also by his contemporaries Lasse Marhaug and Biosphere, his work has evaded pretty much any attention outside of Norway these last two decades. Following a chance meeting with Thorstad at Oslo airport a few years back, Smalltown were prompted to give the recordings a second wind, presenting what is essentially a captivating new release, and crucial addition to the Norsk drone canon.
As the story goes, Thorstad was studying photography in the late 90’s in Scotland, but instead of delivering a photo for his final exam he made a record - a double album (2CDs) and a 10” to be precise. That should provide some idea of the textural synaesthetic and landscaping qualities evoked by his music, which he ended up sending to a then-young Smalltown label, who were mostly issuing tapes at the time. With no proper distribution the records largely bypassed wider attention, and become a personal favourite of Smalltown’s Joakim Haugland, as well as avowed fan Helge Sten (Deathprod), who helped render its diaphanous scale in mix down, and Lasse Marhaug who describes them as "two perfect records that deserved much bigger attention”.
Between its jaw-dropping opener; the post-apocalyptic vision of its untitled part; and the cinematic white-out of the 10” tracks; Thorstad comes as close as we’ve ever heard to evoking the inhospitable nature and stark beauty of the wild far north. We can hear those landscapes palpably internalised and alchemically transmuted into its coarse grained textural swells and a reverberating multi-dimensionality, variously sustained to extents that evoke an abandonment of the senses, or likewise squashed and isolated to imply the relative anxiety relief of atmospheric flux, where a few degrees temperature rise or a drop in the wind speed can make the difference between life and death.
Impressively, Thorstad realised after the release of Elektro Nova and just two live shows that he couldn’t really follow up the work and instead pursued a career as professional cyclist, eventually combining his visual skills to become a pro cycling photographer. In that sense, he’s a bit like composer-turned-tennis coach Harley Gaber, whose almighty ‘The Winds Rise In The North’ (1976) is in some ways richly prescient of this work. Like Gaber, Thorstad can remain safe in the knowledge that his contribution to the drone sphere will endure for the ages, especially with this important, impressive new edition.
Mental acid digger... with a superb "Let's All Shout" C.Ysme novating tune : a future must have.
The Malhen and the See You Soon are 2 tribe classics grooves in a Swimming pool of old school kicks : drowning hypnotism. Tribal african feelings...Postman bring a more Hardfloor sensation, with a night-forest ambiance...
Creatures of the night material.
Die Musik von Surprise Chef basiert auf dem Hervorrufen von Stimmungen; ihre lebendigen Arrangements nutzen Zeit und Raum, um Klanglandschaften zu schaffen, die den Zuhörer in ihre Welt einladen. Der unverwechselbare Sound des Quintetts speist sich aus der Filmmusik der 70er Jahre, der funkigeren Seite des Jazz und den Samples, die die Grundlage des Hip-Hop bilden. Sie verschieben die Grenzen des instrumentalen Soul und Funk mit ihrem eigenen Ansatz, der durch unzählige Stunden im Studio, das Studium der Meister und - vielleicht am wichtigsten - durch die "Tyrannei der Distanz", die ihrer Musik eine einzigartige Perspektive diktiert, verfeinert wurde. Mit ihren ersten beiden Alben All News Is Good News und Daylight Savings haben sich die aus der Nähe von Melbourne, Australien, stammenden Musiker eine eingefleischte Fangemeinde erspielt und ihren Sound von ihrem Heimstudio aus in alle Ecken der Welt gebracht. Die Band ist nun bei Big Crown Records unter Vertrag und reiht sich damit in eine Reihe zeitgenössischer und klassischer Sounds ein, die die Musik von Surprise Chef seit ihrer Gründung im Jahr 2017 beeinflusst haben. Surprise Chef besteht aus Lachlan Stuckey (Gitarre), Jethro Curtin (Keyboards), Carl Lindeberg (Bass), Andrew Congues (Schlagzeug) und Hudson Whitlock - das jüngste Mitglied, das von der Percussion über das Komponieren bis zum Produzieren alles macht. Die selbsternannten "moody shades of instrumental jazz-funk" haben von allem etwas: druckvolle Drums, mitreißende Keys, eine Rhythmusgitarre, die man auf einer Studio One-Platte hören könnte, und Flötenlinien, die von einer Blue Note-Session stammen könnten. Aber wenn man einen Schritt zurücktritt und sich die Gesamtheit ihres Sounds und ihrer Herangehensweise anschaut, dann hört und sieht man eine Gruppe, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. In vielerlei Hinsicht verkörpert Surprise Chef die Redewendung "the benefits of limits". Ihre Möglichkeiten waren insofern begrenzt, als es in Südost-Australien nicht viele Leute gab, die instrumentalen Jazz/Soul/Funk machten oder darüber sprachen, geschweige denn Platten herausbrachten. So mussten sie ihren Sound und ihre Herangehensweise in einer Art kreativer Isolation entwickeln, in der sich ein kleiner Kreis von Freunden und gleichgesinnten Musikern gegenseitig befruchtete. "Da wir in Australien so weit weg sind, bekommen wir nur flüchtige Einblicke in die Ursprünge dieser Musik", sagt Stuckey. "Aber als wir ein Label wie Big Crown hörten, wurde uns zum ersten Mal bewusst, dass man frische, neue Soulmusik machen kann, die nicht super retro oder einfach nur nostalgisch ist." Dieser Ansatz ist auf ihrem neuen Album Education & Recreation deutlich zu hören. Tracks wie "Velodrome" verbinden klobige Drums mit einer ohrwurmverdächtigen Synthie-Linie, die so klingt, als würde sie auf einer Ultimate Breaks & Beats-Compilation zu finden sein, während Nummern wie "Iconoclasts" zeigen, dass sie ein Händchen für die geschmackvolle Nutzung von Raum haben. Vom erdrückenden Intro von "Suburban Breeze" bis zum schwebenden, sanften Bop von "Spring's Theme" haben Surprise Chef ein Album zusammengestellt, das dich durch Höhen und Tiefen der Emotionen führt. Ein lebendiger, die Fantasie beflügelnder Sound! Dem weiten Spektrum dieser Instrumentalmusiksparte wird mit diesem neuen Album ein modernen Klassiker hinzugefügt.
- 1: Chamber Of Wind And Thunder
- 2: Chamber Of Oil Cauldrons
- 3: Chamber Of Grinding
- 4: Chamber Of Dismemberment By Sawing
- 5: Chamber Of Flames
- 6: Chamber Of Dismemberment By Chariot
- 7: Chamber Of Mountain Of Knives
- 8: Chamber Of Ice
- 9: Chamber Of Tongue Ripping
- 10: Chamber Of Heart-Digging
- 11: Chamber Of Pounding
- 12: Chamber Of Disembowelment
- 13: Chamber Of Torso-Severing
- 14: Chamber Of Blood
- 15: Chamber Of Scales
- 16: Chamber Of Maggots
- 17: Chamber Of Eye-Gouging
- 18: Chamber Of Avici
Greetings from Buddhist synth pop hell - Sami "Albert Witchfinder" Hynninen joins forces with Finnish hip hop maverick Olli Hänninen A chance meeting in Hell? No! It was destined to happen: Hip hop maverick Olli Hänninen (Ronskibiitti, Hammaspeikko) teaming up with Doom Metal eccentric Sami Hynninen (Opium Warlords, Reverend Bizarre) to create alternative rhythm music unlike anything that has existed before. Hänninen and Hynninen take a trip to eighteen chambers of Buddhist Hell to reflect on the cold and violent world that surrounds us every day. The music stretches from experimental drones through jazz and marching music to bona fide synth pop, but do not try to label this album. It is impossible. It follows only its own laws. It can caress you or hit you in the head, but it never loses its intensity. Imagine a sober but psychotic COIL, or DAF with a shotgun, and you are not even close. The ambient elements and rhythm tracks defining the tone of each chamber morph together everything from weird crackle boxes, self-made anti-instruments and field recordings of a malfunctioning supermarket wicket or unorthodox paving block structures under a luggage trolley, to noisiest distortion and analogue delay effects on a mindlessly abused electric guitar. It is NOT Rock, it is NOT Metal it is just Alternative
- A1: Sky High Balloons
- A2: Intriguing Cables
- A3: Bittersweet Reflections
- A4: Affections For String Quartet (Unknown Studio String Quartet)
- A5: Chemical Dreams (Voice Bridget St. John)
- A6: Blitzful Memories
- A7: Piccadilly Bustle
- A8: Motoring Sparkle (Second Gtr: Bridget St. John)
- A9: Wayward Balloons
- B1: From The Soundtrack Of ‘Viv’ - War Of The Willow
- B2: Slo-Mo Bowl
- B3: Through Loud Bamboo
- B4: Antiguan Stroll
Sublime unreleased soundtrack by Ron Geesin, to one of the most important and controversial films in British cinema history.
Standard black vinyl (750 Copies) with sleeve art taken from the 1971 film poster. Cool as fuck.
Side One is the score for Sunday Bloody Sunday, the controversial 1971 drama directed by John Schlesinger. Starring Peter Finch, Glenda Jackson and Murray Head, it tells the story of an open love triangle between a gay Jewish doctor, a divorced woman and a bisexual young male artist who makes glass fountains. Daniel Day Lewis also makes his uncredited screen debut as a yobbo scratching up posh cars. The films significance at the time of release lay in the depiction of a mature gay man who was both successful, well adjusted and at peace with his sexuality.
The music on Side Two comes from two different sources: tracks one to four are from the 1985 Channel Four documentary about Viv Richards. Simply called “Viv” it was directed by Greg Lanning, with words and narration by Darcus Howe. It was (and still is) a fascinating film recounting Richards’ rise from young talented Antiguan to global cricket superstar. It also explored the long history of West Indian players through the English game. Howe later recalled how seeing Viv Richards walking out to bat at the Oval (just down the road from where Howe lived in Brixton) without a helmet on no matter how fast the bowler was - and wearing his Rasta sweatbands of gold, green and red, was inspirational. The documentary was later re-titled ‘Viv Richards - King Of Cricket’ for the video market, and let’s face it, that’s a more commercial title. I’d strongly recommend trying to track it down to spend an hour or so in the company of Viv and Darcus. As I write this it’s still up on a popular online streaming site for free.
The last six cues of Side Two are from a 1970 BBC Omnibus film ‘Shapes In A Wilderness’. Directed by Tristram Powell this was a documentary about the importance and influence of art therapy in mental hospitals, tracing its origins from a painting hut in a wartime military hospital to its successful and widespread incorporation in institutions. It featured fascinating medical insights, disturbing imagery and Ron’s finely tuned accompaniment. On its original transmission John Schlesinger saw it and was heard to say “I must have that composer for my new film!”. And he got his way.
I could spend another paragraph analysing the music and stuff like that but you can listen and work all that out for yourself. But I will say that all the music just confirms the fact that Ron Geesin is one of the most underrated, inventive and versatile composers (and musicians) we have.
- A1: Mallo Cup
- A2: Glad I Don't Know
- A3: 7 Powers
- A4: A Circle Of One
- A5: Cazzo Di Ferro
- B1: Anyway
- B2: Luka
- B3: Come Back Da
- B4: I Am A Rabbit
- B5: Sad Girl
- B6: Ever
- C1: Strange (Mp3)
- C2: Mad
- C3: Sad Girl
- C4: Nothing True/Glad I Don't Know
- C5: Luka (Live On Vpro 1989)
- C6: Interview With Lemonheads (Holland 1989)
- C7: Mallo Cup (Live On Vpro 1989)
- C8: Glad I Don't Know (Original Ep Version)
- C9: I Like To (Original Ep Version)
- C10: I Am A Rabbit (Original Ep Version)
- C11: So I Fucked Up (Original Ep Version)
Repress!
Note - Sleeve says contains a bonus CD, these represses do not have a bonus CD, they have a download card.
Fire Records will be reissuing the first 3 albums by the Lemonheads, Hate Your Friends (1987), Creator (1988) and Lick (1989), featuring copious bonus tracks and many never-before released rarities and live recordings on the download card. Together, these seminal albums showcase the band's early punk rock roots and trace the Lemonheads’ transformation towards becoming one of the most successful and influential bands in indie rock. Before the 90s. Before the internet. Before Nevermind. Back when something called “independent music” first began reaching a wider audience, through college radio, word-of-mouth, and that small “underground” record store you seem to find in every town…there was a band from Boston called Lemonheads. High school friends Ben Deily and Evan Dando, Lemonheads’ primary songwriters, co-guitarists and co-vocalists, first recorded together on 4-track cassette in the spring of 1985; by the end of the decade they—together with bass player Jesse Peretz, sometimes-guitarist Corey Brennan, and successive drummers Doug Trachten and John P. Strohm—had created a body of recordings which would see them on MTV’s fledgling “120 Minutes,” beating out the Grateful Dead on college radio charts, and entering the consciousness of a generation of music fans. Cited as influences by artists as varied as Billie Joe Armstrong and Ryan Adams, these fledgling Lemonheads recordings—part rock, part pop, part unique hybrid of the 80s punk styles beloved by the band members—mark the start of the trajectory that would eventually lead to “mainstream” success and stardom for a later version of the band. But they also represent a distinct, never-repeated phase of the band’s history: one that is finally receiving the attention it deserves. Lick is the third full-length album by the Lemonheads, and the last to feature founding member Ben Deily. It was the group's last independent label-released album before signing to major label Atlantic. An odd mixture of brand-new, and considerably older, sounds, 1989’s Lick brings together the output of several distinct recording sources: six brand new songs recorded with Minneapolis-based band friend and producer Terry Katzman, and a collection of older, B-side and never-released material originally overseen by producer and engineer Tom Hamilton. The difficulties of writing and creating a new full-length album every year (Hate Your Friends and Creator were released in 1987 and 1988, respectively) are clearly in evidence on Lick. While the newest material (“Mallo Cup,” “A Circle of One,” “7 Powers,” “Anyway”) hints at promising new song writing directions for both Deily and Dando, there’s an almost valedictory sense of the past in the inclusion of versions of “Glad I Don’t Know” and “I Am a Rabbit” (from the band’s first-ever, self-released EP), and the now-classic track “Ever,” a previously-unreleased tune from the original 1986 Hate Your Friends sessions. At moments, Lick almost sounds like an elegy for itself—or an elegy for a band that has reached the end of the beginning. Also audible in the heterogeneous songs are the tensions of line-up changes—and inchoate, growing frustrations. After various band break-ups or threatened break ups (such as Dando’s brief departure to play bass for Boston band the Blake Babies), the Lemonheads convened to record new material for Lick now featured Dando on drums, Peretz on bass, Deily on guitar (and “piano,” according to the album credits) along with the addition of long-time band friend—and former member of TAANG! labelmates Bullet LaVolta—Corey Loog Brennan on lead guitar. And yet the frenzied, quasi-ironic hammer-ons of Corey’s axe provide some of Lick’s most entertaining moments—like the unaccountably-translated-into-Italian paen to 70s detective Ironside, “Cazzo Di Ferro.” (The song’s music was originally composed by Brennan for his Italian punk band, Superfetazione.) After the album’s completion, Deily opted out of the subsequent European tour, before leaving the band permanently. Jesse Peretz stayed on to record their Atlantic records debut Lovey, but left after the supporting tour in '91. Since then, Dando has been the Lemonheads' sole permanent member. BONUS TRACKS: Features bonus tracks including several never-before-released live tracks from a 1987 radio session, live tracks and an interview from the 1989 European tour, and the 4 tracks of the Lemonheads self-released debut EP, Laughing all the way to the cleaners.
Death Metal der alten Schule - unerbittlich und bitterböse!
Nach 2018 ENDLICH das neue Studioalbum der SUPER GROUP: Paradise Lost, Opeth, Katatonia & Lik
Die Zeit ist reif für “Survival Of The Sickest” (9. September 2022 via Napalm Records) - das sechste Album von BLOODBATH, den schwedischen Meistern des Old School Death Metal. Die All-Star-Supergroup wurde 1998 von Jonas Renkse und Anders Nyström (beide Katatonia), Mikael Åkerfeldt (Opeth) und Dan Swanö (Edge Of Sanity) gegründet und von Anfang an haben sich BLOODBATH dem puren und authentischen Death Metal der alten Schule verschrieben. Seit 2014 führen sie diesen musikalischen Streifzug gemeinsam mit Paradise Lost-Legende Nick Holmes - der in seiner Rolle als Old Nick Blut in Form morbider Lyric spuckt. Mit einem neu formierten Line-up, bestehend aus Renkse, Nyström, Per ’Sodomizer’ Eriksson (Ex-Katatonia), Martin ’Axe’ Axenrot (Ex-Opeth) und Holmes, konnte es nur einen Weg geben: Noch tiefer in die Abgründe der Sterblichkeit und der hässlichen Facetten des Übernatürlichen.
Ein Sprung ins Jahr 2022: Die Welt steht in Flammen, und “Survival Of The Sickest” hält den Schrecken der Realität den Spiegel vor. Gemeinsam mit ihrem neuen Gitarristen Tomas ’Plytet’ Åkvik (Lik), haben BLOODBATH ihr bis dato stärkstes Album geschaffen, das den Hörer mit zehn Songs voller gewaltiger Death Metal-Raserei unausweichlich in die Dunkelheit lockt.
Tape
»Mediocrity and the Master Narrative« is about coming to terms with having grown up with unrealistic expectations of life. Moose Malloy spent multiple years crafting this many-layered 19 minutes masterpiece by masterfully molding a plethora of reference points and influences. Ranging from minimal music to free-form sampling and the more spiritual kind of Jazz, to geographical influences they never visited (like Mongolia or Mali) and paintings by Lucian Freud or the film Koyaanisqatsi. In a way, this album is not even an album, it's many stories all at once. And they all tell us that our very own life's mediocrity can only be paradoxically dissolved by fully accepting it.
In the gutter lie sun dried leaves, scraps of paper, burnt matches and cigarette butts. It is early morning; the sun rises with warm grace. you've come to the right party... you see, the body of a young man sitting by a pool, nobody important, really. Just a movie writer with a couple of "b" pictures to his credit. He always wanted a pool. Well, in the end he got himself a pool, but let's go back some time and find the day when it all started in “Hollywood,” the place where they pay a thousand dollars for a kiss and fifty cents for your soul.
Three years after he celebrated “Sketch of Japan” EP, Superpitcher returns to Mule Musiq, bringing an epic super-pitched 40 minutes trip named “Hollywood”, that perfectly works as the score for the above remixed opening scene of a famous movie on the trances of Hollywood, the cage, that catch our dreams. It’s a slow grower, incorporating some of core elements of the city of celluloid dreams: action, drama, romance - all epic noir and yet so flooded by light. As ever the producer and DJ from Paris garnished his long building up and going down voyage with se-ducing melodies, glamorous pop, and psychic rhythms, creating the hippy dance ambiences he is famed for. Even though the twelve inch comes in accustomed a/b chapters, “Hollywood” should be perceived in one go to feel the depth of Superpitcher’s tropical leaning story arc, that stretches the idea of a track into a dream of satin teardrops on flickering velvet lights. It paints sonic celluloid pictures of ghostly creatures, while a female/male voice is the music’s constant melodic companion, injection Janus-faced longing dream pop spheres on the overall tripping house melancholy. A heroic electronic drama, elegant as Tamara de Lempicka painting. It asks for endless rides on the Hollywood freeways. in the back the sun – a big orange ball – sinking slowly below the horizon.
You've come to the right party... you see, the body of a young man sitting by a pool, in the back a long, graceful bar, bathed in soft light, filled with elegant customers. There's nothing else, just us and the music and those wonderful people out there in the dark, ready for a divine dance in closeup.
One of the last great albums of the first wave of Peruvian rock, originally released in 1974, linking psych-tinged rock with Afro-Latin American beats and folk pop. This first record by (former Traffic Sound and Los Nuevos Shain's member) Zulu was also his last and one of the most enigmatic albums released in Peru in the '70s, as the artist vanished into the religious path, making sure his music got as unnoticed as possible... Reissued for the first time with the collaboration of Zulu, including extensive liner notes and one extra track. DESCRIPTION: The first record by Zulu was also his last. Shortly after releasing it in 1974, the artist withdrew from the music scene and never returned. 46 years later, his music still sounds out of time. His musical eclecticism heralded a different era and linked rock with Afro-Latin American beats and pop. His debut and only LP is one of the last great albums of the first wave of Peruvian rock. No other original records of this type were released in Peru until the early 80s. In the 70s, in Peru, most rock groups sang in English. For his LP, Zulu chose to sing in his own language and focus on his own emotions and experiences. In the early days of his career he became member of Los Shain's, for less than a year. Then he was invited to join Traffic Sound playing bass guitar and keyboards and record the band's third album "Lux". An offer to start a solo career would follow and 'Como una escalera ', 'Alegría' and 'Cariño grande' 45s were released. The expectations that his first solo singles generated were met by the release of the LP Zulu in 1974, boasting an eclectic and innovative sound. Andean folk, Afro-Latin beats, psych-tinged prog rock scents, moog glides, choir arrangements spread across the entire album creating a truly unique piece of music. A few demos were also recorded for the next album but this never saw the light. In December 1974, a few months after the LP was released, the artist decided to disappear. At this point of his life, he started to become aware of the need to define spirituality. After exploring and comparing countless religious, philosophical, psychological texts and trying transcendental meditation and yoga, he concluded that the Bible was the most profound and clearest text. While this was going on, his public figure grew thanks to the success of his album. At the end of 1974, Zulu surprised the manager of IEMPSA, Augusto Sarria, by communicating his decision to leave show business. The artist vanished into the religious path, making sure his music got as unnoticed as possible... This is the first ever reissue of Zulú's 1974 album. It has been supervised by the artist himself and includes extensive notes and the extra track 'Haces mal, pobre chico', B side to his first single that never made it into the album.
Gold Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
Purple/ Golden/ White Splatter[22,06 €]
Yellow/Golden/White/Red Splatter[22,06 €]
Picture Vinyl[22,06 €]
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Curacao Vinyl[21,64 €]
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Black Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
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Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Black Vinyl[22,06 €]
Gold Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
Purple/ Golden/ White Splatter[22,06 €]
Picture Vinyl[22,06 €]
Silver Vinyl[21,64 €]
Curacao Vinyl[21,64 €]
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Black Vinyl[22,06 €]
Gold Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
Purple/ Golden/ White Splatter[22,06 €]
Yellow/Golden/White/Red Splatter[22,06 €]
Silver Vinyl[21,64 €]
Curacao Vinyl[21,64 €]
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
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Gold Vinyl[22,06 €]
Red/Gold Splatter LP[22,06 €]
Purple/ Golden/ White Splatter[22,06 €]
Yellow/Golden/White/Red Splatter[22,06 €]
Picture Vinyl[22,06 €]
Curacao Vinyl[21,64 €]
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
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Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
- 1: One Last Time (Feat Blick Bassy)
- 2: Happy (Feat Camille)
- 3: Super Rich Kids (Feat Malik Djoudi)
- 4: Chandelier (Feat Sandra Nkaké)
- 5: Malamente (Feat Camélia Jordana)
- 6: Don't Stop The Music (Feat Camille)
- 7: Royals (Feat Malik Djoudi)
- 8: Bad Guy (Feat Blick Bassy)
- 9: Dance Monkey (Feat Camélia Jordana)
- 10: Video Games (Feat Sandra Nkaké)
With their ability to move seamlessly from the triangle to the donkey jaw, cymbals to Chinese gong, vibraphone to wind machine, percussionists are undoubtedly the most atypical members of the classical orchestra. Paul Changarnier, Nicolas Cousin and Alexandre Esperet are a case in point. Having set their sights on the marimba - Latin American xylophone, cousin of the African balafon - they decided to use it as the main vehicle for their artistic dreams. With the label No Format, they embarked on a project which would see them taking on pop hits of the kind that are produced in mega studios on the other side of the Atlantic and dazzle with a thousand lights and special effects. But they wanted to do it without leaving France or their beloved instruments. They wanted to make pop without machines, guitars, bass or synths. They ended up finding a hitherto unknown instrumental formula that belongs to them and them only, one conceived as the perfect fit for the voices from the well-known French artists that were called upon to interpret the songs. Camille, with her extraordinary energy, makes Rihanna"s "Don"t Stop the Music" waltz in a new organic mode; Blick Bassy redecorates Ariana Grande"s "One Last Time" in the colours of Bassa; Malik Djoudi envelopes Frank Ocean"s "Super Rich Kids" with a subtle ethereal texture; Camélia Jordana made her mark on this bonanza of reinvention by slowing down the tempo of "Dance Monkey"; The voice of Sandra Nkaké, imbued Lana del Rey"s "Video Games" with a solemn and sublime mystery. Like an old love that"s rediscovered with new eyes, an air that comes back from far away but could have been born today, somehow familiar but never seen before. Déjà vu but never heard until now. Déjà Vu: the name of this magnificent, unprecedented experience, this unidentifiable flying platter.




















