„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
quête:text
- Woozy
- Pistachios
- Big Tings (Feat Tune-Yards)
- J.o.y
- Assumptions
- Gratitude
- Ask 4 Help
- Palma Wise
- Dsntrlymttr
- Untitled (Swirl)
- Sun Baby
JayWood - the nom de plume of Jeremy Haywood-Smith - is embracing new pastures having moved his music-making from Winnipeg, Manitoba to Montreal, and his new album Leo Negro chimes with a different tone as it looks to reconnect the self and grapple with one's identity. Marking a moment of meaningful change where controlled chaos takes the lead, it philosophises on what it truly means to be an experimentalist building a multi-faceted world where genre is infinite through sounds braver, more playful, and truthful than he's dared deliver before. Despite its astute sampling with layers of twists and turns, Leo Negro doesn't showboat but roars in the presence of vulnerability as it considers one's absolutes as a way of navigating the identity crisis. "Always looking for attention, I admit it, I can't help it, I'm a Leo," he reasons between vintage hip-hop scrubs on `Pistachios,' recalling a childhood need to be the centre of attention then stepping out of the spotlight as a grown-up. "Leos are confident and sure about themselves, but this record isn't that; so really, when translated, the title inspires `black confidence.' It's an uncomfortable, weird, and surreal term which bends the truth and embodies everything within." Experimenting in both life and music, Leo Negro and its first cut, `Big Tings' (feat. California, art-pop duo Tune-Yards) couldn't be further from 2023's Grow On EP and the previous year's slick LP Slingshot. Moving with flow akin to D'Angelo with Toro Y Moi textures, its twinkling intro of whirling synth and playful approach circles back to Jeremy's adolescence when he'd reverse, slow down, and speed up his favourite songs through the media player on his computer. Encouraged by his musical squad Will Grierson, Arthur Antony, Brett Ticzon, and enlisting his stylist and thrifter friends to capture the Leo Negro aesthetic, JayWood's big `in' for 2025 is collaboration, with the tight-knit crew of likeminded musical colleagues captured in session photo grins beaming from his Instagram grid. Nominated for Canada's coveted Polaris Music Prize, it'd be easy to be the cowardly lion; to rinse and repeat what's worked up to this point. But for JayWood, leaning into his natural `what if?' curiosity to make up his own rules as he goes along ("I never really knew what they were to begin with") and venture into honesty's unsafe space to seek comfort, confidence and make even greater connections, really is the only option. After all, he can't help it; he's a Leo.
- 1: Mein Fräulein
- 2: These New Communications
- 3: Tolerant Nation
- 4: Beryl
- 5: A Perishing Of Cherished Things
- 6: Property-Owning Democracy
- 7: Master Narrative
- 8: Pretty Straight Guy
- 9: The Contented Commuter
- 10: Brb
Barbara, das sind die Brüder Henry und John Tydeman aus Brighton, inspiriert von den Popgrößen der 1970er, The Kinks, ABBA, ELO, aber auch von charmanten, exzentrischen Werken britischer Schriftsteller wie George Orwell und Harold Pinter. Ihre Songs erzählen Geschichten von seltsamen Charakteren, die vom Leben hin- und hergerissen sind. Trotz der unvorhersehbaren Texte steckt in Barbaras Musik immer ein Hauch von Spaß, Uncoolem und – am wichtigsten – Tanz. Also, kommt zum Tanzen… und bleibt für die Geschichten. Oder auch andersrum. Barbara war mit The Divine Comedy, Haircut 100 und zuletzt Paul Weller auf Tour und erhält Probs von ihnen, den Medien, und dem legendären Produzenten Steve Lillywhite (Peter Gabriel, U2, Simple Minds, XTC, Ultravox).
- "Barbara ist eine der besten Gruppen überhaupt. Live sind sie großartig und ihre Songs auch. Clever und melodisch. Die Babs sind fabelhaft!" - Paul Weller
- "Sie sind genau mein Ding ... wirklich straffes Songwriting, sehr poptastisch!" - Neil Hannon (The Divine Comedy)
- "Diese Band ist mit nichts zu vergleichen, was ich je gehört habe, und ich liebe sie!" - Steve Lillywhite
- "Barbara ist wunderbar. Ich liebe ihre Songs und ihren Humor. Wir brauchen mehr Barbara in unserem Leben!" - Chris Difford (Squeeze)
- "Haircut One Hundred liebt Barbara. Sie sind so mutig wie unsere Blechbläser! Bacharach mit Schlägern und Bällen. Wir lieben sie!" - Nick Heyward (Haircut 100)
- "Barbara ist einer der einfallsreichsten und originellsten Musik-Acts, die ich je gesehen habe Eselsjahre! Sie machen in der britischen Musikszene bereits viel Lärm, und mit ihrer wunderbaren und originellen Herangehensweise an Text und Melodie, kombiniert mit einem mitreißenden und fröhlichen Vortragsstil, ist ihr zukünftiger Erfolg in einem unvermeidlich verrückten Musikgeschäft sicher. Geht hin und seht sie euch an!" - Dean Friedman
- "Barbara ist eine wahnsinnig talentierte Band mit einem angeborenen Gespür für Melodie und Arrangement ... Der ehrgeizige Umfang und die mitreißende Unmittelbarkeit ihres Sounds lassen ihr junges Alter nicht erahnen." - Phill Jupitus (BBC)
- "So ein fröhlicher, eingängiger und faszinierender Song." John Kennedy (Radio X) über "Property-Owning Democracy"
- "Ein absoluter Killersong ... eine Pop-Symphonie im Taschenformat!" Gary Crowley (BBC Radio) über "Property-Owning Democracy"
- A1: Through Air
- A2: For Goodbyes
- A3: Dancing
- A4: An Upward Motion
- A5: Five Corners Of Blue
- A6: Miscellaneous Trio For Viola
- A7: Movement Of Dawn
- B1: Zero
- B2: Spirit Of Mind
- B3: Eternal Daydream
- B4: Shape Of Solace
- B5: By The Sea
- B6: Sunlight On The Beams Of Hollow
- B7: Dim / Fading
- B8: Like Leaves
Emil Friis’ neues Album Moving Images, seine erste Soloveröffentlichung für das Klassik-Imprint 130701 des Labels FatCat, ist ein Zeugnis der menschlichen Verfassung und der Dinge, die uns als Spezies zusammenbringen. Es ist inspiriert von den Bewegungen des menschlichen Geistes und den Geschichten, die wir durch Musik, Worte, Kunst und Film teilen.
Das Album umfasst ein breites Spektrum an Instrumenten und Emotionen: düstere Kammermusikstücke wie „For Goodbyes“, bedrohliche, aber hoffnungsvoll hypnotische Ambient-Stücke wie „Zero“, sanfte Solo-Piano-Stücke wie „Dancing“, poetische und verspielte Flöten- und Synthesizer-Stücke wie „Through Air“ und spannungsgeladene, filmische Streicher-, Synthesizer- und Klavierstücke wie „An Upward Motion“.
„Moving Images“ ist auch ein gemeinsames Projekt zwischen Friis und ausgewählten Filmemachern. Jeder der 15 Albumtracks wird von einer Videoarbeit begleitet. Die Filmemacher Kevin Brooks, Shaun Hart, Morgan Jon Fox und Jonathan Meyers hatten kreative Freiheit, die Stücke zu interpretieren, die ihnen am meisten zusagten.
Das aus nur wenigen Elementen bestehende Arrangement sorgt für ein enges Zusammenspiel aus Instrumenten und Emotionen sowie der Tiefe der Texturen. Die Originalkompositionen werden auf Synthesizern, Streichern, Holzbläsern und Klavier dargeboten. Mit Beiträgen von Künstlern wie dem renommierten Streicher Davide Rossi werden sie in cineastische, moderne klassische Werke verwandelt. Die Stücke sind so voller Helligkeit, Sensibilität, Spannung und düsterer Schönheit, dass es oft den Anschein hat, als würden die Instrumente miteinander sprechen. Die Phrasen wirken manchmal einsam. An anderer Stelle schweben und fliegen sie. Trotz ihrer Kürze sind die Resultate von Wärme und Inbrunst erfüllt.
- A1: Flowering On The Threshold
- A2: Water Under Birth
- A3: Dreamtime
- A4: Thinking Of You
- B1: Alive And Well
- B2: The Beautiful Side Of Loneliness
- B3: Time For A Change
- B4: Get Back Today
- C1: Time To Wake
- C2: Lust Wonderlust Wonder
- C3: Trying To Discover
- C4: The Light
- C5: Lost And Found In The Sun
- D1: Universe
- D2: Crystal Clear Eyes
- D3: Loves Return
- D4: You Have Always Known The Way
Emerging from the shadows of a small apartment in Chicago’s South Side Pilsen neighborhood in 1999, Winterlight was produced and mixed by Daniel Thompson over the course of three years, from 1999 to 2002. It’s an intimate and evocative album that captures a pivotal chapter in Thompson’s life and echoes the spirit of a formative era in the underground music scene.
Thompson’s journey began in the heat of Houston, Texas, where his love for sound quickly became an obsession. By the late ’90s, he was among the first DJs in Houston to champion the sound of Chicago house, often driving long distances from Texas to Chicago in search of records, inspiration, and connection. These trips—equal parts pilgrimage and education—eventually led him to relocate to Chicago, where his artistic vision would fully take shape. Winterlight is the direct result of that move. Crafted over several years, the album embodies a raw, hands-on approach to production, built from analog synths, outboard gear, and hours of meticulous layering. Thompson leaned on tools like the Kurzweil K2000, SE-1, Juno-106, and classic processors such as the DP4 and TC Electronic units, shaping each track with
care and intention.
Blending atmospheric textures with hypnotic rhythm and subtle experimental flourishes, Winterlight captures the sound of an artist deeply engaged with his tools and surroundings. His extensive vinyl collection—over 3,000 records—served as both palette and inspiration, with carefully chosen samples lending further depth and narrative to the music. Now set for release across all digital platforms and as a limited double 12" vinyl edition through Berlin’s Word & Sound, Winterlight invites listeners into a soundscape that is both immersive and personal. More than just an album, it is a sonic document of a moment in time—rich in tone, memory, and intent. For those willing to listen deeply, Winterlight offers a rare window into the underground spirit of the early 2000s and the inner world of a producer finding his voice.
- Hadamar
- Dorfmatratze
- Lauf Jäger Lauf
- Brautstrauß
- Tür Zu
- Bike Punx
- Autobahnkirche
- Rana Plaza
- Herbst
- Aluhüte
- Kein Freund - Kein Helfer
- Tür Zu Remix (Kem Trail)
Hätt ich dich heut erwartet, hätt ich Tür zu gemacht - Wenn alle Stricke reißen, macht"s wie Theilen: Niederbrennen Weitermachen Was nach DIY klingt, soll auch DIY sein. Die Punkband vom Niederrhein, deren Mit- und Ohneglieder ganz konstruktiv aus Düsseldorf UND Köln kommen, präsentieren in gewohnt destruktiver Manier ihr Debüt-Album Niederbrennen Weitermachen. Die Texte sind deutsch, das Weltuntergangsgefühl kennt keine Ländergrenzen. Aufgenommen und abgemischt wurde das Ganze im Sommer 2024 von Hütte (Fantom Studio Ost) in Hannover, der Stadt mit dem gewissen Nichts. Das Mastering übernahm Marvin vom Tide Studio in London. Auf der Platte geht es meist politisch zu, beispielsweise in der Debüt-Single Hadamar, die von der NS-Tötungsanstalt im gleichnamigen Ort handelt, oder der Fuck-Fast-Fashion-Hymne Rana Plaza. In Dorfmatratze wird gegen die Doppelmoral heteronormativer Vorstellungen davon angebrüllt, wer mit vielen Menschen schlafen darf und wer nicht (Spoiler: Frauen*), und worum es bei Kein Freund Kein Helfer geht, kann sich wohl jede/r vorstellen. Dass der Humor trotz allem noch nicht ganz verloren ist, zeigen Songs wie Autobahnkirche, Tür zu oder Brautstrauß. Ein veganes 8-Bit-Sahnehäubchen wurde auch versteckt, und zwar in Form eines "Tür zu"-Remixes von the one and only Kem Trail. Bei Bike Punx darf sogar gute Laune aufkommen, aber bitte nur kurz. Wer Bock auf eingängigen Punk mit ein bisschen Schnörkeln und Emo-Vibes hat, der ist bei Theilen richtig abgebogen.
- Watch It Burn
- Anjalee
- Bikeriders
- Sixteen
- Nobody's Darlings
- And We Fell
- California
- Noon As Dark As Midnight
- Hold Me Close
- Last Night In Town
- All The Same To Me
- The War
Es dürfte schwierig sein, eine Band zu finden, die selbstbewusster ist als die langjährige Tournee-Band Lucero. Seit ihrer Gründung in Memphis Ende der 90er Jahre sind die musikalischen Grundzüge von Lucero ähnlich geblieben wie der ursprüngliche Sound, den die Band mit ihrem ersten Album ,The Attic Tapes" etabliert hat. Im Laufe ihrer umfangreichen Diskografie hat sich Lucero weiterentwickelt und alles von Southern Rock bis hin zu Stax-inspiriertem Memphis Soul aufgenommen, ohne dabei ihre unverwechselbare Klanggrundlage aufzugeben. Auch Jahre später strömen treue Fans der Gruppe noch immer herbei, um die kraftvollen, treibenden Rhythmen, die punkigen Gitarrenriffs und die Texte zu hören, die an die whiskeygetränkte Sentimentalität amerikanischer Singer-Songwriter erinnern.
- Dizzy Magic
- Goat
- Tapping Hearts
- Thoughts On Fire
- Lost It
- Marla
- Violet
- Red
- Baby Girl
- God's Eye
Stellen Sie sich einen Schaltkreis vor. Eine geschlossene Form, ein in Komponenten und Hindernisse geschnitzter Pfad, dessen Signal eine Reihe von Tönen, neuen Klängen und subtilen Interaktionen erzeugt, laute Saiten und hart gepannte Vocals, die fest stehen, bevor etwas sich verändert. Eine tiefe Note hebt sich und gleitet davon. So schnell sind Sie mitten in einem Song. Dizzy Magic ist Sophie Weils viertes Album als Syko Friend, ihrem Soloprojekt, mit dem sie seit über einem Jahrzehnt in der Underground-Szene der USA aktiv ist - eine Klassifizierung, die so vage und genreübergreifend ist, dass sie fast bedeutungslos wäre, würde Weils Projekt nicht kontinuierlich bestimmte klare Verpflichtungen einhalten: Gitarren und Verstärker, Feedback und Texte, freie Komposition und festgelegte Songstruktur. Durch ihre Verflechtung von Tradition und Experiment, ihre reichhaltige organische Klangpalette und ihre mühelose Intimität ist die Musik von Syko Friend sofort erkennbar. Man muss nur eine ihrer Platten auflegen, um sie zu verstehen. Auf Dizzy Magic hat Weil diese Parameter beibehalten, aber verfeinert, indem sie die Studiotechnik verfeinert und die Arrangements zu traumhaft breit gefächerten Ereignissen erweitert hat, in denen Gefühle scharf und detailliert wiedergegeben werden, sei es in einem Solo-Gitarrenstück oder in einem der zahlreichen Stompers mit zusätzlicher instrumentaler Unterstützung von Evan Burrows, Hank Doyle und Henry Barnes. Diese Platte ist klar und erreicht bisher unbekannte Weiten, eine großartige Geste, die mit ihren kleinsten Bestandteilen in Einklang steht. Es ist ein Beweis für Weils Hingabe an die kontinuierliche Erforschung, an die kathartischen Fähigkeiten der Gitarrenmusik und an die Zusammenarbeit und die Anstrengungen beim Schreiben, Aufnehmen und Touren, die dem ständigen Streben nach Selbstverwirklichung am Rande zugrunde liegen. Dort habe ich Weil jedenfalls vor langer Zeit kennengelernt, irgendwo zwischen den Knotenpunkten der Underground-Landkarte, wo Musiker Nacht für Nacht ihre Route abfuhren und dachten, wir würden den Geist am Leben erhalten. Damals war dieser Signalweg schwer zu erkennen, wir waren zu sehr darin versunken. Aber hin und wieder taucht etwas wie Dizzy Magic auf und plötzlich offenbart sich die Bedeutung, diese Form, die man sehen, hören und fühlen kann. Eigentlich ist es ganz einfach. Stellen Sie sich einfach einen Stromkreis vor.
Japan’s SUDO return to Drumcode with ‘We Are Free’, following their landmark 2024 debut ‘Real World’ Last summer brothers Isao and Takashi aka SUDO gifted Drumcode one of the most inspiring releases we’ve heard in recent times with ‘Real World’. Inspired by Underworld’s incendiary ‘Rez’, the EP was the sound of two producers pouring all their passion and shared musical history into a work that’ll be remembered for years to come.
The release peaked at no.1 on Beatport’s Release Charts and saw a follow up collaboration with Bart Skils ‘Nexus’ out later that year on Drumcode. ‘We Are Free’ continues SUDO’s emotion-led and timeless approach to techno, crafting a four-tracker inspired by the concepts of “freedom, divinity, memory and transition”. The title track genre-hops between electro-edged techno, silky ambient textures and breakbeats. Isao says: “We wanted to express in a powerful and explosive way one of our purposes on the dancefloor – a time of celebration, and freedom from restrictions.”
‘Elysium’ is a transcendental slice of techno that juxtaposes tough industrial rhythms with a stunning break that was inspired by a children’s choir Isao heard one day at Berlin Cathedral. “It took a long time to producer with many patterns until we were satisfied,” Isao shares.
“It was a real process of immersing oneself in the hypnotic groove and finding divinity.” Initially inspired by watching Bart Skils play a NYE 2025 set in Argentina, ‘Lost in Paradise’ is led by a delicate Latin vocal and crisp sun-dappled beats, before stepping up the pace in the second half. “As the production progressed, we were led to a wonderful result with the track’s vocal, a tribute to one of our biggest influences – the untouched nature of Ibiza and the vibes of the light and beautiful people that flow there.” The EP winds down with ‘Horizon’, a simultaneously beautiful yet bittersweet hymn that signals the end of the party.
- 1: No Faith
- 2: Shadow Boxing
- 3: Sugarcoated
- 4: Deadwire
Nu-hardcore quintet, Bodyweb, are the sound of someone’s nervous system on the verge of breakdown—hyperactive, tormented and unflinchingly vulnerable. Born out of the Leeds hardcore scene, they’re a shape-shifting alloy of jagged emotion and precision chaos. What began as late-night jams between Louis Hardy (Higher Power, Big Cheese, Fate) and Ben Jones (Pest Control) eventually mutated into train_wreck_simulation, a debut EP filled with frantic breakdowns and nu-metal swag that felt like the soundtrack to a digital exorcism. The final piece of the puzzle came from Hardy’s estranged childhood friend, pq. His twisted samples and synthetic textures are haunted and disturbed, injecting cyberpunk soul into hardcore flesh. Contorting through several iterations in the following years, the band absorbed Luke Thompson (Stiff Meds) on drums, filmmaker Tom Hobson on guitar and Naomi Macleod (Empire State Bastard) on bass, and laid down their first collective offering. deadwired is due out on Flatspot Records later this year. Bodyweb's second EP is a violent thesis on connection and pain that sends Hardy’s unfiltered vocals through heaven and hell. Four overstimulating tracks run a gamut of styles and influences from Slipknot to Björk, constantly lane-switching between dizzying heaviness, ambient soundscapes and brain-burrowing hooks. Entirely self-produced, deadwired upgrades the sonic formula laid down on the last record and raises the question: what else could exist in Bodyweb’s twisted roadmap? Nothing seems impossible. What seems important, however, is retaining the rawness in a style that can often turn sterile. “We still wanted it to sound very human. It had to be well produced but not cold and lifeless.” shares Hardy. “We didn’t use a click track. All guitars were real amps with microphones. We tried to make everything as real and raw as possible, we recorded using all the same gear we use when playing live too to really capture the energy of how it feels when we jam together." ‘Deadwired’ is a snapshot of violent implosion. Four ADHD-fuelled transmissions from the edge of spiritual collapse. It drags metallic hardcore through glitched-out ambience to confront ego death, generational trauma, and the violence of being alive. On stage, Bodyweb don’t just perform, they purge. Raucous live electronics meld with digitally contorted guitars. Breakbeats meet breakdowns—no backing track in sight. Bodyweb enable a collective catharsis. Mosh, dance, dive, scream, heal. A physical therapy session screamed into the void.
- IN 10: Jahren
- Pas De Deux
Siebdruckcover, gedruckt in der Küche des Labelbosses. Plus Sticker. Nach 4 Livekonzerten Anfang des Jahres als Gästeband der Antilopengang fassen "Die Benjamins" die ihnen eigene Live-Energie in zwei neue Songs: "Wer liebt dich in 10 Jahren" und "Pas de deux". Folgerichtig wurde im Proberaum alles live eingespielt, aufgenommen von Moses Schneider. "Wer liebt dich in 10 Jahren" Annette Benjamin, ehemalige Sängerin der legendären Punkband "Hans-A-Plast", fragt: Wer liebt dich in 10 Jahren? In einer Gesellschaft, in der viele eine nicht enden wollende Jugend anstreben. Was bleibt? Mit Zeilen wie "heute underground - morgen schlecht gelaunt" stellt sie die Halbwertszeit der Szene infrage. "Deine Freundin ist jung, küss ihren Mund, kauf einen Hund". Dass solche Textzeilen nicht ins schlagerartige Abrutschen, sondern extrem bissig funktionieren, ist Verdienst des Zusammenspiels aller Bandmitglieder. Thomas Götz und Julian Knoth zurren den Song auf eine postpunkige Art zurecht, Max Grubers geschmackvolle Knochenbrechergitarre setzt die Akzente, und Charlotte Brandis 80's-Synthesizer rundet ab - fertig ist der Sound von DIE BENJAMINS. "Pas de deux" ist eine Hetzjagd.Durch die fest verzahnten Riffs pflügt Annette Benjamins helle Stimme, die von Gewalt, von Dominanz und wahrscheinlich auch von Liebe erzählt: "Schnell bist du ihm zuwider / dein König zwingt dich nieder". Ein Männerchor, der "pas de deux" brüllt, die souveräne Aufteilung der einzelnen Bandmitglieder zu einem knurrenden Ganzen - das ist Punk in Bestform. Mitglieder: Annette Benjamin, Max Gruber (Drangsal), Julian Knoth (Die Nerven), Thomas Götz (Beatsteaks), Charlotte Brandi
- Roter Samt
- Zu Asche Und Zu Staub
- Verwebe Mich
- Alles So Verbraucht
- Hotline
- Genug Von Vampiren
- Ohne Worte
Das brandneue Wiener Musikprojekt "ALLES EXHAUSTED" präsentiert zeitgemäßen Shoegaze-Sound mit deutschen Texten. Entstanden als loses Netzwerk aus Musiker*innen der Gruppen Culk, Jansky, Pauls Jets und Fuzzybrains präsentieren sie mit der Single "Alles so verbraucht" auf Siluh Records das allererste Lebenszeichen. Am 5.9.2025 erscheint ihr selbstbetiteltes Mini-Album "ALLES EXHAUSTED" als auf 50 Stk. limitiertes Tape. Unter dem Namen "ALLES EXHAUSTED" formiert sich ein Netzwerk von Wiener Musiker*innen. Es ist keine Band im engeren Sinn, sondern funktioniert eher wie eine lose Bande, die sich 2025 irgendwo zwischen Müdigkeit und Experimentierfreude gebildet hat. Es ist die Gewissheit der spürbaren Kraft des gemeinsamen Lärmens im Proberaum, die sich als primäre Motivation erwies. Nicht aus Kalkül, sondern aus Erschöpfung. Aus dem Reflex heraus, dass etwas Neues passieren muss, um alles drum herum abzuschütteln. Und genau diese pure Energie ist auf dem sieben Songs umfassenden Mini-Album zu spüren. Ein Daumen hoch, während die Welt uns dazu zwingt, uns im ewigen Hamsterrad weiter zu verausgaben. Die massiven Gitarrenwände nehmen kathartische Züge an, während der weiche Gesang die Gewissheit vermittelt, einem lauten Monster mit Sanftmut die Stirn bieten zu können. Für jedes Lied sind andere Stimmen am Mikrofon und alle eint der Drang, sich die brachiale Wall Of Sound zu eigen zu machen. Gemeinsam erkennen sie schließlich, warum immer wieder Weitermachen der beste Weg ist, um den Druck der Welt und die verbundene Ohnmacht zu bekämpfen.
- Keme Bourama
- Sozani
- Kasse Dya
- Kasse Moro
- Fognana Kouma
- Niagaleba
- Kaira
- Simbo
- Mande Djali
- Toumaro
Kasse Mady Diabate, a key figure in Malian music, left his mark on history with his gentle yet powerful voice, earning him the nickname "the golden voice of Mali". A respected Mandingo artist, he was known for his ability to touch souls with melodies and texts steeped in depth and tradition. As a griot, he carried the musical heritage of his people with dignity and talent. The album title song, Toumaro (A bientôt), written by his daughter Hawa Kasse Mady Diabate, is part of this heritage, celebrating love and gratitude. After Kasse Mady"s sudden death in 2018, Hawa continued the album her father had started, offering a poignant tribute to his legacy and a beautiful way to connect with him spiritually through music. Hawa herself is an iconic figure on the Malian music scene, particularly as a member of Trio Da Kali, the griot "super-group" whose album Ladilikan with the Kronos Quartet was a true masterpiece. Toumaro is a testament to the richness of the griot tradition, carried on by artists such as Hawa as well as Lassana Diabate and Madou Kouyate. Their collaboration on Toumaro with renowned musicians underlines the importance of passing on cultural and musical values, while renewing the genre through contemporary arrangements.
Die BOX enthält alle fünf PUR ALBEN aus den 90er Jahren in FARBIGEM, zu den Albumcovern passendem VINYL.
ES SIND DIE ALBEN mit u.a diesen Hits: HÖR GUT ZU, ICH LIEB DICH, EIN GRAUES HAAR, WENN
DU DA BIST, LENA, ABENTEUERLAND, u.v.m.
DAS TEXTBLATT in der BOX enthält zum Nachlesen die ORIGINAL AUDIO KOMMENTARE von
HARTMUT ENGLER mit vielen wunderbaren Geschichten zum Entstehungsprozess der fünf Alben und
der Bandgeschichte aus den 90er Jahren.
Und das ist noch nicht das Ende: VOL.3 , enthält die Alben der 2000er Jahre, wird folgen.
- 1: Iron Gate
- 2: Death Of Day
- 3: It Washes Over
- 4: Hole
- 5: White Noise
- 6: Eviscerate
- 7: October
- 8: Mater Dolorosa
- 9: The Well
- 10: Meet Your Maker
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
- A1: Belladonna
- A2: Lament
- A3: Nimue (Feat Chelsea Wolfe)
- B1: Blot
- B2: Zauberin
- B3: Lady Isobel
- C1: Black Eyed Dog (By Nick Drake)
- C2: Vals
- C3: Ylfa Spere
- D1: Hare Spell
- D2: Umay (Feat Fatma Turgut)
- D3: Alfar
FAUN lädt mit "HEX" zu einer musikalischen Reise ein, die tief in die Mythen und Legenden verschiedener Kulturen eintaucht. Doch dieses Album ist mehr als nur Musik - es ist eine Erkundung der weiblichen Magie, eine Reflexion über die Kraft der Heilerinnen, Seherinnen und Zauberinnen, die in der Geschichte oft gefürchtet und verfolgt wurden. Dabei werden nicht nur die traditionellen Klänge vergangener Zeiten lebendig, sondern auch moderne musikalische Elemente kunstvoll eingeflochten, um die für FAUN exemplarische einzigartige und fesselnde Klangwelt zu schaffen. Mit "HEX" beweisen FAUN einmal mehr ihr Können, sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Unter der kreativen Leitung von Oliver Satyr, Magister Artium der mittelalterlichen Philologie, wurden die Texte sorgfältig recherchiert, um den Hörer mit Authentizität und Tiefgang zu fesseln. Bereits der Titel "HEX" verweist auf das alte Wort für Hexe - "Hagazussa" - diejenige, die zwischen den Welten wandelt. FAUN nehmen diesen Gedanken auf und lassen ihn in ihren Songs aufblühen.
Das Album verbindet historische Quellen aus der germanischen, keltischen und angelsächsischen Mythologie und öffnet so ein Tor zu längst vergessenen Zeiten. Doch FAUN lassen sich nicht allein von europäischen Mythen inspirieren und diese Vielfalt macht "HEX" zu einem Album, das den musikalischen Horizont weit über das Mittelalter hinaus erweitert. Die musikalische Umsetzung dieses Themas ist so facettenreich wie die Geschichten selbst: FAUN verbinden traditionelle Instrumente wie Drehleier, Dudelsack, Laute, Schlüsselfiedel, Harfe und Flöte mit Synthesizern, elektronischen Beats und mehrstimmigem Gesang. So entsteht eine unverwechselbare Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Besonders beeindruckend ist die Bandbreite der Songs. Neben der musikalischen Vielfalt steckt "HEX" voller tiefgründiger Fragen: Warum fürchten wir Hexen, aber nicht jene, die sie verbrannten? Warum gelten Heilerinnen und Weise Frauen oft als Bedrohung, obwohl sie Wissen und Schutz bringen? FAUN greift diese Fragen nicht nur in den Texten auf, sondern lässt sie auch musikalisch spürbar werden - jede Melodie, jeder Klang erzählt eine Geschichte. FAUN haben sich längst einen festen Platz in der Welt der Folk- und Mittelaltermusik erobert. Sie zählen zu den führenden Bands dieses Genres und haben mit ihren einzigartigen Klangwelten weltweit mehr als 1000 Konzerte gespielt - egal ob vor sitzendem Publikum oder auf großen Festivals, sie begeistern immer. Ihre Alben haben sich auf beeindruckende Weise in den deutschen Albumcharts behauptet: "Pagan" und "Midgard" schafften es auf Platz #3, während "Von den Elben" Platin-Status und "Luna" Gold-Status erreichten. Ihre Leistung wurde mehrfach gewürdigt - so wurden sie drei Mal für den Echo, Deutschlands größten Musikpreis, nominiert. FAUN bleiben sich treu, wagen gleichzeitig Neues und eröffnen mit "HEX" ein weiteres, eindrucksvolles Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte.
Dieses Album ist eine Einladung, in magische Welten einzutauchen, Mythen neu zu entdecken und die unbändige Kraft des Pagan Folk zu spüren. Sie erschaffen eine Klangwelt, die sowohl historisch tief verwurzelt ist als auch zeitgemäß und innovativ klingt. Das macht sie nicht nur zu Vorreitern in der deutschen Musikszene, sondern auch zu einer Band, die über die Genregrenzen hinaus große Anerkennung findet.
Dave Davis, a legendary name in Belgian electronic music, made his mark with classics on Bonzai Records, including the iconic "Transfiguration." Known worldwide for his DJ sets and as a vocalist under the alias JD Davis (Chab’s "Closer to Me," David Guetta’s "The World Is Mine"), he now teams up with ID10-T, a Swiss producer making waves with his raw, no-compromise techno style.
This release features two tracks crafted for peak-time dancefloors:
• "Insane": A dark, powerful underground techno bomb with deep basslines, sharp textures, and relentless energy. Built to shake the walls and ignite the crowd.
• "RDH": A groovy jackin’ techno weapon, combining bouncy bass, funky patterns, and infectious rhythms. A fresh yet respectful nod to classic techno foundations.
With this electrifying collaboration, Vibes Addikt continues to push boundaries, showcasing a cross-generational vision that fuses rave culture heritage with modern sound design.
Français
Vibes Addikt, le label de N.O.B.A reconnu pour sa ligne artistique mêlant techno et trance de manière percutante et novatrice, présente sa nouvelle sortie : un single explosif signé Dave Davis & ID10-T.
Dave Davis, figure incontournable de la scène électronique belge, connu pour ses classiques sur Bonzai Records — notamment l’intemporel "Transfiguration" — et pour ses prestations aux quatre coins du globe, s’associe ici au producteur suisse ID10-T, talent émergent dont le style se distingue par une techno brute, percutante et sans concession. Dave Davis est également connu sous son alias JD Davis, voix emblématique de titres cultes tels que "Closer to Me" de Chab ou "The World Is Mine" de David Guetta.
Ce single comprend deux titres taillés pour les dancefloors les plus exigeants :
• "Insane" : Un banger techno underground, sombre et puissant, construit pour retourner les clubs à coups de basses profondes, de textures métalliques et d'une tension hypnotique. Ce morceau capte l’essence même de la rave moderne : brut, direct, sans artifice.
• "RDH" : Une véritable arme jackin’ techno, groovy et irrésistible, mêlant rythmiques incisives, bassline bondissante et arrangements funky, qui captiveront autant les puristes que les amateurs de sonorités plus organiques. Un hommage contemporain aux racines du genre, avec une touche résolument actuelle.
Cette sortie marque une nouvelle étape dans l'évolution de Vibes Addikt, toujours en quête de projets audacieux et authentiques. Avec cette collaboration intergénérationnelle, le label affirme une fois de plus son engagement envers une techno de caractère, entre héritage rave et innovation sonore.




















