Wir schreiben das Jahr 1978: Eine vierköpfige Bande - zwei junge Frauen, zwei junge Männer - Bettina, Renate, Jens und Micha - gründet eine Gruppe und benennt sich nach besagtem Pflaster. Schon bald kleben sich ihre Fans Pflaster auf die Lederjacken, aber ein Sänger fehlt noch. Mit Annette Benjamin, zu deren Vorbildern die Slits, Poly Styrene und X-Ray Spex gehören, ist die Gruppe nun komplett. Sie spielen Gigs, wann und wo sie können Ein antifaschistisches Festival in Berlin, die Wuppertaler Schuppen Börse, das Hamburger "Into The Future"-Festival, und schon bald sind sie bereit, in ihrer Heimatstadt Hannover ein ganzes Dutzend Songs aufzunehmen. Als die Musikindustrie auf den Plan tritt, halten Hans-A-Plast sie mit unverschämten Forderungen in Schach. Veröffentlicht in echter DIY-Manier auf dem von der Band eigens gegründeten Label No Fun". Während Zehntausende immer noch im Sound des Debütalbums schwelgen, geht die 1981 erschienene zweite Scheibe "2" vom 1-2-3-4-Punk zu dissonanten Gitarren, radikalen Rhythmuswechseln und zunehmend avantgardistischen Arrangements über. Anfang 1983 erscheint das dritte und letzte Album "Ausradiert", auf dem Hans-A-Plast noch einmal das tun, was sie am besten können: ignorieren, was vorher war, und eine neue Richtung einschlagen. Die plötzlichen Brüche und nervösen Schauer des zweiten Albums sind verschwunden und weichen einer konventionelleren Songstruktur und einer schärferen Produktion. Wir schreiben das Jahr 2023: Zeit, diese drei Alben wieder zugänglich zu machen!
quête:the bald
Wir schreiben das Jahr 1978: Eine vierköpfige Bande - zwei junge Frauen, zwei junge Männer - Bettina, Renate, Jens und Micha - gründet eine Gruppe und benennt sich nach besagtem Pflaster. Schon bald kleben sich ihre Fans Pflaster auf die Lederjacken, aber ein Sänger fehlt noch. Mit Annette Benjamin, zu deren Vorbildern die Slits, Poly Styrene und X-Ray Spex gehören, ist die Gruppe nun komplett. Sie spielen Gigs, wann und wo sie können Ein antifaschistisches Festival in Berlin, die Wuppertaler Schuppen Börse, das Hamburger "Into The Future"-Festival, und schon bald sind sie bereit, in ihrer Heimatstadt Hannover ein ganzes Dutzend Songs aufzunehmen. Als die Musikindustrie auf den Plan tritt, halten Hans-A-Plast sie mit unverschämten Forderungen in Schach. Veröffentlicht in echter DIY-Manier auf dem von der Band eigens gegründeten Label No Fun". Während Zehntausende immer noch im Sound des Debütalbums schwelgen, geht die 1981 erschienene zweite Scheibe "2" vom 1-2-3-4-Punk zu dissonanten Gitarren, radikalen Rhythmuswechseln und zunehmend avantgardistischen Arrangements über. Anfang 1983 erscheint das dritte und letzte Album "Ausradiert", auf dem Hans-A-Plast noch einmal das tun, was sie am besten können: ignorieren, was vorher war, und eine neue Richtung einschlagen. Die plötzlichen Brüche und nervösen Schauer des zweiten Albums sind verschwunden und weichen einer konventionelleren Songstruktur und einer schärferen Produktion. Wir schreiben das Jahr 2023: Zeit, diese drei Alben wieder zugänglich zu machen!
REPRESS
Codek is the brainchild of Jean-Marie Salaun who grew up in Paris influenced by the folklore of the inner city. In 1978 he joined art rock group SpionS alongside Gregory Davidow and recorded two singles. Diving into the Paris post punk scene he met Claude Arto and designed the artwork for Claude's single on Celluloid Kwai Systeme / Betty Boop.' Robin Scott (M Pop Music') had produced the SpionS first single and wanted to collaborate further. With Claude, Jean-Marie wrote Me Me Me', intended for a choir, for M. Then SpionS split and Robin was off to Switzerland to record an album to follow-up his hit single. That left Jean-Marie alone in London, where he began working as Codek, a play on the brand name Kodak The Me Me Me' single was released by MCA Records in 1980. Back in Paris, now with some studio experience, Celluloid Records hired Jean-Marie to produce records for Artefact and Les Orphelins. Over the next 2 years he began working on ideas for the next Codek single Closer / Tam Tam'
Closer' started its life as an electric baseline played by Jean-Marie. Claude Arto sequenced the floating synthesizers. Laurent Grangier and Frédéric Lapierre of reggae band Immigration Act played the horns. The lyrics Hard to say. Easy to do. We don't need to say what we do' were a statement on creation as narration expressed Jean-Marie's ennui, I'm tired with it.' Tam Tam' was inspired by Burundi drummers playing on the plaza in front of Beaubourg where the song was recorded. Jean-Marie enlisted one of the drummers from the circle, Georges Atta Dikalo, to lay down percussion for the song. The female singers were from the French Caribbean and added falsetto tribal chants. JM was part of the the African night scene in Paris, remixing Xalam's Kanu' and Touré Kunda's Salaly Muhamed.' Claude achieved complex rhythmic patterns using a modular synthesizer and heavy processing. Jean-Marie recorded himself beating his chest for the thump noises. The recording of Tam Tam' and Closer' spanned over two years. They started on 16-track in Studio d'Auteuil, where JM blew the woofers, before resuming in Studio Centre Georges Pompidou with an added 8-track recorder. Jean-Marie was producing other bands, and a lot of this was recorded on "borrowed" studio time. The single was released in 1981 on West African Music, a tiny label from the Ivory Coast, and was re-released a year later by Island Records in the UK (where the B-side was re-named Tim Toum'). Both tracks were staples in the DJ sets of Beppe Loda and Daniele Baldelli, finding a spiritual home in the Cosmic scene of Italy.
Both songs have been remastered for vinyl by George Horn at Fantasy Studios in Berkeley. The jacket is an exact replica of the 1981 edition with artwork by Angela Boy, inspired by primitive electronics and African paintings. Each copy includes an doubles-sided insert with photos and liner notes by Jean-Marie Salaun.
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf. Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten. Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert.
Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst! Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann! Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash-Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf.
Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten.
Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert. Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst!
Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann!
Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
Don Cherry, Dewey Redman, Charlie Haden und Ed Blackwell verbündeten sich ursprünglich, um das Werk ihres Mentors Ornette Coleman zu würdigen, aber das Repertoire ihres Quartetts Old and New Dreams entwickelte sich bald zu einem Projekt von viel größerer Tragweite, das auch die musikalischen Erfahrungen einbezog, die die Spieler auf ihren Reisen rund um die Welt gemacht hatten. Neben einzigartigen Versionen von Ornettes ”Lonely Woman” und ”Open or Close” umfasst dieses einflussreiche, heute als Klassiker geltende Album von afrikanischer Musik inspirierte Stücke von Cherry und Blackwell, Redmans rätselhaftes ”Orbit of La-Ba” und Hadens impressionistisches ”Song for the Whales”. Das Album wurde im August 1979 in Oslo aufgenommen und von Manfred Eicher produziert. Die Vinyl-Neuauflage der Luminessence Serie enthält einen neuen Begleittext, der historischen Kontext und Hintergrundinformationen liefert.
Repress!
The Self Split EP features Kouhei Matsunaga at his chimeric best for Diagonal, delivering two jazzy, freehand concrète collabs with Japanese sound artist and Eartaker noise maker, Masayuki Imianishi, plus two dance-offs with himself as NHK yx koyxen and Speedy K.Gelling Kouhei's many sonic handles for a full spectrum showcase of style and pattern, the set is riddled with a singular mischievous genius at every fold and warp. The Texture Foggy pieces render a more reflective, cosmic aspect of Kouhei's character. Working with Masayuki Imianishi, he terraforms paper, radio, field recordings and synths into vivid alien ecologies of shimmering electronics and spheric melody with a highly visual quality that perhaps betrays Kouhei's talents as an illustrator. For virulent examples of Kouhei at the rave, NHK yx koyxen and Speedy K's Step Move #01 is quite possibly the wonkiest peaktime juggernaut of the year, and the acid wormhole of Early Mellow Darkness sounds like the bald - as in bad - acid offspring of Luke Slater and Ed Rush. Once again Kouhei makes us go mad at the rave, but this time with something to come home and melt into as well.
The album follows her two previous collections released by French-Canadian shadow ambient imprint Cyclic Law. Betti's output has been strongly shaped by the juxtapositional nature of the island she calls home. A beautiful Mediterranean island that is also home to a petroleum refinery's and its significantly haunting presence. There is conflict in that ideal, and Betti's music has always displayed a sense of beauty, yet with ominous undertones.
With Before the Last Light is Blown, Betti focused on the transience of life as a means of inspira- tion. It is human nature to move forward, consume, and always reach the next goal and to never give much thought to the briefness of our time here. The impermanence of life may seem like a dark topic, but to the contrary, pausing to think of such brevity could allow us to see the beauty we are missing in our endless need to fulfill and consume.
Betti takes us to a dark place only to show us the beauty within, a vital constant in her output as shedir.
- 1: Aretha Franklin - God Bless The Child
- 1: 2Bettye Swann - Make Me Yours
- 1: 3Barbara Lynn - You'll Lose A Good Thing
- 1: 4The Marvelettes - Please Mr. Postman
- 1: 5Betty Padgett - Sugar Daddy (Part )
- 1: 6Diana Ross & The Supremes - Your Heart Belongs To Me
- 1: 7Nina Simone - Plain Gold Ring
- 1: 8Millie Jackson - All The Way Lover
- 1: 9Gwen Mccrae
- 1: 0Dee Edwards - Why Can't There Be Love
- 1: Brenda Lee - I'm Sorry
- 1: 2Helene Smith - Help Me To Keep What I've Got
- 1: 3The Shirelles - Will You Love Me Tomorrow
- 2: 1Etta James - I Just Want To Make Love To You
- 2: Esther Phillips - Release Me
- 2: 3Martha Reeves & The Vandellas - My Baby Won't Come Back
- 2: 4Dionne Warwick - Don't Make Me Over
- 2: 5Gladys Knight & The Pips - Every Beat Of My Heart
- 2: 6Mary Wells - The One Who Really Loves You
- 2: 7Lavern Baker - Love Me Right
- 2: 8Ella Fitzgerald & Nelson Riddle And His Orchestra - Geo
- 2: 9Alice Russell & Tm Juke - Hurry On Now
- 2: 10Spanky Wilson & The Quantic Soul Orchestra - Message To
- 2: 11Greyboy, Quantic & Sharon Jones - Got To Be A Love (Pau
- 2: 1Marva Whitney - I Am What I Am (Parts 1 & )
- 2: 13Sandra Nkaké - Happy
Obwohl der Begriff "soul" schon während der Dreißigerjahre in der US-amerikanischen Populärmusik auftauchte, entstand Soul als eigenständiges Genre erst in den 1950ern aus Gospel und Rhythm"n"Blues sowie je einer Prise Blues und Jazz. Schon bald darauf sollte Soul zum Inbegriff "schwarzer Popmusik" werden. Kennzeichnend für die afroamerikanisch geprägte Unterhaltungsmusik sind emotional gefärbte Sangeskünste. Sich mit ganzer Seele und herzergreifendem Gesang den Vibes, dem Groove und der Message hinzugeben, das macht Soul aus. Sängerinnen wie Aretha Franklin, Etta James, Tina Turner, Lavern Baker, Marlena Shaw oder Diana Ross beherrschten dieses Metier meisterhaft. Sie finden sich neben Dionne Warwick, Nina Simone, Dusty Springfield, Irma Thomas, Amy Winehouse, Ibeyi und vielen anderen Künstlerinnen auf der geschmackvoll kompilierten Doppel-LP "Soul Women".
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Baldini Records is a brand new edit-centric imprint out of Naples inspired, you might guess correctly, by the legendary DJ, producer and cosmic house innovator Alessandro Baldini. It kicks off with two disco versions that he would surely be happy to reach for. They come from Alex From Utopia - he is a party impresario and a so-called DJ's DJ. Both of these have already been getting plenty of high-profile plays from the likes of Lovefingers, Jonny Rock and Ivan Smagge. 'Story Of Devotion' has a proto-deep house feel to it with nice analogue drums and a silky vocal, while 'Ask Ives' is slower and more psyched out.
Cyphon is proud to bring you brand new music from one of Europe’s pioneers of techno and IDM, Stefan Robbers aka Terrace and Florence. His early releases for Djax-Up-Beats and his own Eevo Lute Muzique in the early 90’s were hugely influential striking a sweet spot between stark minimalism, majestic analogue lushness and dance floor grooves. In more recent years his own reinterpretation of the Detroit sound can be found on the highly regarded Dutch label Delsin.
Here on his ‘Thermionic EP’ Terrace sings out with such intensity that minds are blown. Listen to the brutal, exhilarating sequences of ‘Territorial’ which leads the new EP, and you will receive that message loud and clear. While the music is as much about the consequence of soulful depth, it is also about edgy machines communicating intimately. Sweet chords fuse and then contrast with grainy acidic sonics, leaving the tempo poised at an irresistible pace like all our futures depended on it.
As you move next onto the more subtle electro pulse of ‘Thermon’, shimmering keys dance around a frame-by-frame remembrance of robotic disco in the 23rd century. The uplifting brilliance of ‘Woodward’ follows filling the void with an explosion of colour that is all about life-affirming instrumentation, hitting you fast and loose with a cascade of arpeggios, tough drums plus an incendiary surge of melodic distraction causing the airwaves to crackle with celebration.
Completing this stunning release from Terrace are the fierce, hotwired grooves forged by ‘Ritual’, conjuring up endless combinations of an analogue model rediscovered. The sheer dancefloor animation found within each of Terrace’s productions on this EP purposefully point to and enhance Cyphon Recordings own mission to explore, propelling the emphasis forever forwards.
DJ Support:
Sean Johnston, Kevin Reynolds, Vince Watson, Gareth Sommerville, Daniele Baldelli, Dj Rocca, Massimiliano Pagliara, Craig Smith, Jason Kendig, Rarish & Yoshi Horino
- A1: Disconnection - More & More
- A2: Mystic - Disco Love Affair
- A3: Universal Love - Moon Ride
- B1: Bruce Johnston - Pipeline
- B2: Gabor Szabo - Keep Smiling
- B3: Silvetti - Voyage Of No Return
- C1: Decimo - Theme From Shaft
- C2: Leb Harmony - Feeling Love
- C3: The Bear Brothers - Love Is
- D1: The Hearts Of Stone - Losing You
- D2: The Hamilton Affair - How Can I Keep In Touch With You
- D3: Maryann Farra & Satin Soul - Never Gonna Leave You
After the white cover of the first volume and the silver one of the second volume, the third new chapter was to be dressed in the golden one.
This brand new "golden edition" double LP includes only rarities and '77/'78 Baia’s heritage hymns.
In the inner case we can find the iconic comics of the "antibaia", made entirely by Andrew Joseph Corsaletti, Andrea for friends. These comics were a regular appointment for all fans of "The Baia's Time", the Baia degli Angeli’s newspaper.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
New studio album from Zion Train, featuring the world renowned Zion Train brass section, along with three passionate, politically aware songs from singer Cara Jane Murphy, and featuring Paolo Baldini playing guitar and bass on several tracks - alongside veteran musicians Trinny Fingers, Blacka Wilson, Dreada One and (from Crete) Professor Skank. For this album Zion Train return to their roots, with copious amounts of analogue Dub mixing performed by producer Neil Perch on his vintage TAC Scorpion desk. Artwork is by the acclaimed anarchist artist Marko Gin from Croatia.One of the most unique and enjoyable live dub acts on the planet, their use of dynamic onstage dub mixing whilst performing alongside acoustic instruments and exceptional vocalists, make Zion Train one of a kind.
- A1: Solid As A Rock Feat Natty Campbell
- A2: Blueprint Feat Raashan Ahmad
- A3: Enough Is Enough Feat Azeem
- B1: Blueprint Feat Raashan Ahmad (Koralle Remix)
- B2: Enough Is Enough Feat Azeem (Deela Remix)
- B3: Solid As A Rock Feat Natty Campbell (Paolo Baldini Dubfiles Remix)
- B4: Enough Is Enough Feat Azeem (Luke Beats Remix)
Did you know that if we go back 10 generations, we could count for each of us some 2,046 ancestors, going back 20 generations there would be 2.097.150 ancestors and going back 40 generations each of us would have more than a trillion ancestors, which is more than all the people who have ever lived on earth?
This complicated paradox, known as the Pedigree Collapse, however, leads to the simple conclusion that we all share at least one ancestor with each other.
Inspired by this reflection, "How many ancestors do we have?" is the latest EP by Woxow, sound mixologist and mastermind of Little Beat More, translating the concept into a profound journey in search of the roots of music, to find that ancestral vibration that has resonated in every human being since the dawn of time.
Jazz atmospheres, refined hip hop beats, world music overtones, dub rhythms and reggae reminiscences, all enriched by the dense and meaningful voices of London's Reggae RoastMC Natty Campbell, the eclectic and electric Raashan Ahmad and the legendary rapper and
performance poet Azeem, bringing to light the infinite connections that unite all humanity.
The album is further enriched by the precious remixes of underground legend Koralle, electronic shaman Deela, dub master Paolo Baldini Dubfiles, and gifted hip-hop head Luke Beats, who hybridise Woxow's ancestral vision with their skillful artistry, giving a new dimension to the tracks.
The artwork by visual artist and filmmaker Simone Brillarelli captures the essence of the album in a vibrant bloom of colourful flowers sharing the same soil, and ultimately the same planet, reiterating the message of shared family and unity that is celebrated in the music.
The EP is available both as a gatefold with two 7-inch vinyls and as a single 12-inch vinyl, as well as digital. Join the family now.
Did you know that if we go back 10 generations, we could count for each of us some 2,046 ancestors, going back 20 generations there would be 2.097.150 ancestors and going back 40 generations each of us would have more than a trillion ancestors, which is more than all the people who have ever lived on earth?
This complicated paradox, known as the Pedigree Collapse, however, leads to the simple conclusion that we all share at least one ancestor with each other.
Inspired by this reflection, "How many ancestors do we have?" is the latest EP by Woxow, sound mixologist and mastermind of Little Beat More, translating the concept into a profound journey in search of the roots of music, to find that ancestral vibration that has resonated in every human being since the dawn of time.
Jazz atmospheres, refined hip hop beats, world music overtones, dub rhythms and reggae reminiscences, all enriched by the dense and meaningful voices of London's Reggae RoastMC Natty Campbell, the eclectic and electric Raashan Ahmad and the legendary rapper and
performance poet Azeem, bringing to light the infinite connections that unite all humanity.
The album is further enriched by the precious remixes of underground legend Koralle, electronic shaman Deela, dub master Paolo Baldini Dubfiles, and gifted hip-hop head Luke Beats, who hybridise Woxow's ancestral vision with their skillful artistry, giving a new dimension to the tracks.
The artwork by visual artist and filmmaker Simone Brillarelli captures the essence of the album in a vibrant bloom of colourful flowers sharing the same soil, and ultimately the same planet, reiterating the message of shared family and unity that is celebrated in the music.
The EP is available both as a gatefold with two 7-inch vinyls and as a single 12-inch vinyl, as well as digital. Join the family now.
Did you know that if we go back 10 generations, we could count for each of us some 2,046 ancestors, going back 20 generations there would be 2.097.150 ancestors and going back 40 generations each of us would have more than a trillion ancestors, which is more than all the people who have ever lived on earth?
This complicated paradox, known as the Pedigree Collapse, however, leads to the simple conclusion that we all share at least one ancestor with each other.
Inspired by this reflection, "How many ancestors do we have?" is the latest EP by Woxow, sound mixologist and mastermind of Little Beat More, translating the concept into a profound journey in search of the roots of music, to find that ancestral vibration that has resonated in every human being since the dawn of time.
Jazz atmospheres, refined hip hop beats, world music overtones, dub rhythms and reggae reminiscences, all enriched by the dense and meaningful voices of London's Reggae RoastMC Natty Campbell, the eclectic and electric Raashan Ahmad and the legendary rapper and
performance poet Azeem, bringing to light the infinite connections that unite all humanity.
The album is further enriched by the precious remixes of underground legend Koralle, electronic shaman Deela, dub master Paolo Baldini Dubfiles, and gifted hip-hop head Luke Beats, who hybridise Woxow's ancestral vision with their skillful artistry, giving a new dimension to the tracks.
The artwork by visual artist and filmmaker Simone Brillarelli captures the essence of the album in a vibrant bloom of colourful flowers sharing the same soil, and ultimately the same planet, reiterating the message of shared family and unity that is celebrated in the music.
The EP is available both as a gatefold with two 7-inch vinyls and as a single 12-inch vinyl, as well as digital. Join the family now.
Gary Burton ist nicht nur der große Vibraphon-Innovator seiner Ära, sondern auch ein äußerst scharfsinniger Talentscout. 1973 stellte The New Quartet Abraham Laboriel vor: Dies war die erste Aufnahme des
Bassisten, der bald zu einem der gefragtesten Session-Spieler in allen Genres werden sollte. ”Es muss betont werden, dass Laboriel mit seiner erstaunlichen Bassarbeit wie ein zukünftiger großer Künstler klingt”, schrieb das britische Magazin Melody Maker seinerzeit. Auch Gitarrist Mick Goodrick entpuppte sich mit diesem Album als ein Musiker, den man im Auge behalten sollte. Er glänzte in einem wohl durchdachten Programm mit Kompositionen von Keith Jarrett, Chick Corea, Carla Bley, Mike Gibbs und Bandleader Burton.




















