Zooparty sind international betrachtet so etwas wie Spätzünder, wenngleich sie in der skandinavischen Punkszene seit zwei Jahrzehnten eine high credibility genießen (Skrutt Magazine: "So damn good, I really love this group") und Kenner ihre Alben im Plattenschrank schon lange wie einen raren Schatz aufbewahren. Als die Band 2024 ihr Album "No matter what you say" veröffentlichte, bemerkte nicht nur das legendäre "Maximum RocknRoll" US-Magazine, dass "I am, in fact, late to the party with this band. Fortunately, they're still raging. They fucking rock Yay, I love this. Hats off " Die mitreißende Mixtur aus poppigem Punk, englischem 77er-Punkrock, Glam und ehrlichem Streetrock'n'Roll. (Ox-Fanzine) spricht eigentlich für sich selbst und obwohl Punk-Legenden wie Glen Matlock von den Sex Pistols, Brian James/ The Damned und sogar KISS-Gitarrist Bruce Kulick ihr Potential erkannten und Songs mit Zooparty aufnahmen, sind die Schweden einfach immer zu bescheiden gewesen, um sich groß ins Rampenlicht zu rücken. Eigentlich ist jedes ihrer Alben bisher ein Volltreffer gewesen oder wie schon Englands Mass Movement Fanzine 2018 schrieb: "If you like your punk with a pop edge and relish the classic Fat Wreck Chords period, then Zooparty may well have created your favourite album of the year! Pogo, pogo!" Ihr neues Album "XX" zum 20jährigen Jubiläum steht dem in nichts nach. Jede Band bezeichnet ihr neues Album als "Ihr Bestes". Zooparty darf man das aber getrost glauben: "XX" ist voller fesselnder Punkrock-Songs, die Aggression mit Wut, Verzweiflung und der klarer Message mit einem Sound verbinden. Mit Lieder wie "Stop it now" und "An eye for an eye" fassen sie alles zusammen, was Punk seit Jahrzehnten so faszinierend macht, bringen es in die Zukunft und machen daraus ihre eigene, "pogotastische Mischung" aus Tragik und Melodie. Mit dem Black Sabbath-Cover "Never say die" verabschieden sich Zooparty zusammen mit "Nomads"-Gitarrist Hans Östlund auf ihre Art von der Legende Ozzy Osbourne. Apropos Sound: Mastermind Chips Kiesbye (Sator, Nomads, The Hellacopters, etc) hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, das Album zu produzieren.
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- Sun Dogs
- Sanibel
- Farewell, Little Island
- Misty Step
- Dragline Silk
- Hinterland I
- Hinterland Ii
- Hinterland Iii
- Well Of The World
- Under The Oak
- Bronze Age
- Valley Of Blue
Cassette[14,08 €]
Als Green-House beschäftigen sich die Musiker Olive Ardizoni und Michael Flanagan mit der menschlichen Natur und der natürlichen Welt durch eine freudige, dynamische Synthese. Frequenzen und Ausdrucksformen werden wie eine Tarnung übereinandergelegt, und ihr tiefgründiger, vielschichtiger kollaborativer Prozess beginnt mit einem der beiden Künstler: Ardizoni fühlt sich oft zur Melodie hingezogen, Flanagan zur Harmonie. Die Kraft liegt darin, wie ihre Ideen sich miteinander verflechten und eine Tiefe erreichen, die größer ist als die Summe ihrer Teile. Für ihre erste LP mit ihrem neuen Label Ghostly International entwickelt Green-House ihre lebendige Instrumentalmusik weiter und verfeinert sie mit unbekannten, genreübergreifenden Freiheiten und Bewegungen, einer aktiveren, perkussiven und emotionsgeladenen Energie, die durch fließende Klänge und weitläufige Aussichten gekennzeichnet ist. Hinterlands stimmt sich mit einer rebellischen, radikalen Aufrichtigkeit auf die Schönheit der Welt ein. Seit 2020 hat das Duo mit einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das einflussreiche Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugier für Umgebungen weiterverfolgt und nach organischen und fernen Räumen gesucht. Seit 2020 hat das Duo in einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das wegweisende Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugierde für Umgebungen ausgelebt und mit organischen und synthetischen Instrumenten, hochauflösendem Sounddesign und ,eigenwilligen Melodien, die mit der geduldigen und methodischen Hand eines Gärtners geschaffen wurden", wie Pitchfork schreibt, nach inneren und fernen Räumen gesucht. Green-House lässt sich nicht eindeutig in eine einzige Kategorie einordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und das Label ,Ambient" erscheint angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, zunehmend eingeschränkt. Green-House lässt sich nicht eindeutig einer einzigen Kategorie zuordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und die Bezeichnung ,Ambient" erscheint zunehmend eingeschränkt angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, die auf ihrem neuen Album eher in Richtung IDM oder sogar moderne Klassik tendieren. Was bleibt, ist ein offenes Gefühl des Staunens, ,die Idee, bestimmte Emotionen in der Musik zu legitimieren, die in der Kunst oft nicht ernst genommen werden, wie Glück und Freude", sagt Ardizoni, dessen eklektische Persönlichkeit auch ohne Texte zum Vorschein kommt.
Als Green-House beschäftigen sich die Musiker Olive Ardizoni und Michael Flanagan mit der menschlichen Natur und der natürlichen Welt durch eine freudige, dynamische Synthese. Frequenzen und Ausdrucksformen werden wie eine Tarnung übereinandergelegt, und ihr tiefgründiger, vielschichtiger kollaborativer Prozess beginnt mit einem der beiden Künstler: Ardizoni fühlt sich oft zur Melodie hingezogen, Flanagan zur Harmonie. Die Kraft liegt darin, wie ihre Ideen sich miteinander verflechten und eine Tiefe erreichen, die größer ist als die Summe ihrer Teile. Für ihre erste LP mit ihrem neuen Label Ghostly International entwickelt Green-House ihre lebendige Instrumentalmusik weiter und verfeinert sie mit unbekannten, genreübergreifenden Freiheiten und Bewegungen, einer aktiveren, perkussiven und emotionsgeladenen Energie, die durch fließende Klänge und weitläufige Aussichten gekennzeichnet ist. Hinterlands stimmt sich mit einer rebellischen, radikalen Aufrichtigkeit auf die Schönheit der Welt ein. Seit 2020 hat das Duo mit einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das einflussreiche Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugier für Umgebungen weiterverfolgt und nach organischen und fernen Räumen gesucht. Seit 2020 hat das Duo in einer Reihe von gefeierten Veröffentlichungen über das wegweisende Label Leaving Records aus Los Angeles seine Neugierde für Umgebungen ausgelebt und mit organischen und synthetischen Instrumenten, hochauflösendem Sounddesign und ,eigenwilligen Melodien, die mit der geduldigen und methodischen Hand eines Gärtners geschaffen wurden", wie Pitchfork schreibt, nach inneren und fernen Räumen gesucht. Green-House lässt sich nicht eindeutig in eine einzige Kategorie einordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und das Label ,Ambient" erscheint angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, zunehmend eingeschränkt. Green-House lässt sich nicht eindeutig einer einzigen Kategorie zuordnen. Ardizoni und Flanagan stehen nicht im Einklang mit New-Age-Ideologien oder Spiritualität, und die Bezeichnung ,Ambient" erscheint zunehmend eingeschränkt angesichts all dessen, was in ihren Songs vor sich geht, die auf ihrem neuen Album eher in Richtung IDM oder sogar moderne Klassik tendieren. Was bleibt, ist ein offenes Gefühl des Staunens, ,die Idee, bestimmte Emotionen in der Musik zu legitimieren, die in der Kunst oft nicht ernst genommen werden, wie Glück und Freude", sagt Ardizoni, dessen eklektische Persönlichkeit auch ohne Texte zum Vorschein kommt.
„The Singles“ ist Feeders zweites britisches Kompilationsalbum nach dem limitierten B-Seiten-Album „Picture of Perfect Youth“ aus dem Jahr 2006. Das Album enthält 18 ihrer Top-40-Hitsingles in Großbritannien
und erreichte Platz 2 der britischen Charts. Es war in den ersten drei Wochen das meistverkaufte Album
eines britischen Künstlers in Großbritannien und wurde mit Platin ausgezeichnet. Dies ist die erste Neuauflage seit der ausverkauften Originalpressung von 2006 und erscheint erstmals auf transparent-pinkfarbenem
Vinyl sowie als CD im Digisleeve-Design. Mit dieser Neuauflage ist dieses äußerst erfolgreiche Best-of-Album
endlich wieder erhältlich.
- Skeleton Blues
- Doomsday Machine
- Pale Blue Eyes
- Into The Wormhole
- The Old Man
- Die Baby Die
- Black Sun
- Living In Your Head
- Into The Night
- Forgotten Past
- Tribulation Nation
- Purple Sage
- All Our Thoughts
- Come Back Life
Neuauflage von Kadavars Live-Album "Live in Copenhagen", das ursprünglich 2017 veröffentlicht wurde (Nuclear Blast). Das Album enthält KADAVARs berüchtigten Auftritt im Pumpehuset in der dänischen Hauptstadt im November 2017 während der Tournee zu ihrem Album ,Rough Times". Hier zeichnen Kadavar am 9. November 2017 das zweite Live-Album ihrer achtjährigen Karriere auf. Die Frage, wieso die Band so viele Konzerte offiziell für die Nachwelt festgehalten hat, erübrigt sich schnell: Erst live entfalten ihre Songs jene Wucht, die selbst die besten ihrer Studioaufnahmen nicht einfangen können . "Live In Copenhagen" ist klar und fokusiert, aber nicht steril gemischt, mit Stücken aus allen bis dato erschienenen Studioalben. "Überragendes Livedokument einer überragenden Band". - Time For Metal 2018 Classic black vinyl, 2LP, gatefold sleeve.
Oxblood Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Neuauflage von Kadavars Live-Album "Live in Copenhagen", das ursprünglich 2017 veröffentlicht wurde (Nuclear Blast). Das Album enthält KADAVARs berüchtigten Auftritt im Pumpehuset in der dänischen Hauptstadt im November 2017 während der Tournee zu ihrem Album ,Rough Times". Hier zeichnen Kadavar am 9. November 2017 das zweite Live-Album ihrer achtjährigen Karriere auf. Die Frage, wieso die Band so viele Konzerte offiziell für die Nachwelt festgehalten hat, erübrigt sich schnell: Erst live entfalten ihre Songs jene Wucht, die selbst die besten ihrer Studioaufnahmen nicht einfangen können . "Live In Copenhagen" ist klar und fokusiert, aber nicht steril gemischt, mit Stücken aus allen bis dato erschienenen Studioalben. "Überragendes Livedokument einer überragenden Band". - Time For Metal 2018
Weiß/orange/schwarzes A/B Splatter Vinyl. Neuauflage von Kadavars Live-Album "Live in Copenhagen", das ursprünglich 2017 veröffentlicht wurde (Nuclear Blast). Das Album enthält KADAVARs berüchtigten Auftritt im Pumpehuset in der dänischen Hauptstadt im November 2017 während der Tournee zu ihrem Album ,Rough Times". Hier zeichnen Kadavar am 9. November 2017 das zweite Live-Album ihrer achtjährigen Karriere auf. Die Frage, wieso die Band so viele Konzerte offiziell für die Nachwelt festgehalten hat, erübrigt sich schnell: Erst live entfalten ihre Songs jene Wucht, die selbst die besten ihrer Studioaufnahmen nicht einfangen können . "Live In Copenhagen" ist klar und fokusiert, aber nicht steril gemischt, mit Stücken aus allen bis dato erschienenen Studioalben. "Überragendes Livedokument einer überragenden Band". - Time For Metal 2018 Ltd Splattervinyl, 2LP, gatefold sleeve.
2x12"[34,03 €]
BONGO FURY wird 50! Die klassische Zusammenarbeit zwischen Frank Zappa und Captain Beefheart
im Mai 1975 führte zu einer Flut neuer Kompositionen, einer Tournee und schließlich zu einem Album.
Bongo Fury besteht hauptsächlich aus Live-Aufnahmen aus dem Armadillo Headquarters in Austin, Texas,
sowie einigen Studioaufnahmen aus dem The Record Plant in Los Angeles. Das Album ist eine denkwürdige
Ergänzung des Zappa-Katalogs und das letzte, auf dem der Bandname „Mothers“ zu hören ist, bevor dieser
1976 aufgegeben wurde.
Single Vinyl[25,63 €]
BONGO FURY wird 50! Die klassische Zusammenarbeit zwischen Frank Zappa und Captain Beefheart
im Mai 1975 führte zu einer Flut neuer Kompositionen, einer Tournee und schließlich zu einem Album.
Bongo Fury besteht hauptsächlich aus Live-Aufnahmen aus dem Armadillo Headquarters in Austin, Texas,
sowie einigen Studioaufnahmen aus dem The Record Plant in Los Angeles. Das Album ist eine denkwürdige
Ergänzung des Zappa-Katalogs und das letzte, auf dem der Bandname „Mothers“ zu hören ist, bevor dieser
1976 aufgegeben wurde.
El Calefóns 1985er LP "Salir Del Agujero" ist ein seltenes Juwel. Das in Zürich selbstproduzierte und in Eigenregie veröffentlichte Album stammt von einer der wenigen südamerikanischen Bands, die sich zu der Zeit in Europa aufhielten. Gegründet von den Argentiniern Coqui Reca (Komponist, Sänger, Multiinstrumentalist) und Pablo Miguez (Gitarre), bestanden El Calefón aus argentinischen und brasilianischen Musikern, die ursprünglich als Touristen gekommen waren, aber ohne offizielle Genehmigung als Immigranten blieben. Ihre Musik schöpfte aus den vielfältigen indigenen Stilen ihrer beiden Heimatländer und verschmolz sie mit den internationalen Klängen von Rock, Jazz und Pop. Das anspruchsvoll-originelle Album hat auch nach 40 Jahren nichts von seiner Frische eingebüßt und verströmt tropische Wärme und Lebensfreude – ein Zeugnis der unbeschwerten musikalischen Freiheit einer wechselvollen Musikära.
Released in 1967, Open marked a bold debut for Brian Auger & The Trinity, featuring the dynamic vocals of Julie Driscoll. Music and its makers were rapidly evolving in ‘67, the UK's Jazz and R&B scenes were being influenced by pop and psychedelia and socially, musicians of many styles found common ground in London’s clubs like The Cromwellian and The Scotch Of St James where the The Beatles, US legends Wilson Pickett and Jimi Hendrix mingled with the capitals jazzers and pop stars, often loudly jamming together in even louder 'Lord Byron' shirts. 'Open' fully embraced this spirit by fusing together those genres and attitudes of the era. From the outset Auger displays his jazz rooted approach on the A side with 'In and Out' and 'Isola Natale' (later covered by one of his American jazz heroes Richard ‘Groove’ Holmes). Both showcase the Trinity's musicianship and Brian's improvisational flair. Auger himself takes on vocal duties on the raucous ‘Black Cat’, a track that became a club hit. Open is marked by its eclecticism; 'Lament for Miss Baker' is a tender, piano ballad influenced by Duke Ellington, reflecting Auger’s jazz and classical influences whilst 'Goodbye Jungle Telegraph' is a wild and crazy percussive freak out. Brian displayed not only his virtuosity but also his surrealist sense of humour with bizarre sound effects, inspired by Spike Milligan's The Goons' radio show interspersed between the tracks.
Julie Driscoll’s arrival on the album’s B side brings a sharp shift in tone. Her smoky, emotive vocals inject a soulful depth, notably on covers of Otis Redding & Carla Thomas hit 'Tramp', Aretha's 'Save Me' and The Staples Singers ‘Why Am I Treated So Bad". With original numbers 'Break It Up' and 'A Kind Of Love In' we hear the Auger / Driscoll pop infused R&B at its very best, whilst the version of Donovan’s 'Season of the Witch' stretches out into a slow-burning epic. In 2025, Open is viewed as a cult classic and testament to a unique period when genre boundaries were fluid and artistic risk-taking was the norm. Brian Auger & The Trinity’s debut captures the adventurous energy of the late 1960s. 58 years later, its importance in the development of British jazz fusion and progressive bands that followed is undeniable, with The Charlatans Tim Burgess recently commenting on Auger's Instagram that The Trinity were a 'huge influence'.
- A1: Your Selfish Wayss
- A2: Morning Light
- A3: Just Like You
- A4: One Way Or Another
- A5: Folie
- B1: No-One In The World
- B2: Clouds At My Feet
- B3: Summer Rain
- B4: Ancient Hometown
- B5: The Girl With The Fairytale Dream
- C1: All Your Own Way
- C2: Juke Box Heart
- C3: The Daydream Girl From Sealand
- C4: I Am The Murderer
- D1: Some Love Will Remain Unsaid
- D2: Shadow Play
- D3: On The Horizon
- D4: Just After Sunset
Apollo Records proudly present the vinyl reissue of ‘Morning Light’, the acclaimed 1997 album from Mark Van Hoen’s Locust project; a work that blurred the boundaries between ambient electronics, trip-hop, and dream-pop with an emotional precision few have matched since.
Originally issued during the label’s pioneering late-’90s era, ‘Morning Light’ marked a bold evolution for Van Hoen, best known at the time for his dark, abstract ambient work under Locust and as a member of Seefeel. Seeking to create something more human and melodic, Van Hoen assembled a rotating cast of collaborators, including Zoe Niblett, Craig Bethell, Neil Halstead (Slowdive/Mojave 3), and Wendy Roberts, blending fractured dance rhythms, live instrumentation, and intimate vocal performances into something both deeply personal and effortlessly cinematic.
From the haunting reimagining of The Carpenters’ ‘No-One In The World’ to the slow blooming emotional arcs of ‘All Your Own Way,’ ‘Folie’, and ‘The Girl With The Fairytale Dream’, the album’s 13 tracks form a widescreen narrative of melancholy and beauty. Reviewers at the time hailed it as “a subtle delight” and “sheer God-given genius”, comparing its mood and texture to Massive Attack, This Mortal Coil, and Portishead, yet noting its entirely singular voice.
This reissue restores Morning Light to vinyl for the first time in over two decades. A crucial artefact from the fertile intersection of experimental electronica and ethereal pop, ‘Morning Light’ stands today as one of the label’s most quietly influential releases.
The new Epiteth brings new artists on vinyl !
Effecthunter unknown project open the dance. A deep dark evolution into psychedelic mental industrial Hardcore that comes again and again and again...
Aaron 6310 is a newcommer too on vinyl, his tune is an hypnotik noise-kick invocation !
Pardonax talent bring the KILLER B side opener ! One of his best tune ever !!
Finally The Darkcreator, back in the years ! 1997 oldschool sound... in a new shape and a new way ! An absolute banger !
Two sides, each lasting 8 minutes and 50 seconds. A clash that resonates in friction, united by the materiality of vinyl - if only for a time. Or at best, a rapprochement, like in cinema. On side A, a MIDI composition by Xavier Robel for synthesized piano, based on La Monte Young's tuning system for The Well-Tuned Piano. Mouse clicks, boxing gloves, vibrancy, and mischief. On side B, a positively insistent On-U Sound-flavored rhythmic investigation, produced by Androo in response to Xavier Robel's composition (one he hadn't asked for). From sparse elements, a kaleidoscopic pulse unfolds - as dub seeps within a fog of electroacoustic fluctuations.
Two forward-thinking cuts, pressed loud and unapologetic, straight from the Bristol-based producer who knows exactly how to move a system.
“Paisley Breaks” is a break-driven speaker melter — restless drums, nuff low-end pressure, and just enough chaos to keep the dance on edge. Flip it over and “Sunday Monday”switches the mood: laid-back, hazy, and reflective, capturing that slow-burn feeling after a weekend that went a little too far (in the best way).
From the shadowy edges of Limbo into the basscomesaveme universe, this release balances raw energy with late-night introspection — made for sound systems, afterhours, and everything in between.
- 1: Apocalypse March
- 2: Superhero Dopeproof
- 3: Children Of Fire And Sacrifices
- 4: The Pilgrim Son
- 5: Cosmic Ride Of The Crystal Skull
- 6: Till The Outerspace
- 7: Lone Wolf
- 8: Desert Sun
- 9: King Snake
Repress on black vinyl. Goldfoil embossed cover. Alright! 2023, Black Rainbows are back with 12 fresh, brand new tunes! The new album sounds huge, with of a great deal of attention paid to the guitars in the recording, and it seems that the band has finally found the perfect balance and tone for their heavy super stoner sound! This album gives you not only incredible heavy rock-stoner gems, but also: one space acoustic song, one super psychedelic suite and one melodic trippy ballad that adds a perfect mixture of what is sure to be the best album released by the band so far! "Superskull" has been recorded by Fabio Sforza (the same producer of the last two recordings), in May 2022, and after much work and effort by the band in mixing and mastering, the album will see the light of day one year later. The incredible artwork has been delivered by the brazilian artist Pedro Correa.
Repress on black vinyl. Goldfoil embossed cover. Alright! 2023, Black Rainbows are back with 12 fresh, brand new tunes! The new album sounds huge, with of a great deal of attention paid to the guitars in the recording, and it seems that the band has finally found the perfect balance and tone for their heavy super stoner sound! This album gives you not only incredible heavy rock-stoner gems, but also: one space acoustic song, one super psychedelic suite and one melodic trippy ballad that adds a perfect mixture of what is sure to be the best album released by the band so far! "Superskull" has been recorded by Fabio Sforza (the same producer of the last two recordings), in May 2022, and after much work and effort by the band in mixing and mastering, the album will see the light of day one year later. The incredible artwork has been delivered by the brazilian artist Pedro Correa.
Nachauflage auf schwarzem Vinyl. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Nachauflage auf senfgelbem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA




















