For the first release coming in 2017 Macadam Mambo strikes very hard with a very special EP of radical dance music by the German band The Blech revisited by Hambourg's based artist Wosto. The Blech released 6 LP between 1985 and 1996. Their albums have become a treasure-trove of extravagant, groovy dance hall artistry. The forcefulness with which The Blech flung their conviction from the stage into the audience was at once hypnotic, irritating and erotic. Here Wosto has selected two tracks from the Zip Zip LP originally released in 1987 (Nichts Wie Vorher and Zip Zip) and one from the Ich Wollte Meine Schuhe Zerschneiden LP (Die Einame Trane) released in 1989, and transform them into strong powerfull dancefloor cuts. Be sure of the efficient of the product, no need to talk more, let the music speak by itself.Special mention for the magnificient artwork of Lyon's based artist Hugo Charpentier from the Mauvaise Foi collective !!
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- 1
- 18:
- 2: Frutti Acerbi
- 3: L'airone
- 4: Brass On The Rocks
- 5: Sun
- 6: La Quercia
- 7: Code
- 8: Lucciole
- 1: Un Motivo Per Partire (Vinyl-Only)
- 2: Corallo E Perle
- 3: River Phoenix
- 4: Le Ossessioni
- 5: Distratta
- 6: Perdutamente
- 7: Un Motivo Per Tornare
- 8: Distratta (Reprise)
Lucciole ist Silvia Tarozzis leuchtendes Nachfolgealbum zu den intimen Reflexionen von "Mi specchio e rifletto" und den tief verwurzelten Folk-Dialogen von "Canti di guerra, di lavoro e d'amore" mit Deborah Walker. Hier bringt Tarozzi Stimmen, Erinnerungen und musikalische Traditionen zusammen, um ein Album zu schaffen, auf dem avantgardistische Kompositionen, persönliche Erzählungen und kollektive Resonanz frei miteinander verschmelzen. Das Album beginnt mit einem strahlenden Blechbläserensemble, das wegen seines populären, feierlichen und spirituellen Klangs ausgewählt wurde, und endet mit dem Piccolo Coro Angelico, dem Kinderchor, mit dem sie seit über fünfzehn Jahren zusammenarbeitet und den sie als ,meine beste Kompositionsschule und ständige Quelle der Hoffnung" bezeichnet. Zwischen diesen beiden Eckpunkten zeichnen Tarozzis Lieder mit seltener Zärtlichkeit die Übergänge des Lebens nach: von der Kindheit zum Jugendalter, von Gesundheit zu Gebrechlichkeit, von Anwesenheit zu Abwesenheit. Die Streicher, Stimmen und melodischen Konturen, die "Mi specchio e rifletto" prägen, tauchen hier mit neuer Wärme und Tiefe wieder auf. Produziert von Tarozzi in enger Zusammenarbeit mit Marta Salogni, die das Album technisch umgesetzt und abgemischt hat, strahlt Lucciole eine Klarheit, Intimität und klangliche Großzügigkeit aus, die ihre gemeinsame Reise durch den Aufnahmeprozess widerspiegeln. Im Kern ist Lucciole ein Album über kleine Lichter, die durch Momente des Übergangs tragen - eine Einladung, genau hinzuhören auf die Orte, an denen sich das Leben verändert, und auf die Menschen, die leben und in Erinnerung bleiben und den Weg erhellen.
- Miss Skaculation
- Bully In The Alley
- Guns Of Navarone
- Those Were The Days
- Rude Gangsters
- Tequila
- Man In The Street
- Out Tonight
- James Bond
- Loving Couple
- Gewalt Regiert
- Zwei Zum Preis Von Einem
- Sixteen Pets
Vom Berliner Publikum seinerzeit mal zur ,Besten Live-Band Berlins" gewählt, ist jetzt endlich ihre energiegeladene, schweißtreibende Bühnenshow aktuell und neu, live auf Tonträger gebannt! Eine perfekte Uptempo-Ska-Power-Platte die beweist: Blechreiz sind einfach Meister ihres Fachs! Eine Seite aus Berlin und eine Seite aus Greiz. 13 Stücke, limitierte Auflage von 500 Stück, schwarzes Vinyl, 180gr, mit Einleger.
Eco Coloured Edition
Elena Tonra ist zwar keine passionierte Schwimmerin, aber der Sound auf dem neuen Daughter Album "Stereo Mind Game" klingt wie ein Ozean, in den man eintauchen möchte. Das dritte Album der britischen Band, gleichzeitig das erste Studioalbum seit sieben Jahren, setzt sich damit auseinander, was es bedeutet, von geliebten Menschen und auch von sich selbst getrennt zu sein - ein komplexes Thema. Daughter, das Trio bestehend aus Elena Tonra, Igor Haefeli und Remi Aguilella - wurde 2010 gegründet. Nach der Veröffentlichung von zwei Studioalben, "If You Leave" (2013) und "Not to Disappear" (2016), und dem Videospiel-Soundtrack Music "From Before the Storm" (2017), beschlossen sie, eine Auszeit voneinander zu nehmen. Kurz zuvor jammten sie allerdings noch gemeinsam in Los Angeles, zwischen einer Support-Tour für The National und ihren ersten Headline-Shows in Südamerika. Hier begann die Arbeit am neuen Album. Danach herrschte erst einmal Stille - als Band und untereinander. In den nächsten Jahren, in denen die Mitglieder an ihren eigenen Projekten arbeiteten, darunter auch Tonras Soloplatte als Ex:Re, trafen sich Daughter gelegentlich zum gemeinsamen Schreiben in Studios in London, Portland und San Diego, wo Haefeli 2019 für sechs Monate lebte. Die zentrale romantische Figur der Platte ist jemand, den Tonra dort kennengelernt hat, als sie aus London zu Besuch kam. Sie teilten eine bedeutende Verbindung, aber sie wusste, dass der Atlantik zwischen ihnen liegt. Daughter begann 2021 konkret mit den Aufnahmen für die zwölf Songs des Albums. Haefeli, der in Bristol lebt, traf sich mit Tonra in den Middle Farm Studios in Devon. Aguilella, der in Portland, Oregon, lebt, nahm seine Schlagzeugparts im Bocce Studio in Vancouver, Washington, auf. Haefeli produzierte eine Reihe der Songs, während Tonra "Junkmail" produzierte. Den Rest haben sie gemeinsam produziert. Die Sehnsucht, physische Entfernungen zu überwinden, ein Gefühl, das sich während der Pandemie noch verstärkt hat, ist in viele dieser Stücke eingeflossen. Auf "Wish I Could Cross the Sea" hören wir Sprachnotizen von Tonras junger Nichte und ihrem Neffen, die in Italien leben. "(Missed Calls)" enthält eine weitere Sprachnotiz, in der ein Freund einen Traum beschreibt. Gefüttert mit einigen modularen Effekten, klingt er geisterhaft eindringlich. Diese Nachrichten, Versuche einer Verbindung von geliebten Menschen, die man nicht sehen kann, "können einen aus dem Brunnen ziehen", sagt Tonra - aber nur, wenn man den Hörer abnimmt. Wenn man andere hereinlässt, kann Schönheit entstehen. Tiefes Gefühl kommt von den Bögen des 12 Ensemble, dem in London ansässigen Streichorchester, das bei vielen Stücken des Albums zu hören ist. Die von Haefeli und Tonra arrangierten und von Josephine Stephenson orchestrierten Stücke wurden, passenderweise, im The Pool aufgenommen, einem Raum in Bermondsey im Süden Londons, der eine ehemalige Badeanstalt war. Ein Blechbläserquartett verleiht auch "Neptune" und "To Rage" eine wohlig klangliche Wärme. Während Daughters frühere Arbeiten ihre Kraft in ihrer entwaffneten und emotionalen Ehrlichkeit fanden, handelt "Stereo Mind Game" von gegensätzlichen Gefühlen. "Es geht darum, nicht in absoluten Kategorien zu arbeiten", sagt Haefeli. Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem sie die dunkelsten Emotionen darstellten, haben Daughter ihr bisher optimistischstes und ein fast schon strahlendes Album aufgenommen.
- 1: Mein Fräulein
- 2: These New Communications
- 3: Tolerant Nation
- 4: Beryl
- 5: A Perishing Of Cherished Things
- 6: Property-Owning Democracy
- 7: Master Narrative
- 8: Pretty Straight Guy
- 9: The Contented Commuter
- 10: Brb
Barbara, das sind die Brüder Henry und John Tydeman aus Brighton, inspiriert von den Popgrößen der 1970er, The Kinks, ABBA, ELO, aber auch von charmanten, exzentrischen Werken britischer Schriftsteller wie George Orwell und Harold Pinter. Ihre Songs erzählen Geschichten von seltsamen Charakteren, die vom Leben hin- und hergerissen sind. Trotz der unvorhersehbaren Texte steckt in Barbaras Musik immer ein Hauch von Spaß, Uncoolem und – am wichtigsten – Tanz. Also, kommt zum Tanzen… und bleibt für die Geschichten. Oder auch andersrum. Barbara war mit The Divine Comedy, Haircut 100 und zuletzt Paul Weller auf Tour und erhält Probs von ihnen, den Medien, und dem legendären Produzenten Steve Lillywhite (Peter Gabriel, U2, Simple Minds, XTC, Ultravox).
- "Barbara ist eine der besten Gruppen überhaupt. Live sind sie großartig und ihre Songs auch. Clever und melodisch. Die Babs sind fabelhaft!" - Paul Weller
- "Sie sind genau mein Ding ... wirklich straffes Songwriting, sehr poptastisch!" - Neil Hannon (The Divine Comedy)
- "Diese Band ist mit nichts zu vergleichen, was ich je gehört habe, und ich liebe sie!" - Steve Lillywhite
- "Barbara ist wunderbar. Ich liebe ihre Songs und ihren Humor. Wir brauchen mehr Barbara in unserem Leben!" - Chris Difford (Squeeze)
- "Haircut One Hundred liebt Barbara. Sie sind so mutig wie unsere Blechbläser! Bacharach mit Schlägern und Bällen. Wir lieben sie!" - Nick Heyward (Haircut 100)
- "Barbara ist einer der einfallsreichsten und originellsten Musik-Acts, die ich je gesehen habe Eselsjahre! Sie machen in der britischen Musikszene bereits viel Lärm, und mit ihrer wunderbaren und originellen Herangehensweise an Text und Melodie, kombiniert mit einem mitreißenden und fröhlichen Vortragsstil, ist ihr zukünftiger Erfolg in einem unvermeidlich verrückten Musikgeschäft sicher. Geht hin und seht sie euch an!" - Dean Friedman
- "Barbara ist eine wahnsinnig talentierte Band mit einem angeborenen Gespür für Melodie und Arrangement ... Der ehrgeizige Umfang und die mitreißende Unmittelbarkeit ihres Sounds lassen ihr junges Alter nicht erahnen." - Phill Jupitus (BBC)
- "So ein fröhlicher, eingängiger und faszinierender Song." John Kennedy (Radio X) über "Property-Owning Democracy"
- "Ein absoluter Killersong ... eine Pop-Symphonie im Taschenformat!" Gary Crowley (BBC Radio) über "Property-Owning Democracy"
Brady Corbets "The Brutalist" wurde für 10 Oscars nominiert, darunter "Best Original Score". Dass der Film, der im Vintage VistaVision-Format gedreht wurde, von der Musik lebt, wird direkt am Anfang klar: er beginnt mit einer fesselnden 10-minütigen Ouvertüre, komponiert von Daniel Blumberg. Die Erzählung folgt dem ungarischen Architekten László Toth (Adrien Brody), der sein Leben im Nachkriegsamerika neu aufbaut.Die Filmmusik umfasst eine Mischung aus groß angelegten Blechbläser-Orchestrierungen, lyrischen Klaviermelodien und improvisiertem Jazz und verkörpert die Brutalismus-Designästhetik mit ihrem reichen und resonanten Klang. Dafür arbeitete Blumberg mit Musikern in Großbritannien und Europa zusammen, darunter Axel Dörner (Trompete), Evan Parker (Saxophon), Sophie Agnel (Klavier) und John Tilbury (Klavier).Für die Jazzclub-Szene des Films stellte Blumberg ein Quartett zusammen, das live am Set auftrat und eine der dynamischsten Nummern des Films schuf. Im Epilog des Films, das in den 1980er Jahren spielt, ist zudem Synth-Pop-Pionier Vince Clarke (Depeche Mode, Erasure) zu hören, der das Hauptthema des Films in einen Synth- und Drum-Machine-getriebenen Track verwandelte.
Ein dynamisches und erhabenes Werk voller Emotionen und Sensibilität, "From Where You Came" als eine Reihe nächtlicher Übertragungen, altertümlicher Verfeinerungen und lebendiger Geschichten, die reich an erhellenden Qualitäten sind. Die Kombination von programmatischer Musik des 19. Jahrhunderts mit Jazz aus der Mitte der 70er Jahre und ihrem unverwechselbar farbenfrohen und mehrdimensionalen Kompositionsansatz, der die Improvisation einschließt, ermöglicht Coverdale die Synthese mit Live-Instrumenten in einer genrefreien, aber deutlich erkennbaren Geste der Wiederverbindung mit Land und Körper durch Klang zu verbinden. Sie betrachtet Komposition als diagnostische Methodik zu spirituellen Zwecken, leitet emotionale Resonanz wie Ladungsströme und verdrahtet das rein Gefühlte in elektronische Signale. Obwohl sie auf mehreren Kontinenten komponiert und aufgenommen hat, unter anderem im GRM Studio in Paris und dem Elektronmusikstudion EMS in Stockholm, wurde "From Where You Came" im ländlichen Ontario, Kanada, fertiggestellt. Mit Beiträgen der multidisziplinären Klangkünstlerin und Cellistin Anne Bourne und dem mit einem Grammy ausgezeichneten Posaunen-Wunderkind Kalia Vandever, enthalten die 11 ausgedehnten und doch verdichteten Kompositionen des Albums Streicher, Holzbläser, Blechbläser, Tasten, Software und modulare Synthese, die eine musikalische Sprache einschreiben, die Animationen mit ungefilterter, beeindruckender Klarheit wiedergibt. ,Alles kann eine Stimme haben", sagt sagt Coverdale. ,Für mich ist die Stimme mehr als nur menschlich." Passenderweise ist es die eigene Stimme der Künstlerin die sich im einhüllenden Schwellwerk des Albumauftakts in Luft auflöst: ,Everything you know is real", singt sie in ,Eternity`, "I'm sorry, life is beautiful." Als zwischen Animismus und Animalismus oszilliert, ist das folgende Album absolut voll von Leben in all seiner atemberaubenden Komplexität. Coverdale rechnet mit der Erfahrung von Trauer, Entwurzelung und dem Druck der totalen Freiheit und Unabhängigkeit ab, und beweist eine übernatürliche Fähigkeit, die Trübsal in höchst fantasievolle und inspirierende Fantasy-Epen aus Klang zu verwandeln.
Ein dynamisches und erhabenes Werk voller Emotionen und Sensibilität, "From Where You Came" als eine Reihe nächtlicher Übertragungen, altertümlicher Verfeinerungen und lebendiger Geschichten, die reich an erhellenden Qualitäten sind. Die Kombination von programmatischer Musik des 19. Jahrhunderts mit Jazz aus der Mitte der 70er Jahre und ihrem unverwechselbar farbenfrohen und mehrdimensionalen Kompositionsansatz, der die Improvisation einschließt, ermöglicht Coverdale die Synthese mit Live-Instrumenten in einer genrefreien, aber deutlich erkennbaren Geste der Wiederverbindung mit Land und Körper durch Klang zu verbinden. Sie betrachtet Komposition als diagnostische Methodik zu spirituellen Zwecken, leitet emotionale Resonanz wie Ladungsströme und verdrahtet das rein Gefühlte in elektronische Signale. Obwohl sie auf mehreren Kontinenten komponiert und aufgenommen hat, unter anderem im GRM Studio in Paris und dem Elektronmusikstudion EMS in Stockholm, wurde "From Where You Came" im ländlichen Ontario, Kanada, fertiggestellt. Mit Beiträgen der multidisziplinären Klangkünstlerin und Cellistin Anne Bourne und dem mit einem Grammy ausgezeichneten Posaunen-Wunderkind Kalia Vandever, enthalten die 11 ausgedehnten und doch verdichteten Kompositionen des Albums Streicher, Holzbläser, Blechbläser, Tasten, Software und modulare Synthese, die eine musikalische Sprache einschreiben, die Animationen mit ungefilterter, beeindruckender Klarheit wiedergibt. ,Alles kann eine Stimme haben", sagt sagt Coverdale. ,Für mich ist die Stimme mehr als nur menschlich." Passenderweise ist es die eigene Stimme der Künstlerin die sich im einhüllenden Schwellwerk des Albumauftakts in Luft auflöst: ,Everything you know is real", singt sie in ,Eternity`, "I'm sorry, life is beautiful." Als zwischen Animismus und Animalismus oszilliert, ist das folgende Album absolut voll von Leben in all seiner atemberaubenden Komplexität. Coverdale rechnet mit der Erfahrung von Trauer, Entwurzelung und dem Druck der totalen Freiheit und Unabhängigkeit ab, und beweist eine übernatürliche Fähigkeit, die Trübsal in höchst fantasievolle und inspirierende Fantasy-Epen aus Klang zu verwandeln.
- A1: Into The Starfield (Main Theme)
- A2: Planetrise
- A3: First Flight
- A4: New Atlantis
- A5: The Sol System
- A6: Go Steady, Go Safe
- B1: Peaks And Valleys
- B2: Triumvirate
- B3: Field Of Vision
- B4: Starlight Far From Home
- B5: Exploration I - Home Planets
- C1: The Mountain Builders
- C2: The Red Land
- C3: Ancient Forces
- C4: Constellations
- C5: Navigator Corps
- D1: The Last Explorers
- D2: Within The Walls
- D3: Long Shadows
- D4: A Home Among The Stars
- D5: Exploration Ii - The Hills And The Mountains
- E1: Death And Crimson
- E2: The Rock
- E3: The New Old Frontier
- E6: Moonbase
- F1: The World Machine
- F2: Deep Time
- F3: Akila City
- F4: Field Agent
- F5: Hardness Scales
- F6: Exploration Iii - Explorers Club
- G1: Stars And Sacrifice
- G2: Heliosphere
- G3: Core Sample
- G4: Chamber
- G5: Tenacity Of Life
- H1: Cydonia
- H2: Wrecked Tech
- H3: In Silent Orbit
- H4: Tectonics
- H5: Snowball
- H6: Exploration Iv - Vulcanism
- I1: Weapons To Bear
- I2: Supra Et Ultra
- I3: Abandoned
- I4: Decay Heat
- I5: Roughneck High-Tech
- I6: Exploration V - Evergreen
- J1: Sublevels
- J2: The Eye
- E4: The Safety Of The Citizens
- J3: Under A Distant Sun
- J4: Echo Marker
- J5: Exploration Vi - Strange Sands
- K1: Understory
- K2: Badlanders
- K3: Canopy
- K4: Neon
- K5: Exploration Vii - The Ice Lands
- L1: Aurora
- L2: Deep Freeze
- L3: You Make Your Cut, You Get Your Cut
- L4: Exploration Viii - The Far Reaches
- L5: Nobody's Home
- L6: A Home In The Galaxy
- E5: Freestar
Bethesda Game Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die Musik von 'Starfield' auf Deluxe-Vinyl zu bringen.
In allen Titeln der Bethesda Game Studios ist die Musik ein wesentlicher Bestandteil der Reise des Spielers und ein ständiger Begleiter während seines Abenteuers. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Inon Zur und dem Studio begann bereits 2008 mit der Veröffentlichung von Fallout 3. Die Musik zu 'Starfield' sollte sowohl die Weite des Weltraums als auch die Neugier der Menschen auf das Unbekannte zum Ausdruck bringen. So verwob Zur traditionelle und nicht-traditionelle orchestrale und elektronische Klänge zu einem Klangteppich aus Organischem und Synthetischem.
Während der Entwicklung hat das Team ein eklektisches Spektrum an Referenzpunkten durchlaufen: Es begann bei den Sci-Fi-Grundsäulen von John Williams und Jerry Goldsmith, durchquerte einen klassischen Nebel von Debussy, Ravel und Prokofiev, flog an Vangelis' überragendem Synthesizerwerk vorbei und warf einen Blick auf die experimentellen Arbeiten der Einstürzenden Neubauten und von John Cage.
In den Orchesterstücken von Starfield, die vom Budapester Filmorchester eingespielt wurden, beschwören verschiedene Instrumentalgruppen oft imaginäre Aspekte des Weltraums herauf. Schnelle, sich wiederholende Sequenzen in den Holzbläsern stellen Partikel dar. Streicher, die wellenförmige Akkorde spielen, imitieren lange Wellen interstellarer Energie. Die Blechbläser werden zum Leuchtfeuer der Melodie, das über die Galaxie hinaus strahlt. In ähnlicher Weise erhalten die eher elektronischen Cues ein Gefühl von Erhabenheit durch schwere Synthesizerflächen, die kryptische, sich wiederholende Muster und ungewöhnliche perkussive Schläge untermauern.
Aeralie Brighton (DEATHLOOP, Ori-Serie) ist auf dem Soundtrack als Sängerin zu hören.
- A1: Into The Starfield (Main Theme)
- A2: Planetrise
- A3: First Flight
- A4: New Atlantis
- A5: The Sol System
- A6: Go Steady, Go Safe
- B1: Peaks And Valleys
- B2: Triumvirate
- B3: Field Of Vision
- B4: Starlight Far From Home
- B5: Exploration I - Home Planets
- C1: The Mountain Builders
- C2: The Red Land
- C3: Ancient Forces
- C4: Constellations
- C5: Navigator Corps
- D1: The Last Explorers
- D2: Within The Walls
- D3: Long Shadows
- D4: A Home Among The Stars
- D5: Exploration Ii - The Hills And The Mountains
- E1: Death And Crimson
- E2: The Rock
- E3: The New Old Frontier
- E4: The Safety Of The Citizens
- E5: Freestar
- E6: Moonbase
- F1: The World Machine
- F2: Deep Time
- F3: Akila City
- F4: Field Agent
- F5: Hardness Scales
- F6: Exploration Iii - Explorers Club
- G1: Stars And Sacrifice
- G2: Heliosphere
- G3: Core Sample
- G3: Chamber
- G3: Tenacity Of Life
- H1: Cydonia
- H2: Wrecked Tech
- H3: In Silent Orbit
- H4: Tectonics
- H5: Snowball
- H6: Exploration Iv - Vulcanism
- I1: Weapons To Bear
- I2: Supra Et Ultra
- I3: Abandoned
- I4: Decay Heat
- I5: Roughneck High-Tech
- I6: Exploration V - Evergreen
- J1: Sublevels
- J2: The Eye
- J3: Under A Distant Sun
- J4: Echo Marker
- J5: Exploration Vi - Strange Sands
- K1: Understory
- K2: Badlanders
- K3: Canopy
- K4: Neon
- K5: Exploration Vii - The Ice Lands
- L1: Aurora
- L2: Deep Freeze
- L3: You Make Your Cut, You Get Your Cut
- L4: Exploration Viii - The Far Reaches
- L5: Nobody's Home
- L6: A Home In The Galaxy
Bethesda Game Studios und Laced Records haben sich zusammengetan, um die Musik von 'Starfield' auf Deluxe-Vinyl zu bringen.
In allen Titeln der Bethesda Game Studios ist die Musik ein wesentlicher Bestandteil der Reise des Spielers und ein ständiger Begleiter während seines Abenteuers. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten Inon Zur und dem Studio begann bereits 2008 mit der Veröffentlichung von Fallout 3. Die Musik zu 'Starfield' sollte sowohl die Weite des Weltraums als auch die Neugier der Menschen auf das Unbekannte zum Ausdruck bringen. So verwob Zur traditionelle und nicht-traditionelle orchestrale und elektronische Klänge zu einem Klangteppich aus Organischem und Synthetischem.
Während der Entwicklung hat das Team ein eklektisches Spektrum an Referenzpunkten durchlaufen: Es begann bei den Sci-Fi-Grundsäulen von John Williams und Jerry Goldsmith, durchquerte einen klassischen Nebel von Debussy, Ravel und Prokofiev, flog an Vangelis' überragendem Synthesizerwerk vorbei und warf einen Blick auf die experimentellen Arbeiten der Einstürzenden Neubauten und von John Cage.
In den Orchesterstücken von Starfield, die vom Budapester Filmorchester eingespielt wurden, beschwören verschiedene Instrumentalgruppen oft imaginäre Aspekte des Weltraums herauf. Schnelle, sich wiederholende Sequenzen in den Holzbläsern stellen Partikel dar. Streicher, die wellenförmige Akkorde spielen, imitieren lange Wellen interstellarer Energie. Die Blechbläser werden zum Leuchtfeuer der Melodie, das über die Galaxie hinaus strahlt. In ähnlicher Weise erhalten die eher elektronischen Cues ein Gefühl von Erhabenheit durch schwere Synthesizerflächen, die kryptische, sich wiederholende Muster und ungewöhnliche perkussive Schläge untermauern.
Aeralie Brighton (DEATHLOOP, Ori-Serie) ist auf dem Soundtrack als Sängerin zu hören.
- Glück Auf Zeit
- Seelenverwandte Bordsteinkante
- Trip
- Momentmal
- Ivy
- Morgen Ist Frieden
- Weltflucht
- Eigenherr
- Erde
- Haus Im Wald
- Schlaflied
- Unter Kirschbäumen
Als Sohn der berühmten Theater- und Filmschauspielerin Angela Winkler ("Dark", "Die Blechtrommel") ist dem Berliner Songwriter, Theatermusiker, Technoproduzenten und Labelbetreiber Lasse Winkler der Kultur-Rummel bekannt. Engagieren tut er sich jedoch bislang vor allem in der berliner Technoszene und veröffentlicht spaßige Electro-Titel wie "Supermarkt" oder "Matjesfilet", die unter seinem Pseudonym Acud die Runde machen. Unter seinem Klarnamen arbeitet er nicht nur als Musikproduzent für "Tatort" und Theaterinszenierungen, sondern veröffentlicht deutschsprachige Pop-Musik. Das kommende Album "Weltflucht", welches unter anderem in einer Speisekammer in der französischen Auvergne aufgenommen wurde, geht auch mal tiefer unter die Haut. Teils in die Kopfstimme abdriftend, singt er über das berliner Lotterleben oder dem Drang nach Realitätsflucht, so wie er auf der anderen Seite die Schönheit des Moments frönt, angetrieben von der Kraft der Natur.
Der gefeierte Pianist Joep Beving veröffentlicht sein erstes gemeinsames Album mit dem in Berlin arbeitenden niederländischen Cellisten und Produzenten Maarten Vos. Ihr Album vision of contentmenterscheint auf Nils Frahms Label LEITER und folgt auf die Zusammenarbeit an Henosis, Bevings drittem Album aus dem Jahr 2019. Die LP, die von Frahm im LEITER Studio im Funkhaus Berlin abgemischt wurde, enthält acht neue Kompositionen und ist sowohl auf Vinyl als auch über alle digitalen Plattformen erhältlich. Während Beving noch nie ein komplettes Album mit anderen Musiker*innen aufgenommen hat, kollaboriert Vos regelmäßig mit Künstler*innen wie Julianna Barwick, Nicolas Godin (AIR) und Alex Smoke. "Endlich ergab sich die Gelegenheit, mit ihm Musik zu machen." sagt Beving. "Ich versuche immer, kleine Welten zu schaffen, in die die Hörer*innen kurzzeitig eintauchen können. Die Arbeit mit Maarten und Nils hat mir ungemein dabei geholfen, dies zu erreichen. Maarten ist ein wahrer Klangkünstler und Nils ist, nun ja... der Meister des Klangs!" Aus ihrer mitunter düsteren Arbeit, entstand eine universelle Lobrede auf das, was der Pianist "Trost finden in der Akzeptanz des Unvermeidlichen" nennt. Aber das Album ist weit mehr als das. Es ist auch eine erstaunlich persönliche Hommage an Mark Brounen, ihren Freund und - in Bevings Fall - Manager, der nach einem mehrjährigen Kampf gegen den Krebs während der Aufnahmen zu diesem Album verstarb. Der Großteil von vision of contentment wurde im Juli 2023 in "de Berenpan", einem Wald außerhalb eines kleinen Dorfes in der niederländischen Provinz Utrecht, geschrieben und mit verschiedenen Synthesizern, einem Cello und einem Klavier aufgenommen. Das Album vermittelt gewiss auf mehreren Wegen eine Idee von Ruhe und Gelassenheit, sei es in unserer Welt oder im Jenseits. Es beginnt mit den blechernen Klängen von "on what must be", und endet mit ruhigen, fast aufmunternden "The boat". Zwischen diesen sensiblen 'Buchenden" liegt ein halbes Dutzend Tracks: Das geisterhafte "Penumbra", das dumpfe, nostalgische "A night in Reno" und das amorphe, beunruhigende "Hades". Vos" schwermütige Cello-Klänge auf "The heron" werden dagegen schnell von einer zauberhaften Klaviermelodie erhellt, die nur durch Geräusche gestört wird, die von einer übernatürlichen Präsenz im Raum zeugen könnten. vision of contentment ist eine wunderbare Hommage an das Leben und alles, was danach kommen mag - kathartisch, spirituell erweckend und letztlich voller Liebe.
Liebe zum Detail, Raum für Improvisationen, keinerlei Genregrenzen. Das ist die musikalische Philosophie hinter Orbit Kid Society. Kreativer Kopf des Ensembles ist die Berliner Sängerin und Komponistin Sophie Lindmüller. Statt in musikalische Beliebigkeit abzugleiten, präsentiert Lindmüller mit ihren hochkarätigen Bandkolleginnen und-Kollegen ein dramaturgisch geschlossenes, in jeder Hinsicht fesselndes Album. In ihrem Klanguniversum treffen freischwebende, im Moment entstehende Klänge auf auskomponierte Linien, blechernen Grooves und elektronische Samples.
The Miserable Rich aus Brighton veröffentlichen mit OVERCOME ihr erstes neues Album seit 2011 auf dem eigenen Label Rags To Ruin. Geboren als Beweis tiefer Freundschaft und Liebe, entstand das Werk mit Produzent/Engineer Wolfgang Gottlieb (Lotte Lindenberg Studio) und Gastmusikern wie Alabaster de Plume, Jack Kendon (Love Supreme Jazz Festival) und Mike Siddell (The Leisure Society, Hope Of The States, Mumford & Sons). Die 12 Songs versprühen den Charme der mit Streichern versehenen, handwerklichen Musik der Band, ergänzt mit Klavier, Elektronik und Blechbläser. Ihren eleganten Sound zwischen Indie-Folk, Kammerpop und New Orleans-Soul beschreibt Sänger James de Malplaquet - vielleicht etwas flapig - als 'irgendwo zwischen Kruder & Dorfmeister und Supertramp, wo wir schon immer hingehören'.
Wer kennt sie nicht, die Berliner Ska-Matadoren? Denn für viele gelten BLECHREIZ immer noch als die beste Live-Band Berlins! Sind sie nicht "ein Gemisch wie Nitro & Glycerin, das jeden Saal zum Kochen bringt"? - diese geballte Power macht jedenfalls das neue Album deutlich, dass jetzt von Smith & Miller Records auf Vinyl veröffentlicht wird. Gleich nach erstem Reinhören in den Tonträger wird klar, hier ist ein Ska-Dauerfeuer-Dampfhammer aufgelegt, bei dem man Gefahr läuft, sich die DocMartens-Sohlen durchzutanzen. Die ersten sechs Titel sind ein furioser Ritt auf dem Offbeat, bei dem die enorme Energie der Band deutlich wird. Neben ganz neu aufgenommenen Krachern, wie beispielsweise ihrem Ska-Hit "Bumble Bee" oder der legendären Arbeiter-Hymne "Which Side Are You On?" sind auch viele markante Blechreiz-Songs der Bandgeschichte auf dem neuen Album versammelt. Bei den ersten drei Titeln wurden BLECHREIZ von der Brass-Section der befreundeten Ska-Band "Memoria Insuficiente Ska" aus Bogotá in Kolumbien unterstützt. Ansonsten sind noch einige weitere Gäste bei den Aufnahmen mit dabei. Den Abschluss des Albums bildet mit dem Live-Song "Gewalt regiert" ein deutliches Statement gegen Nazi-Glatzen.
Eli Paperboy Reed's Hits And Misses ist eine remasterte Sammlung von Raritäten, Originalen und Coverversionen, darunter Eli's Interpretation von Motörhead's "The Ace of Spades". Eli verwandelt den Hard-Rock-Klassiker von Motörhead in eine Soul-Revival-Version mit Hammond-Orgel, Blechbläsern, E-Gitarre, Eli's charakteristischem Gesang und einem Backbeat, der dem Song einen neuen Touch
verleiht, der nicht weniger kraftvoll ist als das Original. Hits And Misses enthält auch Eli's noirartige R&B-Version von Steely Dan's Hit von 1972, "Do It Again", die das Original 30 Jahre zurückversetzt, sowie eine Coverversion von Latimore's Hit von 1974, "Let's
Straighten It Out", die eine vokale Intensität zeigt, die im fast gesprochenen Original nicht so präsent ist. Neben den overversionen enthält das Album auch Eli Paperboy Reed's eigenes "IDKWYCTD (I Came to Play)", ein hymnenhafter Party-Starter. Dieser ergiegeladene Track ist in der Disney-Marvel-Comicserie "Moon Girl and Devil
Dinosaur" zu hören. Das Album enthält außerdem Coverversionen von Bob Dylan's "To Be Alone With You", Merle Haggard's "I'm Gonna Break Every Heart I Can" und mehr.
Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
Reissue!
The West coast series continues... after the huge Hasbeens release its Sumerian Fleet with a amazing 5 track ep full of big dark wave inspired tracks. The perfect sound track for a movie such as Irreversible. Scary, haunting and dirty! Do we hear some influences of The Cure~ Liaisons Dangereuses~ Adult.~ Front 242~, John Fox~. By far the most inspiring electro release we've have heard in a while with its crazy industrial drive and dirty machine funk and robotic synths. Btw check out that last track Blech Erkrankung... That track alone is worth buying this record! Big. (limited edition!!!)
Eindringliche Melodien durchziehen Pendant World, das mit Spannung erwartete zweite Deutsche GrammophonAlbum der texanischen Band Balmorhea. Die 13 Tracks offenbaren ein breites Spektrum an Stilen, Texturen, Rhythmen und Farben und lösen Genregrenzen auf. Gefundene Sounds, Samples, Vinylaufnahmen, Synthesizer, Blechbläser und Flöten ergänzen Balmorheas reguläre „Stimmen“ aus Klavier, Akustikgitarren und Streichern. Zusätzlich gesellen sich zu Rob Lowe und Michael A. Muller auf Pendant World auch die Geigerin/Sängerin Aisha Burns, die Cellistin Clarice Jensen sowie eine ebenso herausragende Besetzung anderer Gastkünstler: der experimentelle Jazzsaxophonist Sam Gendel, Joseph Shabason an Tenorsaxophon und Flöte, Klarinettist Jonathan Sielaff, Schlagzeuger Jason Treuting, die Sängerinnen Steph Jenkins und
Lisa Morgenstern. Produziert wird das Album vom Grammy-Gewinner und Produzenten Jonathan Low, der auch noch Synthesizer und Schlaginstrumente einarbeitet. Pendant World erscheint digital, auf CD und auf Vinyl.
Eco Coloured Edition
Elena Tonra ist zwar keine passionierte Schwimmerin, aber der Sound auf dem neuen Daughter Album "Stereo Mind Game" klingt wie ein Ozean, in den man eintauchen möchte. Das dritte Album der britischen Band, gleichzeitig das erste Studioalbum seit sieben Jahren, setzt sich damit auseinander, was es bedeutet, von geliebten Menschen und auch von sich selbst getrennt zu sein - ein komplexes Thema. Daughter, das Trio bestehend aus Elena Tonra, Igor Haefeli und Remi Aguilella - wurde 2010 gegründet. Nach der Veröffentlichung von zwei Studioalben, "If You Leave" (2013) und "Not to Disappear" (2016), und dem Videospiel-Soundtrack Music "From Before the Storm" (2017), beschlossen sie, eine Auszeit voneinander zu nehmen. Kurz zuvor jammten sie allerdings noch gemeinsam in Los Angeles, zwischen einer Support-Tour für The National und ihren ersten Headline-Shows in Südamerika. Hier begann die Arbeit am neuen Album. Danach herrschte erst einmal Stille - als Band und untereinander. In den nächsten Jahren, in denen die Mitglieder an ihren eigenen Projekten arbeiteten, darunter auch Tonras Soloplatte als Ex:Re, trafen sich Daughter gelegentlich zum gemeinsamen Schreiben in Studios in London, Portland und San Diego, wo Haefeli 2019 für sechs Monate lebte. Die zentrale romantische Figur der Platte ist jemand, den Tonra dort kennengelernt hat, als sie aus London zu Besuch kam. Sie teilten eine bedeutende Verbindung, aber sie wusste, dass der Atlantik zwischen ihnen liegt. Daughter begann 2021 konkret mit den Aufnahmen für die zwölf Songs des Albums. Haefeli, der in Bristol lebt, traf sich mit Tonra in den Middle Farm Studios in Devon. Aguilella, der in Portland, Oregon, lebt, nahm seine Schlagzeugparts im Bocce Studio in Vancouver, Washington, auf. Haefeli produzierte eine Reihe der Songs, während Tonra "Junkmail" produzierte. Den Rest haben sie gemeinsam produziert. Die Sehnsucht, physische Entfernungen zu überwinden, ein Gefühl, das sich während der Pandemie noch verstärkt hat, ist in viele dieser Stücke eingeflossen. Auf "Wish I Could Cross the Sea" hören wir Sprachnotizen von Tonras junger Nichte und ihrem Neffen, die in Italien leben. "(Missed Calls)" enthält eine weitere Sprachnotiz, in der ein Freund einen Traum beschreibt. Gefüttert mit einigen modularen Effekten, klingt er geisterhaft eindringlich. Diese Nachrichten, Versuche einer Verbindung von geliebten Menschen, die man nicht sehen kann, "können einen aus dem Brunnen ziehen", sagt Tonra - aber nur, wenn man den Hörer abnimmt. Wenn man andere hereinlässt, kann Schönheit entstehen. Tiefes Gefühl kommt von den Bögen des 12 Ensemble, dem in London ansässigen Streichorchester, das bei vielen Stücken des Albums zu hören ist. Die von Haefeli und Tonra arrangierten und von Josephine Stephenson orchestrierten Stücke wurden, passenderweise, im The Pool aufgenommen, einem Raum in Bermondsey im Süden Londons, der eine ehemalige Badeanstalt war. Ein Blechbläserquartett verleiht auch "Neptune" und "To Rage" eine wohlig klangliche Wärme. Während Daughters frühere Arbeiten ihre Kraft in ihrer entwaffneten und emotionalen Ehrlichkeit fanden, handelt "Stereo Mind Game" von gegensätzlichen Gefühlen. "Es geht darum, nicht in absoluten Kategorien zu arbeiten", sagt Haefeli. Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem sie die dunkelsten Emotionen darstellten, haben Daughter ihr bisher optimistischstes und ein fast schon strahlendes Album aufgenommen.
Flogging Molly ist weniger eine Band als vielmehr eine transatlantische, keltische Punk-Institution. Über den Verlauf von 25 Jahren und nach tausenden von Konzerten auf der ganzen Welt hat Flogging Molly die Grenzen zwischen den Genres überschritten. Sie ist zu einer der wenigen Bands geworden, die buchstäblich an einem Tag mit The Chieftains und am nächsten Tag mit Motörhead die Bühne teilen. Für Flogging Mollys siebtes Album "Anthem" beschloss die Band um das Ehepaar Dave King (Gesang, Gitarre, Bodhrán) und Bridget Regan (Geige, Blechflöte, Backing Vocals), zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Die Band nahm 14 Songs in 14 Tagen mit Steve Albini (Nirvana, Pixies) im Electrical Audio Studio in Chicago auf. Letztlich gibt es keine andere Band wie Flogging Molly, die so mühelos zwischen Punk und Folk wechseln kann. Die Tatsache, dass mittlerweile mehrere Generationen von Fans zu den Konzerten der Band kommen, ist ein Beweis für ihre anhaltende Relevanz. Damit schließt sich der Kreis zurück zu "Anthem". "Mit dieser Platte sind wir auf eine Art und Weise zu den Grundlagen zurückgekehrt, wie wir es nicht hätten tun können, wenn wir nicht schon seit 20 Jahren zusammen gespielt hätten", fasst King zusammen. Die Band und die Welt haben in den letzten Jahren viel durchgemacht. "Anthem" handelt von dem kollektiven Geist, den wir alle besitzen und der es uns erlaubt, in die Zukunft zu blicken.
Flogging Molly ist weniger eine Band als vielmehr eine transatlantische, keltische Punk-Institution. Über den Verlauf von 25 Jahren und nach tausenden von Konzerten auf der ganzen Welt hat Flogging Molly die Grenzen zwischen den Genres überschritten. Sie ist zu einer der wenigen Bands geworden, die buchstäblich an einem Tag mit The Chieftains und am nächsten Tag mit Motörhead die Bühne teilen. Für Flogging Mollys siebtes Album "Anthem" beschloss die Band um das Ehepaar Dave King (Gesang, Gitarre, Bodhrán) und Bridget Regan (Geige, Blechflöte, Backing Vocals), zu ihren Wurzeln zurückzukehren. Die Band nahm 14 Songs in 14 Tagen mit Steve Albini (Nirvana, Pixies) im Electrical Audio Studio in Chicago auf. Letztlich gibt es keine andere Band wie Flogging Molly, die so mühelos zwischen Punk und Folk wechseln kann. Die Tatsache, dass mittlerweile mehrere Generationen von Fans zu den Konzerten der Band kommen, ist ein Beweis für ihre anhaltende Relevanz. Damit schließt sich der Kreis zurück zu "Anthem". "Mit dieser Platte sind wir auf eine Art und Weise zu den Grundlagen zurückgekehrt, wie wir es nicht hätten tun können, wenn wir nicht schon seit 20 Jahren zusammen gespielt hätten", fasst King zusammen. Die Band und die Welt haben in den letzten Jahren viel durchgemacht. "Anthem" handelt von dem kollektiven Geist, den wir alle besitzen und der es uns erlaubt, in die Zukunft zu blicken.
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