Following on from his remixes of Robert James' LP Battle Of The Planets, Berlin-based Klix goes in for the kill with four examples of club-friendly grooves that are big on dancefloor dynamics but also boast a delicate sensitivity to melody that's often left behind when it comes to the minimal/tech genre. Check, for instance, the distinctly understated acid undertow to 'Just Tell Me', balanced beautifully with lush, New Order-esque pads, or the almost imperceptible trails of flute left across the landscape of 'Satisfaction'. Best of all is probably 'Squanchy Thoughts' featuring Shibafu No Baga, the vocoders and synth lines rendering it like a post-rave Kraftwerk.
Suche:the kraft
Red/Silver Merge Vinyl[26,85 €]
Die kreativen Zentren von Obsequiae und Inexorum vereinen sich in der neuen, überragenden Band: Majesties. Für diejenigen, die mit den einzelnen Stücken von Majesties vertraut sind, wird der Sound des Debütalbums "Vast Reaches Unclaimed" eine weitere beeindruckende Ergänzung ihres jeweiligen Oeuvres sein und an die glorreichen Tage von Wrong Again und No Fashion Records erinnern.
Majesties erinnern an eine Zeit, in der Göteborg begann, Stockholm als unantastbare Stadt für schwedischen Death Metal in den Köpfen der internationalen Metalszene abzulösen. Sie haben das Gespür für die wütende Intensität des Death Metal und die mühelos befriedigende melodische Fähigkeit, die Alben wie "The Jester Race" und seine unmittelbaren Vorgänger zu sofortigen Klassikern machte. Die Mischung aus Dur-Melodien und Twin-Gitarren-Harmonien, die sich durch jeden Track schlängeln, schmücken die kraftvollen Riff-Eruptionen und den gequälten Gesang in einem Glanz von schimmernder Brillanz, der sich als ein berauschender Triumph erweist.
Ohne einen Hauch des Verfalls, den der Stil in einer Welt nach "Slaughter of the Soul" erfahren hat, ist "Vast Reaches Unclaimed" eine glühende Erinnerung an das, was war und was wieder sein wird. Majesties reanimieren den Leichnam des wahren Melodic Death Metal-Stils, der die Death Metal-Szene Mitte der 1990er Jahre sowohl spaltete als auch belebte, bringen ihn ins Jahr 2023, als wäre er nie weg gewesen, und klingen dabei so neuartig und aufregend wie eh und je.
- Debütalbum von Göteborg beeinflussten Melodic Death Metal
- Mit den kreativen Kernen der beliebten Obsequiae und Inexorum
- Cover-Artwork von Juanjo Castellano (Gates of Ishtar, Moondark, Varathron, The Black Dahlia Murder)
- FFO: In Flames, Eucharist, Dark Tranquillity, A Canorous Quintet, Gates of Ishtar, Iron Maiden, Ceremonial Oath, Obsequiae, Inexorum
Black Vinyl[25,17 €]
Die kreativen Zentren von Obsequiae und Inexorum vereinen sich in der neuen, überragenden Band: Majesties. Für diejenigen, die mit den einzelnen Stücken von Majesties vertraut sind, wird der Sound des Debütalbums "Vast Reaches Unclaimed" eine weitere beeindruckende Ergänzung ihres jeweiligen Oeuvres sein und an die glorreichen Tage von Wrong Again und No Fashion Records erinnern.
Majesties erinnern an eine Zeit, in der Göteborg begann, Stockholm als unantastbare Stadt für schwedischen Death Metal in den Köpfen der internationalen Metalszene abzulösen. Sie haben das Gespür für die wütende Intensität des Death Metal und die mühelos befriedigende melodische Fähigkeit, die Alben wie "The Jester Race" und seine unmittelbaren Vorgänger zu sofortigen Klassikern machte. Die Mischung aus Dur-Melodien und Twin-Gitarren-Harmonien, die sich durch jeden Track schlängeln, schmücken die kraftvollen Riff-Eruptionen und den gequälten Gesang in einem Glanz von schimmernder Brillanz, der sich als ein berauschender Triumph erweist.
Ohne einen Hauch des Verfalls, den der Stil in einer Welt nach "Slaughter of the Soul" erfahren hat, ist "Vast Reaches Unclaimed" eine glühende Erinnerung an das, was war und was wieder sein wird. Majesties reanimieren den Leichnam des wahren Melodic Death Metal-Stils, der die Death Metal-Szene Mitte der 1990er Jahre sowohl spaltete als auch belebte, bringen ihn ins Jahr 2023, als wäre er nie weg gewesen, und klingen dabei so neuartig und aufregend wie eh und je.
- Debütalbum von Göteborg beeinflussten Melodic Death Metal
- Mit den kreativen Kernen der beliebten Obsequiae und Inexorum
- Cover-Artwork von Juanjo Castellano (Gates of Ishtar, Moondark, Varathron, The Black Dahlia Murder)
- FFO: In Flames, Eucharist, Dark Tranquillity, A Canorous Quintet, Gates of Ishtar, Iron Maiden, Ceremonial Oath, Obsequiae, Inexorum
- A1: Everybody Shatter (Feat Big Rube)
- A2: Irreversible Damage (Feat Zack De La Rocha)
- A3: 73%
- A4: Cleanse Your Guilt Here
- A5: As It Resounds (Feat Big Rube)
- B1: Bite Back (Feat Billy Woods & Backxwash)
- B2: Out Of Style Tragedy (Feat Mark Cisneros)
- B3: Comment No 2
- B4: A Good Man
- C1: I Can't Stand It! (Feat Samuel T Herring & Jae Matthews)
- C2: All You See Is
- C3: Green Iris
- C4: Born (Feat Latoya Kent)
- D1: Cold World (Feat Nadah El Shazly)
- D2: Something Wrong
- D3: An Echophonic Soul (Feat Deforrest Brown Jr & Patrick Shiroishi)
- D4: Momentary (Feat Lee Bains Iii)
Black Vinyl[28,95 €]
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Seit 2009 ist Stoned Jesus aus der eine der führenden Kräfte im ukrainischen Heavy Rock. Fuzzige Riffs, treibende Basslinien und maximaler Groove sind die Grundelemente des Sounds von Stoned Jesus, die durch die Kombination von sanftem Clean-Gesang, einprägsamen Refrains sowie einer Reihe von dekorativen Gitarrenmelodien ergänzt werden. Die Stücke auf "Father Light" sind vielseitig und abwechslungsreich, wobei die für die Band typische Härte stets als Leitfaden dient.
FFV: Monster Magnet, Kyuss, Orange Goblin, Brant Bjork, The Sword
Seit 2009 ist Stoned Jesus aus der eine der führenden Kräfte im ukrainischen Heavy Rock. Fuzzige Riffs, treibende Basslinien und maximaler Groove sind die Grundelemente des Sounds von Stoned Jesus, die durch die Kombination von sanftem Clean-Gesang, einprägsamen Refrains sowie einer Reihe von dekorativen Gitarrenmelodien ergänzt werden. Die Stücke auf "Father Light" sind vielseitig und abwechslungsreich, wobei die für die Band typische Härte stets als Leitfaden dient.
FFV: Monster Magnet, Kyuss, Orange Goblin, Brant Bjork, The Sword
Mit dem ersten Album in voller Länge seit Sleepyhead
aus dem Jahr 2020, liefert Cavetown sein bisher
aufwändigstes Werk zum Thema "worm food" ab und
formt sein eigenwilliges Geschichtenerzählen zu Songs,
die letztendlich unseren eigenen intimsten Emotionen eine
Stimme verleihen. Wie alle seine Werke produzierte
Skinner das Album selbst in seinem Heimstudio,
verschanzte sich in seiner Garage und verlieh seinem
dezenten Alt-Pop eine kraftvolle neue Vitalität.
Neben dem Album hat Skinner kürzlich die Gründung
des This Is Home Projektes angekündigt. Das Ziel der
Stiftung ist es, an verschiedene Organisationen zu
spenden, um LGBTQ+-Jugendliche zu stärken und zu
unterstützen.
Er schließt derzeit eine Headliner-Tour in Europa und
Großbritannien ab und hat seine bisher größte
Headliner-Show in London im Eventim Apollo am 5.
November mit über 5.000 Fans ausverkauft
On her third album, Berlin-based Dutch-Italian composer and sound designer Aimée Portioli, aka Grand River, asks what guiding forces might be driving, enticing, and affecting us. “All Above” is rooted in her deeply personal philosophy as an artist, blurring the boundaries between electronic music and acoustic music and sculpting familiar ambient forms into personal themes painted with rich emotional colours. Written painstakingly over the last two years, the album is the most ambitious and divergent set of music Portioli has assembled so far, with a wide variety of instrumentation (including voices, strings, organs, guitars, and synthesisers) focused around the piano. She‘s keen to assure listeners that while that instrument isn‘t always heard, it‘s constantly at the forefront of the album, shepherding its emotions and anchoring its mood. It makes sense then that on the opening track ‘Quasicristallo’, the acoustic piano is the first element we hear, recorded closely, so its characteristic rattle and creak can speak as loudly as the familiar tones themselves. When the music blooms into abstraction and processed electronics, it‘s almost imperceptible: reverb mutates into ghostly vapour trails, and distortion forms the keys into another instrument entirely.
“All Above“ follows 2020‘s acclaimed “Blink A Few Times To Clear Your Eyes“ and 2018‘s “Pineapple” released on Donato Dozzy and Neel‘s Spazio Disponibile imprint. Having garnered praise from outlets like Resident Advisor, XLR8R, The Quietus, Inverted Audio, and The Verge, Portioli operates in a unique space within the electronic music scene, straddling the art world and the wider electronic music scene. She‘s developed sound art installations for Rome‘s La Galleria Nazionale and the Terraforma Festival-related Il Pianeta, and has appeared at Barbican, MUTEK, Le Guess Who?, Kraftwerk, and other internationally renowned venues and festivals, often collaborating with Marco Ciceri on A/V presentations. Ciceri also maintains the visual identity of Portioli‘s label One Instrument, a concept imprint that asks artists to create music only using a single device. All this experience is poured into “All Above”, a richly visual album that‘s far more than just an imaginary film score. While on ‘Human’, her piano punctuates a rhythmic synthesised bassline and smudged choirs that can‘t help but trace out the silver screen. The composer is keen to clarify that she doesn‘t think of her music (or sound in general) in visual terms.
Portioli studied as a linguist and used her art to develop an emotional language that‘s not bound by expected cultural constraints. When she adds a different instrument or process, it‘s not to reference a visual cue but to mark a journey through different states of being. Each element embodies a different emotion or mood: the electric guitar represents strength or violence, synthesisers shuttle us into the dream world, and the acoustic instruments highlight intimacy and warmth – even heart. Read like this, the tracks are like meditative poems rather than cinematic vignettes: ‘The World At Number XX’ is seemingly centred around a chugging synthesised arpeggio, but the cosmic, Klaus Schulze-esque pads, strangled guitar and evocative organ tones hint at the open-hearted, literate psychedelia of the 1970s; ‘In The Present As The Future’ meanwhile is breathy and windswept, juxtaposing urgent rhythmic phrases with light, flute-like gusts of harmony.
Dedicated to Editions Mego founder Peter Rehberg, who died suddenly last year, “All Above” demands engagement and refuses to evaporate into the background. The album asks listeners not just to absorb the album as a whole but notice the cracks in the structure and discern the tension they cause. That‘s never more evident than on the closing track ‘Cost What It May’, a piece of music almost jarring when Portioli chops into noisy waves of electric guitar. In the wrong hands, this might sound like a power move – some rock posturing to act as a finale. But Portioli‘s expression is different. She‘s forcing a level of engagement that perceives the negative space as just as necessary as the saturated positive, and what could be more haunting and emotionally resonant than that?
Composed, produced and mixed by Aimée Portioli.
Mastered by Stephan Mathieu.
Cut by Andreas Kauffelt at Schnittstelle, Berlin.
Photography by Federico Boccardi.
Design and layout by Riccardo Piovesan.
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Adam Lambert war schon immer bestechend gut darin, die Songs anderer Künstler und Künstlerinnen zu interpretieren – von seinen Anfängen bei „American Idol“ über seinen Auftritt bei den Kennedy Centre Honours 2018, wo er Cher mit seiner fast zärtlichen Version ihres Megahits „Believe“ zu Tränen rührte, bis hin zu seiner Rolle als aktueller Sänger von Queen.
Nun geht der Grammy-nominierte Künstler konsequent den nächsten Schritt und kündigt ein ganzes Album ausgesuchter Coversongs an. „High Drama“ erscheint am 24. Februar 2023 und markiert zugleich sein Debüt bei Warner Music. Schon jetzt gibt es zwei Songs daraus zu hören: „Ordinary World“, eine kraftvolle, atmosphärische Balladenversion des Duran-Duran-Hits von 1993, sowie Lamberts wunderschöne Interpretation des Noël-Coward-Klassikers „Mad About The Boy“ aus den 1930er-Jahren. Fans des Musikers werden wissen: Er performte den Song kürzlich bereits im Rahmen der BBC-Show „Strictly Come Dancing“ (siehe unten). Außerdem wird Lamberts Version auch in dem kommenden Film „Mad About The Boy — The Noel Coward Story“ über das Leben des Noël Coward zu hören sein, der kommendes Jahr in die Kinos kommt.
„High Drama“ – der Titel des neuen Albums ist natürlich nicht von ungefähr gewählt, denn der US-Amerikaner liebt die große Geste. Und wir erleben ihn hier mehr denn je als einen Künstler, der sich in seiner eigenen Haut wohlfühlt, der voll und ganz er selbst ist – und jede Minute davon auskostet.
Bei seinem neuen Album übernahm Adam Lambert auch die Rolle des ausführenden Produzenten, die Songs selbst wurden produziert von Tommy English (Kacy Musgraves, Carly Rae Jepsen), Andrew Wells (Halsey, OneRepublic), George Moore und Mark Crew. „High Drama“ nimmt uns mit auf eine Reise durch die moderne Musik, von Klassikern wie Ann Peebles' „I Can't Stand The Rain“ und Bonnie Tylers „Holding Out For A Hero“ bis hin zu Hits jüngeren Datums wie Billie Eilishs „Getting Older“ – hier in einer Glam-inspirierten Version – und einer rockigen Interpretation von Lana Del Reys „West Coast“. Gemeinsam haben alle Songs, dass sie sich durch Adam Lamberts unvergleichliches Gesangstalent auszeichnen.
Aktuell arbeitet Lambert übrigens auch an seinem eigenen Musical, bei dem sich auf eigene Songs von ihm und eine Starbesetzung freuen kann.
Black Vinyl[36,93 €]
Clear Vinyl
OMEGA INFINITY: Die Geschichte des endlosen Kreislaufs von Geburt und Tod, erzählt auf kosmischer Ebene, betrachtet aus der Leere, die die gesamte Existenz durchdringt.
Das Debütalbum "Solar Spectre" (erschienen 2020 bei Season Of Mist) bot einen düsteren und verstörenden Soundtrack für die Reise durch unser eigenes Sonnensystem, indem es wütenden Black Metal der 90er Jahre, harsche und bedrohliche Ambient- und Elektronikklänge mit kraftvollen Growls und Schreien kombinierte und bei seiner Veröffentlichung überwältigend positive Presse- und Fanreaktionen erhielt.
Nicht zufrieden mit nur einem einzigem Statement und einer größeren Vision für ihre Sicht der Leere folgend, hatten Tentakel P. (TODTGELICHTER) und Xen (NE OBLIVISCARIS/ ANTIQVA) zu diesem Zeitpunkt bereits ihr zweites Album fertiggestellt - nur die Pandemie verhinderte die Gesangsaufnahmen und somit eine frühere Veröffentlichung.
"The Anticurrent" eröffnete dem Hörer nun einen ganz anderen Blick auf Die Leere. Statt der Schwärze des Raums erforscht das Folgewerk die Zeit: Vom Urknall und der chaotischen Geburt des Universums geht es über den Aufstieg und Niedergang der menschlichen Zivilisation bis hin zum unausweichlichen Ende des Universums in dem bedrohlichen Finale des Albums.
Kein OMEGA INFINITY-Album wäre vollständig ohne Coverversionen (SEAR BLISS und EMPEROR) und die Beteiligung von Freunden mit Gastbeiträgen: Zusammen mit der Band kündigen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens) Adrienne Cowan (SEVEN SPIRES/ AVANTASIA), Lindsay Schoolcraft (ANTIQVA/ ex-CRADLE OF FILTH), Andras Nagy (SEAR BLISS) und Marta J. Braun (TODTGELICHTER/ VYRE) den Untergang an
Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich eine Unzahl von Schwarzen Löchern, die sich selbst in einer Zeitverzerrung verschlingen, anhört, sollte sich OMEGA INFINITYs zweites Album "The Anticurrent" nicht entgehen lassen!
Für Fans von: DARKSPACE, KHONSU, VALBORG, BLUT AUS NORD
Gold Vinyl[28,95 €]
Algiers haben sich eine Crew zugelegt: Für ihr viertes Album "SHOOK" versammelte die Band eine Schar gleichgesinnter Künstler um sich herum. Der Nachfolger zum gefeierten Album "There Is No Year" (2020) ist ein musikalischer wie inhaltlicher Blitzableiter in bewegten Zeiten und mit seinen 17 eindringlichen Songs schon jetzt eines der aufregendsten Alben aus 2023. Das komplette Album entstand, als Fisher und sein Bandkollege Ryan Mahan für einige Monate in ihre Heimatstadt Atlanta zurückkehrten, wo sie unter dem wachsenden Druck litten, was schließlich in einem Burnout gipfelte. Eine extreme Zeit für die Band und für die Freundschaft der beiden Musiker, in der sie schließlich auch persönlich wieder zueinander fanden. Sie hörten viel alten Hiphop und eine Neuauflage von DJ Grand Wizard Theodores 1970er Punk-beeinflusstem New Yorker Rap-Meisterwerk "Subway Theme" diente als spirituelles und thematisches Moodboard für das Album. Während Gemeinschaft und Zusammenarbeit schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitsweise von Algiers war, kommt dies bei "SHOOK" nun voll zum Tragen. Die Liner Notes lesen sich wie ein Who is Who der zeitgenössischen Underground-Musik, mit Zack de la Rocha, Big Rube (The Dungeon Family), Billy Woods, Samuel T. Herring (Future Islands), Jae Matthews (Boy Harsher), LaToya Kent (Mourning A BLKstar), Backxwash, Nadah El Shazly, DeForrest Brown Jr. (Speaker Music), Patrick Shiroishi, Lee Bains III, und Mark Cisneros (The Make-Up, Kid Congo Powers). Dank ihrer Beiträge wird "Shook" aus verschiedenen Blickwinkeln neu geformt und kontextualisiert. "Es vertieft und erweitert die Welt von Algiers", so Schlagzeuger Matt Tong. Atlanta, der Ort, an dem die Platte entstanden ist, steht schließlich im Mittelpunkt. Das Album beginnt mit einer robotergesteuerten Zugdurchsage vom Hartsfield Airport, die vielen Einwohnern von Atlanta ein Begriff ist und Fisher als Kind immer eine Heidenangst gemacht hat. "Wir haben in einer Umgebung gearbeitet, an die wir gewöhnt waren", sagt Gitarrist Lee Tesche. "Es fühlt sich an wie die beste Algiers-Platte, die wir je gemacht haben." Dass diese Platte überhaupt entstanden ist, grenzt an ein kleines Wunder, da die Band immer wieder vor der Auflösung stand. Algiers haben jedoch Reibung in Energie umgewandelt und mit "SHOOK" ein außergewöhnliches und kraftvolles Album produziert, das am Ende von seiner starken Gemeinschaft lebt. "Ich glaube, mit dieser Platte haben wir unser Zuhause gefunden", sagt Mahan, und Fisher fügt hinzu: "Es war eine ganz neue, positive Erfahrung - eine erneuerte Beziehung zu der Stadt, aus der wir kommen, und Stolz dafür zu haben. Mir gefällt der Gedanke, dass diese Platte uns auf eine Reise mitgenommen hat, die aber in Atlanta beginnt und endet."
Blackploid has become one of Central Processing Unit's stalwarts in the past couple of years. Martin Matiske's project contributed a trio of EPs to the Sheffield label across 2021 and 2022, with each of them showing off the kind of electro chops and production sensibilities that made Blackploid an ideal fit for an imprint which also boasts the likes of Cygnus, Silicon Scally and Bochum Welt among its catalogue.
Now, for CPU's first release of 2023, Matiske levels things up with the debut Blackploid LPEnter Universe. Across these twelve tracks, Matiske leaves us in no doubt that he's a prime mover in the world of modern electronic music.Enter Universedoes not let up from start to finish, delivering a dozen pieces of leftfield electro that draws from the sound's greats while also showcasing an unpredictability and flair that is all of Blackploid's own.
The tone is set from the first frosty chords of opening cut 'Pulsation'. The track traverses the starscape on pitter-patter drums and chirruping synths, a lively and slightly dystopian roller with an adventurous undercurrent reminiscent of classic Rephlex drops. It's a style which Blackploid often draws for throughout the rest ofEnter Universe, albeit with elements added or subtracted at each stage.
Indeed, this album features some of the most unusual production you will hear on any record this year. While the grooves pulse away in a manner reminiscent of Drexciya or Legowelt, Blackploid layers the mixes with a whole cornucopia of synth tones. 'The Mission' boasts a bleep-bloop breakdown that sounds like malfunctioning rotary telephones; 'Silent Room' is a ghoulish jam which harks back to Warp's legendary Artificial Intelligence compilations; 'Automatik' and 'Wormhole' are defined by some brilliantly strange low-ends - you'll be thinking of Mr. Oizo's 'Flat Beat' with the wiggly former, while the gurgling, writhing anti-lead that dictates 'Wormhole' is oddly thrilling and more than befits the track's title.
This inventive approach is also apparent in some of the structural choices onEnter Universe. While the tracks here all keep a steady, dancefloor friendly pulse, several of them surprise you by switching up the approach after a minute or two. 'Pulsation', 'Automatik' and 'The Mission' all feature moments where a new element - extra hi-hats, a synth line entering from leftfield - inject fresh impetus into the tune to keep the listener on their toes.
Blackploid may push the sonic envelope onEnter Universe, but this does not mean there is no room for melody. In particular, the cuts here which most strongly channel 'Computer World'-era Kraftwerk do so by fronting some slyly tuneful work, particularly in the low end of the mix. 'Unidentified' serves up delightfully springy chords, 'Cell Mutation' leads from the bassline, and 'Space Curve' features little cells of melody and counter-melody working together to closeEnter Universeout on a high.
Blackploid's debut LP Enter Universe marries Drexciyan electro and Warp-school electronica with some brilliantly inventive production choices.
"Hans Zimmer LIVE" versammelt mehr als zwei Stunden neuer Musik des in Frankfurt am Main geborenen Komponisten-Stars! Für das Album hat Hans Zimmer neue "Suiten" arrangiert, die auf einigen der bekanntesten Themen und Melodien aus seinen Oscar®-prämierten Filmmusiken basieren, darunter "Dune" und "Der König der Löwen" sowie für moderne Filmklassiker wie "The Dark Knight", "X Men: Dark Phoenix", "Dunkirk", "Gladiator", "Inception", "Interstellar", "Last Samurai", "Man of Steel", James Bond: "Keine Zeit zu Sterben", "Fluch der Karibik" und "Wonder Woman 1984".Gemeinsam mit seiner 20-köpfigen Band "The Disruptive Collective", in der eine Reihe langjähriger musikalischer Partner des Komponisten mitwirken, sowie mit dem Odessa Opera Orchestra und Chor hat Hans Zimmer ein episches Musikspektakel geschaffen, das stimmungsvolle klassische Arrangements und elektronische Elemente mit dem kraftvollen Sound einer Rockband verschmilzt."Ich wollte einfach ein tolles Album produzieren", sagt Zimmer, der "Hans Zimmer LIVE" ähnlich wie eine Studioproduktion an zehn Abenden seiner gleichnamigen Tour im Frühjahr 2022 aufzeichnete und mehrere Wochen damit zubrachte, das Album gemeinsam mit dem Produzenten Stephen Lipson abzumischen. "Ich wollte der Musik ermöglichen, auf neue Weise in ihrem eigenen Zusammenhang zu atmen, und ich bin absolut begeistert von dem fantastischen Team, das mich bei diesem Abenteuer unterstützt hat.""The Disruptive Collective" vereint Musiker, die schon lange mit Hans Zimmer zusammenarbeiten, etwa die Sänger*Innen und Komponist*Innen Lisa Gerrard ("Gladiator"), Lebo M. ("König der Löwen") und Loire Cutler ("X Men: Dark Phoenix"), die Cellistin Tina Guo ("Wonder Woman 1984") und Nick Glennie-Smith (musikalischer Leiter der Band). Zu den weiteren Solist*Innen zählen Andrew Kawczynski (Synthesizer, Schlagzeug), Pedro Eustache (Holzblasinstrumente), Refi (Gesang), Rusanda Panfili (Gesang), Guthrie Govan (Gitarren), Andy Pask (Kontrabass), Aicha Djidjelli (Trommeln), Steven Doar (Schlagzeug, Keyboards), Molly Rogers (Gesang), Juan Garcia Herreros Snow Owl (E-Bass), Nile Marr (Gitarren), Leah Zeger (Gesang), Holly Madge (Drumkit), Aleksandra Suklar (Schlagzeug). Hans Zimmer spielt auf dem Album eine Reihe verschiedener Instrumente.Die 2 CD-Version im Digipac enthält ein Booklet mit Bildern von der Live-Show und Illustrationen, einen persönlichen Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten.Die limitierte audiophile Vinyl-Version enthält 4 x 180g LPs im Quadfold mit bedruckten Innentaschen. Enthalten sind Bilder von der Live-Show und Illustrationen, ein persönlicher Text von Hans Zimmer und Texte zu allen Solisten. Direct Metal Mastering. 33 RPM.
Der Startschuss für das vierte Album von PIGS x7 war im November 2022 die erste, süchtigmachende Single, das knallharte und auf den Punkt gerockte "Mr. Medicine". Die Intensität des pulverisierenden Album Opener "Ultimate Hammer" und seinem Schlachtruf "I keep spinning out, what a time to be alive" ist nicht geringer. Während "Terror's Pillow" und "Big Rig" mit der für die Band typischen SABBATH'schen Kraft ausgestattet sind, übertrifft die Bandbreite dieses Mal alles, was die Band bisher versucht hat. Matts Duett mit dem traditionellen Folk-Gesang von Cath Tyler auf dem abschließenden Lamento "Ball Lightning" ist zum Beispiel eine besonders starke Illustration ihres erweiterten Horizonts. Was die emotionale Wirkung angeht, so ist "The Weatherman" ein weiterer Höhepunkt auf "Land Of Sleeper". Voller hingebungsvoller Entrückung und strahlender Intensität wird die Attacke der Band auf ein mantrisches und hypnotisches Kriechen verlangsamt und markiert eine Zusammenarbeit mit den heulenden Tönen der BONNACONS OF DOOM-Sängerin Kate Smith und einem Chor, dem Richard Dawson und Sally Pilikington angehören. Das Ergebnis ist ein Sound, der dem "We Will Fall" von THE STOOGES nicht unähnlich ist, neu erfunden und adrenalisiert als eine belebende Predigt für den Zeitgeist. PIGS x7 sind mit einem grandiosen Heavy-Stoner-Psychrock-Album zurück! Limitierte orangefarbende Vinyl-LP!
Jetzt auch als limitiertes Vinyl in blauer Farbe erhältlich!! Das Baby hört auf den Namen THE HAMMER und brettert Euch drei verdammt gelungene Songs (+Intro) um die Ohren. Cradle Of Fire ist ein wahrhaftig gutes Debüt und bietet einen garantiert interessanten gewaltigen und kräftigen Ohrenschmaus. Einen Touch Accept hier, einen Funken HammerFall dort; doch letztlich haben THE HAMMER ihren eigenen Teutonen-Metal entwickelt und machen uns alle eine Freude! Lautsprecher aufdrehen, THE HAMMER knallen los!
Sämtliche Songs des Nachfolgers ihres von der Kritik hochgelobten Debütalbums TAKE ME APART, das Kelelas Aufstieg in den Mainstream beschleunigte, wurden von ihr selbst geschrieben, arrangiert und zusammen mit Asmara co-produziert, während das Ambient-Duo OCA (Yo Van Lenz & Florian T. M. Zeisig) und LSDXOXO, neben Bambii, als Hauptproduzenten des Albums gelten. Auf RAVEN taucht Kelela aus den Gezeiten der ozeanischen Umlaufbahn ihres höheren Selbst auf, um Autonomie, Zugehörigkeit und Selbsterneuerung als Heilung zu erkunden. Die beiden Singles 'Washed Away' und 'Happy Ending' wurden von Pitchfork bereits als 'Schaufenster ihres schwebenden Soprans' und Beweis für ihren 'gehauchten, anmutigen Gesang' gefeiert. Mit ihren talentierten Bewegungen zwischen den Frequenzen von R&B und Dance Music konnte sich Kelela als künstlerische Interpolatorin von Musik, Kunst und Mode etablieren. Ihre Frühwerke CUT 4 ME (2013) und HALLUCINOGEN (2015) zementierten sie als führende Kraft in der alternativen Underground-R&B- und Elektronikwelt und eröffneten ihr Kollaborationen mit weiteren visionären Künstler*innen wie Solange, Gorillaz, Andrew Thomas Huang und Danny Brown. Mit ihrer durchdachten Mischung aus Eleganz, Futurismus, Göttlichkeit und Sinnlichkeit hat sich Kelela einen Weg gebahnt, der Stil sowohl als Bestandteil der Kunst als auch als Kunst an sich demonstriert.
Ltd. Clear Vinyl 2LP+DL
Sämtliche Songs des Nachfolgers ihres von der Kritik hochgelobten Debütalbums TAKE ME APART, das Kelelas Aufstieg in den Mainstream beschleunigte, wurden von ihr selbst geschrieben, arrangiert und zusammen mit Asmara co-produziert, während das Ambient-Duo OCA (Yo Van Lenz & Florian T. M. Zeisig) und LSDXOXO, neben Bambii, als Hauptproduzenten des Albums gelten. Auf RAVEN taucht Kelela aus den Gezeiten der ozeanischen Umlaufbahn ihres höheren Selbst auf, um Autonomie, Zugehörigkeit und Selbsterneuerung als Heilung zu erkunden. Die beiden Singles 'Washed Away' und 'Happy Ending' wurden von Pitchfork bereits als 'Schaufenster ihres schwebenden Soprans' und Beweis für ihren 'gehauchten, anmutigen Gesang' gefeiert. Mit ihren talentierten Bewegungen zwischen den Frequenzen von R&B und Dance Music konnte sich Kelela als künstlerische Interpolatorin von Musik, Kunst und Mode etablieren. Ihre Frühwerke CUT 4 ME (2013) und HALLUCINOGEN (2015) zementierten sie als führende Kraft in der alternativen Underground-R&B- und Elektronikwelt und eröffneten ihr Kollaborationen mit weiteren visionären Künstler*innen wie Solange, Gorillaz, Andrew Thomas Huang und Danny Brown. Mit ihrer durchdachten Mischung aus Eleganz, Futurismus, Göttlichkeit und Sinnlichkeit hat sich Kelela einen Weg gebahnt, der Stil sowohl als Bestandteil der Kunst als auch als Kunst an sich demonstriert.
Clear Vinyl[38,61 €]
OMEGA INFINITY: Die Geschichte des endlosen Kreislaufs von Geburt und Tod, erzählt auf kosmischer Ebene, betrachtet aus der Leere, die die gesamte Existenz durchdringt.
Das Debütalbum "Solar Spectre" (erschienen 2020 bei Season Of Mist) bot einen düsteren und verstörenden Soundtrack für die Reise durch unser eigenes Sonnensystem, indem es wütenden Black Metal der 90er Jahre, harsche und bedrohliche Ambient- und Elektronikklänge mit kraftvollen Growls und Schreien kombinierte und bei seiner Veröffentlichung überwältigend positive Presse- und Fanreaktionen erhielt.
Nicht zufrieden mit nur einem einzigem Statement und einer größeren Vision für ihre Sicht der Leere folgend, hatten Tentakel P. (TODTGELICHTER) und Xen (NE OBLIVISCARIS/ ANTIQVA) zu diesem Zeitpunkt bereits ihr zweites Album fertiggestellt - nur die Pandemie verhinderte die Gesangsaufnahmen und somit eine frühere Veröffentlichung.
"The Anticurrent" eröffnete dem Hörer nun einen ganz anderen Blick auf Die Leere. Statt der Schwärze des Raums erforscht das Folgewerk die Zeit: Vom Urknall und der chaotischen Geburt des Universums geht es über den Aufstieg und Niedergang der menschlichen Zivilisation bis hin zum unausweichlichen Ende des Universums in dem bedrohlichen Finale des Albums.
Kein OMEGA INFINITY-Album wäre vollständig ohne Coverversionen (SEAR BLISS und EMPEROR) und die Beteiligung von Freunden mit Gastbeiträgen: Zusammen mit der Band kündigen (in der Reihenfolge ihres Erscheinens) Adrienne Cowan (SEVEN SPIRES/ AVANTASIA), Lindsay Schoolcraft (ANTIQVA/ ex-CRADLE OF FILTH), Andras Nagy (SEAR BLISS) und Marta J. Braun (TODTGELICHTER/ VYRE) den Untergang an
Wer schon immer mal wissen wollte, wie sich eine Unzahl von Schwarzen Löchern, die sich selbst in einer Zeitverzerrung verschlingen, anhört, sollte sich OMEGA INFINITYs zweites Album "The Anticurrent" nicht entgehen lassen!
Für Fans von: DARKSPACE, KHONSU, VALBORG, BLUT AUS NORD
- A1: Logic System - Unit
- A2: Kraftwerk - Computerwelt (2009 Remastered
- B1: Whodini - Magic's Wand
- B2: Rocker's Revenger - Walking On Sunshine (Feat Donnie Calvin
- C1: Klein & Mbo - Dirty Talk (European Connection
- D1: Liaisons Dangereuses - Los Niños Del Parque
- D2: Yello - Bostich
- E1: The The - Giant
- F1: The Residents - Kaw-Liga
- G1: Clan Of Xymox - Stranger
- G2: A Split - Second - Flesh
- H1: Severed Heads - Dead Eyes Opened
- H2: The Weathermen - Poison!
- I1: New Order - Blue Monday
- J1: Anne Clark - Our Darkness
- J2: 16 Bit - Where Are You?
- K1: Phuture - We Are Phuture
- K2: Model 500 - No Ufo's (Vocal
- L1: Frankie Knuckles Feat Jamie Principle - Your Love
- L2: Quest - Mind Games (Street Mix
- M1: Jasper Van't Hof - Pili Pili
- N1: Guem Et Zaka Percussion - Le Serpent
- N2: Hugh Masekela - Don't Go Lose It Baby
- O1: Sly & Robbie - Make 'Em Move
- Q1: The Ecstasy Club - Jesus Loves The Acid
- R1: Foremost Poets - Reason To Be Dismal?
- S1: Lhasa - The Attic
- S2: A Guy Called Gerald - Voodoo Ray
- T1: M/A/R/R/S - Pump Up The Volume - Usa 12" Mix
- T2: Bobby Konders - Nervous Acid
- U1: Meat Beat Manifesto - Helter Skelter
- V1: Raze - Break 4 Love
- W1: Sueño Latino With Manuel Goettsching Performing E2-E4 - Sueño Latino (Paradise Version
- X1: Off - Electrica Salsa
- O2: Brian Eno - David Byrne - Help Me Somebody
- P1: Primal Scream - Loaded (Andy Weatherall Mix
For this uniquely personal retrospective spread over twelve vinyl discs, Sven Väth takes us back to the early days of his DJ career. On What I Used To Play we meet great pioneers of electronic music, gifted percussionists, obscure wave bands, and innovative producers of a bygone 'new electronic' era. Rough beats and irresistible grooves from the identification stage of house, techno, and acid remind us not just how far electronic music has evolved over the past four decades, but how great it was to dance to EBM, techno, and house for the very first time.
If there is one protagonist of the electronic music scene who has remained curious, innovative and at the very cutting edge of music for over four decades, it's Sven Väth. His multi-layered artist albums and Sound of the Season mix compilations have been defining the genre for over two decades, and even today, he is constantly on the lookout for the next top tune to add to the highlights of his next set. At least, that's the case when he's not producing them himself as an artist or remixer. "Actually, it's always been part of my DNA to think ahead," and nothing had been further from his mind than looking back at his past, but when in spring of 2020 the international DJ circuit had to be scaled down to virtually zero, the 'restless traveler' suddenly had time. Time to stop and reflect on "how it actually was back then, at the very beginning of my career..."
"It was a great trip and with every track, beautiful memories came flooding back".
In the London apartment, he had just moved into, Sven has set up a "little music room", where he cocooned himself for several days, "to look way back for the first time and review my musical journey through the eighties, so to speak."
The interim result was six thematically oriented playlists with a grand total of 120 tracks from 'early 80s' to 'Balearic late 80s', together with excursions into afrobeat, European new wave, and EBM sounds and a few epochal techno/house tracks from the USA in between. From these 'Best of Sven Väth's favorites', the project What I Used To Play crystallized. Sven remembers how the Cocoon team reacted to his proposal: "They found the idea of making a compilation out of it MEGA from the beginning and everyone said 'Sven, go for it', but then, of course, the work really started, namely, to clear the rights and to get clean sounding masters of the up to 40-year-old tracks. There was also disappointment, of course. We couldn't clear certain titles because the rights holders in the USA had fallen out with each other or simply disappeared from the scene. In short, it wasn't easy, but now I can safely say we got the most important tracks."
Finally, after two years of research, curation, design, and administrative fine-tuning, the "little retrospective" from 1981 to 1990 is available. The exquisitely packaged, and three-kilo heavy box set is not only physically impressive, WIUTP is also the definitive record of Sven Väth's musical development. On each of the twenty-four sides of vinyl, you can trace track by track, what influenced him during which phase, and how he took off as a DJ from his parents' Queen's Pub straight into the spotlight at Dorian Gray. There and at Vogue (later OMEN), Sven became the style-defining player in the DJ booth that he still is today.
1981 - 1990: Future Sounds of Now
In the early eighties, the crowd in clubs like Vogue and Dorian Gray danced to what nowadays we call 'dance classics' - mainly disco, funk, soul, and chart pop. It was up to a new generation of DJs, including Sven Väth, the youngest protagonist in the Rhine-Main area at the time, to create their own club-ready music mix. Good new tracks and potential floor-fillers were rarities that had to be sought out and found, in order to prove oneself worthy.
Without MP3s, internet streaming, or other digital download possibilities, music didn't just gravitate to the DJ, instead, it had to be tracked down. In well-stocked record stores in Frankfurt and Wiesbaden or even in Amsterdam, London, or New York, Sven and friends sourced the material for countless magical nights. On WIUTP we can follow Sven's very personal journey through this wild, innovative era in which synth-pop, funk, hip-hop, and disco were successively replaced as 'club music' by house, techno, acid, and breakbeat. By the end of the decade, it was clear to see that these once exotic 'fringe' phenomena would soon become 'mass' phenomena.
Early 80s
Dirty Talk by the Italian-American duo Klein & M.B.O. represents the most innovative phase of the Italo-disco genre in the early eighties like no other track. Mario Boncaldo (I) and Tony Carrasco relied entirely on the original synthetic drum and percussion sounds of the Roland TR-808, coupled with the raunchy vocals of Rossana Casale and guitar accents of Davide Piatto. Of course, other tracks from this period were also influential in style, most notably Unit by Logic System, which worked as the perfect soundtrack to the laser lighting system at the legendary Dorian Gray club. With stomping beats and robotic rap interludes, Bostich by Yello also belongs on Sven's eternal playlist - after all, it caught the attention of Afrikaa Bambaataa, who invited the Swiss duo to perform at the Roxy in New York in 1983.
EBM Wave - Mid 80s
From today's point of view, the almost ten-minute-long, downtempo track Giant by Matt Johnson's band project The The, would probably not be considered an obvious club classic. However, a closer (re)listen reveals the rhythmic intricacies of the percussion overdubs by JG Thirlwell (aka Foetus) on Johnson's composition, and it becomes clear why this exceptional piece of music is one of Sven's absolute favorites. Other classics from this phase include Kaw-Liga by the mysterious The Residents, the hypnotic-synthetic Our Darkness by Anne Clark (and David Harrow), and last but not least, the somber, monotonous anthem Where Are You? by 16Bit, one of Sven Väth's projects together with Michael Münzing, Luca Anzilotti from 1986.
US House - Late 80s
You certainly can't talk about Chicago house without mentioning Frankie Knuckles. The resident DJ at the Warehouse not only gave the name to an entire genre, but also produced epochal floor fillers on the Trax label like the timeless Your Love, sung (and moaned) by Jamie Principle. Acid house protagonists Phuture also hail from Chicago, and on We Are Phuture (also released on Trax) we hear the chirping acid sounds of the legendary Roland TB-303 in full effect. Another featured classic is No UFO's by Detroit's Model 500 aka Juan Atkins, who is rightly considered the 'Godfather of Techno' even if the genre-defining track from 1985 still breathes with the spirit of hip-hop and electro from the first breakdance era.
Afrobeat
Le Serpent, by Algerian-born Abdelmadjid Guemguem, is a track that sounds completely different from everything else on WIUTP. Made in 1978, it's a monumental, rousing groove created without bass or synths, just with five congas! Even though Guem sadly passed away in 2021, his immortal, acoustic beats are understood all over the world and will continue to enrich many thousands of DJ sets for years to come. Another classic that not only Sven appreciates beyond measure is Hugh Masekela's Don't Go Lose it, Baby. In addition to being one of the most important jazz pioneers, the trumpeter and freedom fighter from Johannesburg was very experimental, integrating electronic sounds into his music in later years, in a similar vein to Miles Davis and Herbie Hancock. Dutch jazz pianist Jasper van't Hof's afrobeat project Pili Pili has also aged well. The trance-like, almost sixteen-minute-long track of the same name, manages to fill a whole side on the seventh of twelve vinyl discs in the WIUTP box.
UK-US-Euro - Late 80s
Time for a change of scene, in the truest sense of the word, and from a musical perspective, this section is like landing on another planet. First up is Andrew Weatherall's classic remix of Primal Scream's Loaded, featuring the iconic Peter Fonda sample (lifted from the 1966 biker film Wild Angels) that came to personify the mood triggered by the British Second Summer of Love in the late eighties: "We wanna be free to do what we wanna do, and we wanna get loaded...". This period also saw the emergence of M/A/R/R/S whose only single, 1987's Pump Up The Volume, became a club classic with support from DJ legend CJ Mackintosh. In this most eclectic of sections, we also encounter New York house and reggae producer Bobby Konders and his seminal Nervous Acid.
Balearic - Late 80s
Those who know him, know that Sven had already lost his heart to the 'magic island' of Ibiza as a teenager, so with that in mind, the WIUTP project couldn't end without a Balearic chapter. Inspired by Manuel Göttsching's E2-E4, the immortal, eponymously titled Sueño Latino belongs in there without question. Equally popular on the island was, and still is Break 4 Love by Raze, which thinking about it, would also fit perfectly into the house chapter. Last, but not least, there's an overdue reunion with Sven Väth himself, in his role as frontman of the successful Frankfurt trio OFF. Together with Michael Münzing and Luca Anzilotti (later of Snap!) this 'Organization For Fun' created the off-the-wall club hit Electric Salsa in 1986 which incidentally turned into an international chart smash, putting Sven in the enviable position of having to decide between pop stardom and a DJ career. Well, we all know how that decision turned out and the rest, as they say, is history. A not insignificant part of his story is What I Used To Play. Enjoy!




















