Erleben Sie mit "Opus" die faszinierende Welt des Komponisten und Pianisten Ryuichi Sakamoto. Das Album wurde noch von ihm selbst - er starb im März 2023 - zusammengestellt. Diese Anthologie umfasst Jahrzehnte seiner wegweisenden Arbeit und vereint ikonische Filmscores, Klassiker des Yellow Magic Orchestra sowie zutiefst persönliche Kompositionen, die Sakamotos unverwechselbare musikalische Stimme widerspiegeln. Zum Programm gehören u. a. Musik zu Merry Christmas Mr. Lawrence, Andata und Aqua, ergänzt durch bislang unveröffentlichte Werke wie for J\u00F3hann (eine Hommage an den isländischen Komponisten J\u00F3hann J\u00F3hannsson), BB (dem Filmregisseur Bernardo Bertolucci gewidmet) und 20180219 (mit präpariertem Klavier). "Opus" ist mehr als eine Retrospektive - es ist eine bleibende Hommage an einen der einflussreichsten Komponisten unserer Zeit.
Das Album erscheint in einer 2CD-Version und einem 4LP Boxset:
Präsentiert in einem luxuriösen Digipak, gefertigt aus hochwertigem schwarzem Karton mit schwarzer Folienprägung und silberfarbenem Text, enthält die CD-Edition ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Fotografien, die Sakamoto während der Aufführung von "Opus" zeigen. Ein aufwendiges Booklet gewährt, neben Liner Notes und Credits, tiefere Einblicke in die Musik sowie in die letzten Reflexionen des Künstlers.
Gepresst für 45 RPM auf vier 180g Vinylplatten für außergewöhnliche Klangtreue, ist jede LP in einer eigenen Hülle mit passenden schwarzen Papierinnenhüllen untergebracht. Das Set wird in einem handgefertigten, strukturierten Schuber mit eleganten schwarzen Foliendetails präsentiert und enthält zudem ein Sammler Booklet mit Werknotizen und Credits.
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,Stürmische und kathartische Dark-Pop-Perlen", schrieb Gorilla vs Bear über Jessica Weiss' frühe Soloarbeiten. Die Sängerin und Songwriterin von Fear of Men bringt dieselbe lyrische Präzision und emotionale Intensität in ihr Soloprojekt New German Cinema ein. Es hat fünf Jahre gedauert, zwischen London und LA, aufgebaut aus nächtlichen Dateien, langen Stillephasen und der stillen Beharrlichkeit zweier Menschen, die versuchen, etwas Schönes von entgegengesetzten Enden der Welt aus zu vollenden. Produziert mit Alex DeGroot (Zola Jesus, Cate Le Bon), wirkt es sowohl forensisch als auch hingebungsvoll, das Produkt von jemandem, der die Katharsis nicht überstürzt. Pain Will Polish Me präsentiert sich sowohl einsam als auch verbindend, als wäre es aus Fernübertragungen zwischen zwei Traumzuständen entstanden. Weiss nennt es eine Meditation über Pop und den europäischen Arthouse-Autoren Rainer Werner Fassbinder. Es verfolgt, wie Intimität und Kontrolle ineinander übergehen, bis es unmöglich ist zu sagen, wo das eine endet. Die Songs handeln von den Teilen von dir selbst, die sich in der Liebe auflösen, und von den kleinen Gewalttaten, die damit einhergehen, wenn man bekannt ist. Sie bewegen sich durch klaustrophobische Beziehungen, Obsession, Hingabe, Zyklen des Leidens, die sich allmählich wie Hingabe anfühlen. Die Sprache ist Pop, aber das Gefühl ist etwas Fremderes, Kälteres, Innerlicheres. Die Songs bewegen sich im Schatten. Es ist ein Album darüber, sich selbst zu verlieren, um zu sehen, was übrig bleibt. Ein Dokument der Liebe als Besessenheit, Wiederholung, Überleben. Eine Meditation über die Liebe als Spiegel und Untergang, in Fragmenten gestaltet und dann zu einem Ganzen zusammengefügt.
Mark IJzerman’s debut album Flounder Maps sounds like wandering through a world that's both familiar and strange. Forests humming with electricity, machines that breathe. Warm synths drift into chaos, calm moments crack open into something urgent. It's about things growing, falling apart, becoming something else. Inspired by eco-fiction and near-future imaginings, it pulls you through landscapes that feel alive and uncertain. The album takes its name from navigating uncertain ground. Music for a world in flux.
"Saint Cloud" von Katie Crutchfield alias Waxahatchee ist das fünfte Album der Indie-Songschreiberin und wurde im Sommer 2019 auf der texanischen Sonic Ranch in Tornillo und Long Pond in Stuyvesant, NY, aufgenommen und von Brad Cook (Bon Iver, Big Red Machine) produziert. Mit unerschütterlicher Ehrlichkeit unterzieht sich Crutchfield auf "Saint Cloud" einer offenen Selbstprüfung. Das Album entstand nach Crutchfields Entschluss Alkohol und Drogen hinter sich zu lassen, entsprechend widmet sie sich lyrisch dem Thema Sucht. Das schlägt sich auch klanglich in einer klareren und traditionelleren Ausrichtung des Albums nieder: "I think all of my records are turbulent and emotional, but this one feels like it has a little dose of enlightenment. It feels a little more calm and less reckless." gibt die Musikerin zu Protokoll. Auch musikalisch beschreitet Crutchfield neues Terrain, während die letzten beiden gefeierten Alben "Out In The Storm" (2017) und "Ivy Tripp" (2015) noch von lärmenden Gitarren bestimmt waren, streift "Saint Cloud" diese Wall of Sound Schicht für Schicht ab, um Platz für Crutchfields Stimme und Texte zu schaffen. Das Ergebnis ist ein Album geworden, das von klassischen Americana-Sounds durchwoben ist, aber mit einem modernen Touch. Auf "Saint Cloud" präsentiert sich Crutchfield erneut als eine der talentiertesten Geschichtenerzählerinnen der Gegenwart und sitzt so selbstsicher im Songwriter-Sattel wie noch nie zuvor.
Magma, is a French cross-genre, jazz-rock rooted, progressive rock and fusion band founded in 1969 by drummer Christian Vander. Magma have existed in two phases, the first was formed in the summer of 1969 and debuted on LP in 1970, continuing through to 1983. Kobaia was released spring 1970 and 1001 Centigrades was released April of 71.
Taï Phong is a French progressive rock band formed by two Vietnamese brothers, Khanh Maï (guitar, voice) and Taï Sinh (bass, guitar, voice, keyboards), in 1975.1 They were joined by Jean-Alain Gardet (keyboards), Stephan Caussarieu (drums, percussion), and Jean-Jacques Goldman (guitar, voice, violin). They released three albums between 1975 and 1979: Taï Phong (1975), Windows (1976), and Last Flight (1979). "Sister Jane" (1975), the first single from their first album, was a radio hit.
Magma, is a French cross-genre, jazz-rock rooted, progressive rock and fusion band founded in 1969 by drummer Christian Vander. Magma have existed in two phases, the first was formed in the summer of 1969 and debuted on LP in 1970, continuing through to 1983. Kobaia was released spring 1970 and 1001 Centigrades was released April of 71.
Mercury Studios freut sich, die Veröffentlichung einer aufwendigen Neuauflage zum 20-jährigen Jubiläum
von Therapy?s beliebtem elften Studioalbum „One Cure Fits All“ bekannt zu geben, das am 27. März
erscheint. Das Album wurde unter der Aufsicht der Band neu gemastert und wird als Deluxe-Doppel-CDEdition erhältlich sein, die eine exklusive zweite CD mit seltenen B-Seiten und Demos zu jedem Song des
Albums enthält.
Darüber hinaus wird „One Cure Fits All“ zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht, gepresst auf schwarzem
Vinyl und einer roten Variante.
Lange Zeit nicht auf Streaming-Plattformen verfügbar, wird diese neu gemasterte Ausgabe das Album
endlich weltweit auf Streaming-Diensten verfügbar machen.
We Jazz Magazine, Issue 18 / Spring 2026 "Space Time" for Shabaka. 128 pages, 170 x 240 mm in size and printed on 140g Edixion paper with laminated 300g Invercote covers. All articles presented in English. Shabaka by Tina Edwards, Booker Stardrum by Clifford Allen, Aurora Nealand by Bennett Kirschner, Jazz Now Jazz by Rui Miguel Abreu, The Space Book by Patrick Preziosi, XT by XT (Paul Abbott & Seymour Wright), Naïssam Jalal by Florent Servia, Craig Taborn by Bret Sjerven, the term "Free Jazz" by Pierre Crépon, Alexander Hawkins by Kevin Le Gendre Alan Braufman by Andy Beta, Discaholic column by Mats Gustafsson, album reviews, live reviews, Big Ears Festival photo essay & more.
ADULT. kooperiert nicht. Seit über 25 Jahren verkörpert die dystopische Detroit-Synth-Punk-Institution, gegründet von Nicola Kuperus und Adam Lee Miller, unbeirrbare Frustration, Misstrauen und Beklemmung. Man könnte erwarten, dass sich die Kanten mit der Zeit abschleifen, doch ADULT. hat kein Interesse am Komfort eines Vermächtnisses. Noch nie klang die Musik des Duos so unmittelbar, so dringlich und so unverhohlen wütend wie auf dem abschließenden, kompromisslosen Kissing Luck Goodbye.Mit aufgerüstetem Equipment und einer neuen Klangbibliothek gebaut, ist das Material erdrückend dynamisch, lauter - und zugleich klarer. Kuperus' dominante Darbietung rückt im Mix stärker in den Vordergrund und skizziert ein Arsenal aus lebhaften, ätzenden Rufen, Sprechchören und Gedankensplittern. Lachen - ob in den Texten oder als besessene Präsenz - fungiert als Leitmotiv und verweist auf die bedrohliche Absurdität der modernen Zeit.,THE CHAOS IS WHAT THEY WANT", singt sie in ,R U 4 $ALE" - zugleich eine Absichtserklärung: einer brennenden Welt aus Gier und Unordnung mit trotzigem, meisterhaft zusammengebautem Chaos zu begegnen. ,Du hast in dieser Höllenlandschaft, in der wir gerade leben, zwei Möglichkeiten: kämpfen oder depressiv sein", sagt Miller. ,Beides ist okay. Aber, na ja, die Entscheidung war einfach."ADULT. ist bekannt für hochriskante Katharsis auf der Bühne und griff kürzlich auf seinen Backkatalog an Bassgitarren-Songs aus den 2000ern zurück, wobei sie die vorausschauende Anxiety Always-Ära erneut nachzeichneten - teils aus Notwendigkeit angesichts der heutigen politischen und technologischen Angsttemperatur. Die Reaktion war sofort spürbar: ,Wir waren in Paris, und die Kids sind von der Bühne gesprungen. Und ich dachte nur: Das ist großartig. Das ist irgendwie die Energie, in die ich wieder zurückwill", sagt Kuperus.Diese Erkenntnis fiel mit einer Reihe von Rückschlägen zusammen - Kuperus' Anfällen von chronischem Schwindel, dem Verlust ihres engen Freundes und Kollaborateurs Douglas McCarthy von Nitzer Ebb, dem das Album gewidmet ist - alles unter dem drohenden Regime noch einmal erheblich verschärft. ,Wir dachten nur: Alles zerbricht. Wir zerbrechen. Wir sind kaputt." Dieses Gefühl hielt jedoch nicht an, denn letztlich waren sie viel zu sehr von Wut aufgeladen, um stillzuhalten. Die Stimmung vor Kissing Luck Goodbye waren vier Mittelfinger, die kerzengerade nach oben zeigten.Anstatt sich zurückzuziehen, konzentrierten sie sich auf den Prozess und überarbeiteten ihr Setup - inklusive der ersten neuen Mikrofone seit 20 Jahren. Hält man das Album an irgendeiner Stelle an, zählt man wahrscheinlich ein Dutzend Dinge, die gleichzeitig passieren, in seltsamer, schwindelerregender und dissonanter Harmonie. ,No One Is Coming" attackiert Untätigkeit angesichts des Faschismus - ,NO ONE IS COMING TO YOUR RESCUE". ,None of It's Fun" feuert mit atemloser Dringlichkeit, rasenden Glissandi und pointierten Zeilen wie: ,OH I AM TEARING MY GUTS OUT / LOOK AT ME_ DO YOU THINK THAT THIS IS AMUSING?"Eine geradlinige Basslinie und Kickdrum prallen im Abschlusstrack ,Destroyers" auf pulsierende Mantras, werden dann vollständig gesättigt und kakophonisch. Ihre jüngeren Ichs hätten den Song vielleicht sich selbst zerstören lassen, doch hier gelang es ihnen, die Lautstärke durch alle Extreme hindurch zu stabilisieren und Raum für ein eindringliches, abschließendes A-cappella zu schaffen: WE PAY THE PRICE FOR THOSE IN POWER EXPLOITING YOU EXPLOITING ME CONSUMING YOU CONSUMING ME SICK SICK SICK SICKENING IT IS US THAT ARE DEVOURED BY EVERYTHING I WILL EAT YOUR HATE
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After a two-year hiatus, Parisian imprint Visage returns stronger than ever. For this new chapter, the label proudly reunites with two of Romania's most refined producers. Sublee delivers two original cuts, warm, impactful, and imbued with that unmistakable touch of melancholy he masters so well. On the remix side, Cristi Cons brings his signature precision and energy, crafting a powerful rework set to turn dancefloors upside down.
Originally released in 1995 on Loop Records, ‘More Love’ by Agent Orange aka Cari Lekebusch is a warm and intimate Acid Techno/Trance record that has been in high demand for over 25 years. Now the original tracks have been remastered backed by a remix from label head Blue Hour.
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Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
Hurts Like Hell ist Charlotte Cornfields sechstes Album und das erste, das sie seit der Geburt ihrer Tochter aufgenommen hat - ein Wendepunkt für sie als Mensch und Künstlerin. Die wiederkehrenden Themen des Albums - persönliche Entwicklung und Erneuerung, die Beständigkeit der Liebe trotz Schwierigkeiten, Scham und Unbeholfenheit - haben dort ihren Ursprung. ,Diese Erfahrung hat mich aus mir selbst herausgeholt und mir eine andere Sichtweise auf die Dinge gegeben", sagt sie. ,Die Verletzlichkeit, Zerbrechlichkeit und Wildheit des Ganzen haben dazu geführt, dass ich mich weniger auf mich selbst konzentriere und mehr Abstand gewinne." Hurts Like Hell ist das offenste und stimmgewaltigste Album ihrer Karriere und auch dasjenige, an dem am meisten mitgearbeitet wurde. Cornfield zog sich in Philip Weinrobes Sugar Mountain Studio in Brooklyn zurück und wurde von einer kompletten Begleitband unterstützt, darunter El Kempner von Palehound, Bridget Kearney von Lake Street Dive, Adam Brisbin und Sean Mullins, mit wichtigen Beiträgen von Núria Graham und Daniel Pencer. Cornfield holte dann Feist, Buck Meek, Christian Lee Hutson und Maia Friedman als Gastsänger für das Album dazu. Das Ergebnis dieses Prozesses wird sofort in der Lead-Single ,Hurts Like Hell" deutlich, einem von Country-Klängen durchdrungenen Sehnsuchtslied, das Cornfield als ,eine Liebesgeschichte schüchterner Menschen" bezeichnet, wobei die Band Cornfields eigenwilligen Flow aufnimmt, als wolle sie das Herz ihrer Protagonistin wiegen. Dass der Song so verletzlich und so lebendig ist, ist eine Frage des Vertrauens zwischen Cornfield und ihren Bandkollegen, untereinander und in ihr Bauchgefühl. Ihr Sound liegt irgendwo zwischen Nashville Skyline und Harvest - eine warme, reichhaltige Antwort auf ihren verletzten, aber suchenden Ruf. Ein Großteil der Magie von Hurts Like Hell entsteht in dem Raum, den Cornfield für Harmonie schafft. Von Meek oder Hutson aufgegriffen, werden die Charaktere wie mit einem Pinselstrich zum Leben erweckt. Wenn Kempner oder Kearney hinzukommen, entsteht eine schillernde Facette der natürlichen, blitzartigen Chemie ihrer Band. In ,Kitchen" spiegelt Friedman Cornfields Erstaunen darüber wider, dass sie sich verliebt hat, und bringt die Emotion auf ihren ätherischen Höhepunkt. In ,Living With It" wird sie von Feist begleitet, die Cornfield über einen Gruppenchat für Mütter, die als Musikerinnen auf Tournee sind, kennengelernt hat. Cornfield ist mit den Narben ihrer Vergangenheit und der Hoffnung für die Zukunft zu diesem Album gekommen. Sie hat sich selbst von außen betrachtet und überlegt, was sie mit ihrer Musik nach der Geburt ihres Kindes erreichen will. Dabei war sie mutig genug, um Freiraum, Zeit und Hilfe von vertrauten und unerwarteten Quellen zu bitten - einem Gruppenchat, Songwritern, die sie bewundert, aber nicht persönlich kennt, Freunden, deren längst vergessener Song ihr den Refrain für einen neuen Song geliefert hat. Jedes ,Ja", jede Sprachmemo, jede geteilte Datei, jede offene Tür führte zu diesem Moment in Charlotte Cornfields Karriere. Nenn diesen Moment, wie du willst - eine Erweiterung, eine Wiedergeburt, ein Durchbruch - Hurts Like Hell ist groß genug, um ihm gerecht zu werden, und hat nichts von Cornfields Charme, Witz oder Dringlichkeit verloren. Es ist gleichzeitig eine Bestätigung ihrer Stellung unter den großen Singer-Songwritern ihrer Generation und die erste Formulierung ihrer Zukunft, egal welche Unsicherheiten und welche Liebe sie mit sich bringen mag.
"Morning Star" zeigt Kekht Aräkh auf dem Weg zu einer authentischeren, verfeinerten Version seiner selbst. Das Album wurde in Berlin und Stockholm aufgenommen und entstand in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums. Es verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit immersiven, strukturierten Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, hat Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Projekt, einen unverwechselbaren Weg innerhalb des Black Metal gesucht. Diese Vision entfaltete sich durch sein Debütalbum "Through the Branches to Eternity EP" (2018) und die Alben "Night & Love" (2018) und "Pale Swordsman" (2021), die eine charakteristische Spannung zwischen wildem, viszeralem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen etablierten. Auf "Morning Star" erreicht diese Dynamik eine neue Tiefe. Das Album entstand in einer Phase künstlerischer Klarheit und erkundet eine rauere, persönlichere Gefühlspalette, geprägt von Stress, Angst und langen Phasen der Schreibblockade, was ihm eine seltene Unmittelbarkeit und Verletzlichkeit verleiht. Dmitry nahm fast alle Instrumente selbst auf, das Schlagzeug stammt von Jonathan (Spira Me, Vanskapth, Olycka). Bladee steuerte den Gesang bei und war Co-Autor der Texte zu "Eternal Martyr", eine unerwartete Zusammenarbeit, die eine intuitive Chemie offenbart. VS--55 und Varg2Ö fügen abstrakte Samples und subtile Texturdesigns hinzu, die "Morning Star" seine unverwechselbare Körnigkeit und analoge Wärme verleihen, während James Ginzburg (Emptyset, Osmium) sich um das finale Mastering kümmerte und die dynamische Tiefe und atmosphärische Fülle verstärkte. Mehrere Tracks greifen früheres Material mit neuen Perspektiven wieder auf. ,Wänderer" und ,Drömsang" wurden teilweise neu aufgenommen oder komplett neu interpretiert. Intensive, treibende Passagen kollidieren mit spärlichen, kontemplativen Zwischenspielen und erzeugen eine Landschaft, die sowohl viszeral als auch eindringlich ist. Themen wie Isolation und Wanderschaft tauchen in "Wänderer" auf, traumhafte Melancholie in ,Drömsang", existenzielle Kämpfe in "Angest" und Reflexionen über Zeit und Transformation in "Three winters away". Mit "Morning Star" verbindet Kekht Aräkh vergangene Erkundungen mit neuer kollaborativer Energie und produziert ein Album, das die Black-Metal-Tradition der 90er Jahre würdigt und gleichzeitig Lo-Fi-Wärme, melancholische Melodien, klangliche Experimente und emotionale Offenheit umfasst. Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches Statement - ein Album, das sowohl eine Ankunft als auch eine Fortsetzung seiner künstlerischen Reise darstellt.
"Morning Star" zeigt Kekht Aräkh auf dem Weg zu einer authentischeren, verfeinerten Version seiner selbst. Das Album wurde in Berlin und Stockholm aufgenommen und entstand in einer Phase intensiven persönlichen und künstlerischen Wachstums. Es verbindet aggressive Black-Metal-Passagen mit immersiven, strukturierten Klanglandschaften, die sowohl intim als auch weitläufig wirken. Seit seinen Anfängen in Mykolajiw, Ukraine, hat Dmitry (alias Crying Orc), der alleinige Kopf hinter dem Projekt, einen unverwechselbaren Weg innerhalb des Black Metal gesucht. Diese Vision entfaltete sich durch sein Debütalbum "Through the Branches to Eternity EP" (2018) und die Alben "Night & Love" (2018) und "Pale Swordsman" (2021), die eine charakteristische Spannung zwischen wildem, viszeralem Black Metal und zarten, introspektiven Balladen etablierten. Auf "Morning Star" erreicht diese Dynamik eine neue Tiefe. Das Album entstand in einer Phase künstlerischer Klarheit und erkundet eine rauere, persönlichere Gefühlspalette, geprägt von Stress, Angst und langen Phasen der Schreibblockade, was ihm eine seltene Unmittelbarkeit und Verletzlichkeit verleiht. Dmitry nahm fast alle Instrumente selbst auf, das Schlagzeug stammt von Jonathan (Spira Me, Vanskapth, Olycka). Bladee steuerte den Gesang bei und war Co-Autor der Texte zu "Eternal Martyr", eine unerwartete Zusammenarbeit, die eine intuitive Chemie offenbart. VS--55 und Varg2Ö fügen abstrakte Samples und subtile Texturdesigns hinzu, die "Morning Star" seine unverwechselbare Körnigkeit und analoge Wärme verleihen, während James Ginzburg (Emptyset, Osmium) sich um das finale Mastering kümmerte und die dynamische Tiefe und atmosphärische Fülle verstärkte. Mehrere Tracks greifen früheres Material mit neuen Perspektiven wieder auf. ,Wänderer" und ,Drömsang" wurden teilweise neu aufgenommen oder komplett neu interpretiert. Intensive, treibende Passagen kollidieren mit spärlichen, kontemplativen Zwischenspielen und erzeugen eine Landschaft, die sowohl viszeral als auch eindringlich ist. Themen wie Isolation und Wanderschaft tauchen in "Wänderer" auf, traumhafte Melancholie in ,Drömsang", existenzielle Kämpfe in "Angest" und Reflexionen über Zeit und Transformation in "Three winters away". Mit "Morning Star" verbindet Kekht Aräkh vergangene Erkundungen mit neuer kollaborativer Energie und produziert ein Album, das die Black-Metal-Tradition der 90er Jahre würdigt und gleichzeitig Lo-Fi-Wärme, melancholische Melodien, klangliche Experimente und emotionale Offenheit umfasst. Das Ergebnis ist ein zutiefst persönliches Statement - ein Album, das sowohl eine Ankunft als auch eine Fortsetzung seiner künstlerischen Reise darstellt.
Febuary & Summer Shade haben sich zusammengetan, um die neueste EP der Band ,Run Like a Girl" auf 10-Zoll-Vinyl zu pressen. Diese limitierte Auflage kommt mit erweitertem Artwork, einschließlich eines brandneuen Texthefts, und ist auf pinkfarbenem ,Strawberry Nesquik"-Vinyl erhältlich. ,Run Like a Girl" wurde 2025 online veröffentlicht, mit einer limitierten CD- und Kassettenauflage vom DIY-Label Milkcrate Merch. Die fünf neuesten Songs der Emo-Band aus Las Vegas wurden von Medien wie Stereogum als ,die heftigste und eindringlichste" Emo-Veröffentlichung des Jahres gefeiert. Nach einem arbeitsreichen Jahr mit Tourneen mit Bands wie Midrift und First Day Back startet Febuary 2026 mit Auftritten bei Coachella, Something in the Way und Outbreak.
"Nachpressung als limitiertes gelbes Vinyl! Das in Australien gegründete und in LA ansässige Duo VOWWS meldet sich mit „I'll Fill Your House With an Army“ zurück, ihrem bisher ehrgeizigsten und am besten umgesetzten Album.
„I'll Fill Your House With an Army“ (2025) ist der Höhepunkt der kühnsten Ideen der Band und zeigt, wie VOWWS, bestehend aus Rizz und Matt James, ihre charakteristische „Death-Pop“-Ästhetik vertiefen: eine genreübergreifende Mischung aus industrieller Elektronik, alternativem Rock, cineastischer Nostalgie und melancholischer Pop-Sensibilität. Co-produziert von Billy Howerdel (A Perfect Circle) und mit Gastauftritten von Josh Freese (A Perfect Circle, NIN, Devo) und James „Munky“ Shaffer (KORN), ist das Album eine Reise durch Sehnsucht, Entfremdung und die surreale Schönheit des Chaos.
Dieses Album zeigt perfekt die dynamische Bandbreite des Duos: von verzerrter Intimität bis hin zu gewaltigen Klangattacken reflektieren VOWWS ein zerbrochenes Spiegelbild des modernen Zustands - romantisch, aber desillusioniert, viszeral und doch seltsam erhebend.
Nachdem sie sich durch Touren mit den Deftones, Twin Temple und Poppy bereits eine kultige Fangemeinde erspielt haben und gerade einen bahnbrechenden Live-Auftritt im Golden Gate Park neben System of a Down und The Mars Volta absolviert haben, sind VOWWS bereit, ihr Vermächtnis mit dieser Veröffentlichung zu zementieren. Ihr künstlerisches Ethos, unbeugsam in einer Ära der Wegwerfbarkeit, hat sie auch in die Welt der High Fashion geführt, wo sie mit Comme des Garçons, Givenchy und Byredo zusammenarbeiten.
Nightmare Tripping markiert ein neues Kapitel für DON BROCO, eine Band, die auf Unvorhersehbarkeit
und Neuerfindung aufgebaut ist. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat das Quartett Metal, Post-Hardcore,
Funk und elektronische Elemente zu etwas ganz Eigenem verschmolzen. Ihr Debüt bei Fearless Records
zeigt sie von ihrer härtesten und nuanciertesten Seite, wobei sie darauf das Unerwartete begrüßen und mit
Bedacht zu Extremen neigen. In Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Partner Dan Lancaster dringt
die Band tiefer in harte Gesangstexturen, dunklere Themen und experimentelle Wendungen vor, inspiriert
von einer Welt, die sich zunehmend unsicher anfühlt.
Schreit es laut heraus: Wir sind der Underground! Die Arbeiterklasse hat genug, sie geht auf die Straße, startet die Revolution, tanzt und kämpft manchmal zum Beat der Songs von RIOT CITY RADIO. Sind das Klischees? Natürlich. Aber Punkrock & Oi! jeder Art basieren seit jeher auf Klischees. Genau wie jede andere Subkultur auch. Das ist also nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es macht Spaß. Vor allem mit RIOT CITY RADIO, denn ihre Songs sind sofort eingängige Hymnen mit perfekt ausgewogenem Songwriting zwischen kraftvollen Refrains, großartigen Mitsing-Passagen und einer rohen, gewaltigen Note, die süchtig macht! Eine Ode an Subkultur, Underdogs und die Solidarität, in Distanzierung zu einem Großteil der kranken Gesellschaft und all ihren unnötigen Exzessen. Und RCR meinen jede einzelne Zeile ihrer Songs ernst und haben viel zu sagen! Mit ihrem zweiten Album ,Spitting Teeth" startet die Band aus Plymouth, UK, mit einer charismatischen Street-Punk- und Oi!-Explosion durch! Musik mit Können, harter Schlagkraft und einer knallharten Street-Attitüde. 11 neue Songs, darunter die Singles ,We re still singing" und ,Underground". Auf limitiertem schwarzem und limitiertem mehrfarbigem Vinyl!
Schreit es laut heraus: Wir sind der Underground! Die Arbeiterklasse hat genug, sie geht auf die Straße, startet die Revolution, tanzt und kämpft manchmal zum Beat der Songs von RIOT CITY RADIO. Sind das Klischees? Natürlich. Aber Punkrock & Oi! jeder Art basieren seit jeher auf Klischees. Genau wie jede andere Subkultur auch. Das ist also nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es macht Spaß. Vor allem mit RIOT CITY RADIO, denn ihre Songs sind sofort eingängige Hymnen mit perfekt ausgewogenem Songwriting zwischen kraftvollen Refrains, großartigen Mitsing-Passagen und einer rohen, gewaltigen Note, die süchtig macht! Eine Ode an Subkultur, Underdogs und die Solidarität, in Distanzierung zu einem Großteil der kranken Gesellschaft und all ihren unnötigen Exzessen. Und RCR meinen jede einzelne Zeile ihrer Songs ernst und haben viel zu sagen! Mit ihrem zweiten Album ,Spitting Teeth" startet die Band aus Plymouth, UK, mit einer charismatischen Street-Punk- und Oi!-Explosion durch! Musik mit Können, harter Schlagkraft und einer knallharten Street-Attitüde. 11 neue Songs, darunter die Singles ,We re still singing" und ,Underground". Auf limitiertem schwarzem und limitiertem mehrfarbigem Vinyl!
Mit Sexistential meldet sich Robyn mit ihrem bislang poppigsten Album zurück. Nach dem atmosphärischen Honey (2018) rückt sie wieder klar strukturierte Popsongs ins Zentrum - neun prägnante Tracks, entstanden an einem persönlichen Nullpunkt. Nach dem Ende einer langen Beziehung ordnete Robyn ihr Leben neu, entschied sich bewusst für eine alleinerziehende Mutterschaft und setzte sich intensiv mit Sexualität, Nähe, Unabhängigkeit und Identität auseinander. Die Arbeit am Album begann 2020 und wurde von der Pandemie geprägt. Aufgrund geschlossener Grenzen arbeitete Robyn ausschließlich mit schwedischen Weggefährten, allen voran Produzent Klas Âhlund. Ergänzt wird das Album durch Co-Writes mit Max Martin - die erste Zusammenarbeit seit Body Talk - sowie eine neu bearbeitete Version von Blow My Mind, ihrem Sohn gewidmet. Klanglich verbindet Sexistential klassische Popstrukturen mit einer hypermodernen Produktion. Thematisch kreist das Album um Lust, Verletzlichkeit und Kontrollverlust - und um das Spannungsfeld zwischen Emotion und Biologie. Die Single Dopamine beschreibt Verlangen zugleich als Gefühl und chemischen Prozess, geprägt von Robyns Erfahrungen mit IVF. Humor und Selbstironie durchziehen den Titeltrack, während Songs wie Sucker for Love romantische Liebe verteidigen, ohne naive Rollenbilder zu reproduzieren. Sexistential steht für künstlerische Integrität, bewusste Offenheit und einen selbstbestimmten Neubeginn - riskant, ehrlich und voller Hoffnung.
Mit Sexistential meldet sich Robyn mit ihrem bislang poppigsten Album zurück. Nach dem atmosphärischen Honey (2018) rückt sie wieder klar strukturierte Popsongs ins Zentrum - neun prägnante Tracks, entstanden an einem persönlichen Nullpunkt. Nach dem Ende einer langen Beziehung ordnete Robyn ihr Leben neu, entschied sich bewusst für eine alleinerziehende Mutterschaft und setzte sich intensiv mit Sexualität, Nähe, Unabhängigkeit und Identität auseinander. Die Arbeit am Album begann 2020 und wurde von der Pandemie geprägt. Aufgrund geschlossener Grenzen arbeitete Robyn ausschließlich mit schwedischen Weggefährten, allen voran Produzent Klas Âhlund. Ergänzt wird das Album durch Co-Writes mit Max Martin - die erste Zusammenarbeit seit Body Talk - sowie eine neu bearbeitete Version von Blow My Mind, ihrem Sohn gewidmet. Klanglich verbindet Sexistential klassische Popstrukturen mit einer hypermodernen Produktion. Thematisch kreist das Album um Lust, Verletzlichkeit und Kontrollverlust - und um das Spannungsfeld zwischen Emotion und Biologie. Die Single Dopamine beschreibt Verlangen zugleich als Gefühl und chemischen Prozess, geprägt von Robyns Erfahrungen mit IVF. Humor und Selbstironie durchziehen den Titeltrack, während Songs wie Sucker for Love romantische Liebe verteidigen, ohne naive Rollenbilder zu reproduzieren. Sexistential steht für künstlerische Integrität, bewusste Offenheit und einen selbstbestimmten Neubeginn - riskant, ehrlich und voller Hoffnung.
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For more than 25 years, Black Label Society has stood as one of heavy music’s most unshakeable pillars, delivering album after album of blues-soaked grooves, hard-hitting riffs, and soul-baring ballads. “Engines of Demolition” makes no exception to the steady rule of unrelenting commitment to pure, uncompromising, hard rock.
In 2022, Wylde was invited to honor his fallen brothers, the late great Dimebag Darrell Abbott and his brother Vinnie Paul, as part of Pantera Celebration. Writing and recording with Black Label Society over these last four years is when Engines of Demolition was born. Engines of Demolition follows the release of four singles, “The Gallows” (2024), "Lord Humungus" (2025), “Broken and Blind” (2025) and “Name In Blood” (2026), and marks the first full-length album release since Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society is the pure expression of the paradox of Zakk Wylde’s darkest, loudest riffs and softest soul crushing ballads. BLS is a relentless heavy, bluesy, unhinged hard-rock-metal circus quartet summoning caffeine-fueled cacophony on records and the stage. BLS songs are odes to celebration and mourning from the darkest depths to the highest of highs.
A charismatic hard rock and metal marauder recognized as a living legend and guitar icon, Wylde rose to prominence when Ozzy Osbourne chose him as his loyal axe man. Multi platinum albums, countless guitar magazine covers, Worldwide sold out tours, his own guitar and coffee brands add to Wylde’s ever-growing legacy. He gets as much joy from fronting his Black Label Society as he did playing on stage with his hero, Ozzy Osbourne, to his Black Sabbath cover band, Zakk Sabbath.
Seit mehr als 25 Jahren ist Black Label Society eine der unerschütterlichsten Säulen der Heavy-Musik und liefert Album um Album bluesgetränkte Grooves, knallharte Riffs und gefühlvolle Balladen. „Engines of Demolition“ fügt sich nahtlos ein in das unerbittliche Bekenntnis der Band zu purem, kompromisslosem Hardrock.
Im Jahr 2022 wurde Wylde eingeladen, im Rahmen der Pantera Celebration seine verstorbenen Brüder, den großartigen Dimebag Darrell Abbott und seinen Bruder Vinnie Paul, zu ehren. Während er in den letzten vier Jahren mit Black Label Society Songs schrieb und aufnahm, entstand „Engines of Demolition“. Das Album folgt auf die Veröffentlichung von vier Singles, „The Gallows“ (2024), „Lord Humungus“ (2025), „Broken and Blind“ (2025) und „Name In Blood“ (2026) - und ist das erste Studio-Album seit Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society ist der pure Ausdruck des Paradoxons von Zakk Wyldes dunkelsten, lautesten Riffs und sanftesten, herzzerreißenden Balladen. BLS ist ein unerbittliches, bluesiges, verstörendes Hardrock-Metal-Zirkusquartett, das auf Platten und auf der Bühne eine koffeinhaltige Kakophonie hervorruft. BLS-Songs sind Oden an das Feiern und Trauern, von den dunkelsten Tiefen bis zu den höchsten Höhen.
Wylde, ein charismatischer Hardrock- und Metal-Musiker, der als lebende Legende und Gitarrenikone gilt, wurde bekannt, als Ozzy Osbourne ihn zu seinem treuen Gitarristen machte. Multi-Platin-Alben, unzählige Titelseiten von Gitarrenmagazinen, weltweit ausverkaufte Tourneen, seine eigene Gitarren- und Kaffeemarke tragen zu Wyldes ständig wachsendem Vermächtnis bei. Er hat genauso viel Freude daran, seine Black Label Society zu leiten, wie er sie hatte, als er mit seinem Helden Ozzy Osbourne auf der Bühne stand oder mit seiner Black Sabbath-Coverband Zakk Sabbath spielte.
For more than 25 years, Black Label Society has stood as one of heavy music’s most unshakeable pillars, delivering album after album of blues-soaked grooves, hard-hitting riffs, and soul-baring ballads. “Engines of Demolition” makes no exception to the steady rule of unrelenting commitment to pure, uncompromising, hard rock.
In 2022, Wylde was invited to honor his fallen brothers, the late great Dimebag Darrell Abbott and his brother Vinnie Paul, as part of Pantera Celebration. Writing and recording with Black Label Society over these last four years is when Engines of Demolition was born. Engines of Demolition follows the release of four singles, “The Gallows” (2024), "Lord Humungus" (2025), “Broken and Blind” (2025) and “Name In Blood” (2026), and marks the first full-length album release since Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society is the pure expression of the paradox of Zakk Wylde’s darkest, loudest riffs and softest soul crushing ballads. BLS is a relentless heavy, bluesy, unhinged hard-rock-metal circus quartet summoning caffeine-fueled cacophony on records and the stage. BLS songs are odes to celebration and mourning from the darkest depths to the highest of highs.
A charismatic hard rock and metal marauder recognized as a living legend and guitar icon, Wylde rose to prominence when Ozzy Osbourne chose him as his loyal axe man. Multi platinum albums, countless guitar magazine covers, Worldwide sold out tours, his own guitar and coffee brands add to Wylde’s ever-growing legacy. He gets as much joy from fronting his Black Label Society as he did playing on stage with his hero, Ozzy Osbourne, to his Black Sabbath cover band, Zakk Sabbath.
Seit mehr als 25 Jahren ist Black Label Society eine der unerschütterlichsten Säulen der Heavy-Musik und liefert Album um Album bluesgetränkte Grooves, knallharte Riffs und gefühlvolle Balladen. „Engines of Demolition“ fügt sich nahtlos ein in das unerbittliche Bekenntnis der Band zu purem, kompromisslosem Hardrock.
Im Jahr 2022 wurde Wylde eingeladen, im Rahmen der Pantera Celebration seine verstorbenen Brüder, den großartigen Dimebag Darrell Abbott und seinen Bruder Vinnie Paul, zu ehren. Während er in den letzten vier Jahren mit Black Label Society Songs schrieb und aufnahm, entstand „Engines of Demolition“. Das Album folgt auf die Veröffentlichung von vier Singles, „The Gallows“ (2024), „Lord Humungus“ (2025), „Broken and Blind“ (2025) und „Name In Blood“ (2026) - und ist das erste Studio-Album seit Doom Crew Inc. (2021).
Black Label Society ist der pure Ausdruck des Paradoxons von Zakk Wyldes dunkelsten, lautesten Riffs und sanftesten, herzzerreißenden Balladen. BLS ist ein unerbittliches, bluesiges, verstörendes Hardrock-Metal-Zirkusquartett, das auf Platten und auf der Bühne eine koffeinhaltige Kakophonie hervorruft. BLS-Songs sind Oden an das Feiern und Trauern, von den dunkelsten Tiefen bis zu den höchsten Höhen.
Wylde, ein charismatischer Hardrock- und Metal-Musiker, der als lebende Legende und Gitarrenikone gilt, wurde bekannt, als Ozzy Osbourne ihn zu seinem treuen Gitarristen machte. Multi-Platin-Alben, unzählige Titelseiten von Gitarrenmagazinen, weltweit ausverkaufte Tourneen, seine eigene Gitarren- und Kaffeemarke tragen zu Wyldes ständig wachsendem Vermächtnis bei. Er hat genauso viel Freude daran, seine Black Label Society zu leiten, wie er sie hatte, als er mit seinem Helden Ozzy Osbourne auf der Bühne stand oder mit seiner Black Sabbath-Coverband Zakk Sabbath spielte.
Blue Lake reveals his most ambitious album yet, which finds its visionary creator Jason Dungan harnessing the collective alchemy of his band, with ten spirited tracks that resonate with a powerful directness, evoking an ecological connection to the wider world.
The solo project (Blue Lake), now on its fifth album, found its name and inspiration via Don Cherry's 1974 live album, sparking a creative epiphany in Dungan, who set off on a path into his own untapped sonic world, guided by what he cited as the emotional potential found within non-lyrical composition. With a newly inspired ethos aimed toward creating direct and simple instrumental music imbued with a deep sense of feeling, Jason began combining an array of musical elements that gave rise to his highly revered album 'Sun Arcs' (2023), with its "ornate, zither-led lattices" (Pitchfork, Best New Music). Conceived in the blissful isolation of a Swedish cabin set in the woods, this was music that soundtracked spring in full bloom. Then, in contrast to the solitary approach of 'Sun Arcs', the highly lauded mini-album 'Weft' (2025) began to set the tone for a more band-oriented approach to delivering the Blue Lake sound. Jason had by this time experienced a special collective energy with his band during a swathe of live performances, which he then sought to harness and distill on 'The Animal', leading him to take the project into a traditional recording studio (The Village) and its limitless potential along with his gifted cohorts.
'The Animal' at its core vividly celebrates human collaboration and is deeply rooted in a sense of community and non-hierarchical connectivity. The group's creative alchemy transcends outwards and beyond the musicians performing together, to summon an inclusive, existential and ecological connection to the wider world and its inhabited spaces. The album contemplates the idea of the human as an animal as Dungan explains: "I'm quite fascinated in thinking about humans more as part of the animal environment and not as something that's so separated into a "human" realm, or sitting on top of a hierarchical pyramid. So the Animal is also me, or us - that we are just living, existing, in the same way as a piece of moss or a sparrow or a cow.
'The Animal' is a form of musical metamorphosis, still acoustic, yet more amplified, elevating it to new dimensions. The Blue Lake project takes on a new lease of life to encompass collaboration with Jason Dungan bound in a universal connectivity, resulting in his most ambitious album to date. A harmonious rejoicing that cements his reputation as a transformative presence in contemporary music.
You probably have at least one friend who is completely obsessed with Marnie Weber. Her dark, punk-infused humour and fearless embrace of eccentric feminine power archetypes combine with gut-punch viscerality and a strange beauty that is anything but pretty.” Village Voice “This neo-gothic fairytale wavers between happiness and sadness, amusement and tragedy, attraction and repulsion.” The White Review “Weber reaches a new scale for her work…The sentimentality and romance at its root fearlessly sets it apart.” BOMB “Wild multimedia works that often dwell on the ghostly and the monstrous. Think: Fairy tales gone seriously awry.” LA Times Acclaimed LA multidisciplinary artist and musician Marnie Weber collects highlights from a long and storied career on Returning Home: The Music of Marnie Weber, a collection of neo-goth art-pop that steers between kankyō ongaku pop songs, noise-rock, and haunted fairytale darkness. The career of Marnie Weber (b. 1959) began with gigs paid in beer at an LA trucker bar in 1977. Her band, Party Boys, formed when Weber was then 19 and had just left home. By the early 80’s, the band began regularly performing at LA’s fabled Al’s Bar, sharing the stage with generational talents that passed over its beer-drenched floors. L7, Beck, Arto Lindsay, Ry Cooder, The Fall, Fear, Hole, Hüsker Dü, Social Distortion, Nirvana, The Residents, Sonic Youth, Urge Overkill, Jesus Lizard, the Misfits, among plenty more, played to audiences that included Bret Easton Ellis, Steve Buscemi, Tommy Lee, Bill Murray, Al Pacino, Sean Penn, and Chloe Sevigny.
Youth (original Italian title La Giovinezza) is a 2015 comedy-drama film written and directed by Paolo Sorrentino, starring Michael Caine and Harvey Keitel. Set in a luxurious Swiss Alps hotel, the story follows two lifelong friends: Fred Ballinger, a retired composer who has turned his back on performance, and Mick Boyle, an aging film director determined to finish what he hopes will be his final screenplay. While navigating the quirks of hotel life and revisiting the milestones of their own pasts, the film explores themes of nostalgia, personal legacy, affection, and mortality.
The soundtrack of Youth is a blend of original score by David Lang, and a selection of other carefully chosen pieces, ranging from classical works to contemporary songs. The centerpiece, “Simple Song #3,” performed by soprano Sumi Jo, captures the film’s themes of beauty, loss, and reflection. Alongside Lang’s compositions, the music features “Can’t Rely on You” by Paloma Faith, the classical piece Debussy’s “Préludes: Des pas sur la neige”, and “Third and Seneca” by Sun Kil Moon, amongst others, creating a rich, genre-spanning soundtrack that blends contemporary, classical, and indie influences.
The soundtrack of Youth is available as a limited edition on transparent vinyl and includes a 4-page booklet with liner notes.
Death Is Not The End present a further volume of Arja Kastinen's eerie amalgamations of 110 year old wax cylinders with her own meticulously transcribed takes, this time focussing in on Armas Otto Väisänen's field recordings of kantele player Iivana Mišukka (b. 1861 d.1919).
"Ivana Mišukka (1861–1919) was one of the Karelian kantele players recorded by the folk music researcher Armas Otto Väisänen on wax cylinders in 1916 and 1917. In the early 20th century, the remote areas of Border Karelia were undergoing the final phase of a transformation in musical culture, with the ancient runo song tradition giving way to newer forms of music. This transition is reflected in Mišukka's repertoire and choice of instrument. The ancient small kantele, hollowed out of a single piece of wood, was already rare at the turn of the century. Mišukka's kantele was a new type of instrument with 26 strings, constructed of several parts, but he played it using the traditional plucking technique. Like other Border Karelian kantele players, his repertoire consisted of music rooted in runosong culture, as well as newer dances and songs from the east and west. Most of the recorded material falls into the latter category.
Ivan Bogdanov Mišukka was born out of wedlock in Suursara village, Suistamo, on 1 May 1861. He began playing the kantele at the age of five or six, quickly mastering the instrument. In adulthood, he was considered one of the area's best master players. Mišukka was landless for most of his life and lived in different parts of the Suistamo parish. His first wife, Tekla Markintytär, died in 1897 at the age of 40, and his second wife, Jevdokia Filipintytär Jeminen, died in 1907 at the age of 50. Seven children were born from the first marriage, two of whom died young. The third wife, Maria Ignatintytär Gurnan (Kuurnanen), was a well-known master of lamentations. Together with Maria, Iivana Mišukka worked as a tenant farmer in the village of Suursara. Mišukka suffered from rheumatism, which prevented him from participating in physical work like Maria. This was apparently partly the reason why Iivana Mišukka went to earn extra money by playing the kantele on gig trips. He often had other traditional artists from Suistamo as his travelling companions, such as the runosingers Konstantin Kuokka and Iivana Onoila. Iivana Mišukka died in Leppäsyrjä village, Suistamo, on 18 May 1919 at the age of 58, and his kantele was donated to Teppana Jänis.
Mišukka only used 14 of the 26 strings on his kantele, playing the same tunes either a fourth higher or lower. He tuned his kantele to the major scale using fifths, except for a low seventh scale degree on the upper strings, but not below the fundamental. Since he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all, he could use the major scale both lower and a fourth higher with this tuning. According to Mišukka, the sound of higher, or 'finer', strings is 'more beautiful', while that of lower ones is 'greater'. Among runosingers, the size of the thirds varied, ranging from major to minor to neutral. A similar phenomenon can be observed in kantele tunings, where the third, sixth and seventh scale degrees vary in a comparable way.
During a meeting, Väisänen suggested that Mišukka play the smaller kantele belonging to Konstantin Kuokka. The idea was to bring it closer to the horn to improve the recording quality. However, the kantele was completely out of tune, and now Mišukka tuned it to the Lydian scale (track 18).
Using the old plucking technique, Mišukka placed his right middle finger on the fundamental tone, his right index finger on the second scale degree, his left middle finger on the third scale degree and his left index finger on the fourth scale degree, and his right thumb on the fifth. The thumb also played the notes above the fifth note of the scale. As Mišukka remarked to Väisänen: 'Peigaloll' tuloo enemb ruadoa' (the thumb has to do more work). However, he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all. Below the fundamental note, he played the seventh and sixth notes of the scale with his right middle finger of and the fifth note of the scale with his right ring finger. This fifth scale degree below the fundamental is almost always used as a drone. Sometimes, when the melody required it, Mišukka, like other players, also varied the fingering. He would also occasionally strike the same string with the side of his fingernail after plucking it.
The wax cylinder recordings of Karelian kantele players are kept in the archives of the Finnish Literature Society in Helsinki, Finland. Copies were made of them onto reel-to-reel tapes in both the 1960s and 1980s. The 1960s copies are mono and the 1980s copies are stereo. However, not all kantele recordings from these decades have survived.
The sound of the kantele is difficult to hear in wax cylinder recordings due to its low volume, and it occasionally becomes completely obscured by noise. During the copying process, the cylinder sometimes rotates unevenly, resulting in breaks or jumps in the music. Additionally, the rotation speed of the cylinder in the copies does not correspond to the performance speed of the original music, which alters the pitch. However, since Väisänen's precise notes are available in the archive, it is possible to deduce the melodies, their speed, and the tuning level of the kantele in the recordings. Of the copies of the original recordings from the 1960s and 1980s, I have selected the one that best met the requirements of this publication and adjusted the speed of the recording to align with Väisänen's notes. To enhance the listening experience, I have replayed the songs, which now partly overlap the old recordings on this release."
Death Is Not The End present a further volume of Arja Kastinen's eerie amalgamations of 110 year old wax cylinders with her own meticulously transcribed takes, this time focussing in on Armas Otto Väisänen's field recordings of kantele player Iivana Mišukka (b. 1861 d.1919).
"Ivana Mišukka (1861–1919) was one of the Karelian kantele players recorded by the folk music researcher Armas Otto Väisänen on wax cylinders in 1916 and 1917. In the early 20th century, the remote areas of Border Karelia were undergoing the final phase of a transformation in musical culture, with the ancient runo song tradition giving way to newer forms of music. This transition is reflected in Mišukka's repertoire and choice of instrument. The ancient small kantele, hollowed out of a single piece of wood, was already rare at the turn of the century. Mišukka's kantele was a new type of instrument with 26 strings, constructed of several parts, but he played it using the traditional plucking technique. Like other Border Karelian kantele players, his repertoire consisted of music rooted in runosong culture, as well as newer dances and songs from the east and west. Most of the recorded material falls into the latter category.
Ivan Bogdanov Mišukka was born out of wedlock in Suursara village, Suistamo, on 1 May 1861. He began playing the kantele at the age of five or six, quickly mastering the instrument. In adulthood, he was considered one of the area's best master players. Mišukka was landless for most of his life and lived in different parts of the Suistamo parish. His first wife, Tekla Markintytär, died in 1897 at the age of 40, and his second wife, Jevdokia Filipintytär Jeminen, died in 1907 at the age of 50. Seven children were born from the first marriage, two of whom died young. The third wife, Maria Ignatintytär Gurnan (Kuurnanen), was a well-known master of lamentations. Together with Maria, Iivana Mišukka worked as a tenant farmer in the village of Suursara. Mišukka suffered from rheumatism, which prevented him from participating in physical work like Maria. This was apparently partly the reason why Iivana Mišukka went to earn extra money by playing the kantele on gig trips. He often had other traditional artists from Suistamo as his travelling companions, such as the runosingers Konstantin Kuokka and Iivana Onoila. Iivana Mišukka died in Leppäsyrjä village, Suistamo, on 18 May 1919 at the age of 58, and his kantele was donated to Teppana Jänis.
Mišukka only used 14 of the 26 strings on his kantele, playing the same tunes either a fourth higher or lower. He tuned his kantele to the major scale using fifths, except for a low seventh scale degree on the upper strings, but not below the fundamental. Since he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all, he could use the major scale both lower and a fourth higher with this tuning. According to Mišukka, the sound of higher, or 'finer', strings is 'more beautiful', while that of lower ones is 'greater'. Among runosingers, the size of the thirds varied, ranging from major to minor to neutral. A similar phenomenon can be observed in kantele tunings, where the third, sixth and seventh scale degrees vary in a comparable way.
During a meeting, Väisänen suggested that Mišukka play the smaller kantele belonging to Konstantin Kuokka. The idea was to bring it closer to the horn to improve the recording quality. However, the kantele was completely out of tune, and now Mišukka tuned it to the Lydian scale (track 18).
Using the old plucking technique, Mišukka placed his right middle finger on the fundamental tone, his right index finger on the second scale degree, his left middle finger on the third scale degree and his left index finger on the fourth scale degree, and his right thumb on the fifth. The thumb also played the notes above the fifth note of the scale. As Mišukka remarked to Väisänen: 'Peigaloll' tuloo enemb ruadoa' (the thumb has to do more work). However, he did not use the seventh note of the scale on the upper strings at all. Below the fundamental note, he played the seventh and sixth notes of the scale with his right middle finger of and the fifth note of the scale with his right ring finger. This fifth scale degree below the fundamental is almost always used as a drone. Sometimes, when the melody required it, Mišukka, like other players, also varied the fingering. He would also occasionally strike the same string with the side of his fingernail after plucking it.
The wax cylinder recordings of Karelian kantele players are kept in the archives of the Finnish Literature Society in Helsinki, Finland. Copies were made of them onto reel-to-reel tapes in both the 1960s and 1980s. The 1960s copies are mono and the 1980s copies are stereo. However, not all kantele recordings from these decades have survived.
The sound of the kantele is difficult to hear in wax cylinder recordings due to its low volume, and it occasionally becomes completely obscured by noise. During the copying process, the cylinder sometimes rotates unevenly, resulting in breaks or jumps in the music. Additionally, the rotation speed of the cylinder in the copies does not correspond to the performance speed of the original music, which alters the pitch. However, since Väisänen's precise notes are available in the archive, it is possible to deduce the melodies, their speed, and the tuning level of the kantele in the recordings. Of the copies of the original recordings from the 1960s and 1980s, I have selected the one that best met the requirements of this publication and adjusted the speed of the recording to align with Väisänen's notes. To enhance the listening experience, I have replayed the songs, which now partly overlap the old recordings on this release."
Nuevos Ríos ist das neue Projekt, das aus der Zusammenarbeit zwischen der legendären kolumbianischen Band Canalón de Timbiquí, angeführt von der unverwechselbaren Stimme von Nidia Góngora (Quantic, Ondatrópica, The Bongo Hop), und dem in Toulouse ansässigen Trio Reco Reco entstanden ist, das für seine Erkundungen tranceartigen Rhythmen aus Südamerika und darüber hinaus bekannt ist. Als neueste Kreation der pulsierenden kolumbianischen Szene, die sich durch vielfältige Hybridisierungen auszeichnet, bietet Nuevos Ríos einen atemberaubenden Einblick in die afro-kolumbianischen Traditionen der kolumbianischen Pazifikküste, ergänzt durch elektronische und verstärkte Elemente. Das Ergebnis ist beeindruckend: eine Odyssee, die nie von ihrem Kurs abweicht, Grenzen überschreitet und die Zuhörer auf die Entdeckung eines neuen Flusses voller gewundener Pfade mitnimmt. In dieser Musik spüren wir tropische Hitze, die verkörperte Kraft musikalischer Traditionen und den Schweiß europäischer Tanzflächen in einem einzigartigen Cocktail - sofort süchtig machend, manchmal introspektiv und immer unwiderstehlich tanzbar. Das Projekt entstand an den Ufern des Flusses Timbiquí und nahm durch die Begegnung zwischen Canalón de Timbiquí - der Gruppe, die von Maestra Nidia Góngora gegründet wurde, deren faszinierende und sofort erkennbare Stimme Projekte wie Quantic, Ondatrópica und The Bongo Hop geprägt hat - und Reco Reco, leidenschaftlichen Entdeckern tranceartiger Musik, insbesondere aus Südamerika, Gestalt an. Weit abseits der ausgetretenen Pfade, im Herzen der kolumbianischen Pazifikregion, fanden die beiden Gruppen auf natürliche Weise im Dorf Timbiquí zusammen, dem Ursprung der Musik von Canalón und von Nidia Góngora selbst. Durch eine Reihe von improvisierten Jam-Sessions im Erdgeschoss von Nidias Haus wurde die Verschmelzung ihrer Musik zu einem offensichtlichen Weg - geboren aus dem gemeinsamen Wunsch, aufmerksamen Zuhörern die Kraft dieser menschlichen und musikalischen Begegnung zu offenbaren. Dieses erste Kapitel, veröffentlicht bei ZZK Records - einem Label, das dafür bekannt ist, südamerikanische Juwelen zu entdecken (Son Rompe Pera, Nicola Cruz, La Yegros_) - wird von der einzigartigen Komposition und Klangfarbe von Nidia Góngora getragen. In den Tracks findet jedes Element des Ensembles seinen richtigen Platz: Die Kraft der kolumbianischen Pazifik-Percussion und die Poesie der Marimba de Chonta fesseln uns mit einem würzigen Gitarrenriff, das nie weit von Westafrika entfernt ist; die Stärke der Stimmen wird durch elektronische Texturen noch verstärkt, während sich Schlagzeug und Bass zu einem doppelten Motor für das gleichnamige Schiff Nuevos Ríos verbinden. Die Texte erzählen vom Alltag in enger Verbindung mit der Natur, rund um einen Fluss, der sowohl eine zentrale Verkehrsader als auch ein Kanal des Austauschs ist - ohne die harten Realitäten einer Region zu verschleiern, die von den internen Konflikten Kolumbiens gezeichnet ist. Und vielleicht ist diese Musik bereits eine erste Antwort auf einige dieser Wunden, in Form eines Rituals der kollektiven Feier. Das selbstbetitelte Debütalbum bietet eine einzigartige Perspektive auf das afro-stämmige Erbe der kolumbianischen Pazifikküste - ergänzt durch die Kraft verstärkter und elektronischer Musik. Man spürt die Wärme der Tropen, die Kraft der perkussiven und vokalen Traditionen und den Schweiß europäischer Tanzflächen, was zu einem unwiderstehlich hypnotischen und zum Tanzen animierenden Ergebnis führt.
The duo’s debut album sets off on an airy, groovy odyssey.
Recorded at the legendary La Frette studio (Parcels, Fontaines D.C.), the album follows an extensive period of demo development.
Immersed alongside outstanding musicians, the team worked in a relaxed, old-school spirit: a handful of takes, tape recording, and analog gear. Plenty of space was left for ideas to emerge organically in the studio. The arrangements—synthesizers, flute, backing vocals, percussion—were then carefully refined over many months.
"Idésia" stands out for its delicate production, brought to life by Maxime Kosinetz on recording (Oracle Sisters, Bon Voyage Organisation), Stan Neff on mixing (Andrea Laszlo de Simone, Polo & Pan), and Chab on mastering (Daft Punk, La Femme).
The record unfolds across changing sonic landscapes, with Will’s voice gliding over melodies rooted in a bright, warm groove. A subtle blend of pop and Californian warmth runs throughout the album.
The album explores themes of childhood (Sur le Chemin de l’École, L’Île Perdue), ecstatic escapes (Holiday(s), Pas de Côté, Escalier), and simple pleasures (Le Bal, Cavalière de l’Aube). It also casts a poetic eye on the evolution of the world (Dernier Vol, Robot Rêveur, Balayeur de l’Espace). Will & Paul play with contrasts, shifting perspectives along the way.
"Idésia" is the imaginary world in which Will & Paul gracefully lose themselves - a suspended place between nostalgia and science fiction, as if their silhouettes were drifting from a bright, carefree past toward a place suspended in time.
High-quality FERRO cassette tapes, printed on 160g premium paper.
Release info
New release with a remix coming from Mirror Lake (Mexico). His version of the track could easily fit into a drum & bass set, but would work just as well in a classic 4/4 set as a refreshing change of pace. Compared to my original, his version features a shorter bass, making the groove more dance-driven and energetic. Superb control over detail throughout the entire track.