Das Debütalbum des britischen DJs, Produzenten und Multiinstrumentalisten Lawrence Hart.
Harts Stil verbindet seine technisch versierten Fähigkeiten mit emotionalen Vibes und Dancefloor-Treibstoff und schafft so einen Sound, der sowohl für den Club als auch für das Eintauchen in die eigenen vier Wände geeignet ist. Das 12-Track-Album ist emotional ein Garagenalbum, euphorisch und therapeutisch. Es ist eine Reise durch cineastische Melancholie, schwebende Synthies und Momente der Zerbrechlichkeit, gespickt mit Sprachsamples. Tech-Wizard Lawrence Hart, der allein schon durch seinen Großvater, den berühmten Computerpionier Geoff Tootill, eine wissenschaftliche DNA hat, wurde schon als Kind zum klassischen Musiker ausgebildet. Bereits mit 15 Jahren sprach er an einigen der renommiertesten Musikschulen New Yorks vor und studierte dann Jazztrompete am SUNY Purchase College bei berühmten VertreterInnen des Fachs. Er spielte an der Seite von Größen wie Bob Mover (einem ehemaligen Kollegen von Charlie Mingus und Chet Baker) auf den Bühnen der Jazzclubs New Yorks. Bald entdeckte Hart die elektronische Musik und das Clubbing für sich.Seine Fähigkeiten als Produzent entwickelte er während der Zusammenarbeit mit dem Double Six/Domino-Künstler George FitzGerald, mit dem ihn eine langjährige musikalische Beziehung verbindet. Bis heute hat Hart Solo-Singles, EPs und Remixe auf Hotflush, Attack Decay Sweet Release, LG105 und seinem eigenen Label SSEM veröffentlicht.
Cerca:the sound of sow
- 01: You Look Like Love
- 02: Right Back
- 03: Serotonin
- 04: 2 Good
- 05: Incomplete
- 06: Miss U
- 07: The Sun
- 08: September
- 09: You
- 10: Seeing Stars
- 11: Her Too
Liebe existiert nicht isoliert - sie verweilt, verändert sich und taucht auf eine Weise auf, die wir nicht immer erwarten. So auch der 27-jährige Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Brandon, der all das und mehr auf seinem Debütalbum „Before You Go“ erforscht, das am 9. Mai bei Secretly Canadian erscheint. „Before You Go“ ist eine grenzenlose Sammlung von Soul- und R&B-beeinflussten Alternative-Pop-Gitarrensongs. Heute stellt Brandon auch die Leadsingle „Right Back“ vor, ein gitarrengetriebener Alt-R&B-Song mit warmem Gesang und synkopierten Beats.
Brandon Joseph - einfach Brandon genannt - ist aus der reichhaltigen kreativen Landschaft Südkaliforniens mit einem Sound hervorgegangen, der eine Mischung aus unaufdringlicher Verletzlichkeit und genreübergreifendem Ehrgeiz darstellt. Brandon hat seine Stimme durch Ausprobieren, Beharrlichkeit und Visionen gefunden, und seine Songs tragen die Spuren seines Einfallsreichtums: Brandon hat sich das Gitarrenspiel selbst beigebracht, er spielt jedes Instrument auf praktisch jedem Track, und er hat sein Debüt nicht nur selbst produziert, sondern auch jeden Song selbst gemischt und die Harmonie in ihren unzähligen Schichten gefunden. Nach dem Erfolg der zwei EPs „Coming Clean“ und „Blush“ ist Brandons Debütalbum bei Secretly Canadian sowohl sehr persönlich als auch klanglich anspruchsvoll. Einige der Songs auf „Before You Go“, die er komplett in seinem Heimstudio geschrieben und aufgenommen hat, brüteten jahrelang vor sich hin, während Brandons Talent und Ressourcen den Visionen in seinem Kopf entsprachen. Eine erste Reise in die Heimat seiner Familie in Trinidad erwies sich ebenfalls als prägend. Dort wurde Brandons Weltanschauung entspannter und friedlicher, und seine Musik folgte ihm. „Ich habe gelernt, mir Zeit zu nehmen“, erklärt er, „das Leben anders zu betrachten und die Menschen nicht mehr nur aus dem Blickwinkel der Transaktion zu sehen“. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Songs, die sich nicht davor scheuen, selbstbewusst und zurückhaltend zu sein. Die Leadsingle „Right Back“ verkörpert dies mit einer hellen, minimalen Akustikgitarre unter Brandons warmem, romantischem Gesang. Der Song beginnt als Kreuzung aus Folk und R&B (man denke an den frühen Frank Ocean oder Steve Lacy), aber er öffnet sich zu etwas Größerem - ein nach unten gerichteter, in Dur-Tonarten gehaltener Floater mit wehmütigem Text, einem federleichten, synkopierten Beat und einem unwiderstehlichen, hymnischen Gefühl. Brandon ist bekannt für seine magnetischen Auftritte an der Seite von Omar Apollo und Mac Ayres und seine gefühlvolle Stimme zementiert seinen Platz als einer der fesselndsten neuen Singer-Songwriter, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind.
- A1: O Terno - Tudo Que Eu Não Fiz
- B1: Chico Bernardes - Até Que Enfim
- C1: Menahan Street Band Feat Rogê - Tropical Man
- D1: Dora Morelenbaum - Vento De Beirada
- E1: Naire - Um Dia Azul De Abril
- F1: Guilherme Coutinho & Grupo Stalo - Rio Corrente
- G1: Antonio Adolfo E A Brazuca - Transamazonica
- H1: Som/3 - Um Minuto
- I1: Sebastiao Tapajos & Pedro Dos Santos - Despedida De Mangueira
- J1: Ana Mazzotti - Agora Ou Nunca Mais
Grammy-nominated Canadian ensemble BADBADNOTGOOD present the latest edition of Mr Bongo’s iconic Brazil 45 boxset series.
Hailing from Toronto, the band, which now consists of Alexander Sowinski, Chester Hansen and Leland Whitty, made its name by crossing genres and developing a distinctive amalgamation of jazz, hip hop and psychedelic grooves. Their rise to the forefront of their scene has led to collaborations with icons such as Tyler, The Creator, Kendrick Lamar, MF Doom, Samuel T. Herring (Future Islands) and Ghostface Killah. With a penchant for an earworm hook, their sound takes cues from across the globe, both past and present, not least from the wealth of music that has emanated out of Brazil over the last 70 years.
Beatmakers, musicians and record collectors at their core, the influence of Brazilian music on BADBADNOTGOOD’s productions is clear to see, with previous collaborators including Arthur Verocai and Tim Bernardes. It seemed only right then, to hand them the reins for the next edition of our signature boxset series. As ever, the brief was simple, compile a selection of your favourite Brazilian cuts from the country’s rich musical makeup. A captivating collection of sought-after tracks crossing genres, decades and tempos, offering a glimpse into BADBADNOTGOOD’s eclectic tastes, whilst exploring ever further the richness of Brazil’s musical history.
- Intro
- Women Respond To Bass
- Freak Eyes
- Penny Rose
- Push Ups
- Kids
- 99: Bongos
- S Is For
- Rearrange
- Resist
- Kiss
- Hospital
- Soggy Newports
Yellow[25,17 €]
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Das Album "The Scholars" spielt auf dem fiktiven Campus der Parnassus Universität. Die Songs des Albums erzählen von Studierenden und Dozierenden sowie deren Erlebnissen als lose Erzählung über Leben, Tod und Wiedergeburt. Die erste Single "Gethsemane" gibt einen Vorgeschmack auf die spirituelle Reise, die das komplette Album prägt. Im Mai 2020 veröffentlichten Car Seat Headrest (Sänger Will Toledo, Gitarrist Ethan Ives, Schlagzeuger Andrew Katz und Bassist Seth Dalby) ihr experimentelles, beatlastiges Album "Making a Door Less Open" - just in dem Moment, als die Welt zum Stillstand kam. Die darauffolgende Phase der erzwungenen Pause zog sich über Jahre. Als sie 2022 endlich wieder auf Tour gehen konnten, waren sie überrascht und erfreut, dass ihr Publikum jünger war als je zuvor. Dank des unerwarteten viralen Erfolgs von "It"s Only Sex" und "Sober to Death" hatte eine neue Generation ihre Coming-of-Age-Klassiker "Teens of Denial" und "Twin Fantasy" für sich entdeckt. "The Scholars" wurde von Toledo produziert und größtenteils analog aufgenommen. Für die Lyrics und die erzählerische Struktur ließ sich Toledo durch Klassiker inspirieren - von Shakespeare über Mozart bis hin zu Opernmusik. Musikalisch orientiert sich "The Scholars" behutsam an großen Rock-Opern und Konzeptalben wie "Tommy" von The Who oder "Ziggy Stardust" von David Bowie. Die erste Albumhälfte dreht sich um Studierende und ihre spirituellen und persönlichen Krisen, während die zweite Hälfte von einer epischen Auseinandersetzung zwischen Tradition und Aufbruch handelt. "Ein Problem vieler Rock-Opern ist, dass die einzelnen Songs der Story untergeordnet werden und dadurch weniger für sich stehen", sagt Toledo. "Ich wollte einen Mittelweg finden, bei dem jeder Song als eigenständiger Charakter funktioniert - als würde er auf die Bühne treten und seinen großen Moment haben." Auf Sound lag diesmal ein besonderer Fokus. Ethan Ives übernahm eine aktivere Rolle in der Soundgestaltung, was zu einer dichten, vielschichtigen Produktion führte. Neben Stücken wie dem 19-minütigen "Planet Desperation" enthält das Album auch eingängige Songs wie "The Catastrophe (Good Luck With That Man)", das an den Folk-Pop der 60er Jahre erinnert. Car Seat Headrest sehen in "The Scholars" eine neue Ära ihrer Bandgeschichte, die weit über die Anfänge des ehemaligen Soloprojekts hinausgewachsen ist. Das Album erscheint als CD und auf Vinyl als Doppel-LP mit 28-seitigem Booklet.
- Climbing Down
- Fixate
- Through The Cylinder
- Killing Time
- Marathon
- Cynical
- Enjoy Your Stay (Ft. Static Dress)
- Slip
- Shallow
- Take It Out
Bone Vinyl[25,17 €]
Die erste EP von Bleed, "Somebody's Closer", wurde von der Band im Jahr 2021 zunächst selbst über digitale Plattformen veröffentlicht. Obwohl die EP, die sich auf den Alt-Rock/Metal der späten 90er/frühen 00er Jahre beruft, nicht in physischer Form veröffentlicht wurde, erregte die in Dallas, Texas, ansässige Band mit ihrer hauchdünnen Verzerrung - die Spannung und Atmosphäre gleichermaßen erzeugt - großes Aufsehen und erregte über mehrere gegenseitige Verbindungen die Aufmerksamkeit von 20 Buck Spin. Das Label brachte 2022 Vinyl- und Kassetten-Editionen heraus und machte so die Musik von Bleed einem neuen Publikum und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seitdem hat sich die Vorfreude auf das Debütalbum der Band in die Höhe geschraubt - und jetzt, wo der Frühling in den Sommer übergeht, ist es endlich soweit.
Die selbstbetitelte LP von Bleed behält die melodische Schwere und die straffen Songstrukturen der EP bei, taucht aber gleichzeitig kopfüber in den ozeanischen Dunst ein und treibt ihren Sound in ein Gebiet, das eindringlicher, unerbittlicher und hypnotisch üppig ist. Die Gitarren wiegen sich in aufgestapelten Wellen von Gravitationsangst, darunter pulsieren exzentrisch übersteuerte Rhythmen, und die Stimme von Gitarrist und Sänger Ryan Hughes schwebt ein und aus, manchmal distanziert und losgelöst, manchmal aufgerissen vor Verzweiflung. Die Texte bewegen sich in Fragmenten und spielen auf Themen wie tiefe innere Kämpfe, Bewältigungsmechanismen und das Verletzen derer, die man am meisten liebt, an. Es ist Musik, die nicht so sehr Aufmerksamkeit verlangt, sondern direkt in den Blutkreislauf sickert, die Art von Album, die sich nachts um 3 Uhr in einer Endlosschleife im Hinterkopf festsetzt.
Gleich zu Beginn werden kühne Schritte unternommen, um die Authentizität von Bleeds Universum in Bezug auf seine Inspirationen und Ambitionen auszuweiten. Die Art und Weise, wie Bleed diese Songs sich entfalten lassen, hat etwas Selbstbewusstes, sie wirken sofort und haben es nicht nötig, länger als nötig zu verweilen. Das Ergebnis ist ein Album, das sich massiv und doch intim anfühlt, brutal und doch schön, vertraut und doch einzigartig. Es hinterlässt nicht nur einen Eindruck, sondern hallt noch lange nach, wenn die letzten Töne verklungen sind.
Mit einem Dutzend wilder und gefeierter Alben seit Daemon Qui Fecit Terram (1996) praesentiert Hate mit dem dreizehnten Album Bellum Regiis ein noch kuehneres und aggressiveres Klangbild als je zuvor. Die neun Songs von Bellum Regiis zeigen, wie Saenger und Gitarrist ATF Sinner, Gitarrist Domin, Schlagzeuger Nar-Sil und Bassist Tiermes einen modernen Sound mit unheimlicher Atmosphaere und Tiefe formen. Produziert wurde das Album von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm. Textlich ist Bellum Regiis ein persoenlicheres, mehr auf die Menschheit fokussiertes Album als Rugia. Die Songs, so Gruendungsmitglied Sinner, sind eine aktuelle klangliche und visuelle Auseinandersetzung mit dem "Kampf um Macht und allem, was damit einhergeht."Hate, gegruendet 1990 in Warschau, wird als "Inbegriff von Konstanz" gefeiert und als "glatte und praezise Death-Metal-Maschine" gelobt. Seit dem 2017er Album Tremendum hat sich die Band thematisch auf die Natur und ihre Mysterien konzentriert. Wie Sinner erklaert: "Egal ob die Natur in uns, um uns herum oder aus der Ferne betrachtet - die daraus gewonnenen Perspektiven und ihre Verbindung zu verschiedenen uebergeordneten Themen haben jedes Album gepraegt." So behandelte etwa Auric Gates of Veles (2019) den Tod - insbesondere die slawische Sichtweise darauf. Sechs Jahre spaeter widmet sich Bellum Regiis der Menschheit selbst und der Frage, warum wir als Wesen so tief durch Konzepte wie Macht, Reichtum, Ruhm und Glauben motiviert sind. Das zentrale Thema ist der Kampf um Macht und alles, was damit verbunden ist.Daher auch der Albumtitel Bellum Regiis, was uebersetzt "Krieg der Koenige" oder "Koeniglicher Krieg" bedeutet. Sinner stellt sich die grossen Fragen rund um Macht - macht uns deren Erreichung abartig oder sind wir es von Natur aus? Der Titelsong bildet das Leitmotiv des Albums. "Als Song besitzt Bellum Regiis sowohl eine tiefe Melancholie als auch eine gewisse Erhabenheit", sagt Sinner. "Der Gesang von Eliza Sacharczuk (eine bekannte Saengerin und Gesangslehrerin, die ein ganzheitliches Kunstzentrum in Bialystok leitet) verleiht dem Lied ein starkes Zeitgefuehl. Ob das nun Nostalgie, Rueckblick, Reue oder Vorbereitung auf die Zukunft ist, liegt im Auge des Betrachters. Diese Kriege, diese Kaempfe gibt es seit Anbeginn unserer Existenz", erklaert der Frontmann. "Ob sie sinnlos sind oder nicht, sie sind Narben auf unserer eigenen Natur."Verkaufsargumente/Treiber (Karriere-Highlights/Fakten/Marketing-Infos):- HATE ist seit mehr als 25 Jahren eine feste Groesse im slawischen Black/Death Metal- Bellum Regiis wurde von David Castillo (Candlemass, Carcass, Dark Tranquility, Katatonia) in den Grondahl Studios in Stockholm produziert- HATE haben mehrfach durch Europa, Nordamerika, Asien und Australien getourt und auf zahlreichen Metal-Festivals weltweit gespielt- Nordamerika-Tour im Fruehjahr 2025 bestaetigt - als direkter Support von Belphegor; weitere US-Tour fuer 2026 geplant- Europatour mit Venom Inc. fuer 2025 bestaetigt; zusaetzliche Europatour in Planung fuer 2026- Tour durch Lateinamerika fuer Oktober 2025 bestaetigt- Hochwertiges Musikvideo zur ersten Single "Iphigenia" verfuegbar- Erhaeltlich auf allen digitalen Plattformen
Die erste EP von Bleed, "Somebody's Closer", wurde von der Band im Jahr 2021 zunächst selbst über digitale Plattformen veröffentlicht. Obwohl die EP, die sich auf den Alt-Rock/Metal der späten 90er/frühen 00er Jahre beruft, nicht in physischer Form veröffentlicht wurde, erregte die in Dallas, Texas, ansässige Band mit ihrer hauchdünnen Verzerrung - die Spannung und Atmosphäre gleichermaßen erzeugt - großes Aufsehen und erregte über mehrere gegenseitige Verbindungen die Aufmerksamkeit von 20 Buck Spin. Das Label brachte 2022 Vinyl- und Kassetten-Editionen heraus und machte so die Musik von Bleed einem neuen Publikum und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seitdem hat sich die Vorfreude auf das Debütalbum der Band in die Höhe geschraubt - und jetzt, wo der Frühling in den Sommer übergeht, ist es endlich soweit.
Die selbstbetitelte LP von Bleed behält die melodische Schwere und die straffen Songstrukturen der EP bei, taucht aber gleichzeitig kopfüber in den ozeanischen Dunst ein und treibt ihren Sound in ein Gebiet, das eindringlicher, unerbittlicher und hypnotisch üppig ist. Die Gitarren wiegen sich in aufgestapelten Wellen von Gravitationsangst, darunter pulsieren exzentrisch übersteuerte Rhythmen, und die Stimme von Gitarrist und Sänger Ryan Hughes schwebt ein und aus, manchmal distanziert und losgelöst, manchmal aufgerissen vor Verzweiflung. Die Texte bewegen sich in Fragmenten und spielen auf Themen wie tiefe innere Kämpfe, Bewältigungsmechanismen und das Verletzen derer, die man am meisten liebt, an. Es ist Musik, die nicht so sehr Aufmerksamkeit verlangt, sondern direkt in den Blutkreislauf sickert, die Art von Album, die sich nachts um 3 Uhr in einer Endlosschleife im Hinterkopf festsetzt.
Gleich zu Beginn werden kühne Schritte unternommen, um die Authentizität von Bleeds Universum in Bezug auf seine Inspirationen und Ambitionen auszuweiten. Die Art und Weise, wie Bleed diese Songs sich entfalten lassen, hat etwas Selbstbewusstes, sie wirken sofort und haben es nicht nötig, länger als nötig zu verweilen. Das Ergebnis ist ein Album, das sich massiv und doch intim anfühlt, brutal und doch schön, vertraut und doch einzigartig. Es hinterlässt nicht nur einen Eindruck, sondern hallt noch lange nach, wenn die letzten Töne verklungen sind.
Annie A, the one-off collaborative project between Félicia Atkinson, Time is Away, Christina Petrie and Maxine Funke, arrives on A Colourful Storm with an inquisitive, exploratory composition evoking questions of inconstancy and reconciliation, vastness and finitude and the sometimes cruel deception of human perception. Who will conduct our dreams if we never wake?
It is a geographically diverse yet like-minded ensemble whose seeds were sown during an A Colourful Storm show in London, where time on stage was shared by Atkinson, Time is Away and Petrie. Atkinson had previously found solace in Time is Away's Ballads (ACOLOUR041), Funke's Seance (ACOLOUR035) and particularly the voice of poet Petrie, whose delivery drifts from a wide-eyed stream of consciousness to crystalline sensory expression. It is the perfect accompaniment to Atkinson's hushed tones, spoken sensitively like a mother to a resting child.
Atkinson's evocative sonic landscapes are formed from keyboard, voice and organic materials collected from life on the dramatic coast of Normandy, as well as field recordings from places far and wide. She breathes life into liminal spaces, the sound of wind, whispers and the distant clatter of rocks conjuring visions of places both beautiful and eerily familiar. Time is Away delicately arranges the field of sounds, their weaving and layering likened to the assembly of an Anni Albers textile. The spirit of Albers guides the piece, Petrie's recounting of her loom and thread a symbol of her endurance, vitality and seeking wonder in intricacies. The piece also features an exclusive concluding track by Maxine Funke, whose meditation on vulnerability confronts and surrenders herself to the enchanting natural world.
- A1: Into The Burning Lands
- A2: The Truth
- A3: Blind
- A4: Storm Of Resistance
- A5: Embrace The Void
- B1: Rise And Fight
- B2: At The End Of Our Reign
- B3: Echoes In The Silence
- B4: We Are One
- B5: Veins Of Fire
Green Marble Vinyl[37,40 €]
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
First ever vinyl edition of the acclaimed British
Jazz artist’s debut album.
In January 2020 Downbeat Magazine named Yazz
as one of 25 artists set to shape the future of jazz
over the next decade.
Recipient of the highly prestigious Ivor Novello
Award for Innovation.
Jazz FM ‘Jazz Act of the Year’ 2020
Jazz FM ‘Jazz Album of the Year’ 2020, for her
2019 album, ‘Polyhymnia’.
Has won accolades from The Wire (Jazz Album
Of The Year), Bandcamp (Best albums of 2017,
Best Jazz Album), The Vinyl Factory, Stereogum,
The Guardian, All About Jazz, and many more
publications.
Yazz Ahmed receives regular airplay on Soho
Radio, Deutschlandfunk, Openlab, BBC Radio
2, BBC Radio 3, FBI Radio, FIP, Radio Raheem,
KCRW, Rai Radio 3, Radio 1 (BE), NTS, Worldwide
FM, and many more.
‘The Birth Of The Fool’ amongst Yazz Ahmed’s
most streamed tracks.
‘Conciliation’ features on the soundtrack of Steve
Buscemi’s 2022 film, ‘The Listener
- A1: King Of Rome
- A2: Vomit Of Clarity
- A3: Short Hair With A Wig
- B1: Victory Of The Pyramids
- B2: Venus Blood
Black Vinyl[24,33 €]
Melvins 1983, die rohe und ungefilterte Inkarnation der legendären Band um Buzz Osborne und Original-Melvins-Schlagzeuger Mike Dillard, kehren mit 'Thunderball' zurück - ihrem ersten Album seit vier Jahren, das am 18. April bei Ipecac Recordings erscheint.
"'Thunderball' ist das dritte Melvins 1983 Album, das wir zusammen gemacht haben, und ich wollte, dass es bombastisch wird - und ich glaube, das haben wir erreicht“, sagt Osborne. „Außerdem wollte ich schon lange etwas mit den Elektronik-Künstlern Void Manes und Ni Maîtres machen. Beide sind außergewöhnliche Talente. Ihr unkonventioneller Einsatz von Elektronik hat 'Thunderball' über meine Erwartungen hinaus getrieben.“
Aufgenommen wurde das Album von Toshi Kasai in den Sound of Sirens Studios.
Die 1983 in Montesano, Washington, gegründeten Melvins gehören zu den einflussreichsten Bands der modernen Musik. Gegründet von Buzz Osborne (Gesang/Gitarre) und dem ein Jahr später hinzugekommenen Schlagzeuger Dale Crover, leisteten die Melvins Pionierarbeit bei der Verschmelzung von Punkrock und Heavy Music. Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte währenden Karriere veröffentlichten sie mehr als 30 Originalalben, unzählige Live-Mitschnitte sowie zahlreiche Singles und Raritäten.
- Ltd. Col. LP: (Smoke Is A Color Vinyl)
Melvins 1983, die rohe und ungefilterte Inkarnation der legendären Band um Buzz Osborne und Original-Melvins-Schlagzeuger Mike Dillard, kehren mit 'Thunderball' zurück - ihrem ersten Album seit vier Jahren, das am 18. April bei Ipecac Recordings erscheint.
"'Thunderball' ist das dritte Melvins 1983 Album, das wir zusammen gemacht haben, und ich wollte, dass es bombastisch wird - und ich glaube, das haben wir erreicht“, sagt Osborne. „Außerdem wollte ich schon lange etwas mit den Elektronik-Künstlern Void Manes und Ni Maîtres machen. Beide sind außergewöhnliche Talente. Ihr unkonventioneller Einsatz von Elektronik hat 'Thunderball' über meine Erwartungen hinaus getrieben.“
Aufgenommen wurde das Album von Toshi Kasai in den Sound of Sirens Studios.
Die 1983 in Montesano, Washington, gegründeten Melvins gehören zu den einflussreichsten Bands der modernen Musik. Gegründet von Buzz Osborne (Gesang/Gitarre) und dem ein Jahr später hinzugekommenen Schlagzeuger Dale Crover, leisteten die Melvins Pionierarbeit bei der Verschmelzung von Punkrock und Heavy Music. Im Laufe ihrer vier Jahrzehnte währenden Karriere veröffentlichten sie mehr als 30 Originalalben, unzählige Live-Mitschnitte sowie zahlreiche Singles und Raritäten.
- Ltd. Col. LP: (Smoke Is A Color Vinyl)
L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
- A1: Beginnings Are Such Delicate Times
- A2: Eclipse
- A3: The Sietch
- A4: Water Of Life
- B1: A Time Of Quiet Between The Storms
- B2: Harvester Attack
- B3: Worm Ride
- B4: Ornithopter Attack
- B5: Each Man Is A Little War
- B6: Harkonnen Arena
- B7: Spice
- C1: Seduction
- C2: Never Lose Me
- C3: Travel South
- C4: Paul Drinks
- C5: Resurrection
- C6: Arrival
- C7: Southern Messiah
- C8: The Emperor
- C9: Worm Army
- D1: Gurney Battle
- D2: You Fought Well
- D3: Kiss The Ring
- D4: Only I Will Remain
- D5: Lisan Al Gaib
Deluxe Version[73,91 €]
Mutant und WaterTower Music präsentieren den Soundtrack zu "Dune: Part Two" mit dem Score des Oscar-prämierten Komponisten Hans Zimmer, einem majestätischen und mitreissenden Meisterwerk, das zu einem der besten Filme des Jahres passt. Hans Zimmer liefert als Meister der kontemplativen und epischen Themen sowohl wunderschöne und zärtliche Liebesthemen wie auch kühne und bedeutungsvolle Schlachtrufe, die die Hörer in ferne Länder entführen, in denen sie für immer verloren gehen möchten.
2xLP schwarzes Doppelvinyl in bedruckten Innenhüllen im Gatefold, Erstpressung im bedruckten Kunststoffaussenschuber. Beide Formate mit Linernotes von Hans Zimmer & Denis Villeneuve.
MESSA, die 2024 ihr zehnjähriges Bestehen feiern, machen mit ihrem majestätischen vierten Album The Spin einen weiteren Schritt in Richtung Legendenstatus. Das Album nimmt seine Hörer mit auf eine atemberaubende Reise über den weiten Himmel ihrer kreativen Vorstellungskraft und über eine fesselnde Landschaft aus Stimmungen, Wendungen und Stilen. Basierend auf dem eklektischen, von der Band selbst definierten "Scarlet Doom"-Sound, erhebt sich The Spin, fällt, grübelt, beißt, tröstet und zerstört, während es sowohl mit instinktiver Magie als auch mit obsessiver, konzertierter harter Arbeit erklingt. Nachdem MESSA den Underground mit einem Triptychon von zunehmend unverwechselbaren und wundersamen Alben - Belfry (2016), Feast For Water (2018) und Close (2022) - zum Glühen gebracht haben, sind sie hörbar für die sprichwörtlich große Liga gerüstet.Die Vielseitigkeit von Messa war schon immer ein Faktor ihres Erfolgs; ihr charakteristischer "Scarlet Doom"-Sound absorbiert Einflüsse aus Jazz und Blues, Punk und Prog, Black Metal und Dark Ambient, aber ihre rastlose Experimentierfreudigkeit hat außerordentlich glatte und sichere Ergebnisse. The Spin" enthält ein weiteres neues Element, das in typischer Weise einen 80er-Jahre-Gothic-Rock-Vibe einfließen lässt. "Wir wiederholen uns nicht gerne und versuchen ständig, eine neue Sprache zu finden, um uns auszudrücken - ohne unsere Identität zu verlieren", betont die Band. "Diesmal haben wir uns auf ein Gebiet begeben, das wir noch nie zuvor erkundet haben, nämlich das Jahrzehnt der 1980er Jahre. Wir sind uns bewusst, dass viele Bands vor uns sich von dieser Ära inspirieren ließen, aber wir haben uns entschieden, unvorsichtig zu sein und uns davon zu lösen. Vor allem, weil wir uns darauf einlassen und hinterfragen, was wir tun. Wir sind sowieso kein Teil der 'dunklen Szene'. Der Einfluss für diese Platte geht eher auf den frühen Goth Rock/Dark Wave zurück als auf die späteren Ausläufer des Genres." Neben Sisters Of Mercy und Virgin Prunes nennt die Band Platten von Killing Joke, Mercyful Fate, Jimmy Page, Journey, The Sound, Boy Harsher und Vangelis als wichtige Einflussfaktoren für die Entstehung von The Spin.Verkaufsargumente/Treiber (Karriere-Highlights/Fakten/Marketing-Infos):- Massive Underground-Fangemeinde in Europa und Nordamerika - Ausgiebige Tourneen in Europa und Nordamerika- Auftritte auf allen wichtigen Festivals wie Hellfest, Roadburn, DesertFest, Northwest Terror Fest, Motorcultor, Brutal Assault u.v.m. - Release Show von "The Spin" auf dem Roadburn Festival (NL), wo das Album in voller Länge gespielt wurde. - Das letzte Album "Close" hat ca. 2,3 Millionen Streams auf Spotify erreicht.
MESSA, die 2024 ihr zehnjähriges Bestehen feiern, machen mit ihrem majestätischen vierten Album The Spin einen weiteren Schritt in Richtung Legendenstatus. Das Album nimmt seine Hörer mit auf eine atemberaubende Reise über den weiten Himmel ihrer kreativen Vorstellungskraft und über eine fesselnde Landschaft aus Stimmungen, Wendungen und Stilen. Basierend auf dem eklektischen, von der Band selbst definierten "Scarlet Doom"-Sound, erhebt sich The Spin, fällt, grübelt, beißt, tröstet und zerstört, während es sowohl mit instinktiver Magie als auch mit obsessiver, konzertierter harter Arbeit erklingt. Nachdem MESSA den Underground mit einem Triptychon von zunehmend unverwechselbaren und wundersamen Alben - Belfry (2016), Feast For Water (2018) und Close (2022) - zum Glühen gebracht haben, sind sie hörbar für die sprichwörtlich große Liga gerüstet.Die Vielseitigkeit von Messa war schon immer ein Faktor ihres Erfolgs; ihr charakteristischer "Scarlet Doom"-Sound absorbiert Einflüsse aus Jazz und Blues, Punk und Prog, Black Metal und Dark Ambient, aber ihre rastlose Experimentierfreudigkeit hat außerordentlich glatte und sichere Ergebnisse. The Spin" enthält ein weiteres neues Element, das in typischer Weise einen 80er-Jahre-Gothic-Rock-Vibe einfließen lässt. "Wir wiederholen uns nicht gerne und versuchen ständig, eine neue Sprache zu finden, um uns auszudrücken - ohne unsere Identität zu verlieren", betont die Band. "Diesmal haben wir uns auf ein Gebiet begeben, das wir noch nie zuvor erkundet haben, nämlich das Jahrzehnt der 1980er Jahre. Wir sind uns bewusst, dass viele Bands vor uns sich von dieser Ära inspirieren ließen, aber wir haben uns entschieden, unvorsichtig zu sein und uns davon zu lösen. Vor allem, weil wir uns darauf einlassen und hinterfragen, was wir tun. Wir sind sowieso kein Teil der 'dunklen Szene'. Der Einfluss für diese Platte geht eher auf den frühen Goth Rock/Dark Wave zurück als auf die späteren Ausläufer des Genres." Neben Sisters Of Mercy und Virgin Prunes nennt die Band Platten von Killing Joke, Mercyful Fate, Jimmy Page, Journey, The Sound, Boy Harsher und Vangelis als wichtige Einflussfaktoren für die Entstehung von The Spin.Verkaufsargumente/Treiber (Karriere-Highlights/Fakten/Marketing-Infos):- Massive Underground-Fangemeinde in Europa und Nordamerika - Ausgiebige Tourneen in Europa und Nordamerika- Auftritte auf allen wichtigen Festivals wie Hellfest, Roadburn, DesertFest, Northwest Terror Fest, Motorcultor, Brutal Assault u.v.m. - Release Show von "The Spin" auf dem Roadburn Festival (NL), wo das Album in voller Länge gespielt wurde. - Das letzte Album "Close" hat ca. 2,3 Millionen Streams auf Spotify erreicht.
- The Things You Shouldn't Know
- A Misrepresentation Of I
- The Crimson Crown
- The Kiss And The Lie
- Let Me Sing
- Come Ye Sinners
- The Wandering Deity
"Otra", das siebte Studioalbum der norwegischen Avantgarde-Metaller IN THE WOODS... mag für all jene Hörer überraschend sein, welche die permanente Evolution der Band aus der südnorwegischen Stadt Kristiansand seit den frühen Neunzigern nicht weiter verfolgt haben. Die Songs auf "Otra" sind bemerkenswert eingängig und melodisch, wobei auch im aktuellen Sound von IN THE WOODS... immer wieder progressive Elemente und gelegentlich auch raue Erinnerungen an die harsche Vergangenheit der Norweger aufblitzen. "Otra" hebt sich von der Masse der Heavy-Veröffentlichungen durch seine herausragenden Kompositionen ab, die von jahrelanger musikalischer Erfahrung zeugen und mit einer täuschenden Leichtigkeit daherkommen. Inhaltlich erzählt "Otra" persönliche Geschichten aller beteiligten Musiker, die durch den namensgebenden Fluß verbunden sind, der sich 245 Kilometer lang durch den Süden Norwegens schlängelt und in der Heimatstadt der Band in den Skagerrak mündet. Den Namen IN THE WOODS... braucht man Freunden von Avantgarde und Black Metal kaum vorstellen. Ihre Eckdaten innerhalb der Szene sind wohlbekannt: Die Norweger zählen zu den Bands, die an der Entwicklung des nordischen Black Metal in den frühen Neunzigern beteiligt waren und den Sound eines starken Subgenres maßgeblich mitgeprägt haben. Ihr Erstlingswerk "Heart of the Ages" (1995) gilt zu Recht als einer der frühen Klassiker des Genres. Doch IN THE WOODS... haben sich nie auf ihren Lorbeeren ausgeruht und stießen bereits mit den Nachfolgewerken "Omnio" (1997) sowie "Strange in Stereo" (1999) in neue Klangdimensionen vor. Nach einer langen Unterbrechung zwischen den Jahren 2000 und 2014 kehrten die Norweger mit dem neuen Sänger James Fogarty zurück, der bis zum Dezember 2021 am Mikrofon stand. Mit einer runderneuten Besetzung, unter anderem nun mit dem Sänger Bernt Fjellestad, nahmen IN THE WOODS... mit dem Album "Diversum" (2021) erneut eine Kursänderung vor. Mit "Otra" demonstrieren die mittlerweile aufeinander eingespielten Norweger die volle Stärke und künstlerische Reife von IN THE WOODS... in der dritten Inkarnation. Dieses spannende und packende Album steckt voller glorreicher Details und überraschender Wendungen, die sich nach und nach in vielen Durchläufen erschließen.




















