Nachdem sie die letzten 2 Jahre damit verbracht haben, das Vereinigte Königreich und Europa mit 3 ausverkauften Tourneen zu erobern, kehrten Dirty Honey nach Australien zurück, um ihr zweites Album "Can't Find The Brakes" mit dem Produzenten Nick DiDia (Rage Against The Machine, Bruce Springsteen, Pearl Jam) aufzunehmen.
In den letzten Jahren war die Formation beständig auf Tournee, was zum ersten Besetzungswechsel führte: Anfang des Jahres ersetzte Jaydon Bean Corey Coverstone am Schlagzeug, dem das dauerhafte Reisen zu viel geworden war. Dieses Leben inspirierte sie aber auch zum Titel der neuen LP.
"Can't Find The Brakes fasst unsere Lebenswirklichkeit gerade sehr gut zusammen", so der Frontmann. "Wir sind immer in Bewegung und jeden Tag in einer anderen Stadt.
Manchmal fühlt es sich als tourender Musiker so an, als würde man in einem Zug sitzen, der mit Vollgas über die Strecke rast. Aber selbst wenn wir die Bremsen finden würden, wäre immer noch nicht klar, ob wir sie auch betätigen wollen."
Buscar:the ub s
Spiritbox ist wohl *die* heißeste Band der Heavy Szene. Ihr Debütalbum "Eternal Blue" erschien im September 2021 und löste weltweit Lobeswellen aus.
Mit perfekten Kritiken und Features überall, darunter Spin, Forbes und Billboard Rock Sound schrieb auch der deutsche Metal Hammer, dass Eternal Blue ein unheimlich starkes Debüt sei. Nun können sich alle Fans auf ein weiteres musikalisches Highlight mit "The Fear Of Fear" freuen.
Die EP enthält die bereits veröffentlichte Single "The Void" und "Jaded" sowie 4 neue Tracks mit insgesamt 6 Songs.
- 1: Glory Nights
- 1: 2In Trouble
- 1: 3My Life
- 1: 4Has Lo Que Quieras Hacer
- 1: 5Carry On
- 1: 6Perdiendo El Tiempo
- 1: 7Generation
- 1: 8Tough Guys
- 1: 9Do Anything You Wanna Do
- 1: 0Glory Nights
- 1: In Trouble
- 1: 2My Life
- 1: 3Has Lo Que Quieras Hacer
- 1: 4Carry On
- 1: 5Perdiendo El Tiempo
- 1: 6Generation
- 1: 7Tough Guys
- 1: 8Do Anything You Wanna Do
UK Oi! hecho en Mexico! Das Cover-Artwork (schöner ,Sound of Oi!" Rip Off) weist den Weg: Die drei Herberts aus Mexico City, bekannt vom Demo und dem ,A split of Oi!" 7"Split mit HIMNOS, greifen ihre Eckdaten bei den Altmeistern von der Insel ab, liefern ein Frischblut-Update von THE BUSINESS, SPARRER oder SECTION 5 mit lokaler Note. Trouble on the terraces! 9 Songs, darunter das EDDIE & THE HOT RODS Cover ,Do anything you wanna do" in doppelter Ausführung (1x spanish, 1x englisch), überwiegend englisch und spanisch (2 Stück) besungen. Raumfüllende Singalongs, heiser-melodische Gesänge, rockiger Beat. ,Glory nights!" Eco vinyl inkl. CD!
Crisix war vielleicht gezwungen, ihren Namen zu ändern, weil er zu sehr an ein klassisches Videospiel erinnerte. Aber die spanische Band hat nie eine Identitätskrise durchgemacht. Still Rising...Never Rest" wird ihrem langjährigen Ruf für mitreißenden Thrash Metal gerecht. Machen Sie sich darauf gefasst, dass Sie noch mehr mitreißende Riffs und Ganggesänge über Evil Dead und Dragon Ball Z ins Gesicht bekommen. Das ist kein Thrash, das ist Ultra Thrash! Neuaufnahme ihres 2013er 2. Albums "Rise...Then Rest"
- A1: Welcome Back, O' Sleeping Dreamer 7:21
- A2: Into The Earth 5:12
- B1: Sun//Eater 6:11
- B Cursed To Die 4:40
- C1: Soulless Existence 7:13
- C2: Apotheosis 4:55
- C3: Wrath 4:57
- D1: Pain Remains I: Dancing Like Flames 5:53
- D2: Pain Remains Ii: After All I've Done, I'll Disappear 5:37
- D3: Pain Remains Iii: In A Sea Of Fire 9:12
Black Vinyl[29,37 €]
Für LORNA SHORE war 2020 nichts weniger als eine Abrechnung - in einer Karriere, die auf Herausforderungen, Veränderungen und einer zielstrebigen Vision aufgebaut war. Für das Quintett aus New Jersey bedeutete 2020 die Pandemie und abgesagte Tourneen. Das darauffolgende Jahr stellte die Band vor eine große kreative Herausforderung in Form des Songs 'To the Hellfire' von ihrer vielbeachteten '...And I Return to Nothingness'-EP. Und doch haben sie mit 'Pain Remains' ihr klangliches Niveau gesteigert, ein Album, das nicht nur alles zusammenfügt, was LORNA SHORE angedeutet haben, sondern es auch übertrifft - brutal und großartig. 'Es fühlt sich an wie eine Wiedergeburt von allem für uns - von der Energie, der Band, der Moral', sagt Schlagzeuger Austin Archey. 'Pain Remains' ist der Sound einer Band, die ihren Klang und ihre Identität verfeinert hat. Von den eröffnenden Chorgesängen und der Orchestrierung (komponiert von Gitarrist Andrew O'Connor) von 'Welcome Back, O' Sleeping Dreamer' direkt in das Labyrinth aus musikalischen Wendungen, technischen Details und rohen Emotionen im Kern von Tracks wie 'Sun Eater' oder 'Soulless Existence' und gipfelnd in der 'Pain Remains'-Trilogie, haben LORNA SHORE ein ausuferndes Dokument aus Ehrgeiz, Seele und Können gewoben, das nur Wenige erreichen können. Es ist auch der Sound von LORNA SHORE, der aus jeder Art von Kategorisierung ausbricht und sich selbst als eine großartige Extrem-Metal-Band etabliert. Mit 'Pain Remains' sind LORNA SHORE wirklich angekommen. 'Das war schon seit Jahren die Idee und die Vision für die Band', sagt Adam. 'Wir wollten uns nie einschränken lassen oder die Erwartungen von irgendjemandem erfüllen, was wir zu sein haben.
- 1: Sittin’ Here
- 2: Stop Dat
- 3: I Luv U
- 4: Brand New Day
- 5: 2 Far (Feat. Wiley)
- 6: Fix Up, Look Sharp
- 7: Cut ‘Em Off
- 8: Hold Ya Mouf’ (Feat. God’s Gift)
- 9: Round We Go
- 10: Jus’ A Rascal
- 11: Wot U On?
- 12: Jezebel
- 13: Seems 2 Be
- 14: Live O
- 15: Do It!
- 1: Vexed
- 2: Street Fighter
- 3: Win Feat. Breeze
- 4: We Aint Havin It Feat. Wiley
- 5: Kryme Feat. Redrum And Sharky Major
- 6: Ready 4 War Feat. Sharky Major, Armour And Stormin
- 7: Street Fighter (Instrumental)
- 8: Go (Instrumental)
- 9: Ho (Instrumental)
- 10: String Ho (Instrumental)
- 11: Ting Ting (Instrumental)
- 12: Wheel (Instrumental)
Dizzee Rascal ist der HipHop Shooting Star des Jahres 2003 in England. Sein Debüt "Boy In Da Corner" bekam überall überragende Kritiken und brachte ihm den begehrten Mercury Award ein. Mike "The Streets" Skinner ist zwar nicht der einzige, der in Dizzee Rascal die Zukunft des UK HipHop/Garage sieht, aber der Mann muss es wirklich wissen.
Tkay Maidza, die erste Rapperin, die bei 4AD unter Vertrag steht, veröffentlicht ihr mit Spannung erwartetes neues Album "Sweet Justice". Der Nachfolger ihres selbstbetitelten Debüts aus dem Jahr 2016 enthält Produktionen von Flume und Kaytranada. Es ist ein flirrendes und zeitgeistiges Kaleidoskop des aktuellen Pops einer Künstlerin, die nach den Sternen greift, um selber einer zu werden. Das zweite Album der in Los Angeles lebenden, in Simbabwe geborenen und in Australien aufgewachsenen Tkay Maidza, ist strahlend, gefühlvoll und verführerisch und zeigt alle Facetten der unbändigen Tkay: ihren beißenden Witz und ihre Ansteckungskraft, ihren unerschütterlichen Glauben an sich selbst und ihre Weigerung, Kompromisse einzugehen. Maidza wechselt zwischen den Stilen und überwindet so mühelos Genregrenzen - Musik ohne Zwänge, Regeln und Vorgaben
Es heißt, lang lebe der König und so weiter, aber nichts ist jemals in Stein gemeißelt. Ein Vierteljahrhundert nach seiner selbstverschuldeten Krönung und seinem selbstveröffentlichten Debüt-Soloalbum hat Kenny Anderson - DIY-Pop-Reisender, Restaurator eines angestammten Hauses am Meer, Squeezebox-Lothario, Fife for life, Diamantenschürfer, Herzensbrecher, und der Mann, der auch als King Creosote bekannt ist - über 100 Platten veröffentlicht (wenn man relativ konservativ schätzt), mit Künstlern wie Jon Hopkins, KT Tunstall und Lone Pigeon von Beta Band zusammengearbeitet und seine Songs von Künstlern wie Patti Smith und Simple Minds covern und aufführen lassen. Jetzt hat er trotz oder vielleicht gerade wegen all dem eine neue LP angekündigt. Sie heißt I DES und wird am 3. November veröffentlicht.
Und nein, es ist nicht an ihm, der so sehr von spielerischer Lyrik beseelt ist, vorbeigegangen, dass der Titel seiner neuesten Veröffentlichung ein einfaches Anagramm von "Dies" ist. Aber man sollte sich ein paar Dinge vor Augen halten: 1) I DES ist eine Anspielung auf KCs wichtigsten Kollaborateur dieses Mal - Multiinstrumentalist und Co-Produzent Derek O'Neill alias Des Lawson of Blantyre (From Scotland With Love von 2014, Astronaut Meets Appleman von 2016); und 2) HRH King Creosote hat sein ganzes musikalisches Leben lang um sein Ende gerungen.
Das Album wurde größtenteils zwischen 2016 und 2020 geschrieben, aber nichts ist jemals so einfach: Es gibt etwas Altes (Bäume), etwas Blaues (ebenfalls Bäume), etwas Geliehenes (Heimkassetten und Gesang aus allen Epochen; Texte aus der fernen Vergangenheit) und etwas Neues (KC scherzt, dass ein möglicher Titel für dieses Album We All Got Synths for Christmas war).
Und hier ist King Creosote: Sänger, Songwriter, rosaroter Schwindler, Vater dreier wunderschöner Töchter. Er wurde im Winter 1967 geboren. In jenem Jahr wüteten Überschwemmungen und Schneestürme, aber alles wuchs und überstand den Sturm.
- 1: Gehe Zähle
- 1: 2 Einer Packt
- 1: 3 Louie, Louie
- 1: 4 Party
- 1: 5 Wohnung
- 1: 6 Dünne Finger
- 1: 7 Jahahihi
- 1: 8 Bessere Zeiten
- 1: 9 Mein Ernst
- 1: 0 Vater Kruses Fahrt Ins Glück
- 1: Bastard
- 1: 2 Heaven
- 2: 1 Kinderlied
- 2: Maul
- 2: 3 Alle Feind
- 2: 4 Osten War Rot
- 2: 5 Grüße Und Lügen
- 2: 6 Auf Dass Die Anderen
- 2: 7 Fertig, Raus
- 2: 8 Hund
- 2: 9 In Der Nähe
- 2: 10 Bitterwald
- 2: 11 Von Hier Zur Wand
- 2: 1 Lage Wie Laune
- 2: 13 Andersen
- 3: 1 Zurück In Den Usa
- 3: 2 Bang Bang
- 3: Kein Schulterklopfen
- 3: 4 Grüße Und Lügen
- 3: 5 Klump
- 3: 6 Stück Für Stück
- 3: 7 Bessere Zeiten
- 3: 8 Bang Bang
- 3: 9 Gehe Zähle
- 3: 10 Einer Packt
- 3: 11 Zurück In Den Usa
- 3: 12 Bastard
1988 in Hamburg gegründet (und 1991 wieder aufgelöst), war die Kolossale Jugend neben OZSWMK und Cpt. Kirk eine der ersten maßgeblichen Bands, die der so genannten "Hamburger Schule" zugeordnet wurden. 1989 erschien beim Label L'age d'or die erste LP "Heile Heile Boches" und 1990 folgte das zweite Album "Leopard II". Die dritte LP des Boxsets enthält Raritäten (Sampler-Beiträge, Single-Versionen) und Aufnahmen eines bislang unveröffentlichten Live-Konzerts aus dem Forum Enger (22.9.1989). "Heile Heile Boches" erschien 1989, im Jahr des Mauerfalls. International gab es zwar Hip Hop, Crossover, Hardcore und Alternative-Punk; in Deutschland lediglich deren Simulation oder Imitation, und außer einem inzwischen längst redundanten, wenn auch unverwüstlichen Deutsch-Punk nur wenig, das in der Musik als Bollwerk gegen den neu aufkeimenden Nationalstolz hätte dienen können. Aber es gab die Kolossale Jugend. Seit jeher am reingrätschen, nerven, ständig sich austauschend, vorantreibend und völlig immun gegen Versuche der Politik, Wirtschaft und Volksgemeinschaft sie für die heraufbeschworene Pop Nation Deutschland zu vereinnahmen. Schicksalsjahre einer Kaiserin: die Wendezeit. Das zweite Album, 1990, wurde folgerichtig "Leopard II" betitelt. Mithin sind Musik und Text auch denkbar schlecht für eine groß angelegte Verwertung geeignet; sie passieren in einem irrwitzigen Tempo. Die Texte sind maßlos, schwer zu fassen und immer einen Schritt voraus. Scheinbar ohne Anfang und Ende prasseln und hämmern sie so gewaltig drauflos, wie die Band auf ihre Instrumente drischt. Wir hören, wie jemand denkt und seine Kollegen verschaffen ihm den musikalischen Nach- und Ausdruck, den das Denken in so intellektfeindlichen Zeiten damals wie heute verdient. Aber das hat mehr mit Rockmusik zu tun, als das eingangs erwähnte, auch wenn man damit glaubte, nah am Original zu sein, denn die Reduktion und die Leerstellen sind kolossal. Und doch stand die Kolossale Jugend - die Band, die vom Himmel fiel, weil sie aus keiner klar definierbaren Tradition kam - am Anfang von etwas Neuem. Als sie sich 1992 auflöste, konnten sich weitere Akteure in und außerhalb Hamburgs an neuen Referenzrahmen mit Überschriften wie "Halt's Maul Deutschland"* oder "What's so funny about L'Age Poly d'Or" ** orientieren. Pascal Fuhlbrügge gründete und verließ L'Age d'Or, machte danach Musik mit Erneuerbare Energien, Sand 11 oder 8, sowie für Theaterproduktionen. Heute entwickelt er neben der Musik eigene Theaterstücke und spielt sie auch. Christoph Leich war dann lange Schlagzeuger bei Die Sterne und ist heute in der Musikbranche im Bereich Logistik tätig. Klaus Meinhardt zeichnete das L'Age d'Or Logo, gestaltete die Jugend-Cover, war Gitarrist beim Heinz Krämer-Werner Hornig Sextett und arbeitet als Illustrator. Kristof Schreuf starb völlig überraschend am 9. November 2022, er war Bourgeois with Guitar, Autor, Sänger und Texter der Band Brüllen. Seine Texte u.a. für taz, Jungle World und die Süddeutsche Zeitung waren Ereignisse. Die vorliegende Wieder- und teilweise Neuveröffentlichung ist ihm gewidmet.
Es fühlt sich gut an, an meinem 50. Geburtstag und nach 30 Jahren des Songwritings,
diese "Phone Orphans" ans Licht zu bringen. Diese Lieder haben sich auf meinem Handy
versteckt, einige von ihnen seit über acht Jahren. Sie handeln von meiner Familie, meinen
Liebhabern und mir. Ich habe sie alleine in meinem Wohnzimmer in meine
Sprachmemo-App aufgenommen. Mir gefällt ihre entspannte Atmosphäre. Diese Lieder
wurden gemastert, aber wir haben keine Bearbeitungen an den Aufnahmen
vorgenommen. Ich hoffe, Sie genießen diesen intimen Einblick in meinen künstlerischen
Prozess. Alle Lieder stammen von mir, außer "Up is a Nice Place to Be" von Rosalie
Sorrels und "The Archers", bei denen die Texte aus einem Gedicht von Federico García
Lorca adaptiert wurden
Die neun epischen Werke auf THRONEHAMMERs "Kingslayer" überraschen mit dem bisher vielseitigsten Material der Band, mit mehr Wucht als je zuvor, mit großen Riffs die sich in jedem Stück bis zur Gänze entfalten.
Unverhohlener Doom-Metal-Ethos trifft auf Zerstörung und ungestüme Verwüstung, Reminiszenzen an Paradise Lost, Bathory, Slayer, Katatonia, Bolt Thrower, Amorphis, Candlemass, Celtic Frost bis hin zu Spuren von Post-Rock. Alles das entdeckt man auf dem erdrückend-epischen "Kingslayer" und dennoch ist jeder Track eindeutig ein THRONEHAMMER-Track.
Das Doom-Kommando um die Sängerin Kat entwickelt sich deutlich weiter und kann den Vorgänger "Incantation Rites" noch toppen. Die epischen Texte tun ihr Übriges, auch die Vocals sind noch eine Stufe vielseitiger als bisher. Als Gast stößt beim Song ""Sacrosanct Grounds"" Daniel Kaufman (ex Mindrot, ex Dystopia, ex Eyes of Fire, Destroy Judas) an den Vocals hinzu.
Ein wuchtiger Sound der keine Fragen offen lässt trägt seinen Teil dazu bei. Gemastert wurde das Album von Patrick Engel / Temple Of Disharmony (Asphyx, Candlemass, Darkthrone,Tiamat, Dissection, Trouble, Slayer).
May the Kingslayer cometh!"
Österreichs Crossover-Legenden KONTRUST melden sich zurück!
Die österreichischen Crossover-Legenden KONTRUST melden sich nach neun langen Jahren endlich mit ihrem mit Spannung erwarteten, neuen Studioalbum zurück. madworld erscheint am 3. November 2023 via Napalm Records. Auf dem Nachfolger des 2014 veröffentlichten Explositive stellen KONTRUST die beiden Neuzugänge, Sängerin Julia Ivanova und Schlagzeuger Joey Sebald, zum ersten Mal auf Platte vor.
Beide präsentierten bereits 2022 ihr energiegeladenes Live-Potenzial auf den Hauptbühnen einiger der größten europäischen Festivals - wie dem Graspop Metal Meeting, Hellfest Open Air, Barcelona Rockfest oder Resurrection Fest. Sängerin Julia hat sich zudem bereits durch ihren Auftritt bei der ukrainischen TV-Show ”X-Factor” einen Namen gemacht und zeigt jetzt ihr beeindruckendes Talent auf den insgesamt 11 Tracks der neuen Scheibe.
KONTRUST gehören zweifelsohne zu den ausgefallensten und aufregendsten Acts der Szene. Die Band begeistert Fans und Kritiker gleichermaßen durch ein unnachahmliches Gespür, verschiedene Genres wie Reggae, Pop und Dance mit schweren Hardrock-Riffs zu fusionieren. Gepaart mit ihrer ganz eigenen Art, die Wurzeln ihrer Heimat klanglich und visuell zu repräsentieren, liefern KONTRUST ein einzigartiges aufregendes Gesamtpaket. Mit ihrem neuen Album madworld beweisen KONTRUST, dass sie voller Überraschungen stecken und bereit sind, alles bisher Erreichte zu toppen!
Erster Erzählband des Duos Schreng Schreng & La La Die Welt - oder besser: die getreue Schreng-Schreng-&- La-La-Gemeinde - wartet seit Jahren zitternd auf die Erscheinung dieses Werkes: Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus legen mit "Deck mich zu, wenn du fertig bist" nun endlich ihr literarisches Debüt vor - übervoll mit all den Dingen, mit denen man sich ebenso befasst, wenn man befreundet ist und ein gemeinsames Bandprojekt am Laufen hat ... Als Duo Schreng Schreng & La La reisen diese beiden unwahrscheinlichen Helden nun bereits seit zig Jahren quer durchs Land und erleben Geschichte um Geschichte, von denen eine absurder als die nächste ist. Aber dabei sind es nicht nur die Backstage-Beichten zwischen Bühnenschnäpsen, Musik und Irrsinn, die dieses Duo und ihr gemeinsames Schaffen interessant machen; es geht zuvorderst um die oft nicht leichte Beziehung der beiden zutiefst konträren Charaktere zueinander. Die Stories in "Deck mich zu, wenn du fertig bist" zeigen, wie sehr man sich unterscheiden und dennoch lieben und respektieren kann. Hier wird also herzerwärmend und nachgerade therapeutisch vom gemeinsamen Brückenschlagen und Händereichen erzählt - und nicht zuletzt auch davon, wie man mit einem AfD-Wahlplakat einen 70 Zentimeter langen Joint baut. Halten Sie sich also bereit. Lasse Paulus und Jörkk Mechenbier fanden sich irgendwann zwischen 2006 und 2007 in der gemeinsamen Wohnung ihrer Freundinnen. Der eine schön, hochgewachsen und mit einem richtigen Schulabschluss, der andere ein zertrümmerter Polytoxiker mit romantischer Seele. Sie gründeten die "deutschen Johnny Cash" und nannten sich Schreng Schreng & La La. Während Mechenbier danach eine erfolgreiche Karriere als Indie-Musiker bei den Bands Love A und Trixsi einschlug, erträgt Paulus seit Jahren einen klassischen 9-to-5-Job. 152 Seiten
Pieces well and truly picked up by a who's who of collectors and selectors, the TD team follow Bobby Snacks' super smash with some seriously synthy slices from good buddies Miserymix.
A collaboration born behind the Piccadilly Records' counter, Miserymix is the dark disco alias of Goth Spice (Kohl AF, dressed in black and armed with nonpliments) and Mushy P (a toothy and goofy Talking Drummer). Based a mere 192 away from Senor Snacks in the thriving metropolis of Levenshulme, this pair of disco delinquents share a penchant for pingers, Prosecco and the lesser known corners of Europe's 80's club sound.
After a mysterious appearance on one of Duca Bianco's brilliant V/As, Miserymix drop their debut EP on Drum Chums, aiming directly for the dance floor.
The Italo-noir of 'Sexy Cowboys' gets the set off to a sleazy start, its seductive synths and strangled guitars riding throbbing bass and leather-clad percussion right into the darkroom, where the yelping vocal echoes over the creak of a swing. Miserymix push the tempo for the pacey disco pump of 'Proverbial S.O.B.', a peak-time stomper dubbed senseless for the perfect tops-off groove. Subtle kalimba, cut up vocals and orchestral hits find every sweet spot atop the one note bassline, while those airy piano chords steer us straight into the sublime.
Kicking off the flip is the uber-anthemic, endorphin-laced and mid-paced dancefloor destroyer 'E Motion'. Our disco duo spend plenty of time on the foreplay, teasing every ounce of ecstasy out of the nuanced perx, rolling bassline and sparkling synths before unleashing some flawless Francophone vocals on the way to a colossal chorus. Smouldering like a Propaganda club mix, this Europop obscurity has been upgraded into an accidental pill tune of perma-gurn proportions - this one is a road-tested dance floor sure shot.
Indulging the afterglow, Miserymix sign off with the superb synth pop of 'Name Game'. Stomping drum machines play host to an insistent bassline and some slinky keys, while the cucumber cool Euro vocal serves cabaret camp and maximum vamp.
Remember folks, the TD crew (drum)rolls deep...
100% Drum Fun Guaranteed!
Repress!
In the mid-1970s, a force of nature swept across the continental United States, cutting across all strata of race and class, rooting in our minds, our homes, our culture. It wasn’t The Exorcist, Goodbye Yellow Brick Road, or even bell-bottoms, but instead a book called The Secret Life of Plants. The work of occultist/former OSS agent Peter Tompkins and former CIA agent/dowsing enthusiast Christopher Bird, the books shot up the bestseller charts and spread like kudzu across the landscape, becoming a phenomenon. Seemingly overnight, the indoor plant business was in full bloom and photosynthetic eukaryotes of every genus were hanging off walls, lording over bookshelves, and basking on sunny window ledges. The science behind Secret Life was specious: plants can hear our prayers, they’re lie detectors, they’re telepathic, able to predict natural disasters and receive signals from distant galaxies. But that didn’t stop millions from buying and nurturing their new plants.
Perhaps the craziest claim of the book was that plants also dug music. And whether you purchased a snake plant, asparagus fern, peace lily, or what have you from Mother Earth on Melrose Avenue in Los Angeles (or bought a Simmons mattress from Sears), you also took home Plantasia, an album recorded especially for them. Subtitled “warm earth music for plants…and the people that love them,” it was full of bucolic, charming, stoner-friendly, decidedly unscientific tunes enacted on the new-fangled device called the Moog. Plants date back from the dawn of time, but apparently they loved the Moog, never mind that the synthesizer had been on the market for just a few years. Most of all, the plants loved the ditties made by composer Mort Garson.
Few characters in early electronic music can be both fearless pioneers and cheesy trend-chasers, but Garson embraced both extremes, and has been unheralded as a result. When one writer rhetorically asked: “How was Garson’s music so ubiquitous while the man remained so under the radar?” the answer was simple. Well before Brian Eno did it, Garson was making discreet music, both the man and his music as inconspicuous as a Chlorophytumcomosum. Julliard-educated and active as a session player in the post-war era, Garson wrote lounge hits, scored plush arrangements for Doris Day, and garlanded weeping countrypolitan strings around Glen Campbell’s “By the Time I Get to Phoenix.” He could render the Beatles and Simon & Garfunkel alike into easy listening and also dreamed up his own ditties. “An idear” as Garson himself would drawl it out. “I live with it, I walk it, I sing it.”
But as his daughter Day Darmet recalls: “When my dad found the synthesizer, he realized he didn’t want to do pop music anymore.” Garson encountered Robert Moog and his new device at the Audio Engineering Society’s West Coast convention in 1967 and immediately began tinkering with the device. With the Moog, those idears could be transformed. “He constantly had a song he was humming,” Darmet says. “At the table he was constantly tapping.” Which is to say that Mort pulled his melodies out of thin air, just like any household plant would.
The Plantae kingdom grew to its height by 1976, from DC Comics’ mossy superhero Swamp Thing to Stevie Wonder’s own herbal meditation, Journey Through the Secret Life of Plants. Nefarious manifestations of human-plant interaction also abounded, be it the grotesque pods in Invasion of the Body Snatchers or the pothead paranoia of the US Government spraying Mexican marijuana fields with the herbicide paraquat (which led to the rise in homegrown pot by the 1980s). And then there’s the warm, leafy embrace of Plantasia itself.
“My mom had a lot of plants,” Darmet says. “She didn’t believe in organized religion, she believed the earth was the best thing in the whole world. Whatever created us was incredible.” And she also knew when her husband had a good song, shouting from another room when she heard him humming a good idear. Novel as it might seem, Plantasia is simply full of good tunes.
Garson may have given the album away to new plant and bed owners, but a decade later a new generation could hear his music in another surreptitious way. Millions of kids bought The Legend of Zelda for their Nintendo Entertainment System back in 1986 and one distinct 8-bit tune bears more than a passing resemblance to album highlight “Concerto for Philodendron and Pothos.” Garson was never properly credited for it, but he nevertheless subliminally slipped into a new generations’ head, helping kids and plants alike grow.
Hearing Plantasia in the 21st century, it seems less an ode to our photosynthesizing friends by Garson and more an homage to his wife, the one with the green thumb that made everything flower around him. “My dad would be totally pleased to know that people are really interested in this music that had no popularity at the time,” Darmet says of Plantasia’snew renaissance. “He would be fascinated by the fact that people are finally understanding and appreciating this part of his musical career that he got no admiration for back then.” Garson seems to be everywhere again, even if he’s not really noticed, just like a houseplant.
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
- A1: Prisoner Of Society 3:51
- A2: Growing Up (Falling Down) 3:56
- A3: Second Solution 3:00
- A4: West End Riot 3:53
- A5: Bloody Mary 3:44
- A6: Monday 3:31
- A7: All Torn Down 4:08
- B1: Save The Day 2:56
- B2: Trapped 3:26
- B3: Have They Forgotten 3:12
- B4: Fly Away 2:53
- B5: I Want A Day 2:29
- B6: Sleep On It 2:58
- B7: Closing In 3:02
White Vinyl[27,69 €]
Gegründet im Jahr 1994, The Living End sind eine dreiköpfige Band aus Melbourne, Australien. Ihre bahnbrechende Single "Prisoner of Society" wurde 1997 veröffentlicht und wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation in Australien und auf der ganzen Welt. Die Band hat bis heute acht Studioalben veröffentlicht, und mit dieser Veröffentlichung ihr allererstes Jubiläumsalbum.
"The Living End" wurde ursprünglich im Oktober 1998 veröffentlicht, debütierte auf Platz 1 in Australien und hielt sich 27 Wochen in den AUS Top 10 und 83 Wochen in den AUS Top 100. Seitdem hat sich das Album weltweit über 500.000 Mal verkauft. Aus dem Album wurden sechs Singles veröffentlicht. Dem gleichnamigen Originalalbum liegt eine Live-Aufnahme des australischen Musiksenders triple j bei. Aufgenommen vor einem Live-Publikum kurz nach der Veröffentlichung des Durchbruchsalbums, zeigt sie eine Band an der Schwelle zur Größe, deren Energie und ungekünstelte Emotionen von der ersten Note an zu spüren sind. Die Aufnahme war seit ihrer einmaligen Ausstrahlung im Radio in den späten 90er Jahren nicht mehr zu hören. Sie galt als verschollen, bis sie 2022 auf einer Fanseite entdeckt wurde. Sie wurde 2023 neu gemastert und verkörpert perfekt den Geist einer der größten australischen Live-Bands.
- A1: Prisoner Of Society 3:51
- A2: Growing Up (Falling Down) 3:56
- A3: Second Solution 3:00
- A4: West End Riot 3:53
- A5: Bloody Mary 3:44
- A6: Monday 3:31
- A7: All Torn Down 4:08
- B1: Save The Day 2:56
- B2: Trapped 3:26
- B3: Have They Forgotten 3:12
- B4: Fly Away 2:53
- B5: I Want A Day 2:29
- B6: Sleep On It 2:58
- B7: Closing In 3:02
Red Vinyl[27,69 €]
Gegründet im Jahr 1994, The Living End sind eine dreiköpfige Band aus Melbourne, Australien. Ihre bahnbrechende Single "Prisoner of Society" wurde 1997 veröffentlicht und wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation in Australien und auf der ganzen Welt. Die Band hat bis heute acht Studioalben veröffentlicht, und mit dieser Veröffentlichung ihr allererstes Jubiläumsalbum.
"The Living End" wurde ursprünglich im Oktober 1998 veröffentlicht, debütierte auf Platz 1 in Australien und hielt sich 27 Wochen in den AUS Top 10 und 83 Wochen in den AUS Top 100. Seitdem hat sich das Album weltweit über 500.000 Mal verkauft. Aus dem Album wurden sechs Singles veröffentlicht. Dem gleichnamigen Originalalbum liegt eine Live-Aufnahme des australischen Musiksenders triple j bei. Aufgenommen vor einem Live-Publikum kurz nach der Veröffentlichung des Durchbruchsalbums, zeigt sie eine Band an der Schwelle zur Größe, deren Energie und ungekünstelte Emotionen von der ersten Note an zu spüren sind. Die Aufnahme war seit ihrer einmaligen Ausstrahlung im Radio in den späten 90er Jahren nicht mehr zu hören. Sie galt als verschollen, bis sie 2022 auf einer Fanseite entdeckt wurde. Sie wurde 2023 neu gemastert und verkörpert perfekt den Geist einer der größten australischen Live-Bands.
Nach dem überwältigenden Erfolg ihres explosiven Debüts demonstrierte der Nachfolger Mad Season aus dem Jahr 2000, eine von Soul durchdrungene Sammlung moderner Klassiker, die bemerkenswerte Ausdruckskraft und Bandbreite der Band. Nachdem sie ihr Handwerk durch ausgiebiges Touren weiter verfeinert hatten, entwickelten sich Matchbox Twenty zu einer kreativen musikalischen Maschine, die auf allen Zylindern feuerte.
Das zweite Album unterstreicht die kontinuierliche Entwicklung von Rob Thomas' schriftstellerischer Begabung, wobei sich die Songs auf die verbindenden Elemente der zunehmend unverbundenen Welt konzentrieren. Darüber hinaus zeichnet sich das Album durch einen unverfälschten Klangansatz aus, der neue musikalische Texturen wie komplizierte Orchestrationen und heftige Bläsersätze einführt. Dieses 2-LP-Set - die allererste eigenständige Vinyl-Pressung des Albums -
enthält die Hits "If You're Gone" und "Bent".
- A1: The Man Made Of Stone 07:01:00
- A2: Window To The World 03:58:00
- A3: What Awaits Me 05:22:00
- B1: He Once Was 12:17:00
- B2: Underneath The Orphan Moon 03:53:00
- B3: Clouds That Never Rain 05:17:00
- C1: Bulletproof 04:17:00
- C2: Somewhere North Of Nowhere 06:46:00
- C3: Summoned From Afar 07:33:00
- C4: Love Is Still The Light 04:42:00
- D1: There Goes My Baby 03:50:00
- D2: Orphans Of The Universe 10:39:00
- D3: Elegant Vampires 04:27:00
Pattern-Seeking Animals sind eine bahnbrechende Prog-Rock-Band, die die Grenzen der musikalischen Erkundung immer mehr erweitert. Bestehend aus John Boegehold, Ted Leonard, Dave Meros und Jimmy Keegan, fesselt die Band mit komplexen Kompositionen. Auf ihrem 4. Album nähern sie sich neuen Klangwelten und Themen, die sie mit der DNA ihrer bisherigen Arbeit zu ihrem bisher einprägsamsten und stärksten Album kombinieren. Boegehold erklärt: "Da dies unsere vierte Veröffentlichung in weniger als 5 Jahren ist, war es meine Absicht, nicht über bereits bekanntes Terrain zu gehen. Wir haben andere Sounds, Texturen und Musikstile verwendet und sind auch ganz anders an den Gesang herangegangen." Der neue Ansatz macht sich nicht nur in Produktion und Sound bemerkbar, sondern auch bei den Texten. "Die Themen umfassen einen nordischen König, der über das Leben nachdenkt, während er erobert wird, einen alternden Sucher auf dem Weg zur Erleuchtung, Außerirdische, die Menschen jagen und sich der Gefangennahme entziehen, einen konfliktbeladenen Soldaten vor und nach dem Ersten Weltkrieg, eine schwangere Teenagerin, die eine schlimme Situation zu Hause hinter sich lässt, einen widerwilligen Helden, der in seiner letzten Schlacht siegt, und die Freundin eines Mannes, die ihn wegen seiner Verschwörungstheorien verlässt." Die Fans werden mit der ersten Single "Window to the World", einem energiegeladenen Up-Tempo-Art-Rock mit einem Hauch von Ska und Reggae, etwas Neues erleben. "Somewhere North of Nowhere" ist ein geradliniger Prog-Song mit einzigartigem Bridge-Teil. "Underneath the Orphan Moon" ist eine düstere Ballade über ein Teenager-Mädchen, das einer schlimmen Situation entflieht. Der stimmungsvolle und cineastische Song erinnert an einen klassischen Elton-John-Song, mit echter Streichergruppe. Das Album ist erhältlich als Ltd. 2CD Digipak und Digitalalbum (inkl. 3 Live-Bonustracks von ProgStock 2022) und als 2LP Gatefold 180g (inkl. 2 Live-Bonustracks von ProgStock 2022).



















