Acht neue Songs von Okkervil River Frontmann Will Sheff. Produziert von John Congleton (St. Vincent, The War On Drugs), Matt Linesch und Marshall Vore (Phoebe Bridgers). Ein bemerkenswertes Album und Sheff’s Solodebüt.
Inspiriert von den Texten von King Crimson, Joni Mitchell oder Bill Fay sowie den Bergen, Wüsten und Seen Südkaliforniens, seiner neuen Wahlheimat, jedoch überschattet vom Tod seines Freundes, Okkervil River-Drummer Travis Nelsen, besticht 'Nothing Special' mit teils verspulten Arrangements, die subtile Überraschungen enthalten und Verweise nahelegen auf barocken Pop, verschwommene Synthie-Balladen und Sci-Fi-Psychedelia der 70er und 80er Jahre. Eine emotionale Reise, die von Trauer und Verlust handelt und dem Versuch, sich einer transzendenteren Realität zu öffnen.
Unterstützt wird er dabei von alten und neuen Freunden, Gitarrist Will Graefe und Bassist Benjamin Lazar Davis, Singer/Songwriter Christian Lee Hutson, Dawes-Schlagzeuger Griffin Goldsmith und Death Cab For Cutie-Pianist Zac Rae sowie Cassandra Jenkins und Eric D. Johnson (Fruit Bats, Bonny Light Horseman).
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Acht neue Songs von Okkervil River Frontmann Will Sheff. Produziert von John Congleton (St. Vincent, The War On Drugs), Matt Linesch und Marshall Vore (Phoebe Bridgers). Ein bemerkenswertes Album und Sheff’s Solodebüt.
Inspiriert von den Texten von King Crimson, Joni Mitchell oder Bill Fay sowie den Bergen, Wüsten und Seen Südkaliforniens, seiner neuen Wahlheimat, jedoch überschattet vom Tod seines Freundes, Okkervil River-Drummer Travis Nelsen, besticht 'Nothing Special' mit teils verspulten Arrangements, die subtile Überraschungen enthalten und Verweise nahelegen auf barocken Pop, verschwommene Synthie-Balladen und Sci-Fi-Psychedelia der 70er und 80er Jahre. Eine emotionale Reise, die von Trauer und Verlust handelt und dem Versuch, sich einer transzendenteren Realität zu öffnen.
Unterstützt wird er dabei von alten und neuen Freunden, Gitarrist Will Graefe und Bassist Benjamin Lazar Davis, Singer/Songwriter Christian Lee Hutson, Dawes-Schlagzeuger Griffin Goldsmith und Death Cab For Cutie-Pianist Zac Rae sowie Cassandra Jenkins und Eric D. Johnson (Fruit Bats, Bonny Light Horseman).
Das zweite Album der Indie-Folk-Supergroup um Anaïs Mitchell ("eine der größten Songwriterinnen ihrer Generation" NPR), Eric D. Johnson (FRUIT BATS) und Josh Kaufman (THE WAR ON DRUGS, THE NATIONAL, TAYLOR SWIFT). Produziert von Bandmitglied Josh Kaufman, ist "Rolling Golden Holy" der Nachfolger ihres von der Kritik gefeierten, selbstbetitelten Debüts, das zwei GRAMMY-Nominierungen (Best Folk Album und Best American Roots Performance) erhielt und von u.a. Paste, MOJO, Uncut Magazine als eines der "Besten Alben des Jahres 2020" bezeichnet wurde. Falls sich das Debüt von Bonny Light Horseman jemals wie das Werk einer kurzlebigen Supergroup oder einer einmaligen Abwechslung angefühlt haben sollte (was sie nie war), widerlegt "Rolling Golden Holy" diese Vorstellung mit überirdischer Schönheit, Charme und Fantasie. Diese 11 Songs - allesamt Originale, geschrieben und realisiert vom Trio als Ganzes - folgen den Pfaden der traditionellen Melodien, die die Band schätzt, zu neuen musikalischen und lyrischen Grenzen, und geben den Klängen und Situationen der Geschichte die Schwere und Form der Gegenwart. "Rolling Golden Holy" bestätigt, dass es sich bei Bonny Light Horseman nicht um ein Projekt, sondern um eine Band handelt, die derzeit an der Speerspitze des modernen amerikanischen Folk arbeitet. Die ersten Schreibsitzungen von "Rolling Golden Holy" - und die beiden darauf folgenden Aufnahmesessions, zuerst in Aaron Dessners (THE NATIONAL) Long Pond Studio und dann in dem, was sie als ihr "spirituelles Zuhause" bezeichnen, der wunderschönen und buschigen alten Kirche namens Dreamland - waren eine Reihe von "Ja, und"-Treffen, bei denen jedes Mitglied die anderen ermutigte, eine Idee aufzugreifen und sie ein wenig weiterzuverfolgen, um die Komfortzonen zu überwinden. Auf "Rolling Golden Holy" stellt das Trio eine wesentliche Frage - und beantwortet sie mit jedem Stück: Wo hört die traditionelle Folkmusik auf und wo fängt die moderne Folkmusik an, falls es eine solche Abgrenzung überhaupt gibt? Diese Lieder suggerieren und verkörpern ständig ein unausgesprochenes Kontinuum. Hier zeigen sich BONNY LIGHT HORSEMAN in der vollen Pracht ihres Lebens als komplette Band.
Black Vinyl[23,32 €]
Auf ihrem zweiten Album "Anywhere But Here" verfeinern Sorry ihr Songwriting und begeistern einer Mischung aus Post-Punk und Leftfield 90s Pop. Produziert von Adrian Utley (Portishead).
Sorry's Debütalbum "925" (2020) war nicht nur ein künstlerischer Erfolg, es wurde von Kritiker*innen hochgelobt. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung hätte nicht unglücklicher sein können: März 2022. Es kam der Lockdown, an Konzerte war nicht mehr zu denken. Trotzdem hat die Band nicht stillgestanden und hat im letzten Jahr die Twixtustwain-EP und ein Charity-Live-Album zur Unterstützung ihres geliebten Venues Windmill veröffentlicht sowie im fleißig Material für ihr zweites Album geschrieben. Als die Zeit reif war, zog die Band nach Bristol, um mit Adrian Utley von Portishead zu arbeiten und die Welt von "Anywhere But Here" zu erschaffen. Das Ergebnis ist ein mysteriöses, grenzüberschreitendes Album, auf dem die Songschreiber*innen Asha Lorenz und Louis O'Bryen versuchen, mit dem umzugehen, was die letzten zwei Jahre für uns alle mit sich gebracht haben. Im Zentrum steht das zeitlose Songwriting des Duos, das zwischen dem hookigen Post-Punk von "Let The Lights On", dem schrägen RnB von "Key To The City" und dem leftfield 90er-Pop von "Screaming In The Rain" hin und her springt und überall dazwischen Halt macht.
Novelists FR sind zurück! Aber „Déjà Vu“ setzt sie die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem Vibe der an Bring Me The Horizon erinnert, kreieren viele Songs einen Pop-zentrierten Ansatz zeitgemäßer Rockmusik mit Akzenten des modernen Metalcore. Das Resultat sind große Riffs und eingängige Refrains, die in „Smoke Signals“ und „Made By Design“ perfekt vermischt sind.
Auf „Déjà Vu“ gibt es fünf atmosphärische Interludes, die als angenehme Zwischenspiele inmitten der explosiven Songs, wie „Terrorist“, „Do You Really Wanna Know“ und „Lost Cause“ zu finden sind. Diese Zwischenspiele reichen von elektronischen Soundscapes („Mae“) über liebevoll gespielte klassische Gitarre („Erre“) hin zu beflügelndem Post Rock („Colas“).
Novelists FR halten 2022 noch immer ihren groovigen und druckvollen Metalcore Sound („Heretic“). Die Band zeigt immer noch ihre Gitarrenskills, die in kurzen Solopassagen durchblitzen und sich mitsamt der Synthesizer-lastigen Klangwelten perfekt in Szene setzen. Darüber hinaus sind es die elektronischen Elemente, die die Produktion des Albums unglaublich reich klingen lassen.
Viele Dinge haben sich geändert, aber es ist auch aufgrund von Tisches eingängigen Vocals, das Novelists FR ihr Level auf „Déjà Vu“ erneut angehoben haben und am Ende mit einer gewissen Leichtigkeit ihr stärkstes, überzeugendstes, sowie authentischstes Material überhaupt abliefern.
- A1: Die Welt Wird Nie Wieder So, Wie Sie Vorher War
- A2: Sieg Der Vernunft
- A3: Der Hofstaat
- A4: Ihr Habt Gewonnen
- A5: One Way Or Another
- B1: Milliardäre
- B2: Tut Uns Leid
- B3: Es Lebe Der Tod
- B4: Menschenfleisch
- B5: Knurrkater
- B6: Augen Zu
'Sieg der Vernunft' - Knorkator betreten dünnes Eis!
Knorkator bereichern Deutschlands Kulturlandschaft seit über 25 Jahren mit humorvoller, intelligenter und druckvoller Musik. Immer schon stilübergreifend, gelten sie inzwischen als eine Kategorie für sich mit einer großen, treuen Fanbase. Doch während sie sich bisher aus allzu aktuellen Themen raushielten, ist ihr mittlerweile zehntes Studioalbum 'Sieg der Vernunft' deutlich bissiger, engagierter und aktueller als die Vorgänger. Es geht darin um das Schwinden unserer gemeinsamen Ziele und Werte, unsere Unfähigkeit, darüber zu reden und um jene, die davon profitieren. Doch keine Sorge - Knorkator zeigen immer noch eine große Freude an unbedarftem, infantilem Nonsens in pathetischem Gewand.
- LP (schwarzes Vinyl, 180g)
Paul Heatons enorme Begabung als Songwriter wurde bei den prestigeträchtigen Ivor Awards 2022 gewürdigt, wo ihm der bekannte Autor und Radio-DJ Stuart Maconie den längst überfälligen Preis für ”Outstanding Song Collection” überreichte. Heaton ist einer der erfolgreichsten Songwriter Großbritanniens mit rund 15
Millionen verkauften Alben.
Jacqui Abbott war von ’94 bis 2000 Leadsängerin bei The Beautiful South und sang viele ihrer größten Hits wie ’Rotterdam’, ’Perfect 10’, ’Don’t Marry Her’ und ’Dream A Little Dream’. Zusammen haben sie
vier hochgelobte Alben als Duo veröffentlicht.
N.K-Pop” ist das fünfte Studioalbum von Paul Heaton und Jacqui Abbott und folgt auf das vorherige Studioalbum ”Manchester Calling”, das im März 2020 Platz 1 in UK erreichte.
Das Album wird als Jewel Case CD und auf Vinyl erhältlich sein.
Seine Alben sind Welten, die Musikvideos legendär: Seit zehn Jahren ist Action Bronson der unverwechselbare HipHop-Held der Herzen. Heute veröffentlicht der in Queens geborene Rapper mit albanischen
Wurzeln, der zweifache ”New York Times”-Bestsellerautor, ehemalige Küchenchef und TV-Koch sein neues Album ”Cocodrillo Turbo” mit Features von u.a. Conway the Machine und Roc Marciano. Physisch erscheint das Album am 7. Oktober auf Vinyl &CD.
Auf dem Album ”Cocodrillo Turbo” kann man den neuen Hunger des 38-Jährigen spüren, der aufgrund gesundheitlicher Probleme während der Pandemie eine Bosstransformation absolvierte, über 160 Pfund abund das Kampfsporttraining aufnahm – und es so bis zum spielbaren Charakter in EA Sports ”UFC 4” schaffte. ”Ich habe nicht das Gefühl, dass mir der verdammte Respekt entgegengebracht wird, den ich verdiene”, erklärt Bronson, der auf ”Cocodrillo Turbo” seine Lines über Prog-Rock-Samples und gut abgehangene Beats von Produzenten wie Daringer und The Alchemist spuckt. ”Es gibt nicht viele da draußen, die mein verdammtes Suspensorium anfassen können.”
Auf ”Cocodrillo Turbo” taucht er tief in die psychedelische Schattenseite der amerikanischen Kultur ein. Wie ein Soziologe auf Säuretabletten. Wie Slavoj Žižek nach einem verdammt dicken Blunt. Das reptiloide Albumcover stammt erneut vom Meister höchstpersönlich: ”Vertrau mir, wenn ich sage, dass es für keines
der Tiere da draußen sicher ist. Der alte Apexprädator ist wieder auf Beute aus.”
Auf „Tread“ steigert Ross From Friends die komplexen und gefühlsbetonten Qualitäten seines Produktionsstils, die Mixmag bereits dazu veranlassten, seine „eigenwillige Fingerfertigkeit“ zu loben, die „nicht nur dein Herz schmerzen lässt, sondern auch direkt aus deiner Brust tanzt“. „Tread“ ist eine Platte, die gleichzeitig glatt und melodisch, aber auch hervorragend tanzbar, nostalgisch und doch brillant modern ist, mit Anspielungen auf Sounds und Stile, die nicht so sehr reflektiert, sondern durch Weatheralls Linse gebrochen und neu kontextualisiert werden. Genauso einzigartig wie die Musik auf „Tread“ ist die Art und Weise, wie sie entstanden ist. Frustriert von den Arbeitsabläufen im kreativen Prozess, die bei der Aufnahme von Hardware und Instrumenten über einen Computer entstehen - die ständige Notwendigkeit, die Aufnahme zu starten und zu stoppen, alles zu speichern und zu katalogisieren - beschloss Weatherall, seine eigene Software zu schreiben und zu entwickeln. Das daraus resultierende Plugin mit dem Namen „Thresho“, das über Abletons Max For Live-Plattform erhältlich ist, startet die Aufnahme, sobald das Audiomaterial einen benutzerdefinierten Schwellenwert erreicht, und stoppt sie, sobald dieser Schwellenwert unterschritten wird, wobei die resultierenden Clips automatisch mit Zeitstempeln gespeichert und indiziert werden.
- A1: Wide Open Space Motion (2:19)
- A2: Incessant Efforts (2:28)
- A3: Pink Sails (2:09)
- A4: Relaxed Mood (4:18)
- A5: Transiency (1:14)
- A6: Driving Sequences (3:26)
- A7: Action And Suspense (2:06)
- B1: Southern Mentality (2:43)
- B2: Hovering (2:13)
- B3: Bows (4:30)
- B4: Outset (1:39)
- B5: Constellation (1:38)
- B6: Changing Directions (2:39)
- B7: Neutral Position (1:49)
- B8: Departure For Universe (2:10)Or Universe (2:10)
They say: "Contemporary synthesizer sounds illustrating wide open space activities, environment and research."
We say: Panoramic proto-techno underwater-electro library dynamite.
One of the hardest pulls on the seminal Coloursound, Open Space Motion (Underscores) isn't just regarded as one of the best releases from library-funk overlord Klaus Weiss. It's one of the very best library records ever.
As cult as it gets when it comes to library music, the Klaus Weiss sound was built on top of sometimes funky, sometimes frenetic, but always hard-hitting drums. AND YET! Open Space Motion departs from his drum-heavy approach by being completely...BEATLESS! That's right, the virtuoso beat smith, Mr "drumcrazy of Deutschland", a man known for snapping necks at will, crafted one of the most horizontally sumptuous, elegantly sweeping electronic masterpieces, sans-drums, a good decade before chill-out rooms became a thing. It features organic instruments married to pulsing synth bass atop brilliantly subdued yet irresistibly funky percussion. Possessing a very special vibe, that's at once futuristic yet cinematic, it overflows with atmosphere.
The highlights - unsurprisingly - are many. The very first track - the unstoppable "Wide Open Space Motion" - is a sinister, string-fried electro bomb that rides an unrelenting bass loop. "Incessant Efforts" is more reflective, with pastoral yet probing flutes atop strutting synth chords and head-nod percussion that really swings. The heavenly, uber-kosmiche "Pink Sails" hovers over swirling neon-synthy-strings and yet more unobtrusive percussion. The beautiful "Transiency" is a dramatic piano-led underscore, its creeping unease created by patient strings, unhurried percussion and some wonderfully strident keys. "Driving Sequences" is perhaps the key tune here, and if the Detroit crew weren't listening to this staggering piece then, well, imagine if they *were*.
The bubbling rhythms of "Southern Mentality", at first ominous, give way to a more optimistic vibe as the movement progresses. The lush, gorgeous "Bows" is deep-sea slow-motion magic whilst the bright-eyed "Outset" feels as fresh as the dawn, and no less beautiful. How these tracks haven't been gobbled up by sample-driven producers is beyond us. Equally calming is the sweeping majesty of "Constellation", again conjuring images of being at one with and fully beguiled by the wonders of nature, of space, of underwater worlds. "Changing Directions" is another fidgety, propulsive non-Detroit beatless bomb.
As with all our library music re-issues, the audio for Open Space Motion comes from the original analogue tapes and has been remastered for vinyl by Be With regular Simon Francis. Richard Robinson has brought the original Coloursound sleeve back to life in all its metallic silver glory.
Inhaler melden sich mit der Indie-Rock-Hymne „These Are The Days“ am 30. September auch in physischer Form zurück.
Die irische Band hat inzwischen weltweit über 140 Millionen Streams erreicht und ihr Debütalbum war ein zertifizierter britischer Durchbruch (Albumcharts #1), von dem weltweit über 120.000 Stück verkauft wurden. „These Are The Days“ ist der erste Track, der aus den Sessions für Inhalers kommendes zweites
Album stammt.
Die Single erscheint als 7“ Vinyl
Auf ‚Hurt & The Merciless' bannt das britische Soul/Rock Quartett The Heavy den Spirit ihrer gefeierten Liveperformances auf Platte!
The Heavy haben während der Vorbereitungen zu - Hurt & The Merciless', ihrem nunmehr vierten Album, schwere Zeiten durchlebt. Als wollten sie ihrem Bandnamen alle Ehre machen. Scheidung, Trennungen und alles, was der Alltag sonst noch an Steinen ins Flussbett des Lebens wirft, konnte die Band aus dem englischen Bath jedoch nicht davon abhalten, ihr bislang aufgedrehtestes und aufgekratztestes Album einzuspielen. Kelvin Swaby, Gitarrist Dan Taylor, Bassist Spencer Page und Drummer Chris Ellul hatten für das Album ein erklärtes Ziel: Sie wollten endlich den phänomenalen Furor ihrer Liveshows eins zu eins ins Studio übertragen. Tatsächlich lässt es das Quartett richtig krachen und die pure Rock'n'Roll gewordene Lebensfreude dringt hier bei jedem Song, jeder Performance durch die Poren.
Im Jahr 2009 war der Band mit der monströs guten Single - How You Like Me Now' der internationale Durchbruch gelungen. Wie populär der Song schließlich wurde, zeigte sich auch daran, dass er auf etlichen Filmsoundtracks, in Fernsehserien, Games und Werbespots auftauchte. - Hurt & The Merciless' markiert in seiner nahtlos verzahnten Mischung aus Rock'n'Roll-Klassizismen, Funk- und Soul-Grooves sowie feinen Zusätzen experimenteller Klangelemente den vorläufigen Höhepunkt im Schaffen dieser Band. Das Feuer ihrer Liveshows haben sie in ein knappes Dutzend ihrer bis dato besten Songs infiltriert. Sie klingen fürwahr gnadenlos gut. The Heavy dürften mit diesem furiosen Opus mehr denn je schwer angesagt sein.
- Limitierte orange-schwarz marmorierte 2LP im Gatefold Sleeve mit Etching auf Seite 4 und Downloadkarte
Brandneues Lambchop Album, das erste nicht in Nashville produzierte Album und beinhaltet mit 'Little Black Boxes' eine geniale Crossover-Hymne für Fans von "The Hustle" oder "Up With People"!
Kurt Wagner fand sich im schwülen Sommer 2021 in Minneapolis in einer stillgelegten Farbenfabrik wieder, die zum Proberaum umfunktioniert wurde, als noch jeder jeden als potenzielle Krankheitsquelle betrachtete. Er vertraute sich diesem Pianisten, Andrew Broder, und seinem genialen Produktionspartner Ryan Olson an. "Ryan und Andrew sind wie zwei Seiten meiner Persönlichkeit", sagt Wagner. "Und wenn man sie als Team zusammenbringt, repräsentieren sie mich." Es wäre das erste Mal, dass Wagner eine Lambchop-Platte von jemand anderem produzieren lässt - noch dazu von jemandem, der keinerlei Verbindung zum heiligen, alten Nashville hat. Es war in dieser stillgelegten Lackfabrik in Minneapolis, wo Wagner einen Haufen ausgebrannter Freaks beim Spielen ihrer Instrumente beobachtete, die ihn zum Schreiben von The Bible brachten. Die Sessions erinnerten ihn an die lange zurückliegenden Tage im Springwater Supper Club in Nashville, als er zum ersten Mal die Afterparty zu sich nach Hause holte. Aber vielleicht, weil er diesmal nicht derjenige war, der die Regeln für die Afterparty aufstellte, ist die Musik auf The Bible unberechenbarer als je zuvor auf einer Lambchop-Platte. Jazz geht über in Country, in Disco, in Funk und wieder zurück in Country. Dies ist Lambchops neues Album - geboren an einem neuen Ort, aber aus einem Prozess heraus, den er zuerst zu Hause in Nashville entdeckte und der ihm half, seine eigene Stimme zu finden. Amen. Dies ist "The Bible".
Die aus Nordirland stammende Band Darkest Era hat sich den Ruf erworben, einen der gefühlvollsten,
atmosphärischsten und kraftvollsten Heavy Metals des Undergrounds zu kreieren. „Wither on the Vine“
präsentiert die Band auf dem Höhepunkt ihres Songwritings und ihrer Performance. Das Album, das sich mit
Themen wie menschlicher Tragödie, bitterer Misanthropie und heidnischer Spiritualität auseinandersetzt,
ist ein Album von verheerender emotionaler Wucht und musikalischer Katharsis. Über das kommende
Album sagt Gitarrist Ade Mulgew: „Das Album ist ein düsteres Spiegelbild der heutigen Welt, politisch,
sozial und ökologisch. Stilistisch mischt das Album Black-Metal- und Doom-Metal-Elemente mit einem
fast klassischen Rock-Stil.“
In historischem Quadrophon-Surround-Sound präsentieren ...And You Will Know Us By The Trail of Dead ihr elftes Album BLEED HERE NOW... und bieten dem Hörer ein immersives Hörerlebnis, das ihn von einem Track zum nächsten auf eine Reise mitnimmt. Nach einer pandemiebedingten Absage der Tourneen 2020/2021 zog sich die Band in eine längere Phase des Nichtstuns zurück. Nach einer langen Zeit des Nichtstuns beschloss die Band, ein Album auf eine Art und Weise zu machen, wie es seit den 70er Jahren nicht mehr gemacht wurde - in quadrophonischem Sound. Vom Eröffnungsbombast von 'Our Epic Attempts' über den alternativen Drive von 'Penny Candle' bis hin zum donnernden 11-Minuten-Opus 'Taken By The Hand' ist dieses Album anders als alles, was die Band bisher produziert hat, zu gleichen Teilen experimentell und ehrgeizig, aber immer noch ehrlich und dem treu, was die Band ist. XI: BLEED HERE NOW wurde von Ingenieur Charles Godfrey zusammen mit Conrad Keely von Trail produziert, der auch das gesamte Artwork des Albums kreierte, Regie führte, bearbeitete und produzierte. Neben den Standardformaten wird das Album auch als Ltd. CD+Blu-ray Mediabook und als 180g Gatefold 2LP Edition (inkl. 24seitigem LP-Booklet und einem Insert, das den quadrophonen Sound erklärt).
repress
The music veers from post industrial heavy electronics with doomsday guitar punctuated with free jazz like woodwinds to ambient drone surf guitar found sound collage and back again.
One night Reuben Maher and Tony Maimone were sitting in a Brooklyn bar called Troost watching Marcus Cummins play solo soprano sax accompanied by one of those wind up toys that is a monkey playing cymbals. Several weeks later the trio met at Studio G Brooklyn and recorded several hours of improvised music. There were no overdubs. Mixes were done quickly and without much edititg. Tony (Pere Ubu) plays an old EML synthesizer which goes from pastoral clouds to industrial wreckage.Occasionally slide bass slinks through these mixes as well as a 70’s RMI electric piano playing ambient chords that cycle around and around.
Reuben Maher (FCAC) plays acid drenched psychedelic Fender Jazzmaster through pedals and loopers and two Fender Princetons, add to that Moog and Roland synthesizers all live. Throughout this weaves Marcus playing soprano, and alto saxophones sometimes individually sometime together ala Rahsaan Roland Kirk.
Die ikonischen Pixies haben während ihrer ersten Ära
den Weg für den Alt-Rock geebnet, während sie nach
ihrer Wiedervereinigung im Jahr 2004 raffiniertere dunkle
Künste entwickelt haben - eine Rückkehr, bei der sie den
drei Top-10-Alben ihres ersten Phase drei weitere in
Großbritannien hinzufügen konnten. Die Pixies sind so
heiß wie nie zuvor und veröffentlichen am 30. September
ihr achtes Studioalbum 'Doggerel' über BMG. Doggerel ist
ein ausgereiftes, aber dennoch emotionales Album mit
schaurigem Folk, Ballroom-Pop und brutalem Rock.
"Whom The Moon A Nightsong Sings" ist eine Zusammenstellung von seltenem Wert. Auf zwei CDs und einer Gesamtspielzeit von über 100 Minuten sind hier Stücke sämtlicher Protagonisten sowie der vielversprechendsten Newcomer eines namenlosen Genres enthalten, das sich über die (überwiegend) akustische Vertonung von Naturszenarien und -impressionen bzw. in der Natur gespiegelten persönlichen Empfindungen definiert. Die Tatsache, dass fast alle enthaltenen Lieder exklusiv für diese Zusammenstellung geschrieben und aufgenommen wurden oder seltene, nicht mehr erhältliche Stücke sind, unterstreicht einmal mehr den außerordentlichen Charakter der Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben ist hier mit Sicherheit der Beitrag Empyriums, die erste neue Aufnahme des Ensembles seit vier Jahren und der eindrucksvolle Beginn einer neuen Schaffensphase. Auch die Genre-Begründer Ulver sind mit einer äußerst seltenen Aufnahme aus dem Jahr 1997 vertreten: Ihr Lied 'Synen' war bislang nur auf einer Underground-Compilation in kleiner Auflage erhältlich und ist das wahrscheinlich am meisten gesuchte Lied der Norweger.
Issued on BBE Music, “Reflections” is the new album by London based harp player and composer Alina Bzhezhinska, alongside her HipHarpCollective. Following up her critically acclaimed debut album “Inspiration” (Ubuntu 2018), Bzhezhinska puts together a second long player, collaborating with British jazz stars Tony Kofi (Saxophones), Jay Phelps (Trumpet), Julie Walkington (Double Bass) and vocalist Vimala Rowe, strongly supported by international talents Mikele Montolli (Electric Bass), Joel Prime (Percussion), Adam Teixeira (Drums) and Ying Xue (Violin & Viola).
Alina creates a unique sound on the harp with layered effects and electronics, combining original works and covers to pay homage to some of jazz, funk and hip-hop’s greatest innovators. Throughout the record she draws from a variety of influences, including the likes of Dorothy Ashby’s ‘Afro-Harping’, Alice Coltrane’s spiritual outputs, Joe Henderson’s free-form jazz experimentation, 90s Acid Jazz and Trip Hop.
“This album is very vibrant and reflects directly on London’s multicultural community. We had so much fun making this recording - it truly built up our morale in the middle of the pandemic and I hope our fans will feel this energy too. For ‘Reflections’ I tried to break from any stereotypes and limitations - what you hear is my own choice of sounds and influences, taken from the many mixtapes I've been making since I was a teenager. I put together the music I like to listen to when I am happy or sad, when I feel like dancing or meditating. The tunes we play are my own reflections on what I love the most - a free spirit, courage, innovation and all the beautiful things life gives us. I hope our music can reach people’s hearts and evoke all the spectrum of colours and emotions that only the arts can do.” - Alina Bzhezhinska
Reflections is released on double LP vinyl, limited edition CD & digital formats.



















