Mimsy describes himself as someone with many interests and few skills, and sure, you can put it that way. But more precisely, he is a seeker and finder who has always felt more at home in the intermediary spaces. Since his first releases on Karaoke Kalk under the names Saucer, Motel and Wunder in 1997, he has mostly been active as Wechsel Garland, working with samples beyond recognition and thus blurring the lines between his own songwriting and the musical material he uses.
In 2011, he ended the project with the album »Dreams Become Things« and is now opening a new chapter as Mimsy with »Ormeology.« The album was ten years in the making and saw the producer work with sounds, voices and text fragments that were gathered over time. The twelve pieces—based on guitar pickings, looped textural sounds, rhythm boxes and shimmering organ sounds—install themselves in the unconscious through sound, melody and subtle rhythmic shifts to send the listener’s perception on a journey into the unknown.
The name Mimsy is a nonce word coined by Lewis Carroll in his famous nonsense poem »Jabberwocky,« a combination of »miserable« and »flimsy,« while the term »Ormeology« refers to the Italian film »Le Orme« (»Footprints on the Moon«), in which the main character is haunted by memories of a fictional film of the same name. While this alone creates a rich thematic frame of references for the album, it does not at all define its themes. Instead, the references are reflected in the methods with which the pieces on »Ormeology« were designed—sound and language orbit freely around one another, images within images are being layered, following their path unconsciously. In »Sans mobile apparent,« the lyrics get to the heart of this: »die Widersprüche aushalten / die Folien übereinanderlegen« (»enduring the contradictions / laying the foils on top of each other.«) Creative frictions emerge not out of binary decision-making patterns, but from additive layering.
Mimsy followed traces forth and back through time and space, collaborating for a few tracks with set designer and musician Lydia Schmidt and letting Wolfram Wire record various lyrics based on automatic writing that were gathered by Mimsy. Furthermore, he asked the photo blogger Lilia Katherine from Brazil and the Canada-based Andrea Hernandez to translate and record his lyrics in their own respective languages. Human global coincidences resulted in collaborations which are presented as discrete and thus make the album as a whole and even more complex meditation on the interplay of the concrete and the abstract. This is best exemplified by the song »Ginster,« throughout which Schmidt and Mimsy’s voices overlap more and more until they enter a sort of call and response pattern, although they never seem to address each other directly.
»Ormeology« is an album that whirrs and flickers, seeking to mediate between the tangible world and the intangible by blurring the boundaries between words and sounds and space. It is an archipelago that is in many ways connected to what surrounds it, while at the same time opening up a space of its own.
quête:the ub s
Mit Priorities (2012), Automatic (2015) und Technology (2018) hat das Quartett aus Bedford seinen eigenen Weg eingeschlagen, indem es heftige Riffs mit unwiderstehlichen Pop-Melodien auf Alben verband, die frech, aber beschwingt, wild, aber raffiniert sind und dabei ganz anders klingen als alle anderen. Offensichtlich war dies auch ein Erfolgsrezept, denn Technology erreichte Platz 5 der britischen Albumcharts.
Doch selbst bei einer Diskografie, die sich durch verwirrende Erwartungen auszeichnet, kann nichts die Hörer auf Amazing Things vorbereiten - mit seiner Fülle an Stilen, Emotionen und popkulturellen Anspielungen ist es das brennbarste Pulverfass einer Platte seit Limp Bizkits Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water. Es ist eines der besten Alben des Jahres, und zweifellos das exzentrischste.
Wenn es um deutschen Speed- und Thrash Metal geht, dann
dauert es nicht lange bis der Name Living Death fällt. Alte
Fans reagieren ebenso euphorisch wie die junge Generation,
die die Band vielleicht erst durch Wiederveröffentlichungen,
sicher aber durch das Internet kennengelernt haben. Die
ersten beiden Alben sind dem frühen Speed Metal zuzuordnen
und bieten eine ebenso hohe Dosis an traditionellem Heavy
Metal. Die folgende EP und das Album „Protected From
Reality“ zeigen die Band im Thrash Metal verwurzelt,
was auch durch den von Violent Force zu Living Death
gewechselten Drummer Atomic Steif möglich war. „Worlds
Neuroses“ war dann die letzte Scheibe mit Sänger Toto und
wurde bei Veröffentlichung 1989 nicht flächendeckend positiv
aufgenommen. Ein Phänomen, denn im Grunde bündelt diese
Platte die besten Eigenschaften der genannten Phasen der
Band und bietet zudem eine wesentlich abwechslungsreichere
Gesangsarbeit. Schon wenige Monate später änderte sich das
Gesicht des Heavy Metal ganz empfindlich, doch in veränderter
Besetzung gibt es 1991 doch noch ein letztes Album. Über
die Jahre hat sich gezeigt, dass „Worlds Neuroses“ trotz klar
strukturierter Songs einfach etwas länger gebraucht hat, um
sich einen gewissen Status in der deutschen Metalhistorie
zu erarbeiten und dass die Scheibe mehr zu bieten hat als
die beiden Thrash-Leckerbissen „Last Birthday“ und den
Titelsong. Intelligent arrangierte, sehr kraftvolle Metalstücke
wie „The Testament Of Mr. George“ bieten zudem auch noch
unterhaltsame Geschichten als Lyrics. Dazu handelt es sich
ganz klar um die bestklingendste LP/CD von Living Death.
Die längst überfällige Vinyl-Wiederveröffentlichung kommt
mit einer Bonus CD (anstatt einem Download-Code) und
mit einem bedruckten Inlay. LP und CD bekamen ein jeweils
separates Remastering.
Carly Pearce veröffentlicht ihr neues Album „29: Written In Stone“.
Bereits mit ihrer Debütsingle „Every Little Thing“ erreichte Carly Pearce 2017 den Spitzenplatz in den
US-Country-Airplay-Charts und knüpfte an diesen Erfolg mit ihrem Duet „I Hope You’re Happy Now“ mit
Lee Brice direkt an und landete nicht nur ihren zweiten Nummer-1-Radiohit, sondern auch ihren zweiten
Platinsong.
„29: Written In Stone“ nahm Carly Pearce inmitten von Tumulten, Erschöpfung und tiefen, seelisch
erschütternden Enttäuschungen auf.
Das von Shane McAnally und Josh Osborne produzierte Album besteht aus 15 Songs, die ursprünglichen
sieben der EP „29“, sowie acht weitere. Die Songs begleiten den Weg der Erkenntnis, Akzeptanz, dem
Lachen und Weinen und schließlich des Weitermachens, um eine Erfahrung reicher.
Carly selbst sagt über ihr neues Album: ”Als ich anfing zu schreiben, dachte ich, ich hätte alles rausgelassen.
Aber es kamen immer mehr Songs, und mir wurde klar, dass ich dieses ganze Projekt brauchte, um wirklich
zu verstehen, wie man auf der anderen Seite wieder herauskommt, und nicht nur für eine kurze Weile.
Jetzt können die Leute sehen, wie man selbst in den tiefsten Momenten aufblühen kann”.
Das Album ist sowohl digital, physisch als CD und jetzt auch auf Vinyl erhältlich.
- A1: Class Compliance – Cuadro
- A2: Cotonete – Super Vilain Wants Love (Dj Deep & Romain Poncet Remix)
- A3: James Holden & The Animal Spirits – The Neverending
- B1: Bantu Clan Vs. Sarabi – Africa Ni Leo (Esa & Nonku Phiri Kaap Mix)
- B2: Shina Williams & His African Percussionists – Agboju Logun
- C1: Lucas Croon – Türkischer Tee
- C2: Mille & Hirsch – Pentagon Flow
- D1: Typesun – Last Home (Dj Nature Remix)
- D2: Brandi Ifgray – Bones (Maurice Fulton Vibe Mix)
- D3: Ben Sturm – Francebeat
- E1: Toshio Matsuura Group – At Les
- E2: Marni – Floor Of Soul
- E3: Oliver Kieser – Oscura Serenata
- F1: Aera – Line Of Conception
- F2: Martin Buttrich – Meeting Dave Dish
- F3: All Is Well – Day Two
- G1: Arnau Obiols & Kayyak – Tunacheza
- G2: Kevin Yost – Another World (Original Mix)
- G3: Ron Deacon Feat. Johanna Jaeremo – Untitled B2
- H1: Don Carlos – Mediterraneo
- H2: Rudoulpho – Sunday Afternoon
2024 Repress
Cool - gelassen - überraschend: Volume 15 dieser superlativen Serie wurde wieder von Compost’s Mentor Michael Reinboth zusammengestellt. Das pralle Paket birgt 21 Tracks, davon 8 exklusive unveröffentlichte Delikatessen und gibt es als 4-LP / 2xCD. Viel Vergnügen.
Die exklusiven Tracks kommen von: Area (schätze, man kennt seine brillianten Innervisions Veröffentlichungen), Arnau Obiols & KAYYAK (schwer von Gilles Peterson gefeatured, ihre EP “Chang‘an” war in seiner 2021 top 5 Liste), Ron Deacon (gehört zur Workshop-Crew mit Move D, Even Tuell and Kassem Mosse), Class Compliance, oh man was für ein Hammer Track, Mille & Hirsch (Operatoren des feinen Polish Records - Labels), All Is Well (dahinter steckt natürlich Fred Everything), Ben Sturm (ein neues Talent aus Leipzig’s viraler Underground Szene) und Oliver Kieser (bestens bekannt als Teil von Kieser & Velten mit einigen Platten auf G-Stone).
Gut, schön, wie immer, fast alle Tracks sind wunderbare Hybride, perfekt für jedes eklektische Set, aber auch für den entspannten Genuss von Wein, Bier, härterem oder grünem Zeug. Vielleicht besonders zu erwähnen wäre der Esa Williams Remix von Bantu Clan Vs Sarabi and Kevin Yost’s Original Mix von “Another World”, die gab es so in den Versionen bisher nicht auf Vinyl.
Diverse Magazine haben die Future Sounds Of Jazz als eine der besten Compilation - Serien aller Zeiten gewählt. Wir sind geschmeichelt. Mit dem Start der Reihe 1995 wurde das Genre Future Jazz quasi aus der Taufe gehoben, unetabliert.
Die Londoner Band Palace hat ihr drittes Album ”Shoals” angekündigt, das am 21. Januar über Fiction/Virgin Music erscheinen wird. ”Shoals” ist ein tiefgründiges und nachdenkliches Album, das in seinen
12 fesselnden Tracks einige der größten Fragen des Lebens kühn erforscht. Es erkundet geschickt drei
existenzielle Dilemmas vor einem breiteren Hintergrund des Staunens über die Weite und Kraft des Ozeans
und schließt seinen Bogen mit dem atemberaubenden Opus ”Where Sky Becomes Sea”. Durch das Eintauchen in Themen des Unterbewusstseins, der Träume und des Existenzialismus ist ”Shoals” im Großen
und Ganzen ein Album über das Leben mit und die Verarbeitung von Angst. Der Titel ist inspiriert von dem
scheinbar unvorhersehbaren Verhalten von Fischschwärmen, die sich genauso schnell verändern wie unsere
Ängste und Befürchtungen in Bezug auf die Welt um uns herum, erklärt Frontmann Leo Wyndham: ”Es
erforscht und hinterfragt, was wirklich greifbar und real ist - was wirklich zählt und was wir im Tod werden
- und die Angst davor. Die Angst zu existieren und die Angst zu sterben. Es ist eine Ode an die Kraft des
Ozeans und die Majestät der Natur und wie sie manchmal die einzigen Dinge sind, die sich wirklich real,
lebendig und atmend anfühlen.”
ACCIDENT IN HEAVEN was originally released in 1987 as a hand-made micro-edition of about 40 cassette tapes. It was only the third ever release on the short-lived now near legendary SDV label which had been established that same year by Konrad Kraft, Bernd Sevens and Dino Oon in Düsseldorf.
Finally finding a more substantial and appreciative audience on vinyl over 30 years after its original limited release, ACCIDENT IN HEAVEN is a strong testament to the explorative experiments of Detlef Funder a.k.a. Konrad Kraft, whose homebuilt studio sound attempted to bridge the clinical roughness of Severed Heads and the psychedelia of Coil with the density and force of industrial, post-punk and prototechno. Concurrent with his ever-expanding production skills, KONRAD KRAFT's sound work in the second half of the 80s stayed firmly rooted within a highly stylised underground spirit. Both his music and also the freshly launched SDV label first and foremost served as a medium for communication. The vital urgency of ACCIDENT IN HEAVEN underlines the record's core narrative which arguably sounds even more futuristic today than it did 30 years ago.
Hallmarks of ACCIDENT IN HEAVEN are an 8-track tape recorder, a Yamaha DX7 synth and a Roland 707 drum computer and the late 80s’ internationally ubiquitous shift from analogue to digital music production. Whilst its predecessor ARCTICA (another cassette-only release from 1986/87, previously reissued on TAL in 2018) was significantly more experimental and almost an in-between-states affair, ACCIDENT IN HEAVEN was the point at which Konrad Kraft really began to experiment with beat structures, sequenced synth pads and the framework of 'dance' music. However, the rhythmic elements are submerged so far beneath his expertly crafted drones it's almost impossible to label these sounds as “dancefloor oriented” work at all, as the tracks on the album joyfully disrespect the rules and boundaries of that or indeed any other genre.
ACCIDENT IN HEAVEN also epitomizes the decade's ending energy and sharp momentum with its successful merging of highly individual production and irresistible rhythm tracks.
The rich wealth of references is mirrored within the silhouettes and the graphics of the album’s unique artwork, which was created by Dino Oon. The new mastering has all sounds on ACCIDENT IN HEAVEN emerge in fresh shades and three dimensional plasticity, inviting the listener not to merely revisit the full palette of KONRAD KRAFT’s creation but offering an entirely new sound experience.
Jung, wütend und mit einem klaren politischen Statement gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie im
Gepäck - SETYØURSAILS nehmen bei Weitem kein Blatt vor den Mund. Die Newcomer aus Köln spielen
kompromisslosen und dennoch melodischen (Post) Hardcore gewürzt mit signifikanten Metalcore-Parts und
überzeugen sowohl Live, als auch auf Platte.
Nun steht die Band mit ihrem zweiten Album und Napalm Debüt Nightfall in den Startlöchern, das
am 21.01.2022 veröffentlicht wird. Bereits der Intro-Track “Ghosts”, featuring Annisokay-Fronter Rudi
Schwarzer, zeigt schnell in welchem musikalischen Fahrwasser die Band unterwegs ist: Schwirrende Gitarrenlinien, mischen sich mit beinah elektronischen Einflüssen und formen die imposante Rückmeldung
von SETYØURSAILS, die ihre musikalische Vielfältigkeit unter Beweis stellen. Die Mischung aus Metal-,
Death- und klassischen Hardcore Elementen zieht sich durch die komplette Scheibe und lässt dabei aber
auch immer wieder Platz für Überraschungen, ohne den typischen Trademark zu verlieren.
SETYØURSAILS sind aber auch stets für Überraschungen zu haben. Gemeinsam mit Mike Perez von No
Braggings Rights covern sie „Shallow” (aus dem Film “Star Is Born”) von Lady Gaga und Bradley Cooper
und verleihen der Ballade ihren persönlichen Touch, womit sie erneut ihre musikalische Vielfältigkeit beweisen.
Auf insgesamt 13 Tracks stellen SETYØURSAILS vor allem eines klar: Sie sind mehr als bereit die Szene
zu erobern!
Cardinal Fuzz / Acid Test are proud to present to you the debut LP from Black Holes Are Cannibals – ‘Surfacer’.
Formed around the uber talent of Chris Jude Watson (founder of ‘Snakes Don’t Belong In Alaska’) who in BHAC found a band to take his vision to the outer most limits. BHAC are a collective with a varying line and each time they record all the music is improvised as they let their collective and innate abilities guide them, but what does bind them are the touchstones of Drone and Minimalism that runs through the music they create or just plain HEAVY. Call them Drone Metal or Psychedelic it matters not as the music created is an immersive, all consuming and thought-provoking transcendental listening experience that awaits those brave enough to take the ride with BHAC.
‘Surfacer’ was recorded at First Avenue Studios in Newcastle by the band using a TASCAM DR40 and is the embodiment of pent-up emotions gathered and endured during lockdown as they zap out every ounce of feeling and anguish into this recording.
‘Surfacer’ is not an album for the faint of heart with 2 long tracks of transcendence that will challenge and push you to lose yourself in the sonic experience of the timbre / vibrations of droning instruments and throat vocalisations as BHAC weave together mesmerizing waves of sonic texture.
‘Surfacer’ draws influence from bands like Neptunian Maximalism, Qujaku, Neurosis and the visual work of Andrei Tarkovsky, Kenneth Anger and Larisa Shepitko which influence the energy and darker sounds of the music while still taking influence from more traditional psychedelic sounds and experimental places like Taj Mahal Travellers, Suzuki Junzo, Pauline Oliveros, Vahvistusharha, and Tōru Takemitsu aurally and visual energies from occult works like Jodorowsky's 'Holy Mountain', Helena Blavatsky and Hilma Af Klint's Alterpieces 1-3.
As Terence McKenna might have said – BHAC are best experienced when listened to in complete solitude in a dark room while you are doing nothing else. To experience this album to the fullest, you must not have any distractions. Just sit down, relax, plug in, and let this album take you up into outer space.
‘Surfacer’ is pressed on Heavy Black Vinyl and presented in a 350gsm Outer Sleeve with artwork that perfectly matches the music drawn by James Watts (Inspiration coming to James from an article on beaked whales being "more surfacer than diver" before we had that jam and thats what inspired his drawing of an abstract beaked whale skull for the cover).
Die 2007 gegründete deutsche Heavy-Metal-Formation KISSIN DYNAMITE hat sich mehr als nur einen
Namen in der Szene gemacht: Mit sechs Studioalben und diversen Chart Erfolgen (#7 in den GERAlbumcharts mit dem 2018er Full-Length Ecstasy) etablierte die Band ihren Trademark-Stil - geprägt
von modernen Sounds, wuchtigen Hymnen und eingängigen Hooks, gepaart mit 80er-Jahre-StadionrockAttitüde und einem außergewöhnlichen Look. Nun steht die Kombo in den Startlöchern bereit, ihr Napalm
Records-Debüt Not The End Of The Road zu veröffentlichen und mit 12 kraftvollen Tracks den Weg des
Metal im Jahr 2022 zu ebnen.
Produziert, aufgenommen und gemischt wurde das neue Studioalbum von Sänger Hannes Braun selbst, der
auch schon mit Bands wie SANTIANO, THE KELLY FAMILY oder BEYOND THE BLACK gearbeitet hat.
Das Mastering übernahm Jacob Hansen in den Hansen Studios, der Grammy Award nominierte Produzent
ist bekannt für seine Arbeit mit Bands wie VOLBEAT und vielen mehr.
Seit über zwanzig Jahren sind THEODOR BASTARD für ihre Ausflüge in die Welt jenseits dieser Grenze bekannt. Die 2015er Neuauflage von 'Vetvi' der Band soll die Hörer in unerforschte und andere Welten entführen!
For fans of Heilung, Garmarna and Wardruna
Seit über zwanzig Jahren sind THEODOR BASTARD für ihre Ausflüge in die Welt jenseits dieser Grenze bekannt. Die 2015er Neuauflage von 'Vetvi' der Band soll die Hörer in unerforschte und andere Welten entführen!
For fans of Heilung, Garmarna and Wardruna
Eine Reihe von inspirierten Begegnungen zwischen kreativen Kräften aus verschiedenen Klang- und Vorstellungswelten hat zu „Hunter’s Moon“ geführt, dem mitreißenden ersten neuen Track von GHOST seit dem
2019 erschienenen Album „Seven Inches Of Satanic Panic“.
Die Entstehungsgeschichte von „Hunter’s Moon“ lässt sich bis zu GHOSTs Show am 16. November 2018 im
Forum in Los Angeles zurückverfolgen als sich Ryan Turek (Get Out, Insidious, The Purge, Us, Whiplash)
und Tobias Forge von GHOST anfreundeten - eine Beziehung, die sich über Treffen, Podcast-Auftritte
und schließlich am Set des kommenden Halloween Kills in North Carolina schnell und intensiv entwickelte.
Die 7-inch Vinyl wird deshalb die spezielle B-Seite „Halloween Kills (Main Title)“ enthalten, die von John
Carpenter, Cody Carpenter und Daniel Davies eingespielt und produziert wurde.
Gwendoline, is a duo-antihero of the Rennes indie scene. Sensitive loosers and jaded start-up nation greats, Micka and Pierre shape their own style, a dark shlag wave in a percussive and poetic spoken-word style, with counter discussions as their primary source of inspiration, looking at those around them. Between fatalistic lyrics, self-deprecation, sarcasm and bitterness of the world's mediocrity, their sincere cold-wave is the symbol of a disenchanted youth and the perfect soundtrack to protest.
In 2017, they recorded their first album by locking themselves up for a fortnight to compose everything in one go, feeding off their daily environment in Rennes, numerous evenings spent at the bar and the anxieties of our time. At first self-produced on Bandcamp, this album "Après c'est Gobelet!" is pressed in confidence on vinyl in June 2020 on the Spanish indie label Dead Wax Records, whose stocks run out before the end of the year and which is now unavailable in France.
At the end of 2020, Gwendoline has also seen the doors of the Trans Musicales open to her, a favourite of Jean-Louis Brossard, for a live show at the Ubu, captured by FIP & Culturebox and accompanied by Maëlan and Romain, their stage accomplices.
Written without pretension and ambition, the duo is surprised by the interest shown in the project, between their programming at the Transmusicales, and the feedback from the press including major international media (KEXP, France TV, Les Inrocks, Post Punk Magazine...).
A video clip was released in April 2021 to illustrate one of their flagship tracks, the heady and heady "Chevalier Ricard", which was also a favourite of Franck Vergeade, music editor of Les Inrockuptibles (January 2021).
Gwendoline is the project from Micka (a.k.a. Mikoune) and Pierre (a.k.a. Daniel).
Based in Rennes, musically influenced by the classic cold wave which originated in their country, precarious and aimless, they shape Gwendoline to their own image.
Pure DIY ethics, quick recordings at their home studio.
Dark lyrics, self-mockery, criticism, sarcasm derived from the world’s mediocrity.
Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
The ambient / cross-genres label Concentric Records launches its first solo release as a special edition LP written and composed by the celebrated and influential techno / experimental producer Tobias. It is the first strictly-ambient solo album of Berlin's Tobias. aka Tobias Freund.
Entitled Hall Ov Fame, the 42min. full length album is a rare ambient journey into a sonic world that is full of narrative and cinematic imagination, blurring boundaries between perceived and staged reality, past and future memory.
“I have movies in my head” describes Tobias Freund the source that inspired his new album to fill it with a fantastic life of its very own. Consequently, each of the eight tracks represents a scene out of a fictitious short film, some of them with a claustrophobic and tense atmosphere while others appear light and hopeful on the screen of imagination. What they have in common is an adventurous spirit that is inherent in and played out by three main characters: repetitive electronic and acoustic patterns, voices from far away and field recordings of obscured origin. All the episodes combined introduce this “Hall Ov Fame” as a psyche-cinematic event which resonates with “ambience in its natural shades” to evoke the whole range of sensations that make a proper, suspenseful mind movie.
Tobias. (Freund) is long established as an influential artist and has - since the early 1990s - been working as a professional producer, sound engineer, label owner and strictly live musician. The Berghain resident constantly keeps exploring the vast synth-driven Techno, Experimental and Ambient territories on journeys in-between genres, both as a live act and on his countless releases.
Besides his early solo projects (such as Pink Elln, Metazone or Phobia) he’s also been collaborating with Dandy Jack (as Sieg Über Die Sonne), Ricardo Villalobos (as Odd Machine), Max Loderbauer (as NSI.), Valentina Berthelon (as Recent Arts) and AtomTM to only name a few. With his vast experience, diverse output and interests, Tobias. doesn’t tire to actively push against existing boundaries and explore new areas of electronic music. By this he stands in a long tradition of electronic music, scrutinizing the self while reaching out towards the unknown, approaching sound with an appetite for the new, in the tradition of true innovators.
Hall Ov Fame follows a compilation in three parts that introduced Concentric Records’ roster and exploratory sonic realm over the past year and half, featuring unique and wide-ranging works by (in order of appearance) Pole, Daniela Huerta feat. Cornelia Thonhauser, Samuel Rohrer, Vladislav Delay, Jake Muir, Hotel Neon, Soundwalk Collective, Etapp Kyle, Tragic Selector (Daisuke Tadokoro & Terre Thaemlitz), Kareem Lotfy, Christina Vantzou, Jana Winderen, Echium, Max Loderbauer, William Selman, Petre Inspirescu, Supply, The Waves, HOLOVR, ASWA.
Written and Produced by Tobias Freund at Non Standard Studios, Berlin. Mastered by Tobias Freund. Lacquer Cut by Mike Grinser. Cover Image: TV Caption of Marcello Mastroianni in 'La Città delle Donne' by Federico Fellini, 1980. Artwork by Blackbirds Inc.
Das Label Crammed Discs stellt in einer weiteren Folge seiner Komponistenserie "Made To Measure" einen Soundtrack vor, den die Bands Tuxedomoon und Cult With No Name 2015 für die Dokumentation "Blue Velvet Revisited" geschrieben und eingespielt haben. Die Doku basiert auf Bildern, die der deutsche Filmemacher Peter Braatz auf Einladung von David Lynch 1985 am Set von "Blue Velvet" machte. Für den Soundtrack haben sich die englischen Elektronik- und Neue-Klassik-Band Cult With No Name und die legendären amerikanischen Post-Punk-Kammerpop-Pioniere Tuxedomoon zusammengetan. Im Ergebnis verschmelzen Elemente zeitgenössischer Klassik ("Lumberton") über Jazz ("So Fucking Suave") bis hin zu Ambient-Electronica ("Do It For Van Gogh") und Krautrock ("Jeffrey Nothing"). Außerdem mit dabei ist ein Pate moderner elektronischer Musik, der Brite John Foxx.
Sie können auf eine treue, langjährig erspielte Gefolgschaft zählen und sind aus dem Metalcore-Bereich längst nicht mehr wegzudenken: Die seit 2003 aktiven Abräumer aus dem australischen Byron Bay veröffentlichen mit "Reverence" ihr sechstes Studioalbum und damit den Nachfolger zum umjubelten Langspieler "Ire" von 2015. Der setzte die Messlatte für kommende Aufnahmen ziemlich hoch, doch die fünf Brachialrocker aus Down Under meisterten die Hürde mit links. Ganz nach dem Motto: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. In den Worten von Frontmann Winston McCall stellt sich das so dar: "'Reverence' ist das ehrlichste und persönlichste Album, das wir je erschaffen haben. Es wurde durch Schmerz, Opfer und Überzeugung geboren, mit dem ultimativen Ziel vor Augen, nicht nur das auszudehnen, wofür Parkway Drive musikalisch stehen, sondern auch, wer wir als Menschen sind." Kurz: Auf den zehn Stücken herrscht Nackenhaare-Aufstellgarantie! Genrekonventionen spielen dabei eine untergeordnete Rolle.
Düster-sphärischeAlbum der Post-Hardcore-Experimentierer La Dispute voll morbider Poesie. Panoramaist - gute zehn Jahre nach deren Debütalbum - die neueste Veröffentlichung derUS-amerikanischen Post-Hardcore-Band La Dispute. Die fünfköpfige Gruppe ausMichigan steht für einen komplexen, kompromisslosen und experimentellen Stil undwird ihrem guten Ruf auch mit Panorama wieder mehr als gerecht. Mit ihrerVermischung und Weiterentwicklung von Elementen des Jazz und Blues, Screamound Progressive Rock steht die Band stilistisch niemals still und bleibt dochimmer charakteristisch. Tragendes Element auch des jüngsten Albums sind dieanspruchsvollen Texte und der unverkennbare Gesang von Frontman Jordan Dreyer,der Spoken Word Passagen, Gesang und Screaming nahtlos ineinander übergehenlässt. Auf "Panorama" erzählt er von einer düster-morbiden und zugleichzutiefst persönlichen Reise, einer Autofahrt von seinem Heimatwort in denseiner Freundin die an verschiedenen Unglücks- und Unfallorten vorbei führt. Zudiesen intensiven Inhalten passt der musikalische Stil des Albums, der die energiegeladeneDynamik des Hardcore-Punks mit den introspektiven Elementen des Emo mischt undmit melodischen, zuweilen fast sphärischen Strukturen verbindet, die Panoramaätherischer und entrückter als frühere Veröffentlichungen der Band klingenlassen. Das Album erscheint als CD und LP, sowie als limitierte Sonderpressungin farbigem Vinyl.
Die belgische Pop-Sensation Angèle veröffentlicht ihr Sophomore-Album „Nonante-Cinq“. Einen beeindruckenden Vorgeschmack lieferte die aufstrebende Sängerin bereits mit ihrer Single „Bruxelles je t’aime“.
Das neue Album hat sie zusammen mit Tristan Salvati aufgenommen, der sie bereits seit dem Start ihrer
Karriere begleitet. Der amerikanische Mixer Josh Gudwin (Dua Lipa, Justin Bieber, J Balvin) stieß ebenfalls zum Team, um die Produktion des ersten Songs abzuschließen. Darüber hinaus ist die Künstlerin sehr eigenständig: Sie schreibt ihre eigenen Texte, kreiert ihre eigenen Sounds und entwickelt ihre Musik so, dass sie ihren persönlichen Stil widerspiegelt: knallhart und direkt.
Angèle stammt aus einer Künstlerfamilie und hat die Musik im Blut. Nachdem sie ihr Jazz-Studium abschloss, begann sie, Coverversionen von Pop-Klassikern über Instagram zu veröffentlichen und baute sich
eine unglaubliche Fangemeinde auf. Ihr Debüt-Album, „Brol“, zählt global über 2 Milliarden Streams und gewann sogar den French Grammy 2019 für „Record of the Year“. Kürzlich veröffentlichte sie zudem den Welt-Hit „Fever“ gemeinsam mit der Pop-Ikone Dua Lipa.
Nun folgt mit „Nonante-Cinq“ das hoch antizipierte Sophomore-Album des belgischen Superstars.




















