Clairo veröffentlicht ihr neues Album „Sling“. Nach Ihrer atemberaubenden Live-Performance von „Blouse“,
der ersten Single des Albums, verkündete sie bei der Tonight Show Starring Jimmy Fallon die Veröffentlichung des anstehenden Albums. Die Single wird bereits groß gefeiert, und die Pop-Welt kann ihr
neues Album kaum erwarten. V Magazine schreibt “...an almost renaissance affair effect....The layered
vocals, the consistently building music, the pleasant strings, all hallmarks of a strong record to come”.
Damit will sie beim großen Erfolg ihres Debutalbums „Immunity“ (2019) anknüpfen, welches Platz 51 der
amerikanischen Albumcharts erreichte und sogar den Boston Music Award für „Album of the Year“ gewann.
Bis heute zählt sie insgesamt über 3 Milliarden Streams und ihre Fans warten bereits gespannt auf neue
Musik der erst 22-jährigen, die unter anderem schon auf dem Coachella und Lollapalooza auftrat.
Mit „Sling“ zeigt sich Clairo nun von einer einfühlsamen Seite, die in Richtung von sanfter Folkmusik
geht: viele Akkustikinstrumente gepaart mit harmonischem, vielsagendem Gesang.
Das Album wurde gemeinsam von Clair und dem Grammy- und Golden Globe-prämierten Jack Antonoff
(Taylor Swift, Lana del Rey) produziert und enthält auch eine Kollaboration mit der ebenfalls Grammyprämierten Lorde, die beim Track „Blouse“ in den Background Vocals zu hören ist.
Das Album wird sowohl digital als auch physisch als CD und LP erhältlich sein.
quête:the ub s
Am 16. Juli veröffentlicht Fantasy Records “Layla Revisited (Live At LOCKN’)” der Tedeschi Trucks
Band - eine einmalige Live-Aufnahme des Derek & The Dominos-Albums “Layla and Other Assorted Love
Songs”, das mit Special Guest Trey Anastasio aufgeführt wird. Aufgenommen am 24. August 2019 auf
dem LOCKN’ Festival in Arrington, VA, fängt Layla Revisited die Tedeschi Trucks Band in ihrer besten
Form ein, wobei Anastasio die perfekte Ergänzung von Gitarrist Derek Trucks und Gitarristin/Sängerin
Susan Tedeschi darstellt.
Der Auftritt von Layla kam für die Fans völlig überraschend. Ursprünglich nur als ”Tedeschi Trucks Band
featuring Trey Anastasio” angekündigt, erwähnten die Künstler nichts von der Musik, die sie im Vorfeld
fleißig geprobt und geplant hatten. Aber die Verbindungen zwischen der Band und dem Album sind tief
in das Gewebe ihrer Existenz eingewoben. Angetrieben von zwei der größten Gitarristen des zwanzigsten
Jahrhunderts, Eric Clapton und Duane Allman, wurde Layla and Other Assorted Love Songs zufällig am
9. November 1970 veröffentlicht, dem Tag, an dem Susan Tedeschi geboren wurde. Später waren Chris
und Debbie Trucks solche Fans des Albums, dass sie inspiriert wurden, ihren erstgeborenen Sohn Derek zu
nennen. Jahrzehnte später war Trucks fünfzehn Jahre lang Mitglied der Allman Brothers Band und tourte
ausgiebig mit Clapton. Die Verbindung zwischen der Musik und den Interpreten ist so tief, dass sich dieses
Album fast schon vorherbestimmt anfühlt.
Im Jahr 2008 war Portugal. The Man seit etwas mehr als zwei Jahren eine Band und ritt auf einer kreativen Welle, wie man sie nur selten sieht. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens hat die Band drei Alben, eine EP und ein paar Singles veröffentlicht und dabei knapp 500 Shows gespielt. Die junge Band aus Alaska fuhr von Stadt zu Stadt, kaufte säckeweise Reis und gönnte sich nur selten etwas von ihrem Taco Bell-Feed The Beat-Geld. PTM waren engagiert. Sie beendeten die Tour im Dezember 2008 und anstatt eine dringend benötigte Pause einzulegen, trafen sie die Entscheidung, den Höhepunkt dessen aufzunehmen, was ihre Live-Performance geworden war. Sie fanden ein seltenes Juwel von einem Studio in den Vororten von Portland, und versammelten sich dort mit ihrem Live-Equipment und einer Handvoll Freunde mit Handkameras. Der langjährige Mitarbeiter und Filmemacher Graham (Baclagon) Agcaolli und der Tontechniker/Mixer Jacob Portrait (der später zu Unknown Mortal Orchestra stoßen sollte) halfen bei der Dokumentation. Sie spielten ihr komplettes Set einmal durch - ohne Nachvertonungen oder Overdubs - nur die Band in ihrer natürlichen Form. Ein paar Wochen später gingen sie ins Studio, um ihr nächstes Album, "The Satanic Satanist", aufzunehmen, und "Oregon City Sessions" wurde in ein Regal gestellt. Dort lag es über ein Jahrzehnt lang. Nur wenige sahen den ganzen Film. Die Band, ihr Manager oder Tour-Manager boten gelegentlich an, zu den Leuten nach Hause zu gehen und ihn für sie zu zeigen. Manchmal zeigte die Band auf dem Parkplatz eine Handvoll Songs für die lokalen Fans. Sie knüpften Freundschaften, aber wann immer sie gefragt wurden, war die Antwort: "Ja, wir werden das irgendwann veröffentlichen." Jetzt ist die Band seit über einem Jahr nicht mehr unterwegs, die mit Abstand längste Pause seit ihrer Gründung, und die Zeit scheint einfach reif. Hier ist "Oregon City Sessions", ausgegraben aus den Archiven. Unberührt, unverändert von dem Tag, an dem es fertiggestellt wurde. Es ist eine Zeitkapsel einer Band, die ihren Weg findet. Ein Schnappschuss von jungen, rohen Talenten, bevor sie Preise gewannen, bevor sie Millionen von Platten verkauften, bevor sie Headliner von Festivals waren. Nur ein paar Kids aus Alaska, die die Welt bereisen und Musik machen wollten.
His sixth EP on the Figure label catalogue, Brain Mechanix, finds the Stockholm producer UBX127 once again in top form.
Enhancing the proven formula, UBX127 combines outer-space atmospherics with heavy slabs of techno that will shake up any soundsystem. Revolving around a dusky vocal, opener Freek sets a hazy mood with chugging rhythms and some massive bass. Bastun then builds its eerie character on steady drums and squelching tones, before a hypnotic synth finally takes over.
A perfect example of finely trimmed minimalism, soothing B1 Likstroem carries itself by the presence of its rising and falling dub chords alone. Marking the culmination of the vinyl release, Teleport Into Space combines all of UBX127’ core qualities into a lengthy, albeit deeply rewarding ride throughout the stratosphere.
7" of this funk classic re-issued for the first time from recently discovered Master Tapes.
Funky Soul (originally titled "Going To See The Man") was a routine crowd pleaser during live shows that even had its own dance "rock the ship." This was the part two of the song. It was part one that was created in the studio as a riff off of part two. The raw energy of this song when performed live created hysteria and drove spectators into a frenzy. It didn't take long for word to get around and catch the attention of the famous WYLD DJ Larry McKinley. McKinley wanted to capture this magic onto record and helped arrange the session at Cosimo Matassa's studio. He drove Isaac Hayes down from Memphis to New Orleans in 1968 and organized Issac Hayes to arrange the horn section on this record while he was working with the Okeh label and developing an emerging artist named Margie Joseph. It was during this time that Margie recorded two singles Why Does A Man Have To Lie/See (Okeh, 4-7304) and Show Me/A Matter Of Life Or Death (Okeh, 4-7313).
David Batiste & The Gladiators were a band David Batiste and several of his brothers formed while they were in High School in New Orleans back in 1961. The band won a talent show in 1965 at Harlem's famous Apollo Theater and are the pioneers of what is now known as "Funk." David Batiste & The Gladiators were legendary mainstays of every bar in New Orleans that every band was hustling trying to get booked at.
It's no wonder that this song was famously complied on BBE Records and Ubiquity in the 1990's, rediscovered and performed by Miles Tackett & The Breakestra in the early 2000's. Those compilations contained audio sourced only from the vinyl record originally pressed up twice in the early 1970s and sought after by collectors and DJs for years and years. This version is from a direct master tape transfer from recently discovered NOLA tapes. But wait… The party's just started. An entire album's worth of 1960s previously unreleased David Batiste & The Gladiators material from recently discovered master tapes is in the works and forthcoming on Family Groove Records.
Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.
- A1: Introductory Movement
- A2: The Waltz Of The Monsters
- A3: Frida
- A4: Quimper 94
- A5: Ballendai
- A6: Summer Nursery Rythm N°17
- A7: Cleo On Trapeze
- A8: The Waltz Of The Monsters
- A9: Banquet
- A10: Summer Nursery Rythm N°17
- A11: Introductory Movement
- A12: The Street
- A13: Iwakichi
- A14: Hanako
- A15: The Joke
- A16: The Countdown
- A17: Introductory Movement
Seit langem fragen Leute, ob sie diese Alben erstehen könnten und bisher lautete die Antwort: Nein. Bisher! Wir sind begeistert, die Re-Issues dieser vier unglaublichen Alben mit verbessertem Artwork bekannt zu geben. Alle Alben wurden remastered und ist zum ersten Mal überhaupt auf Englisch erhältlich (eine englische CD-Version wird später auch noch erscheinen). Als die ursprünglichen Versionen veröffentlicht wurden, wurden die meisten Exemplare in Frankreich verkauft. Aber Yann wurde, nicht zuletzt durch den Soundtrack von ,Die fabelhafte Welt der Amelie auf der ganzen Welt bekannt. Für sein internationales Publikum hat er nun höchstpersönlich seine Titel mit größter Sorgfalt ins Englische übersetzt, um sicher zu stellen, dass die Originalinhalte beibehalten bleiben. Im Januar folgen die nächsten beiden Alben. "Dies ist die Synthese aus klassischem Können, postmoderner Kreativität und zugkräftiger Vorstellungskraft. YANN TIERSEN hat ein Album geschaffen, das zwei Bewegungen vereint, denn die beiden Kompositionen wurden ursprünglich für zwei Theaterstücke - "Freaks" (nach dem Film von Tod Browning) und "Le Tambourin de Soie" (nach einem Stück von Yukio Mishima - komponiert. Das Werk ist voller neuer Gedanken; ein zukünftiger Klassiker den man unter gar keinen Umständen verpassen sollte." - La Griffe, 1995
- A1: Wolfgang Dauner - Output
- A2: My Solid Ground - The Executioner
- A3: Association Pc - Scorpion
- B1: Fritz Muller - Fritz Muller Traum
- B2: Exmagma - It's So Nice
- B3: Anima-Sound - It Loves Want To Have Done It
- C1: Tomorrow's Gift - Jazzi Jazzi
- C2: Out Of Focus - See How A White Negro Flies
- C3: Brainstorm - Snakeskin Tango
- C4: Thirsty Moon - Big City
- D1: Gomorrha - Trauma
- D2: Brainticket - Black Sand
With his ongoing commitment to like-minded archivist label Finders Keepers Records, industrial music pioneer Steven Stapleton further entrusts us to lift the veil and expose “the right tracks” from his uber-legendary and oft misinterpreted psych/prog/punk peculiarity shopping list known as The Nurse With Wound List.
Following the critically lauded first instalment and it’s exclusively French tracklisting both parties now combine their vinyl-vulturous penchants to bring you the next ‘Strain Crack & Break’ edition which consists of twelve lesser-known German records that played a hugely important part in the initial foundations of the list which began to unfold when Stapleton was just thirteen years old.
From the perspective of a schoolboy Amon Düül (ONE) victim, at the start of a journey that commenced before phrases like kosmische and the xeno-ignant Krautrock tag had become mag hack currency, this compendium is devoid of the tropes that united what many would accurately argue to be the greatest progressive pop bands in Europe
(namely CAN, Neu! and Kraftwerk) and rather shatters the ingredients across a ground zero landscape for both inquisitive fans and socially rehabbing musos to begin to assemble a unique self-styled identity. If Krautrock was the music that journalist told us lurked behind schlager (German pop) in the 1970s, then this record includes the music that skulked behind Krautrock and perhaps refused to polish its backhanded name belt.
Including lesser-known artists like the late Wolfgang Dauner, whose career proceeded and outlived the kosmische movement while consistently informing and outsmarting them whenever they got stuck in their metronomic ruts, or how about Fritz Müller, the man who
was to Kraftwerk what Stuart Sutcliffe was to The Beatles but had more in common with Yoko and quite rightly couldn’t give a stuff about the Fab Four’s Hamburg roots.
Elsewhere we have a plethora of German bands made for German audiences as they try and shed secondhand flower power Americanisms and feel the benefits of much harder drugs and the realisations of difficult second album budgets while Kommune 1
newsflashes wipe smiles from everybody’s faces and replace them with opioid chic or acid-sarcastic grins. Bonzo Cockettes show us their Big Muffs and drummers ask for extra mics while Conny Plank goes for parliamentary office and gives babies good firm handshakes for the camera.
‘Strain Crack & Break: Volume Two’ is the sound of Steve Stapleton’s sponge-like mind and the dividends of anyone who was brave enough to even peek inside those brick-thick gatefold covers never mind drop the needle.
Over forty years since Nurse With Wound’s first album was released, Finders Keepers Records and Steve Stapleton take connoisseurs of our kind of music back to the disused elevator shaft towards ground zero. Arriving at the same checkout from different departments, Finders Keepers and Nurse With Wound continue to sing from the same hymnal with this ongoing collaborative attempt to officially, authentically and legally compile the best tracks from Steve’s list, where many overzealous erds have faltered (or simply, got the wrong end of the stick).
After ‘Strain Crack & Break: Volume One’ merely scratched the surface of this DIY dossier of elongated punk-prog peculiarities, this second lavish metallic gatefold double vinyl compendium drives a much deeper groove which, in accordance with Steve’s wishes, focusses exclusively on individual tracks of German origin - the country whose music forged the prototype of the NWW inventory in the form of his secondary school vinyl wantlist in the early 1970s, comprised of disassembled free jazz, unshowered stoner psych, hypnotic prog, deranged monk funk and fuzzed out Deutschmark bin bonzo beats.
If Black Sabbath had been born and bred in an Ohio mobile home and raised on a steady diet of smoke and acid - the result would sound exactly like Mistreater
In 1981 the group independently recorded and released the “Hell’s Fire” album. Today the album is considered a US metal classic and is considered one of the strongest metal albums ever made by metal aficionados - original copies are hard to find and there’s a hefty price tag if you’re lucky enough to find a copy for sale. Mistreater are from Creston (population 2000) and were far outside everything and everybody associated with the “hip” music scene in Ohio. Mistreater either didn’t know or care about the scene in nearby Cleveland where bands like proto-punk rockers Electric Eels, Rocket From The Tombs and Styrenes made waves. Pere Ubu and Dead Boys sprang from these roots. The Pagans ruled the Cleveland area during the punk days. Earlier, The Choir, Raspberries and The James Gang were pivotal Cleveland bands. As local audiences were receptive, the city was a major stop-off for touring bands. Similarly, radio station WMMS also had open ears. Nowadays, The Rock & Roll Hall Of Fame is located in Cleveland. It goes on – Cleveland and its surroundings were happening. Mistreater was into none of this… Their music was by outsiders for outsiders. More brutal, raw and louder than everyone else. Rough-edged and without gloss, the Mistreater of Hell’s Fire was not aiming for the mainstream. The riffs are stoner hard knock-outs and the guitar leads are psyched out punches rooted in heavy psychedelia. Sweden’s On The Dole Records are proud to present the first ever reissue of “Hell’s Fire”. And in true OTD fashion no expenses were saved. The band was interviewed for the extensive liner notes, rare photos were found, the sound is remastered and carefully restored, and the non album single b-side “Baby Blue” is added as a bonus. This is a US metal / D.I.Y masterpiece that should be heard by everyone into hard, loud music and massive guitar riffs. It’s like Greg Sage of The Wipers had gone metal. It would have been the ultimate soundtrack to Tim Hunter’s “River’s Edge” movie with Dennis Hopper. Mistreater were young and had no contacts or knew ways to reach out with their music back then… Now the time has come for the resurrection of Mistreater. Mistreater is not in the nearby Rock’n’roll Hall Of Fame in Cleveland. But they should be. This OTD reissue goes to prove it.
LTD Edition!
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!
Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“
Ohne Übertreibung kann man SKYEYE aus Slowenien als DAS Heavy-Metal-Wunderkind bezeichnen.
Gegründet im Jahr 2014 von Gitarrist Grega Stalowsky, Bassist Primož Lovšin und Sänger Jan Leščanec
überzeugt die Band durch einzigartiger und kraftvoller Gesang, kombiniert mit rauen und melodischen
Gitarrenriffs, die der Band ihren charakteristischen Heavy-Metal-Sound verleihen. Damit müssen sie sich
vor den großen Vertretern des Genres, wie Iron Maiden, Saxon oder Judas Priest, nicht verstecken. Die
Band hatte ihren ersten Auftritt im Juni 2017 und brachte nur vier Monate später ihre erste EP unter
dem Titel ”Run for Your Life” heraus. Die überwältigend positive Resonanz und der starke Support bei
ihren Auftritten trieb SkyEye zurück ins Studio, um ihr Debütalbum ”Digital God” aufzunehmen, das am
9. November 2018 veröffentlicht wurde.
Durch den Auftritt beim EMFA-Streaming-Festival im Sommer 2020 sorgte die Band erstmals auf internationaler Bühne für Aufsehen und galt für viele Besucher als DIE Entdeckung des Festivals. Daraus
resultierte der erste Plattenvertrag mit Reaper Entertainment und die nun weltweite Veröffentlichung ihres
zweiten Studioalbums ”Soldiers Of Light”. Das Album steckt voller wahrer Heavy Metal Hymnen, nach
denen man sich bereits jahrelang gesehnt hatte
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.
HIRAES – die neue Melodic-Death-Metal Gewalt der Ex-Mitglieder von Dawn Of Disease
Nach der Auflösung von Dawn Of Disease steigt jetzt die furiose Melodic-Death-Metal-Gewalt HIRAES
mit ihrem Debüt wie ein Phoenix aus der Asche! Die deutsche Formation – bestehend aus Lukas Kerk,
Oliver Kirchner, Christian Wösten, Mathias Blässe und der stimmgewaltigen Britta Görtz (Critical Mess,
ex-Cripper) – veröffentlicht am 25. Juni 2021 ihr atemberaubendes, heiß ersehntes Erstwerk Solitary über
Napalm Records. Der erste Longplayer von HIRAES liefert eine aufregende und mitreißende MelodicDeath-Metal-Wucht und zeigt, dass der Fünfer schon jetzt eine ganz eigene, Identität hat. Das Konzept
der neu formierten Band basiert auf einer alles zerschmetternden Vocal-Attacke, intensiven Melodien und
elektrisierendem Gitarrenspiel, angeführt von Gitarrist Lukas Kerk als Haupt-Songwriter. Solitary feuert
ohne Zweifel den Startschuss für eine vielversprechende Zukunft ab! Denn dieser massive Melodic-DeathMetal-Angriff lässt keinen Raum für Schwächen und serviert eine aufregende Interpretation des Genres mit
hymnischen Melodien, mitreißendem Schlagzeug- und Gitarrenriffing sowie atemberaubenden Hooklines.
Gekrönt von der unverwechselbaren und vielseitigen Performance von Britta Görtz ist diese kraftvolle, neue
Formation mit ihrem Debüt ein Muss für Fans von Bands wie Insomnium, At The Gates, Arch Enemy und
Amon Amarth. Solitary wird auch als streng limitierte 1 LP Gatefold Silver erhältlich sein.
Zweiter Streich der jungen Briten ist ein innovativer Höllenritt. Weder Covid-19 noch das zweite-Album-Syndrom konnte die vielleicht spannendste britische Rock-Hoffnung bremsen: "Cavalcade", der Nachfolger zum gefeierten Debüt "Schlagenheim", ist ein so dynamischer wie innovativer Höllenritt. Und eine weitere Standortbestimmung einer immer getriebenen jungen Band, die sich nicht auf dem bisher erreichten ausruhen will. Die Bedeutung des Titels beschreibt eine feierliche Prozession wie eine königliche Parade und black midi sehen ihr neues Album als eine Song-Parade von übermenschlichen Persönlichkeiten. Gefallene Kult-Führer, antike Leichname, die in einer Diamanten-Mine gefunden wurden oder die legendäre Sängerin Marlene Dietrich werden hier thematisiert. Musikalisch bedienen sich black midi aus einer ausufernden Palette an Einflüssen von Rock über Jazz, Hip Hop, elektronischer Musik, Klassik, Ambient und Prog.
‘Happy (Hammond)’ is the second release from London based Funk & Soul outfit the So Much Soul Players (aka Chris Read & Rob Barron), a gritty, instrumental Hammond Funk take on Pharrell Williams’ ubiquitous feel-good Pop/Soul cut ‘Happy’. Harking back to the raw stylings of 60s/70s Funk, this dancefloor oriented rendition of the popular song features driving drums, funky Hammond licks and crunchy, overdriven organ lines galore.
Wenn eine Band sich von ihrem langjährigen Klangbild löst und - wieder einmal - häutet, kann sie heute alles Mögliche sein. Großes Orchester oder Laptop-Projekt. Das Skizzenhafte kann neben dem Ausgefeilten stehen. Das Beeindruckende neben dem Unscheinbaren. Das Aufwändige neben dem Simplen. Die Frage ist nur: Will man das überhaupt? Und wenn ja: Zieht man das durch? Auf ihrem neunten Album "Talks Of Paradise" präsentieren Slut sich in einem ungewohnten und neuen Soundgewand. Die Gitarrenwände haben sie ersetzt, das Klanggewitter neu gedacht. Stattdessen gibt es analoge elektronische Töne, eine tiefe Transparenz und einige beinahe minimalistische Skizzen. Den hymnischen Indie-Sound ihrer früheren Alben gibt es immer noch. Das hört man unter anderem auf der Vorab-Single "For The Soul There Is No Hospital". Es geht aber nicht darum, zwanghaft etwas Neues zu versuchen. Oder um den Zweikampf Synthie vs. Gitarre. Vielmehr um das Abschalten von Automatismen. Um eine Suche nach dem Momentum. Auch wenn dabei anfangs ein Mosaik aus vermeintlich widersprüchlichen Eindrücken entsteht. Slut ist etwas bemerkenswertes gelungen: Eine etablierte Band aus Leuten und Freunden, die sich schon sehr lange kennen, hat sich entschieden etwas wirklich Neues zu wagen. Und das auf der gesamten Strecke. Tell your friends!
The battle against the plague has raged hard for over a year. Around the globe, dancefloors are empty, layers of dust and broken bottles strewn across them…the glowsticks have long faded to black. But the Cologne mothership KOMPAKT has managed to prevail, bringing inspiration and hope through the message of music to a decaying humanity.
The Reawakening is finally in sight. It is only fitting that New York’s Steve Moore (of Zombi, Gianni Rossi and Lovelock fame) makes his return to KOMPAKT now with this foursome. Especially as his last release for us, “Frame Digging” (KOM 415) directly preceded the start of the pandemic.
AUTO SEQUENCE START – the time arrived for us to press the reset button. The cycle has completed.
Der Kampf gegen die Seuche tobt nun bereits seit über einem Jahr. Rund um den Globus sind die Tanzflächen leer, Schichten von Staub haben sich darüber gelegt, zerbrochenen Flaschen liegen herum ... auch die Leuchtstäbe sind längst erloschen. Doch das Kölner Mutterschiff KOMPAKT hört nicht auf, der darbenden Menschheit Inspiration und Hoffnung durch die Botschaft der Musik zu bringen.
Das Wiedererwachen ist in Sichtweite. Umso passender, dass der New Yorker Steve Moore (bekannt durch Zombi, Gianni Rossi und Lovelock) nun mit dieser 4 Track Maxi sein KOMPAKT-Comeback feiert. Denn seine letzte Veröffentlichung für uns, "Frame Digging" (KOM 415), war direkt vor Beginn der Pandemie erschienen.
AUTO SEQUENCE START - die Zeit ist gekommen, den Reset-Knopf zu drücken. Der Kreis schließt sich.
PURPLE COLOURED VINYL
Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.




















