This is Music: The Singles, ist ein Kompilationsalbum der englischen Alternative-Rock-Band The Verve:
Richard Ashcroft (Gesang), Pete Salisbury (Schlagzeug), Simon Jones (Bass) und Nick McCabe (Gitarre).
Ursprünglich wurde das Album im November 2004 veröffentlicht und enthielt zwei Nicht-Singles, die aus
den Aufnahmen zu ihrem dritten Album Urban Hymns stammten: „This Could Be My Moment“ und
„Monte Carlo“.
2024 markiert den 20. Jahrestag der Veröffentlichung eines Albums, das nie auf Vinyl gepresst wurde,
und unter der Leitung der Gruppe ersetzt diese längst überfällige Neuauflage die Bonustracks durch die
kraftvollen Singles aus dem 2008er Reunion-Album Forth - ’Love is Noise’ und ’Rather Be’ - und enthält
auch die zweite Single ’She’s A Superstar’ (1992) in ihrer ursprünglichen, achteinhalbminütigen Form (statt
der fünfminütigen Bearbeitung). Somit repräsentiert das Album nun die komplette Geschichte der Singles
von The Verve.
Benannt nach der sechsten Single der Band, der ersten aus ihrem zweiten Album A Northern Soul, dokumentiert es auf brillante Weise die Kraft der relativ kurzen, aber epochemachenden Reise von The Verve
durch den musikalischen Kosmos.
Search:the verve
This is Music: The Singles, ist ein Kompilationsalbum der englischen Alternative-Rock-Band The Verve:
Richard Ashcroft (Gesang), Pete Salisbury (Schlagzeug), Simon Jones (Bass) und Nick McCabe (Gitarre).
Ursprünglich wurde das Album im November 2004 veröffentlicht und enthielt zwei Nicht-Singles, die aus
den Aufnahmen zu ihrem dritten Album Urban Hymns stammten: „This Could Be My Moment“ und
„Monte Carlo“.
2024 markiert den 20. Jahrestag der Veröffentlichung eines Albums, das nie auf Vinyl gepresst wurde,
und unter der Leitung der Gruppe ersetzt diese längst überfällige Neuauflage die Bonustracks durch die
kraftvollen Singles aus dem 2008er Reunion-Album Forth - ’Love is Noise’ und ’Rather Be’ - und enthält
auch die zweite Single ’She’s A Superstar’ (1992) in ihrer ursprünglichen, achteinhalbminütigen Form (statt
der fünfminütigen Bearbeitung). Somit repräsentiert das Album nun die komplette Geschichte der Singles
von The Verve.
Benannt nach der sechsten Single der Band, der ersten aus ihrem zweiten Album A Northern Soul, dokumentiert es auf brillante Weise die Kraft der relativ kurzen, aber epochemachenden Reise von The Verve
durch den musikalischen Kosmos.
Bossa-Nova-Königin Astrud Gilberto in neuem Glanz. Nachdem ihr Gastauftritt auf dem legendären Album „Getz/Gilberto“ sie berühmt gemacht hatte, war dies ihr zweites Album unter eigenem Namen, es
machte sie endgültig zum Star der Bossa-Nova-Welle, die in den 1960er Jahren die ganze Welt eroberte.
Ihre unverwechselbare Stimme wird hier von sanft swingenden Arrangements von Don Sebesky und Claus
Ogerman umrahmt, die die Songs aus Bossa, Jazz und Pop perfekt veredeln.
Als Art Blakey im Jahr 1964 das Album “‘S Make It” für Limelight einspielte, befand er sich mit seiner
Band The Jazz Messengers in einer Umbruchphase. In dieser Zeit änderte der Schlagzeuger von einem
Album zu anderen immer wieder die Besetzung. “‘S Make It” wird von vielen Kritikern als eines der
sträflich unterbewerten Alben der Jazz Messengers bezeichnet, auf dem Blakey zu einem gefühlvolleren
Sound zurückkehrte.
Originally released in 1996 — and for the first time here on vinyl — The New Standard features songs by Stevie Wonder, Prince, Sade, Nirvana and more getting creative, inspired and swinging jazz takes from Herbie and a world class band.
The recording features an all-star cast of Michael Brecker, John Scofield, Dave Holland, Jack DeJohnette, and percussionist Don Alias.
Stan Getz & The Oscar Peterson Trio
Stan Getz & The Oscar Peterson Trio
Das 1958 bei Verve erschienene Album dokumentiert das seltene Zusammentreffen zweier gegensätzlicher
Jazzgrößen: des entspannten Tenorsaxofonisten Stan Getz und des fulminant swingenden Trios von Oscar
Peterson. Höhepunkt ist ein zehnminütiges Medley aus fünf bekannten balladesken Jazzstandards.
Auf seinem ersten Album für Verve Records präsentierte sich der Hammond-Organist Jimmy Smith 1962
mit zwei sehr unterschiedlichen Besetzungen: Während er die ersten vier Stücke mit einer von Oliver Nelson
arrangierten groovigen Big Band aufnahm, spielte er die übrigen Stücke mit seinem regulären Trio ein, mit
dem er zuvor schon Alben für Blue Note gemacht hatte. Die von Creed Taylor produzierten Sessions waren
ein Wendepunkt für Smiths Karriere: mit dem Titel “Walk On The Wild Side”, der Platz 21 der Billboard
Hot 100 Charts erreichte, landete er seinen bis dahin größten Hit.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle, Gatefold Sleeve.
Ein einzigartiges Blues-Album, auf dem eines der dynamischsten Duos des Chicago Blues - Buddy Guy (Gitarre, Gesang) und Junior Wells (Mundharmonika, Gesang) - 1969 in einer entspannten Session auf den Jazzpianisten Junior Mance traf. Mit “Buddy And The Juniors” erfüllte sich Buddy Guy, der in Louisiana mit Swamp-Blues aufgewachsen war, den lange gehegten Traum, einmal ein rein akustisches Album aufzunehmen.
Als Sängerin und Pianistin glänzte Blossom Dearie nicht nur mit einer der ungewöhnlichsten Stimmen des
Jazz, sondern auch mit coolem Understatement und swingender, harmonischer Finesse. Dieser Albumklassiker von 1958 mit Gitarrist Herb Ellis, Bassist Ray Brown und Schlagzeuger Jo Jones verbindet zeitlose
Eleganz mit rhythmischer Leichtigkeit.
Ella Fitzgerald
Ella Fitzgerald Sings The Rodgers And Hart Songbook LP 2x12"
Unter der Ägide des Produzenten Creed Taylor begann Wes Montgomery im Jahr 1964 seine Transformation vom reinen Jazzgitarristen zum ersten Crossover-Star. Nachdem er von seinem Debütalbum für das
Label, “Movin’ Wes”, über 100.000 Exemplare verkaufen konnte, gelang ihm 1965 mit dem zweiten Album
“Bumpin’” erstmals der Sprung in die Billboard-Charts. Begleitet von einem exzellent arrangierten Orchester unter der Leitung von Don Sebesky spielte der Gitarrist eine traumhafte Mischung aus balladesken
Standards, Latin-Stücken und bluesig swingenden Eigenkompositionen ein.
Mit seinen mitreißenden Soli und umjubelten Auftritten in der Konzertreihe “Jazz at the Philharmonic” übte
der Tenorsaxofonist Illinois Jacquet einen immensen Einfluss auf den Spielweise des Saxofons im Rhythm &
Blues und Rock ‘n’ Roll aus. Für den JATP-Impresario Norman Granz und dessen Label Clef nahm Jacquet 1956 mit “Swing’s The Thing” auch eines seiner besten Alben auf.
In den 1960er Jahren zählten der Hammond-Organist und der Gitarrist zweifelsfrei zu den prägendsten
und populärsten Jazzmusikern. Bei den gemeinsamen Sessions für ”The Dynamic Duo” wurden die beiden
Virtuosen 1966 von einer nicht minder dynamischen Big Band unter der Leitung des Meisterarrangeurs
Oliver Nelson zusätzlich befeuert. Das Album wurde von den Kritikern und Jazzfans mit so großer Begeisterung aufgenommen, dass Verve noch im selben Jahr mit “Further Adventures Of Jimmy And Wes” einen
Nachfolger herausbrachte.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den
Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.
Wohl kaum ein anderer hat den Titel “King Of The Tenors” mehr verdient als Ben Webster. Zusammen mit Coleman Hawkins und Lester Young bildete er das Triumvirat der großen Swing-Tenoristen. Mit
seinem warmen, gefühlvollen Stil, der im krassen Gegensatz zu seinem oft aufbrausenden Temperament
stand, beeinflusste er zu seiner Zeit unzählige andere Tenorsaxofonisten. Websters erstes Soloalbum unter
der Regie von Produzent Norman Granz erschien 1954 ursprünglich unter dem Titel “The Consummate
Artistry of Ben Webster” bei Norgran, wurde dann aber 1957 auf Granz’ neuem Label Verve Records als
“King Of The Tenors” wiederveröffentlicht.
Aufgenommen 1963, ist das Album nicht nur als zeitloses Meisterwerk der Bossa Nova relevant, sondern
auch ein Evergreen dieser überwältigend schönen, melancholischen Musik. Jobim, der zu den Begründern
der Bossa Nova gehört, nahm für sein Verve-Debüt seine damals noch jungen Hits “Corcovado,” “The Girl
from Ipanema”, “Agua de Beber” u.a. auf. Er ist an Gitarre und Piano zu hören, Claus Ogerman liefert
subtile Arrangements.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den
Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing), wattierte Innenhülle.
Die Aufnahmen für ”The John Coltrane Quartet Plays” entstanden 1965, kurz nach Fertigstellung des
legendären ”A Love Supreme”-Albums. Coltranes Intention war, wieder ein Album mit reinem StandardsMaterial einzuspielen, am Ende waren dann aber neben ”Nature Boy” und ”Chim Chim Cheree” die
Coltrane-Kompositionen ”Brazilia” und ”Song of Praise” enthalten, die mit ihrem hymnischen Charakter schon auf das Spätwerk des Saxophonisten verweisen. ”The John Coltrane Quartet Plays” war das
letzte Album des klassischen Coltrane Quartetts, das noch zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde.
- Too Much Sake
- Sayanora Blues
- The Tokyo Blues
- Cherry Blossom
- Ah! So
Horace Silver’s 1962 tour of Japan had a deep impact on the pianist who dedicated his album The Tokyo Blues to his Japanese fans. With his quintet of Blue Mitchell, Junior Cook, Gene Taylor, and John Harris Jr., Silver combined a “Japanese feeling in the melodies with the Latin feeling in the rhythms.” This stereo Tone Poet Vinyl Edition was produced by Joe Harley, mastered by Kevin Gray from the original analog master tapes, pressed on 180g vinyl at RTI, and packaged in a deluxe gatefold tip-on jacket.
- A2: Four Women; Written-By, Arranged By
- A3: What More Can I Say; Arranged By
- A4: Lilac Wine (From "Dance Me A Song"); Arranged By
- A5: That's All I Ask; Arranged By
- A6: Break Down And Let It All Out; Arranged By
- B1: Why Keep On Breakin My Heart; Arranged By
- B2: Wild Is The Wind; Arranged By
- B3: Black Is The Color Of My True Love's Hair; Arranged By
- B4: If I Should Lose You; Arranged By
- B5: Either Way I Lose; Arranged By
- A1: I Love Your Lovin' Ways; Arranged By
a A1 I Love Your Lovin' Ways; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – B. Benjamin*, S. Marcus*
[b] A2 Four Women; Written-By, Arranged By [Arr. By] – Nina Simone
[c] A3 What More Can I Say; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – H. Ott*, W. Brown Jr.*
[d] A4 Lilac Wine (From "Dance Me A Song"); Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – J. Shelton*
[e] A5 That's All I Ask; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – H. Ott*
[f] A6 Break Down And Let It All Out; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – V. McCoy*
[g] B1 Why Keep On Breakin My Heart; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – B. Benjamin*, S. Marcus*
[h] B2 Wild Is The Wind; Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – D. Tiomkin*, N. Washington*
[i] B3 Black Is The Color Of My True Love's Hair; Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – N. Simone*
[j] B4 If I Should Lose You; Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – Robin*, Rainger*
[k] B5 Either Way I Lose; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – V. McCoy*
[a] A1 I Love Your Lovin' Ways; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – B. Benjamin*, S. Marcus*
[b] A2 Four Women; Written-By, Arranged By [Arr. By] – Nina Simone
[c] A3 What More Can I Say; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – H. Ott*, W. Brown Jr.*
[d] A4 Lilac Wine (From "Dance Me A Song"); Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – J. Shelton*
[e] A5 That's All I Ask; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – H. Ott*
[f] A6 Break Down And Let It All Out; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – V. McCoy*
[g] B1 Why Keep On Breakin My Heart; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – B. Benjamin*, S. Marcus*
[h] B2 Wild Is The Wind; Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – D. Tiomkin*, N. Washington*
[i] B3 Black Is The Color Of My True Love's Hair; Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – N. Simone*
[j] B4 If I Should Lose You; Arranged By [Arr. By] – Nina Simone; Written-By – Robin*, Rainger*
[k] B5 Either Way I Lose; Arranged By [Arr. By] – Horace Ott; Written-By – V. McCoy*
As part of the Acoustic Sounds series, three of Diana Krall’s most beloved albums will be reissued on vinyl throughout the year, with the first, her dazzling Grammy-winning 2001 album, The Look of Love, to bow May 31st. The record boasts such standouts as “S’ Wonderful”, “Cry Me A River”, and her bewitching take on the Burt Bacharach-penned title track. Krall’s 1999 album — celebrating its 25th anniversary this year — When I Look In Your Eyes, will follow July 5th with her 1996 LP, All For You: A Dedication To The Nat King Cole Trio, to come September 27th. The two-time Grammy-winning album, which was also nominated for Album of the Year, When I Look In Your Eyes, features Krall and her excellent ensemble performing a sultry set of updated standards, including highlights like “Let’s Fall In Love”, “I’ve Got You Under My Skin” and “Let’s Face The Music and Dance”. All For You: A Dedication To The Nat King Cole Trio is a superb salute to the mighty Nat King Cole Trio with Krall putting her unique spin on 12 of Cole’s classic cuts like “Frim Fram Sauce”, “Boulevard of Broken Dreams”, “You Call It Madness” and “Hit That Jive Jack”. The albums will be mastered by Bernie Grundman from the original tapes and pressed on 2-LP black vinyl.
Kicking off what will be an Alice Coltrane year with more releases to come in the next 12 months, is a previously unreleased, killer live recording from 1971. Recorded live, by Impulse! at a charity gala given at Carnegie Hall for the benefit of the Integral Yoga Institute in 1971, this incredible set never saw commercial release until now. The gala concert was one of two halves with the first two transcendental tunes by Alice taken from the album she had just released on Impulse! and then two explosive tunes by her late husband John Coltrane. Naturally, à la Coltrane/Dolphy at the Gate, which picked up the recent Grammy nomination for Best Liner Notes, the package includes some knockout editorial, with essays by Lauren Du Graf and Alice’s producer Ed Michel.
- After The Setting Sun
- Fire Escape
- Pool Break
- Time With My Sins
- Jubilee
- Arrow
- West Coast
- Beg, Steal, Borrow
- Finally Free
- Cop Car
- Blue Embers
- Aperture
Die Band The Head And The Heart aus Seattle existiert seit 2009 und hat sich eine große Fangemeinde mit Songs zwischen melodischem Folk-Rock und Independent Music erarbeitet. In den USA und Kanada haben sie bislang 4 x Gold- und 11 x Platin erhalten.
Die Songs von The Head And The Heart sind eingängig, aber niemals banal, ihre Lyrics über wirkliche Menschen und Gefühle treffen ins Schwarze.
Nach sieben Alben und Jahren ermüdender Studio- und Live-Arbeit hatte sich die Band nach ihrem letzten Album 2022 eine kreative Pause verordnet. Mit neuer Frische, großartigen Songs und zum ersten Mal auf dem Verve-Forecast-Label starten sie jetzt mit dem achten Album „Aperture“ neu durch.
Das zweite Soloalbum von Bennie Maupin aus dem Jahr 1977 spiegelt die Erfahrungen wider, die der
Saxofonist und Bassklarinettist in den bahnbrechenden Fusion-Bands von Miles Davis (u.a. auf “Bitches
Brew”) und Herbie Hancock (”Mwandishi” und ”The Headhunters”) gesammelt hatte, zeigt aber auch
seine unverwechselbare eigene musikalische Persönlichkeit.
Selten hat Tenorsaxofonist Archie Shepp so radikal und furios geklungen wie im Titelstück von ”The Magic
Of Ju-Ju”. Angetrieben von den hypnotisierenden Rhythmen eines fünfköpfigen Percussion-Ensembles
beginnt Shepp das Album mit einer schier atemberaubenden, über 18-minütigen Tour de Force an der
Schnittstelle zwischen Free Jazz, Panafrikanismus und Spiritual Jazz. Im Kontrast dazu wirken die drei
Stücke der zweiten Seite des Albums, die ebenfalls aus der Feder des Tenorsaxofonisten stammen, fast
hon traditionell jazzig - soweit das bei Shepp überhaupt möglich ist
Eine Ella-Entdeckung sondergleichen: die „First Lady of Jazz“ singt und swingt ein dynamisches Konzert mit Top-Musikern der Ellington-Band. Dass dieses Traum-Konzert von 1967 in Stereo mitgeschnitten
wurde, war bislang unbekannt. Im Nachlass ihres Managers Norman Granz fanden sich jetzt die von Wally
Heider hervorragend aufgenommenen 4-Spur-Bänder, und die haben es in sich! Ella war in phänomenaler
Form und wurde vom Trio aus Jimmy Jones, Bob Cranshaw und Sam Woodyard sowie Ellington-Legenden
wie Paul Gonsalves, Jimmy Hamilton und Johnny Hodges zusätzlich beflügelt.
Vom swingenden Opener “The Moment Of Truth” und dem lässigen Klassiker „Let’s Do It“ bis zum
Fitzgerald-Evergreen „Mack The Knife“ ist alles dabei, was man als Fan liebt. Zwei zusätzliche Pop-Songs
der Sixties transponiert Ella meisterhaft in die Jazz-Welt: die bittersüße Ballade „Alfie“ von Burt Bacharach
und den Ohrwurm „Music To Watch Girls By”. Beide Songs waren bislang noch nie von Ella interpretiert
zu hören!
Ausstattung LP: 140g, Gatefold-Sleeve mit ausführlichen Linernotes von Will Friedwald
Ausstattung CD: Mintpack, Booklet mit ausführlichen Linernotes von Will Friedwald
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Die allererste Veröffentlichung von Impulse! Records (mit der Katalognummer A-1) gilt als eine der besten
Aufnahmen von Kai Winding und J.J. Johnson. Die beiden Posaunisten hatten erstmals 1949 bei Sessions
für das Album “Trombone By Three” miteinander gespielt und nahmen danach bis 1956 zusammen noch
neun weitere Alben auf. Creed Taylor, der bereits 1955 ein Album der beiden für Bethlehem Records produziert hatte, stellte ihnen 1960 für “The Great Kai And J.J.” eine besonders hochkarätige Rhythmusgruppe
zur Seite, mit keinem Geringeren als Bill Evans am Piano.
In what many consider to be the birth of jazz fusion, Emergency!, led by Tony Williams (drums) with bandmates John Mclaughlin (guitar) and Larry Young (organ), is a true adventure in the beginning of the jazz-rock blend that would take shape in late 1960s and beyond. From the opening title track, the direction is decisive and commands attention as Williams leads his crew through a mixture of swing, rock and free jazz that cements its place as one of the most influential albums of the time. This Verve By Request title is pressed on 180-gram vinyl at Third Man in Detroit.
In his third and final album, recorded ahead of the publication of his novel, Doctor Sax, Jack Kerouac uses his voice as an instrument, weaving his words inside of patterns and percussive accents the way a horn player solos over the changes of a well-known standard. The set is presented with an immense focus and energy to keep the listener engaged for a full 40 minutes. This Verve By Request title is pressed on 180-gram vinyl at Third Man in Detroit.
The Cat is jazz organist Jimmy Smith's 1964 album, a notable release that reached No. 12 on the Billboard 200. Featuring Smith on the Hammond B-3, this set has some tasteful big band arrangements by Lalo Schifrin and some other-worldly playing by the great organist on a variety of other blues-oriented material. Verve’s Acoustic Sounds Series features transfers from analog tapes and remastered 180-gram vinyl in deluxe gatefold packaging.
- Stolen Moments
- Hoe Down
- Cascades
- Yearnin
- Butch And Butch
- Teenie's Blues
The Blues and the Abstract Truth is not just a landmark album in Oliver Nelson's career but in the history of jazz itself
The album features an incredible ensemble of top-tier jazz musicians, often referred to as a "supergroup": Oliver Nelson (alto saxophone, tenor saxophone), Freddie Hubbard (trumpet), Eric Dolphy (alto saxophone, flute), George Barrow (baritone saxophone), Bill Evans (piano), Paul Chambers (bass), Roy Haynes (drums). The early 1960s were marked by a shift from the hard bop of the 1950s to more experimental forms, including modal jazz, free jazz, and the incorporation of avant-garde elements. Musicians like John Coltrane, Ornette Coleman, and Charles Mingus were all pushing the boundaries of jazz, and Oliver Nelson's work fits within this broader movement: in this album there's a perfect combination of modern compositional techniques, virtuosic performances, and emotional depth make it an essential listening experience for any jazz fan. It captures the moment when jazz was evolving into new, exciting directions while staying connected to its roots in the blues. The Blues and the Abstract Truth is considered one of the essential albums in modern jazz where Oliver Nelson's compositional style blends hard bop, modal jazz, and blues influences with sophisticated harmonic structures and striking arrangements. The album is noted for ts rich orchestration despite having a relatively small ensemble with use of textures and colours, particularly in tracks like "Stolen Moments," created a new standard in azz arranging.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
“See You At The Fair” war 1964 das letzte Album, das der vormalige Ellington-Tenorsaxofonist Ben Webster in den USA aufnahm. Und es zählt zu seinen absolut besten (AllMusic gab ihm die Höchstwertung).
Noch im selben Jahr siedelte Webster nach Europa über, wo er fortan mit anderen ausgewanderten Landsleuten und europäischen Musikern arbeitete. Auf “See You At The Fair” greift der Tenorist noch einmal
tief in seine Trickkiste, um mit einem exzellenten Quartett Juwelen aus der Swing-Ära neu aufzupolieren.
- A Poem Is (Feat. Jill Scott)
- They Don’t See/Whole Foods (Feat. Aja Monet)
- Enjoy The Ride
- Open To Thyself
- Starting Over
- Ghetto Earth
- Remember (Feat. Samara Joy & Robert Glasper)
- Who Ha? (Feat. J. Ivy)
- Little Things (Feat. Yaya Bey)
- You’re In Way Over Your Head (Feat. Robert Glasper)
- Am I Still New Orleans (Feat. Robert Glasper)
Verve Forecast announces the first in a trilogy of Spoken Word EPs from three-time Grammy nominated artist Tank and the Bangas. ‘The Heart’ is an EP that features Jill Scott and is produced by The Roots' James Poyser (Erykah Badu, Common). Subsequent EP installments feature Yaya Bey, Aja Monet, Samara Joy, J Ivy. Second EP will be ‘The Mind’ and is produced by Iman Omari (Kendrick Lamar, Mac Miller). ‘The Soul’ will be the final installment and is produced by Robert Glasper (H.E.R. Brandee Younger). Following the August 30th album release with all three parts, there will be a fall co-headline tour with Jamila Woods and a Blue Note NYC residency (third year in a row)!
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhüllen.
Nach ”The Look Of Love” und “When I Look In Your Eyes” jetzt ein dritter Diana-Krall-Klassiker als
aufwändiges, audiophiles Doppel-Vinyl. Mit dem auch in ihrer Diskographie dritten Album “All For You”
zollte die kanadische Pianistin und Sängerin mit ihrem eigenen Trio dem ihres großen Vorbilds Nat King
Cole Tribut. Die Platte, mit der ihr endgültig der internationale Durchbruch gelang, hielt sich sage und
schreibe 70 Wochen lang in den Jazz-Charts von Billboard und garantierte der damals 31-Jährigen auch
ihre erste Grammy-Nominierung.
From the first bars of the immediately recognizable ‘Alamode’, this album is an explosion of beauty. This first sextet iteration of Art Blakey’s Jazz Messengers includes a young Wayne Shorter (tenor saxophone), Lee Morgan (trumpet), Curtis Fuller (trombone), Bobby Timmons (piano) and Jymie Merritt (bass). The band ferociously pushes the pace with each track, leaving no prisoners in their wake. This Verve By Request title is pressed on 180-gram vinyl at Third Man in Detroit.
The band Dizzy Gillespie assembled for this date — Junior Mance, Les Spann, Sam Jones, and Lex Humphries — was for the most part a working band on the club & concert circuit, offering a mixture of Gillespie’s entertaining songs, established repertoire, & some Latin & African-influenced pieces. With them, Dizzy found a middle ground in his music that gave his legacy room to breathe, but with much more rhythmic variety. This Verve By Request title is pressed on 180-gram vinyl at Third Man in Detroit.
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von
den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Als Altsaxofonist Sonny Stitt Anfang der 1940er seine Karriere begann, wurde er von manchen Kritikern zu Unrecht als Charlie-Parker-Klon abgestempelt. Dass er tatsächlich ein ganz eigenes Profil besaß,
bewies er schon bald mit Aufnahmen, auf denen er als Tenor- oder sogar Baritonsaxofonist zu hören war.
Für “Blows The Blues” griff er 1959 aber wieder ausschließlich zum Altsaxofon. Der Titel des Albums
ist dabei Programm: mit seinem exzellenten und bestens eingespielten Quartett präsentiert Stitt hier acht
großartige Nummern (sechs davon aus eigener Feder) in unterschiedlichen Blues-Schattierungen.








































