Mahne Frame (sprich: mah-nay frame) bringt seinen pan-pazifischen Rave-Pop mit einer abweichend klingenden EP auf seinem neuen Berliner Label Monkeytown Records zurück. Mit der Rückkehr von Tokio in seine winzige Heimatstadt Katoomba kehrt der australische Musiker und Produzent in die Annehmlichkeiten des weiten Raums und der geografischen Isolation zurück. Auf 'I gave my legs to a snake' verlagert er seinen Schwerpunkt von früheren, von Beats geprägten Sprechgesängen zu einem folkloristisch angehauchten Songwriting, das an Yung Leans Hinwendung zu zerbrechlichem Gesang erinnert. Doch Frame folgt nicht den globalisierten Trends des Undergrounds, sondern reagiert auf seine Umgebung: er tauscht den Lärm und die kompakte Mobilität seines Rollers in der dicht besiedelten japanischen Metropole gegen die ungestörten akustischen Erkundungen einer Gitarre in der Abgeschiedenheit des australischen Busches aus.
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Agitation Free zählte in den frühen 70er Jahren zu den führenden Vertretern der deutschen experimentellen Rockmusik. Die Berliner Band entwickelte ab Ende 1967 lange, für diese Zeit ungewöhnlich freie instrumentale Improvisationen. Kult-Status erlangte sie bereits 1972 mit einer eigenständigen Mischung aus improvisiertem Rock gepaart mit Elektro-, Ethno-, Jazz- und Trance-Elementen. Umfangreiche Live-Aktivitäten verschafften der Band in ganz Europa einen stetig ansteigenden Bekanntheitsgrad. So trat die Gruppe im Sommer 1972 im kulturellen Programm der Olympischen Spiele in München auf, tourte Anfang 1973 zwei Monate durch Frankreich, trat im Mai beim "German Rock Super Concert" in Frankfurt auf, produzierte das zweite Album "2nd" und ging anschließend auf Tournee durch Frankreich und deutsche Großstädte. 1974 machten sich bei der Band Ermüdungserscheinungen breit, die Ende des Jahres nach einem Abschiedskonzert zur vorläufigen Auflösung führten. Obwohl eine Reihe von Alben (mit Aufnahmen von 1972 bis 1974) nach der Auflösung der Gruppe erschienen und das Studio-Album "River of Return" 1999 herauskam, dauerte es fast 35 Jahre, bis sich die ursprüngliche Band wieder für Konzerte zusammenfand. Im Februar 2007 gab Agitation Free in der Originalbesetzung von 1974 eine Serie von Konzerten in Tokio"s "Shibuya O"West". Im Rückblick zeigte sich, dass der Experimentier-Zirkel Agitation Free eine der wichtigen Bands der "Berliner Schule" und darüber hinaus Karriere-Sprungbrett für einige Deutsche Musiker war. So verhalf Christopher Franke der Band Tangerine Dream zu weltweiter Anerkennung. Michael Hoenig arbeitete mit Klaus Schulze und Tangerine Dream, ehe er nach einem Soloalbum in Hollywood als Filmkomponist bekannt wurde (unter anderem die Filmmusik für den Blockbuster "9 1/2 Wochen" mit Kim Basinger und Mickey Rourke). Axel Genrich wechselte zu Guru Guru, Burghard Rausch wurde Gründungs-Mitglied bei Bel Ami. Gustl Lütjens, tourte mit Shirley Bassey und Nena und fand später mit seiner New-Age-Band Living Mirrors vor allem in den USA ein großes Publikum. Lutz "Lüül" Ulbrich schloss sich Ashra an, arbeitete mit Ex-Velvet Underground-Sängerin Nico, produzierte neben Theatermusik Soloplatten und feiert seit Ende der 90er Jahre mit den 17 Hippies Erfolge. In der Besetzung Michael Hoenig (keyb, syn, el. perc), Burghard Rausch (dr, el. per), Lutz Graf-Ulbrich ((git, acc. git, bj), Gustl Lütjens (git acc. git, vocals) und Daniel Cordes (b, syn) wurde das vorliegende Studioalbum "Momentum" eingespielt.
Agitation Free zählte in den frühen 70er Jahren zu den führenden Vertretern der deutschen experimentellen Rockmusik. Die Berliner Band entwickelte ab Ende 1967 lange, für diese Zeit ungewöhnlich freie instrumentale Improvisationen. Kult-Status erlangte sie bereits 1972 mit einer eigenständigen Mischung aus improvisiertem Rock gepaart mit Elektro-, Ethno-, Jazz- und Trance-Elementen. Umfangreiche Live-Aktivitäten verschafften der Band in ganz Europa einen stetig ansteigenden Bekanntheitsgrad. So trat die Gruppe im Sommer 1972 im kulturellen Programm der Olympischen Spiele in München auf, tourte Anfang 1973 zwei Monate durch Frankreich, trat im Mai beim "German Rock Super Concert" in Frankfurt auf, produzierte das zweite Album "2nd" und ging anschließend auf Tournee durch Frankreich und deutsche Großstädte. 1974 machten sich bei der Band Ermüdungserscheinungen breit, die Ende des Jahres nach einem Abschiedskonzert zur vorläufigen Auflösung führten. Obwohl eine Reihe von Alben (mit Aufnahmen von 1972 bis 1974) nach der Auflösung der Gruppe erschienen und das Studio-Album "River of Return" 1999 herauskam, dauerte es fast 35 Jahre, bis sich die ursprüngliche Band wieder für Konzerte zusammenfand. Im Februar 2007 gab Agitation Free in der Originalbesetzung von 1974 eine Serie von Konzerten in Tokio"s "Shibuya O"West". Im Rückblick zeigte sich, dass der Experimentier-Zirkel Agitation Free eine der wichtigen Bands der "Berliner Schule" und darüber hinaus Karriere-Sprungbrett für einige Deutsche Musiker war. So verhalf Christopher Franke der Band Tangerine Dream zu weltweiter Anerkennung. Michael Hoenig arbeitete mit Klaus Schulze und Tangerine Dream, ehe er nach einem Soloalbum in Hollywood als Filmkomponist bekannt wurde (unter anderem die Filmmusik für den Blockbuster "9 1/2 Wochen" mit Kim Basinger und Mickey Rourke). Axel Genrich wechselte zu Guru Guru, Burghard Rausch wurde Gründungs-Mitglied bei Bel Ami. Gustl Lütjens, tourte mit Shirley Bassey und Nena und fand später mit seiner New-Age-Band Living Mirrors vor allem in den USA ein großes Publikum. Lutz "Lüül" Ulbrich schloss sich Ashra an, arbeitete mit Ex-Velvet Underground-Sängerin Nico, produzierte neben Theatermusik Soloplatten und feiert seit Ende der 90er Jahre mit den 17 Hippies Erfolge. In der Besetzung Michael Hoenig (keyb, syn, el. perc), Burghard Rausch (dr, el. per), Lutz Graf-Ulbrich ((git, acc. git, bj), Gustl Lütjens (git acc. git, vocals) und Daniel Cordes (b, syn) wurde das vorliegende Studioalbum "Momentum" eingespielt.
- A1: A Hard Rain's A-Gonna Fall 4:32
- A2: Repossession Blues 2:46
- A3: Ballad Of A Thin Man 4:39
- A4: To Ramona 4:39
- B1: Like A Rolling Stone 6:32
- B2: Blowin' In The Wind 4:35
- B3: All Along The Watchtower 3:38
- B4: Tomorrow Is A Long Time 4:43
- C1: Love Her With A Feeling 2:47
- C2: I Threw It All Away 5:21
- C3: Girl From The North Country 4:15
- C4: One Of Us Must Know (Sooner Or Later) 4:46
- D1: I Don't Believe You (She Acts Like We Never Have Met) 4:28
- D2: You're A Big Girl Now 4:46
- D3: The Man In Me 3:59
- D4: Forever Young 5:43
Die Bob Dylan World Tour 1978 markierte die ersten internationalen Konzertdaten des Künstlers seit 1966 und seine ersten Live-Shows seit der Rolling Thunder Revue, die 1975-76 durch Nordamerika führte. Die einjährige Tournee war ein internationales Musikereignis, bei dem Bob Dylan in großer Besetzung weltweit vor mehr als zwei Millionen Fans spielte. Die Tournee begann im Februar 1978 mit elf historischen Auftritten: Dylans allererste Konzerte in Japan, darunter acht Auftritte in der berühmten Nippon Budokan Hall in Tokio. Zwei der Budokan-Konzerte - der 28. Februar und der 1. März 1978 - wurden auf analogen 24-Kanal-Mehrspurbändern aufgezeichnet. "The Complete Budokan 1978" ist das erste Mal, dass Dylans komplette Konzerte von seiner Welttournee 1978 offiziell als 4CD-Box erhältlich sind. Die Doppel-LP "Another Budokan 1978" ist speziell für Vinyl-Fans zusammengestellt, sie enthält 16 bisher unveröffentlichte Highlight-Titel aus dieser Box.
Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
Wenn es um geradlinigen, knochenbrechenden Death Metal geht, liefern DEFILED aus Tokio! "The Highest Level" bleibt der traditionellen Death Metal-Formel treu, während das düstere Songwriting der Band zu ihrer Authentizität beiträgt. DEFILED versuchen, mit diesem neuen Album ohne Schnickschnack auszukommen, und sprechen stattdessen direkt die Sensibilität von Death Metal-Fanatikern der alten Schule an, die einfach nur auf der Suche nach gesichtsschmelzender Gewalt sind!
FFO: Autopsy, Pyrexia, Pungent Stench, Macabre, Cadaver
Wenn es um geradlinigen, knochenbrechenden Death Metal geht, liefern DEFILED aus Tokio! "The Highest Level" bleibt der traditionellen Death Metal-Formel treu, während das düstere Songwriting der Band zu ihrer Authentizität beiträgt. DEFILED versuchen, mit diesem neuen Album ohne Schnickschnack auszukommen, und sprechen stattdessen direkt die Sensibilität von Death Metal-Fanatikern der alten Schule an, die einfach nur auf der Suche nach gesichtsschmelzender Gewalt sind!
FFO: Autopsy, Pyrexia, Pungent Stench, Macabre, Cadaver
Oceanhoarse mag ein Neuling auf dem Gebiet des Heavy Metal sein, aber schnell und laut werden sie die Szene im Sturm erobern! Die Helsinki-Band mit Ben Varon (ex-Amoral) an der Gitarre, Bassist Jyri Helko (Warmen, ex-For The Imperium), Oskari Niemi am Schlagzeug und Sänger Joonas Kosonen tourte bereits in Finnland, Tokio, Japan und ganz Europa.
Zweifellos macht die Heavy-Metal-Gruppe ein Statement gegen computerisierte Metal-Musik, bei der es schwer zu wissen ist, was real ist und was nicht: Mit Oceanhoarse, gelobt für ihre wilde Energie auf der Bühne, bekommst du, was du siehst, ohne Backing-Tracks; aber pur, roh und wild - eine Seltenheit in der Heavy-Musik-Welt heutzutage.
Im Juni 2020 veröffentlichten Oceanhoarse The Damage Is Done - LIVE!, ein Album mit 11 Straight-in-Your-Face-Heavy-Metal-Hymnen, die auf einer ausgedehnten Tournee mit Nightwish-Sänger und -Bassist Marko Hietala aufgenommen wurden. Die Singles von Oceanhoarse, die auch auf dem Soundtrack des beliebten Videospiels Wreckfest enthalten sind, wurden bereits fast zwei Millionen Mal allein auf Spotify gestreamt.
Im Jahr 2021 ging die Band mit dem deutschen Label Noble Demon einen Gang höher, das erste Studioalbum der Band veröffentlichte und das Follow-up ist bereits für Anfang 2023 geplant!
Mit ehemaligen und aktuellen Mitgliedern bekannter Bands wie Amoral, Warmen und anderen haben sich Oceanhoarse zu einer Band entwickelt, die bereit ist, die Dinge in ihrem eigenen Stil zu erkunden, anstatt sich an irgendeine Art von Durchschnittsformel zu halten. Nachdem sie 2021 ihr Debütalbum "Dead Reckoning" (Noble Demon) veröffentlicht haben, gefolgt von mehreren Single-Veröffentlichungen und ausgedehnten Tourneen, sind die aus Helsinki stammenden Vierer vielleicht einer der bemerkenswertesten und hart arbeitenden Newcomer. Also macht euch bereit für "Heads Will Roll", ein Album, das ihr im Jahr 2023 nicht verpassen solltet!
Als Bonus gibt es das Live Album von "The Damage is Done" als 2te CD dazu.
Nachpressung: "Beach Umbrella" Vinyl (2LP Blue)! ,Pacific Breeze" dokumentiert die musikalische Explosion Japans in die Stratosphäre. In den 1960er Jahren erreichte die Nation ein Nachkriegswunder und Japan stieg zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auf. Blühende Tech-Exporte wie tragbare Kassettenabspielgeräte, funkelnde Videospiele und glänzende Autos boomten weltweit und pumpten japanische Taschen voller Yen. Der finanzielle Aufschwung Japans durchdrang auch die Populärkultur und brachte den City Pop hervor. Dieser neue Sound entstand Mitte der 70er Jahre und zog sich durch die 80er Jahre und kanalisierte die zeitgenössische Psyche des Landes. Es war anspruchsvolle Musik, die Japans Wohlstand widerspiegelte und einen Soundtrack für aufstrebende Urbanisten lieferte. City Pop verkörpert diese Ära. ,Pacific Breeze" ist eine fachmännisch zusammengestellte Kollektion von ausgesuchten Songs, die von seidigen, glatten Easy Listening Grooves über innovative Techno-Pop-Banger bis hin zu allem, was dazwischen liegt, reicht. Diese Musik wurde bisher noch nie außerhalb Japans veröffentlicht, mit dabei sind Schlüsselkünstler wie Taeko Ohnuki und Minako Yoshida, Haruomi Hosono und Shigeru Suzuki, sowie die Kultfavoriten Hitomi Tohyama und Hiroshi Sato und viele andere. Diese lang erwartete Veröffentlichung enthält auch neu in Auftrag gegebene Cover Paintings des in Tokio lebenden Künstlers Hiroshi Nagai, dessen ikonische Bilder des Resort-Lebens auf den Hüllen vieler klassischer City Pop-Alben der 1980er Jahre zu finden sind. Viele der wichtigsten City Pop-Protagonisten kamen aus der japanischen New Music-Szene der frühen 70er Jahre, wie Light In The Attic's gefeierte ,Even a Tree Can Shed Tears - Japanese Folk & Rock 1969-1973" Compilation, die erste Veröffentlichung der laufenden Japan Archival Series, zeigt. ,Pacific Breeze" versammelt nun einige der besten City Pop Stücke: aufregende Easy Listening mit mutierter Exotica, gekipptem Techno-Pop und dampfendem Boogie, der unter dem Neon-Glanz brodelt.
Nachpressung: "Beach Umbrella" Vinyl (2LP Blue)! ,Pacific Breeze" dokumentiert die musikalische Explosion Japans in die Stratosphäre. In den 1960er Jahren erreichte die Nation ein Nachkriegswunder und Japan stieg zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt auf. Blühende Tech-Exporte wie tragbare Kassettenabspielgeräte, funkelnde Videospiele und glänzende Autos boomten weltweit und pumpten japanische Taschen voller Yen. Der finanzielle Aufschwung Japans durchdrang auch die Populärkultur und brachte den City Pop hervor. Dieser neue Sound entstand Mitte der 70er Jahre und zog sich durch die 80er Jahre und kanalisierte die zeitgenössische Psyche des Landes. Es war anspruchsvolle Musik, die Japans Wohlstand widerspiegelte und einen Soundtrack für aufstrebende Urbanisten lieferte. City Pop verkörpert diese Ära. ,Pacific Breeze" ist eine fachmännisch zusammengestellte Kollektion von ausgesuchten Songs, die von seidigen, glatten Easy Listening Grooves über innovative Techno-Pop-Banger bis hin zu allem, was dazwischen liegt, reicht. Diese Musik wurde bisher noch nie außerhalb Japans veröffentlicht, mit dabei sind Schlüsselkünstler wie Taeko Ohnuki und Minako Yoshida, Haruomi Hosono und Shigeru Suzuki, sowie die Kultfavoriten Hitomi Tohyama und Hiroshi Sato und viele andere. Diese lang erwartete Veröffentlichung enthält auch neu in Auftrag gegebene Cover Paintings des in Tokio lebenden Künstlers Hiroshi Nagai, dessen ikonische Bilder des Resort-Lebens auf den Hüllen vieler klassischer City Pop-Alben der 1980er Jahre zu finden sind. Viele der wichtigsten City Pop-Protagonisten kamen aus der japanischen New Music-Szene der frühen 70er Jahre, wie Light In The Attic's gefeierte ,Even a Tree Can Shed Tears - Japanese Folk & Rock 1969-1973" Compilation, die erste Veröffentlichung der laufenden Japan Archival Series, zeigt. ,Pacific Breeze" versammelt nun einige der besten City Pop Stücke: aufregende Easy Listening mit mutierter Exotica, gekipptem Techno-Pop und dampfendem Boogie, der unter dem Neon-Glanz brodelt.
- A1: Time Again
- A2: Wildest Dreams
- A3: One Step Closer
- B1: Roundabout
- B2: Without You
- C1: Cutting It Fine
- C2: Intersection Blues
- C3: Fanfare For The Common Man
- D1: The Smile Has Left Your Eyes
- D2: Don't Cry
- D3: In The Court Of The Crimson King
- D4: Here Comes The Feeling
- E1: Video Killed The Radio Star
- E2: The Heat Goes On
- E3: Only Time Will Tell
- F1: Sole Survivor
- F2: Ride Easy
- F3: Heat Of The Moment
Die englische Rockband ASIA, die 1981 in London
gegründet wurde, verkaufte mehrfach Platin und gilt
weltweit als Superstars. "Heat Of The Moment", eine
riesige Soft-Rock-Hymne mit anhaltendem, weltweitem
Radioerfolg, ist ihr bestes und bekanntestes Stück, das in
über einem Dutzend Ländern die Top 40 erreichte. Diese
mitreißende Live-Show mit 18 Titeln von der Welttournee
zum 25-jährigen Jubiläum von Asia im Jahr 2007 zeigt die
neu formierte Originalbesetzung mit Sänger/Bassist John
Wetton von King Crimson, Gitarrist Steve Howe und
Keyboarder Geoff Downes von Yes und Schlagzeuger
Carl Palmer von Emerson, Lake & Palmer. Das Album
wurde am 8. März 2007 in der "Shinjuku Kosei Nenkin
Hall" in Tokio, Japan, aufgenommen und erscheint
erstmals auf Vinyl.
Das Booklet dieser neuen 3LP-Veröffentlichung enthält
seltene Fotos und Anmerkungen des bekannten
Asia-Autors Dave Gallant mit Originalzitaten der
Bandmitglieder. Das Cover-Artwork stammt von dem
legendären Designer Roger Dean, der alle Original-Cover
der Asia-Alben entworfen hat. "Fantasia" ist eine
beeindruckende Erinnerung an das majestätische
Vermächtnis dieser unglaublichen Band und an den
künstlerischen Werdegang der vier Originalmitglieder von
Asia. Dieses wegweisende Konzert ist ein unverzichtbares
Set
- 1: Tokow Boys - Elle Hotesse
- 1: 2 Guerre Froide - Ersatz
- 1: 3 Lizzy Mercier Descloux - Torso Corso
- 1: 4 Ruth - Mots
- 1: 5 Kas Product - Man Of Time
- 1: 7 Henriette Coulouvrat - Can't You Take A Joke
- 1: 8 Ice - La Grande Guerre
- 1: 0 Mathematiques Modernes - Manekine
- 1: Metal Boys - Tokio Airport
- 1: 2 Visible - Essor Assuré
- 1: 3 Mecannique Rythmique - Extase
- 1: 4 Charles De Goal - Exposition
This is a very serene, almost entracing record that seems to inhabit its very own space, between "classical" ambient music (Eno, Budd), "systems music" (Reich, Glass, Riley, Hassell), japanese kankyo ongaku (Hiroshi Yoshimura, Takashi Kokubo), even hinting at what would become 90's ambient electronica (B12, Nuron, SAWII-era Aphex Twin or the Fax +49-69/40464 label). Actually, Lech would be one of the few artists to perform at the first-ever Sonar Festival (Barcelona) back in 1994 (together with Suso Saiz, Esplendor Geometrico, Mixmaster Morris or Laurent Garnier).
A key early effort from this musician and A/V artist whose career spans well over thirty years and a miriad of works, performances and instalations: Art Futura, Sonar, ISEA, Ars Electrónica (Austria), Festival Videoformes (France), Festival de Nuevas Músicas (Madrid & Sevilla), Ciclo Experimental LEM (Barcelona), Knitting Factory (New York), The Korner (Taipei), Festival Pop Komm (Cologne-Germany), Festival Experimenta (Madrid), Festival DAFT @ Taipei (Taiwan), ART BEIJING, Festival EXIS @ Seúl (South Korea), JMAF (Tokio, Japan) or Artefact:Chernobil 33 (Kiev-Ukraine).
The Wah Wah edition has been mastered from the original tapes, reproduces the original sleeve artwork and and features an insert with photos and info.
It is a strictly limited edition of 500 copies only.
STANDARD 2LP VINYL EDITION - LIMITIERT Geboren 1970 in Tokio, verbrachte Jonathan Meese seine frühe Kindheit in Japan, und kam mit drei Jahren 1973 gemeinsam mit seiner Mutter zurück nach Deutschland. Als Kind sprach er nur japanisch und englisch. 1995-1998 Studium an der HfbK in Hamburg, 1998 Durchbruch als bildender Künstler auf der Berlin Biennale. In seinen Gemälden, Performances und Aktionen thematisiert Meese immer wieder die Rolle Deutschlands und deutsche Mythen. Eine ursprünglich beauftragte Meese-Inszenierung des ûParsifalë 2016 in Bayreuth wurde 2014 wegen angeblicher Unfinanzierbarkeit gekündigt. Der Münchener Techno- und House-Produzent Hell ist seit zwei Jahrzehnten ein Bewunderer Meeses. Als Hell vor zwei Jahren bei Jonathan Meese anfragte, ob dieser das Cover für Hells neues, kürzlich erschienenes Album ûHouse Music Boxë gestalten wolle, sagte dieser sofort zu. Die Wertschätzung entpuppte sich als gegenseitig. Man verabredete eine experimentelle Studiosession, um auszuloten, ob die polarisierenden Sprachperformances von Jonathan Meese in Verbindung mit Musik von Hell eine eigene Qualität entwickeln würden. 2019 nahmen Hell und Meese zum ersten Mal gemeinsam auf. Meese steuerte Textideen auf Papier bei, Hell hatte Instrumentals vorbereitet, die sowohl Hells stilistische Interessen, als auch Meeses musikalische Vorbilder - von DAF über Sisters of Mercy bis hin zu Kraftwerk - berücksichtigten. Hell: ûMir wurde in vielen gemeinsamen Gesprächen klar, wie musikaffin er eigentlich ist und wie viel unterschiedliche Musik er kennt. Und vor allem: Wie sehr die Musik ihm auch in seiner Kunst als Inspirationsquelle dient.ë Die Sessions - insgesamt drei, davon zwei gemeinsam mit Meeses 91-jähriger Mutter Brigitte - fanden im Trixx-Studio am Berliner Moritzplatz statt. Meese assoziierte Freestyle über Beats und Loops von Hell. Hell: ûIch bewundere Jonathan Meese nicht zuletzt als performativen Künstler - und gerade auch seinen stimmlichen Vortrag. Im Studio sang, sprach oder flüsterte er dann seine improvisierten Texte über die Tracks, die ich vorbereitet hatte.
- A1: Jestofunk - The Ghetto (Feat Ce Ce Rogers & Fred Wesley)
- A2: Bossa Nostra - Home Is Where The Hatred Is (Feat Vicki Anderson - Progetto Tribale Soul Mix)
- A3: Gazzara - Keep Yourself Together
- A4: Legato - If You Suck My Soul (Feat Karen Jones)
- B1: Ltj Sound Machine - Funky Superfly
- B2: Key Tronics Ensemble - Anamaria
- B3: Ohm Guru - Tokio Station
- B4: Sam Paglia - Lo Bianco Theme
- B5: Jerome Van Rossum - Nublado
- C1: The Last Minister - Tribute To Jb Family
- C2: S-Tone Inc - Get Freaky Now (Acid Jazz Mix)
- C3: Tameka Starr - Going In Circles (Ltj Soul Invention Remix)
- C4: Typhorns - Nightlife (Feat Trudy Newman - Full Jazz Version)
- D1: 2 Men 4 Soul - Spread Your Sax
- D2: The Sonic Family - Never Stop Dreaming (Never Stop Jazz Dream) (Never Stop Jazz Dream)
- D3: Voo Doo Phunk - Starsky
- D4: Soul Quality Quartet - Amor Ideal
- D5: Man Sueto - Mansueto Theme
After our last release with Dub Keyboarder Ao Inoue from Dry&Heavy Tokio/Japan we now are super proud to announce;
Our next Ep coming up in November is done by TURMSPRINGER + 2 heavy weights Producers. QUENUM labelhead of Cadenza delivered an superb minimal 80´s sounding remix and we could convince no further then Neil Fraser aka MAD PROFESSOR to join the Mole Audio Project He´s done a few “versions” on his old smokey dusty console which will come out within the next few month , Keep your ears open for this !
- A1: Das Goldene Zeitalter - Don't Give Up Your Smile Today
- A2: Nu Art Quartet - Black Bandit
- A3: John Tinsey - Freedom Excelsior (Part 2)
- A4: Obie Jessie Quartet - Black King
- A5: Walt Bolen - Peace Chant
- B1: Genghis Kyle - Bakit Ba
- B2: Luna Brothers Trio - Mozambique
- B3: Hozan Yamamoto - Spotlight On Sapporo
- B4: The Milestones - Funk
From 1963 to 2014: "Peace Chant - raw deep and spiritual jazz" exhibits 51 years of music. A well matched anthology with sounds to dive into, hard rhythms to dance to and vocals to meditate on.
The Tramp Records crew has compiled 9 tracks in nice order and dramaturgy. Some tunes you might have never heard before unless you own one of the rare original vintage vinyl records. Peace Chant is released on two separate LPs with own catalogue numbers and on one CD. Some songs I can't get out of my mind:
The previously unreleased "Don't Give Up Your Smile Today" is opening the compilation. It's from Das Goldene Zeitalter, a band that didn't survive - but whose members had a huge influence on German jazz, soul, afrobeat and funk within the last years merging into groups like The Poets of Rhythm, The Whitefiled Bros., and The Malcouns. Boris Geiger aka. Bo Baral sings a Pharoah Sanders like tune, his voice deeply resonating, the rhythm section heavily grooving.
After the first three woolly recorded tracks Walt Bolen's "Peace Chant" with its dry and funky sounds with flute, two guitars and percussion is quite a pleasure to listen to. Organ and voice are Bolen's who used to play the keys in San Fernando Valley church when he was a child. "Peace Chant" was recorded for his own Ar-Que label in 1972 and is one of the few cuts with him as a leader. He has played sessions and clubs for years and today he is sitting at the church organ again.
This publication's oldest recording dates back to 1963: "Mozambique" by Luna Brothers Trio, a Caribbean and hypnotic instrumental. For my jazz trained ears it is rather unusual that the güiro (the gherkin played with a stick) is being played throughout the entire song. Heavily laid back cowbell, concas and timbales and the slightly detuned piano are wonderful! "Mozambique" sounds like from another star but its origin is Los Angeles, where the brothers Fred and Ricardo Luna had their night club band. You could imagine a bast skirt strip and at the same time the great Raumpatrouille (Space Patrol) landing on German B&W TV screens in 1966.
Hozan Yamamoto recorded crime jazz with the Japanese bamboo flute shakuhachi. He belonged to Tony Scotts "Music for Zen Meditation" in 1964, played with Ravi Shankar, avant-garde jazz bassist Gary Peacock and appeared at Donaueschingen Festival for contemporary music. Tokio university's open minded lecturer recorded the funky and modal "Spotlight on Sapporo" in 1972.
Exzellente Kollektion des in Kyoto geborenen und in Tokio lebenden, japanischen Digital-Künstler, Fotograf und Komponisten Osamu Sato mit exkusiven und bislang unveröffentlichten Ambient-Aufnahmen aus den Jahren 1993-2001. Osamu Sato began seine Karriere Anfang der 1980er mit ersten Tape-Releases und erlangte weltweite Beachtung durch die Produktion kultiger Videospiele wie "Eastern Mind" (Mac OS) und "LSD Dream Emulator" (Playstation), zu denen er auch die Soundtracks schrieb.
For over half a century, Takehisa Kosugi was one of the most unique and enduring figures in the Japanese underground. As an art student in Tokyo in the early 1960s, he joined the Fluxus-styled performance unit Hi Re Centre and then founded the improvisational ensemble Group Ongaku, but his most legendary project was The Taj-Mahal Travelers – a multicellular organism that included Kosugi, Ryo Koike, Yukio Tsuchiya, Seiji Nagai, Michihiro Kimura, Tokio Hasegawa and sound engineer Kinji Hayashi.
With a penchant for long psychedelic jams (some lasting 12 hours or more) The Taj-Mahal Travelers lived up to their name. Touring in a Volkswagen van across Europe and Asia in the early '70s, they eventually reached the actual Taj Mahal in India. Upon their return to Japan, they held a concert to raise more touring funds and released their very first recordings. Their debut album, July 15, 1972, would extend the band's matter-of-fact titling: all the tracks were named precisely for the times they began and ended.
With a grab bag of instrumentation (electric violin, double bass, santoor, vibraphone, harmonica, radio oscillators, sheet iron, etc.), The Taj-Mahal Travelers weave together mesmerizing waves of sonic texture. Featuring longtone concepts that Kosugi discovered while working with sound generators in New York in the mid-'60s, July 15, 1972 remains just as much a collective tone poem as psych workout. These leader-less sounds coalesce into a unified whole that feels both subconscious and sublime, as if the waveforms bypass the listener's ears and land directly inside one's synapses.
CTHI Records is back again after a little pause given by the development of the Jaxx Madicine project started initially by the label founder Parker Madicine and Turbojazz. Through out this time the label has productively been joined by Veezo, italian pianist and producer, for the making of their Distant Classic album and various EP’s and remixes published on many different international labels as Local Talk, Visions Rec, Dirt Crew and Eureka. CTHI is now ready , after the recent Japanese tour as Jaxx Madicine Trio, to be again the front stream for the debut EP of Veezo ‘Monolith’. An 8 tracks EP playing the essential “manifesto" and inspiring heritage of the artist. Raw and dirty grooves made in 12bit res, tape delays and acid Ms20 arps on top of which you’ll appreciate afro elements, warm rhodes and pad chords allowing you to perceive the whole Veezo musical ambient creativity. Two singing tracks - unique featurings by David Shorty and the Technoir Duo - are providing deep house/boogie atmospheres and jazzy spiritual moods. There are various musicians participating into this project leading through bass, flutes and drums that will surely provide you the feeling of an orchestral setting guided and directed by a solo person inducting all those elements through an Akai taperecorder. The result: close to a mid 90’s forbidden cartoon enriched by the cover of the Japanese artist Tokio Aoyama.
- A1: The Flood Feat Silka
- A2: May I Assume Feat. Jimetta Rose & Fatima
- A3: My-Story Of Love / Starring You
- A4: Dmt (The Whill)
- B1: Between Us 2 Feat. Bilal
- B2: Mrs Crabtree Feat. Erykah Badu, N\\'Dambi & Aset Sosavvy
- B3: On Our Way Home Feat. Fatima & Jimetta Rose
- B4: Walking Round Town Feat. Silka
- C1: Cycles Feat. Hiatus Kaiyote
- C2: Message In A Bottle Feat. Coultrain
- C3: Its Better For You Feat. Anderson Paak
- C4: Show Me How You Feel Feat. Karen Be
- C5: Hours Away Feat Om\\'Mas Keith & Coultrain
- D1: Twelve Feat. The Dove Society
- D2: Picking Flowers Feat. El Sadiq
- D3: Optimystical Feat. Robert Glasper
- D4: New Worlds Over
'The Loop' is the new LP by Los Angeles based polymath Shafiq Husayn, an epic project which saw its inception in 2012 through a series of studio sessions at Shafiq's home, including collaborations with the likes of Thundercat, Erykah Badu, Flying Lotus, Bilal and Anderson Paak. Amongst a close knit circle of friends and family the golden tones of The Loop were created, deeply rooted in ideas of song, story, history, guidance and spirituality. The album bumps, jumps and jangles through progressions in jazz, hip hop, soul and funk, following on from his debut album 'Shafiq En' A-Free-Ka' and adding further to his rich history of timeless, unique music. On The Loop past, present and future are brought together through a psychedelic concoction of time traveling drum machines, celestial string sections and trails of synthesizer vapour. Inflections of Sly Stone, Pharaoh Sanders and Earth Wind And Fire traverse with Marley Marl and Dilla-esqe drums making for an organic yet LA-trifying experience.
Shafiq has brought together an impressive array of LA's musical royalty, enlisting the likes of Thundercat, Miguel Atwood-Ferguson, Kamasi Washington, Chris 'Daddy' Dave, Eric Rico, Coultrain, Computer Jay, Jimetta Rose, Om'Mas Keith, Kelsey Gonzalez, I-Ced and more to provide the backbone to his recording sessions. Drawing in features from an international cast of performers and artists like Erykah Badu, Robert Glasper, Hiatus Kaiyote, Fatima and Karen Be amongst others. Now complete and finally ready for release in 2019 The Loop is truly something to behold. The records is accompanied by a series of paintings by acclaimed Japanese visual artist Tokio Aoyama, who worked in tandem with Shafiq to create a painting for each song on the record.
"Nothing's Changed", sagt ein junger Barack Obama in einem Sample für den Opening Track des zweiten Albums des in Tokio lebenden US-Produzenten Will Long. Der DJ Sprinkles-Protegé legt damit den Nachfolger seines 2016 auf Comatose veröffentlichten, gleichnamigen Debüts vor, das von der Fachpresse begeistert aufgenommen wurde. "Long Trax 2" ist ein ebenso wunderschönes und sphärisches Deep-House-Meisterwerk, das auf CD und 3 separaten, nach Farben benannten 12"-Vinylen erscheint.
"Nothing's Changed", sagt ein junger Barack Obama in einem Sample für den Opening Track des zweiten Albums des in Tokio lebenden US-Produzenten Will Long. Der DJ Sprinkles-Protegé legt damit den Nachfolger seines 2016 auf Comatose veröffentlichten, gleichnamigen Debüts vor, das von der Fachpresse begeistert aufgenommen wurde. "Long Trax 2" ist ein ebenso wunderschönes und sphärisches Deep-House-Meisterwerk, das auf CD und 3 separaten, nach Farben benannten 12"-Vinylen erscheint.
"Nothing's Changed", sagt ein junger Barack Obama in einem Sample für den Opening Track des zweiten Albums des in Tokio lebenden US-Produzenten Will Long. Der DJ Sprinkles-Protegé legt damit den Nachfolger seines 2016 auf Comatose veröffentlichten, gleichnamigen Debüts vor, das von der Fachpresse begeistert aufgenommen wurde. "Long Trax 2" ist ein ebenso wunderschönes und sphärisches Deep-House-Meisterwerk, das auf CD und 3 separaten, nach Farben benannten 12"-Vinylen erscheint.


























