Mit "The Machine in the Ghost" erreichen HAUJOBB den beeindruckenden Meilenstein des zehnten Studioalbums. Auch ihr neuestes Werk unterscheidet sich von all seinen Vorgängern. Das derzeit in Leipzig residierende Duo verweigert sich weiterhin standhaft jeder Wiederholung. "The Machine in the Ghost" unterscheidet sich bereits durch die Verwendung von Feldaufnahmen, um die Sounds für dieses Album zu erzeugen. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, haben HAUJOBB bewusst auf eine Mischung aus Software und Hardware gesetzt - letzteres in Form von mit Alltagsgegenständen erzeugten Tönen. Diese symbolische Anspielung auf eine Zeit, in der es weniger Software und mehr analoges Drehen an den Reglern gab, ergänzt das Thema von "The Machine in the Ghost" um einen Hauch von Retro-Feeling - ohne jede nostalgische Verklärung. Das Album dreht sich um die spannungsgeladene Beziehung zwischen analog und digital, Geist und Materie. Als sich HAUJOBB im ostwestfälischen Bielefeld zunächst zu einem Trio formierten, kamen ihre Haupteinflüsse noch aus der Vancouver-Schule des Industrial - und speziell SKINNY PUPPY sowie FRONT LINE ASSEMBLY. Dies ist auf ihrem ersten Album "Homes & Gardens" (1993) noch hörbar, doch schon bald wurden HAUJOBB selbst als Aushängeschilder eines modernen elektronischen Industrial-Sounds angesehen. Auf den folgenden Alben "Freeze Frame Reality" (1995) und "Solutions for a Small Planet" (1996) entfernten sich die Deutschen zunehmend von den kanadischen Einflüssen, indem sie damit begannen, IDM (Intelligent Dance Music) mit Industrial und EBM zu verschmelzen. Damit katapultierten sich die Deutschen mitten in die internationale Szene und verschafften sich sogar in den USA einen Kultstatus. Auch nachdem HAUJOBB zum Duo mutiert waren, blieben sie einflussreich und insbesondere ihr 2011 in Eigenregie veröffentlichtes Album "New World March" gilt als weitere Großtat. Mit "The Machine in the Ghost" schlagen HAUJOBB ein neues spannendes Kapitel in ihrer bemerkenswerten Karriere auf. Unmittelbar zu Beginn der nächsten industriellen und kreativen Revolution, die der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz auszulösen verspricht, legen HAUJOBB ihre metaphorischen musikalischen Finger erneut direkt an den Puls der Zeit.
Поиск:tom schön
Все
Vinyl Super Sound Single mit vier exklusiven 4 Promille-Songs aus 2016, klassich schwarze 12"-Single! 2016 alles auf "Reset" bei 4 Promille und zurück auf Start? Nein, warum auch? Aber wer so viele Jahre eine feste Instanz in der subkulturellen Musiklandschaft ist, muss sich zwangsläufig weiter entwickeln, darf aber auch Altes mit Neuem verbinden, oder? Nach dem 2014er Erfolgsalbum "Vinyl" gönnte sich die Band eine ausgiebige Studiopause und spielte sich lieber live die Finger wund. Da kam die "Reset"-EP. Vier Songs wurden aufgenommen. Der Opener ,Viva la Fifa" ist ein sarkastischer-Stinkefinger gegen eben diese Organisation! Bei ,Reden ist Silber, Schreien ist Gold" gibt's old school Punkrock und Melly tobt sich am Mikro dementsprechend (ein letztes Mal im Studio vor ihrem Aussstieg 2022) aus! ,Treu" ist dagegen die Brücke von der ersten Single ,Jungs von Nebenan" bis zu heutigen Klängen, denn natürlich ist sich die Band trotz vielen musikalischen Facetten immer ihren subkulturellen Wurzeln verbunden geblieben. Mit dem abschließendem Tom Waits-Coversong endet ,Reset" dann auch ohne Ausfälle!
Mit "The Machine in the Ghost" erreichen HAUJOBB den beeindruckenden Meilenstein des zehnten Studioalbums. Auch ihr neuestes Werk unterscheidet sich von all seinen Vorgängern. Das derzeit in Leipzig residierende Duo verweigert sich weiterhin standhaft jeder Wiederholung. "The Machine in the Ghost" unterscheidet sich bereits durch die Verwendung von Feldaufnahmen, um die Sounds für dieses Album zu erzeugen. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, haben HAUJOBB bewusst auf eine Mischung aus Software und Hardware gesetzt - letzteres in Form von mit Alltagsgegenständen erzeugten Tönen. Diese symbolische Anspielung auf eine Zeit, in der es weniger Software und mehr analoges Drehen an den Reglern gab, ergänzt das Thema von "The Machine in the Ghost" um einen Hauch von Retro-Feeling - ohne jede nostalgische Verklärung. Das Album dreht sich um die spannungsgeladene Beziehung zwischen analog und digital, Geist und Materie. Als sich HAUJOBB im ostwestfälischen Bielefeld zunächst zu einem Trio formierten, kamen ihre Haupteinflüsse noch aus der Vancouver-Schule des Industrial - und speziell SKINNY PUPPY sowie FRONT LINE ASSEMBLY. Dies ist auf ihrem ersten Album "Homes & Gardens" (1993) noch hörbar, doch schon bald wurden HAUJOBB selbst als Aushängeschilder eines modernen elektronischen Industrial-Sounds angesehen. Auf den folgenden Alben "Freeze Frame Reality" (1995) und "Solutions for a Small Planet" (1996) entfernten sich die Deutschen zunehmend von den kanadischen Einflüssen, indem sie damit begannen, IDM (Intelligent Dance Music) mit Industrial und EBM zu verschmelzen. Damit katapultierten sich die Deutschen mitten in die internationale Szene und verschafften sich sogar in den USA einen Kultstatus. Auch nachdem HAUJOBB zum Duo mutiert waren, blieben sie einflussreich und insbesondere ihr 2011 in Eigenregie veröffentlichtes Album "New World March" gilt als weitere Großtat. Mit "The Machine in the Ghost" schlagen HAUJOBB ein neues spannendes Kapitel in ihrer bemerkenswerten Karriere auf. Unmittelbar zu Beginn der nächsten industriellen und kreativen Revolution, die der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz auszulösen verspricht, legen HAUJOBB ihre metaphorischen musikalischen Finger erneut direkt an den Puls der Zeit.
Fünf Monate arbeitete David Gilmour in Brighton und London an »Luck And Strange«, dem ersten neuen Longplayer, den er seit neun Jahren veröffentlicht. Die LP wurde von David und Charlie Andrew produziert, den man für seine Zusammenarbeit mit ALT-J und Marika Hackman kennt. Der Großteil der Lyrics stammt von Gilmours Co-Autorin Polly Samson, mit der er schon seit 30 Jahren zusammenarbeitet. Auf dem Album sind acht neue Tracks zu hören, dazu kommt eine Coverversion von Between Two Points (Originalinterpreten: The Montgolfier Brothers), auf der Romany Gilmour Harfe spielt und singt. Auf anderen Songs der LP war Gilmours Tochter für die Backing-Vocals zuständig. Zu den Musikern, die an der Entstehung von »Luck And Strange« beteiligt waren, gehören: Guy Pratt & Tom Herbert am Bass, Adam Betts, Steve Gadd und Steve DiStanislao am Schlagzeug sowie Rob Gentry & Roger Eno an den Keyboards. Für die Streicher- und Chor-Arrangements war Will Gardner verantwortlich. Auf dem Titeltrack, der 2007 während eines Jams in David Gilmours Scheune entstand, ist der verstorbene Pink Floyd Keyboarder Richard Wright zu hören. Das Cover-Foto von Anton Corbijn wurde durch den Text von »Scattered«, dem letzten Song des Albums, inspiriert.
"It's Love" war das erste von drei Alben von The Softies zwischen 1995 und 2000. Herzschmerz, Sehnsucht und ultimative Finesse wird zu Ultra-Pop, dem man sich nicht entziehen kann. Rose Melberg (Tiger Trap, Gaze, Go Sailor) und Jen Sbragia (All Girl Summer Fun Band) kreieren mit zwei Gitarren und zwei Stimmen Songs, die sich tief in dein Herz und deine Seele bohren - und die du nicht mehr loslassen willst. Die Musik von The Softies hat eine Kraft, die nicht nachlässt, und die Songs brechen über einen herein, pure Schönheit. Der hier enthaltene Song ,This House" wurde von Lil Peep für seinen Song ,Ghost Boy" gesampelt. Das Cover von "It's Love" wurde von dem weltberühmten Comiczeichner Adrian Tomine gestaltet.
George Strait kommt zurück mit seinem 31. Studioalbum Cowboys And Dreamers!
Als der unangefochtene König der Country-Musik hat George Strait mehr als 105 Millionen Alben verkauft
und über 60 bedeutende Unterhaltungsindustriepreise sowie unzählige Nominierungen erhalten. Zudem ist
er der einzige Künstler in der Geschichte, der über drei Jahrzehnte hinweg jedes Jahr einen Top-10-Hit hatte.
Zum Album findet der Hitmacher folgende Worte: „Ich widme diese Platte meinem langjährigen Manager und Freund Erv Woolsey und meinem langjährigen Fiddleplayer und Freund Gene Elders, die am
selben Tag, am 20. März 2024, gestorben sind sowie meinem langjährigen Freund und Roadmanager Tom
Foote, den wir am 29. April 2024 verloren haben. Ich werde all die schönen Zeiten, die wir zusammen
hatten, nie vergessen. Mögen sie in Frieden mit unserem Herrn Jesus Christus ruhen.“
Fünf Monate arbeitete David Gilmour in Brighton und London an »Luck And Strange«, dem ersten neuen Longplayer, den er seit neun Jahren veröffentlicht. Die LP wurde von David und Charlie Andrew produziert, den man für seine Zusammenarbeit mit ALT-J und Marika Hackman kennt. Der Großteil der Lyrics stammt von Gilmours Co-Autorin Polly Samson, mit der er schon seit 30 Jahren zusammenarbeitet. Auf dem Album sind acht neue Tracks zu hören, dazu kommt eine Coverversion von Between Two Points (Originalinterpreten: The Montgolfier Brothers), auf der Romany Gilmour Harfe spielt und singt. Auf anderen Songs der LP war Gilmours Tochter für die Backing-Vocals zuständig. Zu den Musikern, die an der Entstehung von »Luck And Strange« beteiligt waren, gehören: Guy Pratt & Tom Herbert am Bass, Adam Betts, Steve Gadd und Steve DiStanislao am Schlagzeug sowie Rob Gentry & Roger Eno an den Keyboards. Für die Streicher- und Chor-Arrangements war Will Gardner verantwortlich. Auf dem Titeltrack, der 2007 während eines Jams in David Gilmours Scheune entstand, ist der verstorbene Pink Floyd Keyboarder Richard Wright zu hören. Das Cover-Foto von Anton Corbijn wurde durch den Text von »Scattered«, dem letzten Song des Albums, inspiriert.
Dark Entries and Honey Soundsystem Records have teamed up once more to release the final volume of gay porn soundtracks by San Francisco-based musician and producer, Patrick Cowley. One of the most revolutionary and influential figures in the canon of disco, Cowley created his own brand of Hi-NRG dance music, The San Francisco Sound.' Born in Buffalo, NY on October 19, 1950, Patrick moved to San Francisco in 1971 to study at the City College of San Francisco. He founded the Electronic Music Lab at the school, where he would make experimental soundtracks by blending various types of music and adapting them to the synthesizer.
By the mid-70's, Patrick's synthesis techniques landed him a job composing and producing songs for disco superstar Sylvester, including hits like You Make Me Feel (Mighty Real)', Dance Disco Heat' and Stars.' This helped Patrick obtain more work as a remixer and producer. His 18-minute long remix of Donna Summer's I Feel Love' and his production work with edgy New Wave band Indoor Life were both of particular note. By 1981, Patrick had released a string of dance 12 singles, like Menergy' and Megatron Man'. He also had founded Megatone Records, the label upon which he released his debut album, Menergy'. Around this time Patrick was hospitalized and diagnosed with an unknown illness: that which would later be called AIDS. Throughout 1982, he recorded two more Hi-NRG hits, Do You Wanna Funk' for Sylvester, and Right On Target' for Paul Parker, as well as a second solo album Mind Warp'. On November 12, 1982, he passed away.
In 1979 Patrick was contacted by John Coletti, owner of famed gay porn company Fox Studio in Los Angeles. Patrick jumped on this offer and sent reels of his college compositions from the 70s to John in LA. Coletti then used a variable speed oscillator to adjust the pitch and speed of Patrick's songs in-sync with the film scenes. The result was the VHS collections Muscle Up' and School Daze' released in 1979 and 1980. Afternooners' is the third collection of Cowley's instrumental songs, recorded in May 1982. These recordings were culled from two 23-minute reels in the Fox Studio vaults. All songs were originally untitled, so we've used the titles from Fox Studio's 8mm film loops. This compilation also includes three bonus tracks found in the archives of fellow Megatone Records recording artist Paul Parker and the attic of teenage friend Lily Bartels. Influenced by Tomita, Wendy Carlos, and Giorgio Moroder, Patrick crafted a singular sound from his collection of synthesizers, percussion, modified guitars, and hand-built equipment. The listener enters a world of forbidden vices, evocative of Patrick's time spent in the bathhouses of San Francisco. The songs on Afternooners' reflect the advances of the equipment available at the onset of the 1980s. Cowley's unadulterated electronic forms are stripped down and dubbed up. Lush electronic percussion, soaring synthesizer riffs and low slung funk grooves comingle on these magnificent soundscapes.
Featuring 70 minutes of music never before released on vinyl. All songs have been remastered by George Horn at Fantasy Studios in Berkeley, CA. The vinyl is housed in a gatefold jacket designed by Berlin-based artist Gwenael Rattke, featuring black and white photos of Patrick in his studio that opens to a full color array of x-rated scenes from the Fox Studio vaults. Included is a fold-out poster featuring a handmade collage using photography and xeroxed graphics of classic gay porn imagery and an essay from Drew Daniel of Matmos. For Patrick's 67th birthday, Dark Entries and Honey Soundsystem Records present a glimpse into the futuristic world of a young genius. These recordings shed a new light on the experimental side of a disco legend who was taken too soon.
- A1: Wise Man
- A2: Skylarka
- A3: Wild Man Street
- A4: Cow Town Skank
- A5: Northern Sound
- A6: Convention
- A7: The Joker From La Boka
- B1: Legs Man
- B2: Greenwich Farm
- B3: Girls Town
- B4: Tip Toe
- B5: Gold Coast
- B6: Boys Town
repress !
If one band could be cited for the emergence of Ska music, that band would be the Skatalites.
Formed around June 1965 and built around the many musicians that had honed their craft at the Alpha Boys School in Kingston, Jamaica. The early line up consisted of Don Drummond (Trombone), Roland Alphonso (Tenor Saxophone), Tommy McCook (Tenor Saxophone), Johnny ’Dizzy’ Moore (Trumpet), Lester Sterling (Alto Saxophone), Jerome ’Jah Jerry’ Hines (Guitar), Jackie Mittoo (Piano), Llyod Brevett (Bass) and Llyod Knibbs (Drums).
Named originally The Satellites after the big news of the day, the Soviet space satellite. They became The Skatalites when band member Tommy McCook introduced a play on the characteristic ‘Ska’ sound, made by the guitar when following the’ after beat’ of the music.The group had already cut its musical teeth by playing under various guises around the Jamaican island in numerous ‘hotel bands’. When the big Sound System operators Sir Coxsane Dodd, Duke Reid and King Edwards needed new material to play out with and their usual source of the material, American R & B records were drying up. They turned to this pool of musicians to back up their main singers of the day. Delroy Wilson, Alton Ellis and Lord Creator to name but a few. Also to cut the many instrumental tracks they needed usually under the tutor ledge of Don Drummond, official band leader and main musical director. Their knowledge of the old mento tunes and an understanding of Jazz and R&B music somehow blended to make this musical sound that was to dominate the island from the early 60’s up until around 1966 when the sound would slow down to what we now know as Rocksteady.
The time span of the Skatalites career considering their output of litually 100’s of sides of music, was a relatively short one of just over two years. We have delved into the vaults of Wirl Records and have selected some tunes that show the dexterity of the band and what great sounds this group of musicians were capable of producing and the high quality they maintained. They recorded before they were named as a collective The Skatalites, when personal and financial problems became an issue the band split into two halves. Jackie Mittoo and Roland Alfonso going on to form The Soul Brothers band for Coxsone Dodd. Tommy McCook moving over to work with Duke Reid as musical director. Sadly, Don Drummond suffering for years from depression would see his career cut short ending in Belle Vue hospital in 1969.
But while together they cut some of the finest Ska Sounds to be found on record. We hope you enjoy this set as much as we have in putting it together.
So, stand Up, Listen Hard and do the Ska……
Small tribute to the Spiral Tribe for the choice of the title.
For making us see life in a different way with alternative music and parties to what was done at the time and which continues and will continue to influence the sound systems and artists from yesterday, of today and tomorrow.
10 artists 10 different Tribe styles
Thank you to the artists for participating in this project.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
- 1: Still Diggin Wit Buck
- 2: The People's Champ
- 3: Definition Of A Rap Flow (Ft. Amalie Bruun)
- 4: Learn Truth (Ft. Talib Kweli)
- 5: Bang Boogie
- 6: Tom Thum
- 7: Holla-Loo-Yuh (Ft. Tech N9Ne & Krizz Kaliko)
- 8: Media Midgets
- 9: Shoot Me In The Head
- 10: Legends Never Die (Daddy's Halo)
- 11: The Dangerous Three (Ft. Brother Ali & Masta Ace)
- 12: Luv To Fuk (Ft. Eamon)
- 13: Underground Hitz (Ft. Hopsin)
- 14: Laugh, Clown, Laugh
- 15: Sam Pecknpah (Ft. Vinnie Paz & Sadat X)
- 16: Outro
- 17: Still Get Through The Day (Ft. Eamon)
- 18: Bonus: Make You Famous (Ft. Block Mccloud)
Nur wenige Künstler sind so umstritten und einflussreich. New York-Legende R.A. The Rugged Man wird dieser Einordnung durch seine Kombination aus Authentizität, seines unbestreitbar wilden Lebens mit seinen unverkennbar außergewöhnlichen Fähigkeiten am Mikrophon gerecht. Schon in den Neunzigern, als er mit Notorious BIG, Sadat X und Company Flow aufnahm und zwischenzeitlich bei Jive gesigned war, wo sein Album jedoch nie veröffentlicht wurde, glaubte niemand mehr an eine erfolgreiche Karriere. Aufgrund seiner vielen Eskapaden war er aus sämtlichen Studios, Konzerthallen und Plattenfirmenbüros verbannt worden. Doch R.A. The Rugged Man blieb sich treu, veröffentlichte mehrere Underground-Singles und ein Album auf Rawkus, Eastern Conference und Nature Sounds und erhielt sich einen harten Kern an treuen Fans. Nun legt er mit "Legends Never Die" den Nachfolger zu "Die Rugged Man Die" vor. Mit dabei sind MCs wie Tech N9ne, Talib Kweli, Brother Ali, Masta Ace, Vinnie Paz (Jedi Mind Tricks), Sadat X, Bumpy Knuckles u.v.a. Für die Beats haben unter anderem Marco Polo, Buckwild, Apathy, Ayatollah und Mr. Green gesorgt.
Beginning in the 60"s, the small chamber group ensemble became increasingly important in the advancement of jazz, enabling horn players including Sonny Rollins, Joe Henderson, and Ornette Coleman to seek uncharted sonic territories and achieve new levels of freedom without the support of chordal instruments. With a mature, cohesive ensemble sound, the young trio juxtaposes tranquility and space with energy and tenacity across nine original compositions showcasing their stylistic breadth. From the swinging waltz "December" with a melodic contour reminiscent of a jazz standard, the soothing folk-influenced simplicity of "Vent", the intimate lyrical interplay between bass and clarinet in "Duo", to the heavy, propulsive power of the title track, the trio demonstrates fearlessness, listening, and spontaneity in a raw and personal recording that puts each of their distinctive voices in the spotlight. Christian Holm-Svendsen, currently resides in New York, studying for a master of music at Manhattan School of Music. In Denmark he played with, among others, The Danish Radio Big Band, Copenhagen Jazz Orchestra, Odense Jazz Orchestra, Jesper Zeuthen, and Regnfang. Daniel Sommer is an award-winning artist and sought-after drummer on the international jazz scene. Known for crossing the borders of different musical landscapes with a distinctive musical approach, Sommer currently performs with Karmen Roivassepp Quartet, Foyn/Hess/AC/Sommer and recently released the trio album "From Within" with Arild Andersen and Rob Luft on April Records. Mariusz Prasniewski is a Polish double bass player, residing in Copenhagen. A part of the Danish and European jazz scene for more than a decade, the bassist has worked with musicians like Tomasz Dabrowski, Anders Mogensen, and Gilad Hekselman.
Long-awaited reissue of an interesting and rare masterpiece by jazz guitar virtuoso Joe Pass, who took on jazz funk! (Made in 1971) This is the first release on Gwyn Records, a minor label in California, and features a very impressive lineup. Paul Humphrey and Earl Palmer on drums, Carol Kaye (label owner) and Ray Brown on bass, J.J. Johnson, Tom Scott, and Conte Candoli on horns, this is truly a historical session that brought together the top musicians of the West Coast at the time. From the cool funk of "Better Days" at the beginning of the session, almost the entire album was a storm of jazz funk. Free Sample" by Joe Sample, "Burning Spear," with its impressive undulating beat, "Head Start," with its too-subtle bass line, and the boogie shuffle "Gotcha! The jazz bossa "Balloons" and the weepy medium soul "It's Too Late" also have an outstanding presence. Not only can you enjoy Pass' intelligent soul-jazz guitar playing that hits all the right notes in a single tone, but the groovy, funky rhythm section is the best you'll hear on the West Coast.
Ein Must-Have in der Geschichte des amerikanischen Death Metal, remastered!
Die legendäre Chicagoer Death Metal Band Oppressor wurde 1991 von Bassist/Sänger Tim King und Gitarrist Adam Zadel gegründet, bald kamen Gitarrist Jim Stopper und Drummer Tom Schofield hinzu. Oppressor hat sich neu formiert und spielt wieder live!Oppressor nahmen zwei Demos auf...
und ihr zweites Demo, "As Blood Flows" von 1993, brachte sie 1993 unter Vertrag. Dieses Demo wurde als eine sehr starke Veröffentlichung angesehen, die über 30 Minuten dauerte und eine anständige Produktion aufwies. Im darauffolgenden Jahr wurde das Debütalbum "Solstice of Oppression" veröffentlicht, das von ausgiebigen Tourneen begleitet wurde, aber das Label von Oppressor ging kurz darauf in Konkurs. Um ihren Namen in der Öffentlichkeit zu halten, veröffentlichten Oppressor eine halb Live- und halb Studio-Compilation namens "European Oppression Live/As Blood Flows", die Live-Material von ihrer europäischen Support-Tour für ihr Debüt und Studiomaterial enthielt, das aus dem kompletten "As Blood
Flows"-Demo der Band von 1993 bestand.
Limitiert auf 300 Exemplare. "Das weiße Album der Beatles: Wenn Bands an einem aussichtslosen Wendepunkt ihrer Karriere eine unfertige, sperrige Platte abliefern, dann sprechen sie von IHREM "Weißen Album" - gemeint ist mit dieser Formulierung in jedem Fall: ihr "Meisterwerk". Die EASTIE RO!S, um die es hier geht, bedürfen keiner Erinnerungsauffrischung:Wer einmal mit ihnen zu tun hatte, vergißt sie nicht, so wie auch Verkehrsunfälle, brennende Schulbusse und Wetterkatastrophen lange in Erinnerung bleiben. Eine Band wie die Eastie Rois, die mit streberhaftem Fleiß das Punkprogramm Saufen und Chaosstiften ausgelebt hat, ist vom coronabedingten Ende des Konzertbetriebs - inklusive dem Ende der Spuckorgien mit dem Publikum - natürlich besonders hart betroffen. Aber sie haben diese reizarmen Jahre für die Aufnahme des "Braunen Albums" genutzt - und diese Scheibe klingt genau so, wie eine Eastie Rois-Veröffentlichung klingen sollte: So, als sei sie an einem besoffenen Nachmittag in fünf Stunden zusammen-gerotzt worden! Und es trifft zu, was weiter oben steht, wenn jemand das "Weiße Album" erwähnt: Es ist das Opus magnum! Die Götterdämmerung! Die Apotheose! Anspieltip: "Abhäng im Wedding", das klingt wie eine bösartige Kreuzung aus "Revolution Number 9" und "Obladi Oblada" Charles Manson hat nach dem Hörgenuss des "Weißen Albums" seine Anhänger nach Hollywood geschickt, um ein Blutbad zu veranstalten. Ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, wie das "Braunen Albums" auf ähnlich verrückte Art wirken wird.." Brezel Göring
Ein Zwischenspiel & eine Liebeserklärung Geübt, geordnet, wahrscheinlich inszeniert gingen die Beatles im Sommer 1969 über den Zebra Streifen der Abbey Road - 55 Jahre später sind es Brezn und Semmeln, die die vier Oberammergauer Bergschafe über die Kreuzung locken. Die Beatles gingen nach rechts, die Schafe gehen nach links. Wo sie sich treffen? Natürlich auf dem neuen Album von Maxi Pongratz. "I mecht an Landla hean" schiebt sich zwischen Solo-Album zwei und drei wie ein Zwischenspiel. Es ist ein Innehalten und Besinnen auf die Ursprünge, eine Liebeserklärung an die Volksmusik. Schon viel zulange versucht der Heimatsound, Volksmusik wieder 'cooler" zu machen. Sie muss aber nicht 'cool" gemacht werden. Sie ist das, was sie ist: Folk. Was sie nicht braucht - Heimat. Sie kann überall zu Hause sein. In den Melodien von David Bowie und Tom Waits, zwischen den Zeilen von Wir sind Helden, selbst im Dance-Schlager eines Gigi d"Agostino (bei Maxi Pongratz mit Hackbrett-Intro). Maxi Pongratz hat in seinem Repertoire gekramt und erste Kompositionen ("Eiseckla"), übermitteltes Liedgut ("Ich und der Mond", "Landlerrunde") und seine All-Time-Favorit-Coversongs zusammengetragen. So haben sich auf "I mecht an Landla hean" zwölf vorwiegend instrumentale Songs versammelt und es passiert das, was meistens passiert, wenn sich Musikanten spontan an einem (Wirtshaus-)Tisch zusammenfinden - jede*r bringt etwas mit und am Ende wird getanzt.
LIMITED INDIES LOSER EDITION PRESSED ON BLUE TRANSPARENT VINYL! Stella makes her Sub Pop debut with the mesmerizing Up and Away, an old-school pop paean to the pangs and raptures of love. From the Greek folk-inflected get-go, we're swept up in Stella's world - and it's quite the captivating place to be. The singer-songwriter joined forces with artist and producer Tom Calvert (aka Redinho), and it was a match made in Athens; the results are heavenly. Tom caught one of Stella's gigs on a visit to the city. He reached out, they started hanging out, and the pair soon clicked creatively. Both mention chemistry when asked about their collaboration and it's clear, from what we hear, they had it in spades. The meld is seamless. Stella's songs have always riffed on American and Greek mid-century pop but Up and Away doubles down on the vintage aesthetic. Tom says he styled the record "as if it was a rare gem from the '60s found in a box of records in Athens," and Stella notes she was ready for a more "deeply Greek touch - it felt comfortable and right, smoothly fusing with the pop." The bouzouki appears on a full five tracks played by Christos Skondras who, she says, "was brilliant at improvising," while Sofia Labropoulou on the kanun "brought an insane amount of dreaminess to the last two songs. Having these amazing musicians play for Up and Away - I couldn't be more grateful." While not exclusively a confessional artist, Stella is always intimate - when she sings, it's personal. She writes "about things I feel passion for. Stories about me, about others, about all that's there in love and war." Stella was "in a very emotional state at the time, which came through in the lyrics and vocals." And it's true, her honeyed voice - layered in those unmistakable harmonies of hers - thrillingly runs the gamut from tender to terse, by turns bracing and smitten, aching and forlorn. But it's the lyrics that feel key. Across her output, Stella has proven herself a strong storyteller, and Up and Away is no exception (the guise of the medieval bard she assumes on the cover is telling). Past releases have been studded with gem-like vignettes - a diverse array of stories set tightly together to form non-linear narratives unified by emotion. Her latest feels singular in that it seems to trace a longer-form tale across songs, with each track escalating the record's erotic arc. By the end of the album, Up and Away's core concerns are clear: the conflicting and conflicted emotions inherent in love, that live on in ways we can't always understand or control. Love is like this record: when it's over, you still feel it for time to come.



















