Das Leben ist im Moment furchtbar düster und dennoch ist es nicht ganz unlustig. Das ist genau das Gefühl, das Water From Your Eyes auf ihrem ersten Album für Matador beseelt. Auf dem Nachfolger ihres Debüts "Structure" tanzen Albernheit und Fatalismus im Gleichschritt. Rachel Brown und Nate Amos verwenden herzklopfende Rhythmen und zum Teil absurde Texte, um ihre Geschichten von persönlichem und gesellschaftlichem Unbehagen zu erzählen. Das Duo begann 2016 in Chicago gemeinsam Musik zu machen und beschloss, eine "Sad Dance Band" zu gründen. Schnell veröffentlichten sie eine EP. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Musik von Water From Your Eyes in Richtung schräger und weniger konventioneller Klänge, die ruhige industrielle Polyrhythmen, Ambient-Drone-Musik und zeitgenössische Kompositionen verschmelzen ließen. Amos und Brown trennten sich, zogen aber beide nach New York und begannen mit der Arbeit an "Structure". Dieses Album brachte die Pop-Momente und die experimentellen Impulse des Duos in Einklang, bestand aus hauchdünnen Popsongs, die sowohl von ihrem Gespür für klassische Hooks als auch von ihrem Sinn für Humor zeugten. Obwohl beide Trost in der Band fanden, beschreiben sie das Jahr 2021 als eines der schlimmsten Jahre ihres Lebens - Brown musste sich mit dem Unbehagen auseinandersetzte, den beide empfanden, als sie sahen, wie Kapitalismus und Establishment-Politik wieder auf Hochtouren liefen, als die Pandemie in ihre letzten Monate eintrat, und Amos mit Browns Unterstützung seine Drogenprobleme bewältigte. Das Ergebnis ist, dass "Everyone"s Crushed" von ungelösten Spannungen durchzogen ist. Die neun Tracks weigern sich beharrlich, ein eindeutiges Ende zu finden oder sich an traditionelle Strukturen zu halten. Viele Songs wurden unter Verwendung von Serialismus und Mikrotonalismus geschrieben und erinnern zuweilen an die futuristisch-poppigen Bewegungen des japanischen Komponisten Haruomi Hosono und den Brutalismus von Glenn Branca.
Suche:ung
Eric Emm and Jesse Cohen of Tanlines are indie-rock lifers turned reasonable, happy middle-aged fathers of two, figuring out their place in a chaotic culture and industry that can no longer command their full attention. They are emblematic of a particular time and place that doesn't really exist anymore, yet here they are existing, and thriving, in 2023. The Big Mess came together when Emm and his family moved from Brooklyn to rural Connecticut, while Cohen launched a marketing career and a successful podcast and stayed in the city. Emm continued writing songs_hundreds of them _ through all the weirdness of the past few years, but he wasn't exactly sure who he was writing them for. "I spent years figuring out in my mind, `What is my musical life going to look like?'" he says. "I just kept writing." Cohen gave Emm his blessing to continue Tanlines, even if his own contributions would be limited due to his own non-musical obligations. "I'm like, `Whatever you can do to keep this thing going, do it,'" Cohen says. And with that, Tanlines was reborn. By January 2022 Emm felt he had a body of work that made sense as a Tanlines album. Cohen spent ten days with Emm at his Connecticut studio, along with unofficial third Tanline Patrick Ford (!!!). This was tied together with a sleek final mix from Peter Katis (The National, Interpol) at his famed Tarquin Studios, resulting in a clear vision of what Emm's musical life was going to look like: The Big Mess. The first sounds on The Big Mess are the title track's coiled guitars and thumping drums, building into the kind of outsize, choral rock anthem artists like Tanlines were almost a reaction to. It is warm and nostalgic, and Cohen likens a lot of the prevailing mood to "a sepia filter on a digital photo." He continues, "we were pretty intentional about making this the first song on the album, underlining the way that this is a new phase of the band." Cohen says. The moody, scintillating "Burns Effect" serves as one of the biggest pushes forward for the Tanlines sound, and for Emm as a lyricist. He says that the song is "deep and dark and dangerous, but in a fun way. It's one of the more personal tracks on the album where this ungrounded part of my personality surfaces, but with an over-the-top machismo, almost an ironic character." Other tracks like "New Reality" and closer "The Age of Innocence" are also demonstrably guitar-forward in ways that wouldn't seem obvious for Tanlines (despite Emm's pedigree in austere avant-garde math-rock outfits Storm & Stress and Don Caballero), but Emm is less sure The Big Mess is a total departure. "I'm trying to make these absolutely simple things," he says. "I think of these songs as Rothko paintings: They're big and they're bold and they're seemingly straightforward, but they have a lot of depth and they engage with you and make you feel something."
- 1: My Eyes Are Gonna Shine
- 2: Gotta Get To Peekskill (Feat. Violent Femmes)
- 3: Watchin The World Go By
- 4: I Know How It Feels
- 5: Rippin Up The Boundary Line (Feat. Jesse Ahern)
- 6: Hear The Curfew Blowin
- 7: Bring It Home (Feat. Jaime Wyatt)
- 8: When I Was A Little Boy (Feat. Jaime Wyatt)
- 9: Run Hitler Run
- 10: I’m Shipping Up To Boston (Tulsa Version)
- 11: Talking Hard Work (Lp Bonus Track)
'Okemah Rising' ist der zweite Teil der Woody Guthrie/Dropkick Murphys-Kollaboration. Während das Ziel von 'This Machine Still Kills Fascists' darin bestand, das Bewusstsein zu schärfen, will 'Okemah Rising' das Dach hochgehen lassen. Sicher, es gibt ein oder zwei zärtliche Momente, aber alles in allem steht hier die Party im Vordergrund.
Selbst eine Party-Platte kann eine Botschaft haben - das bekam die Band zu spüren, als Dropkick Murphys die 'Okemah Rising'-Songs 'Gotta Get to Peekskill' und 'I Know How It Feels' vor tausenden Fans auf ihrer Deutschland-Tour gespielt haben. Jeden Abend, wenn das Publikum Woodys Worte mitsingt, kommt seine unerschütterliche Verteidigung der Arbeiterklasse und sein Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und den Missbrauch politischer Macht laut und deutlich rüber. Solange es Dropkick Murphys gibt, werden Woody’s Werte gehört werden: die Verteidigung der Arbeiterklasse, der Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und den Missbrauch politischer Macht.
Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
Blue Vinyl
Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
Bekannt wurde Jones, der für "seinen rauen, kraftstrotzenden Bariton" (dpa) bekannt ist, als einer der Sänger und Haupt-Songwriter von Durand Jones & The Indications. Sein Solo-Debüt führt Jones nun von dieser hochgradig kollaborativen Band an einen Ort, der weitaus verletzlicher und einzigartiger ist, und bestätigt seinen Platz an der Spitze als modernen Vorreiter der Southern Black Music. Die elf Songs vereinen sich zu einer trotzigen Verkörperung von Jones' ganzem Selbst: Persönlich sowie kulturell, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Auf der Grundlage von Rock, Folk, Kirchenmusik und R&B erkundet "Wait Til I Get Over" den eigenen Wert und den Glauben durch Liebe, Sehnsucht, Gedichte und Gebete - basierend auf dem Sound Durands eigener Heimat im ländlichen Schwarzen Süden Nordamerikas. Ein Großteil von "Wait Til I Get Over" basiert auf Jones' Beziehung zu seiner Heimatstadt Hillaryville, Louisiana, einer Stadt, die als eine Form der Wiedergutmachung für zuvor versklavte schwarze Amerikaner gegründet wurde. Die Stadt sowie Jones' Reflexionen sind ein Gewirr von Widersprüchen: Die unberührte Schönheit und die zerlumpten Straßen; sein jugendlicher Wunsch, wegzugehen, und sein erwachsener Wunsch, seine Wurzeln zu ehren; die Geschichte der Plantagen und das Auf und Ab der schwarzen Gemeinde, die Hillaryville erst zum Blühen brachte und dann unter ihrer langsamen, systematischen Verwüstung litt. "Lord Have Mercy" die rohe und ungestüme erste Single des Albums, erinnert an den charakteristischen Muscle Shoals-Sounds, der Elemente aus Gospelmusik, Blues, Soul, Rock und Country verbindet. Mitten im Herzen des Südens, wo R&B und Rock'n'Roll aufeinanderprallten.
Ascended Dead kehren zurück wie ein Sturm aus dem neunten Kreis der Hölle in den Himmel! Das neue Album "Evenfall of the Apocalypse" läutet den finalen Marsch in die Vernichtung durch gerade noch kontrolliertem Death Metal und formzerstörende Nekromantie ein.
Ascended Dead spielen Death Metal auf die uralte Art und Weise, mit inhärent bösartigen Wurzeln und einer methodischen Grausamkeit, die man heutzutage kaum noch hört. Fleischschälende Intensität in Überschallgeschwindigkeit, technisch rasende Leads, die direkt durch Knochen schneiden und eine unerbittliche, vernichtende Kraft, die selten lange genug pausiert, um Luft zu holen. Doch inmitten dieser flammenden Feuersbrunst ist eine ganz bewusste und fanatische Liebe zum Detail und zum Handwerk nicht zu leugnen, die dem Pandämonium klare Struktur und Einprägsamkeit verleiht.
Während die Band mehr als genug Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzt, um ein düsteres Akustikstück wie "Passage to Eternity", einen seltenen Moment der Ruhe, zu spielen, dienen wiederholte Durchläufe von "Evenfall of the Apocalypse" nur dazu, Ascended Dead's unaufhaltsamen Platz an der Spitze des brutalen, wahren Death Metal zu verewigen und dessen Banner in die Zukunft zu tragen.
- Das erste neue Album von Ascended Dead seit 2017
- US- und Europa-Touren für 2023 geplant
- Gemischt und gemastert von Stevie D (Worm, Evoken)
- Schlagzeuger Charlie Koryn sitzt derzeit auch auf dem höchsten Drum-Thron des Death Metal und spielt für Morbid Angel
- FFO: Possessed, Sadistic Intent, Necrovore, Force of Darkness, Black Curse, Morbid Angel, Immolation, Angelcorpse, Sarcofago, Triumvir Foul, Concrete Winds, Ruin Lust, Degial
Ascended Dead kehren zurück wie ein Sturm aus dem neunten Kreis der Hölle in den Himmel! Das neue Album "Evenfall of the Apocalypse" läutet den finalen Marsch in die Vernichtung durch gerade noch kontrolliertem Death Metal und formzerstörende Nekromantie ein.
Ascended Dead spielen Death Metal auf die uralte Art und Weise, mit inhärent bösartigen Wurzeln und einer methodischen Grausamkeit, die man heutzutage kaum noch hört. Fleischschälende Intensität in Überschallgeschwindigkeit, technisch rasende Leads, die direkt durch Knochen schneiden und eine unerbittliche, vernichtende Kraft, die selten lange genug pausiert, um Luft zu holen. Doch inmitten dieser flammenden Feuersbrunst ist eine ganz bewusste und fanatische Liebe zum Detail und zum Handwerk nicht zu leugnen, die dem Pandämonium klare Struktur und Einprägsamkeit verleiht.
Während die Band mehr als genug Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzt, um ein düsteres Akustikstück wie "Passage to Eternity", einen seltenen Moment der Ruhe, zu spielen, dienen wiederholte Durchläufe von "Evenfall of the Apocalypse" nur dazu, Ascended Dead's unaufhaltsamen Platz an der Spitze des brutalen, wahren Death Metal zu verewigen und dessen Banner in die Zukunft zu tragen.
- Das erste neue Album von Ascended Dead seit 2017
- US- und Europa-Touren für 2023 geplant
- Gemischt und gemastert von Stevie D (Worm, Evoken)
- Schlagzeuger Charlie Koryn sitzt derzeit auch auf dem höchsten Drum-Thron des Death Metal und spielt für Morbid Angel
- FFO: Possessed, Sadistic Intent, Necrovore, Force of Darkness, Black Curse, Morbid Angel, Immolation, Angelcorpse, Sarcofago, Triumvir Foul, Concrete Winds, Ruin Lust, Degial
Aus der Frühphase des Lloyd James aka Prince Jammy (aka King Jammy) kommt ein sehr interessantes Dub Album mit sechs Versionen zu Originalstücken des Black Uhuru Debütalbum "Love Crisis" von 1977 und drei weitere Tracks.
Die Black Uhuru Titel wurden im Harry J Studio aufgenommen und in King Tubbys Studio von Prince Jammy abgemischt. Zu den beteiligten Musikern gehören Drums: Sly Dunbar, Carlton "Santa" Davis, Bass: Robbie Shakespeare, Guitar: Earl "Chinna" Smith, Organ, Clavinet, Harpsichord: Winston Wright, Piano: Keith Sterling und eine ungenannte Horn Section!
- A1: Legends Never Die
- A2: The Gates Of Time
- A3: Misty Mountains (Feat Tom S Englund)
- A4: Double Trouble
- A5: Lumos! (Feat Rusanda Panfili)
- A6: First Light (Feat Rusanda Panfili)
- A7: New Horizons (Feat Fabienne Erni)
- A8: The Wolven Storm
- A9: May It Be (Feat Charlotte Wessels)
- A10: If I Had A Heart
- A11: The Hanging Tree
- A12: Jenny Of Oldstones
”Gemeinsam in die Abenteuer weltbekannter Heldenfiguren eintauchen und unbekannte Welten entdecken – genau das machen sich THE DARK SIDE OF THE MOON zu ihrer Aufgabe! Mit dem Debütalbum Metamorphosis (12. Mai 2023 via Napalm Records) entführt das Quartett, bestehend aus Mitgliedern von Feuerschwanz, Amaranthe und Ad Infinitum, die Hörer auf eine abenteuerliche Reise in die Welt sagenhafter Filmgeschichten, Gaming-Klassiker und überzeugt mit eigenem Songwriting.
Die 2021 gegründete Truppe um Ad Infinitum-Sängerin Melissa Bonny und Feuerschwanz-Gitarrist Hans Platz interpretiert berühmte
Soundtrack-Themen neu, widmet diese ihren Lieblingscharakteren und besticht durch eine einzigartige klangliche Handschrift.
Wie alles begann?
THE DARK SIDE OF THE MOON entstanden aus einer Wette zwischen AD INFINITUMSängerin Melissa Bonny und Hans Platz, dem Gitarristen von FEUERSCHWANZ. Der Verlierer schuldete dem anderen einen „Gefallen””. Hans gewann und forderte Melissa heraus, den Song „Jenny Of Oldstones”” in einem düsteren Metal-Gewand aufzunehmen und die Reise begann. Auf ihrem Debütalbum Metamorphosis gehen THE DARK SIDE OF THE MOON den Abenteuern ihrer Helden auf den Grund und verwandeln Soundtracks weltbekannter Filme, Fernsehsendungen und Videospiele in kraftvolle Metalversionen.
Der millionenfach gestreamte League of Legends-Titelsong „Legends Never Die”” wird dank der unglaublichen Gesangseinlagen von Melissa Bonny in einem atemberaubenden Gewand zu neuem Leben
erweckt.
VERVE BY REQUEST SERIE: remastert vom analogen Originalband, audiophiles 180-Gramm-Vinyl von Third Man Pressing/Detroit, Gatefold-Sleeve.
Durch die letztjährige Grammy-Nominierung der Jazzharfenistin Brandee Younger sind in jüngster Zeit viele Jazzfans wieder auf das schmale, dafür aber umso erstaulichere Œuvre ihres großen Vorbilds Dorothy Ashby aufmerksam geworden. Ihr wohl exzentristischstes, zugleich aber unglaublich zugängliches Album nahm sie 1970 für Cadet Records auf: “The Rubáiyát Of Dorothy Ashby”. Auf ihm vertonte sie Vierzeiler des persischen Dichters Omar Chayyām (1048-1131), wobei sie auf reizvolle Weise Spiritual Jazz, Funk und Blues mit Elementen asiatischer und afrikanischer Musik verschmolz. Neben ihrer Harfe spielt Ashby hier auch die japanische Koto und sang.
Dorothy Ashbys ”The Rubáiyát Of Dorothy Ashby” erscheint am 12. Mai zeitgleich mit der verschobenen LP Archie Shepp - Kwanza (Verve By Request) 00602448476180.
- A1: Next Episode (Neue Version)
- A2: Lichterloh
- A3: Motherfucker
- A4: Schwule Mädchen
- A5: The Grosser
- A6: O La La
- B1: Ich Hasse Das
- B2: Fast 30 (Feat. Skunk Funk)
- B3: Hier Drinne
- B4: So Richtig Glücklich
- B5: Könnten Sie Mich Kurz Küssen?
- C1: Bring Mich Nach Haus
- C2: Schlechtwetterfront (Feat. Skunk Funk & Ted Dänzen)
- C3: Wär Das Nicht Derbe?
- C4: The Grosser (Weltenraum Dub)
- C5: Tanzverbot (Feat. Bela B)
- D1: Die Bevölkerung Braucht Uns
- D2: Welthit
- D3: Sie
- D4: Das Neuste
- D5: Der Hass (Pt. 2)
- D6: Birgit O (Feat. Die Konrads)
Aus der Fettes Brot-Reissue-Reihe GEBÄCK TO THE FUTURE (2001–2010): die 'Demotape (Bandsalat Edition)' als 2022 Remaster & Design-Update. Mit den Hits 'Schwule Mädchen' & 'The Grosser'. Erweitert um 10 Bonustracks wie 'Tanzverbot', 'Welthit' und dem unveröffentlichten Demo 'Die Bevölkerung braucht uns'. Mit den Stargästen DJ Pauly, Bela B, Memphis Horns, Heinz Strunk, Skunk Funk. Und ohne Ende ungesehene Fotos & brandneue Erinnerungs-Stories von Fettes Brot und allen Beteiligten.
Bekannt wurde Jones, der für "seinen rauen, kraftstrotzenden Bariton" (dpa) bekannt ist, als einer der Sänger und Haupt-Songwriter von Durand Jones & The Indications. Sein Solo-Debüt führt Jones nun von dieser hochgradig kollaborativen Band an einen Ort, der weitaus verletzlicher und einzigartiger ist, und bestätigt seinen Platz an der Spitze als modernen Vorreiter der Southern Black Music. Die elf Songs vereinen sich zu einer trotzigen Verkörperung von Jones' ganzem Selbst: Persönlich sowie kulturell, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint. Auf der Grundlage von Rock, Folk, Kirchenmusik und R&B erkundet "Wait Til I Get Over" den eigenen Wert und den Glauben durch Liebe, Sehnsucht, Gedichte und Gebete - basierend auf dem Sound Durands eigener Heimat im ländlichen Schwarzen Süden Nordamerikas. Ein Großteil von "Wait Til I Get Over" basiert auf Jones' Beziehung zu seiner Heimatstadt Hillaryville, Louisiana, einer Stadt, die als eine Form der Wiedergutmachung für zuvor versklavte schwarze Amerikaner gegründet wurde. Die Stadt sowie Jones' Reflexionen sind ein Gewirr von Widersprüchen: Die unberührte Schönheit und die zerlumpten Straßen; sein jugendlicher Wunsch, wegzugehen, und sein erwachsener Wunsch, seine Wurzeln zu ehren; die Geschichte der Plantagen und das Auf und Ab der schwarzen Gemeinde, die Hillaryville erst zum Blühen brachte und dann unter ihrer langsamen, systematischen Verwüstung litt. "Lord Have Mercy" die rohe und ungestüme erste Single des Albums, erinnert an den charakteristischen Muscle Shoals-Sounds, der Elemente aus Gospelmusik, Blues, Soul, Rock und Country verbindet. Mitten im Herzen des Südens, wo R&B und Rock'n'Roll aufeinanderprallten.
Das Livealbum wurde im April 2015 auf dem legendären "Keep It True" Festival (Deutschland) aufgenommen, hier bekommt der Fan unverfälschten und wahren schwedischen Heavy Metal aus den "Glory Days" zu hören. 100% live, roh und ohne technische Tricksereien, gepaart mit einem großartigen Publikum. Die 5 Metal-Brüder Christer Göransson (Vocals), Magnus Danneblad (Lead Guitar), Jerker Edman (Lead Guitars), Christer Carlson (Bass) und Tommy Viktorsson (Drums) hatten eine unglaublich tolle Zeit auf der Bühne und performten die zeitlosen und einzigartigen Songs von Mindless Sinner mit Power und Leidenschaft.
Fase Luna ist das vom Ozean inspirierte, pulsierende Pop-Album von LA Priest, alias Sam Eastgate, das am 5. Mai über Domino veröffentlicht wird. Nach GENE aus dem Jahr 2020, das nach einer modularen Drum-Maschine benannt ist, die Sam mit 150 selbst gebauten Schaltkreisen entwickelt hat, reduziert sich Fase Luna auf Sam und seine Gitarre: neun sonnendurchflutete Tracks voller Glückseligkeit. Bei den Aufnahmen in Mexiko und in den Regenwäldern Costa Ricas ließ sich Fase Luna von der mythischen Geschichte der jeweiligen Region und den uralten Verbindungen zum Meer inspirieren. Roh und ungefiltert bietet Fase Luna ein One-Way-Ticket in eine andere Welt."
- A1: Kinder Der Sonne - Intro (00:04:01)
- A2: Verlauf (00:03:42)
- A3: Die Untergründigen (00:08:17)
- B1: Sehnsuchtsvoll (00:07:32)
- B2: Ungewissheit Im Sinus (00:06:10)
- B3: Kinder Der Sonne - Reprise (00:06:30)
- C1: Unwohl (00:03:01)
- C2: Sehnsuchtsvoll - Reverso (00:06:51)
- C3: Ungewiss (00:06:40)
- D1: Aufstand (00:05:25)
- D2: Virus (00:05:01)
- D3: Son (00:01:09)
- D4: Nie Anhaltender Strom (00:05:52)
Kinder Der Sonne is the title of the new album by Alva Noto featuring music composed for the score of the theater piece ‘Komplitzen' by Simon Stone.
The album title comes from Maxim Gorky's plays “Children of the Sun” written in the context of the 1905 Russian Revolution. Simon Stone wrote the new play for the Burgtheater ensemble, on the basis of this drama. Across fourteen compositions, Alva Noto’s 'Kinder Der Sonne' takes the listeners into a sonic journey of emotional tensions and release, reflecting the social upheavals of our days.
Fresh off his explosive Boiler Room performance in Liverpool, the dust is yet to settle from the electronic eruptions caused by GTOWN head-honcho and energy inducer, KETTAMA. Namely, the damage caused by his latest armoured artillery; ‘GTOWN004’, a radioactive EP with devastatingly euphoric consequences.
‘Samba Soccer 2001’ is the track that opens the door to ‘GTOWN004’, as we’re welcomed by an anonymous voice that insults the listener; a perfect introduction to a project that is wildly unapologetic in its character, and utterly ruthless in its delivery. Released as the first single from the ‘GTOWN004’ EP, ‘Samba Soccer 2001’ has already been greatly received by the GTOWN faithful, and sets the tone for what is arguably KETTAMA’s most complete, and anticipated project yet.
The EP starts as it means to go on, as KETTAMA drops another bombshell with ‘Blitz Zuruck.’ With a euphoric soundscape which the producer partners with a punishing bassline, this track is deeply nostalgic, embodying a time-capsule in the thick of a modern rave-renaissance. Further elements of revamped rave-nostalgia are seen in ‘Slaap Lekker’, before we’re taken deep into the belly of the Galway beast with the atomic ‘GTOWN IN EFFEKT’, and finally killed off with the ‘Rock Da Cliffe Mix’ of ‘Blitz Zuruck.’
‘GTOWN004’ features an ungodly blend of sounds, and in the process, creates an atmosphere that is both ecstatic enough for heaven, and sinister enough for hell. Purpose built for dance-floor destruction, KETTAMA’s infusion of stomach-churning bass, hypnagogic synthesisers, soulful vocals and contagious drum patterns result in an utterly pure, addictive sound.
From Galway to Vienna, Liverpool to New York, the track will be road tested amongst an armoured artillery of records, with dance-floor devastation an inevitable outcome. With his name boldly imprinted on the lineups for the likes of AVA Festival in Belfast, CRSSD in Miami, 121 Festival in New Zealand and Terminal V Festival in Edinburgh, KETTAMA’s worldwide domination of sound-systems continues.
- A1: Erstes Kapitel (Verschliffen)
- A2: Zweites Kapitel (Ruckartig)
- A3: Drittes Kapitel (Ungesagt, Dann Vergessen)
- A4: Viertes Kapitel (Bewusstseinsfrei)
- B1: Fünftes Kapitel (Kreuzweis)
- B2: Sechstes Kapitel (Herausgewunden)
- B3: Siebentes Kapitel (Verflochten)
- B4: Letztes Kapitel (Halb Vermutet, Halb Gesehen)
11th album by the one-of-a-kind collective: psychedelia and free form jazz (not jazz) trigger a sophisticated excursion into weird textures with drastic turns. Dislocated dense music full of secret connections!
Kammerflimmer Kollektief – "Schemen"
Before reason prevails, invoked by those who want everything to remain as it is, Kammerflimmer Kollektief disrupts the established supply chains of sound. It seeks more interesting ways to assemble them. Trusting in this, because of the fact that every sound that still comes out of a guitar, a bass, a harmonium, drums and electronic devices has already been taken into the common mangle of meaning anyway. Enough of all that. Here, nothing is explained. Here we speak in schemes. Polished and jerky.
The images that Kammerflimmer Kollektief conjures up therefore happen not in the focus of consciousness, but rather in its outer realms. In those to which one does not give one's full attention at the moment, but which are nevertheless perceived. For example, when a leaf falls from the ground back up to the tree in the corner of your eye, and for an instant you think this is possible, before you realize it was a small bird flying into the tree; it is in just such irritating moments between perception and realization that the art of the Kollektief also unfolds. On "Schemen", familiar fragments float gently around their core – a Fender Rhodes tone, a bass figure, a guitar motif, a masterful drum shuffle, a moment of icy stasis borrowed from the harmonium playing of Christa 'Nico' Päffgen. Triggering brief associations, they slowly rush off in other directions through free jazz-informed editing work, whereupon such zones can also arise in which perception has a few tricks ready and earlier experience suddenly breaks into the now in a completely different way. Half suspected, half seen.
Half-music like Can from Cologne – also masters of improvised editing – sometimes produced a few decades ago in their in-between moments. The first minutes of "Future Days" for example, which fade in gently, sketch a barely graspable figure emerging from all directions of the room. Kammerflimmer Kollektief also engages in similarly open moments of development. Loosely, it eludes the first formative impressions, keeping itself ready for moments that do not follow any logic of appointment. This looseness in handling makes Kammerflimmer Kollektief so fluidly audible, even when dissonant peaks and free playing arise. What Karlheinz Stockhausen is to Can's understanding of composition, the recordings of The Cocoon are to Kammerflimmer Kollektief. The Cocoon, a meeting of garage psychedelics from the Hannover area with free jazzers from the Galaxie Dream Band, whose album "While The Recording Engineer Sleeps", recorded in 1985 in unguarded moments, operates in a very similar way with decentralized perceptual ambivalences and only appeared more or less secretly four years later on Wilhelm Reich Schallspeicher. Other traces of "Schemen" lead to the debut album of Quicksilver Messenger Service. The guitars of Gary Duncan and John Cipollina, which refer to themselves in an unforced manner, are instructions to let go. They don't want to be traced in every note as a solo, but they give their music a sense that the essential takes place off center, in the mutual and intuitive gift of loving attentions. Consciousness-free.
Loving turns like the little guitar phrase that, like a kind of leitmotif, is repeatedly ghosting more or less unchanged through all of the Kammerflimmer Kollektief albums. A Coricidin induced, very catchy slide idea filtered out of ancient Æther, which – who knows – maybe even centuries ago found its way from somewhere to America – the old, the eerie – and from there wafted on through the ages to southern Germany, to a smoky studio in the Upper Rhine lowlands. A memory of which even the memory no longer knows what it once reminded. Unsaid, then forgotten.
In Kammerflimmer Kollektief you will also find a friend of slowly building, unhurried music, which probably would have been appreciated by the old Franz Mesmer, who 200 years ago, after tranquilizing treatments, sometimes used to play for his patients ambient melodies on the enormous glass harmonica. However, in order not to surrender completely to the flow of one's own life energy, as Mesmer had in mind with his therapies, Kammerflimmer Kollektief occasionally adds hectic tensions, gently embraced by the droning of a sine wave generator, as if a trance could briefly refesh. This old analog sine wave generator is new in the Kammerflimmer assortment of sounds. So, the art of the Kollektief likes to dock occasionally in modern times, yet with the past in mind. Mental states begin to flicker between imagination and certainty, between culture-bound art expression and coincidences: A cawing and scraping can always just be a cawing and scraping with Kammerflimmer Kollektief, the way Andy Warhol's mushroom eater just eats a mushroom.
Heike Aumüller's cover works, which illustrate all the Kammerflimmer Kollektief albums, additionally act as amplifiers of unexplained refractions. Her style consists of eye-corner art that remains so, even when looked at directly. Her shots remain disquieting because they do not jolt themselves into a reassuring order, even in retrospect. Rather than evading the fear that arises when looking at them by trying to impose some irrational rhyme or reason, that fear must simply be endured. This strategy of endurance is equally applicable to the music. The trick is to let parts be parts without compulsively seeking delusional patterns that lull us into a false sense of security and in doing so, possibly delude ourselves. In this context, freedom means not having to anxiously attach a fantasized superior meaning to everything. "Schemen" has an conspiracy disintegrating effect.
b A2 Zweites Kapitel (ruckartig) [feat. Heike Aumüller]
Modular synthesizers / electronics + a drum kit enhanced with triggers and sensors: on its self-titled debut album, the duo hÄK / Danzeisen creates a sonic energy that oscillates between high-precision rhythm patterns, analogue sounds and frenzy climaxes.
One must imagine hÄK / Danzeisen as a man-machine apparatus. A collection of cables, resonating bodies and restless limbs that together question all routines. Who overthrow conventional role of instruments and explore the possibilities of a new sound language. Bernd Norbert Würtz alias hÄK operates modular synthesizers, self-soldered circuits and control knobs. Philipp Danzeisen plays a drum kit enhanced with triggers and sensors. These two poles are connected to an interdependent whole in which a constant musical dialogue takes place. The dependencies within this system have been meticulously defined by hÄK / Danzeisen: Drum rolls and sound modulations are interconnected in such a way that there is no contradiction between the strict technological structure and the creative outburst that is possible at any time.
What drives hÄK / Danzeisen is the basic idea that the contrast between acoustic drums and synthetically produced sounds must be overcome in order to create a new experience. Würtz, Danzeisen and their combined instrumentation simultaneously rub up against the same edges, finding a single, piercing voice.
Ideal manifestations of this approach are the duo's live performances: raw energy that oscillates as precisely as it surprises between drones, abstraction and noise attacks, driven by an impudent take on jazz. Constantly oscillating between the registers of "composed" and "improvised", each performance by hÄK / Danzeisen ultimately becomes one of a kind. (Arno Raffeiner)
Erdling lassen die Bestie von der Leine! Nur ein gutes Jahr haben die Deutsch-Rocker gebraucht, die erneuten Lockdown-Repressionen zu überwinden und mit ihrem neuen Album „Bestia“ zurück ins Rampenlicht zu stürmen. Eine Hymne wie die Single „Freiheit“ kommt in Anbetracht der vergangen drei Jahre natürlich nicht von ungefähr und wird vielen aus der Seele sprechen. Episch, emotionsgeladen, mitten auf die Zwölf rockt sich das Quintett um Erdling-Frontmann Neill Freiwald durch zehn brandneue Lieder und lässt neben dem regulären Album noch einige zusätzliche Bestien aus dem Zwinger.




















