Wayne Shorter war ein amerikanischer Jazz-Saxophonist, Komponist und Bandleader. Er wurde 1959 als
Mitglied von Art Blakey’s Jazz Messengers bekannt, für die er schließlich der Hauptkomponist wurde. Er
trat 1964 dem Second Great Quintet von Miles Davis bei und war 1970 Mitbegründer der Jazz-Fusion-Band
Weather Report. Als Bandleader nahm er mehr als 20 Alben auf. Viele Shorter-Kompositionen sind zu
Jazz-Standards geworden, darunter „E.S.P.“ und „Footprints“. Seine Musik wurde mit 12 Grammy Awards
ausgezeichnet. Der Musikkritiker der New York Times, Ben Ratliff, bezeichnete Shorter 2008 als „den
wahrscheinlich größten lebenden Small-Group-Komponisten des Jazz und einen Anwärter auf den größten
lebenden Improvisator“.
Das Debütalbum des legendären Jazz-Saxophonisten, Introducing Wayne Shorter, wurde ursprünglich 1960
auf Vee-Jay veröffentlicht. Es enthält 5 Shorter-Originale und eine Coverversion von „Mack The Knife“,
wobei Shorter von Lee Morgan (Trompete), Wynton Kelly (Klavier), Paul Chambers (Bass) und Jimmy
Cobb (Schlagzeug) begleitet wird. Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der Original Jazz Classics
-Serie auf 180-Gramm-Vinyl, das bei RTI gepresst wurde, mit analogem Mastering von den Originalbändern
bei Cohearent Audio und einem Stoughton Tip-On Jacket.
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Die Filmmusik von Vangelis zum Film 1492 – Die Eroberung des Paradieses aus dem Jahr 1992 wird zum ersten Mal seit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung wieder auf Vinyl neu aufgelegt.Sie wird als Doppel-LP auf gelb-flammigem Vinyl erhältlich sein, zusammen mit einer CD-Neuauflage, die zwei Bonustracks enthält: Line Open und Landscape.
- A1: Introduction By "Humble Harve" Miller / Mr Farmer
- A2: No Escape
- A3: Satisfy You
- A4: Night Time Girl
- A5: Up In Her Room
- B1: Gypsy Plays His Drums
- B2: Can't Seem To Make You Mine
- B3: Mumble And Bumble
- B4: Forest Outside Your Door
- B5: 900 Million People Daily All Making Love
- B6: Pushin' Too Hard
- C1: Introduction By "Humble" Harv / Mr Farmer
- C2: Mumble And Bumble
- C3: No Escape
- C4: Satisfy You
- C5: Hubbly Bubbly Love
- C6: Up In Her Room
- D1: Gypsy Plays His Drums
- D2: Can't Seem To Make You Mine
- D3: Flyin' With Love
- D4: 900 Million People Daily All Making Love
- D5: Pushin' Too Hard
Raw & Alive – The Seeds In Concert“ ist möglicherweise das beste „Live“-Album, das es je gab. Das Album wurde 1968 gegen Ende der Karriere des ursprünglichen Quartetts veröffentlicht und war ein Versuch, die Live-Begeisterung, für die diese Garagenlegenden bekannt waren, auf Vinyl zu übertragen. Das Album wird von Seeds-Fans hoch geschätzt, da es spannende Versionen von Bandklassikern wie „No Escape” und „Up In Her Room” sowie hervorragende neue Originalsongs wie das punkige „Satisfy You” enthält, wobei letzteres eine klare Rückkehr zur alten Form nach dem blumigen Longplayer „Future” darstellt. Die meisten wissen jedoch nicht, dass die Aufnahmen tatsächlich live im Studio gemacht wurden und der Applaus erst nachträglich hinzugefügt wurde. Ursprünglich war geplant, eine Seeds-Show vor Publikum aufzunehmen. Im Februar 1968 wurde eine Live-Studioaufnahme vor dem Fanclub der Band aufgenommen, die jedoch in letzter Minute verworfen wurde. Die zweite CD unserer Deluxe-Vinyl-Neuauflage enthält dieses geplante Album in der Form, in der es für die Veröffentlichung vorbereitet wurde, direkt vom bisher unveröffentlichten Masterband. Die frühe Version enthielt den seltenen Titel „Hubbly Bubbly Love“, der für „Raw & Alive“ nicht neu aufgenommen wurde. Die neue 2LP „Raw & Alive“ ist die vierte Ausgabe der erweiterten Seeds-Reihe und enthält ein 8-seitiges Booklet mit Anmerkungen des Herausgebers Alec Palao, der die Geschichte des Abgesangs der ursprünglichen Seeds-Besetzung detailliert beschreibt, illustriert mit bisher unveröffentlichten Fotos des Quartetts auf der Bühne in ihrer Blütezeit Mitte der 60er Jahre.
Die mehrfach-platinveredelte, preisgekrönte Künstlerin Lainey Wilson wird am 22. August 2025 das einjährige Jubiläum ihres gefeierten Albums ”Whirlwind” mit einer speziellen Deluxe-Edition feiern. Neben
den ursprünglichen 14 Tracks des Albums enthält die erweiterte Version fünf neue Songs, die Wilsons einzigartiges Geschichtenerzählen und ihren authentischen Country-Sound weiter hervorheben, darunter ihren
neuesten Song ”Somewhere Over Laredo” und den Fan-Favoriten ”Bell Bottoms Up.”
- Buick Door
- Nora
- Bitter Root Lake
- Kentucky Cave
- Seventeen
- Wishing Stone
- In A Bungalow
- Tennessee
- Hallelujah
- Bluff
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Manche Alben sind mehr als bloße Hit-Sammlungen - sie sind Zeitkapseln. Greatest Hits Volume I & II gehört genau dazu. Ursprünglich 1985 veröffentlicht, bündelt diese Doppel-LP über ein Jahrzehnt Popgeschichte. Vom schwelgerischen Storytelling in "Piano Man" über die Ironie von "It's Still Rock and Roll to Me" bis zur emotionalen Wucht von "Just the Way You Are": Billy Joel erzählt darin nicht nur seine eigene Geschichte, sondern auch die einer ganzen Generation.
Das Album wurde weltweit millionenfach verkauft, mehrfach mit Platin ausgezeichnet und gilt heute als eines der erfolgreichsten Greatest-Hits-Alben aller Zeiten. Es zeigt Joel als Songwriter, Performer und Chronist des Alltags - mal romantisch, mal bissig, immer unverwechselbar.
Mit der Reissue erscheint dieser Klassiker nun neu remastert auf hochwertigem Vinyl. Die Tracklist umfasst alle Schlüsselwerke der Jahre 1973 bis 1985, darunter auch Studio-Neuaufnahmen wie "You're Only Human (Second Wind)" und "The Night Is Still Young". Diese Veröffentlichung ist die ideale Einstiegstür für Neuentdecker und ein wertvolles Sammlerstück für langjährige Fans.
- Buick Door
- Nora
- Bitter Root Lake
- Kentucky Cave
- Seventeen
- Wishing Stone
- In A Bungalow
- Tennessee
- Hallelujah
- Bluff
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Minor Slip ist das Felte-Debüt von Shaki Tavi, dem Hauptprojekt des aus Oklahoma stammenden und in LA lebenden DIY-Aktivisten Leon Manson und einer Gruppe von Freunden und Mitstreitern. Durch die schichtweisen Böen von verwaschenen Gitarren und übersteuerten Drums tauchen trügerisch schöne Pop-Hooks auf, die durch Mansons verwitterten, harmonischen Bariton und sein Händchen für einfallsreiche Strukturen beleuchtet werden. Als er die Ursprünge des Albums auf eine Phase des Burnouts und der Desillusionierung zurückführt, erinnert er sich: "Ich fing an, mich einfach mit ein paar minimalen Effekten und Geräten hinzusetzen, Riffs zu spielen und mich zu fragen, `Was, wenn es Spaß machen könnte? Was, wenn es für mich sein könnte?'" Das Ergebnis ist kraftvoll, verletzlich, eingängig und ungewöhnlich authentisch, eine Eruption kreativer Kraft des Kindes von Rockmusikern, dessen Leidenschaft und Antrieb als Außenseiter in einer Kleinstadt entstanden, und gestärkt inmitten der Künstlichkeit und der Selbstverteidigungsrealität von LA. Die Leadsingle "Breaker" kombiniert einen Midtempo-Breakbeat mit prismatischen Gitarren und entspanntem Gesang in einer Kreuzung von Genres, die Mansons Jahre in verschiedenen Bands und Szenen zu einer aufrichtigen, kompromisslosen Vision verdichtet. Auf "Foam" schweben Schädelrassel-Riffs und eine heulende Gitarrenhook über Big Beat-Drums und beschwören gleichermaßen arenagroße Erhabenheit und schrilles Schwanken herauf. Die Fülle und der Ehrgeiz in Mansons Arrangements entwickelten sich im Laufe von einigen Jahren des Schreibens, Überarbeitens, und Aufnehmens. Er erinnert sich: "Nach einigen überraschenden Rückmeldungen auf ein paar Bedroom-Demos holte ich meine Bandkollegen ins Studio, um ausgefeiltere Versionen zu machen; diese zweite Phase beinhaltete eine vertraute Art von existenziellem Abdriften und Zweifeln, aber die Lösung war die gleiche wie immer: es einfach halten, Sachen machen, die ich mag, und von dort aus gehen." Trotz seiner einzigartigen Vision ist Manson der Gemeinschaft sehr verbunden; er hat jahrelang bei der kreativen Non-Profit-Organisation Non Plus Ultra in LA gearbeitet, und obwohl er das enorme Ausmaß der Kunstszene an der Westküste anerkennt, merkt er an: "Das Gute an dieser Stadt ist, dass die kreative Energie unübertroffen ist, wenn man in der Lage ist, die Segel zu setzen und sie zu nutzen." Manson fasst die emotionale Investition in seine Arbeit wie folgt zusammen: "Diese Platte fühlte sich manchmal wie eine Last, manchmal wie eine Rettungsinsel an; es war ein Prozess, in dem man alles, was passiert, willkommen heißt, auch wenn es kleine Ausrutscher gibt."
- A1: Get Sun
- A2: And We Go Gentle
- A3: Love Heart Cheat Code
- A4: Blood And Marrow
- A5: Telescope
- B1: Make Friends
- B2: By Fire
- B3: Red Room
- B4: Nakamarra
Brainfeeder stellt Tres Leches vor - ein Trio herzzerreißender Troubadoure, bestehend aus Paul Bender und Simon Mavin von Hiatus Kaiyote, ergänzt durch das tourende Bandmitglied und dem langjährigen Kollaborateur, Alejandro „Silentjay“ Abapo - und ihr kommendes Album, „The Smooth Sounds of Tres Leches, LHCC Mart Vol. 1“, das Mitte August 2025 auf dem Label erscheint.
Liebevoll aufgenommen und abgemischt in verschiedenen Hotelzimmern an den freien Tagen einer Nordamerika-Tournee, drehen Tres Leches die Lichter herunter und interpretieren Hiatus Kaiyote-Evergreens wie „Get Sun“, „Red Room“, „Make Friends“, „Nakamarra“ und mehr neu, um Leidenschaften zu wecken, die Sinne zu entzünden und die wilde Bestie in sich zu beruhigen. Ursprünglich als Soundtrack zu einem imaginären Supermarkt für „Love Heart Cheat Code“ gedacht, nahmen diese schwülen und sinnlichen Interpretationen der Hiatus Kaiyote-Tracks bald ein Eigenleben an. Hiatus Kaiyote - das Quartett bestehend aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug) - wurde von vielen bekannten Namen gesampelt, darunter The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak und Chance The Rapper. Außerdem wurden sie von gefeierten Künstler:innen wie SZA, Kehlani, Willow Smith und Virgil Abloh unter Vertrag genommen. Letzten Herbst coverte Doja Cat die „Mood Valiant“-Single, „Red Room“, in der Live Lounge in Los Angeles und spielte den Song auch mehrfach auf ihrer damaligen Tour.
Transparent Orange Vinyl[29,62 €]
Limitiertes Orange mit schwarzem Splatter Vinyl! Gnosis ist das 8. Album von Russian Circles. Auf ihren bisherigen sieben Studioalben hat das in Chicago ansässige Instrumental-Trio Russian Circles mit seinem begrenzten Arsenal an Schlagzeug, Bass und Gitarre eine vielfältige Topografie an Klängen, Stimmungen und Ansätzen durchquert. Es ist schwierig, eine Entwicklung in ihrem Sound nachzuvollziehen, wenn sich ihre Platten immer wie gut kuratierte Playlists angefühlt haben. Es war nicht ungewöhnlich, dröhnende Meditationen, schillernde Prog-Übungen, knüppelharte Riff-Festivals, eindringliche Folk-Balladen und spannungsgeladenen Noise-Rock innerhalb eines Albums zu hören. Dennoch ist es schwierig, die Entwicklung von den nachdenklichen und komplizierten Melodien von Enter (2006) zu den verzerrten Klängen von Blood Year (2019) zu ignorieren. Es war eine allmähliche klangliche Veränderung, die auf den rigorosen Tourplan der Band und ihre Vorliebe für das Spielen ihres maßgeblichen Materials auf der Bühne zurückzuführen ist. Doch mit ihrem neuesten Album Gnosis verlassen Russian Circles das abwechslungsreiche Terrain ihrer früheren Arbeiten und bahnen sich einen Weg durch das turbulenteste und erschütterndste Gebiet ihres Sounds. Wie bei so vielen Künstlern im Zeitalter von COVID zwangen die Hindernisse der Geographie und der Isolation Russian Circles dazu, ihren Schreibprozess neu zu bewerten. Anstatt im Proberaum aus fragmentarischen Ideen Songs zu basteln, wurden komplette Songs unabhängig voneinander geschrieben und aufgenommen, bevor sie mit den anderen Mitgliedern geteilt wurden, damit ihre ursprüngliche Vision erhalten blieb. Obwohl das gesamte Album aus der Ferne geschrieben wurde, wurden die Songs mit der gesamten Band aufgenommen, um das Live-Gefühl des Materials zu bewahren. Dem Klima der Zeit und einer neuen Schreibmethode geschuldet, schufen Russian Circles ihr bis dato rauchigstes und fokussiertestes Werk - ein Album, das den Exorzismus der Spannungen von zwei Jahren der Melancholie und Zurückhaltung vorzieht, die oft ihre früheren Unternehmungen prägten.
- A1: Differences (Ginuwine)
- A2: Anywhere (Feat Meshell Ndegeocello) (112)
- A3: Are You That Somebody (Aaliyah)
- A4: I Swear (All-4-One)
- A5: Candy Rain (Soul 4 Real)
- A6: In Those Jeans (Ginuwine)
- B1: Crazy In Love (Beyonce)
- B2: I Wanna Know (Joe)
- B3: Didn't Cha Know (Erykah Badu)
- B4: Let Me Love You (Mario)
- B5: Swv Medley (Swv)
- B6: Water Runs Dry (Boyz Ii Men)
Auf COOKUP interpretiert Sam Gendel R&B-, Rap- und Soul-Hits, die ursprünglich zwischen 1992 und 2004 veröffentlicht wurden.
Wie schon sein Nonesuch-Debüt SATIN DOLL aus dem Jahr 2020 entstand COOKUP in Gendels Heimat Kalifornien, aufgenommen zusammen mit seinen Freunden und musikalischen Partnern Gabe Noel und Philippe Melanson.
Das Trio hat das Ausgangsmaterial erneut größtenteils live im Studio dekonstruiert und neu zusammengesetzt. Diesmal sind es Songs von Meshell Ndegeocello, Ginuwine, 112, Aaliyah, All-4-One, Soul 4
Real, Beyoncé, Joe, Erykah Badu, Mario, SWV und Boyz II Men.
"Saxophonist und Produzent Sam Gendel bewegt sich in einer völlig anderen Welt - einer schrägen Galaxie voller Loops und flirrendem Saxophon." - New York Times
"Ein raffiniert virtuoser Künstler. Pickt man sich zufällig einen Brocken aus Gendels Diskografie heraus, kann man abgefahrenen Free Jazz genauso erwischen wie schwülen R&B." - Pitchfork
Zum 20-jährigen Jubiläum zurück -zweifarbiges Swirl Dopple-Vinyl und erste schwarze 2LP-Pressung seit der ursprünglichen Warner-Veröffentlichung 2005. Plus exklusives Glanzlack-Sleeve! Mit über 2,5 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist "City of Evil" nach wie vor eines der beliebtesten Alben von Avenged Sevenfold. Inklusive des Fan-Favoriten "Bat Country", der Single "Burn It Doen" und "The Wicked End". Avenged Sevenfold (abgekürzt A7X), die amerikanische Heavy-Metalcore-Band aus Huntington Beach, Kalifornien, wurde 1999 gegründet. Avenged Sevenfold sind bekannt für ihren variantenreichen Alternative Metal-Sound und ihre dramatischen, teils expliziten, Bilder auf Albumcovern und Merchandise-Artikeln. Auf ihrem Debütalbum "Sounding the Seventh Trumpet" entwickelte die Band einen Metalcore-Sound, den sie bis zu ihrem zweiten Album "Waking the Fallen" weitgehend beibehielt. Der Stil der Band hatte sich mit ihrem dritten Album und ihrer ersten Veröffentlichung bei einem Major-Label Warner, "City of Evil", zu einem traditionelleren Heavy-Metal-Stil entwickelt, der u.a. Bezug auf NWOBHW und Metallica nimmt. Nr. 63 auf der Liste der "100 Greatest Guitar Albums of All Time" des Guitar World Magazine. Kerrang! listet "City of Evil" sowohl bei "666 Albums You Need to Hear Before You Die" als auch in "50 Albums You Need to Hear Before You Die" sowie als Nr. 35 in "50 Greatest Metal Albums Ever". Rolling Stone nimmt das Album in seine Liste "The 100 Greatest Metal Albums of All Time" mit auf.
Die Jubiläums-Editionen des Doppelalbums sind als rot-gelbes Swirl-Vinyl (limitiert auf 500 Exemplare weltweit) erhältlich, oder als klassische schwarze 180g-Pressung, welche für Hopeless Records absolut nicht klassisch ist, sondern eine Rarität darstellt, zu haben Beide kommen mit Silberfolie veredeltem Sleeve, welches exklusiv für die 20th Anniversary 2025er Auflagen sein wird. Für Fans von Metallica, Slipknot, & Bullet For My Valentine, Metalcore, Alternative, Post-Metal, Emo, Heavy Metal
- Ace Unable To Change
- Easts Heart Divided
- This Time Anything Finite At All
- Hearts Newly Arrived
- Till Morning Reputations
- One Of Those Uncertain Hands
- Humble Cause Again
- Rules Of Abscence
- Just What Can Last
- Program: The Mask
- Structuring: Necessity
- Separations: Reminder
- Program And Disjunction
- Tess (Impala Session Bonus Track)
"Impala", das sagenumwobene zweite, ursprünglich 1998 erschienene und längst vergriffene Songs:Ohia Album wird im August von Secret Canadian auf Vinyl neu aufgelegt. Diese Veröffentlichung enthält ein neu gemastertes Demo von "Tess", ursprünglich während der Aufnahmesessions für "Impala" aufgenommen. ,Lorain, Ohio; es ist ein schwieriger Ort zum Aufwachsen. Entweder man entkommt oder nicht. Angesichts der Industrie, die es dort gibt (oder gab) - das Stahlwerk, das Ford-Werk und die Werft - ist die Mischung der Menschen wie keine andere. Eines ist jedoch sicher, es ist eine Arbeiterstadt durch und durch. Was hat das mit einer neuen Veröffentlichung von Songs: Ohia zu tun? Nun, Jason - der Hauptverantwortliche für Songs, wuchs wie ich in diesem gottverlassenen Loch einer Stadt auf und so sehr man die Stadt auch verlassen kann, sie verlässt dich nie. "Impala" ist ein weiterer Beweis für das Songwriting-Talent von Jason Molina. Die hier enthaltenen Tracks bieten einen Einblick in die die Seele eines Mannes, der versucht die Dämonen des Lebens und des Verlusts auszutreiben. Das ist nichts, was man vortäuschen kann. Das kommt davon, wenn man mit dem Wissen aufwächst, dass die Fabriken, in denen deine Eltern gearbeitet haben, keine Option für dich sind und dass deine einzige wirkliche Option ist, zu versuchen, auszusteigen (leichter gesagt als getan). Die auf Jason und Geof Comings reduzierten Tracks auf "Impala" sind die spärlichsten und strukturiertesten Stücke, die die Band bisher veröffentlicht hat. Eine der ehrlichsten und stärksten Veröffentlichungen von Songs:Ohia.
- A1: Aerie Descent
- A2: Funeral Marches To The Grave
- A3: Lovely Children A4. Fairytales
- B1: Fall B2. Thule B3. Home
- B4: You That Mingle May
- C1: Into The Promised Land (Rehearsal)
- C2: Lacus De Luna (Rehearsal)
- C3: Mare Frigoris
- C4: Into The Promised Land
- D1: Lacus De Luna
- D2: Thule (Rehearsal)
- D3: Fall (Rehearsal)
Diese sehr bedeutsamen Veröffentlichungen wurden bereits 2007 und 2015 von Kyrck Productions unter dem Titel "Stigma Diabolicum" zusammengestellt und physisch veröffentlicht. Mit den aktuellen Neuauflagen werden diese historischen Aufnahmen jedoch endlich auf eine Weise in Szene gesetzt, die sie verdienen. Die Seiten der hochwertigen 36-seitigen Artbook-CD-Edition enthalten persönliche Erinnerungen und Notizen der ursprünglichen Bandmitglieder, die Geschichten erzählen und faszinierende Einblicke in die Zeit der Wiedergeburt des Black Metal bieten. Sie enthalten außerdem eine Sammlung seltener Fotos, die unverfälschte Momente hinter den Kulissen einfangen und ihren intensiven, eigenwilligen Kreationen eine zusätzliche Ebene verleihen. Die Künstler offenbaren, was sie von anderen abhob und warum ihr Vermächtnis so heraussticht. Die neue Vinyl-Edition präsentiert "Stigma Diabolicum" erstmals auf einer Doppel-LP mit allen 15 Titeln – vier mehr als auf den vorherigen Vinyl-Editionen. In Erinnerung an die aufregenden vergangenen Zeiten erscheint "Stigma Diabolicum" außerdem erstmals im MC-Format.
- A1: Friend
- A2: 21
- A3: Under / Over
- A4: Tehe
- B1: I Miss You, I’m Sorry
- B2: Long Sleeves
- B3: Minor
Fünf Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung greift Gracie Abrams ihr Debütprojekt „Minor“ mit
einer speziellen Jubiläumsausgabe wieder auf. Das Album mit sieben Songs hebt ihre charakteristische
Lyrik und ihre faszinierende Stimme hervor und enthält die gefeierten Singles „21“, „I Miss You, I’m
Sorry“, „Minor“ und „Long Sleeves“. „Minor“ erscheint als limitierte rote LP, als CD und exklusiv auf
Kassette. Das Album ist ab dem 8. August 2025 überall erhältlich.
- A1: Any Other Grey
- A2: Der Brandtaucher (Stringed Version)
- A3: Der Erscheinungen Flucht (Stringed Version - Edit)
- A4: Feral Agents (Feat. King Dude)
- A5: Mar'yana (Ballad Version)
- A6: Blighter (Eumesville Session)
- A7: The Ballad Of Mariupol (Defiance Version)
- B1: Mourir À Madrid (Extract)
- B2: Reversion (Edit)
- B3: Aphrodite
- B4: Das Feuerordal (Live In Kyiv, 2023)
- B5: Anderswo
- B6: Hawker (Edit)
- B7: The Secret Germany (Eumesville Session)
- B8: Mauserballett (Edit)
- C1: Perpetua
- C2: Le Vertige Du Vide (Jr Version)
- C3: Body English
- C4: To Teach Obedience (Live In Jerusalem, 2015)
- C5: The Beast Pain
- C6: This Surrender
- C7: The Spanish Drummer (Eumesville Session)
- C8: Maschera E Volto (Edit)
- D1: Generation Zeitsturm (Live Intro)
- D4: One Flesh
- D5: Uropia O Morte (Solo Version - Live In Dublin, 2023)
- D6: My Traitor's Heart
- D7: Die Geiselfrage (Edit)
- D2: Skirmishes For Diotima (Alt. Take)
- D3: The Death Of Longing (Live In Berkeley, 2012)
Wer ROME seit der 20-jährigen Bandgeschichte verfolgt, wird nicht bestreiten können: Jerome Reuter ist immer für eine Überraschung gut. Sicher ist der Folk Noir, die düstere Liedermacherkunst mit Akustikgitarre und melancholischen Vocals, seine kreative Basis und Kontinuität. Doch immer wieder finden sich auf seinen Alben atmosphärische Ambienttracks – filmmusikartige Collage und Vertonungen der Konzeptthemen, die ROMEs Ursprung in der Post-Industrial-Culture belegen. Und immer wieder überschreitet er souverän die Grenze zu anderen Genres wie dem Post Punk und dem dunklen Elektropop. Statt luziden Akustikakkorden treten dann noisige, kalte Elemente ins Zentrum, martialische Samples, analoge Synthieklänge und programmierte Beats, die auch auf dem Szenedancefloor nicht stören würden.
„Terres de Sang“ ist nun anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums eine Kollektion von Songs und Instrumentals, die in diesen Versionen noch nicht erhältlich sind, sei es live oder in Remixen. Dazu kommen jene typischen ROME-Klangkollagen, die man von den Intros der Livekonzerte kennt. „Terres de Sang“ ist ein Füllhorn der unterschiedlichen Stile, Themen und Stimmungen, die ROME seit zwei Dekaden kennzeichnen. Daraus ergibt sich kein eigenständiges neues Album, aber ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Kaleidoskop der unerschöpflichen Kreativität Jerome Reuters, das dem ROME-Sammler aus dem Herzen spricht. Darunter finden sich auch alternative Liveversionen von beliebten ROME-Hits wie „Das Feuerordal“, „Blighter“ und „Secret Germany“.
Erhältlich als:
- 2CD Digipak
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12“ Doppel-Vinyl, Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung, Gatefold-Klappverpackung, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Limitiert auf 500 Exemplare
- A1: To A Generation Of Destroyers (Revisited)
- A2: The Accidents Of Gesture (Revisited)
- A3: Odessa (Revisited)
- A4: The Secret Sons Of Europe (Revisited)
- A5: The Hollow Self (Revisited)
- A6: A Legacy Of Unres (Revisited)
- B1: To Die Among Strangers (Revisited)
- B2: A Culture Of Fragments (Revisited)
- B3: We Who Fell In Love With The Sea (Revisited)
- B4: Swords To Rust - Hearts To Dust (Revisited)
- B5: Flowers From Exile (Revisited)
- B6: Flight In Formation (Revisited)
ROMEs viertes Studioalbum „Flowers from Exile“, ursprünglich 2009 veröffentlicht, nimmt zweifellos einen ganz besonderen Ehrenplatz in ROMEs umfangreichen Gesamtwerk ein und ist bis dato eines der wichtigsten wie auch beliebtesten Alben der Band. Als der damalige Co-Produzent und Tontechniker Patrick Damiani - der zudem als Musiker und Arrangeur an dem Album beteiligt war - Frontmann Jerome Reuter darauf ansprach, die Originalspuren auszugraben und die Aufnahmen in neuem Gewand aufzuarbeiten, war die Versuchung verständlicherweise sehr groß, das Meisterwerk mit frischen Ohren und aktualisierter Technik neu zu entdecken.
Viele Jahre nach den ursprünglichen Sessions waren Reuter und Damiani über die räumliche Tiefe der Aufnahmen und der klanglichen Breite des einst aufgenommenen Materials erstaunt. Sie erkannten, dass diese wegweisenden Aufnahmen aus den Anfangsjahren von ROME mit einem neuen Ansatz und aktualisierten Mischtechniken zu etwas wahrhaft Einzigartigem ausgebaut werden könnte. Mit großer Ehrfurcht und allem gebotenen Respekt vor dem Album und dessen ursprünglichen Sound, näherten sich beide Schritt für Schritt an den Klassiker heran und hoben in minuziöser Kleinstarbeit die einzelnen Originalspuren aus dem Sand der Zeit. So entstand nach monatelanger, detailversessener Arbeit „Flowers from Exile – Revisited“, welches den magischen Moment in der Frühgeschichte der Band zu neuer Größe (wieder-)erblühen lässt, ohne dabei die Essenz des fulminanten Originalwerks aus den Augen zu verlieren.
Die zwölf Songs des Albums entführen den Hörer auf eine atemberaubende Reise über ideologische Gräben hinweg, in die Zeit des Spanischen Bürgerkriegs und dessen Folgen - auch für einen Teil von Reuters Familie.
Erhältlich als:
- Digipak
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12“ Vinyl, Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung, Stabile Kastentasche, Innenhülle mit allen Songtexten, Limitiert auf 500 Exemplare
- The Watson Brothers Band - Just Whistle
- Jim Huxley - Tessa On A Magazine
- Rick Penta - My Story Changes
- Mak - That's Life
- Palm Pizazz! - Silent Letter
- Twice As Nice - Thoughts Of You
- Barracuda - Baby I Love You
- Elderberry Jak - Forrest On The Mountain
- Dennis - Walk With Me
- Jim Ware - Green Eyed Gypsy
- John Lyle - Oh My Wind
- Peter Kraemer - Let The Light Slip
- Brian Freel - Nightrider
- Michael Moore - Holland
- Clete Stallbaumer - John's Song
- Ronnie White - The Jump
- David Owens - Take Off Your Armour
- The Squad - D.l.m.h.i.m.a
- Christoph Spendel Group - Forever
- Awakening - Gotta Do Somethin / Might As Well Cultivate
'Maybe I'm Dreaming' ist die neueste Sammlung von Mikey Young (Total Control, Eddy Current Suppression Ring) und Keith Abrahamsson (Gründer und Leiter A&R bei Anthology Recordings) - den Köpfen hinter den beliebten Kompilationen 'Follow the Sun', 'Sad About the Times' und '...Still Sad'. Die zwanzig Tracks von 'Maybe I'm Dreaming' weichen von ihren Vorgängern ab. Sie stammen vollständig aus privaten Pressungen und umspannen neue Jahrzehnte und Produktionsmodi innerhalb der Genres Homepunk-Folk, Softrock und sonstiger FM-Radio-Musik der 70er und 80er Jahre. Die Magie von 'Maybe I'm Dreaming' liegt in den unerzählten Geschichten der Künstler:innen, die hinter diesen Liedern stehen - diejenigen, die den großen Durchbruch verpasst haben, deren Songhandwerk und unerwiderte Sorgfalt aber die richtigen Töne treffen.
'Maybe I'm Dreaming' taucht tief in die isolierte Wildnis ein - eine private Welt, in der Produktionsmacken, nächtliches Bandrauschen und Ein-Mann-Studio-Träume keine Wahl waren, sondern das ausgeteilte Blatt.
Die Songs wurden in persönlichen Sammlungen, in den Tiefen von YouTube, in verfallenen Webarchiven und in den düsteren Ecken von Discogs ausgegraben. Die Auswahl vieler Stücke basiert dabei nicht nur auf Intuition, sondern auch auf persönlichen Verbindungen. Einige Tracks wurden über Freunde entdeckt und fügen der Zusammenstellung einen unsichtbaren, aber tief empfundenen Faden der Kameradschaft hinzu.
Zwar entfernt sich 'Maybe I'm Dreaming' vom Archetyp des „traurigen Mannes mit Gitarre“, der über den Vorgängern schwebte, aber die vertraute emotionale Schwere bleibt erhalten - eine Balance aus Sehnsucht und Leichtigkeit, die diese Ecke des musikalischen Universums definiert. Jeder Track schwankt sanft zwischen Resignation und Hoffnung, Traurigkeit und Gelassenheit, als würden die Künstler selbst einem unerreichbaren Traum hinterherjagen und die Aufnahmen nicht wegen des Ruhmes, sondern aus dem einfachen Bedürfnis heraus machen, diesen ursprünglichen, kreativen Drang in die Welt hinauszutragen.
'Maybe I'm Dreaming' ist eine Einladung, noch ein wenig länger mit halb geschlossenen Augen im Grenzbereich zwischen Erinnerung und Vorstellung zu schweben. Vielleicht träumst du. Vielleicht bist du wach. Vielleicht spielt es keine Rolle.
- 2LP: (Das Doppel-LP-Set mit dem Artwork von Dang Wayne Olsen wird in einer breiten Kartontasche mit bedruckten Innenhüllen geliefert. Zudem enthält es einen Traumtagebucheintrag von Josh Lewellen, dem Experten für Artefakte aus dem pazifischen Nordwesten.)
Das Feiern des 45. Jubiläums unserer Lieblingshexe nimmt kein Ende: auch die Folgen sechs bis zehn gibt es nun auf Vinyl. Nicht nur die Cover sind im Original Artwork gehalten, sondern auch das Titellied aus den 80ern gibt es auf die Ohren. Außerdem erklingen die Stimmen der ursprünglichen SprecherInnen.
Vater Blocksberg will das "stinkende Zeugs" aus Mutters Hexenküche nicht mehr essen. Auch Pommes und Ketchup mag er nicht. Er möchte leckere Eier, frische Landmilch und knusprigen Schweinebraten. Am besten, man würde alles selber züchten. Doch in der Stadt ist das ja nicht möglich. Oder doch?
140 g schwere LP mit Klappcover und Beilage auf violettem Vinyl.
Die Pop-Punk-Band Knuckle Puck ist mit einer neu abgemischten und remasterten Version ihres bahnbrechenden Debütalbums „Copacetic“ zurück. Zum 10-jährigen Jubiläum wurde das beliebte Album vom
ursprünglichen Team um Seth Henderson (Produktion/Mixing) und Kris Crummett (Mastering) überarbeitet und in limitierter Auflage auf Vinyl veröffentlicht.
At The Gate of Horn wurde ursprünglich 1959 auf Vee-Jay Records veröffentlicht. Es zeigt gekonnt
die Songwriting-Fähigkeiten des produktiven Blues-Pianisten und -Sängers, von Blues-Balladen bis hin zu
beschwingten Nummern. Zu den vielfältigen Titeln gehört auch „Steppin’ Out“, das unter Bluesrockern
zu einem der bekanntesten Stücke von Slim wurde. Dieses neu gemasterte Album mit den Original-Liner
Notes von Studs Terkel wurde bei QRP in Zusammenarbeit mit Acoustic Sounds auf 180-Gramm-Vinyl
gepresst und ist in einer Replika-Hülle untergebracht.
Back On My Feet Again ist das 1961er Album von Furry Lewis, das ursprünglich bei Prestige Records
erschien. Mit seinem charakteristischen Finger-Picking- und Slide-Gitarren-Stil lässt Lewis auf diesem
Album seine frühen Klassiker wie „John Henry“ und „Big Chief Blues“ sowie traditionelle Songs und neuere
Kompositionen wieder aufleben. Dieses neu gemasterte Album wurde bei QRP in Zusammenarbeit mit
Acoustic Sounds auf 180-Gramm-Vinyl gepresst und ist in einer Replik mit Tip-On-Hülle untergebracht.
Die 2021 gegründete Band ACCVSED bleibt ihrem Prinzip treu: authentisch sein, ohne Rollen oder Beschönigung. Sie verarbeiten tiefste Ängste in ihrer Musik – eine kraftvolle Mischung aus Gitarrenriffs, markantem Gesang und rohen Emotionen. Ursprünglich aus Wiesbaden, strebten sie von Anfang an mehr als lokale Bekanntheit an. Mit ihrer Debüt-EP "House of Doubt" (2023) und der Single "Currents" erlangten sie internationale Aufmerksamkeit. Festivalauftritte und Support-Shows folgten. Nun veröffentlichen ACCVSED ihr lang erwartetes erstes Album "Dealers of Doom"
- 1: Lively Up Yourself
- 2: No Woman No Cry
- 3: Them Belly Full (But We Hungry)
- 4: Rebel Music (3 O'clock Roadblock)
- 1: So Jah S'eh
- 2: Natty Dread
- 3: Bend Down Low
- 4: Talkin' Blues
- 5: Revolution
Natty Dread gilt als Bob Marleys bestes Album, die vielleicht beste Reggae-Aufnahme aller Zeiten.
Es war Marleys erstes Album ohne seine ehemaligen Bandkollegen Peter Tosh und Bunny Livingston und das erste, das er als Bob Marley & the Wailers veröffentlichte.
Das hier präsentierte Material definiert, worum es im Reggae ursprünglich ging, mit politischen und sozialen Kommentaren, gemischt mit religiösen Lobgesängen auf Jah.
Bob Marley war ein jamaikanischer Reggae-Sänger, Songschreiber, Musiker und Gitarrist, der internationalen Ruhm und Anerkennung erlangte.
Seine Musik begründete in den 70er Jahren seinen weltweiten Ruf und machte ihn mit mehr als 75 Millionen verkauften Tonträgern zu einem der weltweit meistverkauften Künstler aller Zeiten.
- A1: Felicita
- A2: It's Forever
- A3: Tu Soltanto Tu (Mi Hai Fatto Innamorare)
- A4: Io Ti Cerco
- A5: Perche
- A6: Angeli
- B1: Arrivederci A Bahia
- B2: Viaggiando
- B3: U S. America
- B4: Quando Un Amore Se Ne Va
- B5: Ci Sara
- C1: Canzone Blu
- C2: Grazie
- C3: Anche Tu
- C4: Sharazan
- C5: E Se Tornera
- D1: Dialogo
- D2: Il Covo Delle Aquile
- D3: Qualche Stupido Ti Amo (Somethin' Stupid) - Live
- D4: Ci Sara - Live
- D5: Sempre Sempre - Live
- D6: Felicita - Live
Die Neuauflage der Compilation »The Collection« von Al Bano & Romina Power, die ursprünglich 1998 erschienen ist, umfasst eine Auswahl der größten Hits des Duos, darunter Klassiker wie »Felicità«, »Sharazan« und »Ci Sarà«. Diese exklusive Doppel-LP, die im Juli 2025 erscheint, enthält die komplette Trackliste der Compilation.
Ursprünglich 1973 veröffentlicht, interpretiert Bassey in dieser legendären Sammlung von Songs Klassiker mit ihrem unverkennbaren Stil und unvergleichlichen Flair. Von der mitreißenden Erklärung der Widerstandsfähigkeit im Titelsong bis hin zur eindringlich schönen Interpretation von „Killing Me Softly with His Song“ fesselt Basseys beeindruckende Stimme die Zuhörer und entführt sie in eine Welt voller Leidenschaft und Drama. Mit jedem Titel durchläuft sie mühelos ein Spektrum von Emotionen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck, der noch lange nach dem Verhallten der Musik nachhallt.
Zum ersten Mal seit über 50 Jahren hat sich die Originalbesetzung der Alice Cooper Band wiedervereint – und präsentiert mit "The Revenge of Alice Cooper" ein brandneues Studioalbum. Für die Aufnahmen fanden sich Alice, Neal, Michael und Dennis gemeinsam mit Produzent Bob Ezrin in einem klassischen Old-School-Studio in Connecticut ein. Das Werk wird bereits jetzt als würdiger Nachfolger legendärer Alben wie "School’s Out", "Billion Dollar Babies", "Love It to Death" und "Killer" gehandelt. "The Revenge of Alice Cooper" ist eine Hommage an den Vintage-Horror und den Shock Rock der 70er Jahre. Es fängt genau jene rohe Energie, den rebellischen Geist und den unverwechselbaren Sound ein, mit dem die Originalbesetzung einst Musikgeschichte schrieb. Ein besonders emotionaler Moment des Albums ist der posthume Auftritt von Glen Buxton, dem ursprünglichen Gitarristen der Band, der 1997 verstarb. Auf dem Song "What Happened To You" ist ein bislang unveröffentlichter Gitarrenpart von ihm zu hören – eine berührende Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Das Album ist eine Hommage an Freundschaft, Nostalgie und den zeitlosen Sound, der die Alice Cooper Band zu RockIkonen machte. Die Fans dürfen sich auf ein kraftvolles, emotionales Hörerlebnis freuen. Vom giftigen Biss von "Black Mamba" über die rebellische Energie von "Wild Ones" bis hin zu den sanft-geisterhaften Klängen von "See You on the Other Side", jeder Song klingt wie ein moderner Rock’n’Roll-Klassiker.
Die erste Vinyl-Wiederveröffentlichung von „Now That I’ve Found You: A Collection” enthält die Highlights
aus Krauss’ Solowerk, Union Station-Tracks und Coverversionen. Das ursprünglich 1995 veröffentlichte
und mit Doppel-Platin ausgezeichnete Album enthält die mit Gold ausgezeichnete Single „When You Say
Nothing At All“ sowie das mit dem GRAMMY® ausgezeichnete „Baby, Now That I’ve Found You“ und
andere zeitlose Klassiker.
Das Debütalbum des Jazzmusikers Ken McIntyre, Looking Ahead, wurde ursprünglich 1961
veröffentlicht und enthält neben McIntyre auch den Saxophonisten Eric Dolphy. Auf dem Album sind 5
McIntyre-Originale sowie der von George und Ira Gershwin geschriebene Standard „They All Laughed“
enthalten. Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der OJC-Serie auf 180-Gramm-Vinyl, das bei
RTI gepresst und von den Originalbändern bei Cohearent Audio komplett analog gemastert wurde, und mit
einem Stoughton Tip-On Jacket.
Gone With Golson wurde ursprünglich 1959 veröffentlicht und ist das fünfte Album des Saxophonisten
Benny Golson. Das Album ist ein großartiges Beispiel für das Hard-Bop-Genre und enthält 4 GolsonKompositionen sowie „Staccato Swing“ von Ray Bryant, der auf dem Album spielt, und den Jazz-Standard
„Autumn Leaves“. Diese Neuauflage des Albums erscheint als Teil der OJC-Serie auf 180-Gramm-Vinyl,
das bei RTI gepresst wurde, mit analogem Mastering von den Originalbändern bei Cohearent Audio und
einem Stoughton Tip-On Jacket.
- Big Boss Theme
- Mukuri (Film Version)
- A Girl Loves Cheng Li
- Hard Drugs
- Escape From The Camp (Film Version)
- The Amulet
- Finding The Drugs
- China Love
- Communication In Hyperspace
- Malaparte Sinus
- Moontown
- Cheng Li And His Friends
- Ekg
- The Seduction Of Cheng Li
- Big Boss And His Gang (Filmversion)
- Spindle
- Blood And Dead Friends
- Alarm (Film Version)
- Revenge & Corruption
- The Fist Of Fury
Zum 100. Geburtstag von Peter Thomas - der Kult-Soundtrack neu aufgelegt! Zum Jubiläum des 1925 geborenen Komponisten Peter Thomas erscheint einer seiner größten internationalen Erfolge erneut auf Vinyl: Bruce Lee: The Big Boss (Revised) - die alternative Filmmusik zum gleichnamigen Martial-Arts-Klassiker von 1971. Die ursprünglich 2020 veröffentlichte und längst vergriffene LP wird nun als 180g-Vinyl in schwarzer Pressung neu aufgelegt und ist ab sofort wieder im Handel erhältlich. Die Musik - ein mitreißender Mix aus Big-Band-Sound, Funk, Space-Age und psychedelischer Elektronik - wurde vom deutschen Verleih als westliche Alternative zur Originalmusik in Auftrag gegeben und entwickelte sich zur offiziellen internationalen Filmmusik des Films (außerhalb Chinas). Das aufklappbare Gatefold-Cover wurde vom renommierten Künstler Adrian Keindorf gestaltet und verbindet Retro-Ästhetik mit modernem Design. Diese Veröffentlichung ist der Auftakt einer Reihe, die dem Werk von Peter Thomas (1925-2020) gewidmet ist. Bereits erschienen sind:
Winnetou und sein Freund Old Firehand
Steiner - Das eiserne Kreuz 2
Edgar Wallace
Derrick & Der Alte
Ein Muss für Soundtrack-Sammler, Bruce-Lee-Fans und Liebhaber außergewöhnlicher Filmmusik.
Zum ersten Mal seit über 50 Jahren hat sich die Originalbesetzung der Alice Cooper Band wiedervereint – und präsentiert mit "The Revenge of Alice Cooper" ein brandneues Studioalbum. Für die Aufnahmen fanden sich Alice, Neal, Michael und Dennis gemeinsam mit Produzent Bob Ezrin in einem klassischen Old-School-Studio in Connecticut ein. Das Werk wird bereits jetzt als würdiger Nachfolger legendärer Alben wie "School’s Out", "Billion Dollar Babies", "Love It to Death" und "Killer" gehandelt. "The Revenge of Alice Cooper" ist eine Hommage an den Vintage-Horror und den Shock Rock der 70er Jahre. Es fängt genau jene rohe Energie, den rebellischen Geist und den unverwechselbaren Sound ein, mit dem die Originalbesetzung einst Musikgeschichte schrieb. Ein besonders emotionaler Moment des Albums ist der posthume Auftritt von Glen Buxton, dem ursprünglichen Gitarristen der Band, der 1997 verstarb. Auf dem Song "What Happened To You" ist ein bislang unveröffentlichter Gitarrenpart von ihm zu hören – eine berührende Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Das Album ist eine Hommage an Freundschaft, Nostalgie und den zeitlosen Sound, der die Alice Cooper Band zu RockIkonen machte. Die Fans dürfen sich auf ein kraftvolles, emotionales Hörerlebnis freuen. Vom giftigen Biss von "Black Mamba" über die rebellische Energie von "Wild Ones" bis hin zu den sanft-geisterhaften Klängen von "See You on the Other Side", jeder Song klingt wie ein moderner Rock’n’Roll-Klassiker.
Zum ersten Mal seit über 50 Jahren hat sich die Originalbesetzung der Alice Cooper Band wiedervereint – und präsentiert mit "The Revenge of Alice Cooper" ein brandneues Studioalbum. Für die Aufnahmen fanden sich Alice, Neal, Michael und Dennis gemeinsam mit Produzent Bob Ezrin in einem klassischen Old-School-Studio in Connecticut ein. Das Werk wird bereits jetzt als würdiger Nachfolger legendärer Alben wie "School’s Out", "Billion Dollar Babies", "Love It to Death" und "Killer" gehandelt. "The Revenge of Alice Cooper" ist eine Hommage an den Vintage-Horror und den Shock Rock der 70er Jahre. Es fängt genau jene rohe Energie, den rebellischen Geist und den unverwechselbaren Sound ein, mit dem die Originalbesetzung einst Musikgeschichte schrieb. Ein besonders emotionaler Moment des Albums ist der posthume Auftritt von Glen Buxton, dem ursprünglichen Gitarristen der Band, der 1997 verstarb. Auf dem Song "What Happened To You" ist ein bislang unveröffentlichter Gitarrenpart von ihm zu hören – eine berührende Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Das Album ist eine Hommage an Freundschaft, Nostalgie und den zeitlosen Sound, der die Alice Cooper Band zu RockIkonen machte. Die Fans dürfen sich auf ein kraftvolles, emotionales Hörerlebnis freuen. Vom giftigen Biss von "Black Mamba" über die rebellische Energie von "Wild Ones" bis hin zu den sanft-geisterhaften Klängen von "See You on the Other Side", jeder Song klingt wie ein moderner Rock’n’Roll-Klassiker.
Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
CD-Digisleeve-Format erhältlich
Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
CD-Digisleeve-Format erhältlich
- A1: Eyes Of The World
- A2: All Night Long
- A3: Love's No Friend
- A4: Danger Zone
- A5: Makin' Love
- A6: Since You Been Gone
- A7: No Time To Lose
- A8: Lost In Hollywood
- B1: Too Young To Die, Too Drunk To Live
- B2: Hiroshima Mon Amour
- B3: Jet To Jet
- B4: General Hospital
- B5: Starcarr Lane
- B6: Island In The Sun
- B7: Kree Nakoorie
- B8: Big Foot
- B9: Suffer Me
Black Vinyl[138,45 €]
Auf weltweit 1.000 Boxen limitiert, remastert sowie mit bearbeitetem Artwork ausgestattet - diese Boxset-Edition beinhaltet 5 farbige 180g-Doppel-Vinyle (inklusive D-Seiten Etching)!
Masterpeace (1999): Dieses Album markiert die triumphale Rückkehr von David Wayne am Gesang und verbindet den kultigen Metal Church-Sound mit einer modernen Produktion. Tracks wie "Sleeps With Thunder" und "Into Dust" strahlen rohe Kraft aus und machen dieses Album zu einem Meilenstein für Fans des traditionellen Heavy Metal.
The Weight Of The World (2004): Nach einer langen Pause meldete sich Metal Church mit Ronny Munroe am Ruder zurück. Songs wie "Leave Them Behind" und "Madman's Overture" unterstreichen die Unverwüstlichkeit der Band und zeigen eine neu belebte Energie, die ihren Platz im Pantheon des Metal bestätigt.
A Light In The Dark (2006): Dieses Album ist eine Hommage an die Vergangenheit und ein Schritt in die Zukunft. Es enthält Hymnen wie "Mirror Of Lies" und eine gefühlvolle Neuaufnahme von "Watch The Children Pray" Es fängt die Essenz von Metal Churchs Fähigkeit ein, ihre Wurzeln zu ehren und gleichzeitig neues klangliches Terrain zu erkunden.
This Present Wasteland (2008): Ein sehr nachdenkliches und intensives Album mit Tracks wie "Deeds Of A Dead Soul" und "Breathe Again", das persönliche und gesellschaftliche Themen mit eindringlichen Melodien und treibenden Rhythmen verbindet. Es ist ein herausragendes Kapitel in ihrer Karriere.
Generation Nothing (2013): Dieses Album ist eine Rückkehr zu den Heavy-Metal-Ursprüngen der Band und liefert modernisierte epische Hymnen. Songs wie "Scream" und der kraftvolle Titeltrack "Generation Nothing" spiegeln eine Band wider, die tief mit ihrer Vergangenheit verbunden ist, sich aber gleichzeitig entschlossen nach vorne bewegt.
Splatter Vinyl[161,98 €]
Masterpeace (1999): Dieses Album markiert die triumphale Rückkehr von David Wayne am Gesang und verbindet den kultigen Metal Church-Sound mit einer modernen Produktion. Tracks wie "Sleeps With Thunder" und "Into Dust" strahlen rohe Kraft aus und machen dieses Album zu einem Meilenstein für Fans des traditionellen Heavy Metal.
The Weight Of The World (2004): Nach einer langen Pause meldete sich Metal Church mit Ronny Munroe am Ruder zurück. Songs wie "Leave Them Behind" und "Madman's Overture" unterstreichen die Unverwüstlichkeit der Band und zeigen eine neu belebte Energie, die ihren Platz im Pantheon des Metal bestätigt.
A Light In The Dark (2006): Dieses Album ist eine Hommage an die Vergangenheit und ein Schritt in die Zukunft. Es enthält Hymnen wie "Mirror Of Lies" und eine gefühlvolle Neuaufnahme von "Watch The Children Pray" Es fängt die Essenz von Metal Churchs Fähigkeit ein, ihre Wurzeln zu ehren und gleichzeitig neues klangliches Terrain zu erkunden.
This Present Wasteland (2008): Ein sehr nachdenkliches und intensives Album mit Tracks wie "Deeds Of A Dead Soul" und "Breathe Again", das persönliche und gesellschaftliche Themen mit eindringlichen Melodien und treibenden Rhythmen verbindet. Es ist ein herausragendes Kapitel in ihrer Karriere.
Generation Nothing (2013): Dieses Album ist eine Rückkehr zu den Heavy-Metal-Ursprüngen der Band und liefert modernisierte epische Hymnen. Songs wie "Scream" und der kraftvolle Titeltrack "Generation Nothing" spiegeln eine Band wider, die tief mit ihrer Vergangenheit verbunden ist, sich aber gleichzeitig entschlossen nach vorne bewegt.
Grinderman entstand 2005, als Nick Cave Material für das Album „Abattoir Blues/The Lyre of Orpheus“
von Nick Cave & The Bad Seeds schrieb. Gemeinsam mit Martyn Casey am Bass, Warren Ellis an Violine
und Gitarre und Jim Sclavunos am Schlagzeug erarbeitete die Band gemeinsam Songs. 2006 ging sie in
ein Londoner Studio und begann eine Marathon-Session mit Songwriting und Demoaufnahmen. Mit dem
Ziel, den raueren, ursprünglicheren Sound von Caves gefeiertem Post-Punk-Projekt „The Birthday Party“ nachzubilden, wichen die Texte und die Musik von Grinderman deutlich von Nick Caves früheren Arbeiten
mit The Bad Seeds ab.
Im darauffolgenden April nahmen sie die besten dieser neuen Songs auf und nahmen mit Hilfe ihres langjährigen Freundes und Produzenten Nick Launay ein Album auf. Ihr am 5. März 2007 veröffentlichtes Debü-
talbum „Grinderman“ mit elf Songs wurde von der Kritik hoch gelobt und enthält die Singles „No Pussy
Blues“ und „Get It On“. Das Quartett kam 2009 wieder zusammen, um „Grinderman 2“ aufzunehmen, das
2010 erschien. Im Dezember 2011 gab Cave die Auflösung der Band auf einem Musikfestival in Australien
bekannt.
Das „unglaublich aufregende Debütalbum“ (Observer Music Monthly) ist auf schwarzem Öko-Vinyl und im
CD-Digisleeve-Format erhältlich
- A1: The Nails - Real Proof (Unreleased)
- A2: Fingerprints - Wasted On You
- A3: Naked Rush - Top 40
- A4: Spektr'm - What Do I Do (What Do I Say)
- B1: Fritz - Number Nine
- B2: Blue Rain - New Morning
- B3: Merrell Fankhauser - Calling From A Star
- B4: Nick Coluccio & Dream Illusions - Awaken
- C1: The Scam - Don't Quit
- C2: Angry Young Bees - Tell Me Tv (Unreleased)
- C3: Ted Paugh - Headin' - Down The Highway
- D1: Animal Logic - The Meaning Of Life
- D2: Holidaye - Times
- D3: Hangnail Phillips - Let Me In (Unreleased)
- D4: Sly Dog - Cryin' For Love
Jede Compilation-Serie hat ein Ende. Nach 10 grandiosen Ausgaben verabschieden wir uns nach diesem 11. Teil von der unter Sammlern und Musikliebhabern hoch geschätzten Praise Poems Reihe. Ganz bewusst wagen wir uns mit diesem letzten Teil an ein Genre heran welches wir bis dato nur in Ausnahmen mit einbezogen haben: Power Pop der späten 1970er und frühen 80er.
Los geht’s mit „Real Proof“, einem unveröffentlichten Song der ursprünglich aus Boulder, Colorado stammenden Band The Nails die einige Jahre später sogar unter Vertrag eines Major-Labels standen. Obwohl die Fingerprints ein ganzes Album aufgenommen haben hat es über 45 Jahre gedauert bis dieses schließlich 2022 veröffentlicht wurde. „Wasted On You“ stammt von einer der drei Singles die zwischen 1978 und 1980 veröffentlicht wurden. Ganz im Gegensatz zu den Fingerprints sind die Original-Singles von Naked Rush extrem selten. Dies ist wohl mit ein Grund warum keiner ihrer Songs bis dato auf einer Compilation zu finden ist. Schön, dass wir dies nun ändern. Dies gilt übrigens für die Mehrzahl der Songs auf diesem Album und generell für alle unserer Compilation-Alben. Fritz, Blue Rain, oder Holidaye machen hier keine Ausnahme. Speziell erwähnen möchten wir noch zwei Songs. Zum einen „Don’t Quit“ von The Scam der von William Garrett produziert wurde. Garrett war von 2016 bis 2023 bei Spotify als Senior Music Producer für die Einführung von Spotify Singles zuständig und hat in dieser Zeit mit Künstlern wie Elton John, Ed Sheeran, John Legend und vielen weiteren zusammengearbeitet. Zum anderen gibt’s eine tolle Geschichte zu Animal Logic. 1989 erfuhr die Band, dass Stuart Copeland von The Police eine neue Band gründete. Der Name? Animal Logic! Nachdem Bitten, den Namen nicht zu verwenden, ignoriert wurden, sahen sich die Jungs von Animal Logic gezwungen, die Angelegenheit vor Gericht zu bringen, und verkauften schließlich den Namen an Copeland. Noch viel mehr weitere, spannende Geschichten rund um die Bands gibt’s im Begleitheft der CD bzw. der LP-Beilage.
Mit “A journey into raw, energetic power pop from the 1980s” beenden wir nun unsere 10-jährige Entdeckungsreise durch die Musikgeschichte unter dem „Praise Poems“ Schirm. Wir hoffen sehr, dass euch unsere akribische Arbeit viel Freude bereitet hat. Geht eine Tür zu, geht eine andere auf. So wird es auch hier sein. Es gibt noch so unglaublich viel zu entdecken und so freuen wir uns jetzt schon auf viele weitere Veröffentlichungen!





































