Die Alternative-Rock-Band The Neighbourhood präsentiert uns zum ersten Mal auf Vinyl: 'Hard to Imagine The Neighbourhood Ever Changing' ein Album, das ihre drei 2018 erschienenen EPs 'To Imagine', 'The Neighbourhood' und 'Ever Changing' vereint. Der Einfluss der Band wächst inzwischen weiter auf der internationalen Bühne und in den sozialen Netzwerken mit den viralen Erfolgen von «Softcore» und «Sweater Weather»
Am 03.11. erscheint mit „Therapy“ das heißersehnte Debütalbum der jungen Ausnahmekünstlerin Zoe Wees. Mit Hits wie den Mehrfach Platin ausgezeichneten Singles „Girls Like Us“ und „Control“, hat das Album schon vor Release über 3 Milliarden Streams generiert. Die gebürtige Hamburgerin Zoe Wees hat ein Händchen dafür, ihre komplexen und emotionalen Geschichten so zu erzählen, dass sie für jeden nachvollziehbar sind. Und so entführt sie ihre Fans auch mit „Therapy“ wieder auf eine musikalische Entdeckungsreise, auf der sie persönliche Kämpfe und Triumphe, die wir alle aus unseren Leben kennen, thematisiert.
Mit ihrer gewohnt kraftvollen und einzigartigen Stimme singt sie von dem Weg sich selbst zu finden und zu akzeptieren. So sagt Zoe über die neuste Single ihres Albums ”Für mich geht es in Lightning darum, all die Zweifel zu überwinden, die anderen einem einzureden versuchen, weil sie dich unterschätzen und nicht an dich glauben. Als ich das alles durchgestanden habe, habe ich eine Motivation gefunden, die mich noch stärker gemacht hat. Zweifle deshalb nie daran, wie stark du sein kannst.“
„Therapy“ erscheint am 03.11.2023 und vereint alle bereits bekannten Hits des Breakout Stars mit brandneuen Songs.
VOCES8, das international gefeierte britische Vokalensemble, präsentiert auf seinem neuen Album ”A Choral Christmas” ein fröhliches musikalisches Weihnachtsspektakel voller funkelnder, filmischer Neuarrangements beliebter Weihnachtslieder des US Komponisten Taylor Scott Davis. Das Album enthält mehrere Weltersteinspielungen brandneuer Werke und Bearbeitungen, darunter das Herzstück des Albums, ein bedeutendes neues Werk für Chor und Orchester, Taylor Scott Davis’ umwerfende Vertonung des Magnificat. Zu hören ist außerdem das ruhige und intime neue A cappella-Lied „The Sleeping Child“ des britischen Komponisten Bob Chilcott, das speziell für VOCES8 geschrieben wurde. ”A Choral Christmas” ist die bisher umfangreichste Aufnahme von VOCES8 - mit dem VOCES8 Foundation Choir und dem Orchester zum ersten Mal, mit Instrumentalsolisten und unter der Leitung des VOCES8 Mitbegründers und Countertenors Barnaby Smith.
Die weltberühmte britische Rock-Band Dire Straits veröffentlicht „Dire Straits - Live 1978-1992“. Dieses 12-LP bzw. 8-CD-Box-Set umfasst neu gemasterte Versionen der Live-Auftritte der Dire Straits, inklusive bisher unveröffentlichte Liverversionen. Ihr ausgefeilter rockiger Sound, verbunden mit wortgewandten Geschichten und erzählenden Texten prägte die späten 70er und frühen 80er Jahre mit großen Hits wie ”Sultans Of Swing”, ”Romeo And Juliet”, ”Money For Nothing” und ”Walk Of Life”.
„Dire Straits - Live 1978-1992“ enthält neu gemasterte Versionen der klassischen Dire-Straits-Live-Alben „Alchemy“ und „On The Night“, der „Encores-EP“, des „Live At The BBC“ Albums und der bisher unveröffentlichten „Live From The Rainbow Theatre-Show“. Diese Zusammenstellung fängt den mitreißenden Heartland-Rock der Band ein - von den ersten Live-Aufnahmen bei der BBC ’78 bis zu ihren letzten Shows in „On The Night“ ’92. Außerdem gehört ein brandneues Booklet dazu, welches einen neuen Essay des Journalisten Paul Sexton umfasst – „Making Milestones: The Momentous Road Years Of Dire Straits“.
Sigrid Horn, Ina Regen, Ernst Molden, Anna Mabo, Yasmo, Mwita Mataro, Julia Lacherstorfer, SarahBernhardt - sie sind vertreten in diesem gemeinsamen Werk, produziert von Felipe Scolfaro Crema und Sigrid Horn. "Paradies" ist ein Konzeptalbum mit ungewöhnlichem Thema: Eine polarisierende Volksabstimmung in 70ern bewirkte, dass es bis heute kein einziges Kernkraftwerk in Österreich gibt. Das Ergebnis ging sehr knapp aus und so wurden keine Atome gespalten, dafür aber Familien und Freundschaften.
Erster Erzählband des Duos Schreng Schreng & La La Die Welt - oder besser: die getreue Schreng-Schreng-&- La-La-Gemeinde - wartet seit Jahren zitternd auf die Erscheinung dieses Werkes: Jörkk Mechenbier und Lasse Paulus legen mit "Deck mich zu, wenn du fertig bist" nun endlich ihr literarisches Debüt vor - übervoll mit all den Dingen, mit denen man sich ebenso befasst, wenn man befreundet ist und ein gemeinsames Bandprojekt am Laufen hat ... Als Duo Schreng Schreng & La La reisen diese beiden unwahrscheinlichen Helden nun bereits seit zig Jahren quer durchs Land und erleben Geschichte um Geschichte, von denen eine absurder als die nächste ist. Aber dabei sind es nicht nur die Backstage-Beichten zwischen Bühnenschnäpsen, Musik und Irrsinn, die dieses Duo und ihr gemeinsames Schaffen interessant machen; es geht zuvorderst um die oft nicht leichte Beziehung der beiden zutiefst konträren Charaktere zueinander. Die Stories in "Deck mich zu, wenn du fertig bist" zeigen, wie sehr man sich unterscheiden und dennoch lieben und respektieren kann. Hier wird also herzerwärmend und nachgerade therapeutisch vom gemeinsamen Brückenschlagen und Händereichen erzählt - und nicht zuletzt auch davon, wie man mit einem AfD-Wahlplakat einen 70 Zentimeter langen Joint baut. Halten Sie sich also bereit. Lasse Paulus und Jörkk Mechenbier fanden sich irgendwann zwischen 2006 und 2007 in der gemeinsamen Wohnung ihrer Freundinnen. Der eine schön, hochgewachsen und mit einem richtigen Schulabschluss, der andere ein zertrümmerter Polytoxiker mit romantischer Seele. Sie gründeten die "deutschen Johnny Cash" und nannten sich Schreng Schreng & La La. Während Mechenbier danach eine erfolgreiche Karriere als Indie-Musiker bei den Bands Love A und Trixsi einschlug, erträgt Paulus seit Jahren einen klassischen 9-to-5-Job. 152 Seiten
Compay Segundo war der Godfather der kubanischen Musik. Im Alter von 88 Jahren erlangte er internationalen Erfolg und war der größte Künstler des Buena Vista Social Club-Phänomens. Compays Musik ist in der Lage, einem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, und einige seiner Lieder ("Chan Chan", "Sarandonga", "Yo vengo aquí") gehören zu den Klassikern des Son Cubano, des Genres, das er in der ganzen Welt verbreitet hat. Auch einige seiner Coverversionen klassischer kubanischer Lieder wie "Guantanamera", "La Negra Tomasa" oder "Lágrimas negras" gehören zu den besten der lateinamerikanischen Musik. Wir feiern sein Werk mit Vinyl-Veröffentlichungen im Jahr 2023, "Duets", "Las flores de la vida" und "Calle salud"
Compay Segundo war der Godfather der kubanischen Musik. Im Alter von 88 Jahren erlangte er internationalen Erfolg und war der größte Künstler des Buena Vista Social Club-Phänomens.
Compays Musik ist in der Lage, einem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, und einige seiner Lieder ("Chan Chan", "Sarandonga", "Yo vengo aquí") gehören zu den Klassikern des Son Cubano, des Genres, das er in der ganzen Welt verbreitet hat. Auch einige seiner Coverversionen klassischer kubanischer Lieder wie "Guantanamera", "La Negra Tomasa" oder "Lágrimas negras" gehören zu den besten der lateinamerikanischen Musik. Wir feiern sein Werk mit Vinyl-Veröffentlichungen im Jahr 2023, "Duets", "Las flores de la vida" und "Calle salud"
Compay Segundo war der Godfather der kubanischen Musik. Im Alter von 88 Jahren erlangte er internationalen Erfolg und war der größte Künstler des Buena Vista Social Club-Phänomens. Compays Musik ist in der Lage, einem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, und einige seiner Lieder ("Chan Chan", "Sarandonga", "Yo vengo aquí") gehören zu den Klassikern des Son Cubano, des Genres, das er in der ganzen Welt verbreitet hat. Auch einige seiner Coverversionen klassischer kubanischer Lieder wie "Guantanamera", "La Negra Tomasa" oder "Lágrimas negras" gehören zu den besten der lateinamerikanischen Musik. Wir feiern sein Werk mit Vinyl-Veröffentlichungen im Jahr 2023, "Duets", "Las flores de la vida" und "Calle salud"
Artist and multi-instrumentalist Flaer looks to the landscape to explore pastoral melancholy on debut release, Preludes.
Ensconced in his family home in rural Leicestershire in the early months of 2020, painter and musician Realf Heygate (b. 1994) picked up his childhood cello for the first time in several years and began to play. Setting himself parameters to only record onto 4-track tape with acoustic instruments – cello, piano and acoustic guitar – he assembled a suite of instrumental compositions that form the basis of Preludes, his debut album as Flaer and the inaugural release on Odda Recordings.
Channelling the tension and unease between the pastoral idyll of the English countryside and the darkness which lurks beneath the surface, the mini-album draws inspiration from the analogue aesthetic of 1970s folk horror films, weaving field recordings of birdsong, church bells and the natural environment into chimerical melodies that reflect on Heygate’s childhood experiences of rural England.
“It was really important not to isolate the sound from its environment,” he explains, describing the compositional and recording process as “site-specific”. Developed over a series of intuitive musical enquiries, the mini-album’s uncanny quality emerges from combining raw demo takes with overdubs of almost orchestral grandeur.
Heygate points to the final track as indicative of the work as a whole: “‘Follow’ really is the mantra for the release and embodies the practical approach I was taking to music making: not to force the music but see where it takes you.”
As a painter, Heygate’s practice takes artefacts through sequences of reproduction that embrace the fluctuating materiality of the copy. Since obtaining a degree in Fine Art from Central Saint Martins in 2017, he has exhibited solo at Peter von Kant and Springseason galleries in London, and has participated in group shows at Saatchi Gallery, Cob Gallery and Senesi Contemporanea.
Describing his artistic practice as one of self-erasure, music instead provides Heygate with a more personal and autobiographical outlet. Where the two worlds combine is on Preludes’ striking artwork, which features paintings of 13th century stone carvings from the font of the church in the town where he grew up.
Speaking to a time where people were connected to the land in a more profound way, each symbol is assigned to a track on the album, which Heygate likens to giving them a title.
“To add that one juxtaposition might open a whole new interpretation or language that might be hard to find otherwise,” he explains.“Over time it might reveal itself to you, which is why I'm excited about it being released. To throw them out there and see what comes of it.”
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Remastered Reissue des 1980er Klassikers 'My Beach' der 'verwöhnten Gören aus Malibu', den widerwärtigen und respektlosen Surf Punks. Ein Sommer-Soundtrack aus Surf-Rock, New Wave und SoCal-Punk, für Fans von Descendents, Ramones, Agent Orange und Devo. Streng limitierte Auflage auf 'Kook Juice' farbigem Vinyl im Hochglanzcover mit Redux-Artwork und farbiger Innenhülle, samt Faltposter mit Lyrics und Surfbegriffsglossar und einem Surfbrettaufkleber.
Joe Hisaishi, Japans einflussreichster Komponist für Film und klassische Musik, veröffentlicht A Symphonic Celebration, sein Debüt bei Deutsche Grammophon. Hisaishis Klangschöpfungen wurden zum Synonym für die erfolgreichen Animefilme des oscargekrönten Regisseurs, Animators und Studio-Ghibli-Gründers Hayao Miyazaki.
Schon in den 1980er-Jahren begann ihre kreative Partnerschaft, heute wird sie in einem Atemzug genannt mit legendären Duos wie Hitchcock und Herrmann oder Spielberg und Williams. Nun sind die Studio-Ghibli-Hits in symphonischen Arrangements zu hören, darunter Soundtracks von Chihiros Reise ins Zauberland, Prinzessin Mononoke oder Mein Nachbar Totoro. Hisaishi hat sie in London mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter eigener Leitung eingespielt.
Zu Gast sind Grace Davidson, Avi Avital, The Bach Choir und Stephen Morris.
Das mit Spannung erwartete neue Album der U.S.-amerikanischen Power/Progressive-Metal-Band THEOCRACY ist endlich da. Sieben Jahre nach dem hochgelobten "Ghost Ship" melden sich Mastermind Matt Smith und seine Truppe mit ihrem neuen Meisterwerk "Mosaic" zurück. THEOCRACY startete 2002 als Soloprojekt von Smith, mittlerweile ist daraus eine richtige Band mit stetig wachsender Fanbase geworden.
Ihre rasante Mischung aus Power- und Progressive-Metal ist im Laufe der Jahre immer einzigartiger geworden - das Ergebnis einer Vielzahl von Einflüssen. Der Sound von THEOCRACY begeistert Fans von Avantasia bis Symphony X. Ihr herausragendes Gespür für starke
Melodien und fantastische Arrangements sucht seinesgleichen.
Das mit Spannung erwartete neue Album der U.S.-amerikanischen Power/Progressive-Metal-Band THEOCRACY ist endlich da. Sieben Jahre nach dem hochgelobten "Ghost Ship" melden sich Mastermind Matt Smith und seine Truppe mit ihrem neuen Meisterwerk "Mosaic" zurück. THEOCRACY startete 2002 als Soloprojekt von Smith, mittlerweile ist daraus eine richtige Band mit stetig wachsender Fanbase geworden.
Ihre rasante Mischung aus Power- und Progressive-Metal ist im Laufe der Jahre immer einzigartiger geworden - das Ergebnis einer Vielzahl von Einflüssen. Der Sound von THEOCRACY begeistert Fans von Avantasia bis Symphony X. Ihr herausragendes Gespür für starke
Melodien und fantastische Arrangements sucht seinesgleichen.
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
Nach dem überwältigenden Erfolg ihres explosiven Debüts demonstrierte der Nachfolger Mad Season aus dem Jahr 2000, eine von Soul durchdrungene Sammlung moderner Klassiker, die bemerkenswerte Ausdruckskraft und Bandbreite der Band. Nachdem sie ihr Handwerk durch ausgiebiges Touren weiter verfeinert hatten, entwickelten sich Matchbox Twenty zu einer kreativen musikalischen Maschine, die auf allen Zylindern feuerte.
Das zweite Album unterstreicht die kontinuierliche Entwicklung von Rob Thomas' schriftstellerischer Begabung, wobei sich die Songs auf die verbindenden Elemente der zunehmend unverbundenen Welt konzentrieren. Darüber hinaus zeichnet sich das Album durch einen unverfälschten Klangansatz aus, der neue musikalische Texturen wie komplizierte Orchestrationen und heftige Bläsersätze einführt. Dieses 2-LP-Set - die allererste eigenständige Vinyl-Pressung des Albums -
enthält die Hits "If You're Gone" und "Bent".
Best Of Kollektion der legendären australischen Gruppe THE EASYBEATS. Enthält ihren Top-20-US-Hot-100-Hit von 1966, "Friday On My Mind". George Young und Harry Vanda von THE EASYBEATS bildeten ein erfolgreiches Produktionsteam, das sechs Alben für AC/DC und viele andere produzierte.
Auf dem 2012 erschienenen Album "North" trieben Matchbox Twenty ihren Pop-Rock-Sound weiter voran und verstärkten die unauslöschlichen Melodien, die ausgeklügelten Texte und die herrlichen Hooks, die ihr mehrfach mit Platin ausgezeichnetes Werk seit jeher ausmachen.
Die Band lebte zusammen in einem Haus in Nashville, wo sie gemeinsam an neuem Material arbeiteten, bevor sie sich erneut mit dem Grammy-prämierten Produzenten Matt Serletic in seinen Emblem Studios in Calabasas, Kalifornien, zusammenschlossen. Das Ergebnis gehört zu den besten Songs von Matchbox Twenty: Songs wie "Overjoyed" und "Put Your Hands Up" zeichnen sich durch den unverkennbaren Sound der Band und ihre unverfälschte gute Laune aus. Diese LP - die erste eigenständige Vinyl-Pressung des Albums - enthält die Hitsingle "She's So Mean".
Gegründet im Jahr 1994, The Living End sind eine dreiköpfige Band aus Melbourne, Australien. Ihre bahnbrechende Single "Prisoner of Society" wurde 1997 veröffentlicht und wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation in Australien und auf der ganzen Welt. Die Band hat bis heute acht Studioalben veröffentlicht, und mit dieser Veröffentlichung ihr allererstes Jubiläumsalbum.
"The Living End" wurde ursprünglich im Oktober 1998 veröffentlicht, debütierte auf Platz 1 in Australien und hielt sich 27 Wochen in den AUS Top 10 und 83 Wochen in den AUS Top 100. Seitdem hat sich das Album weltweit über 500.000 Mal verkauft. Aus dem Album wurden sechs Singles veröffentlicht. Dem gleichnamigen Originalalbum liegt eine Live-Aufnahme des australischen Musiksenders triple j bei. Aufgenommen vor einem Live-Publikum kurz nach der Veröffentlichung des Durchbruchsalbums, zeigt sie eine Band an der Schwelle zur Größe, deren Energie und ungekünstelte Emotionen von der ersten Note an zu spüren sind. Die Aufnahme war seit ihrer einmaligen Ausstrahlung im Radio in den späten 90er Jahren nicht mehr zu hören. Sie galt als verschollen, bis sie 2022 auf einer Fanseite entdeckt wurde. Sie wurde 2023 neu gemastert und verkörpert perfekt den Geist einer der größten australischen Live-Bands.
Gegründet im Jahr 1994, The Living End sind eine dreiköpfige Band aus Melbourne, Australien. Ihre bahnbrechende Single "Prisoner of Society" wurde 1997 veröffentlicht und wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation in Australien und auf der ganzen Welt. Die Band hat bis heute acht Studioalben veröffentlicht, und mit dieser Veröffentlichung ihr allererstes Jubiläumsalbum.
"The Living End" wurde ursprünglich im Oktober 1998 veröffentlicht, debütierte auf Platz 1 in Australien und hielt sich 27 Wochen in den AUS Top 10 und 83 Wochen in den AUS Top 100. Seitdem hat sich das Album weltweit über 500.000 Mal verkauft. Aus dem Album wurden sechs Singles veröffentlicht. Dem gleichnamigen Originalalbum liegt eine Live-Aufnahme des australischen Musiksenders triple j bei. Aufgenommen vor einem Live-Publikum kurz nach der Veröffentlichung des Durchbruchsalbums, zeigt sie eine Band an der Schwelle zur Größe, deren Energie und ungekünstelte Emotionen von der ersten Note an zu spüren sind. Die Aufnahme war seit ihrer einmaligen Ausstrahlung im Radio in den späten 90er Jahren nicht mehr zu hören. Sie galt als verschollen, bis sie 2022 auf einer Fanseite entdeckt wurde. Sie wurde 2023 neu gemastert und verkörpert perfekt den Geist einer der größten australischen Live-Bands.
Here's 'Originally / I Don't Know About War', a 12” record that takes us way back to the early days of dub music made in France!
Both tracks dropped in 2002 and kicked-off the career a young and versatile Shanti D, produced by the prolific Junior Cony aka Jean-Mi, member of French punk-rock bands Bérurier Noir and Ludwig Von 88.
MPC60s, floppy disks, analogue effects, sequencers, vintage equipment and a DIY way of thinking: in the early 2000s Junior Cony and Shanti D helped lay the foundations of the French dub scene. The duo went on to collaborate on 3 studio albums, maintaining a punk spirit through their anti-war & anti-establishment messages.
Twenty years on, Dubquake Records is paying them a well-deserved tribute with the reissue of these two crucial tracks.
b a2. Originally Dub Mix
[Carbon Mix]
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Fela Kuti lives on! Die Neuauflage eines Klassikers. Das ursprünglich 2013 erschienene Tribute-Album zum 10-jährigen Jubiläum jetzt erhältlich auf bananengelbem und rotem Vinyl. Der gesamte Erlös aus den Verkäufen kommt Red Hot zugute, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Kampf gegen AIDS verschrieben hat.
Das Album enthält klassische Fela-Hymnen wie 'Lady', aufgenommen von tUnE-yArDs, ?uestlove, Angelique Kidjo und Akua Naru. 'Who No Know Go No' von Childish Gambino und Just A Band; 'Trouble Sleep Yanga Wake Am', aufgenommen von My Morning Jacket, Merrill Garbus (von tUnE-yArDs) und Brittany Howard (von Alabama Shakes); 'Zombie', aufgenommen von Spoek Mathambo, Cerebral Cortex und Frown; und 'Sorrow, Tears & Blood', neu arrangiert vom Kronos Quartet zusammen mit Kyp Malone und Tunde Adembimpe von TV On The Radio.
Seit seinem Tod 1997 an Komplikationen im Zusammenhang mit Aids hat sich Fela von einem westafrikanischen household name und einem Musiker für Musiker in Europa und Amerika zu einer weltweiten Musikikone entwickelt.
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Zum 10. Todestag von Lou Reed veröffentlichen DIE BUBEN IM PELZ ihr neues Album "Verwandler" (Konkord) auf welchem sie sich den Songs von Lou Reed widmen und diese in den Wiener Dialekt übersetzen. Als 2015 das selbstbetitelte Debütalbum (Konkord) von DIE BUBEN IM PELZ erschien, wirbelten sie damit viel Staub auf. Denn die beiden Gründungsmitglieder David Pfister und Christian Fuchs (beide vom Radiosender FM4) wagten etwas Riskantes. Die Buben übersetzten das ikonische Debütalbum von Velvet Underground komplett ins Wienerische. Wechselten die legendäre Andy Warhol-Banane auf dem Cover mit einer Wurst aus - und übertrugen die Atmosphäre des New York von 1967 in das Wien von 2015. Düstere Parallelen wurden ausgelotet. Flirrende Gitarren zum Klingen gebracht. Spirituelle Verwandtschaften mit Lou Reed, John Cale und Nico zelebriert. Die Platte wurde inzwischen zu einem viel beachteten Klassiker der deutschsprachigen, alternativen Popmusik. Für die deutsche Tageszeitung ,Die Zeit" beispielsweise ein Album des Jahres 2015. Ebenso erfuhr das Artwork der LP von Dieter Oitzinger große Aufmerksamkeit. Die Erstauflage auf Vinyl mit einer abziehbaren Wurst statt einer Banane ist inzwischen ein begehrtes Sammlerobjekt. 2017 und 2019 erschienen zwei weitere Platten auf dem Wiener Label Noise Appeal, zuletzt ,Geisterbahn" produziert von Alexander Hacke von den Einstürzenden Neubauten und Alexander Lausch. Neben Pfister und Fuchs bestehen DIE BUBEN IM PELZ auch noch aus dem Bassisten Christof Baumgartner (Black Palms Orchestra), Bernd Supper (Scarabeus Dream), Markus Reiter (Destroyed But Not Defeated) und Gernot Scheithauer (Liger). Brutalität und Zärtlichkeit Zum 10. Todestag von Lou Reed am 27. Oktober veröffentlichen Die Buben Im Pelz ihr neues Album ,Verwandler" (Konkord), auf dem sie sich erneut ausschließlich den Songs von Lou Reed und Velvet Underground widmen. Auch wenn Titel und Artwork auf den Klassiker ,Transformer" von Lou Reed anspielen, übersetzten die Buben dieses Mal kein komplettes Album, sondern eine Auswahl von Reed-Songs mit Blick auf sein gesamtes Schaffen. Und auch dieses Mal zeigt sich: Die Klassiker von Lou Reed, zwischen textlicher Brutalität und Zärtlichkeit, funktionieren auch in unserer seltsamen Zeit perfekt als tröstende Ventile. Egal ob in persönlichster Identitätssuche oder beim großen Blick auf die Welt. Black Vinyl!
Zum 10. Todestag von Lou Reed veröffentlichen DIE BUBEN IM PELZ ihr neues Album "Verwandler" (Konkord) auf welchem sie sich den Songs von Lou Reed widmen und diese in den Wiener Dialekt übersetzen. Als 2015 das selbstbetitelte Debütalbum (Konkord) von DIE BUBEN IM PELZ erschien, wirbelten sie damit viel Staub auf. Denn die beiden Gründungsmitglieder David Pfister und Christian Fuchs (beide vom Radiosender FM4) wagten etwas Riskantes. Die Buben übersetzten das ikonische Debütalbum von Velvet Underground komplett ins Wienerische. Wechselten die legendäre Andy Warhol-Banane auf dem Cover mit einer Wurst aus - und übertrugen die Atmosphäre des New York von 1967 in das Wien von 2015. Düstere Parallelen wurden ausgelotet. Flirrende Gitarren zum Klingen gebracht. Spirituelle Verwandtschaften mit Lou Reed, John Cale und Nico zelebriert. Die Platte wurde inzwischen zu einem viel beachteten Klassiker der deutschsprachigen, alternativen Popmusik. Für die deutsche Tageszeitung ,Die Zeit" beispielsweise ein Album des Jahres 2015. Ebenso erfuhr das Artwork der LP von Dieter Oitzinger große Aufmerksamkeit. Die Erstauflage auf Vinyl mit einer abziehbaren Wurst statt einer Banane ist inzwischen ein begehrtes Sammlerobjekt. 2017 und 2019 erschienen zwei weitere Platten auf dem Wiener Label Noise Appeal, zuletzt ,Geisterbahn" produziert von Alexander Hacke von den Einstürzenden Neubauten und Alexander Lausch. Neben Pfister und Fuchs bestehen DIE BUBEN IM PELZ auch noch aus dem Bassisten Christof Baumgartner (Black Palms Orchestra), Bernd Supper (Scarabeus Dream), Markus Reiter (Destroyed But Not Defeated) und Gernot Scheithauer (Liger). Brutalität und Zärtlichkeit Zum 10. Todestag von Lou Reed am 27. Oktober veröffentlichen Die Buben Im Pelz ihr neues Album ,Verwandler" (Konkord), auf dem sie sich erneut ausschließlich den Songs von Lou Reed und Velvet Underground widmen. Auch wenn Titel und Artwork auf den Klassiker ,Transformer" von Lou Reed anspielen, übersetzten die Buben dieses Mal kein komplettes Album, sondern eine Auswahl von Reed-Songs mit Blick auf sein gesamtes Schaffen. Und auch dieses Mal zeigt sich: Die Klassiker von Lou Reed, zwischen textlicher Brutalität und Zärtlichkeit, funktionieren auch in unserer seltsamen Zeit perfekt als tröstende Ventile. Egal ob in persönlichster Identitätssuche oder beim großen Blick auf die Welt. Black Vinyl!
Jenny from Thebes begann, wie viele Alben der Mountain Goats, mit John Darnielle am Klavier, bis ein Text entstand. Dieser Text, "Jenny was a warrior / Jenny was a thief / Jenny hit the corner clinic begging for relief", wurde zu "Jenny III", einem Song, der eine Herausforderung darstellte, der er sich nie zuvor gestellt hatte: eine Fortsetzung zu einem seiner beliebtesten Alben zu schreiben.
Der Katalog der Mountain Goats ist voll von wiederkehrenden Charakteren_Jenny, die ursprünglich in dem ihren Namen tragenden Stück All Hail West Texas auftaucht, sowie in "Straight Six" von Jam Eater Blues und dem Transcendental Youth side two jam "Night Light", ist einer von ihnen, jemand, der unerwartet in einen Song eintritt und die Ohren der Fans spitzt, die darauf erpicht sind, die verschiedenen Erzählstränge fortzusetzen, die sich durch die Diskografie der Mountain Goats ziehen, bevor sie im Nebel verschwinden.
In diesen Liedern wird Jenny weitgehend durch ihre Abwesenheit definiert, und diese Definition wird ihr von anderen Charakteren gegeben. Sie läuft vor etwas weg.
Diese Merkmale sind betörend, sowohl für die Figuren, die ihre Geschichte bisher erzählt haben, als auch für den Zuhörer. Sie laden zu bestimmten Fragen ein: Wer ist Jenny wirklich? Wovor läuft sie weg? Nun, sie ist eine Kriegerin und eine Diebin, und da es sich um ein Album der Mountain Goats handelt, ist es eine sichere Wette, dass das, wovor sie flieht, etwas Schlimmes ist. Etwas katastrophal Schlimmes. Jenny from Thebes ist die Geschichte von Jenny, ihrem Haus im südwestlichen Ranchstil, den Menschen, für die dieses Haus ein Ort der Sicherheit ist, und der westtexanischen Stadt, die sich mit ihrer Existenz nicht anfreunden kann. Es ist eine Geschichte über das Individuum und die Gesellschaft, über Sicherheit und Schutz und diejenigen, die sich dafür entscheiden, sich um sie zu kümmern, wenn es sonst niemand tut. Aufgenommen im legendären The Church Studio in Tulsa, Oklahoma, mit der Grammy-prämierten Produzentin/Technikerin Trina Shoemaker, ist Jenny from Thebes eine üppige Sammlung von Songs, die Darnielle als Sängerin und die Mountain Goats als Band vorantreibt, indem sie ihre klangliche Palette wieder einmal erweitert und sich an Einflüsse wie Godspell, Jim Steinman und The Cars anlehnt. Getragen von den Bläser- und Streicherarrangements von Matt Douglas, der verträumten Gitarre der Bully-Leaderin (und Bleed Out-Produzentin) Alicia Bognanno und den Backing Vocals von Kathy Valentine von den Go-Go's und Matt Nathanson, ist Jenny from Thebes ein Musical von großem Ausmaß, ein Melodram mit detailreichen Charakteren und mitreißenden Emotionen.
Jenny from Thebes begann, wie viele Alben der Mountain Goats, mit John Darnielle am Klavier, bis ein Text entstand. Dieser Text, "Jenny was a warrior / Jenny was a thief / Jenny hit the corner clinic begging for relief", wurde zu "Jenny III", einem Song, der eine Herausforderung darstellte, der er sich nie zuvor gestellt hatte: eine Fortsetzung zu einem seiner beliebtesten Alben zu schreiben.
Der Katalog der Mountain Goats ist voll von wiederkehrenden Charakteren_Jenny, die ursprünglich in dem ihren Namen tragenden Stück All Hail West Texas auftaucht, sowie in "Straight Six" von Jam Eater Blues und dem Transcendental Youth side two jam "Night Light", ist einer von ihnen, jemand, der unerwartet in einen Song eintritt und die Ohren der Fans spitzt, die darauf erpicht sind, die verschiedenen Erzählstränge fortzusetzen, die sich durch die Diskografie der Mountain Goats ziehen, bevor sie im Nebel verschwinden.
In diesen Liedern wird Jenny weitgehend durch ihre Abwesenheit definiert, und diese Definition wird ihr von anderen Charakteren gegeben. Sie läuft vor etwas weg.
Diese Merkmale sind betörend, sowohl für die Figuren, die ihre Geschichte bisher erzählt haben, als auch für den Zuhörer. Sie laden zu bestimmten Fragen ein: Wer ist Jenny wirklich? Wovor läuft sie weg? Nun, sie ist eine Kriegerin und eine Diebin, und da es sich um ein Album der Mountain Goats handelt, ist es eine sichere Wette, dass das, wovor sie flieht, etwas Schlimmes ist. Etwas katastrophal Schlimmes. Jenny from Thebes ist die Geschichte von Jenny, ihrem Haus im südwestlichen Ranchstil, den Menschen, für die dieses Haus ein Ort der Sicherheit ist, und der westtexanischen Stadt, die sich mit ihrer Existenz nicht anfreunden kann. Es ist eine Geschichte über das Individuum und die Gesellschaft, über Sicherheit und Schutz und diejenigen, die sich dafür entscheiden, sich um sie zu kümmern, wenn es sonst niemand tut. Aufgenommen im legendären The Church Studio in Tulsa, Oklahoma, mit der Grammy-prämierten Produzentin/Technikerin Trina Shoemaker, ist Jenny from Thebes eine üppige Sammlung von Songs, die Darnielle als Sängerin und die Mountain Goats als Band vorantreibt, indem sie ihre klangliche Palette wieder einmal erweitert und sich an Einflüsse wie Godspell, Jim Steinman und The Cars anlehnt. Getragen von den Bläser- und Streicherarrangements von Matt Douglas, der verträumten Gitarre der Bully-Leaderin (und Bleed Out-Produzentin) Alicia Bognanno und den Backing Vocals von Kathy Valentine von den Go-Go's und Matt Nathanson, ist Jenny from Thebes ein Musical von großem Ausmaß, ein Melodram mit detailreichen Charakteren und mitreißenden Emotionen.
I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.
The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.
Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”
During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”
Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”
These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.
There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.
“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.
Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.
Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”
Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”
Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”
Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.
Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.
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2CD Digibook mit 36 Seiten und 5 Bonustracks, LP1 blau mit schwarzem Splatter, LP2 rot mit schwarzem Splatter mit 5 Bonustracks, im Gatefold mit zwei Lyricsheets, Poster, Patch, Edelstahl Kette mit Altfinish-Effekt & Plectrum
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist ein großes, kühnes Heavy-Metal-Album. Und es ist längst gute Tradition, dass DORO legendäre Helden des Rock für sich und ihre Werke gewinnen kann. Von Lemmy Kilmister, über Pete Steele von Type O Negative und Johan Hegg von Amon Amarth bis Slash von Guns N' Roses – sie alle (und noch viele mehr) rockten bereits auf Doro-Alben. Und nun - zum Jubiläumsalbum der Metal Queen - erwies Metal God Rob Halford von Judas Priest DORO höchstpersönlich die Ehre, mit ihr den unsterblichen Judas-Priest-Klassiker 'Living After Midnight' als Duett aufzunehmen!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist das Ergebnis intensiver, harter Studioarbeit, die die unvergleichliche Sängerin u.a. wieder in die Studios von Miami, New York und Hamburg führte. Das Album bestätigt eindrucksvoll, dass DORO auch nach 40 Jahren mehr denn je auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft ist. Kein Zweifel: “Conqueress – Forever Strong And Proud“ wird die Herzen der Fans erobern und ist jetzt schon ein weiterer Meilenstein in der langen und erfolgreichen Karriere von DORO.
Seltene Tracks von Alex Chilton, produziert von Chris Bell. Linernotes von Rich Tupica und Elizabeth Hoehn (alias Lesa Aldridge). Jetzt zum ersten Mal auf 12"-Vinyl.
Es ist Mitte bis Ende 1975, was von Big Star übrig geblieben ist, gibt es nicht mehr, Third/Sister Lovers steht im Regal und Alex Chilton ist in Memphis an einem Tiefpunkt angelangt. Chris Bell verbrachte einen großen Teil des Jahres in London und versuchte, einen Solo-Plattenvertrag zu bekommen, ging aber leer aus und flog im Spätsommer nach Hause, um seine Familie zu besuchen. Während er zu Hause war, nahm Bell bei Ardent weitere Solotitel auf, von denen einer, "You And Your Sister", einen Harmoniegesang brauchte, so dass er Alex hinzuzog.
Fans haben lange geglaubt, dass dies die letzte Aufnahme war, bei der Bell und Chilton im Studio zusammenarbeiteten, aber nur wenige Tage nach dieser Session waren sie wieder zusammen im Studio, wobei Bell eine Reihe von Demos für Alex aufnahm. Chilton nahm frühe Takes von "My Rival" (später für das Like Flies On Sherbert-Album umgeschnitten) und "All Of The Time" (später für die Singer Not The Song-EP und das Bach's Bottom-Album umgeschnitten) sowie die damals unveröffentlichten Tracks "She Might Look My Way" (das zuerst auf dem 1978er-Album Losing You To Sleep von Co-Autor Tommy Hoehn erschien) und "Windows Hotel" (das schließlich 2015 auf dem Live-Album Ocean Club '77 veröffentlicht wurde) auf. Leider war weder eine Zusammenarbeit noch eine wie auch immer geartete Big Star-Reunion geplant.
Mayer Hawthorne hat seine Wurzeln in seiner Heimatstadt Ann Arbor, Michigan, wo er auf dem Höhepunkt des Detroiter Hip-Hop mit dem Produzieren von Beats und dem Auflegen von DJs begann.
Er hat bisher 5 Alben veröffentlicht und Auszeichnungen von angesehenen Publikationen wie GQ, New York Times Magazine, Playboy und Rolling Stone erhalten. Von der Verkündung seines bevorstehenden Ruhms durch NPR bis hin zu BBC Music, hat seine Kunst die Herzen von Kritikern und Fans gleichermaßen erobert. Mit einer Fülle von weiteren Beiträgen in namhaften Magazinen wie Billboard, Entertainment Weekly und Vanity Fair sowie Auftritten bei Conan, Letterman, Kimmel, der Today Show und darüber hinaus ist Hawthornes kultureller Einfluss unbestreitbar.
Nicht nur die Kritiker und Fans lieben Hawthorne, sondern auch seine Kollegen. Er eröffnete die letzte Tournee von Amy Winehouse und war Support von Bruno Mars; er schuf moderne Yacht-Rock-Jams mit Pharrell am Pool in Miami und John Mayer nannte sein Debüt auf Twitter das "Album des Jahres".
Jetzt ist Hawthorne bereit, sein neues Studioalbum For All Time zu veröffentlichen, eine eindringliche Erfahrung, die Grenzen überschreitet und die Schatten umarmt. Auf diesem Album taucht er tief in die Tiefen des menschlichen Herzens ein und erforscht die Komplexität der Liebe und die rohen Emotionen, die sie begleiten. Es ist eine fesselnde Mischung aus dunklen, sexy und stimmungsvollen Vibes, die Sie direkt in einen verrauchten Art-Déco-Jazzclub versetzen wird. For All Time ist eine Feier einer Liebe, die mit Intensität brennt
und einen bleibenden Eindruck in der Seele hinterlässt.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist ein großes, kühnes Heavy-Metal-Album. Und es ist längst gute Tradition, dass DORO legendäre Helden des Rock für sich und ihre Werke gewinnen kann. Von Lemmy Kilmister, über Pete Steele von Type O Negative und Johan Hegg von Amon Amarth bis Slash von Guns N' Roses – sie alle (und noch viele mehr) rockten bereits auf Doro-Alben. Und nun - zum Jubiläumsalbum der Metal Queen - erwies Metal God Rob Halford von Judas Priest DORO höchstpersönlich die Ehre, mit ihr den unsterblichen Judas-Priest-Klassiker 'Living After Midnight' als Duett aufzunehmen!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist das Ergebnis intensiver, harter Studioarbeit, die die unvergleichliche Sängerin u.a. wieder in die Studios von Miami, New York und Hamburg führte. Das Album bestätigt eindrucksvoll, dass DORO auch nach 40 Jahren mehr denn je auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft ist. Kein Zweifel: “Conqueress – Forever Strong And Proud“ wird die Herzen der Fans erobern und ist jetzt schon ein weiterer Meilenstein in der langen und erfolgreichen Karriere von DORO.
Limited 2LP Edition Purple Vinyl!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist ein großes, kühnes Heavy-Metal-Album. Und es ist längst gute Tradition, dass DORO legendäre Helden des Rock für sich und ihre Werke gewinnen kann. Von Lemmy Kilmister, über Pete Steele von Type O Negative und Johan Hegg von Amon Amarth bis Slash von Guns N' Roses – sie alle (und noch viele mehr) rockten bereits auf Doro-Alben. Und nun - zum Jubiläumsalbum der Metal Queen - erwies Metal God Rob Halford von Judas Priest DORO höchstpersönlich die Ehre, mit ihr den unsterblichen Judas-Priest-Klassiker 'Living After Midnight' als Duett aufzunehmen!
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
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“Conqueress – Forever Strong And Proud“ überrascht zudem mit dem ultra-eingängigen, absolut hitverdächtigen Radio-Rocker 'Bond Unending', einem Duett mit Sammy Amara von den deutschen Rock-Schwergewichten Broilers. Das abwechslungsreiche Album macht jede Menge Spaß, wie bei dem cool rockenden 'Lean Mean Rock Machine', bietet aber auch düstere, dramatische Songs wie das bittersüße 'Love Breaks Chains' und als weiteres Highlight 'Heavenly Creatures', das aus der bekanntermaßen großen Tierliebe der Künstlerin entstanden ist.
“Conqueress – Forever Strong And Proud“ ist das Ergebnis intensiver, harter Studioarbeit, die die unvergleichliche Sängerin u.a. wieder in die Studios von Miami, New York und Hamburg führte. Das Album bestätigt eindrucksvoll, dass DORO auch nach 40 Jahren mehr denn je auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft ist. Kein Zweifel: “Conqueress – Forever Strong And Proud“ wird die Herzen der Fans erobern und ist jetzt schon ein weiterer Meilenstein in der langen und erfolgreichen Karriere von DORO.
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
Die dunkle, schäbige Unterwelt von New York City taucht wieder auf, wenn das Stadtbild durch Abwässer, Crackrauch und den Handel mit Fleisch verdorben ist. Die Straßen, die einst voller Leben waren, sind von dem grotesken und schmutzigen Chaos vergangener Zeiten durchdrungen. Inmitten dieser rauen Wirklichkeit, in den Mauern der schwach beleuchteten Gassen, stinkt es nach Körperflüssigkeiten und Rattenkot.
Auf den Bahnsteigen der U-Bahn verüben verzweifelte Seelen wegen ein paar mickriger Dollar wahllos Gewalttaten aneinander. Der East River fließt in einem kränklichen Grün, und der Farbton der Stadt spiegelt die Schatten wider, die diese illegalen Unternehmungen werfen. Inmitten dieser beunruhigenden, düsteren Realität ist nun eine Klanglandschaft entstanden, die das Grauen einfängt - in Form des zweiten Albums von Gravesend.
Das neue Album "Gowanus Death Stomp" verdichtet die Grausamkeit, die auf dem Debüt "Methods of Human Disposal" von 2021 zu hören war, zu einem noch düstereren und ursprünglicheren Trommelfeuer der Gewalt. An der Kreuzung von krimineller Verkommenheit und urbanem Unwohlsein bedienen sich Gravesend vieler Werkzeuge des Handwerks. Black / Death / Grind / War Metal verschmelzen nahtlos zu einer Teergrube aus beißendem Hinterhof-Sadismus und Acid-Zungen-Gesang.
Wie eine frisch geborgeneLeiche unten am Hafen weht der Geruch von Verwesung aus jedem Track auf 'Gowanus Death Stomp'. Und wie bei NYCs Underground-Legenden von Cro-Mags über Swans bis Type O Negative verkörpert Gravesend den Puls der Stadt, selbst wenn dieser Puls auf dem Beton ausblutet.
Sechs Jahre nach Ihrem Debüt und direkt nach ihrer Tournee als Special Guest für Depeche Mode erscheint mit „Navel" das langerwartete zweite HOPE Album auf Haldern Pop Recordings.
NAVEL, das zweite Album der Berliner Band Hope ist eine Übung in Verletzlichkeit. Die vier Musiker*innen wagen sich hinter den Soundwänden hervor, die sie in der Vergangenheit um sich herum errichtet hatten, und zeigen, wie sie hinter den Barrikaden sind: sanft, nah- und fehlbar.
Das hat zum einen mit einer inneren Entwicklung der Sängerin Christine Börsch-Supan zu tun und mit der sich daraus ergebenden neuen musikalischen Richtung der Band. Wo früher Wut und Wucht war, ist heute so etwas wie Ruhe. An die Stelle von Monumentalität ist Meditation getreten. Erzählte das 2017 erschienene HOPE in seinem vollkommen eigenständigen dunklen, dystopischen Noise-Sound von Zwängen, unterdrückten Gefühlen und Gewalt, stellt sich auf NAVEL nun Heilung ein. „Solace“ singt Christine Börsch-Supan mit ihrer genauso klaren wie warmen Stimme im gleichnamigen Song immer wieder: Trost, Trost, Trost.Die Sängerin, auf deren eigener Gefühlswelt die Texte der Band basieren – und damit auch ihr emotionaler Klangraum –, hat sich in den vergangenen Jahren von einer Essstörung befreit und damit von der großen Wut, der anklagenden Haltung und dem Aufbegehren, die die Musik von Hope lange bestimmten. Mit NAVEL hat die Band nun eine Art Zen-Garten errichtet. Einen offenen, auf das Maximale reduzierten, luftigen Raum, der dazu einlädt, ihn zu durchschreiten, der sich aber nicht aufdrängt – und der niemandem eine Deutung aufzwingt. Die Moog-Sounds, die zarten Gitarrenakkorde, das Schlagzeug, oft nur so auf den Fellen der Trommel gespielt, dass ein Sound entsteht, der wirkt wie elektronisch erzeugt – alles auf NAVEL ist durch die Weite bestimmt, die sich zwischen den Elementen auftut. Für NAVEL hat sich die Band von der Idee von Perfektion und Kontrolle verabschiedet und damit – schönstes Paradox – ein nahezu perfektes Stück Musik geschaffen.
Edith Piaf, die 60 Jahre nach ihrem Tod ihre größten Lieder vorträgt, begleitet in London von einem Symphonieorchester mit 60 Musikern... Was als Science-Fiction gelten könnte, ist dank renommierter Musiker, Arrangeure und Tontechniker Wirklichkeit geworden.
Sie stellten sich der Herausforderung, neue Orchestrierungen zu schaffen, die für die Ohren von heute geeignet sind, ohne die Nostalgie ihrer Vorgänger zu beeinträchtigen. Indem sie ihre Stimme technisch isolierten, konnten sie den Refrains von damals beweisen,
dass sie ebenso unsterblich sind wie ihre Interpretin. Die ikonische Stimme von Edith Piaf wurde von einem Team von Toningenieuren im legendären Abbey Road Studio in London akribisch aus den Originalaufnahmen extrahiert.
Das Album wiederum wurde in den renommierten AIR Studios aufgenommen, die sich ebenfalls in London befinden. Das Orchester besteht aus sechzig sorgfältig ausgewählten Musikern, die das renommierte Legendis Orchestra bilden. Diese Musiker kommen aus einigen der renommiertesten englischen Symphonieorchester, darunter das London Symphonic Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra und das BBC Orchestra. Die Stücke wurden von Martin Batchelar, Samuel Pegg und Nathan Stornetta hervorragend arrangiert.
Mit einer neuen, klaren Vision, die sich während der 2-jährigen, durch die Pandemie erzwungenen Pause herausgebildet hat, stellt das Album ”A Living Commodity” einen dynamischen künstlerischen Wandel von Egyptian Blue dar und zeigt die ganze Bandbreite und Ambition ihres Songwritings.
Der erste Vorgeschmack auf die neue Musik kam in Form von ”Geisha”; eine von Psychedelik geprägte Punk-Offensive, angetrieben von Luke Phelps treibendem Bass in Kombination mit Isaac Ide’s kraftvollem Schlagzeug, untermauert von den beiden Frontmännern Andy Buss & Leith Ambrose, die mit ihrem zackigen Gitarrenspiel den beklemmenden und düsteren Text mit Buss’ Bekenntnis ”I live for only you” zu einer anziehenden Klangcollage ergänzen.
Die jüngste Veröffentlichung ”Matador” und die aktuelle Single ”Skin” zeigen die von EB gewohnte hochintensive Gitarrenband-Dynamik, aber mit einer neuen Klangdimension, die an Kid A-era Radiohead, die Anfänge von Interpol und Gang Of Four erinnert.
Jetzt, nachdem sie ihre gesamte kreative Energie in die Erschaffung ihres Debütalbums ”A Living Commodity” gesteckt haben, das einen unbestreitbaren neuen Ehrgeiz und Hunger zeigt, sind Egyptian Blue bereit, ihren Status als eine der besten neuen Gitarrenbands aus Großbritannien zu behaupten.
Seit 2015 vergriffen, kehrt diese EP nun auf 12"-Vinyl zurück!
Ursprünglich für Big Stars kultige "Third" (1978) aufgenommen, ist "Jesus Christ" zu einem ein Grundnahrungsmittel geworden. Was gibt es Besseres, um diese Zeit des Jahres zu feiern, als als diesen Klassiker auf Vinyl zu erleben - zusammen mit dem Geschenk von seltenem Material! Diese 12"-EP zeigt das Artwork der Heiligen Drei Könige von einem Promo-Plakat von 1973 Big Star-Promo-Poster. Zusätzlich zur originalen Albumversion, enthält die LP ein Demo von "Jesus Christ", das erstmals auf der Grammy®-prämierten Box-Set Keep An Eye On The Sky erschien, sowie sowie 5 seltene Tracks. Die Fans warten schon seit Jahrzehnten auf eine offizielle Veröffentlichung von "Another Time Another Place & You", das auf dieser EP erstmals als Record Store Day EP 2015 veröffentlicht wurde.
Zwei weitere unveröffentlichte Instrumentals kamen hinzu. Eine Demoversion von "Big Black Car" vervollständigt die Playlist. Das Vermächtnis von Big Star leuchtet weiterhin, und die Jesus Christ EP wird nicht nur nicht nur eine glänzende Ergänzung für die Sammlung eines jeden Fans sein, sondern ihnen auch nicht nur das, wonach sie gesucht haben, sondern lässt sie sich auch über das freuen was sie gefunden haben.
Doppel-LP erhältlich auf gelbem Vinyl - Definitive Sammlung von Nancys seltenen Singles, Demos und bisher unveröffentlichten Stücken - Enthält 3 bisher unveröffentlichte Tracks, plus 3 Tracks, die ihr Vinyl-Debüt feiern - Das ausführliche Booklet enthält neue Interviews mit Nancy und Don Randi (The Wrecking Crew) PLUS nie zuvor gezeigte Fotos aus dem persönlichen Archiv von Nancy Sinatra - Der Ton wurde von den analogen Originalbändern von dem GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin neu gemastert - Doppel-LP im Gatefold-Jacket mit 24-seitigem Buch - CD mit 40-seitigem Booklet // Light in the Attic feiert weiterhin die einflussreiche Karriere der Sängerin, Schauspielerin, Aktivistin und Ikone Nancy Sinatra mit einer fesselnden neuen Sammlung, "Keep Walkin': Singles, Demos & Raritäten 1965-1978", die vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin neu gemastert wurde und 25 B-Seiten, seltene Singles, Cover, Demos und bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus Sinatras reichhaltigem Katalog enthält. Das 2-LP-Set wird in einem erweiterten Klappcover präsentiert und von einem 24-seitigen Booklet begleitet (das auch in der CD-Ausgabe als 40-seitiges Booklet enthalten ist), das eine Reihe von Fotos aus der persönlichen Sammlung der Künstlerin sowie ein neues, ausführliches Interview mit Sinatra enthält. "Keep Walkin': Singles, Demos & Rarities 1965-1978" dient als Ergänzung zu der weithin gefeierten Retrospektive Start Walkin' 1965-1976 aus dem Jahr 2021, die die gesamte Karriere umfasst.