This album was a self imposed ambitious project for us. Something to kick in the creative flow. The last few years, having been a challenging time in general, felt like a good time for a pivot. The last two albums were so guitar and keyboard centric, I wanted a weird and fun set of parameters for us to work with. I demo’d everything at home on cassette 4 track (harkening back to simpler times) using drum loops, and just had at it 'til I had a pile of “songs”. Tom and I chose one sound each using synths and created a range of 3 octaves of that sample, then loaded them into Roland SPD-SX samplers and learned the transcribed songs using drum sticks. The idea was to change the way we wrote and to have 4 people along the front of the stage essentially playing percussion. So no guitar, no keys. As we were recording I kept thinking how the sounds, when paired up, sounded a bit like brass. So, we added a saxophone horn section to round out the horniness of the sound with a bit of reedy bell tones. Thanks to Cansfis Foote & Brad Caulkins on tenor and Baritone saxophones :) Sort of a Dexy’s Midnight Runners meets Von LMO meets The Flesh Eaters meets the Screamers kinda punk junk. Poppy and hooky, heavy at times.. Sort of vacuous and maybe a bit sci-fi in sound. Boneheaded in riff and heady in lyrics. Recorded at Stu-Stu-Studio by me on 8 track 1/4” tape . So pretty hot and raw. Lots to write about today. A lot of these lyrics were taken from things people said in passing about taking on life right now that stuck with me. Things that made me reflect. Things that made me laugh. Things that made me WTF. Some folks are kind, genuine & give you love and energy. Some are greedy manipulative ghouls who hang off your veins. You must be strong, composed and take care of yourself. Be self aware and check your mind for cracks. Learn to relax and be well. There are moments of beauty and redemption. Its not all bad news and there’s always hope. People continue to surprise me one way or another. Anyhow, Hope you enjoy and good luck out there. — John Dwyer
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LTD WHITE EDITION[24,58 €]
Mit ihrem neuen Album Megafauna in Sichtweite und seit fast 20 Jahren dabei, haben die irischen Experimentierfreaks And So I Watch You From immer wieder neue Ideen aufgenommen und die Grenzen ihrer komplizierten und ekstatischen gitarrenbasierten Posteverything-Kompositionen erweitert. Aber nichts in ihrem Repertoire kommt an den Ehrgeiz und das Ausmaß ihres 2022 entstandenen multimedialen Langform-Ensembleprojekts Jettison heran. Jettison wurde von Rory Friers, dem Gitarristen von And So I Watch You From Afar, konzipiert und von der Band, dem Orchestrator Connor O'Boyle, dem Arco String Quartet und dem bildenden Künstler Sam Wiehl zum Leben erweckt. Jettison ist eine Verschmelzung von ASIWYFAs lebensbejahender musikalischer Akrobatik, der mitreißenden Größe von Filmmusik und den surrealen und erhabenen Möglichkeiten von bewegten Bildern. Die Bühne für Jettison wird mit den friedlichen Klavierakkorden und den orchestralen Klängen von ,Dive Pt1" eröffnet, bevor es mit ,Dive Pt2" richtig losgeht, wo Friers und Kennedy von ihren Landsleuten Chris Wee am Schlagzeug und Johnny Adger am Bass unterstützt werden. Von da an durchläuft die 40-minütige, neunteilige Reise von Jettison die verschiedenen Schattierungen der euphorischen Instrumentalstücke von ASIWYFA, die von der ätherischen Eleganz des Arco String Quartet durchdrungen sind. Kurze Schnipsel kryptischer Dialoge von Emma Ruth Rundle und Neil Fallon sind über das ganze Album verstreut und weisen dem Hörer den Weg wie Wegweiser, die eine größere Geschichte andeuten und das Erlebnis weiter färben, während sie der Komposition insgesamt ein Gefühl des Geheimnisses verleihen. Ob es die Stakkato-Gitarren und Pedalboard-Manipulationen von ,Lung", der dubbige Bass und die spärlichen Folk-Melodien von ,In Air", der hymnische Geist von ,Emerge" oder die perfekte Symbiose aus klassischem ASIWYFA-Elektrojubel und der zarten Anmut des Arco String Quartetts sind, die verschiedenen Kapitel von Jettison bewahren den Geist und die Klangfarbe von ASIWYFA, während sie die Möglichkeiten ihres Sounds erweitern und die Sinne durch zusätzliche Instrumentierung übersättigen.Jettison ist auf keinen Fall ein gewöhnliches ASIWYFA-Album. Vielmehr handelt es sich um eine sehr bewusste Abkehr und nicht um einen evolutionären Schritt hin zu einem immer komplexeren und konzeptionelleren Werk. Die ehemals nur begrenzt verfügbare Veröffentlichung wird nun neu aufgelegt!
Black Vinyl[20,38 €]
Mit ihrem neuen Album Megafauna in Sichtweite und seit fast 20 Jahren dabei, haben die irischen Experimentierfreaks And So I Watch You From immer wieder neue Ideen aufgenommen und die Grenzen ihrer komplizierten und ekstatischen gitarrenbasierten Posteverything-Kompositionen erweitert. Aber nichts in ihrem Repertoire kommt an den Ehrgeiz und das Ausmaß ihres 2022 entstandenen multimedialen Langform-Ensembleprojekts Jettison heran. Jettison wurde von Rory Friers, dem Gitarristen von And So I Watch You From Afar, konzipiert und von der Band, dem Orchestrator Connor O'Boyle, dem Arco String Quartet und dem bildenden Künstler Sam Wiehl zum Leben erweckt. Jettison ist eine Verschmelzung von ASIWYFAs lebensbejahender musikalischer Akrobatik, der mitreißenden Größe von Filmmusik und den surrealen und erhabenen Möglichkeiten von bewegten Bildern. Die Bühne für Jettison wird mit den friedlichen Klavierakkorden und den orchestralen Klängen von ,Dive Pt1" eröffnet, bevor es mit ,Dive Pt2" richtig losgeht, wo Friers und Kennedy von ihren Landsleuten Chris Wee am Schlagzeug und Johnny Adger am Bass unterstützt werden. Von da an durchläuft die 40-minütige, neunteilige Reise von Jettison die verschiedenen Schattierungen der euphorischen Instrumentalstücke von ASIWYFA, die von der ätherischen Eleganz des Arco String Quartet durchdrungen sind. Kurze Schnipsel kryptischer Dialoge von Emma Ruth Rundle und Neil Fallon sind über das ganze Album verstreut und weisen dem Hörer den Weg wie Wegweiser, die eine größere Geschichte andeuten und das Erlebnis weiter färben, während sie der Komposition insgesamt ein Gefühl des Geheimnisses verleihen. Ob es die Stakkato-Gitarren und Pedalboard-Manipulationen von ,Lung", der dubbige Bass und die spärlichen Folk-Melodien von ,In Air", der hymnische Geist von ,Emerge" oder die perfekte Symbiose aus klassischem ASIWYFA-Elektrojubel und der zarten Anmut des Arco String Quartetts sind, die verschiedenen Kapitel von Jettison bewahren den Geist und die Klangfarbe von ASIWYFA, während sie die Möglichkeiten ihres Sounds erweitern und die Sinne durch zusätzliche Instrumentierung übersättigen.Jettison ist auf keinen Fall ein gewöhnliches ASIWYFA-Album. Vielmehr handelt es sich um eine sehr bewusste Abkehr und nicht um einen evolutionären Schritt hin zu einem immer komplexeren und konzeptionelleren Werk. Die ehemals nur begrenzt verfügbare Veröffentlichung wird nun neu aufgelegt!
Das neue Album von Alex Izenberg - ein Sound von King Crimson bis zu Fleet Foxes!
Alex Izenberg veröffentlicht sein viertes Album "Alex Izenberg & The Exiles" am 26. Juli über Weird World / Domino. Der in Los Angeles lebende Izenberg arbeitet auf dem Album erstmals mit fester Band zusamme und hat sich auf ein einfaches Ziel konzentriert: etwas zu schaffen, das Bestand hat. Die Melodien sind romantisch und warm, die Arrangements sind einladend und ausladend, wobei das neues Ensemble, das sich um die stärksten Songs seiner Karriere formiert hat, gekonnt eingesetzt wird. Passend zu einem Album erweiterte Izenberg seinen Prozess weiter, indem er den erfahrenen Produzenten Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill) für den Mix des Albums verpflichtete. Der daraus resultierende Sound ist genauso intim wie Izenbergs eher hermetisches Material und strahlt gleichzeitig ein mystisches, gemeinschaftliches Leuchten aus, das sich in seinem Gesamtwerk ganz neu anfühlt. Das Herzstück von Alex Izenberg & The Exiles sind kühne Ideen, die von den kopflastigen Gedanken des Philosophen Alan Watts, den vielschichtigen Erzählungen von King Crimson und den imaginären Visionen von Fleet Foxes inspiriert sind. Auch wenn die Thematik esoterisch anmutet, lassen Izenberg und seine Band die Musik auf angenehme Art und Weise auf die Erde driften. Zum ersten Mal in Izenbergs Karriere passt der umwerfende Sound zur Größe seiner Vision.The
Kitty Liv hat schon in jungen Jahren Musikliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Als Co-Frontfrau der Familienband "Kitty, Daisy & Lewis"
verkaufte sie über eine Viertelmillion Platten. Die Band tourte mehrmals um die Welt und gewann Fans wie Amy Winehouse, Mark Ronson und
Coldplay.
Jetzt schickt sie sich an, eine noch breitere Fangemeinde mit einem Solo-Albumprojekt zu erobern, das eine völlig neue Richtung für sie markiert. Als
Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin greift Kitty auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, von Erykah Badu und D'Angelo bis hin zu Al
Green und der Blues-Legende Howlin' Wolf, um eine Reihe persönlicher Songs zu produzieren, die die ursprünglichen Tiefen von Soul, Gospel, Blues
und Rock and Roll heraufbeschwören. Die Songs sind von einer tiefen Stimme durchdrungen, die fast ihre Dämonen kanalisiert. Kitty hat ihre Ideen
über mehrere Jahre hinweg entwickelt und nimmt derzeit einige atemberaubende Performances im Studio auf.
Die in Camden Town geborene und aufgewachsene Kitty lebt und atmet Musik, gründete die Durham Sound Studios und arbeitet mit anderen
Musikern und Künstlern zusammen, um magische Momente auf funkelndem analogem Aufnahmeequipment einzufangen. Wenn jemand seit seinem
siebten Lebensjahr Musik spielt, aufnimmt und schreibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er einen Quantensprung in ein neues Paradigma macht.
- A1: Swollen Tongue Bums
- A2: Three Rocks Blessed
- A3: Images Of .44 Casings
- B1: The Untraveled Road
- B2: Praise Be The Man
- C1: And Hell Is Coming With Us
- C2: Pelt I’s To End (Demo Instrumental)
- C3: Gates Of Dawn (Instrumental)
- D1: Praise Be The Man (Remix)
- D2: Cement (Demo Instrumental)
- D3: Sweetwood Sound Session 404
Wiederveröffentlichung des Albums von 1998, mit dem für dälek alles begann, diesmal mit sechs Bonustracks. Enthält ein 12-seitiges Booklet mit Liner Notes von John Morrison und neuen Grafiken von Mikel Elam & Paul Romano.
Als Däleks Debüt 'Negro Necro Nekros' im Herbst 1998 erschien, befanden sich die ästhetischen und kommerziellen Konventionen des Hip-Hop im Umbruch. Während der Mainstream-Rap den Prozess der vollständigen Integration in die Mainstream-Popkultur mehr oder weniger abgeschlossen hatte, war im Underground-Hip-Hop eine aggressive Gegenbewegung entstanden.
Die Experimental-Hip-Hop-Pioniere Dälek haben Jahrzehnte damit verbracht, sich eine einzigartige Nische zu schaffen, in der sie Hardcore-Hip-Hop und Noise mit einer klanglichen Radikalität verschmelzen. Von Anfang an traten Dälek in die Fußstapfen ihrer Vorgänger Public Enemy und schöpften aus so unterschiedlichen Einflüssen wie My Bloody Valentine und den deutschen Experimentalisten Faust. Dälek ist es gelungen, der Rap-Musik völlig neue strukturelle Dimensionen zu verleihen. Seit 1998 haben sie sieben Studioalben und unzählige EPs, Singles und Kollaborationen veröffentlicht.
Seit fast zwei Jahrzehnten streben American Aquarium nach der raren Form von Rock'n'Roll, die in jeder Hinsicht eine Offenbarung ist. "Für uns ist der
Punkt erreicht, an dem du eine Rockband hast, die dich dazu bringt, jedes Wort mitzuschreien, und erst, wenn du nachts um drei Uhr zu Bett gehst,
merkst du, dass diese Worte etwas Wahres über dein Leben aussagen", sagt Frontmann BJ Barham.
Auf ihrem neuen Album The Fear of Standing Still verkörpert die aus North Carolina stammende Band diese Dynamik mit größerer Intensität als je
zuvor, indem sie ihre düstere Art von Country-Rock mit Barhams bisher mutigstem und prägnantestem Songwriting verbindet.
The Fear of Standing Still ist die zweite Zusammenarbeit von American Aquarium mit dem Produzenten Shooter Jennings - einem dreifachen
Grammy-Gewinner, der auch für die Produktion des Albums Lamentations aus dem Jahr 2020 sowie für Alben von Brandi Carlile und Tanya Tucker
verantwortlich war.
- A1: Dark Brown Teeth
- A2: Rough Democracy
- A3: Laid Back Walking
- A4: Drunken Baby
- A5: Vaulting Over A Microphone
- A6: New River
- A7: The Vulgar Joke
- A8: Everything's Easy For You
- B1: The Ripping Driving
- B2: How I Became Offensive
- B3: Instrument Of God
- B4: The Spoiled Brat
- B5: Illegal Mona
- B6: Good And Hostile
- B7: The Blithering Idiot
- C1: Mental Vomit
- C2: Housing, Luxury, Energy
- C3: I'm Glad I Could Help Out
- C4: Delayed Clarity
- D1: Junkie Jesus
- D2: Science In Modern America
- D3: Bird Animal
- D4: Mock She
- D5: Acoustic Junkie
grey 2x12"[33,66 €]
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
- A1: Dark Brown Teeth
- A2: Rough Democracy
- A3: Laid Back Walking
- A4: Drunken Baby
- A5: Vaulting Over A Microphone
- A6: New River
- A7: The Vulgar Joke
- A8: Everything's Easy For You
- B1: The Ripping Driving
- B2: How I Became Offensive
- B3: Instrument Of God
- B4: The Spoiled Brat
- B5: Illegal Mona
- B6: Good And Hostile
- B7: The Blithering Idiot
- C1: Mental Vomit
- C2: Housing, Luxury, Energy
- C3: I'm Glad I Could Help Out
- C4: Delayed Clarity
- D1: Junkie Jesus
- D2: Science In Modern America
- D3: Bird Animal
- D4: Mock She
- D5: Acoustic Junkie
black 2x12"[33,66 €]
King Buzzo alias Buzz Osborne ist Sänger, Gitarrist und Gründer der einflussreichen Band The Melvins. Seine innovative Herangehensweise an Songwriting und Gitarrenspiel hat zahllose Musiker beeinflusst und unzählige Musikliebhaber zu begeisterten Fans gemacht. Buzzo, der für seine bahnbrechende Verwendung von heruntergestimmten Saiten bekannt ist, vermischte meisterhaft seine Punk- und Metal-Einflüsse und schuf so einen neuen, bahnbrechenden Sound in der Heavy Music. Im Laufe seiner langen Karriere, die 1983 in dem kleinen Örtchen Montesano im US-Bundesstaat Washington begann, hat Osborne mehr als 30 Alben unter dem Namen Melvins sowie zwei Soloalben 'Gift of Sacrifice' (2020) und 'This Machine Kills Artists' (2014) veröffentlicht. Desweiteren war er an einer Reihe von Kollaborationen beteiligt, darunter auch Fantômas und Crystal Fairy.
Für 'Gift of Sacrifice' hat sich Buzz mit Trevor Dunn zusammengetan, der vor allem für seine Arbeit mit Mr. Bungle bekannt sein dürfte, der eklektischen und unberechenbaren Band aus Nordkalifornien, die er 1985 mitbegründete. Doch ist seine Karriere auch außerhalb von Mr. Bungle nicht minder beeindruckend. So ist er zudem Mitglied von Fantômas, Trevor Dunn's Trio-Convulsant, Tomahawk und Melvins Lite.
Wiederveröffentlichung beider King Buzzo Alben zusammen in einem Paket mit 12-Seitigem Booklet + Bonus 'Sick As A Goat' Flexi Disk!
TRANSPARENT BLUE MAGENTA MARBLED VINYL[19,96 €]
LTD CLEAR W/ RED SPLASHES VINYL[19,96 €]
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
Es steht das fünfte Studioalbum des Alt-Pop-Duos Cults, ”To The Ghosts” an. Das in New York ansässige Duo, bestehend aus den Multiinstrumentalisten Madeline Follin und Brian Oblivion, perfektioniert mit
diesem cineastischen Album selbstbewusst und klar seine Vision. ”To the Ghosts” wurde akribisch ausgearbeitet; die frühesten Ideen stammen aus der Zeit der Pandemie, als sie wochentags von 10 bis 17 Uhr ohne
Deadlines oder Ablenkungen, Musik schrieben. Das Album wurde in Brians Wohnung geschrieben und
aufgenommen; 2022 reisten sie nach Los Angeles, um mit dem langjährigen Produzenten und kreativen
Vertrauten Shane Stoneback zusammenzuarbeiten, denn ”niemand kann unsere Gedanken so gut lesen wie
er”, scherzt Madeline. ”To the Ghosts” wurde von Cults und Shane Stoneback co-produziert, von John
Congleton gemischt und von Heba Kadry NYC gemastert.
Gepresst auf Green Onion Vinyl enthält die exklusive EU-Version eine limitierte, signierte Zoetrope-PlattenspielerSlipmat.
Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
1982 erschien in Eigenregie die LP „Revival“ von Winterhawk.
Der ausufernde Hardrock mit Heavy Metal-Tendenzen und
vielen zweistimmigen Gitarrensoli fand einst nur im Raum
Chicago Verbreitung, doch irgendwann wurden Sammler auf
die Platte aufmerksam. Das rief 1998 das Label Monster
Records auf den Plan, die sich zeitweise auf amerikanischen
Hardrock und Heavy Metal zwischen Ende der Siebziger und
Anfang der Achtziger spezialisert haben. Recht schnell waren
Winterhawk in der Szene ein Name.
Die Sensation war aber erst perfekt, als sich die Möglichkeit
ergab, eine frühe Liveaufnahme von 1978 zu überarbeiten
und ebenso auf CD zu veröffentlichen. Mit bestechender
Klangqualität legt „There And Back Again“ sogar noch
eine Schippe drauf. Die Spielfreude ist nicht mit Worten
zu beschreiben und allein die zweistimmigen Gitarrensoli
müssten einen Grammy gewinnen. Dabei erinnert man immer
wieder an die Frühphase von Rush („Rusch“, „Fly By Night“),
während man
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
Alles endet. Selbst in den legendären Gefilden des Heavy Metal, wo Mythen und Legenden tagtäglich in die
alltägliche Realität eindringen. Mitglieder und Fans der amerikanischen Metal-Giganten Metal Church wurden
sich dessen schmerzlich bewusst, als sie im Juli 2021 ihren legendären Sänger und Frontmann Mike Howe
verloren. Von 1988 bis 1994 und noch einmal ab 2015 war Howe der Frontmann einer der meistgeliebten und
geschätzten Metal-Institutionen Amerikas und nahm bahnbrechende und essentielle Werke wie "Blessing in
Disguise" und "The Human Factor" auf.
Mike Howe war ein herausragender Sänger, ein charismatischer Frontmann und für viele die Stimme des
amerikanischen Heavy Metal. Am 26. Juli 2021 starb Howe im Alter von 55 Jahren in seinem Haus in Eureka,
Kalifornien. Die Welt hat an diesem Tag eine einzigartige Stimme und ein einzigartiges Talent verloren. Sein
Vermächtnis wird natürlich weiterleben, in seinen vielen Freunden, Anhängern und Fans, in seinen klassischen
Alben und in den Erinnerungen seiner Bandkollegen. Zum dritten Jahrestag seines tragischen Todes wird
Reaper Entertainment seinen eigenen Beitrag zum Gedenkaltar einer wahren Ikone leisten: ein Live-Album mit
dem Titel "The Final Sermon", aufgenommen bei seinen letzten Auftritten - am 24. und 25. August 2019 im Club
Citta in Kawasaki, Japan. "The Final Sermon" zeigt nicht nur Howe auf seinem stimmlichen Höhepunkt, der
singt, schreit und schmettert, als gäbe es buchstäblich kein Morgen, sondern auch eine Band in bestechender
Form. Thrash-Gitarren-Pionier und -Gründer Kurdt Vanderhoof, Gitarrist Rick Van Zandt, Bassist Steve Unger,
Schlagzeuger Stet Howland und Live-Bassist Bobby Ferkovich waren in diesen zwei langen Nächten in Japan in
Hochform, eine eingespielte Metal-Maschine, die zu allem bereit war. 14 Songs unterstreichen ihren Status als
Quintessenz amerikanischer Metal-Overlords, eine Band, die musikalisch alle Register zieht und gleichzeitig eine
politische, sozial bewusste, philosophische Denkweise verkörpert. Aktuelle Knaller wie das furiose
"Damned if you do", Klassiker wie die bedrohliche Riffwand von "Fake Healer" und frühe Klassiker wie "Beyond
the Black" zeigen eine Band, die sich ihrer Vergangenheit bewusst und stolz darauf ist, sich aber in der
Gegenwart wohl fühlt. Dies ist keine Veteranengruppe, die mit vergangenem Ruhm prahlt, sondern eine Band,
die auch vier Jahrzehnte nach ihrer Karriere noch ein hungriges und gefährliches Wolfsrudel ist.
Das ist das Schöne an Metal Church. Die Band wurde 1980 in der aufkeimenden Metalszene der Bay Area
gegründet und ließ sogar Lars Ulrich für den Posten des Schlagzeugers vorspielen, bevor er die Band verließ, um
eine andere Bay Area-Band zu gründen. Ihr Debütalbum "Metal Church" (1984) ist einer der großen Klassiker
des amerikanischen Heavy Metal und begründete eine internationale Karriere. Die Band spielte mit allen
großen Vier des Thrash (Metallica, Slayer, Megadeth, Anthrax), trat bei MTVs "Headbanger's Ball" auf und
prägte die amerikanische Metal-Landschaft wie keine andere. Die Band ist auch heute noch quicklebendig, aber
die legendäre Ära der achtziger und frühen neunziger Jahre wird durch die Spuren, die Sänger Mike Howe in
der Band hinterlassen hat, nie übertroffen werden: "The Final Sermon" ist der lebende Beweis dafür, dass, auch
wenn alle Idole irgendwann fallen, ihr Vermächtnis weiterlebt. Durch uns alle.
Die Arizona Thrasher haben angekündigt, dass sie das versteckte Juwel "Heal" aus ihrer reichen Geschichte am 26. Juli auf CD und Vinyl in Europa neu auflegen werden! "Heal" ist das vierte Studioalbum der Thrash Metal-Legenden, das ursprünglich 1996 über Metal Blade Records veröffentlicht und von Bill Metoyer produziert und gemischt wurde. "Wir freuen uns, das Heal-Album neu zu veröffentlichen. Es hat einige starke Songs und ich denke, dass es damals ein wenig übersehen wurde. Ihr müsst das beurteilen. Dreht es auf und spielt es laut", kommentiert SACRED REICH-Bassist/Sänger Phil Rind. CD und Vinyl enthalten den Bonustrack "Beef Bologna" (Fear-Cover, ursprünglich als Bonustrack auf der japanischen Version von 1996 veröffentlicht). Das CD-Digipak enthält ein 12-seitiges Booklet. Vinyl ist in 180g hellrot-orange marmoriert erhältlich. Das Vinyl wurde von Patrick W. Engel bei Temple of Disharmony gemastert.
Repress auf purple & red splatter Vinyl. Das zweite, alles auf seinem Weg liegende vernichtende Album der Hardcore Thrasher aus Texas: POWER TRIP. Möglicherweise das beste Thrash Album des letzten Jahrzehnts! Massiv, riesig, über alle Dimensionen. Aufgenommen von Arthur Rizik (INQUISITION), gemastert von Joel Grind (POISON IDEA, TOXIC HOLOCAUST) mit Coverartwork von Paolo Girard. POWER TRIP sind eine echte Band, unvergleichlich. Ihre rohe Intensität, ihr musikalisches Können, die perfekte Songstruktur, fetter Sound, wilde Riffs, ihre Entschlossenheit und ihre bloße Einstellung machen sie zu einer der Speerspitzen im Metal, Punk und Hardcore Underground der USA. In den letzten Jahren haben POWER TRIP beinahe non-stop getourt und dabei Bands wie ANTHRAX, LAMB OF GOD, CRO-MAGS, NEGATIVE APPROACH, TURNSTILE, BACKTRACK, EYEHATEGOD, BANE, OFF! Und weitere supportet und Festivals in den USA, Europa und darüber hinaus beehrt.




















