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Smoove - Heavy Goods LP 2x12"

Smoove

Heavy Goods LP 2x12"

2x12inchJAL470V
Jalapeno
14.04.2025
 
16

Smoove ist einer der produktivsten und beständigsten, britischen Produzenten, ob als Komponist/Produzent seiner Geordie-Soul-Band Smoove & Turrell, als Produzent hinter der hochgeschätzten Multitrack-Vinyl-Re-Edits-Serie oder als Remixer für zahlreiche Hip-Hop/Soul/Funk-Acts. Abgesehen von Smoove & Turrell war sein erster Soloauftritt bei Jalapeno Records eine Zusammenstellung einiger seiner besten Remixe, die in einem DJ-freundlichen Paket mit dem Titel "First Class" 2012 zusammengefasst waren. 2019 folgte die zweite Sammlung namens "Recorded Delivery" und nun geht es mit dem Remix-DJ-Paket #3 "Heavy Goods" weiter. Auf diesem finden wir wirklich umwerfende Cuts von Betty Black & The Family Fortune, Emma Noble, Kraak & Smaak, Izo FitzRoy, The High & Mighty und Bahama Soul Club, alle in der charakteristischen Smoove-Produktionsmagie.

a Betty Black & The Family Fortune - Sweet Dreams (Are Made Of This) Smoove Extended Remix

c Max Sedgley - I Want Your Soul (Smoove Remix) feat. Tasita D'Mour


[f] The Bahama Soul Club - Never Roam No More (Smoove Remix) [feat. John Lee Hooker]
[g] Vice Beats - That Love (Smoove Remix) [feat. Greg Blackman & Audessey]
[h] TGH Collective - Higher Level (Smoove Remix) [feat. Lee Scratch Perry]

[j] Nautilus - Georgy Porgy (Smoove Stripped Back Remix) [feat. John Turrell]
[k] The High & Mighty - Funk-O-Mart (Smoove Remix) [feat. Chubb Rock]




[p] Kraak & Smaak - Never Too Late (Smoove Remix) [feat. Janne Schra]

[a] Betty Black & The Family Fortune - Sweet Dreams (Are Made Of This) [Smoove Extended Remix]

[c] Max Sedgley - I Want Your Soul (Smoove Remix) [feat. Tasita D'Mour]


[f] The Bahama Soul Club - Never Roam No More (Smoove Remix) [feat. John Lee Hooker]
[g] Vice Beats - That Love (Smoove Remix) [feat. Greg Blackman & Audessey]
[h] TGH Collective - Higher Level (Smoove Remix) [feat. Lee Scratch Perry]

[j] Nautilus - Georgy Porgy (Smoove Stripped Back Remix) [feat. John Turrell]
[k] The High & Mighty - Funk-O-Mart (Smoove Remix) [feat. Chubb Rock]




[p] Kraak & Smaak - Never Too Late (Smoove Remix) [feat. Janne Schra]

[a] Betty Black & The Family Fortune - Sweet Dreams (Are Made Of This) [Smoove Extended Remix]

[c] Max Sedgley - I Want Your Soul (Smoove Remix) [feat. Tasita D'Mour]


[f] The Bahama Soul Club - Never Roam No More (Smoove Remix) [feat. John Lee Hooker]
[g] Vice Beats - That Love (Smoove Remix) [feat. Greg Blackman & Audessey]
[h] TGH Collective - Higher Level (Smoove Remix) [feat. Lee Scratch Perry]

[j] Nautilus - Georgy Porgy (Smoove Stripped Back Remix) [feat. John Turrell]
[k] The High & Mighty - Funk-O-Mart (Smoove Remix) [feat. Chubb Rock]




[p] Kraak & Smaak - Never Too Late (Smoove Remix) [feat. Janne Schra]

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30,67

Last In: 10 months ago
Triola - Triola Im Fünftonraum (Remastered 2025)  (LP)

Originally released on CD only – those were the days – “Triola im Fünftonraum“ counts as one of the most iconic albums of the early Kompakt era. Experience this timeless masterpiece of lush electronica lovingly restored and remastered for the first time on vinyl – 21 years after its inception.

We found this review from back in the days that perfectly sums up what “Triola im Fünftonraum” is all about:

The press material for “Triola im Fünftonraum” made allusions to home listening, when the album is mostly about movement… in a car …preferably a fast one … on a muggy spring day.

This might catch followers of producer Jörg Burger off guard. Up until this point, the producer’s Triola tracks – limited to three consecutive appearances on Kompakt’s yearly Pop Ambient series and a spot on “Leichtes Hören Teil 1” – were free-floating ambient washouts (albeit wondrous free-floating ambient washouts) with no pulse. The album, on the other hand, is beat-driven. Though still resolutely ambient – more an update of Burger’s lushest Bionaut tracks, only fully engaging instead of mildly diverting.

The soft, synthetic hand drums and tranquil vapors of “Leuchtturm” from Pop Ambient 2003, remain untouched and begin the album. Two other tracks that might sound familiar receive dynamic overhauls, now supported with quick dance rhythms and additional layers of synth gauze; the whispy flute trills and lightly flickering keys of “AG Penthouse”, for instance, are melted into a churning rhythm and some singing keyboard vamps that resemble a relaxed take on Tangerine Dream’s suspenseful soundtrack work for “Thief” (minus the crazy guitars).

What really makes the whole thing glow is the manner in which the tracks are attached, flowing in and out of another, rising and cresting and receding, with supreme poise – even if its title provides no indication, the album is as much a travelogue as Carl Craig’s “Landcruising”, Morgan Geist’s “Driving Memoirs” and Model 500’s “Deep Space”.

These are some of Burger’s most inventive productions, a remarkable feat since he’s been doing this so long. Catch yourself in the right frame of mind and you’ll wonder if everything he has released has been one extended ramp-up to this. In this age, it’s also refreshing to have a purely ambient techno album with absolutely no connection to “Boards of Canada”.

In other words, it’s a landmark for both its label and its genre.

Andy Kellman

Copyright 2025 TiVo Corporation
Ursprünglich nur auf CD veröffentlicht – das waren noch Zeiten – zählt „Triola im Fünftonraum“ zu den ikonischsten Alben der frühen Kompakt-Ära. Dieses zeitlose Meisterwerk schwelgerischer Electronica erscheint nun 21 Jahre nach seiner Entstehung erstmals liebevoll restauriert und remastered auf Vinyl.

Wir haben diese zeitgenössische Rezension gefunden, die perfekt zusammenfasst, worum es bei „Triola im Fünftonraum“ geht:

Das Pressematerial für „Triola im Fünftonraum“ spielt auf das Zuhören zu Hause an, obwohl es in dem Album hauptsächlich um Bewegung geht … in einem Auto … vorzugsweise einem schnellen … an einem schwülen Frühlingstag.

Das könnte die Fans des Produzenten Jörg Burger überraschen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Triola-Tracks des Produzenten – beschränkt auf drei aufeinanderfolgende Auftritte in der jährlichen Pop-Ambient-Reihe von Kompakt und einen Platz auf „Leichtes Hören Teil 1“ – frei schwebende Ambient-Auswaschungen (wenn auch wundersame frei schwebende Ambient-Auswaschungen) ohne Puls. Das Album hingegen ist beatgetrieben, obwohl es immer noch entschieden Ambient ist – eher eine Aktualisierung von Burgers üppigsten Bionaut-Tracks, nur dass es voll und ganz fesselt, statt nur leicht abzulenken.

Die sanften, synthetischen Handtrommeln und die ruhigen Dämpfe von „Leuchtturm“ aus Pop Ambient 2003 bleiben unangetastet und bilden den Auftakt des Albums. Zwei weitere Stücke, die einem bekannt vorkommen könnten, erhalten eine dynamische Überarbeitung, die nun von schnellen Tanzrhythmen und zusätzlichen Schichten von Synthesizer-Gaze unterstützt wird; die flüsternden Flötentöne und leicht flackernden Tasten von „AG Penthouse“ zum Beispiel verschmelzen zu einem aufgewühlten Rhythmus und einigen singenden Keyboard-Vamps, die an eine entspannte Version des spannenden Soundtracks von Tangerine Dream erinnern, der für „Thief“ (ohne die verrückten Gitarren) verwendet wird.

Was das Ganze wirklich zum Leuchten bringt, ist die Art und Weise, wie die Tracks miteinander verbunden sind, wie sie ineinander fließen, ansteigen und ihren Höhepunkt erreichen und wieder abklingen, und das mit höchster Gelassenheit – auch wenn der Titel nichts darauf hindeutet, ist das Album ebenso ein Reisebericht wie Carl Craigs „Landcruising“, Morgan Geists „Driving Memoirs“ und Model 500s „Deep Space“.

Dies sind einige von Burgers einfallsreichsten Produktionen, eine bemerkenswerte Leistung, wenn man bedenkt, wie lange er schon dabei ist. Wenn man sich in die richtige Stimmung versetzt, fragt man sich, ob alles, was er bisher veröffentlicht hat, eine einzige Vorbereitung auf dieses Album war. In der heutigen Zeit ist es auch erfrischend, ein reines Ambient-Techno-Album zu hören, das absolut nichts mit „Boards of Canada“ zu tun hat.

Mit anderen Worten: Es ist ein Meilenstein für das Label und das Genre.

Andy Kellman

Copyright 2025 TiVo Corporation

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21,81

Last In: 12 months ago
Peter Plate, Ulf Leo Sommer, Joshua Lange - Die Amme - Das Album
  • A1: Guten Tag Liebes Glück (Feat. Steffi Irmen)
  • A2: Rabenschwarze Nacht (Feat. Steffi Irmen)
  • A3: Hormone (Feat. Steffi Irmen)
  • A4: Ich Halte Meinen Mund (Feat. Steffi Irmen)
  • A5: Hallo Julia (Feat. Steffi Irmen)
  • A6: Ich Bin Ich (Feat. Steffi Irmen)
  • B1: Vincent (Feat. Steffi Irmen)
  • B2: Ich Will Nur Sie (Feat. Steffi Irmen)
  • B3: Jung Sein (Feat. Steffi Irmen)
  • B4: Wie Schön Du Bist (Feat. Steffi Irmen)
  • B5: Mädchen Auf Dem Pferd (Feat. Steffi Irmen)
  • B6: Lass Sie Reden (Feat. Steffi Irmen)

Diese Show dürfen Sie nicht verpassen! Steffi Irmen, der Star des Theaters des Westens (Romeo & Julia / Ku'damm 59), schlüpft in ihre wohl kultigste Rolle: "Die Amme". Und diesmal erfahren wir die wahre Geschichte von Romeo und Julia - und das mit einer gehörigen Portion Humor. Steffi Irmen deckt auf, was Shakespeare uns verschwiegen hat, und sorgt dafür, dass kein Auge trocken bleibt.

Musikalische Highlights inklusive! Mit den größten Hits aus 35 Jahren der Erfolgs-Komponisten Peter Plate und Ulf Leo Sommer - von "Ich bin ich" bis "Vincent". Und natürlich dürfen auch brandneue Songs aus der Feder der beiden nicht fehlen.
Ein Highlight jagt das Nächste, und schon nach wenigen Minuten wird klar: Hier werden die Lachmuskeln trainiert!

Die Premiere steigt am 10.04.2025 - und dann heißt es jeden Freitag im Theater des Westens: "Lachen, weinen und staunen."

Und wenn Sie letztes Frühjahr keine Karten ergattern konnten: Achtung! Die Shows waren in 8 Minuten restlos ausverkauft! Also schnell sein, bevor wieder alles weg ist!

Lustigster Abend des Jahres garantiert - Seien Sie dabei!

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25,63
MARK GOODALL - BRIGHT YOUNG THINGS (THE ART AND PHILOSOPHY OF ÉL RECOR

Das Porträt des wahrscheinlich interessantesten Labels der Geschichte des Pop. Veröffentlichung in englischer Sprache. Auch wenn das britische él-Label nur in den Jahren von 1984 bis 1988 existierte, war sein Einfluss auf alles, was danach kam, immens. él eröffnete den Zugang zu einem musikalischen Paralleluniversum, in dem Lederjacken, Tattoos, Macker- und Muckertum verpönt waren, und leistete so beispielsweise einer dringend notwendigen Feminisierung des zeitgenössischen Pop Vorschub. Gegründet von Mike Alway, der in den frühen Achtzigern für das ebenfalls legendäre Cherry-Red-Label Bands wie Everything But The Girl und Felt entdeckte, verschmolz él den Bubblegum-Style der Sixties mit französisch geprägtem Kammerpop, Humor in der Tradition eines Oscar Wildes und der epischen Breite eines Film-Soundtracks zu einem ganz besonderen Juwel in der Schatztruhe musikalischer Extravaganz. Mark Goodall positioniert in "Bright Young Things" das Label in seinem historischen Kontext, führt in Koautorenschaft mit Mike Alway Interviews mit der Mehrzahl der beteiligten Künstler*innen und würdigt die wichtigsten Veröffentlichungen von èl.

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19,96
EDISON MACHADO & BOA NOVA - EDISON MACHADO & BOA NOVA LP 2x12"

Gatefold 2LP

Far Out Recordings proudly presents a landmark discovery in Brazilian jazz: the long lost album by drumming pioneer Edison Machado. Recorded in New York City in early 1978 but never released, Edison Machado & Boa Nova captures a pivotal figure in Brazilian music history at the height of his artistic powers.

Combining North and South American jazz traditions with Machado's revolutionary samba innovations, Edison Machado & Boa Nova represents a triumph against the odds. After facing persecution under Brazil's military dictatorship and being forced to sell his drum kit in 1976, Machado found renewed creative purpose in New York with the Boa Nova ensemble. The resulting album captures the essence of his genius - sophisticated yet wild, controlled yet daring, leading an ensemble of some of the best jazz, samba and bossa nova players of the day.

At just fifteen years old, Machado revolutionized Brazilian music through an accident that would change everything - when his snare drum broke during a performance, he began playing samba rhythms on the cymbal. This innovation, known as "samba no prato" (samba on the cymbals), brought new layers of dynamism to samba and proved instrumental in the development of bossa nova alongside contemporaries like Antonio Carlos Jobim and João Gilberto.

A complex and passionate figure, Machado was notorious for his militant perfectionism and "attacking" style of drumming. Having spent some years of his youth in the Brazilian army, musicians often remarked that he played as if he were at war. But his innovative style, while exhibiting complete control and sophistication, somehow so often danced right on the edge of chaos and wild abandon.

After making his name in Rio's legendary Beco das Garrafas (Bottles Alley) in the 1950s and early '60s, Machado went on to form Bossa Três - the world's first instrumental bossa nova group. His influence spread internationally through collaborations with Stan Getz, Sergio Mendes, Antônio Carlos Jobim, Milton Nascimento, and Chet Baker, while his 1964 album Edison Machado É Samba Novo stands as a masterpiece of Brazilian jazz.

At 80 minutes in length, Edison Machado & Boa Nova, the lost 1978 New York sessions, is a singular achievement in Brazilian jazz. The format itself is a rarity in the canon. It’s packed full of exceptional technical precision and creative vitality, with sophisticated arrangements and masterful improvisation from its exceptional sextet of Brazilian and US musicians: Paulinho Trompete (flugelhorn/trumpet), Ion Muniz (tenor saxophone), Steve Sacks (baritone saxophone), Mozar Terra (piano), and Ricardo dos Santos (double bass).

The album features unheard compositions by Brazilian masters Dom Salvador (Salvador Trio, Harry Belafonte, Edu Lobo), Guilherme Vergueiro (Raul De Souza, Leon Ware, Joyce), Aloisio Aguiar (Arthur Verocai, Airto) amidst the plethora of captivating original material by the members of the Boa Nova ensemble.

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26,85

Last In: 13 months ago
In The Woods - Otra (LP)
  • The Things You Shouldn't Know
  • A Misrepresentation Of I
  • The Crimson Crown
  • The Kiss And The Lie
  • Let Me Sing
  • Come Ye Sinners
  • The Wandering Deity

"Otra", das siebte Studioalbum der norwegischen Avantgarde-Metaller IN THE WOODS... mag für all jene Hörer überraschend sein, welche die permanente Evolution der Band aus der südnorwegischen Stadt Kristiansand seit den frühen Neunzigern nicht weiter verfolgt haben. Die Songs auf "Otra" sind bemerkenswert eingängig und melodisch, wobei auch im aktuellen Sound von IN THE WOODS... immer wieder progressive Elemente und gelegentlich auch raue Erinnerungen an die harsche Vergangenheit der Norweger aufblitzen. "Otra" hebt sich von der Masse der Heavy-Veröffentlichungen durch seine herausragenden Kompositionen ab, die von jahrelanger musikalischer Erfahrung zeugen und mit einer täuschenden Leichtigkeit daherkommen. Inhaltlich erzählt "Otra" persönliche Geschichten aller beteiligten Musiker, die durch den namensgebenden Fluß verbunden sind, der sich 245 Kilometer lang durch den Süden Norwegens schlängelt und in der Heimatstadt der Band in den Skagerrak mündet. Den Namen IN THE WOODS... braucht man Freunden von Avantgarde und Black Metal kaum vorstellen. Ihre Eckdaten innerhalb der Szene sind wohlbekannt: Die Norweger zählen zu den Bands, die an der Entwicklung des nordischen Black Metal in den frühen Neunzigern beteiligt waren und den Sound eines starken Subgenres maßgeblich mitgeprägt haben. Ihr Erstlingswerk "Heart of the Ages" (1995) gilt zu Recht als einer der frühen Klassiker des Genres. Doch IN THE WOODS... haben sich nie auf ihren Lorbeeren ausgeruht und stießen bereits mit den Nachfolgewerken "Omnio" (1997) sowie "Strange in Stereo" (1999) in neue Klangdimensionen vor. Nach einer langen Unterbrechung zwischen den Jahren 2000 und 2014 kehrten die Norweger mit dem neuen Sänger James Fogarty zurück, der bis zum Dezember 2021 am Mikrofon stand. Mit einer runderneuten Besetzung, unter anderem nun mit dem Sänger Bernt Fjellestad, nahmen IN THE WOODS... mit dem Album "Diversum" (2021) erneut eine Kursänderung vor. Mit "Otra" demonstrieren die mittlerweile aufeinander eingespielten Norweger die volle Stärke und künstlerische Reife von IN THE WOODS... in der dritten Inkarnation. Dieses spannende und packende Album steckt voller glorreicher Details und überraschender Wendungen, die sich nach und nach in vielen Durchläufen erschließen.

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30,88
Highkin' / Belogorodski - Small Talk

Highkin' / Belogorodski

Small Talk

12inchSTUDIOCLUB003
STUDIO CLUB
11.04.2025

Just imagine heat wave of the night falling gently on the coastline and being chased away by the breeze of the Pacific. Through abandoned warehouse area you are following the distant sound and speeding up your pace excited and positive. The sound is getting thicker and louder. Yes, you are sure it is Highkin' and his friends are throwing another unforgettable party tonight...
The third STUDIO CLUB release presents Highkin' (Marble, Irenic) a dynamic force in Southern California's party scene and a rising Moscow club star Belogorodski.
The record is imbued with love for classic deep house music, exclusive private parties vibe and that special authentic magic they entail.

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12,06

Last In: 11 months ago
Various - SPANDAU20 010 2x12"

Various

SPANDAU20 010 2x12"

2x12inchSPND20010
SPANDAU20
11.04.2025

Spandau20, an imprint named after the Western Berlin district and focused on artists from the area, delivers techno in all diverse forms - from warehouse and electronic peak time beats to breaks and IDM, balancing the old and new school sounds flawlessly. With a focus on vinyl releases, for the collectors, Spandau20 has lately also focused on its label nights, with showcases at Fabric, Bassiani and many others. The label's 10th release features 10 tracks that epitomise the musical diversity of Spandau20 and the progressive musical mindset of its roster, calling on the label favourites and Spandau natives to deliver brand new and exciting music. This special release even features one track that all artists have worked on together: 'Come Closer', a swarming, slithering beginning featured as the VA's opener. Its barely coherent female vocal echoing amidst a cacophony of demon-like effects. The chilling ambience captured at the offset transcends into the first full length track by Elli Acula, 'Floating Eyes', a cur characterised by an authoritative, pounding bass featuring calculated percussive rolls and metallic overtones to make for a face-scrunching opener to this devilish collection of works. FJAAK follow for the first of twin cameo appearances, partnering up with fellow live supremo and hardware aficionado KiNK. On 'Overbridge' the trio deliver a cavernous, rolling number driven by a deep thrumming bass in addition to a razor-edged lead synth, and pulsating technopattern. Dajusch is known for incorporating his years of classical study in with his immersive musical style - and with his VA effort the Berlin native neatly showcases this. Easing the energy slightly, 'Move' escalates from its warm, melodic intro into rumbling goliath of a beat comprising a looping, slew of gassy harmonics. The momentum of the release shifts considerably with the introduction of acutely versatile producer, DJ and sound artist Claus. The artist from Spandau leans his track 'Bloomscroll' towards sparse, dubby sonics in which he intricately ties together to form churning, burgeoning soundscape. FJAAK jolt proceedings back into the techno groove with their signature blend of arresting sub-bass and reverberating rhythms, which come thick, fast and heavy on 'Jackfruit'. The abstract wonder of Anna Z's broken-beat like stylings is fully explored on 'Icy Liq'. It's outlandish and amorphous in its execution, causing a clattering percussive chaos that's choicely pieced together by the modular-extraordinaire. Nikk stealthy moves into breaks territory with his track 'Down In The Shadows', packing a trap-like snare with an acid-flecked melody and dawn-breaking, dream-like textures. The penultimate track on the VA is 'Tufted'. J.Manuel expertly employs a chorus of robot-like sonics that course through a short-circuiting low-end to produce a pacy, inescapable journey via a whirling, merciless beat. He is joined by the legendary producer Tobi Neumann for their menacingly ambient number titled 'Fennec.' In parts a nod to UK dubstep, the duo concocts a fierce admixture of styles bolstering tribal-like components with industrialised overtones and methodically crafted drum-fills.

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22,27

Last In: 8 months ago
Tubby Hayes - Splonge! An Introduction To Tubby Hayes

Hätte der früh verstorbene Saxofonist Tubby Hayes in den sechziger Jahren nicht vor allen Dingen in
Großbritannien gewirkt, wo er in Jazzkreisen heute als Idol gilt, wäre sein Name ganz sicher weltweit
bekannt. Der Brite entlockte seinem Saxofon mitreißenden Modern Jazz und elegante Balladen und war
immer auf Augenhöhe mit seinen amerikanischen Jazzkollegen.
Nachdem Decca Records vor fünf Jahren eine Decca-CD-Komplettbox des Künstlers veröffentlichte, folgt
jetzt mit der LP “Splonge! An Introduction To Tubby Hayes“ eine von Filmemacher und Autor Mark Baxter
zusammengestellte Compilation der besten, groovigsten und wichtigsten Tubby-Hayes-Tracks.
Auf der bedruckten Innenhülle der 140g-LP finden sich Linernotes, Coverabbildungen und diskografische
Angaben zu allen Tracks.

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25,63
DERYA YILDIRIM / GRAHAM MUSHNIK - Hey Dostum, Çak!

Derya Yildirim ist so vieles: Begnadete Sängerin, Baglama-Virtuosin, Underground-Star, Botschafterin des reichen musikalischen Erbes in der Türkei, Erneuerin und Bewahrerin dieser Musiktradition und einfach eine verdammt gute Interpretin. Sie hat Groove, sie ist mit der Anadolu-Soul-Band Grup Simsek genauso großartig wie mit dem Kammermusik-Orchester Ensemble Resonanz. Sie bringt den Saal zum Toben, egal ob es die Elbphilharmonie oder ein kleiner Club ist. Gemeinsam mit dem französischen Keyboarder und Produzenten Graham Mushnik hat sie ein Kinderalbum gemacht: Hey Dostum, Çak! übersetzt: "Give me five!" Was für eine tolle Idee! Viele der Lieder kennt die Hamburgerin Derya Yildirim aus ihrer Kindheit: Es sind Wiegenlieder, Volkslieder, die ihr Vater auf der Baglama gespielt, oder die sie im Türkischunterricht gesungen hat, die auf Kassetten ihrer Großeltern zu hören waren, oder die der Baglama Lehrer ihr beigebracht, der sie und andere türkischsprachige Kids im Stadtteilladen in Hamburg-Veddel unterrichtet hat.

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9,03

Last In: 9 months ago
ΣTELLA - Adagio LP

Σtella

Adagio LP

12inchSPLPX1635
Sub Pop
04.04.2025
  • 01: Adagio
  • 02: Ta Vimata
  • 03: Omorfo Mou
  • 04: Baby Brazil Feat. Las Palabras
  • 05: Can I Say
  • 06: 80 Days
  • 07: Too Poor
  • 08: Corfu
  • 09: Caravan

Kaum hatte Stella Chronopoulou mit dem Schreiben von Adagio, ihrem fünften Album als Σtella, begonnen, wusste sie, dass die Zeit endlich gekommen war, um in ihrer Muttersprache Griechisch zu singen. Es wäre eine Premiere. Sie begann mit dem Album fast zufällig im Jahr 2019, während einer 11-stündigen Bootsfahrt zur Insel Anafi. Σtella hatte kürzlich eine persönliche Krise durchgemacht und brauchte eine Pause von zu Hause. Auf der Fähre zückte sie ihr Handy, während das Boot durch das Mittelmeer glitt, und begann mit einer einfachen Melodie, aus der sie nach und nach ein grobes Instrumentalstück zusammensetzte.

Als psychedelische Keyboards über stakkatohaften Drums flimmerten und schwankten, suggerierte der Track ein tiefes Ausatmen, als ob Σtella lange überflüssigen Ballast loslassen würde. Für eine Weile legte sie das Instrumentalstück beiseite. Sie war noch nicht so weit und hatte es auch nicht eilig. ?tella ist schließlich in einer langsamen Umgebung aufgewachsen. In ihrer Jugend in einem relativ ländlichen Vorort von Athen, Griechenland, spielten sie und ihre Freunde ungehindert auf leeren Straßen, machten sich keine Gedanken über Autos oder Genehmigungen, und das Leben fühlte sich einfach an. Doch in den letzten zehn Jahren ist das Leben von Σtella, die jetzt im Herzen von Athen lebt, immer geschäftiger geworden. Mit drei anspruchsvollen, verspielten und mit internationalem Elan vorgetragenen Pop-Alben ist sie zu einem der beliebtesten Musikexporte des modernen Griechenlands geworden.

Nach ihrem Sub Pop-Debüt Up and Away im Jahr 2022 überschritt sie die Marke von drei Millionen monatlichen Spotify-Hörern. Dieser Erfolg war ein Segen, aber Σtella sehnte sich manchmal nach dem langsameren Tempo ihrer Jugend. Diese Sehnsucht ist der rote Faden, der ihr fünftes Album, das bezaubernde Adagio, locker zusammenhält. Der Name leitet sich von dem Begriff für Musik ab, die langsam gespielt werden soll, Adagio ist dabei ein Pop-Album, das sich wie eine warme Decke anfühlt; es umhüllt seine Hörer mit nylonbesaiteten Gitarren, federleichter Percussion, psychedelischen Keyboards und Stakkato-Schlagzeug.

Geschrieben und aufgenommen über einen Zeitraum von fünf Jahren mit einem Konsortium von internationalen Kollaborateuren, darunter Rafael Cohen von !!! und der britische Songwriter Gabriel Stebbing, ist Adagio eine 27-minütige Meditation über Liebe und Sehnsucht, Ruhe und Zeit. Obwohl der Großteil des Albums auf Englisch gesungen ist, wie alle ihre Alben, wartet Σtella auch mit ihren ersten beiden Songs auf Griechisch auf: „Omorfo Mou“ und eine Coverversion eines griechischen Kultklassikers von 1969, „Ta Vimata“ von Litsa Sakellariou. Es ist ein Zeichen des Selbstbewusstseins, das diese zarten und verliebten kleinen Stücke ausstrahlen. Von Anfang bis Ende klingt Σtella auf Adagio entspannter und wohler als je zuvor. Diese bezaubernden Songs werden ihre Karriere nicht bremsen oder ihr den Wunsch des Titeltracks erfüllen, aber für eine halbe Stunde lockert die Zeit ihren Griff, auch auch wenn sie nicht langsamer wird.

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26,68
Silje Nergaard - Tomorrow We'll Figure Out the Rest LP
  • A1: Silje Nergaard / Vince Mendoza / Stavanger Symphon - You Are The Very Moon 4:20
  • A2: Silje Nergaard / Håkon Kornstad - Lover Man 3:58
  • A3: Silje Nergaard - Mamma Og Pappa Synger 0:36
  • A4: Silje Nergaard / Vince Mendoza / Stavanger Symphon - A Perfect Night To Fall In Love 3:49
  • A5: Silje Nergaard / Vince Mendoza / Stavanger Symphon - Vekket I Tide 4:26
  • A6: Silje Nergaard - Before You Happened To Me 4:10
  • A7: Silje Nergaard - Silje Synger 0:58
  • B1: Silje Nergaard / Vince Mendoza / Stavanger Symphon - Dance Me Love 6:51
  • B2: Silje Nergaard - My Man My Man 5:24
  • B3: Silje Nergaard / Håkon Kornstad - Brooklyn Rain 4:21
  • B4: Silje Nergaard - Silje Og Pappa Snakker 0:48
  • B5: Silje Nergaard / Vince Mendoza / Stavanger Symphon - Tomorrow We'll Figure Out The Rest 5:03

Die mehrfach preisgekrönte norwegische Jazzsängerin und Songwriterin Silje Nergaard präsentiert ihr neues Album "Tomorrow We'll Figure Out the Rest". Dies ist eine zutiefst persönliche Hommage an ihre Eltern und eine musikalische Reise, inspiriert von Erinnerungen, Momenten mit ihrer Familie und Szenen aus ihrem Leben."'Tomorrow We'll Figure Out the Rest' ist nicht nur der Titel eines Albums, sondern auch das, was das Leben im Moment ausmacht - die Erlaubnis, nicht alles perfekt durchdacht haben zu müssen", erklärt Silje Nergaard. "Diese Inspiration stammt aus einer Quelle, die mir sehr nahesteht: meinen Eltern. Sie haben mir gezeigt, wieviel Freude die Musik in ein Zuhause bringen kann - die Freude und auch die Traurigkeit, die sie in unsere Herzen bringt. Sie haben mir beigebracht, dass das Leben nicht immer bis ins letzte Detail geplant sein muss."Mit ihrer besonderen Fähigkeit, bewegende Geschichten mit Musik zu erzählen, vereint Silje auf "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" intime Jazzklänge mit orchestralen Arrangements. Dabei wird sie von führenden europäischen Jazzmusikern begleitet, darunter Helge Lien (Piano), Jarle Vespestad (Schlagzeug), Finn Guttormsen (Bass), George (Jojje) Wadenius (Gitarre) und Håkon Kornstad (Saxophon). Ergänzt wird das Ensemble durch das renommierte Stavanger Symphony Orchestra, dirigiert von Vince Mendoza, der die emotional-farbigen, bisweilen geradezu cineastischen Orchesterarrangements für das Album komponiert hat. Mendoza und Nergaard arbeiteten bereits bei dem Grammy-nominierten Album "A Thousand True Stories" zusammen.Besonders bewegend sind die persönlichen Einblicke, die Silje Nergaard in dieses Album eingebaut hat: "Es hat ein paar kleine Momente, die zeigen, wie mein Leben als Kind aussah. Ich habe eine alte Kassette gefunden, auf der ich mit meinem Vater spreche - da war ich gerade mal fünf Jahre alt. Darauf singen meine Schwester, meine Eltern und ich zusammen. Diese Aufnahmen haben mich tief berührt, und ich freue mich, sie mit euch teilen zu können."Das Album vereint die intime Atmosphäre eines Kammer-Jazzensembles mit dem majestätischen Klang eines großen Orchesters. Silje Nergaard beschreibt es als eine Sammlung von Erinnerungen, die die Vergangenheit feierlich nachvollziehbar machen, aber auch einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft werfen. "Das Cover des Albums zeigt ein altes Foto meiner Eltern, als sie jung und frisch verliebt waren - ein Moment purer musikalischer Freude, ohne Gedanken an den nächsten Tag. Dieses Bild und diese Stimmung haben mich inspiriert."Mit "Tomorrow We'll Figure Out the Rest" zeigt Silje Nergaard einmal mehr, warum sie zu den herausragendsten Künstlerinnen der Jazzszene gehört: persönlich, authentisch und musikalisch brillant.

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26,47
Various - EINE STADT WIRD BUNT. (Schuber-Edition) (LP 3x12"

Wie Hip-Hop nach Hamburg kam
Die Compilation ist als Zeitreise zu den Anfängen der Hamburger Hip-Hop-Kultur konzipiert und umfasst über 100 weitgehend unveröffentlichte Songs und Skits. Begleitet wird das Triple-Vinyl von einem 96-seitigen Booklet, das von den frühen Jahren von Hip-Hop, Rap und DJing in Hamburg erzählt. Präsentiert wird das Werk von den Herausgebern des Buchs und den Kuratoren der Museumsausstellung EINE STADT WIRD BUNT.

Kennt eigentlich noch jemand Easy Business? Was wie ein Ratgeber Video auf YouTube klingt, ist der Name einer der ersten Hamburger Rap-Gruppen. Die vierköpfige Formation aus Steilshoop gründete sich schon in den späten 1980er Jahren und begann bald erste englischsprachige Texte zu schreiben. 1989 nahmen sie gemeinsam mit Mario von Hacht den Song „Money“ in einem Jenfelder Jugendzentrum auf.
Als House-Produzent verfügte Von Hacht über ein vergleichsweise schon recht ansehnliches Produktions-Equipment. Selbst die legendäre Roland TR-808, analoger Drumcomputer und Allzweckwaffe von Hip-Hop-Produzenten, war bereits 1989 Teil seines Maschinenparks. Nur hatte er sie eben nicht für Rap genutzt – bis Easy Business anklopften. Und so öffnete ein Musik-Nerd und Technik-Freak dem Hip-Hop eine Tür in Hamburg. Von Hachts Offenheit für den neuen Musikstil sollte sich auszahlen: 1995 produzierte er mit „Nordisch by Nature“ den ersten Chartstürmer von Fettes Brot.

Es sind Geschichten wie diese aus der Gründerzeit des Rap in Hamburg, um die sich die 3-Vinyl-Compilation EINE STADT WIRD BUNT dreht. Unter den über 100 Songs und Skits aus den frühen Jahren des Rap in Hamburg finden sich neben dem Song „Money“ von Easy Business auch ein Mitschnitt eines Auftritts der Gruppe in der Fabrik im Mai 1991.
Von frühen Aufnahmen von MC Africa True, der später unter dem Namen Nana einige Hits landen würde, bis zu den Britcore-Veteranen von Readykill, von 2 Ruff, deren Mitglied Simple Simon zu den ersten Hip-Hop-Produzenten der Stadt gehörte, bis zu den Reim Banditen, die als eine der ersten hiesigen Bands mit einem Majorlabel-Vertrag als Hamburger Antwort auf die Fantastischen Vier positioniert werden sollten, vereint das Triple-Vinyl eine einzigartige Sammlung musikhistorischer Zeitdokumente. In Kombination mit dem begleitenden Booklet vermitteln sie ein authentisches – und überaus unterhaltsames – Bild von den Anfängen des Rap in Hamburg.

Nach dem preisgekrönten, 2021 erschienenen Buch „EINE STADT WIRD BUNT. Hamburg Graffiti History 1980-1999“ und der gleichnamigen Ausstellung, die bis Anfang Januar 2024, als eine der erfolgreichsten aller Zeiten, im Museum für Hamburgische Geschichte gezeigt wurde, folgt mit der Compilation nun also eine weitere Dokumentation Hamburger Subkultur Geschichte der 1980er und 1990er Jahre. Im Fokus diesmal: die Pioniere des Rap in der Hansestadt.
Zum Team hinter dem Triple-Vinyl gehören neben den vier Herausgebern von EINE STADT WIRD BUNT. Oliver Nebel, Frank Petering, Mirko Reisser und Andreas Timm drei ausgewiesene Kenner der deutschen Hip-Hop-Szene. Oliver Herbst, einst DJ der Hip-Hop-Band City Nord, betreibt heute ein Musiklabel, auf dem die Platte erscheint, und konnte im Zuge der Recherche an viele alte Kontakte anknüpfen. Ebenfalls mit an Bord: der langjährige Chefredakteur des Hip-Hop-Magazins Backspin Dennis Kraus und der Musikjournalist und Moderator Falk Schacht.
Über einen Zeitraum von über zwei Jahren hinweg hat sich das Team auf Recherche begeben. Sie nahmen Kontakt zu Bands, Rapper*innen, DJs und Produzenten auf, die in den 1980er und 1990er Jahren in und um Hamburg aktiv waren. Sie sichteten und archivierten unzählige Stunden von Radio-Shows, Tapes, Demo-DATs und Live-Mitschnitten und führten Interviews mit Hip-Hop-Pionieren aus der Hansestadt. „Unser Ziel war es, ein kaum beleuchtetes Kapitel Hamburger Subkulturgeschichte zu erzählen“, sagt Mirko Reisser.
Begleitet werden die Platten deshalb von einem rund 80-seitigen, reich bebilderten Booklet im Vinyl-Format, das in aufwändig recherchierten Texten nachzeichnet, wie der neue Musikstil ab Mitte der 1980er Jahre in Hamburg langsam heimisch wurde. Zu den zentralen Themen dieser Erzählung gehört die Abwesenheit von technischem Equipment – und der Umgang der jungen Szene mit diesem Mangel.
Ein Vierspur Kassettenrekorder musste für die ersten Aufnahmen im Kinderzimmer reichen. Und wer DJ werden wollte, übte Scratchen mit dem Plattenspieler der Eltern. Anders als heute, wo man mit einem Smartphone in der Hand theoretisch ein Millionenpublikum erreichen kann, stellte die Aufnahmetechnik damals eine große Hürde dar. Wer jedoch über die technischen Voraussetzungen verfügte, Songs aufzunehmen, wurde schnell zur Anlaufstelle für die junge Rap-Szene.
Parallel zu dieser Ära der Technik-Autodidakten, öffneten die Rapper*innen der frühen 1990er Jahre ebenfalls ein Fenster in eine neue Welt: Indem sie anfingen, auf Deutsch zu rappen, grenzten sie sich bewusst von den amerikanischen Vorbildern ab und schufen ein ganz neues Selbstbewusstsein der jungen Subkultur. Und ganz nebenbei auch ein ganz neues Bewusstsein für die Möglichkeiten der deutschen Sprache. „Hier wurde etwas gänzlich Neues erschaffen“, sagt Oliver Herbst.

Viele Künstler, die auf der Compilation vertreten sind, dürften heute nur noch echten Hip-Hop-Nerds bekannt sein. Doch es finden sich auch bekannte Namen auf der Tracklist. Jan Eißfeldt etwa, der heute solo als Jan Delay oder als Teil der Beginner Konzerthallen füllt. Oder Fettes Brot, die von einem Hip-Hop-Trio aus dem Hamburger Umland zu einer der erfolgreichsten deutschen Popbands der Gegenwart heranwuchsen. Oder Deichkind, die zu einem massentauglichen Universal Kunstprojekt avanciert sind.

Wie schon das gleichnamige Buch und die Museumsausstellung, so blickt auch die Compilation EINE STADT WIRD BUNT. hinter die Kulissen einer jungen Subkultur – und erzählt parallel spannende Kapitel Musik-, Technik- und Stadtgeschichte aus der Hip-Hop-Hochburg an der Elbe.

INTERPRETEN
Fettes Brot, Absolute Beginner, Deichkind, Das Bo, Ferris MC, Mr. Schnabel, Sleepwalker, Kastrierte Philosophen, Mellow Mark, David Fascher, Easy Business, Reim Banditen, Readykill, TobiTob, I.L.L. Will, City Nord, MK Cram (Poets of Peeze), Dialektik, 2 Ruff, Nina, Flashmaster Ray, Dennis Deutschland, 2BIAS, MC Africa True alias Nana, Vers Chaoten, Die Erstausgabe, THC (Ter Hartchor), R.A.F. (Reimende Antifaschisten), Direkt Aktion, Fogmoor, Syren, Mental Disorda (Crime Code Barets), Dennis the Menace, Selma, 08/15, Hamburg Royal, Skunk Funk, B-Low, Gizmo, AJ, SMG, Phantom Black, Leon Le Pro alias EL’OMC, Paolo 77, Monti, Hanseknaller, Schlechta Umgang u.v.a.

ZITATE VON
André Luth, Jan Eißfeldt, Mathias Arfmann, Ale Dumbsky, David Fascher, Fatih Akin, Carsten Bohn, Schiffmeister (Björn Beton), Pasha Kamber (DJ MPK), Boris Ekambi, Sleepwalker, Mr. Schnabel, Nana Abrokwa, Simon Vegas u.a.

PRODUCER
Mario von Hacht (Super Mario), Sleepwalker, B-Base, Bubblez, TobiTob, X-Ray, Simple Simon

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93,24
SCOWL - ARE WE ALL ANGELS

Scowl

ARE WE ALL ANGELS

12inchDOCLP358
Dead Oceans
04.04.2025
  • Special
  • B.a.b.e
  • Fantasy
  • Not Hell, Not Heaven
  • Tonight (I'm Afraid)
  • Fleshed Out
  • Let You Down
  • Cellophane
  • Suffer The Fool (How High Are You?)
  • Haunted
  • Are We All Angels
also available

OLIVE GREEN VINYL[22,27 €]


Produziert von Will Yip (Turnstile, Title Fight, Mannequin Pussy, etc.), der auch schon an der 2023er "Psychic Dance Routine" EP der Hardcore-Band Scowl aus Santa Cruz mitgewirkt hat, findet man auf "Are We All Angels" die giftige und antagonistische Band, die ihre Aggression durch eine expansivere Version ihrer selbst leitet. Das Album wurde von Rich Costey (Fiona Apple, My Chemical Romance, Vampire Weekend, etc.) gemischt. "Are We All Angels" ist geprägt von Entfremdung, Trauer und Kontrollverlust, und setzt sich größtenteils mit ihrem neu gefundenen Platz in der Hardcore-Szene auseinander, einer Gemeinschaft, die die Band in den letzten Jahren sowohl umarmt als auch zu einer Art Blitzableiter gemacht hat. Auf "Are We All Angels" erkunden Scowl auf Schritt und Tritt ehrgeizige neue Richtungen und verbiegen Genre-Normen. Sängerin Kat Moss macht die am unmittelbarsten erkennbare Entwicklung, indem sie einen strukturierteren und manchmal zarten Ansatz wählt. Sie spielt mit Harmonien und melodischem Feingefühl, das selbst die eingefleischtesten Scowl-Fans überraschen dürfte. Moss nennt eine breite Palette von Einflüssen außerhalb des harten Rock - alles von Billie Eilish bis Radiohead, Car Seat Headrest bis Julien Baker. "Die meisten von uns waren wirklich keine geübten Musiker, als die Band begann", gibt sie zu. "Es war in dieser Hinsicht sehr Germs-esque, wie die erste Hardcore-Band eines Babys, was großartig ist. Jetzt wissen wir vielleicht immer noch nicht, was wir tun, aber wir haben eine bessere Vorstellung davon, was wir tun wollen." Instrumental gibt die Band Einflüsse von Negative Approach, Bad Brains, Hole, Mudhoney, Garbage, Ramones, Pixies, Sonic Youth, Rocket From The Crypt und anderen an. Bassist Bailey Lupo merkt an: "Das Songwriting für die neue Platte war das bisher kollaborativste in der Geschichte von Scowl. Jeder hat so viele Ideen eingebracht, und wir konnten sie alle in Ruhe analysieren und uns Zeit nehmen. Wir haben alle so unterschiedliche Geschmäcker, Einflüsse und Persönlichkeiten, und das kann man auf diesem Album wirklich in jeder Ecke hören." Selbst durch diesen eklektischen Ansatz verlieren Scowl nichts von ihrer Schärfe und schaffen es immer noch, die Wut und Frustration zu vermitteln, die dahinter steckt. Sie sind zutiefst dem Ethos des Punk und seinem Gemeinschaftssinn verpflichtet. "Hardcore und Punk haben uns geprägt, wie wir arbeiten, was wir als Band tun wollen und wie wir uns beteiligen", sagt Greene. "Im Kern sind wir eine Punk- und Hardcore-Band, unabhängig davon, wie sich der Song verändert." Das Album wird von dem bereits veröffentlichten "Special" eröffnet, einen Song mit großer, hymnischer Energie, der die rohe Intensität von Scowl beibehält. Scowl haben sich schnell als einer der dynamischsten und fleißigsten Acts in der Rockszene etabliert und ausgiebig in den USA und international mit Bands wie Limp Bizkit, Destroy Boys, The Bronx, Militarie Gun, Show Me The Body, Zulu, Touche Amore, A Day To Remember, Speed, Sunami und vielen anderen getourt, sowie Festivalauftritte beim Coachella, Reading & Leeds, No Values, Outbreak, Primavera und Sick New World, um nur einige zu nennen, absolviert. Die Band - Malachi Greene (Gitarre), Bailey Lupo (Bass), Cole Gilbert (Schlagzeug), Mikey Bifolco (Gitarre) und Kat Moss (Gesang) - gründete sich 2019 und feierte 2021 mit ihrem Debütalbum "How Flowers Grow" ihren Durchbruch. Seitdem sind sie unaufhaltsam auf dem Vormarsch.

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23,49
Falkenbach - ...Magni Blandinn Ok Megintiri...(LP)
  • When Gjallarhorn Will Sound
  • Where Blood Will Soon Be Shed
  • Towards The Hall Of Bronzen Shields
  • The Heathenish Foray
  • Walhall
  • Baldurs Tod

FALKENBACH waren ursprünglich ein von Vratyas Vakyas konzipiertes Soloprojekt und wurden offiziell erstmals im Jahr 1995 mit dem Demo "Læknishendr" aktiv. Sein im Jahr 1998 erschienenes zweites Album " ...Magni blandinn ok megintíri..." lässt sich als eine gereifte, melodischere Fortsetzung des Debüts " ...En their medh riki fara..." (1996) einordnen. Dessen angeschwärzter Pagan Metal Stil mit Einflüsse sowohl von Bathory als auch der zweiten nordischen Black Metal Welle blieb der Multiinstrumentalist erfolgreich treu. "...Magni blandinn ok megintíri..." gilt zu Recht weiterhin als ein wichtiger Meilenstein des Genres.

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FAUST - SO FAR LP

Faust

SO FAR LP

12inchMR468
MUNSTER
02.04.2025

Fausts Herangehensweise an Rockmusik (im weitesten Sinne) beinhaltet Elemente der elektronischen Musik und der Improvisation, Drones und Dissonanz und so wurden sie zu einer der wichtigsten Gruppen der Kosmische Musik bzw. des Krautrocks. Ihr Debütalbum war innovativ und wurde von der Kritik gelobt, verkaufte sich aber nicht sehr gut. Nach den schlechten Verkaufszahlen des Debüts präsentiert das nachfolgewerk "So Far" (1972) die kommerziellere und zugänglichere Seite von Faust, ohne ihren fortschrittlichen und experimentellen Charakter aufzugeben. Es ist ein perfektes Album, um die Diskografie der Band zu erkunden, denn es enthält einen ihrer bekanntesten Songs, It's a Rainy Day, Sunshine Girl,, und gilt als ein beeindruckendes Werk, das mit dem ersten Album von Neu! oder Cans Tago Mago" gleichzusetzen ist. Vor anderen Künstlern wie Throbbing Gristle und Nurse with Wound waren Faust, die 1971 in Hamburg/Deutschland gegründet wurden, Pioniere bei der Schaffung industrieller und futuristischer Atmosphären unter Verwendung bearbeiteter Rhythmen, wie in dem Stück Mamie is Blue". Seit geraumer Zeit nicht mehr auf Vinyl erhältlich, gibt es hier eine lang erwartete Wiederveröffentlichung dieses essentiellen Krautrock-Meisterwerks. Ein unverzichtbares Album des Kanon des Krautrocks. Zuletzt offiziell vor 15 Jahre auf Vinyl erhältlich, nun remastered von den Originalbändern. 180g Vinyl. Inklusive Booklet.

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Last In: 13 months ago
TESTPATTERN - APRES-MIDI

** Japanese Pressing **

The once thought impossible-to-reissue album a Japanese duo (Fumio Ichimura, Masao Hiruma) "Testpattern"s only album Apres-Midi (originally released on October 21, 1982) produced by Hosono Haruomi is finally set to be reissued on vinyl.

The original master was discovered in ALFA MUSIC’s warehouse, processed with top-tier digital technology, and cut for vinyl by Katsutoshi Kitamura (Warner Music Mastering).

The 55th Anniversary Project of ALFA MUSIC brings you a groundbreaking release.

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Last In: 12 months ago
Micky Finn & Vital Elements - Warehouse Days LP 3x12"

This incredible triple album is the result of decades of history, and many years of work, between the legendary Micky Finn and Vital Elements. It is a musical journey and a definitive document of the scene from the early rave years to modern jungle, in all its many aspects and styles, produced in a way that only a pioneers such as Micky Finn & Vital Elements could do.
Perfectly planned and beautifully executed, this album will never be repressed, and once stock is gone, it is gone.

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Last In: 12 months ago
Dean Wareham - That’s The Price of Loving Me

That’s the Price of Loving Me marks Dean Wareham’s (Galaxie 500, Luna, Dean & Britta, ) evocative return, rekindling his partnership with producer Kramer for the first time since Galaxie 500's This Is Our Music in 1990.

Recorded in six days in Los Angeles, the album is steeped in lush, haunting soundscapes, driven by Wareham's signature reverb-soaked guitars and melancholic, dreamlike vocals. Britta Phillips joins on bass and harmonies, while Gabe Noel’s cello adds depth and tension. “Two takes yield more treasure than twenty,” notes longtime friend Matt Fishbeck, as Kramer's insistence on spontaneity infuses the project with raw immediacy.

Thematically, Wareham delves into the poetry of memory, set against a backdrop of wistful nostalgia and existential reflection. "Songs are in dialogue with other songs" Fishbeck writes. The lead single, “We’re Not Finished Yet,” is a playful, introspective meditation where Wareham drops his own name while relishing the tactile joy of the guitar. “You Were the Ones I Had to Betray” unfolds like a somber narrative, underpinned by Noel’s cello and crowned with a haunting bass harmonica by Kramer, encapsulating the emotional ambivalence of friendship and loyalty.

“That’s the Price of Loving Me” pulses with conga rhythms and Kramer’s vintage Moog, capturing Wareham’s musings on the life of a performer and the sacrifices it demands. Fishbeck describes “The Mystery Guest” as "an acrostic poem" and concludes by saying "We're not finished yet." 'Loving Me' also includes two covers, Mayo Thompson's 'Dear Betty Baby' and Nico's 'Reich der Träume.' The latter highlights his love for blending history and homage, sung entirely in German for a chillingly authentic touch.

Dean returns with his fourth solo album and his first album for Carpark Records. Inspired by the past yet resonant in its present-day relevance, the album’s sonic palette is reminiscent of Galaxie 500’s dream-pop roots, tempered with the matured introspection of Wareham’s later works. “Dean traffics in memory,” writes Fishbeck, reflecting on the record’s seamless blend of intimate recollections and catchy hooks. The result is a cohesive work encapsulating the duality of Wareham’s career: haunted by the past, yet steadfastly pushing forward. As Fishbeck poignantly puts it, “Imagination is nothing but the working over of what is remembered.”

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