Das LA-ansässige Producer-Kollektiv Internet Money veröffentlicht sein erstes Kompliationsalbum ”B4 THE STORM jetzt als 12” Doppelvinyl in Silber. Die zweite Singleauskopplung ”Lemonade” erreichte bereits die Top 3 der deutschen Singlecharts, die Top 50 auf Spotify und ist aus den Top-Playlisten nicht mehr wegzudenken. Auch am Radio stieg ”Lemonade” in die Top 50 der deutschen Air Play Charts ein. Die Star-Produzenten Nick Mira und Taz Taylor arbeiten mit Hip-Hop-Größen, wie Drake, Trippie Redd, Juice WRLD und vielen weiteren zusammen. Auf ”B4 THE STORM” vereint die Beat-Entourage bekannte Gesichter wie Swae Lee, Gunna, Don Toliver, Kevin Gates, Wiz Khalifa oder Future und featuret Beiträge von Künstlern, die Internet Money entdeckt und gepusht hat: Juice WRLD, Trippie Redd, lilspirit, Lil Tecca oder iann dior - um nur einige Namen zu nennen.
quête:weg
- Limited edition, 180g heavy, weisses Vinyl, extra-großes, gefaltetes Booklet, Cover Sleeve mit Mittelloch auf der Rückseite
Die Geschichte Von Lambchop Ist Die Der Steten Veränderung Und Weiterentwicklung. Was Vor Fast 30 Jahren Im Keller Von Kurt Wagner Begann Und Von Ihm Selbst Scherzhaft Als most Fucked-up Country Band In Nashville' Bezeichnet Wurde, Hat Sich Inzwischen Nicht Nur Als Eine Der Dienstältesten Sondern Auch Innovativsten Bands Der Us Amerikanischen Musikszene Etabliert. Seit Jeher Verbinden Lambchop Unterschiedlichste Genres Wie Folk & Country, Mit Soul Und Urban Electronica Zu Einem Ganz Eigenen, Unnachahmlichen Sound. Kein Lambchop-album Klingt Wie Das Andere, Aber Jedes Klingt Immer Unverwechselbar Nach Lambchop. Nach Ihrem Wegweisenden Album - flotus (2016) Hat Die Band Aus Nashville Jetzt Ein Neues Album Für Den 22.03.2019 Angekündigt. Für this (is What I Wanted To Tell You)' Arbeitete Kurt Wagner Mit Matthew Mccaughan (bon Iver, Hiss Golden Messenger) Zusammen, Der Ihn Auch Als Teil Des Lambchop Live Ensembles Im April Auf Tour Begleiten Wird.
Im Sommer 2017 Machte Sich Wagner Auf, Über Die Blue Ridge Mountains In Richtung North Carolina, Zum Geburtstag Seines Langjährigen Freundes Und Chef Des Merge Labels: Mac Mccaughan. Dort Traf Er Auf Seinen Jüngeren Bruder Matt Mccaughan, Der Das Letzte Jahrzehnt Als Schlagzeuger Für Bon Iver Und Hiss Golden Messenger Verbrachte. Matt Und Kurt Kannten Sich Schon Viele Jahre, Aber Erst An Diesem Abend Beschlossen Sie Zusammen An Musik Zu Arbeiten. Wagner Schickte Mac Neue Songideen Und Mccaughan Schickte Wagner Synthesizer-stücke Zur Inspiration. Schließlich Gingen Beide Gemeinsam In Nashville Ins Studio, Pedal Steel Und Piano Und Der Harmonika Von Nashvilles Legende Charlie Mccoy, Die Diesen Schwarz-weißen Skizzen Leben Einhauchte.
Das Ergebnis Ist "this (is What I Wanted To Tell You)", Ein Album, Ergreifend Ehrlich, Atemberaubend, Wunderschön Und Überraschend. Aber Lambchop Sind Nicht Immer Nur Für Eine Überraschung Gut, Sondern Überraschen Immer Wieder Mit Verdammt Guten Songs. Wenn Kurt Wagner Etwas Zu Sagen Hat, Hören Wir Natürlich Hin, Das Sollten Sich Alle Zu Herzen Nehmen. Diese Platte Muss Man Einfach Hören!
Heute Gibt Es Die Erste Single Aus Dem Album: the December-ish You' Eine Verblüffende Mischung Aus Bewährt Emotionalen Slide-guitar Und Pianoflächen Alter Lambchop-schule Und Effektiven Pvc Pop Beats, Claps Und Samples, Über Die Kurt Wagner Die Melancholischste friday Night Fever' Ballade Der Dekade Croont.
- A1: Frank Wiedemann - Dream Hoarding
- A2: Sainte Vie - Hibernation
- A3: Mano Le Tough - Oblivion
- B1: Marc Piñol - Sooner
- B2: Adana Twins -Shadow Of Doubt
- B3: Axel Boman - Anywhere In The World
- C1: Echonomist - Cecil
- C2: Perel - Der Abend Birgt Keine Ruh
- C3: Michael Mayer - Hamstring
- D1: Rebolledo - Twenty Tears
- D2: Frank Wiedemann - Peter Pan Me
- D3: Robag Wruhme - If You Leave
“We have always been very fortunate to meet and know many talented producers. In recent years, we have been exploring those relationships with different remixes and collaborations, and every time something exciting came out. That’s why we started our Synchronicity project. To challenge ourselves making inspiring, fun and beautiful music.‘Synchronicity’ means "the simultaneous occurrence of events which appear significantly related but have no discernible causal connection. This very well describes how our path led to the place we are now – somewhere between the club and indie scenes.” – WhoMadeWho
KOMPAKT welcomes back Copenhagen’s WhoMadeWho. Tomas Barfod’s penchant for electronic music poetically juxtaposed with Tomas Høffding and Jeppe Kjellberg’s respective backgrounds in rock and jazz, gives their music an electrifying combination of sounds, merging a variety of influences to produce a unique sonic fingerprint that is emotive, irresistible and immensely satisfying.
Though we both have yet to strike a note together since the release of their 2012 full length “Brighter” (KOM 254), WhoMadeWho have been remarkably productive. With two full lengths, a DJ mix for Watergate’s series and releasing two of 2019’s most played out club tracks together with Rampa (Innervisions) and Artbat (Watergate Records), the trio have found themselves diving more and more into the world of electronic music, tapping into their goldmine of connections within the scene to spearhead an array of collaborations.
Synchronicity is all about ‘meaningful coincidences’ – bringing interpretation to bear on connections that have no actual causal relationship. It’s a canny concept to pin onto Copenhagen trio WhoMadeWho’s latest album, which sees them return to Kompakt for the first time since 2012’s Brighter.
This re-established connection helps us to understand the synchronicity at play, the way that the WhoMadeWho core ave built an album around collaboration with friends and peers, much as Kompakt is all about cross-connections and family. On Synchronicity, WhoMadeWho call on friends old and new – Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Alex Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo, and Perel is the cast list; WhoMadeWho direct the material, shaping it into one lovingly flowing gem of dance-pop glory.
There’s something particularly generous about hearing an album as all-inclusive and open-hearted as Synchronicity in the midst of the profound social and cultural shifts we’re currently experiencing. While some songs on Synchronicity were recorded together, in real time, such as the collaborations with Adana Twins and Rebolledo, most of them have taken place via long distance, thanks to the pandemic lockdown. But you don’t need to know who was where to understand either the magnesium-flare melancholy of “Sooner”, recorded with Piñol, which has you holding your breath with the gentle thrill of the song’s lush melody, or the stomping strut of the following Adana Twins collaboration, “Shadow Of Doubt”.
Elsewhere, there’s the stentorian robot voice at the heart of “Hamstring”, where they’re joined by Michael Mayer; the lustrous headsoak of “Twenty Tears”, a tender intervention by Rebolledo; the strip-light, slow-motion disco strut of “Cecil”, produced alongside Echonomist; or the glittering, arpeggio dreamwork that Perel helps sculpt into shape on “Der Abend birgt keine Ruh.”… Really, there’s so much to celebrate here, a panoply of pleasures. From pop revelations to dancefloor delirium to slow-burning brooders, Synchronicity is just that; a space for the joys of the unexpected to collide, and to be given meaning by their coincidental co-existence in WhoMadeWho’s beautiful world.
"Wir hatten immer schon das Glück, viele talentierte Produzenten kennenzulernen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen durch verschiedene Remixe und Kollaborationen vertieft und jedes Mal kam etwas Aufregendes dabei heraus. Aus diesem Grund haben wir unser Synchronicity-Projekt gestartet: um uns selbst herauszufordern inspirierte, lustige und schöne Musik zu machen. “Synchronizität” bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die scheinbar in einem signifikanten Zusammenhang stehen, aber keinen erkennbaren kausalen Zusammenhang haben. Das beschreibt sehr gut, wie unser Weg zu dem Ort geführt hat, an dem wir jetzt sind - irgendwo zwischen der Club- und der Indie-Szene". – WhoMadeWho
KOMPAKT freut sich über Rückkehr der Kopenhagener Band WhoMadeWho. Tomas Barfods Vorliebe für elektronische Musik im poetischen Kontrast zu Tomas Høffding und Jeppe Kjellbergs jeweiligem Hintergrund im Rock und Jazz macht ihre Musik zu einem elektrisierenden Konglomerat, in das verschiedene Einflüsse zu einem einzigartigen klanglichen Fingerabdruck verschmelzen: gefühlvoll, unwiderstehlich und immens befriedigend.
Obwohl wir seit der Veröffentlichung von "Brighter" (KOM 254) in 2012 keine gemeinsamen Dinger gedreht haben, waren WhoMadeWho in der Zwischenzeit bemerkenswert produktiv. Mit zwei Full-Length-Alben, einem DJ-Mix für die Watergate-Reihe und der Veröffentlichung von zwei der meistgespielten Clubtracks aus dem Jahr 2019 zusammen mit Rampa (Innervisions) und Artbat (Watergate Records), taucht das Trio mehr und mehr in die Welt der elektronischen Musik ein. Für ihre Kollaborationen greifen WhoMadeWho immer wieder auf ihre Goldgrube an Bekanntschaften innerhalb der Szene zurück.
Bei “Synchronicity” geht es um "sinnvolle Zufälle" - also um die Interpretation von Verbindungen, die keinen tatsächlichen Kausalzusammenhang haben. Es ist ein ausgeklügeltes Konzept, das dem neuesten Album des Kopenhagener Trios WhoMadeWho anheftet: Diese wieder hergestellte Verbindung hilft uns, die Synchronizität im Spiel zu verstehen; die Art und Weise, wie WhoMadeWho ein Album um die Zusammenarbeit mit Freunden und Gleichgesinnten herum aufgebaut hat: schließlich geht es auch bei Kompakt um Querverbindungen und Familie. Auf Synchronicity richten sich WhoMadeWho an alte und neue Freunde: Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Axel Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Terr, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo und Perel stehen auf der Liste. Das Trio führt Regie und sorgt für den Feinschliff. Das Ergebnis: ein echtes Juwel aus Dance, Pop und Glorie.
Inmitten der tiefgreifenden sozialen und kulturellen Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist es etwas Besonderes, ein Album zu hören, das so offenherzig ist wie “Synchronicity”. Zwar wurden einige Songs gemeinsam und in Echtzeit aufgenommen – etwa die Kollaboration mit den Adana Twins und Rebolledo – die meisten Sessions fanden aufgrund der Pandemie jedoch über größere Entfernungen statt. Letztlich muss man aber gar nicht wissen wer wo war, um die Melancholie von "Sooner" mit Marc Piñol zu verstehen und im sanften melodischen Rausch des Liedes den Atem anzuhalten. Auch die eher brachiale Energie der darauf folgenden Adana-Twins-Kollaboration , "Shadow Of Doubt" vermittelt sich eingehend über die soziale Distanz hinweg.
An anderer Stelle ertönt die schallende Roboterstimme im Herzen von "Hamstring", wo sich Michael Mayer zu ihnen gesellt; die schimmernden "Twenty Tears", einer zärtlichen Intervention von Rebolledo; der Zeitlupen- Disco-Nummer "Cecil", die zusammen mit Echonomist produziert wurde; oder der glitzernde Arpeggio-Traum, den Perel in "Der Abend birgt keine Ruh" in Form bringt.. Ja, es gibt tatsächlich einiges zu feiern: Von Pop-Enthüllungen über Dancefloor-Delirium bis hin zu Stücken, die sich ihre Zeit nehmen - Synchronicity bietet Platz für all das; das Album spendet Raum, in dem die Freuden des Unerwarteten aufeinanderprallen und durch ihr zufälliges Nebeneinander in der Welt von WhoMadeWho Sinn ergeben.
Follow-up EP for Multi Culti from this Berlin duo merging sleek Krautrock influences, decades long production experience, jazz-percussion chops and funky German vocals.
‘Kometenschweif’ will sound the most familiar to fans of Sascha Funke’s club-ready tracks, with percussive and vocal flourishes from Niklas Wandt. ‘Kreidekreis’ takes the tempo down while ramping up the trippiness, a circular journey into funk bass, synth prog, and again, a percussion masterclass.
Finally, ‘Weg Vom Leder’ sounds like a lost Falco tune, brought up to date. On the remix side, Alexander Arpeggio somehow manages to swing ‘Kreidekreis’ into a digital reggae slowburner, while Whodamanny turns Kometenschweif toward indie-kraut-wave bop.
(Ltd.Ed)(2LP+MP3)(Golden)
"Fading" folgt der Anfang 2020 veröffentlichten remasterten Neuauflage der wegweisenden Trilogie "1 2 3" des in Berlin lebenden Künstlers und elektronischen Klangtüftlers Stefan Betke aka Pole. Grundelemente, Sprache und Vokabular der Trilogie übernimmt er für "Fading" - beispielsweise die prägenden, im Hintergund schwirrenden Knack- und Störgeräuche - und ergänzt sie um moderne Details.
So ist "Fading" ist ein facettenreiches Album, das sich für immersives Hören über Kopfhörer ebenso gut eignet wie dafür, durch eine Lautsprecheranlage laut herausgepumpt zu werden, um zu spüren, wie der Bass am Brustkorb rasselt.
Limited Edition Doppel-Aztec-Gold Vinyl im Gatefold-Cover und Spot Gloss Finish mit hochwertigem Download.
Alle Einheiten erscheinen mit Poster-Beilage. 10 Poster wurden von Stefan Betke signiert und zufällig unter allen Einheiten verteilt.
180g clear marbled vinyl + stamped sleeve + inside out printed cover
Mood of departure presents the 50th release of ORNAMENTS. "Roadmap" LP is crossing borders,
forests, mountains and deep atmospheres on a trip of finest electronics from the past and today
combined with recordings of destructions.
Some Previous here
Resident Advisor
German label Ornaments Music is putting out its 50th release, Mood Of Departure's Roadmap.
The album comprises twelve tracks of melodic ambient and trip-hop, and is due out next month. The LP will be pressed up on marbled vinyl on November 6th, while the digital album is slated for November 23rd release.
This summer, Ornaments Music put out Assemblage, a dub techno collaborative project from Paul St. Hilaire and Rhauder.
Groove MAG
„Man soll die Feste feiern wie sie fallen.” Hachja – 2020 ist wirklich vieles anders. Sogar manche Lebensweisheiten treffen in diesem Jahr nicht mehr zu, wie sie das noch letztes taten. Zum Glück dürfen wir uns aber über eines umso mehr freuen, über tonnenweise neue Musik. So feiert unter anderem Ornaments Music Release-Jubiläum. Das Berliner Label bereichert seit 2008 mit Künstlern wie Marko Fürstenberg, The Analog Roland Orchestra und Rhauder die Dubtechno-Sparte mit maßgeblichen musikalischen Beiträgen. Mit dem 50. Release Roadmap beschreitet Ornaments nun neue Wege und veröffentlicht ein emotionales Album, dass sich irgendwo zwischen Ambient und Electronica wiederfindet.
Mood Of Departure heißt die Person, die dieses Werk vollbracht hat. Wer dahinter steckt bleibt vorerst geheim. Nur soviel sei gesagt. Es ist nicht ihr erstes. Oder seines? Weil es nur spärliche Informationen über den/die Künstler*in gibt, stehen die einzelnen Stücke ohne Personenkult oder seitenlange Lobeshymnen an erster Stelle. Und wenn man mal ehrlich ist, gibt es schon genug Ablenkung in der heutigen Zeit. Durch das Intro des Albums, durch „Scan”, wird sofort deutlich, dass es sich hier nicht wie gewohnt um ein klassisches Dancefloor-Album handelt. Die Stimme der Sängerin, die auch in einigen weiteren der insgesamt zwölf Stücke vorkommt, verleiht dem Track eher Band- statt Producer-Charakter. Ein sanfter Ambient-Teppich aus luftigen Flächen und wiederhalendem Gesang wird durch simple aber präzise Hip Hop-Beats fortgetragen, und man ist nach dieser Einführung gespannt, was noch folgt.
Faze MAG
Mit dem Debütalbum „Roadmap“ von Mood Of Departure veröffentlicht das Label Ornaments sein 50. Release!
2008 startete das Label, das bekannt ist für sein marmoriertes Vinyl, mit einer EP von Marko Fürstenberg, Acts wie youANDme, Sascha Dive, The Analog Roland Orchestra, Steve Bug oder zuletzt Rhauder & Paul St. Hilaire haben hier auch ihre Spuren hinterlassen.
Das gute Stück ist nun endlich 'durchsichtig' auf Vinyl erhältlich! Auf die Frage, ob Album Nummer fünf das persönlichste der Bandgeschichte ist und der Schreibprozess diesmal besonders intensiv und erleuchtend war, ob man vielleicht gar von einer Weiterentwicklung und/oder Neuerfindung von Montreal sprechen kann, orakelt Schlagzeuger und Medienprofi Max Power sich ein nebulöses "möglich" aus dem Bart. Gut gebrüllt!
Mit "Front View" legt die Filmemacherin und Musikerin Helena Ratka alias Pose Dia ihre erste Solo-LP vor. Neben ihrer Tätigkeit als Soundtrack- und Theaterkomponistin sowie als Resident DJ im Hamburger Golden Pudel Club, machte Ratka auch als Teil des Duos Shari Vari (gemeinsam mit Sophia Kennedy) auf sich aufmerksam. All diese verschiedenen künstlerischen Wege und Abzweigungen münden nun in dem neu geborenen Projekt Pose Dia und einem Album, das zu einem beeindruckend vielschichtigen und eigenwilligen Debütwerk geraten ist.
- A1: Samurai Masu Biitsu
- A2: Kimi
- A3: Ahou Jiko
- B1: Iai
- B2: I Cry, Bai Bai
- B3: Sayounara Tsutara
- B4: Nan No Tame Ni Boku To
- C1: Miso Shiru
- C2: Nihon De Homuresu
- C3: Are Igai Imi Ga Nai
- C4: Kimi Wa Tsumannai, Boku O Iranai
- D1: Yari Chuu, Kyouroku Isuu
- D2: Gaijin Sabetsu, Gaikoku Hakuchuumu
- D3: Why Why
- D4: Ahou Bouken
Reissue des zweiten von drei Alben des US-polnischen Braindance-Produzenten Bogdan Raczynksi, die 1999 auf Rephlex erschienen. "Samurai Math Beats" lag irgendwo zwischen dem Drill'n'Bass von Aphex Twin und Squarepusher und sonnengetränkter Electronica von Plone oder Boards Of Canada. Die Kollision aus hyperkinetischen Rhythmen und Spielhallenmelodien wies einer Vielzahl zukünftiger Mutationen den Weg, von den frenetischen BPM des Footwork bis zum dekonstruierten Pop von Mica Levi. Neu geschnitten auf schwarzem Doppelvinyl samt Download-Code und 4c-Poster. Die LP ist der zweite Raczynski-Release auf Disciples nach dem Sampler "Rave 'Till You Cry" (2019) mit unveröffentlichtem Material.
- "Classic braindance" - Hardwax
- "Bogdan was a massive inspiration for some of my tracks on the Drukqs album, the fact he was doing it all on a shit PC tracker… totally amazing. This was before 99.9 percent of people used the computer for everything. His records are so underrated." - Aphex Twin
- A1: Radar Bol (Main Theme)
- A2: Verlaten Dierentuin Wassenaar
- A3: Geheimzinnige Helikopter Basis/Regen
- A4: Liquidatie Bij Albert's Corner
- A5: Men Spreekt Over Atlantis
- B1: Valscherm Malfunction (Ongeluk) (Ongeluk)
- B2: Spannings Bas
- B3: Albert Helpt Met Inpakken
- B4: Nachtelijk Konvooi Op De N44
- B5: Moord Op De Kagerplas
- C1: Verdwaald In De Waddenzee
- C2: Schaduw Horizon (Aktie) (Aktie)
- C3: Land In Zicht
- D1: Voor Een Grotere Zaak
- D2: Duinvallei (Bonus Track)
- D3: Man's Land (Bonus Track)
- D4: Verdwenen Weg (Bonus Track)
Utter presents Danny Wolfers' aka Legowelt's cult spywave album 'Schaduw Horizon' on vinyl for the first time. Initially released on CDR on Wolfers' Strange Life label back in 2008, this DX7-drenched soundtrack was influenced by real locations near Wolfers' coastal dune studio in The Hague.
Set in the depths of the cold war at an abandoned zoo, it scores the imaginary story of Percival, a NATO animal parapsychologist researching the extra-sensory powers of a Siamese cat and a chess-playing chimpanzee named Albert. After the Soviets discover the project, Percival's team members are assassinated one by one, forcing him and his animal friends to escape in a small sailboat towards a mysterious island...
The album has been remastered by Wolfers then transferred and cut by Helmut Erler at D&M. It is housed in a deluxe gatefold sleeve that opens to reveal detailed stories behind each track, while the entire back cover is a life-size chess board for any budding Alberts wishing to play a game. A special 'confidential documents' envelope completes the package and contains a map of the abandoned zoo, a top secret letter including coordinates of the locations featured in the story, DX7 schematics, foldable chess pieces and a 'Schaduw Horizon' sticker.
- CD im Digisleeve. Artwork von Martin Kvamme
- Durchsichtiges Vinyl in Standardsleeve mit ausgestanztem Dreieck, ausfaltbarer silberner Pyramide und Downloadcode. Artwork von Martin Kvamme
Jaga Jazzist kehren am 24. April 2020 mit ihrem neuen Album „Pyramid“ zurück, auf dem das legendäre norwegische achtköpfige Kollektiv tief in seine Post-Rock-, Jazz- und Psychedelic-Einflüsse eintaucht. Es ist ihr erstes Album seit „Starfire“ aus dem Jahr 2015, ihr neuntes Album in einer mittlerweile vier Jahrzehnte währenden Karriere, aber es markiert das Debüt der Gruppe auf Brainfeeder, dem in L.A. beheimateten Label von Flying Lotus. Auf „Pyramid“ haben Jaga Jazzist einen kosmischen Sound entwickelt, der zu ihrem neuen Label passt, während es ihre Vorgänger, wie die 80er-Jahre Jazzband Out To Lunch und dem norwegischen Synthesizer-Guru Ståle Storløkken bis hin zu Zeitgenossen wie Tame Impala, Todd Terje und Jon Hopkins zitiert. Jeder der vier langen Beiträge des Albums entwickelt sich über sorgfältig ausgearbeitete Partituren, in denen sich die technisch-farbigen Fäden der Stücke verträumt entfalten.
Die Band, die von Lars Horntveth und seinen Kompositionen angeführt wird, nahm einen sehr direkten Weg zur Entstehung von „Pyramid“. Während sie bei „Starfire“ die Idee einer traditionellen Studioaufnahme auf die Spitze trieben, bei der verschiedene Mitglieder in der Aufnahmekabine ein- und ausgingen, um über zwei Jahre hinweg zu schreiben, aufzunehmen und zu experimentieren, war der Prozess hinter „Pyramid“ fast das genaue Gegenteil: es dauerte nur zwei Wochen, um die Aufnahmen fertigzustellen. Beide Platten wurden zwar vom selben neugierigen, experimentellen Geist angetrieben, aber die Prozesse waren sehr unterschiedlich. Sie zogen sich in ein abgelegenes Waldstudio im benachbarten Schweden zurück und bunkerten sich dort täglich 12 Stunden lang ein.
Produziert und aufgenommen von Arca, definiert KiCk i eine neue Ära in der Multiplex-Welt der venezolanischen Künstlerin, Sängerin, DJ, Performerin und Komponistin. Mit Björk, Rosalía, Shygirl und SOPHIE hat Arca zum ersten Mal Kollaborateure in ihre Welt eingeladen. Zuvor produzierte sie für Björk, Kayne West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder legte bei Festivals als DJ auf. Mit KiCk i wird nicht nur die Freude gefeiert, die Arca in ihrem Leben finden konnte, sondern auch der manchmal beschwerliche Weg, den sie dafür zurücklegen musste. Ihre Bemühungen, ihr venezolanisches Erbe und ihre trans-lateinamerikanische Identität zu versöhnen, entpuppen sich als Reggaetón und spanischem Pop. Aber KiCk i ist nicht nur eine Pop-Platte oder eine experimentelle Platte, oder auch nur eine Mischung aus beiden, sondern alles auf einmal - und noch so viel mehr. Je nachdem, wo man die Nadel aufsetzt, findet man Bubblegum, raue Geräusche, elektronische Psychedelia, Balladen, Knaller, Gelächter, Tränen, Leidenschaft und Glaubensäußerungen - Klänge und Ideen, die nicht einfach miteinander verschmelzen, sondern gleichzeitig in einer Quantenüberlagerung koexistieren. "Ich möchte nicht an ein Genre gebunden sein", erklärt Arca. "Ich will nicht als eine Sache abgestempelt werden." Wo sie jetzt ist, endet das Nicht-Binärsein nicht mit ihrer geschlechtlichen Identität. Es ist zu einer Denkweise geworden, bei der keine eine Sache nur eine Sache sein muss, bei der mehrere Bedeutungen, mehrere Realitäten in überlagertem Gleichgewicht koexistieren können. In diesem Raum zwischen den Staaten, in dem das eine Ding das andere ist, hat Arca ein riesiges Feld unerschlossener kreativer Kraft entdeckt.
Wieder lieferbar Harald Grosskopf ist seit den 60er-Jahren einer der umtriebigsten deutschen Musiker. Der Schlagzeuger aus Hildesheim spielte seitdem bei so unterschiedlichen Acts wie den Scorpions, Wallenstein, Klaus Schulze, Ashra, Joachim Witt, Lili Berlin und 17 Hippies. Grosskopf war 20, als ihm ein LSD-Trip "die Realität weghaute" und er seine eigene musikalische Sprache entdeckte - und die Elektronik. 1980 erschien auf Sky Records Grosskopfs erstes Soloalbum. "Synthesist" bietet acht instrumentale Kompositionen, die Grosskopf überwiegend allein einspielte. Die von Synthesizern und Schlagzeug getragenen Melodien erinnern an die Arbeiten seiner Berliner Elektronikfreunde wie etwa Klaus Schulze und Tangerine Dream und auch an die "kosmischen" Sessions der frühen 70er-Jahre - haben aber doch eine individuelle Klangfarbe. Auch deshalb gilt "Synthesist" weltweit unter den Liebhabern elektronischer Musik längst als Klassiker, der an eine aufregende musikalische Ära erinnert und auch in diesem Jahrtausend noch aufregend ist.
Der Multi-Instrumentalist und Produzent hat sich mit fein strukturierten und enthusiastischen Kompositionen bereits einen Namen gemacht. Sein 2016 erschienenes Album „Forms“ zog mit seiner spielerischen Verwebung von Rhythmen und Samples die Aufmerk-samkeit der elektronischen Musikszene auf sich. In diesem Jahr veröffentlicht The Micronaut nun Olympia (Summer Games) – ein Album, das seinen sorgfältigen Produktionsstil weiterführt und dem Geist der Olympischen Sommerspiele gewidmet ist. Denn auch wenn diese abgesagt wurden, so sind die damit verbundenen Tugenden wie Durchhaltevermögen und Zusammenhalt zeitlos und gerade in diesen Wochen um so wichtiger. Solch grundlegende Prinzipien, die den Geist der Olympischen Spiele ausmachen, sind es auch, die The Micronaut umgetrieben haben. Und so war es kein Zufall, dass Summer Games entstanden ist: „Ich habe bisher immer Konzept-Alben veröffentlicht. Dieses Mal habe ich Olympia gewählt, weil es nicht nur Wettkampf, sondern auch eine Friedensbewegung ist, bei der es um die Menschen geht, ganz egal welcher Nation sie angehören.“ Diesen vielfältigen und stets vitalen, lebhaften Geist spiegelt das Album wider: Das verspielt-zarte Uneven Bars oder das träumerisch-sphärische Table Tennis, sie alle erzählen von den besonderen Momenten, von Siegen und Niederlagen und all den Facetten, die dem Sport innewohnen. Dadurch ist eine Reise entstanden, eine schwungvolle, aber auch turbulente Achterbahnfahrt, die den künstlerischen Anspruch The Micronauts abbildet: „Lebhaft, expressiv, dramatisch, manchmal ruhig, manchmal kraftvoll – ich versuche immer die Vibes von Wanderlust, Hoffnung und individuellen Momenten in meiner Musik einzufangen“ – erzählt der in Leipzig lebende Künstler. Und dieses Mal liegt das Spannungsfeld zwischen sportlichen Disziplinen – in dem sich The Micronaut musikalisch ausdrückt. Wobei seine Musik keinesfalls zum Sich-Messen anregt, vielmehr sind viele Tracks mit ihrem übermütigen, optimistischen Vibe für die Tanzflächen der Clubs geeignet, um sich die Anspannung der zuweilen olympischen Herausforderungen des Alltags von der Seele zu tanzen. Dazu hat The Micronaut anspruchsvolle Arrangements mit fließenden Melodien und unaufgeregtem Gesang kombiniert und den Weg für ein neues, collagenartiges musikalisches Genre geebnet. Bisweilen dreht Summer Games sogar in Richtung Elektro-Pop ab, dann wieder ist es inspiriert von old-schooligem Hip Hop and in anderen Momenten mündet und explodiert es förmlich in intelligent gesetzten musikalischen Hochsprüngen. Die Messlatte liegt hoch – doch bei allem Auf und Ab scheint immer durch, dass The Micronaut ein begeisterter Musikliebhaber ist, der Ideen und Inspirationen von überall her sammelt und sie unter Einsatz seines ganz eigenen emotionalen Prismas übersetzt.
Debüt-EP des Londoner Duos Jockstrap (Georgia Ellery & Taylor Skye) auf Warp. Jockstraps Mixtur aus harten Dubstep/Industrial-Beats, klassischer Komposition und verdrehten, zum Teil perversen Fantasy-Erzählungen begeisterte die Fachmedien (Dazed, Pitchfork, BBC 6Music, The Quietus, The Face, The Guardian) bereits bei ihrem Einstand, der digitalen "Love Is The Key To The City" EP (2018, Kaya Kaya Records), woraufhin es Lobeshymnen hagelte und Warp Records das Duo vom Fleck weg signte. Die beiden Künstler kollaborierten einzeln und zusammen bereits mit Underworld, Dean Blunt, Injury Reserve und Damon Albarn's Africa Express, zudem spielte Georgia Ellery in dem mehrfach prämierten, britischen Film "BAIT".
- "My favourite avant-garde situationists." - Mary Anne Hobbs (BBC 6Music)
- "One of my favourite bands." - Matt Wilkinson (Beats1)
- "Jockstrap are giving classical romance a surreal twist." - The Face
- "Melodiously sweet and sophisticated yet tempered by bursts of naivety and caustically fucked up-ness." - The Quietus
- "I don’t know what kind of music Jockstrap are making right now, but I like it." - The Fader
Salt Lake Citys Indie-Pop-Lieblinge Choir Boy melden sich nach vier Jahren mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Gathering Swans" zurück. Mit der emotionalen, kraftvollen und von Pop-Nostalgie durchfluteten Platte, treiben Choir Boy ihren unverwechselbaren Sound auf eine neue Ebene. "Gathering Swans" steckt voller mitreißendem Herzschmerz und zeigt die Band von einer zärtlichen, romantischen Seite. Choir Boy startete als das Projekt von Sänger Adam Klopp, mit ständig rotierenden Bandmitgliedern. Inzwischen haben Choir Boy eine feste Besetzung bestehend aus Klopps langjährigem Wegbegleiter und Bassisten Chaz Costello, dem Saxophonisten und Keyboarder Jeff Kleinman und dem Gitarristen Michael Paulsen. 2016 veröffentlichten Choir Boy ihr, von der Kritik gefeiertes, Debütalbum "Passive With Desire", auf welches 2018 die Single "Sunday Light" folgte. Nach einer Reihe von Tourneen mit Acts wie Cold Cave, Snail Mail und Ceremony begannen Choir Boy mit dem Schreiben ihres neuen Albums. "Gathering Swans" erweist sich als ein würdiger Nachfolger und baut auf Choir Boys mitreißendem Sound mit poppiger Sensibilität auf. Das Album überzeugt mit seinem berührenden "Choral-Pop"-Klang, der zu einem Markenzeichen von Choir Boy geworden ist. "Gathering Swans" ist kreativ, authentisch, leidenschaftlich und schrill. Hinter dem melancholischen, tief emotionalen Grundton von "Gathering Swans" zeigt sich eine helle und hoffnungsvolles Aussicht.
- A1: Zena Ayo - Long Long Gone
- A2: Rhonda Fleming - Cold Rain
- A3: Patsy Abbott W Margie Sherwin - Get Out Of Town
- A4: Honey Sanders - Some Like It Cool
- A5: Lynn Roberts - Beatnicks
- A6: Carol Gray - Cha Cha Bop
- B1: Lyn Avalon - I Walk The Streets
- B2: Nancy Dupont - Weather Report Love
- B3: Kay Martin & Her Body Guards - Fever
- B4: Cara Stewart W The Gold Coast Boys - The Midnight Blue
- B5: Del Rae - Contemplation Blues
- B6: Sarah Northcutt - Leav'n Woman
Stag-O-Lee präsentiert hier Teil 5 und 6 der usserst erfolgreichen Trashcan Records Serie, die sich obskuren und vergessenen Vinyl Schätzen aus den 50er und frühen 60er Jahren widmet. Die originalen 45er stammen aus der stattlichen Sammlung von Fedor, einem Sammler und Jäger aus Amsterdam, der sich in den letzten 25 Jahren durch tausende von Kisten mit Gebrauchtvinyl auf Flohmärkten der holländischen Metropole wühlte. Die Veröffentlichungen sind thematisch gegliedert - Vol. 5: Cha Cha compiliert 12 Tracks mit "an all-female beatnik extravaganza: the first vinyl compilation of its kind! From the bohemian misfit girl with her goateed boyfriend to the espresso sipping art school chick reading Kerouac..." . Vol. 6: The Natives Are Restless bietet 5 Tunes mit einem Dschungel-Thema auf der A-Seite und 5 luftige Exotica-Träume auf der B-Seite. Alle 24 Tracks sind "previously uncomped" und finden erstmals ihren Weg auf Großvinyl!!
- A1: Noro Morales - Safari
- A2: Ray Mckinley - The Natives Are Restless Tonight
- A3: Ronnie Savoy - Jungle Love Call
- A4: Bob Keene Orchestra - Swahili
- A5: Spooky Jones & The Governors - Abduh (Part 1 & 2)
- B1: Carmen Lesay - Sunset Mood
- B2: Joann Auborn & The Rays - Tanganyika
- B3: Biscaynes W Co-Encidentals - Midnight In Montevideo
- B4: Don Reid - Nature Boy (Feat The Voice Of Love)
- B5: Lynn Hope - Summertime
- B6: Vernon Green & The Phantoms - Sweet Breeze
Stag-O-Lee präsentiert hier Teil 5 und 6 der usserst erfolgreichen Trashcan Records Serie, die sich obskuren und vergessenen Vinyl Schätzen aus den 50er und frühen 60er Jahren widmet. Die originalen 45er stammen aus der stattlichen Sammlung von Fedor, einem Sammler und Jäger aus Amsterdam, der sich in den letzten 25 Jahren durch tausende von Kisten mit Gebrauchtvinyl auf Flohmärkten der holländischen Metropole wühlte. Die Veröffentlichungen sind thematisch gegliedert - Vol. 5: Cha Cha compiliert 12 Tracks mit "an all-female beatnik extravaganza: the first vinyl compilation of its kind! From the bohemian misfit girl with her goateed boyfriend to the espresso sipping art school chick reading Kerouac..." . Vol. 6: The Natives Are Restless bietet 5 Tunes mit einem Dschungel-Thema auf der A-Seite und 5 luftige Exotica-Träume auf der B-Seite. Alle 24 Tracks sind "previously uncomped" und finden erstmals ihren Weg auf Großvinyl!!!




















