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Weval - The Weight  2x12"

Weval

The Weight 2x12"

2x12inchKOM396
Kompakt
04.06.2024

2024 Repress

Straight in the wake of their eponymous debut LP released on the label back in 2016, Weval return to Kompakt this year with their sophomore album, 'The Weight', breaking their pop-mellow, nostalgia-friendly facet further out in the open as they arrive "at this place again were everything felt spontaneous, new and exciting, like we had in the beginning". Orbiting around that ever luminous yet wistful melodic halo that surrounds their music, this second full-length effort sweeps an extra-wide and languidly woven palette of emotions and moods, making for a uniquely ambitious and generously coloured mosaic of sound. If the recording sessions "often started grumpy and emotionless" by Harm and Merijn's own admission, the pair was "surprised by the joy it gave us, which can be compared to the emotions we felt back in the first days of making music together"; subsequently reconnecting with that fresh, naïve feeling of "absolute creative freedom" they were after. The album is also the fruit of a whole new working process for them - more playful and unpredictable - which saw them switch from "guitars lying around to piano, onto our own synths and the most cheap quirky toys synths you can imagine", and involved "recording all of our own samples, voice and almost every instrument out of the box - which for us was a totally new way of working". "We've always wanted a narrative for the album, and finding the right order perhaps took the most effort" they explain; "we felt anxious, felt insanely positive, felt heartbroken again, felt in love again, and there was death, and even suicide around us. It was quite chaotic. As a whole, 'The Weight' breathes with that transformative richness, free of limits and rules, except perhaps to "do quick and not think too much". Amidst this collection of songs and instrumentals that live by Weval's singularly positive take on music - one that can "lift you up, and make you feel hopeful without being necessarily straight out 'happy'" as they define it, the title-track and lead single stays true to the duo's dynamic approach, putting on a fine balance of floor and dream inducing adaptability that sound engineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.) subtly made palpable. There's heavy showers of funk drops pouring from endless bars of thunderstorm clouds and laid-back riffs beating a restrained poolside-party kind of pulse, but also sensual vocals rising from beneath the sheets and rueful polaroid-filtered ambiences to soundtrack all possible moments in life - from the most euphoric to those when music seems the only viable healing potion. More on the post-KLF, BoC-inflected electronica side of things, 'Are You Even Real' takes its listener for a round-trip across the star-studded dome and beyond, before songs like 'Someday' and 'Same Little Thing' head back down to a state of pulsating, earthly organicity, tense and mercurial as get. An arpeggiated slice of piano-strewn kosmische, 'Heaven' is another invitation to an epic-scale odyssey from the inner-spheres into the distant fringes of the outer-world. Weightless and airy, yet texturally dense and widely magnetic overall, Weval second LP is a synthesis of the duo's multi-angle take on electronics: blissed-out, heartening and infinitely free.
Nur zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debutalbums finden sich WEVAL zurück "an jenem Ort, an dem sich alles spontan, neu und aufregend anfühlt - so wie als wir anfingen zusammen Musik zu schreiben". An diesem Ort entstand "The Weight", ihr zweiter Longplayer, auf dem Weval sich ganz den Pop-verliebten, Nostalgie-freundlichen Facetten ihres Sounds öffnen. Stetig um den sehnsuchtsvollen Strahlenkranz ihrer Melodien tanzend, legt diese Platte noch vielschichtigere, mit feinster Präzision gewobene Gefühlswelten frei.

Obwohl die Aufnahmesessions nach eigenem Bekunden oftmals "miesepetrig und emotionsarm" begannen, so war das Duo überrascht darüber, wie schnell sich bei der Arbeit jene Freude einstellte, die sie aus ihren künstlerischen Anfangstagen kannten, eine Woge des frischen, naiven Gefühls der "absoluten kreativen Freiheit". Dieses Album ist die Frucht eines verspielteren und unvorhersehbareren Arbeitsprozesses innerhalb der Band, in welchem alles zum Einsatz kam, was ihnen in die Finger kam - von der ollen Gitarre, die in der Studioecke stand, über ein Piano und den bandeigenen Sythesizern und den sonderbarsten Spielzeuginstrumenten, die man sich vorstellen kann. All dies sowie zahlreiche Vocalaufnahmen dienten als alleinige Samplequelle - "was für uns eine völlig neue Arbeitsweise war". "Es war uns wichtig für das Album den perfekten Erzählbogen zu spannen. Die richtige Reihenfolge zu finden war ein extrem aufwendiger Vorgang", erklären Harm und Merjin. "Uns war bange, wir fühlten uns total selbstsicher, uns zerbrach das Herz und wir verliebten uns erneut. Wir waren sogar von Tod und Selbstmord umgeben. Alles war Chaos. Insgesamt atmet "The Weight" die Reichhaltigkeit dieser sich ständig verändernden Gefühlslagen, frei von Einschränkungen und Regeln - außer vielleicht "mach es schnell und zerdenke die Dinge nicht." Inmitten dieser Ansammlung von Songs und Instrumentals, die aus Wevals einzigartiger, von Zuversicht geprägter Herangehensweise entstanden sind - "Musik, die dich hochzieht und Hoffnung spendet, ohne dich notwendigerweise happy zu machen. Der Titeltrack "The Weight" steht exemplarisch für Wevals ambivalenten Ansatz, die feine Balance zwischen Dancefloor und Traumzuständen, perfekt in Szene gesetzt von Soundengineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.).

Der schwer aus gewaltigen Gewitterwolken tropfende Funk, die eine verhaltene Poolparty suggerierenden Riffs, die sinnlichen, geisterhaften Vocals und ein verwaschenes Ambiente, das wie ein Album alter Polaroidaufnahmen alle erdenklichen Momente des Lebens festhält - von den euphorischsten bis hin zu jenen, in denen Musik der einzige Trank ist, der Linderung verheißt. Das post-KLF und Boards of Canada evozierende "Are You Even Real" führt den Hörer auf einen imaginären Flug ins Sternenzelt, während organisch-klingende Songs wie "Someday" oder "Same Little Thing" wie Quecksilber am Boden haften. "Heaven" ist eines jener "kosmische" Stücke mit wilden Arpeggios und Pianosprengseln, die Weval in den vergangenen zwei Jahren zu einer Live-Sensation werden liessen. Wevals Musik ist schwerelos und luftig, aber gleichermassen von dichter Struktur und von einer magnetischen Anziehungskraft. Ihr zweites Album "The Weight" ist eine Synthese aus dem multi-perspektivischem, kaleidoskopischen Verständnis von elektronischer Musik: Herzerwärmend, alles umschmeichelnd und unendlich frei.

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22,65
Weval - Chorophobiar LP

Weval

Chorophobiar LP

12inchTCLR062
TECHNICOLOUR
05.09.2025
  • A1: Chorophobia
  • A2: Moving On
  • A3: Movement
  • A4: Just Friends
  • A5: Head First
  • A6: Dopamine
  • B1: This Is…
  • B2: Better
  • B3: Open Up That Door
  • B4: Mercator
  • B5: Free
También disponible

Yellow Marbled Vinyl[27,10 €]


Das von Kritiker:innen gefeierte niederländische Elektronik-Duo, Weval (bestehend aus Harm Coolen und Merijn Scholte Albers) ist mit seinem lang erwarteten neuen Album, „CHOROPHOBIA“, auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour zurück!

Als es darum ging, ihr viertes Album, „CHOROPHOBIA“, zu produzieren, stellten sich Weval ihren Ängsten. Obwohl Harm Coolen und Merijn Scholte Albers seit ihrer 2013 veröffentlichten Debüt-EP, „Half Age“, in der Dance-Szene verankert sind und mit ihrer fünfköpfigen Band Festivalbühnen wie Nuits Sonores, Lowlands, Primavera, Best Kept Secret, Pukkelpop und DGTL Amsterdam bespielten, haben sie sich aktiv davon entfernt, als Floorfiller-Act bekannt zu sein. Doch als die beiden vor kurzem über den Begriff Chorophobie stolperten - was so viel bedeutet wie Angst vor dem Tanzen -, beschlossen sie, sich der Ironie hinzugeben und aus ihrer Komfortzone herauszukommen. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer mit einer ‚Zuhör‘-Mentalität an unseren Platten gearbeitet.“, sagt Harm über die Herangehensweise beim zweiten und dritten Weval-Album („The Weight“ von 2019 und „Remember“ von 2023), „und uns wurde klar, dass wir während unserer gesamten Reise als Produzenten Angst davor hatten, Tanzmusik zu machen.“.
Der Sprung ins kalte Wasser hat zu Wevals bisher extrovertiertesten Tracks geführt. Während sie diese neue Richtung bereits mit der groovigeren „Night Versions“-EP von 2024 für Technicolour angedeutet hatten, erforderte das Loslassen ihrer Hemmungen eine geduldige künstlerische Entwicklung. „Wir wollten uns auf eine Art und Weise engagieren, die sich noch immer befreiend und wahrhaftig anfühlt.“, erklärt Harm und fügt hinzu, dass die Bezeichnung als Dance-Album sich nicht nur wie eine Kehrtwende anfühlt, sondern sie auch von den Grenzen und Klischees bestimmter Kategorien befreit.

Reservar05.09.2025

debe ser publicado en 05.09.2025

27,10
Weval - Chorophobiar LP

Weval

Chorophobiar LP

12inchTCLR062ND
TECHNICOLOUR
05.09.2025

Das von Kritiker:innen gefeierte niederländische Elektronik-Duo, Weval (bestehend aus Harm Coolen und Merijn Scholte Albers) ist mit seinem lang erwarteten neuen Album, „CHOROPHOBIA“, auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour zurück!

Als es darum ging, ihr viertes Album, „CHOROPHOBIA“, zu produzieren, stellten sich Weval ihren Ängsten. Obwohl Harm Coolen und Merijn Scholte Albers seit ihrer 2013 veröffentlichten Debüt-EP, „Half Age“, in der Dance-Szene verankert sind und mit ihrer fünfköpfigen Band Festivalbühnen wie Nuits Sonores, Lowlands, Primavera, Best Kept Secret, Pukkelpop und DGTL Amsterdam bespielten, haben sie sich aktiv davon entfernt, als Floorfiller-Act bekannt zu sein. Doch als die beiden vor kurzem über den Begriff Chorophobie stolperten - was so viel bedeutet wie Angst vor dem Tanzen -, beschlossen sie, sich der Ironie hinzugeben und aus ihrer Komfortzone herauszukommen. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer mit einer ‚Zuhör‘-Mentalität an unseren Platten gearbeitet.“, sagt Harm über die Herangehensweise beim zweiten und dritten Weval-Album („The Weight“ von 2019 und „Remember“ von 2023), „und uns wurde klar, dass wir während unserer gesamten Reise als Produzenten Angst davor hatten, Tanzmusik zu machen.“.
Der Sprung ins kalte Wasser hat zu Wevals bisher extrovertiertesten Tracks geführt. Während sie diese neue Richtung bereits mit der groovigeren „Night Versions“-EP von 2024 für Technicolour angedeutet hatten, erforderte das Loslassen ihrer Hemmungen eine geduldige künstlerische Entwicklung. „Wir wollten uns auf eine Art und Weise engagieren, die sich noch immer befreiend und wahrhaftig anfühlt.“, erklärt Harm und fügt hinzu, dass die Bezeichnung als Dance-Album sich nicht nur wie eine Kehrtwende anfühlt, sondern sie auch von den Grenzen und Klischees bestimmter Kategorien befreit.

Reservar05.09.2025

debe ser publicado en 05.09.2025

27,10
Weval - Weval 2x12" + CD

Weval

Weval 2x12" + CD

2x12inchKOM352
Kompakt
10.06.2016

When Kompakt came across Amsterdam-based Harm Coolen and Merijn Schotte Albers aka WEVAL back in 2014, we were blown away when we heard their slow-burning, darkly emotive tracks.

Their debut EP 'Half Age' on Atomnation featured painfully intimate and surprisingly kinetic electronic chamber pop that convinced us they were a perfect fit in Kompakt's family. Following two widely acclaimed EPs for Kompakt and playing numerous festivals including DGTL, Reeperbahn, Iceland Airwaves and Piknic Electronik, we now see the two tackle their self-titled debut full-length WEVAL. What you have before you is not a mere collection of tracks, but a complete listening experience with organic flow, emotional heft and a narrative thread.
Smitten with WEVAL's uniquely personal and catchy approach to producing dark electronic music, it didn't take much to win us over... and so came WEVAL's acclaimed 2014 label debut EASIER EP (KOMPAKT 318), followed by the bold and beautiful 2015 offering IT'LL BE JUST FINE / GROW UP (KOMPAKT 344) which saw the two soundsmiths digging deeper into the granularities of electronic funk than ever before. However, Harm and Merijn's music - while astonishingly fully-formed even in its earliest stages - always seemed destined for more, a bigger format, more space to explore the nooks and crannies of their rapidly evolving sound cosmos. Simply put, they needed to think about an album and their beloved living room studio wasn't cutting it anymore.
An old school building became WEVAL's new home, repurposed to house small creative businesses - but in the summer of 2015, it was abandoned most of the time, with everybody out in the sun while our heroes turned the building's attic into a sweet spot to make some noise, have 24-hour access and lose track of time. And apart from a sketchy tenant being evicted, the occasional soccer game with friends and live gigs across Europe, there really was no interruption to the focussed vibe. It's not like they were looking for distraction anyway: "working on the album all by ourselves in this bloody hot attic was all we had on our mind", the artists admit. And they decided that their album shouldn't sound too clean: "We try to find the beauty in imperfection. It makes things sound more human".
Weval draw their inspirations from no single genre of music but a cumulation of music that inspires them. The results present an astonishingly coherent vision - cuts like the dramatic THE BATTLE, bass growler I DON'T NEED IT or the trippy epic MADNESS share the same DNA of zestful nostalgia, a knack for immersive sound-sculpting and that certain kink in the groove. They also feed on deeply personal experiences and moods, as exemplified by the haunting electronic ballad YOU'RE MINE, the carefully layered, polaroid-tinted JUST IN CASE or the beautifully voiced closer YEARS TO BUILD. And sometimes, it's just an old, out-of-tune piano that stands in the hallway: "Whenever I'd pass by it, I couldn't resist playing it", says Merijn, "so Harm decided to start recording and it became an integral part of YOU MADE IT (PART I)". No doubt about it: this is WEVAL's most powerful and organic material yet - which means a lot, considering the amount of skill already on display in their small, but weighty portfolio.
(de) Als sich 2014 in Amsterdam Kompakts Wege mit denen von Harm Coolen und Merijn Schotte Albers aka WEVAL kreuzten, waren wir sofort Feuer und Flamme für ihre schwelenden, emotional aufgeladenen Tracks. Ihre Debüt-EP "Half Age" auf Atomnation präsentierte intimen und überraschend kinetischen, elektronischen Kammer-Pop, der wie angegossen zu Kompakt zu passen schien. Nach zwei vielbeachteten EPs auf dem Label und einer Reihe von Festvialgigs (inklusive DGTL, Reeperbahn Festival, Iceland Airwaves und Piknic Electronik) nehmen Weval nun mit dem gleichnamigen Release ihr erstes Album in Angriff. Und legen dabei nicht einfach nur eine Ansammlung von Tracks vor, sondern kreieren eine komplette Hörerfahrung mit organischem Flow, emotionalem Gewicht und einm roten Faden.
Angetan vom einzigartig persönlichen und mitreissend düsteren Klang WEVALs brauchte es nicht viel um uns zu überzeugen... und so kam es 2014 zum gefeierten Labeldebüt EASIER EP (KOMPAKT 318), gefolgt vom kühnen und wunderschönen 2015er Release IT'LL BE JUST FINE / GROW UP (KOMPAKT 344), für das die beiden Soundtüftler tiefer denn je in die Granularitäten des elektronischen Funks abtauchten. Nichtsdestotrotz - und obwohl sie schon von Anfang an ausgereift klang - schien die Musik von Harm und Merijn auf dem 12"-Format stets bestimmt für mehr: mehr Freiraum um auch die äussersten Winkel ihres rapide expandierenden Soundkosmos zu erkunden. Sie mussten schlichtweg zum Langspielformat wechseln, und ihr heissgeliebtes Wohnzimmerstudio konnte da nicht mehr mithalten.
Ein altes Schulgebäude wurde schliesslich WEVALs neues Zuhause, umfunktioniert für kleine Kreativunternehmen - doch im heissen Sommer 2015 stand es zumeist leer, da alle draussen in der Sonne badeten, während unsere Helden im Schweisse ihres Angesichts das Kellergeschoss in ein lärmfestes Aufnahmestudio verwandelten. Mit Studiozugang rund um die Uhr liess es sich bestens die Zeit vergessen. Und abgesehen von der Räumung eines zwielichtigen Nebenmieters, dem gelegentlichen Fussballspiel mit Freunden und natürlich Live-Gigs in ganz Europa, gab es auch keine Ablenkungen vom hochkonzentrierten Kreativfluss. Ablenkungen, die das Duo ohnehin nicht suchte: "ganz allein in diesem verdammt heissen Keller am Album arbeiten war alles, was wir im Sinn hatten", geben die Künstler zu. Und sie entschieden sich, dass ihr Album nicht zu sauber klingen sollte: "Wir versuchen die Schönheit im Makel zu finden. Es lässt die Dinge einfach menschlicher wirken."
Weval beziehen ihre Inspiration nicht aus einem einzelnen musikalischen Genre, sondern eher aus einer Akkumulation von Musik, die sie inspiriert. Die Ergebnisse zeichnet eine beeindruckend kohärente Vision aus - Aufnahmen wie das dramatische THE BATTLE, der Bassknurrer I DON'T NEED IT oder die Trip-Saga MADNESS teilen diesselbe DNA aus schwungvoller Nostalgie, einer Schwäche für immersive Klangschnitzerei und einer gewissen Delle im Groove. Sie nähren sich auch aus zutiefst persönlichen Erfahrungen und Stimmungen, wie zum Beispiel bei der eindringlichen elektronischen Ballade YOU'RE MINE, dem vorsichtig geschichteten, polaroid-gefärbten JUST IN CASE oder dem wunderschön gesungenen Schlussakt YEARS TO BUILD. Und manchmal ist es nur ein altes, verstimmtes Klavier, das im Flur herumsteht: "Immer wenn ich dran vorbei lief, musste ich darauf herumklimpern", erklärt Merijn, "also wurde es ein zentraler Bestandteil von YOU MADE IT (PART I)". Kein Zweifel: dies ist WEVAL's stärkstes und organischstes Material bisher - was durchaus was bedeutet, wenn man das Talent bedenkt welches bereits in schmalen, doch gewichtigen Portfolio der Band steckt.

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