Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
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Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Ríoghnach Connolly und Stuart McCallum sind das kreative Herz von The Breath, und bei ihnen dreht sich alles um den Song.
Connolly schreibt auf die einzige Art und Weise, die sie kennt: ein poetischer Bewusstseinsstrom, aus dem ehrliche, persönliche und zu Herzen gehende Songs entstehen, die von Sommern in der Kindheit und der ersten Liebe ebenso handeln wie von kultureller Entwurzelung, postkolonialen Ungerechtigkeiten und Trauer. Aber es ist ihre zutiefst gefühlvolle, äußerst einnehmende Stimme - ob zart und leise oder kraftvoll und ausdrucksstark - gepaart mit Stuarts unaufdringlicher ...
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Gegründet 1980 in München, spielt die Band noch immer in Original-Besetzung: Justin Hoffman, Thomas Meinecke, Michaela Melián und Wilfried Petzi. Seit 1990 gibt es als fünftes festes Mitglied den Schlagzeuger Carl Oesterhelt. Von Anfang an verstand sich die Band in der Tradition von Art School Bands: nicht Virtuosität, sondern Haltung spielt die zentrale Rolle. F.S.K. machen Musik über Musik, was sowohl ihre eigenen Stücke als auch zahlreiche Cover-Versionen betrifft, die besonders seit dem häufigen Auftreten und Aufnehmen in U.K. (für John Peel) und U.S.A. (mit David Lowery) in den 1980ern und 1990ern ins Programm genommen wurden. Das neue Studio Album, TOPSY-TURVY, greift in mancherlei Hinsicht auf Arbeitsweisen aus vergangenen Band-Perioden zurück. So gibt es, wie auf den ersten Alben, Streicher- und Bläser-Overdubs, die mitunter ins spätromantisch Orchestrale lappen, aber auch improvisatorischer Natur sind (Cello, vierhändiges Klavier, Trompete). Die acht Stücke wurden in dem von der befreundeten Band The Notwist zur Verfügung gestellten Alien Research Center in Live Takes produziert und von Mario Thaler gemischt.
The Capitols were an American, Detroit, Michigan-based soul trio, widely known in 1966 for their Billboard hit single "Cool Jerk". After playing predominantly small gigs, they were discovered by former Ann Arbor radio DJ Ollie McLaughlin after performing at a local dance.
The mid-1960s saw many dance crazes; one of the most popular ones was a dance called "the jerk". Seeking to capitalize on the popularity of the dance, and dance songs in general, The Capitols member Donald Storball wrote the song "Cool Jerk", which was later recorded in Detroit with Motown house band The Funk Brothers. The single was released late March 1966 and became a hit, reaching number 7 on the Billboard Hot 100. Ever since, it has been used in many movie soundtracks, including More American Graffiti, Home Alone 2: Lost in New York, and Madagascar 3. The group released eight additional singles after "Cool Jerk".
So, let's crank up the stereo and Dance The Cool Jerk!
Dance The Cool Jerk is available as a limited edition of 750 individually numbered copies on red coloured vinyl.
The Art of Surrender marks a return to life, sown from primal impulses and hard-won emotional truths. Unrestrained melodic rapture soars above a relentless kick drum, speaking a need to move, to dance, to love. The music is as ambitious as its origins are personal. Tignor plays with scale, crafting multi-movement epics alongside one-minute miniatures. The smallest, most fragile violin gestures, where the finger barely touches the string to extract natural harmonics exist side by side with angular, exotic melodies, asymmetric rhythms, and rapid-fire string crossings. On this LP, Tignor digs even more deeply into the violin and its technicolor reimaginings under his electroacoustic treatments. Christopher Tignor is a composer, violinist, lecturer, and software engineer. His emotionally charged scores and unique focus on live, performance-based electroacoustic practice has won acclaim within both the classical and experimental communities across 10 LPs on the Western Vinyl and New Albion record labels. He creates the live performance software he uses, shared freely. As a composer he has written and recorded work for ensembles including The Knights, A Far Cry string orchestra, and Brooklyn Rider string quartet, performing alongside them at premiere venues including Carnegie's Zankel Hall. As a string arranger he has worked with Helios, Jefre Cantu-Ledesma, John Congleton, This Will Destroy You, Meshell Ndegeocello, and several other artists at the boundaries of popular music. This music breathes, swoons and swoops elegiacally, in the same way a crack symphony might on a good night." MAGNET // "A bulwark against the ambient clatter of everyday life...sheer technical mastery" BANDCAMP (ALBUM OF THE DAY) // "Tignor creates a muttered hum of activity that burbles at the fringes of an internally focused halo of sustained, glowing chords, and the effect is powerful." NPR // "Making computers coexist in harmony with acoustic instruments in a live setting is more easily imagined than achieved. But Christopher Tignor, a young composer and performer shaped as much by his work in downtown nightclubs as by his formal education at Bard College and New York University, proves that it can be done." THE NEW YORK TIMES // "Absurdly talented"
- New Shadows (Featuring Steve Berlin)
- Manzanita Bay (Featuring David Hidalgo, Rosali)
- Lost Days (Featuring James Brandon Lewis)
- Angelina (Featuring Aquiles Navarro)
- These Blues / When You Needed My Help
- 97: Nights (Featuring Steve Berlin, Rosali)
- Walking Stick (Featuring Aquiles Navarro)
- Sing (Featuring David Hidalgo)
- Ivory Tower (Featuring Aquiles Navarro, Jeff Parker)
New Shadows peaks into corners where interior and exterior worlds collide, where miniscule revelations can be found in the darkness of ourselves and our community: lost children, unheard prayers, bugs, money, depression, romantic relationships, regret, and Zoom funerals, all become a lens for self-reflection.
The production (by Don Cento and JDD) is modeled after DeCicca's favorite early 80's albums (Lindsey Buckingham's Law & Order, ZZ Top's Afterburner, Robert Palmer's Clues, Lou Reed's New Sensations,) while the songs' architectures and pathos lean more towards Warren Zevon, Townes Van Zandt, and John Prine - all these record- makers and songwriters are embedded in DeCicca's DNA, having seen them, and in some cases met them after gigs, when his brain was still developing between the ages of 13-19 years old.
The virtual collaborators are the musicians whose kept him company while isolated in his rural town, Bulverde, TX: Brian Harnetty's Many Hands, Rosali's No Medium, Irreversible Entanglements' Who Sent You?, James Brandon Lewis's Jessup Wagon, Jeff Parker's JP's Myspace Beats and Suite for Max Brown, and the Los Lobos discography.
New Shadows isn't so much about DeCicca's new discoveries, as it is the penumbrous reminder of what's always been there.
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
Nach dem überwältigenden Erfolg von 'Roller Coaster' nahm die musikalische Karriere
von Danny Vera enorm Fahrt auf. Der Song brach alle Rekorde, führte sämtliche Charts an
und wurde mittlerweile auf Spotify fast 100 Millionen Mal gestreamt. Zwanzig Jahre harte
Arbeit und geduldiges Touren zahlten sich schließlich in Platin-Auszeichnungen und
einem ausverkauften Ziggo Dome aus. Und das alles nach seinen eigenen Bedingungen,
ohne Zugeständnisse zu machen. Doch wer denkt, dass Danny Vera sich jetzt auf seinen
Lorbeeren ausruhen wird, der irrt. Die Musik liegt ihm im Blut, und dieses Blut fließt
dorthin, wo es nicht hingehört. Amerikanische Country-, Blues- und Rock 'n' Roll-Musik
gehört dazu.
Sein neues Album 'DNA' wurde von Vera auf eine andere Weise geschaffen als üblich.
„Normalerweise dauert es zwei bis drei Jahre, um zwanzig Songs zu schreiben, aber
diesmal habe ich sie in zwei Monaten geschrieben“, sagt er. „Alles kam einfach spontan
heraus.“ Die Stimmung auf dem Album unterscheidet sich erheblich von der auf seinem
vorherigen Album. „Ich habe schnell gemerkt, dass in den Songs im Vergleich zu meinem
vorherigen Album 'The New Now' eine andere Atmosphäre herrschte. Es war etwas
authentischer, mehr Rock 'n' Roll und Blues – und so sollten die Songs klingen, so
authentisch wie möglich.“ In einer Zeit, in der ChatGPT Ihnen innerhalb von Sekunden
komplette Texte ausspuckt und alle Unvollkommenheiten im Studio ausgebügelt werden
können, war es für Danny Vera sehr erfrischend, alles auf einmal aufzunehmen. „So hat
man es früher gemacht, und deshalb hat es so gut geklungen, voller Spaß. Die
Unvollkommenheiten sind Teil davon, die Unvollkommenheiten machen es perfekt.“
Letztendlich landeten sechzehn Songs auf dem neuen Album. 'DNA' ist ein Album, auf
dem Danny Vera zu seinen Wurzeln zurückkehrt, mit Songs, die ihre Wurzeln in der
amerikanischen Roots-Musik vergangener Zeiten haben. Ohne Klickspuren, Autotune
oder die Beteiligung eines Autorencamps. Solide Songs, die von klassischen Danny
Vera-Balladen bis hin zu frischem, uptempo Rock 'n' Roll reichen. Eine Platte mit Ecken
und Kanten, aber vor allem mit starker Musik.
- A1: Der Narr
- A2: Der Magier
- A3: Die Hohepriesterin
- A4: Die Herrscherin
- A5: Der Herrscher
- A6: Der Hohepriester
- B1: Die Entscheidung
- B2: Der Wagen
- B3: Die Gerechtigkeit
- B4: Der Weise
- B5: Das Glücksrad
- B6: Die Kraft
- C1: Die Prüfung
- C2: Der Tod
- C3: Die Mässigkeit
- C4: Der Teufel
- C5: Die Zerstörung
- D1: Die Sterne
- D2: Der Mond
- D3: Die Sonne
- D4: Das Gericht
- D5: Die Welt
2x12"[36,77 €]
DeLuxe Box. 2x 180g Vinyl in schwarzen gefütterten Innentaschen. Mit Karten der beteiligten Künstler, erklärendem Text und den Tarotkarten, welche in dem Album musikalisch behandelt werden.
Walter Wegmüller (1937 - 2020) war ein schweizerisch-jenischer Künstler und wuchs unter schwierigen Verhältnissen in Bern auf. Nach Ausbildungen in Basel, Bern, Paris und London begann er seine künstlerische Karriere. Neben der Malerei und plastischen Arbeiten beschäftigte sich Walter Wegmüller mit dem ganzen Spektrum der Kunst. Er erlangte vor allem ab 1974 mit der Publikation seines "Zigeuner-Tarot" international breite Beachtung. Er war auf zahllosen Ausstellungen in Europa und Übersee erfolgreich und wurde immer wieder mit Preisen und Auszeichnungen bedacht. Er vergaß dabei aber niemals seine Herkunft als Verdingkind und "Rom-Kind aus dem Stamm der Kalderasch". Im Jahr 1973 veröffentlichte er mit einer all-star-Band das Album Tarot. In der Band spielen erfolgreiche Musiker wie Klaus Schulze, Manuel Göttsching, Harald Grosskopf, Dieter Dierks, Hartmut Enke, Jürgen Dollase, Walter Westrupp Es blieb der einzige Ausflug von Walter Wegmüller in die Welt der Musik. Das Album wurde als Vinyl zuletzt im Jahre 1976 veröffentlicht. Als CD im Jahr 2000. Es liegt jetzt erstmalig remastert vor. Bei Sammlern besonders begehrt ist eine deLuxe Box, die neben 2 Vinylscheiben diverse Karten der Künstler sowie erklärende Texte zu dem TAROT Bezug darstellt und Reprints der Tarot Karten von Walter Wegmüller enthält. Diese Box wovon nur 1.000 Exemplare hergestellt wurden erzielt heute Preise von bis zu 800 Euro und mehr. Und selbst die CD-Ausgabe von 2000 ist unter 80 Euro nur schwer zu bekommen. Die originalen, analogen Masterbänder wurden mit höherer Auflösung überspielt und mit großer Sorgfalt remastert.
- A1: Instrumental Jam 10 28
- A2: Jam (Flashlight) 10 17
- B1: Days Of Wild/Thank You (Falettinme Be Mice Elf Again)/You Can Make It If You Try 14 09
- B2: The Jam 8 35
- C1: Also Sprach Zarathusa/Heaven Must Be Like This/Eric B For President/The Show/La Di Da Di/Bustin’ Loose/Asswhuppin’ In A Trunk 19 07
- D1: La Di Da Di (Reprise) 2 28
- D2: Interlude/Higher Love 5 09
- D3: Baby, I Love You (W/ Chaka Khan) 4 25
- D4: You Got The Love 6 37
Following a triumphant performance at New York City's Madison Square Garden on 26th September 1998, Prince and his New Power Soul Festival band and friends party into the wee hours at Tramps before an intimate club audience.
Iconic funk bassist Larry Graham and saxophonist Jerry Martini are also on board, and Chaka Kahn and rapper Doug E Fresh also join in on the fun. The entire after show was recorded by a local radio station and broadcast live across New York City, and it is this transmission that provides the recording featured on this double LP set, making this quite unique event available on vinyl for the first time.
Rob Mello really needs no introduction, but you're getting one anyway.
Rob has been instrumental in putting UK House music on the map since the early 90's. Numerous legendary projects and collaborations, including the enormous Disco Elements series with Zaki Dee, Reel Houze & the exceptional, way-ahead-of-their-time psychedelic Disco / House jams via Sensory Productions, not forgetting his later, superb work for Classic.
Oh and did we forget Black Science Orchestra ?
Yeah, he was there too.
We helped out with some of Rob's early noughties DISCO45 releases (still sound absolutely amazing)
As well as the slo-mo sleaze (and a secret weapon) of Beulah Heights.
So what do we have here ?
Rob revives his No Ears moniker for a duo of perfectly crafted dancefloor delights.
Pieced together with diligence and more than a little trademark Mello funk, this is up there with his best work.
House hero, master craftsman and absolute gentleman.
Get on it !
Leonard Grandsons 'The Sands Of Zanzibar' ist ein klassischer, sehr seltener Floater, der schwer fassbar geblieben ist, obwohl sein Sound ihn zu einer äußerst beliebten Variante für Soulies, Disco- & Rare-Groove-Fans machen kann. Der Verleger Steve Trebbin geht davon aus, dass der Tune 1977 in einem Studio in Hollywood nahe des Capitol Records-Gebäudes aufgenommen wurde.
La Bibliothèque De La Bergerie is the new all-star project from producer Emmanuel Mario (Astrobal). 11 evocative and exhilarating instrumental tracks, ranging from synthetic to acoustic, from detailed pop writing to sonic experimentation. He is accompanied here by his companions Julien Gasc, Nina Savary and Vincent Guyot (as Ulysses' companions were known). Each contributes to the composition, arrangement and instrumentation of this colourful and enchanting odyssey. Mario and Savary have been living for years in an isolated former sheepfold in the South of France and have gradually gathered around them a band of artists and musicians who have come to escape their daily lives. The compositions in La Bibliotheque De La Bergerie were born of this timeless space of freedom. Each musician's musical obsessions can be found on the album, as they travel from one track to the next: soundtracks like the ones of De Roubaix or Alessandroni (Le Fleuve De La Nuit), experimental and classy pop like Stereolab/High Llamas (Loterie Solaire) or primary and repetitive electronic music (Tous A Zanzibar tome 3). The choirs and mixed voices of Nina Savary and Julien Gasc add a sunny, melancholy touch to the whole (En Attendant L'Année Dernière). The name Bibliothèque De La Bergerie is a double nod to Library Music, a trend in musical illustration for TV and radio that had its heyday in the 60s, 70s and 80s. And to the aforementioned bergerie, a living space and creative studio. The more observant may also have noticed the titles of the tracks, taken from the novels of the golden age of science fiction. Emmanuel Mario and his friends invite you to escape to another time. The album will be released on vinyl on the Freaksville label on October 6, 2023.Tracklisting: 1. L'homme qui n'existait pas 2. En attendant l'année dernière 3. Tous à Zanzibar (Tome 1) 4. Loterie Solaire 5. Une porte sur l'été 6. Le fleuve de la nuit 7. Le manuscrit Hopkins 8. Tous à Zanzibar (Tome 2) 9. Le Voyageur de l'inconnu 10. Terminus Tel-Aviv 11. Tous à Zanzibar (Tome 3) freedom. Each musician's musical obsessions can be found on the album, as they travel from one track to the next: soundtracks like the ones of De Roubaix or Alessandroni (Le Fleuve De La Nuit), experimental and classy pop like Stereolab/High Llamas (Loterie Solaire) or primary and repetitive electronic music (Tous A Zanzibar tome 3). The choirs and mixed voices of Nina Savary and Julien Gasc add a sunny, melancholy touch to the whole (En Attendant L'Année Dernière). The name Bibliothèque De La Bergerie is a double nod to Library Music, a trend in musical illustration for TV and radio that had its heyday in the 60s, 70s and 80s. And to the aforementioned bergerie, a living space and creative studio. The more observant may also have noticed the titles of the tracks, taken from the novels of the golden age of science fiction. Emmanuel Mario and his friends invite you to escape to another time. The album will be released on vinyl on the Freaksville label on October 6, 2023
"Tale Spinnin'" - Joe Zawinul (keyb, perc, voc); Wayne Shorter (ts, ss); Alphonso Johnson (b); Alyrio Lima (perc); Leon "Ndugu" Chandler (dr)
»We played music that people listened to every day just as they watch the news every evening, music which changed constantly - just like the weather«, reminisced Joe Zawinul when talking about coming up with a name for the group. This would probably frighten off listeners in today's mass market. But back in those days CBS was satisfied with the group's sound being somewhat similar to the Miles Davis Combo and offered them a recording contract without carrying out the usual sound check. The magic potion "Bitches Brew", which Zawinul and Wayne Shorter had conjured up with Miles Davis, was promising of exhilarating new things to come.
The heart-stopping mix of motivic fixed points and exciting improvisations, »the sketchy melodies, all that a synthesizer and other similar electronic devices could offer, combined with a Milky Way of rhythms« (Der Spiegel) was the pathway down which the group went - without ever becoming pure routine. The fifth album, "Tale Spinnin'", is captivating for its wealth of distinctive, often warm, synthesized sounds, which are further enhanced by Wayne Shorter's bright, twangy soprano saxophone, lending it a jazzy aura. To be sure, this gripping jazz fusion never progresses steadily all the time, but takes up snatchy, though seemingly familiar, melodic ingredients and combines them to produce a new mixture. "Badia", however, is completely different: a quietly flowing and totally rhythmic ethnic work, which today would be classified as World Music.
- A1: Stronger Together (Ft. 88Birds)
- A2: Shades
- A3: Closer (Ft. Takis & Zagata)
- A4: All Falls Down (Ft. Florentin & Kyle Anson)
- A5: Wild Feelings (Ft. Sam Gray)
- B1: Silver Lining
- B2: Shine Like You (Ft. Avian Grays)
- B3: Lifeline
- B4: Everything Everything (Ft. Olivia Sebastianelli)
- B5: Sleepwalking (Ft. Mike Schmid)
- C1: Alone (Ft. Amanda Collis)
- C2: River (Ft. Aidyl)
- C3: From This Day On (Ft. Jes)
- C4: Feels Like Home (Ft. Aidyl)
- D1: Stars Collide (Ft. Robbie Seed & That Girl)
- D2: Blue Roses (Ft. Robbie Seed & Maryjo Lilac)
- D3: I Wish (Ft. Robbie Seed, Jimmy Chou & That Girl)
- D4: Rescue Me
Highly anticipated by his legions of fans, Andrew Rayel's album Lifeline limelights the incredible versatility - and the innate musicality - of the Moldovan DJ, producer, radio show host and label boss. Flaunting his melodic prowess across eighteen tracks, this body of work underlines Andrew Rayel's intentions to remain amongst dance music's key figures as he gives all his loyal supporters yet another reason to smile.
Lifeline contains several of his biggest hits to date, including “Silver Lining”, “Wild Feelins”, “Closer”, and “Stars Collide”. The album features guest performances by Takis, Zagata, Florentin, Sam Gray, AVIAN GRAYS, Olivia Sebastianelli, Mike Schmid, Amanda Collis, Robbie Seed, and That Girl amongst many others.
The 2LP Lifeline is available as a limited edition of 500 individually numbered copies and includes an insert.



















