Die vier Hamburger*innen von Surreal Fatal waren bzw. sind bisher in Bands wie Oma Oklahoma, Miley Silence, Rückbau West, Bad Affair und Tankstelle aktiv. Im Sommer 2023 waren Surreal Fatal dann bei Hauke Albrecht im Studio Altona und bei Finna und Saskia Lavaux im Tonstudio Waltraud und haben ihr Debutalbum FUGE aufgenommen. Surreal Fatal ist irgendwo weit unten. Und irgendwie weit oben. Zwischen Dystopie und Utopie. Zwischen Melancholie und Euphorie. Zwischen Punk und Hardcore, zwischen Postpunk und Indie. Es ist persönlich. Und politisch. Das ist SURREAL. Das ist FATAL.
Suche:zahn
Human existence in digital times is accompanied by a constant noise of language, words and opinions. It"s a cacophony, it"s all too much. The more is said and written, the less is said at times. The Berlin band neànder has no words. Guitarists Jan Korbach, Michael Zolkiewicz and Patrick Zahn and drummer Flo Häuser rather speak through their instruments. This is not a cliché, but can be heard and felt on the new album "III". Everything is in motion here, one thinks of endless landscapes and unknown worlds. And by the way, if we have refrained from categorizing genres in this text so far, it is because neànder cannot be assigned to any genre in a meaningful way. Of course, this music is somehow post-rock, grunge, metal, prog, ambient and even pop - but at the same time it"s not. You might have to imagine it a bit like Godspeed You! Black Emperor, Prong, Mogwai, Black Sabbath, Faith No More and Venom would play a session together in 2024 and the result would be "III".
- A1: Koffer 3 32
- A2: Lost In Berlin 2 33
- A3: Kopf Im Nacken 3 01
- A4: Grau With Paula Hartmann 2 50
- A5: So Leicht 2 44
- A6: Haut Wie Pelz 2 21
- A7: Reiche Freunde With Boondawg 2 50
- B1: Sag Bescheid Interlude 0 37
- B2: Augen In Der Nacht With Blumengarten 3 02
- B3: Bsr 2 40
- B4: Baba 2 34
- B5: Brustumfang 2 16
- B6: Friedensnobelpreis With Caney030 3 05
- B7: Outro 3 13
Als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden ist er immer noch da, wo er aufgewachsen ist - in seiner Heimat Moabit. Nach fast 10 Jahren Texte schreiben verbringt Apsilon seit gut zwei Jahren viel Zeit im Studio. Inhaltlich gibt es Deutschrap mit antikapitalistischer Analyse ohne erhobenen moralischen Zeigefinger. Provokante Gesellschaftskritik ohne Kompromisse gegen weißdeutsche Bequemlichkeit und Resignation. Die Delivery ist die pure Wut, der Sound ist trappig und modern. New Wave. Apsilon kommt leger um die Ecke und legt Basketballreferenzen neben Rassismuskritik, reiht geschickt deutsche Redewendungen aneinander, während er sie bricht und so mit der deutschen Sprache dribbelt.Mit Songs wie "Baba", EPs wie "32 Zähne" oder "Blei" und Zusammenarbeiten mit Bazzazian, LUVRE47 oder Wa22ermann hat Apsilon sich in gerade mal zwei Jahren vom Newcomer aus Berlin-Moabit zu einem echten Hoffnungsträger für hiesigen HipHop entwickelt. Aus gutem Grund: Apsilon vereint lyrische Schauspiele und nachhallende Performance. Seine inbrünstigen Flows um Lines über Antikapitalismus und Straßenkämpfe umgeben dabei den Hauch einer (Rap-)Revolution, die nicht nur antirassistisch, inklusiv, sondern sogar ohne Zeigefinger auskommt. Selten war politischer Rap so zwingend und zwanglos. Mit "Haut wie Pelz" veröffentlicht Apsilon jetzt sein langerwartetes Debütalbum. Die 14 Tracks setzen sich auf unterschiedlichen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven mit der Geschichte von Apsilons Familie auseinander. Es erzählt von seinen Großeltern, die aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, immer in dem Glauben, nur kurz zu bleiben und bald wieder in die Heimat zurückzukehren. Aber genauso geht es auch um ihre Kinder und um Apsilon und seine Geschwister. "Auf jedem der Songs geht es um unsere Geschichte, die Träume und Traumata, die schönen aber auch die schmerzhaften Seiten dieses Lebens. Einerseits sind es sehr persönliche und emotionale Themen, aber andererseits möchte ich diese Geschichte auch deshalb erzählen, weil sie auf viele andere Menschen und Familien in Deutschland übertragbar ist." Die Idee für "Haut wie Pelz" kam Apsilon nach der Veröffentlichung seiner Single "Baba" im letzten Jahr, mit der er sich auf berührende Weise an seinen Vater wandte. "Nach dem Release ist mir klar geworden, in welche Richtung das Album gehen soll", erinnert sich Apsilson. "Der Song hat mir aber nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch ein ganz neues Selbstbewusstsein gegeben." Entstanden ist "Haut wie Pelz" deshalb gemeinsam mit dem Team, dass auch schon für "Baba" verantwortlich war: Bazzazian, Ralph Heidel und Apsilons Bruder Arman, der gleichzeitig auch als Executive Producer für das Album fungiert. "Haut wie Pelz" von Apsilon erscheint am 04.10.2024. Im November geht Apsilon gemeinsam mit seinem Bruder Arman und dem neuen Album auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
See You At The Maypole, the sixth full-length album in Half Waif"s prolific catalog, is a recognition of personal sadness, and a call to ecstatic togetherness. It"s gathering the colors of our spirit, in all its shades, and making something intricate and remarkable. The ceremonial folk dance performed around a maypole is filled with fauna and flora, with ribbons woven into complex braids incapable of unraveling; these dances are survivals of ancient ritual, honoring the living trees, and the return of Spring and fertility. These patterns -- this dance -- cannot be completed alone, and so, Half Waif welcomes others to join her, a collective of bleeding color. "We are so much stronger for the colorful experiences we go through," she says. "That"s where we find our humanity and find each other." While the seclusion of grief feels infinite, Rose brought the songs to her trusted friend and longtime collaborator of the past decade, Zubin Hensler. The pair worked away from others for Mythopoetics, carefully crafting each note and flourish themselves but something else was needed for See You At The Maypole. To that end, Hensler and Rose welcomed a wealth of players and friends into the world of the record: Jason Burger and Zack Levine on drums and percussion; Josh Marre (Blue Ranger) on guitar; Hannah Epperson and Elena Moon Park on violin; Kristina Teuschler on clarinet; Willem de Koch on trombone; Rebecca El-Saleh on harp; and Spencer Zahn on upright bass. Andrew Sarlo (Big Thief, Bon Iver) lent his deft mixing skills to many of the tracks, including lead single "Figurine." "This wasn"t just my story, I wanted to say. It was every story of loss-the loss of a life, the loss of a dream, the loss of trust and hope and faith. A story of finding a way back again," Rose explains. "My own avenue back to the land of the living was through my relationships with people and with the natural world. It only seemed right that these songs would invite those people in to build the very heart of the sound."
Adorior sind bis an die Zähne mit dem höllischsten Sound, der schärfsten Zunge und teuflischem Artwork bewaffnet. Und wieder werden sie sich ihren Weg mit kompletter Outlaw-Attitüde und der Moral von Aussätzigen bahnen. Genau wie auf dem Vorgänger "Author of Incest" aus dem Jahr 2005 agieren Adorior auf einem unvorstellbaren und unvergleichlichen Aggressions-Level. "Bleed on my Teeth" hat eine Menge Dreck unter den Fingernägeln, aber es wiederbelebt den Geist der einst wirklich gefährlichen Musik des Teufels. Hier wird sich keiner neuen Genre-Definitionen gebeugt. Achtung, dieses Album kommt mit einem riesigen Poser-Filter!
"Bleed on my Teeth" ist eine Einberufung der schwarzherzigen Überlebenden dieser kranken und verräterischen Welt und fühlt sich an, als würde es in deine Knochen tätowiert werden!
Bekannte Musiker:innen erzählen von den Umständen, in denen man im deutschsprachigen Raum Musik macht. "Never get old" und "Sex, drugs and rock"n"roll". Das sind die Mythen. Und die Koordinaten, zwischen denen sich der Popkosmos aufspannt. Aber wie sieht das eigentlich im wahren Leben aus? Hinter allen Bühnen und Kulissen: Wie wirkt sich das Alter auf eine Musiker:innenkarriere aus? Kann ein Frank Spilker dem Alter gelassener entgegengehen als eine Christiane Rösinger? Wird es, wenn man älter wird, auch schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen? Lohnt sich das überhaupt finanziell, Musiker:in zu sein in Deutschland? Oder sind das eh alles reiche Erb:innen? Über Besuche beim Jobcenter und jünger retouchierte Bandfotos liest man selten in Musiker:innen-Interviews. Alles, was den Mythos zum Wackeln bringen würde, wird lieber nicht angefasst. Schließlich verkauft man nicht nur Musik, sondern auch einen Traum. Oder? "Kommst du mit in den Alltag" bricht mit allen Tabus und bringt in 18 Gesprächen Künstler:innen unterschiedlichen Geschlechts und Backgrounds zusammen, um sie einmal über all das reden zu lassen, was sonst ungesagt bleibt: Wie reagieren eigentlich Freunde und Familie auf den Musiker:innen-Job? Kann man überhaupt Kinder haben, wenn man beruflich kreativ ist? Und wie hält man als Künstler:in Freundschaften zu festangestellten Eight-to-Fivern? Tut man sich etwa gut daran, jemanden zu ehelichen, damit man sich auch "wenn es mal nicht so läuft" noch den Zahnarzt leisten kann? Gespräche u. a. mit Albertine Sarges, Peter Hein (Fehlfarben), Sophie Löw (Culk), Masha Qrella, Carsten Friedrichs (Superpunk), Christin Nichols, Christiane Rösinger, Hendrik Otremba, Michael Girke (Jetzt!), Frank Spilker (Die Sterne), Katharina Kollmann (Nichtseattle), Jan Müller (Tocotronic), Jana Sotzko, Jonas Poppe (Oum Shatt), Julie Miess, Tobias Bamborschke , Bernadette La Hengst, Max Gruber (Drangsal), Paul Buschnegg (Pauls Jets), Paul Pötsch (Trümmer), Pedro Crescenti (International Music), Rick McPhail (Tocotronic) ...
Zeal & Ardor ist nicht nur eine Band, sondern ein lebendes und atmendes Wesen. Wie jedes andere empfindungsfähige Wesen verzehrt es sich, entwickelt sich weiter und verwandelt sich von einer Jahreszeit zur nächsten. Ihre Form mag sich ändern, aber ihr Geist bleibt derselbe. Gegründet und geleitet von Manuel Gagneux, hat sie im Laufe der Jahre nur ihre Krallen geschärft, ihre Zähne verlängert und ihre Nerven gestählt und ist dabei immer unbestreitbarer und unberechenbarer geworden.
Nach zig Millionen von Streams und weitreichendem Kritikerlob erweist sich dieses Biest auf seinem vierten Album GREIF als dynamisch und gefährlich wie eh und je
Fünf Jahre nach Jessica Pratt's 2019 erschienenen Durchbruch-Album "Quiet Signs", taucht sie mit neuen Ambitionen und neuen Parametern für ihre Musik wieder auf. Für ihr neues, viertes Album "Here in the Pitch" arbeitete sie erneut in Gary's Electric Studio in Brooklyn und mit ihrem bewährten Team: Multi-Instrumentalist/Engineer Al Carlson und Keyboarder Matt McDermott.
Zusätzlich holte sie sich das Rhythmus-Duo Spencer Zahn und Mauro Refosco (David Byrne, Atoms for Peace) an die Seite, weitere Beiträge auf dem Album kommen von Ryley Walker, Peter Mudge (Mac Miller, Kendrick Lamar) und Alex Goldberg. Die Musik ist intim und emotional, wie es die Fans erwarten und die Texte sind ein impressionistischer Lobgesang auf die Unwägbarkeiten des Ehrgeizes. In den letzten 12 Jahren hat sich die verehrte Künstlerin aus Los Angeles zu einer der einzigartigsten Songwriterinnen ihrer Generation entwickelt. Vor allem durch die mystische, schwer fassbare Mischung aus ihrer zarten Akustikgitarre und ihrem atemberaubenden Gesang. Für "Here in the Pitch" schwebte Jessica Pratt eine größere Bandbreite an Einflüssen vor - große Panoramaklänge, die an den Ozean und Kalifornien denken lassen - und in diesen neun Songs werden Pauken, Glockenspiel, Baritonsaxophon und Flöte mit robusten Gesangsarrangements überlagert, die eine triumphale Stimmung erzeugen, selbst wenn die Texte auf Verwüstung hindeuten. Diese breitere Produktionspalette wird sofort beim eindringlichen Album-Opener und der ersten Single "Life Is" deutlich. Ein Schlagzeugwirbel erinnert an den großen, orchestralen Stil von 60er-Jahre-Pop-Hits wie "The Sun Ain't Gonna Shine Anymore" von den Walker Brothers.
Fünf Jahre nach Jessica Pratt's 2019 erschienenen Durchbruch-Album "Quiet Signs", taucht sie mit neuen Ambitionen und neuen Parametern für ihre Musik wieder auf. Für ihr neues, viertes Album "Here in the Pitch" arbeitete sie erneut in Gary's Electric Studio in Brooklyn und mit ihrem bewährten Team: Multi-Instrumentalist/Engineer Al Carlson und Keyboarder Matt McDermott.
Zusätzlich holte sie sich das Rhythmus-Duo Spencer Zahn und Mauro Refosco (David Byrne, Atoms for Peace) an die Seite, weitere Beiträge auf dem Album kommen von Ryley Walker, Peter Mudge (Mac Miller, Kendrick Lamar) und Alex Goldberg. Die Musik ist intim und emotional, wie es die Fans erwarten und die Texte sind ein impressionistischer Lobgesang auf die Unwägbarkeiten des Ehrgeizes. In den letzten 12 Jahren hat sich die verehrte Künstlerin aus Los Angeles zu einer der einzigartigsten Songwriterinnen ihrer Generation entwickelt. Vor allem durch die mystische, schwer fassbare Mischung aus ihrer zarten Akustikgitarre und ihrem atemberaubenden Gesang. Für "Here in the Pitch" schwebte Jessica Pratt eine größere Bandbreite an Einflüssen vor - große Panoramaklänge, die an den Ozean und Kalifornien denken lassen - und in diesen neun Songs werden Pauken, Glockenspiel, Baritonsaxophon und Flöte mit robusten Gesangsarrangements überlagert, die eine triumphale Stimmung erzeugen, selbst wenn die Texte auf Verwüstung hindeuten. Diese breitere Produktionspalette wird sofort beim eindringlichen Album-Opener und der ersten Single "Life Is" deutlich. Ein Schlagzeugwirbel erinnert an den großen, orchestralen Stil von 60er-Jahre-Pop-Hits wie "The Sun Ain't Gonna Shine Anymore" von den Walker Brothers.
Ein bahnbrechendes Amalgam aus aufzugfreundlichem R&B und Synthesizer-lastigem Smooth Jazz. Tony Palkovics Debüt aus dem Jahr 1986 geht so leicht runter wie ein Hauch von zahnärztlichem Lachgas. Die seidigen Grooves und Ausbrüche der Drum Machine 1.0 auf "Born With A Desire" bleiben als 80er-Jahre-Vision einer zukünftigen Erde bestehen, mit 8-Bit-Grafiken und pastellfarbene Paletten in einem Synthesizer-Shangri-La.
Ein bahnbrechendes Amalgam aus aufzugfreundlichem R&B und Synthesizer-lastigem Smooth Jazz. Tony Palkovics Debüt aus dem Jahr 1986 geht so leicht runter wie ein Hauch von zahnärztlichem Lachgas. Die seidigen Grooves und Ausbrüche der Drum Machine 1.0 auf "Born With A Desire" bleiben als 80er-Jahre-Vision einer zukünftigen Erde bestehen, mit 8-Bit-Grafiken und pastellfarbene Paletten in einem Synthesizer-Shangri-La.
Für das fünfte Album der Band haben sich KMPFSPRT zum zweiten Mal mit dem Produzenten-Duo Kurt Ebelhäuser und Michel Wern (u.a. Pascow, Donots) zusammengetan. Die Songs sind kürzer, kommen schneller zum Punkt und werfen jeglichen Ballast aus alten Tagen über Bord. Trotzdem - oder gerade deshalb - klingen die Songs zu 100% nach KMPFSPRT. Punk? Pop? Indie? Post-Hardcore? Einfach einmal alles, bitte. Mission accomplished. "Aus gegebenem Anlass" ist das erste Album der Band auf dem Hamburger Label Rookie. Denn auch wenn die Welt vor die Hunde geht - auf eins kann man sich verlassen: KMPFSPRT liefern den Soundtrack dazu. Hittig, listig, bissig. Und dann das Ganze auf Repeat.
Dauw welcomes back Arovane to the label with his new album Drei Formen. A first edition on glitter tape was given away to the artist and the people we work with, while a second risograph tape edition is now available publicly. With this album the label and artist just want to thank their listeners and followers for their continued support. We hope this music resonates with you and gives some light in these troubled times.
Arovane is the moniker of German based composer and sound-designer Uwe Zahn who’s working in the field of minimal electronica and experimental music. In the late 1990’s his work reached a wider audience through releases on pivotal IDM labels DIN and City Centre Offices. In recent years, he released music on 12k and Puremagnetik and collaborated with Taylor Deupree, Porya Hatami and Synkro among others.
Das Fieber-Mixtape auf Vinyl. 19 Anspielstationen inklusive Skits und mehreren Gästen. Gepresst auf schwarzem Vinyl, mit Lavendel-blauem Front- und Backcover. Erhabene Hochprägung auf dem Cover, alle Zähne und „Fieber“-Schriftzug in Silber. Schwarze „Schach“-Innentasche und „Schach“-Labels auf der Vinyl selber. Der Rücken der Vinyltasche ist um 5 mm verstärkt und mit einer „Abriss“-Lasche verschlossen. Entweder als Sammlerstück verschlossen halten oder aufreissen und das Fieber ausbrechen lassen! Für das totale Mixtape-Hörerlebnis ohne Kennrillen gepresst. Die Nadel läuft auf jeder Seite an einem Stück durch. Inklusive (gefaltetem) Poster (600x900mm) in der Vinyltasche. Limitiert auf 2000 Stück. Nur solange der Vorrat reicht.
Das Fieber-Mixtape auf Vinyl. 19 Anspielstationen inklusive Skits und mehreren Gästen. Gepresst auf schwarzem Gold, mit Inside-Out gedrucktem schwarzen Front- und Backcover. Erhabene Hochprägung auf dem Cover. Ein Zahn mit Heißfolienprägung in Silber. Giftgrüne „Schach“-Innentasche und „Schach“-Labels auf der Vinyl selbst. Der Rücken der Vinyltasche ist um 5 mm verstärkt und mit einer „Abriss“-Lasche verschlossen. Entweder als Sammlerstück verschlossen halten oder Aufreissen und das Fieber ausbrechen lassen! Für das totale Mixtape-Hörerlebnis ohne Kennrillen gepresst. Die Nadel läuft auf jeder Seite an einem Stück durch. Inklusive (gefaltetem) Poster (600x900mm) in der Vinyltasche.
Das Fieber-Mixtape auf Vinyl. 19 Anspielstationen inklusive Skits und mehreren Gästen. Gepresst auf schwarzem Vinyl, mit Bordeaux-rotem Front- und Backcover. Erhabene Hochprägung auf dem Cover, alle Zähne und „Fieber“-Schriftzug in Silber. Schwarze „Schach“-Innentasche und „Schach“-Labels auf der Vinyl selber. Der Rücken der Vinyltasche ist um 5 mm verstärkt und mit einer „Abriss“-Lasche verschlossen. Entweder als Sammlerstück verschlossen halten oder aufreissen und das Fieber ausbrechen lassen! Für das totale Mixtape-Hörerlebnis ohne Kennrillen gepresst. Die Nadel läuft auf jeder Seite an einem Stück durch. Inklusive (gefaltetem) Poster (600x900mm) in der Vinyltasche. Limitiert auf 2000 Stück. Nur solange der Vorrat reicht.
Auch wenn die Welt gefühlt immer kleiner wird, ist eine Heavy Metal aus Indien auch heute noch etwas Besonderes und es ist auch nicht immer einfach, alle Träume und Wünsche umzusetzen. Die bis unter die Zähne motivierte Band MUSTANG hat es geschafft und legt das Debütalbum „Beyond Raging Thunder“ vor, welches auf CD und digital bei einer spanischen Firma bereits erschienen ist und bereits viel Staub aufgewirbelt hat.
Beim Vinyl ist die Band stolz auf ihre Zusammenarbeit mit Golden Core, auch weil dieses Label die letzte Station (die letzten drei Alben und Wiederveröffentlichungen vom Backkatalog) von Manilla Road war.
Dass „Beyond Raging Thunder“ ein erstklassiges Metalalbum ist, konnte man schon in vielen Reviews und in sozialen Medien lesen. Es wurde in zwei Studios in Indien aufgenommen, anschließend in Kanada gemischt und in Deutschland gemastert. Da die Spieldauer für eine einfaches Vinyl zu lang ist, werden zwei Tracks auf 7“ Single ausgelagert, die der LP beiliegt.
Zusätzlich zum farbigen Vinyl ist ein weiterer Bonus ein bedrucktes Inlay mit Texten, Liner Notes und Fotos.
Die Erstauflage dieser besonderen LP wird sicherlich bald ausverkauft sein…
„If you have not listened to these guys you simply need too! If you love over the top metal screams, melting metal riffs and ideas that are truly daring then check India‘s very own Mustang! They have recently released their epic new album „Beyond Raging Thunder“…“
Nachdem sich der Vierer von der schleswig-holsteinischen Westcoast mit seinem DIY-Debüt "Capristube" (2020) mal eben selbst seine eigene kleine Nische geschaffen hat, legen sie nun mit "Mono" nach und liefern damit ein großartiges Album ab, das mit jedem Durchlauf wächst. Elf Stücke mündiger Punkrock ohne Genregrenzen und jeder Menge norddeutschem Charme in denen Moll-Akkorde auf eine knallende Schießbude, walzende Basshooks, Synthie-Einlagen und den sehr prägnanten Gesangsstil von Frontlerche André treffen, der dabei immer wieder allerbeste Erinnerungen an "Keine Zähne..." heraufbeschwört. KNUD VOSS verwursten unsern alten Kumpel Punkrock mit viel Post im Punk, hypnotischen Kraut- und dancy Elektropop-Elementen auf ihre ganz eigene, smarte Weise. Egal ob es Gitarren-lastig wie beim großen Hot Snakes-mäßigen "Sharp" zugeht, wir wie beim mit Drumcomputer unterlegten Tanzflächen-Killer "Lichtorgel" auf den Dancefloor gelockt werden oder wir bei Nummern wie dem unterkühlt-bedrückenden "Unterbau" einen Stich ins Herz erfahren. "Mono" funktioniert einfach - und das verdammt gut!
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Für ihr neuestes bzw. drittes vollständiges Studioalbum 'Sanguivore' haben die fünf Briten von Creeper einen Blutpakt geschlossen, um sich voll und ganz auf die Dinge zu konzentrieren, die sie wirklich ausmachen; um mit einer brennenden Fackel in die eher schwach beleuchteten Nischen des stets fruchtbaren Geistes von Frontmann Will Gould vorzudringen.
Das Ergebnis: Über 40 Minuten Musik, die das Grandiose und Epische mit dem Punkrock-Geist verbindet, der seit ihrem Debüt von 2017 ein Eckpfeiler des Creeper-Sounds ist: eine zerrissene Lederjacke, eingewickelt in einen plüschigen Samtmantel - ein Mantel, der mit rotem Satin gefüttert ist, versteht sich. Inspiriert von Folklore und Mythos, der eher schattigen Seite der Populärkultur, haben Creeper einen eigenen Raum abgesteckt; eine neblige Welt der Gothic-Bilder und dunklen Romantik, der Krypten und Burgruinen, des Unerwiderten und der Untoten - eine Welt, in der die Liebe ihren Preis hat und die Schönheit mit geschärften Zähnen lächelt.
Vom Eröffnungsstück 'Further Than Forever', einer neunminütigen, vielschichtigen Tour-de-Force, die dem verstorbenen Jim Steinman ein Lächeln ins Gesicht zaubern würde, bis zum Schlussstück 'Spook And Mercy', einer nächtlichen Geschichte über die kleine Mercy und ihre gefräßigen Taten, ist 'Sanguivore' eine äußerst beeindruckende, lose konzeptionelle Reise durch das Glorreiche und Grafische.
Lady Tazz’s Mind Medizin imprint drops NO.NAME’s ‘Unseen EP this September.
Following the success of the label’s debut release ‘Serpent Kiss’ from Canadian/Bangladeshi producer Lady Tazz and Colombia’s Gotshell, catching the attention of Daniel Avery, Ancient Methods and Sigha, newly-minted imprint Mind Medizin returns with a fresh selection of high octane techno. Arriving following support from Rekids regular Dustin Zahn and more, Italian DJ and producer NO.NAME makes his first outing on the label as he delivers his impactful and hypnotic ‘Unseen’ EP.
Loopy synths ride a pummeling bassline in ‘Monochromatic’ as fierce kicks meet crashing symbols and unnerving vocals before ‘Unseen’ serves up more modular artillery over steamy low-ends and chilling echoes in this warehouse-ready cut.
In dem Moment, als die Nadel auf die neue A Giant Dog-Platte fällt, krümmt sich die eigene Vorstellung davon, wie eine A Giant Dog-Platte klingen soll, wie Raum und Zeit um ein Raumschiff, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt. Bite ist ein Konzeptalbum, in dem es um Charaktere geht, die sich in einer virtuellen Realität namens Avalonia bewegen und zugleich ist es das erste Album von A Giant Dog mit eigenen Songs seit Toy von 2017.
Sabrina Ellis, Andrew Cashen, Danny Blanchard, Graham Low und Andy Bauer - auf ihrem Höhepunkt als Musiker, fordern sie sich mit komplexeren Arrangements heraus und versetzten sich hinein in die Köpfe der Figuren, die dieses vermeintliche Paradies Avalonia bewohnen. "Wir mussten uns in den Hauptfiguren wiederfinden oder uns in die Hauptfiguren hineinversetzen. Wir entwickelten sie, lernten ihre Gedanken, Emotionen und Motivationen kennen und brachten diese dann in neun Songs zum Ausdruck", erklärt Ellis. Themen wie Sucht, Geschlechterfluidität, ethisches Leben in einer kapitalistischen Gesellschaft, körperliche Autonomie, Geiz, Trauer und Zustimmung sprudeln unter dem versprochenen Glück von Avalonia.
Dies wird in Songs wie "Different Than" deutlich, in dem Ellis singt: "My body can't explain the things my mind don't comprehend", als ob der gesellschaftliche Geschlechterdruck seine Protagonistin aus ihrer Haut herausquetscht. Die Songs auf Bite sind voller Bombast und erinnern abwechselnd an den raumfahrenden Opernrock des Electric Light Orchestra und die hohe Dramatik einer Ennio Morricone Filmmusik. Der erzählerische Bogen des Albums ist von epischer Tragweite, seine Charaktere stehen vor unmöglichen Unwahrscheinlichkeiten und sind mit dem sicheren Untergang konfrontiert, und ist so bequem vergleichbar mit der Sci-Fi-Grandezza von Thin Lizzy's Jailbreak wie auch mit der High Fantasy von Dio und Iron Maiden. Passenderweise sind A Giant Dog bis an die Zähne bewaffnet mit neuen Ideen zu dieser Erzählung gekommen, mit Synthesizern und Streichern, um das zu schaffen, was Ellis als orchestral beschreibt: symphonischen, futuristischen Punk. Um dies zu erreichen, verließen sie ihre Heimat Austin, Texas, in das La Cuve Studio in der Nähe von Angers, Frankreich.
Auf dem französischen Land legten A Giant Dog ihre Zukunftsvision vor einer ausgesprochen pastoralen Kulisse nieder. Auf den Wanderungen von Angers nach La Cuve, so Ellis, sahen sie "viele Dinge, und auch gar nichts. Schwäne auf dem Fluss. Romani, die in kleinen Anhängern leben, mit einer Hütte für ihren Hund an der Seite Ein Jongleur auf einem Einrad - ich verarsche dich nicht. Wir dachten, wir dürften nach dieser Reise nicht mehr nach Frankreich zurück, um ehrlich zu sein", fährt sie fort. "Fünf laute, stampfende, klatschende, randalierende Amerikaner, die im November 2022 drei Wochen lang durch die Straßen von Angers gelaufen sind." Diese Erfahrung war der Höhepunkt von zwei Jahren Planung und Schreiben, in denen das Universum von Avalonia Gestalt annahm. Die daraus resultierenden neun Songs besetzen nicht nur diesen Raum: Sie haben darin gelebt und sie wollen raus.
In dem Moment, als die Nadel auf die neue A Giant Dog-Platte fällt, krümmt sich die eigene Vorstellung davon, wie eine A Giant Dog-Platte klingen soll, wie Raum und Zeit um ein Raumschiff, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt. Bite ist ein Konzeptalbum, in dem es um Charaktere geht, die sich in einer virtuellen Realität namens Avalonia bewegen und zugleich ist es das erste Album von A Giant Dog mit eigenen Songs seit Toy von 2017.
Sabrina Ellis, Andrew Cashen, Danny Blanchard, Graham Low und Andy Bauer - auf ihrem Höhepunkt als Musiker, fordern sie sich mit komplexeren Arrangements heraus und versetzten sich hinein in die Köpfe der Figuren, die dieses vermeintliche Paradies Avalonia bewohnen. "Wir mussten uns in den Hauptfiguren wiederfinden oder uns in die Hauptfiguren hineinversetzen. Wir entwickelten sie, lernten ihre Gedanken, Emotionen und Motivationen kennen und brachten diese dann in neun Songs zum Ausdruck", erklärt Ellis. Themen wie Sucht, Geschlechterfluidität, ethisches Leben in einer kapitalistischen Gesellschaft, körperliche Autonomie, Geiz, Trauer und Zustimmung sprudeln unter dem versprochenen Glück von Avalonia.
Dies wird in Songs wie "Different Than" deutlich, in dem Ellis singt: "My body can't explain the things my mind don't comprehend", als ob der gesellschaftliche Geschlechterdruck seine Protagonistin aus ihrer Haut herausquetscht. Die Songs auf Bite sind voller Bombast und erinnern abwechselnd an den raumfahrenden Opernrock des Electric Light Orchestra und die hohe Dramatik einer Ennio Morricone Filmmusik. Der erzählerische Bogen des Albums ist von epischer Tragweite, seine Charaktere stehen vor unmöglichen Unwahrscheinlichkeiten und sind mit dem sicheren Untergang konfrontiert, und ist so bequem vergleichbar mit der Sci-Fi-Grandezza von Thin Lizzy's Jailbreak wie auch mit der High Fantasy von Dio und Iron Maiden. Passenderweise sind A Giant Dog bis an die Zähne bewaffnet mit neuen Ideen zu dieser Erzählung gekommen, mit Synthesizern und Streichern, um das zu schaffen, was Ellis als orchestral beschreibt: symphonischen, futuristischen Punk. Um dies zu erreichen, verließen sie ihre Heimat Austin, Texas, in das La Cuve Studio in der Nähe von Angers, Frankreich.
Auf dem französischen Land legten A Giant Dog ihre Zukunftsvision vor einer ausgesprochen pastoralen Kulisse nieder. Auf den Wanderungen von Angers nach La Cuve, so Ellis, sahen sie "viele Dinge, und auch gar nichts. Schwäne auf dem Fluss. Romani, die in kleinen Anhängern leben, mit einer Hütte für ihren Hund an der Seite Ein Jongleur auf einem Einrad - ich verarsche dich nicht. Wir dachten, wir dürften nach dieser Reise nicht mehr nach Frankreich zurück, um ehrlich zu sein", fährt sie fort. "Fünf laute, stampfende, klatschende, randalierende Amerikaner, die im November 2022 drei Wochen lang durch die Straßen von Angers gelaufen sind." Diese Erfahrung war der Höhepunkt von zwei Jahren Planung und Schreiben, in denen das Universum von Avalonia Gestalt annahm. Die daraus resultierenden neun Songs besetzen nicht nur diesen Raum: Sie haben darin gelebt und sie wollen raus.
- A1: Ich Bin Der Boss
- A2: Zähneputzen, Pullern Und Ab Ins Bett
- A3: Eldorado
- A4: Dämon
- A5: Sie Kommen
- B1: Wenn Die Kinder Artig Sind
- B2: Die Geschichte Von Den Schwarzen Buben
- B3: Die Geschichte Vom Zappel-Philipp
- B4: Setz Dich Hin
- B5: Aha
- B6: Du Bist Kein Mensch
Damit können nur Insider etwas anfangen. Nichteingeweihten soll dieses Bewerbungsschreiben verdeutlichen, dass 'Ich bin der Boss' an Umstände gebunden ist. Während wir empfehlen, sich bei einem Bewerbungsgespräch kein T Shirt mit 'Ich bin der Boss' anzuziehen, ist 'Ich bin der Boss' als neu aufgelegtes, phantastisch anzusehendes und vorzüglich anzuhörendes Vinyl hingegen ein unverzichtbares Muss.
Nein, wir wollen Euch nicht nötigen, erpressen, zwingen, herausfordern, oder verpflichten, aber es bleibt Euch sicher keine andere Wahl, als dem inneren Drang und Druck nachzugeben, sich davon zu überzeugen, dass der erneute Release von Deutschlands meister Schallplatte der Welt ein Volltreffer für Augen und Ohren ist.
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf. Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten. Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert.
Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst! Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann! Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash-Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf.
Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten.
Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert. Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst!
Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann!
Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
In line with his recent body of work, Uwe Zahn bundled minimal compositions telling narratives situating in the melodic realm of ambient music. On first sight, it seems common that one can enter or construct such stories through the melodies these compositions offer. However, melodies never stand on their own – maybe only theoretically – but in fact truly reveal their magic through the sonical context they’re embedded in. To Zahn, a crucial part of his practice is all about this latter notion. Finding the sweet – and sometimes hidden – spots in sound-design that allow him to express the narratives he wants to share. ‘Seismograf’ could be seen as an ode to this exploration and devoted to the practice of listening - to hear sounds that are otherwise inaudible.
“i am like a seismometer for sound structures that are hidden deep under the surface. an ear on the ground, on the earth. the other ear listens to the sky, the birds, the clouds, the wind.” Arovane
Arovane is the moniker of German based composer and sound-designer Uwe Zahn who’s working in the field of minimal electronica and experimental music. In the late 1990’s his work reached a wider audience through releases on pivotal IDM labels DIN and City Centre Offices. In recent years, he released music on 12k and Puremagnetik and collaborated with Taylor Deupree, Porya Hatami and Synkro among others.
In der tiefsten südlichen Hemisphäre der österreichischen Bergwelt, in Nächten voller Belladonna-Kirschen, Lagerfeuerromantik und Hektolitern Bier, zelebrierten drei seltsame Gestalten einen klanglichen Heulkrampf, aus dem das Kind unter dem Namen TABULA RASA geboren wurde.
Mit perverser Lust an purer Freiheit, grenzenlosem, unkontrollierbarem Wahnsinn, grenzenlosen Horizonten des Geistes und schlichter Freude daran, die Regeln und Formeln der Welt zu marodieren, wurde dieser Bund gegründet.
Rebellion! Erhebt euch und sprengt die Ketten unserer heutigen Dumpfheit.
Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
Blue Vinyl
Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)
The »Icol Diston« compilation, released in 2002 on DIN, comprised the three first EPs released by Uwe Zahn under his Arovane moniker. Following up on vinyl reissues of his path-breaking debut album »Atol Scrap« as well as 2000’s »Tides,« the German Keplar label finally makes »Icol Diston« available in its entirety on vinyl for the first time in a remastered version with new artwork. This expansive reissue sheds a new light on Zahn’s first two outings as a producer on the »I.O.« and »Icol Diston« EPs on Torsten ›T++‹ Pröfrock’s legendary label as well as highlighting his radical inventiveness as a remixer with the two renditions of Pröfrock-produced material offered on »AMX.« Taken together, these musically complex and emotionally rich electronic compositions form the prologue to an artistic story like none other while also documenting a very specific era in cultural history.
The energy running through Berlin and its boundaryless electronic music scene at the end of the 1990s is reflected by and refined through these eleven tracks. »There was an overwhelming dynamic of liberation reverberating through the city—through the clubs, the arts, the people,« says Zahn today. At this early stage in his career, he had a head full of ideas and slowly started filling up his studio with samplers, synthesizers, and sequencers to put them into practice. »I would compose percussive structures in my mind during long metro rides and record them once I was back at the studio as well as composing melodies spontaneously on my sequencer.« The Yamaha QY700 would become his sketchbook that allowed him to experiment with different patterns, creating polymetric figures out of discrete musical elements.
Zahn’s sessions, recorded live in stereo and straight to DAT, resulted in two very different EPs of original material. His debut »I.O.« showcases a playful and gentle, albeit dubby and at times moody aesthetic. The four tracks are exercises in sonic worldbuilding, creating vast spaces and filling them with a plethora of intertwining melodies and rhythms. Its successor »Icol Diston« drew on similar parameters, but painted a very different picture in terms of atmosphere and mood. »Berlin’s history felt still so tangible and yet somewhat ghostly during the 1990s, and it is a reflection of all that,« explains Zahn. »The weight of its past, starting with World War II up to the end of the GDR, clashed with an atmosphere of departure, a new zest for life among the people in the city.« It is perhaps no surprise then that the five tracks put a firmer focus on beats, at times even approximating techno or electro grooves despite never eschewing the complexity that is so central to Zahn’s work.
The »AMX« EP features two remixes of tracks originally produced by Pröfrock under two different guises. »Außen vor« had been released under his Dynamo moniker and was reworked by Zahn after having been introduced to his label owner’s Studio 440 sampler, sequencer and drum machine. By leaving the groove at the core of the original track mostly intact but infusing it with more dub as well as anthemic synth drones, Zahn gave it more depth both sonically and emotionally. With his remix of »No. 8,« released under Pröfrock’s tongue-in-cheek pseudonym Various Artists, Zahn followed a more radical approach which led him even deeper into dub territory. »I used a relatively short sample as the tonal foundation and then added an incredibly deep bass and percussive elements,« he explains. Widely different from the original version, it perfectly translated the spirit of this singular masterpiece into another stylistic idiom.
The »Icol Diston« compilation is imbued with a forward-thinking spirit that remains exhilarating until today. It captures the sound of one unique artist, but also electronic music during that time more broadly. This is the sound of opening a new chapter, the willingness to venture into the unknown.
All tracks composed and recorded by Uwe Zahn in 1998/99.
D1 is a remix based on the track by Dynamo. D2 is a remix based on the track by Various Artists.
Originally released on three 12inches by DIN in 1998/99 and on CD in 2002.
Remaster and cut by Kassian Troyer @ D&M.
Cover art by Jim Kühnel based on a photograph by Uwe Zahn.
Text by Kristoffer Cornils.
- A1: Ten Hours (2023 Remaster)
- A2: Windy Wish Trees (2023 Remaster)
- A3: Passage To Nagoya (2023 Remaster)
- A4: Cry Osaka Cry (2023 Remaster)
- A5: Pink Lilies (2023 Remaster)
- B1: Lilies (2023 Remaster)
- B2: Tokyo Ghost Stories (2023 Remaster)
- B3: Instant Gods Out Of The Box (2023 Remaster)
- B4: Good Bye Forever (2023 Remaster)
Arovane's acclaimed 2004 album »Lilies« has been out of print on vinyl for nearly 2 decades now. It finally gets a well-deserved reissue through the Berlin based Keplar label. The new version has been remastered by Kassian Troyer at Dubplates & Mastering and comes with a brand new cover artwork.
»Lilies« was a follow-up to »Tides« in every sense, exploring a trip to Japan and drawing on shimmering textures and the sort of melodies that you might need some time to recover from. There's a hugely evocative sense to these tracks, emotionally driven, free of complexity or conceit, piano melodies providing the central focus for a twilight cascade of light that seems perfect for the Tokyo skyline - just as the sun sets. It's an album that radiates warmth and vulnerability, fusing the technological might at the heart of each track (and at the heart of the city) with an age-old understanding that certain echoes of sound, small melodic changes and cushioned lullabies can imprint sounds on your mind like childhood memories - remembered forever. Like a dreamlike score, or maybe even an alternate soundtrack to »Lost in Translation« - the sort of music that intertwines with images and stays in your mind indefinately.
After coming back from Tokyo and completing the production of »Lilies«, Uwe Zahn disassembled his studio in the big flat in an old building in Berlin's Prenzlauerberg district and stored it away in boxes. He needed a break from making music. »Lilies« was the last album prior to a nine-year hiatus for Arovane, ending in 2013 with the release of »Ve Palor«.
"Death Age" behält die bis an die Zähne bewaffnete, wilde Militanz des früheren Materials von LA's Kommand bei - mit mehr grausamer, kriegerischer Brutalität als je zuvor in feindliches Gebiet vorgedrungen. Die koordinierte Bombardierung eines ganzen Kontinents ankündigend, ist "Death Age" eine Luftangriffssirene für eine bevorstehende Katastrophe!
Die bedrohliche Atmosphäre von "Death Age" kündigt das Ziel an: zerschlagen, zerstören und vernichten, ohne Rücksicht auf Verluste. Death Metal dieser Art beruft sich auf die primitivsten, ungezähmten Instinkte und rückt vor wie ein Panzerkonvoi durch besetztes Gebiet, rücksichtslos gegenüber allem und jedem, der sich ihm in den Weg stellt.
Vom Opener "Final Virus" bis zum abschließenden "Collapse Metropolis" beschwören Kommand die Vision einer dystopischen Höllenlandschaft mit Städten, die permanent von schweren Waffen unter Beschuss stehen, und jenen Unglücklichen, die den Ansturm überlebt haben. "Death Age" hinterlässt somit einen endgültigen Epitaph auf dem blutigen Müllhaufen der nahen Zukunft.
- Zweites Album nach dem 2020er Debüt 'Terrorscape', veröffentlicht über Maggot Stomp.
- Europatournee 2022 mit Auftritt beim Kill Town Death Fest
- Gemischt und gemastert von Arthur Rizk (Dream Unending, Gravesend, Daeva)
- FFO: Bolt Thrower, Asphyx, Acephalix, Vastum, Hail of Bullets, Stormcrow, Hellshock, Sanctum
"Death Age" behält die bis an die Zähne bewaffnete, wilde Militanz des früheren Materials von LA's Kommand bei - mit mehr grausamer, kriegerischer Brutalität als je zuvor in feindliches Gebiet vorgedrungen. Die koordinierte Bombardierung eines ganzen Kontinents ankündigend, ist "Death Age" eine Luftangriffssirene für eine bevorstehende Katastrophe!
Die bedrohliche Atmosphäre von "Death Age" kündigt das Ziel an: zerschlagen, zerstören und vernichten, ohne Rücksicht auf Verluste. Death Metal dieser Art beruft sich auf die primitivsten, ungezähmten Instinkte und rückt vor wie ein Panzerkonvoi durch besetztes Gebiet, rücksichtslos gegenüber allem und jedem, der sich ihm in den Weg stellt.
Vom Opener "Final Virus" bis zum abschließenden "Collapse Metropolis" beschwören Kommand die Vision einer dystopischen Höllenlandschaft mit Städten, die permanent von schweren Waffen unter Beschuss stehen, und jenen Unglücklichen, die den Ansturm überlebt haben. "Death Age" hinterlässt somit einen endgültigen Epitaph auf dem blutigen Müllhaufen der nahen Zukunft.
- Zweites Album nach dem 2020er Debüt 'Terrorscape', veröffentlicht über Maggot Stomp.
- Europatournee 2022 mit Auftritt beim Kill Town Death Fest
- Gemischt und gemastert von Arthur Rizk (Dream Unending, Gravesend, Daeva)
- FFO: Bolt Thrower, Asphyx, Acephalix, Vastum, Hail of Bullets, Stormcrow, Hellshock, Sanctum
Sintering or frittage is the process of compacting and forming a solid mass of material by heat or pressure without melting it to the point of liquefaction. The material produced by sintering is called sinter. The word sinter comes from the Middle High German sinter, a cognate of English cinder.
Born in the mid-60s, German musician and sound designer Uwe Zahn came on the scene of electronic music with his debut full-length album for DIN, titled “Atol Scrap.” In the very same year of 2000, the influential City Centre Offices label has signed Arovane for his majestic “Tides,” which has withstood the test of time for over two decades now. Back then, electronic music was split between the dance floors and the bedroom listening, with the latter carrying the now-famous acronym for Intelligent Dance Music. And Zahn’s compositions were indeed just that – more than a gimmicky, knob-twisting, stuttering randomization of experimental rhythms and tone, Arovane’s music evoked real emotion which has assembled his followers from around the globe. But his arrival on the scene was more than a predictable trajectory. Zahn’s sound began to take shape in the late 80s when the cut-up hip-hop beats were layered with synthesizer pads and looped samples. This experimentation progressed into what the 90s coined as breakbeat and glitch.
As the 2000s rolled over, and the monumental imprints, such as Skam and Warp, honed their staple repertoire defining the future of electronic music, City Centre Offices had a staple of their own. Often referenced alongside Boards of Canada and Autechre, Arovane’s sound quickly gained a discerning audience, tuning into his melancholic melodies, advanced textures, and complex polyrhythms. The pinnacle of his production was released in 2004, when suddenly, on “Lilies,” Zahn signed off with the final track, which he has titled “Good Bye Forever.” And then there was silence. For nearly nine years, the scene and yours truly mourned the loss of Arovane, assuming that he’s given up. That is until, in 2013, Zahn came out with a brand new album, “Ve Palor,” on the surviving post-IDM imprint, n5MD.
While on hiatus, Uwe spent his time researching, reconnecting, and reflecting on all he’s built. The sound experiments went on, and so did the music scene, morphing, dissolving, re-shaping itself into a new form for new followers. During that time, Zahn spent some time with sound design, creating patches for Access Virus TI, as well as sample packs for various sound developers. After “Ve Palor,” Zahn began collaborating with various musicians from around the world, exploring, directing, and fusing their distinguished sound with his own. On his subsequent releases, he shared credits with ambient artists Porya Hatami, Hior Chronik, Darren McClure, and even yours truly. During our collaboration, Zahn often described the process of building a new vocabulary for our very own defined language, with which my piano spoke through sound.
With nearly two dozen studio releases under his belt, numerous EPs and singles, and just as many appearances on various compilations, Zahn continues to split his time between his fascination with sound design, sonic programming, and musical composition, which sees the light via his ongoing projects, releases, and contributions towards audio plug-ins, software synths, and sound sets for advanced hardware. It’s effortless to slot Zahn’s sound between the genres, scenes, and names, but very difficult to peel apart, define, and then express the essence using words. However, what is simple and essential for the ones who understand, is recognizing, admiring, and subsequently falling in love with all that is encompassing of Arovane. (by Mike Lazarev)
”SUBWAY TO SALLY veröffentlichen am 24.03.2023 ihr 14. Studioalbum Himmelfahrt über Napalm Records. Seit Beginn ihrer Kariere setzt sich die Band mit den Abgründen der menschlichen Seele auseinander und feierte damit großartige Erfolge. Himmelfahrt markiert jetzt einen Wendepunkt: Hoffnung ist das Leitmotiv des neuen Albums. Zuversicht wird zelebriert, die jedoch im Angesicht des tagesaktuellen Weltgeschehens nicht ohne Wermutstropfen und Verbitterung auskommt.
SUBWAY TO SALLY beweisen auf Himmelfahrt, dass sie auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte am Zahn der Zeit und innovativ sind. Getreu dem Motto „niemals zurück, immer voraus“ aus „Leinen Los“
liefern die Potsdamer einmal mehr ein musikalisches Werk höchster Qualität ab. Große Arrangements, tiefgründige Texte, mal mitreißende, mal zurückhaltende Melodien sowie ein ständiger Drang nach vorn
charakterisieren SUBWAY TO SALLYs Songs auf Himmelfahrt. Mal laut, mal leise, aber immer mit den vertrauten Trademarks gespickt läutet die Band einen Neuanfang ein.
Himmelfahrt fügt der imposanten Diskographie von SUBWAY TO SALLY ein weiteres großes Werk hinzu. Fans können sich auf Hits wie „Was Ihr Wollt“, „Leinen Los“ oder „Weit ist das Meer“ freuen.
Die mit Platin ausgezeichneten Band Pierce The Veil - Gitarrist/Sänger Vic Fuentes, Gitarrist Tony Perry und Bassist Jaime Preciado veröffentlichen ihr neues Album ”The Jaws of Life” am 10. Februar 2023 über ihr langjähriges Label Fearless Records/Concord.
Pierce The Veil sind in ihrem Genre zu einer Legende geworden - und das zu Recht. Ihre Rückkehr wurde mit Begeisterung aufgenommen und die erste Single ”Pass the Nirvana” wurde seit ihrer Veröffentlichung im September über 13 Millionen Mal gestreamt.
Sie haben in den USA zweimal die Spitze der Billboard Top Rock Albums, Alternative Albums und Hard Rock Albums Charts erreicht - zuerst mit Collide With the Sky (2012) und dem Nachfolger Misadventures (2016). Ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung schoss das bereits mit Platin ausgezeichnete ”King for a Day” auf Platz 1 der Billboard Hard Rock Streaming Charts, angetrieben durch den viralen Hashtag #KingForADay auf TikTok.
Was The Jaws of Life als Ganzes angeht, sagt Fuentes: ”Dieses Album hat uns wirklich näher zusammengebracht, als wir es je waren. Es war extrem schwierig für uns, so lange von der Straße weg und getrennt zu sein. ... In The Jaws of Life geht es darum, wie das Leben seine Zähne in dich schlagen und versuchen kann, dich zu verschlingen. Die ganze Negativität in der Welt und in deinem Kopf kann eine bösartige Sache sein. Wir sind extrem dankbar für diese Platte, unsere Fans und die Möglichkeit, wieder live Musik zu machen.”
Since 2006, Pierce The Veil have unassumingly yet consistently climbed their way into the hearts of millions worldwide via an unshakable devotion to making honest and hypnotic hard rock. The San Diego band — Vic Fuentes (vocals, guitar), Tony Perry (guitar), and Jaime Preciado (bass) — released A Flair for the Dramatic 2007 and Selfish Machines 2010, the latter of which camped out at No. 1 on the Billboard Heatseekers Chart. They have steadily built a dedicated and diehard fanbase through touring and by nurturing an honest connection. PTV truly established themselves with 2012's Collide With the Sky, which spawned their first RIAA Platinum-certified single with "King for a Day." They followed with Misadventures in 2016, which charted at No. 4 on the Billboard Top 200 and notched No. 1s on multiple charts, including Top Alternative Albums, Top Hard Rock Albums, Top Independent Albums, and Top Rock Albums. In between sold-out tours all over the globe and a headlining stint on 2015's Warped Tour Main Stage, the musicians garnered five Alternative Press Music Awards (including "Album of the Year" for Misadventures), two Kerrang! Awards, and a Revolver Golden Gods Award. They've graced the covers of Alternative Press, Kerrang!, Rock Sound, and more — multiple times. Elsewhere, their digital and streaming footprint is nothing short of staggering. They've tallied over 1.5 billion global streams and almost 370 million YouTube views — proving that growth is a constant for them. Ultimately, Pierce The Veil, who've earned multiple gold and platinum certifications, remain one of the most beloved bands of their generation and they show absolutely no signs of slowing down as they march into a new decade ready to share the most important music of their career.
Die mit Platin ausgezeichneten Band Pierce The Veil - Gitarrist/Sänger Vic Fuentes, Gitarrist Tony Perry und Bassist Jaime Preciado veröffentlichen ihr neues Album ”The Jaws of Life” am 10. Februar 2023 über ihr langjähriges Label Fearless Records/Concord.
Pierce The Veil sind in ihrem Genre zu einer Legende geworden - und das zu Recht. Ihre Rückkehr wurde mit Begeisterung aufgenommen und die erste Single ”Pass the Nirvana” wurde seit ihrer Veröffentlichung im September über 13 Millionen Mal gestreamt.
Sie haben in den USA zweimal die Spitze der Billboard Top Rock Albums, Alternative Albums und Hard Rock Albums Charts erreicht - zuerst mit Collide With the Sky (2012) und dem Nachfolger Misadventures (2016). Ein Jahrzehnt nach seiner Veröffentlichung schoss das bereits mit Platin ausgezeichnete ”King for a Day” auf Platz 1 der Billboard Hard Rock Streaming Charts, angetrieben durch den viralen Hashtag #KingForADay auf TikTok.
Was The Jaws of Life als Ganzes angeht, sagt Fuentes: ”Dieses Album hat uns wirklich näher zusammengebracht, als wir es je waren. Es war extrem schwierig für uns, so lange von der Straße weg und getrennt zu sein. ... In The Jaws of Life geht es darum, wie das Leben seine Zähne in dich schlagen und versuchen kann, dich zu verschlingen. Die ganze Negativität in der Welt und in deinem Kopf kann eine bösartige Sache sein. Wir sind extrem dankbar für diese Platte, unsere Fans und die Möglichkeit, wieder live Musik zu machen.”








































