Nein, man kann wahrlich nicht behaupten, dass GIMP FIST eine "Pechtsträhne" - so der Titel ihres 11. Albums "Losing Streak" übersetzt - seit ihrer Gründung 2005 haben, jedenfalls was ihre Musik und den Banderfolg betrifft. Die Welt da draußen allerdings scheint in diesen Tagen von Krieg, Hass, Rassismus, sozialem Elend oder dem profitgeilen Raubbau unseres Lebensraums nicht gerade rosige Zukunftsaussichten zu haben. Die 15 neuen Songs auf "Losing Streak" widmen sich dieser traurigen Entwicklung in all ihren Facetten aus der Sicht der englischen Arbeiterklasse. "Who's gonna help to get this country right on track?" (Born and raised) "Losing Streak" strotzt nur so vor Leidenschaft, Emotionen und purer Energie und ist noch einen Tick temporeicher als die beiden Vorgänger. Keine Verschnauffspause, kein um den heißen Brei herumreden, sondern direkt mit dem Finger in die Wunde der verlogenen Politik und ihrer gesplitteten Gesellschaft: "Whatever happened to our community in todays society?" (Community) Resignation ist dabei nicht das Rezept. Die Zeit ist reif die Dinge beim Namen zu nennen, den Blendern an der Macht die Stirn zu bieten und sich auf die Stärken zu besinnen: "Hey politicians you devils in disguise, we want stop until we see the "Whites in your eyes" Auch vor der eigenen Szene macht die Band dabei nicht halt mit einer aggressiven Kampfansage anr die right wing-community: This is our scene and we're taking it back. The sound of the streets for white and for black" ("Less English") Der mitreißende, oldschool UK Skinhead-RocknRoll & Streetpunk Sound verbunden mit treffsicheren Lyrics von Gimp Fist ist authentisch und überzeugt dabei mit jedem Akkord und jeder Note! Die Wut ist spürbar! Wie auch bei den vorherigen Alben liefert Gimp Fist mit ihrem einzigartigen Gespür für Ausnahme-Songs verlässlich wie der Zeiger von Big Ben ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugt! Es ist nur "more pissed and angry" geworden! Zurecht und genau zur richtigen Zeit!
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- A1: Across The Spider-Verse (Intro)
- A2: Spider-Woman (Gwen Stacy)
- A3: Vulture Meets Culture
- A4: Spider-Man 2099 (Miguel O'hara)
- A5: Guggenheim Assemble
- A6: The Right To Remain Silent
- A7: Across The Titles
- A8: My Name Is… Miles Morales
- B1: Back Where It All Started
- B2: Miles Sketchbook
- B3: Under The Clocktower
- B4: Spider-Man India (Pavitr Prabhakar)
- B5: Mumbattan Madness
- B6: Spider-Punk (Hobie Brown)
- B7: Spot Holes 2
- B8: Indian Teamwork
- C1: Welcome To Nueva York (Earth-928)
- C2: Spider Society
- C3: Canon Event
- C4: All Stations - Stop Spiderman
- C5: Nueva York Train Chase
- D1: The Go Home Machine
- D2: Falling Apart
- D3: The Anomaly
- D4: Five Months
- D5: Across The Spider-Verse (Start A Band)
Experience the captivating soundscape from one of 2023’s biggest blockbusters on the Spider-Man: Across the Spider-Verse (Original Score) vinyl. The sequel to 2019’s Oscar-award winning Spider-Man: Into the Spider-Verse broke the global box-office on release, and the critically acclaimed, viral hit-making score is now available on vinyl and CD for the first time.
Academy Award, Golden Globe and BAFTA-nominated composer Daniel Pemberton returns to expand upon the Spider-Verse’s iconic, multi-versal soundscape with a genre-defying score that seamlessly combines a 100-piece orchestra with DJ scratching, operatic vocals, techno beats, punk rock, acid-house-inspired Indian percussion, soaring synth solos, and even…a prominently sampled goose. From the Gwen Stacy’s fan favorite motif to Spider-Man 2099’s internet-breaking theme music, the film and its intricately-woven score is sure to transport you into some wildly unexpected parallel dimensions.
This double vinyl release comes pressed on two white and dark purple marbled LPs, featuring highlights from the score hand-selected by Daniel Pemberton. The package includes a stunning soft-touch gatefold jacket with spot gloss, a double-sided collectable poster and two printed sleeves with custom art – plus, an 8-page art booklet featuring liner notes from Daniel Pemberton and art from the film.
Komponist Daniel Pemberton kehrt für das nächste Kapitel der Oscar-prämierten Spider-Man-Saga zurück: Across the Spider-Verse. Für die Fortsetzung hat Pemberton seine ursprüngliche Klangwelt erweitert, um neue Geschichten im Multiversum zu erzählen, und dabei alles von opernhaftem Tenorgesang und einem 100-köpfigen Orchester bis hin zu indischer Perkussion, Punkrock, Techno-Drums, vielschichtiger Elektronik, verstimmten Celli, zeitgedehnten Beats und mehr eingebaut. 34 Tracks begleiten die Zuschauer:innen, Miles Morales und seine Gefährten und repräsentieren das facettenreiche Repertoire des Spider-Man Universums.
Der Titel von PERCHTAs zweitem Album "D'Muata" heißt aus dem österreichischen Dialekt von Frontfrau Frau Percht ins Deutsche übertragen "Die Mutter". Der Name ist Programm, denn die Sängerin und ihre Band haben im Kontext ihres folkloristisch geprägten Black Metal ein feministisches Manifest geschaffen. Das Feminine in all seinen Facetten fristet in diesem Genre meist ein Nischendasein - und das, obwohl es ein untrennbarer Bestandteil sowohl des Menschen als auch der natürlichen Welt auf diesem Planeten ist. PERCHTA haben sich 2017 im Jahr ihrer Gründung in Tirol, Österreich nach einer von der älteren Forschung rekonstruierten heidnischen Göttin benannt. Von Anfang an beabsichtigte Frau Percht mit ihrer Musik regionale Traditionen zu bewahren und zu verjüngen. Drei Jahre später erschien das Debütalbum "Ufång" (2020), mit dem sich PERCHTA schnell einen Ruf als höchst individualistische und einzigartige Band erwarben. Dazu gehört, dass die Texte von "Ufång" in der Tiroler Mundart intoniert werden. Dies geschieht mit einem extremen, durch Mark und Bein gehenden Gesang, der in einen Sturm aus Gitarren-Tremolos und ritualistisch interpretierter Folklore eingebettet ist. Nach der globalen Zwangspause machten PERCHTA auch durch ihre faszinierenden Live-Auftritte auf sich aufmerksam. Durch die Konzerte trat der Charakter als Band stärker hervor. Jetzt kehren die schwarze Hexe der Tiroler Berge und ihre Gesellen mit einem magischen neuen Album zurück, das PERCHTA auch zurück auf die Bühne bringen wird!
„Loyal to myself“ ist Ausdruck eines neu gefundenen Lebensgefühls, eine mitreißende Unabhängigkeitserklärung, mit der sich Lena von ihren Ängsten, Zweifeln und äußeren Erwartungen freimacht. Gelungen ist ihr dabei ein mehr als hörenswertes fulminantes sechstes Studioalbum.
Lena ist gewachsen, hat aus ihren offen geteilten Erfahrungen neue Kraft geschöpft und zeigt sich musikalisch facettenreich und bereit ihre neue Musik mit ihren Fans zu teilen. Das Ergebnis ist ein 17 Song starkes Album, „Authentischer. Mehr bei mir. Zurück zu mir. Weniger Druck. Mehr Spaß.“
Nach dem Debütalbum und der Tour im Jahr 2022 meldet sich Sam Snitchy mit der zweiten Veröffentlichung "talking talking" im Mai 2024 zurück. Seid bereit für Psychedelic Synth Electro Punk Anti-Dance. Sam Snitchy - der Mann mit den vielen Namen und Gesichtern. 25 Jahre Straßen-, Club- und Festivalshows als Maniporno aka Melker mit zwei Albumveröffentlichungen in 2016 und 2018 (Warmer Bros/Irascible). 2021 wurde innerhalb weniger Tage das Sam Snitchy Project ins Leben gerufen, um gemeinsam mit dem Musiker und Produzenten Marco Fuorigioco (Bass/Synths/Programming) und Tobi Highm (Schlagzeug) eine einzige Show zu spielen. Später nahm Fuorigioco das Debütalbum "get me wrong" auf und produzierte es, das 2022 auf Voodoo Rhythm Records veröffentlicht wurde. Sam Snitchy begann mit Maze Kalin am Bass, Tobi Highm am Schlagzeug und Fuorigioco an den Synthesizern in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Dänemark zu touren. Im Februar 2023 kamen der Berner Gutter-Poet und Fuorigioco wieder zusammen, um an ihrem zweiten Sam Snitchy Album zu arbeiten. Entstanden und aufgenommen wurde es während eines schweren Wirbelsturms in Siracusa auf Sizilien, der sich als perfekte Kulisse für einen synthetischen Punk-Protest erwies. Ein paar fiese ironische Gedanken über dröhnenden Beats und hypnotischen Fuzzy-Bässen, gekreuzt mit analogen Acid-Synthies und psychedelischen Orgelschleifen - es ist ein mantrisches Album, um den Dreck aus deiner verlorenen Seele zu heilen.
Seit 2013 arbeitet Douglas Dare im Spannungsfeld zwischen Klassik und Chamber Pop, Folk und Avantgarde-Experimenten immer neue verblüffende Perspektiven heraus - und singt dazu mit einer Ausnahmestimme, die einen regelrecht umhauen kann. So hat er sich im zurückliegenden Jahrzehnt u.a. bereits die Bühne mit Größen wie Nils Frahm, Perfume Genius und Olafur Arnalds geteilt und wurde zudem von David Lynch und Robert Smith von The Cure für die von ihnen kuratierten Festivals nach Manchester (MIF) bzw. London (Meltdown) eingeladen. Mit seinem vierten Album Omni schlägt Douglas nun jedoch ein ganz neues Kapitel auf. Alles klingt nach Aufbruch, alles ist elektrisiert. Vor allem Robert Raths, der Gründer von Erased Tapes, ermutigte Douglas dazu, die angestammten Instrumente hinter sich zu lassen, alles Akustische auszuklammern. So löste er sich auch vom Klavier, mit dem er aufgewachsen war, und beschäftigte sich stattdessen intensiv mit Synthesizern und Drum Machines. Tatsächlich erinnern die neuen Aufnahmen vielfach an das Werk von Arca oder auch die Aufnahmen der verstorbenen SOPHIE - zwei Künstler:innen, für die der künstlerische Ausdruck vor allem ein Akt der Befreiung ist bzw. war. "Wir haben auch zusammen im Studio abgehangen", sagt Douglas über letztere. "Ihre ganze Herangehensweise als Musikerin hat mich extrem beeindruckt." Und doch ist auch Omni durchzogen von jenem intelligenten Storytelling, dem Schwung der Streicher, dem eleganten Kontrastreichtum und den fast schon märchenhaften Stimmungen, die man von Douglas kennt - und die seine künstlerische Handschrift so einzigartig machen. Passiert sonst ja nicht so oft, dass man einen massiven Electro-Banger hört, der auch aus dem Soho der Neunziger stammen könnte, und darüber Vocal-Loops, die von den experimentellen Sounds der US-Pionierin Meredith Monk inspiriert sind. Letzten Endes versucht Douglas mit Omni, all diese unterschiedlichen Facetten seiner Persönlichkeit - Songwriter, Raver, Beobachter, Lover - unter einen Hut zu bringen. Das Ergebnis klingt maximal queer: verführerisch und sexy, lüstern und vollkommen frei vom Korsett binärer Kategorien. "Selbst Matrosen begegnet man auf diesem Album!", sagt Douglas abschließend und muss lachen. "Noch queerer geht"s echt nicht."
"ENDSTATION", das original im Jahre 2000 veröffentlichte, damals vorerst letzte Album der 78er Deutschpunk-Legende H.A.S.S.! 2024er Vinyl-Edition, 2023 komplett neu gemastert und abgemischt in dem Sound, den das Album verdient hat(te): Lieder wie "So wie die werd ich nie", das bitterböse "Mein Nachbar" oder "Versoffene Marie" oder "Totengräber" zeigen die Band auch zur Jahrtausendwende in Höchstform...die Hardcore-Punk-Style von Hass wird hier zum Teil mit rockigeren Klängen ergänzt, was eine perfekte Symbiose ergibt und erfrischend neue Facetten in der Discografie von Hass mit sich bringt. Leider war die Scheibe seinerzeit ziemlich "schwach" abgemischt, sodass einiges verloren ging. Zum Glück wurde das jetzt behoben und "Endstation", die letzte Scheibe noch mit Bandgründer und Songschreiber Peter ,Hecktor" Blümer am Mikro, klingt jetzt fett. Farbige Black & White Swirl 180gr LP mit neuem (2023er)Cover-Artwork, inside/out Sleeve plus Insert.
- A1: Never In Doubt - Widescreen Rework
- A2: The Journey - Cardiac Club Remix
- A3: Vibration - Cardiac Club & A J E Rework
- A4: I Saw Stars - Cy Samuels & A J E Rework
- B1: The Journey
- B2: Waiting For Space - Dylan Colby 'Swerve Reunion' Mix
- B3: Jazz Face - A J E Rework
- B4: Quiet Hero - Cardiac Club Remix
- C1: Vibration - Leo Zero Remix
- C2: Cinematize - Curveball Version
- C3: Eyes Wide Open - Ribes Remix
- D1: Jazz Face Simbad Remix
- D2: Quiet Hero - Widescreen 'Healer' Rework
- D3: Hallucinogenic - Spaceface Remix
- D4: Eyes Wide Open - Ribes Remix
repress !
Das Ambient Jazz Ensemble liefert mit "Suite Shop Reworks" elektronische Upbeat-Dancefloor-Versionen seines gleichnamigen Albums aus 2014. Mastermind des AJE ist der Filmkomponist und Musikproduzent Colin Baldry, ihm zur Seite stehen Topmusiker wie Neil Cowley (Adele, Brand New Heavies), Finn Peters (Chick Corea) oder Nichol Thomson (Jamie Cullum). Gemastert wurde das Album von Guy Davie (Jon Hopkins, FKA Twigs, Jamie T) am Mischpult von Fela Kuti in Lagos, Nigeria.
Die Zukunft des Folk Metal
Nach der erfolgreichen Kampagne zum Album "Dusk of the Ages", bei der das "Canto d'Inverno"-Video 4,6 Millionen Aufrufe auf YouTube erreichte,
sind Furor Gallico mit voller Wucht zurück und vereinen einmal mehr auf brillante Weise extreme Metal-Musik mit traditionellen keltischen, irischen
und bretonischen Melodien. “Future to Come" kann zwar nicht als Konzeptalbum bezeichnet werden, aber die meisten Songs basieren auf der Idee
der körperlichen und geistigen Erlösung. Der Hörer taucht ein in eine facettenreiche Welt, in der jeder Song eines von vielen Szenarien darstellt - von
epischen und apokalyptischen Landschaften bis hin zur inneren Versöhnung mit uns selbst und der Erde - jedes einzigartig in seinem Stil und doch gut
ausbalanciert, um den Hörer auf eine Reise durch die Sorgen des Lebens und die Erlösung daraus mitzunehmen.
Zweimal Gimp Fist! Die Alben "UNIFICATION" und "ISOLATION"! Jeweils 15 Songs auf jedem Album und wie nicht anders zu erwarten, liefert die North-East Oi! Division wie gewohnt Songs der Extraklasse ab! Den klassischen UK Skinhead & Punk Sound mit abwechslungsreichen Mischung aus straight forward Punkrock-Hymnen, druckvollen Singalongs und mitreißenden Oi!-Shoutern beherrschen die drei Engländer bis zur Perfektion! Abgerundet durch das ausgeklügelte Songwriting und treffsichere Lyrics von Sänger Jonny Robson hat sich die Band seit 2005 weltweit eine riesige Fangemeinde erspielt. Nicht umsonst sind Gimp Fist auf dem Rebellion-Festival in Blackpool jedes Jahr einer der Headliner und von Craig Charles in seiner BBC Radio 6-Sendung fast in den Punk-Adel erhoben worden. Limitiertes rotes Vinyl mit blauen Spritzern!
Die schöne Chrysantheme in ihrer Form mit schlichter, weißer Blütenfarbe wird auch Friedhofsblume genannt. Aufgrund ihrer Langlebigkeit wird sie gerne zur Dekoration von Gräbern verwendet. Für BLACK NAIL CABARET ebnet die Blüte der Chrysantheme den Weg für unser eigenes Porträt am Sterbebett. Der Sensenmann kommt zu uns allen. Die Aussicht auf das Ende verwandelt uns in angsterfüllte Gefäße. Wir könnten diese besser mit so vielen anderen Dingen füllen, aber die Furcht vor dem Tod durchdringt alles. Der Titel des sechsten Albums des ungarischen Pop Noire Duos, "Chrysanthemum", symbolisiert ein Aufbegehren gegen die Angst, aber auch Akzeptanz. BLACK NAIL CABARET bleiben durchaus auch ihrem Hang zur sexuell expliziten Provokation treu, doch die unterbewusste Angst vor dem Tod mit ihrer großen emotionalen Kraft, zieht sich metaphorisch als roter Faden durch "Chrysanthemum". Die Erotik der Ungarn bildet statt billiger Klischees ihre gelebte BDSM-Realität künstlerisch ab, die von hohen ästhetischen Ansprüchen geleitet wird. Musikalisch haben BLACK NAIL CABARET ihr herausragendes Songwriting auf "Chrysanthemum" weiter perfektioniert. Es gelingt dem Duo scheinbar mühelos, dunkle elektronische Klänge mit Elementen des Pop Noire zu vereinigen. Ihre Kompositionen stehen auf eigenen Beinen und benötigen keine elektronischen Spielereien, wodurch sich BLACK NAIL CABARET wohltuend abheben. Spätestens mit ihrem selbst veröffentlichten vierten Langspieler "Pseudopop" (2018) verschmolzen die Ungarn erfolgreich Kunst, Pop, dunkle Harmonien und kraftvolle Elektronik miteinander. Mit dem folgenden fünften Album "Gods Verging on Sanity" (2020) setzten BLACK NAIL CABARET ihren Siegeszug auch international fort. Der exzellente Ruf des Duos verbreitete sich rasch auch durch Mundpropaganda, und das trotz aller Einschränkungen durch die globale Pandemie. Endlich stehen die Sterne günstig, dass BLACK NAIL CABARET die Welt mit diesem dunklen Soundtrack über die Schönheit des Lebens erobern, was diese strahlend weiße Blume von scheinbarer Unschuld letztlich auch symbolisiert, deren Duft aber auch die ewige Macht des Todes verbreitet: "Chrysanthemum".
Die schwedischen Death'n'Roll/Stoner-Rocker HAYSTACK um Gitarrist/Sänger Ulf Cederlund (ENTOMBED) melden sich mit ihrem neuen Studioalbum 'Doomsday Goes Away' zurück! No bullshit, no trends, honesty, in your face, older than ever, forever underdogs, anarchy and hope. Für Fans von Unsane, Melvins, No Means No, Hammerhead, Nirvana, Steel Pole Bath Tub, Dinosaur Jr, Wipers, Dead Moon, Killing Joke oder Joy Division.
Von der Zusammenarbeit mit The Clash und Bob Marley über die Verschmelzung von Genres mit Big Audio Dynamite bis hin zur Moderation seiner eigenen Radioshow auf BBC 6Music, dem Gewinn eines Grammys scheint Don Letts alles erlebt zu haben. Mit der Veröffentlichung seiner Bestseller-Autobiografie "There and Black Again" im letzten Jahr und "Rebel Dread", einem Film, der sein Leben dokumentiert, in diesem Jahr könnte man meinen, er hätte es geschafft. Aber es gibt eine Sache, die der 66-jährige Universalgelehrte nicht getan hat... bis jetzt. Mit der Single "Outta Sync" gibt Letts sein Debüt als Solokünstler und einen Vorgeschmack auf sein Debütalbum, ein berauschender Cocktail aus dubbigen, basslastigen Rhythmen, Island vibes und Spoken Words, die mit melodischen Hooks und Harmonien kombiniert werden. Das Album ist genau das, was man von einem Don Letts-Projekt erwartet. Gäste u.a.: der legendäre Terry Hall (The Specials), Wayne Coyne (Flaming Lips) und die Lover-Rock-Queen Hollie Cook.
Ltd Green Colored
Von der Zusammenarbeit mit The Clash und Bob Marley über die Verschmelzung von Genres mit Big Audio Dynamite bis hin zur Moderation seiner eigenen Radioshow auf BBC 6Music, dem Gewinn eines Grammys scheint Don Letts alles erlebt zu haben. Mit der Veröffentlichung seiner Bestseller-Autobiografie "There and Black Again" im letzten Jahr und "Rebel Dread", einem Film, der sein Leben dokumentiert, in diesem Jahr könnte man meinen, er hätte es geschafft. Aber es gibt eine Sache, die der 66-jährige Universalgelehrte nicht getan hat... bis jetzt. Mit der Single "Outta Sync" gibt Letts sein Debüt als Solokünstler und einen Vorgeschmack auf sein Debütalbum, ein berauschender Cocktail aus dubbigen, basslastigen Rhythmen, Island vibes und Spoken Words, die mit melodischen Hooks und Harmonien kombiniert werden. Das Album ist genau das, was man von einem Don Letts-Projekt erwartet. Gäste u.a.: der legendäre Terry Hall (The Specials), Wayne Coyne (Flaming Lips) und die Lover-Rock-Queen Hollie Cook.
In den letzten 20 Jahren hat der in Berlin lebende irische Künstler David Hedderman eine beeindruckende Karriere als bildender Künstler hingelegt. Sein markanter, eigenwilliger Stil überträgt sich nahtlos auf sein Songwriting, wie sein Debütalbum belegt. 'Pulling At The Briars' fängt die Übergangszeit ein, in der er von Dublin nach Berlin zog. Die erste Zeit war geprägt von intensiven Schaffensperioden und dem Aufbau einer kreativen Community, samt regelmäßigen Sessions in seinem Kreuzberger Studio. Aufgenommen wurden die zehn Songs live in 5 Tagen mit Brendan Jenkinson (Aoife Nessa Frances, John Francis Flynn, Villagers) in den Dubliner Sonic Studios. Als Produzent diente Heddermans Jugendfreund Conor O'Brien von den Villagers, mit dem er früher die Band The Immediate gründete. Die üppigen Arrangements sind von einer anrührenden Verletzlichkeit getragen, die sich in Heddermans Texten widerspiegelt. In kraftvollen Bildern singt der Ire von seinen Erfahrungen über Trauer, das Scheitern von Beziehungen und das Zurechtfinden in einem neuen Land.
Opaque Yellow Vinyl
Orgone sind zurück in Kalifornien und kommen mit "Chimera", einem feuerspeienden Spektakel aus psychedelischem Afro-Soul, in Fahrt. Produziert von Sergio Rios (Neal Francis, Say She She), ist "Chimera" eine elektrisierende, traumähnliche Odyssee, die durch die nebligen Sümpfe von New Orleans führt und Texturen von betörendem Voodoo-Soul, dröhnendem Afro-Funk und steinhartem Psych-Rock verwebt. Auf "Chimera" verwandelt die Band aus Los Angeles harte, düstere und ansteckende Grooves in mitreißende Tanzrhythmen. "Chimera", benannt nach einem mythischen Tier mit dem Kopf eines Löwen, dem Körper einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange, beschwört einen Zustand herauf, der gleichzeitig tranceartig und herzzerreißend aufregend ist. Das Album beginnt wie eine berauschende Rauchwolke im Gesicht mit "Hallowed Dreams" und zieht den Hörer in einen Zustand, in dem die Realität verschwimmt und die Musik die Kontrolle übernimmt. Der Fokus-Track "Zum Zum" ist ein mitreißender Afro-Funk-Tanzflächeneinheizer, der den Herzschlag mit der treibenden Perkussion synchronisiert, wobei sich der hypnotische Rhythmus zu einem rauschenden, psychedelischen Höhepunkt aufbaut. Auf dem rauen und mitreißenden "Tula Muisi (Dance Like Them)", einer Mischung aus Afrobeat und schwerem Psych-Rock, ruft der Sänger zu Einheit und Respekt auf, was übersetzt so viel heißt wie "Hört die Musik und tanzt wie sie". Die Band ist bekannt für ihre packenden Instrumentalstücke und ihre mitreißende Live-Show. Das verdiente Selbstvertrauen dieser bewährten und kultigen Band ist auf "Chimera" zu hören. Von Anfang an war Orgone eine Chimäre - eine facettenreiche Schöpfung und die physische Manifestation unmöglicher quixotischer Träume. Chimera wird Fans der frühen Orgone begeistern und gleichzeitig die mühelose und unendliche Fähigkeit der Band zeigen, ihre Form zu verändern. Es ist ein elektrisierendes, hypnotisierendes Album, das die Erwartungen übertrifft und den Hörer in Atem hält.
Orgone sind zurück in Kalifornien und kommen mit "Chimera", einem feuerspeienden Spektakel aus psychedelischem Afro-Soul, in Fahrt. Produziert von Sergio Rios (Neal Francis, Say She She), ist "Chimera" eine elektrisierende, traumähnliche Odyssee, die durch die nebligen Sümpfe von New Orleans führt und Texturen von betörendem Voodoo-Soul, dröhnendem Afro-Funk und steinhartem Psych-Rock verwebt. Auf "Chimera" verwandelt die Band aus Los Angeles harte, düstere und ansteckende Grooves in mitreißende Tanzrhythmen. "Chimera", benannt nach einem mythischen Tier mit dem Kopf eines Löwen, dem Körper einer Ziege und dem Schwanz einer Schlange, beschwört einen Zustand herauf, der gleichzeitig tranceartig und herzzerreißend aufregend ist. Das Album beginnt wie eine berauschende Rauchwolke im Gesicht mit "Hallowed Dreams" und zieht den Hörer in einen Zustand, in dem die Realität verschwimmt und die Musik die Kontrolle übernimmt. Der Fokus-Track "Zum Zum" ist ein mitreißender Afro-Funk-Tanzflächeneinheizer, der den Herzschlag mit der treibenden Perkussion synchronisiert, wobei sich der hypnotische Rhythmus zu einem rauschenden, psychedelischen Höhepunkt aufbaut. Auf dem rauen und mitreißenden "Tula Muisi (Dance Like Them)", einer Mischung aus Afrobeat und schwerem Psych-Rock, ruft der Sänger zu Einheit und Respekt auf, was übersetzt so viel heißt wie "Hört die Musik und tanzt wie sie". Die Band ist bekannt für ihre packenden Instrumentalstücke und ihre mitreißende Live-Show. Das verdiente Selbstvertrauen dieser bewährten und kultigen Band ist auf "Chimera" zu hören. Von Anfang an war Orgone eine Chimäre - eine facettenreiche Schöpfung und die physische Manifestation unmöglicher quixotischer Träume. Chimera wird Fans der frühen Orgone begeistern und gleichzeitig die mühelose und unendliche Fähigkeit der Band zeigen, ihre Form zu verändern. Es ist ein elektrisierendes, hypnotisierendes Album, das die Erwartungen übertrifft und den Hörer in Atem hält.
Platz 2 Powermetal SOUNDCHECK 01/24
Die aus Brisbane stammende Band Caligula's Horse hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2011 zu einer der führenden Progressive-Metal-Bands der Welt entwickelt. Mit Charcoal Grace, ihrem 6. Studioalbum, kehrt die Gruppe mit einer Kombination aus roher Rock-Power und immenser emotionaler Tiefe zurück. Charcoal Grace ist aus der statischen Hoffnungslosigkeit geboren, die die Pandemie der Band und einem Großteil der Welt in den letzten Jahren aufgezwungen hat. Es ist ein Album, das mit den Erfahrungen und Ergebnissen dieser Zeit abrechnet und letztlich auf eine Katharsis abzielt - auf eine hoffnungsvollere Zukunft. Der Titel Charcoal Grace wird von der Band als "die düstere Anziehungskraft und seltsame Schönheit von Stille, Schweigen und Verlust" beschrieben. Das kann man im 10-minütigen Eröffnungstrack "The World Breathes With Me" hören, einem Mission Statement für die Hauptthemen des Albums. Musikalisch ist es ein Werk der Kontraste, das sich von der leichtesten Ebbe bis zum schwersten Fluss bewegt. Der zweite Track und die erste Singleauskopplung des Albums, "Golem", befasst sich mit dem Kampf mit der Last der Erwartung durch die Pandemie. Es ist ein schwerer Song mit Schwerpunkt auf Riffs und treibenden Rhythmen. Im Mittelpunkt des Albums steht die vierteilige Suite des Titeltracks, ein 24-minütiges Werk, das die grundlegenden Themen des Albums vertieft: Verbindung, Entfremdung und die Art und Weise, wie die Menschheit unter Zwang handelt. Musikalisch deckt es alle Facetten des Vokabulars der Band ab, von schwerer und dichter, orchestral begleiteter Intensität, die die dunkelsten lyrischen Ideen der Songs verkörpert, bis hin zu sanften, akustisch geprägten Momenten und Introspektion. Nachdem Caligula's Horse in den letzten Jahren nicht in der Lage waren, ihr letztes Album Rise Radiant der Welt zu präsentieren, sind sie nun bereit, Charcoal Grace auf schonungslose Art und Weise unter die Leute zu bringen. Mit diesem Album hat Caligula's Horse ein Statement abgegeben, und sie sind bereit, dass die Welt zuhört. Charcoal Grace ist erhältlich als Gatefold 180g 2LP
UK-Singer-Songwriter Conchúr White kündigt sein Debütalbum “Swirling Violets” an, das über Bella Union erscheint.
Der aus der Grafschaft Armagh stammende Act bewegt sich auf seinem Debütalbum auf den elf Songs zwischen Dream-Pop und Folk, die allesamt Sehnsucht, tragische Romanzen und merkwürdige Parallelwelten zum Thema machen. Das intime, facettenreiche Debüt ist an einigen Stellen mitunter sogar unheimlich und doch sofort zugänglich und berührend.
Zur Ankündigung hat Conchúr White die Single “I Did Good Today” veröffentlicht. Die verträumten Melodien lösen sich voller Sehnsucht in einem emotionalen Refrain auf, der teils zwanghaftes Bekenntnis, teils Plädoyer ist. “I Did Good Today is a song about craving validation but understanding that such approval can come at the expense of honesty or integrity. Musically I reference the likes of Midlake, Aldous Harding and Bleachers.”
Rook Road – steht für eine Symbiose von Blues, Classic Rock und zeitgenössischer Rockmusik. Groovige Drums und ein druckvoller Bass schaffen ein Fundament, in das sich melodische und rhythmische Hammond Orgel- und Gitarrensounds einfügen, um einer Stimme mit einem unverwechselbaren Timbre die Möglichkeit zu schaffen, sich in all ihren Facetten voll zu entfalten. Aufgrund der großen Bandbreite verschiedenster Einflüsse der einzelnen Musiker, erschafft die Band einen eigenen Stil, welcher durch internationale Presse bekundet wird, den sie selbst als „Diversity Rock“ bezeichnet. Im Vordergrund stehen für alle Beteiligten die Songs, die, bedingt durch die Devise „No Limits“, von klassisch einprägsamen ocksongs
bis hin zu experimentellen Klangwelten reichen. Dabei können alle Beteiligten durch ihr langjähriges Wirken als Profimusiker auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der dieser Band eine unverwechselbare eigenständige Note einhaucht. Durch unzählige Auftritte im In- und Ausland, ganz Europa und Nordamerika mit Bands, wie Lancelot, Uriah Heep, Nazareth, Scorpions, Meat Loaf, Fish, Manfred Mann haben sich die Musiker in der Vergangenheit ihre Sporen verdient und sich nun zusammengefunden, um gemeinsam neue Wege zu gehen.
"Frozen Aggressors" bringt die Hörer zurück in die goldene Ära des Thrash, wo jeder Song ein einzigartiges Erlebnis war!
"C.H.U.D. Invasion" und "Circus Of Deception" sind eine Reminiszenz an die "Forgotten Skeleton"-Zeiten, während "Song 666" mit seiner 'S.O.D. meets Pennywise'-Blasphemie ein echtes Crossover-Juwel ist.
"Holidays In Sodom" bietet einen Venom-esken Vibe, der an Sasquatchs Vorliebe für die frühen Venom-Platten erinnert.
"Crib Of Thorns" und "Queen Of The Damned" liefern hochqualitative Thrash-Momente, während das augenzwinkernde "Satanic Cult Gangbang" zeigt, dass die Band immer noch Spaß haben kann, ohne auf Kontroversen zu verzichten.
"Hyperspectral Winter Incursions" ist ein sentimentales Stück, da es der letzte Song ist, den AGGRESSION mit dem inzwischen verstorbenen ehemaligen Schlagzeuger Gaetan "Gate" Bourassa im Jahr 1987 geschrieben haben, und er wäre unheimlich stolz auf die finale Version gewesen.
Insgesamt wird dieses AGGRESSION Album die Band auf den ihnen gebührenden Platz unter den anderen kanadischen Thrash-Legenden katapultieren!
"This is a perfect crossover blend, delivered from our black hearts, influenced by ancient recordings of the past that changed our lives. Fast, furious, and straight through your face!" - Aggression
"Frozen Aggressors" bringt die Hörer zurück in die goldene Ära des Thrash, wo jeder Song ein einzigartiges Erlebnis war!
"C.H.U.D. Invasion" und "Circus Of Deception" sind eine Reminiszenz an die "Forgotten Skeleton"-Zeiten, während "Song 666" mit seiner 'S.O.D. meets Pennywise'-Blasphemie ein echtes Crossover-Juwel ist.
"Holidays In Sodom" bietet einen Venom-esken Vibe, der an Sasquatchs Vorliebe für die frühen Venom-Platten erinnert.
"Crib Of Thorns" und "Queen Of The Damned" liefern hochqualitative Thrash-Momente, während das augenzwinkernde "Satanic Cult Gangbang" zeigt, dass die Band immer noch Spaß haben kann, ohne auf Kontroversen zu verzichten.
"Hyperspectral Winter Incursions" ist ein sentimentales Stück, da es der letzte Song ist, den AGGRESSION mit dem inzwischen verstorbenen ehemaligen Schlagzeuger Gaetan "Gate" Bourassa im Jahr 1987 geschrieben haben, und er wäre unheimlich stolz auf die finale Version gewesen.
Insgesamt wird dieses AGGRESSION Album die Band auf den ihnen gebührenden Platz unter den anderen kanadischen Thrash-Legenden katapultieren!
"This is a perfect crossover blend, delivered from our black hearts, influenced by ancient recordings of the past that changed our lives. Fast, furious, and straight through your face!" - Aggression
'Fever' von 2019 war das vierte Album der belgischen Indie-Band Balthazar. Nachdem sich die Frontmänner Jinte Deprez und Maarten Devoldere vermehrt ihren Solo-Projekten (J. Bernardt und Warhaus) zuwandten, war 'Fever' das heiß-ersehnte und selbstbewusste Comeback. Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums von PIAS erscheint nun die limitierte Re-Issue auf transparent-blauen Vinyl inkl. bedruckten Inner Sleeve mit Lyrics und Credits!
Exhausted from a 3 years in the making album called Lagarius released in 2023. Gary Martin had a plan to not work in the studio this summer until he realized his Facebook keyboard playing friend named Brian Mars was a.k.a. Javonntte the writer of an exceptional good song on The Mahogany compilation released that year.
Gary created the beat for The Infinite Time and Brian sent the bass line and the keys. Then, picking the exotic scale called Persian was how the creation of Zurvan started. Gary Made the beat and Brian sent the bass line and the keys and Lot’s of Teknotika studio wizardry followed to complete this concept Ep.
GER "Wir suchen nach Glitzer, nach dem hellsten Geröll und Blitzen. Wer sich heute Nacht verliert, wird sich nicht finden. Ihr sucht in uns die Perfektion der Generation Maximum.." An was noch glauben. Mit ihrem dritten Album Generation Maximum nehmen CULK den Druck von einer Generation, die den Horror der Gegenwart wie durch Magie doch noch zu etwas Positivem wandeln - und richten ihn bewusst auf diejenigen, die ihre Zukunft zerstört haben. "... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrigbleiben." Generation Maximum ist sicherlich kein Album, bei dem im SUV laut mitgegrölt wird, weil der Refrain so schön in die Sonnenuntergangsstimmung passt. Niemand klatscht vor Freude über den nächsten Waldbrand die Hände zusammen. Stattdessen beobachtet Sängerin Sophie Löw ihre Umwelt durch ein Brennglas und nimmt die Zuhörer:innen mit auf eine lyrische Rückblende der letzten zwanzig Jahre, in denen sie selbst vom Kind zur Zeugin wurde. Das selbstbetitelte CULK Debut (2019) erschien beim Wiener Label Siluh Records, einer der verlässlichsten Quellen für spannende Indie-Musik in all seinen Facetten. Vom Spiegel-Magazin gab es dazu das Attribut "Suchtsound". Mit ihrem zweiten Album "Zerstreuen über Euch" (2020) schuf die Gruppe ein famoses Konzept-Album. Es wurde von vielen Seiten als eine Kampfansage an tiefverwurzelte patriarchale Strukturen gedeutet und schaffte es u.a. in die TOP 5 der Jahresbestenliste des Spiegel-Magazins. Mit "Generation Maximum" übernimmt Jakob Herber die Rolle des Bassisten von Gründungsmitglied Benjamin Steiger. Herber ist von Anfang an ein wichtiger Wegbegleiter im engen Zirkelder Band, Sängerin/Gitarristin Sophie Löw hat im August 2022 als SOPHIA BLENDA ihr Solo-Debüt-Album "Die neue Heiterkeit" veröffentlicht. "Die neue Heiterkeit" ist eines der stärksten deutschsprachigen Pop-Statements der jüngeren Zeit" - Spiegel. Für ihr neues und nun drittes Album "Generation Maximum" hat sich die Band mit dem Produzenten Wolfgang Lehmann, vormals Wolfgang Möstl, zusammengetan, der unter anderem für seine Arbeit mit Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives uvm. bekannt ist. Und bringen es musikalisch nach draußen zu den Menschen, die vor lauter Existenzkämpfen fast vergessen hätten, die Revolution zu starten ("Generation Maximum"). Kein Ausbaden. Generation Maximum ist ein progressiv lauter werdendes "Nein" zur auferlegten Bürde, ein Appell an mehr Verletzlichkeit ("Eisenkleid") "Jede Rüstung erzählt von Verletzlichkeit. Stärke zeigt, wer Narben teilt." und weniger Elend im Privaten wie im Öffentlichen. Letztlich aber auch eine Suche nach einer neuen "Ode an die Freude" und Mut um uns. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. LP klassisch schwarzes Vinyl.
With their third album Generation Maximum, CULK take the pressure off a generation that magically transforms the horror of the present into something positive after all - and deliberately direct it at those who have destroyed their future."... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrig bleiben." Generation Maximum is certainly not an album to be bawled along to loudly in the SUV because the chorus fits so nicely into the sunset mood. No one claps their hands together in joy over the next forest fire. Instead, singer Sophie Löw observes her environment through a burning glass and takes the listeners on a lyrical flashback of the last twenty years, during which she herself went from child to witness. The self-titled CULK debut album (2019) was released on the Viennese label Siluh Records, one of the most reliable sources for exciting indie music in all its facets. Spiegel magazine gave it the attribute "addictive sound". With their second album "Zerstreuen über Euch" (2020), the group created a fabulous concept album. It was often viewed as a declaration of war against deeply rooted patriarchal structures and made it to the TOP 5 of the Spiegel magazine's best of the year list and gained the band a following in various scenes and audiences. With "Generation Maximum", Jakob Herber takes over the role of bass player from founding member Benjamin Steiger. Herber has been an important companion from the beginning. Singer/guitarist Sophie Löw released her solo debut album "Die neue Heiterkeit" as SOPHIA BLENDA in August 2022. "Die neue Heiterkeit" is one of the strongest German-language pop statements of recent times" - Spiegel. For their new and now third album "Generation Maximum", the band teamed up with producer Wolfgang Lehmann, formerly Wolfgang Möstl, who is known for his work with Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives and many more. And they take it musically outside to the people who almost forgot to start the revolution because of all the struggles for existence ("Generation Maximum"). No payback Generation Maximum is a progressively louder "no" to the burden imposed, an appeal for more vulnerability ("Eisenkleid") "Every armour tells of vulnerability. Strength shows who shares scars" and less misery in private as well as in public. But ultimately also a search for a new "Ode an die Freude" and courage around us. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. RIYL Nu Wave, Independent, Shoegaze
GER "Wir suchen nach Glitzer, nach dem hellsten Geröll und Blitzen. Wer sich heute Nacht verliert, wird sich nicht finden. Ihr sucht in uns die Perfektion der Generation Maximum.." An was noch glauben. Mit ihrem dritten Album Generation Maximum nehmen CULK den Druck von einer Generation, die den Horror der Gegenwart wie durch Magie doch noch zu etwas Positivem wandeln - und richten ihn bewusst auf diejenigen, die ihre Zukunft zerstört haben. "... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrigbleiben." Generation Maximum ist sicherlich kein Album, bei dem im SUV laut mitgegrölt wird, weil der Refrain so schön in die Sonnenuntergangsstimmung passt. Niemand klatscht vor Freude über den nächsten Waldbrand die Hände zusammen. Stattdessen beobachtet Sängerin Sophie Löw ihre Umwelt durch ein Brennglas und nimmt die Zuhörer:innen mit auf eine lyrische Rückblende der letzten zwanzig Jahre, in denen sie selbst vom Kind zur Zeugin wurde. Das selbstbetitelte CULK Debut (2019) erschien beim Wiener Label Siluh Records, einer der verlässlichsten Quellen für spannende Indie-Musik in all seinen Facetten. Vom Spiegel-Magazin gab es dazu das Attribut "Suchtsound". Mit ihrem zweiten Album "Zerstreuen über Euch" (2020) schuf die Gruppe ein famoses Konzept-Album. Es wurde von vielen Seiten als eine Kampfansage an tiefverwurzelte patriarchale Strukturen gedeutet und schaffte es u.a. in die TOP 5 der Jahresbestenliste des Spiegel-Magazins. Mit "Generation Maximum" übernimmt Jakob Herber die Rolle des Bassisten von Gründungsmitglied Benjamin Steiger. Herber ist von Anfang an ein wichtiger Wegbegleiter im engen Zirkelder Band, Sängerin/Gitarristin Sophie Löw hat im August 2022 als SOPHIA BLENDA ihr Solo-Debüt-Album "Die neue Heiterkeit" veröffentlicht. "Die neue Heiterkeit" ist eines der stärksten deutschsprachigen Pop-Statements der jüngeren Zeit" - Spiegel. Für ihr neues und nun drittes Album "Generation Maximum" hat sich die Band mit dem Produzenten Wolfgang Lehmann, vormals Wolfgang Möstl, zusammengetan, der unter anderem für seine Arbeit mit Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives uvm. bekannt ist. Und bringen es musikalisch nach draußen zu den Menschen, die vor lauter Existenzkämpfen fast vergessen hätten, die Revolution zu starten ("Generation Maximum"). Kein Ausbaden. Generation Maximum ist ein progressiv lauter werdendes "Nein" zur auferlegten Bürde, ein Appell an mehr Verletzlichkeit ("Eisenkleid") "Jede Rüstung erzählt von Verletzlichkeit. Stärke zeigt, wer Narben teilt." und weniger Elend im Privaten wie im Öffentlichen. Letztlich aber auch eine Suche nach einer neuen "Ode an die Freude" und Mut um uns. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. LP klassisch schwarzes Vinyl.
With their third album Generation Maximum, CULK take the pressure off a generation that magically transforms the horror of the present into something positive after all - and deliberately direct it at those who have destroyed their future."... Ihr sucht in uns die Revolution, bürgt uns auf, was ihr nicht leisten wollt. Wer sich heute nicht mehr wehrt, wird übrig bleiben." Generation Maximum is certainly not an album to be bawled along to loudly in the SUV because the chorus fits so nicely into the sunset mood. No one claps their hands together in joy over the next forest fire. Instead, singer Sophie Löw observes her environment through a burning glass and takes the listeners on a lyrical flashback of the last twenty years, during which she herself went from child to witness. The self-titled CULK debut album (2019) was released on the Viennese label Siluh Records, one of the most reliable sources for exciting indie music in all its facets. Spiegel magazine gave it the attribute "addictive sound". With their second album "Zerstreuen über Euch" (2020), the group created a fabulous concept album. It was often viewed as a declaration of war against deeply rooted patriarchal structures and made it to the TOP 5 of the Spiegel magazine's best of the year list and gained the band a following in various scenes and audiences. With "Generation Maximum", Jakob Herber takes over the role of bass player from founding member Benjamin Steiger. Herber has been an important companion from the beginning. Singer/guitarist Sophie Löw released her solo debut album "Die neue Heiterkeit" as SOPHIA BLENDA in August 2022. "Die neue Heiterkeit" is one of the strongest German-language pop statements of recent times" - Spiegel. For their new and now third album "Generation Maximum", the band teamed up with producer Wolfgang Lehmann, formerly Wolfgang Möstl, who is known for his work with Voodoo Jürgens, Clara Luzia, Jungstötter, Dives and many more. And they take it musically outside to the people who almost forgot to start the revolution because of all the struggles for existence ("Generation Maximum"). No payback Generation Maximum is a progressively louder "no" to the burden imposed, an appeal for more vulnerability ("Eisenkleid") "Every armour tells of vulnerability. Strength shows who shares scars" and less misery in private as well as in public. But ultimately also a search for a new "Ode an die Freude" and courage around us. "Wir erheben Stimmen, auf dass sie für immer klingen. Wo sollen wir heute Zukunft finden?" Wer genau hinhört, findet sie: Lieder über unausgesprochene Träume, die durch epische Gitarrenklänge und Löws entrückten Gesang näher wirken, als sie eigentlich sind. RIYL Nu Wave, Independent, Shoegaze
"Sweet Justice" ist das zweite Album von Tkay Maidza, der ersten Rapperin, die bei 4AD unter Vertrag ist. Der Nachfolger des selbstbetitelten Debüts aus dem Jahr 2016 enthält Produktionen von Flume und Kaytranada und zeigt alle Facetten der in Los Angeles lebenden, in Simbabwe geborenen und in Australien aufgewachsenen Tkay. "Sweet Justice" ist kein Rachealbum, wie der Titel vermuten lässt, sondern das Ergebnis dunkler Nächte und der Erleuchtung am Tag danach. Das Album klingt nach innerer Befreiung und Spaß am Leben. Sie wechselt zwischen den Stilen und überwindet so mühelos Genregrenzen - Musik ohne Zwänge, Regeln und Vorgaben. Dazu trennte sie sich von ein paar alten Freunden, fand einige neue, die auf der gleichen kreativen Wellenlänge lagen: die kanadischen Produzenten Stint und Kaytranada sowie ihr australischer Kollege Flume, die alle zur Produktion beitragen haben. "Sweet Justice" ist ein Album, das die wunderbaren Widersprüche von Tkays Kunst verkörpert: Es ist eine Coming-of-Age-Platte von jemandem, der langsam versteht, wie das Spiel des Lebens läuft. Ein Album über Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit, das hell, luftig und unglaublich lustig ist und diejenigen, die unehrlich und respektlos sind, mit bittersüßer Musik niederstreckt. Wie Tkay in "Love Again" singt, einem Song, der wie eine Meditationssitzung klingt: "Vorbei sind die Tage, an denen ich fiel und sah, dass es kein Entkommen gibt." Ein gutes Leben ist die beste Rache. Auf "Sweet Justice" lebt Tkay Maidza dieses Motto.
Gotthard Gründer und Gitarrist Leo Leoni und seine Bandkollegen präsentieren ihren Fans das erste CoreLeoni Livealbum. Die Songs zu "Alive" wurden im März 2022 im Rahmen der "Rock Generation Tour 2022" aufgenommen.
"Alive" ist die reine Rock & Roll-Quintessenz welche viele der frühen Gotthard- und aktuellen CoreLeoni Hits vereint, wie "Standing in The Light", "Firedance", "Purple Dynamite", "Let Life Begin Tonight" und viele mehr.
Die Band liefert auf der Bühne 100 % Energie und Erfahrung ab. Sänger Gent Bushpepa versteht das Publikum mit seiner einzigartigen Persönlichkeit, seinen Fähigkeiten und seiner Technik zu überzeugen, indem er die Songs, die wir alle lieben, respektvoll interpretiert.
Jgor Gianola, ehemaliger U.D.O- und Gotthard Gitarrist, hat die Zeit zurückgedreht, um sich perfekt an den einzigartigen Stil von Leo und Gotthard anzupassen. Er verbindet unvergessliche Erinnerungen, musikalische Kompetenz und Sounds, die sowohl alte als auch neue Fans zu begeistern wissen.
Schlagzeuger Alex Motta und Bassist Mila Merker vervollständigen den CoreLeoni Sound mit unschlagbarem Groove und Energie und halten so den Motor der Band auf kraftvolle Weise am laufen.
Nach drei international hochgelobten Studioalben, ist "Alive" das Sahnehäubchen für alle, die die frühen Gotthard und den klassischen CoreLeoni-Sound lieben.
Für sein Album "Night After Night" hat Komponisten-Star James Newton Howard acht neue konzertante Suiten auf Basis der bekanntesten Melodien seiner poetischen Soundtracks aus seinen Filmen mit Regie-Star M. Night Shyamalan geschrieben. Ein All-Star-Ensemble klassischer Solist*Innen hat die so entstandenen neuen Stücke des mit dem Grammy ausgezeichneten Komponisten in den berühmten Londoner Air Studios aufgenommen: Pianist Jean-Yves Thibaudet, Geigerin Hilary Hahn, Cellistin Maya Beiser sowie ein Session-Orchester und der Chor "The New Voice" unter der Leitung von Gavin Greenaway. Zur Gestaltung seiner neuen Suiten hat James Newton Howard zentrale Motive und Themen aus seiner Filmmusik zu "The Sixth Sense" (1999), "Unbreakable" (2000), "Signs" (2002), "The Village" (2004), "Lady in the Water" (2006), "The Happening" (2008), "The Last Airbender" (2010) und "After Earth" (2013) verarbeitet. Das Klavier steht dabei immer im Mittelpunkt. Pianist Jean-Yves Thibaudet ist auf allen Stücken zu hören. Hilary Hahn spielt die Solo-Violine, wie bereits auf dem Originalsoundtrack von 2004, in der Suite zu "The Village". Auch Maya Beiser hat das Cello bereits in der Filmmusik von "The Happening" gespielt und tut dies nun ebenfalls in der gleichnamigen Suite. "Night After Night" feiert die einzigartige Zusammenarbeit zwischen dem berühmten Filmregisseur M. Night Shyamalan und dem Emmy- und Grammy-prämierten sowie neunfach Oscar-nominierten Komponisten James Newton Howard. Eine kreative Partnerschaft, die vor einem Vierteljahrhundert während der Produktion von "The Sixth Sense" begann. M. Night Shyamalan erinnert sich, wie er schon bei der ersten Begegnung das große "Potenzial und die Begeisterung", die aus ihrer Kollaboration erwuchs, spürte. In James Newton Howard fand der Ausnahme-Regisseur einen vertrauensvollen Partner, um die passende musikalische Sprache für seine übernatürlichen Thriller zu entwickeln. "Es gab keinen festen Plan", erinnert sich M. Night Shyamalan, "im Rückblick ist seine Fähigkeit, verschiedene Genres zu verbinden, das Wichtigste. Das interessiert mich. Es gibt den Aspekt des Thrills und des Schreckens in meinen Filmen, aber genauso wichtig ist die Emotionalität. Ein Komponist muss musikalisch sehr vielseitig sein, um all diese Facetten ausdrücken zu können, und einer der wenigen Komponisten, die das können, ist James.""Night ist ein unglaublich positiver Mensch", erklärt James Newton Howard, "er hat mich immer unterstützt, wenn ich verunsichert war oder an meiner Arbeit zweifelte. Das bedeutet mir sehr viel." "Das ist keine Fassade", erwidert M. Night Shyamalan, "es kommt wirklich aus meinem Glauben an dich."
- A1: Quality Over Opinion 03 39
- A2: Dead Inside Shuffle 03 20
- A3: Not Needed Anymore 01 32
- A4: Shallow Laughter 01 48
- A5: Bitches (Feat. Sam Gendel) 02 35
- A6: Message (Feat. Chris Fishman & Nate Wood) 04 28
- B1: Failing In A Cool Way 03 15
- B2: Disappear 03 53
- B3: I’m Tight 07 00
- B4: True Love 03 41
- C1: Planet X 02 47
- C2: Let Me Snack (Feat. Marlon Mackey) 02 18
- C3: Forgetting 01 55
- C4: Park Your Car On My Face 03 36
- C5: Don’t Care (Feat. Genevieve Artadi) 05 22
- D1: Laughing In Her Sleep 03 33
- D2: Outer Moat Behavior 01 51
- D3: When (Feat. Kurt Rosenwinkel) 04 27
- D4: Let It Happen 06 43
- D5: Little Piano Thing 02 11
Louis Cole ist ein Singer-Songwriter und unverschämt talentierter Multiinstrumentalist mit einem ausgeprägten DIY-Ethos aus Los Angeles, Kalifornien. Er ist auf der Mission, tiefe Gefühle durch Musik zu erzeugen und ist das Aushängeschild einer allgemein dem Jazz nahestehenden Szene in L.A., zu der Genevieve Artadi (mit der Cole 2009 die Alt-Pop/ Elektrofunk-Band KNOWER gründete), Sam Gendel, Sam Wilkes, Jacob Mann, Thundercat-Keyboarder Dennis Hamm, Pedro Martins und viele mehr gehören. Sein neues Album, „Quality Over Opinion“, erscheint Mitte Oktober 2022 auf Brainfeeder Records.
Die 20 Tracks des Albums wurden von ihm selbst in seinem bescheidenen Heimstudio geschrieben, eingespielt und produziert, aber Louis lud eine Handvoll enger Freund*innen ein, ihren Beitrag zu leisten, u.a. Genevieve Artadi, den Saxophonisten Sam Gendel, den Pianisten Chris Fishman, Nate Wood von der Band Kneebody, Marlon Mackey und den Gitarristen Kurt Rosenwinkel. Louis' Hauptinstrument ist das Schlagzeug, und er hat einen Hintergrund im Jazz, obwohl die Musik, die er schreibt, wenig Ähnlichkeit mit Jazz im reinen oder klassischen Sinne hat. Dementsprechend gehören zu Coles Maßstäben für „Quality Over Opinion“ neben Jazz-Ikonen wie Miles Davis, der schwedischen Experimental-Metal-Band mit einem ausgeprägten Hang zu Jazz, Meshuggah, Morten Lauridsen und Super Mario Kart auch grenzüberschreitende Komponisten wie Gustav Mahler und György Ligeti. Coles verrückte Musikalität ist kein Geheimnis - seit einem Jahrzehnt lädt er Performance-Videos auf Youtube hoch und hat sich so eine treue Fangemeinde aufgebaut, die sowohl sein Handwerk als auch seinen ausgefallenen Stil zu schätzen weiß. Schlagzeug, Bass, Tasten... er hat eine sehr strenge Einstellung zum Üben und zur Perfektionierung seiner Kunst. Thundercat beschreibt ihn als „einen der größten Musiker von Los Angeles“ und lud ihn Anfang des Jahres ein, auf seiner jüngsten Japan-Tour Schlagzeug zu spielen. Die beiden haben häufig zusammen geschrieben, unter anderem auf Thundercats Liebeserklärung an Cole, „I Love Louis Cole“, aus seinem Grammy-gekröntem Album, „It Is What It Is“, auf „Bus In The Streets“ und „Jameel's Space Ride“ (aus Thundercats 2017er Werk, „Drunk“) und „Tunnels In The Air“ für Louis' 2018er Album, „Time“. Auch Flying Lotus hat seine Bewunderung für Louis zum Ausdruck gebracht und ihn während der Arbeit an seinem 2019er Album, „Flamagra“ als „super inspirierend“ bezeichnet. Im vergangenen Jahr begann Louis seine bisher größte Zusammenarbeit mit dem Grammy-prämierten Metropole Orkest, unter der Leitung von Jules Buckley, für eine Reihe einzigartiger Konzerte in den Niederlanden, die 2023 fortgesetzt werden, bevor er im Oktober dieses Jahres mit seiner Big Band durch die USA touren wird.
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Ein Jahr nach Veröffentlichung des letzten GOAT-Albums "Oh Death" kündigen die maskierten Schwed*innen nun den Nachfolger "Medicine" an, der am 13. Oktober auf Rocket Recordings erscheint. In der ersten Single "Unemployment Office" ergänzen sie ihren Psych-Rock um Elemente aus dem 70s-Progressive. Nicht nur die neue Single, sondern auch das gesamte Album hat eine durchgängig zurückhaltendere, warme Ausstrahlung, und die Band deutet an, dass das übergreifende Thema des Albums die Vergänglichkeit im Leben ist - in all seinen verschiedenen Facetten: "It's about the impermanence of life in different ways: sickness, relationships,love, death and how our time is finite." Es ist schwer zu sagen, wie oft die Mythologie und das Geheimnis von GOATs Hintergrundgeschichte neugeschrieben werden kann, aber das neue Album macht Schluss, nur in der Vergangenheit zu schwelgen, und präsentiert einem etwas sanfteren Psych-Folk-Sound, der immer noch Goat ist. Die einzelnen Identitäten, die an den drei Alben der Band beteiligt sind, bleiben geheimnisumwittert: GOAT-Sprecher behaupten, dass die Gruppe lediglich ein fortlaufendes Mehrgenerationen-Kollektiv von Musiker*innen aus dem isolierten schwedischen Ort Korpilombolo ist. Nördlich des Polarkreises gelegen, ist die Stadt ein Knotenpunkt zwischen samischen Ureinwohnern, skandinavischen Siedlern und dem seltenen Eindringen von Wanderern von außerhalb. Darüber hinaus geben GOAT nur sehr wenig preis. Die Geheimhaltung der einzelnen Mitglieder und der Mangel an Informationen über Korpilombolo tragen wenig dazu bei, die Behauptungen von GOAT zu untermauern oder zu widerlegen. So "unnahbar" auch ihre Gerschichte klingt, so mysterös beschreib die Band auch ihre Musik: "We often talk about how all music is world music and all other genres are old fashioned. All you can hear is the universal similarity between all music. The music from some old cult in northern Sweden can be the same as the music from wherever." Der Sound des neuen Albums ist die klangliche Manifestation aus nigerianischen Afrobeat, deutschen Krautrocks, Funk und düsteren, halluzinatorischen Rock. Passend zum Titel "Medicine" muss dieses Medikament also sehr stark sein. Unabhängig von Dosierung und Art der "Medicine" - es ist Zeit sie jetzt einzunehmen. Limitiertes Wavy Cap Colour Vinyl-LP (Purple-Clear Colour-In-Colour)
"Ethik" kann man getrost als das bislang facettenreichste, modernste und frischeste ARTEFUCKT Album beschreiben. Ehrlich, echt und authentisch, wie bisher jedes Album der 2015 von André Doney in Rheinberg gegründeten Band.
Die Vorproduktion zu "Ethik" begann Anfang diesen Jahres. Durch den plötzlichen Tod des Schlagzeugers Uli wurde diese jedoch unterbrochen, da emotional vorerst nicht an eine Weiterarbeit zu denken war.
Nach der Beisetzung schrieb André in Gedenken den Song "Abendmahl", welch half die emotionale Brücke zu überwinden und die Arbeit am neuen Album wieder aufzunehmen.
"Ethik" entstand schließlich ab Juni diesen Jahres im "Illuminiated Music Studio" des Produzenten Jörg Wartmann, und dem "Soundart Recording Studio" von Alexander Lysjakow. Im letzteren wurden unter anderem die Drums eingespielt. Diesen Part übernahm nach Ulis Tod Martin Winde.
Wie auch alle bisherigen ARTEFUCKT Alben spiegelt auch "Ethik" quasi einen Lebensabschnitt, verarbeitet erlebtes, reflektiert, schaut nach vorn, träumt, lacht, weint, liebt, hasst, teilt aus, steckt ein, erfreut, trauert, macht Mut…steckt einfach voller Emotionen und Leben.
Sechs lange Jahre mussten Fans auf ein neues Album der amerikanischen Metal-Band Prong warten. Die Gründe: die Pandemie mit all ihren Unsicherheiten und Verwerfungen, aber auch erfreuliche Ereignisse im Privatleben von Sänger und Gitarrist Tommy Victor.
Doch nun sind Prong zurück, und zwar mit einem wahren Paukenschlag: ‚State Of Emergency‘ ist das erhofft fesselnde Werk geworden, mit der gewohnt unbändigen Energie einer Gruppe, die bereits seit Mitte der Achtziger an vorderster Front agiert. Und mit einem Ideenreichtum, wie er typischer für diese Band kaum sein könnte: „Es ist ein echtes Prong-Album. Es ignoriert nicht nur jedes Genre, sondern auch das, was heutzutage da draußen vor sich geht“, umreißt Bandgründer Victor die stilistische Ausrichtung der elf Songs.
Über seinen künstlerischen Ansatz sagt er: „Ich mag alle Arten von Musik. Diese Platte passt dazu, da sie viele Facetten abdeckt.
Gleichzeitig ist ‚State Of Emergency‘ sehr gitarrenorientiert und ein gutes Beispiel für meinen Stil aus Punk, Metal, Post-Punk-Lärm, etwas Doom, Blues und Thrash, mit einem ziemlich geradlinigen Gesang. Insgesamt herrscht auf dem Album ein aggressives Ostküsten-Flair.“
Zudem gibt es im August und November große Europatourneen.
Mit englischem Charme, ausnehmendem Talent und kreativer Offenheit begeistert die junge britische Musikerin Anna Lapwood nicht nur die Kritiker*Innen, sondern ein Millionen-Publikum bei Social Media. Auf ihrem Sony Classical Debüt-Album "Luna" gibt sie einen Einblick in ihren umfassenden musikalischen Kosmos. Die fünfzehn Titel des Albums beleuchten ihre Vielseitigkeit und verbinden traditionelles Repertoire von Johann Sebastian Bach, Claude Debussy und Philip Glass mit zeitgenössischen Kompositionen von Max Richter, Ludovico Einaudi und Hans Zimmer. Auf "Luna" ist Anna Lapwood in erster Linie als Organistin zu erleben, aber auch andere Facetten ihres musikalischen Lebens kommen zur Geltung, wenn sie den Pembroke College Chapel Choir bei zwei Titeln dirigiert. Anna Lapwood spielt Orgel, Geige und Harfe und ist als Dirigentin und Orchester-Leiterin aktiv. 1995 in der Grafschaft Oxfordshire geboren, erhielt sie als erste Frau in der Geschichte des Magdalen College Oxford ein Orgelstipendium. 2016 wurde sie die jüngste musikalische Direktorin in Cambridge und leitet seitdem die Chöre und Ensembles des Pembroke College. Nach Feierabend und bei Einbruch der Dunkelheit erhält sie als Associate Artist der Royal Albert Hall besonderen Zugang zu dem majestätischen Instrument in der Royal Albert Hall. Dies hat zu einigen spektakulären Kollaborationen geführt. Die berühmteste davon mit dem Elektronik-Musiker Bonobo. Auf TikTok erreicht sie mit solchen gleichermaßen lockeren wie spektakulären musikalischen Ausflügen mehr als 550.000 Follower.
Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
Die japanische Band CHAI verzauberte die Welt 2017 mit ihrem Debütalbum PINK, einer Sammlung von Songs, die ihren einzigartigen, verspielten Pop vorstellten. Das enthusiastisch-feministische Nachfolgealbum PUNK wurde von der Musikpresse und anderen Künstlern hoch gelobt. Das führte zu WINK, das CHAI per Remote-Zoom-Sessions aufnahmen - eine Einschränkung, die sich als Stärke erwies, da MANA (Leadgesang und Tasten), KANA (Gitarre), YUNA (Schlagzeug) und YUUKI (Bass und Texte) mit Künstler*innen im Ausland zusammenarbeiten konnten, um ein Werk zu schaffen, das in ihrer internationalen Gemeinschaft Katharsis fand. Im Gegensatz zu WINK kehren CHAI auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album zu ihren Wurzeln zurück und lassen sich von ihrem japanischen Erbe und der Musik, mit der sie aufgewachsen sind, inspirieren. "Alles, was sich in den Texten widerspiegelt, drückt unsere Erfahrungen als japanische Frauen aus", sagt MANA. CHAIs Ethos ist das der Inklusion, und die erste Ssingle "We The Female!" - die live aufgenommen wurde, um die krawalligen Auftritte der Band zu würdigen - lädt die Zuhörer zu dieser Mission ein. Während ihrer Tourneen nach der Pandemie, bei denen sie vor riesigen Menschenmengen in Städten wie Santiago, Buenos Aires und Sao Paulo auftraten, wurde CHAI klar, dass sie sich ein globales Publikum erschlossen hatten. CHAI schrieben das neue Album unterwegs und fanden zwischen den Auftritten im Stones Throw Studio in L.A., in der Ometusco Sound Machine in Mexico City und in der Grand Street in New York Zeit für die Aufnahmen. Als sie erkannten, dass ihre befreiende, ermächtigende Botschaft auch für Menschen außerhalb Japans gilt, überlegten CHAI, welche Facetten ihrer Erziehung beim Publikum außerhalb ihres Heimatlandes Anklang finden könnten. Auf CHAI schöpft die Band direkt aus dem City-Pop, einem in Tokio entstandenen Sound, der in den 70er und 80er Jahren populär war. City-Pop war eine japanische Interpretation westlicher Lounge-Musik, die Anleihen bei Jazz, Boogie, Funk und Yacht-Rock machte, um einen Sound zu kreieren, der sich zwischen zwei Kulturen bewegte. Während der City-Pop in letzter Zeit über TikTok und YouTube ein US-Publikum gefunden hat, sind CHAI mit diesem Genre aufgewachsen. Für die Produktion griffen sie auf ihren früheren Mitarbeiter Ryu Takahashi zurück, der ihre Vorliebe für City Pop, Eurobeat und die Melodien von J-Pop-Künstlern wie Maria Takeuchi teilte. "Sie wollten sich mit ihrer japanischen Identität auseinandersetzen, nicht im traditionellen Sinne, sondern auf diese gefilterte westliche Art", sagt Takahashi. Die Arbeit in gut ausgestatteten Studios ermöglichte es ihnen, mit einer Ästhetik zu experimentieren, die auf einem CHAI-Album noch nicht zu hören war.
Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.
Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.








































