Annie A, the one-off collaborative project between Félicia Atkinson, Time is Away, Christina Petrie and Maxine Funke, arrives on A Colourful Storm with an inquisitive, exploratory composition evoking questions of inconstancy and reconciliation, vastness and finitude and the sometimes cruel deception of human perception. Who will conduct our dreams if we never wake?
It is a geographically diverse yet like-minded ensemble whose seeds were sown during an A Colourful Storm show in London, where time on stage was shared by Atkinson, Time is Away and Petrie. Atkinson had previously found solace in Time is Away's Ballads (ACOLOUR041), Funke's Seance (ACOLOUR035) and particularly the voice of poet Petrie, whose delivery drifts from a wide-eyed stream of consciousness to crystalline sensory expression. It is the perfect accompaniment to Atkinson's hushed tones, spoken sensitively like a mother to a resting child.
Atkinson's evocative sonic landscapes are formed from keyboard, voice and organic materials collected from life on the dramatic coast of Normandy, as well as field recordings from places far and wide. She breathes life into liminal spaces, the sound of wind, whispers and the distant clatter of rocks conjuring visions of places both beautiful and eerily familiar. Time is Away delicately arranges the field of sounds, their weaving and layering likened to the assembly of an Anni Albers textile. The spirit of Albers guides the piece, Petrie's recounting of her loom and thread a symbol of her endurance, vitality and seeking wonder in intricacies. The piece also features an exclusive concluding track by Maxine Funke, whose meditation on vulnerability confronts and surrenders herself to the enchanting natural world.
To celebrate the 5-year anniversary of 1 AM Study Session, we’re offering a fresh take on the tracks that started it all. This compilation features piano reimaginings of the original songs, preserving their nostalgic late-night essence while transforming them into soothing melodies for daytime reflection. A timeless blend of past and present, perfect for any occasion. ✨
Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
Nach wichtigen Stationen bei Silver Jews und Lambchop hat William Tyler eine Reihe von neugierigen Alben veröffentlicht, die seine ländliche Herkunft und seine Begeisterung für klassische Musik mit seiner Experimentierfreudigkeit und Feldaufnahmen verbinden. Seine produktive Enklave der Instrumentalmusik hat nicht nur neue Klänge hervorgebracht, sondern auch kritische neue Stimmen. Kein anderer amerikanischer Sologitarrist dieses Jahrhunderts hat diese fruchtbare Szene so beeinflusst wie er. Und auf dem brillanten, erfrischenden "Time Indefinite", Tylers erstem Soloalbum seit fünf Jahren, betritt er endlich den immer größer werdenden Raum, den er mit geschaffen hat. Die Gitarre ist der Ausgangspunkt für ein Album, das nicht nur Tyler, sondern auch die Möglichkeiten eines ganzen Bereichs neu überdenken lässt. Ein Strudel aus Lärm und Harmonie, Geistern und Träumen, Angst und Hoffnung - es ist nicht nur eine großartige Gitarrenplatte. Es ist ein atemberaubendes Album eines großen Gitarristen, ein Meisterwerk unserer kollektiv ängstlichen Zeit. Anfang 2020, als die Welt am Rande ungeahnter Unruhen stand, verließ Tyler LA und zog nach Nashville, wo er die meiste Zeit seines Lebens gelebt hatte. Der größte Teil seines Equipments und alle seine Platten blieben zurück, in Erwartung einer vermeintlich schnellen Rückkehr. Das war natürlich nicht der Fall. Während Tyler also mit den Depressionen, den Nerven und den Fragen dieser unendlich angespannten Zeit zu kämpfen hatte, begann er, Ideen mit seinem Telefon und einem Kassettendeck aufzunehmen, wobei er sich mit den Verzerrungen, die diese Geräte mit sich bringen, abfand. Tyler sprach mit Kieran Hebden darüber, eine gemeinsame Platte zu machen, und einige dieser Stücke fühlten sich wie Testfälle an. Als diese Zusammenarbeit in andere Richtungen ging, entdeckte Tyler andere Klänge. Er bat seinen langjährigen Freund, den Produzenten Jake Davis, ihm dabei zu helfen, die Songs zusammenzufügen, und entschied sich dafür, das Rauschen und Wackeln zu akzeptieren und ungewollt eine Platte zu machen, die diese Zeiten und die heutige Zeit widerspiegelt - unruhig, beschädigt, ehrlich. Eine Wippe aus Kampf und Überleben definiert diese Songs, eine Landkarte der Angst und des Glaubens und der Pfade, die sie verbinden. "Dies ist eine Platte über Geisteskrankheiten", wird Tyler ohne Scham sagen, so offen im Leben und in der Sprache, wie er es auf den Aufnahmen ist. "Es ist Musik darüber, den Verstand zu verlieren, aber nicht zu wollen, über den Versuch, zurückzukommen." Das braucht er nicht zu sagen; man spürt es, erkennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Tylers Alben sind ein Nest aus nicht-musikalischen Einflüssen, denn er pendelt zwischen Spiritualität und Philosophie und beschwört die Landschaften der amerikanischen Vorstellungskraft. "Time Indefinite" ist nicht anders, vor allem in der Art und Weise, wie es die sehr persönlichen Filme von Ross McElwee beschwört. Mitte der 80er Jahre begann er, einen Film über Shermans Marsch durch den Süden zu drehen, der sich jedoch zu einer verworrenen Geschichte über Familie, Verlust und das, was wir tun, wenn unsere besten Instinkte sich den schlimmsten Dingen ergeben, die wir uns vorstellen können, entwickelte. Das Album ist eine Anspielung auf diese Idee, auf das unerbittliche Drängen der Zeit und unseren Platz in ihr, unter ihr und neben ihr. Es ist keine große Offenbarung, dass das Leben, das wir führen, die Arbeit prägt, die wir machen, ob wir das nun beabsichtigen oder nicht. In diesen Liedern kann man Tyler hören, wie er laut mit eingehenden Dämonen ringt: Sucht, mittleres Alter, Einsamkeit, Neurosen. Alle unsere Kämpfe sind unterschiedlich, aber wir sind uns darin einig, dass wir sie haben. Dies ist der Soundtrack, den Tyler geschaffen hat.
The Dandy Warhols - 'Thirteen Tales from Urban Bohemia' jetzt als Reissue auf Vinyl!
Das Kultalbum der Dandy Warhols vereint Psychedelic-Rock, Alternative-Pop und entspannten Indie-Vibe. Mit Hits wie 'Bohemian Like You', dem hypnotischen 'Godless' und der treibenden Energie von 'Get Off' ist es ein Soundtrack voller Attitüde und lässigem Charme. Jetzt als 2LP auf transparent-blauem Vinyl, bringt diese Neuauflage frischen Glanz in einen modernen Klassiker. Ein Must-have für Fans von 90s-Alternative und darüber hinaus!
Zum 20. Jubiläum ihrer Trennung erscheint das Debütalbum der japanischen Noise-Punks Kokeshidoll erstmals auf Vinyl. Die Band wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, den Hardcore-Sound des japanischen Punk der 1980er wiederzubeleben, was ihr mit "Kokeshism" (2003) prächtig gelang - das Album wurde zum Klassiker des japanischen Hardcore-Punk. Kokeshidoll, bekannt für ihre ausgelassenen, betrunkenen Bühnenpossen, häufig nackt und halb handlungsunfähig, trennten sich 2004 kurz nach einem berüchtigten Auftritt mit der legendären Japanoise-Band Hijokaidan, bei dem sich Bassist Kyoki auf der Bühne übergab und Sänger Inundow Schweineköpfe in die Menge warf. Limitierte Japan-Pressung mit Obi-Strip.
Very few bands make it to their 11th album. Even fewer do so with the same fire and fury that defined their early years. But Machine Head isn’t just any band. For over three decades, the personification of determination, Founder/Vocalist/Guitarist Robb Flynn, has led Machine Head on an uncompromising path – one fueled by defiance, reinvention, and a relentless pursuit of evolution. Now, with ‘UNATØNED’, they’ve once again sharpened their sound into its most direct and impactful form to date.
Determined to challenge himself, Flynn set strict songwriting parameters for ‘UNATØNED,’ shorter, more focused songs with a decidedly American feel, unconventional key changes, and shifting structures that break expectations. That self-imposed restraint resulted in a lean, unrelenting album that captures Machine Head at their most potent.
The album drips with melancholy melodies, and yet hammers with bludgeoning riffs, soars with anthemic sing-a-longs of love-lost and sadness, to bellowing power and undeniable confidence.
‘UNATØNED’ is Machine Head proving once again that longevity in metal isn’t about comfort – it’s about taking risks, standing firm in conviction, and refusing to stagnate. Eleven albums deep, they remain as fierce, relevant, and unstoppable as ever.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
DESERTED FEAR haben sowohl ihr Songwriting als auch den Sound und das musikalische Können mit "Veins of Fire" erneut auf eine neue Stufe gehoben. Die Ostdeutschen sind ihrer Marke zwar wie gewohnt treu geblieben, aber sie haben ihren ausgefeilten Melodien und dem Schlagzeugspiel ein hörbares Upgrade verpasst. Obendrein konnte Frontmann Manuel "Mahne" Glatter seine stimmliche Spannweite noch einmal vergrößern. In den Texten von "Veins of Fire" reflektieren DESERTED FEAR über die aktuellen Themen unserer Gesellschaft, doch ohne jegliche Predigt oder Forderung nach Konformität. In ihren Songs spiegelt sich eine Welt voller Unsicherheit, Ungerechtigkeit und wachsenden Spaltungen. Der Aufstieg von DESERTED FEAR ist ebenso bemerkenswert wie spannend. Als sich das Death Metal Trio im thüringischen Eisenberg gründete, konnten Gitarrist und Vocalist Mahne, Gitarrist, Hauptsongwriter und Produzent Fabian Hildebrandt sowie Schlagzeuger Simon Mengs kaum ahnen, dass sie an der Spitze der deutschen Szene landen würden. Bereits das Debütalbum "My Empire", das die schwedische Legende Dan Swanö produzierte, schlug im Jahr 2012 beim Death Metal Publikum wie eine Bombe ein. DESERTED FEAR brachten neben brachialer Kraft, donnernden Riffs, einem hämmernden Schlagzeug und heftigem Gesang von Anfang an auch ein intensives Gespür für packende Melodien mit. Daher war es nur folgerichtig, dass sich das Gewicht mit jedem folgenden Album weiter auf die melodische Seite verlagerte - ohne dass dabei der nötige Biss verloren ging. Sämtliche Studioalben, "Kingdom of Worms" (2014), "Dead Shores Rising" (2017), "Drowned by Humanity' (2019) und "Doomsday" (2022), erwiesen sich als beeindruckende Meilensteine einer steilen Karriere.
4 Jahre nach dem schieren Ansturm von "Sumerian Promises" kehren Sijjin mit ihrem zweiten Werk "Helljjin Combat" zurück. Das Album beschwört sein eigenes Leben voller satanischer Bilder, teuflischer Ausschweifungen und biblischem Fatalismus. Sijjin folgen dem festen Pfad, den sie einst eingeschlagen haben, wenden sich aber endgültig der Hölle zu.
Aufgenommen live in den BlackStorm Studios in Karrantza, Baskenland & verziert mit einer authentischen und völlig trockenen 80er Jahre Analog-Sound Produktion. Obendrein klang Gerickes Gesang noch nie so dreckig wie auf "Helljjin Combat". Sijjins neuere Richtung konzentriert sich auf umfangreichere Songstrukturen, wie sie von den Paten des Metal-Wahnsinns Mitte der 80er praktiziert wurden, dabei kommen einem so berüchtigte Namen wie Infernäl Mäjesty, Nasty Savage, Possessed, frühe Slayer oder Megadeth in den Sinn.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Trio von Sijjin bei seinem Kampf in der Hölle einmal mehr bewiesen hat, dass es der Dreizack in der linken Hand des Teufels ist!
Die Emo-Rocker Heart Attack Man aus Cleveland, Ohio, präsentieren ihr viertes Album "Joyride The Pale Horse". Die Band befindet sich derzeit auf einem Höhenflug nach ihrer bisher erfolgreichsten Veröffentlichung, dem Vorgängeralbum "Freak of Nature" aus dem Jahr 2023, dessen Titeltrack bislang über 2.2 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurde.
Blurring the lines between the mundane and the mystical, ESKA’s latest album, ‘The Ordinary Life of a Magic Woman’, is a profound exploration of motherhood, artistry, and the delicate dance between daily rhythms and creative transcendence. For ESKA, these aren’t opposing forces—they’re inseparable threads in a richly woven life.
“It’s the sound of a first-generation, middle-aged African British woman living in post-everything Southeast London,” ESKA reflects.
After two decades of trailblazing collaborations with world-renowned artists – Moses Sumney, Grace Jones, Radiohead and Baxter Dury, to name a few - along with various accolades - including a Mercury Prize Nomination, ESKA’s new album stands as her most personal and compelling work yet. A self-directed journey, it sees her embracing her ultimate creative partner: herself.
Rooted in her eclectic musical upbringing, ESKA pulls inspiration from the sounds and influences that have defined her journey, breaking free of conventional boundaries. The result is a body of work that defies easy categorisation—bold, dynamic, and unmistakably hers.
Blurring the lines between the mundane and the mystical, ESKA’s latest album, ‘The Ordinary Life of a Magic Woman’, is a profound exploration of motherhood, artistry, and the delicate dance between daily rhythms and creative transcendence. For ESKA, these aren’t opposing forces—they’re inseparable threads in a richly woven life.
“It’s the sound of a first-generation, middle-aged African British woman living in post-everything Southeast London,” ESKA reflects.
After two decades of trailblazing collaborations with world-renowned artists – Moses Sumney, Grace Jones, Radiohead and Baxter Dury, to name a few - along with various accolades - including a Mercury Prize Nomination, ESKA’s new album stands as her most personal and compelling work yet. A self-directed journey, it sees her embracing her ultimate creative partner: herself.
Rooted in her eclectic musical upbringing, ESKA pulls inspiration from the sounds and influences that have defined her journey, breaking free of conventional boundaries. The result is a body of work that defies easy categorisation—bold, dynamic, and unmistakably hers.
BIG|BRAVE"s preternatural instincts and depth of skill as musicians are on full display on their most naked and austere record to date, OST. The trio entered the studio with broader concepts and themes in mind, but no preconceived music. The overarching concept was to make a film score for a film that had yet to be created, to use minimal instrumentation, or more specifically not their standard band instruments, and to improvise within these parameters. OST was fully written and recorded in the studio. The band was free to enter the live room and record a take with whatever instrument was at hand. Once they had a good foundation for a song, Ball, Wattie, drummer Tasy Hudson and even engineer/producer Seth Manchester would each build on it, layering takes, from instrumental improvisations to abstract vocals, until they felt it was a completed piece. Wattie"s voice seamlessly blends with the instrumental flourishes made from "The Instrument", a Wurlitzer, prepared piano, synths and a very limited amount of electric guitar. Additionally, there is a sprinkling of flute by Melissa Guion (MJ Guider). The performances of each player are tactile and ardent, even at their most subtle and effected. Following OST"s completion, BIG|BRAVE contacted director/ visual artist Stacy Lee to visually score the record. Director Lee and BIG|BRAVE, having previously collaborated, had established an artistic understanding which allowed BIG|BRAVE to give Lee no instruction, no limitations: the creative process synthesized across film and music. Select screenings with live performances are in the works.
BIG|BRAVE"s preternatural instincts and depth of skill as musicians are on full display on their most naked and austere record to date, OST. The trio entered the studio with broader concepts and themes in mind, but no preconceived music. The overarching concept was to make a film score for a film that had yet to be created, to use minimal instrumentation, or more specifically not their standard band instruments, and to improvise within these parameters. OST was fully written and recorded in the studio. The band was free to enter the live room and record a take with whatever instrument was at hand. Once they had a good foundation for a song, Ball, Wattie, drummer Tasy Hudson and even engineer/producer Seth Manchester would each build on it, layering takes, from instrumental improvisations to abstract vocals, until they felt it was a completed piece. Wattie"s voice seamlessly blends with the instrumental flourishes made from "The Instrument", a Wurlitzer, prepared piano, synths and a very limited amount of electric guitar. Additionally, there is a sprinkling of flute by Melissa Guion (MJ Guider). The performances of each player are tactile and ardent, even at their most subtle and effected. Following OST"s completion, BIG|BRAVE contacted director/ visual artist Stacy Lee to visually score the record. Director Lee and BIG|BRAVE, having previously collaborated, had established an artistic understanding which allowed BIG|BRAVE to give Lee no instruction, no limitations: the creative process synthesized across film and music. Select screenings with live performances are in the works.
What happens when you combine SUMAC: a band that uses the volume, distortion, and guitar-centric approach of metal to make music that has the malleability of jazz and textural exploration of noise with Moor Mother: a poet and sound artist that has deconstructed hip hop to a point where it"s less about rhyme and rhythm (though obviously both are present in her work) and more about oratorical cadence and power.
The Film is an album that takes attributes of both artists" work and finds common ground in shifting musical patterns, and expressive force. The record is a musical thumbing of their noses at the more traditional approaches of their respective fields, an innovative, powerhouse of an album. The Film"s moniker speaks to the fact that it is conceived and delivered as a complete album, a full story or narrative. Moor Mother puts it best: "The idea is to create a moment outside of the convention. This is a work of art.
Thinking about the work as a Film, instead of an album or a collection of songs. This task is impossible in an industry that wants to force everything into a box of consumption. You won"t understand or get the full picture until the artwork is completed. This work is developing and is requesting more agency within the creative process." The Film is just such a work, a nebulitic collaboration between SUMAC and Moor Mother.
out of Stock
Last delivered 17 months ago available to reorder, subject to availability
This project by Manu Dibango, the legendary saxophonist and pioneer of Afro-fusion jazz, delves into a musical universe where the saxophone becomes the voice of a spiritual and introspective quest. Sax & Spirituals Lamastabastani merges jazz, gospel, and African influences to weave a dialogue between sacred traditions and modern expressions.
With this work, Dibango pays tribute to the spiritual roots of music while reaffirming his commitment to sonic innovation. The project's minimalist and meditative approach speaks to both the soul and the senses, offering a musical experience imbued with depth and humanity.
Teaser Sweet aus Schweden haben in ihrer heimischen Szene bereits gehörig Staub aufgewirbelt. Der Startschuss fiel ursprünglich im Jahre 2013, als Marcus Damberg seine Schwester Therese und den damaligen Bassisten Christoffer Cardell fragte: "Wollen wir nicht eine Band gründen?" Die ursprüngliche Besetzung wurde von Kalle Krantz am Schlagzeug komplettiert. Anfänglich spielte man noch Songs von Kiss nach, ehe sukzessive eigenes Material entstand. Nach dem ersten Demo wagte man sich auf die Bühne und spielte in der Folge drei Alben sowie eine EP ein: "Hit And Run" (2015), "In The Night" (EP, 2017), "Hypnotized" (2018) und "Monster" (2020). Für das neue Album "Night Stalker" haben Teaser Sweet nunmehr einen Vertrag bei High Roller Records unterzeichnet. In Therese Damberg besitzen die Schweden eine Sängerin, deren Stimme an eine Kreuzung aus Acids Kate, Leather Leone und Johanna von Lucifer erinnert.
Teaser Sweet setzen die lange Tradition von schwedischen Bands mit weiblicher Beteiligung fort, angefangen mit Crucified Barbara, über Slingblade und Thundermother, bis hin zu The Gems. Therese Damberg gibt allerdings zu bedenken: "Ganz bestimmt haben ABBA mit dazu beigetragen, dass schwedische Frauen das Selbstbewusstsein besitzen, Musik zu machen. Für mich ist es jedoch selbstverständlich, dass es im Hardrock Sängerinnen gibt - es existieren ja auch genügend Bands, die nur aus Männern bestehen. Ich sehe da jedenfalls keinen Unterschied."
Musikalisch zeigen sich Teaser Sweet von Judas Priest, Black Sabbath, Dio und den späten Europe inspiriert. Mit seiner galoppierenden Bassarbeit erinnert ein Song wie "Deep In The Woods" zudem an Iron Maiden.
Teaser Sweet aus Schweden haben in ihrer heimischen Szene bereits gehörig Staub aufgewirbelt. Der Startschuss fiel ursprünglich im Jahre 2013, als Marcus Damberg seine Schwester Therese und den damaligen Bassisten Christoffer Cardell fragte: "Wollen wir nicht eine Band gründen?" Die ursprüngliche Besetzung wurde von Kalle Krantz am Schlagzeug komplettiert. Anfänglich spielte man noch Songs von Kiss nach, ehe sukzessive eigenes Material entstand. Nach dem ersten Demo wagte man sich auf die Bühne und spielte in der Folge drei Alben sowie eine EP ein: "Hit And Run" (2015), "In The Night" (EP, 2017), "Hypnotized" (2018) und "Monster" (2020). Für das neue Album "Night Stalker" haben Teaser Sweet nunmehr einen Vertrag bei High Roller Records unterzeichnet. In Therese Damberg besitzen die Schweden eine Sängerin, deren Stimme an eine Kreuzung aus Acids Kate, Leather Leone und Johanna von Lucifer erinnert.
Teaser Sweet setzen die lange Tradition von schwedischen Bands mit weiblicher Beteiligung fort, angefangen mit Crucified Barbara, über Slingblade und Thundermother, bis hin zu The Gems. Therese Damberg gibt allerdings zu bedenken: "Ganz bestimmt haben ABBA mit dazu beigetragen, dass schwedische Frauen das Selbstbewusstsein besitzen, Musik zu machen. Für mich ist es jedoch selbstverständlich, dass es im Hardrock Sängerinnen gibt - es existieren ja auch genügend Bands, die nur aus Männern bestehen. Ich sehe da jedenfalls keinen Unterschied."
Musikalisch zeigen sich Teaser Sweet von Judas Priest, Black Sabbath, Dio und den späten Europe inspiriert. Mit seiner galoppierenden Bassarbeit erinnert ein Song wie "Deep In The Woods" zudem an Iron Maiden.
Nachdem es drei Demos und ein Split-Album mit vier gleichgesinnten Acts aufgenommen hatte, veröffentlichte das Quartett sein Debütalbum "Handed to Execution", auf das ein Jahr später die EP "Transylvanian Nightmare" folgte. Während beide von Kritikern und Fans gleichermaßen gut aufgenommen wurden, legen Phantom jetzt mit ihrem zweiten Album "Tyrants of Wrath" noch einen drauf. Die neue Platte ist eine Parforceritt durch die geschätzten Traditionen des Genres - man denke an Razor, Dark Angel, Merciless, Living Death und natürlich Slayer als Referenzen - und verleiht ihnen einen frischen Dreh, sei es in Form von ‚Nimbus', einer Hommage an Phantoms Einflüssen von Kultbands wie Manilla Road, Gotham City und Heavy Load, oder in Bezug auf die abenteuerliche Struktur von ‚Nazguhl', einem von vielen Ausflügen ins Unkonventionelle, die den extremen Metal der Mexiakner überraschenderweise nicht kompromittieren. "Tyrants of Wrath" wurde von der Band und Héctor Northen in den Nehtron Studios in Mexiko aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Patrick Engel im Temple of Disharmony in Deutschland. Phantom touren im September/Oktober 2025 mit den Brasilianern Evilcult durch Europa.
Nachdem es drei Demos und ein Split-Album mit vier gleichgesinnten Acts aufgenommen hatte, veröffentlichte das Quartett sein Debütalbum "Handed to Execution", auf das ein Jahr später die EP "Transylvanian Nightmare" folgte. Während beide von Kritikern und Fans gleichermaßen gut aufgenommen wurden, legen Phantom jetzt mit ihrem zweiten Album "Tyrants of Wrath" noch einen drauf. Die neue Platte ist eine Parforceritt durch die geschätzten Traditionen des Genres - man denke an Razor, Dark Angel, Merciless, Living Death und natürlich Slayer als Referenzen - und verleiht ihnen einen frischen Dreh, sei es in Form von ‚Nimbus', einer Hommage an Phantoms Einflüssen von Kultbands wie Manilla Road, Gotham City und Heavy Load, oder in Bezug auf die abenteuerliche Struktur von ‚Nazguhl', einem von vielen Ausflügen ins Unkonventionelle, die den extremen Metal der Mexiakner überraschenderweise nicht kompromittieren. "Tyrants of Wrath" wurde von der Band und Héctor Northen in den Nehtron Studios in Mexiko aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Patrick Engel im Temple of Disharmony in Deutschland. Phantom touren im September/Oktober 2025 mit den Brasilianern Evilcult durch Europa.
Idas viertes Album wurde finanziert von Capitol, in 14 Studios aufgenommen, vom New Yorker Label Tiger Style veröffentlicht und ging im Jahr-2000-Trubel unter. Die 14 Songs von "Will You Find Me" sind ein unermüdliches Kompendium und Ode an Schlaf, Sex, nächtliche Gespräche und andere bettlägerige Aktivitäten. Diese erweiterte Deluxe Edition zum 25-jährigen Jubiläum kommt in der Vinylausgabe mit 34 Outtakes, alternativen Abmischungen, 4-Spur-Demos und Covers aus dem umfangreichen Fundus der Band, die sich thematisch über vier LPs verteilt. Das begleitende 24-seitige Booklet dokumentiert Ida's Major Label Album, das es nie gab, mit atemberaubenden Fotos und einem ausführlichen Essay von Douglas Wolk.
Transparent Cloudy Clear "This Water" Vinyl. Idas viertes Album wurde finanziert von Capitol, in 14 Studios aufgenommen, vom New Yorker Label Tiger Style veröffentlicht und ging im Jahr-2000-Trubel unter. Die 14 Songs von "Will You Find Me" sind ein unermüdliches Kompendium und Ode an Schlaf, Sex, nächtliche Gespräche und andere bettlägerige Aktivitäten. Diese erweiterte Deluxe Edition zum 25-jährigen Jubiläum kommt in der Vinylausgabe mit 34 Outtakes, alternativen Abmischungen, 4-Spur-Demos und Covers aus dem umfangreichen Fundus der Band, die sich thematisch über vier LPs verteilt. Das begleitende 24-seitige Booklet dokumentiert Ida's Major Label Album, das es nie gab, mit atemberaubenden Fotos und einem ausführlichen Essay von Douglas Wolk.
The Walters, das in Chicago gegründete und in LA beheimatete Indie-Quartett, veröffentlicht endlich sein Debütalbum "Good Company" mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Gründung 2014 auf einer Hausparty der DePaul University. In dieser Zeit wurde ihr erster Song "I Love You So" zu einer viralen Sensation mit 2 Mrd. Streams und 10 Mrd. TikTok-Aufrufen. Sie spielten ein triumphales Lollapalooza-Set in ihrer Heimatstadt, trennten sich, kamen wieder zusammen, unterschrieben bei einem grossen Label und machten sich wieder unabhängig. All diese Erfahrungen vereinen sich auf "Good Company" zu einem musikalischen Eskapismuswirbel: Harmonieschichten, inspiriert von Vocalbands wie Beach Boys und Four Tops, der reich strukturierte Progressive-Pop-Charme á la "Pet Sounds", die ruhige, nachdenkliche Lyrik von Folk-Legenden wie Neil Young, das Getöse moderner Acts wie Dr. Dog und The Strokes. Ein genre- und generationsübergreifendes Werk, das das Publikum mit Haltung und Reife anspricht. In allen Songs steckt ein erneuertes Gefühl von Vertrauen, Ehrlichkeit und musikalischer Freiheit – mächtige Waffen, wenn man sie mit der klanglichen Wärme kombiniert, die The Walters so unmittelbar fesselnd und beruhigend zugleich macht.
3LP im Dreifachklappcover, Vinyl-Etching auf Seite F.. Für ihr viertes Studioalbum hat sich amerikanische Indie-Rock-Band GOOSE erneut mit D. James Goodwin zusammengetan, der bereits den Vorgänger "Dripfield" produziert hatte. Wie zuvor hat es die Band geschafft, ein kohärentes Album zu schaffen, das ihren einzigartigen Stil von unwiderstehlichem Songwriting und temperamentvoller Improvisationsleistung repräsentiert. "Everything Must Go" enthält eine Mischung aus beliebten Live-Stücken und brandneuen Songs, die alte und neue Zuhörer*innen gleichermaßen begeistern werden. Eine Sammlung aus Songs, die für alle Fans von Pop, Jazz und Indie etwas bereitstellt.
Julie in Memphis. Während Erics Trip auf Eis lag, flog die Herzogin des kanadischen Flanells im Dezember 1996 in den Süden, um ein Album mit Balladen über postpartale Depression aufzunehmen. Zusammen mit Howe Gelb von Giant Sand und David Shouse von The Grifters, fängt Loneliest In The Morning Julies blaue Phase mit zitternder Genauigkeit ein.
A stellar collaboration between composer Michael Cashmore (Current 93) and vocalist Marc Almond of Soft Cell fame. Two complementary creative sensibilities in intimate interlock; supreme compositional and vocal talents fusing to make uniquely dramatic musical and vocal interpretations of searing beauty and insight. Specifically, this suite of songs feature the heightened lyricism of a stunning array of cult poets, both contemporary and of yesteryear. 'Feasting With Panthers' is a stellar collaboration between composer Michael Cashmore (Current 93) and vocalist Marc Almond of Soft Cell fame, in the nearest thematic echo and nod, in the latter's vast back catalogue, to the darker gothic influences of his celebrated Marc And The Mambas period and his acclaimed 'L'Absinthe' and 'Jacques' twisted chanson solo albums. This album's defining aesthetic is the setting of outsider poems to music. Poems by Count Eric Stenbock plus unique lyrical translations - by celebrated poet Jeremy Reed - of works by Jean Genet, Jean Cocteau, Arthur Rimbaud, Paul Verlaine, as well as Reed's own poetry. The emphasis throughout is on 'decadent' poems of thwarted love, ill-fated romance, self-destruction and death: many poems are woven with homo-eroticism, laced with opium dreamstates and all are accompanied by Michael Cashmore's haunting and melancholic music that lends the verses a deft yearning for beauty and a bittersweet, melancholic longing for lost innocence and youth. Originally released in 2011 and long since deleted, 'Feasting With Panthers' is now restored to back catalogue availability as a double vinyl album - it's first ever vinyl edition - with a variant of the original album artwork and two printed, full colour inner sleeves complete with lyrics and pictures and featuring four bonus tracks. The album was recorded over several years by the artists sending music files back and forth by e-mail and post; the artists never once recording together in the studio. Berlin based Michael Cashmore worked at home composing the music, playing all of the instruments and adding Marc's vocals from files recorded in London. The resulting album is a glorious union of sensual talents, both in voice and music, complementing the intriguing and evocative poetic texts. The project began after Current 93's David Tibet gave Marc a book of poems by the Baltic German poet Count Stanislaus Eric Stenbock. Marc was instantly attracted to the dark eroticism and the melancholic yearning of the verse and, so, contacted Michael Cashmore, whom he had previously worked with on Current 93's reading of 'Idumea'. He felt Michael would have the right understanding of the verse with his intricate, beautiful musical compositions. From this, the project developed to include many of Marc's favourite poems by some of his favourite 'outsider' poets with common thematic ground.
Pop-Singer-Songwriter Marlon Hammer kündigt für das Frühjahr 2025 sein Debütalbum »Szenarien« an und macht schon mit seiner ersten EP deutlich: Hier ist einer, der sich etwas traut. 2022 veröffentlicht er »44803 Bochum 2«, ein Titel, der sich auf das Studioalbum »4630 Bochum« von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 bezieht.
Und auch wenn direkte Vergleiche mit lebenden Ikonen immer dünnes Eis sind: Einige Parallelen lassen sich kaum von der Hand weisen. Marlon Hammer ist ein Kind des Ruhrpotts, und der Bochumer bringt einige unverkennbare Merkmale mit. Seine Stimme sticht aus der Masse heraus – sonor, markant, immer leicht belegt –, seine Texte machen mit kleinen Alltagsbeobachtungen große Bilder auf und, typisch Ruhrpott: Er singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
»Ich fass dich nicht« heißt die erste Single aus dem kommenden Debütalbum »Szenarien«, das am 11. April 2025 bei Telamo / BMG erscheint. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer rasanten Entwicklung, die dem Pop-Singer-Songwriter in den letzten zwei Jahren eine schnell wachsende Fangemeinde, erfolgreiche Singles wie »Angenehm kühl« und mediale Präsenz bescherte, zuletzt etwa in der VOX-Primetime-Show »The Piano« (wo er neben seiner eigenen Single »Zu dir fällt mir nichts mehr ein« Grönemeyers Song »Halt mich« am Piano sang). Dabei entspann sich zwischen Igor Levit und Mark Foster beim heimlichen Beobachten von Marlons Performance folgender Dialog:
»Das ist gut. Das ist mehr als gut!« (Mark Forster)
»Er klingt nicht wie ein 19-Jähriger.« (Igor Levit)
»Er klingt wie ein 19-Jähriger mit einer geilen Stimme.« (Mark Forster)
»Besonderer Typ.« (Igor Levit)
Kann man so stehen lassen. Und beliebig ergänzen, denn Marlon Hammer ist für seine (mittlerweile) 20 Jahre tatsächlich ein beeindruckend kompletter Künstler. Und wie bei jedem Ausnahmetalent steckt auch dahinter: viel Arbeit. »Ich habe wirklich mega jung angefangen, Straßenmusik zu machen«, erzählt Marlon. Was damals den praktischen Nebeneffekt hatte, sein Taschengeld aufzubessern, ist heute der Grund dafür, dass er ein echtes Multitalent ist: Marlon spielt Gitarre und Klavier, schreibt seine Musik und Texte selbst und hat ein außergewöhnliches Gespür für gute Hooklines.
A1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - March of the Women (Arr. for Violin and Orchestra by Esther Abrami) 2:33
A2: Esther Abrami & Vienna Radio Symphony Orchestra & - Valse Di Fantastica 3:49
A3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Flowers (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:08
A4: Esther Abrami & Lavinia Meijer & Esther Abrami Ens - Hai Luli!, VWV 1106 (Arr. for Violin, Harp and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 3:18
A5: Esther Abrami & Esther Abrami Ensemble - Wiegala (Arr. for Violin and String Quintet by Esther Abrami) 3:02
B1: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - Corta Jaca (Arr. for Violin and String Quintet by JanPeter Klöpfel) 2:39
B2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Medhel an Gwyns 2:49
B3: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - O Virtus Sapientiae (Arr. for Violin and String Quintet by Penelope Axtens) 4:53
B4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Apple Tree 1:59
C1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / I. Lento, ma non troppo 6:56
C2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / II. Adagio 4:23
C3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto for Violin and Orchestra (To the memory of my mother) / III. Allegro, ma non troppo 6:07
D1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Mi Teresita "Little Waltz" (Arr. for Violin and Orchestra by JanPeter Klöpfel) 3:20
D2: Esther Abrami & Kim Barbier - Lua Branca (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:40
D3: Esther Abrami & Kim Barbier - Solitude (Arr. for Violin and Piano by Esther Abrami) 3:49
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
Wie macht man als gefeierter Progressive-Rock-Musiker, der schon Dutzende von Alben produziert hat, ein Album, das anders ist als das, was man normalerweise erwartet? Eine Antwort ist, mit Musikern zusammenzuarbeiten, die ebenfalls über jahrzehnte-lange Erfahrung und weltweite Anerkennung verfügen, ein paar Samen zu säen und dann abzuwarten, was passiert. Für das Projekt Cosmic Cathedral und das Debütalbum "Deep Water" hat Neal Morse genau das getan und sich mit Chester Thompson (Genesis), Phil Keaggy und Byron House zusammengetan. Ein Großteil des Albums entstand in Jam-Sessions, aus denen Mor-ses langjähriger Audiopartner Jerry Guidroz die besten Stücke zusammenstellte, wie zum Beispiel das 38-minütige Epos "Deep Water Suite". "Auch Time To Fly", so Morse, "entstand direkt aus einer dieser Jam-Sessions, bei der wir eine von Phils Ideen aufgriffen und zu viert weiter ausarbeiteten. Herausgekommen ist ein eher Groove-orientiertes Album, das Morse als eine Art "Prog meets Yacht Rock meets The Beatles" bezeichnet, mit einem unverkennbaren Jazz-Fusion-Einfluss: "Diese Jungs sind echte Groover: Selbst wenn sie Prog spielen, klingt es eher wie Steely Dan, aber wenn Phil und ich anfangen zu singen, klingt es wie The Beatles! Erhältlich als Limited CD Digipak, Gatefold 2LP & Digital Album.
"Live in Oberhausen", das zweite Live-Album von KANONENFIEBER, wurde während ihrer bis dato größten Headliner-Show in Oberhausen aufgenommen. 1.800 Zuschauer füllten die ausverkaufte Turbinenhalle II, um Teil der "Die Urkatastrophe"-Tour zu werden. Sechzehn der insgesamt zwanzig europaweiten Konzerte waren bereits Monate vor dem Beginn der Tour ausverkauft. Damit konnte die Band, die nur 2,5 Jahre zuvor ihre erste Liveshow gespielt hat, einen weiteren Meilenstein in ihrer Karriere setzen.In der Setlist finden sich nicht nur beliebte Songs des Debütalbums- "Menschenmühle" und der darauffolgenden EPs, sondern auch acht Tracks aus ihrer neuesten Veröffentlichung "Die Urkatastrophe".KANONENFIEBER über das Konzept von "Die Urkatastrophe": "Der Erste Weltkrieg beschleunigte den Weg in die Moderne und gilt als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts, das von Kriegen, Gewalt und Vertreibungen geprägt war. Etwa 17 Millionen Menschen, Soldaten und Zivilisten, verloren ihr Leben, große Teile Europas wurden zerstört und ungelöste Probleme hinterlas-sen, die zu weiteren gewaltsamen Konflikten führten. Dieses Album soll die Opfer des Ersten Weltkrieges dem Vergessen entrei-ßen. Mögen ihre Schicksale auch nach über 100 Jahren Mahnung sein für die nachfolgenden Generationen," erklärt Noise.Der Black und Death Metal von KANONENFIEBER soll nicht nur unterhalten, sondern anregen, sich weiterzubilden und das Bewusstsein gegen die Verherrlichung des Krieges schärfen. Denn im Krieg gibt es keine Gewinner. Alle verlieren - ihr Leben, ihre Seelen, ihre Menschlichkeit. Der Krieg wird oft abstrakt und anhand von trockenen Zahlen und Statistiken dargestellt. KA-NONENFIEBER wollen die Geschichten der Namenlosen und Gesichtslosen erzählen, um einen kleinen Einblick in ihre persön-lichen Schrecken und damit in das größte Grauen für die Menschheit als Ganzes zu gewähren. Krieg.Das Album erscheint in den folgenden Formaten: Ltd. CD+Blu-ray Digipak, Gatefold 2LP and Digital Album.
Die vietnamesisch-amerikanische Künstlerin th.y (ausgesprochen "twee") hat ihren Platz als aufsteigender Stern in der Pop-R&B-Szene eingenommen, ein weltweites Publikum gewonnen, Barrieren durchbrochen und eine neue Generation inspiriert. Ihre gefühlvolle Stimme und ihre mitreissenden Melodien haben ihr über 800 Millionen globale Streams und Auszeichnungen von Top-Publikationen und DSPs eingebracht. Ihr Durchbruchshit "Girls Like Me Don't Cry" (2022) wurde zu einem viralen Phänomen, führte die Global Songs-Charts von TikTok an und erreichte über 2 Milliarden Aufrufe auf YouTube Shorts. Im Jahr 2024 schrieb th.y Geschichte als erste vietnamesisch-amerikanische Solokünstlerin, die beim Coachella auftrat. Mit ihrem neuen Album "wings" begibt sie sich auf eine neue Klangreise, bereit, ihren Namen in der heutigen Popkultur weiter zu festigen.
Reissue des Debütalbums "Kontraband" (2019) des mittlerweile mit einem Grammy ausgezeichneten, jamaikanischen Reggae-Künstlers Kabaka Pyramid, der mit seinem unverwechselbaren Musikstil die Kraft, Energie und Melodie des Reggae mit der Lyrik des Hip-Hop verbindet. "Kontraband" wurde von Damian "Jr Gong" Marley produziert, der selbst - neben Akon, Chronixx, Protoje, u.a. - mit einem Feature vertreten ist.