Kombinat 100, the suspiciously band-like live act from northern shores, are set to unleash their eagerly awaited debut album ‚Wege Übers Land’ (ways across the land). Here, everything we know and love about these notorious dancefloor smashers reemerges from the studio, squeaky clean and freshly rinsed, polished and arranged. An irresistible retrospective of Kombinat 100’s countless live gigs, there is no other way this album could have come about: All of the four Mecklenburgers’ tracks have their origins on stage.
So don’t be surprised if you find yourself moshing along from beginning to end! Kombinat100’s eclectic mix and match of influences touches on more genres than you could possibly think of, from techno, house, dub and pop to jazz and beyond, interspersed with plenty of lovingly crafted moments of homemade bliss. And it is precisely those moments, when the boys reach for their acoustic sidekicks, from accordion and melodica to congas and hammond organ, that our hearts miss a beat. Unafraid to flaunt grand emotions, melancholic opener ‚Flieg kleine Taube’ (fly away, dove’) and the sun-drenched sounds of ‘Hanne Nüte’ meet their match in the rocking grooves of ‘Out Of My Space’. In-between, the boys invariably return to their gig-inspired dancefloor roots – ‘Woterfitz’, ‘Del Maritim’ and ‘Der Pomel’ are set to move your heart, feet and mind. So, finally: a breath of fresh, Open Air for your living room!
Kombinat 100, der bandverdächtige Liveact aus dem Norden, veröffentlicht nun mit "Wege übers Land" sein lang erwartetes Debüt- Album. Das, was bisher den Dancefloor zum Einstürzen brachte, bekommen wir nun sauber im Studio aufpoliert und arrangiert. Dabei handelt es sich um eine Retrospektive der unzähligen Live-Gigs der vier Jungs aus Mecklenburg. Ihre Tracks entstehen auf der Bühne, sind für die Bühne konzipiert. Deshalb muss es auch niemenaden verwundern, wenn man von Anfang bis Ende mitgeht. Kaum ein Genre wird ausgelassen, wenn Kombinat 100 seine Einflüsse aus Techno, House, Dub, Pop und Jazz reflektiert. Aber auch die heißgeliebten handgemachten musikalischen Augenblicke dürfen natürlich nicht fehlen. Denn genau dann, wenn sie ihre akustischen Instrumente, wie Akkordeon, Melodika, Conga`s und Hamond Orgel zum Einsatz bringen, schlägt unser Herz am höchsten. Diese Tracks stehen zu ihren großen Gefühlen, wie der melancholische Opener-Track "Flieg kleine weiße Taube" oder das sonnenverwöhnte Stück "Hanne Nüte". In der Mitte wirds dann mit "Out Of My Space" shufflig und rockig. Dominiert wird das Album jedoch durch die Tracks "Woterfitz", "Del Maritim" oder "Der Pomel", welche ganz klar für den großen Floor zugeschnittenen sind. Endlich: Kombinat 100 gibt uns ein Stück Open Air-Feeling für's Wohnzimmer!
Acker Records News
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A Quasar is the most luminous object in the known universe. It emits extreme amounts of visible light, but radiates like crazy on all other wavelengths, as well. Here you can get as close to a particularly energetic Quasar as no man has ever been before - during an adventurous space flight with Felix Eul and a bunch of other well-travelled sound cosmonauts. This voyage takes you to the final frontiers and beyond where you might even encounter strange aliens like the Pianoctopus, known to sneak its tentacles into the ears of unsuspecting astronauts and to tickle their skullcaps from the inside. By the way, during our flight we might experience turbulences which you will experience as sudden, adrenaline-loaded outbursts of euphoria. They are caused by transdimensional discharges along the wings of our spaceship, a phenomenon known as Interplay.
The Micronaut creates the soundtrack for those moments when the screeching of the subway and the steps on the wet pavement have echoed away into the dark city sky. Those moments when the ghosts of fumes and stop lights haunt the empty streets, when behind glowing windows dreams and urban exit strategies get ready for bed. When everybody is close to each other, but everyone is on his own. When the city comes to a standstill, but the wheels inside the heads of its inhabitants keep spinning. Stefan Streck discovers the musical equivalent for this epic atmosphere somewhere between Bass Music, Electronica and Pop. The cinematic soundscapes of his nocturnal City Blues have a somewhat tragic vibe, which is very noticeable both during the impulsive, passionate live shows of The Micronaut and on 'Forms', his third studio album on Acker Records, distributed through Kompakt. Between moments of deep melancholy and sudden eruptions of blissful euphoria he creates a feverish state of tension.
Dan Morrow, singer of Funkwerkstatt, going to a world of music with a high atmospheric density.
Funkwerkstat-Sänger Dan Morrow wandelt auf Solopfaden. Wohin In eine musikalische
Welt, deren hohe atmosphärische Dichte zwischen poppiger Leichtgkeit und tefsinniger Melancholie oszilliert. Es sind klassische Songs, die er hier unter dem Namen 'i Am Halo' vorlegt. Denn immer ist es die Textur seiner einzigartgen Stmme, um die herum sich Rhythmen und Melodien kristallisieren. Dies geschieht mal mit tanzbarer, mal mit eher bedächtger Dynamik, mal mit orchestralen Motven, mal mit elektronischem Gefrickel, aber immer mit ganz viel Gefühl und Stmmung. So ganz allein ist - i Am Halo' übrigens doch nicht unterwegs. The Micronaut steuert einen Remix zu Litle Planet bei, in dem die jazzige Vertracktheit seiner Beats immer wieder punktgenau auf der Eins landet. Gluid hebt unter die ießende Melancholie des Titels Not Invented gradlinige Rhythmen, die das symphonisch anmutende Original voll und ganz tanzächenkompatbel machen. Und Mollono.Bass arbeitet sorgfältg die sonnigsten Aspekte von Queen of Queens heraus um sie zu einem ungezwungen Groove zu verdichten.
Hypnotischer Tiefgang kann auch hell und freundlich sein, wie Marcus Sur einmal mehr unter Beweis stellt. Die melodiöse Eingängigkeit seiner Produktionen schwingt irgendwo zwischen Deep House und Dub Techno, wobei er das Beste aus beiden Welten mit organischer Eleganz verwebt und mit seiner ganz eigenen Note versieht.
Da ist das stimulierende Pochen und entrückte Klingeln von The World In Small Doses. Da ist die hintergründige Dramatik und perfide Vielschichtigkeit von Masquerade. Da ist die verträumte Stimme von Ann Jasmund, die sich über den warmen Wogen eines wabernderen Klangteppichs ausbreitet. Und da ist der verspielte Basslauf von Magnetic Ribbons, dessen schwerelose Synthesizer- und Piano-Zitate Mollono.Bass zwischen die perkussiven Rhythmen seines wundersamen Frequenz-Universums entführt. Das dubbig glitzernde Original gibt es als Zugabe für die Digital-Version. Leicht verdaulich und doch sehr gehaltvoll - wie gute Musik für den Sommer sein sollte!
Besinnliche Ballade oder turbulente Tanznummer Organische Klangfarben oder synthetische Brillanz Experimentelles Beat-Gefrickel oder gradliniger Rumms Die Canow EP ist alles. Und in ihrer Gesamtheit noch viel mehr. Der Titel Rope widmet sich voll und ganz dem melancholischen Lied der Sängerin, hintergründige Streicher und verträumte Ambient-Zitate scha en ein Gefühl von Filmmusik. Genau das greift auch der Mollono.Bass Remix auf, jedoch ist die Handlung seines Drehbuchs von den Trommeln ferner Länder und dem nächtlichen Reiz einer exotischen Metropole geprägt. Der Titel Dive atmet ebenfalls durch die ergreifende Ausdruckskraft jener Stimme, hier kommen gebrochene Beats dazu, die sich mehr und mehr gerade ausrichten und eine unterschwellig stimulierende Note erzeugen. Inspiriert von diesem subtilen Aufbau präsentiert Mollono.Bass eine Hauptzeit-taugliche Überarbeitung, treibender Groove und schnittige Percussions holen den Zuhörer vom einleitenden Gesangspart ab und tragen ihn dann hinaus in die hypnotischen Weiten des Klangraums.
Ein sommerlicher Klanghappen für Groove-Gourmets, eine augenzwinkernde Provokation für Schubladendenker: Rene Bourgeois breitet zum Tanz einen elektronischen Rhythmusteppich von minimaler, jedoch kurzweiliger Eleganz aus. Was darauf geschieht, gleicht aber eher einem klassischen Song. Elke Brauweiler verzaubert den Zuhörer nämlich mit ihrem lieblich- verträumten Gesang, der die Stimmung von "Je Danse" prägt. Nicht zu vergessen die unverkrampfte Heiterkeit der irgendwo zwischen Fahrstuhl- und Filmmusik klimpernden Melodie. Mollono.Bass trommelt seine organischen Percussion-Samples zusammen und treibt den Akzent des Originals subtil in Richtung Rhythmusanimation. Und der "Deep in the Club Mix" von Dan Caster und Rene Bourgeois erfüllt schließlich alle Erwartungen, die man an einen Titel mit solch einem Namen hat: Zwingender Groove, hypnotische Atmosphäre und dramatischer Aufbau.
Spring is here. It's the time for lightly dressed easiness. It's the time for big emotions. And when it comes to music, it's the time for Acker-sound! Matching the outbreak of the open air season, it comes in the form of extra laid-back Dub Techno. The "Ganja Tune" from English producer Robot Needs Oil moves somewhere between casual dance steps and relaxed hip swing, sunny guitar play creates a warm summer vibe. Mollono.Bass bangs the kick drum a little louder, arranges a bouncing groove based on catchy offbeat chords, and inserts the fluffy sound of a transverse flute. In another version, he additionally involves the Latin charm of singer Ava. Finally the last track on this EP comes with dubby delay sounds, a Jamaican-flavoured vocal sample and smoky beats: "Pull Up" by Robot Needs Oil is a musical invitation for inspired mindbody relaxation.
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