Zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Mount A“ greift Hildur Guðnadóttir auf „This
Will Be Us“ die Musik wieder auf, die ihren frühen künstlerischen Werdegang geprägt hat. Zusammen mit
dem Dirigenten Robert Ames und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin interpretiert sie Titel aus
„Mount A“, „Without Sinking“ und „Saman“ neu und präsentiert zudem zwei neu komponierte Werke. Auf
„This Will Be Us“ ist Hildur als Solocellistin und Produzentin zu hören. Das Album vereint Musik aus ihrem
frühen Schaffen und präsentiert diese zutiefst persönlichen Kompositionen in neuen Orchesterarrangements.
Orphée schildert einen Weg von der Dunkelheit ins Licht, inspiriert durch die verschiedenen Versionen des
antiken Orpheus-Mythos, von Ovid bis Cocteau. Die vielschichtige Erzählung über Tod, Wiedergeburt,
Wandel und die Kurzlebigkeit der Erinnerung lässt sich auch als Metapher für künstlerische Kreativität
deuten. Orphée bietet eine vielseitige Klangpalette: Es gibt akustische Instrumente solistisch oder im Ensemble kombiniert mit Elektronik und den geheimnisvollen Lauten der “Nummernsender” auf Kurzwelle.
Sie ist angelehnt an viele Facetten seiner vorangehenden Werke und bindet Musik für Solocello, Orgel,
Streichquartett, Streichorchester und A-cappella-Gesang mit ein.
10 Jahre nach dem Debut wird das gefeierte Album Orphée erstmals als Crystal Clear Vinyl veröffentlicht.
Bachs h-Moll-Messe (BWV 232) ist seine einzige vollständige lateinische Messe. Sie entstand in den letzten Jahren seines Lebens und vereint neu komponierte Sätze mit überarbeiteten früheren Sätzen zu einer
musikalischen Synthese seines Schaffens, die einen Höhepunkt der Barockmusik darstellt.
Karl Richters Aufnahme von 1961 mit dem Münchener Bach-Chor und dem Münchener Bach-Orchester
gilt bis heute als legendäre Referenzaufnahme. Sie besticht durch ihren geschlossenen Klang, ihre klare
Interpretation und ihre herausragenden Solisten.
Um die bestmögliche Klangqualität zu erzielen, wurden die Aufnahmen neu gemastert und erstmals rein
analog von den originalen Zweispur-Bändern geschnitten.
Die audiophile Vinyl-Reihe „The Original Source“ präsentiert herausragende Aufnahmen in einer völlig
neuen Klangqualität. Dazu haben die renommierten Emil-Berliner-Studios die originalen Mehrspurbänder
in 100 % analoger Qualität (AAA) unter Verwendung von Technologien, die speziell für die Produktion
dieser Reihe entwickelt wurden, neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang bei gleichzeitig weniger Hintergrundrauschen, Verzerrungen und Kompression ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Diese limitierte und nummerierte Auflage erscheint auf 180-g-Vinyl in einem luxuriösen 3-LP-Box-Set und
enthält zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der ursprünglichen Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Der deutsch-amerikanische Violinist David Garrett veröffentlicht mit Immortal sein neues Album. Ein
zutiefst persönliches Projekt und zugleich eine Hommage an einige der bedeutendsten Komponisten der
Musikgeschichte wie W. A. Mozart, Claude Debussy und John Williams. Alle Stücke wurden von David neu arrangiert und spiegeln sein tiefes musikalisches Verständnis, sowie
seinen Anspruch an Authentizität wider. „Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass dieses Projekt zu
100 % handgemacht ist“, sagt er. „Ich hoffe, dass die Hörerinnen und Hörer nicht nur den Klang genießen,
sondern auch die menschliche Präsenz in der Musik spüren.“
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Nach seinem vielbeachteten Album My American Story – North setzt Starpianist Daniil Trifonov seine Reise
durch die Amerikas fort. Mit Mi Historia Americana – Sur richtet er den Blick auf Südamerika und die
Karibik mit einem Programm, das beliebtes Repertoire des Kontinents mit neuen Entdeckungen Trifonovs
verbindet.
Zu hören sind unter anderem Klavierwerke von Gabriela Lena Frank, Ginastera, Guarnieri, Lecuona und
Villa-Lobos, dazu Trifonovs eigener Tango. Zwei orchestrale Werke mit dem São Paulo Symphony Orchestra erweitern das Album um Ary Barrosos populäres Aquarela do Brasil und die Weltersteinspielung von
Osvaldo Golijovs farbenprächtigen Cuadros del Sur.
Dabei spannt Trifonov einen Bogen von Brasilien über Kuba und die Dominikanische Republik bis nach
Peru und Argentinien und formt daraus ein vielschichtiges musikalisches Panorama. Zugleich gewinnt das
Album durch Trifonovs enge Verbindung zur Region eine persönliche Dimension, die dieser musikalischen
Entdeckungsreise besondere Bedeutung verleiht.
Anlässlich des 90. Geburtstags des Komponisten Steve Reich am 3. Oktober 2026 veröffentlicht die
DG eine luxuriöse, handnummerierte und limitierte „Original Source“-Ausgabe seiner bahnbrechenden Aufnahme von „Drumming“ aus dem Jahr 1974 sowie zwei weiterer früherer Werke. Das Set erscheint im
originalen LP-Format mit authentischer Verpackung und enthält Reichs ursprüngliche Liner Notes mit
zahlreichen Fotos aus den Aufnahmesessions sowie einen ausführlichen Artikel mit Reichs ursprünglichem
Briefwechsel mit seinem DG-Produzenten.
Um die bestmögliche Klangqualität zu gewährleisten, wurden die Aufnahmen erstmals von den originalen
4-Spur-Bändern neu gemastert und geschnitten.
Diese limitierte und nummerierte Veröffentlichung erscheint auf 180-g-Vinyl in einer luxuriösen 3-LPBox-Edition mit dem Original-Cover und enthält zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der ursprünglichen
Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Die Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1960er und 1970er Jahre in
ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Mehrspurbänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA)
neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger
Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Mit ”The Poem of Life” veröffentlicht Yu-Peng Chen sein neues Album bei Deutsche Grammophon. Der
vielfach ausgezeichnete Komponist, dessen Musik durch seine Arbeit an Genshin Impact weltweit über zwei
Milliarden Mal gestreamt wurde, präsentiert eine symphonische Suite in zwölf Sätzen, die den Stationen
eines menschlichen Lebens gewidmet ist. Die Musik erzählt vom ersten Atemzug, vom Aufbruch, der
ersten Liebe, Rückschlägen und Abschieden. Dabei verbindet der Komponist lyrische Melodien, kraftvolle
Orchesterpassagen und sein chinesisches Erbe in einem persönlichen Werk.
Gemeinsam mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zhang Liang verbindet Chen
große orchestrale Klangwelten mit traditionellen chinesischen Instrumenten wie Erhu, Pipa, Guzheng und
Sheng. Als Gastmusiker bereichern der Geiger Daniel Hope und der Mandolinist Avi Avital das Album. Mit
seiner unverwechselbaren Handschrift, die bereits ein weltweites Publikum begeistert hat, schlägt Chen dabei
erneut die Brücke zwischen sinfonischer Musik und dem erzählerischen Charakter moderner Soundtracks.
Camille Thomas’ neues Album Philip Glass: For Cello entstand auf persönliche Einladung des Komponisten
selbst. Anlässlich seines 90. Geburtstags vereint dieses einzigartige, von der Künstlerin initiierte Projekt
eine Auswahl der bedeutendsten Werke von Philip Glass sowie seine Originalkompositionen für Cello – mit
neuen Arrangements, die seine Musik in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Das Album wurde mit dem Brussels Philharmonic unter der Leitung von Oscar Jockel aufgenommen und reicht vom selten aufgeführten Ersten Cellokonzert bis hin zu einer neu interpretierten Version von Naqoyqatsi
– der ursprünglichen Filmmusik, die das Zweite Cellokonzert inspirierte –, neben neu arrangierten Etüden
und ikonischer Filmmusik, darunter The Hours, und gipfelt in einem einzigartigen neuen Arrangement von
Truman Sleeps (The Truman Show). Zusammen offenbaren diese Werke die Tiefe, die Lyrik und den
inneren Puls im Herzen von Glass’ musikalischer Sprache und bieten zugleich eine zeitgemäße Reflexion
über Themen, die auch heute noch von auffallender Relevanz sind
Singer-Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Produzentin Agnes Obel kehrt mit dem mit Spannung
erwarteten neuen Album ”The Meaning of Flowers” zurück, das auf die gefeierte Veröffentlichung von
”Myopia” (2020) folgt.
Die aus Dänemark stammende Wahlberlinerin hat das neue Werk vollständig in ihrem Berlin Studio
geschrieben, arrangiert, aufgenommen und produziert. Auf 12 atmosphärischen, genreübergreifenden
Tracks fängt ”The Meaning of Flowers” eine Phase tiefgreifender persönlicher und kreativer Transformation ein.
Inspiriert von der Geburt ihres ersten Kindes erkundet Obel Themen wie Neubeginn, Verbundenheit und
Metamorphose und reflektiert darüber, wie neues Leben den Körper, den Geist und die eigene Beziehung
zur Welt verändert.
Ihre neue Musik schöpft dabei aus vielen Quellen – von der Dichtung Enheduannas (der ersten namentlich
bekannten Autorin der Welt) und den philosophischen Ideen von Hannah Arendt und Emanuele Coccia bis
hin zur dänischen Popszene der 80er- und 90er-Jahre.
„Friendship Survival Guide“ vereint Aufnahmen von Adam Wiltzie und Jóhann Jóhannsson, die aus ihrer
engen künstlerischen Zusammenarbeit hervorgegangen sind. Die Stücke entstanden während gemeinsamer
Sessions zwischen 2013 und 2017 und wurden nach Jóhannssons Tod von Wiltzie einfühlsam weitergeführt
und vollendet.
Das Ergebnis ist eine vielschichtige Klanglandschaft, die sich zwischen orchestraler Weite, elektronischen
Texturen und schwebenden Drones bewegt. Die Musik bewahrt die ursprüngliche Intimität ihrer Zusammenarbeit und integriert zugleich subtile Ergänzungen, die den Charakter des Materials respektieren und
erweitern. Beiträge von Künstlern wie Tim Hecker, Francesco Donadello und Steve Albini bereichern und
vertiefen diese Klangwelt zusätzlich.
„Friendship Survival Guide“ ist mehr als nur eine posthum fertiggestellte Veröffentlichung. Es ist ein
Zeugnis einer andauernden Freundschaft und kreativen Verbundenheit – ein Album, das das musikalische
Vermächtnis von Jóhann Jóhannsson fortsetzt und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnet.
„Unsere Freundschaft ist hier die Geschichte, (…) Jóhann ist nicht mehr da, aber dieses Werk, das wir
gemeinsam geschaffen haben, lebt und ist unglaublich. Ohne ihn hätte ich das niemals geschafft.“ – Adam
Wiltzie
Der charismatische und kreative junge Pianist Justus Eichhorn startet mit der Veröffentlichung seines
Debütalbums „The Source“ bei der Deutschen Grammophon eine exklusive Zusammenarbeit mit dem
gelbem Label. Die am 11. September 2026 erscheinende Aufnahme, welche die Liner Notes des 16-
jährigen Künstlers selbst enthält, ist eine Hommage an die reiche Musikgeschichte seiner Geburtsstadt
Weimar. Eichhorns sorgfältig zusammengestelltes Programm umfasst Werke von Komponisten, die eng
mit der deutschen Stadt verbunden sind, von J. S. Bach, Mendelssohn und Liszt bis hin zu R. Strauss und
Hindemith. „The Source“ stellt nicht nur sein Talent als Interpret, sondern auch als Komponist unter Beweis
und präsentiert zudem die Weltpremieren-Aufnahmen von drei Originalwerken Eichhorns sowie seine frischen
Interpretationen von Etüden von Czerny und sein Arrangement des Largos aus Vivaldis Blockflötenkonzert
RV 443.
Fünfundfünfzig Jahre nach der Veröffentlichung ihrer ersten Aufnahme feiern Katia und Marielle Labèque
eine außergewöhnliche künstlerische Laufbahn mit „55“, einer wegweisenden 2LP, die neue Aufnahmen und
sorgfältig ausgewählte Archivschätze aus mehr als einem halben Jahrhundert vereint. Das Debütalbum der
Labèque-Schwestern, das 1970 unter der künstlerischen Leitung von Olivier Messiaen erschien, markierte
den Beginn einer der einzigartigsten Karrieren in der zeitgenössischen Musik.
Dieses Album bietet ein intimes Porträt zweier Künstlerinnen, die über Jahrzehnte hinweg konsequent die
Grenzen zwischen Klassik, zeitgenössischer Musik, Jazz, Minimalismus und populären Traditionen überschritten haben.
„55“ legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Komponistinnen, deren Werke einen wichtigen Platz im
Repertoire von Katia und Marielle Labèque einnehmen. Über diese Komponistinnen sagen die Schwestern:
„Ihr scheinbares Schweigen war nur ein Schleier, den die Geschichte ihnen auferlegt hatte. Ihre Geschichten
– außergewöhnliche Lebenswege und mutige Schicksale – hallen heute mit beeindruckender Kraft nach.“
Der Komponist, Produzent, Musiker und DJ Floating Points, alias Sam Shepherd, präsentiert „Mere Mortals“, seine erste Ballettpartitur in voller Länge. Das Ballett, das von Tamara Rojo, der künstlerischen
Leiterin des San Francisco Ballet, in Auftrag gegeben und inszeniert wurde, mit Choreografie von Aszure
Barton und Bühnenbild sowie visuellen Elementen von Hamill Industries, interpretiert die Geschichte von
Pandora in einer Verschmelzung von Mythos, Musik und Bewegung neu. Das mit dem San Francisco Ballet
Orchestra für die Deutsche Grammophon aufgenommene Album mit 14 Titeln ist eine kraftvolle Mischung
aus elegischen Streichern, apokalyptischen Blechbläsern und pulsierender Elektronik. Von der lyrischen
Solovioline in „Hope“ über die Dissonanzen und die hämmernden Percussions in „Rage of the Gods“ bis
hin zur exquisiten Harfenmelodie in „Her Gift“ vor der unheimlichen Atmosphäre von „Opening of the Jar“
ist die Partitur reich an Textur und Wirkung. Orchesterklänge tauchen aus einem elektronischen Dunst auf
und spiegeln die zentrale Frage des Balletts wider: Wo endet der Mensch und wo beginnt die Maschine?
John Williams Legacy: Seine größten Filmmusiken in einer Edition
Dieses Album versammelt einige der bekanntesten Filmmusiken von John Williams, darunter Star Wars,
Harry Potter, Jurassic Park, Indiana Jones und E.T. Das Besondere an dieser Auswahl: John Williams dirigiert seine eigenen Kompositionen selbst. Die Aufnahmen entstanden mit den Berliner Philharmonikern,
den Wiener Philharmonikern und dem Recording Arts Orchestra of Los Angeles. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch Booklet-Texte von Journalist Jon Burlingame.
So entsteht ein Album, das viele der prägendsten Stücke der Filmgeschichte in einer hochkarätigen Einspielung zusammenführt.
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John Williams Legacy: Seine größten Filmmusiken in einer Edition
Dieses Album versammelt einige der bekanntesten Filmmusiken von John Williams, darunter Star Wars,
Harry Potter, Jurassic Park, Indiana Jones und E.T. Das Besondere an dieser Auswahl: John Williams dirigiert seine eigenen Kompositionen selbst. Die Aufnahmen entstanden mit den Berliner Philharmonikern,
den Wiener Philharmonikern und dem Recording Arts Orchestra of Los Angeles. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch Booklet-Texte von Journalist Jon Burlingame.
So entsteht ein Album, das viele der prägendsten Stücke der Filmgeschichte in einer hochkarätigen Einspielung zusammenführt.
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Nino Antonellini, Roland Kayn, Coro da Camera della RAI, Roma,
Marino Zuccheri
Album #6 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Luigi Nono (1924–1990) genoss während seiner gesamten Karriere große Anerkennung. Als zentrale Figur
des Nachkriegsserialismus trat der venezianische Komponist in den 1950er Jahren als eines der drei Mitglieder der „avant-garde trinity“ neben Karlheinz Stockhausen und Pierre Boulez in Erscheinung.
„Contrappunto“ wurde 1968 für 2-Kanal-Tonband komponiert, in einer Zeit, in der Nono sich intensiv für
die internationalen Studentenbewegungen sowie gegen den Vietnamkrieg engagierte. Nono stützte das
Werk auf eine Madrigal-Komödie von Adriano Banchieri aus dem frühen 17. Jahrhundert und erklärte,
er habe „versucht, die Art des musikalischen Prozesses widerzuspiegeln, den Banchieri verwendete: die
Konzentration auf die Stimme, die Einbeziehung von Klangmaterial der damaligen Zeit, humoristische und
parodistische Verzerrungen, insbesondere in den lyrischen und dramatischen Elementen … aber in der heutigen Aktualität“.
Roland Kayns „Cybernetics III“ nimmt auf beeindruckende Weise die Fortschritte in den Bereichen Synthese, Computer- und Aufnahmetechnik sowie die Entwicklung von Samplern und Sequenzern vorweg. Die
Art und Weise, wie diese Werkzeuge von den Künstlergenerationen, die in Kayns Fußstapfen traten, aufgegriffen wurden, hat die Rahmenbedingungen der elektronischen Musik grundlegend verändert. In diesem
Sinne hat „Cybernetics III“ tiefgreifende Veränderungen im kreativen Denken vorausgesehen.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einem neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl.
Album #5 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Mauricio Kagel (1931–2008) wurde als Sohn jüdischer Eltern in Buenos Aires geboren. Seine Familie
war vor politischer Verfolgung in Russland nach der Oktoberrevolution nach Argentinien gekommen. Kagel
wuchs in einer der dynamischsten gesellschaftspolitischen Phasen der argentinischen Geschichte auf.
Exotica ist seiner Zeit zwar bemerkenswert voraus, steht aber gleichermaßen im Einklang mit der Kulturlandschaft der frühen 1970er Jahre. Als sich der Hippie-Trail seinen Weg um den Globus bahnte, fanden
Sitars, Gongs, Bambusflöten, Gamelans und gestimmte Perkussionsinstrumente zunehmend Eingang in die
Pop- und Avantgardemusik Europas und der USA.
Exotica – unter Einsatz von mehr als 200 Instrumenten aus aller Welt – spielt sich wie eine fröhliche
Komödie in fünf Akten. Ähnlich wie Shakespeare und Beckett setzt Kagel Humor meisterhaft als Mittel
der Kritik ein und hält der Kulturlandschaft seiner Zeit einen grellen Spiegel vor.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einer neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl
Album #4 der brandneuen Vinyl-Serie mit zukunftsweisenden Aufnahmen der musikalischen Avantgarde.
Unter den 24 Alben, aus denen sich die Originalausgabe der Avant-Garde-Reihe der Deutschen Grammophon zusammensetzt, die zwischen 1968 und 1971 erschien, zählt die Interpretation von „Paragraph 2
& 7“ aus „The Great Learning“ des englischen Komponisten Cornelius Cardew mit dem Scratch Orchestra
nach wie vor zu den beliebtesten und komplexesten.
Nach Abschluss seines Studiums an der Royal Academy of Music in London zog Cardew 1958 nach Köln
und arbeitete dort als Assistent von Karlheinz Stockhausen im Studio für elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks (WDR).
John Tilbury sagte, dass es Cardews Ziel sowohl mit dem Scratch Orchestra als auch mit „The Great
Learning“ war, „die grundlegendsten Prinzipien der westlichen Kunst und insbesondere das des Künstlers
als Aristokraten zu überwinden. Das Scratch Orchestra war ein Ausdruck der Universalität der Kunst;
Kunst als Lebensweise.“
Diese 1971 aufgenommene Veröffentlichung von „The Great Learning“ ist nach wie vor die wichtigste
Quelle für eine klangliche Erfahrung mit dem Scratch Orchestra und der bedeutendste Beitrag zu seinem
bleibenden Vermächtnis.
Gemastert und geschnitten von den originalen analogen ¼-Zoll-2-Spur-Masterbändern von Rainer Maillard
und Sidney Claire Meyer in den Emil Berliner Studios.
Limitierte und nummerierte Auflage mit Original-Artwork und einer neu gestalteten, wunderschön gearbeiteten Sammler-Cover mit neuen Liner Notes von Bradford Bailey, gepresst auf 180-g-Vinyl.