Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debüts "Versions of Modern Performance" 2022 (u. a. mit Höchstwertung um US-Rolling Stone) hat sich vieles für Nora Cheng, Penelope Lowenstein und Gigi Reece verändert. Im Herbst desselben Jahres zog die junge Band von Chicago in die Ostküstenmetropole, wo Penelope und Nora an der New York University ihr Studium begannen und das erste Mal überhaupt Musik außerhalb des elterlichen Zuhauses schrieben. Der Einfluss der neuen Umgebung macht sich unmittelbar im Sound bemerkbar. Zugleich wendet sich der Blick in Zeiten beispielloser Veränderungen nach innen. Im Januar 2024 kehrten Horsegirl nach Chicago zurück, um die neuen Songs aufzunehmen. Im "The Loft" Studio stellten sich dort ein Fokus und eine Intimität ein, wie sie wohl nur entstehen können, wenn es schlicht zu kalt ist, das Gebäude zu verlassen. Cate Le Bon führte die Band derweil in neue, helle und klare Sound-Gefilde, die Raum und Textur gegenüber den dichten Soundflächen des Debüts in den Vordergrund rücken und das charakteristische Songwriting von Horsegirl betonen. Dazu zählt auch der erstmalige Einsatz von Violinen, Synths und Gamelan. Die Leadsingle "2468" ist ein Beispiel für die offenkundige Experimentierlust auf "Phonetics On and On". Mit seinen Raincoats-artigen Streichern und energischen Drums verdreht einem der Song in seinem fortlaufenden Crescendo immer mehr den Kopf. Das dazugehörige Video stammt von der Schriftstellerin und Regisseurin Eliza Callahan und wurde von Alexa West choreographiert. Es ist schwer vorstellbar, dass Songs wie die auf "Phonetics On and On" augenblicklich von irgendwem anderes stammen könnten als von diesem Trio bester Freundinnen. Nora, Penelope und Gigi schreiben mit ungefilterter Aufrichtigkeit über Szenen ihrer Jugend als Momentaufnahmen des Lebens. Die Liebe zueinander ist dabei in jedem Augenblick spürbar und resoniert durch und durch im Zusammenspiel auf ihrem zweiten Album. Horsegirl gründeten sich 2019 in der umtriebigen DIY-Szene Chicagos. Die damals 17- und 18-jährigen Schülerinnen zählen Yo La Tengo und Pavement zu ihren erklärten Vorbildern. Ihr Debüt, auf dem Steve Shelley und Lee Ranaldo als Gäste zu hören sind, nahm die Band in Steve Albinis Studio mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) auf. Zuletzt tourten Horsegirl u. a. mit The Breeders.
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CLEAR VINYL[21,81 €]
Seit der Veröffentlichung ihres gefeierten Debüts "Versions of Modern Performance" 2022 (u. a. mit Höchstwertung um US-Rolling Stone) hat sich vieles für Nora Cheng, Penelope Lowenstein und Gigi Reece verändert. Im Herbst desselben Jahres zog die junge Band von Chicago in die Ostküstenmetropole, wo Penelope und Nora an der New York University ihr Studium begannen und das erste Mal überhaupt Musik außerhalb des elterlichen Zuhauses schrieben. Der Einfluss der neuen Umgebung macht sich unmittelbar im Sound bemerkbar. Zugleich wendet sich der Blick in Zeiten beispielloser Veränderungen nach innen. Im Januar 2024 kehrten Horsegirl nach Chicago zurück, um die neuen Songs aufzunehmen. Im "The Loft" Studio stellten sich dort ein Fokus und eine Intimität ein, wie sie wohl nur entstehen können, wenn es schlicht zu kalt ist, das Gebäude zu verlassen. Cate Le Bon führte die Band derweil in neue, helle und klare Sound-Gefilde, die Raum und Textur gegenüber den dichten Soundflächen des Debüts in den Vordergrund rücken und das charakteristische Songwriting von Horsegirl betonen. Dazu zählt auch der erstmalige Einsatz von Violinen, Synths und Gamelan. Die Leadsingle "2468" ist ein Beispiel für die offenkundige Experimentierlust auf "Phonetics On and On". Mit seinen Raincoats-artigen Streichern und energischen Drums verdreht einem der Song in seinem fortlaufenden Crescendo immer mehr den Kopf. Das dazugehörige Video stammt von der Schriftstellerin und Regisseurin Eliza Callahan und wurde von Alexa West choreographiert. Es ist schwer vorstellbar, dass Songs wie die auf "Phonetics On and On" augenblicklich von irgendwem anderes stammen könnten als von diesem Trio bester Freundinnen. Nora, Penelope und Gigi schreiben mit ungefilterter Aufrichtigkeit über Szenen ihrer Jugend als Momentaufnahmen des Lebens. Die Liebe zueinander ist dabei in jedem Augenblick spürbar und resoniert durch und durch im Zusammenspiel auf ihrem zweiten Album. Horsegirl gründeten sich 2019 in der umtriebigen DIY-Szene Chicagos. Die damals 17- und 18-jährigen Schülerinnen zählen Yo La Tengo und Pavement zu ihren erklärten Vorbildern. Ihr Debüt, auf dem Steve Shelley und Lee Ranaldo als Gäste zu hören sind, nahm die Band in Steve Albinis Studio mit John Agnello (Sonic Youth, Dinosaur Jr.) auf. Zuletzt tourten Horsegirl u. a. mit The Breeders.
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
Man muss sich nur kurz mit dem Indie-Rock-Trio unterhalten, um die innige Wärme ihrer starken Verbundenheit zu spüren, die drei jungen Musikerinnen sind beste Freunde. Diese persönliche Nähe schimmert auch auf ihrem Debütalbum "Versions of Modern Performance" durch. Penelope Lowenstein (Gitarre, Gesang), Nora Cheng (Gitarre, Gesang) und Gigi Reece (Schlagzeug) machen alles gemeinsam, vom Songwriting über den wechselnden Gesang und den Tausch von Instrumenten bis hin zum Sound- und Visual Art-Design. "Versions of Modern Performance" wurde mit John Agnello (Kurt Vile, The Breeders, Dinosaur Jr.) im Electrical Audio-Studio aufgenommen. "Es ist unser erstes Album. Wir hatten bei Agnello sofort das Gefühl, dass er wirklich respektiert, was wir zu tun versuchten", sagt die Band. Horsegirl spielen auf dem Album gekonnt mit Texturen, Formen und Schattierungen und zeigen ihre Vorliebe für Improvisationen und Experimente. Der Opener "Anti-glory" ist schillernder Post-Punk-Song. "Dirtbag Transformation (Still Dirty)" und "World of Pots and Pans" haben einen rauen Pop-Charme. "The Fall of Horsegirl" besticht wiederum durch seine scharfen Konturen und einem kantigen Sound. Man kann in ihrer Musik Elemente der Independent-Musik der 80er und 90er Jahre hören, die Sounds die Horsegirl so sehr lieben - die schraddelige Melodik dessen, was man früher "College-Rock" nannte, den kühlen und sprudelnden Space-Age-Glanz der 90er-Jahre, das laute Dröhnen von Shoegaze, die sparsamen Hooks und Rhythmen von Post-Punk. Sogar ein bisschen No-Wave ist mit dabei. Horsegirl vermischen die Einflüsse zu einem Sound einer neuen Generation, für die die 90er-Jahre Lichtjahre entfernt zurückliegen und gleichzeitig doch so nah sind.
- A1: Slowdive - Slomo
- A2: Chapterhouse - Pearl (Edit)
- A3: Ride - Vapour Trail
- A4: Blind Mr Jones - Henna & Swayed
- A5: The Telescopes - Flying
- B1: Lush - Sweetness & Light
- B2: Spirea X - Chlorine Dream
- B3: Kitchens Of Distinction - The 3Rd Time We Opened The Capsule
- B4: Pale Saints - Sight Of You
- B5: Lowtide - Alibi
- B6: Ringo Deathstarr - Kaleidoscope
- C1: Horsegirl - Billy
- C2: Air Formation - Daylight Storms
- C3: Diiv - Taker
- C4: Bdrmm - A Reason To Celebrate
- C5: Flyying Colours - Long Holiday
- C6: Echo Ladies - Overrated (Robin Guthrie Version)
- D1: Beach House - Lazuli
- D2: Mogwai - Kids Will Be Skeletons
- D3: Fleeting Joys - Go & Come Back
- D4: Ultra Vivid Scene - Mercy Seat
- D5: Galaxie 500 - Ceremony
Red Vinyl[36,93 €]
Waves of Distortion (The Best of Shoegaze 1990-2022) is a superbly curated trip through the genre from the good folks at Two_piers, who have served up similarly excellent collections focussed on everything from French psychedelic pop to garage psych. This serves as both a fine intro and a great retrospective for existing fans that will take you down a rabbit hole and leave you wanting more. Some of the scene's original pioneers feature and there are many a timeless tune here that help to document the subtle evolution of the genre throughout the decades.
- Never Love Again
- Real Love
- First Touch
- Want You
- Blue Tuesday
- Cliffs
- Starts To End
- Alone Tonight
- Something’s Changed
- Who You Are
- Give It Back To Me
Francis of Delirium is the moniker of 22-year old, Luxembourg-based Jana Bahrich. The young artist’s incredible journey up until this point has seen her release 3 critically acclaimed EPs, ‘All Change’, 'Wading’ and ‘The Funhouse’. With praise so far from the likes of Stereogum, FADER, Pitchfork, Line of Best Fit, 6 Music, Radio 1, KEXP and NPR to name but a few, Francis of Delirium is on the precipice of something extremely exciting with debut album ‘Lighthouse’.
The announcement of ‘Lighthouse’ comes following a busy year of touring with the likes of Soccer Mommy, Briston Maroney, Horsegirl, The Districts and hitting Eurosonic, Iceland Airwaves and Tree Fort Fest, as well as opening for The 1975 & Kings of Leon.
Production duties on ‘Lighthouse’ were shared by Catherine Marks (Boygenius, Wolf Alice) and Jana Bahrich/Chris Hewitt. ‘Lighthouse’ was mixed by Jolyon Thomas (U2, Royal Blood).
'Clover' is the debut LP from Sleeper's Bell, the project of vocalist/lyricist/librarian-by-day Blaine Teppema & guitarist Evan Green. Recorded with Jack Henry (Friko, Horsegirl), 'Clover' is a product of Chicago's reliable DIY scene, offering a more confessional & folk-influenced lens. Instrumentation spans from fiddle to saxophone, combining an expansive sound with laser-focused lyrics. Praised by New York Times ("Sleeper's Bell captures the lingering wounds, self-doubt and distrust") , Stereogum, ('Clover' is shaping up to be the perfect heartbreak album"), Chicago Reader ("tender"), NPR Music and more, ‘Clover’ spit-shines dive bar wisdom into polished folk-rock. These songs date back as far as 10 years, having changed form countless times throughout the year. As the duo continued steeping themselves in the city’s storied independent scene, their newfound momentum expanded initial conceptions of what Sleeper’s Bell could be. Sleeper's Bell "shine in layers of musical finery" (For The Rabbits) and have cultivated a strong fanbase in their hometown of Chicago, supporting the likes of beloved twangers Merce Lemon, Fust, @, and more.
- A Tightwire
- It Will Get Worse
- Me And My Flashes
- Under Your Reach
- How To Say Deisar
- (I Wanna) Break Out
- Like You'll Lose
- Music For
- France And
- Charlie's Vox
Am 6. Juni veröffentlichen Lifeguard aus Chicago ihr Debütalbum "Ripped and Torn" auf Matador Records. Das junge Trio, bestehend aus Asher Case (Bass, Baritongitarre, Gesang), Isaac Lowenstein (Schlagzeug, Synthesizer) und Kai Slater (Gitarre, Gesang), macht seit seiner Highschool-Zeit zusammen Musik, also fast ein Viertel ihres Lebens. Laut und direkt, kryptisch, aber mit Herz, lassen sie sich in ihren Songs von Punk, Dub, Power-Pop und experimentellen Klängen inspirieren und bringen alles in einem explosiven Sound of Now zusammen Das Album, das letztes Jahr in Chicago mit dem Produzenten Randy Randall (No Age) aufgenommen wurde, fängt eine klaustrophobische Verschrobenheit ein, die das Gefühl und die Energie von Hauspartys und dicht gedrängten Räumen heraufbeschwört, wo die Ohren leicht überwältigt werden und zerlumpte Improvisationen sich mit der gleichen Kraft verbinden wie melodische Hooks. Schon beim 2023er SWSW gehörte die Band zu den absoluten Geheimtipps und überzeugte mit ihren mitreißenden Live-Shows, von denen man sich letztes Jahr auch hierzulande ein Bild machen konnte. Im Zuge der Album-Veröffentlichung kehrt die Band für zwei Shows nach Deutschland zurück und spielt am Release-Tag in Berlin! Lifeguard gehören zur Speerspitze neuer Bands, deren kreativer Schmelztiegel sich in und um Chicago herum befindet und jüngst auch die Band Horsegirl hervorbrachte. Die Szene besteht aus Musikern, Fanzine-Machern und Konzertveranstaltern und ist inspiriert von der DIY-Indie-Bewegung der 90er.
- Geeks
- Pretty
- Brideshead
- Brainiac
- Jesus
- Kraut
Debut EP from Sweden's most exciting new band, the Stockholm four-piece Clutter. Following their critically acclaimed Jesus/Holy Brother 7" released in late 2024, the band returns with their much-anticipated debut EP, Loves You. Six tracks that channel the spirit of grunge and post-hardcore through distorted guitars and fuzzy vocals, blending the tones of '90s rock into their post-modern indie core. A band that comes close to chaos but just holds on, Clutter's electricity is built around their own crackling potential. For Fans of The Breeders, Horsegirl, Sweeping Promises, Dehd, bar italia.
Pelvis Wrestley's sophomore LP, ANDY, or: the Four Horsegirls of the Apocalypse, is a fantastical meditation on impermanence through the lens of missing persons, and people we miss. Written in the back-and-forth days of unclear pandemic guidelines, the songs are informed by the diasporas of 2020, where so many people relocated without even the suggestion of a goodbye party. The record is named for a previous Benjamin Violet project, ANDY, which saw its members relocate during lockdown. As Pelvis Wrestley, Violet repurposes the mythology of the titular demigod for a new era. Following the release of their debut record, "Vortexas Forever", the Austin-based group gained notoriety for their unique blend of Americana, baroque pop and 70s glam, reminiscent of Of Montreal, Sparklehorse and Arcade Fire. They garnered support from Kishi Bashi, The Austin Chronicle, Under The Radar, and was named NPR affiliate KUTX's artist of the month in June 2023.
- A1: Slowdive – Slomo
- A2: Chapterhouse – Pearl
- A3: Ride – Vapour Trail
- A4: Blind Mr Jones – Henna And Swayed
- A5: The Telescopes – Flying
- B1: Lush – Sweetness And Light
- B2: Spirea X – Chlorine Dream
- B3: Kitchens Of Distinction – The 3Rd Time We Opened The Capsule
- B4: Pale Saints – Sight Of You
- B5: Lowtide – Alibi
- B6: Ringo Deathstarr – Kaleidoscope
- C1: Horsegirl – Billy
- C2: Air Formation – Daylight Storms
- C3: Diiv – Taker
- C4: Bdrmm –A Reason To Celebrate
- C5: Flyying Colours – Long Holiday
- C6: Echo Ladies – Overrated – Robin Guthrie Version
- D1: Beach Horse – Lazuli
- D2: Mogwai – Kids Will Be Skeletons
- D3: Fleeting Joys – Go And Come Back
- D4: Ultra Vivid Scene – Mercy Seat
- D5: Galaxie 500 – Ceremony
Black Vinyl[29,83 €]
- A1: Big Thief - Change
- A2: Cassandra Jenkins - Hard Drive
- A3: Riddy Arman - Spirits, Angels, Lies
- A4: Horsegirl - Sea Life Sandwich Boy
- A5: Lunar Vacation - Shrug
- B1: Geese - Low Era
- B2: Vlure - Shattered Faith
- B3: Lande Hekt - Octopussy
- B4: The Muckers - So Far Away
- B5: Yard Act - Dark Days
- C1: Maxwell Farrington - We, Us The Pharaohs
- C2: El Michels Affair - Murkit Gem
- C3: Wu-Lu - South
- C4: Mdou Moctar - Afrique Victime
- C5: Altin Gun - Yuce Dag Basinda
- D1: Charlotte Adigery & Bolis Pupul - Blenda
- D2: Mandy - Indiana Alien
- D3: Marina Allen - Oh Louise
- D4: Hania Rani Buka - Live From Studio
- D5: The Vernon Spring - Mercy Mercy Me
Die Rough Trade Counter Culture Compilation, aller Lieblingssammlung von musikalischem Konfetti ist zurück für eine weitere Zusammenstellung einiger der Highlights des Jahres 2021. Bereit, Musikliebhaber*innen mit einigen der besten Tracks des Jahres zu überschütten, die von den Mitarbeiter*innen der Londoner Rough Trade Shops ausgewählt wurden. Einige werden bekannt sein, andere nicht, aber sie sind alle grossartig. 20-Track-2LP auf umwelltfreundlichem Doppelvinyl.
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