Der Dresdner Komponist und Produzent Sven Helbig kreierte anlässlich des 80. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs das Requiem A, das die Opfer des Krieges ehrt und ein tiefes Plädoyer für den Frieden darstellt. Requiem A vereint liturgische und neue Texte. Das ‘A’ im Titel steht für ‘Anfang’ und mahnt in poetischen Bildern zu Versöhnung und Neubeginn. „Aufbruch“, „Asche“ und „Atmen“ sind Schlüsselwörter in den Texten, die einen Weg aus der Trauer in das Leben suchen.
Die Uraufführung fand am 9. Februar 2025 in der Dresdner Kreuzkirche statt, aufgeführt vom Dresdner Kreuzchor, der Sächsischen Staatskapelle und dem gefeierten Bassbariton René Pape. Am 8. Mai, dem 80. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges, wird das Werk auf dem Heldenplatz vor der Hofburg in Wien aufgeführt. Die Aufnahme erscheint am 9. Mai 2025 bei der Deutschen Grammophon. Dieses ergreifende Werk soll als universelle Botschaft der Erinnerung, der Versöhnung und des kulturellen Austauschs dienen.
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