The Petersons’ were a vocal trio from Waycross, GA, their performing name came from their founder, lead vocalist and drummer Kenneth Peterson, along with Keyboard player Salem Chatman and vocalist/bassist Johnny Members. The trio regularly performed shows along America’s East Coast, and it was while working in Philadelphia during early 1973 that the group answered an advertisement in Billboard Magazine quote “Masters Turned Down? We Are Looking for New Acts to Sign, Contact Omega Sound Productions, Philadelphia, PA”.
Omega Sound was a fledgling independent Recording Company formed by Frank Fioravanti a budding songwriter and former Encyclopedia Britannica Salesman for the initial purpose of find some extra work for the musicians of The Philadelphia Orchestra who were looking to earn some side money. As a result of answering the Billboard advertisement ‘The Petersons’ found themselves booked into Frank Virtue’s recording studio to record two Fioravanti and the late Alan Felder penned songs, the up-tempo “What’s It Gonna Be” backed by the melodic “Just What I’ve Been Looking For” Mel Omega (1833). With the release failing to make much noise, The Petersons returned to their native Georgia where they continuing to perform and record but under the group name of ‘Toll Darkness’. Fast forward circa 30 years and a couple of copies of this obscure Mel Omega 45 was introduced into the UK by Soul Bowl’s John Anderson where they gained belated recognition initially at the Soul Essence Weekenders through resident DJ Steve Guarnori with “Just What I’ve Been Looking For” being his chosen side. These initial copies had a paper sticker on them crediting the Artist as ‘Toll Darkness’ but the subsequent find of further copies with no sticker coverings, revealed the real artist to be ‘The Petersons’, intriguing? The reason behind the differing artist names is reputedly assumed to be that Ken Peterson took some copies of the Mel Omega 45 back to Georgia and pasted the ‘Toll Darkness’ group name stickers over the Petersons label credits to enable him to sell them at shows with his other ‘Toll Darkness’ 45 “Party/Love Makes Me Do Foolish Things on Alpha Records. The up-tempo backing track of The Peterson’s “What’s It Gonna Be” was a Frank Virtue arrangement that he had great faith in, hence it’s usage on plethora of other Philly artists recordings, i.e. Fred Mark, Liza Mae, Michael Christian, Cody Michaels etc over different record labels, Melomega, Concept, Fox Century Plaza and Merben.
Frank Fioravanti also founded the Sound Gems label which brought us the timeless classic “Your My Main Squeeze” recorded on the New Beford, MA group ‘Crystal Motion’. Omega Sound’s most notable achievement would be William DeVaughn’s 1974 hit “Be Thankful For What You Got”.
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Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part II)" ist das zweite Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Greentea Peng, Wu-Lu, Yazmin Lacey, Hak Baker, Nubya Garcia und Oscar Jerome.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
Die Jazz-Disruptoren Ebi Soda (Spotify Best Of Jazz UK 2024) verarbeiten auf ihrer neuesten LP "frank dean and andrew" das Chaos endloser Jam-Sessions in einem abgelegenen, gemieteten Bauernhaus. Das Album vertieft ihre punkige Herangehensweise an Jazz und eröffnet zugleich Raum für eine lang gehegte Faszination für elektronische Texturen und filmische Kuriositäten. Die Tracks konzentrieren sich auf Ambient und Hall, greifen aber auch auf Einflüsse von UK Dubstep (wie Zomby, Burial und Joe Armon-Jones' Zusammenarbeit mit Maxwell Owin) zurück, sowie auf den rauen, körnigen DIY-Mixtape-Sound (inspiriert von Künstlern wie Athletic Progression, Yameii Online und Playboi Carti). Ebi Soda spielten renommierte Festivals wie Gilles Petersons We Out Here, Jazz Re:freshed London, SXSW Austin und EFG London Jazz Festival. LP mit Poster samt Link zum gleichnamigen Dokufilm und einem Secret Track.
- Nothing Happens For A Reason
- Loft Music
- Talk More Say Less
- Rust And Glass
- The Odd Uneven Time
- Stop Dividing Us
- Ascend
- Diversion Ends
- Value Of Nothing
Musiker und Produzent Greg Surmacz aus Leeds veröffentlicht mit "Building Beyond The Sky" sein fünftes Album. Seine Musik kombiniert Jazz-Atmosphären mit elektronischen Sounds und wird von Trendsettern wie Gilles Peterson, Tom Ravenscroft, Jamie Cullum, Jamz Supernova oder Moses Boyd unterstützt. Surmacz trat mit James Holden und auf Gilles Petersons "We Out Here"-Festival auf. Bislang erschienen von ihm die Albentrilogie "Timelines" (2021-2022) sowie die LP "What We Can Assume" (2023).
- In A Mellotone
- Nica's Dream
- Green Dolphin Street
- Summertime
- Sometimes I'm Happy
- Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)
Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.
Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part I)" ist das erste Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Nubya Garcia, Oscar Jerome und Goya Gumbani.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part I)" ist das erste Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Nubya Garcia, Oscar Jerome und Goya Gumbani.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
Red Vinyl
The Cinematic Orchestra haben anlässlich des 20-jährigen Jubiläums die erste Reissue ihres Klassikers, „Every Day“, angekündigt. Auf 3 LPs auf transparentem rotem Vinyl finden sich die Bonustracks „Oregon“ und „Horizon“ (feat. Niara Scarlett) sowie die beiden bisher unveröffentlichten Tracks „Semblance“ und „Flite“ (Original Version). Die Veröffentlichung enthält ein neues Artwork vom Designer des ursprünglichen Artworks von „Every Day“, Openmind, und eine Klapphülle mit Gilles Petersons Original-Linernotes. Außerdem wird eine Auswahl von bisher unveröffentlichten Fotos auf einer 12“-Karte präsentiert, darunter die Band im Rivoli Ballroom in London (fotografiert von Carl Fox) und J. Swinscoe mit Fontella Bass in der Nähe des Genfer Sees in der Schweiz (von Peter Williams).
In den zwei Jahrzehnten seit der bahnbrechenden Veröffentlichung des Albums ist der Einfluss der Band unüberhörbar geworden; Jazz ist überall um uns herum, mit gefeierten Künstler:innen, von Kamasi Washington über Tau5 und Koma Saxo bis hin zu Sons of Kemet und unzähligen mehr, London, Berlin und L.A. haben in letzter Zeit eine Szene hervorgebracht, die produktiver ist, als irgendjemand erwartet hätte. BADBADNOTGOOD haben Jazz-Soundtracks zu großen Modeschauen geliefert, und Kendrick Lamar hat - über den Rap-Umweg - das Genre an die Spitze der Charts gebracht. Die Art und Weise, wie sich The Cinematic Orchestra über ihre anfänglichen Jazz-Einflüsse hinaus zu einer Art transzendentaler Orchestrierung entwickelt hat, kombiniert mit der zeitgenössischen eleganten Elektronik, die heute von Künstler:innen wie Ólafur Arnalds und Floating Points verwendet wird - Künstler:innen, denen sie geholfen haben, den Weg zu ebnen - begann mit der Veröffentlichung von „Every Day“ wirklich Früchte zu tragen. Auf den sieben makellosen, schwebenden Tracks nimmt die Gruppe (angeführt von Gründungsmitglied J. Swinscoe und seinem langjährigen musikalischen Mitarbeiter Dominic Smith) die Hörer mit auf eine Reise durch klassischen Soul, Jazz, Chorsätze, versinkenden Horn-Riffs, pochenden Harfen-Linien, Minimalismus und vieles mehr - mit einer Seele, die tiefer als der Ozean ist. Und mit Gästen vom Kaliber eines Fontella Bass (Autor und Interpret des 60er-Jahre-Soul-Meisterwerks, „Rescue Me“ und Mitglied der Free-Jazz-Abtrünnigen, Art Ensemble of Chicago) und der britischen Rap-Legende Roots Manuva (dessen hochfliegender, philosophischer Beitrag zu „All Things To All Men“ ein absoluter Fan-Favorit ist) weiß man, dass man sich auf etwas Besonderes freuen darf. Pitchfork stimmte dem seinerzeit zu und bewertete das Album bei Veröffentlichung mit 8,6 von möglichen 10 Punkten.
Format: Limitierte rot-transparente Vinyl im Gatefold Sleeve mit vier Bonus Tracks von welchen einige bisher nicht auf Vinyl erhältlich waren inklusive 12” Fotokarte und Downloadcode
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