Mit ihrem vierten Album "Confessing Darkness" erweitern IMHA TARIKAT erneut alle Grenzen des Black Metal, ohne dabei die enge Verbindung zu dem harschen Stil zu verlieren. Das Genre war von Anfang an deutlich weniger eng definiert, als es eifersüchtige Gatekeeper und juvenile Sittenwächter oftmals unterstellt haben. Die deutschen Black Metal Erneuerer haben von Anfang an zahlreiche der Möglichkeiten genutzt, die das Genre zu bieten hat, und sich doch hörbar ihre eigenen Klangräume erschlossen. Ihr tonales Königreich ruht im Wesentlichen auf zwei Säulen: Musikalisch prägen ein unerbittlicher Vorwärtsdrang und eine unbändige Leidenschaft ihren Sound. "Confessing Darkness" entfesselt sogar noch mehr von dieser rohen Energie als jemals zuvor. Das andere tragende Element besteht aus einer tiefen emotionalen Intelligenz, die das Potential des Black Metal voll ausschöpft, jedes erdenkliche Gefühl auszudrücken - von der reinen Liebe bis zum finstersten Hass, von schweren Depressionen bis zu unbändiger Freude. Auch auf "Confessing Darkness" beruhen diese persönlichen Bekenntnisse auf nichts als der Wahrheit. Dabei hat IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Kopf, Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât, das gesamte Album erstmals komplett im Studio aufgenommen, was dem Sound zugute kommt. Yilmaz hat sich zudem für kürzere, schärfere Attacken entschieden. Die Stücke auf "Confessing Darkness" kommen direkt und zügig auf den Punkt, und lassen sofort wieder los, sobald sich ihre zerstörerische Kraft voll entfaltet hat. IMHA TARIKAT präsentieren sich auf "Confessing Darkness" hörbar gereift. Obwohl ihrer Klanggewalt aufgrund von Erfahrung und hart errungenem musikalischen Wissen etwas von ihrem jugendlichen Ungestüm abgegeben hat, gewinnen die deutschen Black Metal Aufsteiger dadurch erheblich an Durchschlagskraft und Überzeugung. "Confessing Darkness" markiert zweifellos einen musikalischen Meilenstein für IMHA TARIKAT.
Recorded on October 17th, 1970, just months after his previous group Brian Auger, Julie Driscoll and The Trinity had split up, this the first ever live Oblivion Express recording, captured on tape a year before this influential group released their first album. The set list includes early versions of their debut album’s tracks and amazing covers, including Herbie Hancock’s ‘Maiden Voyage,' Gabriel Fauré’s ‘Pavane,’ and Brian’s take on Sly and The Family Stone’s ‘I Wanna Take You Higher,’. The 12-page booklet features the band’s history from its formation, with Brian Auger recalling how festival organiser Claude Nobs gave the group this early opportunity.