Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
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Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Nach "Beware of the Dogs" von 2019 ist "Flood" Donnellys Album der Wiederentdeckung: es ist das Produkt monatelanger Experimente, schwieriger Momente der Introspektion und einer Menge Übergangsphasen. Wie die vielen Banded Stilt (zu Deutsch Stelzenläufer), die sich über das Cover verteilen, watet Donnelly in unbekanntem Terrain, lernt, wer sie als Künstlerin ist und wie umfassend ein Individuum sein kann. Während ihrer Zeit in den australischen Regenwäldern von Bellingen, entdeckte Donnelly ihre Liebe zur Vogelbeobachtung. Indem sie der Natur um sie herum mehr Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie "das Gefühl verlieren, dass irgendjemand auf mich reagiert. Ich vergaß, wer ich als Musikerin war und es war eine überwältigende Erfahrung, einfach nur zu sein, mein kleines Ich zu sein." Sie schrieb 43 Songs, als sie Bellingen verließ und durch das Land zog. "Ich hatte so viele Gelegenheiten, an seltsamen Orten zu schreiben", bemerkt Donnelly. "Ich hatte oft keine Wahl, wo ich mich aufhielt. Es lässt sich nicht leugnen, dass die Schließung der Grenzen, wenn man keinen Zugang zu seiner Familie hat, den Blick auf die Teile des Lebens verengt, die einem wichtig sind." Wenn sie auf die Banded Stilt zurückblickt, schätzt Donnelly vor allem, dass "sie in einer Gruppe gesehen eine optische Täuschung erzeugen, aber für sich genommen sind sie ein einzigartiges Kunstwerk." Während jeder Song auf "Flood" ein einzigartiges Kunstwerk für sich ist, teilen sie im Kollektiv alles von Stella Donnelly im Überfluss: ihr inneres Kind, ihr liebevolles Selbst, ihr alptraumhaftes Selbst; alles von ihr selbst ist in die Entstehung dieser Platte eingeflossen, und obwohl man einen Ozean bräuchte, um alles zu ergründen, was sie fühlt, lohnt es sich, einzutauchen.
Black Vinyl[25,92 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Als Oasis 1997 ihr drittes Album "Be Here Now" veröffentlichten, waren sie nicht weniger als die größte
Rockband der Welt. Bereits im Vorjahr hatten sie einzelne Songs live gespielt und auf verschiedenen Singles
veröffentlicht. Dennoch waren seit den Beatles die Erwartungen an ein neues Album nicht mehr so hoch
gewesen. Die Reaktionen waren seinerzeit gespalten, aus heutiger Sicht muss man sagen: Das war
Jammern auf hohem Niveau. Vielleicht war aber auch die Zeit einfach noch nicht reif für das, was vor allem
Noel Gallagher über Monate austüftelte, ausprobierte, wieder verwarf und neu erfand. Jetzt ist das OasisMastermind in seine Archive gegangen und hat das "verflixte" dritte Album noch einmal runderneuert. Neben
dem knackigen, entschlackten Remaster auf CD und Doppel-LP hat er aber für die Deluxe-Fassung sage und
schreibe 28 zusätzliche Tracks ausgegraben: bis heute nie veröffentlichte Songs, Single-B-Seiten, LiveAufnahmen und Demos, darunter die legendären ersten Skizzen von 14 Songs, die 1996 auf der Karibikinsel
Mustique entstanden.
20 Centuries Gone' ist eine Sammlung von zwei neuen Originalsongs und sechs Coversongs, die die Zeitachse der wichtigsten Einflüsse von SPIRIT ADRIFT umspannen. Das von Brian Mercer (Lamb of God, High on Fire, Mastodon) optisch gestaltete und von Zeuss (Overkill, Crowbar, Municipal Waste) abgemischte Album ist eine kraftvolle Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der aufregendsten neuen Band des klassischen Metal. SPIRIT ADRIFT-Mastermind Nate Garrett kommentiert: 'Ich dachte immer, es wäre eine coole Erfahrung, einige Songs von Bands aufzunehmen, die die DNA von SPIRIT ADRIFT begründen. Diese Auswahl ist für mich offensichtlich und naheliegend, aber für die Fans vielleicht unerwartet. Das hat die ganze Sache zu einem Riesenspaß gemacht. Eine Band wie Lynyrd Skynyrd ist vielleicht nicht das erste, was einem einfällt, wenn man an die Einflüsse von SPIRIT ADRIFT denkt. Also war es meine Aufgabe, herauszufinden, wie man diese großartigen Songs ehren kann, aber im unverwechselbaren SPIRIT ADRIFT-Stil. Um die ganze Sache noch spezieller zu machen, habe ich diese Einflüsse kanalisiert und ein paar neue Songs geschrieben, um die Sache in Gang zu bringen. In 'Sorcerer's Fate' gibt es einen Text, in dem es heißt, dass 'Vergangenheit und Zukunft aufeinander abgestimmt sind', und das wurde zu dem Konzept dieses Releases. Die ganze Sache wird in umgekehrter chronologischer Reihenfolge präsentiert. Auf diese Weise bekommt man ein Gefühl dafür, wohin SPIRIT ADRIFT sich entwickelt, aber man wird auch auf eine Reise in die Vergangenheit durch unsere wichtigsten Einflüsse mitgenommen. Ich hoffe, es gefällt euch!
- 1: Baby Please Don’t Go
- 2: Sweet Little Angel
- 3: Flip Flop And Fly
- 4: Hoochie Coochie Man
- 5: Long Distance Call
- 6: Introduction
- 7: You Don’t Have To Go
- 8: Country Boy
- 9: One Eyed Woman
- 10: Mannish Boy
- 11: Got My Mojo Workin’
- 12: Baby Please Don’t Go
- 13: Clouds In My Heart
- 14: Next Time You See Me
- 15: Champagne And Reefer
Am 19. August erscheint ”Live at the Checkerboard Lounge Chicago 1981” von Muddy Waters & The Rolling Stones auf Vinyl, erstmals ohne DVD.
1981 spielten die Rolling Stones drei Abende im Rosemont Horizon in Chicago. Dort besuchte die Band die Checkerboard Lounge und es dauerte nicht lange bis Mick Jagger, Keith Richards, Ronnie Wood und Ian Stewart mit auf der Bühne standen und später auch Buddy Guy, Junior Wells und Lefty Dizz mitwirkten.
In dem Album ”Live at the Checkerboard Lounge Chicago 1981” können Fans genau diesen Auftritt nochmal anhören.
Das Album erscheint als 2LP mit rotem und weißem Vinyl
Golden Core haben mit Cutty Sark, Saints´ Anger, Witchfynde, Wildfire
und Dark Wizard bereits acht Klassiker vom kultigen Mausoleum Label mit Erfolg und vielen guten Kritiken wiederveröffentlicht. Eigentlich wäre die Serie hier abgeschlossen gewesen, wenn die belgische Band SCAVENGER nicht den ausdrücklichen Wunsch geäußert hätte, dass Golden Core auch ihr Album, „Battlefields“ aus dem Jahr 1985, den Fans auf die gleiche Weise neu zugänglich zu machen. Der neue Inhaber des Mausoleum Kataloges stimmte zu und der Sache stand nichts mehr im Wege. Scavenger sind wieder aktiv, allerdings seit Februar 2020 ohne Originalmitglied. Dafür wurde die junge und sehr starke neue Besetzung um Sängerin Tine Callebaut von den „Alten“ regelrecht ausgebildet. Eine erste Single sorgte bereits für Begeisterung und ein neues Album ist auf dem Weg. Um den Bogen zu den alten Tagen zu spannen, arbeiteten Scavenger an der Wiederveröffentlichung von „Battlefields“, dem einzigen
Album der Urbesetzung, tatkräftig mit. So spendierte man das Demo aus dem Jahr 1982, welches noch unter dem Namen Deep Throat erschienen ist und heute natürlich extrem rar ist. Eine Tape-Kopie zweiter Generation wurde hierfür von Neudi (Golden Core Rec., Manilla Road, Trance, etc.) so gut es ging aufgearbeitet und zeigt eine Gruppe, die 1982 noch tief im 70s Hardrock verwurzelt war. Weiterhin findet man diverse Livetracks, die klanglich wirklich nur „for fans only“ sind, aber den Zeitgeist als CD-Bonus dennoch perfekt wiedergeben. Die LP-Version enthält aus klangtechnischen
Gründen nur das Album „Battlefields“. Für beide Formate wurde nicht die Mausoleum-Classix CD genommen, sondern eine neue Vinyl-Überspielung von Patrick W. Engel in Auftrag gegeben, die anschließend von Neudi remastert wurde. Für die LP fertigte
Vadim Kulin (ZYX Studio) ein gesondertes Vinylmaster an. Das Booklet und LP-Inlay enthält viele rare Fotos, Liner Notes (exklusives Interview mit der Band), Memorabilia, sowie Scans und Abbildung der Original-LP. 1985 wandelten Scavenger gekonnt zwischen puren Power Metal europäischer Prägung und eingängigem, aber immer kraftvollem Heavy Metal. Kein Wunder dass das Album heute als eines DER Klassiker des Euro Metal gilt. Das beweist nicht nur die Tatsache, dass man vom Coverartwork von „Battlefields“ online einen Badeanzug bestellen kann…
Killer new offering from French roots reggae label Abendigo featuring Robert Dallas, King Alpha, & Wellette Seyon.
Back in stock!
Mit - Empire Of The Undead' veröffentlichen die Mannen um Mainman Kai Hansen (ex. Helloween und auch noch Unisonic) ihr mittlerweile elftes Studioalbum. Das erste seit 4 Jahren und dem Chart- und Ohrschmeichler - To The Metal', der GAMMA
RAY abermals ganz oben in die Ränge der Charts hieven konnte. - Empire Of The Undead' ist ein GAMMA RAY Album geworden, dass es seit langem nicht gegeben hat. Es ist unglaublich vielseitig, vielschichtig, hart und doch melodisch. Schnell auf
der einen Seite und extrem heavy auf der anderen. Es ist typisch GAMMA RAY und doch hat die Band ein Album aus dem Studio gewuchtet, wie seit ihren Anfängen nicht mehr: Das vielleicht beste Album ihrer Karriere.
TROUBLEs Comeback-Album "Simple Mind Condition" wird als Deluxe 2CD Edition wiederveröffentlicht und enthält ein fantastisches "Greatest Hits"-Set, das live gespielt wurde, bekannt als
"Live in Stockholm 2003" auf CD 2, komplett neu gemastert!
Mit "Simple Mind Condition" kehrt Trouble nach einer langen Pause (zwölf Jahre waren seit der Veröffentlichung von "Plastic Green Head" vergangen) in den Himmel des Metals zurück. Auf die Veröffentlichung folgten einige Beschwerden und Kritiken, die nicht wirklich fair sind. Zwar sind fette und doomige Stampfer wie auf "Psalm 9" und "The Skull" nicht im Überfluss vorhanden, ebenso wenig wie die Stoner-Metal-Geschwindigkeitsattacken des selbstbetitelten "Trouble", aber beides war seit dem Erscheinen des selbstbetitelten Albums nicht mehr wirklich vorhanden.
"Manic Frustration" war ein Killer-Album, ohne Zweifel, aber anders, da es sich auf Hardrock und nicht auf Doom- und Stoner-Einflüsse konzentrierte. "Plastic Green Head" behob dieses Problem auf beeindruckende Weise und führte zu einem weiteren großartigen Trouble-Album. Dieses Album enthält Songs, die gut geschrieben sind und eine Menge schlammiger Stoner-Hooks haben, und die von Eric Wagners (R.I.P.) Wehe-ist-mirSchreibweise getränkt sind. Insgesamt ein sehr gutes Album, ein überzeugendes Album, das es wert ist, gehört zu werden. Wer die Vergangenheit erwartet, könnte ein wenig enttäuscht sein, aber wer sich die Zeit für dieses Album nimmt, wird darin einen verborgenen Schatz finden.
Wir haben uns entschlossen, der Wiederveröffentlichung ein wahres Juwel hinzuzufügen, nämlich das komplette Set ihrer Reunion-Show vom November 2003, live aufgenommen in Stockholm, Schweden. Dies ist nichts weniger als ein absolut fantastisches Trouble-Live-Set und die Trackliste spricht für sich selbst, alles Killer ohne Füller!
- A1: Turning Poison Into Medicine
- A2: Drones (Feat Kendrick Lamar, Snoop Dogg, Ty Dolla Sign & James Fauntleroy)
- A3: Leave Us Be
- A4: Work It Out (Feat Cordae)
- A5: This Morning (Feat Arin Ray & Smino)
- A6: Tapped (Feat Channel Tres & Celeste)
- A7: Reflection (Feat James Fauntleroy)
- B1: Leimert Park
- B2: Griots Of The Crenshaw District (Feat Hit Boy, Kamasi Washington & Robert Glasper)
- B3: Evil Eyes (Feat Yg & Malaya)
- B4: Sick Of Cryin' (Feat Leon Bridges & D Smoke)
- B5: Don't Let Go
- B6: Listen (Feat Kim Burrell, James Fauntleroy & Robert Glasper)
Terrace Martins neuestes Projekt Drones beschreibt der Künstler als "Black Disneyland" - eine Mischung aus überdimensionalen, farbenfrohen Charakteren, die als Avatare von Emotionen in kleinen Welten innerhalb einer größeren Welt funktionieren. Um seine Vision zum Klingen zu bringen, rief Martin - ein dreimaliger Grammy-Nominierter, der einige der größten Namen der Rap-Szene von Los Angeles sowie legendäre Genre-Pioniere wie Herbie Hancock und Clark Terry produziert hat und gleichzeitig Teil des West Coast Get
Down ist (zu dem auch Kindheitsfreund Kamasi Washington, Bass-Architekt Thundercat und andere moderne musikalische Koryphäen gehören) - Freunde, Nachbarn und Kollaborateure an. Kendrick Lamar , Snoop Dogg , Ty Dolla $ign und James Fauntleroy tauchen im Titeltrack auf und meditieren zu Slinky Funk und R&B darüber, wie wir in Beziehungen als Automaten funktionieren können. Die Töne, für die Martin bekannt ist, tauchen auf "Griots of the Crenshaw District" auf, einer instrumentalen Jazzexplosion, die von Grammy-Gewinner
Hit-Boy produziert wurde und bei der Martin, Tenorsaxofonist Kamasi Washington und Urban Maestro Robert Glasper verschlungene Noten in die Luft blasen. Aber es macht auch Platz für Songs wie das butterweiche "This Morning" von Arin Ray und Smino und "Reflection", James Fauntleroys digitalisiertes Plädoyer für Sehnsucht und Sinnlichkeit in einem ruhigen Sturm
Im Jahre 1993 waren die Kellys noch Straßenmusiker. Sie wurden besonders in diesem Jahr immer beliebter
und die Marktplätze voller, wenn sie gespielt haben. WOW war zwar nicht das Album, was der Familienband ihren ganz großen Durchbruch brachte, sondern das Album davor, aber es war für ihre musikalische Entwicklung sehr wichtig. Bis heute ist es eines der beliebtesten Alben unter den Fans. Mit WOW wurde allen klar wohin die musikalische Reise der Kellys gehen sollte. Alle Songs wurden selbst geschrieben und der neue Popsound entwickelte sich in den nächsten Jahren stark weiter und machte die Kellys zu Megastars. Dieser Klassiker wurde tatsächlich bisher noch nie als LP veröffentlicht und so wird es viele freuen, dass es endlich eine Vinylausgabe davon geben wird.
Diese Erstpressung wird auf 180 g Coloured Vinyl erscheinen und ist dabei streng auf 1000 Stück limitiert.
Drei Vinylpremieren und zwei Neuauflagen füllen als hochwertige 180g-Pallas-Pressungen Lücken in der LP-Sammlung.
VINYL-PREMIEREN / BISLANG NUR ALS CD ERHÄLTLICH / REMASTERT / DOPPEL-LPs:
Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
Barbara Dennerlein “Take Off” (1995): groovende Hammond-B3-Tracks in klassischer Verve- und BlueNote-Tradition, aufgenommen in New York mit All-Star-Band aus Roy Hargrove, Mitch Watkins, Dennis
Chambers u.a., internationaler Durchbruch von Deutschlands “First Lady of Jazz” Rolf Joachim Kühn Quartett ”Lifeline” (2012): mit den Gästen John Patitucci und Brian Blade, Gipfeltreffen zweier deutscher und zweier amerikanischer Jazzlegenden, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis VERGRIFFENE KLASSIKER ENDLICH WIEDER AUF LP / REMASTERT / 1-LP:
Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
legendären Hamburger Club und begeisterte das Publikum mit heißer Samba, Bossa Nova und MPB, ein Klassiker des Rare-Groove
Drei Vinylpremieren und zwei Neuauflagen füllen als hochwertige 180g-Pallas-Pressungen Lücken in der LP-Sammlung.
VINYL-PREMIEREN / BISLANG NUR ALS CD ERHÄLTLICH / REMASTERT / DOPPEL-LPs:
Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
Barbara Dennerlein “Take Off” (1995): groovende Hammond-B3-Tracks in klassischer Verve- und BlueNote-Tradition, aufgenommen in New York mit All-Star-Band aus Roy Hargrove, Mitch Watkins, Dennis
Chambers u.a., internationaler Durchbruch von Deutschlands “First Lady of Jazz” Rolf Joachim Kühn Quartett ”Lifeline” (2012): mit den Gästen John Patitucci und Brian Blade, Gipfeltreffen zweier deutscher und zweier amerikanischer Jazzlegenden, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis VERGRIFFENE KLASSIKER ENDLICH WIEDER AUF LP / REMASTERT / 1-LP:
Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
legendären Hamburger Club und begeisterte das Publikum mit heißer Samba, Bossa Nova und MPB, ein Klassiker des Rare-Groove
Drei Vinylpremieren und zwei Neuauflagen füllen als hochwertige 180g-Pallas-Pressungen Lücken in der LP-Sammlung.
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Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
Barbara Dennerlein “Take Off” (1995): groovende Hammond-B3-Tracks in klassischer Verve- und BlueNote-Tradition, aufgenommen in New York mit All-Star-Band aus Roy Hargrove, Mitch Watkins, Dennis
Chambers u.a., internationaler Durchbruch von Deutschlands “First Lady of Jazz” Rolf Joachim Kühn Quartett ”Lifeline” (2012): mit den Gästen John Patitucci und Brian Blade, Gipfeltreffen zweier deutscher und zweier amerikanischer Jazzlegenden, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis VERGRIFFENE KLASSIKER ENDLICH WIEDER AUF LP / REMASTERT / 1-LP:
Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
legendären Hamburger Club und begeisterte das Publikum mit heißer Samba, Bossa Nova und MPB, ein Klassiker des Rare-Groove
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Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
Barbara Dennerlein “Take Off” (1995): groovende Hammond-B3-Tracks in klassischer Verve- und BlueNote-Tradition, aufgenommen in New York mit All-Star-Band aus Roy Hargrove, Mitch Watkins, Dennis
Chambers u.a., internationaler Durchbruch von Deutschlands “First Lady of Jazz” Rolf Joachim Kühn Quartett ”Lifeline” (2012): mit den Gästen John Patitucci und Brian Blade, Gipfeltreffen zweier deutscher und zweier amerikanischer Jazzlegenden, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis VERGRIFFENE KLASSIKER ENDLICH WIEDER AUF LP / REMASTERT / 1-LP:
Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
legendären Hamburger Club und begeisterte das Publikum mit heißer Samba, Bossa Nova und MPB, ein Klassiker des Rare-Groove
Drei Vinylpremieren und zwei Neuauflagen füllen als hochwertige 180g-Pallas-Pressungen Lücken in der LP-Sammlung.
VINYL-PREMIEREN / BISLANG NUR ALS CD ERHÄLTLICH / REMASTERT / DOPPEL-LPs:
Till Brönner “That Summer” (2004): sommerliche Jazz-Vocals und Instrumentals, smoother Funk- und
Brazil-Grooves, noch immer eines seiner beliebtesten Verve-Alben
Barbara Dennerlein “Take Off” (1995): groovende Hammond-B3-Tracks in klassischer Verve- und BlueNote-Tradition, aufgenommen in New York mit All-Star-Band aus Roy Hargrove, Mitch Watkins, Dennis
Chambers u.a., internationaler Durchbruch von Deutschlands “First Lady of Jazz” Rolf Joachim Kühn Quartett ”Lifeline” (2012): mit den Gästen John Patitucci und Brian Blade, Gipfeltreffen zweier deutscher und zweier amerikanischer Jazzlegenden, ausgezeichnet mit dem Deutschen Schallplattenpreis VERGRIFFENE KLASSIKER ENDLICH WIEDER AUF LP / REMASTERT / 1-LP:
Elis Regina und Toots Thielemans ”Elis & Toots” (1969): aufgenommen in Stockholm, klingt aber so fröhlich und heiß wie direkt unter dem Zuckerhut in Rio entstanden, ein mitreißender Klassiker des BrasilJazz “Joyce Live At The Mojo Club” (1995): brasilianische Kultmusikerin gab rares Deutschland-Konzert im
legendären Hamburger Club und begeisterte das Publikum mit heißer Samba, Bossa Nova und MPB, ein Klassiker des Rare-Groove
Tape
Die Band - bestehend aus den Mitgliedern Derek Day (Gesang), Dane Pieper (Gitarre), Griffin Tucker (Gitarre), Franco Gravante (Bass) und Chuck McKissock (Schlagzeug) - wurde 2018 gegründet, nachdem sie sich durch ihre Liebe und Leidenschaft zur Musik virtuell verbunden hatten. Jetzt sind sie in Los Angeles und haben sich auf einer Mission vereint, um der nächste große generationsbestimmende Act zu sein, der sich von klassischen Rock-Acts der 70er Jahre und Alt-Rock-Gruppen der 90er Jahre inspirieren lässt. Ihre Musik erinnert an die Markenzeichen früherer Generationen - hymnische Rhythmen, schreddernde Gitarren, erhebender Gesang - aber sie bahnt sich ihren Weg in die Zukunft mit cleveren Arrangements, scharfsinniger Musikalität und gekonntem Songwriting. Die Band hat sich in der Branche bereits einen Namen gemacht und war mit Weltklasse-Produzenten wie Bob Rock, Michael Beinhorn und Joe Chiccarrelli im Studio, die bereits Hits für Bands wie The Red Hot Chili Peppers, Metallica, Soundgarden und The White Stripes geschrieben haben.Le groupe - composé des membres Derek Day (Chant), Dane Pieper (Guitare), Griffin Tucker (Guitare), Franco Gravante (Basse), et Chuck McKissock (Batterie) - s'est initialement formé en 2018 après s'être connectés et liés virtuellement par leur amour et leur passion de la musique. Maintenant à Los Angeles, ils se sont unis pour une mission : être le prochain grand acte de définition de la génération, en s'inspirant des actes de rock classique des années 70 et des groupes de rock alternatif des années 90. Leur musique fait écho aux caractéristiques des générations précédentes - rythmes hymniques, guitares déchiquetées, voix envoûtantes - mais se fraye un chemin vers le futur grâce à des arrangements astucieux, une musicalité aiguisée et des compositions efficaces.
Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
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Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
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Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
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Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
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10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
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Dieses Album ist die bisher stärkste Album von TOXIK!
Während die Band auf eine lange Tradition im traditionellen Thrash zurückblicken kann, erweitert dieses Album die bisherige Tradition und zeigt, wohin die Reise gehen kann, sowohl musikalisch als auch subjektiv.
10 treibende Tracks, die von atemberaubend-halsbrecherischen BPMs bis hin zu ungeraden Taktarten und schroffen Dissonanzen reichen, spiegeln den Charakter des Albums, sowie die Botschaft und Denkweise der Band perfekt wider.
Es ist ein konzeptionelles Werk, da die Kunst auf dem Cover Parallelen zu den Themen in den Songs aufweist, aber es ist nicht mit einer schwerfälligen, traditionellen Konzeptalbum-Plakette versehen.
Es ist sauber, fokussiert und zugänglich, ohne das Konzept zu kennen, was eine viel coolere Umsetzung ist.
TOXIK sind der Meinung, dass dieses Album sowohl ihre Intensität als Live-Act einfängt als auch ihre Fähigkeit, Dynamik und Nuancen einzusetzen, die man in diesem Genre nicht immer erwartet.
Es ist ein ehrgeiziges Album mit sehr wenig Rücksicht auf Traditionen oder gar Erwartungen... es ist ehrlich und echt!
- A1: Khid Tyng Baan
- A2: Jetzt Wird Abgerechnet
- A3: Verflucht Und Zugenäht
- A4: Viva Buzz Dee
- A5: Komm Wieder Her
- A6: Tötet Sie Alle
- A7: Extrawurst
- B1: Ich Verachte Jugendliche
- B2: All That She Wants (Is Another Baby)
- B3: Ich Lass Mich Klonen
- B4: Weg Nach Unten / Campingmix
- B5: Eh, Du Alte ***Sau
- B6: Und Ging
Wir freuen uns alle sehr auf das nach optischer und akustischer Premiumveredelung erscheinende Schallplattenprodukt Nummer 3 von 10.
4 Tage nach Stumpens 36. Geburtstag wird das 3. Album von Deutschlands meister Band der Welt Knorkator veröffentlicht.
Der erneut typisch gewählte Name der Platte 'Tribute to uns selbst' wird von vielen Journalisten im Jahr 2000 als das einzig Gute am Album gesehen.
Knorkator selbst aber weiß, dass die Zeit reifen muss, um auch diese Lieder schätzen und lieben zu lernen. Wie ein guter Wein.
Dub War trennten sich 1999 und 3/4 der Band entfachten im Crossover-Metal mit ihrer neugegründeten Band namens Skindred ein neues Feuer. 2014 kam es dann zu einem Live-Comeback von DUB WAR durch vereinzelte Konzerte, aber erst 2016 wurden offiziell neue Songs veröffentlicht, um dann endlich im Sommer 2022 mit dem neuen Album für die grosse Comeback-Sensation über Earache Records zu sorgen!
Der Belgier Nicolas Michaux hat mit ,Les Chutes" eine intime und vielschichtige Compilation mit Outakes und alternativen Versionen von Songs des Vorgängeralbums zusammengestellt, der neue Song und Single-Auskopplung ,Amusement Park" hört sich dank der einleitenden Gitarren- und Wurlitzer-Sounds an wie ein Signature-Track von Michaux. "Wenn es fließt, dann fließt es einfach. Das neue Album des belgischen Singer/Songwriters Nicolas Michaux enthält zehn Outtakes aus seinem letzten Album ,Amour Colère": fünf bislang unveröffentlichte Songs sowie fünf alternative Songs davon. Vorbote war das tiefe ,Amusement Park" mit seiner prägenden Gitarre und dem fragilen Gesang über die Liebe in der Familie und der Schönheit der Natur. Ein großartiges Stück musikalischer Weite. Aber auch die Live-Versionen von ,Amour Colère", ,Parrot" und ,Enemies" bestechen durch diesen speziellen Charme aus Indie, Vintage und Chanson. ,Les Chutes" ist französisch für die Wasserfälle. Wenn es fließt, dann fließt es einfach."- Westzeit 2020
- 1: The Eye Of The Storm
- 2: Amerika
- 3: Great Ride
- 4: Hogarth Hughes
- 5: Creepy Music / Hogarth Investigates
- 6: We Gotta Hide
- 7: His Name Is Dean
- 8: Into The Forest
- 9: The Giant Wakes
- 10: He Can Stay
- 11: Eating Art
- 12: Hogarth In Car / Sting For Fbi Man: Suite
- 13: Space Car
- 14: Come And Get It
- 15: Shut Off Switch / Rock
THE IRON GIANT (1999) ist ein moderner Animationsklassiker mit einer wunderschönen, sympathischen Filmmusik von Michael Kamen. Diese Deluxe Edition des 2-LP-Sets erweitert den Original-OST mit alternativen Stücken und seltenen Demos - darunter ein bisher unveröffentlichter Song, ”Souls Don’t Die”, der auf Kamens Thema basiert und von Kamen und Eric Clapton gesungen wurde. Die innovative Verpackung verfügt über eine Zuglasche, mit der sich die Augen des Roboters auf der Außenhülle öffnen lassen, und je
nachdem, welche Innenhülle sich hinter dem Cover befindet, zeigt sich ein anderes Bild.
Die wunderschöne, einfühlsame Filmmusik zu Iron Giant stammt von Michael Kamen - eine seiner letzten großen Filmmusiken und sein erster Animationsfilm, weit entfernt von den Action-Blockbustern, für
die er bekannt geworden war, aber viel näher an seinem Herzen. Kamens großartige Partitur ist voller Melodie, Humor und Sensibilität und wird von der Tschechischen Philharmonie großartig dargeboten. Sie ist so groß wie die Bedrohung durch die nukleare Vernichtung und so intim wie die Güte, die den neunjährigen Hogarth Hughes mit der außerirdischen Maschine verbindet - der beschließt, dass er lieber ”Superman” als eine Waffe wäre.
- A1: Labrinth & Zendaya - I'm Tired
- A2: Billy Swan - Don't Be Cruel
- A3: Orville Peck - Dead Of Night
- A4: Noah Cyrus & Lil Xan - Live Or Die
- A5: Gerry Rafferty - Right Down The Line
- A6: Labrinth - Yeh I Fuckin' Did It
- A7: Inxs - Never Tear Us Apart
- B1: Lana Del Rey - Watercolor Eyes
- B2: James Blake - (Pick Me Up) Euphoria (Pick Me Up)
- B3: Tove Lo - How Long
- B4: Bobby Darin - Call Me Irresponsible
- B5: Lenny Kravitz - It Ain't Over 'Til It's Over
- B6: Dominic Fike & Zendaya - Elliot's Song
- B7: Ericdoa - Sad4Whatt
- B8: Yeat - U Could Tell
Die mit Spannung herbeigesehnte 2. Staffel der Gen-Z Dramaserie „Euphoria“ kehrt zurück. Dabei wurde nicht nur auf weitere Abenteuer der ProtagonistInnen Rue und Jules gewartet, sondern auch auf neue Songs. Bereits der Soundtrack der ersten Staffel wurde mit einem EMMY ausgezeichnet und beweist, wie akkurat der Soundtrack die Emotionalität der Serie verkörpert. Insgesamt 15 Songs finden sich auf dem Soundtrack der 2. Staffel. Darunter 2 Songs, bei denen Schauspielerin Zendaya selbst als InterpetIn auftritt, sowie die
Single-Auskopplungen der KünstlerInnen Tove Lo „How Long“ und Lana Del Rey „Watercolor Eyes“. Der Soundtrack ist sowohl auf CD, wie auch als farbige (Translucent Orange) Vinyl erhältlich.
Das 1995er Album von Trouble liefert eine ordentliche Portion Stoner Metal!
Uns gefällt, was Trouble mit diesem Album, "Plastic Green Head", gemacht haben. Die Musik klingt zwar nicht ganz so wie die völlig doomigen, erdrückenden Riffs auf dem früheren Material, aber was Trouble hier machen, klingt alles andere als nicht authentisch. Um nicht in die Irre zu gehen: Es klingt definitiv immer noch nach Trouble, aber sie scheinen einen entspannteren Stoner-Metal-Ansatz gewählt zu haben; sie opfern die düsteren Atmosphären für beschwingtere Stimmungen.
Die ersten paar Tracks sind absolut fantastische Angebote von Vintage Trouble. Das verspielte, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album er- öffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik.
Das spielerische, thrashige Riff des Titeltracks, das das Album eröffnet, ist ein großartiger Einstieg in die Musik, und Eric Wagners markanter Gesang klingt kraftvoll darüber. "Plastic Green Head", "The Eye" und "Flowers" sind allesamt das, was man was man von Trouble erwarten würde, riesige, aufgewühlte Riffs, 80 bpm Drumbeats, Eric Wagners nasale und doch kraftvolle Stimme. Sie sind einfach, sie sind eingängig, und sie sind einfach nur gut. "The Porpoise Song" ist eine Coverversion eines Songs von The Monkees, und seltsamerweise ist sie sehr gut. Eine große Wand aus Gitarrenlärm und Eric singt mit einer weniger nasalen und melodischeren Stimme. "Opium Eater" klingt, als könnte es ein Alice in ChainsSong sein.
Auf diesem Album gibt es jede Menge Sabbath-Verehrung, aber auch ein eher beschwingtes Hardrock-Gefühl. Wir würden sogar sagen, dass sich ein wenig Grunge in ihren Sound eingeschlichen hat. Sound eingeschlichen hat (um fair zu sein, ist es wahrscheinlich umgekehrt, der Trouble-Einfluss hat sich in den Grunge eingeschlichen). Wenn du nach einer schönen Dosis Stoner Metal suchst, wirst du genau das hier finden. Es gibt jede
Menge einprägsame Riffs, die für einen hohen Wiederspielwert sorgen, und obwohl man nicht so viel Doom findet, wie man es vielleicht von
Trouble erwarten würde, ist er dennoch vorhanden, wenn man danach sucht.
- A1: Martyr
- A2: Leechmaster
- A3: Scapegoat
- B1: Crisis
- B2: Crash Test
- B3: Flesh Hold
- B4: Life Blind
- C1: Scumgrief
- C2: Natividad
- C3: Big God/Raped Souls
- C4: Arise Above Oppression
- C5: Self Immolation
- C6: Suffer Age
- D1: W.o.e
- D2: Desecrate
- D3: Escape Confusion
- D4: Manipulation
- E1: Martyr (Suffer Bastard Mix)
- E2: Self Immolation (Vein Tap Mix)
- E3: Scapegoat (Pigf*Ck Mix)
- F1: Scumgrief (Deep Dub Trauma Mix)
- F2: Self Immolation (Liquid Sky Mix)
- F3: Scapegoat (Pigf*Ck Mix) Bn
- F4: Scumgrief (Deep Dub Trauma Mix) N
Fear Factory ist eine amerikanische Industrial-Metal-Band, die 1990 in Los Angeles gegründet wurde. Im Laufe ihrer Karriere haben sie neun Alben veröffentlicht, ein zehntes Studioalbum ist für 2021 geplant. Sie haben sich durch eine Reihe von Klängen entwickelt, alle im Hauptstil von Groove Metal und Industrial Metal. Die Band hatte großen Einfluss auf die Heavy-Metal- und Industrial-Szene, vor allem Mitte bis Ende der 1990er Jahre, inspiriert aber auch heute noch junge Musiker. Soul Of A New Machine ist das Debütalbum der Band für Roadrunner Records und wurde am 25. August 1992 veröffentlicht.
Mit der Veröffentlichung von "Godslastering: Hymns of a Forlorn Peasantry" machte Hulder deutlich, dass trotz traditioneller Ausrichtung früherer Veröffentlichungen Black Metal dennoch detailreich, kreativ und frisch klingen kann. Ein triumphales Debüt, das bereits viel mehr erahnen ließ.
Auf der neuen Mini-LP "The Eternal Fanfare" erweitert Hulder die Bandbreite des Debüts. Die druckvolle Produktion eröffnet neue Dimensionen an Tiefgang und kraftvoller Resonanz, während das Songwriting eindrucksvoll den Zusammenfluss ihrer disparaten Einflüsse, wie z.B. bei den cineastisch ausladenden 'Burden of Flesh and Bone' und 'Sylvan Awakening' sowie die kalte, sturmgepeitschte Wildheit des Titeltracks präsentiert. Der Opener 'Curse From Beyond' ist ein außerweltliches, atmosphärisches Stück, das an Dead Can Dance in ihren mysteriösesten Momenten erinnert; während das nachdenkliche Lamento des Schlussstücks "A Perilous Journey" die klangliche Reise mit einer Aura melancholischer Endgültigkeit abschließt.
"The Eternal Fanfare" stellt ein starkes Zwischenspiel zwischen dem "Godslastering..."-Album und dem bevorstehenden zweiten Album dar. Aber auch für sich genommen ist es ein kraftvoller, nicht zu ignorierender Anspruch auf einen rechtmäßig zustehenden Platz in der Oberliga des Genres - erhebend, jedoch gleichermaßen gnadenlos in den Abgrund reißend.
- 1: Zooming
- 2: The Day Before Yesterday
- 3: Trip
- 4: Somewhere Else
- 5: Facing West
- 6: Metropolis
- 7: Shape Of Peace
- 8: Momo's Dance
Kontinuierlich hat sich Wolfgang Haffner weiter in das Vorderfeld der Top-Schlagzeuger gearbeitet. Deutschlands einziger Jazz-Superstar mit Pop-Anklängen, der Trompeter Till Brönner mag genauso wenig auf ihn verzichten wie Nils Landgren, wenn er Abba den Funk verordnet.
Norwegens aufregendste aktuelle Stimme im Jazz, Rebekka Bakken holt ihn immer wieder in ihre Band und selbst die No Angels riefen ihn an, als es an die Produktion ihrer Konzert-DVD ging. Die letzten Veröffentlichungen des Schlagzeugers waren aus den Jazz-Charts vieler Länder nicht wegzudenken.
Neben der Virtuosität des Instrumentalisten Haffner darf man aber nicht vergessen, dass er ein ausgezeichneter Songwriter, Arrangeur und Produzent ist. Auf seinen eigenen Alben hat er diese Fähigkeiten bereits zur Genüge angedeutet, mit dem vorliegenden Album jedoch liefert Haffner sein Meisterstück ab. Durchaus seinen Helden wie Pat Metheny, Esbjörn Svensson oder auch Dhafer Youssef verpflichtet, gelingt es ihm, eine überzeugende Mischung aus innovativen Sounds, tragfähigen Melodien und brillantem Gruppensound zu erzeugen, die erstmals rein europäische Züge hat.
Dabei hat er die Creme de la Creme europäischer Jazz-Musiker wie selbstverständlich zu einem Sound geformt, der das Zeug zum Klassiker hat. Die flirrenden Gitarrensounds von Martin Koller (Rebekka Bakken Band), elektronische Effekte, die an die besten Momente aktueller skandinavischer Produktionen erinnern, hier und da kompromisslose Rocksounds (»Corazon«) und natürlich auch immer wieder Jazz Soli auf höchstem Niveau. Trompeter Till Brönner trägt mit seinem Flügelhorn – Solo dazu bei, dass »Shape Of Peace« zu einem atmosphärischen Highlight gerät.
Der magische Sprechgesang von Rebekka Bakken macht »Somewhere Else« zu einem andachtsvollen Moment des Albums, in »Momo's Dance« werden die Basslinien von Tim Lefebvre spielerisch leicht von Nils Landgren an der Posaune umtanzt, »Seventy Five« glänzt durch Reminiszenzen an Krimis der 70er Jahre. Immer wieder sind es aber auch die elektronisch verfremdeten Sounds z. B. von Saxofonist / Bass Klarinettist Johannes Enders, die »Zooming« so zeitlos und aktuell erscheinen lassen. Andererseits hat noch kein Album des Nürnbergers derart facettenreiche Schlagzeug-Sounds eingefangen, man staune nur über die intelligente Einbettung seines Solos in dem Stück »Metropolis«, die in keiner Weise aufgesetzt sondern einfach nur organisch wirken.
Musikexpress:
"Statt der Zurschaustellung seiner Trommelkünste steht hier das Bemühen um einen homogenen Gesamtsound im Vordergrund. Dabei zeigt sich Haffner hier sowohl als cleverer musikalischer Architekt, der getragene Themen und flächige Strukturen effektvoll mit lebendigen Clubgrooves kontrastiert, als auch als sensibler Klangmaler. Elemente aus Ambient, Elektronik, Fusion, Drum'n'Bass und gelegentliche Worldmusic-Tupfer addieren sich hier zu einem eleganten und sehr europäi- schen Nu-Jazz-Entwurf (…) Wahrlich coole Musik, die dem Hörer ihre Brillanz nicht sofort an den Kopf schmeißt, sondern ihre subtile Kraft und Klasse nach und nach offenbart"
Stereoplay:
"Aktuelle Euro-Sounds statt abgenudelter US-Fusion - so lautet hier das Programm von Deutschlands bestem Allround-Drummer. Mit Tim Lefebvre, Bass, und vier wechselnden Keyboardern legt Wolfgang Haffner eine fabelhafte Basis für Johannes Enders' oft elektronisch verfremdetes Gebläse und die E-Gitarre von Martin Koller. Nils Landgren, Till Brönner und Rebekka Bakken setzen schöne Akzente in den Tracks, die Electro-Jazz mit HipHop poetisch verschmelzen."
MISADVENTURES OF DOOMSCROLLER wurde von Jonathan Wilson (Billy Strings, Father John Misty, Angel Olsen) produziert und stellt eine neue, abenteuerliche Richtung für Dawes dar, die einen ehrgeizigeren und experimentelleren Ansatz bei den Aufnahmen zeigt als je zuvor.
”Wir waren schon immer stolz darauf, Minimalisten zu sein. Mit dieser Platte haben wir uns vorgenommen, MAXIMALISTEN zu sein”, sagt Goldsmith. ”Immer noch ein Quartett. Die Songs sollen sich nicht
hinter irgendwelchen Tricks oder Effekten verstecken. Aber wir lassen die Songs wirklich atmen und sich ausdehnen und leben, wie sie es wollen. Wir haben beschlossen, keine Rücksicht mehr auf kurze Aufmerksamkeitsspannen zu nehmen. Unsere Ambitionen gehen dabei über das Musikalische hinaus. ”Wir wollten auch die traditionelle Länge einer Schallplatte - 40-45 Minuten - respektieren, aber keine Rücksicht auf die Anzahl der Tracks nehmen. So wie es Miles oder Herbie oft getan haben. Die Songs zu dokumentieren ist nur die eine Hälfte des Bildes. Für diese Platte sind sie auch die Plattform, von der aus wir abspringen und uns darin verlieren können. Ich glaube, ich kann es am besten so ausdrücken: Wir wollten, dass diese Platte weniger eine Sammlung von Songs als vielmehr eine Sammlung von Musik ist.”
Die texanische New-Southern-Gothic-Band OCEANS OF SLUMBER verwandelt sich auf ihrem unglaublichen neuen Album 'Starlight and Ash'. Die Puppenstube, die von 'Winter' (2016) bis zum wild beklatschten 'Oceans Of Slumber' (2020) dauerte, ist nun vorbei. Ausgestattet mit einem tiefgründigen musikalischen Hintergrund, einer unerschütterlichen Verehrung für den amerikanischen Süden und einer künstlerischen Neugierde mit leuchtenden Augen haben OCEANS OF SLUMBER einen klanglichen Ausdruck wie kein anderer geschaffen. Sie sind einzigartig geworden, der erste (und wahrscheinlich nicht der letzte) Zugang zu einem Stil, den man nur New Southern Gothic nennen kann. Angeführt von der unnachahmlichen Kraft, Bandbreite und Anmut der Sängerin Cammie Beverly, stellt 'Starlight and Ash' OCEANS OF SLUMBER in eine eigene Liga. Es ist ebenso eine eloquente Erweiterung der berühmten Singer-Songwriter Nick Cave und Chris Stapleton wie der herzzerreißende Puls von Type O Negative und Katatonia. 'Starlight and Ash' ist kein Metal, aber seine Kanten sind es
- 1: Keine Titelinformation
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wieder lieferbar Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter deutscher Elektronikmusik-Avantgarde: der Komponist und Konzeptkünstler Conrad Schnitzler (1937-2011). Schnitzler studierte bei Joseph Beuys, war Mitglied bei Tangerine Dream und Kluster und veröffentlichte unzählige Solowerke. Das Material auf "Gold" (2003 auf dem Label Marginal Talent erstveröffentlicht) stammt aus den Jahren 1976 bis 78. Die Musik sticht in jeder Hinsicht aus den schnitzlerschen Veröffentlichungen heraus. Allein der Sound lässt kaum vermuten, dass das Material in den 70er-Jahren aufgenommen wurde. Mit seiner komplexen Mehrkanaligkeit, dem perfekten Equalizing, der transparenten Tiefenschärfe und durch die Brillanz der Signale klingt "Gold" so modern, als wäre es viele Jahre später eingespielt worden. Aber auch die Kompositionen sind erstaunlich. Auf abstrakte, atonale Abschnitte folgen handfeste rhythmisch-harmonische Sequenzen, die einerseits an Cluster erinnern, andererseits aber auch auf die elektronische Popmusik der 80er-Jahre hindeuten. Das Vinyl ist 180 Gramm schwer, die Linernotes sind von Asmus Tietchens.
Für ihr zweites Album 'TORSCHLUSSPANIK!' wählte die Liverpooler Psychedelia-Band The Fernweh einen schlankeren, direkteren Ansatz für das Songwriting. Statt Eindrücke oder Abstraktionen zu malen, werden Botschaft und Songs in kräftigen, primären Farben schnell auf den Punkt gebracht. 'TORSCHLUSSPANIK!' bringt Frustration und Verwirrung über den Zustand der Dinge zum Ausdruck, bekräftigt aber auch seinen Glauben an die reiche und komplizierte Erfahrung der Menschheit.
Gleich mit dem hymnischen Opener „Moria“ weiss "Unholy Cross" mit zu reißen und lässt nicht wieder los. Hier ist auch erstmals der neue Sänger Patrik „Pata“ Johansson, in Aktion zu bewundern. Sein Organ ist einfach prädestiniert für diese Art von Musik und verleiht „Unholy Cross“ zusätzliche Tiefe. So werden Songs wie die emotionale Halbballade „Brothers Of War“ (vielleicht die schönste dieser Art seit Hammerfall´s „Glory To The Brave“) und das starke „The Ones We Left Behind“, aber auch Up-Tempo-Song Marke „In The Dead Of Night“ zu herausragenden Kompositionen eines durchgängig auf Höchstniveau operierenden Albums, welches nun endlich wieder als Vinyl erscheint.
Don't You Turn On Me ist das zweite Album der Poison Boys. Gestarted mit "Out Of My Head" in 2019, ist das 2. Ablbum ein großer Schritt in Richtung Punk und der Fähigkeit, knallharten Punk der späten 1970er Jahre zu schreiben mit einer großen Portion Rock 'n' Roll. Es reicht von sleazy Hits der frühen bis Mitte der 70er Jahre bis hin zu glühenden Punk-Tracks, von Instant-Punk-Klassikern bis hin zu Johnny Thunders Garage Rock. Ganz anders als viele andere Bands, die zu viele moderne Einflüsse in ihrem Streben nach Punk hinzufügen, bringen dich die Poison Boys mit diesem neuen Album zurück ins Jahr 1977 und versetzen dich in eine Zeit und an einen Ort, an dem du vielleicht noch nicht einmal existiert hast, aber auf jeden Fall wünschtest, du wärst da gewesen. Gegründet im Jahr 2014 von Matt Dudzik und Mike Lippmann, der tragischerweise an einer Überdosis verstarb, bleibt die Band den Klängen der späten 1960er / frühen 1970er Jahre Protopunk-Bands wie den Stooges, den New York Dolls und den Flamin 'Groovies treu und mischt sie mit New Yorker und britischen Punkbands der späten 1970er Jahre wie The Heartbreakers, Dead Boys, Vibrators und Slaughter and The Dogs, hinzu kommt noch ein Dosis Hanoi Rocks Glam. In der aktuellen Besetzung der Poison Boys spielen Sänger und Gitarrist Matt Dudzik, Gitarrist Steve Elfinger, Bassist Nico Bones und Schlagzeuger Matt Chaney. Poison Boys tragen die Rock'n'Roll Fackel glorreich weiter.
Sea Blue Cloudy Vinyl[24,79 €]
Die zweite Split-Veröffentlichung des Jahres von 20 Buck Spin bietet den ersten Output von TERMINAL NATION seit der krachenden "Holocene Extinction"-LP, die im düsteren Pandemie-Sommer 2020 veröffentlicht wurde. Mit von der Partie auf der Split sind die japanischen Ultra-Heavy-Könige KRUELTY, die nach der Veröffentlichung der furiosen Alben "A Dying Truth" und "Immortal Nightmare" im Jahr 2020 gerade auf Tour in den USA und Europa waren.
TERMINAL NATION unterstreichen ihren Status als eine der härtesten Bands auf dem Planeten mit drei neuen Tracks auf der A-Seite, die allen Imperialisten, die die Fäden der Welt ziehen, den Krieg erklären. Die Düsternis des Death Metal, die Panzerartige Gewalt im Stile BOLT THROWERs, gepaart mit der wilden Kraft des Hardcore-Breakdowns; sind die Songs voll von der Wut einer Nation, die kurz davor ist, im totalen Chaos überzukochen.
KRUELTY haben ebenfalls den richtigen Punkt gefunden, an dem Hardcore auf stampfenden Death und Doom Metal der alten Schule trifft. "Suppression" und "Under Your Pressure" offenbaren einige der druckvollsten, strukturerschütternden Riffs und blutigen Beatdowns, die die Band bisher hervorgebracht hat.
Außerdem hat jeder Sänger von TERMINAL NATION und KRUELTY einen Gastauftritt auf einem Track des jeweils anderen, wobei Tatami von KRUELTY auf "Sacrificial Capital" von TERMINAL NATION und Stan von TERMINAL NATION auf "Under Your Pressure" von KRUELTY zu hören sind. Die drückendste Split des Jahres 2022? Aber sicher!
Black Vinyl[24,79 €]
Die zweite Split-Veröffentlichung des Jahres von 20 Buck Spin bietet den ersten Output von TERMINAL NATION seit der krachenden "Holocene Extinction"-LP, die im düsteren Pandemie-Sommer 2020 veröffentlicht wurde. Mit von der Partie auf der Split sind die japanischen Ultra-Heavy-Könige KRUELTY, die nach der Veröffentlichung der furiosen Alben "A Dying Truth" und "Immortal Nightmare" im Jahr 2020 gerade auf Tour in den USA und Europa waren.
TERMINAL NATION unterstreichen ihren Status als eine der härtesten Bands auf dem Planeten mit drei neuen Tracks auf der A-Seite, die allen Imperialisten, die die Fäden der Welt ziehen, den Krieg erklären. Die Düsternis des Death Metal, die Panzerartige Gewalt im Stile BOLT THROWERs, gepaart mit der wilden Kraft des Hardcore-Breakdowns; sind die Songs voll von der Wut einer Nation, die kurz davor ist, im totalen Chaos überzukochen.
KRUELTY haben ebenfalls den richtigen Punkt gefunden, an dem Hardcore auf stampfenden Death und Doom Metal der alten Schule trifft. "Suppression" und "Under Your Pressure" offenbaren einige der druckvollsten, strukturerschütternden Riffs und blutigen Beatdowns, die die Band bisher hervorgebracht hat.
Außerdem hat jeder Sänger von TERMINAL NATION und KRUELTY einen Gastauftritt auf einem Track des jeweils anderen, wobei Tatami von KRUELTY auf "Sacrificial Capital" von TERMINAL NATION und Stan von TERMINAL NATION auf "Under Your Pressure" von KRUELTY zu hören sind. Die drückendste Split des Jahres 2022? Aber sicher!
Hypnagogia remains one of the most mysterious and haunting daily states of mind. Moments of revelation are wont to traditionally hit us particularly in the hinterland between dream and waking, It’s this particular headspace that’s very much the world of ‘Pö om pö’, the second Rocket Recordings released full-length record from Sweden’s equally mysterious OCH. Pö om pö (meaning ‘little by little’) is a journey further into inner space from ‘II’, the previous Rocket outing (which followed a 2014 cassette only release) What’s mapped out here is a trajectory on the kosmische continuum that touches on the terrain of late-‘70s Sky records style ambience, the more overgrown quarters of Swedish experimental prog and the sun-baked lo-fi DIY cassette culture of the US early ‘00s.Dwelling in a smoke-clouded glow that’s equal parts sunset gold and effects pedal red, OCH have here transcended all influences to creating a tapestry of potent psychotropic sound. A record in which new horizons open up beyond the small hours, and where primeval wah-wah-abetted skronk and mantric folk tinged repetition can collude to reveal new third-eye perceptions. Little By Little, Pö om pö , these forty minutes are here to bridge the chasms between conscious and subconscious, and in style.
Vile's krachendes zweites Album "Depopulate" ist ein moderner Klassiker des amerikanischen Death Metal! Zum ersten Mal auf Vinyl.
"Depopulate" ist Viles zweites Full-Length-Album und hat den besten Sound und die beste Albumproduktion zu bieten und zweifellos 9 Tracks puren Death Metal. Sie bauen den New Yorker Stil des Metals, der von Immolation und anderen ihrer Art entwickelt wurde, weiter aus und verbinden extreme Technik mit einer Prise Gore. Eine gelungene Kombination!
Das Talent von Colin Davis und Co. kommt in jedem Track auf allen Ebenen zum Tragen. Auch wenn der Sound hypertechnisch erscheinen mag - es gibt diese wirklich eingängigen Riffs, die einem immer wieder den Tag versüßen. Diese Art von Stücken, die man sich immer wieder anhört und die man lernen möchte, wenn man ein Instrument spielt. Das Schlagzeug von Tyson Jupin ist absolut makellos - die Double-Bass-Arbeit ist schon sehr beeindruckend, aber die Geschwindigkeit ist ein Muss für diese Art von Musik. Produzent und Sänger Juan Urteaga hat wirklich den Bauch und die Stimmbänder im Griff und gibt den Tracks eine ganz kranke Gesangsarbeit.
Last but not least haben Colin Davis und der zweite Gitarrist Aaron Strong ein brillantes Talent. Von allen Death Metal-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2002, ist dies eine der besten Veröffentlichungen - einfach guter, altmodischer Death Metal mit Klasse.
Red Vinyl[23,11 €]
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
Black Vinyl[23,11 €]
black midi, das sind Geordie Greep (Gitarre, Gesang), Cameron Picton (Bass, Gesang) und Morgan Simpson (Schlagzeug), ihr 3. Album "Hellfire" erscheint am 15. Juli auf Rough Trade Records. Die erste Single daraus hat den wohligen Titel "Welcome To Hell". "Hellfire" wurde nach der Veröffentlichung des Vorgängers "Cavalcade" in London in Abgeschiedenheit geschrieben und baut auf den melodischen und harmonischen Elementen des Vorgängers auf, während es die Brutalität und Intensität des Debüts "Schlagenheim" ausbaut. Wie Greep es beschreibt: "Wenn Cavalcade ein Drama war, ist "Hellfire" wie ein epischer Action-Film", der sich mit überlappenden Themen wie Schmerz, Verlust und Angst beschäftigt. Es ist ihr bisher thematisch kohärentestes und durchdachtestes Album". Während die Geschichten von "Cavalcade" in der dritten Person geschildert wurden, erzählt "Hellfire" seine Geschichten aus der Ich-Perspektive eines moralisch fragwürdigen Charakters. Es gibt direkte dramatische Monologe, die an unser verkommenes Gefühl für Recht und Unrecht appellieren. Man ist sich nie so ganz sicher, ob man lachen oder entsetzt sein soll. "Welcome To Hell" erzählt die Geschichte der Exzesse eines ausschweifenden Soldaten und seiner Entlassung aus dem Militärdienst, untermalt von funkigen Gitarrensätzen, treibenden Bläsern und einem knorrigen Gesang. Das Video wurde von Gustaf Holtenäs gedreht, der auch schon beim Video zu "Slow" Regie führte. Die Entstehung von "Hellfire" dauerte nur sechs Monate und begann mit einem Riff bei einem Jam der Gruppe, das sich zu dem futuristischen Boxdrama "Sugar/Tzu" entwickelte. Die Bandbreite und die Kraft sowie die starke Produktion der Musik von black midi war noch nie so groß wie auf dem neuen Album, was zum Teil der Produzentin Marta Salogni zu verdanken ist, die mit der Band bereits am "Cavalcade"-Opener "John L" gearbeitet hat. Aber wie immer ist die Art der Musik, die black midi spielen, nicht so wichtig wie ihre Qualität. Und was auch immer du über die Musik von black midi denkst, ist es wichtig, was du dabei fühlst, wenn du sie wirklich hörst.
(Verve Audiophile Vinyl Reissue Series)
Das vielleicht bestgelaunte Jazz-Album aller Zeiten und ein künstlerischer & aufnahmetechnischer Glanzpunkt. Nachdem Ella Fitzgerald und Louis Armstrong am Abend zuvor gemeinsam bei einem All-Star-Konzert aufgetreten waren, gingen sie am 16. August 1956 in ein Studio in L.A. um dieses Juwel von einem Album
aufzunehmen. Obwohl sie keine Zeit für Proben hatten, stimmte sofort die Chemie, das Ergebnis ist eine der wenigen wirklich unverzichtbaren Aufnahmen des Jazz.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
Legenden hat die Heavy-Metal-Welt so einige hervorgebracht. Aber keine ist wie Mat Sinner. So viel Überzeugung, Herzblut und Aufopferungsgabe, so viel puren Heavy-Metal-Geist, so viel Hingabe findet man normalerweise nicht gebündelt in einer einzelnen Person.
Seit 1982 frontet er die nach ihm benannte Band, mit der er sich jetzt triumphal in Form von »Brotherhood« zurückmeldet: ein massives Album, dessen Titel ebenso selbsterklärend ist wie die Mission seines Schöpfers. In Eigenregie produziert und von Jacob Hansen (u.a.
VOLBEAT) gemixt/gemastert, ist sie eine Platte, die die bandinterne Bruderschaft ebenso unter dem Herzen trägt wie die Bruderschaft der weltweiten Heavy-Metal-Gefolgschaft. "Wir gehören zusammen - und
dieses Album soll das zum Ausdruck bringen," so Sinner.
Ins Rampenlicht gerückt wird jene Gefolgschaft insbesondere auch durch die zahlreich auf dem Album vertretenen Gäste (s.u.). Mit Hooks, Riffs und präziser Härte revitalisiert Mat Sinner Tugenden, die er vor vier Jahrzehnten miterfand. Die auf »Brotherhood« vertretene
Wucht und Härte sowie die messerscharfen Riffs werden
selbstAngehörige des innersten SINNER-Fanzirkels aus
den Latschen kippen lassen.
Nach dem längsten Winterschlaf aller Zeiten - die neue Spidergawd! Aufgenommen und gemischt in den Sörgarden Studios September 2020, und das erste Spidergawd-Album mit Brynjar Takle Ohr an der Co-Leadgitarre. Mit der Einführung zweier Leadgitarren hat die Band endgültig ihr musikalisches Rückrad gefunden. 'VI' konkretisiert dieses Neue Inkarnation mit voller Power! Zurück ist auch Saxophonist Rolf Martin Snustad, der die Band 2019 verlassen hat. Spidergawd machen exakt da weiter, wo sie schon bei S. 'IV' und S. 'V' aufgehört haben. Der Unterschied diesmal ist der Co-Songwriter Brynjar Takle Ohr, während sich beim Vorgänger noch Bassist Hallvard Gaardløs als Co-Pilot austoben durfte. Die jetzt aus fünf Musikern bestehende Band liefert wuchtigen Hardrock mit klassischen 80er-Jahre-Reminiszenzen, zitiert Bands wie Thin Lizzy & Co und zeigt dabei unmissverständlich auf, 'wo der Barthel den Most holt'.
Eine umfangreiche Europa-Tour ist für 2022 in Planung!
Das abermals aufwendige und ansprechende Artwork ist der wieder der Idee der grafischen Wiedererkennungsmerkmale bei Spidergawd geschuldet.
Das Vinyl kommt in Purple Vinyl und inkl. CD-Beilage! Die LP steckt wieder in einer festen Kunstoffhülle mit dem typischen Öffnungs-Siegel.
Gleich mit dem hymnischen Opener „Moria“ weiss "Unholy Cross" mit zu reißen und lässt nicht wieder los. Hier ist auch erstmals der neue Sänger Patrik „Pata“ Johansson, in Aktion zu bewundern. Sein Organ ist einfach prädestiniert für diese Art von Musik und verleiht „Unholy Cross“ zusätzliche Tiefe. So werden Songs wie die emotionale Halbballade „Brothers Of War“ (vielleicht die schönste dieser Art seit Hammerfall´s „Glory To The Brave“) und das starke „The Ones We Left Behind“, aber auch Up-Tempo-Song Marke „In The Dead Of Night“ zu herausragenden Kompositionen eines durchgängig auf Höchstniveau operierenden Albums, welches nun endlich wieder als Vinyl erscheint.
Battering Ram kommt aus einer kleinen schwedischen Bergbaustadt - Filipstad. Ein Ort, von dem Sie noch nie gehört haben, ein Ort, an dem Sie noch nie waren und den Sie höchstwahrscheinlich nie besuchen werden. Dort oben im Norden, in den skandinavischen Wäldern, ist der Mensch noch ein Mensch, das Leben ist noch einfach, und die Seelen sind noch frei. Dort oben ist die Musik noch rocken. Hart. Hart wie ein Fels.
Das 2017 in den tiefsten Wäldern Schwedens gegründete, schwergewichtige Quartett erweckt schnell großes Interesse bei den Rockfans daheim in Skandinavien, aber auch auf internationalem Boden. Rocker auf der ganzen Welt haben erkannt, dass es bei den Gnomen und Trollen in den nordischen Märchenwäldern gegossen wurden.
Hart wie ein Stein und härter als Hardrock. Schwer wie Blei und doch nicht nur Metall. Dennoch, am Ende ist das, was Battering Ram spielt, ist schnörkelloser Rock'n'Roll mit viel Gewicht, Power und Attitüde.
Mit ihrem ersten Full-Length-Album haben Battering Ram die Türen zur Rockszene förmlich aufgestoßen. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das 2020 erschien, erhielt zahlreiche positive Kritiken in Musikmagazinen wie dem Sweden Rock Magazine, Metal Temple und
Roppongi Rocks. Und jetzt ist die Filipstad mit einer neuen Ladung von Killer-Songs zurück. Second To None" wird dem hohen Anspruch gerecht, den Battering Ram mit ihrem Debütalbum setzten und liefert eine Sammlung von Songs, die zeigen, wie Hard Rock und Heavy Metal klingen sollten, wenn sie aufeinander treffen: roh, heavy und mit gigantischen Hooks! Diese Band steht für alles, was Rockmusik der alten Schule einmal ausgemacht hat. Die Band ist sowohl in Sound und Qualität nahe an den Schwergewichten des Genres, deren Ursprünge in den 1970er und 80er Jahren liegen. Während die solide Basis von Battering Rams Sound echt und authentisch ist, verpassen sie ihrer Musik dennoch ihre eigene moderne Handschrift.
Jeweils auf 500 Stück limitiert!
Mike Tramp, der berühmte Sänger von Acts wie White Lion und Freak Of Nature, der mit "Rock 'N' Roll Circuz" (2009) eine "neue" Banderfahrung gemacht hatte, beschloss 2011, die Formel mit seinem folgenden Album zu wiederholen. "Stand Your Ground" wurde also unter dem Namen "Mike Tramp and The Rock 'N Roll Circuz" veröffentlicht.
Es war ein schlichtes Rockalbum mit dem unverkennbaren Tramp-Songwriting. Eine Sammlung von Songs mit einprägsamen Refrains, grundsoliden Kompositionen und den tiefgründigen lyrischen Botschaften, die Mike Tramps Markenzeichen sind. In seinem Rock 'N' Roll Circuz glänzte der Star Soren Andersen, Gitarrist, der heute in der Band von Glenn Hughes spielt, aber auch ein ständiger Mitarbeiter und Produzent von Tramps Solowerken ist. Und tatsächlich wurde "Stand Your Ground" in den Medley Studios aufgenommen, mit Andersen als Produzent am Ruder.
Jetzt wird "Stand Your Ground" zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl wiederveröffentlicht. Es wird als Doppel-LP in zwei Farbvarianten (jeweils auf 500 Exemplare limitiert) und mit einem von Marco Angioni in den Angioni Studios remasterten Sound neu aufgelegt.
"Es ist immer der wahre Test, wie gut etwas ist, wenn man es viele Jahre später wieder aufgreift", sagt Mike Tramp. "Würdest du etwas ändern, hättest du es anders machen sollen oder ist es immer noch so gut und richtig, wie du es in Erinnerung hast. Und ja, Tatsache ist, dass es so gut ist. "Stand Your Ground" ist ein großartiges Kickass-Rock-Album, und die Leistung der Band ist Weltklasse. Ich bin wirklich stolz auf dieses Album",
sagt er abschließend
Jeweils auf 500 Stück limitiert!
Mike Tramp, der berühmte Sänger von Acts wie White Lion und Freak Of Nature, der mit "Rock 'N' Roll Circuz" (2009) eine "neue" Banderfahrung gemacht hatte, beschloss 2011, die Formel mit seinem folgenden Album zu wiederholen. "Stand Your Ground" wurde also unter dem Namen "Mike Tramp and The Rock 'N Roll Circuz" veröffentlicht.
Es war ein schlichtes Rockalbum mit dem unverkennbaren Tramp-Songwriting. Eine Sammlung von Songs mit einprägsamen Refrains, grundsoliden Kompositionen und den tiefgründigen lyrischen Botschaften, die Mike Tramps Markenzeichen sind. In seinem Rock 'N' Roll Circuz glänzte der Star Soren Andersen, Gitarrist, der heute in der Band von Glenn Hughes spielt, aber auch ein ständiger Mitarbeiter und Produzent von Tramps Solowerken ist. Und tatsächlich wurde "Stand Your Ground" in den Medley Studios aufgenommen, mit Andersen als Produzent am Ruder.
Jetzt wird "Stand Your Ground" zum ersten Mal überhaupt auf Vinyl wiederveröffentlicht. Es wird als Doppel-LP in zwei Farbvarianten (jeweils auf 500 Exemplare limitiert) und mit einem von Marco Angioni in den Angioni Studios remasterten Sound neu aufgelegt.
"Es ist immer der wahre Test, wie gut etwas ist, wenn man es viele Jahre später wieder aufgreift", sagt Mike Tramp. "Würdest du etwas ändern, hättest du es anders machen sollen oder ist es immer noch so gut und richtig, wie du es in Erinnerung hast. Und ja, Tatsache ist, dass es so gut ist. "Stand Your Ground" ist ein großartiges Kickass-Rock-Album, und die Leistung der Band ist Weltklasse. Ich bin wirklich stolz auf dieses Album",
sagt er abschließend
Richmond, VA-based harsh industrial metal deconstructors Hold Me Down reanimate their design for total sonic retaliation through their latest creation, "Powerless", a debut full-length offering of caustic post-industrial punishment and complete sensorial undoing which follows brilliantly in the steps of their transformative 2019 Sentient Ruin-issued self-titled demo tape. As is now commonplace with bands and their releases associated with Sentient Ruin, an aura of ambivalence, reverence and transformation enshrouds this work, with the echoes of legendary industrial acts like Skinny Puppy, Ministry, Godflesh and Swans reverberating from the past and undergoing a future-projecting metamorphosis, as present time contaminants (power electronics, blackened noise, death industrial) enter the picture in an aberrant recombination of stylistic DNA, paving the way to groundbreaking and grim sonic transfigurations. Throughout its ten cold bursts of synthetic mechanized dissolution Hold Me Down explore concepts of withdrawal, personal failure, societal fracture and emotional unravelling through a bleak post-industrial disassociation where disorienting drum machines, vitriolic metal guitars, bleak soundscapes and oppressive electronics instigate a depersonalizing collapse within the listener. As the album's title suggests, the medium of harsh and sensorially annihilating industrial synthesis is the centerpiece to this new work, wielded by the band as a dissociative means, or as a schematic to the dismantling of the listener, who ultimately must be rendered powerless, nothing more than an empty reflection of its surroundings and existence, with the music acting as its cold and implacable ruiner. A bleak projection of reality emerges from this design, boring through consciousness with surgical precision to destroy it from within, leaving nothing but a smoldering wreckage in its wake.
Erstmals auf Platte: Die beiden Alben 'Wood, Brass & Steel' (1976) und 'Hard & Heavy' (1980) und damit die gesamte Diskografie der Disco-Formation Wood, Brass & Steel mit Doug Wimbish (bass) und Skip McDonald (git), die später mit Keith LeBlanc die Sugarhill Records-Houseband bildeten, bevor sie mit Adrian Sherwood Tackhead gründeten. Angereichert mit 5 bislang unveröffentlichten Aufnahmen eines nie erschienenen, dritten Albums. Mit den oft gesampelten Tracks 'Funkanova' (DJ Sneak, The Bucketheads, Black Science Orchestra), 'My Lady' (Pete Rock), 'My Darling Baby' (Erykah Badu), dem Ronnie Laws-Klassiker 'Always There' sowie der Extended Version von 'Welcome To The Party' (bislang 12inch-only). Remastered von den Original-Mastertapes.
Wood Brass and Steel waren die letzte und berühmteste Hausband der von Sylvia und Ehemann Joe Robinson geleiteten Labelgruppen All Platinum und Sugarhill Records, doch dieses Album wurde nie zuvor auf LP-Vinyl veröffentlicht. Die Musiker nahmen die Songs "Hey That's What You Say" und "A Love of My Own" auf, und als das Astroscope-Label von All Platinum sie als 7"-Single veröffentlichte, wurden sie zu Wood Brass and Steel. Die Gruppe vervollständigte dann dieses Album, das 1973 auf Astroscope LP5002 erscheinen sollte, aber nie veröffentlicht wurde.
Die Besetzung der Gruppe zu dieser Zeit ist nicht ganz klar, aber mit Sicherheit gehörten Harold Sargent, Bernard Alexander alias Skip McDonald (er nahm auch unter vielen anderen Kombinationen dieser Namen auf), Herman Tudi White am Bass und Otha Stokes am Saxophon und an der Flöte sowie Randy Bost an der Trompete dazu. Doug Wimbish und Craig Derry stießen zu dieser Zeit zur Band und sind zumindest an einigen, möglicherweise aber nicht an allen Titeln beteiligt.Die Band veröffentlichte zwei weitere hervorragende Alben: "Wood Brass And Steel" auf Turbo von 1976 und "Hard n Heavy" für Sugarhill im Jahr 1980. Wimbush, McDonald und der spätere Schlagzeuger Keith Le Blanc unterstützten die meisten Aufnahmen auf dem Sugar Hill-Label und machten anschließend eine lange und erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft als Plattenkünstler und Session-Spieler.
Mit ihrem 2. Album ”Heile Welt” versuchten Deine Freunde sich 2014 abermals am Spagat zwischen Kinderlied und ausgereifter musikalischer Empfindung. “Heile Welt” ist ein mutiges, humorvolles und intelligentes Stück Musik für Familien und Kinder. Als genaue Beobachter und feinfühlige Verbündete erschließen sich Deine Freunde mit ihren witzig-prägnanten Texten die Lebenswirklichkeit moderner Familien und zeichnen so ein ungeschöntes, aber umso liebevolleres Bild ihres Alltags. “Heile Welt” ist ein originäres
Werk mit Ecken, Kanten, viel Wahrheit und noch viel mehr Spaß.
Mit ihrem 3. Album erneuerten die ”Kindsköpfe” der coolsten Kinderband der Welt 2015 einmal mehr die deutsche Kinderunterhaltung mit dem Ziel, Familien zusammenzubringen. Wollten sie sich anfangs nur mit den Kindern verbünden, besteht ihr Publikum inzwischen zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.
Also mussten auch Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals einige Tracks aus der Vogelperspektive; doch katapultiert sich die Band auch wieder direkt in den Kosmos der Kindheit und
thematisiert in den 17 Songs so ziemlich alles, was in Kindsköpfen so vor sich geht.
Beide Alben, die nun erstmals auf je 2 weißen bzw. transparentgelben 180g-LPs (+ jeweils beigelegter CD) in mit allen Texten bedruckten Innenhüllen in einer 2LP-Kastentasche erscheinen, verbinden: straighter Rap, lupenreiner Pop, Elektrobretter und cooler Funk.
UNHERZ haben ihr mittlerweile 9. Studioalbum während der Coronazeit geschrieben, welche bei so manchem Bandmitglied Spuren hinterlassen hat.
So geht es auf "Sinnkrise" um die Aufarbeitung tiefer Rückschläge, den Umgang mit der persönlichen Lebenskrise sowie - und das ist das Wichtigste - der Erkenntnis, dass Aufgeben keine Option ist.
Das Leben schlägt manchmal knallhart zu und es gibt diese Momente, in denen man feststellt, dass man eigentlich nicht mehr kann und aufgeben will. Doch wenn man diese Krise überwunden hat, sieht man umso mehr, wie schön das Leben doch ist.
Das Album soll vermitteln, dass Krisen zum Leben dazugehören; es soll aber auch in diesen beschissenen Zeiten Kraft geben. Denn wie heißt es im Song "Ich falle" so schön: "Selbst im größten Dreck kann eine Pflanze gedeihen!"
Als Gastmusiker sind Richard Jung (ex-The Busters), Jessica Conte (Glanzmomente) sowie Jean Bormann (Rage) mit von der Partie.
Das Debüt-Album der in Québec ansässigen Funeral Doom Band ATRAMENTUS mit dem Titel Stygian soll im August dieses Jahres über 20 Buck Spin veröffentlicht werden. Die Band besteht seit Winter 2012 und 20 Buck Spin war schon lange interessiert, jetzt hat sich das Songwriting aber erst zu voller Blüte entfaltet, und das Album enthält 3 Songs mit einer Spielzeit von mehr als 40 Minuten, bei der jedem Black-Dark Epic-Funeral Doom Metal-Fan die Ohren glühen werden. Das Album wurde von Xavier Berthiaume im Studio Tehom in Montreal aufgenommen, überarbeitet und gemischt , von Greg Chandler ESOTERIC, LYCHGATE in den Priory Recording Studios in Birmingham gemastert und mit Coverartwork kunstvoll von Mariusz Lewandowski [ATLANTEAN KODEX, BELL WITCH, MIZMOR] gestaltet.
Für Fans von Mournful Congregation, Evoken, Nortt und Disembowelment
Ende 2021 faszinierten POWERWOLF, die momentan erfolgreichste deutsche Metal Band, mit einem Streaming Event in nie dagewesenen Ausmaßen. Wer gedacht hat, alles im Live-Sektor schon gesehen zu
haben, wird hier lautstark und bildgewaltig eines Besseren belehrt. POWERWOLF lieferten Ende 2021 den neuen Maßstab für Musikstreaming Events. Am 08. Juli 2022 erscheint THE MONUMENTAL MASS – A CINEMATIC METAL EVENT endlich auch auf DVD, BluRay und vielen weiteren physischen Formaten.
POWERWOLF stehen seit Jahren für epische Metal Momente der Superlative, aber was sie auf diesem Streaming Event präsentieren übertrifft alles bisher Gesehene: In monatelanger Detailarbeit wurde eine Geschichte ausgearbeitet, die in mehreren Kapiteln anhand der Musik und aufwändig inszenierten Filmszenen erzählt wird.
Es werden von Kämpfen mit Geistlichen über Geschichten von Nonnen und Mönchen bis hin zu brennenden Engeln cineastische Bilder geliefert, die den Zuschauer sofort gefangen nehmen.Ein Live Spektakel, das auch nach wiederholten Durchläufen viele weitere Details entdecken lässt und POWERWOLFs Status als
die herausragende Band des Genres zementiert!
- 1: Schatz
- 2: Gebt Uns Eure Kinder
- 3: Die Besten Gemeinsten Eltern Der Welt
- 4: Unschuldslamm
- 5: Hausaufgaben
- 6: Lange Ferien
- 7: Das Macht Man Nicht
- 8: Heimweh
- 9: Schlagzeuglied
- 10: Träum Weiter
- 11: Ich Hör Dir Gar Nicht Zu
- 12: Schweinehund
- 13: Der Dummi Mit Dem Flummi (Prädikat: Besonders Dumm)
- 14: 180
- 15: Als Ich So
Mit ihrem 2. Album ”Heile Welt” versuchten Deine Freunde sich 2014 abermals am Spagat zwischen Kinderlied und ausgereifter musikalischer Empfindung. “Heile Welt” ist ein mutiges, humorvolles und intelligentes Stück Musik für Familien und Kinder. Als genaue Beobachter und feinfühlige Verbündete erschließen sich Deine Freunde mit ihren witzig-prägnanten Texten die Lebenswirklichkeit moderner Familien und zeichnen so ein ungeschöntes, aber umso liebevolleres Bild ihres Alltags. “Heile Welt” ist ein originäres
Werk mit Ecken, Kanten, viel Wahrheit und noch viel mehr Spaß.
Mit ihrem 3. Album erneuerten die ”Kindsköpfe” der coolsten Kinderband der Welt 2015 einmal mehr die deutsche Kinderunterhaltung mit dem Ziel, Familien zusammenzubringen. Wollten sie sich anfangs nur mit den Kindern verbünden, besteht ihr Publikum inzwischen zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.
Also mussten auch Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals einige Tracks aus der Vogelperspektive; doch katapultiert sich die Band auch wieder direkt in den Kosmos der Kindheit und
thematisiert in den 17 Songs so ziemlich alles, was in Kindsköpfen so vor sich geht.
Beide Alben, die nun erstmals auf je 2 weißen bzw. transparentgelben 180g-LPs (+ jeweils beigelegter CD) in mit allen Texten bedruckten Innenhüllen in einer 2LP-Kastentasche erscheinen, verbinden: straighter Rap, lupenreiner Pop, Elektrobretter und cooler Funk.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
Die Geschichte von The Boppers begann wie ein Märchen über ein paar Teenager aus Stockholm, die zur falschen Zeit am richtigen Ort waren.
Sie gründeten die Band 1977, als der Punkrock auf der ganzen Welt explodierte, und ihre Interpretation des Doo Wop und Rock n Roll der 50er Jahre hätte nicht unpassender sein können, aber sie weigerten sich, sich anzupassen und machten daraus einen Erfolg.
Ihr Debütalbum 'Number One', das hauptsächlich Coverversionen ihrer 50er-Jahre-Lieblingslieder von Roy Orbison, Dion & Belmonts usw. enthielt, verkaufte sich in Schweden über 450 000 Mal! Eine Empfehlung für Fans von Bands wie Rockpile, Drifters, Darts, Dion, Beach Boys, Chuck Berry, Marcels, Blasters, Stray Cats oder Coasters!
Nach den Split-EP´s (unter anderem mit Spider Crew oder den großartigen Day Drinker) erscheint das erste Album der italienischen Streetcore / Oi Spezialisten! Druckvolle Härte, rotzige Mittelfinger-Attitüde und eine perfekte Mischung aus rough´n tough Oi-Shoutern, fetten Gitarren und peitschenden Drums mit ein bisschen oldschool NYHC-Anleihen, vielen Versatzstücken des klassischen UK-Streetpunks....dabei aber immer mit fetten Chorals und Bombast-Refrains versetzt ist "Stand your Ground" ein richtig großartiges Debüt-Album geworden. Sei es der grandiose Opener "No Restraints", oder "the flame still burns" oder die United-Hymne "Streetcore Worldwide" (den auch Agnostic Front hätten schreiben können)…. die Italiener haben ihre Hausausgaben gemacht, singen ausschließlich in Englisch und geben einen Scheiss auf Befindlichkeiten in ihren Texten. "Back to the Wall" und "They will never get us" ist keine aufgesetzte Attitüde, dies ist "the real Deal"! Für Fans von Lion´s Law, Last Resort, Hatebreed oder Agnostic Front eine sichere Bank.
Mekons + Freakwater = FREAKONS.Freakwater and the Mekons have
joined forces to sing songs about coal mining
FREAKONS, the eponymously-titled album on Fluff & Gravy Records , is the first
fruit of this visionary musical union.The Mekons and Freakwater have been
friends for decades, forged in the punk rock/ art school crucibles of late '70s
Leeds and mid '80s Louisville respectively. Both bands mined British folk and
American classic country music for three- chord songs whose lyrics fit the
nihilism or political rage or outlandish joy of the moment. Many of these songs
were about coal mining. Traditional songs about heroic union organizers, deadly
mine disasters, wailing orphans, or mining's grim history of economic and
ecological devastation fit seamlessly alongside each band's original material.
And so it is with FREAKONS.
Deep pit mines, strip mines, mountaintop removal, collapsing slag heaps. Deadly
work, poisoned water, and fantastic songs. Always fantastic songs. This is where
the FREAKONS were born, from the very bowels of the earth.
The Mekons' Jon Langford & Sally Timms and Freakwater's Janet Bean &
Catherine Irwin are joined here by the stellar string and vocal harmonies of Jean
Cook (Ida, Tara Jane O'Neil, Skull Orchard) and Anna Krippenstapel (The Other
Years, Joan Shelley, Freakwater), along with special guest, the beloved guitar
genius Jim Elkington (Jeff Tweedy, Richard Thompson, Eleventh Dream Day,
Horse's Ha, Skull Orchard, Freakwater, The Zincs).
Belgian painter Jo Clauwaert created the album's intricate gatefold cover. Images
from song lyrics and related history emerge and recede again in this gorgeously
illustrated artistic fever dream.The story of coal mining is one of ongoing pillage
and ecological devastation. It is also a story of heroic workers, struggling in
blighted circumstances to feed their families. The songs and the culture that have
risen from the mines deserve our attention. A portion of the profits from the
FREAKONS record will go to Kentuckians For The Commonwealth, a grassroots
organization dedicated to creating a better future for the Appalachian region.
Kentuckians For The Commonwealth (KFTC.ORG) works to end mountaintopremoval coal mining, and to promote political candidates who care about social,
environmental and economic justice and the transition to clean, renewable
resources
Entrails umfasst den Death Metal-Sound der frühen 90er Jahre in einem absolut kriminellen Ausmaß!
Dieses Album hat den klassischen schwedischen Stil des Death Metal der frühen 90er Jahre. Es ist sehr stark an die alten Entombed und Dismember angelehnt, aber sie haben ihren eigenen Sound. Die Riffs sind frisch und tödlich, ebenso wie die Energie, die diese Veröffentlichung umgibt.
Das musikalische Können ist unübertrefflich und es ist großartig, dass der schwedische Death Metal-Sound in Bands wie Entrails lebendig geblieben ist. Die Musik ist geradezu brutal, der Gesang und die Gitarrenriffs sind explosiv. Wir würden es wagen zu sagen, dass dies eine Top-Veröffentlichung für das Jahr 2011 ist.
Für eine Band, die fast 20 Jahre lang im Dornröschenschlaf lag, sind sie ziemlich stark zurückgekommen und haben einige der Wurzeln des alten Landes mitgebracht. Ist dieser Sound bereits nahezu perfekt umgesetzt worden? Ja, aber man könnte Entrails eine kleine Gnadenfrist gewähren, denn im Ernst, sie sind einfach wahnsinnig schwer und schrecklich brutal von Anfang bis Ende. Man kann sehen, wo Bands wie Bloodbath diesen elitären Sound gefunden haben. Die Produktion ist von erstklassiger Qualität und jede Note wird entsprechend geschreddert. Diese Jungs kennen ihren Death Metal.
Schwedischer Death Metal seit 1990, möge die HM-2 mit dir sein!
Obwohl Entrails in den frühen 90er Jahren gegründet wurde und somit zur "First Wave of Old School Swedish Death Metal" gehörte, wurden sie im Jahr 2008 wiederbelebt, um in den folgenden Jahren zu emblematischen Mitglied dessen zu werden, was man mit Recht als "New Wave of Old School Swedish Death Metal" bezeichnen kann.
Die Aufnahmen der Band überzeugten schon immer durch Kraft und Atmosphäre, aber es gibt immer Raum für Verbesserungen, oder? "An Eternal Time of Decay" markiert jedoch eine willkommene Abwechslung, denn es stellt einen dringend benötigten Neustart dar, mit ausgefeilteren und originellen Songs, die auch eine ausgewogene Technizität beinhalten, ohne dabei die old-schoolness zu verlieren. Entrails scheinen sich einfach nicht um die neumodischen Wege zu kümmern, die sie gehen. Sie lieben ihr geliebtes Genre und versuchen einfach, es zu ehren; hey, wenn es nicht kaputt ist, warum es reparieren, oder? Diese Musik ist unverkennbar Old School, ganz im Sinne von Bands wie Grave und Dismember, und auch mehr als 30 Jahre nach diesen Bands, gelingt es Entrails, einen sehr rohen Geist für dieses Genre und diese Melodien zu bewahren. Fans des "Stockholm-Sounds" werden sofort die wunderbar horrenden
Töne des Boss HM-2-Pedals wiedererkennen, das jede Note in reinen Klangbrei verwandelt... und wir Fans beschweren uns nicht, wenn wir es als solches bezeichnen. Irgendetwas an diesem Ableger des skandinavischen Metals ist so schön hässlich, und diese Band trifft es genau.
Mit diesem Album ist es Entrails endlich gelungen, ihren eigenen Stil zu finden, indem sie die Horrorfilm-Riffs, die ihre Songs durchdringen, vermischen und gleichzeitig viel von dem retten, worum es geht: eine düstere Atmosphäre mit punkigem Schlagzeugspiel und melodischen Riffs, die gut mit einem respektablen Maß an technischer Komplexität gemischt sind. Dies ist eines der besten schwedischen Death- und Death Metal-Alben, die man je gehört hat. Das allgemeine Arrangement und die Platzierung der Songs sind angemessen und es fühlt sich zusammenhängend an.
Oh wow! Die Zeit ist wieder gekommen, den Piratenhut aufzusetzen und die Gummienten aufzublasen,
denn die weltberühmte Pirate Metal Drinking Crew ALESTORM setzt mit ihrem siebten Studioalbum
Seventh Rum of a Seventh Rum die Segel und begibt sich erneut auf hohe See! Produziert von ihrem
langjährigen Mitstreiter Lasse Lammert, wird dieses epische Abenteuer am 24. Juni 2022 über Napalm
Records veröffentlicht.
Wieder einmal wird die Band von einer ganzen Reihe von Gastmusikern unterstützt, darunter die Drehleier
von Patty Gurdy, der Gesang von Captain Yarrface von Rumahoy, das Geigenspiel von Ally Storch von
Subway To Sally, majestätische Chöre von Hellscore, sowie einige bekannte spanische und japanische Sängerinnen und Sänger im letzten Teil der „Wooden Leg“ Saga. Am wichtigsten ist aber eine absolute
Weltpremiere: Auf dem Album wird zum ersten Mal ein Spiegelei als Instrument in einem Metal-Song verwendet – gekonnt gespielt von Matt Cockram. Aber damit nicht genug! Als besonderen Leckerbissen für
eingefleischte Sammler enthalten einige Sondereditionen eine vollständige akustische Version des gesamten
Albums, und es gibt sogar noch einmal eine legendäre Version des Albums FÜR HUNDE!
Worauf also noch warten? Mach sieben Flaschen mit altem Rum auf und mach dich bereit für die musikalische Reise deines Lebens!
”Sometimes, Forever” - das dritte Album von Soccer Mommy erscheint am 24.06. und beweist Sophie
Allison endgültig als einer der talentiertesten Songwriterinnen der Rockmusik unserer Zeit. Mit cleveren
Anspielungen auf Synthie-Subgenres wie New Wave und Gothic erweitert die heute 24-Jährige die Grenzen
ihrer Ästhetik. ”Sometimes, Forever” ist eine faszinierende Sammlung, die sowohl von der Vergangenheit
als auch von der Gegenwart geprägt ist und damit das gewagteste und ästhetisch abenteuerlichste Werk
von Soccer Mommy. Das Album lebt von widersprüchlichen Kräften: Verlangen und Apathie, Ekstase
und Elend, Gut und Böse, Selbstbeherrschung und Wildheit. Unverblümte Liebeslieder reiben sich an viel
düstererer Kost mit makabre Bildern, die selbst die fröhlichsten Passagen heimsuchen. Aber da es ihr heute
besser geht als zu der Zeit, als sie die Lieder schrieb, hat sie keine Probleme damit, in den Momenten des
unkomplizierten Glücks zu schwelgen, die neben der Dunkelheit existieren. Sie sagt: ”Ich wollte nicht etwas
super Deprimierendes ohne jeden Sinn für Magie machen”. Der Album-Titel bezieht sich auf die Idee, dass
sowohl gute als auch schlechte Gefühle zyklisch sind. ”Kummer und Leere gehen vorbei, aber sie kommen
immer wieder - genauso wie die Freude”, sagt Allison. ”Irgendwann ist man gezwungen zu sagen: Ich muss
einfach beides nehmen.”
Produziert wurde der neue Longplayer von Daniel Lopatin aka Oneohtrix Point Never.
"Same Team" ist die erste Single des kommenden Albums S.I.D.E.S. Die Single behandelt persönliche und berufliche Konflikte - Alice sagt über den Song: "Ich hatte das Gefühl, in Welten hineingezogen zu werden, die ich nicht verstand, und Gespräche mit Menschen zu führen, in denen wir einfach nicht dieselbe Sprache sprachen. Ein Team durchläuft Höhen und Tiefen, zieht aber oft an einem Strang, um noch stärker zu werden - in manchen Fällen tut es aber auch genau das Gegenteil."
Die DIY-Indie-Rocker aus Washington DC veröffentlichen ihr zweites Album auf Domino. Während Constant Image (2018) irgendwo zwischen New-Wave und Post-Punk verankert war, strotzt das neue Album Love Is Yours nur so vor guter Laune, Melodie und sorgfältig eingefädelten Hooks.
Das 2018 erschienene Debüt der Band, "Constant Image", war ein Triumph - eine Reihe von Songs, die die Balance zwischen New-Wave-Fülle und Post-Punk-Raserei hielten. „Love is Yours" strotzt hingegen nur so vor guter Laune, Melodie und sorgfältig eingefädelten Hooks, wobei die Band die Pop-Sensibilität in den Vordergrund rückt, die schon bei ihren früheren Veröffentlichungen immer präsent war. Es behält die Haltung bei, die für die DIY-Wurzeln der Band grundlegend war, lässt aber einen Hauch von Angst los. Obwohl die Songs Desillusionierung und Verlust verarbeiten, strahlt die Musik Wärme und Optimismus aus.
Jan Delay hat im letzten Sommer zusammen mit der Disko No. 1 “Earth, Wind & Feiern” - die Platte für den Club in unserem Herzen - auf die Bühnen dieses Landes gebracht und die Show in Hamburg gleich mitaufgezeichnet. Daraus sind 18 dynamische Live-Tracks voller Bass und Bumms entstanden, die zusammen mit den zwei neuen Studio-Songs „Der Bass & die Gang“ und „Alles gut“ die positiven Vibes zurück in unsere Herzen tragen.
Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und
Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern – Live aus dem Hamburger Hafen” ist voll Seele und Bounce und positiver Energie. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist wieder zurück, um es am Lodern zu halten.
Das Album erscheint als 2CD im Digipack (Studioalbum inkl. 2 neuer Songs, Live-Album) sowie als schwarze 2LP inkl. magenta 7inch (Live-Album, 2 neue Stuidotracks auf 7inch).
HEAVY TEMPLE donnern mit ihrem Debütalbum wie ein röhrendes Mastodon über die Prärie. "Lupi Amoris" hat das Zeug zum Meilenstein: So progressiv, aber unbefangener als BARONESS, und so heavy, aber draufgängerischer als FU MANCHU, setzt das Trio aus Philadelphia alle Hebel der metallischen Riff-Maschine in Bewegung. "Lupi Amoris" ist ein One-Way-Trip durch die amerikanische Weite und tiefe Wälder. HEAVY TEMPLE wurden zur Wintersonnenwende 2012 aus purem Spaß an der Heavy-Musik ins Leben gerufen, was sich in den Pseudonymen der Gründungsmitglieder widerspiegelt: High Priestess Nighthawk, Rattlesnake und Bearadactyl. Zunächst spielte die Band nur lokale Shows in Philadelphia, was dem Trio schnell einen exzellenten Ruf einbrachte und zu Einladungen auf Touren mit RUBY THE HATCHET, MOTHERSHIP, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY führte. Auch namhafte Festivals klopften an die Tür, wie neben vielen anderen das Maryland Doom Fest, Psycho Las Vegas und Decibel Metal & Beer. Es spricht Bände über das Riesentalent von HEAVY TEMPLE und ihre packenden Live-Shows, dass die Angebote weiter eintrudelten, ohne dass bisher ein Album vorlag. Obwohl HEAVY TEMPLE alle Merkmale des traditionell männlich orientierten Heavy Metal anhaften (bis zu dem Punkt, dass ihr Sound einen stolzen Vollbart tragen könnte), bringt die kraftvolle Präsenz von Frontfrau und einzig verbliebenem Gründungsmitglied High Priestess Nighthawk weibliche Stärke ein. Ihre lyrischen Konzepte erreichen literarisches Niveau. "Lupi Amoris" bedeutet "Wölfe der Liebe" in Latein und handelt davon, dass sich die Band aus Philadelphia mit Rotkäppchen verbündet, das sich von den traditionellen Fesseln und der Erwartungshaltung an Frauen befreit hat. HEAVY TEMPLE demonstrieren mit "Lupi Amoris" eindrucksvoll, dass es durchaus möglich ist, titanischen Stoner-Doom mit den Realitäten des Lebens zu verbinden, statt im Eskapismus zu verharren. Bei dieser Lautstärke kann die Welt gar nicht anders als zuzuhören.
Kenn hat es wieder getan... Es würde Sinn machen, sein vorheriges Werk "Dancing with the Past" als das neue Anacrusis-Album zu bezeichnen und das nicht nur, weil das meiste darauf enthaltene Material mit der Absicht geschrieben wurde, ein Comeback zu feiern. Acht Jahre später meldet sich Mr. Nardi mit einem weiteren Epos zurück, das zwar eine Stunde kürzer ist als der Vorgänger, aber von der Qualität her "Trauma" atmet seinen Nacken. Die epische Länge beider Alben sollte den Hörer aber nicht zurückhalten, denn das hier ist wirklich fesselndes Material von Anfang bis Ende, dunkle Progressive/Thrash-Scheiben, die nichts von dem vermissen lassen, was das Repertoire von Anacrusis zu einem der beliebtesten in der Szene gemacht hat. "Trauma" ist dynamischer und ein bisschen weniger atmosphärisch, was an der geringeren Anzahl der Balladen liegt. Hier sind es nur drei, die sich jeweils einem bestimmten Segment zuwenden aus dem balladesken Bereich, ansonsten bestimmt eine brachiale Kombination aus Progressive und Thrash die Handlung, das schnellere Material pulverisiert, vielschichtige Thrasher voller voller inbrünstiger Tempowechsel und abrupter Stimmungswechsel. Das Herzstück des Albums ist die 11-minütige Odyssee "The Orphan", eine zusammenfassende Reise durch alle Ecken und Winkel des des Anacrusis-Katalogs, ein fesselndes Epos, wie es Anacrusis bzw. Nardi noch nie versucht haben.
Wir wollen glauben, dass die Anacrusis-Fans bereitwillig ins Nardi-Lager gewechselt sind, das in nicht allzu regelmäßiger Folge deftige Genüsse verspricht. Das ist auch gut so, solange er einen ganzen Vormittag füllen kann, wird er bei allen ganz oben auf der Liste stehen.
Für Fans von: Anacrusis, Nevermore, Atheist, Voivod, Forbidden, Control Denied
Nach dem Album "Rastakraut Pasta" (1980) ist "Material" das zweite Album der beiden Vorreiter der deutschen Elektronik- und Undergroundszene. Der Elektronikpionier Dieter Moebius (Kluster/Cluster, Harmonia) und der Produzent Conny Plank (NEU!, Kraftwerk, Harmonia, DAF) wagten sich auf "Material" sehr weit heraus aus der Harmonia-Welt einerseits und dem Popmusikkosmos andererseits. Erstaunlicherweise landen sie aber nicht etwa im luftleeren Raum, sondern behalten genügend Bodenhaftung. Die beiden schufen mit "Material" eine elektronische Musik, die in dieser grenzüberschreitenden Radikalität aus Deutschland kaum zu erwarten war, selbst nicht von Cluster oder Harmonia. Andererseits ist das Album aber auch kein Abklatsch der zur damaligen Zeit so wichtigen New-Wave- oder Industrial-Musik. "Material" ist im guten Sinn des Wortes stillos, das heißt, es läst sich keinem gängigen Genre zuordnen.
- I Want To See God
- Idgaf
- In Threes
- I Lie To Me
- Ily, How Are You?
- I Hate Me Too
- Idc, I Can’t Take It
- I’m Gone
- I’d Rather Die
- I Die 1000X
- I Can’t Feel A Thing
- I Miss 2003
- I’m Sick And Tired
- I Went To Hell And Back
HIGHLIGHTER YELLOW VINYL[7,52 €]
Die internationale Pop-Rock-Band As It Is - Patty Walters, Ronald Ish und Alistair Testo - hat ihr brandneues Album „I WENT TO HELL AND BACK” angekündigt.
„I WENT TO HELL AND BACK“ ist in einem Zeitraum von zwei Jahren entstanden, in denen die Band ihre Lebensentscheidungen hinterfragten und mit einer Welt rangen, die sich in einem ständigen Drang chaotischer Ungewissheit befand- aber das vierte Album der Band könnte nicht aufgeregter klingen. Die vierzehn Tracks sind kraftvoll und jagen furchtlos dem Unerwarteten hinterher. Es ist der Sound einer Band, die immer noch sehr großen Spaß hat.
Walters hofft, dass sich „I WENT TO HELL AND BACK“ anfühlt wie „ein Wiedersehen mit einem alten Freund“.
Wir können über all die guten und schrecklichen Dinge sprechen, die passiert sind, und wie wir daran gewachsen sind.
Das Album ist ab dem 4. Februar als 1CD erhältlich und erscheint am 10. Juni als 1LP
Triumphale Rückkehr mit vier Songs von einer der besten aufstrebenden Power-Metal-Bands Amerikas! Kurz nach ihrem brillanten ersten Full-Length-Album 'Far Flung Realm' kehren die Adamantis aus Massachusetts mit der EP 'The Daemon's Strain' zurück, einer beeindruckenden Collage aus heroischem Power Metal gemischt mit Symphonic Rock! Das Herzstück der EP ist der 13-minütige Titeltrack. Er nähert sich einem klassischen symphonischen Rocksong, ist aber immer noch im traditionellen Heavy Metal verwurzelt. Adamantis ist nicht länger eines der bestgehüteten Geheimnisse des amerikanischen Power Metal und hat eine EP voller Tiefe und Triumph geschaffen - eine beeindruckende Darbietung von einprägsamem, hymnischem Melodic Metal. Es ist der nächste logische Schritt für Adamantis.
Mit "Zeitlang" legen die bayrischen Schwarzmetaller GRÀB ihr lang erwartetes, harsches Debütalbum vor. Der ehemalige DARK FORTRESS Sänger und Bandgründer Grant hat sämtliche Texte dieses Konzeptwerks in einem lokalen Dialekt von Deutschlands südlichstem Bundesland am Rand der Alpen verfasst. Musikalisch greifen GRÀB den Faden der frühen GEHENNA, ULVER und DARKTHRONE auf, lassen sich aber auch hörbar von den deutschen NAGELFAR und LUNAR AURORA inspirieren. Dennoch bleiben die Bayern stets ihrem Thema treu und beziehen traditionelle lokale Elemente mit ein, was beispielsweise instrumental durch den im Metal ungewöhnlichen Einsatz von Hackbrett, Zither und Alphorn zum Ausdruck gebracht wird.
Gatefold-2LP (transparent blaues Vinyl, 180g) mitgefütterten Innenhüllen, bedrucktem Einleger und Schutzhülle
Peter Stanovsky stand schon einmal am Anfang einer Karriere. Mit seinem Projekt Kaind hatte er alles, was man braucht, um ganz nach oben zu kommen: Starke Songs, einen Major Deal im Rücken, aufwendig produzierte Videos und Fotos. Nachdem ihm klar wird, dass sein Projekt Kaind so aber keine Zukunft für ihn hat, taucht er ab, schreibt nur noch Songs für andere. Auf Dauer reicht das natürlich nicht: 2021 erscheint mit "Trockener Tabak" seine Debut EP. Er spielt Support für Clueso, auf dem Reeperbahn Festival und der C/O Pop. STANOVSKY's Songs verbinden musikalische Fragilität und eine textliche Raffinesse, die man auf Deutsch nicht oft zu hören bekommt. Referenzen sind schwierig zu benennen, der Umgang mit Sprache eigenartig einzigartig, die Bilder in den Songs momenthaft und illustrativ. "Komm lass uns versinken" singt Stanovsky im Titelsong seines Debütalbums Tiefenrausch. Und genau das erwartet den Hörer. Jeder Song eine Szene im Dunkeln des eigenen Kopfkinos. Ein Album wie ein Film, das melancholisch stimmt und uns doch mit einem warmem Gefühl wieder auftauchen lässt." Das Debütalbum erscheint am 10. Juni 2022 auf farbigem Vinyl (clear-transparent).
Die Power Metal Gnome WIND ROSE stürmen in die epische Schlacht auf Warfront! Nach der Veröffentlichung ihres hochgelobten 2019er Albums Wintersaga mit epischen Geschichten und noch epischeren Riffs kehren WIND ROSE, die mächtigsten Gnome des Power Metal, aus der Schmiede zurück und hämmern auf ihrem neuen Album Warfront (10. Juni via Napalm Records) neue Hymnen auf
den Amboss!
Die fünfköpfige Band aus Pisa, Italien, der mit ihrer viralen Neuinterpretation der Minecraft-Hymne ”Diggy Diggy Hole” (bis dato über 30 Millionen Aufrufe auf YouTube) ihr sensationeller Durchbruch gelang, schärft ihre Schwerter und stürzt sich mit zehn neuen heroischen Songs auf die Schlacht. Egal wie groß der Sturm,
wie eisig die Winterkälte, WIND ROSE’s Gespür für sensationelle Hooks und eingängige Riffs - gekrönt von Francesco Cavalieri’s markanter Stimme - katapultiert sie an die Speerspitze des Folk- und Power Metal, ohne ihre einzigartige Härte einzubüßen!
WIND ROSE liefern auf Warfront jede Menge Gnom-Abenteuer, dramatische Orchesterarrangements und puren Spaß - Replay garantiert!
Dawn of Demise entstand, als die Mitglieder Bjørn Jensen und Martin Sørensen beschlossen, dass sie einfachen und schweren Death Metal
spielen wollten. "Lasst uns etwas spielen, was wir auch wirklich können, etwas wie die schweren, groovigen Parts von Bands wie Suffocation, Pyrexia, Internal Bleeding, Dying Fetus, früheren Cannibal Corpse und so weiter". "Hate Takes Its Form" ist das Ergebnis dieser ersten Gedanken und Ideen. Die Band hat jahrelang hart an dem gearbeitet, was später ihr Debütalbum werden sollte.
Das Line-Up, das für das Album verantwortlich war, bestand neben Bjørn und Martin, die immer noch in der Band sind, aus Jakob Nyholm (der später bei Koldborn und Hatesphere einstieg), Kim Jensen (spielte auch bei Koldborn und Illdisposed) und nicht zuletzt Scott Jensen. Scott, der früher in der Death Metal-Band Infernal Torment aus Silkeborg spielte, hat sich aus dem Death Metal-Ruhestand zurückgezogen, um der Band beizutreten. Zuvor hatte er erklärt, dass er mit dem Spielen in Bands fertig sei und keine Lust mehr habe. Vielleicht konnte ihn sein jüngerer Bruder Bjørn überzeugen.
Das Album hat sich im Laufe der Jahre den Titel eines modernen dänischen Death-Metal- Klassikers verdient. Die Band ist immer noch stark, aber viele Fans schwören immer noch auf das Debüt und bezeichnen es als die beste Leistung der Band. Auf die Frage nach dem Erfolg des Albums sagte die Band: ... "Wir waren eine sehr neue Band, verwirrt und wussten nicht genau, wie wir klingen wollten. Vielleicht war diese "Verwirrung" und das "Experimentieren" eine gute Sache".
"Hate Takes Its Form" wurde von Marco Angioni in den Angioni Studios neu gemastert.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Big Time" entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist "Big Time", dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme - sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen. "Big Time" ist ein Album über die expansive Kraft der neuen Liebe, geschrieben in der Zeit, als Angel Olsen sich als queer outete und ihre ersten Erfahrungen mit queerer Liebe und Herzschmerz machte. Aber dieser Glanz und Optimismus wird durch ein tiefes und vielschichtiges Gefühl von Verlust gemildert. Während Olsens Prozess der Auseinandersetzung mit ihrem Queer-Sein und der Konfrontation mit den Traumata, die sie davon abgehalten hatten, sich selbst voll und ganz zu akzeptieren, fühlte sie, dass es an der Zeit war, sich ihren Eltern gegenüber zu outen - eine Hürde, die sie eine Zeit lang vermieden hatte. "Some experiences just make you feel as though you're five years old, no matter how wise or adult you think you are", schreibt sie über diese Zeit. Nach diesem tränenreichen, aber erleichternden Gespräch feierte sie mit ihrem/ihrer Partner*in, ihren Freund*innen, mit Austern und Wein. "Finally, at the ripe age of 34, I was free to be me." Drei Tage später starb ihr Vater, dessen Beerdigung Olsen zum Anlass nahm, den/die Partner*in ihrer Familie vorzustellen. Nur zwei Wochen später erhielt Olsen den Anruf, dass ihre Mutter in der Notaufnahme lag. Eine Zeit im Hospiz kam bald darauf, und eine zweite Beerdigung folgte kurz nach der ersten. Eine weitere Reise zurück nach St. Louis, eine weitere Trauerbewältigung, eine weitere Vertiefung und Intensivierung dieser noch jungen Liebe. Drei Wochen nach der Beerdigung ihrer Mutter war Olsen im Studio, um dieses unglaublich weise und zärtliche neue Album "Big Time" aufzunehmen. Ausgelassene Anspielungen an Tammy Wynette und Kitty Wells tauchen auf "Big Time" ebenso auf wie die komplexen Orchestrationen ihres genreübergreifenden 2019er Albums "All Mirrors". Während jenes Album voller dramatischer Veränderungen und Wendungen war, liegen die Überraschungen hier in ihrer Einfachheit - ein langsames Anschwellen der Streicher, eine Instrumentierung, die wie ein Sturm zyklisch ist, oder funkelnde Hörner in einer lichtdurchfluteten Break-up-Ballade, während kaum ein Synthesizer in Sicht ist. "Big Time" wurde zusammen mit dem Co-Produzenten Jonathan Wilson in seinen Fivestar Studios in Topanga, Kalifornien, aufgenommen und gemischt. Drew Erickson spielte Klavier, Orgel und kümmerte sich um die Streicherarrangements. Olsens langjährige Bandkollegin Emily Elhaj spielte durchgehend den Bass.
"Ihr brüllt von Liebe in engen Gewändern / Doch einer wie ich will die Welt noch verändern", singt Andreas Dorau im, zusammen mit Sven Regener verfassten, Hit "Kein Liebeslied". Statt von Liebe, wollte er lieber von anderen Dingen singen, von Wildschweinen ("Schwarze Furchen"), Prozessionen ("40 Frauen") und vom Hinterhaus, aus dem die Leute vorne rauskommen ("Hinterhaus"). Und so geschah es. Acht lange Jahre tüftelte der Maestro an der sogenannten "Wildschwein-Platte". Ihm zur Seite standen dabei Wolfgang Müller, Justus Köhncke, Carsten "Erobique" Meyer, Paul Kominek sowie Andreas und Dorau. So nämlich das Konzept des Albums, die Trennung von Andreas und Dorau. Auf dem Papier ein interessantes Konzept - hier der zarte Songs schreibende Künstler Andreas, dort das Partyanimal Dorau mit der fetten Bassdrum. "IbdEvuB" sollte ein Trennungsalbum der besonderen Art werden. Wie gesagt, auf dem Papier ganz gut, in der Praxis... na ja, ich sag nur "acht Jahre", aber acht Jahre nervenzerfetzende Tüftelei, die sich gelohnt haben. House, Softrock, Disco, Glampop, zusammengefügt zu einem schillernden Ganzen von Andreas und Dorau. Zum Teil in der Garage, zum Teil in den legendären Can-Studios in Weilerswist aufgenommen und produziert. Haben Andreas und Dorau mit "Ich bin der Eine von uns Beiden" die Welt verändert? Vermutlich nicht, aber sie haben ein großartiges, zeitloses, elektronisches Pop-Album erschaffen, welches sich lohnt wiederentdeckt zu werden. Ist doch auch was! Erschien erstmals 2005 auf Mute Enthält Klassiker wie "Kein Liebeslied", "40 Frauen" und "Im September" Endlich als re-mastertes Reissue wieder überall verfügbar
- 1: Dubvisionist Meets Dubblestandart - Fly Me To The Moon
- 1: 2 Dubmatix Meets Future Dub Orchestra - Black Arc
- 1: 3 Dubjestic - Sleepless
- 1: 4 Seanie T Meets Aldubb - Punky Reggae Party (Rob Smith A
- 1: 5 Dubmones - Pinhead
- 1: 6 Dubby Stardust Ft. Jasmine Ash - Heroes
- 1: 7 Re 20 (Palmer In Dub) Ft. Mika Bajinsky - Every Kind O
- 1: 8 Dubxanne Aka Guido Craveiro Ft. Sara Lugo - Heart Of Gl
- 1: 9 Dubinator Ft. Dieter Meier - Magic (Anarchy Version)
- 1: 0 Seeed - Komm In Mein Haus (Umberto Echo - Dub)
Es gibt eine Dub-Serie die seit Jahren für Furore sorgt, und das seit der VÖ der "KING SIZE DUB 1" (damals in Zusammenarbeit mit dem Kult-Magazin SPEX) im Jahre 1994! In der Serie gab es immer wieder Ausflüge zu obskursen Zählweisen (Vol.69) und Specials über bestimmte Regionen (Dub In Germany), Labels (ON-U Sound Records aus London) oder Bands (Dubmatix aus Toronto)! Wunderbar, dass nun mit KSD 25 eine weitere Compilation der Reihe Dub als vielschichtige Kunst des Klangmischens darstellt. Im Rahmen dieser Ausgabe dubben sich alte und neue Freunde des Hauses Echo Beach gegenseitig oder präsentieren eigene Versionen von Pop- und Reggae-Hits von u.a. Ramones, Bob Marley, Blondie, Robert Palmer und David Bowie. Die Musik suggeriert Sonnenschein und Sound Systems, heissen Sand und coole Drinks, der Bass schlurft gelassen aber auch aufreizend rebellisch. Dub ist die Kunst des Disk Jockeys, den sie zunächst in Jamaika zum Star erhoben haben. In den Fünfzigern waren dort Musikmobile, die "Sound Systems", der Ersatz für fehlende Radiosender. Die auf Exklusivität bedachten DJs nahmen ihre Hitsingles bald selbst auf, mit instrumentalen Rückseiten für Ulk und Ansagen. Ende der Sechziger verselbständigte sich dieser Dub durch den technischen Fortschritt. King Tubby und Lee "Scratch" Perry spielten mit Hall, Echo und rückläufigen Bändern. Dub löste sich von Jamaika, ging nach New York oder London, wo er in seiner Militanz gut zum Punk passte.
Das wirklich großartige zweite Album von Paul Konopacka, Klaus Hoffmann, Kristian Kühl, König Wilhelmsburg und Jörkk Mechenbier aka Trixsi erscheint am 3. Juni auf Glitterhouse Records und hört auf den bescheidenen Namen:'And You Will Know Us By The Grateful Dead'. It's not a trick. It's just TRIXSI. Wie meinte unser erstes Bandinfo noch gleich? "Der Moment, wenn der Pantomime ein Bein gestellt bekommt und mit dem Gesicht in der Torte des Clowns landet, noch ehe dieser sie werfen kann, dann ist TRIXSI." Irgendwie so ähnlich jedenfalls. Stimmt auch eigentlich, bis auf die Sache mit dem Pantomimen. Dafür sind TRIXSI zu laut. Und die Sache mit dem Clown passt ehrlicherweise auch nur auf diesen Mechenbier, diesen Frontkasper, diese brüllende Bühnenbulette. TRIXSI sind schwer in Worte, aber ansonsten leicht zu fassen. Hier happened nicht mehr und nicht weniger, als der ganz normale Magic, den man mit einer handvoll Freunde in einem Topf namens "Band" eben so anrühren kann. Hier verdichtet sich ein wenig Erfindergeist und viel Auge für das, was bereits vollbracht wurde und Sinn ergab mit einem hohen Maß an Kreativität. Hier werden Reifen plattgestochen, statt den Versuch zu unternehmen, Räder neu zu erfinden. Angst oder Stress hat hier keiner mehr. Bock umso mehr. Freude trieft aus jeder Pore und tropft zu Boden, während die Bandmitglieder synchron den Kopf schütteln: Über den Zustand dieser Welt, das menschliche Miteinander im Allgemeinen und die Musikbranche im Speziellen. Die Band aus Hamburg spielt sowohl mit den funktionalen, antrainierten Momenten ihrer vorherigen, musikalischen Leben, als auch mit der Freiheit, die das Wegfallen von klanglichen und thematischen Konzepten wie HERRENMAGAZIN, FINDUS und LOVE A nun eben möglich macht. Da darf man beim Hören dann plötzlich an WEEZER und die EAGLES denken, während im Proberaum noch immer irgendwelche Punkrockplakate an der Wand hängen. Erlaubt ist, was gefällt. Und hier gefällt man sich untereinander gegenseitig. Einer ruft Prost, alle anderen nicken. Who the fuck is niezuvordagewesen? Wo bei deutschsprachiger Rockmusik der Spaß aufhört, fangen TRIXSI erst an. Und es steht zu befürchten, dass sie noch lange nicht fertig sind. - Jörkk Mechenbier (also ich selber) für die Band.
2022 wird ein Jahr voller Erwartungen und Hoffnungen. Immerhin auch ein Jahr mit neuem SDP-Album! „Ein Gutes Schlechtes Vorbild“ ist das 10. (!) Studioalbum der Kult-Band aus Westberlin. Voller Brüche, aber wie aus einem Guss. Vincent und Dag bleiben sich treu und liefern ein „großes“ Album ab: vollgepackt mit lauten und leiseren Tönen, zwischen Ballade und Punk-Attitüde, selbstironisch, abwechslungsreich und nach wie vor absolut Detailverliebt.
Dabei bleiben SDP gewohnt gesellschaftskritisch und gehen in mehreren Songs auf den aktuellen Zeitgeist ein. Dass sich die beiden in den etwas mehr als zwei Jahren deutlich weiterentwickelt haben, ist nicht zu überhören.
Kurz: Mit hyperaktivem Finger am Puls der Zeit, liefern SDP ein Album, das mehr ist als die berühmte Summe seiner Teile und sich durchhören lässt, wie die besten selbstgemachten Hit-Compilations. Zu ihrer letzten Tour pilgerten insgesamt mehr als 150.000 Fans, und die Jubiläums-Show in der Berliner Wuhlheide im August 2019 war nach nur 20 Tagen mit 17.000 Besuchern restlos ausverkauft. Ihre Musikvideos zählen über 600 Millionen Views auf YouTube, sie spielen unzählige Headliner-Slots auf allen großen Festivals und halten den Status, als eine der erfolgreichsten deutschen Bands im Streaming-Bereich. Die letzten Alben sind bereits vergoldet und mehrere Singles haben Gold- und Platin-Status erreicht.
„Watertown“ - das vergessene Sinatra-Meisterwerk!
Auf seinem mutigen Album aus dem Jahr 1970 war Frank Sinatra einmal nicht mit Swing oder Balladen aus dem American Songbook zu hören. Stattdessen schlüpfte er mit zehn Pop-Songs in die ungewöhnliche Rolle eines einfachen Mannes mit Kindern, dessen Frau ihn und die Kleinstadt Watertown verlassen hat.
Als „Watertown“ veröffentlicht wurde, waren weder die Fans noch die Kritiker auf diesen Richtungswechsel vorbereitet, das Album ging unter. Aber mit der Zeit hat es einen immer besseren Ruf gewonnen. 2007 beschrieb The Guardian es als „eines von seinen größten Meisterwerken“. Auf „Watertown“ bewegt sich Sinatra im Pop-Territorium von Kollegen wie Glen Campell oder Neil Diamond. Geschrieben und produziert wurde das Album von Bob Gaudio, einem der vier Mitglieder der legendären Pop-Band The Four Seasons.
Jetzt erscheint „Watertown“ als neu gemischte und remasterte Ausgabe, auf Vinyl in der Original-Albumsequenz und auf CD & digital mit fünf Bonustracks aus der Albumsession, zwei Radiospots sowie dem Titel „Lady Day“, der ursprünglich nicht Teil des „Watertown“-Konzepts war. Ein ausführliches Booklet mit Erinnerungen vieler Beteiligter und seltenen Fotos rundet die Veröffentlichung ab.
Für sein neues Album "Time" hat sich Dirk Maassen in eine abgelegene Berghütte zurückgezogen, um in der Einsamkeit und Stille seine innere Melodie und sein wahres "Ich" zu finden.Das Zur-Ruhe-Kommen von Körper und Geist sieht der Pianist und Komponist, der auch als Software-Entwickler arbeitet, als Schlüssel zur Entstehung neuer musikalischer Ideen. "Die Arbeit an neuer Musik braucht Zeit und Raum und man muss geduldig sein und auf sich selbst hören", erklärt Dirk Maassen. Auf der Suche nach Ruhe verbrachte er mehrere Wochen in Südtirol, wo er zur Inspiration nur von seinem Klavier und den atemberaubenden Ausblicken auf die Wildnis der Berge Gesellschaft hatte. Auf ausgedehnten Spaziergängen fand Dirk Maassen zu sich selbst. "Das Leben in den Bergen reduziert alles auf seine wahre Essenz und diese einfache, grundlegende Welt eröffnet so viel Raum, um sein wahres Selbst zu finden" erklärt er. In dieser Umgebung konnte Maassen seine "innere Melodie" finden und sie auf natürliche Weise ins Bewusstsein aufsteigen zu lassen: "dann kommt alles zusammen, und es geschieht etwas Magisches". Diese Magie bildet die Grundlage für alle vierzehn Klavierstücke auf "Time". Dirk Maassen zeigt sich dabei abermals als Meister musikalischer Stimmungen und wechselt von trauriger, sanfter Melancholie zu strahlendem Optimismus. Gelegentlich werden seine berührenden Klavierlinien von subtilen orchestralen Verzierungen begleitet, etwa im titelgebenden Stück "Time". Darin erklingt das Ticken einer Uhr als Taktgeber für die akzentuierten Pizzikati der Streicher, die gemeinsam mit den auf- und absteigenden Klavierlinien eine Spannung erzeugen, die nie aufgelöst wird. "Landscapes" mit seinen sanften Crescendi ist dagegen langsam, nachdenklich und meditativ angelegt. Ebenso wie "Ethereal", dessen reduzierte Melodie von der Ehrfurcht vor der majestätischen Kulisse der Berge inspiriert wurde. Dieses stille Gefühl der Ehrfurcht zieht sich durch das gesamte Album "Time", von der eindringlichen, zerbrechlichen Schönheit von "Ascending" bis zum kargen, aber hellen "Mountains".
Das hat doch alles keinen Wert mehr! …oder doch!?
Genau diese Frage stellte sich der Berliner Sänger &
Songschreiber ALEX MORGEN im Frühjahr 2020, als er, kurz
vor Beginn der Corona Pandemie, sein Debütalbum „Vom
Siegen & Scheitern“ veröffentlichte.
Das Schallmagazin schrieb damals MORGENs „raue, kratzige
Stimme würden in Verbindung mit dem pur wirkenden
Gitarrenspiel genau die Emotionen vermitteln, die in
glattgebügelten Studioproduktionen häufig zu kurz kommen“
und betitelte sein Album deshalb als „Lebendige Musik“.
Genau diese Authentizität und dieser Charakter waren dem
Sänger & Songschreiber in seinen Songs immer sehr wichtig.
Die Frage, ob es sich in diesen schnelllebigen Zeiten, in denen
es vor allem darum geht, in welchen Playlisten man als
Künstler landet, noch lohnt ein ganzes Album aufzunehmen,
stellte sich dem Berliner nie. Für ihn zeigt sich die wahre
Klasse eines Künstlers in der Qualität seiner Alben und erst in
zweiter Linie in den einzelnen Songs.
Also schloss sich MORGEN während des ersten Lockdowns
wieder in seinem Homestudio ein und schrieb neue Songs.
Zusammen mit dem Produzenten Christian Kreutzer nahmen
die beiden schließlich im Laufe der nächsten beiden Jahre 13
Songs auf.
Stilistisch ließ man verschiedene Genres mit einfließen,
orientierte sich aber am Sound der 80er Jahre. Irgendwo
zwischen Bruce Springsteen, Herbert Grönemeyer und Eddie
Money, garniert mit einer modernen Note à la „the Weeknd“
entwickelte sich schließlich der eigene Charakter des Albums
Jeder spielt die Rolle seines Lebens“
James LaBrie, international bekannt als Sänger der Progressive-Metal-Ikonen Dream Theater, begibt sich mit seinem vierten Soloalbum 'Beautiful Shade of Grey' auf unbekanntes Terrain. Auf dem neuen Werk verarbeitet er persönliche Reife, Verlust, eine Vielzahl komplexer Beziehungen und vor allem LaBries brennende Leidenschaft für die Musik. Auf dem Papier nahm das neueste Studiowerk des kanadischen Sängers bereits kurz nach dem Auftauchen der weltweiten Pandemie Gestalt an. Aber in Wirklichkeit hat LaBrie mit seinem Kollegen, dem Bassisten Paul Logue, schon fast ein Jahrzehnt zuvor eine Verbindung aufgebaut. Auf 'Beautiful Shade of Grey' geht es nicht darum, etwas zu erschaffen, das einer bestimmten Genre-Charakterisierung entspricht, sondern vielmehr darum, einen schönen Ausdruck in einer breiten Palette von Musikern zu finden und zu wissen, dass das Abweichen von vertrauten Gewohnheiten Teil des kreativen Wachstums ist. Erhältlich als Ltd. CD Digipak, schwarze 180g LP+CD sowie als Digitales Album.
Die dänische Metalband URKRAFT präsentiert ihr fünftes und bisher brutalstes Album und servieren eine intensivere und brutalere Version ihres melodischen, düsteren und schnellen Death Metal-Stils.
In jedem Ton und Takt ist eine schwere Melancholie zu spüren, die von der dunklen Seite des Lebens zeugt, aus der wir alle hervorgehen. Auch die Texte drehen sich um die Schattenseiten des Lebens, um sinnlosen Fanatismus und bösartige Handlungen dominanter Patriarchen.
"The True Protagonist" ist das neueste Werk in URKRAFTs brutalem und knallhartem Backkatalog, angefangen bei den frühen Schreien von "Eternal Cosmic Slaughter", dem melodischen Durchbruch von "The Inhuman Aberration" über das erdrückende "A Scornful Death" bis hin zur Wiederauferstehung der Band mit "Our Treacherous Fathers".
Die Band kommentiert: "Dieses Album ist uns nicht leichtgefallen, aber es fühlt sich in jeder Hinsicht richtig an. Wir sind unserem Sound und Stil treu geblieben, haben aber eine Menge Wut und Aggression, die wir im Laufe der Jahre gesammelt haben, in alle 11 Tracks des Albums einfließen lassen. Wir bleiben wütend, sind aber auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis!"
Die dänische Metalband URKRAFT präsentiert ihr fünftes und bisher brutalstes Album und servieren eine intensivere und brutalere Version ihres melodischen, düsteren und schnellen Death Metal-Stils.
In jedem Ton und Takt ist eine schwere Melancholie zu spüren, die von der dunklen Seite des Lebens zeugt, aus der wir alle hervorgehen. Auch die Texte drehen sich um die Schattenseiten des Lebens, um sinnlosen Fanatismus und bösartige Handlungen dominanter Patriarchen.
"The True Protagonist" ist das neueste Werk in URKRAFTs brutalem und knallhartem Backkatalog, angefangen bei den frühen Schreien von "Eternal Cosmic Slaughter", dem melodischen Durchbruch von "The Inhuman Aberration" über das erdrückende "A Scornful Death" bis hin zur Wiederauferstehung der Band mit "Our Treacherous Fathers".
Die Band kommentiert: "Dieses Album ist uns nicht leichtgefallen, aber es fühlt sich in jeder Hinsicht richtig an. Wir sind unserem Sound und Stil treu geblieben, haben aber eine Menge Wut und Aggression, die wir im Laufe der Jahre gesammelt haben, in alle 11 Tracks des Albums einfließen lassen. Wir bleiben wütend, sind aber auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis!"
Was tun, wenn man Desert Rock und Doom aus der Wüste mag, die Umgebung aber alles andere als besonders trocken ist? BESVÄRJELSEN haben auf beeindruckende Weise eine Antwort in den dunklen Wäldern ihrer schwedischen Heimat Dalarna gefunden. Aufgewachsen am Schnittpunkt altnordischer und finnischer Kulturen im hohen Norden, umgeben von Runen und alten Göttern, Schamanen und Geistern, hat das fesselnde Quintett seinen Namen aus dem schwedischen Wort für "Beschwörung" abgeleitet. Außerdem lassen sich die Nordschweden nur zu gern von lokalen Überlieferungen, der Mystik und den dunklen, alten Musiktraditionen ihrer Heimat inspirieren. Doch BESVÄRJELSEN sind alles andere als eine weitere "Pagan Folk"-Band, die sich nach einer Zeit zurücksehnt, die niemals war. Mit wehmütigen Melodien und gleichzeitig mächtiger Riff-Power macht ihr zweites Album "Atlas" einen großen Schritt auf dem Pfad, den BESVÄRJELSEN von Anfang an eingeschlagen haben. Die Gitarristen und Sänger Andreas Baier und Staffan Stensland Vinrot haben die Band im Jahr 2014 mit der klaren Vision gegründet, den Geist und die Traditionen der weiten Wälder Dalarnas, einer Region, die sonst eher für ihre bemalten Holzpferde bekannt ist, in zeitgenössische Heavy-Musik zu transformieren. Als die Sängerin Lea Amling Alazam mit ihrer Leidenschaft für Punk- und Stoner-Rock, die im örtlichen Skatepark im zarten Alter von 13 Jahren begann, zur Besetzung stieß, reduzierten Andreas und Staffan ihren Gesang gerne auf eine Nebenrolle. Die Entscheidung fiel leicht, da Leas unverwechselbare Stimme die Intimität und das Charisma von Sängerinnen wie NINA SIMONE oder AMY WINEHOUSE heraufbeschwört. BESVÄRJELSEN veröffentlichten im Jahr 2015 ihre Debüt-EP "Villfarelser" und kurz darauf folge die "Exil" EP (2016). Das Debütalbum "Vallmo" der Schweden detonierte im Jahr 2018 in Stockholm und schaffte es bis in den staatlichen Rundfunk, kam aber auch anderen Orts hervorragend an. Das Album verband krachende Riffs und stürmische Drums mit ausgefeilten Melodien und nachdenklichen Themen. Mit ihrer Mini-Album "Frost" wollten BESVÄRJELSEN im Jahr 2019 die Bühnen in ganz Europa erobern, bevor auch die Schweden in den nächsten zwei Jahren eine Zwangspause einlegen mussten. Obwohl die Band gezwungen war, getrennt zu komponieren, nutzte BESVÄRJELSEN die freie Zeit, um eine Fülle von Ideen zu sammeln. Diese teilten die Musiker über die Meilen und Monate ihrer relativen Einsamkeit hinweg miteinander, bis sie schließlich im Jahr 2021 die Aufnahmen zu "Atlas" mit dem Produzenten Karl Daniel Lidén begannen. Mit melancholischen Harmonien, die aus dem Skizzenbuch von ALICE IN CHAINS stammen könnten und einer Heaviness, die Windhand zur Ehre gereichen würde, haben BESVÄRJELSEN einen massiven musikalischen Monolithen aus dem lokalen Granit gemeißelt und dann in den magischen Wäldern ihrer Heimat aufgestellt, um dessen Kraftlinien über die gesamte vom Titanen "Atlas" geschulterte Erdkugel zu schicken.
„Ich folge dem goldenen Strom.“ So singt es Rosa Anschütz im Titelstück ihres neuen Albums, mit kalter, klarer, entschlossener Stimme. Darunter sirren erst goldene Störgeräusche, dann setzen mächtige Elektrobeats ein, und im Refrain künden Trompetenfanfaren vom Sieg über die Elemente. „Goldener Strom“ ist zweite Album der 24-jährigen Künstlerin, die in Wien und Berlin lebt – ein erstaunliches Werk. Man kann dazu tanzen, man kann es aber auch wie ein Konzeptalbum hören; es ist ebenso voller Beats wie voller Gedanken. Rosa Anschütz spielt Klavier, Trompete und Querflöte, zu Beginn ihrer Karriere hat sie viel mit Modularsynthesizern gearbeitet. Ihr musikalisches Erweckungserlebnis war das Atonal Festival in Berlin, später hat sie auch viel im Berghain getanzt, und der Berghain-DJ Max Kobosil remixte ihren Song „Rigid“. Ihren enorm wandlungsreichen Gesang – der vom flehenden Hauchen bis zur kalten New-Wave-Sprechstimme reicht – unterlegt Rosa Anschütz denn auch mit einem entschlossen voranmarschierenden Four-to-the-Floor-Techno; doch finden sich unter diesem immer wieder polyrhythmische Abweichungen. Es scheppert und zittert, tiefe Bässe wühlen im Boden, während hoch droben schillernde Klangschleier wehen. Rosa Anschütz schließt an die Traditionen von Dark Wave und Postpunk an, aber furcht tiefe Kerben in deren Klangbild und romantische Glätte. „Goldener Strom“ ist ein großartiges Pop-Album, voller Melodien, Sentenzen und Beats, die sich sofort im Ohr verhaken. Zugleich ist es ein Manifest künstlerischer Souveränität – kostbar und klug in unseren Zeiten der stromlinienförmigen Kunst.
- A1: Djemeregne - Muluqen Melesse
- A2: Etu Gela - Mahmoud Ahmed
- A3: Harer Dire Dawa - Abonesh Adinew
- A4: Selam Temagwet - Tekle Tesfa Ezghi
- B1: Aha Gedawo (Live Cape Town) - Getatchew Mehurya
- B2: Emnete (Live Addis Abbeba) - Mulatu Astatqe
- B3: Bati (Live Addis Abbeba) - Traditional
- B4: Zoma (Live Paris) - Martha Ashagani / Zelalem Mekuria
- C1: Lale Lale - Abrar Abdo / Abrar Abdo
- C2: Anchi Bale Game - Tegenu Balkew / Tegenu Balkew
- C3: Yedao - Rahel Yohannes / Yilma Gebereabe
- C4: Bemgnot Alnorem - Bahta Gebre-Metwet
- D1: Shinet - Tadesse Alemu / Traditional
- D2: Demamaye - Ephrem Tamru / Akelilu Siyume
- D3: Yefikir (Live London) - Tezera Haike-Michael / Tezera Haike-Michael
Imperial Tiger Orchestra's Mercato 12th years Anniversary Edition includes the best of both albums Mercato & Addis Abeba remastered with bonuses live recordings in London, Paris, Addis, Tokyo & Cape Town.
Imperial Tiger Orchestra, the finest connoisseurs and grooviest performers of Ethiopian music from the Golden Age.
Back in 2007 in underground Geneva, band leader Raphaël Anker decides to gather musicians for a one off live performance revisiting the golden age of Ethiopian music.
A memorable event that forced all the musicians to carry on.
As Imperial Tiger Orchestra.
Consisting of members with very diverse backgrounds (free jazz, noise experimentations, contemporary music, twisted pop…) the Orchestra soon travels to Addis-Abeba where they perform with local luminaries and deep learn about the large diversity of Ethiopian music.
A life-changing experience which brings them back to the studio and to a plethora of successful gigs around Europe, Eastern Europe, Japan and Africa.
The Tiger's unique sound is a mesmerizing re-interpretation of Ethiopian music's golden age mixed with the digitalized themes that appeared in the 80s and filtered through their eclectic influences, a sort of retro-futuristic and progressive Ethiopian rock. This Anniversary edition brings back thunderous rhythms and feverish hooks, down tempo moments and fast paced epiphanies, electronic sounds and ambient nirvanas.
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Als REGENER PAPPIK BUSCH überraschten Sven Regener (Trompete), Richard Pappik (Schlagzeug) und Ekki Busch (Klavier), alle drei bekannt als Musiker der Gruppe ELEMENT OF CRIME im letzten Jahr mit „Ask Me Now“, einer Jazzplatte der ganz besonderen Art. Und gelangten damit auch gleich an die Spitze der Deutschen Jazz Charts im Monat März.
Nun legen sie nach mit „Things To Come“. Und auch auf dem zweiten Album bleiben sie ihrem Konzept treu: Klassikern des Modernen Jazz eine neue, eigenwillige, vor allem aber auch wilde und exzentrische
Interpretation zu geben.
REGENER PAPPIK BUSCH sind ein durchaus ungewöhnliches Trio.
Der Sound ist zuweilen hart und direkt, zuweilen aber auch ausgesprochen zärtlich und cool. Sie schlängeln sich - zwischen Minimalismus, musikalischem Brutalismus und Jazzklassizismus changierend - durch ein Repertoire ausgesprochen berühmter Stücke von Thelonius Monk, John Coltrane, Charlie Parker, Miles
Davis, Ornette Coleman et alteri und drücken ihnen ihren eigenen, unverwechselbaren Stempel auf. Der Blues als Brücke, als wichtiges Element, gepaart mit der Liebe zum Modernen, zum etwas Schrägen, zum Avantgardistischen, was sowohl ELEMENT OF CRIME im Rock, als auch REGENER PAPPIK BUSCH im Jazz auszeichnet.
Für ihr zweites Album 'TORSCHLUSSPANIK!' wählte die Liverpooler Psychedelia-Band The Fernweh einen schlankeren, direkteren Ansatz für das Songwriting. Statt Eindrücke oder Abstraktionen zu malen, werden Botschaft und Songs in kräftigen, primären Farben schnell auf den Punkt gebracht. 'TORSCHLUSSPANIK!' bringt Frustration und Verwirrung über den Zustand der Dinge zum Ausdruck, bekräftigt aber auch seinen Glauben an die reiche und komplizierte Erfahrung der Menschheit.
After composing for cinema, theater, multi-platinum French rap singles and French Chanson albums, Gabriel Legeleux, aka Superpoze, continues his journey with electronic and instrumental music.
He expands his intimate and singular work with a third dense and extensive album, where strings, flutes and choirs join his trusty synthesizers, pianos and percussions.
" Nova Cardinale is an album conceived as a world rather than a story. A place made of sounds in which one can find a path, get lost or stay still and observe the surroundings. An album in which the tracks live on a grand scale, ranging from intimacy to emphasis. An album with perspective and vanishing points. It was an intimate and sensitive writing work, and also a real technical work of sound and production. Listening to the album, these two aspects seem to me indissociable today." Superpoze
"Stand in Your Light" ist eine Herzensangelegenheit. Die Liebe zur Musik und die Leidenschaft für Rock tropft bittersüß aus jeder Honigwabe der getragenen Melodien, die VENUS PRINCIPLE für ihr Debüt geschaffen haben. Obwohl es sich um den Erstling des britisch-schwedischen Kollektivs handelt, lässt sich die Reife und hart erarbeitete Erfahrung der beteiligten Veteranen aus jeder dieser Hymnen für die Geschundenen und Geplagten klar heraushören. Im Zentrum von "Stand in Your Light" steht der klassische Rock, dem VENUS PRINCIPLE jedoch ihren eigenen Stempel aufdrücken. Dabei treten besonders die Elemente Dunkelheit und Schmerz hervor, die eine schreckliche musikalische Schönheit erzeugen. Doch ebenso wie es keinen Schatten ohne Licht gibt, liefern die britisch-schwedischen Musiker als Kontrast auch zarte Momente der Hoffnung und Wärme. Gerade in diesen scheinbaren Widersprüchen schimmert aus "Stand in Your Light" der Metal-Aspekt einiger beteiligter Musiker durch und bietet Balsam für die Wunde, die das Ende von ANATHEMA geschlagen hat. VENUS PRINCIPLE wurden im Herbst 2019 gegründet, nachdem sich mehrere ihrer Mitglieder von CRIPPLED BLACK PHOENIX getrennt hatten. Da sich trotz der Trennung ihre Liebe zum dunklen, melodischen Art-Rock und zur psychedelische Musik aber keineswegs erkaltet hatte, beschloss die Gruppe enger Freunde noch weitere gute Bekannte zu rekrutieren, unter denen sich aktive und ehemalige Mitglieder von AT THE GATES, ISON, TACOMA NARROWS BRIDGE DISASTER und LOUISE LEMÓN befanden. Damit war die neue Rockband VENUS PRINCIPLE geboren. Obwohl "Stand in Your Light" ganz am Anfang einer langen Karriere steht, liefern VENUS PRINCIPLE bereits ein ausgereiftes Meisterwerk ab. Dieses Album vollbringt das schwierige Kunststück, die Anhänger von Rock und Metal gleichermaßen zu begeistern.
"Stand in Your Light" ist eine Herzensangelegenheit. Die Liebe zur Musik und die Leidenschaft für Rock tropft bittersüß aus jeder Honigwabe der getragenen Melodien, die VENUS PRINCIPLE für ihr Debüt geschaffen haben. Obwohl es sich um den Erstling des britisch-schwedischen Kollektivs handelt, lässt sich die Reife und hart erarbeitete Erfahrung der beteiligten Veteranen aus jeder dieser Hymnen für die Geschundenen und Geplagten klar heraushören. Im Zentrum von "Stand in Your Light" steht der klassische Rock, dem VENUS PRINCIPLE jedoch ihren eigenen Stempel aufdrücken. Dabei treten besonders die Elemente Dunkelheit und Schmerz hervor, die eine schreckliche musikalische Schönheit erzeugen. Doch ebenso wie es keinen Schatten ohne Licht gibt, liefern die britisch-schwedischen Musiker als Kontrast auch zarte Momente der Hoffnung und Wärme. Gerade in diesen scheinbaren Widersprüchen schimmert aus "Stand in Your Light" der Metal-Aspekt einiger beteiligter Musiker durch und bietet Balsam für die Wunde, die das Ende von ANATHEMA geschlagen hat. VENUS PRINCIPLE wurden im Herbst 2019 gegründet, nachdem sich mehrere ihrer Mitglieder von CRIPPLED BLACK PHOENIX getrennt hatten. Da sich trotz der Trennung ihre Liebe zum dunklen, melodischen Art-Rock und zur psychedelische Musik aber keineswegs erkaltet hatte, beschloss die Gruppe enger Freunde noch weitere gute Bekannte zu rekrutieren, unter denen sich aktive und ehemalige Mitglieder von AT THE GATES, ISON, TACOMA NARROWS BRIDGE DISASTER und LOUISE LEMÓN befanden. Damit war die neue Rockband VENUS PRINCIPLE geboren. Obwohl "Stand in Your Light" ganz am Anfang einer langen Karriere steht, liefern VENUS PRINCIPLE bereits ein ausgereiftes Meisterwerk ab. Dieses Album vollbringt das schwierige Kunststück, die Anhänger von Rock und Metal gleichermaßen zu begeistern.
Lucille Mathis was a two-release mystery on the Abet label back in 1968.
‘I’m Not Your Regular Woman’ is a girl power anthem that was way ahead of its time.
The flipside of ‘Am I Asking Too Much’, the track is a stormer powered by roll-heavy drums and some great brass stings and goes for around £300 these days.
Cut with one of three singles by Holly St James (real name Lorraine Di Bonaventura) that also arrived in 1968.
‘That’s Not love’ is an enormous echoey Spectoresque wall-of sound that broods with incisive string chops and Holly’s groovy mid ‘60s vocal, a soul eruption that simmers with emotion.
A £40 price tag for the original.
Both sides remastered for dancefloor penetration.
After releasing their 'Kerrang Top 50 Album of 2020' & seething debut
album 'Paradise', Scotland's Rock'n'Roll 3-piece Cold Years were about to
reap the fruits of their labour touring the world spreading their 'fist in the
air' punk rock anthems when the world came to a holt
While for many this kind of obstacle would have stopped them in their tracks but
not Cold Years, the time for pissing & moaning is done.
With singer/guitarist Ross Gordon relocating to Glasgow, never making any secret
of his frustrations with feeling trapped in the suffocating environs of his native
Aberdeen, inspiration for album 2 'Goodbye To Misery' was born.
Written remotely throughout the first 3 months of 2021, Cold Years found a fresh
approach to create using daily Zoom sessions to write emailing ideas back and to
throughout the second lockdown. With a change of scenery and this fresh
approach to writing, 'Goodbye To Misery' is 12 tracks born out of the want for a
more positive future rather than the self-destruction & misery of 2020's 'Paradise'.
Recorded in May 2021 the band yet again travelled south to The Ranch Studios in
Southampton to work with long-time collaborator Neil Kennedy (Creeper, Boston
Manor, Milk Teeth).
"This record is us saying you can break away from those things that are bringing
you down. It's about standing up for yourself and not letting anybody tell you what
you should or shouldn't be doing. It's a defiant statement."
Press ads in Visions, Classic Rock, Piranha (POS), Start (POS), Slam, Rocks,
Eclisped Covermount tracks in Classic Rock, Visions, Rocks Press features in
Visions, Classic Rock, Piranha, Start, Slam, Rocks, Eclipsed Radio: #6 German
Rock Charts for Home (single)
Generation '22: Chanson mit Seele
Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.
Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.
Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.
Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.
Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.
Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben
A demon with demands, a demon with demands. Es ist ein Spätsommerabend in der Dortmunder Nordstadt, in die warme Luft sind schon erste kühle Fäden eingewoben, die den Herbst ankündigen. Passanten flanieren durch die Straßen, auf der Suche nach einer Kneipe oder einem Imbiss und achten nicht auf die vier jungen Männer, die auf einer Biertischgarnitur vor einem Kiosk sitzen. Offene Flaschen, Kronkorken mit Ascheresten, Pfützen auf dem Holzlack: Es ist ein guter Abend, ungezwungen und fröhlich. Oder besser: Es könnte ein guter Abend sein. Denn über den vier Köpfen kreisen dunkle Wolken, Gedankenspiralen, aus denen kein Ausweg gefunden wird: Bei einem ist es die Angst vor Konflikten, die immer und immer wieder mit einer Flucht gelöst wird, sein Blick streift das abgestellte Auto, das ihn jederzeit wegbringen könnte. Beim anderen das Wissen, das jetzt eigentlich mal eine Entscheidung her müsste in dieser festgefahrenen Beziehung, in der man es sich zwar schön gemütlich gemacht hat, aber nun der Stillstand Einzug gehalten hat. Lauter kleine böse Gedanken, die man nicht loswird, sich immer wieder mit ihnen schlafen legt, sie füttert, hegt und pflegt, anbetet und verehrt. Heilige Dämonen. "Holy Demon" ist der Name des ersten Studio-Albums der Drens, eben jener jungen Männer, die sich dort vor dem Büdchen getroffen und dabei ihre Dämonen beschworen haben…
…Auf den 10 Songs liegen sie mit ihren eigenen Abgründen im Disput, mit den großen, mit den kleinen, "I know that this won't ever come true/ Felt first like glitter then so bitter couldn't hold on to you/ I just hold on to my holy demon/ And I can't resist this toxic feeling", lauter kleine Teufelchen, die man nur noch schwer loswird, die sich in toxischen Verhaltensweisen, im Kampf mit sich selbst ausdrücken. Nur noch als vage Erinnerung liegen die unbekümmerte Zeit der Bolzplätze und blutigen Knie zurück, zerrissene Hosen, high vom Schrottgras von der Straßenecke, über sich die sengende Sonne, aber im Reinen mit der Welt, "Our dreams were small/ Only needed a ball/ Because time was our highest good". Stattdessen geht es steil nach oben, aber der Abgrund klafft immer schwindelerregender neben dem Weg an die Spitze, "For so long I missed/ To see the hole I fell in love with". Drens wissen, wovon sie reden: Ihre Debüt-EP "Pet Peeves" brachte der Band ausverkaufte Shows und Festivalsommer ein, selbst im Scheissjahr 2020 konnten sie via Stream auf dem Eurosonic in Groningen spielen, die deutsche Netflix-Erfolgsproduktion "How To Sell Drugs Online (Fast)" nutzte einen Song als Soundtrack. Und auch wenn "Holy Demon" die feinen Haarrisse im Privaten behandelt, der Sound der Band klingt groß und wuchtig, dem fuzzy Surf- und Garagesound der ersten Releases wurden eine große Portion Alternative Rock verpasst, so dass das Album nach kämpferischer Aufbruchsstimmung klingt, den Dämonen wird trotzig ins Gesicht gelacht. Für dieses Update ist auch Produzent Sebastian "Zebo" Adams verantwortlich, der bereits für Bilderbuch das ikonische Klangbild von "Schick Schock" entwickelte. Diese Zusammenarbeit entfaltet auf dem Debüt-Album von Drens eine betörende Wirkung zwischen den dunkel schillernden Texten und dem kraftvollen Popappeal der Musik. Und so ist "Holy Demon" ein Augenblick für die Ewigkeit, ein Foto von diesem Abend vor den flackernden Kioskschildern, aus dem spannendsten Moment einer jungen Band: Ein letzter Blick in die Vergangenheit, aber die Füße bereits in einer bewegten, großen Zukunft
Am 20. Mai erscheint das neue Album „The Heart Is Strange“ von xPropaganda, dem gemeinsamen Projekt der ehemaligen Propaganda Mitglieder Claudia Brücken und Susanne Freytag.
Nachdem sich die ursprüngliche Formation von Propaganda 1987 aufgelöst hatte, verfolgten die einzelnen Bandmitglieder von Propaganda verschiedene Soloprojekte und musikalische Abenteuer. Im Frühjahr 2018 fanden sich Claudia und Susanne als xPropaganda wieder zusammen und spielten zwei ausverkaufte Headline Shows in London. Durch diese Erfahrung kreativ inspiriert, traf sich das Duo anschließend mit dem „A Secret Wish” Produzenten Stephen Lipson, um neue Musik zu schreiben.
Die Ergebnisse dieser Sessions, die sich über zwei Jahre erstreckten, sind auf dem neuen xPropaganda Album „The Heart Is Strange” zu hören. Es ist die erste Veröffentlichung nach dem Relaunch des ZTT-Labels und lässt den Stil und die Leidenschaft der Propaganda-Klassiker aufleben, während es mühelos zeitgemäß klingt. Mit seinen markanten Beats, die durch Claudias und Susannes ausdrucksstarken, leidenschaftlichen Gesang wunderbar unterstrichen werden, gehören „Chasing Utopia“, „No Ordinary Girl“ und „Don’t (You Mess with Me)“ zu den herausragenden Stücken.
„The Heart Is Strange“ erscheint als 1CD, Ltd. 2CD und als 1LP.
- A1: Let Go
- A2: Dead Inside
- A3: Severed
- A4: Lumps
- A5: Pass Out Of Existence
- A6: Abeo
- B1: Sp Lit
- B2: Painting The White To Grey
- B3: Taste My
- B4: Rizzo
- B5: Sphere
- C1: Forced Life
- C2: Options
- C3: Jade
- C4: Without Moral Restraint
- D1: Severed (2021 Remix)
- D2: Sp Lit (2021 Remix)
- D3: Painting The White To Grey (2021 Remix)
- D4: Tase My… (Prev. Unreleased Demo)
- D5: Fascination Street
- E1: Let It Go (Live Orlando 2002)
- E2: Lumps (Live Orlando 2002)
- E3: Severed (Live Orlando 2002)
- E4: Sp Lit (Live Orlando 2002)
- F1: Silence (Live Orlando 2002)
- F2: Forced Life (Live Orlando 2002)
- F3: Dead Inside
- F4: This Present Darkness
Pass Out of Existence is the debut studio album by American heavy metal band Chimaira, released on October 2, 2001. According to vocalist Mark Hunter, as of 2003, the band has sold 44,000 copies of the album in the United States alone. Pass Out of Existence features an altogether different sound when compared to the band's later albums, leaning more towards nu metal rather than the groove metal style featured in later material. Its heavy use of electronics has also been noted.
Though the past three years have seen Andrew Bird busier than ever - between his acting debut in FX limited series Fargo, a long-awaited collaborative LP with Jimbo Mathus, an instant-classic Christmas record, a nonstop series of live streams, an original score for acclaimed PBS documentary Storm Lake, and more - “Inside Problems" picks up where he left off with 2019’s GRAMMY-nominated album, My Finest Work Yet. Produced by Mike Viola and Recorded at United Recording featuring musicians: Alan Hampton, Madison Cunningham, Abe Rounds, Jimbo Mathus, Mike Viola. Andrew Bird will be touring Europe in the summer including Shepherds Bush London in July Available on CD, Black LP.
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
Back in stock !
Brian Eno hat den Begriff Ambient Music geprägt und berühmt gemacht - die Musik aber hat er nicht allein erfunden. Brüder im Geiste waren die deutschen Musiker Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius (Cluster). Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wer wen beeinflusst hat, die Idee der Ambient-Musik lag Mitte der 70er-Jahre einfach in der Luft. Fakt ist, dass Brian Eno 1975 ein Konzert von Cluster in Hamburg besuchte. Er stellte sich strategisch günstig in die erste Reihe, und erwartungsgemäß bat man ihn zu einem Jam auf die Bühne. Nach dem Konzert verabredete man ein Treffen, das dann 1977 stattfand. Drei Wochen lang waren Eno und Cluster im Studio von Conny Plank. Zwei Alben entstanden daraus: "Cluster & Eno" sowie "After The Heat". Ersteres ist ohne Übertreibung das erste in Deutschland produzierte Ambient-Album. "After The Heat" ist jedoch etwas völlig anderes. Während auf "Cluster & Eno" die Handschrift von Cluster zu lesen ist (und Enos Ambient-Konzept die Hand führt), ist "After The Heat" eher ein Eno-Album mit den Stilmerkmalen der Cluster-Musik.
Die Berliner Band il Civetto ist am vorläufigen Ende einer kreativen Reise bei sich selbst angekommen, indem sie sich neu erfunden hat: Auf ihrem dritten Album »Späti del Sol« gelingt der Band mit sehnsuchtsvollen Melodien und mitreißender Gute-Laune-Musik eine neue Pop-Internationale. Fühl- und Erlebbarkeit ist auf »Späti del Sol« der Schlüssel. Die wehmütige Ballade »Barbazan« führt direkt in die Spätsommertage der französischen Pyrenäen, das elegant flirrende »Couscous mit Auberginen« lässt ohne Umwege die Aromen im Kopf explodieren, die durch ein Wechselbad der Gefühle swingende »Viel zu viel« zieht einen aus dem täglichen Hamsterrad direkt auf den Dancefloor. Der Titelsong »Späti del Sol« vertont Fernweh, Sehnsucht und das Gefühl, unterwegs zu sein ebenso wie die positive Energie einer lauen Sommernacht bei Rotwein mit gutem Essen und noch besseren Gesprächen. Kein Zufall: Der Mikrokosmos Späti hat in der Geschichte dieser Band eine zentrale Bedeutung: »Als wir früher in der U-Bahn gespielt haben, war vorher immer Treffpunkt am Späti«, sagt Sänger Leon Keiditsch, »und auch jetzt haben wir uns während der Pandemie mit Vorliebe am Späti versammelt.« Mit dieser von Liebe und Wärme erfüllten Musik haben sich il Civetto nun gewissermaßen einen eigenen Späti gebaut: Es ist ein utopischer Ort, an dem alle willkommen sind und wo der spielerisch-poetische Umgang mit Sprache und Musik den Gästen für einen Moment die Schwere nimmt - und sie sie leicht und beschwingt gen Himmel steigen lässt. Wie Friedenstauben. Da il Civetto ihre gesellschaftlichen und politischen Anliegen ebenso wichtig sind, wie die Musik selbst, sind die neuen Songs auf Deutsch getextet. Durchaus ein künstlerisches Wagnis, das aber voll und ganz aufgegangen ist. il Civetto haben für »Späti del Sol« eine derart hochpoetische, tänzelnde und sehnsuchtsvolle Pop-Sprache entworfen, dass man sich diese Lieder gar nicht mehr anders vorstellen kann. il Civetto sind auf »Späti del Sol« durchgehend »En Route«, also unterwegs, so der Titel eines weiteren, besonders gelungenen Songs, der die Bewegung mit hymnischer Kraft in sich aufgesogen hat, in der die Musiker sich zu großen Teilen der Produktion dieses Albums befanden.Es ist noch nicht so lange her, als nicht Protektionismus und Abschottung, sondern Ideen von einer gerechteren und besseren Welt die Diskurse beherrschten. il Civetto erinnern uns wieder daran - mit unwiderstehlichen Hits, zu denen man auf die Straße rennen, im Regen tanzen, wildfremde Menschen umarmen und im »Späti del Sol« Bier trinken will. Am Sehnsuchtsort »Späti del Sol« werden Visionen von einer gerechteren Welt im Geiste des Pop wahr, deshalb ist diese Musik so gut. Die Reise von il Civetto ist längst noch nicht zu Ende!"Späti del Sol" ist in Zusammenarbeit mit den Produzenten Ralf Christian Mayer (Cro, Clueso, Mark Forster) und Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Faber, Provinz) entstanden und ist ab 20.05.22 als CD & limitierte Vinyl & digital als Stream und im Download erhältlich und ab sofort vorbestellbar. Im Sommer ist die Berliner Band deutschlandweit auf der Späti del Sol Tour & Festivals live erlebbar.
wieder lieferbar Cluster boten live eine Art Performancekunst, die wesentlich aus Improvisation, Krach, bewusster Vermeidung von rhythmisch-harmonischen Strukturen und dem zügellosen Einsatz elektronischer Klangerzeuger bestand. Dazu kamen Auftrittsdauern von bis zu sechs Stunden, in denen Künstler und Publikum nicht selten in rauschhafte Zustände gerieten. Clusters Musik war anfänglich roh, brutal, spontan und wurde mit einfachstem Equipment - keine Synthesizer, keine Sequencer, keine High-End-Verstärker - erzeugt. Hans-Joachim Roedelius und Dieter Moebius ließen keine mechanischen Prozesse ablaufen. Sie benutzten ihre Maschinen, aber verließen sich nicht auf sie. Vielmehr setzten sie auf Intuition. Das Experiment glückte nicht immer, aber oft. Dann spürte man tatsächlich so etwas wie Magie und hörte das Entstehen einer utopischen Klangwelt. Die zwei von Moebius und Roedelius autorisierten Mitschnitte dieses Albums geben eindrücklich die Atmosphäre und die Magie eines Cluster-Auftritts wieder. Der eine fand 1977 während eines Science-Fiction-Festivals in Metz statt, der andere entstand im Januar 1972 bei einem Auftritt in der Hamburger Fabrik. Die Tonqualität ist mäßig, weil damals das Gelingen der Performance wichtiger war als ihre perfekte Aufzeichnung. Wir heutigen Hörer sollten das akzeptieren.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.
Mit ihrem letzten Erfolgsalbum, Wanderers (2019), und der kürzlich veröffentlichten ersten Live-Blu-Ray/- DVD der Band-Geschichte, A Symphonic Journey to Remember, haben die Symphonic-Metal-Visionäre VISIONS OF ATLANTIS ganz ohne Zweifel bewiesen, dass sie zu Recht an der Spitze des Genres stehen.
Nun setzt die Band einmal mehr die Segel und bricht auf zu einem packenden Abenteuer, das zugleich den Beginn eines neuen Kapitels in der fantastischen Geschichte von VISIONS OF ATLANTIS schreibt. Das atemberaubende achte Studioalbum, Pirates (13.05.2022), markiert einen Wendepunkt in der Diskografie und zeigt das internationale Quintett selbstbewusst und offen wie nie zuvor. VISIONS OF ATLANTIS haben ihren Weg gefunden und erheben sich mit einer rebellischen Seite und einem freien Geist, so unbändig
wie die sieben Weltmeere. Pirates entführt den Hörer auf eine kathartische Reise durch faszinierende Klanglandschaften und eindringlich schöne Melodien gepaart mit symphonischer Härte, die musikalisch sowie lyrisch eine Form des Wandels und der Selbstfindung verkörper. Thematisch befasst sich das neue Album nicht nur mit der sonnigen Seite des Lebens, sondern stellt sich auch mutig den dunklen Nuancen, die in jedem schlummern. Auf Pirates schaffen es VISIONS OF ATLANTIS wahrlich, dass ihre Hörer das Salz des Meeres in der Luft schmecken, den Wind auf der Haut spüren und die grenzenlose Unabhängigkeit atmen, wie es nur wahre Piraten können.
Rolf Zuckowski wurde 1947 in Hamburg geboren - am 12. Mai 2022 feiert er seinen 75. Geburtstag. Seine musikalische Laufbahn begann er 1966 mit der Schülerband „the beAthovens“, später wurde er
Co-Produzent und Textdichter des Schweizer Trios „Peter, Sue & Marc“, schrieb Lieder u. a. für Nana Mouskouri, Paola und die Finkwarder Speeldeel. Sein erstes und bis heute noch erfolgreiches Album für Kinder, „Rolfs Vogelhochzeit“, produzierte er 1977. Der große Durchbruch in der Öffentlichkeit vollzog sich aber mit den Liedern „Du da im Radio“ (1981) und dem Auftritt als „Rolf und seine Freunde“ in „Wetten dass...?“ mit dem Titel „…und ganz doll mich“ (1982), das auch Nr. 1 der ZDF-Hitparade war. Diese erfolgreiche Phase repräsentieren die beiden Alben ”Rolfs Radio Lollipop” und ”Lieder, die wir Brücken sind (Neues von Radio Lollipop)”, die zusammen über 1 Mio. Alben verkauften und jetzt zusammen auf
einem Doppelalbum und damit endlich wieder auf Vinyl erhältlich sind. Das Gatefold und die Innenhüllen greifen die Original-Artworks der Ursprungsalben samt aller Liedtexte auf. Trotz der Zeitlosigkeit weiterer hier enthaltener Klassiker wie ”Wie schön, dass du geboren bist” und ”Stups, der kleine Osterhase” bietet diese Doppel-LP eine herrlich nostalgische Reise 40 Jahre zurück, als wichtige Grundsteine für die deutschsprachige Kindermusik und Familienunterhaltung an sich gelegt wurden.
Es gibt musikalische Projekte, da muss man die Headline zwei Mal lesen, um die tatsächliche Bedeutung zuverstehen. Zum ersten Mal in der mittlerweile fünf Dekaden umfassenden Erfolgsgeschichte der Rocklegendeaus dem südwestfälischen Hagen, erscheint ein rein akustisches Studioalbum mit Songklassikern der Band.
Das einfach nur „GROBSCHNITT ACOUSTIC ALBUM“ betitelte Werk enthält 13 Stücke und ist ab dem 13. Mai erhältlich. Das Album ist auch eine Reminiszenz an das 50jährige Bandjubiläum, das im
Herbst 2021 im Rahmen einer imposanten Grobschnitt-Ausstellung im renommierten Osthaus Museum ihrer Heimatstadt Hagen gefeiert wurde. Es ist aber auch eine Hommage an die die treue Fangemeinde, die mittlerweile drei Generation umfasst und deren Motto „Kein Tag ohne Grobschnitt“ immer schon Kult war und ist. Das ”Grobschnitt Acoustic Album” erscheint pünktlich zum Tourstart der Band am Freitag, den 13.
Mai 2022 auf Doppel-Vinyl, als CD sowie auch in digitaler Form und ist bereits jetzt schon vorbestellbar. Für die Grobschnitt-Enthusiasten und alle Progressive Rock-Neugierigen heißt es wieder einmal: HEUT´
IST EIN SCHÖNER TAG‘.
Spencer Miles Abraham Allen, wie er mit vollen Namen heißt, stammt aus Rochester im State New York. Schon mit seinem Mittelnamen Miles, natürlich angelehnt an den großen Miles Davis, gaben seine Eltern ihm eine Musikkarriere gleich mit in die Wiege. Während die künstlerische Laufbahn langsam ins Laufen kam, blieben diese dennoch skeptisch. Als Spencer. das College nämlich für die Musik verließ, um an seiner Karriere zu arbeiten, waren seine Eltern alles andere als glücklich darüber. Er gab ihnen das Versprechen, wenn es mit der Musik nicht klappen sollte, binnen eines Jahres zurück im Hörsaal zu sein. Zu diesem Zeitpunkt hatte er dann aber ein paar Millionen Streams bei Spotify und einen Plattenvertrag bei 4AD in der Tasche - sein Platz im College bleibt wohl vorerst leer und auch seine Eltern können wieder ruhig schlafen. Von Fader und Pitchfork als einer der Acts für 2021 proklamiert, kann Spencer. selbstbewusst vorausschauen. Mit seiner Single "Automatic" hatte er 2019 bereits einen kleinen Underground-Hit gelandet…
Famed free jazz concert registration of an early New Direction for the Art performance. Recorded in 1971. Old-style Gatefold LP, with rare photographs & extensive liner notes by Alan Cummings.
The performance by Takayanagi Masayuki New Direction for the Art at the Gen’yasai festival on August 14, 1971 was an intense, bruising collision between the radical, anti-establishment politics of the period in Japan and the febrile avant-garde music that had begun to emerge a few years before. The ferocious performance that you can hear here was received with outright hostility by the audience, who responded first with catcalls and later with showers of debris that were hurled at the performers. Takayanagi though described the group’s performance to jazz magazine Swing Journal as a success, “an authentic and realistic depiction of the situation”.
In 1962, Takayanagi, bassist Kanai Hideto and painter Kageyama Isamu went on to form an AACM-style musicians’ collective called the New Century Music Research Institute. Every Friday, members gathered at Gin-Paris, a chanson bar in the fashionable Ginza district of Tokyo, to push the outer limits of jazz creativity.
But the pivotal moment for his music was the creation a new trio version of his New Directions group in August 1969, with the free bassist Yoshizawa Motoharu and a young drummer Toyozumi (Sabu) Yoshisaburō. Experiments eventually led to the creation of two basic frameworks for improvisation that Takayagi referred to as Mass Projection and Gradually Projection.
“La Grima” (tears), the piece that was played at the Gen’yasai festival, is a mass projection and listening to it, you can get a clear sense of what Takayanagi was aiming at. Mass projection involves a dense, speedy and chaotic colouring in of space that destroys the listener’s perception of time, and thus of musical development.
The ferocity of the performance of “La Grima” at the Gen’yasai Festival in Sanrizuka on August 14, 1971 was consciously grounded by Takayanagi in a particular historical moment, ripe with conflict and violence. A month after the festival, on September 16, three policemen would die during struggles at the site. This was the context that the three-day Gen’yasai Festival existed within. The line-up reflected the radical politics of the movement, with leading free jazz musicians like Takayanagi, Abe Kaoru, and Takagi Mototeru appearing alongside radical ur-punkers Zuno Keisatsu, heavy electric blues bands like Blues Creation, and Haino Keiji’s scream-jazz unit Lost Aaraaff.
New Direction for the Arts trio topped the bill on the opening day, playing an aggressive, uncompromising “mass projection” set of polyphonic improvisation. Alongside drummer Hiroshi Yamazaki and saxophonist Kenji Mori, Takayanagi soloed hard and continuously for forty minutes. This was performance as precisely calibrated metaphor: three musicians responding to the demands of the moment with instinctive force and fury, untethered by rules, leaderless yet not rudderless (the direction part of the group’s name was no accident). The piece was entitled La Grima – tears - and the fusion between the palpable anger of the performance and hopeless sadness of its title were also perfectly apt for the situation. This was a fight that the state was always going to win. Yet, by all accounts, the band’s set went down like a fart at a funeral. The band were showered with catcalls and debris throughout, and by chants of “go home” when the music finally came to an end.
However, looking back at the event in the year-end issue of Japan’s leading jazz magazine, Swing Journal, Takayanagi was surprisingly upbeat: New Directions brought a solid political consciousness to our performance and succeeded in an authentic and realistic depiction of the situation. But journalism revealed its superficiality in its inability to penetrate the core of the music. I don’t know much about anyone else, but we at least left behind a competent record.
It’s a fascinating statement in many ways. Perhaps on one-hand it can be read as stubborn, solipsistic and self-justifying, yet in conjunction with his statement in 1971 there are points that guide us towards an understanding of just what Takayanagi intended with his performance at the festival. As Kitazato Yoshiyuki has argued, it becomes an almost religious act, directed at the earth deities of the land. A union of anger, sorrow and malevolence that can be placed nowhere effective, all it can do is find expression and channeling. The forcible land seizures at Narita, the eviction of farmers from land that had been in families for generations, the destruction of communities: none of this can be prevented, not least by an artistic action. All that can be done is an attempt to mark the land itself, to soak it with the combined force of emotions and the volume of the performances, to bury something there that cannot be drowned out, even by the coming roar of jet engines.
Ferocious JP / US free jazz bomb. A rare meeting between the NYC free jazz scene and the Japanese free music scene. Old-style Gatefold LP, with rare photographs & liner notes by Alan Cummings.
Following hot on the heels of the first, mid-sixties generation of Japanese free jazz players like Kaoru Abe, Masayuki Takayanagi, Yōsuke Yamashita, Motoharu Yoshizawa, etc., an exciting second wave of younger players began to emerge in the seventies. Two of its leading members were the saxophonist Kazutoki Umezu and multi-instrumentalist Yoriyuki Harada. Both were post-war babies and immigrants to the city, Umezu from Sendai in the north and Harada from Shimane in the west. They first met as students in the clarinet department at the Kunitachi College of Music, a well-known conservatory in western Tokyo. Harada was already securing sideman gigs on bass with professional jazz groups and was active in student politics, making good use of his connections to set up jazz concerts on campus. It was around this time that the two began to play together in an improvised duo, with Umezu on clarinet and bass clarinet and Harada on piano. They also experimented with graphic scores and prepared piano.
These experiments eventually led to the creation of a trio, with a high-school student called Tetsuya Morimura on drums, that they decided to name Seikatsu Kōjyō Iinkai (Lifestyle Improvement Committee) in joking reference to the Marxist discourse of the student radicals of the time. Around 1973, Umezu and Harada decided to call it a day and go their separate ways. Umezu began playing with the Toshinori Kondo Unit and Harada with the Tadashi Yoshida Quintet. In 1974 Harada formed his own trio and began to play at jazz coffeehouses across Japan.
Then, in September 1974 Umezu travelled alone to New York, where he set about building connections with the loft jazz scene in the city. It was a fortuitous moment to arrive in New York. Rents were cheap in the Lower East Side, possibilities for squatting existed, so many musicians and artists had moved to the area. Umezu soon became known on the scene as Kappo and he started to make connections with some of the young musicians like David Murray, Arthur Blythe, and Oliver Lake. He recalls making the rounds of the lofts every evening, checking out the performances, and getting the chance to sit in with many groups including Juma Sultan’s Aboriginal Music Society and trumpeter Ted Daniel’s orchestra.
Things were going so well that Umezu wrote to Harada and invited him to come to New York. He accepted and arrived in the city in July 1975. Harada and Umezu took the opportunity to resume their artistic collaboration. Their first concert together in over two years took place on July 20th at another loft, Sunrise Studios at 122 2nd Avenue. Umezu remembers Sunrise as an unusually sunny loft with the rarest of things, a grand piano. He invited along Ahmed Abdullah, a trumpeter he had got to know while playing with Ted Daniel. Abdullah led his own group and was a long-term Sun Ra sideman. William Parker, one of the key figures in the loft jazz scene of the period, was on bass. Abdullah also brought along Rashid Sinan on drums. Sinan drummed in Abdullah’s units throughout the seventies, but he had also played on Frank Lowe’s immortal Black Beings album and collaborated with Arthur Doyle, playing on Doyle’s Alabama Feeling album. By all accounts the evening was a huge success, with speed and dynamism of Harada’s piano playing gaining him lots of support.
Since they had managed to save some money from their day jobs, Umezu and Harada decided to set up a recording session with the same line-up on August 11 at Studio We, where there was a well-equipped studio on the third floor. Umezu recalls the session as follows, Of course, we recorded our performances in one take, with zero retakes as far as I remember. On all the tracks we recorded, we moved as one unit, sharp and fast. That was the nature of Lifestyle Improvement Committee, New York Branch.
Umezu and Harada would later become known for the elements of parody and entertainment that they brought to their music, a freewheeling blend of pastiche, humour and on-stage performativity that paralleled the approaches of the Art Ensemble, Sun Ra, and Holland’s ICP. But here, on their first recordings, the humour element is not yet present. Instead, there is a febrile sense of joy in creation and connection. On the Umezu-penned “Kim”, for example, Harada opens the piece with a speedy exploration of the full-range of the keyboard, hitting hard on the bass keys to create a rhythmic bed out of which patterns begin to emerge. Umezu enters at a much slower pace, longer held notes that at first float weightlessly over the urgency of the piano before they begin in splinter and accelerate. When Parker and Sinan kick in, it’s a rollicking tempo with Parker plucking deep and hard and the left-handed Sinan skittering hard across the topside of his kit. Abdullah kicks in a glorious solo twelve minutes in, bright and breathy at once. The piece slows and grows more spacious towards the end, giving Parker a chance to showcase some arco work that shades beautifully into the air against Abdullah’s trumpet.
Der legendäre amerikanische Filmkomponist John Williams dirigiert wenige Monate vor seinem 90. Geburtstag erstmals die Berliner Philharmoniker! Es war „einer dieser tollen Abende“ titelte der Tagesspiegel. Egal ob Star Wars, Harry Potter oder Indiana Jones – die symphonischen Hollywood-Klänge auf der Bühne der Berliner Philharmoniker begeisterten das Publikum vom ersten Ton an. Das Album John Williams – The Berlin Concert feiert den „wohl größten Soundtrack-Komponisten aller Zeiten“ (Rolling Stone) und
fängt die beeindruckende Energie dieses einmaligen Konzerts – gespielt von einem der besten Orchester der Welt – ein.
Unter der Leitung von Williams verleihen die Musiker der spannenden Auswahl seiner Partituren eine meisterhafte Klangschönheit und außergewöhnliche Intensität. „John Williams braucht die Filme nicht, die Filme brauchen ihn“, schrieb der Rolling Stone nach dem Konzert. Auf dem Album ist unter anderem Musik aus Harry Potter, Jurassic Park, Superman und natürlich Star Wars zu hören. Das Album ist nicht nur als limitierte 2 CD Edition in einem hochwertigen Digipack mit edler Goldfolien-Optik auf dem Cover erhältlich, sondern zudem auch als limitiertes LP-Set mit zwei 180g Vinylen sowie als
limitierte Deluxe Edition, Download und Stream.
Die Deluxe Edition enthält das einmalige Konzerterlebnis auf 2 CDs und als einziges Produkt auch das Konzertvideo auf 2 BluRays als Stereo, Surround 5.1 sowie Dolby Atmos-Surround-Sound in einem hochwertigen Digipack im DVD Format.
Der Hamburger Synthesist Richard von der Schulenburg kehrt mit dem Nachfolger von "Moods & Dances 2021" aus dem letzten Jahr zu Bureau B zuruck. Mit Hardware-Crunch, kryptischen Klangfundstucken und FieldRecordings macht er sich auf die Suche nach "Cosmic Diversity". Inspiriert von der eindringlichen Elektronica von Boards of Canada und Plaid, die hier durch die Linse eines Zeiss-Objektivs gebrochen wird, navigiert RVDS durch das musikalische Multiversum und spannt in acht experimentellen Kompositionen den Bogen zwischen Electro, IDM, Cosmic und Dub. Das wahrend des Lockdowns als Flucht aus der Isolation entstandene Album wirft einen Blick nach außen, erreicht mit gefuhlvollen Melodien aber auch stets das Innere.
Started in 2019, still motions is a Post Rock band from Phoenix, Arizona. The idea behind the music is to harbor emotions and feeling through sounds, creating stories for the listeners without words. still motions released their first record, Mirrors, in May, 2020 and quickly caught the attention of the scene. It was named a top 10 release of 2020 by multiple music outlets, and received numerous outstanding reviews. The band aims to follow up this effort with their upcoming record, syn?the?sis, out Summer 2022.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Honey for Petzi sind zurück! Heute feiern wir, (etwas) mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Album (General Thoughts and Tastes, 2011), eine neue Veröffentlichung des Trios aus der Westschweiz
'Observations + Descriptions' durch Two Gentlemen! Auf dem neuen Album finden sich zwölf Tracks voller offener, agiler und sich entwickelnder Emotionen - wie mit einem scharfen und subtilen Messer geschnitten.
Das Trio, bestehend aus Sami Benhadj Djilali (Gitarre und Gesang), Philippe Oberson (Bass und Gesang) und Christian Pahud (Schlagzeug und Gesang), entstand Ende des 20. Jahrhunderts in Lausanne. Als damals die Post-Rock-Szene aufblühte krönten Honey For Petzi diesen Prozess mit ihren packenden Rhytmen, schwachen Beats, Fallen und Synkopen. Diese Ästhetik hat im Laufe der Jahre über die herausragenden Alben der Band - insbesondere Heal All Monsters (produziert von Steve Albini) und Nicholson (2003), beide auf Two Gentlemen - mehrere Mutationen erfahren.
Ende 2021 veröffentlichten Honey for Petzi mit 'Écoute' ein neues Stück: Die ungeraden Taktarten, die das bisherige Schaffen des Trios kennzeichneten, sind zwar vorhanden, werden aber durch eine einen befreienden Impuls ergänzt, den man so noch nicht gehört hatte. Grammatikalisch gesehen könnte 'Écoute' in zwei Kategorien eingeordnet werden: als Substantiv (die Handlung des Zuhörens), aber vielleicht auch als Imperativ. Dies impliziert: alles ist möglich.
Und in der Tat: Dieser Track ist sowohl ein Vorspann als auch eine Einladung, das gesamte Album 'Observations + Descriptions' zu entdecken, das heute veröffentlicht wird. Die Band erklärt gemeinsam die Entstehung des Al bums wie folgt: 'Es war Ende 2018, als wir auf die Idee kamen, wieder zusammen zu spielen. Nach ein paar gemeinsamen Tagen wurde 'Observations + Descriptions' 2019 und 2020 geschrieben. Anfang 2021 reichten wir die neuen Songs bei unserem Label ein, welches begeistert und interessiert war, das Album zu veröffentlichen.'
Verständlich! Diese Platte enthält ein ganzes Arsenal an Waffen. Treibende Steigerungen: Apnée (welcher Ende 2021 auch als Single veröffentlicht wurde), Island oder Géométrie zeichnen sich durch eine polyrhythmische Raserei aus, die den Weg für verrückte Tänze ebnet. Echorec geht sogar noch einen Schritt weiter: ein wuchtiger Bass, eine vielschichtige Gitarre: ein reines Meisterwerk an Energie und Seltsamkeit - wie Kawasaki und sein parodistischer und trockener Humor, inspiriert
von dem Paar Bardot/Gainsbourg.
Lasst es uns noch einmal von der Band selbst hören: 'Wir haben da weitergemacht, wo wir mit 'General Thoughts and Tastes' aufgehört haben. Es war ein Album, das bereits mehr ‘Pop’-Formate enthielt, als wir zuvor gemacht hatten.' Die ätherische Subtilität anderer Tracks auf 'Observations + Descriptions' (wie Infini oder Dog even) mit ihren herzzerreissenden Akkorden zeugt von einer Wende, die zudem mit einer grösseren Risikobereitschaft einhergeht: 'Neu an diesem Album ist
die (signifikante) Präsenz von Titeln, die auf Französisch gesungen werden. Dies ist ein fruchtbarer Schritt, der uns direkt in die Poesie von Benhadj Djilali, Oberson und Pahud führt: etwas, das gleichzeitig eine Form der Detailgenauigkeit, des halbautomatischen Schreibens und der Melancholie, manchmal sogar der elegischen Ekstase ist.'
'Observations + Descriptions', und das ist seine tour de force, schafft es, diese Wege, von denen man annehmen könnte, dass sie parallel verlaufen oder sich gar kreuzen, zu einer mehr als kohärenten Einheit zu verbinden. Vielleicht ist es ganz einfach eine Definition von Identität: die Aufrechterhaltung eines starken Herzens unter der Vielfalt seiner Bewegungen.
Nachdem sich Noorvik auf ihren ersten beiden Alben thematisch den kälteren Sphären gewidmet haben, geht es mit dem neuen Album "Hamartia" unter veränderter Besetzung in die feurige Welt der griechischen Mythologie. Die Geschichte des Königs Tantalos steht im Mittelpunkt einer musikalischen Reise, die auch in ihrem Umfang episch ist: Knapp 70 Minuten progressiver Instrumental-Musik, in der Tantalos die Konsequenzen seines überheblichen Handelns zu spüren bekommt und am Ende vom Glück ins Unglück - den Tartaros - stürzt. "Hamartia" zeigt metaphorisch, wie die Gier und Überheblichkeit des Menschen zu dessen Untergang führt. Narzissmen und Egoismen überstrahlen die unberührte Schönheit der Welt und die Unschuld ihrer Bewohner. Tantalos steht sinnbildlich für ein Menschenbild in Gesellschaften, was auf dem Vormarsch ist, jedoch irgendwann die unausweichliche Konsequenz seines Handelns erleben wird. Noorvik spiegeln auf "Hamartia" aber auch die Verzweiflung und Hoffnung einer Generation wider, etwas verändern und den Ist-Zustand nicht tolerieren zu wollen. Dabei wird klar, dass der uralte Mythos um Tantalos auch heute noch relevant ist. Noorvik präsentieren acht instrumentale Rock- und Metal-Songs, die Spannungen provozieren, aber auch Hoffnung verströmen.
Am 22.04. erscheint ”Epithymia” von Die Andere Seite. Ein erstes Album, aber kein klassisches Debüt, denn: Bis vor kurzem traten Tom Schilling und seine Band noch als Tom Schilling & The Jazz Kids auf und veröffentlichten als solche 2017 das Album ”Vilnius”. Die Besetzung ist zwar weitestgehend gleichgeblieben und auch Moses Schneider ist wieder dabei. Doch mit Die Andere Seite wird in vielfacher Hinsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen, was sich auch in den zehn Liedern von ”Epithymia” manifestiert.
”Mir gefällt natürlich, dass ‚Die Andere Seite‘ eine Metapher für den Tod ist. Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber
man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt”, so Tom Schilling. ”Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod.”
”Epithymia” ist ein besonderes, ein intensives, ein herausforderndes Album. Was nicht nur für die Musik gilt. Für das Artwork fand Tom Schilling eine Künstlerin, die seiner Arbeit und seinen Gedanken sehr nahe steht: Natalie Huth, die aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien dunkle, mal Angst einflößende, mal romantische Collagen fertigt, hat nicht nur das Album-Cover gestaltet – sie bebildert jeden Track des Albums mit ihren düsteren Arbeiten.
Legendary privately pressed 1979 LP from Scotland. This illusive, super rare and sublimely wonderful percussion album is like no other. Hypnotic, celestial, even cosmic and ambient in parts and totally unique in all ways, it was played by a group of 11 girls with an average age of 14. The group included Evelyn Glennie, who was destined to become one of the world’s greatest percussionists. This is her first ever record.
The Cults Percussion Ensemble was a group formed by percussion teaching legend Ron Forbes in the mid 1970s. The ensemble must have one of the best group names of all time. To many it will immediately come across as something sinister, a touch spooky and possibly a bit dramatic too. They are certainly two of those but the use of the word “Cults” here is easily misinterpreted. Cults, in this case, is the suburb of Aberdeen.
The average age of the students was just 14. They came from a few of the schools in the area, including the Cults Academy, Ellon Academy, Aboyne Academy, Inverurie Academy and Powis.
My original copy of the album came from Spitalfields market in London. I loved the music the second it started, because it reminded me of Carl Orff and peculiar library. So I started to investigate it further, and eventually, thanks to the highly tuned world of percussion, was given the address of Ron Forbes. I got in touch with him and now we have this, a formal release of something quite lovely that was only previously available very briefly in 1979 at concerts when the young girls performed.
The music here is really quite unique, with a celestial swirling hypnotic quality. The blend of glockenspiels, xylophones, vibraphones, marimba and timpani drums is quite intoxicating and can recall the shimmering warmth of the desert sun one minute (“Baia”) or freezing glacial ice caps the next (“Circles”). The Ensemble perform with an effortless tightness and deftness of touch, building textured layers with recurring percussive motives which appear simultaneously dense and yet sparse, almost sounding like modern sampling. In fact, while struggling to find a musical comparison, during the pulsating introduction to "Percussion Suite" I found myself recalling "Gamma Player", a piece of soulful Detroit techno minimalism from Jeff Mills (Millsart - “Humana” EP 1995) with its rhythmic percussion layered with complex emotion. Weirdly enough, other tracks on that EP also prominently feature xylophone and tuned percussion, although obviously synthesised and programmed, a good 20 years after the CPE first recorded.
Sleevenotes also include a letter from Ron Forbes:
“I decided to form a percussion group to provide an outlet for my percussion pupils to play music specially written for them. The group soon became well known in the region and as a result of winning the outstanding award at the National Festival of Music for youth on three occasions, they were invited to play at other festivals within Europe, one being in Erlangen in Germany - hence the Erlangen Polka - and Autun in France - hence the Autun Carillon. During these visits we were often asked if we had any recordings and so it was decided to make an LP”.
Thanks to Ron Forbes and Trunk Records, more people can now enjoy the simple hypnotic musical charms of the Cults Percussion Ensemble
"I Can't Let Go" ist das erste Album der britischen Sängerin und Schauspielerin Suki Waterhouse und wurde von dem Grammy-nominierten Produzenten und Songwriter Brad Cook (Bon Iver, The War On Drugs, Snail Mail, Waxahatchee) produziert. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin (The Bad Batch, Assassination Nation, Misbehaviour) und Model (Burberry, Ferragamo, Tommy Hilfiger) katalogisiert die Britin ihre intimsten, prägendsten und bedeutendsten Momente ihres Lebens am liebsten in Songs. Die in London geborene und aufgewachsene 30-Jährige fühlte sich schon früh zur Musik hingezogen und sah das Medium immer als eine Möglichkeit, Kreativität auszudrücken und Geschichten zu erzählen. Bis heute haben Bands wie Oasis einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen, Suki hört aber auch gerne Songwriterinnen wie Sharon Van Etten, Valerie June oder Lou Doillon. Bevor sie sich mit dem angesehenen Produzenten Brad Cook für ihr Sub Pop-Debüt zusammengetan hat, erschienen bereits die auf eigene Faust veröffentlichten Singles "Brutally", "Good Looking" und "Valentine", die auch ohne großes Label im Rücken bis heute fast 20 Millionen Mal gestreamt wurden.
Picture/ Shape vinyl, Sammlerstück in limitierter Auflage dieses Thrash Metal Klassikers von DESTRUCTION!
High Roller Records, lyric sheet, ltd 500. Picture Shape Schallplatten sind besondere Accessoires, welche einzigartig aussehen, aber sicherlich nicht die Klangqualität einer herkömmlichen Pressung darbieten werden. Vor allem sind sie als Sammlerstücke mit optischem Faktor zu betrachten.Leichte Verkrümmungen durch den Herstellungsprozess, die jedoch die Bespielbarkeit nicht beeinträchtigen, können auftreten.
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Roger Eno ist ein britischer Komponist und Musiker, dessen unverwechselbarer Stil als Aufnahmekünstler Kultstatus erlangt hat. Letztes Jahr gab er sein Debüt bei der Deutschen Grammophon mit Mixing Colours, seinem ersten Duo-Album mit seinem Bruder Brian, das mit großem Erfolg veröffentlicht wurde. Nun erscheint Rogers neuestes Soloalbum, The Turning Year, am 22. April 2022 beim Yellow Label.
The Turning Year erlaubt es dem Hörer, durch Roger Enos Spiegel zu blicken, gefüllt mit Einblicken in pastorale Szenen und frei fließenden, berührenden Kompositionen. Diese Stücke werden von Eno als Pianist exquisit umgesetzt und von einigen der besten Orchesterspieler Berlins begleitet. Mit einer Mischung aus neuen Kompositionen und bereits vorhandener Musik bietet das Album eine umfassende Präsentation des Solowerks des Komponisten. ”The Turning Year ist wie eine Sammlung von Kurzgeschichten oder
Fotografien einzelner Szenen, von denen jede ihren eigenen Charakter hat, aber irgendwie eng mit den anderen zusammenhängt”, erklärt Eno. ”Beim Anhören musste ich darüber nachdenken, wie wir unser
Leben in Facetten leben, wie wir flüchtige Blicke erhaschen, wie wir durch unser Leben gehen, wie wir die Jahreswende wahrnehmen.”
Die dunklen und dennoch betörenden Bilder, die DARKHER alias Jayn Maiven mit ihrem schwerelosen Gesang, Gitarren und Streichern akustisch malt, beschwören cineastisch schillernde Szenen herauf, in denen Schönheit in der Dunkelheit liegt oder es zugleich vielleicht genau andersherum ist. Mit ihrem zweiten Album "The Buried Storm" gelingt es der Musikerin, Komponistin, Texterin und Produzentin ihre geliebte alchemistische Musikformel noch zu verbessern, die sie auf DARKHERs Debütalbum "Realms" aus dem Jahr 2016 fest etablieren konnte. DARKHER wurden 2012 als Soloprojekt der nordenglischen Sängerin und Gitarristin Jayn Maiven ins Leben gerufen. Der düster-melancholische, aber auch massive Sound auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP "Darkher" (2013) sorgte in Kombination mit der markanten Stimme der schüchternen präraffaelitischen Schönheit vor allem in der Doom-Szene für Aufsehen und führte dazu, dass bereits die folgende EP "The Kingdom Field" (2014) via Prophecy Productions erschien. Sogar ohne ein fertiges Album in der Tasche wurden DARKHER zu renommierten Festivals wie dem Roadburn in Tilburg, Niederlande, und dem Prophecy Fest in der Höhle von Balve eingeladen. Im Jahr 2016 erschien das Debütalbum "Realms", das von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt wurde. Die Musikpresse verglich DARKHERs Musik mit einer Vielzahl von höchst individuellen Acts wie CHELSEA WOLFE, ESBEN AND THE WITCH, SÓLSTAFIR, LOREENA MCKENNITT und PORTISHEAD. Mit "The Buried Storm" geben DARKHER der Dunkelheit eine verführerische Gestalt, die vor den Augen des Betrachters verborgen am Rande des Bewusstseins lauert, um geduldig auf ihre Zeit zu warten und dann direkt das Herz zu ergreifen.
"Span Of Aeons" bietet ultrabrutalen Old School Death Metal mit anonymen, aber nicht unbekannten Mitgliedern der Österreichisch/Deutschen Black Metal Szene! Mit Martin Schirenc (PUNGENT STENCH) als Gast
Melodisch, aber aggressiver Vampirischer Black Metal mit den Gästen Zingultus (ENDSTILLE u.a.) und Vlad (THE CRIMSON GHOST)
„Zwischen dem, was man sich vornimmt / und dem, was daraus wird / steht viel zu oft ein Leben / das sich dafür nicht interessiert.“ (EMMA6)
Wie kann es weitergehen mit dem Musikmachen, wenn man sein Leben nicht im Dispo oder in tausendfach getaggten Stockbetten des Konzert-Venues sieht? Wie kann man seine Leidenschaft bewahren, auch wenn sich nicht mehr alles um Wochenend-Ausfahrten, Merch und Cola-Rum dreht? Was für Lieder will man schreiben, die anderen aber vor allem einem selbst immer noch aus dem Herzen sprechen? Und natürlich: Wohin im täglichen Leben mit all dem Rock’n’Roll?
Mit ihrem vierten Album, mit „Alles Teil des Plans“ hat das Trio aus der Nähe von Köln Inventur betrieben – und bietet auch für die Hörer*innen den Soundtrack zu einer intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst auf. Sehnsuchtsvoller Indie-Pop und Katharsis. Doppelten Boden gibt’s woanders, hier geht’s um alles, Leute.
„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“, das war einst die Catchphrase des „A-Teams“, einem ziemlich unsubtilen Ensemble.
EMMA6 sind dagegen eher das A-Team des Zweifelns, sind Honig auf die Wunden, sind Chronisten eines fragilen Erlebnisparks der 1000 Möglichkeiten – und „Alles Teil des Plans“ rettet einem mehr als nur ein bisschen das Leben.
Danke dafür!
Mit „Sweet Unknown“ veröffentlicht die US-Amerikanische Gruppe Ceramic Animal ihr viertes Studioalbum am 04. März 2022. Die aus Doylestown/Pennsylvania stammenden Brüder und Freunde lassen sich nicht auf Genre beschränken: Von Glam, über Post-Punk und Psych Rock, bis zu 70er Pop & Folk sind alle Einflüsse dabei.
Ceramic Animal besteht aus den drei Brüdern Chris Regan (Gesang, Gitarre), Erik Regan (Schlagzeug), Elliott Regan (Gesang, Keyboard) und deren Kindheitsfreunden Anthony Marchione (Gitarre), sowie Dallas Hosey (Gesang, Bass).
Nachdem sie ihre ersten drei Studioalben komplett selbst finanziert, produziert und veröffentlicht haben, schreiten sie nun auf neuen Wegen und kollaborieren mit dem Grammy-ausgezeichneten The Black Keys Frontmann Dan Auerbach als Songwriter und Produzent. Zudem veröffentlichen sie das Album bei dem von Dan Auerbach gegründeten Label Easy Eye Sound. Der Titeltrack ist eine von Roy Orbison inspirierte Meditation über die andere Seite. ”Lyrisch und klanglich verkörpert ’Sweet Unknown’ ein Eintauchen in eine ungewisse, aber wunderschöne Dunkelheit”, sagt Schlagzeuger Erik Regan.
Das gesamte Album taucht in eine Welt ein, in der intime Liebende sich allmählich verlieren und einander
gegenüber kalt werden und in der flackernde Erinnerungen an bessere Zeiten den einzigen Trost bieten.
Demon Records präsentiert das erste Doctor Who-Abenteuer von Douglas Adams - dem Schöpfer von The Hitchhiker's Guide To The Galaxy - mit Tom Baker als Doctor. Auf der Jagd nach dem Schlüssel zur Zeit geraten der Doktor, Romana und K9 auf dem Planeten Calufrax in lokale Ereignisse und zwischen die Fronten des bombastischen Captain - halb Mensch, halb Maschine - und den finsteren Mentiads. Jemand plündert ganze Planeten nach ihrem Reichtum, und gerade als der Doktor herausfindet, wer dahintersteckt, gerät etwas anderes in Gefahr: die Erde!
Der kultige TV-Soundtrack von 1978 wird auf 2 x 140Gr. Sky Demon Splatter-Vinyl-LPs präsentiert und von John Leeson, der Originalstimme von K9, erzählt. Zur Nebenbesetzung gehören Mary Tamm als Romana mit Bruce Purchase, Andrew Robertson, David Warwick und Rosalind Lloyd. Die Begleitmusik wurde von Dudley Simpson komponiert, und die bekannten Klänge des Doctor Who-Themas wurden vom BBC Radiophonic Workshop zur Verfügung gestellt.
Die farbigen Vinyl-LPs werden in einer vollständig illustrierten Gatefold-Hülle mit Besetzung und Credits sowie bedruckten Inner Sleeves präsentiert.
Liebe, was sonst?
Warum sich immer entscheiden, wenn man beides kann. Sich in die Wolken träumen und dabei mit den Beinen fest am harten Betonboden stehen, bedrückend-raue Musik machen, die das Leben dennoch feiert und liebkost. Love A.M. denken groß und klingen groß. Packen düstere Synthie-Sounds und E-Drums mit schneidenden Post-Punk-Gitarrenriffs zusammen, wickeln das ganze dick in Dream-Pop-Zuckerwatte ein. Haben keine Scheu vor eingängigen Melodien, aber wissen auch, dass Ohrwürmer allein nicht genug sind.
- A1: Down The Rabbit Hole
- A2: Digital Rain
- A3: Earth That Was
- B1: Victim Of The Modern Age
- B2: Human See, Human Do
- B3 24: Hours
- C1: Cassandra Complex
- C2: It's Alive, She's Alive, We're Alive
- C3: I Think Therefor I Am
- C4: Four Years
- C5: It All Ends Here
- D1: As The Crow Dies
- D2: Two Plus Two Equals Five
- D3: Lastday
- D4: Closer To The Stars
- D5: Knife Edge
In seiner mehr als drei Jahrzehnte umspannenden Karriere hat sich der Komponist und Multiinstrumentalist Arjen Lucassen weltweit als treibende Kraft des Progressive Rock etabliert. Der vielseitig begabte Niederländer ist vor allem für sein Rockopernprojekt Ayreon bekannt, widmet sich aber auch regelmäßig musikalischen Nebenprojekten, die alle verschiedenen Aspekte seiner musikalischen Persönlichkeit erforschen.Lucassen ist bestrebt, bei Star One eine gleichbleibende Sängerbesetzung beizubehalten. Für 'Victims of the Modern Age' hat er die hochkarätige Besetzung der Leadsänger des ersten Albums 'Space Metal' (2002) wieder zusammengeführt: Russell Allen (Symphony X), Damian Wilson (Headspace, Threshold), Floor Jansen (ReVamp, ex-After Forever), und Dan Swanö (Nightingale, Second Sky, ex-Edge Of Sanity). Die unterschiedlichen Gesangsstile dieser großartigen Vokalisten, die von hochfliegenden Power-Vocals über eindringlich-melodische Passagen bis hin zu brutalem Growl reichen, verleihen jedem Song eine atemberaubende Vielfalt an stimmlichen Texturen.Was die Instrumente betrifft, so spielte der Holländer die Rhythmusgitarren, die Hammondorgel, das Mellotron, die Solina-Streicher und die analogen Synthesizer selbst ein und lud Schlagzeuger Ed Warby (Ayreon, Hail of Bullets, Gorefest) und Bassist Peter Vink ein, die kraftvollen Rhythmusspuren zu liefern. Außerdem holte er sich die einschüchternden Solokünste des ehemaligen After Forever-Keyboarders Joost van den Broek und des Gitarristen Gary Wehrkamp (Shadow Gallery), die beide charakteristisch glühende Soli beisteuerten. Zusätzlich zu dieser formidablen Besetzung rekrutierte Lucassen drei weitere Sänger - Mike Andersson (Cloudscape, Full Force, Silent Memorial), Rodney Blaze und den ehemaligen Black Sabbath-Frontmann Tony Martin - für einige Bonustracks des Albums.Zum ersten Mal ist 'Victims of the Modern Age' auf Vinyl als Gatefold 2LP+2CD & LP-Booklet erhältlich, sowie als Ltd. 2CD Digipak und Digitales Album (2CD).
Gloson veröffentlichen ihr lang erwartetes zweites Album! Es enthält eine Hexalogie von sechs fulminanten Doom/Sludge/Post-Metal-Tracks, die von der Menschheit in ihrer schlimmsten und reinsten Form inspiriert sind. Ein Versuch, der Bedeutung des Ganzen nachzugehen und unseren Untergang dadurch vorherzusehen. Aufgenommen und gemischt von Ulf Blomberg vom Hoborec Recording Studio und gemastert von Magnus Lindberg von Cult of Luna
Erhältlich als Jewelcase-CD sowie Gatefold-2-Vinyl in klassischem Schwarz!
- A1: Boss Deeper
- A2: Foxy Brown I'll Be
- A3: Foxy Brown Ill Na Na
- A4: Nikki D Daddy's Little Girl (Version 2)
- B1: Foxy Brown Big Bad Mama
- B2: Ashanti Foolish
- B3: Teairra Marí Make Her Feel Good (Album Version (Explicit))
- B4: Shawnna Gettin' Some (Album Version (Explicit))
- C1: Shareefa Need A Boss (Album Version (Explicit))
- C2: Ashanti Rock Wit U (Awww Baby)
- C3: Amerie More Than Love
- C4: Chrisette Michele Be Ok
- D1: Amerie Why R U
- D2: Chrisette Michele What You Do (Album Version)
- D3: Saint Bodhi Blessed
- D4: Teyana Taylor Gonna Love Me
- E1: Alessia Cara Scars To Your Beautiful
- E2: Bibi Bourelly Ballin
- E3: Teyana Taylor Maybe (Album Version (Explicit))
- E4: Kaash Paige London
- F1: Danileigh Easy (Remix)
- F2: 070 Shake Guilty Conscience
- F3: Rapsody Power
- F4: Jhené Aiko B S
Das legendäre Label Def Jam veröffentlicht ein Compilation-Album seiner weiblichen Künstlerinnen auf Vinyl! Auf dem Album „The Women Of Def Jam“ sind unter anderem Teyana Taylor, Jhené Aiko, 070 Shake, Ashanti, Alessia Cara und auch Foxy Brown mit ihren größten Hits vertreten. Aber auch ein paar männliche Def Jam-Künstler haben es als Featuregäste auf das Album geschafft, darunter Jay-Z, Pusha T und Ludacris
Ltd. Gtf. Yellow Pink/ Yellow Blue 2 LP + Poster & Sticker.Kamille Sharapodinov: "Unsere Frühjahrstour 2020 wurde abgesagt (16 Gigs in 18 Tagen) wegen der Pandemie dieses bösen Virus und das war ein echter Mist für eine kleine und unabhängige Band wie The Legendary Flower Punk, weil wir es lange geplant hatten und mehr als acht Monate damit verbracht hatten, es zu buchen. Aber um positiv zu bleiben, kamen wir mit einer eleganten Lösung! Buchstäblich in den letzten Stunden vor Quarantäne und Selbstisolation versammelten wir uns in unserem Proberaum, stellten das Aufnahmerigg ein und jammten und jammten und jammten. Danach hat unser Toningenieur Igor alles gemischt und gemastert und wir haben das Ganze in 16 Sets geschnitten (nach der Anzahl der Shows, die wir spielen wollten). "Beatroot 2020" ist eine Zusammenstellung der schönsten Momente dieser Jam-Sessions."
re-release "Deutsche Wertarbeit" ist das einzige Soloalbum der Düsseldorfer Keyboarderin und Komponistin Dorothea Raukes und ein lang vergessenes Juwel deutscher elektronischer Musik. Raukes, Mitglied der Rockband Streetmark, versammelte darauf sechs Synthesizer-Kleinode - mal hypnotisch, mal hymnisch, mal kosmisch. Erschienen 1981 auf Sky Records führt das Album mit seinem markigen Titel in die Irre. Statt teutonischer Stampfmusik ertönen sechs wunderschöne Synthesizer-Kleinode, welche die sogenannte Düsseldorfer Schule (Kraftwerk etc.), die Berliner Schule (Tangerine Dream etc.) sowie Anleihen an die Musik von Jean Michel Jarre kunstvoll mit Klängen der beginnenden 80er-Jahre vereinen. Manchmal hypnotisch, manchmal zuckersüß-melancholisch, manchmal treibend, manchmal kosmisch. Auch das kalt anmutende Artwork will irgendwie nicht so recht passen zu der warmen, einfühlsamen Musik, die ein wenig an die von Raukes' Streetmark-Bandkollegen Wolfgang Riechmann erinnert, etwa auf dessen Soloalbum "Wunderbar".
Seit 2017 war Donnelly viel auf Tour. Während eines kalten Winters in Westaustralien, kehrte sie im Juni 2018 zurück nach Hause, um ihr Debüt aufzunehmen. Um das Album noch weiter zu verfeinern, rekrutierte sie eine komplette Band bestehend aus ihren besten Freunden - die Bassistin Jennifer Aslett, den Schlagzeuger Talya Valenti und den Gitarristen George Foster - und arbeitete mit dem Produzenten Dean Tuza zusammen, der die Songs auf abenteuerliche Art und Weise unterstützt, ohne ihnen dabei etwas von der Intimität und Herzlichkeit zu nehmen. "Beware of the Dogs" ist von einem sarkastischem Augenzwinkern und vollem Herzen durchzogen, auf dem Stella Donnelly in 13 lebenserhaltenden Liedern die Kraft beweist, für sich selbst, ihre Freunde und ihre Rechte einzustehen.Ihr Debüt ist ein Porträt, in dem sie sich Donnelly als Künstlerin zeigt, die ihre Stimme vollkommen beherrscht und ihren einladenden Charme und ihren messerscharfen Witz in authentisch rohen Songs einsetzen kann.
Aufgewachsen zwischen Wales und den Vororten von Western Australia, wo sie aktuell zu Hause ist, begann die Sangeskarriere von Stella Donnelly damit, dass sie in ihrer australischen Schulband Songs von Green Day zum Besten gab, sich dann aber Richtung Jazz und zeitgenössischer Musik orientierte, als sie an der West Australian Academy Of Performing Arts studierte. Auf ihrer klar im Singer/Songwriter Indie Folk Genre angesiedelten Debüt-EP ,Thrush Metal" präsentiert Donnelly brutal ehrliche und geistreiche Beobachtungen ihrer Mitmenschen, die hier als wunderschöne Gedichte mit ausgefeilten Pointen daherkommen. Donnelly liefert einen Einblick in die Welt, in der wir leben und wie es ist, als Frau des 21. Jahrhunderts zwischen Trump, Tinder und der dritten Feminismus-Welle zu existieren.
Die deutsche Dark Metal-Instanz AGATHODAIMON feiert nach vielen Jahren der Stille ihr Comeback
mit dem lang ersehnten, siebten Studioalbum The Seven, das am 18. März 2022 über Napalm Records
erscheint. Nach der Wiedervereinigung 2020 arbeiteten die Musiker im Stillen an ihrem Comeback. Nun ist
es endlich an der Zeit, die Dinge dort fortzusetzen, wo sie aufgehört hatten und den Schleier der Dunkelheit
erneut über die Welt zu werfen. AGATHODAIMON öffnen die Tore zu extremen Klangwelten, die zwischen schneidendem Dark Metal und heroischem Symphonic Black Metal wechseln, ganz im Stil von Bands
wie Cradle of Filth oder Carach Angren, jedoch mit eigenem Stil, großem Facettenreichtum und breitem
Klangspektrum.
AGATHODAIMONs siebter Streich folgt der Linie und dem Old-School-Geist des Vorgängers In Darkness (2013), lässt sich aber aufgrund seiner hohen Diversität nicht in eine Schublade stecken, sondern
beschwört eine düstere Atmosphäre herauf, die von scharfen Growls, epischem Klargesang sowie einer
packenden Soundwall ihres außergewöhnlichen Klanguniversums getragen wird. Thematisch dreht sich auf
dem neuen Album alles um die bedeutsame und symbolträchtige Zahl Sieben. Das Konzept befasst sich
auf insgesamt zehn Tracks mit den sieben Todsünden - Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid
und Trägheit - die allesamt religiöse Themen behandeln und die im Kontrast zum Menschen und seiner
ursprünglichen Natur stehen.




































































































![Imperial Tiger Orchestra - Mercato [12th years Anniversary Edition] (2LP, RM)](https://www.deejay.de/images/l/3/6/996136.jpg)



























































