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Cascadeur - Revenant

Cascadeur

Revenant

12inch4508721
Decca Records
11.03.2022

Nach zehn Jahren, drei Alben und einer Vielzahl von Soundtracks für Kino und Fernsehen kehrt der Franzose Cascadeur zurück. Sein viertes Album ”Revenant” ist eine musikalische Weiterentwicklung: atmosphärisch, vielschichtig, hypnotisch, und zugleich eine Rückkehr zu seiner Muttersprache. So ist ”Revenant” sein erstes Album auf Französisch.

”In der Musik geht es um das Auftauchen und das Verschwinden. Ich sehe mich selbst als Bildhauer. Mein Lehm ist meine Abwesenheit, mein Lehm ist meine Anwesenheit.” - Cascadeur

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26,85 €
Heiko Voss - 3:30 Minutes To Live LP

Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.

There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”

Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”

There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’

A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.

Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.

“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."

Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.

Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.

Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."

Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".

“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.

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Serious Black - Vengeance Is Mine LP

Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.

„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.

Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.

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25,17 €
Serious Black - Vengeance Is Mine LP

Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.

„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.

Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.

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25,17 €
Kalle Wallner - Voices LP

Sieben pragmatisch durchnummerierte Tracks hat Wallner komponiert und produziert, obwohl man Pragmatismus hier vergeblich sucht, denn die niemals überladene Opulenz ist ein fester Bestandteil seiner Musik. "Voices" ist natürlich in erster Linie ein Gitarrenalbum, hält aber nicht stumpf aneinander gereihte Griffbrett-Kabinettstücke parat, sondern folgt einem Narrativ, einer Art undertow unter, zwischen und hinter den Tracks: sie sind ineinander verwoben und miteinander verwandt und erzählen fortlaufend eine zusammenhängende Geschichte. Arpeggierte Synthie-Kaskaden und verdichtetes Riffing liefern hier die Staffelei für episch singende Soli, an denen Wallner hörbar Spaß hat. Allerdings hier wird nicht kopflos gegniedelt, man hört die Arbeit eines erfahrenen Komponisten und mehrere Themen und Motive ziehen sich wie Ariadnefäden durch die Tracks.
"Voices" wird höchsten audiophilen Ansprüchen gerecht und ist wie jede Produktion Wallners demanding listening, reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen. Das Album illustriert den Jetzt-Zustand eines Musikers, der sich eine luxuriöse Position erarbeiten konnte, kompromisslos sein zu dürfen. Vielleicht sogar zu müssen. Sieht man sich die rund 26 Jahre seiner Diskographie an, war er das eigentlich schon immer und es sieht nicht so aus, als würde sich das jemals ändern.

Als Gäste sind mit an Bord: Arno Menses (Subsignal), TANYC, Yogi Lang (RPWL) sowie der renommierte Drummer Marco Minnemann.
Neben dem formschönen CD-Digipak wird es eine 180 Gr. Vinyl (Clear Vinyl) mit bedruckten Inner Sleeves geben.

Classic Rock: "…exzellentes musikalisches Gespür für Spannungsbögen, faszinierende Sounds und gekonntes Songwriting. … Dies ist eine Scheibe für Freunde des guten Geschmacks."

Rock It 8.5/10: "Musikalisch bewegt sich auch der Rest der Truppe auf höchstem Niveau, die Produktion ist druckvoll und klar und passt sehr gut ins stimmige Gesamtbild. Eine gelungene Reise durch progressive Musikwelten."

eclipsed 7.5/10: "Mucke für Fans zwischen David Gilmour, Maxxess und Joe Satriani und gerade unterm Kopfhörer ein spannendes audiophiles Erlebnis."

Guitar 5/5: "…spielt der Liebhaber hochwertiger Gitarrensounds, unterstützt durch Marco Minnemann am Schlagzeug, feinsten Prog mit atmosphärischer Dichte, tighten Riffs und sagenhaften Gitarrensoli."

Slam 8/10: "Vielfältig, stimmungsvoll und mit jeder Menge Melodie gerät "Voices" zum überaus gelungenen Werk, das vor allem durch sein farbenprächtiges und intelligentes Songwriting überzeugt."

Rock Hard 7.5/10: "Abwechslungsreichen, angenehm rockigen und zeitlosen Instrumental-Progrock zockt RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER auf seinem vierten Soloalbum "Voices" (Gentle Art Of Music/Soulfood)."

Rocks 7/10: "Kalle Wallner, Gitarrist bei RPWL und Blind Ego, hat mit diesem Album ein kraftvolles Statement fast ohne Gesang aufgenommen. Die titellosen, durchnummerierten Tracks basieren vor allem auf massiven Riffs, die die Basis schaffen für stimmungsvolle solistische Ausflüge des Gitarristen. …Voices ist keines dieser aufregenden Gitarrenhexer-Alben, sondern eher lautstarke Kontemplation."

Break Out: "Die Stücke sind sehr spannend aufgebaut und in sich schlüssig. Oder wie es im Presseinfo steht: "reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen." Dem ist nichts hinzuzufügen, nur dieses: beide Daumen hoch für dieses starke Soloalbum!"

Myrevelations.de 13/15: "Verdammt starke Platte, Prog, Instrumental- und Gitarrenfans, sowie Post Rock Anhänger werden begeistert sein!"

Darkstars.de 9/10: "…ähnlich wie bei David Gilmour schafft es Kalle Wallner seine Gitarre sprechen zu lassen und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Ganz großes Gitarrenkino und mit Marco Minnemann sitzt zudem ein echtes Ass auf dem Schlagzeug Hocker. Ein Album zum Entdecken…"

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22,90 €
Hatebreed - Weight Of The False Self (LP/ Grey Marbled Vinyl)

Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.

Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.

Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.

Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album

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21,47 €
VARIOUS - COUNTRY FUNK VOLUME 3 (1975-1982)

- Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.

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38,28 €
VARIOUS - COUNTRY FUNK VOLUME 3 (1975-1982)

- Transparentes Vinyl mit roten und blauen Schlieren - Dritter Teil in LITAs hochgelobter Country Funk Serie! - Mit Dolly Parton, J.J. Cale, Conway Twitty, Larry Jon Wilson und Billy Swan, unter vielen anderen - Inklusive eines bisher unveröffentlichten Tracks von Tony Joe White - Alle Tracks neu gemastert - Neues Original-Artwork des renommierten Künstlers J. William Myers (der für Robert Altmans "Nashville", Waylon Jennings und Willie Nelsons "Waylon & Willie"-Album und die LP-Cover für die Charlie Daniels Band verantwortlich zeichnet) // Im Sommer 2012 wehte ein neuer Sound aus der staubigen Wüste herein. Es war ein Sound, der schwer zu fassen war, schwer zu kodifizieren; ein Sound, der sich wie ein wildes Pferd dem Zugriff entzog. Aber dies war kein Trend, keine Eintagsfliege, keine Vermischung von Stilen. Dieser Sound reichte Jahrzehnte zurück, in die zweite Hälfte der 1960er und frühen 1970er Jahre, als abenteuerlustige Künstler begannen, Country-Harmonien mit dem Hochgefühl des Gospels, dem sexuellen Schub des Blues und einem Hauch von Großstadt-Härte zu vermischen. Dies war ein neuer Sound mit einem einfachen Namen: Country Funk. Country Funk 1969-1975, erstmals 2012 veröffentlicht, brachte eine disparate Gruppe von Künstlern zusammen, die durch das einfache Gefühl ihrer Songs verbunden waren. Country Funk ist abwechselnd verspielt und melancholisch, slow jammin' und booty-shakin'. Es ist ein Sound, der sich sowohl im Studio als auch in der Bar durchsetzt, wie die auf Volume I vertretenen Künstler beweisen: Johnny Adams, Mac Davis, Dale Hawkins, Tony Joe White, Bobbie Gentry, Larry Jon Wilson, und viele andere. Nur zwei Jahre später wurde Volume I mit einer neuen Sammlung von Songs für Country Funk 1967-1974 (LITA 116, 2014) fortgesetzt. Volume II ließ nicht locker und bot alles, was man an Loose Talking und Lap-Steel Twangin' vertragen konnte. Schwergewichte wie Willie Nelson, Townes Van Zandt, Kenny Rogers, Dolly Parton und J.J. Cale teilen sich die Barhocker mit den weniger bekannten Stimmen von Bill Wilson, Donnie Fritts und Thomas Jefferson Kaye. Mit Country Funk Volume III 1975-1982 wird noch mehr Funk aus dem Kofferraum geholt. Diesmal sind die Jeans enger, die Haare größer und die Discokugel dreht sich zu einem Country-Synthie-Beat. Produziert und zusammengestellt von Jason Morgan (DJ/Sammler aus der Bay Area) und Patrick McCarthy (Co-Produzent/Compiler von Volume I & II), enthält die Trackliste neben den Stammgästen Dolly Parton, J.J. Cale, Larry Jon Wilson und Tony Joe White (dessen Track hier zum ersten Mal veröffentlicht wird) auch neue Gesichter wie Steven Soles, Gary & Sandy, Conway Twitty, Travis Wammack, Billy Swan, Rob Galbraith, Brian Hyland und viele mehr. Als die 1970er Jahre abebbten und sich die 1980er Jahre näherten, erweiterte sich die Palette des Country-Funks um Disco-Beats, schwere Moog-Synthesizer-Bässe und Clavinet. Volume III zeigt Künstler, die sich weiterhin gegen traditionelle Country-Tropen und -Produktionen wehren, während sie modernen Soul, Disco und verkorksten 80er-Jahre-Synthie-Pop in sich aufnehmen. Dies ist der wahre Soundtrack des Urban Cowboys. Aufsatteln, Partner.

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44,41 €
VARIOUS - COUNTRY FUNK 1969-1975

Was zur Hölle ist Country Funk? Eine berechtigte Frage. Die Antwort ist kompliziert, was zum Teil daran liegt, das Country Funk ein trotziges Genre ist, das sich allen Bemühungen einer Klassifizierung erfolgreich entzieht. Der Stil umfasst die positive Attitüde des Gospel und vereint sie mit der sexuellen Forschheit des Blues; die Harmonie des Ländlichen (=Country) trifft auf die harten Seite des Urbanen. Country Funk ist abwechselnd spielerisch und melancholisch, zwischen langsamen Jams und zündenden Arschwacklern. Er ist zugleich im Studio poliert und an der Theke gegrölt. Und während diese Kombinationen unmöglich erscheinen, macht bei näherem Hinhören alles Sinn. Light In The Attic präsentert ,Country Funk 1969-1975", einem Schmelztiegel mit der Musik von Dale Hawkins, John Randolph Marr, Cherokee, Johnny Adams, Mac Davis, Bob Darin, Jim Ford, Gray Fox, Link Wray, Bobby Charles, Tony Joe White, Dennis The Fox, Larry Jon Wilson, Bobbie Gentry, Gritz und Johnny Jenkins. Dazu gesellen sich extensive Linernotes von Jessica Hundley (MOJO, The New York Times, Vogue), Originalartwork der ursprünglichen Alben und neue Illustrationen von Jess Rotter. Dieses Paket ist nicht nur Balsam für die Ohren, sondern auch ein Fest für die Augen. Stellt Euch ein Wunderland vor, in dem die METERS aus der Josie-Ära die Backing Band eines jungen ELVIS sind, der von KRIS KRISTOFFERSON geschriebene Melodien über das bäuerliche Leben in Amerika singt. Hier beginnt das Territorium des Country Funk. Alle Tracks sind neu gemastert. Mit 24-seitigem Booklet und raren Tracks von Bob Darin, Gray Fox, Dennis The Fox, Cherokee, Gritz und vielen anderen.

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38,61 €
The Ugly Kings - Strange, Strange Times

Aus Down Under stammend, sind sie nun auf dem Weg nach ganz oben. Melbourne’s THE UGLY KINGS stehen mit ihrem bombastischen, zweiten Album Strange, Strange Times, welches am 13. August 2021 auf Napalm Records erscheint, in den Startlöchern um für mächtig Furore zu sorgen. Die vierköpfige junge Band vereint ihren unverkennbaren Power-Blues und rohen Punk mit einer metallischen Rockkante und dürften mit ihrem Sound bei Fans von Bands wie den Queens Of The Stone Age, Danzig oder The White
Stripes voll ins Schwarze treffen. Messerscharfe Riffs, dynamische Grooves und clevere, eingängige Vocals machen Strange, Strange Times zu einem Album mit hohem Suchtpotenzial! Mit Strange, Strange Times ist THE UGLY KINGS ein erfrischendes, inspirierendes und grandioses Meisterwerk gelungen, und eine mit Sicherheit mehr als willkommene Abwechslung in diesen seltsamen, seltsamen
Zeiten.

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26,01 €
Raxon - Sound Of Mind LP 2x12"

Raxon

Sound Of Mind LP 2x12"

2x12inchKOM433
Kompakt
25.06.2021

Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.

“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.

Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.

It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.

In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.

"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.

Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.

Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.

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23,95 €
Elkka - Euphoric Melodies

Elkka

Euphoric Melodies

12inchTCLR039
TECHNICOLOUR
19.05.2021

Die Londoner Produzentin, DJ und Labelchefin Elkka (mit bürgerlichem Namen Emma Kirby) kündigt eine neue EP mit dem Titel „Euphoric Melodies“ an, die am 21. Mai 2021 erscheint und ihre erste Veröffentlichung auf dem Ninja Tune-Sublabel Technicolour ist. Der 5-Tracker ist eine warme und euphorische Erkundung dessen, was Emma selbst am meisten schätzt - die Fähigkeit und Freiheit, an sich selbst zu glauben. „Euphoric Melodies“ ist der Nachfolger von „I Miss Raving“, das letztes Jahr auf Local Action veröffentlicht wurde. Der Track ist Emmas Ode an den Club als solchen und seine Abwesenheit im Jahr 2020 - und wurde von FACT, DJ Mag, Earmilk und Resident Advisor gelobt, die den Track als „aufbrausend und reich an Gefühl“ beschrieben und dem Track attestierten: „das ist Pop-fokussierter House vom Feinsten.“.
Mit der Entscheidung, die volle künstlerische Kontrolle über ihre Musik zu übernehmen, vollzog Emma 2016 den Wandel von Singer/ Songwriterin zur Produzentin und Künstlerin. Im selben Jahr gründete sie auch femme culture, einem Plattenlabel und Kollektiv, das aus dem Wunsch heraus entstand, Frauen und nicht-binäre DJs in der Kunst zu fördern und zukunftsweisende Musik voranzutreiben, die für Inklusivität zwischen allen Geschlechtern, Hintergründen und Überzeugungen steht.

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12,14 €
O Yuki Conjugate - Sleepwalker 2x12"

Following on from their ‘Insect-Talk’ 12”, O Yuki Conjugate return to Utter for the vinyl version of their most recent album ‘Sleepwalker’.

‘Sleepwalker’ documents O Yuki Conjugate’s 2017-2019 live shows but also doubles as the soundtrack to a film of the same name by founder member Andrew Hulme. The music and images were conceived together and the resulting album comprises 10 tracks taken from 24 live performances in nine countries across Europe. ‘Sleepwalker’ captures OYC’s current musical direction, a blend of plangent keyboards, abstract guitars and electronic rhythms, presented in OYC’s inimical style.

Originally released in 2019 on CD by German label Auf Abwegen, ‘Sleepwalker’ is finally available in vinyl form complete with three additional live studio recordings from OYC’s ‘Flesh and Bones’ NTS session of the same year.

The album features a contribution from musician and actor Keeley Forsyth on ‘Eyelids Burn’ (courtesy of Leaf Records). It was mixed and mastered by Nurse With Wound’s Colin Potter and then transferred and cut by Helmut Erler at Dubplates & Mastering.

The sleeve houses a 16 page 10”x10” size booklet displaying images and text from the ‘Sleepwalker’ film, a special 12”x12” tour insert plus codes to download the album and view the film.

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24,33 €
Leon Vynehall - Rare, Forever

eon Vynehall veröffentlicht den Nachfolger seines von der Kritik gefeierten Debütalbums auf Ninja Tune!

Auf „Rare, Forever“ erforscht Vynehall zum ersten Mal, wer er als Mensch und Künstler im einzelnen, jeweiligen Moment ist, anstatt in die Vergangenheit zu schauen, um herauszufinden, was und wer ihn geprägt hat. Das Ergebnis enthält dann zwar mehrere Seiten von ihm, aber Abwechslung ist etwas, an das Vynehall in seiner Kunst gewöhnt ist, so beschrieb er in seinem Resident Advisor Podcast 2018, dass er den Dancefloor „links und rechts, oben und unten“ mitnimmt. Auf „Rare, Forever“ begibt er sich auf eine Sieger-Runde. Das Album ist eine wunderbare Mischung aus allem, was er bisher gemacht hat, und bleibt dabei wirklich progressiv; das Endergebnis klingt wie „Nothing Is Still“, nur, dass die Erzählung abgeschwächt und der Dancefloor aufgedreht wurde. „Rare, Forever“ wird sich für Fans von Vynehalls DJ-Kicks-Mix oder seinen eklektischen Ausflügen beim weltbekannten Community-Radio NTS vertraut anfühlen, während es gleichzeitig anders klingt als alles, was er bisher gemacht hat. Auch wenn es viele Dancefloor-Erinnerungen und -Momente gibt, ist es keineswegs eine reine Dance-Platte - stattdessen ist „Rare, Forever“ die klarste Repräsentation des breiten Spektrums an Musik, die er bisher gemacht hat. Zuletzt hat Vynehall mit dem „Studio Ooze“ einen neuen Aufnahmeraum eingerichtet, um seine Kollaborationen zu erweitern und hat für Leute wie Kam-Bu, Wesley Joseph, Kenzie TTH und Jeshi geschrieben und produziert, die in naher Zukunft ihre jeweiligen Tracks veröffentlichen werden.

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21,01 €
Goath - III:Shaped by the Unlight

Wenn die Grenzen zwischen Oldschool Death Metal und den schwarzen Künsten geradezu ineinander fließen, dann ist meist eine ziegenhafte Gestalt mit involviert. So auch bei der Nürnberger Formation Goath, die uns seit ihrer Gründung 2015 quasi im Jahrestakt eine Veröffentlichung nach der anderen spendiert hat. Nachdem nun aber eine etwas längere Zeit zwischen dem letzten Longplayer „II: Opposition“ vergangen ist, präsentieren uns die Jungs nun ihr neues Werk „III: Shaped by the Unlight“. "III: Shaped by the Unligh“ kann durch ein abwechslungsreiches Programm mit viel traditionellen Oldschool-Abschnitten einen mehr als guten Eindruck hinterlassen. Währen der Titeltrack auch sehr Death Metal-lastig ausgeprägt ist, erinnert Letzterer eher an schwarzmetallische Perlen von Inquisition oder Immortal. Vor allem durch Gesang und die Riffstrukturen schaffen Goath hier klare Unterschiede, die aber eine willkommene Abwechslung darstellen.

pre-order now09.04.2021

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24,58 €
ORIGAMIBIRO - MISCELLANY

Origamibiro

MISCELLANY

12inchDENLP348
Denovali Records
26.03.2021

Nach einer fast sechsjährigen Pause und dem Auseinanderbrechen des audio-visuellen Trios, zu dem sich das Projekt über die Jahre entwickelt hatte, kehrt Origamibiro nun zurück. "Miscellany" bündelt eine Reihe an Arbeiten, die sich seit dem Release von Odham's Standard (2014) angesammelt haben. "Miscellany" umfasst eine abwechslungsreiche Mischung an Tracks, von elektro-akustischer bis hin zu orchestraler Kammermusik. Aufbauend auf dem einmaligen Style, für den Origamibiro bekannt wurde, verfolgt Hill weiterhin seinen DIY-Anspruch des Sampling und Komponieren, das auch heute noch eine zentrale Rolle in seinem kreativen Schaffen einnimmt. Die Erkundung der greifbaren Natur alltäglicher Objekte und Texturen - sowohl innerhalb als auch außerhalb der eigenen Wohnung - markiert ein Thema, das einen hohen Stellenwert in den Arbeiten von Origamibiro genießt. Brombeersträucher aus dem Wald als auch Spielzeug-Eier aus Plastik werden mit chirurgischem Detail untersucht und mit dem Schmutz demolierter Klavierteile vereint, mit dem Ziel, neue und unerwartbare Klang-Potentiale zu entdecken. Obwohl sich Hill auf seine Anfänge konzentriert, hat er seine Palette an Instrumenten erweitert: Viola da gamba, Klavier, Zither, Klangschale, Glockenspiel, Drum-Machines und Gongs ermöglichen es Hill, eine weitaus breitere Klanglandschaft zu kreieren.

pre-order now26.03.2021

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24,41 €
Kirsty Maccoll - Other People's Hearts
  • 1: You Just Haven't Earned It Yet, Baby ('Free World' B-Side)
  • 2: Closer to God? ('Free World' B-Side)
  • 3: La Forêt de Mimosas ('Free World' B-Side)
  • 4: Please Help Me, I'm Falling ('Days' B-Side)
  • 5: Still Life ('Days' B-Side)
  • 6: Happy ('Days' B-Side)
  • 7: El Paso ('Days' B-Side)
  • 8: Clubland ('Innocence' B-Side)
  • 9: Don't Run Away from Me Now ('Innocence' B-Side)
  • 10: Other People's Hearts ('Don't Come the Cowboy with Me Sonny Jim' B-Side)
  • 11: Complainte Pour Ste Catherine ('Don't Come the Cowboy with Me Sonny Jim' B-Side)
  • 12: Am I Right? ('Don't Come the Cowboy with Me Sonny Jim' B-Side)

Was hätte die unter tragischen Umständen viel zu früh verstorbene Sängerin noch für Platten machen können! Zusammenstellung von B-Seiten u.a. vom Album 'Kite', das mit Produzent Steve Lillywhite und Johnny Marr entstand, und diverse Hitsingles abwarf. U.a. mit der Smiths-Coverversion 'You Just Haven't Earned It Yet, Baby'. 'Other People's Hearts erschien in kleiner Auflage zum RSD und ist nun aufgrund der Nachfrage nochmals als 140 Gr. LP (Black Vinyl erhältlich).

pre-order now19.02.2021

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19,71 €
Automat - Modul

Automat

Modul

2x12inchCPT558-1
Compost Records
31.01.2020

Die Gruppe Automat - Jochen Arbeit (u.a. Einstürzende Neubauten, Die Haut), Achim Färber (Phillip Boa & The Voodooclub, Skip McDonald) und Georg Zeitblom (wittmann/zeitblom) - funktioniert wie eine gut geölte Maschine: Sie surrt, sie schnurrt, sie geht unbeirrt ihres Weges. Gemeinsam mit dem Modular-Magier Max Loderbauer sowie Paul St. Hilaire alias Tikiman, Lydia Lunch und Mika Bajinski am Mikrofon präsentieren sie nun mit »Modul« auf Compost Records ihr abwechslungsreichstes und konzeptionell stimmigstes Album.

Die Gruppe Automat funktioniert wie eine gut geölte Maschine: Sie surrt, sie schnurrt, sie geht unbeirrt ihres Weges. Auf seinem vierten Album allerdings schaltet das Trio einen Gang herunter, differenziert seinen musikalischen Ansatz weiter aus und geht fruchtbare Kollaborationen mit anderen Figuren aus der Musikwelt ein. Neben Max Loderbauer, dem Bandnachbarn aus den Candy-Bomber-Studios in Berlin-Tempelhof, mit dem Jochen Arbeit, Achim Färber und Georg Zeitblom bereits im Jahr 2015 für eine gemeinsame EP zusammenarbeiteten, sind das am Mikrofon die Dub-Legende Paul St. Hilaire alias Tikiman, die Königin der Gossenpoesie Lydia Lunch und die Newcomerin Mika Bajinski. Sie alle tragen ihren Teil nach dem Leitprinzip bei, welches »Modul« seinen Namen verleiht: Die acht Stücke entstanden gemeinschaftlich nach einem Baukastensystem, das den Kompositionsprozess dynamisch in Bewegung setzte und gleichmäßig auf alle Beteiligten verteilte. Das Resultat ist ein musikalisches Perpetuum Mobile - ein Album mit dem gemäßigten Ruhepuls einer Dub-Produktion, das unablässig in Bewegung bleiben.
»Modul« bildet als Album einen ständigen Veränderungsprozess ab, der erstmals im Jahr 2018 im Rahmen eines Auftragswerks für das Berliner Festival Pop-Kultur live erfahrbar gemacht wurde. Auf Einladung des kuratorischen Teams erarbeiteten Zeitblom, Färber und Arbeit gemeinsam mit ihren musikalischen Gästen St. Hilaire, Lunch und Gemma Ray ein Live-Set, das konsequent aus dem Studio auf Grundlage einzelner Passagen entstand, die nach dem Prinzip eines Resonanzmoduls miteinander (re-)kombiniert wurden: es geht zwischen den einzelnen Mitgliedern hin und her, die Strukturen morphen und der Sound nimmt immer andere Formen an. Eben dieser Ansatz bedingt auch die ständige Weiterentwicklung der Stücke, die gemeinsam mit dem Produzenten Ingo Krauss zu einem Album geschliffen wurden, das seinen nahbaren improvisatorischen Charakter keinesfalls verloren hat. Im Vergleich zu den drei thematisch ausgerichteten Vorgängeralben »Automat«, »Plusminus« und »Ostwest«, die sich jeweils explizit mit Berliner Flughäfen, dem Genre Dub und der europäischen Flüchtlingskrise befassten, setzt »Modul« auf eine inhaltliche Durchlässigkeit, welche die musikalische Offenheit der Platte widerspiegelt.
Nachdem »Modul 15« das Album mit satten Dub-Sounds und einer rollenden Bassline eröffnet, hebt »Easy Riding« passend zu St. Hilaires vor Fernweh triefenden Lyrics das Tempo mit dezenten Riddims an. Schon im nächsten Song, »Ghost«, debütiert Bajinski mit distanziertem Stimmeinsatz über einem melancholischen Stück, dessen Klangbild von den modularen Beigaben Loderbauers geprägt ist. So geht es weiter über die verzahnten Rhythmen von »Ankaten«, die von den verhallten Stimmen Lydia Lunchs und St. Hilaires begleitet werden, hin zum balladesken »Nothing Strange« mit St. Hilaire über das fiebrige Vocoder-Stück »Who For Eyes« schließlich zu den beiden abschließenden Stücken, »Pavo« und »Modul 11«, welche eine tiefenentspannte Coda zu den vorigen Tracks bilden. »Modul« durchläuft so eine Reihe von Stimmungen, ständig wechselnden Klangfarben und musikalischen Ideen, die sich in immer neuen Konstellationen zusammenfinden. Der erweiterte künstlerische Ansatz ebenso wie das vergrößerte Personal machen das Album nicht allein deshalb zur abwechslungsreichsten, sondern auch konzeptionell stimmigsten Platte Automats, die sich darauf in bester Form präsentieren: Als gut geölte Maschine, die surrt, schnurrt und unbeirrt auf dem Weg ist -
immer in Richtung neuer, unerhörter Sounds.

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17,61 €
Main Concept - Genesis Exodus (2018)

Der Hip Hop Klassiker Von 1998 Ist Zurück.
2018 Zum 20. Jubiläum Erscheint Das Album Komplett Überarbeitet, Neu Abgemischt Und Remastert Auf Dem Hauseigenen Label 58beats In Neuem Gewand.

Anstatt Nur Das Alte Master Für Ein Einfaches Reissue Zu Verwenden, Haben Sich Die Jungs Von Main Concept Dazu Entschlossen Zum 20ten Jubiläum Des Langspielers Die Files Der Platte Neu Aufzumachen Und Das Album In Ein Zeitgemäßes Licht Zu Setzten.

Glam Aka Glammerlicious, Produzent Von Main Concept, Hat Allen Beats Einen Neuen Anstrich Verliehen, Alle Alten Maschinen Mit Den Original Files Beladen Und Das Album Komplett Überarbeitet Und Neu Abgemischt.
Die Tracks Wurden Editiert, Komplettiert, Erweitert, Teilweise Leicht Verändert, Oder Auch Gekürzt, Ohne Dabei Den Charakter Der Platte Zu Verändern.

Ein Reissue, Dass Diesem Klassiker Angemessen Ist.

Der Sender Puls (bayrischer Rundfunk) Hat Das Album Zum 20 Jährigen Jubiläum Mit In Die Br Ruhmeshalle Aufgenommen.

Flo Kreier (puls) Schreibt Über Main Concept - genesis Exodus :

- Freshe Skillz, Groovige Beats Und Die Heilige Realness: Main Concepts Zweites Album Ist Ende Der Neunziger In Diesen Punkten Nicht Zu Überbieten. Vielleicht Beginnen Deshalb Viele Andere Rap-crews, Gezielt Die Charts Zu Stürmen. -

- Mitte Der Neunziger Ist Hiphop In Deutschland Eine Puristische Angelegenheit. Bekannte Crews Tuckern In Mini-bussen Durchs Land Und Spielen In Kleinen Clubs. Niemand Trägt Goldketten Oder Ohrringe. Stattdessen Sind Baggypants Und Baseballcaps Angesagt. Und Die Meisten Raps Drehen Sich Um Ein Thema: Die Realness. Damit Ist Gemeint, Hiphop Ernst Zu Nehmen Und Nicht Nur Kohle Zu Scheffeln. Außerdem Geht's Darum, Diesen Echten Hiphop Zu Zelebrieren. In Dieser Zeit Bringen Die Münchner Main Concept Ihr Zweites Album "genesis, Exodus, Main Concept" Raus, Das Vielleicht Realste Deutsche Hiphop-album Überhaupt.

- rapper David Pe Ist Der Unterhaltsamste Mc, Den Der Deutsche Hiphop Bis Dahin Gehört Hat. Er Ist Wortgewandt, Witzig Und Schafft Es Auf Charmante Art, Auch Wissenschaft Und Philosophie In Seine Texte Zu Verbasteln. Dabei Klingt Er Aber Nicht Oberlehrermäßig. Eher Als Würde In Seinem End-zwanziger-körper Der Geist Eines 70-jährigen Stecken. Wie Ein Till Eulenspiegel Des Rap Schafft Er Es, Mystik Und Komik Zu Verbinden. Der Gipfel: Er Zelebriert Immer Wieder Eine Mystische Zahl, Die 58. Mit Viel Fantasie Spinnt Er Absurde Geschichten Um Diese Geheimzahl - Die Am Ende Nur Die Nummer Seiner Buslinie Ist.

- groovige Beats Statt Poppige Hooks
Glammerlicious, Der Musikalische Chef Der Truppe, Schafft Einen Seltenen Spagat: Einerseits Grooven Main Concepts Tracks Wie Hölle - Zu Jedem Beat Beginnt Man Sofort Mit Dem Kopf Zu Nicken. Dazu Kommen Fette Samples, Die Eine Perfekte Stimmung Aufbauen, Aber Nie Poppig Werden: Abwechslungsreich, Verspielt Und Irgendwie Augenzwinkernd.
"genesis, Exodus, Main Concept" Spielt Nicht Umsonst Auf Die Bibel An. Vielleicht, Weil Sich Die Jungs Vom Münchner Goetheplatz Damit Über Die Hiphop-dogmatiker Amüsieren, Die Sich Selbst Zu Ernst Nehmen. Vielleicht Aber Auch, Weil Die Platte, Wie Eine Offenbarung, Alles Auf Den Punkt Bringt, Was Der Deutsche Hiphop Dieser Zeit So Heilig Ist: Die Realness. -

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23,10 €
Various - JD Twitch presents Kreaturen der Nacht

Strut Present An Exclusive New Compilation Curated By Optimo's Jd Twitch, 'kreaturen Der Nacht', Bringing Together Classics, Rarities And Oddities From Germany's Original Post-punk And Diy Scene. 1979 To 1984 Was An Era Of Particular Artistic Upheaval In Germany As Strong Subculture Scenes Formed In Many German Cities. Emphasis Was Placed On Expression Rather Than Technical Perfection, Artistic Impact Rather Than Skill. Diy Self-organisation Prevailed With The Establishment Of Small Record Labels And Independently Produced Records And Cassettes. Bands Experimented Across Genres And Consciously Abandoned The English-speaking Mainstream With German Band Names And Lyrics. 'although We Had A Small Underground
Scene, It Was Very Vibrant,' Explains Gudrun Gut Of Malaria! 'bands Like Die Haut, My Frst Band Mania D., Malaria!... We Organised Gigs Ourselves Or Friends Would Open A Gallery And
Have Bands Playing. We Hung Around Together In A Handful Of Clubs Like Risiko Or Dschungel And Went To Gigs At So36. West Germany Had Other Regional Scenes Too: Düsseldorf And
Köln Around Der Plan And The Ata Tak Label And There Was The Hamburg Side With Abwärts. Germany Didn't Have A Real Music Industry Like The Us Or England Back Then.'
This New Collection Is A Personal Selection From Jd Twitch, Built Over Years Of Playing The Tracks In Club Sets. 'it Is Not Designed To Tell A Defnitive Story Of What Was Going On In
Germany In This Era,' He Explains. 'rather, It Is Simply An Arbitrary Collection Of Records I Adore From A Specifc Era With A Specifc Attitude That Hopefully Together Sum Up Some
Of The Musical Undercurrents In Germany At That Time.'
The Package Features A Host Of Rare And Unseen Photos From The Period Along With Extensive Interviews With Artists Including Beate Bartel (mania D.), Christoph Dreher (die Haut),
Michael Hirsch (p1/e) And Thomas Voburka (weltklang). All Tracks Are Remastered By The Carvery With Artwork By Optimo's In-house Design Man Andrew Beltran.

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24,16 €
Bonobo - Migration (2lp+mp3)

Bonobo

Migration (2lp+mp3)

2x12inchZEN236
Ninja Tune
13.01.2017

Bonobo veröffentlicht den lang erwarteten Longplayer-Nachfolger auf seine Erfolgalben Black Sands & The North Borders inklusive Vocal-Features von Chet Faker, Rhye & Hundred Waters!

Simon Green, alias Bonobo, kehrt mit seinem sechsten Album zurück, dem meisterlichen, gebieterischen "Migration" - ein Werk mit dem er sich ein für alle Mal an der Spitze der elektronischen Musik verortet. In abwechselnden Zügen opulent, manisch, wunderschön, melancholisch, freudig, voller Emotion und technischer Fertigkeit, ist dies womöglich sein bislang ehrgeizigster Versuch, die grundlegende Beschaffenheit menschlicher Existenz und deren ausgedehnte Dynamik zu erfassen. Neben Zeitgenossen wie Four Tet, Jon Hopkins oder Caribou, zählen Wiz Khalifa, Skrillex, Disclosure oder Warpaint zu Bonobos prominentesten Fans. Sein 2013er Album "The North Borders" erreichte im UK die Top 30 und katapultierte sich auf Platz #1 der elektronischen Charts, sowohl in den USA als auch im UK. Im Zuge dessen spielte sein 12-köpfiges Kollektiv weltweit über 175 Konzerte, darunter zwei ausverkaufte Shows im Sydney Opera House, ein ganztägiges Festival im Londoner Roundhouse, eine ausverkaufte Show im Londoner Alexandra Palace sowie einige renommierte Festival-Slots. Inzwischen verfügt Bonobo rund um den Globus über eine umfangreiche, loyale und engagierte Fanbase. Mehr als eine halbe Million verkaufte Alben und über 150 Millionen Spotify-Streams gehen auf sein Konto und verdeutlichen den Erfolg, den sich dieser ruhige, bescheidene Mann erarbeitet hat. Dank "Migration" wird seine wunderschön raffinierte und gefühlsgeladene Musik in Kürze ein noch größeres Publikum erreichen. Das zutiefst Persönliche kann schließlich ebenso gut allgemein gültig sein.

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26,01 €
The 7th Plain - Chronicles I

The 7Th Plain

Chronicles I

2x12inchA-TONLP01
A-TON
05.08.2016

A-TON ist eine neue Edition und Plattform des Berghain-Inhouse-Labels Ostgut Ton und konzentriert sich auf Ambient-, Archiv- und andere Musiken, abweichend von den
clubfokussierten Veröffentlichungen des Hauptlabels. Darüber hinaus markiert das erste Release auf A-TON - Chronicles I - den Beginn einer Serie von Veröffentlichungen Luke Slaters unter dessen Alias The 7th Plain und präsentiert geremastertes, zuvor veröffentlichtes als auch bislang ungehörtes Archivmaterial.

Zuerst erschienen auf General Production Recordings zwischen 1993 und 1996, lotete Slaters The 7th Plain die sich stärker ausbreitenden Facetten von Ambientmusik aus und trieb sie gleichzeitig an die Genregrenzen, indem sich The 7th Plain nicht auf beatbefreite Synthflächen beschränkte, sondern treibende Progressionen, nuancierte Rhythmen und raffinierte Melodien mit einbezog. The 7th Plains außerweltliche Musik entzog sich somit der genauen musikalischen Einordnung, nachzuhören auf den beiden Alben The 4 Cornered Room und My Yellow Wise Rug (beide GPR, 1994) - emotionale, gespenstische und eskapistische Musik, bei Erstveröffentlichung vorwärtsdenkende Alben, die in Rückbetrachtung die Zeit besiegt haben.

Ursprünglich aufgenommen in Slaters Spacestation Ø, nun für A-TON komplett geremastert, zeigt Chronicles I die futuristische Ästhetik und musikalische Agenda der Neunziger in einem zeitgenössischen Kontext, ohne Nostalgie aber mit dem Wissen um die Zeitlosigkeit dieser Musik. Mit sieben originären Stücken und einem unveröffentlichten Ken Ishii-Remix klingt The 7th Plain so beseelt und relevant wie eh und je.

Während "Boundaries" (von My Yellow Wise Rug), "Grace" und "Surface Bound" (beide von The 4 Cornered Room) Slater-Aficionados bekannt sein dürften, sind "The Super 8", "T Funk States", "Slip 7 Sideways" und "Chords Are Dirty" bislang ebenso unveröffentlicht wie der zuvor erwähnte Remix von Ken Ishiis "Extra".

Mit Chronicles I erweitert The 7th Plain die Wärme und Kälte analoger Synthesizermusik auf das digitale Zeitalter: Während A-TON Chronicles I als Doppel-LP und CD
veröffentlicht, wird die Musik selbst in verschiedenen Digitalformaten zum ersten Mal überhaupt erhältlich sein - wodurch The 7th Plain einer neuen Generation von Hörern zugänglich wird, die die Vielfalt elektronischer Musikgeschichte erst für sich entdecken.

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19,96 €
Die Vogelperspektive - Funkstar

Wenn du jemandem erklären willst was genau eine drückenden Bassline' ist, spiel ihm oder ihr einfach diese beiden Nummern der Vogelperspektive vor. Mighty Fat' ist untenrum nämlich so fett wie es nur sein kann. Umso verblüffender zu hören, wie fluffig und beweglich sich die Atmosphäre in den Mitten und Höhen gestaltet - hier ist schwebende Vogelperspektive vom Feinsten angesagt. Die energetischen Breaks, aufputschenden Filter-Sweeps und lässigen Synthie-Akkorde von Noise No Girls' erinnern an klassische House-Nummern, klingen aber extrem frisch und modern. Das reicht dir noch nicht, du willst noch mehr Abwechslung Dann sei ergänzend zum 10' Vinyl noch die Digitalversion empfohlen. Stephan Zovsky gibt Mighty Fat' einen deepen, hypnotischen Anstrich, ohne jedoch die housige Leichtigkeit des Originals über Bord zu werfen. Zusammen mit Pophop und J.Patterson hat er aus dem Track außerdem eine jazzige Downbeat Nummer mit verträumtem Trompeteneinsatz gezaubert.

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7,19 €
Douglas Greed & Mooryc - Spark / Noisy Ep

Nach den Liebeleien: Driven, Summerless und Fake auf BPitch flaniert Douglas Greed mit neuer Scheibe und Muniti-on der Freude aus Jena in die Welt. Die Spark / Noisy EP strahlt mit sechs berauschenden Tracks am FAT-Horizont.

Für dieses Abenteuer hat sich Dougi aufreizende Kameraden zum abkumpeln und Beatbaum schütteln geladen. Der Zauber der Vereinigung knistert, wenn Mooryc, Schlepp Geist, Affkt, Chris Manura und Remood die Drums ans Moped schnallen, den symmetrischen Wind jagen und dem Techno- und House-Gerüst elastisch die Grenzen aufstreicheln. Ein Candystorm aus eleganten Schlägen, Snares an der richtigen Stelle des Flusses und Melodien ohne Sand aber genauso
zärtlich geschliffen, gewähren einen weiteren Einblick in das abwechslungreiche Sounduniversum wenn Douglas Greed
aus funkelnden Geräuschen - Endophine in der Blutbahn macht.

A1. Spark
- Spark' eröffnet als schwingende Houseballade die Tracklist. Stetig steigernd ergreift der Rhythmus die Aufmerksam-
keit von wippenden Körperteilen und die hypnotische Vocals funkeln im Sonnenaufgang.

A2. Noisy
Out of Space. Raumgleiter Mooryc und Kapitän Greed fliegen mit Leichtigkeit durch die schiebenden Synthi-Wellen der
Noise-Galaxy, der Roboter serviert intelligentes Frühstück in einem Land nach unserer Zeit.

B1. Spark (Schlepp Geist RMX)
Im Suchscheinwerfer vom Schlepp Geist offenbart - Spark' die spiralfarbene Unendlichkeit der Nacht. Zärtlich und be-
stimmt nimmt er uns mit Vocals und Pads an die Hand, direkt zum Licht.

B2. Noisy (Affkt Remix)
Die treibende Note spielt Affkt blind mit 11 Fingern und gibt der Raumreise - Noisy' die Clubfahne in die Hand. Der Start
auf dem glitzernden Teppich der Milchstraße, der programmierte Kurs in die Nacht.

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4,16 €
Sog - Fremde Hände

Sog

Fremde Hände

12inchPROFAN35
PROFAN
14.07.2011

2024 Repress
Following the legendary first two, stoically super minimal records “SOG 1“ and “SOG 2“ that provide ecstasy disguised as boredom on Kompakt Extra/Speicher in 2007, and the outstanding beautifully bizarre “SOG - Abweichung“ on Profan in 2010, we are now listening to “FREMDE HÄNDE“. Like its predecessors, this SOG stands in the tradition of „The Art of Omission“ with Wolfgang Voigt variegating his preference for the bluntly straightforward quaver bass in two different forms. The A-side contains a tonally noncommittal sequence ambling across the keyboard in quantised form, reminiscing of the arpeggiator (accompaniment function) function of early 70ies' and 80ies' synthesizers. On the B-side, daring and thoroughly unquantised quaver rhythms rock around a bass drum that, as the only straight element, tries to keep the whole thing together. The result sounds a little like a delirious Can Live.

Nach den legendären ersten beiden stoisch-superminimalen, als Langeweile getarnten Ekstase-Platten “SOG 1“ und “SOG 2“ auf Kompakt Extra/Speicher in 2007 und der überaus skurril-schönen “SOG - Abweichung“ auf Profan in 2010, hören wir nun “FREMDE HÄNDE“. Auch diese SOG steht natürlich ganz in der Tradition der “Kunst des Weglassens“. Wolfgang Voigt variiert hier seine Vorliebe für den stumpf-geraden Achtelbass auf zwei verschiedene Weisen. Auf der A-Seite haben wir eine tonal unverbindlich über die Tastatur wandernde Sequenz in quantisierter Form, die an die Arpeggiator (Begleitautomatik) Funktion früher 70er und 80er Jahre Syntheziser erinnert. Auf der B-Seite kreist die Achtel-Rhythmik in eher rockigem Sound ganz und gar unquantisiert und rhythmisch gewagt um die Bassdrum, die das Ganze als einzig gerades Element versucht zusammen zu halten. Das klingt ein bisschen wie Can live im Vollrausch.

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1125x & Sven Hanke - Strichcode E.p.

ALREADY SUPPORT BY OSCAR (STEVE HAZE REMIX), HALF STEREO, SECRET CINEMA, NUDISCO!!
DIE STRICHCODE E.P. IST EINE KOOPERATION VON ALEXANDER STOYAN (AKA 1112X) UND SVEN HANKE. IN DER SUMME STEHEN 3 ABWECHSLUNGSREICHE STÜCKE UND DER REMIX ZU "PETER UND DER WOLF" VON STEVE HAZE, SOWOHL FÜR DEN FLOOR ALS AUCH FÜR DAS OHR BEREIT. DER SCHWERPUNKT LIEGT AUF DEN HARMONISCHEN TECHNOGRUNDGERÜSTEN ALS AUCH BEI DER OPTIMALEN KRÄFTEBÜNDELUNG FÜR DIE BELANGE DER TANZBEINE. DIE ENTFALTUNG FEINER DETAILS SPIELT EBENSO EINE TRAGENDE HAUPTROLLE. PUREPUREMUSIC !!!!

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