Gong's Gang , a one-off project for the unique family of true musicians: Giuseppe, Lino, and Rossana Nicolosi; brothers and sisters who knew ''something'' about the Italo-boogie-funk of the early '80s, uncontaminated by the increasingly invasive electronic sound of a yet unappreciated Italo-Disco. Gimme Your Love is a gem, with Rosanna Nicolosi leading the way on vocals and cascading synths and bass blending into an intoxicating mix that should make any funk detective froth with approval. And investigating how it sounds, one discovers a certain similarity to a Charades track; strings sound a bit like Gimme The Funk (written and produced by poet Lotti Golden and Richard Sher both with Chuck Wansley and Kathrine Joyce on Warp 9), mixed in 1982 by John "Jellybean" Benitez, a very close friend of Tony Carrasco, who in 1983 produced, arranged, and mixed 'Gimme Your Love'. The two always kept an eye on each other, even from a distance, staying in touch. However, these assumptions do not detract from this stellar song: whether you prefer the vocal hit or the subtly voiced instrumental, that you can dance at any nighttime party and that absolutely deserves a second chance in the spotlight.
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Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
Mutant, in partnership with Back Lot Music, are proud to present the physical media debut of Universal Pictures’ Jurassic World Rebirth Original Motion Picture Soundtrack with music by two-time Grammy® and Academy Award®-winning composer Alexandre Desplat.
To create the score for Jurassic World Rebirth, director Gareth Edwards turned to a distinguished friend, two-time Oscar® winner Alexandre Desplat (The Grand Budapest Hotel, The Shape of Water), who worked with Edwards on Godzilla. “I feel very fortunate to be doing the music for a movie franchise like this, which entertained me so greatly, as a filmgoer, for decades,” Desplat says. “I dreamed of writing music for movies like this since I was a teenager, and now, here I am,” he adds with a laugh, “part of Jurassic World, almost a teenager.”
Rebirth represents the second time that Desplat has stepped into a franchise and inherited and adapted iconic musical motifs written by an artist he considers his “forever idol,” the legendary John Williams: Desplat previously took on that challenge with Harry Potter and the Deathly Hallows Parts 1 and 2. “John Williams wrote a fantastic melody for Jurassic Park that I now get to reinvent, rejigger and resculpt in ways benefit our movie,” Desplat says. “My desire was not to quote John’s score bluntly but subtly echo it or make use of it in the original score I have written for the film in playful and meaningful ways.”
"Continuing in the legacy of composers like John Williams, Don Davis, and Michael Giacchino - Alexandre Desplat brings the action packed Jurassic World: Rebirth to life with equal parts bombast, and tenderness." says Mo Shafeek, co-founder of Mutant. "Beautiful piano melodies give reprieve from thundering percussion, in this beautiful and essential addition to the Jurassic franchise.”
NYC punk-chic, discodelic funk band Say She She is back with Cut & Rewind, their politically-charged, dancefloor-crushing third album. Led by the powerhouse vocal trio of Piya Malik, Sabrina Mileo Cunningham, and Nya Gazelle Brown, the group channels progenitors like Minnie Ripperton, Charles Stepney, Liquid Liquid, and Raw Silk to create a groove-forward, psychedelic soundscape of pulsing disco beats, heavenly whistle tones, and soaring three-part harmonies. There's a feeling of righteous rebellion simmering beneath these songs' body-moving exterior, though: "She Who Dares" is a call to fight against a near-future dystopia where women's rights have been decimated globally; "Disco Life" decries the racism and homophobia of Steve Dahl's 1979 "Disco Demolition Night," reclaiming the dancefloor as "a playing field where all are free." Cut & Rewind is protest music dressed up as a sweat-dripping, hip-shaking, mind-expanding good time.
Formed in the mid-eighties Midlands, they are still not only eating pop but spewing it up in a chaos of thrilling ideas on new album ‘Delete Everything’. Their eighth record sees them further refine, define and deconstruct their melange of industrial rock, loop da loop techno, gonzoid hip hop and punk rock into a series of captivating sci-fi anthems. The band still look and sound like they have stepped out the pages of 2000 AD magazine with Graham Crabb and Mary Byker trading vocals like bouncing Duracell bunnies to the itching, compulsive beats surrounding them. Davey Bennett brings the bottom end and Cliff Hewitt plays the beats whilst Adam Mole delivers guitar aggro and sometimes waves his keyboard around with a delinquent glee. Still creative, still in a world of their own Pop Will Eat Itself have deleted everything and started all over again.
Formed in the mid-eighties Midlands, they are still not only eating pop but spewing it up in a chaos of thrilling ideas on new album ‘Delete Everything’. Their eighth record sees them further refine, define and deconstruct their melange of industrial rock, loop da loop techno, gonzoid hip hop and punk rock into a series of captivating sci-fi anthems. The band still look and sound like they have stepped out the pages of 2000 AD magazine with Graham Crabb and Mary Byker trading vocals like bouncing Duracell bunnies to the itching, compulsive beats surrounding them. Davey Bennett brings the bottom end and Cliff Hewitt plays the beats whilst Adam Mole delivers guitar aggro and sometimes waves his keyboard around with a delinquent glee. Still creative, still in a world of their own Pop Will Eat Itself have deleted everything and started all over again.
Formed in the mid-eighties Midlands, they are still not only eating pop but spewing it up in a chaos of thrilling ideas on new album ‘Delete Everything’. Their eighth record sees them further refine, define and deconstruct their melange of industrial rock, loop da loop techno, gonzoid hip hop and punk rock into a series of captivating sci-fi anthems. The band still look and sound like they have stepped out the pages of 2000 AD magazine with Graham Crabb and Mary Byker trading vocals like bouncing Duracell bunnies to the itching, compulsive beats surrounding them. Davey Bennett brings the bottom end and Cliff Hewitt plays the beats whilst Adam Mole delivers guitar aggro and sometimes waves his keyboard around with a delinquent glee. Still creative, still in a world of their own Pop Will Eat Itself have deleted everything and started all over again.
The Alien Dub Orchestra is ragtag collective of Bavarian musicians, featuring members of The Notwist and G.Rag y los hermanos Patchekos. The cohort formed around the idea of performing the standards of the fabled Breadminster Songbook, aka the back-catalogue of lone dubman Elijah Minnelli. Minnelli is known for constructing wheezy, forlorn odes to his hometown, both as highly sought-after self-released 7" singles, and a critically-acclaimed debut album, ‘Perpetual Musket’ for FatCat Records, lauded by the likes of The Guardian, The Wire, and The Quietus. ‘The Alien Dub Orchestra: Plays the Breadminster Songbook’ finds group covering Minnelli’s cumbia-infused dub reggae with full band, playing an eclectic array of instruments including: guiro, accordion, melodica, sousaphone, trumpet and assorted percussion.
The tale begins in 2022, when Minnelli was invited to lend his unique dubbing style to a pair of remixes for The Notwist, and what followed was an ever-flourishing relationship between the Breadminster native and the wider Munich scene. The seeds of the Alien Dub Orchestra were sown during a support gig for The Notwist, where assorted musicians joined Minnelli for a encore, reinterpreting one of his dub remixes across woodwind, brass and assorted percussion.
“The idea of real, competent professionals playing something you’ve muddled together on a computer in a damp basement is quite overwhelming,” reflects Minnelli on the process, “hearing them interpret and improve these melodies is a real joy and privilege.”
Despite the non-traditional origins of the source material, the inherent musicality of Minnelli’s songwriting shines through across his releases, and this creative kinship is what attracted the Orchestra to reimagining his work. The first live collaboration led to recording sessions and further gigs, with the Orchestra building a full set of Minnelli’s music.
The resulting album puts forward the strongest case yet of the shared musical throughline between the acts, where cumbia, dub and folk sensibilities coalesce to something all together unique. The tracks are wrought new, with melodies fleshed out and broader instrumentation expanding the sonic possibilities of the compositions. The tactility of the tracks is perhaps best demonstrated on the gorgeous ‘Vine and Fig Tree’, with it’s layed vocals and expressive bassline returning as a cavorting sousaphone line. Elsewhere, fan favourite ‘SLATS’ sounds as if it was simply written to be performed this way.
To further instill the cylindrical nature of these collaborations, the entire second half of the album is made up of dub versions of the Orchestra’s renditions. For these dubs, Minnelli is joined by Raimund Wong, who had caught his ear with his ambitious live sets, a daisy chain of tape machines and FX pedals. Again, despite their differing creative processes, the two bonded over a shared love of dub music. Each dub was a one-take, with Minnelli riding the faders and Wong’s filters and FX supplying a sound that doesn’t seek to imitate dub, so much as it tries to be it’s own chaotic self. The droning, psychedelic hypnosis of ‘Pundit Dub’ stretches the material to a whole new realm that feels outside of anything else Minnelli has produced before, an ode to the benefits of recycling sound if ever there was one. The whole second half is a perfect closing note to an album that is undoubtedly a love letter to folk tradition, dub ideology and, most importantly, the joy of uninhibited collaboration.
Elijah Minnelli - voc, guiro, percussion
Philip Gross - accordion, melodica
Theresa Loibl - clarinet, melodica
Cico Beck - electronics, keyboards
Sascha Schwegeler - congas, steel drum, percussion
Micha Acher - sousaphone, trumpet
Markus Acher - drums, voc
Dub mixes performed live by Elijah Minnelli & Raimund Wong at Breadminster County Council Studios
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Animistic Resonance marks a new stage for artist and electronic musician Leslie García, as it is her first album under her own name, following several releases as Microhm and her parallel work as founder of the contemporary art studio Interspecifics, where she has developed an extensive body of sonic projects presented in major museums and programs around the world. The album is the culmination of a profound and extended exploration of sound as language. It is also a statement against the classicism of long-form ambient pieces. Narratively, each track is conceived as a finely detailed work that functions as a condensed temporal fragment, each with its own individuality while simultaneously forming part of a broader universe.
The compositional language of the album draws on minimalist structures, deep listening strategies, and experimental approaches to electronic sound. Each track offers a meditation on repetition, density, and micro-variation, unfolding like a sonic landscape shaped by temporal tension and perceptual ambiguity. Animistic Resonance resists categorization, situating itself between ambient, noise, and abstract rhythm, while grounding its aesthetic in a Latin American sensibility that embraces technological poetics, affective depth, and critical imagination.
The album invites listeners to move beyond the surface and inhabit a world of vibrational and animistic temporalities. It offers a refuge in sound, a suspended space where calm can emerge. In the midst of contemporary turbulence, Animistic Resonance opens the door to imagining new ways of listening and feeling, demanding an embodied and visceral form of engagement.
Composition sound synthesis and programming by Leslie García. Composed between 2022—2024 in Mexico City.
Mastered by Rafael Anton Irisarri at Black Knoll Studio, NY. Artwork by Daniel Castrejón.
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'SOPHIE', das selbstbetitelte zweite Album der visionären Künstlerin, Produzentin und Pop-Pionierin, wird am 27. September 2024 über Transgressive und Future Classic veröffentlicht.
Dieses Album wurde von SOPHIE und einigen ihrer liebsten Kollaborateure geschaffen. Es stand kurz vor der Fertigstellung, als sie auf tragische Weise starb, und wurde von denjenigen, die ihr am nächsten standen, liebevoll fertiggestellt. Als SOPHIEs Studiomanager und vertrauenswürdiger Gesprächspartner für über ein Jahrzehnt war Benny Long maßgeblich an der Veröffentlichung von 'Oil Of Every Pearl's Un-insides' beteiligt und zeichnete für Mastering, Produktion und Mixing verantwortlich. Die beiden arbeiteten dann über mehrere Jahre zusammen, um das Konzept und die Produktion dieses Nachfolgealbums zu entwickeln, das Benny liebevoll vollendet hat, um SOPHIEs Vision zu ehren.
'SOPHIE', das selbstbetitelte zweite Album der visionären Künstlerin, Produzentin und Pop-Pionierin, wird am 27. September 2024 über Transgressive und Future Classic veröffentlicht.
Dieses Album wurde von SOPHIE und einigen ihrer liebsten Kollaborateure geschaffen. Es stand kurz vor der Fertigstellung, als sie auf tragische Weise starb, und wurde von denjenigen, die ihr am nächsten standen, liebevoll fertiggestellt. Als SOPHIEs Studiomanager und vertrauenswürdiger Gesprächspartner für über ein Jahrzehnt war Benny Long maßgeblich an der Veröffentlichung von 'Oil Of Every Pearl's Un-insides' beteiligt und zeichnete für Mastering, Produktion und Mixing verantwortlich. Die beiden arbeiteten dann über mehrere Jahre zusammen, um das Konzept und die Produktion dieses Nachfolgealbums zu entwickeln, das Benny liebevoll vollendet hat, um SOPHIEs Vision zu ehren.
Since their reunion in 2015, Malka Family has been enchanting stages once again and releasing fabulous albums. Le Retour Du Kif (2018) and SuperLune (2022), featuring almost all of the original musicians, have marked their comeback.
Today, Planète Claire, a 16 tracks album, is undoubtedly one of Malka Family’s best works.
It was urgent for the great Funk families to return and give the new generations a lesson of kif…
Back to the Roots
In 1987, after organizing the Chez Roger Boîte Funk parties with Dee Nasty and Actuel/Radio Nova, Joseph Mannix and Isaac Ben Araz (then guitarist and trombonist of the group Human Spirit) decided to create a French-style Funk band.
The group quickly became one of the most spectacular live sensations of the 1990s.
Their self-produced debut album, Malka On The Beach, was released in 1991. Both the press and the public went crazy for these little funkateers, leading to a series of non-stop tours. Their concerts—wild, costumed performances—drew massive crowds. Warner France took notice and signed them.
Their second album, Tous Des Ouf (WEA), a true Space Opera P-Funk featuring guests like Sidney (Hip-Hop), Dee Nasty, Marco Prince (FFF), Juan Rozoff, and more, was released in 1992.
After touring the world multiple times, the band became independent again in 1995 and recorded an EP for Big Cheese Records: Fricassé De Funk.
By the late ‘90s, the rise of DJs and electronic music signaled the decline of large live bands. Due to its logistical weight—the band had over 14 members on their last tour—Malka Family was forced to part ways in 1997 after touring for their album Fotoukonkass (RCA/BMG).
But that was without counting on the resilience and extraordinary freshness of these Funk performers…
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Gars Records proudly presents the first release in our "Gars of Gars" series, celebrating classic Detroit and modern techno with a fresh, boundary-pushing approach. This dynamic compilation features breakthrough artists BENZA, Mython, and James Harbrecht, alongside rising talent Deranged. Local Lithuanian producers y2kati and Phaseline join forces with international heavyweights like Bondarük, delivering a truly global sound. A bold yet respectful nod to techno’s roots, "Gars of Gars" is set to make waves and stand the test of time. And last but not least, the entire release was mastered by the almighty Joe Farr, bringing over 25 years of industry expertise to the sound.
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Trailblazing outlet for forward-thinking Danish Jazz, April Records proudly presents the debut from trumpeter/composer Rolf Thofte; a vivid and personal record that blends lyrical melodies, inventive rhythms, and subtle harmonic exploration. Written while Thofte adjusted to fatherhood - the album captures moments of joy, reflection, and experimentation, brought to life by a handpicked quintet of Denmark"s most exciting young jazz talents. Martha"s Dance is set for release on September 19th, 2025 via April Records. The title track is a tribute to Thofte"s three-year-old daughter - a playful, clapping, goat-hoof-stomping tune in quirky 5/4 that channels the spirit of childhood joy and spontaneity. "It"s just a fun tune to play, and I feel like it really captures Martha"s spirit," says Thofte. "This band came together at a time when I was trying to get a foothold in a new life situation as a father, so it felt perfect to make this the title track." The album moves between moods and textures with elegance: from the rich harmonic language of "Vice Versa" - inspired by Wayne Shorter"s ability to cast simple melodies in shifting harmonic light - to the understated power of "Changing Tides," a piece about imperceptible gradual changes in our lives, nature, and politics. "Bendico," written in 15 minutes as a conservatory assignment, showcases Thofte"s gift for strong melodic statements, while "Dunkelflaute" evokes melancholic Nordic greyness through sparse, emotive phrasing. From the swaggering second-line feel of "The Big 5" to the hypnotic pulse of "All...", the album explores rhythm as both a driving force and a canvas for creative interplay. Throughout, Thofte"s trumpet and flugelhorn lead the ensemble with warmth and clarity. The quintet features some of Copenhagen"s top next-generation players: Andreas Toftemark (tenor saxophone), a powerhouse improviser and composer who brings NYC-honed energy and detail to the group dynamic. Rasmus Sorensen (piano), a rising star of the European scene, known for his sensitive, exploratory playing and fearless interaction. Jakob Roland (bass) and Henrik Holst (drums) - two of Thofte"s oldest musical collaborators - round out the rhythm section with deep swing, taste, and musical empathy.
Moody McIvor and Nerang Recordings proudly present the launch of a new sublabel, Ronnie’s Records, created to explore raw, emotive, and immersive sonic worlds. The first release, Shadow Frequencies, is a deeply personal body of work developed over four years by Christopher McIvor
(Moody McIvor), with production support from Felipe Bortoloti. This album blends ethereal soundscapes with pulsating rhythms, weaving together electronic textures and organic depth in a journey that feels both intimate and expansive.
Shadow Frequencies is dedicated to the memory of Benaiah Fiu, a close friend who passed in January 2024.
Every track serves as a tribute to love, loss, and memory— channeling deep storytelling through haunting melodies, evocative vocals, and emotionally rich atmospheres
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Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Produziert von dem mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten Leon Michels (Norah Jones, Clairo) und mit musikalischen Beiträgen von Homer Steinweiss, Nick Movshon, Marco Benevento und Brainstory. Lady Wray meldet sich mit "Cover Girl", ihrem dritten Album bei Big Crown Records, mit Spannung erwartet zurück. Der Album-Opener "My Best Step" sagt alles: "My next step is my best step", und in der Tat hebt sie ihre künstlerische Leistung auf ein neues Niveau und macht die beste Musik ihres Lebens. Das feierliche "Cover Girl" nimmt den Hörer mit auf eine ausgelassene Spritztour, die von Soul und Disco der 60er und 70er Jahre, Hip-Hop und R&B der 90er Jahre und dem vielleicht wichtigsten Element, dem Gospel, geprägt ist. Nach dem 2022 veröffentlichten "Piece of Me" trat Nicole Monique Wray a.k.a. Lady Wray in der Late Show With Stephen Colbert und bei NPR's Tiny Desk auf und tourte durch die ganze Welt. "Cover Girl" ist mühelos und unbestreitbar der bisherige Höhepunkt ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Produzenten Leon Michels (Norah Jones / Clairo / El Michels Affair), die sich über ein Jahrzehnt erstreckt. "Ich habe mich mit diesem Album mehr der Liebe und der Selbstfürsorge zugewandt. Piece of Me war die Erkenntnis, dass ich Mutter werde, und all diese Gefühle lagen mir auf dem Herzen", sagt Lady Wray. "Jetzt kann ich mich zurücklehnen und eine echte Chefin sein. Ich habe meine Karriere, meine Mutterschaft und meine Ehe in den Griff bekommen. Ich bin zu einer selbstbewussteren und schöneren Werbeträgerin für Cover Girl geworden." Die Singer-Songwriterin mit der allmächtigen Stimme, den aufrüttelnden Texten und ihrer anziehenden Persönlichkeit erzählt von ihrer Wertschätzung für ihre Familie, ihrem Glauben und ihrer erneuerten Liebe zu sich selbst - all das ist der Antrieb für ihr neues Album. Die Leadsingle "You're Gonna Win" ist ein tanzbarer Feel-Good-Banger. Nicole lässt sich gehen, während sie ihre Macht benennt und einfordert: "I do not care who came before me, after me there will be none". Der Chor der Fabulous Rainbow Singers schließt sich dem Refrain an und bringt die ganze Angelegenheit in die Kirche und stellt sie neben die besten Gospel-Disco-Platten, die je gepresst wurden. "Be a Witness" ist ein funkiges Mid-Tempo-Kraftpaket, das Prince stolz machen würde. Nicole findet den perfekten Groove über druckvollen Drumcomputern und ansteckenden Synthesizern, singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, und verbreitet die guten Vibes an jeden in Hörweite. Der Titeltrack von Cover Girl ist einer der verletzlichsten Momente des Albums. Lady Wray liefert eine atemberaubende Darbietung in dem schlichten Stück, in dem sie ihre Reise zur Selbstfindung beschreibt: ""I lost myself trying to please someone else / I want to be me again." Der Titel leitet sich von einem Spitznamen aus ihrer Kindheit ab, den sie sich wegen ihres stets gepflegten Stils zulegte. Lady Wray erklärt. "Als ich erwachsen wurde und ins Musikgeschäft einstieg, verlor ich diesen glücklichen Teil von mir. Ich sehe dieses Glück in meiner Tochter, die einfach wunderschön, talentiert und klug ist. Mit ,Cover Girl' kehre ich zu diesem kleinen Mädchen zurück. Es geht darum, sich selbst wieder zu lieben". In ähnlicher Weise fordert sie in "Where Could I Be" das Glück und den Sinn für Identität zurück, den sie durch die Kämpfe des Lebens verloren hatte. In "Best For Us" und "Hard Times" schwärmt Nicole von ihrer Liebe und ihrem Respekt für ihre Ehe, wobei sie sowohl die Unvollkommenheit anerkennt als auch auf die Stärke und Widerstandsfähigkeit der wahren Liebe verweist. In "Higher" singt sie für ihre Tochter und lehrt sie, wie man liebt und geliebt wird, und ermutigt sie, beharrlich und ausdauernd zu sein. Lady Wray wurde geboren, um zu singen und ihre Seele und ihr Leben durch ihre Musik mit uns zu teilen. Mit ihren glaubwürdigen Botschaften und ihrer unvergleichlichen Stimme hat sie sich weltweit eine treue Fangemeinde geschaffen. Egal, ob sie von ihren Kämpfen oder ihren Stärken singt, es ist tröstlich zu hören, dass sie uns wissen lässt, dass wir nicht allein damit sind. Nicole Wray ist inspirierend und aufbauend. Sie hat viel durchgemacht und ist durch all das zu einem besseren Menschen und einer besseren Künstlerin geworden. "Du musst deine eigene Welt beherrschen. Lass niemanden in deinen Weg kommen. Du rockst mit deinen Träumen, bis die Räder abfallen", sagt Lady Wray. "Das ist es, was ich mit meiner Karriere seit 1998 mache. Ich weiß, wer ich bin und was ich auf den Tisch bringe. Es war eine Wahnsinnsreise, und ich bin so glücklich, die beste Musik meines Lebens zu machen."
Hard Rock mit Haltung - SURRENDER THE CROWN melden sich mit Album Nr. 5 zurück!Mit TRAVAILS veröffentlicht die saarländische Hard-Rock-Formation SURRENDER THE CROWN am 19.09.2025 ihr fünftes Studioalbum. Die Band hat sich mit kraftvollem Modern Rock, emotionaler Tiefe und starker Bühnenpräsenz einen festen Platz in der deutschen Rocklandschaft erspielt. Nun präsentieren sie 12 neue Songs - druckvoll produziert, musikalisch gereift und thematisch tiefgründig.________________________________________Albumkonzept - Zwischen Dunkelheit und HoffnungDer Titel Travails (frz./engl. für Mühen, Plagen) ist Programm: Das Album thematisiert die dunklen Phasen im Leben - Ängste, Zweifel, Verluste - und wie wir ihnen begegnen. Der Titelsong umreißt die Botschaft des Albums klar: Wir entscheiden, ob uns das Leben bricht - oder ob wir daran wachsen. Travails ist ein Album, das nichts beschönigt, aber umso mehr ermutigt.________________________________________Singles & Pre-Order:• 18.07.2025 - Erste digitale Single "Toe The Line" veröffentlicht (Spotify, Apple Music, etc.)• 08.08.2025 - Zweite digitale Single + offizieller Pre-Order-Start für alle Formate________________________________________Highlight für Sammler: Colored Doppel-LPTravails erscheint in einer hochwertigen Gatefold-Colored-Doppel-LP. Exklusiv für den Fachhandel und echte Fans - ein Must-have für Sammler und Vinyl-Liebhaber.________________________________________Begleitend zum Release setzen wir auf umfassende Promo-Aktivitäten:- Print & Online-Pressearbeit (Fach- & Musikmedien)- Gezielte Social-Media-Kampagnen mit Fokus auf Rock- & Metal-Zielgruppen- Content-Promotion über Instagram, Facebook & YouTube________________________________________Für Fans von: Shinedown, Alter Bridge, Breaking Benjamin, Staind, Nickelback (früh)
Kings Elliot war schon immer fasziniert davon, was einen Song wirklich ausmacht und das bereits im Alter
von etwa sieben Jahren. Aufgewachsen in einer kleinen Schweizer Stadt mit ihrer britischen Mutter, wusste
sie immer, dass sie anders war: Sie kämpfte mit denselben Dämonen, die heute ihre Musik inspirieren. Ihre
Fans, liebevoll als „sick puppies” benannt, haben durch ihre Songs, ihre Tourneen, ihr Social Media und
ihre Twitch-Livestreams, in denen Gespräche über psychische Gesundheit, Geschichten hinter ihren Songs
und Heilung im Mittelpunkt stehen, eine enge Bindung zu ihr aufgebaut.
Jetzt beginnt für Kings Elliot ein aufregendes neues Kapitel:
Ihr lang erwartetes Debütalbum „Born Blue” ist ab dem 26. September digital, auf CD (mit blauer Unterseite) sowie in 2 verschiedenen Vinylvarianten erhältlich:
- schwarze LP
- coloured LP (deep ocean mit pearl Effekt) inkl. Poster
Diese Veröffentlichung folgt auf Kings Elliots jüngsten Erfolg bei den Swiss Music Awards, wo sie mit dem
Preis als „Best Breaking Act“ ausgezeichnet wurde. Mit neuer Musik und ihrer ersten Headliner-Tournee
durch Europa im Oktober ist sie bereit, ihre Welt mehr Fans als je zuvor näherzubringen.
Kings Elliot war schon immer fasziniert davon, was einen Song wirklich ausmacht und das bereits im Alter
von etwa sieben Jahren. Aufgewachsen in einer kleinen Schweizer Stadt mit ihrer britischen Mutter, wusste
sie immer, dass sie anders war: Sie kämpfte mit denselben Dämonen, die heute ihre Musik inspirieren. Ihre
Fans, liebevoll als „sick puppies” benannt, haben durch ihre Songs, ihre Tourneen, ihr Social Media und
ihre Twitch-Livestreams, in denen Gespräche über psychische Gesundheit, Geschichten hinter ihren Songs
und Heilung im Mittelpunkt stehen, eine enge Bindung zu ihr aufgebaut.
Jetzt beginnt für Kings Elliot ein aufregendes neues Kapitel:
Ihr lang erwartetes Debütalbum „Born Blue” ist ab dem 26. September digital, auf CD (mit blauer Unterseite) sowie in 2 verschiedenen Vinylvarianten erhältlich:
- schwarze LP
- coloured LP (deep ocean mit pearl Effekt) inkl. Poster
Diese Veröffentlichung folgt auf Kings Elliots jüngsten Erfolg bei den Swiss Music Awards, wo sie mit dem
Preis als „Best Breaking Act“ ausgezeichnet wurde. Mit neuer Musik und ihrer ersten Headliner-Tournee
durch Europa im Oktober ist sie bereit, ihre Welt mehr Fans als je zuvor näherzubringen.
The Living End kehren mit „I Only Trust Rock n Roll“, dem ersten Album der australischen Rockikonen
seit acht Jahren, zurück auf die Bühne. Produziert und gemischt von Kevin Shirley im Brooklet Recording
Studio und gemastert von Don Bartley bei Benchmark Mastering, zeigt „IOTRNR“ das Trio in Höchstform –
direkt, eingängig und mitreißend. Mit den elf Tracks des Albums wollen The Living End der zeitgenössischen
Musiklandschaft die dringend benötigte Rock-n-Roll-Wildheit zurückgeben. Wenn Sie sich vor all den
Jahren in ihr selbstbetiteltes Debütalbum verliebt haben, dann ist dieses Album genau das Richtige für Sie!
Wolfgang Muthspiel und sein Trio mit Scott Colley am Bass und Brian Blade am Schlagzeug („Zusammen haben sie etwas von der Empathie des Bill Evans Trios“ – Downbeat) starten mit einer feinfühligen
Interpretation von Keith Jarretts „Lisbon Stomp“ swingend in ihr drittes Aufnahmeprojekt, die vielleicht
abenteuerlichste Trio-Aufnahme der Gruppe. Auf dem gesamten Album richten der österreichische Gitarrist
und seine amerikanischen Mitstreiter das Augenmerk jedoch auf Muthspiels fesselnde Eigenkompositionen,
die lyrische Balladen („Pradela“, „Traversia“), subtile Folk-Einflüsse („Strumming“, „Flight“) sowie leicht
angeschrägten Kammerjazz („Weill You Wait“) und twangy Rock ’n’ Roll („Roll“) umfassen. Wie gewohnt
wechselt Muthspiel fließend zwischen akustischer und elektrischer Gitarre und präsentiert seinen sanften
Anschlag und seine fließenden Linien in einem Programm, das die gesamte Bandbreite des idiomatischen
Spektrums zu umfassen scheint, das er in den letzten Jahrzehnten entfaltet hat. Mit einer raffnierten
Interpretation von Paul Motians „Abacus“ als Finale des Albums schließt Muthspiel eine große Lücke in
der Geschichte des Jazz und von ECM. Das Album ist nach der japanischen Hauptstadt benannt, wo es
im Oktober 2024 aufgenommen wurde. Tokyo wurde im Februar 2025 in München abgemischt, und von
Manfred Eicher produziert.
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Zwei Garagen-Generationen treffen aufeinander! Reverend Beat-Man, das Schweizer Ein-Mann-Orchester und der König des Blues Trash, trifft auf Milan Slick, eine echt dunkle Seele und vielleicht Reinkarnation von Nick Cave (ach, noch zugegen)/Johnny Thunders, um Rock'n'Roll zu spielen, der so frisch und lebendig, wild und düster ist wie nie zuvor. Reverend Beat-Man und Milan Slick lernten sich 2020 inmitten der Pandemie kennen, als sie einen Soundtrack für den Vampirfilm "A Girl Walks Home Alone at Night" von Ana Lily Amirpour schrieben. Zusammen spielten sie Gigs bei Super Sonic Records oder im legendären SO36 in Berlin, um dann gemeinsam mit Beatrice Graf und Benjamin Glaus ein Album unter dem Namen "Reverend Beat-Man & The Underground" zu produzieren (im Rahmen des Rocklette PALP Festivals), eine makabre Tanzparty zum Untergang der Menschheit. Als Nächstes nahmen der superprimitive Rock 'n` Roll-Trash-Hi-Energy-Lo-Fi Reverend Beat-Man und der raffinierte, clevere, verspielte und düstere Milan Slick ihr erstes gemeinsames Album im ehemaligen Züri West Studio mit Sebastian Zwahlen und dem einzigartigen Robert Butler von Miracle Workers auf. Reverend Beat-Man ist eigentlich eine Ein-Mann-Band mit einer Mission: Blues-Trash und wilden Rock'n'Roll. Geboren 1967 in Bern, Schweiz, im Sommer der Liebe und des Hasses, ist er seit 1992 auf Tour, zuerst als Lightning Beat-Man, dann als Reverend Beat-Man One-Man-Band und mit seiner Band The Monsters. Er spielte in ganz Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Vietnam, Neuseeland, Australien, Afrika, CBGBs, Montreux Jazz, Muddy Roots usw. Er ist der Gründer von Voodoo Rhythm Records (1992). Wäre er Politiker, würden ihn sogar seine Feinde respektieren (die Regierung). Er wurde 2014 für den Schweizer Musikpreis nominiert, gewann den lokalen Musikpreis als einflussreichster Musiker in Bern (Hauptstadt der Schweiz) und betreibt dort einen Platten- und Souvenirladen. Der Singer-Songwriter Milan Slick (Jahrgang 2004) steht noch ganz am Anfang seiner Karriere, hat aber bereits mit namhaften Künstlern wie Mario Batkovic oder Birdman Jäggi oder seiner eigenen Band Fatigues zusammengearbeitet. In seiner Musik sind Einflüsse von u.a. Nick Cave bis David Bowie zu hören, aber auch, dass sich eine eigenwillige junge Stimme herauskristallisiert, von der wir in Zukunft hoffentlich noch viel hören werden. Als Classic Black or limitiertes Glow In The Dark Vinyl, jeweils mit vierseitigem A4-Insert & DLC, Digisleeve-CD, Kassette sowie Tonband mit Extras erhältlich!
Frontmann Simon Neil erklärt:
„Futique ist eine Reise durch Gedanken, Dinge und Beziehungen, die über die Zeit hinweg existieren – wir wissen nie, wann wir etwas zum letzten Mal tun. Und genau darin liegt eine gewisse Schönheit, aber auch eine Traurigkeit. Was wird dein Futique sein?“
Der Titel basiert auf Simons Überlegungen, wie sich unsere Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter verändert hat. Früher klebte man seine Lieblingsfotos sorgsam ins Album, heute sind sie als endloser Strom aus Bildern in Sekunden auf dem Smartphone abrufbar.
Diese Reflexion rief Erinnerungen an Menschen seiner Jugend wach, an Dinge, die er heute vermisst – aber noch spannender war die Frage: Was werde ich in der Zukunft vermissen, das mir heute wichtig ist? Ein Gedanke, der ihn besonders während der Tour 2023 mit seinem experimentellen Metal-Projekt Empire State Bastard beschäftigte.
Er reiste gedanklich zurück zu den Anfängen mit seinen Bandkollegen James und Ben Johnston, zu holprigen Nirvana-Covers im Garagen-Proberaum im zarten Alter von 15 Jahren, zu Festivalbühnen, auf denen sich das Publikum bis zum Horizont erstreckte, und zu all den kleinen Dingen, die alles bedeuten. Insider-Gags, endlose Gespräche, stilles Einvernehmen, das lauter spricht als jedes Wort.
Wie in jeder langjährigen Beziehung gab es auch bei Biffy Höhen und Tiefen. Aber sie haben gelernt, das zu pflegen, was sie immer zusammengehalten hat: eine tiefe, unverbrüchliche Liebe – zueinander und zur Musik. Biffy Clyro gegen den Rest der Welt: ein sehr persönliches Narrativ, das trotzdem universell anfühlt. Denn Hand aufs Herz – wer vergisst im Strudel des Alltags nicht manchmal, wie wertvoll das Hier und Jetztist?
Frontmann Simon Neil erklärt:
„Futique ist eine Reise durch Gedanken, Dinge und Beziehungen, die über die Zeit hinweg existieren – wir wissen nie, wann wir etwas zum letzten Mal tun. Und genau darin liegt eine gewisse Schönheit, aber auch eine Traurigkeit. Was wird dein Futique sein?“
Der Titel basiert auf Simons Überlegungen, wie sich unsere Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter verändert hat. Früher klebte man seine Lieblingsfotos sorgsam ins Album, heute sind sie als endloser Strom aus Bildern in Sekunden auf dem Smartphone abrufbar.
Diese Reflexion rief Erinnerungen an Menschen seiner Jugend wach, an Dinge, die er heute vermisst – aber noch spannender war die Frage: Was werde ich in der Zukunft vermissen, das mir heute wichtig ist? Ein Gedanke, der ihn besonders während der Tour 2023 mit seinem experimentellen Metal-Projekt Empire State Bastard beschäftigte.
Er reiste gedanklich zurück zu den Anfängen mit seinen Bandkollegen James und Ben Johnston, zu holprigen Nirvana-Covers im Garagen-Proberaum im zarten Alter von 15 Jahren, zu Festivalbühnen, auf denen sich das Publikum bis zum Horizont erstreckte, und zu all den kleinen Dingen, die alles bedeuten. Insider-Gags, endlose Gespräche, stilles Einvernehmen, das lauter spricht als jedes Wort.
Wie in jeder langjährigen Beziehung gab es auch bei Biffy Höhen und Tiefen. Aber sie haben gelernt, das zu pflegen, was sie immer zusammengehalten hat: eine tiefe, unverbrüchliche Liebe – zueinander und zur Musik. Biffy Clyro gegen den Rest der Welt: ein sehr persönliches Narrativ, das trotzdem universell anfühlt. Denn Hand aufs Herz – wer vergisst im Strudel des Alltags nicht manchmal, wie wertvoll das Hier und Jetztist?
Der norwegische Saxophonist Bendik Giske steht an der Schwelle zu seinem dritten Soloalbum und kennt sich selbst gut. Mit seinem neuen, selbstbetitelten Album befindet er sich in seiner Blütezeit als Künstler: selbstbewusst in Bezug auf seine Stimme und seine Fähigkeiten, beflügelt von Kritikerlob aus allen Ecken - einschließlich zweier norwegischer Grammy-Nominierungen - und einer Welle von Zuhörern überall. Mit der Wahl von Beatrice Dillon als Produzentin des Albums - die britische Elektronikmusikerin ist eindeutig eine Weggefährtin in der Praxis des originellen ästhetischen Ausdrucks - ist ihr Einfluss unmittelbar und deutlich spürbar. Gemeinsam entfernen sie eine Schicht des Melodismus und konzentrieren sich auf Muster und Rhythmus, um eine andere Dimension seines faszinierenden Sounds hervorzuheben. Da er wieder mit Einzelaufnahmen arbeitet, ohne Overdubs, nur mit Saxophon und seinem Körper, sind der hallige Raum und der liebliche Glamour verschwunden. Für Giske kommt das Ergebnis einer musikalischen Nacktheit von ganz vorne gleich - jedes Detail, jedes Röcheln und Schnaufen ist hörbar, nichts wird verdeckt, nichts ästhetisiert. Die Leute schauen vielleicht weg, wenn es nicht so schön ist, aber was übrig bleibt, fühlt sich präsenter und stärker an. Es ist konfrontativ, verlangt mehr Aufmerksamkeit, aber durch seine Körperlichkeit - man kann seinen Körper in der Musik hören und fühlen - versetzt es einen in einen Flow-Zustand, irgendwo zwischen Ekstase, Hochgefühl und spirituellem Erwachen. Es ist sehr menschlich, aber es gibt auch eine starke Spannung - die es immer geben wird, wenn man um Existenz und Gültigkeit kämpft - elegant illustriert durch Florian Hetz' eindrucksvolle Fotografien des Künstlers zu der Veröffentlichung. Zum Teil ist Giske von Judith Halberstams The Queer Art of Failure inspiriert. So sehr er auch von seiner Ausbildung und Teilnahme am Umfeld des Jazz-Konservatoriums profitiert hat, führte ihn sein Weg doch weit über dessen Grenzen hinaus. Die Arbeit an diesen neuen Erkundungen mit seinem Instrument war ein zehnjähriger Prozess, in dem er das, von dem er wusste, dass es letztlich nicht passte, abstreifte und das klangliche Territorium seiner gelebten Erfahrung fand. Daraus entstanden Systeme, die Studien von Tempo und Proportionen ermöglichten, ein Ausgangspunkt für einen immersiven improvisatorischen Ansatz, der jahrelange musikalische Erkundungen abbildet. Es ist der Klang von sozialer Emanzipation durch den meditativen Puls und die Geschwindigkeit der Zirkularatmung und den Tanz des Körpers, insbesondere der Finger, der Zunge und der Lippen. Giske weiß, dass Musik ein mächtiges Werkzeug sein kann, um Menschen zusammenzubringen und Ideen zu finden, und die Langlebigkeit seines Projekts ist vor allem ein Aufruf zu Fürsorge, Zusammengehörigkeit, Geschichtenerzählen und der Fähigkeit, sich für eine gemeinsame Sache zu versammeln. In aller Ernsthaftigkeit ist BendikGiske ein Vorschlag für Wahrhaftigkeit und Existenz, ein Raum für jemanden, der sein tiefstes Selbst ausdrücken kann.
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This is Music: The Singles, ist ein Kompilationsalbum der englischen Alternative-Rock-Band The Verve:
Richard Ashcroft (Gesang), Pete Salisbury (Schlagzeug), Simon Jones (Bass) und Nick McCabe (Gitarre).
Ursprünglich wurde das Album im November 2004 veröffentlicht und enthielt zwei Nicht-Singles, die aus
den Aufnahmen zu ihrem dritten Album Urban Hymns stammten: „This Could Be My Moment“ und
„Monte Carlo“.
2024 markiert den 20. Jahrestag der Veröffentlichung eines Albums, das nie auf Vinyl gepresst wurde,
und unter der Leitung der Gruppe ersetzt diese längst überfällige Neuauflage die Bonustracks durch die
kraftvollen Singles aus dem 2008er Reunion-Album Forth - ’Love is Noise’ und ’Rather Be’ - und enthält
auch die zweite Single ’She’s A Superstar’ (1992) in ihrer ursprünglichen, achteinhalbminütigen Form (statt
der fünfminütigen Bearbeitung). Somit repräsentiert das Album nun die komplette Geschichte der Singles
von The Verve.
Benannt nach der sechsten Single der Band, der ersten aus ihrem zweiten Album A Northern Soul, dokumentiert es auf brillante Weise die Kraft der relativ kurzen, aber epochemachenden Reise von The Verve
durch den musikalischen Kosmos.
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Honour's debut album is a ligament stretching from Lagos to London and to New York, curling across the diaspora and brushing the darker hues of blues, hip-hop, free jazz, ambient, gospel with Christian mythology and Yoruba folklore. As cinematic as it is painterly, Alàáfíà is a meditation on themes of life, death and love that pulls inspiration from the unexpected poetic profundity of casual conversations, field recordings, literature, ephemera, or personal archives. The result is an impressionistic vision in Black and Blur that both exhausts and implicates language_substantiating a mythos proposed by Fred Moten that sublimates boundaries between everywhere and nowhere; history and the present; the individual and the universal. Alàáfíà delineates a gothic landscape cut by overdriven beats, swooping orchestral blasts, choral bursts and ear- splitting fuzz, where the fleshly and spiritual realms commune. Dedicated to Honour's late grandmother, the title track began to take form after their last embrace and remains steeped in her influence and spirit_a tape-saturated composition that starts in Lagos and ends in London's smoke-stained cityscape, the song's dream-like quality developed out of the artist's grief and PTSD coping with this loss. Beneath the stretched guitar drones and stuttering loops, their grandmother's shared faith bubbles to the surface. "When Angels Speak of Love," borrows its title from two works by Sun Ra and bell hooks, respectively. Sculpting echoes of praise music into disorienting spirals perforated with syrupy DJ Screw-inspired breaks and sharp splinters of melancholic guitar, "When Angels Speak of Love" engages a conceptual dialogue with the spirits of both late thinkers, folding them into Honour's pantheon of ancestral guides. The album's ninth track, "Giz Aard ($uckets)," is a dirge of regimented drums which anchor this somber melody as it whirls into a blizzard of heartache, uncertain if its consequence will be death or eternal joy. The album's sole lyrical offering, "Pistol Poem (Lead Belly)," begins with a darkly humorous bar, "He went thru hell and back/ came back/ 2 get the strap," that swells into a haunting allegory based on the life of Philip "Hot Sauce" Champion. A modern take on the Blues, Honour's lyrics reify the artist's status as a student of both literature and popular culture, crossbreeding the artist's clever wordplay with additional references to Richard Pryor, Robert Johnson, Kelly Rowland & Bryon Gysin. Setting core principles of hip-hop, R&B, jazz and gospel music to atemporal soundscapes and compositions, Honour crafts a record that marinates in its own knotty contradictions. The ghosts that sit on the artist's shoulders have never been more tangible than with this emotive debut.
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The magic of A Vision of Panorama returns with the new album Serene Architect — a meditative yet rhythmic journey through luminous musical structures. This is a record about space: physical, internal, emotional.
Known for his soft Balearic touch, coastal synths, and an almost telepathic sense of groove, A Vision of Panorama offers something more here — a designed world where every sound functions as a piece of sonic architecture.
The album features tracks previously released on the legendary Café del Mar — On Avance, Baby Konyawa, Rumbabuena, Golden Sand, Neon Whispers - now reimagined in exclusive versions created specifically for vinyl. These new interpretations sound deeper and more expansive, subtly reinforcing the album’s architectural concept: to renew the familiar without destroying its essence. Architecture of calm, harmony in motion - Serene Architect designs sound for open skies and slow dances beneath the sun.
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Mustard Yellow Vinyl. Eine der umfangreichsten Instrumental-Hip-Hop-Reihen aller Zeiten, MF DOOMs gefeierte Special Herbs"-Serie versammelt eine riesige Sammlung seiner Beats, von exklusiven Tracks bis hin zu leicht überarbeiteten Favoriten, die er für sich selbst und andere produziert hat. Unter dem Pseudonym Metal Fingers veröffentlicht, gelingt es Special Herbs", DOOMs äußerst einflussreichen Sound einzufangen, der immer wieder die Regeln des Spiels zugunsten des Super-Bösewichts bricht und neu interpretiert. Super-Villain. Die Welt ist eine Fundgrube für Sounds, und der Metal-Fingered DOOM kennt keine Grenzen: 70er-Jahre- Soul-/Funk-Klassiker, 80er-Jahre-R&B-Hits, Rap-Nostalgie und sogar Soundbites aus Kinderplatten und dem Fernsehen finden ihren Platz in den Zutaten, die er für seine perfekten Rezepte benötigt.
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Limited Edition of 200 copies incl. Dolphins Remix (DALO, Benedikt Frey and Menqui).
Hot seducers. Two of them. On one 7inch. A/B Side business, hard to choose a fav, as both so fab. The A-Side is called "Happen". It comes from prolific Tokyo based DJ and producer Hoshina Anniversary. A simple drum machine groove, a manic melody, witching siren sounds, psychedelic voices, some soft chords, and soulful high-pitched singing, somewhere between Dam-Funk coolness and Ian Svenonius-The-Make-Up sixties pop longing. One for warm sexy nights under neon lights. Out there in psychic realms. The flip brings a Dolphins interpretation. Yes, that feverish trio behind R.i.O., consisting of Nadia D'Alò, Benedikt Frey and Menqui. Their freshly recorded version comes with haunting nonchalant singing, displaying the tunes core melody as a more prominent actor of the play. Michael-Mann-Pop-Nostalgia with a baroque touch, that waves dark-ish. Even some Jon Hassle feeling is in there. Hoshina Anniversary disclosed, that the original song is inspired by jazz musicians like Chet Baker, Miles Davis, Sonny Rollins, Chick Corea, Herbie Hancock, Jaco Pastorius and Keith Jarrett. None of them is directly stylistically audible. But their kind of blue is all over. On the A as well as on the B. Twice soul music for the free.
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Livity Sound welcomes Joe Milli to the fold with an assured EP of crisp club workouts that land between techno's evocative depth and UK funky's offbeat, drum-focused functionality.
Over the past few years Milli has been establishing his sound across a swathe of radio shows, guest mixes and releases, and he lands on Livity with a timeless take on the label's commitment to stripped back, atmospheric soundsystem music.
There's variety across the Deep Forest EP, ranging from the balmy bassweight house of the title track to the deep-diving dub pulses and bruk drum science of 'Look Again'. 'Keep That Wire' draws nervous energy from its synth hooks and the taut, angular beat before the rolling Detroit techno pulse of 'Expressions' brings the EP home in punchy, percussion-loaded style.
In line with past releases from the likes of Bakongo, DJ Polo and Tribal Brothers, Milli's strength lies in his ability to bend the UK funky formula to different styles, all precision-tooled for the club.
Livity Sound is a label set up by Peverelist in 2011 as a vehicle for a raw and exploratory strain of UK techno, rooted in the heritage of UK dance music and sound system culture. It has since become one of the UK's foremost protagonists for cutting edge underground electronic music.
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John Calvin Abney rises again from the Oklahoman prairies with his latest album Transparent Towns. The ten songs focus on how we remember, and ultimately accept, though he is not always certain the memories we carry adequately mark the moments that make us. "This record is wrapped around the passage of time, whether or not we can trust the memories that we swear on, how we forgive ourselves and others as seasons turn, and how we define what is important as we roll the boulder back up the hill," Abney says of Transparent Towns. "We build these routines and live our stories, we rely on our histories and our memories - spoken and recorded. Now, we're relying on copies of copies, memories of memories, all packed like sardines into our phones, and we're losing the ability to tell our own stories. I have to constantly remind myself, as well as redefine what matters at the end of a day." Transparent Towns is the seventh studio album for Abney, and his first since 2022's Tourist, which he crafted after spending the pandemic as an itinerant writer. In contrast Abney penned most of the album's 10 tracks during a period of introspection and convalescence while recovering from vocal cord surgery in 2023. The time to himself - "I didn't sing for nearly a year, and after surgery, I couldn't talk for a month, and couldn't sing for over three months," he says, left him contemplating how to trace his experiences in the silence. The album's title track is Abney's take on the inaccessible past, witnessing loss and grief through the years, damning the "days we let go left unsaid", and accepting the uncontrollable circumstances we are sometimes placed in. "The troubles and the joys exist vibrantly in your memory, but you're wondering if you remember correctly," Abney remarks. "I've sometimes had this sort of confusion between memory and dreams - you crafted this ideal in your head of how things were or might be, in order to soften the blow of a harsher reality." The places we inhabit dictate how our memories form, and for Abney, there is one place to which he is constantly drawn: Oklahoma. Although he was born in the biggest little city in America, Reno, Nevada, he grew up learning guitar and piano in Tulsa, playing bars and DIY spaces from Norman to Stillwater. His affinity for the land that raised him is evident in the production of Transparent Towns. Abney self-produced the record, tracking most of it at Cardinal Song outside of Oklahoma City, with Michael Trepagnier handling mixing and engineering. The band was comprised mostly of Sooner State musicians too, along with Lydia Loveless and John Moreland contributing harmony vocals. His signature vulnerable voice and lyrical handiwork comes through in each of the songs, along with his penchant for alternative pop melodies set against colorful chords and subtle soundscapes. Having toured for years backing up artists like Moreland, Wild Child, Ben Kweller, and S.G. Goodman, Abney embraces a lead role again, as he presses forward with the loving lament and defiant joy throughout Transparent Towns, calling us to leave behind the pressures we place on our ourselves and recognize that just because there is an ending, it doesn't mean it's the end.
Man kann nicht über Wicca Phase Springs Eternal sprechen, ohne über Verwandlung zu sprechen. Seit über einem Jahrzehnt nutzt der Sänger, Songwriter und Produzent Adam Andrzejewski diesen Künstlernamen als kreativen Sammelbegriff, unter dem er ein umfangreiches Werk geschaffen hat, das ebenso beständig fesselnd wie ständig im Wandel begriffen ist. Diese geschickte Fähigkeit, Sounds und Stile zu vermischen, ist zu seinem Markenzeichen geworden, aber unabhängig von den Genre-Kennzeichen - von Rap-Beats über New-Wave-Synthesizer bis hin zu Goth-Atmosphären - ist das schlagende Herz von WPSE Andrzejewskis einzigartige Stimme und seine esoterische und doch emotionale Lyrik. Diese Schlüsselelemente haben das Projekt durch musikalische Erkundungen geprägt, und auf seinem neuesten Album Mossy Oak Shadow" stellt Andrzejewski sie nun auf die Probe. Er verzichtet auf wummernde 808s und aufwendige Produktionen zugunsten einer schnörkellosen Band und spärlichen Live-Aufnahmen. Das Album ist eine mitreißende Sammlung von verträumten Folk-Rock-Songs, die beweisen, dass Wicca Phase Springs Eternal wirklich alles sein kann. Ich habe immer irgendwie gedacht, dass ich, solange ich den Namen Wicca Phase Springs Eternal habe, alles machen kann, was ich will", erklärt Andrzejewski. Der Name bietet einen Rahmen für die Texte und die Ästhetik des Projekts - mein Songwriting mit einer mystischen Überlagerung - und solange ich etwas darinnen zum Funktionieren bringen kann, ist das Genre nicht wirklich wichtig." Diese gewagte kreative Mentalität war es, die Andrzejewski antrieb, als er das WPSE Projekt ins Leben rief, neben seiner Arbeit als Mitbegründer des einflussreichen Kollektivs GothBoiClique oder als Mitglied von Thraxxhouse und Misery Club und seinem Punk-Nebenprojekt Pay For Pain. Dennoch hätten wohl nur wenige ahnen können, dass das neue richtige Album von Wicca Phase Springs Eternal eine Sammlung von countrylastigen Folksongs sein würde, die ohne auch nur einen Hauch von Ironie dargeboten werden. Wie bei allem, was Wicca Phase Springs Eternal macht, zeigt sich Andrzejewski auch auf Mossy Oak Shadow" voll und ganz engagiert. Mossy Oak Shadow" mag für Fans von Wicca Phase Springs Eternal, die durch seine beatlastigen modernen Klassiker wie Secret Boy" (2016) oder Suffer On" (2018) auf ihn aufmerksam geworden sind, wie eine drastische Kehrtwende erscheinen - aber das sollte keine völlige Überraschung sein. WPSE-Veröffentlichungen haben sich schon immer mit reduzierten Akustiksongs beschäftigt, und noch weiter zurück gibt es Andrzejewskis frühere Arbeit als Mitglied der Emo/Indie-Größen Tigers Jaw. Als er diese Band 2013 verließ, um sich auf Wicca Phase Springs Eternal zu konzentrieren, stieß er auf Skepsis bei den Zuhörern, die zögerten, seine neue Persönlichkeit und seinen experimentellen Trap-Sound anzunehmen. Ironischerweise hat Andrzejewski jetzt Wicca Phase Springs Eternal so gründlich etabliert, dass er seine Fans erneut mit einem krassen Klangwandel herausfordert - diesmal jedoch durch die Rückkehr zu dem gitarrenorientierten Songwriting, das er beiseite gelegt hatte. Dylan, Will Oldman, Richard Thompson - was ich an diesen Songwritern am meisten mag, ist, dass ich ihnen vertrauen kann", erklärt Andrzejewski . Wenn sie etwas völlig Seltsames machen, vertraue ich darauf, dass sie wissen, was sie tun, weil es von derselben Person kommt, die all diese anderen Songs geschrieben hat, die ich liebe. Auch wenn es vielleicht etwas Zeit braucht, bis ich dort bin, wo sie sind, möchte ich es versuchen."
Exklusive Vinyl-Sammlung mit Demos, Skizzen und Outtakes vom neuen Album "Season Of The Peach" von Black Lips. Mit einem Feature von King Khan sowie alternativen Versionen und Mixen und exklusiven Songs aus den Sessions. Gleichzeitig mit ihrem richtigem neuen Album "Season Of The Peach" wird die Outtakes-Sammlung "Bebop Armageddon (Detours & Offcuts From Season Of The Peach)" veröffentlicht, ein wildes, limitiertes Kompendium: Demos, alternativen Versionen und klingende Missgeschicke der jüngsten Sessions zum neuen Album, für echte Fans auf Vinyl gebannt. Wenn "Season Of The Peach" eine farbenfrohe Halluzination ist - teils Garagenrock-Fantasie, teils verbranntes Americana-Land - dann ist "Bebop Armageddon" sein zerfetzter, magnetischer Schatten. Diese 14 Tracks nehmen einen orientierungslosen Weg durch dasselbe Terrain und bieten mutierte Skizzen, wunderschöne Trümmer und freakige Umwege, die vor rohem Charme und chaotischer Erfindungsgabe nur so strotzen. Es gibt alternative Mixe (,Kassandra"), Demoversionen (,Judas Pig", ,Zulu Saints") und schwindelerregende Neuinterpretationen wie ,The Illusion Pt. 1 (dream mix)". Das Exklusive ,Colt 44" (mit King Khan) rattert wie ein Güterzug, der zu entgleisen droht, während ,Satan" und ,Back To Kiev" gleichermaßen versengten Psych, Saloon-Gospel und gespenstische Front-Porch-Melodien bieten. Alle Tracks wurden auf Analogband im Sound At Manor Studio von Oakley Munson in den Catskills aufgenommen. Bebop Armageddon fängt den Geist der Sessions in roher, ungekünstelter Form ein. Keine sauberen Linien. Keine Wiederholungen. Kein Glanz. Das ist das Chaos unter der polierten Oberfläche des Mutteralbums - die Black Lips, die sich nicht benehmen wollten. Limitiertes klassisch schwarzes Vinyl (1000 Stück weltweit) mit DLC dabei.
First released on August 18, 2023, "Outline of Nature" started as an experiment in building a modular synthesizer system and ended up as a voltage controlled outpouring of love for the natural world. Sylvan-born and pastoral-powered, sap-blooded and lightning-charged, this album grew out of the damp florescent corners of the woods, each note and sound, a fractal extension of their seedling sounds. It was nurtured into being at The Twilight Research Centre, a studio facility situated on the border of Somerset and Dorset. During Covid lockdown 1.0, I spent the outdoor hours we were permitted, wandering through the centre's surroundings, in the green lanes, woodlands and corridors of the wilds with their wary and flickering inhabitants, beneath the distant eyes of the soaring buzzards and the hulking red kites. I didn't expect it, but it was in the quiet, ferociously vibrant dens of nature, that I found a deeply profound connection with the natural world. It once again made sense to feel as much a part of the woods as the trees were; I felt like a natural entity in its habitat again, not something I'd properly felt since running wild through the gullies, dells and fells of the Midlands as a child. And I became afflicted with a powerful urge to build strange electronic sound systems that were organic, chaotic, fractal and in some way reflective of the awesome natural systems that surround us and surround the centre. I plugged in the modular, and went searching for signs of life. Adding to this, just before the lockdowns, I stumbled across a three volume nature encyclopedia in a local charity shop, called "Outline of Nature in the British Isles" by Sir John Hammerton. The sub-heading reads "A Comprehensive Photo-Survey of the Varied Life of Field and Hedgerow, Moor and Mountain, River, Pond and Sea", and it's a stunning collection of grainy photographs, beautiful illustrations and wondrously poetic writing, some of which inspired track titles and of course, the album title. I also rekindled my love of Ladybird nature books such as the "What to Look for in Spring/Summer/Autumn/Winter" series, "Birds and How They Live" and "Butterflies, Moths and Other Insects", rebuilding a small collection I had as a child and discovering numerous volumes new to me. Between the two literary sources, I had a rich well of imagery, writing and pastoral nostalgia to draw from; and coupled with the extended sessions of blissing out in my own heavily ecstatic awe descended on me in the sheer grandness of the wilderness, I set about enticing out of the woods an album of phosphorescent electrical music, abundant with comparatively microscopic, but persistent and wild life-forces.