The latest from The Robinson - that'll be Milan-based brothers Marco and Riccardo Augeri to you - opens with the jazz, live-sounding and improvised 'Life Decisions' with its cosmic synths reaching up to the stars over raw beats. 'Unconscious Habits' follows on, bringing deep, dubby drums, organic percussive lines and a deep jungle vibe while 'Running Algorith' is another humid deep house closer with warm, diffuse pads and a spiralling of deft percussion.
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Wewantsounds is delighted to announce the release of Al-Qasar's new album, "Uncovered", is a side-project from the group featuring covers from the Western and Arabic repertoires, as well as new originals composed by the group. The album was recorded in Europe and Africa and features guest appearances by Alsarah, Mamani Keita, Cheick Tidiane Seck and Sami Galbi. The group, who has recently come out of a US tour will give more concerts in 2025 to support the album and spread further their Arab-futurist psych rock sound.
A classic in the realm of Disco, ‘Spread Love’ by Al Hudson & The Soul Partners was a standout record from their album ‘Spreading Love’, originally released in 1978 on ABC Records. Having been covered and sampled various times over the years, this sought-after masterpiece has now been officially licensed for the first time in 46 years and remastered on 12 inch, thanks to the team at South Steet Disco. The A-side features the full extended intro version from the original album, whilst the B-side houses the 1978 12 inch single version, jumping straight into the action.
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Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
"Ellipses dans l"harmonie - Lights in the dark" is the last work released by Teho Teardo on his imprint Specula Records. This work is entirely inspired by the music contained in the pages of one of the iconic texts of the 18th century, the Encyclopédie by Diderot and D"Alembert, the original copy of which is kept in the archives of the Giangiacomo Feltrinelli Foundation, which produced and commissioned the album. This is the first time the Foundation has produced a musical work. In "Ellipses dans l"harmonie", there is not only a homage to the Encyclopédie, but also a political connection to the spirit of the Enlightenment that guided the genesis of the work and the current need for light in the face of the new obscurantism. At the origins of the Encyclopaedia"s cultural enterprise are three roots: memory, reason and imagination. They are three dimensions that draw attention to three needs that still interrogate us today: to know the past in order to understand the origins of the problems we face today; to exercise rational criticism in order to orient ourselves in reality without taking refuge in bewilderment in the face of the complex challenges it poses to us; to continue to think about different balances in order to want to design a different world.
Amazing deep groovin minimalistic anthems! Incl. Tonga Fidan, RAD & Tech Remixes.
Techfui returns with another stand out 12” this summer as label founder Salah Sadeq delivers a refined remix package of the sought after “Hibiki Awa” a track which was initially released four years ago with studio companion Rashed Al Dhaen on their “Locus” release. A partnership that was built during covid restrictions, clicking directly when starting to jam, all whilst enjoying the “Hibiki Awa” Japanese whisky during the extended sessions.
For the tastemakers amongst us, it is great news that the Techfui imprint continues to carry the torch, presenting sleek and classy house music for the dance floor. After many years of producing music together in Bahrain and releasing music, four years on we get to appreciate the masterpiece track once more with this heavy hitting, and eclectic remix package.
The limited, and coloured wax will feature the track receiving a new lease of life from Romanian producer Techu, the ever prolific Tolga Fidan with two refreshingtakes, and Rashed himself steps in for a reshape of the original. Four meandering cuts exploring a multitude of textures ready to make an impression on your record bag. The record also comes in a unique sleeve design from Georgian artist NUMB, and the campaign will also feature a t- shirt design on Everpress seeing the the artists collaborate further.
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Puddu (Al Dente/Schema Records) with a solo release discography of 16 albums, among which stand out the three original volumes of the red-light soundtracks of Danish films ” The Golden Age Of Danish pornography", and also known for his collaborations with Edda Dell'Orso (Maestro Ennio Morricone's legendary vocalist,) Joe Bataan, Lonnie Jordan of L.A funk band War, and Gene Robinson Jr of Breakwater.
Alex Puddu will follow the previews singles Texas Blonde and Pullover Grigio releasing after the summer, for the first time a brand new album in Italian language, called ”Deliria” proposing a new sound that drags us into the Italian funk music of the late seventies and early 80s, and the new music from the italian indie pop and new disco scene, within names like, Nu Genea, Pellegrino. Viscardi & Il Duo Magnetico, Frah Quintale, Marco Castello and up to the electronic sounds, between adult oriented soul and disco that are part of the unmistakable style of Alex Puddu's writing and production.
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Pat Thomas returns to OTOROKU for his fourth collection of solo piano improvisations, this time
recorded in a studio setting at London’s Fish Factory. For 25 years now, beginning with Nur (Emanem)
and continuing through Al-Khwarizmi Variations (Fataka), The Elephant Clock of Al-Jazari (OTOROKU),
and now The Solar Model of Ibn Al-Shatir, Pat Thomas has drawn on the Arabic world for titles for his
solo piano work - specifically the long-standing Islamic tradition of astronomical invention.
Al Di Meolas neues Studioalbum „Twentyfour“ ist ein Zeugnis für Kreativität. Entstanden in den turbulenten Zeiten der Pandemie, entwickelte sich das, was als einfaches akustisches Projekt begann, zu etwas viel Größerem. Die ursprüngliche Absicht, ein reflektierendes akustisches Album über die Herausforderungen der Zeit zu schaffen, weitete sich exponentiell aus, als er sich nicht der Anziehungskraft grenzenloser musikalischer Exploration entziehen konnte. Im Laufe von vier Jahren entfaltete sich „Twentyfour“ zu einem Meisterwerk, das vor Feinheiten gewebte Melodien, vielfältige Instrumentierung und fesselnde Höhepunkte bietet.
Al Di Meolas neues Studioalbum „Twentyfour“ ist ein Zeugnis für Kreativität. Entstanden in den turbulenten Zeiten der Pandemie, entwickelte sich das, was als einfaches akustisches Projekt begann, zu etwas viel Größerem. Die ursprüngliche Absicht, ein reflektierendes akustisches Album über die Herausforderungen der Zeit zu schaffen, weitete sich exponentiell aus, als er sich nicht der Anziehungskraft grenzenloser musikalischer Exploration entziehen konnte. Im Laufe von vier Jahren entfaltete sich „Twentyfour“ zu einem Meisterwerk, das vor Feinheiten gewebte Melodien, vielfältige Instrumentierung und fesselnde Höhepunkte bietet.