Zwei Alltime-northern-soul-klassiker Von Nolan Porter Aus Den Frühen 1970ern, Produziert Von Gabriel Mekler. Während Paul Weller "if I Could Only Be Sure" Für Sein Album "studio 150" (2004) Coverte, "klauten" Joy Division Das Gitarrenriff Aus "keep On Keeping On" Für Ihren Track "interzone" (1978).
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Originally released on the V.A. Quintessentials 50 and making rather big waves, 'Grooff Machine' from Ponty Mython gets the remix treatment for some more dope grooffs! Chicago hotshot Chrissy (The nite owl diner, Classic, Razor n' Tape) puts enough Disco and Acid in it and offers a great clubby alltime classic. Ponty himself fuses lost of House, Disco, Funk and 808 busines so that you can grooff to the max. And our mexican buddy Soul of Hex (Vicario Ltd, Freerange) keeps it dark and loopy before adding some splendid riffs. Time for the Grooff Machine!
Our planet... IS NEXT! Yes, this is in fact the case, at least according to one Stockholmdwelling, 30-something (wishes-he-was-a) failed pop star, real name Arvid Wretman. Just how he fell from his position as poster boy of Kärrtorp's ever-vibrant noise scene to the pill-popping, Cher-covering discotheque pleaser standing before us today, we could not tell you. What we do know is that Studio Barnhus stands ready to ride that cash train all the way 'til the bitter end! So yeah, wanna pop some pills Or do you wanna chill Varför alltid dansa och spela det ena ...and do you, or not, believe in life after love These and many other questions are posed, but never answered, on this YPIN EP, the starting point of what we hope will be a particularly lucrative bizniz venture between those two powerhouses of Scandi-tronica, Your Planet Is Next and Studio Barnhus. PS. Your Planet Is Next's live show will bring added marketing value and guaranteed customer satisfaction to your dance party
Das vierte Studioalbum von Captain Planet umfasst bei rund 30 Minuten Laufzeit zehn schnurstracks gehende Lieder. Wie bereits bei vorherigen Werken sind die Songs geprägt von sausenden Gitarrenschwärmen, die auf einem präzise gewebten Rhythmus-Netz aus Bass und Schlagzeug federn. Es ist dieser genreprägende, emotional gefärbte Sound norddeutscher Punkbands, der beim Hören sofort die Hummeln aufrührt. Dabei klingt Captain Planet dennoch merklich amerikanisch. Jan Arne von Twistern besingt alltägliche Momente, in denen sich Erfahrung, Reflexion und Fiktion vermischen. Obwohl es dabei nicht mehr um wilde Nächte, Gentrifizierung und Poststudium-Tiefs geht, zeugt noch immer alles von hoffnungsvollen Aufbrüchen. Dabei springen manchmal absurde Fragmente heraus, wenn zum Beispiel von "Stichkanälen", vom "Knopf, um dieses Treppenhaus zu fluten" und vom "grauen Hund, aus Katzen zusammengenäht" die Rede ist. Und warum jetzt "Ein Ende"? Sind Captain Planet fertig mit ihrem rastlosen Prüfstein-Punk? Ist es Zeit für den Ego-Kerker Reihenhaus, wie das Albumcover suggerieren mag? Nein. Auch wenn sich die Themen scheinbar verschieben, die Intensität, die Captain Planet auf diesem Album beschwört, hat nichts Endgültiges an sich. Bekanntlich provoziert jedes Ende einen neuen Anfang.
Die in Genf lebende, in Lyon, mit Vorfahren aus Kamerun, geborene Emilie Nana ist ein Wunderkind. 'The Meeting Legacy' beinhaltet eine eklektische Selektion, die Vieles von dem beinhaltet, was Emilie ausmacht.
'The Meeting Legacy' umfasst 11 Stücke, inclusive Like You, welches bereits Anfang 2013 auf Compost Black Label als Maxi veröffentlicht wurde. Die Black Label # 61 wurde digital veröffentlicht und die Black Label # 95 gibt es auf Vinyl. 2013 war das eine von fünf EPs, die Emilie Nana bis dato herausgebracht hatte. I'm Childish, So What!, was erstmals im Sommer 2015 als Teil der COMPOST 500 - Compilation zu hören. Dieses Juwel ist von Emilie's Neffen inspiriert und basiert auf der Idee, dass wir, egal in welcher Lebensphase, stets zu uns selbst stehen sollen. Es ist der einzige Track auf dem Album mit französischen Vocals und vermittelt ein getragenes, leicht verrücktes, regelloses Gefühl, ein absolut fantasievolles Glanzstück. Drei Stücke des Albums: Tolstoy' Changes, Music und The Meeting Legacy, werden 2016 als Compost Black Label - Remix - Maxi erscheinen, mit Remixen von Manoo, Beanfield & Thomas Herb, Floyd Lavine.
The Meeting Legacy, der Titeltrack des Albums, ist purer Musik-Aktivismus. Der Text stammt von Elaine Brown, eine schwarze amerikanische Aktivistin und Künstlerin, Vorsitzende der Black Panther Partei. Der Bass dieses gemächlich stolzierenden Kampfsymbols ist Nana-esk und die Vocals heben sich mit Leichtigkeit ab und positionieren diesen Track auf ergreifende Weise.
Black Like Me erhebt einen fortwährenden Anspruch auf Fiktion und Non-Fiktion und verkörpert die gelebten und kenntnisreichen Erfahrungen Emilie Nanas. Eine warme, melodiöse Kreation, mit einfachsten Lyrics und im Hintergrund dümpelnden Marimbas. Es ist die musikalische Interpretation des Buches 'Black Like Me' von John Howard Griffin. Er erzählt hier die Geschichte des weissen Journalisten, der sich einer Hautverdunkelung unterzog, um sich im schwarzen Leben des separierten Südens der U.S.A. zu engagieren. Emilie's musikalische Interpretation erfasst die bunten kulturellen Äußerungen, welchen der weisse Journalist im gelebten schwarzen Alltag begegnet.
Track Fünf des Albums, dem inoffiziellen 'letzten Track von Teil 1' heist Confessions Of No Language. Während Emilie Nana hier ihre innersten Erfahrungen transponiert, oder transportiert, zielt sie auf eine 'gewisse' Körperzone. Welche Das muss man hören.
Das Album beginnt mit Off The Street, die wilden Begleiterscheinungen einer durchfeierten Nacht von Party-Girls, geht weiter mit dem, durch die frühen 90er Jahre von Janet Jackson und Prince beeinflussten Music, bei dem wir Emilie Nana sehr warm und cool erleben. Schliesslich entdecken wir sie in Inward Path, wenn sie resümiert, dass es mehr Glücklichkeit als Traurigkeit gibt, da immer Hoffnung in uns selbst existiert.
Dieses Werk erfreut sich an dem Erguss aus Nana's grazilem und dennoch lebhaftem Wesen und trachtet erfolgreich nach dem Brechen der Regeln, mit denen Kunst oft behaftet ist. Indem sie ihr Leben vergegenwärtigt, führt sie uns gekonnt, mit Kindesaugen, Teenage-Erfahrungen bis erwachsenen Sehnsüchten und ausgereif-ten Konversationen, durch Subkultur, Kampf und verschiedenen sozialen Einflüsse. Nach vier Jahren Produktionszeit, liefert Emilie Nana ein Album, das ihr verspielten, aber reifen Geist widerspiegelt und ihre Seele miteinbezieht, The Meeting Legacy.
Welcome 2016 and welcome back everybody to the second Cocoon Recordings roll out. We wonder what this year will bring if the kick-off is already on such a high level Ricardo Tobar's first remix 12 comes with two stunning re-arrangements by Fairmont and Tech-House grandmaster John Tejada. The canadian minimal techno hero Fairmont remixed Tobars Angora' and gave it such a strong Border Community vibe. Dark but at the same time pushing and hedonistic. Fairmont starts off with a subtle percussion-beat-acid-combination and turns his remix into a proper and mad electronic masterpiece the longer it runs. Epic! Californian tech-house pioneer John Tejada is on remix-duty for Invierno' and he blasts us away with the result. Deeper than deep and kick-ass house with a pushing detroit and KMS vibe. This one almost appears like a lost & found alltime techno and house classic and it will hit the Zeitgeist in Berlin, London, New York and Tokyo like no other release on Cocoon Recordings lately. This is ingenious clubfood for all the innercity hipsters and musiclovers and it simply makes us wanna dance! This! Is! Tech-House! Baby!ly makes us wanna dance! This! Is! Tech-House! Baby!
- A1: Über 00:30
- A2: Blumentopf 03:56
- A3: Das Ist, Die Zeit Ist Ein Egoist 04:05
- A4: Oropax 03:47
- A5: Nichtstun 03:16
- A6: Goldfisch 03:57
- A7: Mir Fällt Nix Ein 03:19
- B1: Hut Ab! 04:37
- B2: Tisch 03:47
- B3: Kuckuck 03:26
- B4: Wecker 03:49
- B5: Langsam Langsamer 03:34
- B6: Dicke Luft 03:20
- B7: Das Grübeln 00:05
Balbinas Welt liegt etwas versteckt gleich hinter der Realität. Wie ein fernes Echo kreisen ihre Geschichten um die Magie des Alltags. Daraus entsteht ein buntes Potpourri voller Referenzen, das mit den Erwartungen bricht, dafür aber die Tür in eine andere Welt öffnet. In die Welt von Über das Grübeln, das neue Album von Balbina. Mit ihrer EP Nichtstun offerierte die Berliner Texterin und Sängerin bereits eine erste Kostprobe ihres Sammelsuriums kleiner Geschichten und faszinierender Beobachtungen. Im November 2014 folgte Nichtstun mit Band, die Live-Interpretation ihrer Songs, also die magische Lebenswelt ihrer Texte in einer neuen Facette, so eigen und faszinierend gesungen wie kaum jemand anderes aus der aktuellen Pop-Landschaft hierzulande. Daraufhin durfte sie für den Bundespräsidenten auf seinem Sommerfest im Schloss Belevue und für die angesagtesten Modedesigner auf der Fashion Week spielen. Die hiesigen Medien schrieben dazu, Balbina sei das Aufregendste, was deutsche Popmusik gerade zu bieten hat. Ab Mai begleitet Balbina Herbert Grönemeyer auf seiner Stadion-Tour.
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The first full ep on credo by folker zwart from amsterdam, and here we go with some modern techno amusement like a fresh breeze and showcasing the talent in here. while all the shades are undoubtly focussed on the dancefloor shade 1 is probably the most peaktime-like approach while shade 2 creates an amazing atmosphere with its pure and clean pads and sounddesign. shade 3 even crosses some slightly jazzy path and alltogether a perfect definition of the credo idea to present colors and not only shades.
SCR DARK SERIES is the new label of SCR that's concentrating on dark techno. Number 001 comes from no less than long time techno hero ALEXANDER KOWALSKI who delivered an amazing detroit techno floor burner driven by deep chords and subtle melodies. Alltime primetime favourite alert!
For their remix CASSEGRAIN dubbed the track out and transformed it into a pulsating, reverberating dub techno piece that's slowly morphing into more and more deepness.
D_FUNC stripped down the original and gave it a bit more of a push with a heavy bassline and a strong string melody, Old school basement techno style!
A new label offering from the ever active vaults of Mr. Sascha Müller is the new imprint named Psychocandies which is setting things straight for an Acid-poisoned future with cat.no. 001 which is a marbled, limited to 200 copies 7" pressing holding Sascha Müllers "Tempelrotation (Edit)" and Acidfloors "Goja 3" on the flip. Whilst the first mentioned tune is on a grinding, distorted MonoAcid tip clearly influenced by long gone labels like Labworks or Propulsion 285 we see Acidfloor working on a mind bending fusion of dry ElectroPhonk and a tweeking 303 that is about to make all breakers twist their legs and the rest of the crew jump around like mad. If you love alltime classics like "Higher State Of Consciousness" you'll surely appreciate this little tune as well. Watch out for more candy!












