crystal clear vinyl / limited
Vargmal Records is an independent record label and multidisciplinary platform founded by Gent Gjonbalaj. Operating from Prishtina, Kosovo, the imprint publishes hypnotic compositions of various forms, exploring the realms of electronic music and beyond. The label's debut release marks the birth of an initiative started several years ago, reflecting on a process of growth, research and refinement.
Conceived as a foundation record, the 'Classics' EP demonstrates Vargmal's concept and overall spirit. The Italian pioneer Leo Anibaldi inaugurates the label featuring two cuts on the A-side, originally produced in the early 1990s--'Muta 5' and an as yet unheard version of 'Endurance 4'--replete with Anibaldi's signature sound programming and high-octane output. On the flip, the torch is passed to another Italian master, Donato Dozzy, who takes them to another level with his peculiar and precise remix treatment. Where Anibaldi paves the way for a possible future, Dozzy applies a modern touch to the same fundamental approach--a balancing act that shows a spectrum within the conceptual framework from two different points in the continuum, transcending any individual style or place in time.
Selected by their ability to extract the full potentiality of the sound, the tracks on this release reflect a minimalist approach that is inherently resourceful and discerning, whilst maximizing effect and impact. The efficiency of the sound can be heard in the stripped-back elements, practical arrangement and execution of the creative idea. 'Muta 5' opens the EP, a throbbing mass of pressure cooker action, continuously building tension with rippling percussion lines and syncopated beats. Ahead of its time in 1993, 'Muta 5' has a raw, driving energy and commanding authority. Dozzy reworks it into a tighter, linear forma--whilst retaining the angst of the original, he applies new synth motifs and notches the speed down for extra poise. 'Endurance 4' (Version II) is a tribal workout with hallmarks of the classic Italian deep techno sound. With arching drones, chugging rhythms and dramatic narratives, 'Endurance 4' presents an idiosyncratic style and emotive character which later became the model for this sound. Dozzy's hypnotic faculty shines through on the remix, a polished re-run that elaborates on the ominous melodic theme, and lifts the sound majestically to a gliding altitude--marking the end of this record and the beginning of Vargmal's journey.
Cerca:angst
Ltd Deluxe 3LP+2CD+Blu-ray B Nach einem außergewöhnlich langen Jahr voller persönlicher Veränderungen und nahezu manischer kreativer Aktivitäten veröffentlicht der kanadische Musiker Devin Townsend 2019 den Nachfolger seines hochgelobten Albums "Empath". Zusammengestellt aus einer Flut von Material, das während der Pandemie geschrieben wurde, stellt "Lightwork" eine neue Ebene dar und wurde zu einer der zugänglichsten, aber dennoch ehrgeizigsten Veröffentlichungen seiner geschichtsträchtigen Karriere. Ein Projekt, das Devin schon seit seiner Teenagerzeit im Kopf hatte (und mit dem er während seiner gesamten Karriere geliebäugelt hat), ist ein melodischeres und direkteres Album mit einem großartigen Produzenten, der ihn bei der Arbeit unterstützt. Hier kommt Garth Richardson ins Spiel: Ein in Vancouver ansässiger Produzent mit einem langen Lebenslauf und ein langjähriger Freund von Devin. Und das Ziel? Etwas schönes, kathartisches, kraftvolles und klares zu schaffen. Ein Gefühl von Optimismus und Kraft in einer Zeit, die man gemeinhin als "deprimierend" bezeichnen kann. Es geht um Stärke, Liebe, Akzeptanz, Angst und gemeinsame Überwindung. Zu den Gästen auf dem Album gehören Freunde und Weggefährten aus seiner Vergangenheit (Anneke Van Giersbergen, Ché Aimee Dorval, Morgan Agren, Mike Keneally, Steve Vai, Elektra Women's Choir) sowie einige neuere Freunde und Gesichter (Darby Todd, Diego Tejeida, Nathan Navarro, Federico Paulovich, Jonas Hellborg). Erhältlich als Ltd Deluxe Orange 3LP+2CD+Blu-ray, Ltd Deluxe 2CD+Blu-ray Artbook & Ltd 2CD Digipak - alle mit dem Begleitalbum 'Nightwork'. Auch erhältlich als eigenständige Gatefold 2LP+CD, Standard CD Jewelcase & Digitales Album.
Black Vinyl
Nach einem außergewöhnlich langen Jahr voller persönlicher Veränderungen und nahezu manischer kreativer Aktivitäten veröffentlicht der kanadische Musiker Devin Townsend 2019 den Nachfolger seines hochgelobten Albums "Empath". Zusammengestellt aus einer Flut von Material, das während der Pandemie geschrieben wurde, stellt "Lightwork" eine neue Ebene dar und wurde zu einer der zugänglichsten, aber dennoch ehrgeizigsten Veröffentlichungen seiner geschichtsträchtigen Karriere. Ein Projekt, das Devin schon seit seiner Teenagerzeit im Kopf hatte (und mit dem er während seiner gesamten Karriere geliebäugelt hat), ist ein melodischeres und direkteres Album mit einem großartigen Produzenten, der ihn bei der Arbeit unterstützt. Hier kommt Garth Richardson ins Spiel: Ein in Vancouver ansässiger Produzent mit einem langen Lebenslauf und ein langjähriger Freund von Devin. Und das Ziel? Etwas schönes, kathartisches, kraftvolles und klares zu schaffen. Ein Gefühl von Optimismus und Kraft in einer Zeit, die man gemeinhin als "deprimierend" bezeichnen kann. Es geht um Stärke, Liebe, Akzeptanz, Angst und gemeinsame Überwindung. Zu den Gästen auf dem Album gehören Freunde und Weggefährten aus seiner Vergangenheit (Anneke Van Giersbergen, Ché Aimee Dorval, Morgan Agren, Mike Keneally, Steve Vai, Elektra Women's Choir) sowie einige neuere Freunde und Gesichter (Darby Todd, Diego Tejeida, Nathan Navarro, Federico Paulovich, Jonas Hellborg). Erhältlich als Ltd Deluxe Orange 3LP+2CD+Blu-ray, Ltd Deluxe 2CD+Blu-ray Artbook & Ltd 2CD Digipak - alle mit dem Begleitalbum 'Nightwork'. Auch erhältlich als eigenständige Gatefold 2LP+CD, Standard CD Jewelcase & Digitales Album.
Yellow Vinyl
Nach einem außergewöhnlich langen Jahr voller persönlicher Veränderungen und nahezu manischer kreativer Aktivitäten veröffentlicht der kanadische Musiker Devin Townsend 2019 den Nachfolger seines hochgelobten Albums "Empath". Zusammengestellt aus einer Flut von Material, das während der Pandemie geschrieben wurde, stellt "Lightwork" eine neue Ebene dar und wurde zu einer der zugänglichsten, aber dennoch ehrgeizigsten Veröffentlichungen seiner geschichtsträchtigen Karriere. Ein Projekt, das Devin schon seit seiner Teenagerzeit im Kopf hatte (und mit dem er während seiner gesamten Karriere geliebäugelt hat), ist ein melodischeres und direkteres Album mit einem großartigen Produzenten, der ihn bei der Arbeit unterstützt. Hier kommt Garth Richardson ins Spiel: Ein in Vancouver ansässiger Produzent mit einem langen Lebenslauf und ein langjähriger Freund von Devin. Und das Ziel? Etwas schönes, kathartisches, kraftvolles und klares zu schaffen. Ein Gefühl von Optimismus und Kraft in einer Zeit, die man gemeinhin als "deprimierend" bezeichnen kann. Es geht um Stärke, Liebe, Akzeptanz, Angst und gemeinsame Überwindung. Zu den Gästen auf dem Album gehören Freunde und Weggefährten aus seiner Vergangenheit (Anneke Van Giersbergen, Ché Aimee Dorval, Morgan Agren, Mike Keneally, Steve Vai, Elektra Women's Choir) sowie einige neuere Freunde und Gesichter (Darby Todd, Diego Tejeida, Nathan Navarro, Federico Paulovich, Jonas Hellborg). Erhältlich als Ltd Deluxe Orange 3LP+2CD+Blu-ray, Ltd Deluxe 2CD+Blu-ray Artbook & Ltd 2CD Digipak - alle mit dem Begleitalbum 'Nightwork'. Auch erhältlich als eigenständige Gatefold 2LP+CD, Standard CD Jewelcase & Digitales Album.
Das israelische Duo Lola Marsh releast mit „Shot Shot Cherry“ am 28.10.22 ihr drittes Studioalbum.
Lola Marsh besteht aus der Sängerin Yael Shoshana Cohen und Multi-Instrumentalist Gil Landau. Sie
komponieren Musik, die clevere Texte mit tiefgründigen Harmonien verbindet. 2016 veröffentlicht die IndiePop-Band ihre Debüt-EP „You’re Mine“, wodurch sie in kürzester Zeit international große Bekanntheit
erlangten. Im Sommer 2017 erschien ihr Debütalbum „Remember Roses“, dessen Singles „Sirens“ und
„You’re Mine“ es an die Spitze der Spotify Charts schaffen.
Auch in Hollywood ist das Duo gefragt. Ihre Songs wurden schon in zahlreichen Filmen und Serien benutzt,
darunter Kevin Costners Film „Criminal“, die Serien „Better Call Saul“ und „Station 19“, sowie den Netflix
Produktionen „Purple Hearts“ und „Atypical“.
Über das neue Album sagt Sängerin Yael Shoshanna Cohen: „We don’t have just one direction of emotion.
There will be sad songs, there will be up-tempo song, there will be the cinematic ones.”
Neben den emotionalen und melancholischen Indie – Songs finden auch feine Dance-Floor Vibes mit starkem
Beat und Synthesizer ihren Platz. Das Duo schafft eine gute Balance auf „Shot Shot Cherry“. Der Mix
an Songs reflektiert eine ganz besondere Mischung an Gefühlen und Emotionen der Musiker. Geschrieben
im Lockdown, hatte das Duo mit Ängsten und Sorgen zu kämpfen und gleichzeitig den Wunsch, endlich
wieder tanzen gehen zu können. Das Album wird als CD und Vinyl erhältlich sein.
RUBY THE HATCHET liefern mit "Fear Is a Cruel Master" genau das siedend heiße, eingängige und doch voller roher Energie steckende Killer-Album ab, das sein gefeierter Vorgänger "Planetary Space Child" (2017) versprochen hatte. Fünf lange Jahre hat sich die amerikanische Psych Rock Truppe aus New Jersey nach der Veröffentlichung ihrer letzten Scheibe Zeit gelassen, aber das sehnsüchtige Warten hat endlich ein Ende. RUBY THE HATCHET haben in ihrem kollektiven Songwriting einen neuen Gipfel erklommen. Dies hat sich die Ausnahmetruppe durch zahlreiche Opfer sowie einen eisernen Willen, sich erneut zu steigern, hart erkämpft. Der Albumtitel "Fear Is a Cruel Master" spiegelt die Stimmung der Zeit, in der die neuen Songs geschrieben wurden, perfekt wider. Sängerin Jill Taylor, Gitarrist Johnny Scarps, Schlagzeuger Owen Stewart, Bassist Lake Muir und Organist Sean Hur hatten sich längst daran gewöhnt, als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch während der Arbeit am neuen Album konnten sie nur wenig Zeit miteinander verbringen. "Ich habe während der Pandemie viel gelesen und bin dabei auf den Satz 'Angst ist ein grausamer Meister' "Fear Is a Cruel Master" gestoßen", erklärt Taylor. "In dieser Zeit wurde die Angst sichtbar und wie sie die Menschen zurückhielt. Der Titel hat einen Bezug zur Musikbranche, denn alle waren verunsichert - von den Bands über die Booking-Agenten bis hin zu den Clubs. Angst lag in der Luft". "Fear Is a Cruel Master" wurde zusammen mit Paul Ritchie (THE PARLOR MOB) im New Future in New Jersey aufgenommen und war nicht so akribisch durchgeplant wie RUBYs vorherige Alben. Die Band ließ bewusst mehr Spielraum für Spontaneität und magische Momente. Das Hauptthema von "Fear Is a Cruel Master" ist letztlich die Selbstreflexion. Obwohl die neuen Songs im Schmelztiegel einer weltumspannenden Pestilenz geschmiedet wurden, besitzen sie doch eine Zeitlosigkeit, die weit über den Moment ihrer Entstehung hinausreicht. Alles, was RUBY THE HATCHET zu einem so herausragenden und selbst bei ihren Kollegen äußersten beliebten Act macht, findet sich auf diesem Album - von Jills üppigem Gesang voll rauchigem Honig, über die psychedelischen, aber dennoch knackigen Gitarren, bis hin zum Spirit der Rock'n'Roll-Orgelhelden. "Fear Is a Cruel Master" ist definitiv ein Album, das von einer Band geschrieben wurde, die nach einem Jahrzehnt ohne Bedauern auf all die Momente zurückblickt, die sie gelebt oder nicht durchlebt hat. "Fear Is a Cruel Master" ist sowohl Ergebnis als auch Zeugnis dieser Reise. Es ist Zeit, sich auf den Weg zu machen, um RUBY THE HATCHET in ihrem ebenso beeindruckenden wie mächtigen klanglichen Kielwasser zu folgen.
Das siebte Studioalbum der ehrwürdigen Rock-Institution Titus Andronicus wurde produziert von Titus Andronicus Singer-Songwriter Patrick Stickles und dem preisgekrönten kanadischen Produzenten Howard Bilerman (ARCADE FIRE, LEONARD COHEN, THE WHOLE NINE YARDS) in dessen hotel2tango Aufnahmestudio in Montreal. Mit "The Will To Live" laden Titus Andronicus den Hörer auf eine Reise von der Angst zum Glauben, von der Wut zur Akzeptanz, von der Trauer zur Dankbarkeit ein, immer auf der Suche nach dem mythischen Ideal des ultimativen Rock. In Anlehnung an maximalistische Rock-Epen von "Who's Next" bis "Hysteria" hat die Band ihr bisher reichhaltigstes, dichtestes und härtestes Album geschaffen, das die Weite und den Umfang ihres meist gefeierten Werks erreicht und gleichzeitig ihren ehrgeizigen Angriff effektiver als je zuvor gestaltet. "It may strike some as ironic we had to go to Canada to record our equivalent to "Born In The USA," sagt Stickles, "but the pursuit of Ultimate Rock knows no borders." Titus Andronicus kehrten im November 2021 auf die Bühne zurück, um den Jahrestag ihres bahnbrechenden zweiten Albums "The Monitor" von 2010 zu feiern. Die Tatsache, dass sie dieses Material vor einem ekstatischen Publikum spielten, ließ Stickles entschlossen zurück, ein Album abzuliefern, das dieselben Höhen erreichen würde, wobei sie sich diesmal weniger auf das unbekümmerte Feuer der Jugend verließen, sondern mehr auf die Erfahrung und die Perspektive, zu der eine Band erst mit tausend Shows im Gepäck gelangt. Um diesen Grad an Konzentration und Klarheit zu erreichen, musste Stickles an der Schnittstelle zwischen Triumph und Tragödie stehen. Er schreibt seine neu gefundene häusliche Glückseligkeit und seine unerschütterliche mentale Gesundheit für seine persönliche Stabilität in letzter Zeit ebenso zu wie die Ausdauer der mittlerweile am längsten bestehenden Besetzung von Titus Andronicus - Liam Betson an der Gitarre, R.J. Gordon am Bass und Chris Wilson am Schlagzeug - die alle auf dem 2018er Album "A Productive Cough" und dem 2019er Album "An Obelisk" vertreten sind. Auf der grausameren Seite der Medaille entstand "The Will To Live" zum großen Teil als Versuch, den vorzeitigen Tod von Matt "Money" Miller, dem Gründungs-Keyboarder der Band und Stickles' engstem Cousin, im Jahr 2021 zu verarbeiten. Das Ergebnis erweist sich als Meilenstein für Titus Andronicus, ein ehrgeiziges, nach vorne gerichtetes Werk, das an der Schnittstelle von Triumph und Tragödie steht, angetrieben von neu gefundenem Fokus und Klarheit, und das eine einzigartig begabte Rock'n'Roll-Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte zeigt.
Das siebte Studioalbum der ehrwürdigen Rock-Institution Titus Andronicus wurde produziert von Titus Andronicus Singer-Songwriter Patrick Stickles und dem preisgekrönten kanadischen Produzenten Howard Bilerman (ARCADE FIRE, LEONARD COHEN, THE WHOLE NINE YARDS) in dessen hotel2tango Aufnahmestudio in Montreal. Mit "The Will To Live" laden Titus Andronicus den Hörer auf eine Reise von der Angst zum Glauben, von der Wut zur Akzeptanz, von der Trauer zur Dankbarkeit ein, immer auf der Suche nach dem mythischen Ideal des ultimativen Rock. In Anlehnung an maximalistische Rock-Epen von "Who's Next" bis "Hysteria" hat die Band ihr bisher reichhaltigstes, dichtestes und härtestes Album geschaffen, das die Weite und den Umfang ihres meist gefeierten Werks erreicht und gleichzeitig ihren ehrgeizigen Angriff effektiver als je zuvor gestaltet. "It may strike some as ironic we had to go to Canada to record our equivalent to "Born In The USA," sagt Stickles, "but the pursuit of Ultimate Rock knows no borders." Titus Andronicus kehrten im November 2021 auf die Bühne zurück, um den Jahrestag ihres bahnbrechenden zweiten Albums "The Monitor" von 2010 zu feiern. Die Tatsache, dass sie dieses Material vor einem ekstatischen Publikum spielten, ließ Stickles entschlossen zurück, ein Album abzuliefern, das dieselben Höhen erreichen würde, wobei sie sich diesmal weniger auf das unbekümmerte Feuer der Jugend verließen, sondern mehr auf die Erfahrung und die Perspektive, zu der eine Band erst mit tausend Shows im Gepäck gelangt. Um diesen Grad an Konzentration und Klarheit zu erreichen, musste Stickles an der Schnittstelle zwischen Triumph und Tragödie stehen. Er schreibt seine neu gefundene häusliche Glückseligkeit und seine unerschütterliche mentale Gesundheit für seine persönliche Stabilität in letzter Zeit ebenso zu wie die Ausdauer der mittlerweile am längsten bestehenden Besetzung von Titus Andronicus - Liam Betson an der Gitarre, R.J. Gordon am Bass und Chris Wilson am Schlagzeug - die alle auf dem 2018er Album "A Productive Cough" und dem 2019er Album "An Obelisk" vertreten sind. Auf der grausameren Seite der Medaille entstand "The Will To Live" zum großen Teil als Versuch, den vorzeitigen Tod von Matt "Money" Miller, dem Gründungs-Keyboarder der Band und Stickles' engstem Cousin, im Jahr 2021 zu verarbeiten. Das Ergebnis erweist sich als Meilenstein für Titus Andronicus, ein ehrgeiziges, nach vorne gerichtetes Werk, das an der Schnittstelle von Triumph und Tragödie steht, angetrieben von neu gefundenem Fokus und Klarheit, und das eine einzigartig begabte Rock'n'Roll-Band auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte zeigt.
French-Senegalese artist anaiis shares her debut album ‘this is no longer a dream’, out now via her own independent imprint Dream Sequence Recordings. The debut album explores themes of isolation and disillusionment and forms an inner conversation that flourishes from angst and neurosis to self-affirmation and hope. The project includes contributions from Chronixx, Topaz Jones, Sjava, Jay Prince, CKTRL, Onyx Collective, Jesse & Forever. The artwork was captured by iconic Brazilian photographer Raphael Pavarotti and phenomenal creative director Ib Kamara. Long Press Release here
Red Vinyl[27,69 €]
Up The Bracket arrived like a raging bull in a tired post-Britpop china shop and introduced the world to The Libertines, a new gang of London bohemians, whose ragged tunes, red military tunics, opiated poetry and "live now pay never" lifestyle came to define the millennial angst of the early noughties. At the heart of the band is the blood bond bromance between the ramshackle Music Hall Jagger/Richards, Peter Doherty and Carl Barat, ably assisted by the rock solid rhythm twins John Hassall and Gary Powell. Any bookie worth his salt would have given you short odds on this quartet surviving more than a month or two, given the teetering on the brink lifestyle they chose to lead, but here we are two decades later and our Byronic heroes, though older and wiser, are still fighting the good fight and making music every bit as vital as their debut. The belief, talent and fervour that Doherty spoke of in their earliest manifesto has stood them in good stead. Up The Bracket, justly considered one of the greatest albums of the noughties, was originally released on October 21st 2002 by Rough Trade Records. The album, a heady stew of indie rock, skiffle, blues, dub and English bucolic pop, was a huge shot in the arm to a largely redundant music scene and helped to inspire the rebirth of guitar music, going on to influence countless artists who followed in its wake. Up The Bracket, which was produced by Mick Jones of The Clash, takes you on a wondrously poetic journey into the band"s mythical world and their fevered dreams of Albion, a land of squalid glamour, liberty, equality, fraternity, gin palaces and chip shops. Quite simply Pete, Carl, Gary and John created a hugely compelling timeless British rock"n"roll classic debut as relevant now as it was upon its release.
Alice Boman’s second album, available on CD housed in
digisleeve and booklet, and translucent coloured vinyl
housed in single sleeve with printed inners.
Imbued with an enveloping warmth which radiates from
Boman’s gossamer-light vocals, ‘The Space Between’
ruminates on intimacy and existential angst, her quiet
contemplations cocooned in sympathetic arrangements
created in collaboration with producer Patrik Berger
(Robyn, Lana Del Rey).
For ‘Feels Like A Dream’, additional vocals were provided
by Perfume Genius, a collaboration that came about via
Instagram and was recorded at a distance.
“I have been a fan of his for a long time,” Boman explains.
“I love his voice - it’s so special. Initially I wanted us to
harmonise with each other but I love how the song turned
out, with us each having our separate verses, and singing
together at the end.”
With vocals left largely unadorned throughout, the focus
falls squarely on Boman’s lyrics, which were written from
the deeply personal perspective of someone settled within
a relationship, and learning to be vulnerable with their
partner.
The album is very much a journey, charting Boman’s
progress from fear (‘Honey’, ‘Maybe’) to the ‘place of
tenderness’ she ultimately arrives at on ‘Space’, the
album’s exquisite closing track. It’s a journey she hopes
listeners will share in, finding comfort in community.
Because, as Boman knows all too well, when life gets too
much, there’s always music.
For fans of Aldous Harding, Angel Olsen, Sufjan Stevens.
"A melodic, harmony-driven slice of laid back, surfer indie-guitar." Louder Than War - "Teenage angst has paid off well, DIVES are now ready to have it all." Guitar Girl Mag - "Catchy, vigorous surf-pop." - Nothing But Hope & Passion - DIVES sind zurück! Die drei Wienerinnen präsentieren nach ihrem gefeierten Debut-Album "Teenage Years Are Over" mit dem sie in die letzten drei Jahren über 150 Shows in 13 Ländern gespielt haben ihren neuen Longplayer. Zum Herbst veröffentlichen Dora de Goederen, Viktoria Kirner und Tamara Leichtfried ihre neues Album und verlängern so ein wenig den Sommer mit einem den Soundtrack zum Draußensein, Rollschuhfahren oder Herumcruisen mit offenem Verdeck. Inklusive klugen Lyrics und Statements gegen gesellschaftlichen Bullshit, Selbstsucht und Narzissmus. DIVES sind Rock'n'Roll-Zeitreisende - spielen mal gechillten Surfpop, mal energievollen Garagerock wie aus dem 70er-Roadmovie oder der Venice Beach-Nostalgie, packen dazu aber wichtigste Messages aus dem Jetzt: gegen jegliche Diskriminierung und für Gleichberechtigung und Menschlichkeit. Klug und zugänglich, tanzbar und zeitlos. Dass man zwischenmenschliche Konflikte, Statements gegen das Patriarchat und gegen Machoattitüden in eingängige Rock'n'Roll-Songs mit Hooks und Finesse verpacken kann, haben DIVES schon in der Vergangenheit bewiesen, machen das auch nochmal eindringlich im zweiten Album "WANNA TAKE YOU THERE".
"A melodic, harmony-driven slice of laid back, surfer indie-guitar." Louder Than War - "Teenage angst has paid off well, DIVES are now ready to have it all." Guitar Girl Mag - "Catchy, vigorous surf-pop." - Nothing But Hope & Passion - DIVES sind zurück! Die drei Wienerinnen präsentieren nach ihrem gefeierten Debut-Album "Teenage Years Are Over" mit dem sie in die letzten drei Jahren über 150 Shows in 13 Ländern gespielt haben ihren neuen Longplayer. Zum Herbst veröffentlichen Dora de Goederen, Viktoria Kirner und Tamara Leichtfried ihre neues Album und verlängern so ein wenig den Sommer mit einem den Soundtrack zum Draußensein, Rollschuhfahren oder Herumcruisen mit offenem Verdeck. Inklusive klugen Lyrics und Statements gegen gesellschaftlichen Bullshit, Selbstsucht und Narzissmus. DIVES sind Rock'n'Roll-Zeitreisende - spielen mal gechillten Surfpop, mal energievollen Garagerock wie aus dem 70er-Roadmovie oder der Venice Beach-Nostalgie, packen dazu aber wichtigste Messages aus dem Jetzt: gegen jegliche Diskriminierung und für Gleichberechtigung und Menschlichkeit. Klug und zugänglich, tanzbar und zeitlos. Dass man zwischenmenschliche Konflikte, Statements gegen das Patriarchat und gegen Machoattitüden in eingängige Rock'n'Roll-Songs mit Hooks und Finesse verpacken kann, haben DIVES schon in der Vergangenheit bewiesen, machen das auch nochmal eindringlich im zweiten Album "WANNA TAKE YOU THERE".
Hailing from Cincinnati, Ohio, Lincoln's music is equal parts pretentious and angsty. One day Sam Means (previously of The Format) tweeted a link to one of Lincoln’s Youtube covers, catching the attention of I Surrender Records. In a moment of sheer enthusiasm, the label couldn’t resist reaching out and signing him. Lincoln released his debut EP A Constant State of Ohio on I Surrender Records in early 2017. The single Saint Bernard is a TikTok smash having been used in over 100k user generated videos. The song went on to stream over 200,000,000 times between YouTube, Spotify, and Apple Music.
“If you can’t say it, you don’t have to,” sings John Fullbright on “Bearden 1645,” the opening track to his new record “The Liar,” out September 30, 2022. The song details Fullbright finding refuge in playing the piano, starting as a child and still today. For fans, it may feel like a bit of a rebuttal to “Happy,” the opener from 2014’s “Songs,” one of several in his repertoire that speak explicitly about mining one’s angst in order to make music. In that way, “Bearden 1645” is also a firm nod to the fourth wall: Fullbright knows you’re thinking about his songwriting. He is, too…but not quite the way he was before. The public at-large hasn’t heard much from him since the critically lauded “Songs,” a chasm of eight years that seemed unthinkable for an artist with so much hype surrounding his early career. Why did it take so long? “Honestly, I don’t know, and that’s been the scariest question to think about and the hardest one to answer,” Fullbright said. Maybe it was a tacit rejection of mounting industry pressure, mixed with a little fear. Or maybe it was the adjustment to a massive upheaval of his way of life. Whether we bore witness or not, it’s been a critical period of change for Fullbright, now in his 30s. Since his last release, he moved out of rural Oklahoma—the aforementioned Bearden has a population of about 130 people—to Tulsa. Once there, he worked to build a place for himself in the context of an established and vibrant musical coterie, performing often as both a bandleader and, more curiously, a sideman: storied loner John Fullbright lugging a piano from this small stage to that one with an uncharacteristic looseness. “It’s been a process of learning how to be in a community of musicians and less focusing on the lone, depressed songwriter…just playing something that has a beat and is really fun,” Fullbright said. “That’s not to say there are no songs on this record where I depart from that, because there are, but there's also a band with an opinion
- A1: Yann Dub - Untitled
- A2: Yann Dub - Bruit Blanc
- A3: Explore Toi, Yann Dub - 20 Kilos D'huitres S V.p Madame
- A4: Yann Dub - Brest Sa Place, Son Port Industriel Et Sa Base Atomique - Locked Groove
- B1: Mindfuck - Flamings Terminal
- B2: Explore Toi, Manifest, The Cyberminds, Mobile Squat Base - Urban Groove
- B3: Base Mobile - Face Ambiance (Outro)
- B4: Gh Et - Untitled
Anthology of some the earlyest french Hardcore producers.
Featuring Yann Dub from Brest, who passed away 10 years ago in Barcelona playin guitar in the a bar... Peace to him and his familly.
Playing experimental music since the 90's, creating "Reverse Studio" in Paris in Y2K (we did a lot of cut with him...) and then moving away to Barcelona, cutting again... His brother took over with DK Mastering studio... His cutting machine is now in Belgium at Angström Studio... The story continues...
Explore Toi is Explore Toi Crew. Also early french Hardcore music producer, golden age where musicians were nameless... Everybody knows his label(s) as a CYBER Hardcore pure creation... Visual and musical artist.
Alive and kicking, active !
Big respect for this high ranking production, with locked grooves and remastering.
All tunes are improvisations from the 90's.
Don't miss !!!
Für das neue Young Jesus-Album öffnete Gründungsmitglied John Rossiter den Songwriting-Prozess für Zusammenarbeit und Improvisation. Das Werk entstand über Jahre hinweg nur mit MacBook, GarageBand und SM57-Mikrofon - aus gefundenen Sounds, Zufallsbegegnungen auf der Straße, weißem Rauschen und Songfetzen aus Sprachnotizen. Das Ergebnis ist der Sound eines Künstlers, der neue Orte aufsucht und sich dem Schmerz und der Angst des Lebens stellt. Der aus disparaten Elementen - gefundene Sounds, Gastauftritte von Freunden, diszipliniertes Songwriting - auf spannende, manchmal schockierende Weise etwas Einzig- und Neuartiges kreiert. 'Shepherd Head' ist ein Album der Heilung, der Akzeptanz von Schwäche, der Liebe, der Hoffnung.
Mit der ”Lord of Chaos”-EP liefert die Originalbesetzung von Killing Joke ihr erstes neues Material seit
sieben Jahren ab - eine Rückkehr zu einem früheren, punkigeren Stil, der von roher Angst durchdrungen
ist und die turbulenten Zeiten dokumentiert, in denen wir heute leben.
Neben zwei brandneuen Aufnahmen, die von der Band produziert und von Tom Dalgety (Ghost, Pixies,
etc.) abgemischt wurden, enthält die EP auch Überarbeitungen von zwei Songs des letzten Studioalbums
der britischen Band, ”Pylon” (2015); es handelt sich um die Songs ”Big Buzz” und ”Delete”, wobei ersterer
von Dalgety und Nick Evans neu abgemischt wurde und letzterer die volle Dub-Behandlung von KJ’s Youth
erhielt.
Das kultige ”Lord of Chaos”-Artwork der EP stammt von Mike Coles, der für einige der bekanntesten
Bilder der Band verantwortlich ist.
Für Fans von: New Model Army, The Damned, Ministry, Bauhaus
2020 veröffentlichten Provinz ihr Top-5-Debütalbum "Wir bauten uns Amerika", wurden in der Folge erst zum "Besten Newcomer" (2020) und im Jahr darauf gleich zur "Besten Band" bei der 1LIVE Krone gewählt, sammelten über 200 Millionen Streams und begeisterten die deutsche Musiklandschaft durch die Bank weg. Nun freut sich die Ravensburger Band, die Veröffentlichung ihres zweiten Albums bekannt geben zu dürfen. Es heißt wie die jüngst veröffentlichte erste Single, "Zorn & Liebe" und erscheint am 16. September 2022 .
Nicht nur der Titel der ersten Single, auch ihr Sound gab bereits einen guten Hinweis auf das nächste Album: Provinz erweitern ihre angestammten Klänge - handgemachte Instrumentierungen, Coming-of-Age-Thematiken, die unpolierte Direktheit der Texte und der fieberhaft dahingeschmetterte Gesang von Frontmann Vincent - um stärker durchproduzierte Elemente, schwebende Synthie-Klangflächen etwa, tanzbare Beats oder Sequencer-Effekte, wie man sie erstmals in ihrem Song "Großstadt" (2021, von der EP "Zu spät um umzudrehen") hören konnte. Daneben gibt die Band weiterhin ihrer Lust an der Kollaboration Raum, die im vergangenen Sommer mit "Liebe zu dritt" an der Seite von JEREMIAS und MAJAN ihren Anfang nahm, zuletzt mit Nina Chuba in "Zorn & Liebe" ihre Fortsetzung
fand und auf dem kommenden Album weitere hochkarätige Feature-Gäste bereithält
Oliver Sim hatte eigentlich nicht den Wunsch, es seinen The xx-Bandkollegen Romy Madley Croft und Jamie Smith gleichzutun und ein Soloprojekt zu starten. Er dachte auch nicht, dass er wirklich den Mut dazu hätte. Als er mit Jamie xx an einem Stück namens "Romance with a Memory" arbeitete, sagte dieser jedoch: "Ich denke, du solltest eine komplette Platte machen". Und das war der Beginn der langen und schmerzhaften Geburt von "Hideous Bastard", Oliver Sims Solo-Debütalbum, das am 09.09.22 auf Young erscheinen wird. "Fast drei Jahre lang habe ich mir Fragen gestellt und war beim Schreiben auf der Suche nach Antworten", beschreibt Sim den Entstehungsprozess des Albums. Die Enthüllung seiner HIV-Erkrankung verfolgt die Platte thematisch, so wie sie sein Leben stets überschattet hat. In diesem ersten Song "Hideous" fragt sich Sim, ob seine entwaffnende Ehrlichkeit ihn wohl befreien wird. Die Hoffnung und die Spannung spiegeln sich in der musikalischen Umgebung wider, die er zusammen mit seinem Freund Jamie xx geschaffen hat. Oliver begann zu Hause in London mit dem Schreiben und Aufnehmen von Songs, inspiriert von seiner Vorliebe für Horrorfilme und seinem eigenen Leben, wobei er Themen wie Angst und Scham durch die Brille eines queeren Mannes in den Dreißigern anpackte. Einige Monate später kehrte er mit einer Sammlung von Demos zu Jamie zurück, und die beiden begannen, sie gemeinsam zu produzieren. Er holte sich unter anderem die Hilfe seines lebenslangen Helden und jetzigen Freundes Jimmy Somerville, um dem Album den letzten Schliff zu geben und sprach zudem mit Elton John über seine Musik. Anschließend war es an dem französischen Regisseure Yann Gonzales eine visuelle Welt mit dem Kurzfilm "Hideous" zu erschaffen. Der Film feiert seine Premiere bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes. "Hideous Bastard" ist ein audiovisuelles Ereignis geworden, wie es sich Oliver Sim anfangs selber nie zugetraut hätte, umso beeindruckender ist nun das Ergebnis.




















