quête:artist
Tooflie's shadowy crate-diggers return for their sixth expedition, this time unearthingmelodic relics from the sands and stone of the SWANA region. The A-side opens with acharismatic locally-well-known Boris Timur from Azerbaijan, reshaping his half-crimechanson half folk music into a slinky, percussion-driven anthem that sways betweenmysticism and dancefloor intent. A2 dives deeper into the vaults: a cryptic cut built onearly hip-hop and electro intonations, stitched together from dusty Middle Easterngroove samples, looping like a mirage between past and future.
Turn to the B-side and the spotlight falls on a modern folk icon turned global cult heroOmar Souleyman. The first interpretation is a peak-time techno weapon, packed withfrenetic energy and built for ecstatic release. The closing track shifts gears in a slower,contemplative breakbeat journey that delves more deeply into the dabke tradition,stretching its spiraling melodies and communal pulse into a pre-dawn dreamstate.Once again, Tooflie fuses archival echoes and electronic invention into a spellbindingvinyl-only dispatch for dancers and diggers alike.
Les Inferno Edits is the brilliantly exciting new label from Les Inferno (the same Dude behind Daje Funk). Dedicated to delivering irresistible edits and reconstructions of, more or less, rare or obscure funk, disco, soul, and Latin gems, these tracks have never before appeared as 12” mixes. Strictly vinyl pressings and optimized for the dance floor, all tracks come confoundingly titled as ‘UNKNOWN’ and identified by their LIE catalogue number. Les Inferno Edits are going to be the next frontier for exclusive edits that’ll have everyone stupefied for the classic freshness in the grooves.
F: Composé, écrit et enregistré entre Paris, Sète, Bruxelles, Buenos Aires et Rio de Janeiro, ’Le Disque
Bleu’ est le 11ème album à s’inscrire dans la discographie incomparable de Benjamin Biolay.
En deux volumes distincts mais complémentaires – titré “Résidents” pour le disque 1, “Visiteurs” pour
le disque 2 –, ce nouvel opus est une invitation au voyage entre les deux rives de l’Atlantique. Un voyage
d’une richesse musicale inouïe et d’une profondeur lexicale insensée.
D: „Le Disque Bleu“ wurde in Paris, Sète, Brüssel, Buenos Aires und Rio de Janeiro komponiert, geschrieben
und aufgenommen und ist das elfte Album in der unvergleichlichen Diskografie von Benjamin Biolay.
In zwei getrennten, sich jedoch ergänzenden Teilen – Disc 1 mit dem Titel „Résidents“ und Disc 2 mit dem
Titel „Visiteurs“ – lädt dieses neue Werk zu einer Reise zwischen den beiden Ufern des Atlantiks ein. Eine
Reise von unglaublicher musikalischer Vielfalt und lexikalischer Tiefe.
Zur Feier des 40 Jährigen Jubiläums erscheint ”Crush” von OMD als Remaster mit einer Fülle von Zusatzmaterial auf CD und Vinyl!
Jeweils enthalten sind sieben unveröffentlichte Songs gemischt von Paul Humphreys. Darunter zwei Demos,
ein Alternative Mix und vier Songs, die bisher noch nie auf einem physischen Album oder digital erschienen
sind. Dazu kommt ein Booklet mit seltenen Fotos und Anmerkungen zum Album aus einem Gespräch
zwischen dem Journalisten und Autor Jason Draper und Andy McCluskey.
Hard Rock mit Haltung - SURRENDER THE CROWN melden sich mit Album Nr. 5 zurück!Mit TRAVAILS veröffentlicht die saarländische Hard-Rock-Formation SURRENDER THE CROWN am 19.09.2025 ihr fünftes Studioalbum. Die Band hat sich mit kraftvollem Modern Rock, emotionaler Tiefe und starker Bühnenpräsenz einen festen Platz in der deutschen Rocklandschaft erspielt. Nun präsentieren sie 12 neue Songs - druckvoll produziert, musikalisch gereift und thematisch tiefgründig.________________________________________Albumkonzept - Zwischen Dunkelheit und HoffnungDer Titel Travails (frz./engl. für Mühen, Plagen) ist Programm: Das Album thematisiert die dunklen Phasen im Leben - Ängste, Zweifel, Verluste - und wie wir ihnen begegnen. Der Titelsong umreißt die Botschaft des Albums klar: Wir entscheiden, ob uns das Leben bricht - oder ob wir daran wachsen. Travails ist ein Album, das nichts beschönigt, aber umso mehr ermutigt.________________________________________Singles & Pre-Order:• 18.07.2025 - Erste digitale Single "Toe The Line" veröffentlicht (Spotify, Apple Music, etc.)• 08.08.2025 - Zweite digitale Single + offizieller Pre-Order-Start für alle Formate________________________________________Highlight für Sammler: Colored Doppel-LPTravails erscheint in einer hochwertigen Gatefold-Colored-Doppel-LP. Exklusiv für den Fachhandel und echte Fans - ein Must-have für Sammler und Vinyl-Liebhaber.________________________________________Begleitend zum Release setzen wir auf umfassende Promo-Aktivitäten:- Print & Online-Pressearbeit (Fach- & Musikmedien)- Gezielte Social-Media-Kampagnen mit Fokus auf Rock- & Metal-Zielgruppen- Content-Promotion über Instagram, Facebook & YouTube________________________________________Für Fans von: Shinedown, Alter Bridge, Breaking Benjamin, Staind, Nickelback (früh)
The Unknown Artist returns on Flipsight with deep soul/disco cuts. Sun after rain is what we all deserve, no one will ever stop that feeling. No digitals - Vinyl only
The Japanese maestro returns with another installment in his acclaimed edit series, delivering two expertly crafted reworks that blend deep musical knowledge with a keen sense of groove.
Whether it’s a dusty soul gem or a forgotten jazz-funk cut, each side reflects his refined touch and deep digging ethos. A must-have for collectors, selectors, and fans, pressed on 7-inch vinyl.
- 1: Love Will See Us Through This
- 2: Bergab
- 3: Die Bestie Mit Dem Brennenden Schweif
- 4: Ich Hab Von Der Musik Geträumt
- 5: Die Satanischen Fersen
- 6: Mein Eid
- 7: Pervert The Source
- 8: Fka M & M 1
- 9: Wheelgreaser
- 10: Hab Gnade!
- 11: Funke & Benzin
- 12: Your Fears Are Well-Founded
- 13: Mein Mo(Nu)Ment (Feat. Sophia Blenda)
- 14: Inkomplett
- 15: Rosa
- 16: Nation Of Resignation
- 17: Ein Haus
Man singt und es wird: Im Zuge eines Zusammenbruchs hat Max Gruber den Soloartist Drangsal gekillt und die Band Drangsal gegründet. Am Ende des Tunnels steht das im Juni 2025 erscheinende Album, Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen.
Seit über zehn Jahren sichelt Max Gruber mittlerweile die Zick-Zack-Schneise Drangsal durch die deutsche Poplandschaft: Harieschaim aus 2016, Zores aus 2018 und zuletzt Exit Strategy – das ihm 2021 Platz 6 der Albumcharts bescherte – erdachte Gruber größtenteils im Alleingang. Und dann war da noch etwas nach seiner Exit Strategy: Ein Zusammenbruch. Max Gruber wusste nicht mehr, ob und wenn ja, wie er weiter Drangsal machen will, veröffentlichte im Ullstein-Verlag sein literarisches Debüt »Doch«, gründete Die Benjamins, holte so gemeinsam mit Charlotte Brandi, Thomas Götz und Julian Knoth Hans-A-Plast Frontfrau Annette Benjamin aus dem Ruhestand und reaktivierte unlängst das 2016 mit Stella Sommer gegründete Duo Die Mausis.
Und doch, von innen wie von außen, immer wieder die Frage nach einem neuen Drangsal-Album. Wenn es denn überhaupt nochmal eines geben soll, erkannte Gruber, musste er die Arbeitsweise, auf deren Grundlage Drangsal-Songs entstehen, fundamental verändern. Auf alles Ringen folgte, was unvermeidbar war: Der Reset. Max Gruber hat den Soloartist Drangsal gekillt und die dreiköpfige Band Drangsal gegründet – zusammen mit zwei Mitmusikern, die ihn aus seinen Gewohnheiten gelöst haben: Lukas Korn und Marvin Holley.
Erstgenannter ist Gitarrist und Produzent, spielt in der Band Lyschko, produzierte zuletzt das Album silber von Mia Morgan und hat seit 2020 als Bassist an der Drangsal-Liveband partizipiert. Zweiterer studierte Jazz- und klassische Gitarre sowie Komposition in Stuttgart und Wien, stand mit Sam Vance-Law und Fil Bo Riva auf der Bühne und arrangierte für Film und Theater. Lukas Korn und Marvin Holley haben dafür gesorgt, dass sich die zentrale Figur im Kosmos Drangsal dreiteilt.
Das Liedermachen in Bandkonstellation ließ alle Angst platzen: Getragen von Euphorie nahmen Gruber, Holley und Korn ab Ende 2022 etliche Songskizzen und damit den Unterbau eines siebzehnteiligen Albums auf. Nach Kreativurlauben an der polnischen Grenze und Ostsee stand eine von Max Rieger produzierte und von Lukas Korn Co-produzierte vierte Drangsal-LP. Sie trägt den schwergängigen Titel Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen und erscheint im Juni 2025. Gruber, Holley und Korn haben sich auf das Credo so wenig wie möglich, so viel wie nötig verständigt – und dadurch einen Umbruch im Klangkosmos Drangsals manifestiert, der völlig neue Dynamiken mit sich bringt. Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen hält Leerstellen aus, in seinem Zentrum stehen, statt Synthesizer, Akustikgitarren, die immer wieder an der Grenze zu Blues und Jazz wandeln. Wo speziell auf Exit Strategy noch überzuckerter Synth-Pop preschte, ist nun Klavier zu hören; Orgel, Klavinet und Cembalo; Xylophon, Violinen und Celli; von Ralph Heidel gespielte Querflöten und Saxophone.
Dazwischen drei Episoden, in denen sich Gospel Chöre und Technobeats breitmachen. Max Rieger hat die drei dazu motiviert, Echtheit, auch Imperfektion im Moment der Aufnahme zuzulassen – und großen Anteil daran, dass »Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen« ein realistisches Abbild des Trios bietet. Die Stimmung? Dagegen eher ein Wechselbad. Max Gruber singt von Selbstentfremdung, vom Für und Wider des Stillstands, vom Sichhingeben und Sichwegschmeißen – mal auf deutsch, mal auf englisch, mal zart, mal angewidert. Grubers Stimme klingt, nach einer klassischen Gesangsausbildung, die der Einunddreißigjährige angetreten hat, zielbewusster. Umarmungen Marke »Ich hab von der Musik geträumt und Inkomplett treffen auf Gewitterwolken à la Mein Eid und dem Sophia-Blenda-Feature Mein Mo(nu)ment. Entlang rigoroser Entkernung und Hexenjagd geht es Bergab – für dich, für mich, für Max Gruber sowieso. Er ist über weite Teile der Platte hinweg auf der Flucht vor sich selbst, den alten Geistern, dem leidigen Wachzustand: Wär’ ich doch bloß nimmermehr erwacht, ich schliefe in ewigem Glück. Gruber sucht und sucht: Nach innerem Frieden, nach Gnade, nach unverbranntem Boden, nach neuen Versionen seiner Selbst – und das vergeblich. Immerhin scheinen Erinnerungen mit der Zeit zu verschwimmen: Grubers Worte – zu sich und zur Welt – klingen im hinteren Teil der Platte sanfter, vergebender, resümierender. Ein Schlüsselmoment? Das von der Schauspielerin Rosa Lembeck eingesprochene, Monolog artig formulierte Klanggedicht Rosa – Es ist so: Man singt und es wird.
After recent excursions on X-Kalay and Craigie Knowes, Melbourne's Escape Artist follows on from his excellent 'Energy Breakthrough EP' on Phonica's main label with another special release, the 'Forgot Who I Was / Remembering' 12".
As ever, euphoria and energy are his production calling cards, with A-side 'Forgot Who I Was' gradually building and releasing its intensity, all delicately programmed melodies underpinned by a potent shapeshifting bassline.
B-side 'Remembering' is almost a flipside of the same coin, maintaining aspects of the previous track's two-step-esque drum pattern yet slowing and gliding along in a more uplifting direction, touching on ambient techno with flourishes of acidic breaks.


















