Dynamic, multi-limbed house outfit Girls of the Internet have collaborated with Athens of the North for a special, limited edition two track tour 12", with the remaining few copies now available. Sampling a mystery gem from the AOTN catalog, Girls of the Internet create a proper party record with A side 'Somewhere Someone'. Smiles on faces all round this summer. On the B, James Alexander Bright's 'Your Love' (from '24's amazing LP 'Cool Cool' Dynamic, multi-limbed house outfit Girls of the Internet have collaborated with Athens of the North for a special, limited edition two track tour 12", with the remaining few copies now available. Sampling a mystery gem from the AOTN catalog, Girls of the Internet create a proper party record with A side 'Somewhere Someone'. Smiles on faces all round this summer. On the B, James Alexander Bright's 'Your Love' (from '24's amazing 'Cool Cool' album) gets flipped into Gospel-tinged house track 'Where Is Your Love', a song that's been going down a storm on ts 'Your Love' (from '24's amazing 'Cool Cool' albumheir recent tour together.
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- Nightside Of Damascus
- Staring Eyes
- Ha Illan Ha Hizon Trian Adohi
- Path Of The Bellator
- Igul
- Red Apocalypse
- Zodamran Nox
- Pan Noctifer
- Reviving Tehom
Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."
- Nightside Of Damascus
- Staring Eyes
- Ha Illan Ha Hizon Trian Adohi
- Path Of The Bellator
- Igul
- Red Apocalypse
- Zodamran Nox
- Pan Noctifer
- Reviving Tehom
Aus der griechischen Black-Metal-Bastion Athen kommen Eleventh Ray mit Klageliedern, die schon seit fast einem Jahrzehnt auf sich warten lassen. Die okkulten Darbietungen in der unheiligen Hülle von Reviving Tehom beschwören den Geist von Celtic Frost, Sodom, den 90er-Jahre-Taten des großen Magus Wampyr Daoloth (Necromantia, Rotting Christ, Thou Art Lord) und natürlich Therions 1993er Symphony Masses: Ho Drakon Ho Megas Album.
Die Saat für Eleventh Ray wurde von Material gesät, das einst für die Black-Metal-Kraft von Serpent Noir geschaffen wurde, deren wechselnde Tonalität Gitarrist Y.K. dazu veranlasste, das besagte Material für einen späteren Zweck zu vergraben. Eine Entscheidung, die erst 2022 durch ein verheerendes Probedemo Früchte trug, das das Interesse von Dark Descent Records weckte.
„Eleventh Ray ist eine völlig neue, autonome Einheit, für die wir mit voller Kraft arbeiten wollen, und KEIN einmaliges Projekt aus Serpent Noir-Überbleibseln“, erklärt Y.K. “Wie alle meine Projekte ist auch Eleventh Ray tief in der Dark Magic und der Typhonian Alchemy verwurzelt."
- A1: Fee Fi Fo Fum
- B1: Dub
This was Don Thigpen's first recording as an artist, but he was no stranger to the studio. In fact he was the individual behind many heavy tunes that came out of the Jackson area. He and good friend Sam Anderson also cut a record on his CJR labelb (Capitol Jackson Records) called "Shirley Baby", also a highly coveted record if you got a copy to sell or record let us know). The name "LEO" became Dons preforming pseudonym. Leo was also his zodiac sign, which he deemed edgy enough to marquee this electro heavy track "Fee Fi Fo Fum". The inspiration for the song came from the computer craze of the 80s. Much like Zapp & Roger's track "Computer Love" an inanimate object is worshipped and then romanticized by a love affair. The song literally depicts a computer falling in love with a woman and attempts to communicate with her by seductively flashing the words "Fee Fi Fo Fum" on the screen.
Panos Alexiadis is a sound artist based in Athens, Greece, active in the field of contemporary electro-acoustic music. He founded and co-curated the tape label Thalamos, a home for exploratory sounds, where some of his own works also found their place. Marking a return after a period of (sonic) reflection, Cestrum Nocturnum is an album of remembrance and renewal. Through a lattice of self-sampled piano, fragmented voices, field recordings, and transient digital traces, Alexiadis composes a space of warmth—an electronic tapestry woven from the ephemeral. Across six pieces, sound unfolds like memory: layered, textured, dissolving at the edges yet leaving an imprint. A meditation on the cyclical nature of being and the often unnoticed beauty that quietly persists, even in the darkest hours. Cestrum Nocturnum is both a shelter and a signal.
--
The night has a thousand eyes,
And the day but one;
Yet the light of the bright world dies
With the dying sun.
The mind has a thousand eyes,
And the heart but one:
Yet the light of a whole life dies
When love is done.
Francis William Bourdillon, 1899
--
All music composed, recorded & mixed by Panos Alexiadis
Spoken word on 'But One' & ‘Follower' by Fotini Stamatelopoulou
'The Night Has a Thousand Eyes' poem by Francis William Bourdillon
Mastered by Christophe Albertijn
- A1: Disintegrate
- A2: Hex (Come Get It)
- A3: Badlands
- A4: Little Undead
- A5: Burning Satellite
- B1: Tethered
- B2: Oblivion Season
- B3: Price To Fix It
- B4: Fake Your Own Life
Das vierte Album der US-Amerikanischen Post-Hardcore-Supergroup aus Gitarrist Mark Engles (Dredg), Drummer Chris Robyn (Far) und Sänger & Gitarrist Ben Flanagan (The Trophy Fire).
Anfang 2024 zogen sich Black Map nach Südkalifornien zurück, um 'Hex' mit Saosin-Gitarrist Beau Burchell als Produzent aufzunehmen. Die Band verfolgte eine klare, kollektive Vision, die sich von der weitläufigen, ätherischen Natur von 'Melodoria' zu einem dringlicheren und direkteren Sound entwickelte.
Sänger/Bassist Ben Flanagan beschreibt 'Hex' als ein Werk mit einem starken „let's f*cking go“-Geist, während Gitarrist Mark Engles die Balance zwischen atmosphärischen Elementen und treibender Intensität hervorhebt. Das Album fängt den unverkennbaren Stil der Band ein, mit Marks markanter Gitarrenarbeit, die stets präsent ist, und einem erneuten Fokus auf Unmittelbarkeit und roher Energie.
Für Ben steht 'Hex' für die tiefgreifende Wirkung von Musik, die Trost und Verbindung bietet. Schlagzeuger Chris Robyn fügt hinzu, dass das Album einen unaufhaltsamen Schwung hat, der mit Kraft und Absicht nach vorne drängt. Verwurzelt in Themen wie persönlicher Kampf, Authentizität und Widerstandsfähigkeit, ist 'Hex' die bisher kraftvollste und eindringlichste Veröffentlichung von Black Map.
Die Verwandlung von Geschichte in einen Mythos macht persönliche Erfahrungen universell - ein Prozess, der in der Musik der russischen Produzentin Yana Kedrina, bekannt als Kedr Livanskiy, eine zentrale Rolle spielt. Auf ihrem fünften Album, "Myrtus Myth", entwirft sie eine experimentelle Pop-Reise, die von persönlichen und öffentlichen Mythologien inspiriert ist und Esoterik mit erzählerischer Tiefe verbindet. Livanskiys Musik war schon immer von Geheimnissen durchdrungen, von den ätherischen Synthesizern ihres Debüts "January Sun" bis zu den spirituellen Harmonien von "Liminal Soul". Mit "Myrtus Myth" wagt sie sich noch weiter vor und zieht Parallelen zu ihrem zweiten Album "Ariadna", während sie ihre Klangpalette mit dem Produzenten Flaty erweitert, der für seine futuristische, genreübergreifende Arbeit bekannt ist. Gemeinsam gehen sie über die Strukturen von Dance Music hinaus, integrieren Live-Instrumente und Einflüsse von Vaporwave bis Kate Bush. Zu den Höhepunkten des Albums gehören "Anna", eine von Fleetwood Mac inspirierte Pop-Elegie für eine verlorene Freundin, und "Purple Sadness", dessen knackige Synthies an den Cloud-Rap der frühen 2010er Jahre erinnern. Tracks wie "Agata Dreams" erinnern an 90s Electro-Pop, während "Spades on Hearts" ein hymnischer Aufruf zu den Waffen mit marschierenden Trommeln und hochfliegenden Vocals ist. Livanskiys Texte, die auf Russisch verfasst sind, bieten eine Heldenreise über 11 Tracks, die sich auf Mythen wie Orpheus stützen, um die dauerhafte Kraft der Kunst zu erkunden. Obwohl das Album stilistisch vielfältig ist, behält es durch seine mythische Erzählung seinen Zusammenhalt bei. Das eindringliche Schlussstück "Kali-Yuga" beklagt in zarten Harmonien eine verlorene Stadt und lässt den Hörer in einem traumhaften Dunst zurück. "Die letzten Jahre waren für viele schwierig", reflektiert Livanskiy. "Dieses Album erforscht den Schmerz durch das Mythische und Jenseitige." "Myrtus Myth" ist keine Tragödie, sondern eine Geschichte der Unverwüstlichkeit, die den Hörer auffordert, die Menschlichkeit im Mythos zu finden. Während die imaginären Welten verblassen, erinnert uns Livanskiy mit ihrem Werk daran, dass die reale Welt und die Zeit, die wir in ihr verbringen, bestehen bleibt.
Die irische Musikerin Maria Somerville kündigt ihr zweites Album "Luster" für den 25. April an. Es ist zugleich ihr Debüt bei 4AD. Mit dem Announcement erscheint die Single "Garden". Der Track taucht ihre sirenenhaften Vocals in einen Sound aus schwirrendem Feedback, luftiger Percussion und nostalgischen Gitarren, der Erinnerungen an die klassische 4AD-Phase heraufbeschwört. Bereits im letzten Jahr war der hypnotische Shoegaze-Track "Projections" erschienen, mit dem Somerville eine erste Spur in Richtung des Sounds ihres kommenden Albums gelegt hatte. Somerville wuchs im ländlichen County Galway an der bergigen und rauen irischen Westküste auf. Sie zog später nach Dublin, wo sie an ihrem Signature-Sound arbeitete: atmosphärischem Dreampop, der von der Landschaft ihrer Jugend geprägt bleibt. Die ätherischen Gitarrenklänge, spärlichen Rhythmen und elektronischen Ambient-Sounds hielt sie erstmals auf dem 2019 selbst veröffentlichten Album "All My People" fest, einem Werk, das knietief in Nostalgie und Sehnsucht watet. Erst als sie nach Connemara zurückkehrte, in ein Haus nicht weit von dem, in dem sie aufwuchs - und von wo aus man einen der größten Seen des Landes, den Lough Corrib, überblicken konnte - begann Somerville mit der Arbeit an Musik, die schließlich zum neuen Album "Luster" werden sollte. Während ihr DIY-Debüt Erinnerungen und Melancholie in nebligen Slowcore hüllte, zeigen die zwölf neuen Tracks eine Künstlerin, die sich des Weges, den sie eingeschlagen hat, viel sicherer ist. "I can see more clearly than I could before. I know now what"s true for me", singt sie passend in "Trip". Gestärkt durch die neue, alte Umgebung und ermutigt durch ihre Community, entwickelte Somerville wieder kreative Energien. Der Boden erwies sich im wahrsten Sinne als fruchtbar, als sie in lockeren Wohnzimmer-Sessions erste Demos aufnahm, die später u. a. mit J. Colleran und Ian Lynch (Lankum) ausgearbeitet und schließlich vom New Yorker Engineer Gabriel Schuman (Oneohtrix Point Never, Princess Nokia, David Byrne) gemixt wurden. Eine gewisse Popularität erreichte Somerville auch durch ihre "Early Bird Show" auf NTS Radio, wo sie seit 2021 zwei Mal die Woche ein Morgenprogramm hostet, in dem sie Musik zwischen Shoegaze und traditionellem irischen Folk vorstellt. Im selben Jahr unterschrieb sie ihren Vertrag bei 4AD, wo sie bislang zwei Compilation-Beiträge veröffentlichte und mit ihren Labelmates Dry Cleaning auf Tour ging. 2025 wird sie mit Band Shows auf der ganzen Welt spielen, darunter auch Konzerte in Deutschland.
- 1: Control
- 2: Eyes Of Sorrow
- 3: Monolith
- 4: Labyrinth
- 5: River To The Abyss
- 6: The Path
- 7: Incarnation
- 8: The Snake Devours The Wolf
- 9: Beyond The Dead
- 10: My Demise
For the quartet led by NIGHTRAGE frontman Konstantinos Togas, 2025 is shaping up to be a stellar year. In February, Greek progressive metallers HERTA toured Eastern Europe. On May 2, 2025, the playful Athens-based group will release their debut album, “Crossing The Illusion” (LIFEFORCE RECORDS). HERTA’s sound is characterized by groove- and rhythm-driven compositions that continually offer surprises and fresh impressions. Despite the complexity and technical prowess of their music, the songs remain accessible and catchy. The band’s keen sense of atmosphere and melody shines through, creating ten eventful tracks that captivate listeners from start to finish. “Crossing The Illusion” immediately enchants with its sophisticated creativity. The band delivers impressively majestic songs that blend heaviness and pathos in a compelling mix. Guest appearances by Sakis Tolis (ROTTING CHRIST) and George Prokopiou (POEM/MOTHER OF MILLIONS) further attest to HERTA’s approach to expanding the variability and complexity of their prog metal continuously. The album was produced and mixed by Fotis Benardo at Devasoundz Studios and mastered by Johann Meyer at Silver Cord Studios. FFO: GOJIRA, LAMB OF GOD, MASTODON and MACHINE HEAD
- I Hate
- The Cannibal
- Lurking
- Inside My Head
- Seeking Revenge
- For The Expelled Ones
- The Traders Of Anathema
- With Outlandish Desire To Disobey
- The Makhaira Of The Deceiver
- Christian Svengali
Trans Red, White, Black Marble Vinyl[34,87 €]
Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.
Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.
FFO: Rotting Christ, Septicflesh, Behemoth, Paradise Lost, Amorphis, Moonspell
Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gehören Nightfall neben Rotting Christ und Septicflesh zu den Pionieren des griechischen Metal. Die legendäre Death-Metal-Band aus Athen klingt so rachsüchtig wie eh und je. Doch unterstützt von einer monumentalen Produktion und einer kraftvollen Botschaft ist ihr elftes Studioalbum ihr bisher düsterstes und epischstes Werk.
Wie ihre Zeitgenossen verweben Nightfall Gothic-Melodien mit geschwärztem Death Metal. Children of Eve enthält die infektiöseste Sammlung von Hooks, die die Band je geschaffen hat, dank des Mixings und Masterings von Jacob Hansen. Der maskierte Frontmann Efthimis Karadimas, bewaffnet mit Mantel und Dolch, befehligt die Leadsingle "I Hate" hinter Blastbeats, die wie ein Schwarm Pfeile fliegen.
Aber Children of Eve wäre nicht Nightfall, wenn sie nicht auch eine tiefere Botschaft hätten. Während "The Cannibal" vor göttlichem Tremolo-Picking nur so strotzt, geht es im Text darum, wie religiöse Strukturen und Fanatismus einen verschlingen können. "I hold the power / to explain your screams", heult Efthimis mit abschreckender Intensität.
FFO: Rotting Christ, Septicflesh, Behemoth, Paradise Lost, Amorphis, Moonspell
Manolis Pappas writes: "Coming from Thessaloniki, but currently residing in Athens, Savvas Metaxas presents "Feedback Poetics", a study in ambient, minimal electronics and feedback drone, revealing a work of compelling compositional clarity. "Feedback Poetics" was recorded during a long improvisational night, with most of the piece captured in a single take. Later, a few additional sounds were added. Recorded using the Lyra-8 synthesiser by Soma Electronics and the Lemondrop granular synthesiser, the album weaves intricate sonic patterns into a meticulously crafted soundscape. The idea behind this recording was to create a long, meditative piece, captured entirely through headphone monitoring. The title reflects the experience of listening to these sound frequencies dancing around the listener's head. Metaxas, known for his output on esteemed labels in recent years and co-founder of Dasa Tapes and Granny Records, offers a work that resonates with the intimacy of a private live performance, yet possesses a refined and considered structure befitting a carefully curated cassette documentation." – Manolis Pappas/Coherent States.
Linkwood returns to AOTN in 2022 with Stereo, the follow up and part two, to his killer and hyper focussed LP Mono, which turned heads in 2021.
All recorded live at the AOTN studio, he's kept the essence of the first LP which worked so well, but moved it on in a much deeper direction.
Fusing many of his influences, Boogie, Detroit and early 80's synth joints to name a few, stereo has its own identity and showcases Linkwoods ability to write and produce on the fly but maintain that warm, fuzzy and intricate sound we all love him for.
“Mesmerizing Work”
Dam Swindle — Dam Swindle
“Everything with the name Linkwood on absolutely blows me away!”
Jimpster — Jimpster
- A1: Pink Silence
- A2: Polaroid
- A3: Stuck
- A4: Golden
- A5: The Cottage
- B1: It’s A Lot
- B2: I Don’t Think So
- B3: Stones
- B4: Burn
- B5: Write It Down
'Pink Silence' ist das dritte Album des Zwillingsduos Rachael und Paul Swinton aus Glasgow und ihr zweites für Mogwais Rock Action Records.
'Pink Silence' behandelt universelle Themen wie Beziehungen, Herzschmerz, Verlust und Selbstakzeptanz. Die Band bewegt sich in poppigeren, peppigeren Gefilden, ohne ihre eindringlichen, ätherischen Vocals zu vernachlässigen.
Aufgenommen in Bristol mit dem Produzenten Ali Chant (Katy J Pearson, Kid Carpet, Perfume Genius) und mit Beiträgen von Adrian Utley (Portishead), Owen Pallet und Stuart Braithwaite (Mogwai) ist 'Pink Silence' der Nachfolger des von der Kritik gefeierten 'Secret Measure' von 2023.
- Ltd. Col. LP: (pinkfarbenes Vinyl mit Download-Code)
Die irische Musikerin Maria Somerville kündigt ihr zweites Album "Luster" für den 25. April an. Es ist zugleich ihr Debüt bei 4AD. Mit dem Announcement erscheint die Single "Garden". Der Track taucht ihre sirenenhaften Vocals in einen Sound aus schwirrendem Feedback, luftiger Percussion und nostalgischen Gitarren, der Erinnerungen an die klassische 4AD-Phase heraufbeschwört. Bereits im letzten Jahr war der hypnotische Shoegaze-Track "Projections" erschienen, mit dem Somerville eine erste Spur in Richtung des Sounds ihres kommenden Albums gelegt hatte. Somerville wuchs im ländlichen County Galway an der bergigen und rauen irischen Westküste auf. Sie zog später nach Dublin, wo sie an ihrem Signature-Sound arbeitete: atmosphärischem Dreampop, der von der Landschaft ihrer Jugend geprägt bleibt. Die ätherischen Gitarrenklänge, spärlichen Rhythmen und elektronischen Ambient-Sounds hielt sie erstmals auf dem 2019 selbst veröffentlichten Album "All My People" fest, einem Werk, das knietief in Nostalgie und Sehnsucht watet. Erst als sie nach Connemara zurückkehrte, in ein Haus nicht weit von dem, in dem sie aufwuchs - und von wo aus man einen der größten Seen des Landes, den Lough Corrib, überblicken konnte - begann Somerville mit der Arbeit an Musik, die schließlich zum neuen Album "Luster" werden sollte. Während ihr DIY-Debüt Erinnerungen und Melancholie in nebligen Slowcore hüllte, zeigen die zwölf neuen Tracks eine Künstlerin, die sich des Weges, den sie eingeschlagen hat, viel sicherer ist. "I can see more clearly than I could before. I know now what"s true for me", singt sie passend in "Trip". Gestärkt durch die neue, alte Umgebung und ermutigt durch ihre Community, entwickelte Somerville wieder kreative Energien. Der Boden erwies sich im wahrsten Sinne als fruchtbar, als sie in lockeren Wohnzimmer-Sessions erste Demos aufnahm, die später u. a. mit J. Colleran und Ian Lynch (Lankum) ausgearbeitet und schließlich vom New Yorker Engineer Gabriel Schuman (Oneohtrix Point Never, Princess Nokia, David Byrne) gemixt wurden. Eine gewisse Popularität erreichte Somerville auch durch ihre "Early Bird Show" auf NTS Radio, wo sie seit 2021 zwei Mal die Woche ein Morgenprogramm hostet, in dem sie Musik zwischen Shoegaze und traditionellem irischen Folk vorstellt. Im selben Jahr unterschrieb sie ihren Vertrag bei 4AD, wo sie bislang zwei Compilation-Beiträge veröffentlichte und mit ihren Labelmates Dry Cleaning auf Tour ging. 2025 wird sie mit Band Shows auf der ganzen Welt spielen, darunter auch Konzerte in Deutschland.
Defiant Life – die zweite Duo-Aufnahme von Vijay Iyer und Wadada Leo Smith für ECM – ist eine tiefgründige Meditation über den Menschen in der Gesellschaft und das damit verbundene Leid, aber auch die
Resilienz. Zwischen Leo Smiths unverwechselbaren Trompetenflügen und Vijays feinfühligen Erkundungen
an Klavier und Fender Rhodes schimmert ein ätherisches Funkeln durch mehrdimensionale Räume hindurch,
die Platz für nachdenkliche musikalische Konversationen schaffen. ”Wir arbeiten mit unseren individuellen
Sprachen und Materien”, schreibt Vijay in seinem ausführlichen Begleittext, „aber auch mit unseren Methoden der akustischen Einstimmung und mit dem, was ich als eine gemeinsame Ästhetik der Notwendigkeit
bezeichnen würde”. Eine Notwendigkeit, die sowohl von Dringlichkeit als auch Frieden gezeichnet ist, sich
im ersten langen Stück „Sumud” unheilvoll äußert, dann mit bluesigen Untertönen auf „Floating River
Requiem” wieder auftaucht, immer noch zweifelhaft, aber mit Silberstreifen auf „Elegy: The Pilgrimage”
zu hören ist und schließlich auf dem abschließenden ”Procession: Defiant Life” schrecklich schön zum
Ausdruck gebracht wird. Defiant Life wurde innerhalb von zwei Tagen im Auditorio Stelio Molo in Lugano
aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
ECMs bahnbrechende Präsentation von Soloklaviermusik war eines der genreverändernden Experimente der
frühen 1970er Jahre, und diese wunderschön aufgenommene Session, die Chick Corea im April 1971 im
Osloer Bendiksen Studio aufnahm, markierte den Beginn dieser neuen Entwicklung. Piano Improvisations
Vol. 1 hat längst den Status eines Klassikers erreicht. Es enthält mit ”Sometime Ago” einen Vorgeschmack
auf die reichhaltig melodische und lateinamerikanisch angehauchte Musik, die Chick ein Jahr später in der
ersten Return To Forever-Band einführen sollte, aber die meisten Stücke hier wurden einfach aus dem
Äther gezogen. Corea, so stellte sich heraus, hatte die unheimliche Fähigkeit, in Echtzeit vollwertige
Kompositionen zu formen. Corea: ”Dies war eine intensive Zeit der Entdeckung für mich. Die Aufnahmen
der Piano Improvisations sind spontan im Studio entstanden. Ich nahm die nächste Idee auf, die mir in
den Sinn kam, spielte sie ein und betitelte sie dann später. Das war damals eine neue Art des Schaffens
für mich. Ich war mir nicht sicher, wie das Ergebnis aussehen würde – aber ich hatte einfach Spaß
daran, es auszuprobieren, um zu sehen, was passieren würde…” Diese Begeisterung ist in der von Manfred
Eicher produzierten Aufnahme spürbar. Die Luminessence-Vinyl-Ausgabe von Piano Improvisations Vol.
1 erscheint in einem Gatefold-Klappcover mit Chicks eigenen Anmerkungen sowie einem Text von Neil
Tesser, der die Wirkung der Musik in ihrem historischen Kontext beleuchtet.
L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit „Entrance Music“ zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt „Magnolia“ von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara „Ish“ Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist „Entrance Music“ eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. „Entrance Music“ wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. „Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut“, sagt Okonski. „Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen.“ Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich „Entrance Music“ „ein bisschen weniger wie ‚auf den Straßen um 2 Uhr morgens‘ und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch“, sagt Okonski. „Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch.“
Eine tiefgründige Reflexion über den Sinn des Lebens und das Erbe, das die Menschheit im Laufe der Geschichte geschmiedet hat: Benthos' InsideOutMusic-Debüt "From Nothing" ist geprägt von einer überzeugenden Synthese aus Progressive Metal, Mathcore, Jazzrock und elektronischer Musik. Gemischt von Federico Ascari und gemastert von Tony Lindgren, erforscht das Album die positiven und negativen Spuren der Menschheit und ihren Einfluss auf künstlerische, kulturelle und soziale Bereiche. Der Titel "From Nothing" beschreibt die plötzliche Verwirklichung einer Idee und ihr Potenzial, die Welt zu formen, die sich in Liebe und Hass, Entdeckung und Rückschritt manifestiert. In 12 Tracks webt "From Nothing" einen Teppich aus aggressiven, ätherischen, chaotischen und jazzigen Elementen und erforscht ein zentrales Thema aus verschiedenen musikalischen Perspek-tiven."From Nothing" von Benthos ist als Limited Edition CD Digipak, als limitierte transparent-schwarz-marmorierte LP sowie als digi-tales Album erhältlich.




















