Das dritte Album von Mission to the Sun, Seven Years, markiert eine bemerkenswerte Entwicklung für das Projekt. Während sie ihrer Mischung aus atmosphärischem Sounddesign und gespenstischen Gesangsséancen treu bleiben, dringt das Duo weiter in melodisches Territorium, wobei es die Zugänglichkeit mit seiner Grundlage von elektronischem Lärm und grüblerischen Texturen beibehält. Christopher Samuels' akribische Musikproduktion erschafft eine Welt aus hypnotischen Rhythmen, gebrochenen Melodien und dichten Klanglandschaften, während Kirill Slavin's Gesang rohe Emotionen kanalisiert und den Hörer durch Themen wie Sucht, Besessenheit, Macht, urbane Isolation, nächtliche Verletzlichkeit und die unausweichlichen physischen Zwänge der Realität führt. Von den Basslines und gefundenen Samples von ,Dead Friends", bis hin zu ,Black Hole Soul", dem dem einzigen Stück des Albums mit erkennbarem Beat, wo Samuels üppiger Orgelsynthesizer und IDM-infizierter Rhythmus eine geisterhafte Grundlage für Slavins Meditation über Selbstzerstörung bietet, ist Seven Years unerbittlich in seiner Tiefe. Der Schlusstrack ,Infection" schwillt mit schwermütiger Intensität an, während Samuels Streicherarrangements und Klavier ineinander greifen. Mit "Seven Years" verfeinern und erweitern Mission to the Sun ihr klangliches Universum und dringen mit ihrem Sound in neue emotionale und melodische Gefilde vor und erschaffen dabei die raue, eindringliche Atmosphäre, die ihre Arbeit definiert. Ein Album der Transformation und Abrechnung und die bisher eindrucksvollste und vollständigste Veröffentlichung von Mission To The Sun.
Drei KontinenteɎ drei musikalische Weltbürgerɍ In der Berliner Philharmonie haben sie ihre Herkunft und ihre globalen Erfahrunɞ gen zu einem fesselnden LiveɞKonzertprogramm vereintɎ das WüstenbluesɎ GnawaɞTranceɎ Jazz aus dem Nahen OstenɎ Rock und fernöstliche Gelassenheit umfasstɍ Die drei hochkarätigen Musiker haben aus ihrem musikalischen Erbe geschöpftɎ und ein Fest der menschlichen Verwandtschaft geschaffenɎ das atembeɞ raubend lebendig istɍ
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Das meisterhafte Zusammenspiel des Trios, das sich auf eine ausgefeilte Kommunikation zu dritt und einen raffnierten Sinn für Understatement stützt, macht Fred Herschs dritte Aufnahme für ECM zu einem unverzichtbaren Beitrag zum Klaviertrio-Kanon. Zusammen mit Drew Gress am Bass und Joey Baron am Schlagzeug, zwei langjährigen Weggefährten, die seit den späten 80er bzw. frühen 90er Jahren immer wieder mit ihm zusammenspielen, nimmt sich Hersch eine Handvoll Kompositionen des 20. Jahrhunderts vor - von Standards bis hin zu seltener gespielten Jazztiteln. Dazu kommen drei Eigenkompositionen, „Ich habe das Gefühl, dass man auf dieser Platte wirklich die Geschichte hört“, merkt der Pianist an. „Ich hoffe, dass die Leute die Reife der Interaktion, die Klangwelt und die Sensibilität im Spiel spüren können.“ Freds eigene Stücke bestechen durch ihre lyrische Intensität, leuchten mit ausgefeilten Harmonien und verwobenem Kontrapunkt in „Plainsong“, zeitloser melodischer Erfindung im Titelstück „The Surrounding Green“ und unwiderstehlichem Latin-Groove in „Anticipation“. Der Ansatz des Trios bei Ornette Colemans „Law Years“ ist eine frei swingende Angelegenheit, während Egberto Gismontis „Palhaço“ eine elegante Reise durchdachter Trio-Interaktion darstellt. Und bei „Embraceable You“ von den Gebrüdern Gershwin glänzen der Pianist und seine Begleiter mit ansteckender Nonchalance. Mit viel Hingabe an die eindringliche Qualität der melancholischen Melodie erkundet das Trio Charlie Hadens „
'A Necessary Escape' ist der Soundtrack zum demnächst erscheinenden Film 'Dakar: Race Against The Desert'. Die physischen Formate umfassen CD, Vinyl und eine limitierte Farbvinyl-Edition in Curacao-Blau. Es ist der vierte Album-Soundtrack von M83 und wurde in Frankreich und den USA von M83s Anthony Gonzalez zusammen mit den regelmäßigen M83-Mitwirkenden Joe Berry und Clement Libes aufgenommen. Der Film erscheint am 12. Mai digital bei Universal Pictures und feiert seine weltweite Kinopremiere am 26. Juni in der MK2 Bibliothèque in Paris. Unter der Regie des französischen Schauspielers und Regisseurs Jalil Lespert wird hier die weltberühmte Rallye Dakar begleitet - ein Event, das seit 45 Jahren die ultimative Bewährungsprobe für Belastbarkeit, Können und Ausdauer im Motorsport darstellt. Das 9.000 Kilometer lange Rennen dauert 14 strapaziöse Tage durch raues Wüstengelände. Mit beispiellosem Zugang taucht dieser Film in das härteste Autorennen der Welt ein. Begleitet wird dies von einem wunderbaren Score den Gonzalez perfekt auf den Film zugeschnitten hat. Ambient trifft auf sphärische Klangcollagen und ist damit der perfekte Ausgleich zu den im Film dokumentierten Strapazen um die berühmte Rallye. Nach dem fantastischen 'Fantasy'-Album von 2023 oder dem 2011er Klassiker 'Hurry Up, We're Dreaming' ein weiterer Geniestreich des französischen Sound-Magiers und seinem M83-Projekt!
Am 27. Juni erscheint das selbstbetitelte Ideal-Debütalbum von 1980 in einer neu abgemischten Version. Für den „2025 Mix“ wurden die originalen Mehrspurbänder digitalisiert und von Moritz Enders (u.a. Kraftklub, Casper) und Annette Humpe neu abgemischt. Das Ergebnis klingt verblüffend direkt, greifbar und gegenwärtig – als wäre die Berliner Band gerade erst ins Studio gestiegen.
Der Clou: Für den neuen Mix kam ausschließlich Technik zum Einsatz, die bereits 1980 zur Verfügung stand. Der Sound ist also nicht einfach nur neu – sondern neu gedacht im Geist der alten Zeit. „Ideal (2025 Mix)“ ist nicht bloß ein nostalgischer Rückblick, sondern ein eindrucksvolles Update: Songs wie „Berlin“, „Blaue Augen“ oder „Hundsgemein“ wirken heute so kompromisslos, radikal und relevant wie eh und je.
Shutting Down Here ist ein besonderes Werk. Symbolisch gesehen deckt es einen Zeitraum von dreißig Jahren ab, zwischen zwei Besuchen von Jim O'Rourke im GRM, der erste als junger Mann, der von der Institution und seinem Repertoire fasziniert war, der zweite als vollendeter Musiker, einflussreich und von einer Aura des Geheimnisvollen durchdrungen. Shutting Down Here ist ein Stück, das wie ein Universum geformt ist, eine heterogene Welt, in der die verschiedenen musikalischen Facetten von Jim O'Rourke aufeinanderprallen: instrumentales Schreiben, Field Recordings, elektronische Texturen und kybernetische Verwandlungen, dynamische Räume, harmonische Räume, stille Abschnitte. Diese Vielfalt der Herangehensweise schwächt merkwürdigerweise in keiner Weise die Kohärenz des Ganzen, und das ist das Talent von Jim O'Rourke.
The splendid selection heard on The Sonics' "High Time” singles box is reason once again, should we need it, to celebrate this band of bands with seven double-whammy garage-rockin’ slabs of rock’n’roll nirvana.
• Reprising the hottest 45 singles sides that the band released in their 1964-1966 heyday, timeless classics such as ‘Psycho’, ‘Cinderella, ‘Boss Hoss’ and of course the Tacoma legends' debut 'The Witch,’ we also throw in some Sonics essentials that never originally appeared on 45, like 'Strychnine’ and ‘Have Love Will Travel.’
• Additionally, for the first time, items from both the group's Etiquette and Jerden eras appear together, the latter represented by the much-loved ‘Head On Backwards’, ‘Like No Other Man’, ‘High Time’ and, making its debut on vinyl, the rare Audio Recording version of 'Maintaining My Cool’.
• Assembled and annotated by Alec Palao, “High Time” is a handsome package that comes with a detailed booklet filled with rare images from the lens of inimitable Northwest photographer Jini Dellaccio. Long live The Sonics!
In den frühen 70er Jahren war Fernsehen ein wichtiges Mittel, um Musiker in den eigenen vier Wänden bekannt zu machen. Frank Zappa, der mit seiner Tournee-Lichtshow und seinem Bühnenaufbau voll ausgestattet war, versuchte, Videomaterial für seine eigene Fernsehproduktion aufzunehmen, um es den großen Sendern anzubieten. Genau wie bei den Dreharbeiten zu The Roxy Performances Monate zuvor gab es technische Probleme, die letztendlich dazu führten, dass das Filmmaterial beiseite gelegt wurde. 50 Jahre später, mit den Fortschritten bei den Bearbeitungswerkzeugen für die Nachbearbeitung, präsentieren wir ”Cheaper Than Cheep”. Dieses neue 2-stündige Konzertprogramm bietet klassische Auftritte der Mothers-Besetzung von 1974, direkt von den neu restaurierten Original-Audio- und Videoband-Mastern aus dem Archiv. Die offzielle Zappa-Veröffentlichung Nr. 130 erscheint in einer speziellen, limitierten Super Deluxe-Edition mit dem remasterten Konzertvideo und brandneuem Dolby Atmos, 5.1 Surround sowie Stereo-Mix auf einer Blu-ray, dem Stereo-Soundtrack auf 2 CDs und 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl, einem ausführlichen Booklet mit seltenen, bisher unveröffentlichten Bildern und Linernotes von Ruth Underwood und Joe Travers, alles in einem ausziehbaren Schuber verpackt. Weitere Formate sind eine komplette 2-CD + Blu-ray und ein eigenständiger Soundtrack auf 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl
In den frühen 70er Jahren war Fernsehen ein wichtiges Mittel, um Musiker in den eigenen vier Wänden bekannt zu machen. Frank Zappa, der mit seiner Tournee-Lichtshow und seinem Bühnenaufbau voll ausgestattet war, versuchte, Videomaterial für seine eigene Fernsehproduktion aufzunehmen, um es den großen Sendern anzubieten. Genau wie bei den Dreharbeiten zu The Roxy Performances Monate zuvor gab es technische Probleme, die letztendlich dazu führten, dass das Filmmaterial beiseite gelegt wurde. 50 Jahre später, mit den Fortschritten bei den Bearbeitungswerkzeugen für die Nachbearbeitung, präsentieren wir ”Cheaper Than Cheep”. Dieses neue 2-stündige Konzertprogramm bietet klassische Auftritte der Mothers-Besetzung von 1974, direkt von den neu restaurierten Original-Audio- und Videoband-Mastern aus dem Archiv. Die offzielle Zappa-Veröffentlichung Nr. 130 erscheint in einer speziellen, limitierten Super Deluxe-Edition mit dem remasterten Konzertvideo und brandneuem Dolby Atmos, 5.1 Surround sowie Stereo-Mix auf einer Blu-ray, dem Stereo-Soundtrack auf 2 CDs und 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl, einem ausführlichen Booklet mit seltenen, bisher unveröffentlichten Bildern und Linernotes von Ruth Underwood und Joe Travers, alles in einem ausziehbaren Schuber verpackt. Weitere Formate sind eine komplette 2-CD + Blu-ray und ein eigenständiger Soundtrack auf 3 LPs auf 180 Gramm schwarzem Vinyl
Diese legendäre LiveɞAufnahme vom Montreux Jazz Festival ȒȚȘȗ gilt als Meilenstein in Monty Alexanders Karriere und als Klassiker des PianoɞTrios der Șȑer Jahreɍ Hier trifft karibisches Lebensgefühl auf jazzige Raffinesse – mit einem Hauch Gospelɍ Begleitet vom brillanten Rhythmusgespann John Clayton (Bass) und Jeff Hamilton (Schlagzeug)Ɏ entfaltet der jamaikanische Pianist eine mitreißende musikalische Erzählungɍ Kein WunderɎ dass er damals bereits mit Größen wie Oscar Peterson verglichen wurdeɍ
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"Different Talking", das sechste und bisher beste Album der vierköpfigen New Yorker Indie-Rock-Band Frankie Cosmos, scheint über Zeit und Raum hinweg zu existieren, so wie wir alle es irgendwie tun. Es ist eine Sammlung von Fragmenten und Erinnerungen, erinnerten Orten und neu interpretierten Gefühlen, die sich zu einem leuchtenden, summenden Ganzen zusammenfügen: eine robuste, weltgewandte Indie-Rock-Platte über das Altern und den Lauf der Zeit, die es dennoch schafft, sich hochaktuell zu fühlen. Die Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin von Frankie Cosmos, Greta Kline, gilt seit langem als eine der gewandtesten und notwendigsten Autorinnen zeitgenössischer Indie-Musik, doch auf "Different Talking" werden ihre Texte etwas weicher, und der schräge Zynismus, der die letzten Alben prägte, weicht nun einer Anerkennung der großartigen und notwendigen Fehlbarkeit des menschlichen Gehirns und Herzens. "Different Talking" als Rückkehr zur alten Form oder zumindest zur üppigen Direktheit früherer Frankie Cosmos-Platten zu bezeichnen, wäre unhöflich, aber auch völlig falsch: Wie "Different Talking" deutlich macht, kann man nie mehr zu der Bequemlichkeit und dem Mut seiner frühen Zwanziger zurückkehren, aber diese Person lebt irgendwie immer in einem, egal wie sehr man sich verändert. Bei Different Talking geht es darum, diese Person zu finden, sie zu ehren und von ihr zu lernen. "Ein großer Teil des Albums handelt davon, erwachsen zu werden und herauszufinden, wie man sich selbst erkennt - wie zum Beispiel: 'Was ist ein Weitermachen?'", sagt Kline. "Wie kommen wir weiter, wenn wir süchtig nach einem Kreislauf sind, der uns in unserer Vergangenheit verfolgt? Das Schreiben von Songs ist nur ein Weg, um das zu überwinden". Kline ist seit ihren späten Teenagerjahren ein fester Bestandteil des amerikanischen Indie-Undergrounds. Ihre zahlreichen Bandcamp-Veröffentlichungen und ihr Debüt bei dem Indie-Label Zentropy aus dem Jahr 2014 führten dazu, dass sie als "Poet laureate of New York City DIY" bezeichnet wurde. Ein solches Etikett ist eine Menge für junge Schultern, aber es ist schwer zu leugnen, dass sie einen einzigartigen Einfluss auf die zeitgenössische Popmusik hatte. Wenn die Vorstellung, dass eine junge Frau in ihrem Schlafzimmer einen Synthesizer in die Hand nimmt, ein paar Songs ins Internet stellt und schnell zum Superstar wird, heute gang und gäbe ist, dann liegt das daran, dass Kline und ihre Kolleginnen das (weibliche) DIY-Genie normalisiert und verherrlicht haben, lange bevor sie in den Marketingbüros der Major-Labels an die Pinnwände geheftet wurden. Seitdem hat sich viel verändert: Nachdem Frankie Cosmos in den letzten zehn Jahren eine Handvoll verschiedener Permutationen durchlaufen hat, besteht die Band heute aus vier Mitgliedern: Greta Kline, Alex Bailey, Katie Von Schleicher und Hugo Stanley. Kline ist die einzige Konstante, aber Stanley, Bailey und Von Schleicher sind wichtige Mitstreiter, und es wäre falsch, die Namen "Greta Kline" und "Frankie Cosmos" synonym zu verwenden. Kline ist nach wie vor die primäre Songschreiberin, und die Musik auf "Different Talking" wurde von der Band als Ganzes arrangiert, aber dies ist das erste Album, das von der Band selbst aufgenommen und selbst produziert wurde. Nicht zufällig fühlt es sich wie eine reinere, destilliertere Aufnahme an. "Es fühlt sich an wie die beste Version von dem, was ich machen wollte, seit ich ein Teenager war", sagt Kline. "Obwohl dies in einem Wohnzimmer aufgenommen wurde, ist es so originalgetreu wie alles, was wir im Studio gemacht haben."
"Different Talking", das sechste und bisher beste Album der vierköpfigen New Yorker Indie-Rock-Band Frankie Cosmos, scheint über Zeit und Raum hinweg zu existieren, so wie wir alle es irgendwie tun. Es ist eine Sammlung von Fragmenten und Erinnerungen, erinnerten Orten und neu interpretierten Gefühlen, die sich zu einem leuchtenden, summenden Ganzen zusammenfügen: eine robuste, weltgewandte Indie-Rock-Platte über das Altern und den Lauf der Zeit, die es dennoch schafft, sich hochaktuell zu fühlen. Die Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin von Frankie Cosmos, Greta Kline, gilt seit langem als eine der gewandtesten und notwendigsten Autorinnen zeitgenössischer Indie-Musik, doch auf "Different Talking" werden ihre Texte etwas weicher, und der schräge Zynismus, der die letzten Alben prägte, weicht nun einer Anerkennung der großartigen und notwendigen Fehlbarkeit des menschlichen Gehirns und Herzens. "Different Talking" als Rückkehr zur alten Form oder zumindest zur üppigen Direktheit früherer Frankie Cosmos-Platten zu bezeichnen, wäre unhöflich, aber auch völlig falsch: Wie "Different Talking" deutlich macht, kann man nie mehr zu der Bequemlichkeit und dem Mut seiner frühen Zwanziger zurückkehren, aber diese Person lebt irgendwie immer in einem, egal wie sehr man sich verändert. Bei Different Talking geht es darum, diese Person zu finden, sie zu ehren und von ihr zu lernen. "Ein großer Teil des Albums handelt davon, erwachsen zu werden und herauszufinden, wie man sich selbst erkennt - wie zum Beispiel: 'Was ist ein Weitermachen?'", sagt Kline. "Wie kommen wir weiter, wenn wir süchtig nach einem Kreislauf sind, der uns in unserer Vergangenheit verfolgt? Das Schreiben von Songs ist nur ein Weg, um das zu überwinden". Kline ist seit ihren späten Teenagerjahren ein fester Bestandteil des amerikanischen Indie-Undergrounds. Ihre zahlreichen Bandcamp-Veröffentlichungen und ihr Debüt bei dem Indie-Label Zentropy aus dem Jahr 2014 führten dazu, dass sie als "Poet laureate of New York City DIY" bezeichnet wurde. Ein solches Etikett ist eine Menge für junge Schultern, aber es ist schwer zu leugnen, dass sie einen einzigartigen Einfluss auf die zeitgenössische Popmusik hatte. Wenn die Vorstellung, dass eine junge Frau in ihrem Schlafzimmer einen Synthesizer in die Hand nimmt, ein paar Songs ins Internet stellt und schnell zum Superstar wird, heute gang und gäbe ist, dann liegt das daran, dass Kline und ihre Kolleginnen das (weibliche) DIY-Genie normalisiert und verherrlicht haben, lange bevor sie in den Marketingbüros der Major-Labels an die Pinnwände geheftet wurden. Seitdem hat sich viel verändert: Nachdem Frankie Cosmos in den letzten zehn Jahren eine Handvoll verschiedener Permutationen durchlaufen hat, besteht die Band heute aus vier Mitgliedern: Greta Kline, Alex Bailey, Katie Von Schleicher und Hugo Stanley. Kline ist die einzige Konstante, aber Stanley, Bailey und Von Schleicher sind wichtige Mitstreiter, und es wäre falsch, die Namen "Greta Kline" und "Frankie Cosmos" synonym zu verwenden. Kline ist nach wie vor die primäre Songschreiberin, und die Musik auf "Different Talking" wurde von der Band als Ganzes arrangiert, aber dies ist das erste Album, das von der Band selbst aufgenommen und selbst produziert wurde. Nicht zufällig fühlt es sich wie eine reinere, destilliertere Aufnahme an. "Es fühlt sich an wie die beste Version von dem, was ich machen wollte, seit ich ein Teenager war", sagt Kline. "Obwohl dies in einem Wohnzimmer aufgenommen wurde, ist es so originalgetreu wie alles, was wir im Studio gemacht haben."
blck Vinyl, „Heimat" - ein Begriff, der lediglich eine Beziehung zwischen Menschen und Räumen bezeichnet, aber dennoch seit jeher hoch emotional aufgeladen ist. Oft missbraucht, sorgt er mitunter für Unbehagen, lebhafte Diskussionen und Deutungsstreitigkeiten. Maik Weichert (Gitarre) kommentiert: „'Heimat' ist nicht als engstirniger Endpunkt gemeint, wie er von Agitatoren und Populisten verwendet wird, sondern als Ausgangspunkt für Beobachtungen und Perspektiven
Compiled by Philip King
“And then came the rise of synth pop : blokes with dodgy haircuts hunched over keyboard-operated
machines stuffed with wires and do-it-yourself tone oscillators making sounds like a brood of geese
passing gas in a wind tunnel. Whoopee! This is the way the ‘70s ended : not with a blood-curdling bang
bang but with a cheap, synthesized, emasculating whimper.”
NICK KENT, NME.
All The Young Droids: Junkshop Synth Pop 1978-1985 is a new compilation that charts the
underbelly of the epoch-defining sound of the synthesiser in 80s popular music. Compiled by Philip
King (previously seen compiling All The Young Droogs, Glitterbest and Boobs - The Junkshop
Glam Discotheque), the music here connects the dots between DIY synth enthusiasts grappling with
new, cheap synthesisers at the tail-end of punk and wannabe, jobbing songwriters enthral to the new
music pioneered by Gary Numan, Depeche Mode and Daniel Miller’s Mute Records. Featuring rare
tracks of auto-didactic progressive pop music, proto-techno punk, shoot-for-the-stars-land-in-the-gutter
chart flops and heralded, underground synth classics, School Daze paints a picture of beautiful failure.
Complete with extensive sleeve notes written by King and never before seen imagery, all 24 tracks
were remastered by RPM in-house engineer Simon Murphy, many from vinyl copies due to lost master
tapes. The story told on All The Young Droids is one of the dawning opportunity presented by both the
emergence to the market of cheaper analog synthesisers and the distribution networks plus indie labels
that exploded with the advent of punk music in 1976. While the music that sprouted out all over the
globe in the wake of these factors was decried as fake, plastic, a refutation of punk’s guitar-led
revolution, it’s telling that much of the music on All The Young Droids.. was created in bedrooms,
ramshackle studios and home-made set ups with often borrowed equipment. In the era of record labels
jumping to capitalise on the success of The Sex Pistols, The Clash (both on major labels, of course)
these artists struggled to stand out from a new gold-rush with next to no budget or PR team. With radio
and labels desperate for the new Yazoo, what resulted was a testament to necessity being the mother
of invention.
At the time, the synthesiser was the music of the future, a shiny new machine that could paint like an
orchestra with a single finger and a 4-track. In the hands of Manchester avant-pranksters Gerry & The
Holograms it’s a pulsing, sardonic weapon.. the only instrument on the Messthetics classic lampooning
of New Wave fashion. In Hamburg, a 16 year old Andreas Dorau used it to write and record (with his
female classmates on vocals) a global smash in Fred Vom Jupiter (later licensed to Mute Records).
The hard-to-find English version (Fred From Jupiter, natch) is included here. Many artists with alreadystoried careers caught the bug and recorded synthesiser-fuelled peons to space, computers, the future
and, of course, love-interests. Harry Kakoulli, late of Squeeze, recorded a solo album in 1979 that
included the incredible power-synth-pop smash-that-never-smashed I’m On A Rocket. Similarly, Ian
North of Neo and American Power Pop stalwarts Milk ’n’ Cookies bought a Korg MS20 and used a
tape machine to record We’re Not Lonely, an absolute lost-classic of minimal synth pop. We’re Not
Lonely also features on the Junkshop Synth Pop sampler 7” twinned with John Howard unreleased
track You Will See, released April 12th 2025.
There are plenty of compilation debuts in evidence. Sole Sister were a mysterious trio who were
featured on the Scaling Triangles compilation of female-fronted, queer-adjacent post-punk /
underground music that also featured The Petticoats. Selwin Image were from San Francisco and
featured members of the recently defunct power pop/punk group The Pushups. Their stupidly catchy
The Unknown fizzes with New Wave energy - think XTC to Sparks but remains unreleased until now.
Dream Unit’s A Drop In The Ocean is an early synth wave cut, positively teaming with Joy Division
instrumentation, previously only released on a long-forgotten and super rare, self-released EP.
Incandescent Luminaire’s Famous Names belies an archetypal struggle of a small-town trying to
make it in a cruel industry but is a thrilling New Romantic-Synth Wave cross over with a OMD
gloominess that’s a joy to hear. Feminist Minimal Wave track I Am A Time Bomb by performance artist
Peta Lilly and Michael Chance is a revelation destined for new found cult status. It was released on 7”
and lost until now.
The flipside to the subterranean, never-made-it synth pop mentioned above are the ambitious, even
fruity attempts at success that have a perennial elegance to their confidence. New Jersey-ite Billy
London (real name Ed Barth) tried to cash in on the synth boom with Woman, released by a major
label, a lurching new wave track built on the Louie Louie rhythm and a wonderfully camp Lou Reedstyle sleazy vocal before exploding in the synthesised chorus. The song bombed but with a chorus like
this, you have to wonder why? Ex-Glitter Band member John Springate’s My Life is truly epic, with
doomed chord progressions and massive sounding drums turning into at least 3 different songs in the
course of the track. Before you wonder what’s going on the song resolves with a glorious return to the
main refrain.
The dry-ice-dressed dance floor is well catered for too. Design’s Premonition and Vision’s Lucifer’s
Friend are stone-cold minimal synth bangers, well loved but given a new lease of life here. The
Warlord’s The Ultimate Warlord was released in 1978, a homespun proto Hi NRG banger that was
later re-recorded by The Immortals in Canada who had a club hit with it. One-man- band Disco
Volante’s No Motion was re-issued by Synth wave label Medical in 2012 but makes its first vinyl
compilation appearance here. Close your eyes and you can imagine what Lawrence of Felt would have
sounded like with some cheap Korgs a little earlier in his career. Gibraltar-based trio The Microbes
imagined a computer programming people to dance - how prescient - and ended up with a propulsive,
robo-funk track with splendid rubbery bass playing over a tectonic drum machine. Previously picked up
by Belgian label Stroom TV, Dee Jay Bert & Eagle’s heavily Euro-accented I Am Your Master
demands the listener to “come to paradise!” In a frankly terrifying manner.
All The Young Droids is the first compilation to peel away from the narrative that dour, Minimal Synth
and Cold Wave were the only musical children of the first rush of synth pop. Philip King and School
Daze Records describe a much more complicated world: along with the austere, Brutalist children of
Daniel Miller (who produced Alan Burnham’s Bowie-Low-influenced Science Fiction here) was a
plethora of desperate cash-ins, accidental mainstream hits, ambitious pop dramas and major label
punts that went nowhere. Crucially, the compilation blurs the line between junk and treasure. What if the
two things are interchangeable. What if it’s all science fiction?
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Macht euch bereit für das lang erwartete, brandneue Album "Psychotic Mutilation" von DEMENTED ARE GO! 39 Jahre nach ihrem Debutalbum und 13 Jahre nach "Welcome Back To Insanity Hall" veröffentlicht eine der legendärsten original Psychobilly-Acts um den charismatischen, außergewöhnlichen (manche würden sagen "frenzy") Bandleader Mark "Sparky" Philips ein Dutzend neue Songs, oder sind's nicht doch 13? Schon von jeher scheren sich DAG einen Dreck um den klassischen Psychobilly-Purismus: Ihr Sound ist immer noch eine einzigartige Mischung (Hellbilly) und kombiniert Elemente von Rockabilly, Punk, höllischem Rock'n'Roll mit mal Country-esken Einflüssen oder dunkelsten Blues, alles immer geprägt von Sparkys rauem, giftigem Gesang. Und als ganz besonderer Gast tritt Emanuela Hutter von The Hillbilly Moon Explosion wieder im Duett mit Sparky bei ,Cast A Lonesome Shadow" an. Eine wilde und schräge musikalische Reise durch menschliche Abgründe, Wahnsinn und dunkle Sehnsüchte. "Psychotic Mutilation" mit genau den Songs, die diese kranke Welt verdient. Simply a masterpiece!! Die Pressung der LP-Erstauflage dürfte ein jedes Sammlerherz höherschlagen lassen, denn neben 180g Vinyl, klassisch schwarz oder Multicolour, gibt es noch ein Plakat und am Ende der der endlos B-Seiten-Rille ein verstecktes Special zu finden, oder genauer gesagt: ganz in der Mitte der B-Seite....lasst euch überraschen. LP als 180g Vinyl, Glanz-Cover & A2 Poster, CD als Digipack. Diese Version hier ist klassisch schwarzes Vinyl!
Macht euch bereit für das lang erwartete, brandneue Album "Psychotic Mutilation" von DEMENTED ARE GO! 39 Jahre nach ihrem Debutalbum und 13 Jahre nach "Welcome Back To Insanity Hall" veröffentlicht eine der legendärsten original Psychobilly-Acts um den charismatischen, außergewöhnlichen (manche würden sagen "frenzy") Bandleader Mark "Sparky" Philips ein Dutzend neue Songs, oder sind's nicht doch 13? Schon von jeher scheren sich DAG einen Dreck um den klassischen Psychobilly-Purismus: Ihr Sound ist immer noch eine einzigartige Mischung (Hellbilly) und kombiniert Elemente von Rockabilly, Punk, höllischem Rock'n'Roll mit mal Country-esken Einflüssen oder dunkelsten Blues, alles immer geprägt von Sparkys rauem, giftigem Gesang. Und als ganz besonderer Gast tritt Emanuela Hutter von The Hillbilly Moon Explosion wieder im Duett mit Sparky bei ,Cast A Lonesome Shadow" an. Eine wilde und schräge musikalische Reise durch menschliche Abgründe, Wahnsinn und dunkle Sehnsüchte. "Psychotic Mutilation" mit genau den Songs, die diese kranke Welt verdient. Simply a masterpiece!! Die Pressung der LP-Erstauflage dürfte ein jedes Sammlerherz höherschlagen lassen, denn neben 180g Vinyl, klassisch schwarz oder Multicolour, gibt es noch ein Plakat und am Ende der der endlos B-Seiten-Rille ein verstecktes Special zu finden, oder genauer gesagt: ganz in der Mitte der B-Seite....lasst euch überraschen. LP als 180g Vinyl, Glanz-Cover & A2 Poster, CD als Digipack. Diese Version hier ist klassisch schwarzes Vinyl!
Macht euch bereit für das lang erwartete, brandneue Album "Psychotic Mutilation" von DEMENTED ARE GO! 39 Jahre nach ihrem Debutalbum und 13 Jahre nach "Welcome Back To Insanity Hall" veröffentlicht eine der legendärsten original Psychobilly-Acts um den charismatischen, außergewöhnlichen (manche würden sagen "frenzy") Bandleader Mark "Sparky" Philips ein Dutzend neue Songs, oder sind's nicht doch 13? Schon von jeher scheren sich DAG einen Dreck um den klassischen Psychobilly-Purismus: Ihr Sound ist immer noch eine einzigartige Mischung (Hellbilly) und kombiniert Elemente von Rockabilly, Punk, höllischem Rock'n'Roll mit mal Country-esken Einflüssen oder dunkelsten Blues, alles immer geprägt von Sparkys rauem, giftigem Gesang. Und als ganz besonderer Gast tritt Emanuela Hutter von The Hillbilly Moon Explosion wieder im Duett mit Sparky bei ,Cast A Lonesome Shadow" an. Eine wilde und schräge musikalische Reise durch menschliche Abgründe, Wahnsinn und dunkle Sehnsüchte. "Psychotic Mutilation" mit genau den Songs, die diese kranke Welt verdient. Simply a masterpiece!! Die Pressung der LP-Erstauflage dürfte ein jedes Sammlerherz höherschlagen lassen, denn neben 180g Vinyl, klassisch schwarz oder Multicolour, gibt es noch ein Plakat und am Ende der der endlos B-Seiten-Rille ein verstecktes Special zu finden, oder genauer gesagt: ganz in der Mitte der B-Seite....lasst euch überraschen. LP als 180g Vinyl, Glanz-Cover & A2 Poster, CD als Digipack. Diese Version hier ist klassisch schwarzes Vinyl!
• The Hidden Cameras freuen sich, anlässlich des 15-jährigen Jubiläums von »Origin: Orphan« das Remix-Album »Origin: Orphan Remixed« zu veröffentlichen.
• Die Leadsingle des Albums, der Remix von »Colour of a Man« von den Pet Shop Boys zeigt den brillanten Trademark-Sound des berühmten Duos.
• Und auch Holy Fuck wurden nach einem Mix gefragt und sie lieferten einen Remix getreu ihrer elektronischen Lo-Fi Ästhetik.
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blck Vinyl, „Heimat" - ein Begriff, der lediglich eine Beziehung zwischen Menschen und Räumen bezeichnet, aber dennoch seit jeher hoch emotional aufgeladen ist. Oft missbraucht, sorgt er mitunter für Unbehagen, lebhafte Diskussionen und Deutungsstreitigkeiten. Maik Weichert (Gitarre) kommentiert: „'Heimat' ist nicht als engstirniger Endpunkt gemeint, wie er von Agitatoren und Populisten verwendet wird, sondern als Ausgangspunkt für Beobachtungen und Perspektiven
Mit "But remember what you have had" setzt Stephen O'Malley seinen musikalischen Ansatz fort und erweitert ihn auf multiphonisches elektroakustisches Schreiben und akusmatisches Hören. Stephen O'Malley schöpft nicht nur aus seiner umfangreichen Erfahrung als Komponist und Live-Instrumentalist, sondern auch aus den zahllosen Studioproduktions- und Mixing-Sessions, an denen er im Laufe seiner vielen Projekte (solo, mit SUNN O))) oder KTL, um nur einige zu nennen) teilgenommen hat. Die Arbeit von Stephen O'Malley an diesem neuen Stück ist ehrgeizig, eine inspirierte Forschung, die sich mit den tiefen Verwicklungen zwischen Polyphonie, Intonation und Timbralität beschäftigt, die durch melodische Motive verstärkt werden. Dazu beschwört O'Malley sein ganz persönliches Klanguniversum herauf, das sich aus verstärkten Texturen, instrumentalen Dauertönen und roher Energie zusammensetzt, um sie in Wellenfronten, Wellen und Schlägen zu brechen, die eine komplexe, reiche und faszinierende Materie weben. "But remember what you have had" ragt als wichtiges Werk in Stephen O'Malleys Repertoire heraus: Es vereint die Vielfalt seines musikalischen Ansatzes auf beispielhafte Weise und legt gleichzeitig die Grundlagen und Versprechen für die Zukunft einer bereits außergewöhnlichen Reise.
"Word on the Street" ist das amerikanische Debütalbum der kanadischen Avant-Pop-Singer-Songwriterin und Performance-Künstlerin Elle Barbara und geht auf das Konto von Elle Barbara's Black Space - einer Gruppe von Instrumentalisten aus Montreal, die Barbara zusammengerufen hat, um mit anderen schwarzen Musikern ins Gespräch zu kommen und dabei nicht den Erwartungen an den Klang schwarzer Musiker zu entsprechen. "Word on Street" wurde von Elle Barbara in enger Zusammenarbeit mit Renny Wilson geschrieben, komponiert, arrangiert und produziert. Renny Wilson hat das Album über einen Zeitraum von acht Jahren aufgenommen, bearbeitet und abgemischt, in denen Elle, eine schwarze Trans-Person, sich sozial und medizinisch neu orientieren musste, während sie von Sozialhilfe lebte und sich häufig von nur 11 CAD pro Woche ernährte. In diesem Sinne ist "Word on the Street" ein Sieg gegen Klassenkampf und Vetternwirtschaft und ein unverschämtes Zeugnis dafür, wie eine einkommensschwache, von der Sozialhilfe unterstützte, schwarze Mann-zu-Frau-Transsexuelle mittleren Alters es geschafft hat, alle Ressourcen zu nutzen, um die Musik zu machen, die ihr vorschwebt, und die Konventionen der Musikindustrie völlig zu ignorieren. "Word on the Street" ist auch vehement radikal und unabhängig; ein Meisterwerk der DIY-Prog-High-Production, inspiriert von der Art und Weise, wie das Konsumverhalten und die gegenwärtige technologische Zeit dazu führen, dass sich unser Leben verschlechtert und wir uns zunehmend voneinander entfremdet fühlen. Mit einer breiten Palette von Einflüssen, darunter Todd Rundgrens "A Wizard, a True Star", Prince and the Revolution mit "Purple Rain" und "Running Out of Time" von Rexy, beschwört jeder Track auf "Word on the Street", abgesehen davon, dass sie sehr melodisch sind, einzigartige Bilder herauf, die sich aus scheinbar unvereinbaren Bildern zusammensetzen, wie z. B. korrupte Justizsysteme, die Prophezeiungen von Nostradamus und das Eishockeyteam Montreal Canadiens. "Word on the Street" ist eine gemischte Tüte, deren verschwörerische Ästhetik eine antikonsumistische Haltung verbirgt, die zum Widerstand gegen den Aufstieg der künstlichen Intelligenz und anderer Werkzeuge der technologischen Unterdrückung aufruft und außerhalb der aktuellen Überwachungssysteme arbeitet, was wiederum mit Elle Barbaras Vorstoß für Low-Tech-Unterstützung wie Vinyl-Schallplatten übereinstimmt.
50 years after the genre turned the music world upside-down, GRADE 2 bring the raw power of old school punk to a new generation. Their second release on Tim Armstrong"s legendary Hellcat Records is a thumping 15 track tour de force melding the uncompromising ethos of punk with the howl of contemporary injustice, personal identity and frustrations of Gen-Z youth, authentically told by three lads with punk coursing through their veins. Formed on their native Isle of Wight when they were just 14 years old, Jack Chatfield (guitar & vocals), Jacob Hull (drums) and Sid Ryan (bass & vocals) honed their craft covering punk pioneers before creating a sound uniquely theirs: ten years on, the eponymous Grade 2 is their magnum opus. The new album was produced by the band along with Tim Timebomb (Armstrong) and T.J. Rivers at Armstrong"s Ship Rec Studio in Los Angeles. "Returning to Ship Rec Studio resparked that magic dynamic" says guitarist Jack Chatfield. "When we"re in there I feel like we reach our full potential. Tim would offer tweaks and tips for some songs, while others he"d compliment as finished first time we played them." "We worked flat-out recording this record," says drummer Jacob Hull, "but we never felt pressured, Tim keeping us in the zone to make the best tunes of our lives.
VERY LIMITED 2025 REPRESS ON BEAM OF LIGHT VINYL .
Everything changed for The Beths when they released their debut album, Future Me Hates Me, in 2018. The indie rock band had long been nurtured within Auckland, New Zealand’s tight-knit music scene, working full-time during the day and playing music with friends after hours. Full of uptempo pop rock songs with bright, indelible hooks, the LP garnered them critical acclaim from outlets like Pitchfork and Rolling Stone, and they set out for their first string of shows overseas. They quit their jobs, said goodbye to their home town, and devoted themselves entirely to performing across North America and Europe. They found themselves playing to crowds of devoted fans and opening for acts like Pixies and Death Cab for Cutie. Almost instantly, The Beths turned from a passion project into a full-time career in music.
Songwriter and lead vocalist Elizabeth Stokes worked on what would become The Beths’ second LP, Jump Rope Gazers, in between these intense periods of touring. Like the group’s earlier music, the album tackles themes of anxiety and self-doubt with effervescent power pop choruses and rousing backup vocals, zeroing in on the communality and catharsis that can come from sharing stressful situations with some of your best friends. Stokes’s writing on Jump Rope Gazers grapples with the uneasy proposition of leaving everything and everyone you know behind on another continent, chasing your dreams while struggling to stay close with loved ones back home.
"If you're at a certain age, all your friends scatter to the four winds,” Stokes says. “We did the same thing. When you're home, you miss everybody, and when you're away, you miss everybody. We were just missing people all the time.”
With songs like the rambunctious “Dying To Believe” and the tender, shoegazey “Out of Sight,” The Beths reckon with the distance that life necessarily drives between people over time. People who love each other inevitably fail each other. “I’m sorry for the way that I can’t hold conversations/They’re such a fragile thing to try to support the weight of,” Stokes sings on “Dying to Believe.” The best way to repair that failure, in The Beths’ view, is with abundant and unconditional love, no matter how far it has to travel. On “Out of Sight,” she pledges devotion to a dearly missed friend: “If your world collapses/I’ll be down in the rubble/I’d build you another,” she sings.
“It was a rough year in general, and I found myself saying the words, 'wish you were here, wish I was there,’ over and over again,” she says of the time period in which the album was written. Touring far from home, The Beths committed themselves to taking care of each other as they were trying at the same time to take care of friends living thousands of miles away. They encouraged each other to communicate whenever things got hard, and to pay forward acts of kindness whenever they could. That care and attention shines through on Jump Rope Gazers, where the quartet sounds more locked in than ever. Their most emotive and heartfelt work to date, Jump Rope Gazers stares down all the hard parts of living in communion with other people, even at a distance, while celebrating the ferocious joy that makes it all worth it -- a sentiment we need now more than ever.
1974 veröffentlichte die Band 'Phaedra' ihr erstes Album für Virgin, und spielte in der Coventry Cathedral ein fulminantes Konzert. Knapp 50 Jahre später kehrte die aktuelle Besetzung der Band an gleiche Stätte zurück, um eine bewegende Karriere-Rückschau in Bild und Ton festzuhalten. Die 20 Tracks (auf dem 3LP-Set ohne die ‘Introduction‘) enthalten zahlreiche Highlights, inkl. "Stratosfear", "Phaedra", "Ricochet", "Raum", "Choronzon" u.v.a..
Mit einem Konzert in der Berliner Philharmonie haben MozdzerɎ Rantala und Wollny ȓȑȒȓ den Startschuss zur erfolgreichen VÖɞReiɞ he gegebenɍ Über Ȓȑ Jahre später kehrten sie – diesmal mit Gregory Privat als vierten Pianisten – an gleicher Wirkungsstätte zurückɍ Zusammen lassen sie die Zuhörer die Essenz der Kunstform Musik erlebenɏ Als Spiegelbild ihrer ZeitɎ als Ausdrucksmittel purer Emotion und als eine Form der KommunikationɎ die ganz ohne Worte ausɞ kommt und Menschen in ihrem Innersten berührtɍ
Nachgepresste Vinyl-Zusammenstellung von frühen Singles und EPs der kanadischen Alternative-Künstlerins LOLO! Die aus Toronto, Kanada, stammende LOLO hat sich zu einem aufstrebenden Star der alternativen Popmusik entwickelt. Ihr Durchbruch gelang ihr mit ihrer Overkill-EP, in der sie sich mit peinlicher Adoleszenz (,lonely and pathetic"), Herzschmerz (,hurt less") und Selbstironie (,death wish") auseinandersetzt. Das People Magazine bezeichnete sie daraufhin als ,Emerging Artist" und Spotify nahm sie in seine EQUAL-Kampagne auf, die aufstrebende Künstlerinnen fördert. Nachdem sie bei Hopeless Records unterschrieben hatte, trat LOLO mit ihrer Zusammenarbeit mit der Alt-Pop-Künstlerin Maggie Lindemann ins Rampenlicht. Der Song ,debbie downer" landete in allen Pop/Alt-Playlists und brachte ihr Tourneen und Festivalauftritte beim Lollapalooza und Sad Summer Festival sowie eine UK/EU-Tournee mit Leah Kate ein. Mit der Veröffentlichung ihrer zweiten EP ,Debbie Downer" feierte LOLO mit dem eingängigen ,u turn me on (but u give me depression)" Erfolge im kanadischen Pop-Radio und gestaltet die Alternative-Pop-Szene weiter mit, zuletzt mit ihrem 2024 erschienenen Debütalbum ,Falling For Robots And Whishing I was One". "LOLO creates honest, grungy breakup anthems and hot-girl bangers that mix genres and confuse categories."-Westword "Full of all the anger, angst, cynicism and depression that makes a proper pop punk artist, Toronto singer-songwriter LOLO is well on the rise." -Paper Für Fans von Charlotte Sands, Maggie Linderman, Stand Atlantic, Alternative Rock, Indie-Pop, Punkpop Diese neue Vinyl-Ausgabe der Singles-Compilation kommt in transparentem Rot!
The Southern Fold wurde 2014 in Kilkenny, Irland, von Sänger/Gitarrist/Songwriter Emlyn Holden gegründet. Die Band integriert Elemente aus Country, Blues und Gospel in einen Folk-/Roots-Sound und findet Einflüsse von so weit her wie Hank Williams, Nirvana und alles dazwischen. Holden griff mit zehn Jahren zum ersten Mal zur Gitarre, als er Elvis Presley hörte, und war in seinen frühen Teenagerjahren völlig in die alten Sun-Aufnahmen vertieft. Über die Roots-Rocker Creedence Clearwater Revival und den Punkrock schuf er sich eine vielseitige Inspirationsquelle. Die Entdeckung der Alt-Country-Pioniere Uncle Tupelo und Wilco brachte Country zurück in sein Songwriting und führte ihn auf den Weg zu The Southern Fold. Ursprünglich als Duo im Stil von Gram Parsons/Emmylou Harris gestartet, enthielt die erste EP der Band - "A True Ascension from the Wayward Path" aus dem Jahr 2016 - fünf eigene Songs sowie ein Cover von "Where Did You Sleep Last Night". Es war eine reduzierte Folk-Country-Nummer, gepaart mit sehr persönlichen Texten und zusätzlicher Instrumentierung durch Klavier, Cello und E-Gitarre. Es folgten einige Jahre intensiver Konzerttätigkeit, und bis zum Erscheinen des Albums "Bible Fear"s" im Jahr 2019 hatte sich die Band zu einer vollständigen fünfköpfigen Band entwickelt, die einen eher Folk-Rock-orientierten Sound hervorbrachte. In dieser Post-Covid-Zeit erlebten wir den Aufstieg der Southern Fold aus der Asche mit einigen neuen Singles ("Nothing to Fear" und "Before the Fall"), die 2024 im Eigenverlag veröffentlicht wurden. Zu Holden in einer neuen Live-Besetzung gesellen sich der ehemalige Blackbird & Crow-Gitarrist Stephen Doohan, die aus Mauritius stammende Madeline Leclezio am Gesang, der kanadische Schlagzeuger Gregor Beresford und der ehemalige Midnight Union Band-Bassist Brian McGrath. Diese Kernbesetzung spielte einige äußerst gut aufgenommene Konzerte bei den Kilkenny Roots 2024, im Whelan"s, Dublin mit den Frank and Walters und bei der britischen Ramblin" Roots Revue im April 2025.
Lindenbergs 20. Studio Album ist ein Paradebeispiel für seinen typischen Humor: Von Sündenknall, der biblischen Schöpfungsgeschichte im Lindenberg-Stil über Smog-Rock bis hin zu Samenbank, über ein gesperrtes Konto an besagtem Ort.
Sündenknall bietet seinen Fans alles, was sie an Udo zu schätzen wissen. Ein cleveres Gesamtwerk aus Humor, intelligenten Texten und bewegenden, zeitlosen und teilweise komischen Balladen, wie Lover Man oder Helmut Owiewohl, ein Lied über den damaligen Bundeskanzler Kohl als Sexidol.
Das Album produzierte er selbst zusammen mit Dave King, der schon mit großen Namen wie Peter Maffay und Billy Cobham arbeitete. Co-produced wurde das Album auch von Jim Voxx. Als guter Freund von Lemmy Kilmister und Produzent unter anderem für Motörhead schafft er mit Udo zusammen den genialen Rock-Sound im typischen Stil der 80er.
Am 27.06.2025 erscheint die Jubiläumsversion von Sündenknall in zitronengelbem Vinyl in einer streng limitierten, handnummerierten Auflage von nur 1.500 Exemplaren. Um das 40. Jubiläum gebührend zu feiern, wird das Album zudem als CD nachaufgelegt.
Once again, Riba left everyone bewildered with a work that, on its own, gave early substance to what would eventually be known as roc català, of which Riba may well have been its most authentic representative. The album was recorded in the winter of 1975 with the help of the same group of musicians who had accompanied him a few months earlier at a concert at Zeleste to debut new songs: a mix of Valencian musicians from bands like Paranoia Dea and guitarist Eduardo Bort's group. "Electròccid àccid alquimístic xoc" marks a shift in Pau Riba's sound-now electrified and fully embracing rock with nods to Lou Reed, Ray Davies, and Kevin Ayers, but the core of "Electròccid_" is defined by Riba's own authorship. With lyrics that veer from poetic to absurdly ironic, Riba explores themes like the moon, the stars, death, love, women, the devil, and the bourgeoisie-fueling the originality that made him such a unique artist. It's striking how naturally and effortlessly Riba incorporated the Catalan language into the rock idiom-and vice versa. First vinyl reissue in over four decades!
By now an essential part of the Mindgames story, Kloke follows up his LP with Tim Reaper on Hyperdub with 4 tracks of Jungle vitality. As always with Andy's productions, there are fragments of memories that you can't quite identify embedded in the tunes framework, but the Kloke magic is using these familiar elements to build new tunes that enhance and embody this era of sound perfectly albeit with a distinctly recognisable identity. Of course this is the raison d'être of the Jungle revivalist producer set, but very few have mastered it like Kloke.
Slightly more floor-centric than his last Mindgames set, Mindgame 8 has a rugged vibe with punchy b lines and jagged breaks, doubling down on it's embedded authenticity.
Folamour ist zurück mit seinem neuen Album. Diese 14-Track-LP ist ein wahrer Wirbelwind der Emotionen, eine Mischung aus Euphorie und Tagträumen, getragen von House-, Disco-, Funk- und Soul-Einflüssen. Nach einem dreiteiligen Album im Jahr 2024, schuf der Sänger eine kaleidoskopische Kombination aus Delirium und Euphorie, aufgebaut auf den Grundpfeilern von House, Disco, Funk und Soul. Er plädiert für Musik als verbindende Kraft, als Ort, an dem Barrieren zerfallen und Platz machen für den gegenwärtigen Moment und für Liebe in all ihrer Vielfalt. Das Album ist auch eine Ode an die Freiheit, die Freiheit, man selbst zu sein und zu akzeptieren, wer man wirklich ist. Auf der Tracklist und den beiden Singles finden sich viele lebendige Nuancen des elektronischen Spektrums, angetrieben von erhabenen House-Beats mit Kabusa Oriental Choir, und "Ça Va Aller", einer Hymne der Hoffnung mit viel Groove, gefühlvollen House-Vibes und einem eingängigen Gesangs-Hook. Der Sommer kann kommen!
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Feiern Sie 30 Jahre Freundschaft mit Disney und Pixar’s Toy Story: Die Songs to Infinity and Beyond
zoetrope Vinyl mit den kultigen Songs „You’ve Got a Friend in Me“ aus Toy Story, „When She Loved Me“
aus Toy Story 2, „We Belong Together“ aus Toy Story 3, „I Can’t Let You Throw Yourself Away“ aus Toy
Story 4 und mehr!
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“Ti Ho Sposato Per Allegria” (1967) is a comedy directed by Luciano Salce, taken from the theatrical play of the same name (1965) by Natalia Ginzburg. The main characters are Pietro and Giuliana, respectively interpreted by Giorgio Albertazzi and Monica Vitti. A lawyer from a good family, serious, accustomed to a calm and regular life who got married to a indolent and dazed girl with a difficult past a month after meeting her at a party. Despite Giuliana's inability to transform herself into a good housewife, his relationship with Pietro continues to flourish, because he seems to find enjoyment in each of his wife's many mistakes. The reason for their union lies not in love but, perhaps, in a genuine sympathy, as strong as it is mutual. The story has become a minor classic with each new representation. On both stage and screen the themes of everyday life, and the more complex and existential ones, are addressed. The subtle irony of the work relies on recounting problematic events in a carefree tone: realities such as abortion, death, separation and the couple's incommunicability are underplayed with naturalness. The funny events of the film are commented on by Piero Piccioni's music, published for the first time on vinyl by Musica Per Immagini, with an harmonious tracklist. For this first orchestra rehearsal with the director, which will be followed by other important soundtracks, the composer makes an effective and elegant synthesis: on the one hand he reworks moods and aesthetic intuitions of some previous and happy experiences, while on the other he identifies and anticipates the first bars of that unmistakable sound between bossa nova, funk and lounge nuances that will characterize almost all the production of the Seventies. In fact, the Turin-native artist simplifies in a positive sense the articulated harmonic structures that have always distinguished his authorial figure – where the so called jazz features are to be considered more than central in the musical texture, as prominent elements of the harmonic syntax – and he tries a melodic reduction that will make the compositions more catchy or memorized, but not easier for this. Lightness of spirit and rarefied elegance are the keys of this new Dionysian world.
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The Advent a.k.a. Cisco Ferreira has a firm footing in quality techno DJs' bags - as well as in dance music history - and today we announce a special treat for the heads: Paraiso is releasing three never before heard tracks, rescued from a DAT lost sometime in the 90s. Titled 'Passado Distante' - you probably guessed it, it means Distant Past - we're talking about a trio of no-frills yet creative and highly energetic technoid ammunition. Classics that never were but now are given a new chance to grace our dancefloors. Opening this record, 'Driven' gifts our ears with syncopated claps and percussion while relentless rushes of hi hats and snares create a steady rhythmic core, creating a funky as hell piece that has the original spirit of techno inscribed in it. Things remain fast-paced and to the bone in the following track 'Circulate', a rolling bassline supporting snare rolls and a cheeky, minimalistic bleep reminiscent of sci-fi worlds. Dense yet concise, like techno bangers ought to. Closing this triad is the irresistibly rhythmic 'Tres Trax', a geeky but powerful closing act that shows Cisco's early wide-eyed aura, blending complex percussion and a bassline so soaked in swing it will have your hips drawing rave sigils as they naturally learn the groove. Dubby details add mystery to this incredibly imaginative Detroit-tinged wonky banger. Cisco did it again.
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„Tuiflsrijtt“ ist bayerisch/österreichisch für „Teufelsritt“ und
assoziiert sowohl die Krampusläufe als auch die Geschichte
hinter der Krampusgestalt (Mythos, Legende und Tradition).
Das Album fungiert als eine Brücke über die Grenzen des
Diesseits hinweg zu den Teufels- und Rauhnächten und
beschwört neben der dunklen Krampusgestalt, welche das
Fleisch mit ihren Ruten und Ketten martert und die
todgeweihten Seelen verschleppt, das Wesen der Drude, die
Ihre Opfer quält, Perchten, welche die Seelen ins Totenreich
fort bringen und die rasenden Dämonen der Wilden Jagd.
Musikalisch ist „Tuiflsrijtt“ eine konsequente
Weiterentwicklung des bestehenden Konzepts.
Atmosphärischer Black Metal mit Old-School-Touch der
zweiten Welle, der im Vergleich zu vorhergehenden
Veröffentlichungen jedoch deutlich an Geschwindigkeit und
Aggressivität zugelegt hat.
Krámpns keifend-fauchender Gesang, die eisig-sägenden
Gitarren, gezielt eingesetzte, düstere Keyboard-Passagen, der
stark verzerrte, aber druckvolle Bass und das wuchtige
One of the biggest tunes of 2011 gets a reload on Hotflush with a brand new remix from house legend Mr. G.
Hotflush label boss Scuba was a dubstep exile in Berlin running parties at Berghain in 2011, following the release of his landmark album Triangulation the previous year. The SCB project had been launched as a platform for his productions outside of the 140 realm, anticipating a stylistic move that would make a serious impact on the dance scene at large.
‘Loss’ was released on Aus Music that March, proceeded to destroy dancefloors across the globe, and ended the year at number 7 in RA’s ‘Top Tracks of 2011’. In 2025, it retains the unique combination of minimal elegance and trance power that gave it such impact all those years ago.
UK house mastermind Mr. G steps up with a trademark remix - uncompromising in groove and structure, guaranteed to do the business on the floor.
And to round off the package, a previously unreleased version of the original b-side, FutureUnknown is included. The ‘Voxattack’ made many appearances in the Scuba DJ set at the time and qualifies for ‘sought-after lost dub’ status.
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Mit "Everybody Loves the Sunshine" (1976) vermischt Roy Ayers nahtlos die Genres Soul, Funk & Jazz und erschafft einen zeitlosen Sound, der Musiker und DJs auf der ganzen Welt noch immer beeinflusst, mit dem Vibraphon als zentrales Instrument, ein Ansatz, der Ayers einzigartigen Stil definiert. Im Jahr 1976 veröffentlichte der legendäre Musiker und Komponist Roy Ayers mit ELTS eines der bedeutesten Alben seiner Karriere. Dieses Album festigte nicht nur Ayers' Stellung als Schlüsselfigur in der Welt des Jazz, sondern markierte auch einen Meilenstein in der Soulmusik und im zeitgenössischen Jazz-Funk. Es zeichnet sich durch eine raffinierte Mischung aus unwiderstehlichen Grooves, sanften Melodien und einem einzigartigen Sound aus, der über die Jahre hinweg nicht verblaaste und für mehrere Generationen von Musikern und Hörern zu einer Referenz wurde. Mitte der 70er Jahre hatte sich Ayers bereits mit seiner Band Roy Ayers Ubiquity und seinem unverwechselbaren Einsatz des Vibraphons, das zu seinem persönlichen Markenzeichen wurde, einen Namen gemacht. Und mit ELTS wagte sich Ayers an einen noch zugänglicheren Sound, auch als Reaktion auf den Aufstieg von Disco und das wachsende Interesse an Musik afro-amerikanischer Prägung überhaupt. In den zehn Tracks des Albums schafft Ayers eine Klangatmosphäre, die sowohl die Wärme des Sommers als auch die Raffinesse des Jazz jener Zeit heraufbeschwört, alles vor dem Hintergrund des modernen Soul. Produziert von Ayers selbst zusammen mit seinem Engineer und Freund David R. Williams zeichnet sich ELTS durch den wunderbaren Klang des Fender Rhodes Pianos von Phillip Woo sowie die kraftvolle Energie der restlichen Band aus, wodurch eine unverwechselbare Authentizität und Frische erreicht wird. Zu den bekanntesten Songs gehören der Titeltrack, "The Golden Rod" und "The Third Eye", die schnell zu Klassikern des Jazz-Funk und Soul wurden. Dieses Album ist für Roy Ayers' Karriere von entscheidender Bedeutung, da es seine Fähigkeit unter Beweis stellt, in einer sich ständig verändernden Musikindustrie relevant und kreativ zu bleiben. Im Laufe der Jahre wurde "Everybody Loves the Sunshine" zu einem Kultalbum, das häufig in DJ-Sets von Künstlern wie Gilles Peterson, Theo Parrish und Lefto gespielt Verwendung findet. Der Sommer-Soul-Klassiker jetzt wieder auf klassischem schwarzem 180g-Vinyl!
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KITCHEN FUNK: The Groove Legacy of Funk, Hip-Hop, and House
Founded in 1999 in Lorient by Tabasko and Ramirez, key figures in the Breton underground scene, KITCHEN FUNK fuses hip-hop, soul, funk, acid jazz, and house music into a unique sonic universe. Combining punchy rhythms with captivating grooves, the duo made a name for itself in the 2000s, marked by the excitement of clubs and radio stations.
"LETUGO": A Forgotten Treasure Finally Rediscovered
Among their notable collaborations, "LETUGO," recorded with Karl the Voice, embodies the very essence of KITCHEN FUNK. This powerful track, blending funky vibes and soulful energy, didn't receive the promotion it deserved upon its release.
25 years later, the story takes an unexpected turn. After rediscovering local archives, RAMIREZ and JULIEN LO BONO decided to reissue "LETUGO" on vinyl to mark the project's anniversary. The initiative sparked immediate interest: Breton radio stations picked it up, and the record finally found its audience, proving that KITCHEN FUNK's groove is timeless.
A resounding success with "PUSSY CALL"
Before this resurgence, KITCHEN FUNK had made a lasting impression with "PUSSY CALL", a hit that received critical acclaim on Europe 2, NRJ, and RADIO FG. This success allowed the duo to sign with CHRYSALIS PUBLISHING and then 909 RECORDZ (WARNER FRANCE), confirming their place in the French music scene.
A promising future
And this is just the beginning... Boosted by this renewed interest, KITCHEN FUNK is preparing new projects, supported by Jean Jérôme, a key player in the success of "PUSSY CALL." A return to the stage is in the works, ready to rekindle the flame of funk, hip-hop, and house music for a new generation of enthusiasts.
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